Gastbeitrag enthüllt: Politiker handeln nicht für Deutschland

RP

In der „Zeit“ darf wieder einmal ein Politiker in
einem „Gastbeitrag“ seine platte Propaganda
zum Besten geben. Es ist der CDU-Generalsek-
retär Ruprecht Polenz, der hier die Gegner der
Kriegstreiberei anbellt mit der vollkommen un-
sinnigen Behauptung: Wer einen Atomkrieg ver-
hindern will, darf Putin nicht gewinnen lassen!
Der Polenz bezichtigt anderen der Lüge und der
Kurzsichtigkeit, ist aber selbst mit einer Blindheit
beschlagen, die fassungslos macht.
Etwa, wenn er behauptet: „Dieter Nuhr, Alice
Schwarzer, Antje Vollmer und die über 10.000
Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offe-
nen Briefes sind von den Konsequenzen ihrer
Empfehlungen nicht betroffen“. Welcher Deut-
scher wäre überhaupt mehr von einer Kapitula-
tion der Ukraine betroffen als von den Maßnah-
men, welche die Regierung aus Deutschland ver-
hängt? Und unter deren Folgen haben auch die
Unterzeichner zu leiden!
So spinnt Polenz den Faden weiter: „Sie sollten
sich wenigstens mit den Folgen befassen, die eine
Kapitulation für die Menschen in der Ukraine
hätte.“ Nein, sie sollten sich zu aller erst mit den
Folgen befassen, die eine einseitige Unterstütz-
ung der Ukraine für Deutschland hat! Aber für
Politiker, wie Ruprecht Polenz, für die das eigene
Volk schon immer an aller letzter Stelle gestanden,
zählen eben nur die Folgen für die Ukrainer und
sonst gar nichts!
Und so sieht der mehr als blinde „Gastautor“ eben
nur dass, was sich in der Ukraine abspielt, weil er
von seinem Elfenbeinturm aus den Blick auf das
eigene Land schon längst verloren. Selbst in sei-
nem „Gastbeitrag“ kommt Deutschland nur noch
in Form von Menschen vor, die Polenz zu seinen
politischen Gegner hält. Und selbst die bekämpft
er nicht für Deutschland, sondern zum Wohle der
Ukraine!
Man fragt sich, was man mehr verachten soll, der-
artige Politiker oder eine Presse, die solch einen
Schund als Gastbeitrag veröffentlicht! Die Frage,
warum eine vorgeblich „unabhängige“ Zeitung
überhaupt „Gastbeiträge“ von Politikern oder
Lobbyisten, wie etwa die Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, veröffentlicht stellt sich
erst gar nicht, da ohnehin jeder weiß, wie es in
diesem Land um den freien objektiv-sachlich be-
richtenden Journalismus steht. Es gibt ihn eben-
so wenig, wie den Politiker im Bundestag, der
sich noch für Deutschland einsetzt! Und einzig
dies hat uns Ruprecht Polenz mit seinem „Gast-
beitrag“-Geschmiere hier bewiesen! Zugleich ein
schönes Beispiel für die herrschende Idiotkratie
in Deutschland!

Hier der sogenannte „Gastbeitrag“:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/waffenlieferung-an-die-ukraine-wer-einen-atomkrieg-verhindern-will-darf-putin-nicht-gewinnen-lassen/ar-AAWLFci?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=52726616d17c470d812fc9da86c2f434

Verschwundene ukrainische Panzer

Seit Wochen ruft man in der Ukraine nach schweren
Waffen und will, – allem voran aus Deutschland -,
Panzer und Schützenpanzer geliefert bekommen.
Das seltsame daran ist, dass man in den westlichen
Presseartikel nur erfährt, was beim Zusammenbruch
der Sowjetunion dort stationiert gewesen ( “ An Aus –
rüstung waren 7.000 gepanzerte Fahrzeuge, 6.500
Panzer … usw. “ ), nicht aber, wie viel davon 2022
bei Ausbruch des Krieges noch bei den ukrainischen
Streitkräften davon tatsächlich existierten.
Selbst, wenn sich deren Zahlen inzwischen halbiert
oder nur noch ein Drittel davon vorhanden gewesen,
hätte die Ukraine noch über genügend Panzer verfügt.
Wo also sind all diese ukrainischen Panzer bzw. gepan-
zerten Fahrzeuge abgeblieben, wenn die ukrainische
Regierung nun nach derlei militärischen Fahrzeugen
im Ausland schreit?
Sind die ukrainischen Bestände weitgehend von den
Russen vernichtet worden? Dann wäre ein Großteil
von den uns in der ukrainischen Kriegspropaganda
präsentierten mutmaßlich zerstörten russischen Mi-
litärfahrzeuge eigene Panzer gewesen. Dies würde
auch erklären, warum es der Ukraine nun nach der-
lei Waffen so verlangt.
Die eigentliche Bedeutung liegt dann aber darin, dass
die Ukrainer den Westen mit ihren angeblichen mili-
tärischen „Erfolgen“ getäuscht und die wahre Situa-
tion in der Ukraine eine ganz andere ist als die, wel-
che man uns in den westlichen Medien präsentiert.
Dies wird auch daran deutlich, dass es in eben die-
sen Medien, auch immer öfter heißt, dass „sich die
Informationen nicht überprüfen“ ließen. Die Frage
wäre hierbei auch, warum und zu welchem Zweck
man uns dann trotzdem diese nicht überprüfbaren
Informationen als “ Nachrichten “ präsentiert.
Offenbar ist im Krieg in der Ukraine weitaus mehr
verloren gegangen als nur ein paar tausend ukrain-
ische Panzer!

