100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Stark beeinträchtigtes Urteilsvermögen

In der „Berliner Zeitung“ bejubelt Jesko zu Dohna
die Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock für deren quasi Kriegserklärung an Russ-
land. Bekanntlich stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass hier je-
der Dummkopf einen noch Dümmeren findet, der
ihm anhängt. Diese Rolle füllt Jesko zu Dohna per-
fekt aus!
,,Baerbock zeigt Rückgrat“ titelt er voller Stolz. Ws
ist schon schlimm, wenn solch ein Mietschreiber-
ling dümmlichen Starrsinn mit Rückgrat verwech-
selt. Der Mietschreiberling erfreut sich daran, dass
,, die deutsche Angst-Gesellschaft“ aufgeschreckt
sei. Wäre er auch noch so erfreut, wenn man in
Russland die grüne Sprechpoppe mit defektem
Sprachmodul ernst genommen und sich tatsäch-
lich mit Deutschland im Krieg gewähnt?
Gänzlich lässt Jesko von Dohna seine Maske und
jegliche journalistische Sorgfaltspflicht fallen, um
die Gelegenheit auszunutzen um über den unge-
liebten Kontrahenten Julian Reichelt herzuziehen,
sichtlich vom Neid zerfressen, dass der weitaus
besser ankommt und mehr gefragt als zu Dohna
mit seinem Zusammengeschmiere.
Und dann schmiert der elendige Mietschreiberling
gänzlich ab zur Beweihräucherung der dümmlichen
Äußerung der Baerbock: ,, Hier spricht die besorgte
Einwohnerin des europäischen Kontinents und Mut-
ter Annalena Baerbock. Und die Politikerin, die den
Zusammenhalt der zivilisierten Welt beschwört und
eindeutig gegen den brutalen russischen Angriffs-
krieg in der Ukraine Stellung bezieht“.
Redet der da von der Mutter, welche die Ausländer
massenhaft ins Land holt, die vielleicht eines Tages
über ihre Kinder herfallen werden? Welche zivili-
sierte Welt hat die angerufen als sie ausrief : ,,Lasst
uns Europa gemeinsam verenden“? Nicht zu verges-
sen, dass die zivilisierte Welt besonders stark beein-
druckt von ihrem Satz zur Ukraine-Hilfe ,,egal, was
meine Wähler denken“ gewesen!
Schon an dieser Stelle fragt sich so mancher Leser,
was hat der Jesko zu Dohna da wohl geraucht? Aber
schon fantasiert zu Dohna sich was von Missgunst
zusammen. Also ob es denn etwas an der Annalena
Baerbock gebe, auf dass die „intellektualisierte deut-
sche Öffentlichkeit“ neidisch sein könnte.
Nun ja, wer ausgerechnet der Annalena Baerbock
,,klare Worte“ bescheinigt, dessen Urteilsvermögen
muss mehr als nur etwas getrübt sein!
Das dem so ist daraus macht Jesko zu Dohna auch
keinen Hehl und bestätigt es zudem noch mit Sät-
zen wie: ,, Dabei sollten wir unserer Außenminis-
terin für ihre Rede danken“ oder ,, Denn Annalena
Baerbock hat mit ihren emotionalen Worten Rück-
grat bewiesen“. Dankbar wird der Leser solcher Zei-
len nur dafür sein, die „Berliner Zeitung“ der so et-
was abgedruckt, nicht abonniert zu haben!
Aber wie Heine es schon richtig feststellte, selbst
die Dumme findet hierzulande einen noch Dom-
meen, der sie anbetet. Der heißt in diesem Fall
Jesko zu Dohna und dieser betet die Baerbock
geradezu an: ,, Annalena Baerbock will etwas be-
wegen, sie hat eine Vision für dieses Land und ris-
kiert dafür sogar, wie heute, einen Shitstorm“.
Und wo der schwärmerische Verliebtheit in die
Dummheit das Urteilsvermögen stark beeinträch-
tigt, kommt es auch schon einmal zu solch gravie-
render Fehleinschätzung, wie der ,, Nun ist Anna-
lena Baerbock schlauer als ihre Kritiker“. Blöd ist
nur, wenn man nicht einmal checkt, dass Baerbock
nicht ,, politische Hierarchien offenbar funktional
hinterfragt“, sondern nur keinerlei Ahnung davon
hat, wie echte Außenpolitik funktioniert!
Und dann beweist Jesko zu Dohna allen auch noch
gleich, wie sehr sein Urteilsvermögen abhanden ge-
kommen, indem er sich einen Bundeskanzler Olaf
Scholz mit den Eigenschaften einer Annalena Baer-
bock wünscht.
Zu Dohna kommt zu dem Schluss: ,, Annalena Baer-
bock interessiert sich für die Welt, Olaf Scholz da-
gegen meist nur für seine eigene politische Karriere.
Oder spielt er ein eigenes Spiel, dessen Regeln wir
nicht kennen?“. Leider kann der Leser an dieser
Stelle auch nichts dafür das der verarmte Adelige
mit dem stark getrübten Urteilsvermögen, nicht
in der Lage dazu ist, dass zu beurteilen, worüber
er schreibt ohne es zu kennen. Aber dies dürfte
ohnehin auf den größten Teil der Mietschreiber-
linge der buntdeutschen Staatspresse zutreffen,
deren Geschreibsel unter dem Begriff ,,deutscher
Schweinejournalismus“ trefflich zusammengefasst
ist!

