Zu früh gefreut Macron : Die Gelbwesten machen weiter!

Da hatte sich Emmanuel Macron wohl zu früh
gefreut, nach dem Geschenk des Cherif Chekatt
an ihn, der für zwei Tage die Proteste der Gelb –
westen auf Eis legte. Die Gelbwesten machen
weiter!
Cherif Chekatt dürfte daher nur ein weiterer
Grund sein, der die Franzosen wieder auf die
Straße treibt. Immerhin müssen sie mit ihren
Steuergeldern solche Subjekte, mit samt Fa –
milienanhang, alimentieren. Dazu noch hat
sich Macron erst unlängst mit einem krimi –
nellen Schwarzen in obszöner Geste ablichten
lassen und verkündet, wie sehr er solche Ge –
stalten liebe. Auch von solch Liebesverhältnis
von Politikern zu kriminellen Migranten haben
die Franzosen genug. Immerhin ist Emmanuel
Macron einer der Staatspräsidenten, der für
noch mehr Einwanderung steht, welche den
Franzosen, neben unzähligen Kriminellen nur
die Zunahme des Islams und damit der Terror –
anschläge bescherte.
Aus Brüssel vom EU-Gipfel richtete Macron am
Freitag einen förmlichen Aufruf an die Demons –
tranten: „Unser Land braucht heute Ruhe, es
braucht Ordnung, es braucht ein normales
Funktionieren.“. Normal hat unter Macron
schon lange nichts mehr funktioniert!
Immer mehr Franzosen geht auf, dass sie mit
ihrem harterarbeiteten Wohlstand für die Tri –
pel-Allianz aus kriminellen Politikern, Banker
und Migranten bezahlen, und mit weiteren
Steuererhöhungen den Familienanhang der
Kriminellen durchfüttern müssen.
Und Cherif Chekatt hat gerade erst allen recht
deutlich aufgezeigt, welch einzig Gegenleist –
ung die Franzosen dafür zu erwarten haben!
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Da dürften die Proteste der Gelbwesten wohl
noch heftiger werden!

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War der Anschlag von Straßburg eine False flag-Aktion ?

Für die Regierung unter Emmanuel Macron war
der Anschlag des Algeriers Cherif C. wie ein Ge –
schenk. Prompt nutzte die Regierung den An –
schlag, um landesweit, unter dem Vorwand
der ´´Terrorbekämpfung„ sämtliche Demon –
strationen im Lande zu verbieten.
Damit bereiteten sie den Protesten der Gelb –
westen ein unfreiwilliges Ende.
War es also eine False flag-Aktion, die perfekt
zu dem Zeitpunkt kam als Macrons als Staats –
präsident mehr als am wackeln gewesen? Ob –
wohl die Proteste weitergingen, behaupteten
die französischen Medien, sie seien beendet,
und genau dann erfolgte der Anschlag des in
denselben Medien zum ´´Franzosen„ oder
´´ gebürtigen Straßburger„ erklärtem Cherif.
Perfekt genau zu dem Zeitpunkt als es dem
Staatspräsidenten nicht gelungen die Gelb –
westen zu kaufen, mit all seinen rosigen Ver –
sprechungen. Etwas zu perfekt, glauben daher
nicht wenige echte Franzosen!

Österreich : Droht das Ende des Denunzianten-Journalismus?

Während in Großbritannien die Brexit-Gegner
nun schon ihre Hunde mit Transparenten auf
die Straße schicken, bedient man sich in Öster –
reich noch linker Demonstranten.
In Österreich galt es seit Jahren als Höhepunkt
journalistischer Recherchearbeit anonym An –
fragen an die Regierung zu stellen. Unter dem
Innenminister Herbert Klickl ( FPÖ ) ist nun aber
erstmal einer der Namen dieser Journalisten
veröffentlicht worden.
Der linke Journalismus schäumt vor Wut und
schickt seine Mitläufer auf die Straße. Immer –
hin kann man an den gestellten Fragen gut er –
kennen, welchem politischen Umfeld der Jour –
nalist angehört. So wie im deutschen Bundes –
tag, wo Linkspartei eben nur Anfragen zu rech –
ter Gewalt stellen.
Natürlich könnte man sich auch die Frage stel –
len, ob ein anständiger Journalist sich wirklich
seiner Fragen so schämen muß, das er sie nur
anonym zu stellen wagt. Da scheint es so als
ob der Fragesteller mehr zu verbergen hätte
als derjenige Politiker an dem seine Frage ge –
richtet. Von daher wurden solche Anfragen
wohl bislang im anonymen Denunzianten-Stil
gehandhabt!
Innenminister Klickl hatte sich bei den Linken
unbeliebt gemacht, daß er die Polizei auf be –
stimmte, wie üblich stark tendenziöse, Bericht –
erstattung bestimmter Blätter aufmerksam ge –
macht, die ,, sehr einseitig und negativ „ be –
richtet. Das sehen die Linken als ´´ Angriff auf
die Pressefreiheit „.
Das hier ein falsches Spiel gespielt, sieht man
schon daran, wieviel Angst nunmehr diese
Journalisten davor haben, daß bei kritischen
Anfragen nun ihr Name veröffentlicht wer –
den könnte.
Angesichts der Tatsache, daß man auch we –
gen Klickl`s Äußerungen über Migranten auf
die Straße geht, könnte darauf hindeuten,
wovor gewisse Journalisten solche Angst
haben, nämlich das man sie als Sprachrohr
der Asylantenlobby outet! Daher treibt man
jetzt seine Kläffer und Wadenbeißer auf die
Straße.

