Warum Deutsche im Koalitionsvertrag überhaupt nicht vorkommen

Die Gründungsväter des Grundgesetzes waren nichts
weiter als alliierte Lakaien. Von daher heißt es auch
im Amtseid, den Merkel ablegte, ´´ den Nutzen des
deutschen Volkes zu mehren „, anstatt etwas für das
deutsche Volk zu tun. Es sollte quasi die Deutschen
den Alliierten ´´ von Nutzen „ sein.
Daraus resultiert auch die hündische Ergebenheit
allem Ausländischen gegenüber. Der ´´ deutsche „
Politiker oder besser gesagt der Politiker in Deutsch –
land gleich dem Hund auf alten Schelllackplatten
der treu-dumm in den Grammophontrichter guckt
und auf ´´ die Stimme seines Herrn „ wartet. Bis
Barack Obama hat man vorbehaltlos alles was aus
den USA kam als von Gott gegeben, angenommen.
Schon unter Konrad Adenauer war man bereit, in
dieser BRD einen Atomkrieg der Großmächte auf
deutschen Boden austragen zu lassen. Adenauer
selbst wollte den Bau der Mauer mit dem Zünden
einer Atombombe in der Ostsee oder dem Abwurf
derselben auf einen NVA-Truppenübungsplatz be –
antworten. Von dieser Art waren die ´´ Gründungs –
väter „, dass sie auf ihr eigenes Volk Atombomben
werfen lassen wollten. Man kann sich natürlich fra –
gen, ob Adenauer als er solch geisteskranke Fanta –
sein hatte an seinen Amtseid gedacht, und wie er
für sein Volk für die USA von Nutzen sein könne.
Für diesen Schwachkopf schuf man das Amt des
Bundespräsidenten, mit samt des ´´ Ehrensolds „,
da Adenauer ja im Sold der US-Amerikaner stand.
Alle Bundespräsidenten nach ihm, kassierten den
Sold.
Bei solchen Verhältnissen blieb es nicht aus, das
sich die Bundesregierung durch Donald Trump
dazu gezwungen sah, anderen Ausländern zu
dienen und nun für die ´´ den Nutzen des deut –
schen Volkes zu mehren „. Denn das Normalste
der Welt, das man eine Regierung wählt, damit
die etwas für ihn tut, und damit das eigene Land
an erster Stelle steht, ist für das, was da im Bun –
destag sitzt, nahezu unvorstellbar.
Unter Rot-grün, im Jahre 2000, weigerte sich
diese Parlamentarier dann endgültig, dem deut –
schen Volk zu dienen. Statt dessen wollten sie
nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen ,
was man sich am Haackischen Erdtrog im Nord –
hof des Bundestages feierlich schwor. Jemand
der seinem eigenen Volk nicht dienen will,
kann aber unschwer ein Volksvertreter sein ;
allenfalls mit viel gutem Willen, ein Bevölker –
ungsvertreter. Wie das aussieht, was nun unter
dieser Bevölkerung verstehen, dass kann man
auf Flüchtlingsschiffen im Mittelmeer besten
erkennen !
Da in den USA aber Trump schneller siegte als
die Bevölkerungsvertreter zu Berlin Flüchtlinge
ins Land holen konnten, erfand man zu Berlin
den leeren Begriff ´´ Europa „ und das, wenn
man schon nicht für das eigene Volk da ist,
man für ein imaginäres Europa sich stark zu
machen suche. Schon im Groko-Vertrag steht
Europa wortwörtlich an erster Stelle. ´´ Ein
neuer Aufbruch für Europa „ lautet der Satz.
Aufgebrochen sind aber nur neue Flüchtlinge,
die man nun den Europäern ebenso aufnacken
will in Massen, wie dem deutschen Volk.
Das ist auch nichts anderes als Adenauers Vor –
schlag vom Zünden einer Atombombe mitten
in Europa, nur mit einer noch fataleren Wirk –
ung ! In Schweden kann man sehen, wie das
ausgehen wird. Auf jeden Fall kommt gleich
364 Europa im Groko-Vertrag vor. Man faselt
darin von ´´ europäischen Werten „, die man
gerade nachhaltig zerstört. Aber den europä –
ischen Völkern wird ebenso wenig bedacht,
wie des Deutschen.
Europa, das ist für die Politiker in Deutsch –
land, nichts anderes als die Eurokraten in
Brüssel, und dieselben sollen mehr Macht
und vor allem noch mehr deutscher Steuer –
gelder bekommen ! Denn der Europa-Poli –
tiker tut für das polnische, das ungarische,
tschechiche, niederländische oder schwed –
ische Volk, ebenso wenig wie für das deut –
sche Volk ! So hütet man sich im Koalitions –
vertrag auch von Deutschen oder Polen oder
sonstiger europäischer Nationalität zu sprec –
hen, sndern nur von Bürgern und Bürger –
innen.
Wer denn diese Bürger sein sollen, wird
schnell bei Lesen des Koalitionsvertrags
klar : die Migranten. So ist denn die Ant –
wort dieser Regierung auf die ´´ interna –
tionale Migrationsbewegung „ ein bes –
seres Steuer der Migration ! Wie dieses
Steuern aussieht, haben wir 2015 mit den
offenen Grenzen und dem schmutzigen
Türkei-Deal, bestens erlebt. Von daher
möchte man lieber keine Regierung, wel –
che die Migration ganz bewusst steuert !
Man hat augenscheinlich nicht das aller
geringste Interesse daran, die Flüchtlings –
massen nach Europa zu begrenzen, son –
der ist einzig nur daran gelegen, noch mehr
Migranten nach Europa zu holen und diese
auf noch mehr europäische Staaten um zu –
verteilen !
Und angesichts der Tatsache, das Abgeord –
nete aus dem Bundestag mit ganz vorne da –
beigewesen den Marsch der Frauen in Ber –
lin massiv zu verhindern, mit sogenannten
Gegendemos jedes Versammlungsrecht zu
behindern und der Sperrung von Hundert –
tausender Kommentare und Seiten im Inter –
net, klingt es wie blanker zynischer Hohn,
zu behaupten, einen politischen Stil anzu –
streben, der ´´ die öffentliche Debatte be –
lebt, Unterschiede sichtbar lässt und damit
die Demokratie stärkt „ !
Es muß wie glatt wie ein Damoklesschwert
ausgesehen haben als am dem Tag, an dem
Merkel den Eid ablegte, einer der von ihr
ins Land geholten psychisch-kranken Af –
ghanen sie gefährdet haben soll und in eine
psychiatrische Abteilung eingeliefert wor –
den. Das könnte schon bald ihr letzter Fan
gewesen sein, wenn ihr Koalitionsvertrag
erst umgesetzt. Überhaupt zieht ja die im
Bundestag vorherrschende Idiotie derlei
psychisch-Kranke aus aller Welt magisch
an, besonders Mutti Merkels namenlose
Messermänner !