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/kriegserkl%C3%A4rung-an-russland-baerbock-zeigt-r%C3%BCckgrat-scholz-interessiert-sich-nur-f%C3%BCr-sich-selbst/ar-AA16N445?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=548fffb6ea0146a9aca74833b64470d0

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Linker Journalismus nach Lehrbuch

Herrlich selbstentlarvend ist der gerade bei T-Online
zu lesende Artikel „Stephan aus Solingen“: Ein Neo-
nazi im Dienst der Ukraine „.
Nicht, dass der Artikel selbst interessant wäre. Er
ist eben das typische Produkt der Qualitätsmedien
das aus den Arschbacken linker Journalisten her-
vorgepresset.
Allerdings hat er Lehrbuchniveau, wenn man etwas
über die Arbeitsweise linker Journalisten erfahren
will.
Da wäre zum Einen das Eingestehen, dass man zu
eigener Recherche sichtlich viel zu blöd ist und da-
her als a-typischer Einkopierjournalist, dass wieder-
holt, was irgendein andere linksversiffter Journalist
zuvor ausgekackt hat. Natürlich war auch so schon
die vermeintliche Quelle vollkommen talentbefreit
und auch zum gründlichen Recherchieren schlicht-
weg nicht zu gebrauchen.
Das Ganze wird uns in einem einzigen Satz mitge-
teilt: ,, Das Bild wurde in der Ukraine aufgenom-
men, und es zeigt einen Deutschen. „Stephan“ soll
er heißen, aus Solingen stammen, und aus seiner
rechtsradikalen politischen Gesinnung macht er
kein Geheimnis. Ein Interview, das er der rechts-
extremen Kleinstpartei „Der III. Weg“ gegeben hat,
und das auf deren Webseite zu finden ist, gibt Ein-
blicke in das Leben des deutschenNeonazi-Kämp-
fers“.
Also ist nun plötzlich sogar rechte Propaganda
eine sichere Quelle für einen Linken, der zu eige-
ner Recherche unfähig ist! Da ist esst schon dreist
sodann als Quelle „Eigene Recherche“ anzugeben.
Wenig verwunderlich dagegen, dass dem Autor als
Quelle der ZDF-Beitrag „Russischer Rechtsradikaler
kämpft für Ukraine“ dient.
Als welchen Quellen sich der linke Verfasser für ge-
wöhnlich informiert, erfahren wir ganz nebenbei
auch gleich noch: ,, Auch antifaschistische Recherche-
gruppen haben noch nichts zu dem Mann berichtet“.
Wie solch linke gründliche Recherche sonst so aus-
sieht, ist das Einzige, in das uns der Artikel tatsäch-
lich Einblicke gibt.
Neben dem Nachschauen bei Google, – was ja auch
die Hauptrecherche linker Faktenchecker ausmacht -.
stellt das Anschauen von Profilen in den Sozialen Me-
dien schon fast die gesamte Recherche da. Da kann
man sich gut ausmalen, warum ein Class Relotius so
lange unbemerkt geblieben.
Auch in dem T-Online-Artikel geht man nach dem
Handbuch linken Unvermögens vor: ,, Ein Profil-
bild, das er für ein heute gelöschtes Facebook-Pro-
fil nutzte, sagt anhand seiner Kleidung etwas über
seine Vergangenheit…“.
Man muss dazu sagen, dass derlei Autoren haupt-
beruflich als Journalisten tätig sind! Das, was hier
abliefert wird, ist in etwa so als würden sie ihr Auto
in eine Reparaturwerkstatt bringen und dort anstatt
einer Reparatur einen Absatz aus einem Handbuch
über Autoreparaturen vorgelesen!
Sichtlich hat der Autor über Fake-Profile noch nie
etwas gehört, man denke nur dass die, die sich ne-
ben einem Ferrari oder mit demselben ablichten
lassen, nicht immer auch einen Ferrari besitzen.
Dementsprechend sind die Fotos von „Stephan“
auch ganz für derlei zugeschnitten: ,, Fotos von
„Stephan“ aus der Ukraine sprechen da eine andere
Sprache. Er blickt in die Kamera, über seiner Schulter
trägt er ein Sturmgewehr. Auf dessen Kolben ist ein
Aufkleber zu erkennen: Der stilisierte Kopf eines Wi-
kingers vor einer „Schwarzen Sonne“ …“.
Ein weiterer Winkelzug linken Journalismus ist es
von einer Person, über die man vermeintlich berich-
tet, weil es über diese nichts zu berichten gibt, weil
dies eine gründliche Recherche voraussetzen würde,
einfach zu einer anderen Person überzugehen.
Ganz so in dem Artikel, wo hier nun ohne Grund
zu einem “ Nikitin, Hooligan und Organisator von
Kampfsportturnieren“ übergeht. Sicherlich soll
der unbekannte “ Nikitin“ nun die „Quelle“ für
die Berichterstattung über „Stephan“ sein, wobei
auch diese Quelle nur aus ein paar Fotos basiert.
Man fragt sich an dieser Stelle unweigerlich, was
wohl passieren würde, wenn dieser Autor auf ein
von KI generiertes Profil trifft.
Am Ende sei noch positiv angemerkt, dass der Au-
tor wohltuend, wenigstens auf den ansonsten ge-
radezu obligatorischen Politikwissenschaftler bzw.
Recjtsextremismusforscher verzichtet, der dazu
dient das Zusammengeschriebene mit seinem Ge-
schwätz zu bestätigen, um so den Artikel glaub-
würdiger erscheinen zu lassen!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/stephan-aus-solingen-ein-neonazi-im-dienst-der-ukraine/ar-AA16zaop?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=59ac9227583440edef47717060f5d42d

