Nun schickt man also wieder die Kinder auf die Straße

In Deutschland marschiert Friday for Future gleich mit

400 Demonstrationen aufmarschieren. Das zeigt nicht

nur, dass die deutschen Schüler besonders anfällig für

die Religion der Klimawandel-Endzeitsekten ist, son –

dern auch, wie sehr die Satrapen der Merkel-Regierung

die Friday for Future-Bewegung unterstützen. Immer –

hin haben die kleinen Racker der Regierung schon ein –

mal eine Sondersteuer beschert, obwohl dieselbe prakt –

isch Null zum Umweltschutz beigetragen, sondern reine

Abzocke gewesen ist. Zum anderen ist die Bewegung seit

langem von den Linken, von Antifa bis Linksextrem re –

gelrecht unterwandert worden, so das diese Kräfte einen

nicht unerheblichen Anteil der Friday for Future-Demons –

tranten ausmachen. Zudem ist Friday for Future keines –

wegs eine ,,unabhängige„ Organisation, sondern nur

eine weitere NGO mit dem üblichem Unterstützerkreis.

Wie hieß es dazu im ,,Kölner Stadt Anzeiger„ so schön:

,, Fridays for Future wird von zahlreichen gesellschaft –

lichen Gruppen unterstützt, darunter kirchliche Initia –

tiven, Umweltverbände, Gewerkschaften und auch Par –

teien„. Es ist also ganz bestimmt kein Zufall, dass es

sich dabei auch um dieselben Handlanger handelt, die

zeitgleich für die Asyl – und Migrationslobby auf die

Straße gehen!

Von daher gucken die Merkel-Satrapen auch großzügig

über alles hinweg, was bei den Demos passiert. Anders

als bei den Corona-Demonstrantionen der echten Oppo –

sition, deren Demos sofort aufgelöst werden, wenn die

Corona-Maßnahmen nicht eingehalten werden, gelten

für Friday for Future scheinbar Sonderrechte. Dies zeigt

sich besonders in Aachen, wo ein Klimacamp von FFF

sich nicht an die Auflagen hielt. Die Aachener Satrapen

lösten nicht etwa das Camp sofort auf, sondern gaben

den Aktivisten großzügig bis zum nächsten Tag Zeit,

um die Mängel abzustellen. So konnte man im Camp

mindestens noch einen halben Tag lang ohne alle Co –

rona-Maßnahmen weiter bestehen. Sichtlich war dem

Aachener Ordnungsamt nicht bewusst, wie wenig Zeit

es braucht eine Menschenansammlung auf engen Raum

mit Corona zu durchseuchen!

Aber so ist es nun einmal in einer Gesellschaft, in der

heuchlerisch-verlogene Doppelmoral zum Standard ge –

worden, und Gesetze oder Corona-Maßnahmen nur für

bestimmte Personenkreise zu gelten scheinen. Da wird

für Politik schnell mit der Gesundheit der Menschen ge –

spielt!

Nachdem die Asyl – und Migrantenlobby mit ihren Demos

kaum jemanden erreicht, schickt man nun Friday for Fu –

ture auf die Straße. Und langsam verstehen wir, warum

diese Klientel so allerisch auf Friedrich Merz Spruch von

Kindesmißbrauch reagieren. Getroffene Hunde bellen be –

kanntlich am lautesten!

