Nach der Bluttat von Würzburg nun auch noch der Flüchtling als Held!

Hatte man bislang geglaubt, dass es bei der Bluttat
von Würzburg nicht perverser werden könne als in
der ARD-Tagesschau, wo uns der an Heuchelei und
Verlogenheit wohl kaum zu überbietende Reporter,
Alexander von Ammon, die Tat zunächst als „Bezieh –
ungstat“ zu verkaufen versuchte, indem der Reporter
den Umstand, dass der muslimische Täter ganz ge –
zielt auf Frauen losging, uns damit verkaufen wollte,
dass der Somalier „mit einer Frau in Streit geraten
wäre“, überbietet nun die Politik selbst dies!
Die nicht im Interesse ihres Volkes handelnde Politik,
möchte den Anschlag von Würzburg schnell vergessen
machen. Da man diese Bluttat nicht für seine wider –
liche Politik zu instrumentalisieren vermag, hat man
sich etwas anderes ausgedacht.
Unter allen, die sich dem muslimischen Flüchtling
in den Weg stellten, wird ausgerechnet nur einer,
und der ist natürlich selbst ein Flüchtling ausge –
wählt und für das Bundesverdienstkreuz vorge –
schlagen. Das ist ebenso durchschaubar wie ge –
radezu pervers! Nachdem ein Flüchtling diese
abscheuliche Bluttat begangen auch noch einen
anderen zum Helden zu machen! Wie ansonsten
in der Politik das eigene Volk bleiben all die an –
deren Würzburger, die sich dem Angreifer in den
Weg gestellt außen vor. Sichtlich waren die der
Politikmafia zu Deutsch!
So passt nur der Kurde Chia Rabiei mit iranischer
Staatsbürgerschaft perfekt in das Bild einer Poli –
tikerclique, die ebenso willen – wie hirnlos den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
erlegen ist. Die Systempresse leistet wie üblich
dabei Schützenhilfe. So hat man schon im Vor –
feld nur Chia Rabiei interviewt und in den Me –
dien zu Wort kommen lassen und keinen der
anderen Helfer! Auch Markus Söder wendet
sich dann mediengerecht einzig an Chia Rabiei
und will ihm eine Tapferkeitsmedaille verleihen.
Noch nicht einmal den eigenen Polizisten, die
den Angreifer mit einem Schuss gestoppt, gilt
der Dank des bayrischen Ministerpräsidenten!
Da man die Bluttat eines abgelehnten Asylbe –
werbers, dessen Wohlergehen diesen Politikern
weitaus wichtiger gewesen als die Sicherheit
des eigenen Volkes, nicht vertuschen kann,
wird einfach ein anderer Flüchtling als Held
aufgebaut. Mehr Perversion geht nun wirk –
lich nicht!

Zur Bluttat von Würzburg – Nachtrag

1.

Genau, wie wir es vorher gesagt, war der Somalier
Jibril A., der Messermann von Würzburg „polizei –
bekannt“ und „psychisch auffällig“. Also die üb –
liche, zumeist zuvor kriminell gewordene, tickende
Zeitbombe, welche die Gefährder aus dem Bundes –
tag, seit 2015 auf das deutsche Volk loslassen!
Hätte ein deutscher Rechter drei Migranten getötet
und mehrere verletzt, wäre die Tat schon im Vor –
feld als „rechtsextremistisch“ eingestuft worden,
egal ob der Täter psychisch-krank oder nicht.
Aber nun ist der Täter ein People of Color und ein
Muslim, und so weiß man angeblich wieder einmal
nichts über das Tatmotiv.
Wäre der Täter ein deutscher Rechter gewesen, so
hätte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
in der ihr eigenen Schamlosigkeit den Fall instru –
mentalisiert um weitere Gesetzesverschärfungen
gegen Rechte durchzusetzen. Bei toten Deutschen
aber rührt die Lambrecht keinen Finger!
Die politische Clownerie hätte wohl mindestens
die nächsten zwei Jahre lang ihren Zirkus durch –
gezogen und die Opposition im Lande, allem vor –
an die AfD, beschuldigt eine Mitschuld an der Ra –
dikalisierung des Täters zu tragen.
Nun aber ist der Täter ein People of Color und nie –
mand beschuldigt die im Zuge der Black live matter –
Kampagne verstärkt auftretenden schwarzen Aktivis –
ten den Täter mit ihrer Rassismus – und Diskriminier –
ungskampagne radikalisiert und aufgehetzt zu haben.
Ebenso wenig, wie man nun all die Muslimverbände –
und Vereine dessen beschuldigen würde.
Während man bei einer rechten Tat alle Rechten über
einen Kamm schert, muss bei einem People of Color
zwischen dem „Einzeltäter“ und den People of Color
„differenziert“ werden. Selbstredend fordert nun
niemand aus der „Zivilgesellschaft“, dass sich all
die People of Color-NGOs deutlich von dem Täter
distanzieren und dessen Tat öffentlich verurteilen!
Auch all die Migrations-NGOs wie Pro Asyl, die
Amadeus Antonio-Stiftung, Sea Watch & Co müs –
sen sich nicht vom Täter und seiner Tat distanzie –
ren. Wie in diesem Land üblich, werden nämlich
einzig deutsche Rechte einer Mitschuld angeklagt,
nie aber all diese Lobby-NGOs.
Während hinter einem rechten Täter immer gleich
ein ganzes Netzwerk stehen muss, wird bei einem
muslimischen Täter immer von einem Einzeltäter
ausgegangen. Sind die Beweise für einen islamist –
ischen Anschlag erdrückend, wird stets die Schiene
des „psychisch-Kranken“ gefahren. Während bei
Videospielen wo unter 1 Million Spielern 1 Fall von
Epilepsie auftreten kann, alle Spiele sofort mit ei –
nem Warnhinweis versehen werden müssen, wer –
den die Koranausgaben in Deutschland auch nach
der x-sten Tat eines psychisch-kranken Muslim
nicht mit Warnhinweise versehen, dass das Lesen
des Korans bei solchen Menschen zu religiösen
Wahnvorstellungen führen kann!
Natürlich wird auch keiner aus der „Zivilgesell –
schaft“ nunmehr fordern, dass der Platz vor der
Moschee, in welcher der Täter gebetet, oder die
Straße in welcher sich die Moschee befindet,
nach einem der drei Todesopfer von Würzburg
benannt.
Inzwischen ist bekannt, dass der „polizeibekannte“
Somalier auch „Gewaltverbrechen“ begangen hat.
In diesem Fall ist das Verhindern seiner sofortigen
Abschiebung als Beihilfeleisten zu werten und die
dafür Verantwortlichen als Gefährder anzusehen.
Und wie in Buntdeutschland üblich wird niemand
die politische Verantwortung für die Tat überneh –
men.

