Berliner Verdachtsmomente

Bei der seit 2018 vom Innensenator Andreas Geisel,
natürlich SPD, und seiner Komplizin der Polizeiprä-
sidentin Babara Slowik, unterwanderte Berliner Po-
lizei kommen Geisels Systemlinge, welche unter dem
Vorwand von „Umstrukturierungsmaßnahmen“ alle
wichtigen Posten in der Führungsebene besetzten,
zunehmend in Erklärungsnot.
Nie und nimmer hätte man es erwartet, dass ausge-
rechnet die UN, Merkels Lieblingspartner, wenn es
darum geht ihre Flüchtlingssucht mit dem Ordern
neuer Migranten zu stillen, ihnen Vorwürfe macht
und damit Slowiks Knüppelgarde auf eine Stufe mit
prügelnden Sicherheitskräften aus Belarus, China
oder der Türkei stellt.
Wie will man auch erklären, dass man innerhalb
der Polizeiführung derart parteiisch ist, dass man
Linksextremisten, Migranten und Homosexuellen
alles durchgehen lässt und dann die Maßnahmen,
welche für diese Klientel sichtlich nicht gelten zu
100 Prozent verschärft nur auf Oppositionelle an-
wendet, um einen Vorwand zu haben, hirnlos auf
dieselben einzuprügeln und dabei selbst Schwan-
gere, Rentnerinnen und Kinder nicht verschonte.
Das kann man weder erklären und schon gar nicht
rechtfertigen. Also lügt man einfach!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wird nun so
getan als sei die Gewalt einzig von den friedlichen
Demonstranten ausgegangen und Slowiks Knüp-
pelgarde habe sich nur verteidigen müssen. Ein
Polizeisprecher erklärte dazu: „«Unmittelbarer
Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt ver-
letzt, Gewalt sieht gewalttätig aus». Natürlich er-
klärt er nicht, wer denn die Polizisten dazu ge-
zwungen habe. Und die Bilder aus Berlin sahen
eben nicht nur gewalttätig aus!
Weiterhin stellte der um Ausreden sichtlich ver-
legene Polizeisprecher zugleich damit der Mer-
kel-Regierung ein Armutszeugnis aus: „«Unmit –
telbarer Zwang auch mit all seinen Bildern ist
dennoch Teil unseres Rechtssystems.»! Wer
aber übt den in Berlin diesen Zwang auf die
Polizisten aus und warum bekommen dann
die Berliner dieses zwingende Rechtssystem
von der Polizei nie zu Gesicht, wenn es um
die Verbrechen arabischer Familienclans
oder gewalttätigen Linksextremistenmob
geht? Mit denen sucht dieselbe Polizei den
Dialog und wirkt mit Untätigkeit „deseska-
lierend“. Auf den zahllosen Videos ist nicht
erkennbar, dass die Polizei solch Kommuni –
kation mit den Demonstrierenden auch nur
ansatzweise gesucht hätte! Statt dessen wird
versucht sich als Opfer auszugeben. Hätte die
Polizei tatsächlich auch nur ansatzweise an
diesem Tag versucht deseskalierend die Kom –
munikation mit den Demonstrierenden zu
suchen ganz so, wie man bei der Demo davor
60.000 Homosexuelle und ihre Anhänger ein –
fach durchgewunken und sichtlich kein einzi –
ger Polizist auf einen von denen gleich einge –
prügelt, weil der die Coronamaßnahmen nicht
eingehalten habe! Nein, hier wurde ganz be-
wusst auf Anweisung Andreas Geisel von An-
fang an nur auf Eskalation gesetzt, weil der
Innensenator Bilder von gewalttätigen Quer –
denker für seine platte Propaganda wollte!
Von daher wurde sofort beim winzigsten An-
laß losgeknüppelt, damit die linksversiffte
Pressemeute, wenn sich die Querdenker da-
gegen gewehrt, dann ihre Bilder bekommen!
Dazu erklärte die Berliner Polizei: «Zielfüh –
rend scheint es auch, das der Polizei Berlin
vorliegende Beweismaterial einzusehen. Das
vollständige Videomaterial, die schriftlichen
Dokumentationen, Zeugenaussagen, die wei –
teren Erkenntnissen und Informationen
scheinen aus hiesiger Sicht hilfreich, um
ein belastbares Gesamtbild zu zeichnen,
auf dessen Grundlage eine Beurteilung vor-
genommen werden kann.» Um ein belasten-
des Gesamtbild zu bekommen, wäre es eher
ratsam gewesen, die genauen Anweisungen,
welche die Polizisten im Vorfeld von Geisel,
Slowik & Co bekommen „sicherzustellen“!
