Wenn das System zuschlägt

Wenn Xavier Naidoo von einem politischen System
spricht, ist die gleichgeschaltete Staatspresse, die es
angeblich auch nicht gibt, sofort zur Stelle, um gegen
Naidoo Stimmung zu machen.
Das angeblich nicht vorhandene System beginnt nun
systematisch die Existenzgrundlage des Sängers zu
zerstören. Gleich zur Stelle YouTube, wo es ja angeb –
lich auch keine staatliche Zensur gibt, um sein neues
Video zu sperren. Gefolgt von Gesinnungspolitikern,
welche Auftritte von Naidoo in ihren Städten zu ver –
hindern suchen. Erst Rostock, nun Mannheim, wo –
bei man in Mannheim offen eingestehen musste,
dass es ,, noch keine ordnungsrechtliche Handhabe„
gebe. Aber was schert die Systemlinge das Gesetz.
In Rostock folgte man dem Antrag der üblichen
Systemparteien: Grüne, Linke und SPD! Das da –
gegen eingewendet wurde: ,, Bei der Vermietung
der Einrichtungen dürfe kein Veranstalter oder
Künstler ausgeschlossen werden, weil die religiö –
sen oder politischen Ansichten nicht geteilt wer –
den„, interessiert in diesen Parteien ohnehin
Niemanden, und da steckt tatsächlich System
dahinter!
So wie Russland seine eigene Art hat mit Opposi –
tionelle umzugehen oder Weissrussland, China
oder Nordkorea, so hat man eben auch in Bunt –
deutschland so seine ganz spezielle Art mit Oppo –
stionellen zu verfahren. Mit Vorliebe vernichtet
dabei das politische System systematisch die Exis –
tenzgrundlage von Oppositionellen, und dabei ist
ein Sänger, welcher von seinen Auftritten lebt, be –
sonders anfällig.
Die öffentliche Herabwürdigung in den Medien
ist da auch fester Bestandteil in Systemen, auch
besonders in Diktaturen. Diese Aufgabe erfüllt
gerade wieder Samira Frauwallner im ,,Rolling
Stone„-Magazin, in welcher der Sänger als Alu –
hutträger herabgewürdigt und seine Ansichten
als Blödsinn ( ,,Blödsinn-Stichworte„) abgetan.
Im ,,Tagesspiegel„ erledigte Gerrit Bartels die –
sen Job und bezeichnete den Sänger als ,,Galions –
figur dieser selbsternannten rappenden Impfre –
bellen „. ,,Selbsternannt„ als lebte man denn
noch in der DDR, wo ein Kulturbeauftragter die
Richtung des Künstlers erst bestimmen und den
Künstler ernennen müsse! Seine Mitwirkung an
dem Song wird als ,,weiterer Tiefpunkt„ bezeich –
net. Wobei wohl ein Höhepunkt daran gemessen,
wenn sich linksextremistische Bands am staatlich
verordneten Kampf gegen Rechts beteiligen und
vom Bundespräsidenten dafür gelobt werden.
Das mit dem ,,Tiefpunkt„ hatte die Bartels dazu
noch vom ,,Tagesspiegel„-Kollegen Sebastian
Leber abgekupfert, der vom ,,Neuesten Tiefpunkt„
schrieb. Sozusagen AUCH ein weiterer Tiefpunkt
einer Systempresse, in der ein Einkopierjournalist
vom anderen abschreibt. Auch der Systemling vom
,,Rolling Stone„, Gerrit Bartels, brachte keinerlei
eigene Recherche zustande und musste sich daher
auf Informationen des SWR verlassen. ,,Wie ,,swr.
de„ berichtete„ wird so zum geistigen Armuts –
zeugnis einer ganzen Zunft von Mietschreiberlin –
gen, welche nur noch nachtreten können, wenn
das System einen weiteren Oppositionellen zu Fall
gebracht hat! Eben weil man in diesem politischen
System nichts so sehr hasst, wie Menschen die eine
andere Meinung haben und es sich sogar noch offen
trauen diese auch laut zu äußern. Und die werden
halt vom System auch offen bekämpft, was in der
Bunten Republik auch nicht viel anders als eben
in Russland der Umgang mit den Künstlern von
Pussy Riot läuft. Letztere bekamen in Russland
bestimmt eine ebenso gute Presse wie Xavier
Naidoo in Deutschland!