2.

Würde ein Rechter bei einem ausländerfeindlichen
Angriff „Sieg Heil!“ schreien, würde für alle sofort
feststehen, dass es ein rechter Anschlag gewesen
ist, ganz gleich, wie „psychisch-krank“ er ist!
Bei einem Anschlag von einem der üblicher Weise
„psychisch-kranken“ Muslime brauchen dieselben
Ermittler plötzlich einen Taschenrechner um 1+1
zusammen zu addieren!
Der Täter von Würzburg rief während der Tat laut
„Allahu Akbar“ gerufen, und erklärte bei seiner Fest –
nahme zudem, dass er den Dschihad erfüllt habe!
Aber da in Buntdeutschland nicht sein darf, was
ist, reicht dies im Fall des People of Color plötz –
lich nicht aus als Hinweis auf einen „islamist –
ischen“ Tathintergrund.
Vermeldeten zuvor noch einige Zeitungen, dass
man in der Unterkunft des Somalier IS-Propa –
gandamaterial gefunden hätte, so heißt es heute
plötzlich: „Welche weiteren Gegenstände nun
untersucht und bewertet werden, sagte der
Sprecher nicht. Damit ist unklar, ob unter an –
derem auch Schriftstücke entdeckt wurden, die
auf ein politisches Motiv hindeuten könnten“.
Entweder haben da die „Qualitätsmedien“ da
eindeutig Fake news verbreitet, wie Alexander
von Ammon in der ARD-Tagesschau oder es
verschwinden schon wieder ( der NSU-Prozess
lässt grüssen ) auf seltsame Art und Weise ein
paar wichtige Beweisstücke. Vielleicht soll sich
die „Aufklärung“ auch nur solange hinziehen,
bis in der schnelllebigen Zeit die Menschen
den Anschlag wieder vergessen haben.
Augenscheinlich dienen die Ermittlungen im
Augenblick weniger der Aufklärung als viel –
mehr dem Umstand uns den Täter ausschließ –
lich als „psychisch-kranken“ Einzeltäter zu
vermitteln!
Wer bezahlte zum Beispiel die Telefonrech –
nungen für die gleich zwei Handys des Täters?
Wer besorgte dem angeblich so mittellosen
Somalier, der in einer Obdachlosenunterkunft
leben musste diese Handys?
Wer gewährte ihn “ subsidiäre Schutz“ und ver –
hinderte so maßgeblich die sofortige Abschieb –
ung des abgelehnten und kriminellen Asylbewer –
bers?
Wer entließ ihn schon am selben Tag wieder aus
der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung,
dies auch noch gleich zwei Mal, und ließ ihn so
als tickende Zeitbombe auf die Würzburger
los? Dies noch dazu, obwohl der Täter Mitbe –
wohner mit einem Messer bedroht!
Diese Fragen sind die relevanten und nicht die
Untersuchung seiner Handyinhalte durch „Is –
lamwissenschaftler“!
In den Medien hat der Prozess der Verdrängung
schon eingesetzt. So meldet etwa DPA: „Bislang
ist nicht bekannt, warum der Migrant am Freitag
in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete
und sieben Menschen verletzte, fünf davon lebens –
bedrohlich. Womöglich war der Mann geistig ver –
wirrt oder psychisch krank, wie Ermittler vermu –
ten“. Da könnte einem glatt der Verdacht kommen,
dass derlei Ermittler auch bei rechten Anschlägen
lieber mit Vermutungen arbeiten als mit Beweisen.
Da würde zumindest all die Pannen bei der Aufklär –
ung der NSU-Morde erklären!
Dagegen absurdes Theater in den Medien. So heißt
es in der „WELT“: “ Laut Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann (CSU) habe man bei der Durch –
suchung der Unterkunft des Angreifers „einiges ge –
funden, was auf islamistisches Propagandamaterial
hinweisen könnte“. Ob der Messerangreifer von
Würzburg ein Terrorist war, lässt sich nach den
Worten des bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann derzeit noch nicht sagen. „Das lässt
sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht
beurteilen“, sagte der CSU-Politiker am Montag
im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF „. Auf
„T-Online news“ heißt es gar: “ Der bayerische
Innenminister Joachim Herrmann hat seine
erste Einschätzung zur Tat in Würzburg noch
einmal relativiert. Man könne nach wie vor
noch nicht sagen, ob es sich um Terror han –
delt“.
Man stellt sich also wie üblich blind, blöd und
taub! Oder wurde Hermann gar von oben zu –
rückgepfiffen? Hat er etwa Fake news verbrei –
tet oder sich nur zu weit vorgewagt?
Und wir sollten unbedingt dringend in die Ge –
setzgebung für Waffen aufnehmen, dass an solch
psychisch-Kranke nur noch Plastebesteck verkauft
werden darf. Wenn der Somalier nun als Islamist
enttarnt, wird dann, wie bei rechten Strafttaten
der Waffenverkäufer, auch der Messerverkäufer
mit belangt, damit man aus beiden zusammen
sich eine terroristische Gruppierung zusammen –
basteln kann?