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Eher ruchlos als Ruchgleich

Unbenannt

Die Staatspresse sekundiert mal wieder und stellt
so dem Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische
Schönheit“ ihre Schmierblätter als Propaganda-
Fläche zur Verfügung. Diese mediale Beihilfe-
leistung erfolgt in Form eines Interviews, in
dem ohnehin keine kritischen oder überhaupt
interessante Fragen gestellt werden. Man hätte
dem Kollektiv also auch gleich einen der berüch-
tigten Gastbeiträge einräumen können!
In dem „Interview“ kann Philipp Ruch seinen
Verfolgungswahn freien Lauf lassen und behaup-
ten seit Monaten, wenn nicht gar Jahren von der
Bundeswehr überwacht zu werden.
Es ist immer wieder verwunderlich wie vollkom-
men talentbefreite linke Möchtegernkünstler auf
noch talentbefreitete linke Journalisten treffen,
deren Einfalt ihnen kostenlose Werbung besche-
ren. In der „Frankfurter Rundschau“ trafen sie
auf Katja Thorwarth. Dieselbe führte mit größter
Bereitwilligkeit das Interview.
So kann Philipp Ruchgleich behaupten die Bundes-
wehr habe sein Kollektiv mit Künstlicher Intelligenz
ausgespäht. Warum sollte die Bundeswehr Künst-
liche Intelligenz ausgerechnet gegen ein Kollektiv
einsetzen, bei dem Intelligenz kaum vorhanden?
Diese Frage kann Philipp Ruchgleich auch nicht
beantworten.
Im Grunde genommen ist nämlich das sogenannte
Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“
so etwas wie die Seniorengruppe der Klebetroddel
der ,,Letzten Generation“: So wie sich die Klebetrod-
del an abnehmbare Sperren ankleben und dann unter
Applaus aus dem Saal geführt werden, mit eben solch
Aktionen macht das Kollektiv immer wieder auf sich
aufmerksam, nur das ihnen weitaus weniger Beifall
klatschen als den Klebetroddeln.
Von daher musste die an Aufmerksamkeitsdefizit lei-
denen Mitglieder des Kollektivs nun mit dieser Ver-
folgungswahnnummer kommen.
Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die „Frank-
furter Rundschau“ hätte auch eine KI das Interview
führen lassen, anstatt Katja Thorwarth. Die nämlich
lässt sich jeden Bären aufbinden und so kann Philipp
Ruchgleich auch sein ganzes Repertoire an Verfolg-
ungswahn ablassen. Die Thorwarth bemerkte indes
noch nicht einmal das Gewicht all der Bären, die ihr
Ruchlos, äh Ruchgleich aufband.
Der lässt sich nicht lange bitten: ,, Dass die Bundeswehr
ein paar AfD-Anhänger hat, die sich auf den großen
Blackout vorbereiten und privat mit Bundeswehr-Be-
ständen hochrüsten, um dann das Land zu überneh-
men, ist ja bekannt“.
Die AfD zu beschuldigen, Höcke einen Diktator zu
nennen, ist nichts als kleinliche Rache dafür, dass
das Kollektiv mit seinem Miniatur Berliner Holo-
caust-Mahnmal vor Höckes Haus kläglich geschei-
tert, so wie bei all ihren sonstigen Aktionen. Dabei
scheiterte man nicht gnadenlos am Publikum, das
ohnehin kaum vorhanden, sondern am eigenen Un-
vermögen. Selbst alles Provozieren, wie die Ankün-
digung Flüchtlinge an Löwen verfüttern zu wollen,
brachte dem Stümperkollektiv keinerlei Publikum
und bescherte ihnen erst recht keinen Erfolg.
In Goebbelscher Manier geilt sich Philipp Ruchgleich
an seiner Hetze gegen die AfD so sehr auf, dass er gar-
nicht mehr im Stande ist der Thowarths Frage: „Was
glauben Sie, hat die Bundeswehr mit den gesammel-
ten Daten vor?“ schlichtweg nicht beantworten kann.
Es wäre ihm auch so sichtlich schwergefallen. Und
selbstredend fragt die Thorwardt auch nicht nach
oder hinterfragt Ruchgleich Argumentation kritisch,
weil das „Interview“ ja eine Gefälligkeitsarbeit linken
Journalismus ist.
Allmählich geht Ruchgleich die Munition gegen die
AfD aus, der Verstand ist ihm sichtlich schon lange
Zeit vor dem Interview ausgegangen.
War es eben noch die gesamte Bundeswehr, die sein
Kollektiv ausspioniert, so sind es plötzlich nur noch
„rechte Soldaten“ aus der Bundeswehr.
Nun will sein Kollektiv bei der Bundeswehr in ganz
Deutschland nach verschwundenen Waffen geforscht
haben. Hier hätte Katja Thorwarth nun wenigstens
fragen können, zu welchem Ergebnis denn das Kol-
lektiv bei dieser Recherche gekommen. Aber vielleicht
war ihr schon in diesem Augenblick klar, dass es kein
Ergebnisse gibt und Ruchgleich nur ein Troddel ist, der
mit einem Nichts an Informationen um Aufmerksam-
keit bettelt. Vielleicht wurde sich die Thorwarth auch
just in diesem Augenblick bewusst, warum die Bundes-
wehr eine KI-Suchmaschine eingesetzt und es keinem
ihrer Mitarbeiter antaten sich diese linke Aneinander-
reihung von Albernheiten und Inkompetenz anzutun.
Aber es gelingt ihr dann doch noch das Highlight, dem
Ruchgleich zu entlocken, dass es sein Kollektiv sehr
erschreckt habe, dass die Christine Lambrecht als Ver-
teidigungsministerin mal etwas wusste! Das muss in
der Tat schrecklich gewesen sein!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dabei-kriegen-sie-die-dachluken-ihrer-panzer-nicht-zu-zps-r%C3%BCgt-aussp%C3%A4haktion-der-bundeswehr/ar-AA16vP6u?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=90921cbc0d614527a0b1d17ba1725756