Der Fall Jakiw Paliij entlarvt die ´´unabhängige„Justiz in der BRD

In Deutschland glauben ja immer noch Menschen,
daß es tatsächlich eine unabhängige Justiz gäbe.
Nun beweist der Fall des US-Bürgers Jakiw Paliij
mal wieder das Gegenteil. In den USA wurde
demselben auf Druck der jüdischen Lobby 2004
die Staatsbürgerschaft aberkannt, weil er angeb –
lich ein Kriegsverbrecher gewesen. 1949 war der
Pole in die USA eingewandert und seit 1957 be –
saß er die Staatsangehörigkeit der USA.
Angeklagt aber wurde Paliij in den USA aber nie,
weil es keinerlei Beweise gab. Und wenn man
jemanden in den USA verurteilen kann, dann
erklärt man ihn zum ´´ Deutschen „, weil nur
in Deutschland die Justiz williger Handlanger
ist und daher immer für eine Anklage zu haben.
Der Fall erinnerst sehr stark an den Fall John
Demjanjuk. Auch dem konnten weder Gerichte
in den USA, noch in Israel etwas beweisen und
so wurde der Fall der deutschen Justiz übertra –
gen, die prompt lieferte. In Deutschland erhielt
Demjajuk fünf Jahre Haft, obwohl man ihm nicht
eine einzige Tat konkret nachweisen konnte. Je –
doch starb Demjajuk darüber hinweg, bevor das
Urteil an ihm vollstreckt werden konnte!
Im Fall Jakiw Paliij hofft man auf dasselbe Ergeb –
nis. Nach jüdischen Protesten wurde ihm die
Staatsbürgerschaft aberkannt, und weil die –
selben Juden den nunmehr staatenlosen Paliij
den Deutschen aufnacken wollten, gab es Ver –
handlungen zwischen den USA und der BRD,
die sich über ein Jahrzehnt hinzogen. Es be –
durfte erst eines willigen Handlangers wie
Außenminister Heiko Maas, um Jaliij, der
nie ein Deutscher gewesen, nach Deutsch –
land zu schaffen.
In Deutschland hatte man die Ermittlungen
gegen Jakiw Paliij aufgenommen als derselbe
Heiko Maas Justizminister gewesen, welch
ein Zufall ! Allerdings mußte selbst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz 2015 diess Verfah –
ren einstellen, weil es keinerlei Beweise für
die Vorwürfe gegen Paliij gab ! Und nun holt
der inzwischen als Außenminister fungierende
Heiko Maas den Mann nach Deutschland !
US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell,
sagte, es sei dem „politischen Willen und
starkem Engagement mehrerer Kabinetts –
mitglieder zu verdanken, dass Palij nach
Deutschland abgeschoben werden konnte.
Namentlich nannte er Außenminister Heiko
Maas und Innenminister Horst Seehofer !
Da sehen wir es also deutlich, das die Justiz
in Deutschland, welche schon mit der mehr
als fraglichen Rückholaktion des Islamisten
Sami A. in die Kritik geraten, nicht frei und
unabhängig ist, sondern von politischen
Willen und Engagement geleitet!