Fall Nawalny: Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral

Wie in der Bunten Republik üblich sollen Menschen –
rechte nur für ausländische Oppositionelle gelten und
dazu müssen sie noch aus Staaten stammen, denen die
Bunte Regierung nicht wohl gesonnen.
Alexej Nawalny erfüllt diese Anforderungen und daher
macht sich Außenminister Heiko Maas für ihn stark.
Wobei man sich fragen müsste, ob in Deutschland ein
Oppositioneller, sprich also ein Rechter, wie etwa ein
Lutz Bachmann oder Sven Liebich, welcher im Inter –
net mehrfach zum Sturz von Merkel aufgerufen und
die Bunte Regierung als korrupt beschimpft, und da –
mit bei ausländischen Regierungen hausieren gegan –
gen, auf Facebook, Twitter & Co gegen Politiker aus
dem Bundestag gehetzt sowie seine rechten Anhänger
mehrfach zu illegalen und gewalttätigen Demonstra –
tionen in mehreren deutschen Städten aufgerufen,
und ein Videoüber das Privatvermögen der Bundes –
kanzlerin ins Netz gestellt, in der buntdeutschen
Justiz auch mit bloß mit zwei Jahren Haft davon
gekommen wäre.
Dabei kann niemand diese Frage besser beantworten
als der ehemalige Justizminister und heutige Außen –
minister der Bunten Republik, Heiko Maas, der nun
lautstark die sofortige Freilassung von Nawalny for –
dert!
Aber selbstverständlich stellt die staatlich eingekaufte
und gleichgeschaltete Presse in Deutschland Heiko
Maas solche Fragen nicht. Wobei es doch seltsam ist,
dass sich Journalisten hierzulande es sich nicht trauen,
derartige Vergleiche anzustellen, und dies noch dazu,
wo wir doch angeblich, im Gegensatz zu Russland, in
Deutschland freie und unabhängige Medien haben!
Jedoch galt in Buntdeutschland schon immer solch
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wenn es um so –
genannte russische Oppositionelle geht.
Denken wir nur an die von der bunten Regierung sehr
bejubelten Pussy Riot-Girls. Auch die kamen im viel
gescholtenen Russland im Vergleich zu deutschen
rechten Oppositionellen mit einer weitaus geringe –
ren Haftstrafe davon. Man stelle sich vor in Deutsch –
land hätte eine rechte Mädchenband während des
Gottesdienstes eine Synagoge gestürmt, den Ober –
rabbiner als Schwein bezeichnet und in einem in
der Synagoge gedrehten Musikvideo zum Sturz der
Merkel-Regierung aufgerufen. Genau für solche
Aktionen wurde Pussy Riot von der Vizepräsiden –
tin des Bundestag Claudia Roth sehr gelobt. Hätte
dieselbe wohl auch solch lobende Worte für eine
rechte oppositionelle Mädchenband nach solch
einer Aktion gefunden? Bestimmt nicht! Jedoch
zeigt dieses Beispiel deutlich die verlogene Heuche –
lei und Doppelmoral deutlich auf, die seit Jahrzehn –
ten im Bundestag vorherrscht.
Während man in Buntdeutschland gegen die Op –
position den Schlagstock schwingende Polizisten
bejubelt, lobt und auszeichnet, wollen dieselben
Politiker es nicht dulden, dass man in Russland
ebenfalls mit Schlagstock und Verhaftungen ge –
gen illegale Demonstrationen vorgeht. Das ist
Verlogenheit pur!

