Saskia Esken – Das Interview

In der SPD-nahen ,,ZEIT„ darf Lisa Caspari die SPD –
Chefin Sakia Esken interviewen. Unabhängigen und
damit objektiv-sachlichen Journalismus darf man da
eher nicht erwarten. Eher kommt etwas heraus, dass
Heinz Erhardt wohl mit ,,Gewürzgurkengeplauder„
bezeichnet haben würde.
So wird uns dem entsprechend auch gleich die Gitarre
spielende Esken präsentiert. Sie will wie ein ganz nor –
maler Mensch wirken, mit dem Hinweis auf den Gar –
ten und Caspari nicht geeignet dazu einmal nachzufra –
gen, was die denn so für Gartenarbeit betreibt. Daneben
darf die Esken über ihre Angst wegen Corona in Quaran –
täne zu müssen, sprechen, und auch gleich noch ganz
nebenbei die Angst vor einer zweiten Corona-Welle
schüren.
Mit der Trägheit eines Faultiers quält sich Schlaftablette
Caspari durch das Interview. Die wirklich wichtigen Fra –
gen stellt sie nicht, und Eskens Antworten werden nicht
hinterfragt. In dieser Trägheit entfernt sich die Caspari
immer mehr von der Realität, in dem sie die doch längst
widerlegten Märchen von den Partyfeiern in Stuttgart
und Frankfurt am Main wieder aufsagt.
Wie ein kleines Mädchen die erzählten Märchen zum
Einschlafen, schluckt die Esken den Köder und fügt
aus ihrer Kleinkind-Fantasie noch Teile zum Märchen
hinzu, wie den von den armen Flüchtlingen, die angeb –
lich wegen Corona nicht nach draussen durften. Auch
darf dabei der Märchenteil nicht fehlen, dass die Poli –
zei doch irgendwie die Schuld daran habe.
An dieser Stelle wacht die Caspari kurz auf, sichtlich,
weil sie es nun von der Esken noch einmal bestätigt
haben will, dass die Polizei die Schuld an den Aus –
schreitungen gehabt. Dieses plötzliche Nachfragen
kommt für die Esken dermaßen überraschend, wie
ein plötzlich aus der Erde schiessender Wurm für
ein Huhn, und so ist dieselbe hin und her gerissen,
zwischen lautem Losgackern und dem sich wie ein
Aal um eine Anwort winden. Eine Nachfrage von
einem SPD-nahen Blatt, dass kommt überraschend
für die Esken. Daher folgt ein dümmliches Gefasel
von Streetworker, welche die Ausschreitungen in
Stuttgart hätten verhindern können. Das hilflose
Geflatter des SPD-Oberhuhns hat nun die Caspari
aufgeschreckt. Der rutscht vor lauter Schreck da –
rüber die Esken so in Verlegenheit gebracht zu ha –
ben, vielleicht um derselben wieder aus der Verle –
genheit mit dem Streetworker-Geschwätz heraus –
zuhelfen, nach der Sache mit dem Nachforschen
der Polizei nach der Herkunft der Täter.
Das möchte Esken lieber den Gerichten überlassen,
wohl möglichst in Verfahren hinter geschlossenen
Türen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dum –
merweise vermag die sich in Rage gegackerte SPD –
Chefin den ihr von der Caspari gereichten Stroh –
halm nicht zu greifen. So quellen nun aus deren
Mund Sätze wie : ,, Grundsätzlich ist der hohe
Migrationsanteil bei den jungen Leuten, die da
randaliert haben, nicht ungewöhnlich – das ent –
spricht dem Anteil der jungen Bevölkerung in
unseren Städten „. Als sei es in SPD-Kreisen
eben etwas vollkommen normal, dass Migran –
ten randalieren. Aber natürlich darf die nicht
offen als ,,Problemgruppe„ ansprechen.
Die Caspari merkt an dieser Stelle, dass bei die –
sem Thema nichts zu retten ist, und bevor sich
die Esken hier um Kopf und Kragen redet, wen –
det sich Caspari schnell dem Thema Parteivor –
sitz zu.