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Ein Prachtexemplar steht vor Gericht

Derzeit steht nun jener 30-jähriger Afghane vor Gericht,
der in Prien am Chiemsee eine zum Christentum über –
getretene Afghanin, vor den Augen ihrer Kinder, mit
einem Messer regelrecht abgeschlachtet.
Ein Prachtexemplar von Flüchtling, der allen aufzeigt,
was man unter der Regierung ins Land gelassen. Dumm
wie Bohnenstroh, Analphabet, sichtlich geisteskrank.
Muslim ist nur, wenn er eine Christin abschaltet, an –
sonsten trinkt er Alkohol und nimmt es mit dem Glau –
ben nicht so genau.
Auch ein schönes Beispiel dafür, für was für Leute die
Asylantenlobby die Abschiebung verhindern wollen :
2013 kam er nach Deutschland, kurz vor der Tat wurde
sein Asylbescheid abgelehnt. Seine Bluttat zeigt deut –
lich was passiert, wenn man solche Subjekte nicht um –
gehend abschiebt ! Wer übernimmt nun die politische
Verantwortung für die ermordete Mutter von vier Kin –
der ? ProAsyl, die Grünen oder die Linkspartei ? Na –
türlich übernimmt niemand die politische Verantwort –
ung und alle machen weiter, wie zuvor ! Menschen –
leben werden dabei billigend in Kauf genommen.

Wenn Messerattacken zu rechten Straftaten werden – Nachtrag

15 CM

Sichtlich ist die mediale Vollverblödung in diesem
Land reichlich fortgeschritten, wenn nun schon ein
Bürgermeister die Verzweifelungstat eines psychisch –
kranken Alkoholikers als sichtbaren Erfolg seiner
Arbeit wertet.
Man möchte gar nicht erleben, was für einen Auf –
schrei es in den Qualitätsmedien geben täte, wenn
ein AfD-Politiker die Messerattacke eines psychisch –
kranken Muslim dermaßen für Propagandazwecke
mißbraucht. Aber das ist Deutschland im Jahre 2017!