Mal wieder Lügenpresse pur

Schon die Schlagzeile im ,,Kölner Stadt Anzeiger„ ist
infam. ,, Nach Nawalny-Vergiftung: Russland baut Be –
ziehungen zur AfD-Spitze auf „ steht dort in dicken
Lettern zu lesen. Das ist ungefähr so als würde man
als fette Schlagzeile schreiben : Bundesregierung baut
nach Wahlbetrug Beziehungen zu Biden auf.
Das die AfD schon vor dem Nawalny-Vorfall gute Be –
ziehungen zu Moskau pflegte, wird in dem, wie üblich
stark tendenziösen, Artikel schlichtweg unterschlagen,
damit man seine infame Schlagzeile hat.
Dabei fällt dem einfältigen Autor, der wohl nicht ohne
Grund nur mit Kürzel ksta statt seines Klarnamen
unter seinem Artikel auftritt, nicht einmal auf, dass
er sich selbst an anderer Stelle gleich wieder selbst
widerspricht: ,, Besonders geschätzt werden in Russ –
land die Besuche von AfD-Vertretern auf der 2014 an –
nektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim. Dies soll be –
weisen, dass es in Europa auch andere Stimmen gibt
als nur pro-ukrainische „. Was deutlich beweist, dass
es sich um eine blanke Lüge handelt, dass die AfD erst
nach der Nawalny-Vergiftung seine Beziehungen zu
Russland aufgebaut!
Weiter wird im Artikel behauptet: ,, Trotzdem fragen
sich viele Russen, ob das Hofieren von Rechtspopu –
listen nicht dem Ansehen schadet „. Eine Behaupt –
ung, die der Autor nicht belegen kann. Er kann kei –
nen einzigen Russen, noch nicht einmal die einge –
kauften Oppositionellen von Pussy Riot bis Nawalny
für seine Behauptung anführen. Sichtlich mag sich
gerade keine Sprechpuppe des Westen über die AfD
äußern. Welcher anständige Russe würde auch Sank –
tionen guter diplomatischer Beziehungen vorziehen?
Aber schon folgt die nächste Lüge: ,, Dass ein Außen –
minister eines so großen Landes demonstrativ die
Opposition eines anderen Staates empfängt, ist un –
gewöhnlich „. So ungewöhnlich ist das nicht, den –
ken wir bloß an den Einsatz der Bundesregierung
für die Opposition in Russland und China. Zumal
sich Außenminister Maas gerade in diesen Ländern
für ,,Menschenrechte„ stark macht, die man der Op –
position im eigenem Lande niemals zugestehen täte!
Wobei der Autor auch noch in seiner eigentümlichen
Dummheit sich gleich noch selbst bestens widerlegt:
,, In Russland ist die Empörung stets groß, wenn Kanz –
lerin Angela Merkel (CDU) Oppositionelle wie den ver –
gifteten Kremlgegner Alexej Nawalny oder Swetlana
Tichanowskaja aus Belarus empfängt „!
Während also die Bundesregierung jedes Furzkissen,
dass auch nur das laueste Lüftchen gegen Trump, Pu –
tin oder China ablässt, sofort mit offenen Armen emp –
fängt, soll es ein Fauxpas sein, wenn Russland auch mal
Oppositionelle aus Deutschland empfängt! Wobei man
auch noch zugeben muss, dass es sich bei der AfD um
,,gewählte Volksvertreter„ handelt. Auf die Idee, dass
gut ein Viertel der deutschen Wähler ihre gewählten
Volksvertreter dazu ermächtigt haben, für gute diplo –
matische Beziehungen mit Russland zu sorgen, darauf
kommt man nicht. Weil ja für diese Sorte Mensch die
,,Demokratie„ nur dass ist, was ihnen Merkel&Co vor –
flüstern. Und um mal bei der Demokratie zu bleiben:
Wie viel Prozent der Deutschen sind denn dafür, dass
Maas& Co für eine Handvoll fragwürdigen russischen
Oppositioneller die diplomatischen Beziehungen zu
Russland arg gefährden? Wieviel Prozent der Deut –
schen sind wirklich für Sanktionen gegen Russland?
Man weiß es nicht, weil echte Demokratie, also der
Mehrheitswillen des deutschen Volkes im Bundestag
noch nie eine Rolle gespielt hat!
Dazu kann jener Autor nicht gut mit der deutschen
Sprache umgehen, das liest man etwa in solch un –
glücklich formulierten Sätzen wie diesen deutlich
heraus: ,, Dagegen sind die Verbindungen zu den
Rechten in Europa seit langem vielfältig „. Fordert
man doch ansonsten laufend ,,Vielfalt„! Womit der
Autor gleichzeitig eingestehen muss, dass es eben
nicht nur durch Migranten, sondern auch unter den
europäischen Rechten Vielfalt gibt. Sozusagen ein
klassisches Eigentor!
Dann kommt schon der nächste Vorwurf: ,, Im Bun –
destag und auch im Europaparlament gibt es AfD –
Politiker, die gelegentlich fast wie Sachwalter russ –
ischer Interessen klingen. Sie plädieren für ein Ende
der verhängten Sanktionen. Sie gehen auf Distanz
zur Nato und beschwören eine „eurasische Partner –
schaft“. Und dass in einem Bundestag in dem es von
Fraktionen in denen Politiker reine Lobbyarbeit für
ausländische Staaten betreiben, nur so wimmelt. Es
gibt da zum Beispiel eine israelische Fraktion oder
eine transatlantische Fraktion usw. Aber wenn sich
die AfD gegen weitere Sanktionen gegen Russland
ausspricht, dann soll es Lobbyarbeit sein. Das ist
doch vollkommen absurd!
Wie immer in solch zurechtgeferkelten Artikeln darf
der unipräsente Politologe, Soziologe oder sonstige
Experte nicht fehlen, der in platten Propagandasätze
die Aussagen der Autoren bestätigt. In diesem Arti –
kel ist es nicht anders. Der wohl kaum ,,unabhängig
zu nennende ,,Experte„, der Leiter des Deutschland –
Zentrums bei der Russischen Akademie der Wissen –
schaften in Moskau, Wladislaw Below, übernimmt
diesen Part.
Man kann sich an dieser Stelle nur wundern, mit
welcher Gleichgültigkeit derlei Autoren immer wie –
der und wieder denselben 0815 Artikelaufbau ver –
wenden. Es mag daran liegen, dass die Glaubwür –
digkeit solcher Journalisten an einem absoluten
Tiefpunkt angekommen, dass man sein Geschreib –
sel ständig mit derlei Expertenmeinung bestätigen
muss. Wann hat man in der deutschen Presse eig –
entlich zuletzt einmal ein Journalist einen Artikel
über Rechte verfasst, ohne sich dabei auf die Aus –
sage eines Politikwissenschaftler oder sonstigen
Experten zu berufen? Als würde deren Meinung
eine gründliche Recherche ersetzen! Wann ist
endlich Schluss mit diesem widerlichen Schwei –
nejournalismus?