Tagesschau : Realität nicht relevant als Nachricht

In der üblichen Verlogenheit gibt ARD Tageschau –
Chefredakteur Kai Gniffke an, warum mal wieder
nicht über den Messermord eines Flüchtlings an
einen Arzt berichtet worden. Der Fall habe angeb –
lich ´´ keine überregionale Relevanz „ gehabt. Die
heftigen Reaktionen der Zuschauer belegen da
eher Gegenteil.
Immerhin mußte Gniffke wieder einmal zur tenden –
ziösen Berichterstattung der Tagesschau Stellung
nehmen!
Sichtlich ist Gniffke damit schwer überfordert, das
was für die Zuschauer relevant ist, richtig einschät –
zen zu können. Immerhin ist es nicht das erste Mal,
daß die Tagesschau mit ihrer Auswahl gründlich da –
neben lag !
Warum zum Beispiel der Protest gegen Asylanten
in Clausnitz, wo rein gar nicht passiert, außer daß
ein Araberbengel zum Weinen gebracht, nun in
der Tageschau von ´´ gesellschaftlicher, nationaler
oder überregionale Relevanz „, aber der Mord an
einem Arzt nicht, das kann wohl nicht einmal der
Chefredakteur erklären.
Dagegen gibt Gbiffke an, daß ´´ über so einem Fall
nur dann berichtet werde, wenn der Asylbewerber
an überproportional vielen Tötungsdelikten betei –
ligt gewesen wäre „. Er hätte da auch gleich offen
sagen können, daß die Tageschau nur dann über
Morde von Migranten berichtet, wenn der Fall
ohnehin in den Medien, und sich somit nicht
mehr verschweigen lässt!
Sichtlich fehlt es hier der Redaktion sehr an sach –
licher Ojektivität. Auch im Fall der durch einen
Afghanen ermordeten Freiburger Studentin hatte
Gniffke ebenso entschieden, nur damals noch mit
demZusatz ´´ zudem habe man berücksichtigt, dass
der Verdächtige zum Tatzeitpunkt minderjährig war „.
Wenn Rechte Straftäter bei einem Fall noch minder –
jährig sind, kennt man solche Rücksicht von dieser
Tagesschau-Redaktion nicht!
Hier zeigt es sich, einmal mehr, wie parteiisch die
Redaktion der Tagesschau ist. Nachrichten, welche
nicht in die vorgegebene Ideologie der Politik pas –
sen, weden einfach weggelassen! Eine objektiv
sachliche unabhängige Nachrichtensendung sieht
wahrlich anders aus. Wenn die Realität für die Ta –
geschau nicht relevant ist, dann muß der Zuschauer
dieses auch nicht mit seinen GEZ-Zwangsgebühren
finanzieren. Vielleicht ist es daher nicht mehr rele –
vant sich noch die Tagesschau anzusehen!