Immerhin hatte Geisel schon im Vorfeld an-
gekündigt, den Querdenkern in Berlin keine
Bühne mehr zu bieten. Natürlich hat diese
parteiische Einseitigkeit nicht das aller Min-
deste noch mit Demokratie oder gar Rechts –
staatlichkeit zu tun! Oder haben Sie den In-
nensenator Geisel schon einmal davon reden
hören zukünftig nicht mehr Linksextremist-
ischen Krawallmob, randalierenden Migran-
ten, der Asyl – und Migranten – sowie der
Homolobby zukünftig keine Bühne mehr
stellen zu wollen? Letztendlich war in ganz
Berlin das Einzige, was eine Gefahr darge-
stellt die politische Ideologie dieses Sozial-
demokraten! Von daher wäre es die oberste
Pflicht nun alle Dienstanweisungen, die un-
mittelbar seit der Demonstrationsverbot bis
zum Zeitpunkt der Eskalation zu sichern und
zu protokollieren! Wir dürfen uns sicher sein,
dass statt dessen das „Beweismaterial“ aus
den Fotos und Filmchen linker bis linksex –
tremer Journalisten stammen werden. Immer-
hin unterhalten Geisel und Slowik recht gute
Kontakte zur linken Szene, was seit Jahren
dazu führt, dass die Berliner Polizei bei den
linksextremistischen Gewaltexzessen, wie
z.B. jeden 1.Mai deseskalierend wegschaut
unter der Verharmlosung des Begriffes „Pro-
testkultur“ und für diese Szene auch unange-
meldete Demos unter dem Vorwand von
„Spontandemos“ eher eskalierend von der
Polizei begleitet anstatt aufgelöst werden!
Hätte man den Querdenkern auch derlei
Sonderrechte zugestanden, müsste sich be –
stimmt nicht der UN-Experte für Folter und
Menschenrechte mit den Bildern aus Berlin
befassen!
Inzwischen müssten die „Verdachtsmomente“
gegen Geisel und Slowik so erdrückend sein,
dass diese umgehend aus ihren Ämtern ent-
fernt werden müssten! Aber höchstwahrschein-
lich werden die Ermittlung in diesem Fall wie-
der ins Leere verlaufen und Geisel und seine
ins Amt geholten Kumpane werden einmal
mehr vollkommen ungeschoren davon kom-
men und die Rechtsstaatlichkeit in diesem
Lande ebenso ad absurdum führen, wie die
Demokratie mit ihrem vermeintlichen Recht
auf Meinungs – und Versammlungsfreiheit!

Linksextremistische Randale in Berlin : Staatliche Untätigkeit gewollt, da die Spur direkt bis in die Regierung führt!

In gewohnter Weise leistete die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik bei den Krawallen um die Riga Straße
94 den Linksextremisten mal wieder regelrecht Bei –
hilfe. So fand es die dort angegriffene Polizei noch
nicht einmal für nötig die Personalien der dort an –
wesenden Linksextremisten aufzunehmen.
Diese vollkommen unverständliche Maßnahme sollte
wohl dem vorbeugen, dass man eventuellen Brand –
stiftern und Randalierern nicht auf die Spur kom –
men kann, da man sie ja nicht kennt. Und von da –
her tat die Polizei eben alles damit diese Täter denn
auch weiterhin unbekannt bleiben.
Sichtlich handelte Slowik nicht allein sondern auf
Anweisung des Senats. Hier kommen die üblichen
Verdächtigen ins Spiel: Innensenator Geisel, natür –
lich SPD, sowie der Grünen Justizsenator Brerendt.
Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei 61 ver –
letzten Polizisten, darauf verzichtet die Identität
der Verdächtigen festzustellen.
Bei einer Hausdurchsuchung bei Rechten und Quer –
denkern hätte man darauf ganz bestimmt nicht ver –
zichtet und dies bei 61 verletzten Polizisten und ob –
wohl mehrere Strafanzeigen vorlagen, nicht zu tun,
ist einfach nur Beihilfe und dem Linkextremismus
Vorschub leisten! Dazu hatte die linksautonome
Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche
Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen
begangen.
In einer echten Demokratie wären die Gefährder
der inneren Sicherheit längst ihrer Stellungen ent –
hoben und aus dem Senat bzw. ihren Ämtern ent –
fernt worden. Besonders auch, da die Dreibande
Slowik, Geisel und Berendt, gedeckt durch den
Sozi Oberbürgermeister Michael Müller, nicht
zum ersten Mal sich geweigert, entschieden ge –
gen Linksextremismus und deren Krawalle vor –
zugehen. Während man in Berlin, wie es mittler –
weile in allen rot-grün regierten Städten üblich
ist, gegen Rechte und Querdenker entschieden
vorgeht, wird bei Linksextremismus massiv weg –
gesehen, ihnen nach jedem Krawall sofort gleich
weitere Demonstrationen zugelassen und ihnen
ihre Randale als „Protestkultur“ durchgehen las –
sen. In Berlin wurde aus dem Wegsehen bald ein
Beihilfeleisten.
So wie man eben nicht die Personalien der ille –
galen Mieter in der Riga Straße feststellen ließ,
denn nur wenn deren Personalien bekannt sind,
kann man auch Anzeigen gegen sie stellen und
aktiv werden. Dies wollten die Gefährder aus
dem Berliner Senat sichtlich um jeden Preis
verhindern! „Es gab aber keine rechtliche Hand –
habe für uns, in die Wohnungen zu gehen und
dort die Identitäten von Personen zu überprüfen“,
sagt Polizeisprecherin Anja Dierschke. Wenn es
keinerlei Handhabe gegen illegale Hausbesetzer
gibt, deren Kumpane gerade 61 Polizisten verletzt,
wie kann es dann eine Handhabe in Berlin geben,
bei friedlich demonstrierende Querdenkern die
Personalien feststellen zu lassen? Die Krönung
dieses Schmiertheaters war allerdings der Auf –
tritt des Innensenators Andreas Geisel. Derselbe
fand nämlich, „dass sich der Rechtsstaat durch –
gesetzt habe“ und empfahl „jedem, der mit mar –
kigen Sprüchen um Aufmerksamkeit heischt“,
zuerst einen Blick in die Gesetzbücher. Denn die
Linksextremisten stehen ja unter seinem und des
Justizsenator Dirk Berendts persönlichen Schutz!