Ekelhaft: Die mit dem Finger nur auf andere zeigen

Das, was im Bundestag herumlungert, meint nun wieder
mit dem Finger auf China zeigen zu müssen. Im Fall des
eingekauften Oppositionellen Joshua Wong werden von
China Menschenrechte eingefordert, welche man der
eigenen Opposition niemals zubilligen würde. Deutsche
Oppositioneller also Rechte bekämen in vergleichbaren
Fällen deutlich höhere Haftstrafen! So stünde es den nun
herumbellenden Abgeordneten gut zu Gesicht sich erst
einmal mit den Menschenrechten im eigenen Land zu
befassen.
Nehmen wir den Fall der russischen Pussy Riot-Girls,
deren Auftritte in der üblich vorherrschenden heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral von den Politikern in
Deutschland bejubelt worden.
Wäre aber eine deutsche Oppositionsgruppe auch mit
solch geringen Haftstrafen wie die Pussy Riot-Girls da –
von gekommen. Wenn eine rechte Mädchenband hier
in Deutschland eine Synagoge gestürmt. den Gottes –
dienst gestört, den Oberrabbiner als Schwein bezeich –
net und dann in einem Musiksong zum Sturz der Mer –
kel-Regierung aufgerufen hätten, wären die in der im –
mer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz kaum so
glimpflich davon gekommen und zu langjährigen Haft –
strafen verurteilt worden. Denn die Menschenrechte,
welche dieser Politiker-Klüngel für ausländische Oppo –
sitionelle einfordern, gesteht man deutschen Rechten
nicht zu. Die werden oft in eine Art von stalinistischen
Schauprozess unter medialer Vorverurteilung zu extrem
überzogenen Haftstrafen verurteilt!
Auch im Fall Joshua Wong würde ein deutscher Rechter
kaum nur mit 13 Monaten Gefängnis davon kommen!
Wenn hier ein vorbestrafter Rechter illegal eine Demo
gegen die Merkel-Regierung ins Leben ruft, der in einer
führenden ausländischen Zeitung eine Kolumne führt,
in der er regelmäßig die Machenschaften der Merkel –
Regierung anprangert und auch sonst immer wieder
Aktionen gegen die Bundesregierung startet. Der in
den USA führende Politiker trifft, um US-Präsident
zu Sanktionen gegen die Merkel-Regierung zu erwir –
ken, und der vor dem EU-Parlament die Merkel-Re –
gierung anprangern und Schritte von der EU gegen
die Bundesregierung fordern würde. Glauben Sie es
allen Ernstes, dass der in diesem Deutschland nur
mit 13 Monaten Gefängnis davon gekommen wäre?
Darüber sollten Politiker wie Omid Nouripour, Nor –
bert Röttgen, Alexander Lambsdorff und die anderen
Beller erst einmal nachdenken, bevor sie wieder laut –
stark Sanktionen gegen China fordern!

Betrachtungen zum Fall Nawalny 2.Teil

Man stelle sich vor, der russische Präsident Wladimir

Putin würde sich nach den Jagdszenen im Berliner

Tiergarten während der Corona-Demo am 29.August,

wo die Polizei auf Frauen einschlug und dabei selbst

Schwangere nicht verschonte, ebenso in die deutsche

Politik einmischen, wie es umgekehrt die Merkel-Re –

gierung im Fall Nawalny tut.

Dann würden im russischen Fernsehen die Aufnahmen

der Polizeigewalt hoch und runter laufen. Putin würde

volle Aufklärung der Vorfälle fordern, die Vorfälle vor

die Menschenrechtskommissionen der UN und EU

breit treten. Russische Politiker würden beständig

den Rücktritt von Innenminister Seehofer, Justiz –

ministerin Lambrecht, sowie Berlins Bürgermeister

Müller, der Berliner Innensenators Geisel und Poli –

zeipräsidentin Slowik fordern. Natürlich würde auch

von Bundespräsident Steinmeier dafür diese Polizisten

ausgezeichnet zu haben, der sofortige Rücktritt gefor –

dert.

Als Drohkulisse würde Putin mit der Erhöhung der

Erdöl – und Erdgaspreise bzw. mit einem Lieferstop

desselben drohen.

In Russland selbst würde Putin Sanktionen gegen

Politiker, NGOs usw. erwägen, die mit der Merkel –

Regierung zusammen arbeiten.

Genau so verhält sich gerade die Merkel-Regierung!

Das dieses Einsetzen für russische Oppositionelle

von der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral, wie sie unter Merkel zum Standard gewor –

den, geprägt ist, zeigte sich schon im Umgang mit

Pussy Riot. Als damals diese Punkband in Moskau

eine Kirche stürmte, wurden sie von den Heuchlern

im Bundestag dafür bejubelt. Wenn in Deutschland

eine oppositionelle, also rechte Band eine Synagoge

stürmen, den dortigen Gottesdienst stören, den Ober –

rabbiner ein Schwein nennen und zum Sturz der Mer –

kelregierung aufgerufen, dann wäre dies für die Abge –

ordneten des Bundestags gewiss ein ungeheuerliches

Verbrechen und die ihnen hörige Staatspresse würde

Jahre brauchen, um sich gehörig an den Vorfall abzu –

arbeiten. Dagegen wurde Pussy Riot dafür von densel –

ben Politikern gefeiert. Nichts zeigt wohl mehr die un –

erträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung. Die –

selbe kommt gerade in Weissrussland wieder voll zum

Ausdruck, denn während die Merkel-Regierung dort

freie Massenproteste ohne jegliche Einhaltung von Co –

rona-Maßnahmen fordert, wird gleichzeitig mit allen

Mitteln im eigenen Land verhindert, dass dort die Op –

position friedlich demonstrieren darf!  Als blanke Ver –

höhnung der Demokratie darf es dabei angesehen wer –

den, dass man gleichzeit linksextremistischen Krawall –

mob drei Tage Randale in Leipzig zugestanden. Worin

sich zeigt, dass man sich in der Merkel-Regierung zu

nichts zu schade. Hier schadet man der Demokratie

eben, wo man nur kann!