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Vorsicht Verwechslungsgefahr!

Die Journalistin Ingrid Schulze hat in einem Artikel
bei „New 360 “ bewiesen, dass man sich auch ohne
jegliches Wissen hierzulande Journalist*in nennen
darf.
Ihr Artikel liest sich als hätte eine Elfjährige für die
Schülerzeitung einen Artikel über Brasilien verfasst.
Obwohl eine Elfjährige wahrscheinlich so einen Ar-
tikel besser hinbekommen hätte. Journalistische
Sorgfalt ließ Ingrid Schulz nicht walten und wer
immer ihren Artikel korrekturgelesen, hat auch
keine Ahnung vom Thema gehabt.
Schon in der fetten Überschrift verwechselt die
Schulze „Pro-Bolsonaro-Lager“ mit „pro-bolsche-
wistischen Lagern“! Wahrscheinlich war da die
Schulze noch schwer abgelenkt vom sonstigen
Stimmungmachen gegen Russland, das weder
ihr noch der Redaktion dieses Versehen aufge-
fallen. So lautete dann die Überschrift: Oberster
Gerichtshof befiehlt der Armee, alle «pro-bol-
schewistischen Lager» innerhalb von 24 Stun-
den aufzulösen.
In der Tat verfasst die Ingrid Schulze sonst die
üblichen Artikel zum Thema Russland, wie es
uns Überschriften wie „Lettland verhaftet Sputnik-
Journalist wegen Spionageverdacht“ , “ Die Jour-
nalistin Ksenia Sobtschak kehrt nach Russland
zurück, zwei Wochen nachdem sie nach einer
Razzia in ihrer Wohnung geflohen war“, „Russ-
land warnt Deutschland, dass die Entsendung
von Panzern in die Ukraine den Konflikt weiter
verschärfen könnte“ oder “ Russischer Hyper-
schallflug-Wissenschaftler wegen Hochverrats
verhaftet“, neben ihrem Hang zu langen Über-
schriften, verraten.
Sichtlich kann man in ihrem Alter nicht mehr
so schnell von Russland schnell auf Brasilien
umstellen.
Nun sind also schon rechte Brasilianer russische
Bolschewisten! Wie man die Anhänger des ehema-
ligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro
mit russischen Kommunisten verwechseln kann,
das ist schon eine Klasse für sich. Sichtlich muss
der Korrekturleser in der Team 360-Redaktion
noch um einiges geistig ärmer als die Autorin
sein, dass ihm nicht einmal der Fehler in der
fetten Überschrift sofort ins Auge gefallen.
Aber sichtlich arbeiten in der Redaktion von
Microsoft MSN auch nicht die Hellsten, dass
sie den Artikel sofort in ihre Nachrichten mit
fetter falscher Überschrift aufgenommen.
Das erklärt, warum bei MSN so oft Werbung für
finanzielle Schneeballsysteme, in denen in den
Medien bekannte Stars betrügerisch als vermeint-
liche Werbeikonen missbraucht, immer wieder
durchstechen können.
Jedenfalls verspricht 2023 nicht gerade das Jahr
der „Qualitätsmedien“ zu sein.

