Staatspresse mit Gastbeitrag von Endzeitsekte

In der „Berliner Zeitung“ erhält nun Jana Mestmäcker
von der Endzeitsekte „Letzte Generation“ Gastbeitrag
zugeschustert, in dem sie unzensiert ihre Propaganda
ablassen kann.
Die „Berliner Zeitung“ drückt damit deutlich aus, dass
sie weder „unabhängig“ noch „sachlich objektiv“ ist.
Zumindest hätte man auch den von den Aktionen der
Endzeitsekte genervten Autofahrern auch einen Gast-
beitrag gewähren müssen. Aber die haben keine Lobby
und kommen eben nicht aus demselben links-grün ver-
sifften Stall, dessen Stallgeruch geradezu an denen an-
haftet, die sich hierzulande Journalisten nennen!
Wahrscheinlich ist sich Jana Mestmäcker noch nicht
einmal klar, dass die Umweltschäden, die ihre Sekte
produziert, angefangen von den vermehrten Abgasen
der im Stau stehenden Autofahrer, über die Chemie,
die ihrem Schnellkleber und den Mitteln, um diesen
zu entfernen, mehr Umweltschäden an als umgekehrt
die Letzte Generation für Umwelt – und Klimaschutz
bewirkt!
Jana Mestmäcker wurde nun angeklagt und sie soll
zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Natürlich wird
die buntdeutsche Justiz, in der eben nicht alle gleich
vor dem Gesetz sind, bei ihr die Geldstrafe samt der
Verfahrenskosten, wie bei Akif Pirincci, direkt vom
Konto der Mestmäcker pfänden lassen. Während
Jana Mestmäcker wegen der Geldstrafe gleich einen
Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ zugestanden
erhält, erhielt ein Akif Pirincci dem gleich 10.000
Euro so abgenommen, dafür keinen Gastbeitrag in
irgend einer Zeitung. Und wir dürfen uns sicher
sein, dass Jana Mestmäckers Geldstrafe auch deut-
lich geringer als bei Pirincci ausgefallen ist! Trotz-
dem darf nur sie sich in der „BZ“ gehörig darüber
ausheulen.
Denn nun ist Jana Mestmäcker eine Kriminelle!
,, Auch wenn ich mich bewusst für diese Straßen-
blockade entschieden hatte, war es kein gutes
Gefühl, den Strafbefehl zu erhalten. Ich war und
bin bereit, für friedlichen Widerstand sogar bis
ins Gefängnis zu gehen. Trotzdem erzielte das
Sanktionssystem des Staates zumindest an die-
sem Tag seine Wirkung: Ich kontaktierte Familie
und Freund:innen, wie um mich zu vergewissern,
dass sie noch mit mir sprachen„ schreibt sie.
Obwohl sie keinerlei Einsicht zeigt, bekundet,
dass sie weitermachen will, wird sie weiterhin
von der Justiz mit Samthandschuhe angefasst.
Sichtlich weiß die Mestmäcker besser als die
Redaktion der „BZ“, wie ihr Gastbeitrag auf
den Leser wirken wird: ,, Dieser Text wird
wahrscheinlich niemanden dazu bringen, der
Realität der drohenden Katastrophe ins Ge-
sicht zu sehen, der oder die nicht sowieso
schon bereit dazu ist„.
Aber dann erfahren wir warum ihr der Gast-
beitrag zugeschustert wurde: ,, . Ich glaube, es
muss ein Weg demokratischer Ermächtigung
sein. Ein Weg, auf dem immer mehr Menschen
verstehen, dass sie Bürger:innen sind statt Kon-
sument:innen. Dass sie ihre Macht in die Waag-
schale werfen können, wenn sie mit etwas nicht
einverstanden sind. Ein Weg, auf dem sie in Bür-
gerräten mitentscheiden. In Bürgerräten, deren
Ergebnisse umgesetzt werden und nicht wie bis-
her in die Schublade gelegt„.
Sie ist eine linke Agitatorin für die Bürgerräte!
Sichtlich hat sie in ihrer grenzenlosen Naivität
nicht den Sinn von solchen Räten verstanden