Daher sei: „Mit der Ramme rein ins Haus und alle
rausholen, klingt in manchen Ohren vielleicht ver –
lockend, ist aber fern ab jeder Realität und würde
vor keinem Gericht dieses Landes Bestand haben“,
so Geisel. Seltsam, dass es dann in solch einem
„Rechtsstaat“ ohne weiteres möglich ist bei Björn
Höcke wegen eines geposteten Bildes Hausdurch –
suchungen zu machen oder bei Querdenkern, die
sich nur kritisch zu Corona-Maßnahmen oder
Impfungen geäußert haben. Da stellt jeder Staats –
anwalt und Richter aus Lambrechts Truppe im –
mer gleich die nötigen Vollmachten aus. Aber
bei echten Gesetzesbrechern wie solche gewalt –
tätigen Linksextremisten, da soll dies angeblich
nicht möglich sein?
Dieses Wegschauen bei Linken ist allgemein und
so muss man an dieser Stelle wohl nicht erst er –
wähnen, dass der „Brandschutzgutachter“, der
allein bei sämtlichen so verrammelten Türen
( s. Fluchtwege), sofort jede Shisha-Bar hätte
schließen lassen, in der Rigaer Straße 94 nun
“ keine gravierenden Mängel“ hatte feststellen
können! Natürlich ist es nur „ein Zufall“, dass
der Brandschutzgutachter ausgerechnet jenem
grünen Baustadtrates der Bauaufsicht des Bezirks –
amtes Friedrichshain-Kreuzberg untersteht, der
zuvor diese Begehung zu verhindern suchte. In
diesem Fall haben wir also einen weiteren grü –
nen Komplizen der Berliner Dreierbande, die
also den Linksextremismus in der Hauptstadt
decken und Beihilfe leisten!
In einer echten Demokratie würde sich wohl
der Verfassungsschutz gründlich über diese
Zusammenarbeit von Grünen und Sozis mit
Linksextremisten informieren und beide Par –
teien längst als „Beobachtungsfall“ einstufen.
Aber wir ahnen es schon auch beim Verfass –
ungsschutz kann man eben nur „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts! Ansonsten wird
man hier nicht aktiv, selbst nach Randalen,
Brandanschlägen, verwüsteten Büroräumen
und Unmengen von abgefackelten Autos. Der
Herr Haldenzwang scheint keinerlei Lust zu
verspüren ins Wespennest Berliner Senat zu
stochern und die Beihilfeleister und Gefähr –
der zu überwachen. Es ist ja auch ungefähr –
licher und der Karriere weitaus förderlicher,
statt dessen lieber die Gespräche in rechten
Chatgruppen abzuhören und dann so zu tun
als ob Jene, die bestenfalls mit einem alten
Luftgewehr ausgerüstet, so darzustellen als
ob die kurz davor gewesen die Regierung der
Bunten Republik zu stürzen! Immerhin führte
die Spur der Linksextremisten schon unter
Heiko Maas als Justizminister, direkt bis
in das Justizministerium, und in Thüringen
zeichnete die Regierung Ramelow sogar so
einen Linksextremistischen Bombenbauer
mit dem „Demokratiepreis“ der Landesregier –
ung aus! Da würde also die Spur der geistigen
Brandstifter des Linksextremismus direkt bis
in Bundesregierung, Bundestag sowie in die
Senate und Stadträte führen, ganz zu schwei –
gen von der Führungsriege der sogenannten
„Zivilgesellschaft“.
Auch von daher ist es denen die in ihren Mi –
nisterien bislang weggesehen und so Beihilfe
geleistet, lieber ihre eigenen Polizeibeamte
dahingehend zu bespitzeln, ob sie denn rechte
Bildchen verschickt als diese Beamten endlich
entschlossen gegen den Linksextremismus
oder die Ausländerkriminalität einzusetzen.
Vielleicht wäre es besser auch einmal in die –
sem Zusammenhang die privaten Handy der
zuständigen Politiker auf deren Inhalte zu
überprüfen.