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/oberster-gerichtshof-befiehlt-der-armee-alle-pro-bolschewistischen-lager-innerhalb-von-24-stunden-aufzul%C3%B6sen/ar-AA167Cqk?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8d6916c0da5e41afb7fbf95eb32d4210

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Einkopierjournalist

Im „Merkur“ hatte Niklas Noack die undankbare
Aufgabe die Grünen-Chefin Ricarda Lang gegen
die Angriffe von Ex-Bild-Chef Julian Reichelt zu
verteidigen. Weil da nichts zu verteidigen ist,
ging dies natürlich gewaltig in die Hose.
So gelang es Noack denn auch nicht nur eine ein-
zige von Reichelt auch nur ansatzweise widerlegen
zu können. Dementsprechend musste sich Noack
damit begnügen die Anschuldigungen Reichelts
zu wiederholen.
Der hatte deutlich gesagt: ,,Lang habe „in ihrem
Leben noch nie“ gearbeitet. Stattdessen kenne Lang
laut Reichelt die Arbeit nur vom Hörensagen: „So
wie die meisten von uns den Krieg nur aus Erzähl-
ungen der Großeltern kennen.“
Niklas Noack ist der typische Einkopierjournalist,
der bei anderen abschreibt, weil er selbst zu faul,
um zu recherchieren.
Wohl wegen Letzterem meint sich Noack auch mit
der Lang solidarisieren zu müssen. Wie faul Noack
selbst ist, zeigen schon Sätze wie der ,, berichtet
BW24″. Das heißt, dass sich Noack noch nicht ein-
mal die Mühe gemacht, sich selbst das fragliche
Video von Julian Reichelt anzuschauen, dass er
also selbst so nur vom Hörensagen kennt!
So mehr als nur schlecht vorbereitet, ist Niklas
Noack denn auch nicht ansatzweise dazu in der
Lage Reichelts Satz ,,Ricarda Lang hat in ihrem
ganzen Leben noch keine 40 Stunden gearbeitet –
zusammengenommen.“
Zum Einen hätte Noack dazu über das Arbeitsle-
ben von Ricarda Lang gründlich recherchieren
müssen, und zum Anderen wusste man wohl bei
BR24 auch keine Antwort!
Da uns Niklas Noack keinerlei Angaben zu Langs
Arbeitsleben bieten kann, hat er das Thema mehr
als gründlich verfehlt. Was ihn aber nicht im aller
Mindesten daran hindert, zu behaupten das Julian
Reichel die Ricarda Lang diffamiert habe. Es muss
Noack doch selbst irritieren, das er bei seiner eige-
nen Recherche zum Thema tatsächlich keine 40
Stunden Arbeit der Ricarda Lang zusammenbe-
kommen, nicht einmal die Kollegen bei „BR24″
konnten da weiterhelfen!
Trotzdem behauptet Noack in dem bei Einkopier-
journalisten üblichen Starrsinn dreist: ,, Auch der
rechtspopulistische Journalist Julian Reichelt
scheint sich bedroht zu fühlen, nämlich von einer
„feministischen Wirtschaftspolitik“, die Grünen-
Chefin Ricarda Lang zuletzt forderte“.
Sichtlich rafft es Noack noch nicht einmal, dass
für Reichelt eine Frau, die er in nicht einmal 5
Minuten gänzlich vernichtet, ganz bestimmt
keinerlei Bedrohung für ihn darstellt!
Eher schon ist der Beruf des Journalisten hier
bedroht, von Vertretern der eigenen Zunft, die
noch nicht einmal mehr zu eigener und schon
gar nicht gründlicher Recherche fähig, und
statt dessen, nur noch aus anderen Blättern
abkopieren können!
In diesem Sinne ist Niklas Noacks Artikel denn
auch ein Lehrbuchbeispiel für den leider zum
Standard gewordenen Einkopierjournalismus!
Zumal Noack einzig mit der Überschrift : „Jeder
Mensch, der ein Gehirn hat„ direkt ins Schwarze
getroffen hat ; scheinbar ohne es selbst zu merken,
dass er sich selbst damittreffend karikiert1

Hier das unvergleichliche Original :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/julian-reichelt-attackiert-ricarda-lang-jeder-mensch-der-ein-gehirn-hat/ar-AA15TgBl?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=9ae1dff45f5b4b318aa76d83c06c9710