und so nicht begriffen, warum gerade die Re-
gierenden solch Demokratie- oder Bürgerräte
installieren wollen. Es geht darum dem Bürger
auch noch seine Wahlstimme abzunehmen. In
solch Räten sollen „Experten“ die Mitglieder
beeinflussen, ihnen die Themen, natürlich die
der Regierung gefälligen, vorgeben und sie so
manipulierend in eine bestimmte Richtung zu
lenken. So könnte dann die Regierung Themen
durchsetzen, die sie ansonsten nie und nimmer
durch das Parlament bekommen würde. Im
Grunde sind daher solche Räte nichts anderes
als ein Ersatz für die installierte „Zivilgesell-
schaft“. *
Es geht eben um Beeinflussung! An anderer
Stelle wird sich die Klimaaktivistin dessen so-
gar bewusst: ,, Das heißt, wir müssen die jet-
zige Regierung beeinflussen. Dabei sollten wir
gut nachdenken, welche Methode wirklich aus-
reichend Kraft entwickeln kann. Protest muss
stören, wenn er ein Dilemma schaffen soll„.
Allerdings hat sie nicht gut nachgedacht, wenn
ihr dazu nur das Rätemodell einfällt, dass noch
dazu von derselben Regierung angeboten wird,
welche Jana vorgibt bekämpfen zu wollen.
Und vielleicht liest wenigstens im Justizminis-
terium jemand diesen Gastbeitrag und erfährt,
dass es der Endzeitsekte darum geht in Berlin
einen offenen Aufruhr zu inszenieren: ,,Es ist
gerechtfertigt, meine Hauptstadt, den Sitz un-
serer Bundesregierung, in Aufruhr zu versetzen,
wenn wir dabei sind, den Planeten unbewohn-
bar zu machen„.
Aber was ist im Justizministerium schon ein
offenen Aufruhr gegen die Beleidigung einer
Klimaaktivistin? Darauf hätte Akif Pirincci
ganz bestimmt die bessere Antwort!
,, Gegen meinen Strafbefehl habe ich fristge-
recht Einspruch eingelegt. Jetzt warte ich auf
meinen Gerichtstermin. Alle, die ich bei der
Letzten Generation kenne, machen das so.
Wir sind noch nicht fertig„schreibt sie. Wir
sind uns sicher, dass man im diesem Justiz-
ministerium Gnade vor Recht ergehen lassen
wird, und die Geldbuße trotz angekündigter
Wiederholungstätergefahr auf eine lächerliche
Höhe herabsenken wird. Nicht, dass am Ende
die „Letzte Generation“ noch aufgibt, bevor
man seine Räte installiert und diese kleinen
Agitatoren für die Umwelt- und Klimaschutz-
Politik der Regierung ihr Werk vollbracht.
Die jetzige Geldstrafe dürfte schon jetzt so
gering ausgefallen sein, dass die Mestmäcker
die lächerliche Summe noch nicht einmal
offen zu nennen wagt, um sich hier noch
als Opfer generieren zu können. Höchst-
wahrscheinlich ist sie mindestens 10 mal
kleiner als die von Akif Pirincci ausgefal-
len!
Schon unter Merkel nutzte und förderte man
Friday for Future um dann aus deren Agita-
tion eine neue Steuer, CO2-Abgabe, eintrei-
ben zu können. Und gerade wo der größte
Teil deutscher Steuergelder an die Ukraine
gehen, kommt der Regierung der Aufruhr
den die Endzeitsekte im Lande verbreitet,
gerade recht, um dann wieder wie bei FFF
auf angeblichen Druck der Zivilgesellschaft
mit einer neue Umweltsteuer – oder Abgabe
dem Bürger das wenige Geld, dass denen bei
dieser Politik noch verbleibt, auch noch aus
der Tasche zu ziehen. Da sich die Endzeitsekte
so gerne auf Autobahnen festkleben, ist zu er-
warten, dass es besonders hart die Autofahrer
treffen wird:
Und genau aus diesem Grund darf eine Jana
Mestmäcker nun auch in der Staatspresse mit
einem Gastbeitrag schon einmal gehörig Stim-
mung machen!