Ukrainische Journalisten verabschieden sich

Mit den ukrainischen Presstituierten hat sich gerade
eine weitere Gruppe vom unabhängigen sowie sach-
lich objektiven Journalismus verabschiedet. Dabei
gehen ukrainische Presstituierte schon einen deut-
lichen Schritt weiter als die Medienhuren und Zei-
lenstricher aus Buntdeutschland.
So werden nun in den ukrainischen Medien etwa
russische Soldaten als „Orks“ bezeichnet oder als
aus der Fantasiewelt „Mordor“ stammend! Ja die
ukrainischen Presstituierten haben jetzt ein Level
erreicht, dass sich dem ihrer israelischen Kollegen,
welche Szenen aus Starwars in ihre Filmberichter-
stattung über den Krieg in der Ukraine mit einge-
arbeitet, stark annähert.
Deutschland hat seinen Class Relotius, die anglo-
amerikanische Welt einen vor allem in US-Medien
lange Zeit als Waffen – sowie Nahost-Experte ge-
feierten ´´ ein Mann vom Fach „, den arbeitslosen
Eliot Higgins aus Leicester, welcher recht freimütig
denn bekannte all sein Fachwissen, beispielsweise
über den Syrien-Krieg, aus XBox-Spielen und dem
Konsum von Rambo – sowie diversen Schwarzen-
egger-Filmen bezogen zu haben. Dies versuchen
nun die ukrainischen Presstituierten mit ihrem
Ausflug in die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien
zu toppen!

Viele Zufälle und noch mehr Leichen

Schauen wir uns zu den mutmaßlichen Massakern
der Russen in der Ukraine einmal die chronolog-
ische Berichterstattung der Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe ( Heute, Tagesschau ) an. Zuerst
wurde uns hier immer Satelitenaufnahmen eines
riesigen ausgehobenen Grabens neben einer Kirche
im Kiewer Vorort Butscha präsentiert. Zunächst
hieß es in den Nachrichtensendungen der Ersten
Reihe, solange Butscha angegriffen, den Graben
hätten die Ukrainer selbst angelegt, um die vielen
getöteten Zivilisten zu begraben.
Als besagter Graben nach Tagen immer noch weit –
gehend offen, wurde aus den von Ukrainern ange –
legten Graben nunmehr nach der Besetzung von
Butscha ein von den Russen angelegtes Massen-
grab.
Passend dazu tönte am 4.April 2022 die Presse:
„Das ist eine Hölle, die dokumentiert werden
muss, damit die Unmenschen, die sie geschaffen
haben, bestraft werden“, schrieb die ukrainische
Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa auf
Facebook. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj geht von noch Schlimmerem aus“.
Sichtlich hatte Selenskyjs Propagandaapperart be-
reits noch „Schlimmeres“ in Vorbereitung, nämlich
viele erschossene Zivilisten auf den Straßen!
Dann zeigte man uns Satelitenaufnahmen des brit-
ischen Geheimdienstes von auf den Straßen her-
umliegenden Leichen und ein paar Tage später
wiederum Satelitenaufnahmen derselben Geheim-
dienste von denselben nunmehr von Leichen ge-
säuberten Straßen.
Dazu hieß es die Russen hätten wahllos Zivilisten
erschossen und tagelang auf den Straßen herum-
liegen lassen, bis sich deren ukrainische Angehö-
rige hinausgetraut, um die Leichen zu bergen. Es
wurden uns dazu auch immer wieder Bilder von
weinenden Ukrainern gezeigt, die ihre Angehörige
notdürftig bestattet.
Dann hieß es plötzlich wieder es seien die Russen
gewesen, welche die Leichen geborgen und zu be-
seitigen versucht, angeblich um ihre Gräueltaten
zu vertuschen und die Beweise, sprich die Leichen,
zu vernichten. Nun wurden uns Ukrainer gezeigt,
welche die Reporter zu angeblichen Brandstellen
führten und erklärten, dass die Russen zur Verdeck-
ung ihrer Gräueltaten auch sämtliche überall her-
umstehende PKWs in Brand gesetzt.
Beim Einmarsch der Ukrainer werden uns dann
aber wieder überall Leichen auf der Straße herum-
liegend präsentiert. Dies erklärt die ukrainische
Propaganda damit, es seien Tschetschenen gewe-
sen, die nachdem die Russen alle Beweise zu ver-
nichten versucht, wieder Leute auf der Straße er-
schossen und dort platziert, damit die Ukrainer
sie auch gleich finden. Und dies nachdem sich
zuvor die Russen doch so viel Mühe gemacht,
die Leichen in Massengräbern zu verscharren
oder sie zu verbrennen!
Auffallend auch, dass viele der gefesselt und
auf den Straßen liegenden Zivilisten weiße
Armbinden tragen. Nach russischer Propa-
ganda sind weiße Armbinden dass Erkennungs-
zeichen ukrainischer Zivilisten, die mit den Rus-
sen sympathisieren. Haben hier also ukrainische
Einheiten bei ihrem Einmarsch Säuberungsak-
tionen durchgeführt?
Mal ganz abgesehen davon, dass die uns nun prä-
sentierten Leichen eher nicht so aussehen als
ob sie dort tage – oder gar wochenlang gelegen,
ist es sehr mysteriös, dass zuerst von Ukrainern
geborgene und dann von den Russen beseitigte
Leichen plötzlich wieder die Straßen bevölkern.
Sichtlich war dieses Umstandes auch die ukrain-
ische Propaganda bewusst und lieferte nach.
Beim Raketen-Anschlag auf den Bahnhof vom
Kramatorsk erleben ähnlich „stimmige“ Bilder.
Ein Journalist der Ersten Reihe der ganz in der
Nähe filmen will, wird von einem ukrainischen
Offizier gesagt, dass sie verschwinden sollen,
weil sie gleich von den Russen beschossen wer-
den. Natürlich erfahren wir nicht, woher der
ukrainische Offizier ganz genau wusste, wann
die „Russen“ mit dem Beschuss anfangen, und
warum man es dann nicht in Kramatorsk nicht
auch gewusst. Der Bericht des Reporters endet
mit der Behauptung, dass kaum dass sie wegge-
fahren der Einschlag erfolgte und man aus dem
Rückfenster des Wagens die aufsteigende Rauch-
säule gesehen habe. Allerdings zeigen die uns da-
zu präsentierten Aufnahmen einen Wagen, der
sich nicht von der Rauchwolke entfernt, sondern
darauf zufährt.
Sichtlich reichten die paar Leichen auf den Stra-
ßen nicht aus, um Ursula von der Leyen zu über-
zeugen, und prompt lieferten die „Russen“ das
Bahnhofsmassaker medienwirksam die Rakete
noch mit einer russischen Aufschrift „Für unsere
Kinder“ versehen. Nun ist Ursula von der Leyen
schwer beeindruckt und kündigt augenblicklich
weitere Hilfe und Waffen für die Ukraine an. Zu-
fälle gibts, man glaubt es kaum.