Verdächtig auffällig oft, wird in den Medien darauf
hingewiesen, dass der Mann, der im Dönerladen auf
den CDU-Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas
Hollstein, eingestochen, ein ´´ Deutscher „ gewesen
sei. Zumal, wie in solchen Fällen ansonsten immer
gleich der Vornamen des Täters genannt, zumal,
wenn der auch nur halbwegs Deutsch klingt. Da –
zu passt auch, dass plötzlich nun doch von einem
´´ mutmaßlichen Täter „ die Rede und derselbe
jetzt auch als ´´ psychisch-krank „ erklärt.
Andreas Hollstein nutzt den Angriff sogleich, um
hemmungslos Propaganda für seine Politik zu be –
treiben. Was bei seiner Story nicht ganz stimmig
ist, dass er angeblich das Messer vorne am Hals
gehabt haben will, so wie er es großspurig in den
Medien groß vorführt, aber den Messerschnitt
im Nacken hat.
Obwohl nun plötzlich der ´´ Deutsche „ nicht nur
stark alkoholisiert, sondern nun als ´´ psychisch –
krank „ erklärt wird, gilt die Tat nun ausschließ –
lich als ´´ fremdenfeindlich „ motiviert. Somit
wird also nur noch in einer Richtung ermittelt.
Sehr auffallend auch, wie schnell Politiker, ein –
schließlich des Opfers selbst , in den Medien
nun damit präsent sind, um den Vorfall gehörig
populistisch auszuschlachten.
Ohne die Ermittlungen abzuwarten oder ein Ver –
hör des arbeitslosen Maurer, erklärt Oberstaatsanwalt
Gerhard Pauli in Hagen die Tat sogleich als ´´ frem –
denfeindlich „ und sichtlich wird zu diesem Zeitpunkt
nur noch dahingehend ermittelt, ob der ´´ Einzeltäter
nicht doch ´´ Verbindungen in die organisierte rechte
Szene gehabt habe „. Sichtlich ist vorerst das Einzige,
was die Tat des stark alkoholisierten, psychisch-kran –
ken Arbeitslosen ´´ politisch motiviert „ macht, die
Einseitigkeit der Ermittlungen und die stark tenden –
ziöse Berichterstattung über den Fall !
Das vielleicht die Tat eine Kurzschlußhandlung eines
Arbeitslosen, ´´ dem man das Wasser abgestellt habe,
da das Haus, in dem er wohne, zwangsversteigert wer –
den solle „, sein könne, darf nicht sein, schon weil be –
reits Politik und Medien, einschließlich der Staatsan –
waltschaft der Heiko Maas-geschneiderten Justiz den
Fall schon im Vorfeld als ´´ rechte Straftat „ gehörig
ausgeschlachtet. Ja man hat noch nicht einmal ansatz –
weise geklärt, ob der Mann wegen seiner psychische
Probleme überhaupt schuldfähig ist.
Hieran sieht man deutlich den Unterschied zwischen
einem rechten oder einem islamischen Straftäter. Wen
ein psychisch-kranker Muslim ´´ Allahu Akbar „ ruft
und auf Leute einsticht, sind sofort alle zur Stelle, um
zu erklären, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun
habe. In diesem Fall aber erklärt niemand, dass die
Erwähnung des Wortes ´´ Flüchtlinge „ eines eben –
falls psychisch-kranken, noch dazu stark alkoholie –
sierten Täters nicht mit ´´ Rechts „ zu tun habe.
Selbst, wenn der Muslim polizeilich bekannt und
in als ´´ Islamist „ bekannt, wird an der ´´ Einzel –
tätertheorie „ festgehalten, sowie an der Behaupt –
ung, dass die Tat nicht religiös motiviert gewesen.
Im Fall des ´´ rechten „ Täters macht man sich gar
nicht erst die Mühe zu differenzieren, sondern pau –
schalisiert offen und versucht die Tat politisch aus –
zuschlachten. Soweit der deutsche Rechtsstaat, in
dem angeblich vor Gericht alle Menschen gleich
behandelt werden !