Zur Bluttat von Würzburg

In Würzburg hat einer von Merkels namenlosen Messer –
männer ( MNMM) drei Menschen getötet und mehrere
schwer verletzt. Der somalische Messermann, einer der
üblichen von Merkel ins Land geholten „Flüchtlinge“
wird uns wie ebenfalls szenetypisch als „Einzeltäter“
und vermutlich „psychisch-Kranker“ präsentiert.
In der ARD-Tagesschau versuchte man uns die Bluttat
sogar als „Beziehungstat“ zu verkaufen, wonach der
Täter mit einer Frau in Streit geraten sei. Der sich in
Fake news ergehende Reporter Alexander von Ammon
berichtete auch, dass es keine Hinweise auf eine isla –
mistischen Anschlag gegeben, obwohl der Täter bei
seiner Tat „Allahu Akbar“ gerufen, bei seiner Festnahme
erklärte, dass er den Dschihad erfüllt habe und in sei –
ner Unterkunft IS-Propagandamaterial gefunden wurde!
Wenngleich von Ammon Letzteres vielleicht zu diesem
Zeitpunkt nicht wissen konnte, hätte er zumindest von
den Augenzeugen über das „Allahu Akbar“-Geschrei des
somalischen People of Color unterrichtet sein müssen.
Warum also lügt er bewusst in die Kamera?
Die Beihilfeleister aus der Politik, die solchen Elemen –
ten die Einreise und den Daueraufenthalt in Deutsch –
land besorgt, und sich damit einmal mehr als die aller
größten Gefährder der inneren Sicherheit entpuppten,
heucheln nun Mitgefühl mit den Opfern. Natürlich wer –
den dieselben Politiker dafür sorgen, dass die Opfer mal
wieder namenlos bleiben, damit ihnen niemand gedenkt.
Sichtlich will man so verhindern, dass nach Opfern von
Tätern mit Migrationshintergrund ebenfalls Plätze oder
Straßen benannt, wie nach Opfern mit Migrationshinter –
grund in diesem Land.
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier erklärte
groß spurig : „Für diese menschenverachtende Tat
wird er durch den Rechtsstaat zur Verantwortung
gezogen“.
Soll wohl heißen, dass der Täter als „psychisch-krank“
nicht für seine Tat verantwortlich gemacht wird und
mit der längeren Einweisung in eine psychiatrische
Klinik obendrein noch mit einem Daueraufenthalt in
Buntdeutschland belohnt wird. Es würde niemanden
in diesem Land verwundern, wenn sich der Somalier
in den nächsten Tagen schon bald als der übliche „po –
lizeibekannte“ Straftäter mit Migrationshintergrund
entpuppen wird, dessen Abschiebung eben diese nun
Krokodilstränen vergießenden Politiker aus „humani –
tären Gründen“ erfolgreich verhindert haben. Quasi
ein weiterer Fall von Beihilfeleisten durch die Gefähr –
der aus der Politik!
Selbstverständlich wird kein Politiker als Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby oder die Führungs –
kräfte deren unzähligen NGOs und Vereine für die
Bluttat die politische Verantwortung übernehmen.
Ebenso szenetypisch, dass sich all die Islamverste –
her, Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer,
Peoples of Color, Trans – und Homosexuelle, die
Migrations – und Flüchtlingsräte sowie ihre Helfer,
die Antifa und Gutmenschen sich in ihre Löcher
verkrochen, für Interviews erst einmal nicht zur
Verfügung stehen und abwarten bis der Sturm
sich gelegt.