Und hier bietet sich der Berliner Senat gerade –
zu für einen Testlauf an, um zuerst einmal die
Handy derer, welche trotz linker Ankündigung
von Gewalt, denen ihre Demonstrationen ohne
weiteres wieder genehmigt. Auch das grüne Bau –
amt, die Amtsräume des sozialdemokratischen
Innensenator und des grünen Justizsenators
wären bestimmt wahre Fundgruben. Nicht zu
vergessen, die allzeit sehr verdächtig handelnde
Polizeichefin Babara Slowik und deren Führungs –
ebene. Auf all deren Handys spielen sich ganz be –
stimmt wahre Dramen ab! Immerhin hieß es
von Seiten der Polizei zu den linksextremistische
Demos : „Der Versammlungsleiter möchte am
Dorfplatz eine längere Abschlusskundgebung
durchführen. Dies wurde ihm unter Einhaltung
der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene –
regeln erlaubt“. Und dies wohlgemerkt nach
den ersten Randalen! Da können die Linksex –
tremisten also gleich noch eins draufsetzen und
noch etwas länger Krawall machen. Obwohl zu –
vor die Polizeisprecherin schon festgestellt hatte:
„Die Demonstranten seien emotional und teil –
weise aggressiv gewesen. Einige Teilnehmer
hätten unter anderem Flaschen geworfen und
Pyrotechnik gezündet. Die Polizei musste so –
wohl körperlich als auch mit Pfefferspray ein –
greifen“. Wie bewertet unter Slowiks Führung
die Polizei dann wohl das Ergebnis? Das sagt
doch wohl alles: “ Insgesamt sei die Protest –
Demo zwar nicht ruhig verlaufen, doch eska –
liert sei sie ebenso nicht“. Da können ja die
Polizeibeamten noch von Glück sagen, dass
die Linksextremisten nur halbe Sachen machen
und somit nur „teilweise aggressiv“ gewesen.
Und bei halben Sachen, wie ein paar geworfene
Pflastersteine und den Abschuß von Pyrotechnik,
lässt die Slowik eben nicht handeln, sondern be –
lohnt den linken Krawallmob obendrein noch
mit Verlängerung ihrer Kundgebungen!
Was halten wohl die Bürger, denen das Silvester –
feuerwerk von den Regierenden verboten, davon,
dass die Linksextremisten ohne weiteres all ihre
Pyrotechnik zum Einsatz bringen können. Immer –
hin sind es dieselben Linksextremisten, die dann
als Klimaschutz-Aktivisten getarnt, gegen den
Schadstoffausstoß von Automobilen auf die
Straße gehen! Aber das passt eben bestens zu
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
der man sich in Regierung und unter Linken
hingibt. Und keine Grüne Luise Neubauer
wird wegen des ausgestoßenen Feinstaubs
der Böller und Raketen der Linksextremisten
öffentlich protestieren, weil man sich schon
bei der nächsten FFF-Aktion mit genau diesen
Linksextremisten in den Armen liegt, wenn die –
selben denn nicht gerade vor dem Karren der
Asyl -und Migrantenlobby gespannt, für die
Aufnahme von mehr Migranten unterwegs
sind. Die Regierenden brauchen, da sie vom
eigenem Volke mehr verachtet als unterstützt,
diese Linksextremisten um für ihre Zwecke die
„Zivilgesellschaft“ zu schauspielern. Und genau
hier schließt sich der Kreis, so dass man eben
nicht in der Rigaer Straße deren Identität fest –
gestellt, da man ansonsten leicht herausfinden
könnte, dass es sich um das selbe Personal der
„Zivilgesellschaft“ handelt, für welche Justiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
gerade die in mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstoßenden Ermächtigungsgesetze
produziert!

Sven Liebich beweist: Bei solch Zivilgesellschaft ist die Zivilisation verloren!

 

Wenn sich ein Rudel Demonstranten nur in Sekunden
in eine Horde wütender Brüllaffen verwandelt, dann
kann man sicher sein, dass Sven Liebich wieder zuge –
schlagen hat.
Schnell werfen die Rotarschmakaken eine Million
Jahre Evolution über Bord und verwandeln sich in
eine Horde außer Rand und Band geratener Brüll –
affen.
Der gemeine Brüllaffe aber hat es in der Evolution
gerade mal zu zwei Worten gebracht : Nazis raus,
gelegentlich noch Haut ab! Zu mehr hat es all die
Schwarmintelligenz dieser Primaten nicht gebracht.
Wie einst im DDR-Zoo Professor Dr. Dathe im Affen –
haus die Primaten locker dominierte, so schafft es
Sven Liebich auch heute immer wieder.
Dabei ist das bewährte Mittel den Rotarschmakaken
seine eigenen Losungen zu servieren und ihnen da –
bei den Spiegel vorzuhalten. Und immer kommt es,
wie es kommen muss : Ohne ihre einstudierten Los –
ungen, – mehr haben die tatsächlich nicht -, wirkt
die Primatenmenge hilflos wie eine Horde Brüllaf –
fen, wenn ein Raubtier einfällt, und können nur
noch völlig hilflos lautes Gekreisch von sich geben.
Dieses erbärmliche Armutszeugnis liefert der ge –
meine Rotarschmakake bei jedem seiner Auftritte
ab.
Sven Liebich führt uns immer wieder erschütternd
vor Augen aus welch Leuten die Protestkultur, oder
Stadt – und Zivilgesellschaft in Deutschland tatsäch –
lich besteht. Diese hilflose Ansammlung von Dauer –
protestanten, die sogleich völlig versagt, wenn ihnen
ihr Konzept genommen. Wenn diese Horden wilder
Brüllaffen tatsächlich die Zivilgesellschaft darstellen
sollte, dann ist die deutsche Zivilisation bereits in
großen Teilen verloren. Insofern müssen wir Sven
Liebich auch als großen Mahner endlich begreifen!