Von Pavianen und Politikern

Natürlich hätte man aus der kuwaitischen Babybrut-
kastenlüge, die den Irak-Krieg einleitete ebenso et-
was lernen können, wie über aus den später nicht
vorhandenen ABC-Waffen im Irak oder die nicht
so stattgefundenen Massaker in Libyen. Jedoch ist
die Regierung aus Deutschland vollkommen lern-
resistent. Ihr Treiben erinnert an den alt US-ameri-
kanischen Tierfilm über Tiere in der Savanne aus
Afrika. Die Szene, in der ein Pavian einen Stein an-
hebt, darunter eine Schlange entdeckt, ohnmächtig
wird und kaum wieder aus der Ohnmacht erwacht,
sich an nichts erinnernd, denselben Stein wieder
anhebt, die Schlange erneut sieht und wieder ohn-
mächtig wird:

Derselben Ohnmacht, die jegliche Erinnerung aus-
löscht, ist dass, was im Bundestag sitzt, seit Jahr-
zehnten verfallen. So wird ein und derselbe Fehler
immer wieder und wieder wiederholt.
So sehen die Paviane nun Bilder von Massakern
in der Ukraine, werden ohnmächtig und wissen
hinterher von nichts. In den Nachrichten der Ers-
ten Reihe faselt so ein Pavianhintern von Reporter
von „unabhängigen Untersuchungen“ der Massaker
umher, wobei diese „unabhängigen Untersuchungen“
dann darin bestehen sollen, dass ukrainische Ärzte
die Leichen untersuchen sollen.
Natürlich macht es ein Kriegsgebiet nicht her, dass
man die Leichen am Tatort so belässt wie man sie
vorgefunden und dann eine wirklich unabhängige
Untersuchungskommission anreist um die Vorfälle
zu untersuchen. Wobei der Westen noch nicht ein-
mal über eine wirklich als „unabhängig“ zu bezeich-
nende Ermittlungskommission verfügt. Aber die
Bunte Regierung könnte doch wenigstens erst ein-
mal Beobachter entsenden, wenn es sein muss auch
Angela Merkel darunter., um sich ein Bild von der
tatsächlichen Lage dort zu machen. Stattdessen
zeigt man ihnen ein Bild mit einer Plastikschlange
und die Paviane fallen gewohnt in Ohnmacht, aus
der sie dann mit Gedächtnisverlust erwachend, so-
gleich die verheerendsten Fehlentscheidungen
treffen!