Aber auch hier versagt die SPD-Chefin komplett,
in dem sie allen Ernstes behauptet: ,, Ich bin der
festen Überzeugung, dass man in den sozialen Me –
dien in den Dialog gehen muss und nicht einfach
nur einseitig seine Botschaft verbreiten sollte. Ich
provoziere nur selten mit Absicht, und ich wähle
meine Worte mit Bedacht. Dennoch stelle ich fest,
dass vieles, was ich sage und was dann skandalisiert
wird, von anderen unbescholten ausgesprochen wer –
den kann „.
Bei diesen Worten wird bestimmt jedem gleich ihr
Post ,,Saskia Esken, selbstvertändlich Antifa„ deut –
lich vor Augen haben. Auch die Caspari merkt lang –
sam, dass dieses Interview nicht mehr zu retten ist.
Vergebens versucht sie die Esken mit dem dezenten
Hinweis auf die ,,loose cannon„ zu bremsen. Nein,
bei der Esken hätte sie schon mit dem Zaunpfahl
kommen müssen!
So patzt die Esken bei dem dezent vorgebrachten
Hinweis : ,, denn die SPD regiert weiter in der großen
Koalition, die Sie beenden wollten „, gleich wieder
mit ihrer Antwort: ,, Stattdessen haben wir – und
das war das Versprechen – die Arbeit in der Koali –
tion nachhaltig verändert „. An das eigentliche
Wahlversprechen, nämlich dass, die SPD nicht
wieder für eine große Koalition zur Verfügung
stehe, erinnert sie sich dabei noch nicht einmal
mehr. Wer soll ihr daher dann dieses angebliche
Versprechen noch ernst nehmen?
Auch als das Gespräch auf Olaf Scholz gelenkt
wird, findet die Esken nichts als faule Ausreden,
etwa für dessen Komplettversagen in der Wire –
card-Affäre. ,, Er hat einen Maßnahmenkatalog
vorgelegt, um die Wirtschaftsprüfer-Aufsicht und
die Bundesfinanzaufsicht künftig besser aufzustellen.
Es ist völlig richtig, mit welcher umfassenden Trans –
parenz und Offenheit Olaf Scholz mit diesem Thema
umgeht „ versucht die Esken ihren ,,Kanzlerkandi –
daten„ rein zu waschen. Das ist zwar in etwa so als
würde ein Bankräuber nach begangenem Überfall
vor Gericht dem Staatsanwalt Tipps zur besseren
Sicherung von Bankgebäuden geben, aber das ist
der SPD-Chefin auch schon egal.
Wahrscheinlich fragt sich Lisa Caspari bereits, wie
sie dies bloß ihren Lesern verkaufen soll. An dieser
Stelle kann sie nur noch mit der Frage nach Home –
office ablenken.
Erwartungsgemäß vermag die Esken auch hier nicht
so recht zu punkten, und so wird das Gespräch denn
auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verlegt.
Da glaubt die Esken nun Ahnung zu haben. Und so
legt sie los: ,, Ich könnte mir vorstellen, dass eine
Klasse nicht täglich von vielen unterschiedlichen Leh –
rern unterrichtet wird oder im Religions- oder Fremd –
sprachenunterricht Kinder aus verschiedenen Klassen
zusammensitzen. Warum machen wir nicht kleine, feste
Projektgruppen? Zwei Wochen Projektunterricht mit
den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kom –
men für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem
Projekt zusammen „. Nun im Religionsunterricht den
muslimischen Achtklässer neben einen Schüler aus der
Fünften sitzen zu haben, war ganz bestimmt schon im –
mer das große Wunschprojekt aller Lehrer und Lehrer –
innen aus Deutschland! Außer Lamya Kaddor finden
solch sozialdemokratische Projekte bestimmt kaum
Befürworter.
Leider hat nun auch Lisa Caspari endgültig genug von
diesem Intenview und so erfahren wir leider nicht, was
die SPD da sonst noch so für Projekte für ihre Wähler
bereit hält.