Ode an eine Namenlose

Vor der Strafkammer des Berliner Landesgericht entpuppt
sich Bekim H. als genau dass, was die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby als ,,gut integriert„ bezeichnen. Soll heißen,
er hatte deutsche Freunde, mit denen er soff und Drogen
nahm, war scharf auf junge deutsche Mädchen. Eben rund
um all dass, was man von Merkels Gästen kennt und nicht
anders erwartet. Für diesen drogennehmenden und Frauen
belästigen Typus gibt es hier ja schon NGOs, die sich nach
solchen benennen. Gut integriert war er vor allem im Ge –
sundheitswesen, wo man ihn schon vor Jahren wegen einer
,,schweren Persönlichkeitsstörung„ 13 Jahre in eine Klink
eingewiesen, also ganz der übliche psychisch-Kranke, den
die Merkel-Regierung seit 2015 als ,,dringend benötigte
Fachkraft„ bevorzugt verstärkt nach Deutschland holt.
Allerdings konnte auch vor Gericht bislang nicht geklärt
werden, wofür man Bekim H. so dringend als Fachkraft
benötigte, dass es ihm einen dauerhaften Aufenthalt in
Deutschland bescherte.
Es kam wie es kommen musste, und Bekim H. lief volltrun –
ken und schwanzgesteuert durch die Straßen griff sich die
erst beste Fünfzehnjährige und ermordete sie. Eben eines
dieser deutschen Mädchen, für die, wenn sie zu Opfern von
Merkels Gästen geworden, im Bundestag niemand eine
Schweigeminute einlegt, und die Abgeordneten stattdessen
ruhig zur Geschäftsordnung übergehen, wenn es doch mal
einer von ihnen verlangt. Eben nur so eine Deutsche für die
kein Bundespräsident sein Schloss verlässt, um sich für ihre
Angehörigen einzusetzen oder wenigstens etwas Mitgefühl
aufbringt, geschweige denn, dass er die vollständige Aufklär –
ung der Tat offen fordern würde. Es wird von dem was im
Bundestag herumlungert, auch keine Gedenkveranstaltung
zum Jahrestag ihrer Ermordung geben, weil man den Mord
an ihr nicht so hemmungslos propagandistisch ausschlachten
kann, wie den an Walter Lübcke. Nein sein deutsches Opfer
hat noch nicht einmal in den darüber berichtenden ,,Quali –
tätsmedien„ einen Namen, aus Angst, dass rechte Frauen
auf Demos ihren Namen skandieren, bevor sie von linken
Schlägern und Polizeiaufgebot zum Schweigen gebracht.
Aber so ist es nun einmal in einem Land, indem sich Ab –
geordnete seit 20 Jahren weigern, das deutsche Volk zu
vertreten, und statt dessen nur noch eine Bevölkerung
vertreten, die zunehmend aus solchen Bekims besteht!

Buntdeutsche Justiz: Der feine Unterschied

In der buntdeutschen Justiz tut man sich bekanntlich
sehr schwer mit dem obersten Grundsatz eines jeden
Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich
zu sein haben.
Besonders deutlich wird dieses bei Straftaten im Zu –
sammenhang mit Schusswaffengebrauch.
Während sich die Staatsanwaltschaft bei sogenannten
rechten Straftaten im Zusammenhang mit Gebrauch
von Schusswaffen stets darum bemüht den Waffen –
lieferanten ausfindig zu machen und mitanzuklagen,
damit man so eine größere Personengruppe beisam –
men hat, um daraus eine ,,rechtsextremistische Grup –
pierung„ zu bilden, ist das beim Einzeltäter mit Mi –
grationshintergrund eher nicht der Fall, dass hier der
Waffenlieferant mit wegen Mordes angeklagt sind.
So sind von daher in der Bunten Republik eben so
mancher etwas gleicher vor dem Gesetz als der an –
dere. Statt Rechtsstaatlichkeit wird in der buntdeut –
schen Justiz eher willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt.
Wie gesagt, dies wird gerade in Strafverfahren im
Zusammenhang mit Schusswaffengebrauch mehr
als deutlich.
Etwa, wenn es um Rechte oder Reichsbürger geht,
ist die Politik schnell mit schärferen Waffenschein –
kontrollen zur Stelle.
Allerdings bei Amokläufen, wo die Mehrzahl aller
Täter ein Mitglied einer Schützenzunft gewesen,
scheint dieses nicht zu gelten. Nie wird ein schär –
feres Waffengesetz in Zusammenhang mit der Auf –
bewahrung und den Umgang mit Schusswaffen in
einem Schützenverein gefordert.
Was eine Frage aufwirft : Wie viele Politiker der
Regierungsparteien, als Christ – und Sozialdemo –
kraten, insbesondere Bürgermeister und Gemein –
devorsteher sind Mitglied in einem Schützenver –
ein oder nehmen regelmäßig an Veranstaltungen
eines solchen teil?
Oder liegt genau hierin das Problem? Denn, wäh –
rend man bei Rechten und Reichsbürger deren
Waffenhändler mit wegen Mordes anklagt, müsste
man dann nicht auch die Schützenbrüder mit an –
klagen, die leichtfertig einem auffälligem Mitglied
den Waffenbesitz bestätigt? Wären dann in diesem
Fall die Politiker, die Mitglied in besagtem Schüt –
zenverein auch als Mitglieder einer kriminellen Ver –
einigung anzusehen, insbesondere dann, wenn im
Verein bekannt gewesen, dass sich der Täter illegal
weitere Schusswaffen besorgt?
Liegt darin der Grund, dass man bei Schützenverei –
nen und Straftätern mit Migrationshintergrund bis –
her immer weggeschaut?
So bekam der Amokschütze von Hanau, Tobias
Rathjen, obwohl als psychisch krank und polizei –
bekannt, für drei Jahre einen Waffenschein aus –
gestellt. Ist hier der dafür Zuständige nicht auch
wegen Beihilfe zu belangen, zumal ja die Tat als
,,rechtsextremistisch„ eingestuft? Zumal doch
die Polizei nach ,,potenziellen Mittätern„ aus –
giebig gesucht! Die Pistolen, mit denen Tobias
Rathjen mordete, besaß er legal. Zwei hatte er
gekauft, eine in einem Waffengeschäft ausge –
liehen. War auch Rathjen ein Mitglied in einem
solchen Schützenverein?
Oder geht es politisch im Bundestag wieder ein –
mal mehr ausschließlich um die 750 Rechtsextre –
misten und rund 500 Reichsbürger, welche im
Jahr 2019 Waffenscheine besaßen, wie sich aus
einer diesbezügliche Anfrage der Grünen schlies –
sen lässt?
Sichtlich war Politik und Justiz im Falle Tobias
Rathjen einzig wichtig aus einem psychisch-Kran –
ken, der wissentlich an einer paranoide Schizo –
phrenie litt, unbedingt einen Rechtsextremisten
zumachen, der aus ,,rassistischen Motiven„ ge –
handelt habe!
Immerhin war Rathjen seit dem Jahre 2002 auf –
fällig als die Polizei ihm einen Arzt vorführte, der
ihm eine ,, Psychose aus dem schizophrenen For –
menkreis, paranoide Inhalte „ bescheinigte und
eine ,, sofortige Unterbringung in einem psychia –
trischen Krankenhaus„ empfahl.
2013 erwarb Rathjen dann den Waffenschein zum
Erwerb und Besitz von Schusswaffen, Waffenbe –
sitzkarte für Sportschützen. Wäre in diesem Fall
etwa der hessische Innenminister Boris Rhein ein
Beihilfeleister, weil er eine bundesweite Verwalt –
ungsvorschrift per Erlaß durchsetzte, dass in Zu –
kunft die Waffenbehörde nicht mehr in den Anträ –
gen beim Gesundheitsamt nach psychischen Er –
krankungen immer nachfragen, sondern nur noch
in ,,Verdachtsfällen„? Nämlich genau durch die –
sen Erlaß erhielt Rathjen den Grünen-Standard –
Waffenschein! Trotz diverser Vorstrafen bekam
der Täter im Jahre 2019 einen weiteren Waffen –
schein, den Europäischen Feuerwaffenpass, aus –
gestellt.
Und nach diesem Behördenversagen infolge, be –
ginnen wir es langsam zu verstehen, warum es in
der Buntdeutschen Justiz solch feine Unterschiede
in Punkto Gefährder und Beihilfeleister gibt und
somit eben nicht alle Menschen vor dem Gesetz
gleich sind!