Wenn Messerattacken zu rechten Straftaten werden

Auf den Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas
Hollstein (CDU), ist am Montagabend ein Messer –
Attentat verübt worden. Natürlich darf es nicht, wie
es beim gewöhnlichen Bürger, der üblich ´´ psych –
isch Kranke „ sein, sondern darf die Tat einzig aus
´´ politischen „ Motiven erfolgen.
Das geht schon los dass in diesem Fall, nicht wie
sonst in den Medien szenetypisch, vom ´´ mutmaß –
lichen  Täter „ gesprochen. Weil, ja weil bei den
sogenannten ´´ rechten „ Straftaten der Täter von
vornherrein feststeht. Egal ob, nun psychisch-krank
oder stark alkoholisiert, hat der Täter immer ein
politisches Motiv. Wenn der psychisch kranke
Muslim während seiner Tat Allah hochleben lässt,
hat das trotzdem nichts mit dem Islam zu tun !
Wenn aber, wie in diesem Fall, der stark alkoho –
lisierte Täter das Wort ´´ Flüchtlinge „ erwähnt,
wird es automatisch zu einer ´´ rechten „ Straftat.
Seit dem berühmten Einsatz des Lebkuchenmesser
wird in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz so
verfahren. Zu dieser gehört auch, dass man ohne
überhaupt auch nur die Ermittlung ansatzweise
abwartet, sofort die ´´ fremdenfeindlichen „ Straf –
tat vorweg stellt. Die steht also schon im Vorfeld
fest, daher hören wir auch nichts vom ´´ mutmaß –
lichen „ Täter. ´´ Die Sicherheitsbehörden gehen
davon aus, dass es einen politischen Hintergrund
bei diesem Anschlag gibt„, verkündete dement –
sprechend NRW-Ministerpräsident Armin Laschet
(CDU) sofort. Die Landesregierung stufte die Tat
als schwere politische Straftat ein. Das alles tut
sie schon, obwohl über das eigentliche Motiv ja
noch nichts bekannt, ebenso wenig, wie es be –
kannt ist, ob der Täter nun psychisch-lrank ist.
Das spielt dann, wie im Fall Reker, auch keine
Rolle, da die Politiker unbedingt eine ´´rechte
Straftat zu Propagandazwecken benötigen.
Das zeigen deutlich folgende Sätze aus den
Medien auf : ´´ Ministerpräsident Laschet
erfuhr von der Tat bei der Verleihung des
NRW-Staatspreises an den deutsch-iranischen
Schriftsteller Navid Kermani in Köln. Laschet
hatte noch in seiner Laudatio Altena als leucht –
endes Vorbild für Weltoffenheit gepriesen, das
auch Kermani begeistert habe „. Und in dem
leuchtenden Beispiel für Multikulti geschieht
nun eine Messerattacke ! So darf es nur noch
eine ´´ fremdenfeindliche „ Straftat sein, auch
weil es Navid Kermani wohl genauso sehen
würde ! Immerhin hatte derselbe ausgerechnet
am Tatabend die Kölner Oberbürgermeisterin
Henriette Reker als ´´ heroische „ Politikerin
gewürdigt. Da hatte sich der mutmaßliche Tä –
ter wohl den falschen Tag für seinen Angeriff
ausgesucht ! Auch Angela Merkel ist schwer
entsetzt über den Messerangriff.

Berlin : Marokkaner rast in Menschenmenge

Marokkaner rast in Berlin gezielt in eine Menschen –
menge. Er fuhr nicht nur auf einen Bürgersteig, son –
dern wendete und fuhr auf einen zweiten Bürgersteig,
bevor er vor der Polizei floh.
Danach es im Berliner Innenministerium noch zu be –
haupten : ´´ Ob er die Gruppe im Stadtteil Reinicken –
dorf gezielt treffen wollte oder ob es sich um ein Ver –
sehen handelte „, ist überaus dilettantisch. Sichtlich
braucht es unter Rot-Grün mehr als einen Taschen –
rechner, um Eins und Eins zusammenzuzählen !
Der Staatsschutz hat nicht besseres zu tun als erst ein –
mal davor zu warnen, ´´ vorzeitig von einem «Terror –
anschlag» zu sprechen „. Es muß wahrscheinlich erst
wieder Tote geben, dass man in Berlin endlich aufwacht !
Es wird niemanden in diesem Land noch ernstlich wun –
dern, wenn uns bereits am Nachmittag der Täter als be –
reits ´´ polizeilich bekannt „ und ´´ psychisch-krank „
erklärt ! Langsam kann man sich des Eindrucks nicht
erwehren, dass die tatsächlich Kranken alle samt an den
Schalthebeln der Macht sitzen !