 

Aber lesen Sie selbst:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/saskia-esken-coronavirus-homeoffice-olaf-scholz-spd/seite-2

Bundestag & EU : Wie man Geld sprichwörtlich in den Sand setzt

Mir ist über die Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen.
Angela Merkel

Deutschland allein hat in den letzten drei Jahren fast drei
Milliarden Euro in die Stabilität der Region investiert.
Heiko Maas

Immer wenn es im Bundestag um Steuergelder geht,
welche irgendwie auch den Deutschen zu Gute kom –
men, sei es finanzielle Hilfe in der Corona-Krise oder
höhere Renten, sind sogleich Abgeordnete zur Stelle,
die laut anfragen, wie denn das Ganze finanziert wer –
den solle. Auch ist dann immer von leeren Kassen die
Rede.
Wenn es dagegen um deutsches Steuergeld fürs Aus –
land geht, fragt nicht ein einziger der angeblichen
Volksvertreter aus dem Bundestag an, wie denn das
finanziert werden solle. Seltsamer Weise sind im Bun –
destag also die Kassen immer nur dann leer, wenn es
um deutsches Steuergeld für die Deutschen geht.
Das fällt auf! Zu Beginn des Jahres 2019 konnte man
dies gut mit erleben, bei der Diskussion um den Bun –
deshaushalt. Zuerst bei mehr Geld für Migration und
Aufstockung der Entwicklungshilfe fürs Ausland, wa –
ren sich alle die da im Bundestag sitzen sofort einig
und niemand fragte nach, wer das denn bezahlen soll.
Als es wenig später aber dann um die Erhöhung der
Renten ging, waren angeblich die Einnahmen nicht
so gut, die Konjunktur schwach, sowie die Kassen leer
und die Abgeordneten fragten an, wie dass dann be –
zahlt werden soll. Als Merkel dann auf ihrer Indien –
reise schnell mal eine Milliarde deutschen Steuergel –
des an Indien verschenkte, fragte selbstredend kein
einziger Abgeordneter nach, woher man denn dies
Geld nehmen solle. Auch von leeren Kassen, Kon –
junktureinbruch, sinkendes Wirtschaftswachstum,
eben alles, was angeführt wird, wenn es um Geld
für das eigene Volk geht, war nicht mehr die Rede.
Dasselbe Spiel erleben wir 2020 auch wieder : Bei
der Corona-Hilfe für Deutsche leere Kassen zc. und
keine Rede davon, wenn es um Geld für das Ausland
geht, wie etwa der höhere EU-Beitrag Deutschlands!
Kein Volksvertreter, der sofort auf die Barrikaden
geht, wenn es um mehr Geld fürs eigene Volk geht,
fragte nach der Finanzierung, erwähnte leere Kassen.
Nein, dass, was im Bundestag herum sitzt, war sich
rasch einig : mehr Geld fürs Ausland geht immer,
mehr Geld für Deutsche nimmer!
Ja, denen im Bundestag war der Aufbau der Sahel –
zone näher als der des eigenen Landes! Siehe dazu
die Presse : ,, Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid –
19-Pandemie dringt die FDP-Fraktion auf eine wirkungs –
svollere humanitäre Hilfe für die Sahel-Zone. In einem
Antrag (19/19505) fordert die Fraktion die Bundesregier –
ung auf, eine „umfangreiche Strategie zum humanitären
Engagement“ in der afrikanischen Region zu entwickeln,
„die einen besonderen Fokus auf vorausschauende und
antizipierende humanitäre Hilfe legt„. Mal als kleines
Beispiel dass nicht nur die Merkel-Regierung dies
vertritt, sondern auch die sogenannte ,,Opposition„.
Auch die ist sich stets sofort einig, wenn es um deut –
sches Steuergeld ins Ausland geht.
Lieber es im wahrsten Sinne des Wortes im Wüsten –
sand verlaufen zu lassen als es dem eigenem Volk zu
gönnen! Wobei doch ansonsten gerade die FDP vorgeb –
lich so sehr auf leere Kassen, sinkendes Wirtschafts –
wachstum und der schlechte Konjunktur verweist!
Nicht jedoch, wenn es dabei um Geld für das  Ausland
geht, denn dann drängt sie sogar geradezu dazu mehr
auszugeben!
Geradezu lachhaft daher : Als Anfang 2020 Annegret