USA : Schwarze Drahtzieher

In den USA stellte eine Studie fest, dass statistisch
Afroamerikaner häufiger von schwarzen Polizisten
als von weißen Polizisten erschossen werden. Trotz –
dem gehen die neuen, also schwarzen Rassisten mal
wieder einzig gegen den weißen Mann vor. Warum
wird nie ein Fall, zumal er häufiger vorkommt, also
wenn ein schwarzer Polizist einen Afroamerikaner
erschiesst, zum Anlaß von solchen Protesten genom –
men, wie wir sie gerade in den USA erleben?
Weil es den angeblichen schwarzen Rassismusbe –
kämpfern gar nicht um die Bekämpfung von Polizei –
brutalität geht, sondern ausschließlich darum, den
Kampf gegen die angebliche ,, Vorherrschaft des
weißen Mannes„ zu führen. Wohin aber soll das
führen? Soll es wie in Südafrika ablaufen, wo die
Schwarzen die Herrschaft übernommen, und wo
unter dem durch und durch korrupten ANC, seit
Nelson Mandela, mehr Schwarze umgekommen
als in all den Jahrzehnten der Apartheit ?
Hier sind also kriminelle Elemente am Werk, die
nicht nur sichtlich den Kriminellen Georges Floyd
zu ihrem Vorbild erkoren, sondern sich unter dem
Vorwand des Rassismusbekämpfens schamlos an
der Macht bereichern wollen. Nicht zuletzt sind
die Anführer in den USA, allem voran schwarze
Politiker, die ansonsten eher wenig bis gar nichts
für ihre schwarzen Landsleute getan. Denen geht
es mehr um die Sicherung ihrer eigenen Pfründe,
und dafür sind sie skrupellos genug, rassistisch
den Weißen den Krieg zu erklären!

Berlin : Der übliche Krawallmob marschiert auf

93 Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Wider –
standes gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen
Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Ge –
fangenenbefreiung, Verstößen gegen das Infektions –
schutzgesetz sowie Hausfriedensbruchs sowie 28
leicht verletzt Polizeibeamte , dass ist das Ergebnis
von dem, was man im Berliner Senat unter einer
,,friedliche Demonstration„ versteht.
Polizisten und Passanten wurden aus einer Rassismus –
bekämpfer-und Asylantenlobby-Gruppe heraus mit
Steinen und Flaschen beworfen worden, nachdem ein
Mann wegen Sachbeschädigung eines Einsatzfahrzeu –
ges festgenommen worden war. Auch ein Pressefoto –
graf sei verletzt worden.
Das zeigt mal wieder deutlich, was für ein ehrloser
Mob irgendeinen Polizeivorfall in den USA scham –
los ausnutzen. Da passt es sichtlich gut, dass ihr neues
Idol, Georges Floyd, neun mal vor Gericht gestanden
und mehrere Jahre im Gefängnis gesessen. Aber Ras –
sismusbekämpfer haben sich hierzulande schon immer
gerne mit Kriminellen verbrüdert, und umgekehrt sich
Kriminelle als angebliche Opfer von Rassismus ausge –
geben.
Das dieser, von verantwortungslosen Politikern aufge –
hetzte Mob, der schlimmste seiner Art ist, zeigte sich
schon Tage vorher in Berlin-Neuköln, wo er randalie –
rend durch die Straßen ließ, und vor allem Geschäfte,
die von Menschen mit Migrationshintergrund betrie –
ben.
Die Berliner Führung, von der Polizeichefin, über den
Innen – sowie Justizsenator, zeigten sich wie immer
ebenso unwillig wie unfähig gegen den Krawallmob
einzuschreiten. Ihre Untätigkeit ist fast schon ein
Beihilfeleisten!