Unangenehme Wahrheiten sind nun „russische Propaganda“

In Deutschland unbequeme Wahrheiten noch offen
auszusprechen, könnte bald als „russische Propa-
ganda“ gewertet werden. Dies läßt der gezielte
Medienfeldzug gegen den AfD-Politiker Eugen
Schmidt befürchten.
Schmidts „Vergehen“ besteht darin, offen gesagt
zu haben: „„Die Medien werden in Deutschland
selbstverständlich komplett von der Regierung
kontrolliert. Alternative, oppositionelle Meinungen
sind nicht vertreten.“ Kann eine der Schmidt hier
anklagenden Medien es bestätigen, nicht „Corona-
Soforthilfe“ vom Staat abkassiert zu haben, und
nicht einzig pro-ukrainisch und noch dazu stark
tendenziös zu berichten?
Weiter sagte Schmidt: „“Es gibt keine Demokratie
in Deutschland. Das heißt, es wird eine einheitliche
Meinung aufgedrängt, und zwar von der regierenden
Elite und alle anderen politischen Meinungen wer-
den mit allen möglichen Mitteln unterdrückt: im
Internet, in den Medien, unter anderem auch durch
körperliche Übergriffe auf Andersdenkende.“
Zahllose Überfälle auf AfD-Politiker, die fast nie
aufgeklärt und deren Verfahren rasch eingestellt,
bestätigen diese Aussage. Zahlreiche Querdenker,
die und Impfgegner, die auf Demonstrationen recht
traumatisierende Erfahrungen mit auf sie einprü-
gelnden Polizisten, die sogar eine Vierjährige mit
Pfefferspray attackiert, unterstützen diese Aussage.
Dazu gesellen sich etliche tausend in den Sozialen
Netzwerken zensierte, gesperrte und gelöschte User,
deren einziges „Vergehen“ darin besteht eine andere
Meinung als linke Revolutionswächter oder die Bunte
Regierung zu vertreten. Hinzu kommt noch die nicht
zu übersehende Tatsache, dass man in ganz Deutsch-
land kaum einen Bürger findet, der einem zehn Poli-
tiker irgendeiner „demokratischen“ Partei aufzählen
kann, welche in den letzten 25 Jahren demokratisch
also als echte Volksvertreter im Sinne des Mehrheits-
willen des Volkes, gehandelt haben!
Was hat die gegen Eugen Schmidt agierende Presse
dagegen anzubieten? Tatsächlich nichts als eine Er-
widerung der Ehebruch mit dem stellvertretenden
Chef der Evangelischen Kirche begehenden „from –
men Christin“ Katrin Göring-Eckhardt, die im letz –
ten Wahlkampf noch heuchelte, mit dem Mauer-
flüchlingen aus der DDR mitgefühlt zu haben, um
sodann geradewegs schnurstracks bei den Grünen,
der einzigen Partei, die massiv gegen DDR-Flücht-
linge gehetzt und Demonstrationen abhielt, einzu –
treten und in Thüringen das erste Bündnis mit der
Mauerschützenpartei SED/PDS/Die Linke zu orga –
nisieren!
Und genau diese Frau heuchelt nun Empörung im
Fall Schmidt: „„Es gibt keine freie Berichterstattung
mehr, Keine Meinungsfreiheit, Menschen werden
eingesperrt, wenn sie auf der Straße demonstrieren
gegen den Krieg, es werden alte Menschen einge-
sperrt, es werden sogar Kinder auf die Polizeiwachen
geführt und Herr Schmidt redet davon, dass hier et-
was unterdrückt wird. Das Gegenteil ist der Fall.“
Selbstredend blieb Katrin Göring-Eckhardt den
Beweis dieses „Gegenteils“ schuldig! Stattdessen
hetzt sie offen gegen Schmidt: “ „Ich frage mich,
wer ist eigentlich Herr Schmidt? Ist er ein Abgeord-
neter des deutschen demokratischen Parlaments
oder ist er jemand, der die Demokratie von innen
zerstören will. Und ich habe den Eindruck, Herr
Schmidt will die Demokratie selbst zerstören. Das
werden wir nicht zulassen.“
Weil sich russische Sender die Aussagen Schmidt
zunutze machen, sie öffentlich ausstrahlen, be-
treibt der AfD-Politiker also Propaganda für Russ-
land. Was, wenn im russischen Staatsfernsehen
einmal die fortwährenden Heucheleien der Katrin
Göring-Eckhardt widmen würden?
Noch dazu wo Göring-Eckhardt in Thüringen die
Bande feiger Putschisten unterstützt, die eine voll-
kommen demokratische Wahl sabotiert, um einen
Kommunisten ohne jegliche Mehrheit, Bodo Rame-
low, ins Amt des Ministerpräsidenten hievten. Die
sodann ihr Wahlversprechen der Auflösung des
Landtages brachen, weil sie befürchteten, in einer
fairen, echt demokratischen Wahl nicht wiederge-
wählt zu werden und so alle Thüringer Bürger um
ihr Wahlrecht betrogen! Damit dürfte sich Katrin
Göring-Eckhardt weiter von der Demokratie ent-
fernt haben als es der AfD-Politiker Schmidt je
könnte!
Wenn es um gezielte Medienkampagnen gegen
AfD-Politiker geht, dann ist der Staatssender
ARD immer ganz vorne mit dabei. Folglich be-
teiligt sich auch die ARD-Tagesschau sogleich
daran. “ Der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen
Schmidt stellt Deutschland in den vergangenen
Wochen wiederholt in russischen Medien als
Unrechtsstaat dar, in dem Andersdenkenden
durch „die regierende Elite“ Zensur und kör –
perliche Gewalt droht – dies ergeben Recherchen
des ARD-Politikmagazins Kontraste.“ Man darf
hier stark bezweifeln, dass „Kontraste“ hier eine
echte, geschweige denn unabhängige Recherche
durchgeführt hat. Wie immer wurden Zitate von
Schmidt benutzt, um sie dann in Chefankläger-
Manier von ausgesuchten Personen niederzu-
machen. Da man mit wahren Ergebnissen nicht
aufwarten oder Schmidt zu widerlegen vermag,
kommt auch bei „Kontraste“ dann der ultimative
Politikwissenschaftler als vermeintlicher „Experte“
in dieser Sache zu Wort: „Der Politologe Stefan
Meister von der Deutschen Gesellschaft für Aus-
wärtige Politik (DGAP) betont im Interview mit
Kontraste, dass Schmidt sich mit seinen Äußer-
ungen in den Dienst der russischen Staatspro-
paganda stellt“. Mehr hat man im Staatsfunk
und Staatspresse schon nicht mehr!
Weiter mokiert man sich in der ARD-Tagesschau:
„Weiter bestreitet er, dass Deutschland ein Rechts-
staat ist, so nennt er es „illusorisch“ zu glauben,
dass Gerichte in Deutschland faire und gesetzes-
konforme Urteile fällen würden“.
Wer in diesem Land Hunderte Urteile erlebt, in
denen Migranten mit dem typischen Migranten-
bonus zu lächerlichen „Bewährungsstrafen“, so-
gar bei aller schlimmsten Verbrechen davon kom-
men und andersherum „Rechte“ oft für Kleinig-
keiten zu übertrieben hohen Haftstrafen verur –
teilt, der weiß, dass in der Bunten Republik will-
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird. Der oberste Grund-
satz eines jeden echten Rechtsstaats, nämlich das
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, wird
an buntdeutschen Gerichten seit Jahren mit Füs-
sen getreten!
Statt diese unbequeme Wahrheit endlich offen
anzusprechen, haben sich die Medien in Bezug
auf Schmidts Äußerungen auf den Passus geei-
nigt, dass so etwas angeblich täglich in Russland
geschehe aber nie in Deutschland. Auch diese to-
tale Realitätsverweigerung ist szenetypisch für
die buntdeutsche linke Medienlandschaft!