Kramp-Karrenbauer auf diesen Geldausgabe-Zug mit
aufspringen wollte, und mehr Geld für den Bundes –
wehreinsatz in Mali forderte, da hieß es von dersel –
ben FDP dann: ,, Für militärische Abenteuer stünde die
FDP nicht zur Verfügung „. Aber für das weitere Ver –
senken von mehreren Millionen deutscher Steuergel –
der im afrikanischen Wüstensand, für solch ein Aben –
teuer, ist auch die FDP nicht nur immer zu haben, son –
dern drängt förmlich noch darauf!
Was man sich derlei Projekte kosten lässt, um über
Jahre Millionen deutscher und EU-Gelder im Wüsten –
sand zu versenken, und dies seit gut einem Jahrzehnt,
dass erfahren wir von der Deutschen Welle am 5. 10.
(2010: ,, Internationale Spenden und Unterstützung gibt
es schon lange, um die Region gegen den Klimawandel zu
wappnen. Im Dorf Jataba in Gambia zum Beispiel werden
im Rahmen eines 114-Millionen-Euro-Projekts, finanziert
von der Europäischen Union, solarbetriebene Wasserpum –
pen gebaut. Solche Pumpen sollen, so der Plan der Inge –
nieure, einmal das Sahelgebiet mit dem lebensnotwendigem
Nass versorgen „. Sichtlich schlug dieser Plan fehl, und so
ist nicht viel Geld, äh Wasser, letztendlich dort angekom –
men, sondern in dunkle Kanäle versickert, denn 2020 ver –
folgt man immer noch den selben Plan zur Bekämpfung
der dortigen Dürre!
2010 sah die Geldverteilung noch so aus: 70 Mio. Euro sind
für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung 
in den Grenzgebieten vorgesehen, insbesondere durch die quali –
tative Verbesserung von Basisdienstleistungen und durch die
Stärkung der Resilienz. 55 Mio. Euro werden für Mapnahmen
mit folgenden Zielsetzungen verwendet: Förderung der Kapaz –
täten der Institutionen der G5-Staaten der Sahelzone in den 
Bereichen Justiz, Sicherheit und Verteidigung der Menschen –
rechte, Stärkung der institutionellen Kapazitäten sowie Be –
kämpfung des Menschenhandels und bessere Einbindung
der Jugend in die öffentliche Debatte. Andersherum gesagt
ging fast die Hälfte dieser Gelder für leeres Geschwätz
drauf. Kein Wunder dass die dort auch 2020 noch kein
Wasser haben!
Auch der Niger wurde 2010 vom EU-Gießkannensystem
reichlich berieselt: ,, Diese Aufstockung des Nationalen Rich –
programms um 90 Mio. Euro und der Investionszuschuss in
Höhe von 18 Mio. Euro für einen verbesserten Zugang zur 
Stromversorgung wurden im Rahmen der verstärkten Part –
nerschaft mit Niger genehmigt, die einen integrierten Ansatz 
für Entwicklung, Sicherheit, humanitäre Hilfe und Kontrolle
der irregulären Migration umfasst „. Natürlich mit dem
entsprechenden Ergebnis, dass inzwischen nun reichlich
Flüchtlinge aus dieser Gegend  in EU-Ländern angelangt
sind. Also hält sich auch hier, wie nicht anders zu erwar –
ten, der Erfolg der EU in argen Grenzen.
Auch Mali wurde 2010 bedacht: ,, Die EU verstärkt zudem
die Zusammenarbeit mit Mali und unterstützt die Struktur –
reformen, mit denen die Sicherheit, die Regierungsführung
und der Zugang zur Grundversorgung in Mali verbessert
werden soll. Dazu stellt sie 50 Mio. Euro zur Verfügung „.
Mit dem Ergebnis, dass 2020 die Bundeswehrmission für
Mali ausgeweitet werden muss, weil sich sichtlich an den
Zuständen dort nicht das Geringste in den vergangenen
10 Jahre geändert!
Insgesamt haben die Europäische Union für die Entwick –
lungszusammenarbeit mit den G5-Staaten der Sahelzone
im Zeitraum 2014 bis 2020 8 Milliarden Euro veranschlagt.
Am 7. Dezember 2018 verkündete daher z.B. die EU groß:
,, Zehn Monate nach der Brüsseler Konferenz über die Sahel –
zone, bei der sich die internationale Gemeinschaft mit der 
gemeinsamen Einsatztruppe der G5 der Sahelzone befasst 
hatte, konzentrieren wir uns heute auf die absolute Not –