Dem Islam ins offene Messer laufen

Während die Einschläge muslimischer Anschläge, nach
den Ereignissen in Frankreich, immer dichter kommen,
wie es uns gerade die Bluttat von Wien deutlich beweist,
hat bei uns in Deutschland die Polizei nichts Besseres
zu tun als vor einer angeblichen Radikalisierung der
Corona-Demonstranten zu warnen.
Einen Kasachen, der in Hamburg mit einem Spaten auf
einen Juden einschlug, hat man schnellstens für ,,schuld –
unfähig„ erklärt, denn gemäß der staatliche Propaganda
wird nur gehandelt, wenn der Täter Biodeutscher ist!
Ein anderer Kasache, dieses Mal aus Wuppertal, der für
den IS einen Auftragsmord begehen sollte, gilt trotz Teil –
geständnis, immer noch als ,,mutmaßlicher IS-Terrorist„.
Langsam müssten uns die Medien mal erklären, warum
bei Deutschen ihr angebliches Tatmotiv immer gleich
fest steht, ganz besonders bei angeblich ,,rechtsextre –
mistisch„ motivierten Fällen, während es bei Straf –
tätern mit Migrationshintergrund immer Mutmaß –
ungen bleiben, selbst, wenn sie die Tat bereits gestan –
den. Dazu gehört auch, dass angeblich ,,mediale Vor –
verurteilungen„ nur für Straftäter mit Migrations –
hintergrund zutreffen sollen.
Sichtlich wird alles versucht, um den Deckel drauf zu
behalten, damit niemand die Wahrheit über die bereits
28.000 Islamisten erfährt, die uns Bundeskanzlerin
Merkel als Gäste verehrt!
Überhaupt wird in den Medien immer gemauert, wenn
es um die Zusammenhänge von Politik und Islamisier –
ung geht. So, wie man es uns bis heute nicht erklären
kann, was die Bunte Regierung hier mit Osama bin La –
dens früheren Leibwächter will, oder mit jenem Tschet –
schen mit georgischen Pass, den Russland vorsorglich
entsorgte, bevor dessen ,,Fachkraft„ hier in Deutsch –
land zum Einsatz kommen konnte. Darüber schweigen
sich die Beihilfeleister und Gefährder aus dem Bundes –
tag, für die der Islam zu Deutschland gehört, aus. Über –
haupt ist die angeblich so offene Gesellschaft bei die –
sem Thema sehr verschwiegen.
Während man zu allem ansonsten eine umfangreiche
Studie einfordert und diese in Auftrag gibt, fehlen sie
zum Thema Islam in Deutschland komplett. Etwa, wie
viele psychisch-kranke Muslime sich in Deutschland
aufhalten, welche als tickende Zeitbomben, oftmals
trotz aller Therapieversuche, auf die deutsche Zivil –
gesellschaft losgelassen werden.
Zum Thema Islamisierung gehört auch der nicht zu
verschweigende Umstand, dass die Islamisten sich
mit Vorliebe aus den Reihen krimineller Muslime
rekrutieren. Selbstverständlich fehlt auch hierzu
jegliche Studie, die uns etwa darüber informieren
würde, wie viele kriminelle Muslime hier im Land
sich aufhalten. Bei gut über 90 Prozent aller isla –
mistischen Anschläge nämlich waren die Täter
,,polizeibekannt„! Da dürften sich somit zu den
28.000 Islamisten, die man offiziell eingesteht,
noch eine erheblich größere Dunkelziffer gesel –
len, und die dürfte auch der Hauptgrund dafür
sein, dass keine diesbezüglichen Studien existie –
ren! Das würde nämlich auch ganz eindeutig be –
weisen, dass man mit rigoroser Abschiebung
krimineller Migranten in ihre Heimatländer,
die Terrorgefahr im eigenen Lande zu eben –
falls gut 80 Prozent eindämmen könnte.
Es nicht getan zu haben, ist eine sehr bittere Er –
fahrung, die nun gerade das französische Volk
machen muss! Viel zu lange schon, hat man im
Sinne der Mafiaähnlichen Strukturen der Asyl –
und Migrantenlobby, das Wohlergehen von kri –
minellen Migranten über die Sicherheit des ei –
genen Volkes gestellt! Eine offene Gesellschaft
darf nicht dazu führen ins offene Messer zu lau –
fen!