Betrachtungen zum Fall Nawalny 1.Teil

Von der bunten Regierung wird der russische Opposi –
tionelle Alexej Nawalny sehr umhätschelt, damit der,
wie es einer seiner Kumpane, der Berliner Produzent
Jaka Bizilj, richtig ausdrückte, bald wieder seine Rolle
spielen kann. Sicherlich benötigt man Nawalnys Fach –
kraft dringend, um in Russland einen ,,Oppositionellen„
zur Hand zu haben, um wie in Weissrussland, gegen
Putin zu putschen. Erfolgt dies nach Drehbuch und
Regie Jaka Bizilj, Angehörigen einer so zwielichtigen
NGO, dass man nicht einmal die Namen deren Mit –
glieder kennt? Da wirkt es um so verdächtiger, dass
nicht diese NGO, Cinema-for-Peace, sondern ,,inter –
nationale Privatpersonen“ dessen Ausflug bezahlt.
Selbstredend werden keine Namen genannt. Aber
ist es in Deutschland bereits so weit gekommen,
dass ,,internationale Personen„ Bundeswehrflug –
zeuge chartern können? Was kommt dann etwa als
Nächstes? Leihen sich solche ,,internationale Perso –
nen„ demnächst bei der Bundeswehr Panzer aus
um sich in fremden Ländern an die Macht zu put –
schen? Oder soll nur in den Medien ganz bewusst
vertuscht werden, welche Rolle Angela Merkel und
Heiko Maas dabei gespielt?
Schon vor Nawalny war der russische Oppositionelle
Pjotr Wersilow auf dieselbe Art und Weise über die
Cinema-for-Peace-NGO nach Deutschland eingeflo –
gen und ebenfalls in der Berliner Charite behandelt
worden. Sichtlich können Putin-Gegner bei der Mer –
kel-Regierung ganz nach Belieben Bundeswehrflug –
zeuge chartern, um ihre Anführer in Deutschland
nach Belieben medizinisch versorgen zu lassen.
Natürlich erfuhr der deutsche Steuerzahler auch im
Fall Wersilow nicht, was ihm dessen Aufenthalt in
Deutschland so kostete.
Angesichts der Corona-Krise, wo sehr viele deutsche
Künstler in finanzielle Schwierigkeiten geraten, hin –
terlässt die üppige Alimentierung solch ausländischer
Künstler wie Jaka Bizilj, Ai Weiwei oder Pussy Riot,
wenn die sich nur zur ,,richtigen„ also Merkel ge –
nehmen Opposition zählen, schon einen faden Bei –
geschmack!
Sind der Merkel-Regierung, wenn es sich nicht ge –
rade um Oppostionelle aus Russland und China han –
delt, solche ansonsten scheiß egal, besonders, wenn
sie gegen das eigene System auftreten. Ob Julian
Assange, Edward Snowden oder Carles Puigdemont,
für sie rührte man im Aussenministerium keinen
Finger. So wie es in der Merkel-Regierung immer
nach Nase geht, werden sichtlich vom Westen ein –
gekaufte Oppositionelle eindeutig bevorzugt! So
wurde Deutschland längst zum Tummelplatz für
solche Gestalten, von russischen Oppositionellen,
über russische Punkbands bis hin zum tschetsche –
nischen Terroristen. Eindeutig findet unter Merkel
nur das Unterschlupf, was ihrer schäbigen Politik
entspricht! Hier ist Asyl nicht an Menschenrechte
gebunden, sondern eindeutig an politischen An –
sichten. Und dieses lässt sich die Merkel-Regier –
ung sichtlich einiges kosten. Bezahlen muss es eh
der deutsche Steuerzahler, wobei dem noch nicht
einmal das Recht zugestanden wird, zu erfahren,
was ihm denn Nawalnys Einfliegen durch Bundes –
wehr sowie der Luxus-Aufenthalt in der Berliner
Charite kosten wird. Anders als im Fall Snowden
oder Puigdemont, wo die Merkel-Regierung viel
zu feige, um sich mit deren Regierungen anzule –
gen, sucht man dagegen mit Putin die offene Kon –
frontation. Als sei dies noch nicht verwerflich ge –
nug, bietet die Merkel-Regierung in ihrem uner –
klärten Krieg gegen Putin den schlimmsten Krimi –
nellen Unterschlupf, wie das Treiben tschetschen –
ischer Banden in Deutschland bestens belegt! So
gefährdet die Merkel-Regierung ganz bewusst die
innere Sicherheit in Deutschland!
Aber wenden wir uns direkt dem Fall Nawalny zu.
Bevor in Deutschland überhaupt eine medizinische
Untersuchung Nawalnys begonnen, berichteten be –
reits sämtliche staatsnahe Medien, also so ziemlich
alle Medien in Deutschland, von einer angeblichen
Vergiftung Nawalbys und der Schuldige bei dieser
medialen Vorverurteilung stand auch schon im Vor –
feld fest: Wladimir Putin!
Seltsam ist auch, dass nun, wo erste medizinische
Untersuchungen in Deutschland unmittelbar bevor –
stehen, die Mitarbeiter von Nawalnys Stab, welche
sichtlich gleich mit eingeflogen worden, nun schon
zu Rückzugsgefechten ansetzen. Da fallen plötzlich
Sätze von ihnen, wie : ,,Wir werden die Wahrheit
wohl nie erfahren„.
Übrigens konnte die Berliner Charite schon damals
bei Pjotr Wersilow keinen Auslöser oder Gift nach –
weisen, und musste sich daher auf Vermutungen
herablassen. Wurde gerade deshalb nun im Fall
Nawalby wieder extra die Berliner Charite ausge –
wählt? Ein Schelm, der Arges dabei denkt!
Wie sagte so schön der Berliner Oberbürgermeister
Michael Müller: ,, Es freut mich, dass die Charité
hier, wie schon so oft, mit ihrer Erfahrung und
Expertise helfen kann „.