* Über diese Räte habe ja schon mehrfach berichtet:

Zurück in die Räterepublik?

Zurück in die Räterepublik? 2.Teil

Zurück in die Räterepublik? 3.Teil

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Wir wissen nun also, was damit tatsächlich bezweckt wird,
und warum hier diese kleine Agitatorin so ungeniert ihre
Propaganda betreiben darf!

Hier der ganze „Gastbeitrag“ :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/strafbefehle-f%C3%BCr-letzte-generation-darum-holen-wir-die-klimakrise-weiter-nach-berlin/ar-AA121egm?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=92a0a0f711864f5b87c41064642829fc

War ja klar! Annalena Baerbock: Russische Falschmeldungen und Propaganda an allem schuld

Wahrscheinlich ist jede russische Falschmeldung
noch um vieles glaubwürdiger als Baerbocks
selbst verfasster Lebenslauf!

Baerbock Wähler

Sichtlich hat die neueste Studie der Bertelsmann-
Stiftung die Außenministerin aus Deutschland,
Annalena Baerbock, aufgeschreckt. Demnach
haben nur noch 17 Prozent der Migranten und
19 Prozent der Deutschen Vertrauen zu der Re-
gierung aus Deutschland.
Die Außenministerin, die mit nur einem Satz
in Prag ( no matter what my German voters
think ), sogar noch das bisschen Vertrauen der
eigenen Wähler selbst weitgehend zerstörte,
ist aber weiterhin vollkommen uneinsichtig.
Wie bei allen Grünen „Putin ist schuld“, die
Dauerausrede ist, für Dummheiten, die sie
selbst verzapft bzw. ausgesprochen, so muss
Russland auch bei Baerbock für ihren Prager
Komplettausraster als Sündenbock herhalten.
Im Prinzip ist mittlerweile jede grüne Blödheit
russische „Falschmeldung“ oder „Propaganda“!
Zumindest bei der Baerbock, wenn es darum
geht, dass sie Null für Deutschland tut und
ganz ausschließlich nur für das Ausland ein –
und auftritt. „Fallen Sie darauf nicht rein, son-
dern werben Sie dafür, dass wir es gemeinsam
erkennen. Heute trifft es uns, morgen trifft diese
Propaganda die, die schwächer sind als wir.“ er-
klärte die Baerbock.
Mit die ,,die schwächer als wir sind„ könnte
Baerbock die Bewohner der Sahelzone gemeint
haben. Denn gerade ist die Baerbock schwer da-
mit beschäftigt, deutsche Steuergelder in den af-
rikanischen Wüstensand zu setzen. Baebocks Auf-
tritt, bei dem sie es wie üblich vorzog sich damit
einzig an die Staatspresse zu wenden, weil sich
kaum ein Regierungsmitglied noch unters Volk
traut, soll wohl rechtfertigen, dass deutsche
Steuergelder nicht nur in ukrainische Kriegs-
ruinen, sondern auch im afrikanischen Wüsten-
sand gesetzt werden. Dies tat übrigens schon
Flüchtlingsmutti Merkel gerne, der ohnehin
Afrika bedeutend mehr am Herzen lag als
Deutschland.
Baerbock findet es zynisch, wenn „Menschen,
die sich in Deutschland Sorgen darüber machen,
wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen können“,
ausgespielt würden „gegen Menschen in Afrika,
die nicht wissen, wie sie ihre Kinder versorgen
können oder gegen Ukrainer „. Dabei ist doch
gerade die grüne Zynikerin es, welche hier die
Deutschen gegen Afrikaner und Ukrainer aus-
spielt, indem sie einzig Letztere mit deutschen
Steuergeldern versorgt! Vor allem, wenn die
deutschen Bürger ihre Stromrechnungen nur
daher nicht mehr bezahlen können, weil der
überwiegende Teil deutscher Steuergelder ins
Ausland abfließt! Eben genau wegen solch ei-
ner Außenpolitik, wie sie die Baerbock betreibt!
Und dies ist weder russische Propaganda oder
eine rechte Falschmeldung, sondern es ist die
aktuelle Politik einer Regierung aus Deutsch-
land, die zynisch davon spricht, dass es sich
Deutschland nicht leisten könne Afrikaner
und Ukrainer sowie sonstige Ausländer auszu-
bezahlen und zwar in einem Maße, dass selbst
die Migranten in Deutschland sämtliches Ver-
trauen in diese Regierung verloren haben! Da
kann die Baerbock noch so viel auf ,,verschie-
denen Ebenen„ ihre einseitig platte Propa-
ganda verbreiten. Kaum ein deutscher Bürger
will noch gemeinsam mit der Baerbock für et-
was werben. Ja noch nicht einmal deren eigene
Wähler, denen sie scheißegal sind!
Nein, hinter Baerbock stehen noch nicht einmal
mehr die ausländischen Empfänger deutscher
Steuergelder. Gerade sagte einer von ihnen,
der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan:
„Jetzt denken alle angestrengt darüber nach, wie
sie diesen Winter überstehen sollen. Wieso habt
ihr euch das nicht früher überlegt?“ Erdogan
warf Baerbock & Co auch vor, nur „Schrott“ als
Waffen in die Ukraine zu liefern. Da möchte man
lieber gar nicht wissen, was all die Empfänger
deutscher Steuergelder in der Sahelzone über
Baerbock und ihre Regierung denken. Höchst-
wahrscheinlicher würde die Antwort darauf,
um vieles ehrlicher ausfallen als alles, was
wir bislang von der Regierung Scholz gehört
haben!