wendigkeit unssere Sicherheitsmaßnahmen durch Ent –
wicklungsprojekte zu begleiten. Dank der zusätzlichen 
125 Mio. Euro, die die Europäische Union heute angekün –
digt hat, können nun vorrangig in den am stärksten gefähr
deten Gebiete Entwicklungsjekte durchführen werden, die 
sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der lokalen Be –
völkerung auswirken“, sagte Mimica „. Demnach hatte
sich auch hier 8 Jahre nicht das aller Geringste in der
Sahelzone verändert!
Kein Grund für die bunte Regierung unter Merkel die –
ses Geld-in-den-Sand-setzen-Projekt auch 2020 neu auf –
legen zu lassen. So kommt man am 13. Januar 2020 in
der ,,ARD Tagesschau„ nicht umhin, diesbezüglich fest –
zustellen: ,, Immer wieder hat die Kanzlerin in Berlin den
roten Teppich für Präsidenten aus den Sahel-Ländern aus –
gerollt. Die Staatschefs aus Mali, Niger, dem Tschad, Bur –
kina Faso – sie alle waren im Kanzleramt zu Gast
So deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen, ist ja
auch die Hauptbeschäftigung ( – wenn nicht sogar die
einzige Aufgabe – ) dieser Bundeskanzlerin, und wenn
dafür rollt sie für die zu Beschenkenden doch gerne
auch noch den roten Teppich aus! Dazu heißt es in
der ARD-Tagesschau triumphierend: ,, Deutschland 
gibt mehr Entwicklungshilfe als je zuvor „. Dank einer
Merkel !
Und von der droht uns bezüglich Afrika noch weiteres
Ungemach: ,, Während der deutschen EU-Ratspräsident –
schaft ab Sommer will Merkel Afrika zu einem Schwer –
punkt machen „ ( O-Ton ARD Tageschau ). Leichter
kann man ja auch kein Geld in den Sand setzen! Von
daher frohlockt denn die Merkel auch: ,, Mir ist über die 
Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen. Ich glaube, 
Investitionen in diesen Kontinent sind Investitionen in die
Zukunft„. Spätestens an dieser Stelle wünschen wir uns
eine Kanzlerin und deren Regierung der Deutschland
ebenso ans Herz gewachsen ist. Aber man kann halt
nicht alles haben . . . obwohl alles wählen kann man
schon! Oder haben Sie von der Merkel schon einmal
gehört, dass ihr Deutschland ganz besonders ans Herz
gewachsen sei?
Im Februar 2020 stellte Außenminister Heiko Maas be –
züglich der Sahel-Zone fest: ,, Deutschland allein hat in
den letzten drei Jahren fast drei Milliarden Euro in die
Stabilität der Region investiert „. Obwohl dies sichtlich
zu keinerlei meßbarem Ergebnis geführt, bekräftigt der
Außenminister Maas am 14. Februar 2020 : ,, Deutsch –
land ist bereit, sich stärker zu engagieren, auch militär –
isch „. Selbstverständlich fragte wieder nicht ein ein –
ziger Abgeordneter im Bundestag nach, wie man denn
dieses nunmehr, – zumal in der Corona-Krise -, zu fi –
nanzieren gedenkt!
Aber es kommt noch dreister! Bundesentwicklungsmi –
nister Gerd Müller im Juni 2020 dann in einer Zeitung
erklärte „Für viele Flüchtlinge ist die Corona-Krise be –
reits eine dramatische Hungerkrise.80 Prozent der Flücht –
linge lebten in Regionen, wo die Ernährungslage sehr krit –
isch sei, wie im Jemen oder der Sahelregion. 90 Prozent der
weltweiten Flüchtlinge würden aktuell von Entwicklungs –
ländern aufgenommen. Durch Grenzschließungen könnten
viele von ihnen kein sicheres Aufnahmeland erreichen –
Menschenhändler profitierten auf abscheuliche Weise da –
von „.
Es ist übrigens derselbe Müller, welcher seit Jahren als
Entwicklungsminister bereits 3 Milliarden deutscher
Steuergelder in den Wüstensand der Sahel-Zone gesetzt
hat, damit angeblich die Bewohner dort bleiben können,
der hier nunmehrmehr sichere Aufnahmeländer für eben
diese Menschen fordert, und somit uns damit nun indirekt
bestätigt hat, dass man all dies hart erarbeitete deutsche
Steuergeld förmlich in den Sand gesetzt!