Mal wieder mit zweierlei Maß

Während man einem Kasachen, der in Hamburg einen
jüdischen Studenten mit einem Spaten angriff, unmit –
telbar nach der Tat sofort die Unzurechnungsfähigkeit
bescheinigte, hat man für den Attentäter von Halle trotz
bereits laufenden Prozesses nach über einem Jahr im –
mer noch kein ein psychiatrisches Gutachten parat!
Augenscheinlich sollte so wohl sichergestellt werden,
dass Politik und Medien gut ein Jahr lang ungestört
die Straftat als sogenannte ,,rechtsextremistische Tat„
für ihre Zwecke instrumentalisieren können.
Überhaupt mutet es in der buntdeutschen Justiz mehr
als seltsam an, wie schnell und wie oft Straftäter mit
einem Migrationshintergrund als ,,psychisch krank„
und damit als ,,schuldunfähig„ eingestuft werden.
,,Ohne Schuld handelt laut Strafgesetzbuch, wer we –
gen ,,krankhafter seelischer Störung„, ,,tiefgreifen –
der Bewusstseinsstörung„ oder «schwerer anderer
seelischer Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht sei –
ner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu
handeln„.
Warum nun allerdings ein Straftäter mit Migrations –
hintergrund sofort so eingestuft, während bei einem
bio-deutschen Täter dies sichtlich hinausgezögert,
kann uns die buntdeutsche Justiz allerdings nicht
sagen. Ebenso wenig, wie uns etwa eine der ansons –
ten doch so typischen ,,in Auftrag gegebene Studie„
sagen könnte, wie viel psychisch-kranke Migranten
sich denn hier in Deutschland als tickende Zeitbom –
ben aufhalten.

12 000 Euro pro Person im Jahr, um Zeitbomben weiterhin am ticken zu halten

Gerade erst flogen in Griechenland die NGOs der Asyl –

und Migrantenlobby auf, die sich als Schlepper und

Schleuser in Griechenland betätigt, und so 3.000 Mi –

granten nach Griechenland ein.

In den ,,Qualitätsmedien„ mit ihrer tendenziösen Be –

richterstattung liest man darüber kein Wort. Dafür dür –

fen dort die Sprechpuppen wie Maria Stöhr im SPIEGEL

ungestört weiter Werbung für die Aufnahme von ,,Flücht –

lingen„ aus Moria machen.  So verbreitet sie ihre Horror –

Story. Die Stöhr will uns die schwer traumatisierten unbe –

gleiteten Jugendliche schon schmackhaft machen, bevor

diese dann als typische Einzeltäter hier in Deutschland

Amok laufen. Wie viele dieser Fälle gab es eigentlich seit

2015 schon in Deutschland? Und wie viele dieser Einzel –

täter waren zuvor bereits in psychologischer Behandlung?

In Deutschland fielen die unbegleiteten Jugendlichen zu –

meist durch übermäßig viel Kriminalität auf. Daneben ist

da immer von Kindern die Rede obwohl die meisten Ju –

gend um die 15 ( nach eigenen Angaben wohl gemerkt )

sind!

In ihrem Beitrag muss selbst Maria Stöhr eingestehen,

dass selbst ihr hochgelobter Psychiater Andreas Krüger,

der traumatisierte Kinder behandelt, die nötigen Antwor –

ten. Mit anderen Worten: Man weiß nur zu gut, dass man

sich tickende Zeitbomben ins Land geholt! Nicht umsonst

muss man offen eingestehen: ,, Denn Trauma-Folgestör –

ungen wie PTBS können Menschen aggressiv machen,

mit unkontrollierbaren Impulsdurchbrüchen, anfälliger

dafür, Grenzen, auch strafrechtliche, zu übertreten „.

Und genau diese Menschen will man verstärkt dauerhaft

in Deutschland ansiedeln.

Selbstverständlich ist die Behandlung solch stark gestör –

ter Flüchtlinge ein gutes Geschäft. An Psychiater Andreas

Krüger Arbeitsplatz ,,Ankerland„in Hamburg-Eppendorf 

kostet solch eine Behandlung kostet etwa 12.000 Euro pro

Person im Jahr! Fehler inklusive: ,, Dabei, sagt Krüger,

spielt es keine große Rolle, ob die Kinder diese Schrecken

selbst durchlebten oder ob sie Zeugen davon waren „,

denn : ,, Je mehr Schrecken auf der Flucht zusammenge –

kommen waren, desto schwerer die nachweisbaren psych –

ischen Störungen „. So kann man zwar Gesunde krank

machen aber kaum Kranke Gesund! Hauptsache sie gel –

ten nach begangenen Verbrechen hier in Deutschland als

,,psychisch-krank„, um einer Gefängnisstrafe zu entkom –

men!

Warum Julian Assange nicht in die Berliner Charite darf

Bestimmt haben es sich in diesem Land schon viele Bürger

gefragt, warum die Merkel-Regierung nicht auch den tot –

kranken Julian Assange nach Deutschland rinfliegen und

in der Berliner Charite behandeln lässt. Sichtlich gilt dies

Vorrecht nur für vom Westen eingekaufte Oppositionelle

aus Russland und Dissidenten aus China. Immerhin han –

delt die Merkel-Regierung nicht aus ,,humanitären Grün –

den„ sondern einzig zu Zwecken ihrer Propaganda. Die

Charite bedeutet zwar ,,Nächstenliebe„ aber dieselbe gilt

nur für Merkel-Anhänger und ihre ausländischen Kompli –

zen nicht aber für Julian Assange. Den lässt man einfach

so verrecken!