Heißer Herbst: Propagandamaschine läuft schon an

Wie schon zuvor bei den Protesten gegen die Corana-
Maßnahmen der Regierung versucht die Staatspresse
auch gleich wieder bei den sich anbahnenden Energie-
Protesten die Demonstranten als „Rechte“ zu diffamie-
ren und zu kriminalisieren.
So heißt es zum Beispiel bei BR24: ,, „Kriegstreiber“,
„Lügner“, „Volksverräter“: Bei seiner Sommertour
durch Deutschland wird Wirtschaftsminister Habeck
immer wieder von beleidigenden Sprechchören emp-
fangen. Hinter der Kampagne gegen Habeck und an-
dere Politiker stehen rechte Netzwerke„.
Das da Menschen auf die Straßen gehen, weil die sich
die immer höheren Energiepreise, die noch dazu von
der nicht das aller Geringste für sie tunenden Regier-
ung mit Steuern und Umlagen belegt, kann die Staats-
presse nicht begreifen.
Nicht umsonst werden in diesen Schmierblättern die
Gegner der Corana-Maßnahmen der Regierung als
„Corona-Leugner“ bezeichnet. Dieselben Blätter sind
je gerade auch schwer damit beschäftigt die etwas la-
bile österreichische Ärztin Lisa Maria Kellermayr,
nach ihrem Selbstmord, als „Impfärztin“ zur Säulen-
heiligen der Corona-Gläubigen Ähnlich aufzubauen,
wie Walter Lübcke zum Kämpfer für Demokratie.
Dabei sind es weniger ihre ins Visier genommenen
Gegner als vielmehr die Staatspresse selbst, welche
die immer gleichen Stereotype verwenden.
Derselben Lückenpresse, der es nie aufgefallen sein
will das immer dieselben Linken, mal für Antifa,
mal für die Asyl – und Migrantenlobby, bei Friday
for future oder die „Zivilgesellschaft“ schauspie-
lernd, auf den Demos erkennen, wollen nun wie-
der Querdenker oder „Rechte“ unter den Demons-
tranten ausgemacht haben. So heißt es z.B. bei
BR24 zu den Protesten gegen Habeck in Bayreuth :
,, Unter ihnen sind nach BR-Informationen meh-
rere Mitglieder der Querdenker-Szene, die mehr-
fach an Veranstaltungen von Corona-Leugnern in
Nürnberg teilgenommen haben„. Woher BR24
diese „Informationen“ haben will, erfährt der Leser
selbstredend nicht. Sie stammen wahrscheinlich
aus dem üblichen linken bis linksextremen Um-
kreis, sind also von der Sorte mit der diese Miet-
schreiberlinge so gerne fraternisieren.
Sichtlich hat man in den Redaktionen ebenso viel
Angst vor einem „heißen Herbst“ wie die Regier-
ung aus Deutschland.
Auch im Staatsfernsehen SWR wird dieselbe platte
Propaganda-Schiene gefahren: ,, Werden wir Mas-
sen-Demos erleben, wenn die Lebensmittel und
Energiepreise steigen und die Heizungen kalt blei-
ben? Der Verfassungsschutz erwartet, dass die be-
kannten Protestbewegungen das Thema kapern,
um Unruhe in Deutschland zu schüren. Auch Rechts-
extreme bereiten sich darauf vor, so Verfassungs-
schutzchef Thomas Haldenwang„.
Für Verfassungsschutzchef Haldenzwang, der zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und sich
schon von daher wie alle politischen Versager einzig
dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, höchstwill-
kommene Gelegenheit vom eigenen Versagen gehö-
rig abzulenken. ,,Ein Gegenmodell hätten diese Grup-
pen nicht für die Demokratie – allerdings gebe es auch
eine gewisse Sehnsucht nach einem autoritären Staat:
Dem großen Führer läuft man gerne nach. Einfache
Systeme sind gefragt. Einfache Erklärungsmodelle,
einfache Ursachen“, labbert Haldenwang los. Wer
im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Zumal weder Haldenzwang noch seine Regierung
weder komplizierte und schon gar nicht einfache
Lösungen in der Krise anzubieten haben. Das hatten
die schon in der Corona-Krise nicht!
Aber Haldenzwang fühlt sich gut ausgerüstet für die
Krise, mit jungen Leuten, für die alles nur ein Spiel
ist: ,, Junge Leute aus der Computer-Spielszene sind
angeworben worden, um chinesischen und russischen
Hackern auf die Spur zu kommen, die mit Cyberan-
griffen deutsche Unternehmen und Systeme angrei-
fen wollen„. Das ist ebenso eine gute Idee, wie die
Antifa, Autonome bis Linksextremisten dazu einzu-
setzen, vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
schauspielern zu lassen! Hier muss man schon zu-
nehmend auf die Rentner-Antifa wie „Omas gegen
Rechts“ zurückgreifen.
Es wird bis zum „heißen Herbst“ wohl weder bei der
Staatspresse, noch bei der Regierung aus Deutsch-
land oder beim Verfassungsschutz wohl lein Um-
denkprozess einsetzen. Dazu ist man viel zu lern-
resistent, um zu begreifen, dass man mit einem
beständigen „Kampf gegen Rechts“ weder Corona
in den Griff bekommen, noch eine Energie-Krise
gemeistert bekommt!