USA : Barack Obama hetzt die Massen auf

Es konnte nicht lange dauern bis Barack Obama sich
in den USA aufmachte, um Öl ins Feuer zu gießen.
Mit Zitaten wie ,, Krawalle sind die Sprache der Un –
gehörten „ positioniert er sich eindeutig auf Seiten
der Plünderer, Gewalttäter und Brandstifter. Hat er
sich als US-Präsident auch so für unbewaffnete Weiße
stark gemacht, die von schwarzen Polizisten getötet?
Natürlich nicht, denn damit, dass man nur die eigene
Hautfarbe ins Spiel bringt, offenbart sich der wahre
Rassist! Und die Schlimmsten davon findet man, nicht
nur in den USA, oft genug in den Reihen der vermeint –
lichen Rassismusbekämpfer.
So spricht auch Obama nur von den Schwarzen als
Opfer. Die sind die Opfer von Polizeigewalt wie von
Corona. Das ist ebenso verlogen, wie durchschaubar,
und blendet vollkommen aus, dass in den USA weit –
aus mehr Weiße als Schwarze ums Überleben kämp –
fen, blendet auch vollkommen aus, dass es weitaus
mehr weiße Obdachlose gibt als Schwarze. Aber die
Weißen interessieren Obama nicht, für ihn zählt nur
das Leben der Schwarzen! Ebenso wie Obama voll –
kommen ausblendet, dass auch unter seiner Amts –
zeit Schwarze von Polizisten getötet und es zu den
üblichen Unruhen und Randalen gekommen. Nur,
dass es dann für die, natürlich weißen, Polizisten
weitere staatliche Bevormundung und Gängelung
gab, während für die schwarzen Brandstifter und
Plünderer alles beim Alten blieb. Gegen die hat
sich Obama nie gewandt! ,, Ohne politischen Druck
werden sie sich immer wehren „ erklärte Obama,
und meinte damit politischen Druck auf die aus –
üben zu müssen, die sich Plünderern und Brand –
stiftern in den Weg stellen, und dies notfalls auch
mit Militär. Dummschwätzer wie Obama verurtei –
len nämlich nicht die eigentliche Gewalt, sondern
teilen nur immer in eine Richtung aus. So wie bei
den Schwarzen stets der Einzelfall herhalten muß
als Vorwand für tagelange Krawalle, Plünderungen
und Brandstiftungen.
Obama kann eigentlich nicht so dumm sein, um
nicht zu wissen, dass er mit Sätzen wie ,, Vergesst
nicht, dieses Land wurde auf Protesten gegründet.
Sie nannten sich die amerikanische Revolution
eben genau diese Klientel weiter aufhetzt. Gegen
solch geistige Brandstiftung inmitten der Unruhen,
wirkt selbst noch Donald Trump als besonnen!