Wieder einmal am Parlament vorbei

Aus der wie üblich sehr tendenziösen Berichterstattung
der sich selbst so bezeichnenden ,,Qualitätsmedien„
ist nicht zu erfahren, was dem deutschen Steuerzahler
das Einfliegen des russischen Oppositionellen Alexej
Nawalny mit Bundeswehrflieger und dessen Behand –
lung in der Berliner Charité, sowie der gesamte Ein –
satz der Diplomaten dafür, kosten wird.
Auch ist nicht zu erfahren, wofür man Nawalny als
Fachkraft so dringend benötigt.
Angeblich hat die in Deutschland zuvor vollkommen
unbekannte NGO ,, Initiative Cinema for Peace „ es
organisiert. Sichtlich gehört diese NGO zu jenen, die
ihre Finanzierung nicht so gerne offen legen. Alles,
was man im Netz über sie erfährt, ist, dass sie seit
2002 in Berlin jährlich eine Gala ab. Man erfährt
zwar welche Prominenten dort aufgetreten, jedoch
nicht, wer dort Mitglied ist. Ein ziemlich seltsames
Gebahren für eine NGO.
Weiterhin scheint diese NGO eine ausgesprochene
Vorliebe für russische Dissidenten wie die Mitglie –
der von Pussy Riot, Alexandra Schewtschenko und
nun Alexej Nawalny zu haben. Ihre Hauptaufgabe
scheint im Sammeln von Spendengeldern zu beste –
hen, deren Verwendungszweck nahelegt, dass es
sich hierbei um eine weitere NGO der Migranten –
lobby handelt.
Immerhin hat die NGO in Deutschland so viel Ein –
fluß, dass sie eine politische Entscheidung der Mer –
kel-Regierung herbei führen kann. Man braucht
sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst zu fragen,
ob Angela Merkel das Einfliegen von Nawalny und
die dadurch entstehenden Kosten zuvor demokrat –
isch mit dem Parlament, sprich den Deutschen Bun –
destag, abgesprochen oder wieder einmal mehr nur
von oben angeordnet hat.
Sollte man wirklich annehmen können, dass in die
sem Land eine private NGO schon Bundeswehrmaschinen
chartern kann? Sichtlich soll die Öffentlichkeit mal
wieder für dumm verkauft werden!
Sichtlich hat die Merkel-Regierung ein seltsam recht
großes Interesse daran, möglichst viele russischen
Staatsfeinden in Deutschland ein Asyl zu verschaf –
fen. Von den meisten erfährt die Öffentlichkeit gar –
nichts, von anderen nur im Zusammenhang mit
Straftaten, so wie beim Mord an den Tschetschen
Selimchan Changoschwili, der sich trotz Besitz ei –
nes georgischen Pass ebenfalls in Berlin aufgehal –
ten. Bis heute konnte die Merkel-Regierung nicht
erklären, wo sie diese Fachkraft Changoschwili so
dringend in Deutschland benötigte.