Nur eine weitere Siegesmeldung

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ versucht sich
Benjamin Reuter als Militärexperte. Anders
als alle anderen Zeitungen, die von russischen
Vormärschen berichten, wurde Reuter hier Op-
fer der eigenen Propaganda.
Da Reuter nur schreibt, was er gerne glauben
will und zur eigenen Recherche nicht unbedingt
zu gebrauchen, so fantasiert er eben ukrainische
Siegesmeldungen herbei: ,, Militärisch könnten
die Ukrainer die russischen Truppen wieder ein-
mal überrumpelt haben. In der schwer umkämpf-
ten Stadt Sjewjerodonezk scheinen sie Moskaus
Armee in eine Falle gelockt zu haben. Dafür
sprechen zahlreiche aktuelle Berichte in den
sozialen Netzwerken„.
Was die Ukrainer könnten aber nicht tun, will
uns Benjamin Reuter hier als reale Nachricht
verkaufen. Ausgerechnet in einem Blatt, dass
uns sonst so sehr vor in den Sozialen Netzwer-
ken grasierende Fake news warnt, will Reuter
uns plumpe Propaganda aus den Sozialen Netz –
werken als ukrainische Siegesmeldungen ver-
kaufen!
Da in Deutschland der Journalismus nicht der
Wahrheit verpflichtet, darf er uns schlichtweg
alles als Nachrichten verkaufen. Denken wir
nur an das Video, indem ein paar ukrainische
Soldaten mit einem Grenzpahl durch die Ge-
gend stapfen, diesen irgendwo einbuddeln und
sich dann um ihn versammelt, zu verkünden,
dass man bis an die russische Grenze vorge-
rückt sei. In der Ersten Reihe hatte man kei-
nerlei Skrupel, und dass Video stark einge-
kürzt als reale Nachricht zu verkaufen.
Und genau in diesem Stil erfindet nunmehr
Benjamin Reuter siegreiche ukrainische Of-
fensiven! Dazu schreibt er: ,, Sicher ist Stand
Samstagnachmittag: Die ukrainische Armee
führt in der Stadt im Donbass eine sehr über-
raschende und bisher erfolgreiche Gegenof-
fensive durch. Glaubt man den zahlreichen
Berichten, die auf Quellen von vor Ort basie-
ren sollen, haben die Ukrainer zuvor einen
Rückzug vorgetäuscht. Daraufhin stießen die
russischen Truppen bis ins Zentrum vor und
besetzten damit rund zwei Drittel des Stadt-
gebietes. Allerdings ist das wohl ohne die ent-
sprechende Absicherung und Ausrüstung ge-
schehen, was die Truppen verwundbar machte„.
Schon die Verwendung von ,,glaubt man den
zahlreichen Berichten„ zeigt deutlich auf,
dass Reuter es selbst nicht glaubt, sondern
es eben nur glauben will!
Das reine ukrainische Propaganda alles andere
als sichere „Quellen vor Ort“ sind, sollte sogar
ein Herr Reuter wissen. Aber der fällt sogar auf
die im Netz kursierenden Videos herein, vor de-
nen mittlerweile sogar die hauseigenen Fakten-
checker warnen: ,, Wie am Samstag auf Videos
in den sozialen Netzwerken zu sehen war, sollen
inzwischen frische ukrainische Truppen in der
Stadt sein. Darunter eine Brigade von ausländ-
ischen Kämpfern und paramilitärische Einhei-
ten„ schreibt Reuter.
Man darf getrost davon ausgehen, dass dies nur
die halbe Wahrheit ist, und uns dieselben Me-
dien schon bald den Fall von Sjewjerodonezk
melden werden.

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/schwer-umk%C3%A4mpfte-stadt-sjewjerodonezk-haben-die-ukrainer-die-russischen-truppen-in-eine-falle-gelockt/ar-AAY6tDb?bk=1&ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e727d9068da74c848f11ce3fa9f9a468