Letztes Aufbäumen des totkranken Patienten

In Stuttgart untersagten die Stadtoberen eine AfD –
Demonstration, aus dem ebenso durchschaubaren
wie heuchlerischen Grund : ,, Es sei mit gewaltsa –
men Auseinandersetzungen zu rechnen, bei denen
ein Mindestabstand wohl kaum eingehalten werden „.
Eigentlich müssten aus diesem Grund eher die Ge –
gendemonstrationen verboten werden, wo die, zu –
meist linken bis linksextremistischen Demonstran –
ten stets versuchen die Demonstrationen der polit –
isch Andersdenkenden, wenn schon nicht zu verhin –
dern, dann doch wenigsten zu blockieren und zu
stören. Dabei ging von den sogenannten schwarzen
Blöcken der Linksextremisten so oft die Gewalt aus,
dass aus oben genannten Grund jeder Aufmarsch
von denen verboten werden müsste.
Aber genau dass tun die Stuttgarter Oberen nicht,
sondern nutzten die von den Linksextremisten aus –
gehende Gewalt sogar noch als Vorwand um alle
anderen Demonstrationen zu verbieten! Das somit
die eigentlichen Gefährder und Unterstützer von
Gewalt samzt und sonders im Stuttgarter Stadtrat
zu finden sind, versteht sich von selbst. So war es
für das, was im Stadtrat sitzt, höchstwillkommener
Vorwand, um die AfD-Demonstration zu verbieten.
Das gerade in Corona-Zeiten immer noch bei den
Oberen die gefährliche Unsitte vorherrscht, zu je –
der Demonstration von Andersdenkenden auch
gleichzeitig eine Gegendemo zu genehmigen, ha –
ben schon viele Polizisten mit ihrer Gesundheit
bezahlen müssen. Gerlernt haben die Scheinde –
mokraten, welche dadurch die Meinungs – und
Versammlungsfreihit untergraben, daraus nicht
das aller Geringste!
Sichtlich haben die Inhaber politischer Pfründe –
stellen in der bunten Republik sehr große Angst
davor, dass sich in der Corona-Krise ein ebenso
großer Protest gegen sie aufbauen könnte, wie
2015 in der Flüchtlingskrise. Und so reagiert
man ganz wie in einer Diktatur mit Verboten!
Sichtlich ist der größte Teil der Merkels Satra –
pen nicht ansatzweise in der Laage dem eige –
nen Volk die staatlichen Maßnahmen in der
Corona-Krise halbwegs erklären zu können!
Daher nun das wochenlange Gejammer über
Verschwörungstheorien in den staatsnahen
Medien. Vielen Orts müssen Merkels Bonzen
fürchten das Opfer ihrer eigenen Unfähigkeit
zu werden.
Dazu ist man noch der Angst unterworfen, dass
die im Zuge der Corona-Krise verursachten wirt –
schaftlichen Verwerfungen die eigene Pfründe er –
fassen könnte. Hat doch schon jetzt der größte
Teil der Bevölkerung kaum Verständnis für die
Diäeten – und Bezüge-Erhöhungen der Satrapen!
Und genau die könnten das Fass endgültig zum
Überlaufen bringen! Man weiß nur zu gut, wie
das mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 für
Deutschland geendet!
Es könnte in Deutschland dazu führen, dass sich
die Spreu vom Weizen trennt, also der Scheinde –
mokrat von echten Demokraten. Für die meisten
Satrapen und Bonzen bildete ohnehin das Belü –
gen des eigenen Volkes den Höhepunkt, von dem,
was sie unter Demokratie verstehen. Von daher
bietet sich für die ein Vergleich mit der Flücht –
lingskrise geradezu an, denn dort gab es nicht
einen Punkt zur Migration, an dem das eigene
Volk nicht belogen wurde. Zuletzt für alle sicht –
bar, bei der, entgegen aller Beteuerungen der
Merkel-Regierung, Unterzeichnung des Migra –
tionspaktes hinter verschlossenen Türen!
Wie das altbewährte Sprichwort schon sagt:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch
wenn er mal die Wahrheit spricht. Aber wann
hat man im Bundestag schon einmal die Wahr –
heit gesagt? Um so größer ist nunmehr in der
Corona-Krise die Gefahr, dass den Bonzen und
Satrapen schon die aller kleinste Lüge um die
Ohren fliegen könnte. Nicht wenig gleicht man
so Goethes Zauberlehrling, der die Geister, die
er selbst rief nicht mehr los wird, etwa so wie
in der selbstverschuldeten Flüchtlingskrise,
wo der Gewohnheitslügner dazu getrieben,
jede Lüge mit einer noch größeren vertuschen
zu müssen.
Von daher ist man aller Orts versucht, so viele
Demonstrationen wie möglich zu verhindern,
und deren Teilnehmer durch eine sehr gezielte
Kampagne der Staatsmedien zu diffamieren.
Wie verzweifelt die Obrigkeit ist, kann man da –
ran erkennen, dass dieselbe bei jeder passenden
wie unpassenden Gelegenheit mit der Leiche
von Walter Lübcke auflaufen. Dieser Kult hat
in der deutschen Geschichte gar nur einen Ver –
gleich : den Kult der Nationalsozialisten um
Horst Wessel! Wie verzweifelt muss man wohl
an der Spitze sein, wenn man zur Corona-Krise
ständig mit dem Lübcke-Mord und den Ereig –
nissen von Hanau aufläuft, dieselben bis zum
Erbrechen instrumentalisiert, obwohl sie nicht
das aller Geringste mit dem Corona-Virus zu
tun haben? Wenn man ständig Äpel und Bir –
nen durcheinander tut, weil man sichtlich auf
die einfachsten Fragen der Zeit schon keine be –
friedigende Antworten mehr hat!
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in
Deutschland der Verdacht kommt, dass diese
Regierung fertig hat!
Jetzt kommt wohl die Zeit an der die Ratten
das sinkende Schiff verlassen! Wir werden es
bald lesen können, dass immer mehr dieser
Politiker aus der Politik aussteigen werden.
Wahrlich macht Horst Seehofer da nur den
Anfang!
Es wird allerdings auch höchste Zeit, dass echte
Demokraten die Republik übernehmen, die ent –
sprechend des Mehrheitswillen des Volkes nur
zu dessen Wohle handeln. Die Zeit der Satrapen
und Bonzen neigt sich langsam dem Ende zu!
Kein Wunder daher, dass sich bei denen, gerade
in Zeiten von Corona, immer mehr Allmachts –
phantasien von der totalen Kontrolle und Über –
wachung des Volkes auftun. Hoffentlich ist es
das letzte Aufbäumen eines mehr als totkran –
ken Patienten!