Sie haben ihren Krieg! – Dritter Nachtrag

Der Ukraine-Konflikt macht es schonungslos wie noch
nie deutlich, dass die Bunte Regierung in Deutschland
fremdgesteuert aus dem Ausland ist und ohne Anweis-
ungen aus dem Ausland schlichtweg handlungsunfähig
ist.
Das Einstellen von Nordstream 2 geschah auf „Druck
aus dem Ausland“, die deutschen Waffenlieferungen
an die Ukraine geschehen nach „Kritik aus dem Aus-
land“ und selbst das Aussetzen von S.W.I.F. für Russ-
land geschah auf „ausländischen Druck“. Auf „Druck
des Auslandes“ riskiert diese Regierung die Energie-
versorgung Deutschlands.
Alleine, von der lächerlichen Entsendung von 5.000
Stahlhelmen einmal abgesehen, ist diese Regierung
nicht im Stande zu handeln.
Der CSU-Abgeordnete Alexander Dobrindt drückte
es vor dem Bundestag mit seinem „Gott schütze die
Ukraine“ bestens aus.
Schon früher bezeichneten sich Bundestagsabgeord-
nete gerne als „Europäer“, wenn sie unfähig waren
auch nur das Geringste für ihr eigenes Volk und
Land zu tun. Kein anderes Land auf der Welt ver-
fügt in dieser Hinsicht über so viele Versager! Für
die meisten der Abgeordneten ist das Belügen des
eigenen Volkes die Höchstform dessen, was sie für
„Demokratie“ halten! Und dies wird in der Bericht-
erstattung des Staatsfernsehen der Ersten Reihe
über den Krieg in der Ukraine gnadenlos umge-
setzt!
Selbst das Lieblingsthema der Bunten Regierung,
nämlich die Aufnahme Hunderttausender Migran-
ten als „Flüchtlinge“ oder „Asylbewerber“ jedes
Jahr, wird weitgehend vom Ausland bestimmt
und selbst die so mächtig erscheinende einheim-
ische Asyl – und Migrantenlobby ist nur der Hand-
langer, der die Pläne des Auslands unter Vorschub
der UN umsetzen.
Umgekehrt schreibt diese Bunte Regierung auch
ihr ständiges Versagen dem Ausland zu. So haben
uns die Grünen und die Merkel-Regierung in die
prekäre Energieversorgungslage gebracht. Trotz-
dem gibt die grüne Außenministerin Annalena
Baerbock einzig Putin die Schuld: „Wenn wir
diese Kohle nicht haben, werden die Kohlekraft-
werke in Deutschland nicht weiterlaufen können.
Dann drohe eine „Destabilisierung bei uns. Auch
dies wolle Putin. Wenn bei uns ein paar Tage der
Strom nicht mehr richtig funktioniert, dann hätten
wir ein richtiges Problem.“
Wer war denn bis eben noch für die rasche Still –
legung genau dieser Kohle – und Atomkraftwerke?
Sieht man nun im Ukraine-Krieg die Möglichkeit
das selbstverschuldete Komplettversagen in der
„Energiewende“ den Russen anzulasten! Gerade
faselte Finanzminister Lindner von „Freiheits-
energie“ im Bundestag herum und bekam dafür
Appelaus von dem, was im Bundestag herum lun –
gert. Die haben es noch nicht einmal verstanden,
dass sie hier gerade ihre eigene Freiheit aufs Spiel
setzen, und das alles nicht für Deutschland, son-
dern für das Ausland!
Wenigstens erkennt Baerbock es, dass, wenn in
der Bunten Republik der Strom „ein paar Tage“
ausfällt, dann wird auch dieser Regierung das
Licht ausgeknipst! Aber selbst hier wartet man
im Bundestag auf eine Antwort aus Washington!