In der Berliner Charite dient man sich, wie schon im Kai –

serreich, den Machthabern an. Hier wurde Angela Merkel

an der Hüfte operiert und Frank-Walter Steinmeier erhielt

hier seine Nieren-OP. Bei zahlungskräftigen Ausländern

bleibt die ,,Humanität„ in der Charite schnell auf der

Strecke: Vom russischen Oligarschen bis zum steinreichen

Saudi wird hier alles als Privatpatient versorgt. Wobei es

unbedingt zu klären wäre, wie, während deutsche Patienten

oft jahrelang auf ein Spenderorgarn warten müssen, man

in der Charite für schwerreiche Ausländer ohne lange War –

teliste an solch Orgarne gelangt.

Statt dessen werden in Deutschland auf Regierungsbefehl

eben nur spezielle ,,Oppositionelle„, welche die Merkel –

Regierung daheim für politische Umstürze braucht, wie

eben Alexje Nawalny, Julia Timoschenko, Pjotr Wersilow

von Pussy Riot usw. in der Charite behandelt.

Wir lernen, dass in der Medizin ebenso die heuchlerisch

verlogenen Doppelmoral wie in der Asylpolitik vorherrscht.

So bekommen Edward Snowden, Carles Puigdemont oder

Julian Assange in diesem Land kein Asyl, während hier je –

doch unter Merkel jeder sofort Asyl bekommt, der sich des

Mordes oder anderer Schwerverbrechen selbst bezichtigt.

Das reicht über Islamisten wie Osama bin Ladens Leib –

wächter bis zu tschetschenischen Bandenmitgliedern, die

nur erklären müssen gegen Russland zu sein, um hier so –

fort Asyl zuerhalten. Eine weitere besondere Vorliebe hat

die Merkel-Regierung für psychisch-kranke Einzeltäter,

der größten Teil aus nordafrikanischen Irrenanstalten in

Marsch gesetzt, die Merkel-Regierung ordern ließ. Auch

für Bandenbildung hat die Merkel-Regierung eine gewisse

Vorliebe, so dass sich von arabischen Familienclans, über

osteuropäische Einbrecherbanden und rumänischen Hüt –

chenspieler -und Taschendiebstahlsbanden, über Banden

von Kosovo-Albanern bis zum Tschetschenen sich alle in

Deutschland wohl fühlen.

Wie schon gesagt gilt Asyl unter Merkel auch für ausländ –

ische Oppositionelle, die sich für politische Zwecke und

Propaganda von der Merkel-Regierung mißbrauchen las –

sen. So fanden Ai Weiwei, Pjotr Wersilow oder türkische

Journalisten wie Denis Yücel und Can Dündar in Deutsch –

land ihr Asyl. Der chinesische ,,Oppositionelle„ Künstler

Ai Weiwei z.B. stellte in Deutschland sein Kunstschaffen

gleich ganz in den Dienst der Asylanten – und Migranten –

lobby. Weil dies beim deutschen Bürger auf wenig Gegen –

liebe stieß und daher seine diesbezüglichen ,,Kunstwerke„

kaum gefragt, verzog sich der eingekaufte Ai Weiwei wieder

aus Deutschland. Die Fachkraft von Denis Yücel benötigte

dagegen die Merkel-Regierung dringend, da er das Ausster –

ben der Deutschen so gefeiert, dass ihn die Merkel-Regier –

ung dafür zum Dank sogar aus einem türkischen Gefängnis

zurückholte!

Die schmutzigen Deals der Merkel-Regierung mit der Ber –

liner Charite zeigen sich deutlich im Fall Nawalny. Sichtlich

ist die Charite bei weitem für solche Fälle nicht ausgerüstet,

wie es uns die Staatspropaganda gerne weiß machen will.

Warum sonst wurden die Untersuchungen an Nawalny von

einem Speziallabor der Bundeswehr vorgenommen? Das

Nawalny mit einem Bundeswehrflugzeug ausgeflogen und

von Bundeswehr-Einrichtungen untersucht, belegt sehr gut

den direkten Einfluß der Merkel-Regierung in diesem Fall.

Kein Wunder, dass die angebliche Vergiftung Nawalnys in

der Staatspresse groß propagandistisch aufgezogen wird!

Von daher darf es niemanden verwundern, dass die Berli –

ner Charite auch in den Corona-Maßnahmen der Merkel –

Regierung fest involviert ist! Man hat sich in der Charite

eben entschlossen ein weiteres Mal der Obrigkeit anzu –

dienen.

Vielleicht gibt es in der Ersten Reihe bald eine neue Staf –

fel ,,Charite„, welche an die alten Folgen unmittelbar an –

knüpfen und sich mit den Verwickelung der Charite mit

der Politik der Merkel-Regierung befassen. Sichtlich wird

die Charite darin weitaus schlechter wegkommen als in

den Folgen über die Zeit des Dritten Reichs. Von daher

erwarten wir eher nicht: Fortsetzung folgt!