Entlarvender Brief an die Leser

Im ,,Kölner Stadt-Anzeiger„ hatte Chefredakteur
Carsten Fiedler die undankbare Aufgabe sich in ei –
nem Brief an die Leser zu wenden, um, wie derzeit
üblich, gegen Rechte und Verschwörungstheoretiker
zu wettern. Zu mehr taugt die Journaille nicht und
für echte, objektiv-sachliche Information, ist sie
schlichtweg nicht zu gebrauchen. Davon liefert
der Herr Chefredakteur gleich ein ganz besonders
lehrreiches Beispiel, wie einseitig der Schweine –
journalismus bereits geworden ist!
Etwas ungeschickt, begann Fiedler seinen Brief mit
dem Satz : ,, Liebe Leser, es gibt ein Auftreten, das
mir verdächtig vorkommt: Wenn Leute immer alles
wissen – und auf jeden Fall besser als alle anderen „.
Eigentlich ist dieser Satz ein Armutszeugnis für ei –
nen Journalisten, sozusagen das Eingeständnis voll –
kommender Unwissenheit! Andererseits aber auch
genau die passende Beschreibung all der selbster –
nannten Faktenchecker der Medien, einschließlich
ihres Correktiv-Zentrums !
Jedoch ist Fiedler nicht der Journalist, welcher ob –
jektiv-sachlich berichtet, sondern mit Scheuklap –
pen auf, ist sein Blick nur nach Rechts gerichtet.
Allerdings verrennt sich Fiedler auch hier, indem
er die Schuld daran, dass Verschwörungstheorien
derzeit Hochkonjunktur haben, einzig der Politik
und der Wissenschaft anzulasten versucht: ,, Ich
finde, das Eingeständnis von Vorläufigkeiten, von
Irrtümern und von Erkenntniszuwachs ist geradezu
ein Gütesiegel von Wissenschaft, aber auch von Poli –
tik. Demokratien sind lernende Systeme „. Was ist
mit Journalisten wie ihn, die einzig gegen Rechte
austeilen aber ansonsten kaum echte Informatio –
nen liefern, und selbst die sind so einseitig, dass
man dafür eigens den Begriff der Lücken-Presse
erfand!
,, Allwissenheit als Spielart von Allmacht ist die
Illusion von Diktatoren „ schreibt Fiedler. Aber
was ist mit Medien, die alles dem Staat Unange –
nehme vollkommen ausblenden ? Die noch nicht
einmal den Mut besitzen offen zu schreiben, dass
der Täter wieder einmal mehr einen Migrations –
hintergrund hatte oder wenn ein Politiker wieder
einmal gelogen hat. Das ist doch genau die Presse,
die eine Diktatur braucht, die sich nur durch ein
Netz aus Halbwahrheiten an der Macht zu halten
vermag! Nicht umsonst erinnert die Berichterstatt –
ung der buntdeutschen Medien auffallend der, der
Staatspresse des SED-Regimes in so auffallender
Weise!
Selbstverständlich ist Fiedler nicht in der Lage die
deutlichen Zusammenhänge zu erkennen. Ganz
wie die früheren DDR-Journalisten blickt er nur
in eine Richtung. Alles, was er so zu erkennen ver –
mag, ist : ,, die Unterwanderung der Proteste durch
Extremisten vor allem von Rechts„. Ganz als müsse
er sogleich ein Beispiel für die Unwissenheit seiner
Zunft liefern!
In naiver Einfältigkeit schwafelt Fiedler sinn – und
hirnlos weiter: ,, Lässt sich denn beides scharf ausein –
ander sortieren? Ich glaube schon. Wer auf Anti-Co –
rona-Demos auf seine Freiheiten pocht und dabei mit
der Missachtung von Abstandsregeln andere gefähr –
det, der verachtet deren Freiheit „.
Besäße Fiedler nun den Verstand um die Dinge tat –
sächlich auseinandersortieren zu können, dann täte
ihn die Spur der gefährlichen Freiheitsverachter
sehr schnell in die Kreis der Stadtobrigkeiten füh –
ren, die für solche ,,rechten„ Demonstrationen
immer gleich Gegendemos genehmigen, die dann
versuchen die eigentliche Demo zu blockieren, zu –
sammenzudrängen und zu verhindern. Dort findet
sich die wahre Ursache für die Missachtung der Ab –
standsregeln! Das hieße aber, genau die zu erwäh –
nen und gegen Jene auftreten, mit denen er in sei –
ner Zeit als Rathauspeporter zusammen geklüngelt.
Überhaupt blendet Fiedler seine linken Kumpane
vollkommen aus. Für ihn ist es also vollkommen
okay, wenn Linksextremisten ein ZDF-Kamerateam
zusammenschlagen, aber wehe es geschieht durch
Rechte, dann kreischt Fiedler wie ein altes Weib
schrill auf, denn das ist alles, was er kann! Gegen
linke Gewalt hat Fiedler nicht und seine Erinnerung
daran, wie Köln gegen Rechte vorgegangen, ist bei –
nahe schon ein Aufruf für linksextremistischer Ge –
walt!
Im Grunde genommen liefert der Chefredakteur in
seinem Brief an die Leser einen Beweis, dass er im –
mer noch der kleine Rathausreporter geblieben ist,
der mit seinem Blick nie über den Mief des Hinter –
zimmers hinaus kam und sich seinen daraus resul –
tierenden Tunnelblick bis in die Gegenwart bewahrt
hat. Also genau dieser Schlag von Journalisten an
denen jeder Diktator seine helle Freude gehabt!
Wahrlich ein beschämendes Beispiel dafür, was in
der buntdeutschen Gesellschaft den Redaktionen
vorsitzt!