Schnellprozesse läuten endgültig das Ende des „Rechtsstaates“ ein

Es ist schon seltsam, dass in einem Land, indem angeb-
lich die Justiz im Kampf gegen echte Verbrechen hoff-
nungslos überlastet ist, man, wenn es gegen die Op-
position im Lande geht, schnell ganze Kohorten von
Sonderermittlern, Staatsanwälten und Richtern zur
Verfügung hat!
So wurden nach nur zwei Tagen gegen vier Demons-
tranten ein Sondergericht zusammengestellt, dass
dieselben sofort verurteilte.
Man könnte sich fragen, warum dass nicht auch bei
linken Randalen so gehandhabt wird oder bei den
Revierkämpfen von Migrantenbanden. Sichtlich hat
hier aber die Regierung keinerlei Interesse an einer
raschen Aufklärung der Taten.
Das vermittelt den Eindruck als sei die Justiz polit-
isch motiviert! Von einer „unabhängigen“ Justiz
kann in diesem Land ohnehin keine Rede sein!
Ebenso ist es rein politisch motiviert, wenn der
Bundesgeneralanwalt einen Fall an sich zieht.
Auch der zieht nur rechte Karten und lässt die
gezinkten Linken liegen!
An einer echten Aufarbeitung linksextremistischer
Gewalt haben weder Staatsanwälte noch Richter
der buntdeutschen Justiz, in der wenig rechtstaat-
lich, sondern eher willkürlich nach ethnischer Her-
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt wer-
den, nämlich keinerlei Interesse. Zu einen, weil
eine echte Aufklärung die Helfershelfer offen le-
gen würden, und die Spuren der Alimentierung
linksextremer Gruppen schnell in die links-rot-
grün geführten Ministerien führen würden. Da
könnte es schnell peinlich werden, wie etwa in
Thüringen, wo herauskam, dass ein linksextre-
mistischer Bombenbauer zuvor mit dem „Demo-
kratiepreis“ der Landesregierung ausgezeichnet
worden!
Also ist die buntdeutsche Justiz auf dem linken
Auge stockblind und schiebt die Verfahren gegen
Linksextremisten auf die lange Bank.
Nicht viel anderes verhält es sich bei den unzähli-
gen Straftaten von Tätern mit Migrationshinter-
grund. Hier verschiebt man gerne die Prozesse
bis zur Verjährungsfrist, weil politisch motiviert,
weniger verurteilte Migranten eine bessere Statis-
tik für die bunte Regierung liefern.
Im Fall der im Schnellverfahren verurteilten De-
monstranten von Schweinfurt, verhält es sich ge-
nau umgekehrt, hier braucht man schnell derlei
Urteile um für die eigene Propaganda mehr rechte
Straftaten vorweisen zu können. Um vermehrt der-
lei „rechtsextremistisch motivierte Straftaten“ vor-
weisen zu können, wird oft auch der antisemitische
Migrant zum „deutschen Rechten“ erklärt, und so-
gar die linke Oma, die gegen Rechte mit einem durch-
gestrichenem Hakenkreuz, – also einem verfassungs-
feindlichen Symbol -, wird als „rechte“ Straftat gezählt.
Also selbst, wenn die Impfgegner der linken Szene an-
gehören, wird ihre begangene Straftat den „Rechten“
zugeordnet!
So etwas könnte in einem echten Rechtsstaat mit einer
unabhängigen Justiz nie passieren. Aber in Deutschland
gilt der oberste Grundsatz, dass vor dem Gesetz alle Men-
schen gleich zu sein haben, ohnehin nicht. Hier sind die
Systemlinge, Linksextremisten und Migranten eben et-
was „gleicher“ als der normale deutsche Bürger!
Von einer Neutralität im Amt halten weder Innenminis-
ter noch Justizminister, beziehungsweise ihre weiblichen
Pedanten etwas! So kündigte Bundesinnenministerin
Faeser auch gleich an, dass sie sich hauptsächlich dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen werde! Faeser hatte da
noch nicht einmal die Unterschrift unter ihrer Ernenn-
ungsurkunde als sie dies von sich gab.
Gravierender Fachkräftemangel in der Führungsriege
sämtlicher Ministerien bringt es eben mit sich, zumal
wenn Posten dort nicht nach Kompetenz, sondern nach
Parteibuch besetzt, dass man bei den Setzen von Piori-
täten oft sowas von danehmen greift. Deshalb war es
auch so wichtig friedliche Demonstranten aus Schwein-
furt schnell abzuurteilen, die zumeist von für die Regier-
ung knüppelnden Polizisten dazu provoziert, anstatt die
echten Straftäter wie Mörder, Vergewaltiger, psychisch-
kranke islamische Einzeltäter und ähnliche in solchen
Schnellverfahren abzuurteilen. Der Prozess gegen die
Vier aus Schweinfurt zeigt deutlich auf, dass dies durch-
aus möglich, aber eben nicht politisch gewollt ist!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Maskengegner