Was Europa droht …

Wenn man es sich fragt, welche Gefahr heute in Europa
von immer mehr Muslimen ausgeht, genügt ein kurzer
Blick in die jüngere Geschichte. Was uns als heutiges
Phänomen dargestellt, hat ein gutes Jahrzehnt lang
schon Tradition :
Am 11. Dezember 2005 kommt es in Australien zu Un –
ruhen. Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der
beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr
als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung,
waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen,
die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßen –
schlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen
ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt.
Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war
ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf
zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in
der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungs –
kommentatoren machten darauf aufmerksam, daß
dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit ge –
raumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre
muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeit –
ung ´´ The Australian „ wies in einem Leitartikel
darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem
Klagen über sexuelle Belästigungen durch Mus –
lime gehäuft hatten. In dem Badeort Cronulla
haben sich übermäßig viele Libanesen angesie –
delt. Auch am 12. und 13.12. 2005 setzten sich
die Übergriffe fort.
Am 29.Januar 2006 haben, mit vier Monaten Ver –
zögerung elf Zeichnungen mit dem Propheten
Mohammed als Motiv dem kleinen Dänemark
den massiven Zorn der islamischen Welt einge –
bracht. 1,3 Milliarden Muslime verlangten eine
Entschuldigung für die aus ihrer Sicht blasphem –
ischen Karikaturen in Dänemarks größter Zeitung
´´ Jyllands-Posten „, erklärte die Organisation der
Islamischen Konferenz ( OIC ) am 29.1. Libyen
schließt Botschaft, Proteste überall im Nahen Osten.
Dänisches Außenministerium mahnt bei Reisen in
arabische Länder zu Vorsicht.
Am am 3.Februar 2007 demonstrieren Hundert –
tausende in Iran nach dem Freitagsgebet gegen die
Veröffentlichungen von Mohammed-Karrikaturen
in der dänischen Presse. Der frühere iranische Prä –
sident Akbar Haschemi Rafsandschani ( *1934 )
warf dem Westen eine ´´ organisierte Strategie
gegen Muslime „vor. Ähnliche Proteste gab es
in Indonesien, Bangladesch, Irak, Syrien, Ägypten,
der Türkei, den Palästinensergebieten und Pakistan.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine
Resolution, in der die Karikaturen als ´´ nieder –
trächtig, empörend und provokativ „ verurteilt
werden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta ver –
suchten einige hundert Menschen, drei skandi –
navische Botschaften zu stürmen, was im Fall
des dänischen Konsulates auch gelang.
Am 4.Februar 2007 stecken in Syrien aufge –
brachte Moslems in Damaskus die dänische
und norwegische Botschaft an.
Am 5.Februar stecken im Libanon aufge –
brachte Moslems in Beirut die dänische
Botschaft an. Dänemark hat alle Dänen
im Libanon und in Syrien zum Verlassen
des Landes aufgerufen. Darüber hinaus
griffen Demonstranten eine nahegelegene
Kirche und Privathäuser im christlichen
Stadtviertel Ashrafieh an.
Auch in Europa kam es zu Demonstrationen.
In London versammelten sich mehrere hun –
dert Menschen zu einer Protestkundgebung
vor der dänischen Botschaft. Im dänischen
Hilleröd kam es zu Zusammenstössen zwischen
Rechtsextremisten und Muslimen sowie links –
gerichteten Aktivisten. Nach Polizeiangaben
wurden 140 Personen festgenommen.
Am 5. Februar 2007 wurde in Dänemark be –
kannt, dass Akhmad Akkari, Sprecher von
21 dänisch-muslimischen Organisationen,
bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands –
Posten abgedruckten Mohammad-Cartoons noch
drei hinzugefügt habe, ´´ um einen Einblick in
die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in
Dänemark „zu verdeutlichen. Der Streit um
die Mohammed-Karikaturen war in Dänemark
eskaliert, nachdem eine Gruppe extremistischer
Moslems in Dänemark, eine 43 Seiten lange
Broschüre vorbereitete, mit der sich die Gruppe
auf Reisen nach Ägypten und Libanon begab,
um der arabischen Liga, Akademikern, Reli –
gionsführern und dem Großmufti von Ägypten
die angebliche ´´ Hasskultur der Dänen zu be –
weisen „. An der Spitze der Delegation stand
Ahmed Abdel Rahman Abu Laban. Diese Bro –
schüre aber enthielt nicht nur die 12 abgedruckten
Darstellungen des Propheten, darunter die mit
einem zur Bombe stilisierten Turban. Abgebildet
sind da auch die drei hinzugefügten Bilder und
weitere satirische Seiten der Jyllands-Posten.
Ein Bild zeigt den Propheten mit Schweine –
schnauze, wie er in ein Mikrophon singt, eine
Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen
Dämonen und eine besonders schlimme Karika –
tur zeigt einen am Boden knien den betenden
Moslem, den gerade ein Hund besteigt.
Gesehen hat die Karikaturen in der islamischen
Welt ohnehin kaum jemand. Nur eine jordanische
Zeitung wagte, sie nachzudrucken. Der Heraus –
geber der Wochenzeitung ´´ Shihan „ließ sofort
alle Ausgaben der Zeitschrift vom Markt zu neh –
men und eine Untersuchung darüber einzuleiten,
wer im Verlag für dieses schändliche Verhalten
verantwortlich ist. Der Vorstandsvorsitzende des
Verlags Taba´un Al-Arab beschloß, den Chefre –
dakteur ab dem 2.2.2006 von seinen Aufgaben
zu entbinden. Arabische TV-Sender wie Al-
Dschasira blenden die Karikaturen aus und selbst
CNN verpixelt sie bis zur Unkenntlichkeit. So
wirkt allein eine verbale Beschreibung dessen,
was in dieser Broschüre enthalten war. Aber
das reichte offenbar aus, um 1,3 Milliarden
Moslems in eine Rage zu versetzen, an der
sich Tausende mit unbeschreiblicher Zerstör –
ungswut beteiligen. In Indien und Pakistan
wurden Kopfgelder in Millionenhöhe für die
Ermordung der dänischen Karikaturisten aus –
gesetzt.
Am 17.Februar 2007 kommt es in Libyen in
Benghasi zu gewaltsamen Ausschreit ungen
bei denen 11 Menschen sterben. Die Proteste
richteten sich gegen den italienischen Minister
Roberto Calderoli ( *1956 ), der provokative
T-Shirts mit den umstrittenen Mohammed –
Karikaturen getragen hatte. Bei den Aus –
schreitungen soll die libysche Polizei das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben, als
diese die Absperrungen vor dem Gebäude
des italienischen Konsulats durchbrachen.
Der libysche Innenminister Nasre al-Mabruk
wurde entlassen.
In Nigeria griffen muslimische Demonstranten
Christen an. 15 Personen wurden getötet. Nach
einem Bericht der Nachrichtenagentur AP waren
Demonstranten in der Stadt Maiduguri mit Mache –
ten, Stöcken und Eisenstangen bewaffnet. Unter
den Toten seien drei Kinder und ein katholischer
Priester. 18 Kirchen in Nigeriawurden zerstört.
Mindestens 140 Personen wurden in dem Land
festgenommen.
Am 18. Februar 2007 stellte die Polizei in Pakistan
radikale Muslimführer unter Hausarrest und nahm
mehrere hundert Menschen fest, um eine Großkund –
gebung in der Hauptstadt Islamabad zu verhindern.
Trotz des Verbots und Gegenmaß nahmen der Poli –
zei demonstrierten in Islamabad Hunderte Personen.
In Karachi demonstrierten etwa 12.000 Frauen gegen
die Karikaturen. In der nordindischen Stadt Lucknow
demonstrierten rund 15.000 Muslime weitgehend fried –
lich gegen die Karikaturen. In der indonesischen Haupt –
stadt Jakarta bewarfen am 19.2. etwa 300 Demonstran –
ten die US-amerikanische Botschaft mit Steinen und
Eiern. Der saudiarabische König Abdullah warnte
davor, den Karikaturenstreit als Ausdruck eines
´´ Kampfes der Kulturen „ zu werten. Der Groß –
imam der Al-Aschar-Universität in Kairo, Mohamed
Sajjed Tantawi, schlug ein weltweit gültiges Verbot
von Beleidigungen religiöser Empfindungen vor.
In Duisburg und in Kasse demonstrier ten am 18.2.
jeweils zwischen 1.000 und 2.000 Personen, über –
wiegend Muslime, gegen die Karikaturen. In Lon –
don beteiligten sich am 18.2. mehr als 15.000 Per –
sonen an einem Protestmarsch, zu dem der Dach –
verband muslimischer Vereine aufgerufen hatte. In
Istanbul gingen am 19.2. Zehntausende wegen der
Bilder auf die Straße. Die Demonstranten forderten
einen Boykott dänischer Produkte.
Am 20. Februar 2007 zünden in Pakistan muslimische
Randalierer wegen des Karikarturenstreits zwei christ –
liche Kirchen und eine Schule an.