Zwischen Macheten-Mann und Rechtstaatlichkeit

Wie schon bei dem Gleisschupser zu Frankfurt am
Main, so sind Relotius-Presse und Born-Medien
auch beim Machetenmann von Stuttgart sogleich
wieder dabei, das Märchen vom ,, mutmaßlichen
Täter„ auszustreuen als könne es denn an der
Täterschaft noch irgendwelche Zweifel geben.
Andersherum ist bei ,,rechten„ Strafttaten nie
von einem ,,mutmaßlichem Täter„die Rede,
weil dort, in typisch medialer Vorverurteilung
der Schuldige sowie sein Motiv feststeht.
Wäre übrigens der Machetenmann ein rechter
Deutscher, dann hätte die Staatsanwalschaft
sofort nach dem Lieferanten der Machete fahn –
den lassen, um sodann aus Käufer und Verkäufer
eine rechte Organisation zusammenzuzaubern,
um so einen neuen NSU in die Welt zu setzen.
Warum hören wir im Zusammenhang mit Tätern
mit Migrationshintergrund nie, dass auch deren
Waffenverkäufer festgenommen und wegen Bei –
hilfe zum Mord angeklagt werden ?
Wohl weil bestimmte ,,Gesetze„ oder besser ge –
sagt deren Auslegung nur für rechte Deutsche in
der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz gelten!
Dies dürfte auch erklären, warum nur eine Beate
Zschäpe wegen des ,,Führung des Haushaltes
für die beiden Uwes angeklagt, aber keine einzige
der heimgekehrten IS-Bräute.
Übrigens gilt der Strafmilderungsgrund einer
,,medialen Vorverurteilung„ auch nur für Täter
mit Migrationshintergrund oder straffällig gewor –
dene Systemlinge, und hat weder Anwendung bei
der wohl in der BRD am meisten medial vorverur –
teilten Beate Zschäpe Anwendung gefunden, noch
wird sie dem Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke
zuerkannt!
Davon ab, dass sich die Staatssender der Ersten
Reihe regelmäßig weigern überhaupt über Mord –
fälle zu berichten, in denen der Täter einen Migra –
tionshintergrund hat, und die Relotius-Medien
diese Täter ebenso regelmäßig als ,,Deutsche
ausgeben, dürfen diese durchaus auf Strafmilder –
ung wegen angeblicher ,, medialer Vorverurteil –
ung„ rechnen.
Sichtlich wollte die Erste Reihe nicht über den
Fall informieren, weil all die Details typisch für
Merkels Gäste oder ,,Goldstücke„. So heißt es :
,, Der Tatverdächtige wird bislang als 28-Jähriger
mit syrischer Staatsbürgerschaft angegeben. Nach
Informationen der Stuttgarter Nachrichten soll
der Mann jedoch seit vier Jahren unter falscher
Identität in Deutschland leben. Demnach sei er
in Wirklichkeit bereits 30 Jahre alt und Palästi –
nenser. Nun werde laut Bericht ermittelt, ob es
sich tatsächlich um eine andere Person handelt“.
Na da sieh einer an!
Im Fall des Stuttgarter Machetenmannes zieht
es die Staatsanwaltschaft vor, erst einmal die
Zeugen der Tat zu kriminalisieren : ,, Die Staats –
anwaltschaft Stuttgart prüft, ob sich Menschen,
die Videos aufgezeichnet und hochgeladen haben,
strafbar gemacht haben. Laut einem Sprecher geht
es hier um die „Verletzung des höchstpersönlichen
Lebensbereichs durch Bildaufnahmen „.
Nach und nach wird nun bekannt, dass es sich bei
dem Täter um den üblich ,,polizeibekannten„
Flüchtling handelt. Wegen was der Machetenmann
der Polizei bekannt, will diese lieber nicht
öffentlich machen. Im Mordfall Lübcke kennt die
Staatsanwaltschaft Kassel solche Zurückhaltung
bei ihren Mutmaßungen über den vermeintlich Tat –
verdächtigen nicht!
Seltsam, dass die Staatsanwaltschaft dann nicht
eben so gegen die Verbreiter des Videos von der
Chemnitzer Hetzjagd vorgegangen. Wie man da –
ran sehen kann, gibt es keinen Rechtsstaat in der
BRD, dessen oberster Grundsatz wäre, dass vor
dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben!
Nein, in der BRD wird willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt,
wobei der Deutsche sichtlich weitaus schlechter
gestellt als jeder Ausländer.
Sichtlich will die Staatsanwaltschaft kein Beweis –
material in den Medien. Denn, wie im Mordfall
Jose M. aus Münster, der Afghane Seyed M. trotz
sechs Messerstiche noch ,,Notwehr„ von Richter
und Staatsanwaltschaft attestiert. 2013 schon wurde
in Berlin dem Afrikaner Mahamad N. das Niedermes –
sern seines Landsmannes Hamidou S. als ,,Notwehr
ausgelegt, und der Afrikaner bekam noch 5.450 Euro
,,Haftentschädigung„ obendrauf! Auch zwei junge
Afghanen die am Aachener Busbahnhof auf ihre
Kontrahenten im Drogenhandel einstachen, wur –
den im Juni 2019 selbstverständlich freigesprochen,
und bescheinigt aus ,,Notwehr„ gehandelt zu ha –
ben! Insofern hätte der Macheten-Mann wohl gute
Chancen gehabt, auch mit ,,Notwehr„ davonzu –
kommen, wenn es nicht so viele Videoaufnahmen
von der Tat gegeben. Kein Wunder, dass da also
nun die Filmer das büßen sollen!
Ein anderes schönes Beispiel bietet hier der Mord –
fall Lübcke. Schon vor Prozessbeginn gibt hier die
mehr als parteiische Karlsruher Staatsanwaltschaft
jede Vermutung und Verdächtigung über den Täter
sofort an die Medien weiter. Wir erinnern uns noch
gut an den Fall als ein Gefängniswärter nur die Ko –
pie eines Schreibens betreffend eines Täters mit Mi –
grationshintergrund der Öffentlichkeit zugänglich
machte, sofort mit harten Strafmaßnahmen rech –
nen musste.
Die Parteilichkeit von Richtern und Staatsanwälten,
wenn es bei den Verdächtigen um rechte Deutsche
geht, kennt kein Maß!
So gefiel sich etwa der Richter im NSU-Prozess, Man –
fred Götzl, schon vor Prozessbeginn darin, lüsternen
türkischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche von
Beate Zschäpe vorzuführen. Nicht einmal der linien –
treueste russische Richter hätte sich dazu erblödet,
Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Pussy Riot –
Girls vorzuführen. So etwas passiert eben nur in der
Bunten Republik Deutschland.