In der ARD-Tagesschau benötigte es gleich zweier
Gestalten, Florian Flade vom NDR und Georg Mas-
colo vom NDR, um den Tankstellenmord von Idar-
Oberstein gehörig zu instrumentalisieren, und für
die platteste Propaganda gegen Querdenker zu be-
nutzen.
Auffällig ist dabei, dass bei deren Aufzählung von
angeblichen Gewalttaten offen zugegeben werden
muss: ,, In einigen Fällen spielte offenbar Alkohol
eine Rolle, in anderen wiederum soll es Anzeichen
für eine psychische Erkrankung der Angreifer ge-
ben„. Trotzdem scheuen sich Flade und Mascolo
nicht diese Taten wild zu vermengen, um zu dem
gewünschten Ergebnis zu kommen.
Umgekehrt würden sie den „Allahu akbar“ bei sei-
ner Tat ausrufenden vorgeblich „Psychisch-kranken“
Messermann von Würzburg nie zu den „islamist-
ischen Terroristen“ dazu zählen, oder denselben
Täter zusammen mit dem psychisch-kranken, der
eine Frau und ihren Sohn vor einen einfahrenden
Zug geschupst, als von People of Color begangene
Gewalttaten und die drei getöteten Frauen und
den getöteten Jungen als Opfer von People of
Color zählen. Ebenso wenig, wie man denn die
von betrunkenen Migranten gegen Deutsche be-
gangenen Gewalttaten nie als „Deutschenhass“
zählen täte.
Aber gegen die Querdenker ist alles erlaubt. Da
wird die Tat eines zur Tatzeit stockbetrunkenen
Täters gnadenlos instrumentalisiert. Dabe müs-
sen selbst Flade und Mascolo es zugeben, dass
beim Täter von Idar-Oberstein erst zwölf Stun-
den nach der Tat ein Blutalkoholtest gemacht
worden, und selbst der wies noch einen hohen
Promille-Wert auf. In zwölf Stunden nach der
Tat, wo bei den meisten People of Color längst
festgestellt, dass sie „psychisch-krank“ seien,
bekam man bei dem deutschen Täter, den man
dringend für seine platte Propaganda benötigte,
um seine Tat gehörig instrumentalisieren zu
können, noch nicht einmal einen Alkoholtest
gebacken!
Wurde hier absichtlich so lange gewartet, weil
man für die nach 12 Stunden längst angelaufene
Propagandamanschinerie in den Berichterstatt-
ungen unbedingt einen zurechnungsfähigen Tä-
ter brauchte, weil der mal irgendwann was Posi-
tives über die Querdenker gesagt? Dies ist um
so auffälliger, weil man sich bei People of Color
geradezu damit überschlägt, schnellstmöglich
zu verkünden, dass derselbe denn mutmaßlich
„psychisch-krank“ sei!
Zu den eilig aufgezählten Fällen von Gewalt
von „Maskengegner“ lassen Flade und Mascolo
noch, wie üblich in derlei Agiprop-Berichten
den unvermeintlichen „Experten“ zu Worte
kommen. Diese Rolle übernimmt hier der der
Hamburger Verfassungsschutzleiter Torsten
Voß. Derselbe sagt dazu: „Es stellt sich die
Frage, inwieweit diese Taten auch erfasst und
eingeordnet werden“.
Nein, in Buntdeutschland stellt sich eher einzig
die Frage wie die Taten eingeordnet werden. Wie
wird etwa die Tat eines betrunkenen People of
Color, der ohne Mundschutz und ohne gültige
Fahrkarte, sich gewaltsam der Kontrolle ent-
ziehen will, hier eingeordnet? Gewiss taucht
derselbe dann unter den Straftaten deutscher,
rechter Querdenker auf!
Wenn es nämlich darum geht Rechten eine
Gewalttat unterzuschieben, dann schaut so-
gar der für gewöhnlich stockblinde Verfass-
ungsschutz genauer hin. Dazu heißt es bei
Flade und Mascolo dann auch: ,,In den Ver-
fassungsschutzbehörden, die seit einigen
Monaten auch die „Querdenker“-Szene be-
obachten, verweist man auf ein weiter an-
haltendes Phänomen auch gewaltbereiter
Corona-Leugner und Maskenverweigerer.
Man schaue sich die Biografien und mög-
lichen ideologischen Hintergründe der Tä-
ter genau an, so ein hochrangiger Verfass-
ungsschützer„. Die hätten bestimmt bes-
ser daran getan sich einmal mit der Biogra-
fie und ideologischen Hintergründen des
Dreifachmörders von Würzburg zu befas-
sen!
Während bei Straftaten von People of Color
also mit dem Begriff „psychisch-krank“ alles
geklärt, gilt dasselbe so nicht für „sturzbetrun-
ken“ bei denen Gewalttaten von Deutschen,
denn die müssen sich auch mit 2,5 Promille
noch zuvor bei „Rechten“ „radikalisiert“ ha-
ben! Und wo polizeiliche Ermittlungsergeb –
nisse nicht zum passenden Ergebnis führen,
wird es passend von Verfassungsschutz und
der buntdeutschen Justiz gemacht! Ganz so,
wie 2016 beim Amoklauf von München, wo
aus dem Iraner Ali der deutsche Rechtsex-
tremist David gemacht!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/gewalt-maskengegner-101.html