Gastbeitrag enthüllt: Politiker handeln nicht für Deutschland

RP

In der „Zeit“ darf wieder einmal ein Politiker in
einem „Gastbeitrag“ seine platte Propaganda
zum Besten geben. Es ist der CDU-Generalsek-
retär Ruprecht Polenz, der hier die Gegner der
Kriegstreiberei anbellt mit der vollkommen un-
sinnigen Behauptung: Wer einen Atomkrieg ver-
hindern will, darf Putin nicht gewinnen lassen!
Der Polenz bezichtigt anderen der Lüge und der
Kurzsichtigkeit, ist aber selbst mit einer Blindheit
beschlagen, die fassungslos macht.
Etwa, wenn er behauptet: „Dieter Nuhr, Alice
Schwarzer, Antje Vollmer und die über 10.000
Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offe-
nen Briefes sind von den Konsequenzen ihrer
Empfehlungen nicht betroffen“. Welcher Deut-
scher wäre überhaupt mehr von einer Kapitula-
tion der Ukraine betroffen als von den Maßnah-
men, welche die Regierung aus Deutschland ver-
hängt? Und unter deren Folgen haben auch die
Unterzeichner zu leiden!
So spinnt Polenz den Faden weiter: „Sie sollten
sich wenigstens mit den Folgen befassen, die eine
Kapitulation für die Menschen in der Ukraine
hätte.“ Nein, sie sollten sich zu aller erst mit den
Folgen befassen, die eine einseitige Unterstütz-
ung der Ukraine für Deutschland hat! Aber für
Politiker, wie Ruprecht Polenz, für die das eigene
Volk schon immer an aller letzter Stelle gestanden,
zählen eben nur die Folgen für die Ukrainer und
sonst gar nichts!
Und so sieht der mehr als blinde „Gastautor“ eben
nur dass, was sich in der Ukraine abspielt, weil er
von seinem Elfenbeinturm aus den Blick auf das
eigene Land schon längst verloren. Selbst in sei-
nem „Gastbeitrag“ kommt Deutschland nur noch
in Form von Menschen vor, die Polenz zu seinen
politischen Gegner hält. Und selbst die bekämpft
er nicht für Deutschland, sondern zum Wohle der
Ukraine!
Man fragt sich, was man mehr verachten soll, der-
artige Politiker oder eine Presse, die solch einen
Schund als Gastbeitrag veröffentlicht! Die Frage,
warum eine vorgeblich „unabhängige“ Zeitung
überhaupt „Gastbeiträge“ von Politikern oder
Lobbyisten, wie etwa die Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, veröffentlicht stellt sich
erst gar nicht, da ohnehin jeder weiß, wie es in
diesem Land um den freien objektiv-sachlich be-
richtenden Journalismus steht. Es gibt ihn eben-
so wenig, wie den Politiker im Bundestag, der
sich noch für Deutschland einsetzt! Und einzig
dies hat uns Ruprecht Polenz mit seinem „Gast-
beitrag“-Geschmiere hier bewiesen! Zugleich ein
schönes Beispiel für die herrschende Idiotkratie
in Deutschland!

Hier der sogenannte „Gastbeitrag“:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/waffenlieferung-an-die-ukraine-wer-einen-atomkrieg-verhindern-will-darf-putin-nicht-gewinnen-lassen/ar-AAWLFci?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=52726616d17c470d812fc9da86c2f434

Verschwundene ukrainische Panzer

Seit Wochen ruft man in der Ukraine nach schweren
Waffen und will, – allem voran aus Deutschland -,
Panzer und Schützenpanzer geliefert bekommen.
Das seltsame daran ist, dass man in den westlichen
Presseartikel nur erfährt, was beim Zusammenbruch
der Sowjetunion dort stationiert gewesen ( “ An Aus –
rüstung waren 7.000 gepanzerte Fahrzeuge, 6.500
Panzer … usw. “ ), nicht aber, wie viel davon 2022
bei Ausbruch des Krieges noch bei den ukrainischen
Streitkräften davon tatsächlich existierten.
Selbst, wenn sich deren Zahlen inzwischen halbiert
oder nur noch ein Drittel davon vorhanden gewesen,
hätte die Ukraine noch über genügend Panzer verfügt.
Wo also sind all diese ukrainischen Panzer bzw. gepan-
zerten Fahrzeuge abgeblieben, wenn die ukrainische
Regierung nun nach derlei militärischen Fahrzeugen
im Ausland schreit?
Sind die ukrainischen Bestände weitgehend von den
Russen vernichtet worden? Dann wäre ein Großteil
von den uns in der ukrainischen Kriegspropaganda
präsentierten mutmaßlich zerstörten russischen Mi-
litärfahrzeuge eigene Panzer gewesen. Dies würde
auch erklären, warum es der Ukraine nun nach der-
lei Waffen so verlangt.
Die eigentliche Bedeutung liegt dann aber darin, dass
die Ukrainer den Westen mit ihren angeblichen mili-
tärischen „Erfolgen“ getäuscht und die wahre Situa-
tion in der Ukraine eine ganz andere ist als die, wel-
che man uns in den westlichen Medien präsentiert.
Dies wird auch daran deutlich, dass es in eben die-
sen Medien, auch immer öfter heißt, dass „sich die
Informationen nicht überprüfen“ ließen. Die Frage
wäre hierbei auch, warum und zu welchem Zweck
man uns dann trotzdem diese nicht überprüfbaren
Informationen als “ Nachrichten “ präsentiert.
Offenbar ist im Krieg in der Ukraine weitaus mehr
verloren gegangen als nur ein paar tausend ukrain-
ische Panzer!