Poggenburg ruft in Sachsen-Anhalt zum Kampf gegen Linksextremismus auf : Großes Heulen und Zähneklappern bei roten, linken sowie grünen Politikern und anderen typischen Unterstützern

Bei der Linkspartei ist man schwer am Jammern, da
die AfD ein Vorgehen gegen den Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt vorgehen wollen. Überhaupt hat
man bei der Linkspartei große Defizite, was Demo –
kratie betrifft. Sind doch für sie Linksextremisten
´´ Akteure der Zivilgesellschaft „ ! Zu eben solch
einem ´´ Akteur der Zivilgesellschaft „ gehört z.B.
jener linksextremistische Bombenbauer aus Thü –
ringen, welcher von der Landesregierung mit dem
Demokratie-Preis geehrt !
Auch bei den Grünen bedient man sich zur Genüge
solcher Subjekte. Ausreichend Grund, daß der Par –
lamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion,
Sebastian Striegel, in gewohnter politischer Total –
erblindung, ebenfalls Linksextremisten zu ´´ demo –
kratischen Akteuren „ erklärt. Auch Herr Striegel
scheint da extremen Nachholebedarf zu haben, was
echte Demokratie betrifft. Antifa-Schläger zu ´´ De –
mokraten „ zu verklären, legt offen, das Striegel
selbst kein Demokrat, geschweige denn ein Volks –
vertreter ist. Politiker wie dieser Grüne, die stan –
dardgemäß nur gegen Rechts können, und ansons –
ten zu nichts zu gebrauchen sind, sind zum Um –
denken nicht fähig. Die Komplettverweigerung
von linken und grünen Politikern, zeigt nur zu
deutlich deren Angst vor Aufdeckung deren en –
ger Verflechtung mit linksextremistischem Kra –
wallmob deutlich. Genau dieser Schlag verfällt
nun in Schnappatmung !
Mit anderen Worten : Man arbeitet eng mit Antifa –
Schlägern und anderem linksextremistischem Kra –
wallmob zusammen, wenn man die AfD, PEGIDA,
Marsch der Frauen u. ä. mit Gewalt an der Ausüb –
ung von Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht
zu hindern, wobei Sitzblockaden und Trillerpfeifen –
konzerte noch harmlos sind !
Werde aber linke Demonstranten, Wahlkämpfer
und Versammlungen mit ebensolchen Trillerpfei –
fenlärm empfangen, dann ist das natürlich total
´´ undemokratisch „ !
Vor allem befürchten Linke, Grüne, Sozis und
Gewerkschaften aber, daß das Vorpreschen der
AfD bei der Aufarbeitung des Linksextremismus
ihre enge Zusammenarbeit mit Linksextremisten
offenlegen und den Alimentierungssumpf, wel –
cher den Linksextremisten im vermeintlichem
Kampf gegen Rechts das Geld in die Kassen
spült! Mit ordentlich Steuergeldern ausgestat –
tet und alimentiert, werden Linksextremisten
von ihren politischen Gönnern, die in Bundes –
und Landesregierungen sitzen, reichlich unter –
stützt. So wurde unter dem Sozi Heiko Maas
sogar das Justizministerium dazu mißbraucht,
Linksextremisten bei ihrer Arbeit zu unter –
stützen und zu alimentieren, wie der Fall
Sören Kohlhuber beweist. Überhaupt ver –
deutlicht der Fall Kohlhuber auch, die Zu –
sammenarbeit von Medien und Linksextre –
mismus. So bot die ´´ZEIT„ Kohlhuber so –
wie einem weiteren Linksextremistem nicht
nur eine Plattform zur Verbreitung ihrer ex –
tremistischen Ideologien, sondern finanzierte
deren ´´ Arbeit „ auch.
Überhaupt müsste dringst einmal geklärt wer –
den, in wie weit der Staat offen Linksextremis –
mus unterstützt, imdem der deren Akteure un –
ter dem Vorwande des ewigen ´´ Kampf gegen
Rechts „, welcher immer mehr zum Kampf ge –
gen das Recht mutiert, alimentiert und ideolog –
isch Schützenhilfe leistet. Schon von daher fürch –
ten deren geistigen Brandstifter, Drahtzieher und
Hintermänner in Landes – und der Bundesregier –
ung die Initiative der AfD, wie der Teufel das
Weihwasser, und sind versucht jegliche Aufklär –
ung zu behindern, wenn man sie schon nicht ver –
hindern kann.
Deshalb nun auch das Dauerfeuer der Linkspartei
gegen die AfD-Initiative, da die Linkspartei dabei
viel zu verlieren aber nichts zu gewinnen haben.
Die Enquetekommission zum Linksextremismus
in Sachsen-Anhalt droht nämlich all die linken,
roten und grünen Scheindemokraten in das Licht
der Öffentlichkeit zu zerren und ihre jahrzehnte –
hafte Zusammenarbeit mit gewalttätigen Links –
extremisten offen zulegen. Damit dürften die
Zeiten vorbei sein, an denen man linksextremist –
ischen Bombenbastlern Demokratiepreise zuge –
schustert ! Von daher dürfte der AfD-Politiker
André Poggenburg der meistgehasste Mann in
Sachsen-Anhalt sein. Die gesamte linke Main –
stream-Presse, die gewalttätigen Linksextremis –
mus Jahrzehnte lang als ´´ Protestkultur „ ver –
harmlost und linke Gewalt offen vertuscht, be –
ginnt sich bereits auf Poggenburg massiv ein –
zuschiessen.