Im Fall Ahmad A. gehört das ganze politische System vor Gericht gestellt

Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ist nun bereits
so tief gesunken, dass islamische Terroranschläge
nicht als solche gewertet werden. Als im Juli 2017
in Hamburg der Palästinenser Ahmad A. in einem
Edeka-Supermark wahllos auf Menschen einstach,
wobei ein Mann getötet und sechs Menschen zum
Teil schwer verletzt worden, gilt dem Gericht nicht
als islamischer Anschlag. Das klagte Ahmad A. nur
wegen Mordes an.
Das ist in ungefähr so, als täte man im NSU-Prozess
die vermeintlichen Täter zwar wegen Mordes, nicht
aber wegen Rechtsextremismus anklagen !
Dabei wollte dieser Muslim deutsche Staatsange –
hörige christlichen Glaubens töten als Beitrag zum
Dschihad ! Für die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
allerdings kein Grund, diesen Palästinenser nun als
Terroristen anzuklagen. Hier gibt man sich lieber
wieder der üblichen ´´ Einzeltäter „-Theorie hin
und erklärt den Täter als ´´ psychisch-krank „.
Soll hier etwa bewusst verschleiert werden, dass
der Täter, wie so oft, polizeibekannt und dies als
Islamist gewesen ? Würde man ihn nun nämlich
als Terroristen anklagen, müsste man sich ein
weiteres Mal mit dem Komplettversagen der
Behörden im Umgang mit Islamisten befassen.
Nach Behördenangaben gab es Hinweise auf eine
Radikalisierung des ausreisepflichtigen Mannes,
weshalb Polizei und Verfassungsschutz mit ihm
in Kontakt standen !
Man müsste nämlich erklären, warum der labile
Islamist nicht längst abgeschoben worden und
man ihn statt dessen als tickende Zeitbombe
auf die deutsche Bevölkerung losgelassen.
Ebenfalls szenetypisch, war sein Asylantrag
bereits abgelehnt und sein Abschiebeverfahren
lief seit Ende 2016 !
Man nimmt also, ganz zum Wohle der Asylan –
tenlobby, tote Deutsche billigend in Kauf, und
damit gehört hier eigentlich ein ganzes System
auf die Anklagebank !

Weiterer MNMM-Angriff in München

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun aus München von der Attacke eines von
Merkels namenloser Messermänner ( MNMM )
berichtet. Schon dass aus dem ein ´´ deutscher
Staatsbürger „ gemacht und man sich scheut,
seinen echten Namen zu nennen, passt ins Bild.
Und sichtlich haben wir auch nichts anderes er –
wartet, als dass uns der Täter als der üblich ´´po –
lizeilich Bekannte „ präsentiert wird. Also wieder
einer, der durch die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz der gerechten Strafe entzogen worden !
Gewiß auch, wird er uns schon bald auch als
der ebenfalls szenetypische ´´ psychisch Kranke
präsentiert und seine ´´ aus einer psychischen
Störung heraus begangen „ einmal mehr straf –
frei bleiben.
Wie oft haben wir seit 2015 nun schon diese
Kombination, aus Messerattacke, polizeilich
bekannt und psychisch krank, aus den Medien
vernehmen können. Hätte es nur ansatzweise
halb so viele rechte Vorfälle gegeben, wären
bereits dutzende Maßnahmen ergriffen und
die Strafmaße erhöht worden. Dagegen wird
in den MNMM-Vorfällen nicht das aller Ge –
ringste unternommen und niemand beschützt
die Bevölkerung vor deren Attacken. Statt
dessen wird nur vertuscht, schon wenn es
um die wahre ethnische Herkunft der Täter
geht, wie uns heute der ´´ deutsche Staatsbür –
ger `` nur zu gut beweist.
Natürlich müsste endlich auch einmal der Zu –
sammenhang zwischen ´´ polizeilich bekannt
also kriminell und psychisch krank geklärt wer –
den ! Aber aus politischer Korrektheit tut man
nichts. Ja noch nicht einmal die MNMM-Opfer
zu zählen !