Cottbus, im Jahre 17 nach Sebnitz – 2.Teil

Nachdem in Cottbus 2.000 Menschen demonstriert,
weil sie die Schnauze voll haben, dass ihre Stadt mit
Flüchtlingen geflutet wird, welche in Cottbus bereits
genügend Gewalttaten begangen, schäumt die Links –
partei vor Wut. Die linke Politikerin Martina Renner
beschimpft die Demonstranten als ´´ rassistische Mo –
bilmachung „. Linke-Bundestagsfraktionschef Diet –
mar Bartsch fantasiert von ´´ national befreiten Zo –
nen „ daher. Cottbus muß ´´ weltoffene „ Stadt blei –
ben, was im linken Jargon bedeutet, umgehend wei –
tere Flüchtlinge nach Cottbus zu schaffen und die
Bevölkerung mit denen und ihren Verbrechen all –
eine lassen. Denn mehr als ihre eigene Bevölker –
ung im Stich zu lassen, haben Linke in Cottbus
nicht geleistet !
Warum man eine Stadt, die ohnehin schon stark
verschuldet, nun mit noch mehr Flüchtlinge be –
lastet werden soll, dass kann uns kein linker Po –
litiker erklären. Denen geht es sichtlich einzig
darum ihre gegen das Interesse und Wohl des
eigenen Volkes gerichtete Politik fortzuführen.
Dabei nimmt man Tote und Verletzte billigend
in Kauf ! Dazu wird das eigene Volk über die
Ausmaße von Flüchtlingskriminalität bewusst
belogen !
Was in Cottbus passiert, wird herunter gespielt,
und die Demonstranten diffamiert und krimina –
lisiert. Seit Monaten hatte es in Cottbus immer
wieder Auseinandersetzungen mit Flüchtlingen
gegeben. Wo waren da die Linken ? Es interes –
sierte sie nicht, solange die Opfer eben nur Deut –
sche gewesen ! Solch eine Haltung macht wohl
deutlich, wo die wahren Rassisten sitzen.
Waren Renner, Bartsch & Co ja vor Ort, und
haben sich informiert ? Haben sie je mit den
deutschen Einwohnern in Cottbus gesprochen ?
Haben die nur das Geringste getan, um die Zivil –
bevölkerung zu schützen oder die innere Sicher –
heit zu erhöhen ? Und die nennen sich allen Erns –
tes Volksvertreter ?