Wahlen in Bayern – Damit Politiker wie Gerd Müller endlich Geschichte sind

Nachdem Horst Seehofer in gewohnter Feigheit
von Politikern des Merkel-Regimes umgekippt,
und schnell einen verlogenen Kompromiß ab –
geschlossen, dem selbst die nicht minder fei –
gen Sozis gar nicht schnell genug zustimmen
konnten, dürfte sich die Wahl in Bayern für
die CSU erledigt haben.
Mit anderen Worten : Da wählt man doch lie –
ber gleich das Original, sprich die AfD, anstatt
solch abgekupferte Billigkopie. Ausgezahlt
hätte sich der Streit für die CSU ohnehin nur,
wenn deren Führung nicht umgefallen wäre!
Die nunmehrigen Rückzugsgefechte einer
Politikerriege, deren Intelligenzquotient zu –
meist ihrer Schuhgröße entspricht, macht
es keineswegs besser :
Da hat die CSU wochenlang kein anderes
Thema als die ´´ Flüchtlinge „ und dann
stellt sich ausgerechnet ein CSU-Politiker,
nämlich Entwicklungsminister Gerd Müller
hin, und behauptet, das die Flüchtlingsde –
batte in Deutschland völlig übertrieben sei!
Mehr kann man seiner eigenen Partei wohl
nicht in den Rücken fallen und ihr größeren
Schaden zufügen ! Da stellt sich die Frage,
ob bei solch einer Entwicklung der Müller
überhaupt zum Minister befähigt. Immer –
hin gab es für ihn als ´´ Entwicklungsminis –
ter „ auch kein anderes Thema als ´´ Flücht –
linge „, damit verbunden, möglichst viele
deutsche Steuergelder ins Ausland zu ver –
scherbeln. Wenn nämlich die ´´ Flüchtlinge
gar kein Problem seien, warum brauchte
dann dieser Minister bedeutend mehr Geld
für sein Ministerium, ausgerechnet für die
´´ Flüchtlinge „?
Während im eigenen Land immer mehr Leh –
rer in den Sommerferien von ihren Bundes –
ländern in die Arbeitslosigkeit geschickt, da –
mit die Landesregierungen Gelder einsparen,
möchten Politiker wie Gerd Müller bedeutend
mehr deutsche Steuergelder, um ´´Flüchtlinge
im Ausland zu beschulen und ihnen eine Aus –
bildung ermöglichen ! Während in Deutsch –
land immer mehr Schwimmbäder schließen,
weil den Gemeinden das Geld fehlt, will der
Herr Müller mehr Geld um damit Projekte
im Ausland zu finanzieren !
Und da gibt es noch ernsthaft Menschen, die
sich wundern, das immer mehr in Deutschland
die AfD wählen ?
Denn während Politiker wie Gerd Müller die
Probleme in den Herkunftsländern der ´´Flücht –
linge „ lösen will, packt die AfD erst einmal vor –
rangig die Probleme in Deutschland an. Und wo
´´ Deutschland first „ draufsteht, da klappt es
auch mit den Wahlen!
Denn während die Merkelianer seelenruhig
beim Sterben der deutschen Infrastruktur zu –
schauen, und nichts als leere Kassen sowie
klamme Gemeinden zurücklassen, um ihre
unsägliche Flüchtlingspolitik noch weiter
finanzieren zu können, gibt es nämlich da
noch Politiker, denen Deutschland am Her –
zen liegt. Das sind echte Patrioten und keine
´´ Deutschland verrecke „ brüllenden Idioten,
wie sie den Bundestag noch zu Hauff füllen !
Denn wer nur das rund-um-sorglos-Paket für
´´ Flüchtlinge „ will und darüber die eigene
Bevölkerung vergisst, gehört in keine Regier –
ung ! Von daher kann man es sich nur wün –
schen, das die CSU haushoch die Wahlen in
Bayern verliert, damit Politiker vom Schlage
eines Gerd Müllers endlich Geschichte sind!