Schon hat Poggenburg angekündigt den links –
extremistischen Sumpf an den Universitäten
trockenzulegen : ´´ Linksextreme Lumpen müs –
sen und sollen von deutschen Hochschulen ver –
bannt und statt eines Studienplatzes lieber prakt –
ischer Arbeit zugeführt werden „, verkündete
der AfD-Politiker. Entfernt gehören dann aber
vor allem Politologen, Sozialwissenschaftler
und andere Akademiker, welche linksextremist –
ische Studenten offen unterstützt, ihnen ideolog –
ische Schützenhilfe geleistet, deren Gewalttaten
offen gedeckt und mit vermeintlichen ´´ Kampf
gegen Rechts „-Projekte alimentiert haben und
Antifa-Aktionen an ihren Unis offen unterstützt
haben. Auch wenn ein Großteil dieser Akademi –
ker auch dem Arbeitsmarkt kaum als Fachkraft
zu gebrauchen ist !
Somit dürfte in Sachsen-Anhalt bei etlichen
Politikern, im Landtag und in den Kommunen,
bei diversen Akademikern an den Universitäten,
sowie bei vielen Journalisten der Qualitätsme –
dien und Gewerkschaftsbossen, ja selbst bei
vielen evangelischen Pfaffen ein Heulen und
Zähneklappern einsetzen, da Poggenburg nun
ernst zu machen droht.
In der ´´WELT„ befürchtet man, daß die AfD
nunmehr ´´ Bürgerinitiativen zu kriminalisieren,
Gewerkschaften und Kirchen anzugreifen, die
Antifa-Initiativen und antirassistische Bündnisse
im Land unterstützen „ versuche. Womit man,
wohl eher unbeabsichtig, eine fast schon voll –
ständige Liste der Linksextremisten-Unterstüt –
zer vorlegt !
Es dürfte alles andere als von christlicher
Nebenliebe zeugen, wenn die Kirchen offen mit
gewaltbereiten Linksextremisten zusammenarbei –
ten. Auch zahllose NGOs dürften nun um ihre
üppigen Spendengelder und staatliche Alimen –
tierung fürchten. Es ist bestimmt kein bloßer
Zufall, das ausgerechnet Migranten-NGO die
Nähe zu linksextremistischen Gruppierungen
suchen. Da wird also noch so einiges aufzu –
decken und aufzuarbeiten sein. Kein Wunder,
daß alles nun Poggenburg ebenso sehr hassen,
wie fürchten !

CDU-Generalsekretär Peter Tauber : Mit roten Tomaten auf den Augen nur noch Rechts gesehen

CDU-Generalsekretär Peter Tauber machte seinem
Namen wieder einmal alle Ehre. Obwohl es seit
Jahren ´´ demokratische „ Praxis von Linken ist,
Wahlkampfauftritte und Demonstrationen von
Andersdenkenden zu stören, tut Tauber, in der
für ihn üblichen Blind – und Taubheit, nun so
als sei dies ein völlig neues Phänomen.
Nun nämlich haben sich die Andersdenkende die
linksextremistische Strategie der Gegendemo zu
Nutzen gemacht und das bekommen die etablier –
ten Parteien im Wahlkampf deutlich zu spüren.
Hatte man früher nichts dagegen einzuwenden,
wenn Linksextremisten im Bund mit den Gewerk –
schaften, den üblichen NGOs und mit zahlreicher
Politikprominenz von Linken, Grünen und Roten,
grundsätzlich jede AfD oder PEGIDA-Veranstalt –
ung lautstark störten, mit Sitzblockaden behinder –
ten oder Lokalwirte und Hoteliers erpressten, da –
mit in deren Hallen und Räume keine Veranstalt –
ungen stattfinden konnten, so soll es nun ´´ rechts –
extrem „ sein, wenn Merkel & Co ausgepfiffen !
Das zeigt wieder einmal deutlich auf, mit welcher
Verlogenheit nun der Begriff ´´ Rechtsextrem
geradezu inflationär benutzt.
War man in Presse in Politik früher voll der Häme,
wenn eine AfD-Wahlveranstaltung massiv gestört
und oft sogar unterbrochen werden mußte, so ist
man nun, wo Mutti Merkel Buhrufe abbekommt,
schwer am greinen. Was sonst als ´´ Protestkultur „.
´´ wehrhafte Demokratie „ oder deren Verteidigung
galt, geht nun gar nicht, wenn man selbst die eigene
Medizin abbekommt.