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

Nachdem einige hundert Menschen vor dem WDR
demonstrierten, gegen dessen zunehmend linken
Propaganda, welche mit dem ,, Meine Oma ist ne
alte Umweltsau„-Song einen neuen Höhepunkt
erreichte, tut der WDR das, was alle tun, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, näm –
lich eine weitere Kampagne im ,,Kampf gegen
Rechts„ zu starten. Daran kann man es, wie
in einem Lehrfilm geradezu mit ansehen, wie
der ,,Kampf gegen Rechts„ als reine Ablenk –
ung vom eigentlichen Problem dient. Anderes
hat selbst die Agigprop-Abteilung der Ersten
Reihe nicht mehr zu bieten.
Dazu gehört natürlich auch das Schauspielern
einer Zivilgesellschaft, welche man als Gegen –
demonstranten herankarrt. Beim WDR macht
man es sich einfach und schickte einfach seine
Mitarbeiter auf die Straße. Dabei scheute man
sich nicht seine Reihen in Köln mit gewaltbe –
reiten Linksextremisten zu verstärken. Zugleich
ein schöner Beweis für das linke Versiffen des
Senders! Auch bekam das Wort Meinungsdik –
tatur dadurch eine ganz andere Bedeutung, da
die gegen die Politik des WDR demonstrieren –
den Bürger von der Polizei vor dem vom WDR
aufgefahrenen linksextremen Gewaltmob ge –
schützt werden musste.
Selbst die nicht weniger linksversiffte Lücken –
presse konnte diese Gewalt nicht geheimhalten
und berichtete: ,, Es habe Konflikte zwischen
Links- und Rechtsorientierten gegeben„.
Hatte man geglaubt das der WDR schon mit
dem alte-Oma-Saulied nicht mehr tiefer sin –
ken könnte, trat er nun den Gegenbeweis an,
indem er linke Straßenschläger zum Nieder –
schlagen der Proteste aufbot. Da postete zum
Beispiel Sonja Seymour Mikich, ehemalige
WDR-Chefredakteurin voller Freude ein Vi –
deo, dass sie inmitten von Antifa zeigte mit
der provozierenden Frage : Und wo seit ihr?
In der ihr eigenen Mischung aus aufgeblase –
ner Aroganz und Inkompetenz war sich die
Mikich noch nicht einmal darüber im Kla –
ren, dass sie mit dem Ablichten des links –
extremistischen Fahnenmeers zugleich den
Beweis für die Zusammenarbeit des WDR
mit Linksextremisten lieferte. Das nenne
ich doch mal eine journalistische Arbeit!
Denn einen besseren Beweis für die links –
extremistische Unterwanderung des WDR
konnten noch nicht einmal die Rechten lie –
fern! Diese ungewollte Selbstentlarvung
macht aber auch deutlich, dass man es in
der Ersten Reihe ganz ohne jegliches Ta –
lent nur mit der richtigen politischen Ge –
sinnung, bis in die Chefetagen schafft!
Insofern hat sich die Mikich den Ehren –
Preis der Journaille als ,,Vorbild für künf –
tige Generationen im Journalismus„ mehr
als verdient!
In einer echten Demokratie wäre spätestens
nach den Ausschreitungen in Köln der WDR –
Intendant nicht mehr tragbar gewesen. Nicht
so in der Bunten Republik wo Versager, Schar –
latane und politische Profiteure und Bonzen
bis zuletzt auf ihrem Posten sitzen bleiben!
Und so wird Tom Buhrow, der ja erst zum
Kampf gegen Rechts aufgerufen, sozusagen
also geistiger Brandstifter und Drahtzieher
der linken Gewalt ist, wohl noch lange auf
dem Posten hocken. Immerhin ist er in Er –
mangelung von Fachkräften ja gerade erst
auch noch zum ARD-Intendanten befördert
worden!