Wenn rechte Vorfälle sehr gelegen kommen …

Die Medien berichten uns gerade über Auseinander –
setzungen zwischen Ausländern und Einheimischen
in Wurzen in Sachsen.
Wie üblich wird in denselben Medien zumeist stark
tendenziös über derartige Vorfälle berichtet. Bei dem
Vorfall in Wurzen, fiel mir besonders ein Satz gleich
ins Auge : ´´ Zur Nationalität und dem Aufenthalts –
status der Ausländer sowie der genauen Herkunft der
Einheimischen konnten zunächst noch keine Angaben
gemacht werden „. Waren demnach die ´´ Einheim –
ischen „ gar nicht so heimisch in Wurzen ?
Und warum ermittelt denn bei einer ´´ normalen
Schlägerei gleich der Staatsschutz ? Dazu heißt es
in den Medien : ´´ Es könne aber noch nicht gesagt
werden, ob der Vorfall einen extremistischen Hinter –
grund hatte „. Obwohl man noch nicht die geringsten
Aufklärungsergebnisse vorliegen hat, scheint man ein –
zig, bezüglich der Aufklärung der Tat, ein übergroßes
Interesse daran zu haben, diese Tat als ´´ rechte Straf –
tat „ einstufen zu können. Demnach scheinen also in
der sächsischen Regierung gewisse Personen zu sitzen,
die großes politisches Interesse daran haben, dass auf
diese Art und Weise ´´ rechte Gewalttaten „ in ihrem
Bundesland zunehmen. Zweifellos handelt es sich da –
bei um dieselben politischen Kreise, die jetzt zum Jah –
resanfang um die staatliche Bezuschussung des soge –
nannten ´´ Kampf gegen Rechts „, um Fördergelder
ringen. Denen käme so ein ´´ rechter „ Vorfall ganz
gewiß ziemlich gelegen.

Ist Till Schweiger etwa aufgewacht ?