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Pure Heuchelei und Doppelmoral von Politik und Medien in Bezug auf Demokratie in Russland und China

In der üblich heuchlerisch verlogener und dazu
stark tendenziösen Berichterstattung, wird von
den Presstituierten über die Proteste in Russland
berichtet.
Man besitzt die Frechheit den moralischen Zeige –
finger zu heben und damit auf die russische Regier –
ung zu zeigen. Und dieses in einem Land, in dem
regelmäßig sogar angemeldete Demonstrationen
von Regierungsgegner durch Systemlinge syste –
matisch verhindert werden! Und was würde wohl
in Deutschland mit Regierungsgegnern, also Rech –
ten, geschehen, wenn diese, eben so wie jetzt die
Demonstranten in Russland, in Massen sich zu
nicht genehmigten, also illegalen, Demonstra –
tionen gegen die Regierung versammeln? Dann
würden die, welche jetzt so mit dem Finger auf
Russland zeigen, am lautesten schreien, dass
die Demokratie in Gefahr sei!
Man mokiert sich darüber, dass in China Ban –
den auf die Teilnehmer staatlich nicht geneh –
migter Demonstranten eingeprügelt. Vergisst
aber selbstredend, dass in diesem Land die zu –
vor staatlich genehmigten Demonstrationen
Andersdenkender nicht stattfinden können,
da die Polizei wegen der linksextremistischen
Schlägerbanden, nicht für die Sicherheit der
Demonstranten garantieren kann! Zuletzt
wurde die zuvor genehmigte Demonstration
der Identitären Bewegung ein Opfer dieser
linken Schlägerbanden, deren Höhepunkt
zweifelsohne der Wurf eines Brandsatzes in
eine Menschenmenge darstellte!
Diese ekelhaft heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral ist uns noch bestens von den Auftritten
der Pussy Riot-Girls in Erinnerung. Für deren
Kirchenstürmung waren die ,,demokratischen„
Politiker(innen) ala Claudia Roth, voll des Lo –
bes und sahen darin alles andere als eine Straf –
tat. Aber was würde wohl geschehen, wenn das –
selbe in Deutschland stattgefunden hätte?
Stellen wir uns einmal vor : Eine Gruppe An –
dersdenker, also Rechter, würde hier während
eines Gottesdienstes eine Synagoge stürmen,
den Oberrabiner ein Schwein nennen und so –
dann zum Sturz der Merkel-Regierung aufru –
fen! Im angeblich so viel demokratischer als
Russland seiendem Deutschland würden die
rechten Mädchen nach solch einem Auftritt
gewiß weitaus länger in einem deutschen Ge –
fängnis schmoren als die Pussy Riot-Girls da –
nach in Russland! Und garantiert, würde kei –
ner der ach so demokratischen Politiker hier
in Deutschland sich für diese Oppositionellen
dann so einsetzen, wie für die russischen
Pussy Riot-Girls!

Stellen Sie es sich einmal so vor 2.Teil

Wenn es um Kritik an Russland geht, wird gerne
die Pussy-Riot-Truppe als Vorwand genommen,
dass man Oppositionelle in Russland angeblich
grundlos einsperrt.
Aber was würde wohl passieren, wenn sich hier
in Deutschland dasselbe ereignet ? Stellen Sie es
sich doch einmal vor : Eine oppositionelle, also
rechte Gruppe würde eine Synagoge stürmen,
den Gottesdienst stören, den Oberrabbiner als
´´Schwein„ bezeichnen und sodann zum Sturz
der Merkel-Regierung aufrufen. Glauben Sie
allen Ernstes, dass dies dann in Deutschland
straffrei ausgegangen und alle Politiker die
rechte Truppe dann auch für ihre mutige Tat
gelobt hätten ?
In der ´´ZEIT„ regte sich gerade so ein Relotius –
Klon darüber auf, dass in Ungarn nun opposi –
tionelle Politiker vor Gericht stehen, die es ver –
sucht sich gewaltsam Zutritt zu einem staat –
lichen Fernsehsender zu verschaffen, um dort
mehr Redezeit für sich zu erwirken.
Aber was würde wohl in Deutschland gesche –
hen, wenn sich etwa AfD-Politiker oder Anhän –
ger von PEGIDA und Identitärer Bewegung ge –
waltsam Zutritt zu einem ARD -oder ZDF-Stu –
dio verschafft, um dort ihre Parolen vorzubrin –
gen? Glauben Sie es nicht auch, dass die dann
in Deutschland auch vor einem Gericht gelan –
det wären ?