Reformen hätte der Bundestag ebenso dringend nötig, wie das EU-Parlament

Im Europäischen Parlament in Brüssel heißt es
im Zusammenhang mit dem Fall Eva Kaili :,, Ge-
legentlich bilden Mitglieder des Europäischen
Parlaments inoffizielle Gruppen, um über die Be-
ziehungen zu Drittländern zu diskutieren.“ Die
soll nun angeblich eingeschränkt werden.
Welche Folgen hat dies nun für den Bundestag?
Immerhin bilden hier Abgeordnete Fraktionen,
in denen sich die Abgeordnete offen für die Be-
lange anderer Staaten einsetzen. Hier gibt es
fast für jedes Land eine eigene Fraktion. Ganz
gewiss wäre es alle höchste Zeit derlei Herde,
durch die das Ausland Einfluss auf die Politik
nehmen kann, – denken wir hier nur einmal
an die Aserbaidschan-Connection -, auszu-
löschen. Aber im Bundestag, dessen Haupt-
eigenschaft es ist, dass Ausland mit einem
Großteil der jährlichen deutschen Steuergel-
der zu versorgen, mag man am Althergebrach-
ten nichts ändern. Plötzlich ist für dieselben
buntdeutschen Eurokraten, die angeblich ja
nicht Deutschland, sondern „Europa“ dienen,
Brüssel und das vereinte Europa weit weg.
Ebenso wie dass, was im Bundestag als Abge-
ordnete sitzt, sich seit Jahrzehnten schwer da-
mit schwer tut ein funktionierendes Antikor-
ruptionsgesetz zu entlassen. Von Amigos,
über Schwarzen Kassen, von Provisionen bis
hin zu Geschäftsessen mit anschließenden
Spendengeldeingang, gehört hier alles fest
mit zur deutschen Blumenkübeldemokratie
dazu und niemand stört sich daran.
Es sei denn, es wird von der AfD getan. Dann
wird dass, was im Bundestag sitzt, plötzlich
hyperaktiv! Dann gelten plötzlich Gesetzes-
auslegungen, die man gegen die eigene Partei
niemals zur Anwendung bringen würde.
Daneben gehen im Bundestag noch die Lobby-
isten ein und aus. Viele werden von den Abge-
ordneten noch nicht einmal wahrgenommen.
So ging der Österreicher Gerald Knaus von der
Asyl – und Migrantenlobby unter der Regierung
Merkel nicht nur im Kanzleramt ein und aus,
sondern durfte sogar für Deutschland Migra-
tionspakte ausarbeiten und mit abschließen.
Mehr Einflussnahme geht nicht!
Zu allem gesellt sich noch der unselige Einfluss
von Politikern auf die gleichgeschaltete Staats-
presse. Vom konspirativen Treffen von Jorna-
listen unter Merkel im Kanzleramt, bis hin zu
den Politikern gewährten „Gastbeiträgen“.
2022 bekam dies noch eine neue Dimension,
indem BKA, Verfassungsschutz und Staatsan-
waltschaft die Journalisten der Staatspresse,
schon monatelang vorher über die Razzia ge-
gen Reichsbürger im Dezember informiert,
dann diese Journalisten vor der Razzia her-
beischafften, um die propagandaprächtigen
Bilder in der Presse von den Festnahmen zu
haben. Mehr Einflussnahme auf die Medien
geht kaum! Und das sich nach dieser unglaub-
lichen Farce die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ noch trauen, sich als „freie
unabhängige Medien“ zu präsentieren, hat de-
nen neben all der verbreiteten Fake news die-
sen Medien im Volk nicht zu Unrecht den Ruf
einer Lügen – oder Lücken-Presse eingebracht!
Zu allen betreiben dieselben Medien sogenannte
Faktenchecks, bei dem ihre eigenen Journalisten
einseitig die „rechten“ Blogs – und Medien über-
wachen. Schon der Umstand, dass sie kaum eine
Fake news in den eigenen Blättern entlarvt oder
einen Class Relotius enttarnt, spricht hier gerade-
zu Bände!
Alles in allem sind Bundestag, Abgeordnetenman-
date und Presse in Deutschland in jeder Hinsicht
wohl um vieles reformbedürftiger als das EU-Par-
lament!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Gefangen in der Zeitschleife