Irgendwann fällt es sogar einem Till Schweiger auf,
wie die deutschen ´´ Qualitätsmedien „ arbeiten. So –
lange Schweiger dieselben Medien, quasi aus reiner
Selbstwerbung, vor seinen Karren spannen konnte,
und sei es für seine politischen Projekte, da war es
ihm egal.
Aber wehe, wenn ihn dieselben Medien dann kriti –
sieren. Wenn es um den eigenen Arsch geht, dann
erst wird man aktiv ! Darin ist Till Schweiger auch
nicht viel anders, als seine Politiker-Freunde !
Der Mann, welcher immer gegen die bösen Rechten
gewesen, schon weil die den Begriff ´´ Lügen-Presse
geprägt, muß nun selbst über die ´´ Qualitätsmedien „
erkennen : ´´ Und das ist etwas, das mich an unserer
Medienlandschaft wirklich ankotzt: Obwohl das Ge –
genteil bewiesen ist und es nun eigentlich alle besser
wissen müssten, wird einfach weiterhin das Falsche
behauptet. Frei nach der Devise: Wenn wir einfach
lange genug die Unwahrheit erzählen, kommt es bei
den Menschen irgendwann doch noch als Wahrheit
an … So etwas nenne ich Stimmungsmache. Und
das ärgert mich einfach. Da denke ich manchmal
nur noch: Ihr Vollpfosten, Ihr könnt mich alle mal
am Arsch lecken! „.
Bleibt zu hoffen, dass, wenn Till dann den nächsten
´´ Tatort „ vergeigt, die Filmangebote ausbleiben
und niemand seine Projekte finanzieren möchte,
nicht der Herr Schweiger es ist, welcher eben die –
sen Medien dann gehörig den Arsch lecken muß !

Wie schaut es, nach Harvey Weinstein, auf deutschen Besetzungscouchen aus ?

Während man sich in Deutschland genüßlich das
Maul über die Affäre des Film-Produzent Harvey
Weinstein zerreißt, gilt es mal einen Blick auf die
deutsche Besetzungscouch zuwerfen.
Auch in Deutschland gibt es sie die Künstlerhuren,
die sich die nächste Rolle verkaufen. Hier verkauft
man aber eher weniger seinen Körper, dafür aber
um so mehr seine Seele !
Wie in tiefsten DDR-Zeiten nämlich, wo Künstler
regelmäßig dazu gezwungen, ein Hohelied auf den
Sozialismus und den Staat abzusingen, so werden
uns in der Ersten Reihe immer wieder mehr oder
weniger talentbefreite Schauspieler und Schauspie –
lerinnen präsentiert, welche die aktuelle Regierungs –
politik verherrlichen, was momentan heißt, gegen
die AfD zu sein und als Flüchtlingshelfer agieren
zu müssen. Eben damit sie von ARD oder ZDF in
der nächsten Soap oder Krimi noch besetzt. Kaum
lässt sich so noch, ein nicht vollkommen talentbe –
freiter Künstler finden, der nicht mindestens eine
der unzähligen Migrantenhilfsorganisationen unter –
stützt.
Viele dieser Leinwandprostituierten können sich
selbst danach nur noch im Suff ertragen. Als Bei –
spiel möchte ich hier nur Till Schweiger anführen,
der stets nach einem Glas zu viel, Selbstgerechtig –
keit mit einem ´´ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn „
verwechselt. Selbstverständlich hat der Flüchtlings –
hilfsprojekte am Laufen und hetzt gegen die AfD.
Das beschert ihn in der ARD Rollen im Tatort, die
Schweiger oft mit seinem Talent nicht auszufüllen
vermag. Im Suff hetzt Shweiger dann gegen die
Tatort-Kritiker und die Internet-Trolle. Dabei ist
Schweiger der größte Troll, der seine Seele bereits
so sehr verkauft, dass er in ´´Inglourious Basterds„,
der Hollywood-Ornaniervorlage für notorische
Deutschenhasser, eine Rolle annahm. Danach mag
man eben nicht mehr in den Spiegel schauen und
Schweiger sagt es selbst, dass er sich seinen Frust
wegtrinken muß.
Irgendwie ist als die deutsche Politik-Schauspieler –
hure auch nicht viel besser dran, als die Frauen auf
Harvey Weinsteins Besetzungscouch!