Merkels Rede zum 3. Oktober

Im für sie typischen Altersstarrsinn war es für die
Buntenkanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede zum
3. Oktober sofort klar wer schuld ist, alle anderen,
bloß nicht sie selbst, und damit zum Schluß der
deutsche Bürger.
Derselbe sei ,, nicht mündig„ genug, und viele
Bürger erkennen nicht, dass sie selbst ein Teil
dieses Staates seien.
Wir aber solch sich der mündige Bürger etwa in
Parteien wiedererkennen, die seit Jahrzehnten
Programme erstellen, in denen der deutsche Bür –
ger, außer als Steuerzahler, überhaupt nicht vor –
kommt? Wie soll er Politiker als Teil von sich emp –
finden, wenn es ihm nahezu unmöglich ist, zehn
Politiker irgendeiner dieser Parteien aufzuzählen,
die in den letzten 20 Jahren, demokratisch, also
im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes oder
zu dessen Wohl gehandelt hat?
Merkels Warnung :,, die Ursache für Schwierigkei –
ten und Widrigkeiten vor allem und zuerst beim
Staat und den sogenannten Eliten“ zu suchen
, ist
vor allem eines, nämlich sich aus der politischen
Verantwortung stehlen zu wollen.
Das konnte uns Merkel nicht erklären! Geradezu
höhnisch behauptet Merkel dagegen : ,, Auf die
Idee, sich zum Teil des Ganzen zu machen, um
es zu ändern – wie es die 68er mit ihrem „Marsch
durch die Institutionen“ taten – kommen aller –
dings immer weniger
„.
Sollen nunmehr die Bürger aufmarschieren, und
sich etwa wie in den 68ern Straßenschlachten mit
der Staatsmacht liefern ? Ist das und der daraus
resultierende Terror der RAF für Merkel etwa der
Höhepunkt von dem, was die Merkel & Konsorten
unter Demokratie verstehen?
Solange sich also das Volk nicht in Massen und ge –
waltbereit auf den Straßen zusammenrottet, ist für
diese Bundeskanzlerin die Demokratie voll in Ord –
nung?
Und das alles noch dazu, wo Merkel & Co ihre Poli –
tik doch für so etwas von volksnah halten!
Dazu kommt noch, dass in diesem Land jeder, der
nicht auf Linie der Merkel-Politik ist, und trotzdem
auf die Straße geht, damit rechnen muß als ,,Rech –
ter„ oder ,,Nazi„ diffamiert, und vom linksextremist –
ischen Krawallmob angegriffen zu werden! Alle ha –
ben es doch gesehen, was mit PEGIDA in Dresden
oder den Marsch der Frauen passierte!
Daneben ist für Merkel schon der Ruf nach ech –
ter Demokratie ,, Volksermächtigungsfantasie„!
Und dass von einer Regierung, welche die Zensur
auf das Niveau von Diktaturen erhoben! Man er –
innert sich noch gut an die Löschung sämtlicher
Beiträge, welche bloß das Wort Mohammed ent –
hielten, in den Sozialen Netzwerken, welche selbst
Systemlinge wie Sawsan Chibli betraf!
Gerade erst verbiegt man wieder denRechtsstaat,
indem man gegen 8 Chemnitzer Andersdenkene
im Stil stalinistischer Schauprozesse zu Gericht
sitzt, in einer Justiz, welche willkürlich nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung ur –
teilt, wobei man es den Menschen allen Ernstes
weiss machen will, das diese Acht, ausgestattet
mit nur einem Luftgewehr, den politischen Um –
sturz in der BRD herbei führen wollten!
Merkel reagiert also auf die Proteste ihres Volkes
nicht anders als Hornecker 1989! Was für Erich
Hornecker vom ,,Klassenfeind„ organisiert, das
sind bei Merkel die ,,Populisten„!
Kaum hat ein Politiker in Deutschland deutlicher
zu erkennen gegeben, dass er sein eigenes Volk
nicht versteht als die Merkel mit ihrer Rede zum
3.Oktober!