Harry Nutt, – der Name ist hier Programm -, hat in
der „Berliner Zeitung“ die undankbare Aufgabe be-
kommen, nun dem Leser den Unterschied zwischen
einem Reichsbürger und einem Klimaaktivisten zu
erklären. Wie man es von einem Journalisten der
„Qualitätsmedien“ kaum anders erwartet, verfehlt
Nutt das Thema.
Was folgt ist zunächst eine Hommage an Linke und
Umweltschützer der Neunzehnhundertsiebziger
Jahre, die schnell durchblicken lässt, aus welchem
Stall der 1959 geborene Nutt stammt und welcher
Generation er angehört.
So konnte es kommen, dass bei all seinen nostal-
gischen Schwärmerei für Links – und Ökofaschisten
und ihrem Klassenkampf, die Reichsbürger viel zu
kurz kommen. Zu einem, weil Nutt nicht aus dieser
Szene entstammt, und so kaum wirklich etwas über
die weiß, außer dem, was die eigene Presse über sie
berichtet, zum anderen, weil Nutt viel zu sehr mit
dem Beweihräuchern seiner Generation von Haus-
besetzern, Linke mit Verfolgungs – und anderen
Wahnvorstellungen usw. beschäftigt war.
So kommt es, dass Nutt außerhalb seiner Jugend-
erinnerungen kaum etwas zu berichten weiß, so
dass er sich schon bei der Letzten Generation und
erst recht bei Reichsbürgern nur zu den üblichen
Phrasen hinreißen lässt.
Vollkommen an der Realität geht daher vorbei,
seine Meinung, dass die Letzte Generation ,, von
vielen beinahe liebevoll mit Sympathien bedacht
werden“. Außerhalb der links-grünen Blase, in
der auch Nutt angesiedelt, empfindet nämlich
kaum jemand Sympathie für die Klebetroddel!
Da dürften selbst Reichsbürger noch über höhere
Sympathiewerte verfügen.
Und dann macht Nutt vollends deutlich, dass er
lange nicht rausgelassen worden: ,, Der traurige
Anblick aufmüpfiger Cordhosenträger …“. Wann
bitte schön trug man Cordhosen? Die waren selbst
in der DDR schon in den Achtzigern megaout! Was
kommt als Nächstes, Nazis in Nietenhosen?
Sichtlich repräsentiert Harry Nutt hier die wahrge-
wordene Version von „Und täglich grüßt das Mur-
meltier“ eines in der Zeitschleife der 1970er stecken
gebliebenen Qualitätsjournalismusvertreters. Und
ganz im Geiste der 1970er sieht Nutt in linken Ex-
ttremisten „den Charm jugendlicher Revolten“ und
in Reichsbürgern „die Hässlichkeit des Unbelehr-
baren“. Darauf, dass es durchaus auch jüngere
Reichsbürger gibt, die noch nicht zur „Reha-Gene-
ration“ gehören, dazu verschwendet Nutt keinen
Gedanken. Wahrscheinlich, weil er dann zu dem
Thema Reichsbürger wirklich hätte recherchieren
müssen, und sich nicht nur in hohlen Phrasen er-
gehen, und zum Anderen weil der Siebziger Jahre
Linke Harry Nutt so glaubt, wenigstens im Geiste
jung geblieben zu wirken. Aber auch dies ist ihm
nicht gelungen.
Wäre der Artikel „Reichsbürger: Wie sich die Ge-
neration Reha von der Generation Greta unter-
scheidet“ ein Schulaufsatz eines Elfjährigen hätte
der Lehrer, – und sogar der Staatsbürgerkundeleh-
rer in der untergegangenen DDR -, nur drunter ge-
schrieben „Thema verfehlt“ und die schlechteste
Note vergeben. Vielleicht sollte man sich in der
Redaktion der „BZ“ ernsthaft überlegen den der
Reha-Generation angehörenden Nutt endgültig
in den Ruhestand zu schicken und dafür einen
aus der Generation Greta anstellen. Da sich in
der links-grünen Szene die hohlen Phrasen in
den letzten 50 Jahren kaum verändert, würde
wahrscheinlich noch nicht einmal einer der
Leser den Wechsel oder einen Unterschied be-
merken.
Andererseits macht der BZ-Artikel von Nutt al-
lerdings auch auf den gravierenden Fachkräfte-
mangel in den Redaktionen der Qualitätsmedien
aufmerksam.

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/reichsb%C3%BCrger-wie-sich-die-generation-reha-von-der-generation-greta-unterscheidet/ar-AA15rrhH?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=e890a983680f4de7830353ab31a626c9