Natürlich tot sich Peter Tauber nun groß hervor und
ist voll am Jammern. Er, der selbst nie etwas im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes getan, spukt
nun Gift und Galle gegen die ´´ selbsternannten Patrio –
ten „. Schon diese Wortwahl beweist die volle Schwach –
köpfigkeit solcher Politiker, als sei denn ein Patriot nur
einer, der von Oben dazu ernannt wird ! Sichtlich kann
da einer, der selbst nie für sein Volk eingetreten, so denn
auch mit dem Begriff Patriot nichts anfangen. Und weil
für solche Politiker jede Heimat – und Vaterlandsliebe
extrem rechts, kann Tauber sie nur populistisch mit dem
Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen, suchen
und so sind Patrioten eben welche, die ´´ mit der einen
Hand AfD-Plakate schwenken und die andere zum Hit –
lergruß heben „.
Sichtlich hatte da der CDU-Generalsekretär, der in Heidel –
berg aus lauter Volksnähe mit Tomaten beworfen, noch
ein paar Tomaten auf den Augen als er überall Leute mit
Hitlergruss gesehen !
Dann beschreibt Peter Tauber der Presse, was seit 2013
jede AfD-Veranstaltung ziert : ´´ Sie schreien und pöbeln,
nerven die wirklich interessierten Besucher „ als wäre
das völlig neu. Sichtlich ist hier nur einer stark genervt
und das ist Peter Tauber. Und da Tauber, wie alle dümm –
lichen Politiker im Bundestag, nur gegen Rechts kann
und auch nichts anderes kennt, ´´ seien zu weiten Teilen
Rechtsextreme „ unter den Merkel-Gegnern ! Was an –
deres hätte uns jetzt auch schwer enttäuscht, denn einzig
noch in dieser Hinsicht ist die Bundestags-Politik noch
voll durchschaubar.
Eine Frage wurde aber nicht geklärt : Benutzten denn nun
die patriotischen Tomatenwerfer auch Tomaten aus rein
deutschem Anbau oder haben ihnen etwa Erdogan-Unter –
stützer gar türkische Tomaten besorgt ? Das wird die Ab –
geordneten im Bundestag bestimmt noch schwer beschäf –
tigen, spätestens wenn Erdogan den nächsten türkischen
Lizenz-Deutschen verhaften lässt !

G20-Gipfel in Hamburg : Endlich interessiert sich nicht nur die Polizei für die ´´Rote Flora„

In der ´´ ZEIT „ hätschelt Annabel Trautwein ihre
geliebten Hamburger Autonomen. Sichtlich haben
zum G20-Gipfel deren Obergurus in der ´´ Roten
Flora „ Hochsaison und geben großzügig Inter –
views an die üblichen dümmlichen Vertreter der
´´ Qualitätsmedien „. Nun prescht die Trautwein
beim Beweihräuchern der Autonomen vor.
Gleich drei böse Ermittlerinnen des Hamburger
Kriminalamtes haben deren ´´ Aktivisten „ ent –
tarnt. ( Kein Wunder : Linke und Stasimethoden,
das passt wie die Faust aufs Auge und natürlich
enttarnte die stasimäßig organisierte Schnüffel –
truppen daher die Polizisten sofort ). Das Aus –
spionieren wird heute gerne ´´ recherchieren
bei denen genannt ( Ähnlichkeiten mit bestimmt –
ten Zeitungen sind rein zufällig ). Natürlich
gehört auch die Denunziation als Mutter jedes
wahren Linken mit dazu und so brachten die
Aktivisten der ´´ Roten Flora „ schnell mal
Plakate mit den Klarnamen von verdeckten
Ermittlern an. Das solch Denunziationen die
verdeckten Ermittler schnell bei ihrer Arbeit
in Lebensgefahr bringen können, nahmen die
Gewohnheitskriminellen aus der ´´ Roten Flo –
ra „ billigend in Kauf. Menschenrechte gelten
solch Linken ohnehin nur, wenn es um die
eigenen Rechte geht !
In der ´´ ZEIT „ darf nun einer dieser Krimi –
nellen, wahrscheinlich weil wie sein Name es
schon vermuten läßt, Andreas Blechschmidt,
nur Blech redet, sich mit intimen Details da –
zu groß tun. Das nennt der schlaffe Sack dann
´´ sportlich „. Und der brüstet sich noch weiter
´´ Wir gehen heute davon aus, dass die Flora
28 Jahre lang ohne größere Lücken von ver –
deckten Ermittlern infiltriert gewesen ist „.
Das sind 28 Jahre Untätigkeit im sozialdemo –
kratisch geführtem Senat ! Man möchte sich
garnicht die Höhe der Summe des Schadens
ausrechnen, den Autonome in Hamburg in
diesen 28 Jahren mit ihrer ´´ Protestkultur „
angerichtet ! Aber das ist zugleich auch ein
weiterer Beweis wie sehr die SPD Antifa
und Autonome und deren Straftaten deckt.
Das ist Frau Trautwein bestimmt nicht auf –
gegangen. Ach ja die ´´ ZEIT „ ist ja, – na –
türlich rein zufällig -, so ein sozialdemokrat –
isches Blatt, da verschweigt man gerne und
verklärt die ´´ Rote Flora „-Aktivisten lieber
zu Opfern der Willkür des Polizeistaates !
An wie vielen Randalen Andreas Blechschmidt
mit beteiligt, das verrät man uns in der ´´ZEIT „
natürlich nicht.