Der Architekt der Asyl – und Migrantenlobby

In der ARD-Tagesschau darf das Führungsriegen-
mitglied der Asyl – und Migrantenlobby, der Öster-
reicher Gerald Knaus, den Deutschen wieder vor-
schreiben wie viele Migranten dieselben aufneh-
men sollen.
Knaus führt hier Schweden als Beispiel an und
Deutschland solle, gemessen an seiner Bevölker-
ung, so viele Migranten wie Schweden aufneh-
men.
Allerdings ist dieser Sprechpuppe der Asyl – und
Migrantenlobby wohl entgangen, dass geradeerst
Schweden die Zuwanderung arg eingegrenzt, weil
das Land geradezu in einer Welle von Gewalt, zu-
meist mit Migranten als Täter, überflutet wird und
die Schweden die ausufernde Kriminalität nicht
mehr in den Griff bekommen.
Dazu muss man auch wissen, dass die schwed-
ische Regierung, natürlich rein zufällig, zu den
Förderern von Knaus Lobbyorganisation „Euro-
päische Stabilitätsinitiative“ gehörten. Somit
dürfen sich die Schweden für die in ihrem Land
ausufernde Kriminalität auch direkt bei Knaus
und seiner NGO bedanken, deren Lobbyarbeit
ihnen einen Großteil der kriminellen Migranten
mit bescherten!
Solche Verhältnisse wünscht sich Gerald Knaus
nun auch für Deutschland. Schlimm genug, dass
ein Ausländer wie Knaus, – man möchte fast sa-
gen schon wieder ein Österreicher!!! -, sich unter
Merkels Regentschaft ungeniert in die inneren
Angelegenheiten einmischen und schlimmer
noch, dass solch ein Ausländer sogar für die
Regierung aus Deutschland Migrationspakte
ausgehandelt und wie beim sogenannten Tür-
kei-Deal sogar die Bedingungen aushandeln
durfte. Daher gilt der Lobbyist als „Architekt
hinter dem Flüchtlingsabkommen zwischen
der EU und der Türkei“ ( rbb ).
Leider war und ist dass, was im Bundestag her-
umlungert, viel zu einfältig um das Treiben von
Gerald Knaus im Kanzleramt als das anzusehen,
was es tatsächlich ist, nämlich eine ausländische
Einmischung in die deutsche Politik! Auch in der
Ersten Reihe wird diesem argen Lobbyisten sogar
noch Sendezeit für seine stark beeinflussende Pro-
pagada eingeräumt, in der regierungsnahen Presse
ihm „Gastbeiträge“ zugestanden. So wurde gerade
erst in der „ZEIT“ dem Lobbyisten Knaus wieder
ein Podcast zugestanden, sowie bei rbb24 ein In –
terview.
Das Knaus offen in einer Nachrichtensendung der
Ersten Reihe ungeniert auftreten darf, zeigt deut-
lich auf, dass auch die neue Bundesregierung we-
der willig noch fähig endlich wirklich gegen die
Lobbyisten vorzugehen!
Knaus ist natürlich auch in eigener Sache unter-
wegs. Daher macht der arge Lobbyist sich überall
in der buntdeutschen Presse breit, macht Werbung
für einen neuen Türkei-Deal. Zwar hat schon der
alte Türkei-Deal nie richtig funktioniert und der
EU nichts beschert, außer weitere Migranten. Das
hindert Knaus aber keineswegs daran, für einen
erneuten Türkei-Deal seine Lobbyarbeit zu betrei-
ben. Was wirft die Frage auf, was denn der „Archi-
tekt“ solch eines Deals daran verdient! Was ver-
dient die „Europäische Stabilitätsinitiative“, die
von Knaus als „unabhängige Denkfabrik“ bezeich-
net, aber in Wahrheit nur eine weitere Organisa-
tion der krakenhaften Asyl- und Migrantenlobby,
welche die EU fest im Griff hat, an der Aushand-
lung solcher Deals bzw. Pakte?
So erfährt niemand was Knaus, der sich praktisch
als Gründer selbst bei der „Europäische Stabilitäts-
initiative“ angestellt, so im Jahr verdient.
Das die „Europäische Stabilitätsinitiative“ keines-
weg so „unabhängig“ sind wie sie sich geben, zeigt
schon der Blick auf „Wikipedia“, nach der nämlich
,,waren junge Mitarbeiter internationaler Organisa-
tionen wie der OSZE und der Weltbank“ gegründet.
Natürlich ist es keineswegs ein Zufall, dass der be-
rüchtigte George Soros und die Rockefeller Foun-
dation zu deren Förderern gehören.
Das macht die Lobbyarbeit von Gerald Knaus und
dessen unheilvollen Einfluss auf das Kanzleramt
und Angela Merkel nur noch verdächtiger!
Nach eigenen Angaben verfügt die Initiative insge-
samt über ein Jahresbudget von 540.000 Euro.
Niemand kann da noch ernsthaft glauben, dass
Einzelpersonen und NGOs über Jahre hinweg
Millionen an eine Lobbyorganisation zahlen
ohne die aller geringste Gegenleistung! Damit
ist das Treiben Gerald Knaus in Deutschland
die widerwärtigste Form des Lobbyismus und
es wird allerhöchste Zeit derartigen Lobbyisten
den direkten Zugang zu Bundesregierung und
Kanzleramt, sowie zur EU zu verlegen!