Was tun mit den Beihilfeleistern und Radikalisieren? 2.Teil

Im Fall des Iraker Sarmad A. sind die Hintermänner
der Tat schnell ausgemacht. Obwohl sein Asylantrag
abgelehnt und er als sowohl ,,polizei bekannt„ und
,,psychisch auffällig„ galt, mehrere ,,Körperverletz –
ungen„ verdächtigt, wurde er von der Merkel -Re –
gierung und dem links versifften Berliner Senat wei –
terhin als tickende Zeitbombe in Deutschland ,,ge –
duldet„. Wofür man seine Fachkraft dringend be –
nötigte, wollen oder können die Beihilfeleister und
Gefährder der inneren Sicherheit aus Bundestag
und Berliner Senat nicht sagen.
Das man den abgelehnten Asylbewerber Sarmad A.
noch Jahre lang duldete, um ihn auf Kosten des deut –
schen Steuerzahlers zu alimentieren, zeigt einmal
mehr deutlich auf, dass rigorose Abschiebung Men –
schenleben rettet. Auch deutsche Leben zählen,
wengleich es die Beihilfeleister und Gefährder
aus dem Bundestag nicht wahrhaben wollen!
Die Behilfeleister und Gefährder aus der bunt –
deutschen Jusstiz verschafften Sarmad A. nach
seinen Taten 2019 einen Freispruch ,, wegen
phasenweiser Schuldunfähigkeit „ und bestärk –
ten in dieser Phase den Iraker darin, dass er hier
in Deutschland ohne jegliche Strafe ungestört
weitere Verbrechen begehen kann. Die jetzige
Tat dürfte die unmittelbare Folge dessen sein,
dass die blinde Justiz ,,keinen Anlass für einen
Haftbefehl„ gesehen.
,,Nach gegenwärtigen Erkenntnissen gibt es kein
Netzwerk, das im Hintergrund arbeitet, aber wir
werden sehen, was da noch an Ermittlungsergeb –
nissen kommt“, erklärte Berlins Innensenator
Andreas Geisel, natürlich SPD.
Was ist mit dem Netzwerk im Bundestag, im Ber –
liner Senat und all den Asylantenlobby-Organisa –
tionen? Schließlich haben die dafür gesorgt, das
der abgelehnte Asylbewerber sich weiterhin in
Deutschland aufhalten konnte.
Sie alimentierten ihn, besorgten ihn Wohnung,
Führerschein und übernahmen die Kosten für
seine Behandlung in einer psychiatrischen Kli –
nik.
Wir erinnern uns an den NSU-Prozess. Dort war
einer der Hauptanklagepunkte gegen Beate Z.,
dass sie den eigentlichen mutmaßlichen Tätern
den Haushalt geführt. Müssten dann nicht in
diesem Fall die Beihilfeleister und Gefährder
aus Bundestag und Berliner Senat sich dafür
auch vor Gericht wiederfinden, dass sie dem
mutmaßlichen Täter die Haushaltung bezahlt,
ihm eine Wohnung besorgt und so gut alimen –
tierten, dass sich Sarmad A. sogar ein Auto
davon leisten konnte?
Selbstredend sorgen jetzt dieselben Gefährder
und Beihilfeleister, die ihm schon einmal mit
ihrem Freispruch zu weiteren Taten animiert,
nun dafür, dass der Täter Sarmad A. als ,,psych –
isch-krank„ und wieder ,,schuldunfähig„ gilt,
und so statt als Sträfling im Knast als Patient in
einer Klink landet. Zudem ermöglichen sie es
dem Täter so, dass er weitere Jahre ruhig in
Deutschland verbringen kann. Der General –
bundesanwalt entzieht sich des Falles, weil
sich angeblich keine ,,Verbindungen des Man –
nes zu einer terroristischen Vereinigung„ her –
ausstellt. Allerdings behauptet derselbe, dass
er jeden Stein umdrehen werde„. Ob die Spur
der Steine direkt zu den Komplizen im Berliner
Senat führt, ist ungewiss.
Das Sarmad A. die Tat geplant, u.a. dafür am
dem zur Tat benutzten Opel Astra falsche Kenn –
zeichen anbrachte und vor der Tat Bilder von
sich vor dem Auto postete, wird wahrscheinlich
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz keinerlei Rolle spielen, da der Täter unbe –
dingt als ,,psychisch kranker Einzeltäter„ gelten
muss.

Übrigens, was ist dem Auftreten des Iraker in
den Sozialen Netzwerken ? Wie viele Follower
hatte er? Wie oft wurden seine Beiträge gelikt?
Wäre Sarmad A. ein deutscher Rechter hätten
sich die Ermittlungen längst auf dieses Thema
gestürzt.
Hatte er Unterstützer? Wer finanzierte ihm das
Auto? Wer besorgte die falschen Nummernschil –
der? Wieso durfte ein ,, zeitweise nicht zurech –
nungsfähiger„ psychisch-Kranker überhaupt
einen Führerschein in Deutschland machen
und in seinem Zustand Auto fahren? Wer fi –
nanzierte ihm Führerschein und Auto und
wozu? Was in seinem Fall als weiteres Bei –
hilfeleisten zu werten ist!
All diese Fragen werden die Ermittlungen
wohl eher nicht ans Tageslicht fördern.
Wird doch schon jetzt alles daran gesetzt,
um Sarmad A. als ,,psychisch-krank„ und
damit als ,,schuldunfähig„ einzustufen, um
so den Fall möglichst schnell ohne eigentliche
Aufklärung abzuschliessen, bevor man den in
diesem Fall eigentlichen Komplizen, all den
auf die Spur kommt. Schon jetzt lässt der Ge –
neralbundesanwalt nur dort ,,jeden Stein um –
drehen„, wo es keinem der Gefährder und
Beihilfeleister weh tut. Nicht solange die Mit –
täter selbst die Ermittlung leisten!