Zu früh gefreut Macron : Die Gelbwesten machen weiter!

Da hatte sich Emmanuel Macron wohl zu früh
gefreut, nach dem Geschenk des Cherif Chekatt
an ihn, der für zwei Tage die Proteste der Gelb –
westen auf Eis legte. Die Gelbwesten machen
weiter!
Cherif Chekatt dürfte daher nur ein weiterer
Grund sein, der die Franzosen wieder auf die
Straße treibt. Immerhin müssen sie mit ihren
Steuergeldern solche Subjekte, mit samt Fa –
milienanhang, alimentieren. Dazu noch hat
sich Macron erst unlängst mit einem krimi –
nellen Schwarzen in obszöner Geste ablichten
lassen und verkündet, wie sehr er solche Ge –
stalten liebe. Auch von solch Liebesverhältnis
von Politikern zu kriminellen Migranten haben
die Franzosen genug. Immerhin ist Emmanuel
Macron einer der Staatspräsidenten, der für
noch mehr Einwanderung steht, welche den
Franzosen, neben unzähligen Kriminellen nur
die Zunahme des Islams und damit der Terror –
anschläge bescherte.
Aus Brüssel vom EU-Gipfel richtete Macron am
Freitag einen förmlichen Aufruf an die Demons –
tranten: „Unser Land braucht heute Ruhe, es
braucht Ordnung, es braucht ein normales
Funktionieren.“. Normal hat unter Macron
schon lange nichts mehr funktioniert!
Immer mehr Franzosen geht auf, dass sie mit
ihrem harterarbeiteten Wohlstand für die Tri –
pel-Allianz aus kriminellen Politikern, Banker
und Migranten bezahlen, und mit weiteren
Steuererhöhungen den Familienanhang der
Kriminellen durchfüttern müssen.
Und Cherif Chekatt hat gerade erst allen recht
deutlich aufgezeigt, welch einzig Gegenleist –
ung die Franzosen dafür zu erwarten haben!
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Und Emmanuel Macron steht, mit samt seiner
´´erneuerten„ EU, vor allem für eines : noch
mehr Migranten nach Europa zu holen.
Da dürften die Proteste der Gelbwesten wohl
noch heftiger werden!

War der Anschlag von Straßburg eine False flag-Aktion ?

Für die Regierung unter Emmanuel Macron war
der Anschlag des Algeriers Cherif C. wie ein Ge –
schenk. Prompt nutzte die Regierung den An –
schlag, um landesweit, unter dem Vorwand
der ´´Terrorbekämpfung„ sämtliche Demon –
strationen im Lande zu verbieten.
Damit bereiteten sie den Protesten der Gelb –
westen ein unfreiwilliges Ende.
War es also eine False flag-Aktion, die perfekt
zu dem Zeitpunkt kam als Macrons als Staats –
präsident mehr als am wackeln gewesen? Ob –
wohl die Proteste weitergingen, behaupteten
die französischen Medien, sie seien beendet,
und genau dann erfolgte der Anschlag des in
denselben Medien zum ´´Franzosen„ oder
´´ gebürtigen Straßburger„ erklärtem Cherif.
Perfekt genau zu dem Zeitpunkt als es dem
Staatspräsidenten nicht gelungen die Gelb –
westen zu kaufen, mit all seinen rosigen Ver –
sprechungen. Etwas zu perfekt, glauben daher
nicht wenige echte Franzosen!