Ukrainische Journalisten verabschieden sich

Mit den ukrainischen Presstituierten hat sich gerade
eine weitere Gruppe vom unabhängigen sowie sach-
lich objektiven Journalismus verabschiedet. Dabei
gehen ukrainische Presstituierte schon einen deut-
lichen Schritt weiter als die Medienhuren und Zei-
lenstricher aus Buntdeutschland.
So werden nun in den ukrainischen Medien etwa
russische Soldaten als „Orks“ bezeichnet oder als
aus der Fantasiewelt „Mordor“ stammend! Ja die
ukrainischen Presstituierten haben jetzt ein Level
erreicht, dass sich dem ihrer israelischen Kollegen,
welche Szenen aus Starwars in ihre Filmberichter-
stattung über den Krieg in der Ukraine mit einge-
arbeitet, stark annähert.
Deutschland hat seinen Class Relotius, die anglo-
amerikanische Welt einen vor allem in US-Medien
lange Zeit als Waffen – sowie Nahost-Experte ge-
feierten ´´ ein Mann vom Fach „, den arbeitslosen
Eliot Higgins aus Leicester, welcher recht freimütig
denn bekannte all sein Fachwissen, beispielsweise
über den Syrien-Krieg, aus XBox-Spielen und dem
Konsum von Rambo – sowie diversen Schwarzen-
egger-Filmen bezogen zu haben. Dies versuchen
nun die ukrainischen Presstituierten mit ihrem
Ausflug in die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien
zu toppen!

Viele Zufälle und noch mehr Leichen

Schauen wir uns zu den mutmaßlichen Massakern
der Russen in der Ukraine einmal die chronolog-
ische Berichterstattung der Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe ( Heute, Tagesschau ) an. Zuerst
wurde uns hier immer Satelitenaufnahmen eines
riesigen ausgehobenen Grabens neben einer Kirche
im Kiewer Vorort Butscha präsentiert. Zunächst
hieß es in den Nachrichtensendungen der Ersten
Reihe, solange Butscha angegriffen, den Graben
hätten die Ukrainer selbst angelegt, um die vielen
getöteten Zivilisten zu begraben.
Als besagter Graben nach Tagen immer noch weit –
gehend offen, wurde aus den von Ukrainern ange –
legten Graben nunmehr nach der Besetzung von
Butscha ein von den Russen angelegtes Massen-
grab.
Passend dazu tönte am 4.April 2022 die Presse:
„Das ist eine Hölle, die dokumentiert werden
muss, damit die Unmenschen, die sie geschaffen
haben, bestraft werden“, schrieb die ukrainische
Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa auf
Facebook. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj geht von noch Schlimmerem aus“.
Sichtlich hatte Selenskyjs Propagandaapperart be-
reits noch „Schlimmeres“ in Vorbereitung, nämlich
viele erschossene Zivilisten auf den Straßen!
Dann zeigte man uns Satelitenaufnahmen des brit-
ischen Geheimdienstes von auf den Straßen her-
umliegenden Leichen und ein paar Tage später
wiederum Satelitenaufnahmen derselben Geheim-
dienste von denselben nunmehr von Leichen ge-
säuberten Straßen.
Dazu hieß es die Russen hätten wahllos Zivilisten
erschossen und tagelang auf den Straßen herum-
liegen lassen, bis sich deren ukrainische Angehö-
rige hinausgetraut, um die Leichen zu bergen. Es
wurden uns dazu auch immer wieder Bilder von
weinenden Ukrainern gezeigt, die ihre Angehörige
notdürftig bestattet.
Dann hieß es plötzlich wieder es seien die Russen
gewesen, welche die Leichen geborgen und zu be-
seitigen versucht, angeblich um ihre Gräueltaten
zu vertuschen und die Beweise, sprich die Leichen,
zu vernichten. Nun wurden uns Ukrainer gezeigt,
welche die Reporter zu angeblichen Brandstellen
führten und erklärten, dass die Russen zur Verdeck-
ung ihrer Gräueltaten auch sämtliche überall her-
umstehende PKWs in Brand gesetzt.
Beim Einmarsch der Ukrainer werden uns dann
aber wieder überall Leichen auf der Straße herum-
liegend präsentiert. Dies erklärt die ukrainische
Propaganda damit, es seien Tschetschenen gewe-
sen, die nachdem die Russen alle Beweise zu ver-
nichten versucht, wieder Leute auf der Straße er-
schossen und dort platziert, damit die Ukrainer
sie auch gleich finden. Und dies nachdem sich
zuvor die Russen doch so viel Mühe gemacht,
die Leichen in Massengräbern zu verscharren
oder sie zu verbrennen!
Auffallend auch, dass viele der gefesselt und
auf den Straßen liegenden Zivilisten weiße
Armbinden tragen. Nach russischer Propa-
ganda sind weiße Armbinden dass Erkennungs-
zeichen ukrainischer Zivilisten, die mit den Rus-
sen sympathisieren. Haben hier also ukrainische
Einheiten bei ihrem Einmarsch Säuberungsak-
tionen durchgeführt?
Mal ganz abgesehen davon, dass die uns nun prä-
sentierten Leichen eher nicht so aussehen als
ob sie dort tage – oder gar wochenlang gelegen,
ist es sehr mysteriös, dass zuerst von Ukrainern
geborgene und dann von den Russen beseitigte
Leichen plötzlich wieder die Straßen bevölkern.
Sichtlich war dieses Umstandes auch die ukrain-
ische Propaganda bewusst und lieferte nach.
Beim Raketen-Anschlag auf den Bahnhof vom
Kramatorsk erleben ähnlich „stimmige“ Bilder.
Ein Journalist der Ersten Reihe der ganz in der
Nähe filmen will, wird von einem ukrainischen
Offizier gesagt, dass sie verschwinden sollen,
weil sie gleich von den Russen beschossen wer-
den. Natürlich erfahren wir nicht, woher der
ukrainische Offizier ganz genau wusste, wann
die „Russen“ mit dem Beschuss anfangen, und
warum man es dann nicht in Kramatorsk nicht
auch gewusst. Der Bericht des Reporters endet
mit der Behauptung, dass kaum dass sie wegge-
fahren der Einschlag erfolgte und man aus dem
Rückfenster des Wagens die aufsteigende Rauch-
säule gesehen habe. Allerdings zeigen die uns da-
zu präsentierten Aufnahmen einen Wagen, der
sich nicht von der Rauchwolke entfernt, sondern
darauf zufährt.
Sichtlich reichten die paar Leichen auf den Stra-
ßen nicht aus, um Ursula von der Leyen zu über-
zeugen, und prompt lieferten die „Russen“ das
Bahnhofsmassaker medienwirksam die Rakete
noch mit einer russischen Aufschrift „Für unsere
Kinder“ versehen. Nun ist Ursula von der Leyen
schwer beeindruckt und kündigt augenblicklich
weitere Hilfe und Waffen für die Ukraine an. Zu-
fälle gibts, man glaubt es kaum.