Andere Blätter wollen zum G20-Gipfel auch ihren
Anteil an der ´´ Roten Flora „. Wer nicht allzu weit
links steht, bekommt aber höchstens deren Anwalt
Andreas Beuth vor das Mikrofon. Auch der hört
sich nämlich gerne selbst reden und nebenbei
bietet ihm das kriminelle Umfeld der ´´ Roten
Flora „ reichlich Kundschaft. Für Beuth ist
die ´´ Rote Flora „ sozusagen Geschäftsmodel
und das verteidigt man doch gerne.
Auf welchem Niveau derzeit die G20-Gegner
agieren, verrät deren ´´ Safetycard „, die im
Comicstil gehalten, wohl weil es der gemeine
Berufsdemonstrant nicht so mit dem Lesen
hat. Für unserer MNMM deutet darauf sogar
ein durchgestrichenes Messer an, dasselbe
nicht mit zubringen. Sonst könnte womög –
lich noch jemand versucht sein, den Zusam –
menhang zwischen zunehmenden Messer –
attacken und Linker Szene herzustellen. Da
wächst zusammen, was zusammengehört !

G20-Gipfel : Qualitätsmedien bauschen Polizeifeier zu ´´Exzesse „ auf

Sichtlich brauchten da die Polizeihundertschaften
aus Berlin schon sehr viel Alkohol, um dafür in
Stimmung zu kommen, unbeliebte demokratische
Politiker vor all zu viel Volksnähe beschützen und
sich dafür mit dem üblichen gewalttätigen linken
Krawallmob herumschlagen zu müssen. Dazu
noch der Frust, dass die fest in rot-grüner Hand
befindliche Justiz all die linksextremistischen
Schlägertypen, denen die Polizei dann habhaft
geworden, sowieso sogleich wieder laufen lässt.
Nein so viel Alkohol kann man gar nicht saufen,
wie man da bräuchte ! Kein Wunder, wenn dann
die Sache aus dem Ruder läuft.
Es muß für gewisse Medien und grüne Sexual –
aufklärer der Schock fürs Leben gewesen sein :
Auch Polizisten haben Sex ! Es hatte da wohl
ein Pärchen Sex im Freien, aber die Medien
übertreiben nun maßlos : ´´ Wie dem SPIEGEL
aus Polizeikreisen bestätigt wurde, sollen Beamte
im Camp öffentlich Geschlechtsverkehr gehabt
haben „. Im pubertären SPIEGEL weiß man
noch nicht einmal, das Sex zu Zweit abläuft !
Und weder BILD noch Spiegel waren vor Ort,
um sich Anregungen zu holen !
Alkoholexzesse, Sex im Freien, Schlägereien,
also haargenau genau dass, was Migranten all –
zu gerne in Deutschland in etlichen Asylunter –
künften straffrei betreiben, wird nunmehr den
Berliner Beamten zur Last gelegt. Mit einer Aus –
nahme : Die Berliner Beamten haben sich nicht
über das Essen beschwert, etwa das in Deutsch –
land zu viel Kartoffeln gereicht und sie steckten
ihre Unterkunft auch nicht in Brand, weil es kei –
nen Schokoladenpudding gegeben ! Insofern ist
dass, was von den Medien nun gewaltig als ´´ Ex –
zesse „ aufgebauscht, längst trauriger Alltag in
vielen Asylantenheimen und dagegen haben sich
die Berliner Beamten fast schon vorbildlich be –
nommen !
Vielleicht haben sich die Beamten auch einfach
in ihre Gegner hineinzuversetzen versucht, da –
rauf deutet zumindest das hin, was die Medien
an Bildern erhaschten : ´´ Auch scheinen die
Berliner Polizisten mehrere Wasserpfeifen in
die Unterkunft mitgebracht zu haben. Fotos,
die offenbar am Morgen nach der Feier ent –
standen sind, dokumentieren die Intensität der
Party: Stühle wurden zu Haufen aufgetürmt,
Flaschen, Dosen und Müll liegen zwischen
den Unterkünften „ Könnte also durchaus das
Nachstellen eines typisch linken Stadtviertels
gewesen sein. Immerhin muß man ja wissen
auf wen oder was man sich in Hamburg ein –
lässt !
Eigentlich alleine das schon ein Grund, um
gleich wieder zur Flasche zu greifen. Und
wenn man sich dann einmal deren Vorge –
setzte in Berlin einmal anschaut, so grenzt
es eher an ein Wunder, dass nicht der größte
Teil der Polizeibeamten längst zu Alkoholi –
kern geworden !
Eines ist sicher, dass nun genau die Medien
und Politiker, welche bei Migranten immer
nur wegschauen, besonders gegen die Ber –
liner Polizeihundertschaften zu Felde ziehen
werden.
Vielleicht sollten es die Beamten in ihrer Stell –
ungsnahme einfach so wie ihre linken Gegner
machen und das Ganze einfach zur Protestkul –
tur erklären. Immerhin haben ihre Bosse von
den 68er auch mal mit freiem Sex und Orgien
angefangen !
Auf jedem Fall hat ihr Protest den gewünschten
Erfolg : Die Beamten brauchen nicht am G20-
Gipfel teilnehmen. In diesem Sinne war die
Sache ein großer Erfolg !