Von Pavianen und Politikern

Natürlich hätte man aus der kuwaitischen Babybrut-
kastenlüge, die den Irak-Krieg einleitete ebenso et-
was lernen können, wie über aus den später nicht
vorhandenen ABC-Waffen im Irak oder die nicht
so stattgefundenen Massaker in Libyen. Jedoch ist
die Regierung aus Deutschland vollkommen lern-
resistent. Ihr Treiben erinnert an den alt US-ameri-
kanischen Tierfilm über Tiere in der Savanne aus
Afrika. Die Szene, in der ein Pavian einen Stein an-
hebt, darunter eine Schlange entdeckt, ohnmächtig
wird und kaum wieder aus der Ohnmacht erwacht,
sich an nichts erinnernd, denselben Stein wieder
anhebt, die Schlange erneut sieht und wieder ohn-
mächtig wird:

Derselben Ohnmacht, die jegliche Erinnerung aus-
löscht, ist dass, was im Bundestag sitzt, seit Jahr-
zehnten verfallen. So wird ein und derselbe Fehler
immer wieder und wieder wiederholt.
So sehen die Paviane nun Bilder von Massakern
in der Ukraine, werden ohnmächtig und wissen
hinterher von nichts. In den Nachrichten der Ers-
ten Reihe faselt so ein Pavianhintern von Reporter
von „unabhängigen Untersuchungen“ der Massaker
umher, wobei diese „unabhängigen Untersuchungen“
dann darin bestehen sollen, dass ukrainische Ärzte
die Leichen untersuchen sollen.
Natürlich macht es ein Kriegsgebiet nicht her, dass
man die Leichen am Tatort so belässt wie man sie
vorgefunden und dann eine wirklich unabhängige
Untersuchungskommission anreist um die Vorfälle
zu untersuchen. Wobei der Westen noch nicht ein-
mal über eine wirklich als „unabhängig“ zu bezeich-
nende Ermittlungskommission verfügt. Aber die
Bunte Regierung könnte doch wenigstens erst ein-
mal Beobachter entsenden, wenn es sein muss auch
Angela Merkel darunter., um sich ein Bild von der
tatsächlichen Lage dort zu machen. Stattdessen
zeigt man ihnen ein Bild mit einer Plastikschlange
und die Paviane fallen gewohnt in Ohnmacht, aus
der sie dann mit Gedächtnisverlust erwachend, so-
gleich die verheerendsten Fehlentscheidungen
treffen!