Sozis und Grünen in den Spiegel geschaut

Als Mitglied einer Partei, die ein Jahrzehnt lang von
Kinderfickern dominiert und für die Menschenrechte,
nur dass ist, was man dem Bürger im eigenem Land
nie und nimmer gewähren würde, entstammen Be-
griffe wie Anstand, Ehre und Moral dem „national-
sozialistischem Sprachgebrauch“. Dagegen sind die
heuchlerische Verlogenheit und widerlich-eklig zu
sein sein zu neuen Statussymbolen von Bündnis90/
Die Grünen geworden.
Zweifelsohne hat das Kinderficker-Jahrzehnt die
Partei und ihre Politik geprägt. Schon damals war
es unter den Grünen Sitte mit dem Fingern auf die
Katholische Kirche wegen der vielen Mißbrauchs-
fälle, während man die Kinderficker in den eigenen
Reihen gedeckt, bejubelt oder wenigstens heimlich
bewundert. Und widerlich-eklig war man auch da-
mals schon!
Und gerade wieder erleben wir in Gestalt von Bun-
desfamilienministerin Anne Spiegel so eine Grüne
in ihrer Urform. Während andere Ministerinnen
wenigstens noch etwas Anstand besitzen, dafür
dass sie anstatt im Ahrtal vor Ort lieber ins Aus-
land im Urlaub fuhren, zurückzutreten, ist dies
bei Anne Spiegel nicht der Fall. Die nahm sich
den Fall des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier, also ein paar Fehler einräumen und
trotzdem im Amt zu bleiben, sichtlich zum Vor-
wand, räumte ebenfalls ein Fehler gemacht zu
haben und gedenkt auch weiter im Amt zu blei-
ben. Denn was dem Sozi recht, kann einer Grü-
nen nur billig sein.
Natürlich kann man an dieser Stelle allerdings
auch den Feministinnen Recht geben, dass sich
die buntdeutschen „Qualitätsmedien“ ganz aus-
schließlich auf die Spiegel einschießen, nur weil
die eine Frau ist! Immerhin unterschlugen die
selben Medien im Fall Steinmeier ja dessen Her-
umlachen und Herumalbern vor den gleichen
„Journalisten“ im Flutkastrophengebiet und
schossen sich einzig auf Armin Laschet ein. Üb-
rigens auch ein Mann, auch wenn es auf den ers-
ten Blick nicht immer so scheinen mag! Allerdings
behaupten die Feministinnen auch, dass Frauen
eine bessere Politik betreiben und dies tat Anne
Spiegel nun definitiv auch nicht!
Allerdings gelten für Sozialdemokraten andere
aber nicht weniger perfide Vorstellungen als bei
den Grünen. Hier gilt, wie es Sigmar Gabriel so
schön formuliert, für den Politiker nicht dass, was
er dem Bürger sagt. So war man 2012 schnell bei
der Sache die deutsche Ruderin Nadja Drygalla
aus der Olympia-Mannschaft zu werfen, nicht,
weil sie selbst etwas gesagt oder gar getan hätte,
sondern einzig, weil deren Freund in der NPD
gewesen. So hohe Ansprüche gelten bei den Ge-
nossen für die eigenen Politikerinnen nicht, wie
die Fälle der mit kriminell gesegneten Ehemän-
nern SPD-Politikerinnen Franziska Giffey und
Sawsan Chebli bestens belegen.
Und Malu Dreyer, natürlich SPD, die ihre ganze
Menschenverachtung zeigte als sie am Morgen
nach der Flutkatastrophe simste: „Ich brauche
EIN paar Sätze des Mitgefühls“, bleibt auch als
Gewohnheitsheuchlerin auch außen vor. Man
darf weiterhin gespannt sein welch rot-grünen
Sumpf die Flutkatstrophe 2021 noch freilegt
wurde!
Wenn es also beim Koalitionspartner schon so
bestellt, warum sollte sich dann eine Grüne an
irgendwelche ohnehin nur für den einfachen
Bürger oder die politische Opposition gelten-
den Moralvorstellungen halten? Dies sagte
sich auch Anne Spiegel und blieb weiter im
Amt.
Schließlich hat die Spiegel gerade so schön
viele Pfründeposten angehäuft, wie den der
Spitzenkandidatur der Grünen bei den Wahlen
in Rheinland-Pfalz, neben dem Familienminis-
terium dann auch noch geschäftsführend das
Umweltministerium. Und wer so locker und
voller Fehler steckt, kann sogar zwei Ministe-
rien gleichzeitig führen. Obwohl weite Urlaubs-
reise nach Frankreich, vielleicht sogar noch da-
hin geflogen, auch nicht viel besser sind als der
Mallcorca-Zweitwohnsitz und die damit verbun –
den Flugreisen der vorherigen „Umweltministe-
rin“! Aber dies sind bei Betrachtung eines Grü-
nen fast schon nebensächliche Details!
Und wäre in Buntdeutschland für jede größere
Verfehlung gleich der Rücktritt angesagt, dann
hätten wir hier kaum noch einen Minister im
Amt!
Natürlich könnte sich der Bürger schon darüber
wundern, dass, wenn damals schon ein Minister-
posten 2021 für die Spiegel zu viel gewesen sind,
die nun 2022 gleich zwei Ministerien führt. Aber
so weit denkt ja Gott sei Dank keiner der unver-
besserlich einfältigen Gutmenschen in diesem
Land nach und schon gar nicht im Musterländle
der Asyl – und Migrantenlobby NRW! Aber viel-
leicht braucht Anne Spiegel bei der nächsten Ka-
tastrophe, – und die ist unter der Herrschaft von
Sozis und Grünen geradezu vorprogrammiert -,
einfach nur zwei Monate Urlaub im Ausland und
alles ist wieder okay. Moment, war da nicht was
mit Einsparungen und weniger glücklichen Jah-
ren? Also hat eine Woche Urlaub während einer
Krise gefälligst auszureichen. Basta! Auch, wenn
wir es trotzdem ein wenig widerlich-eklig finden!

Nachtrag:
Etwa drei Stunden, nachdem ich diesen Beitrag
verfasst, ist Anne Spiegel nun doch als Bundes-
innenministerin zurückgetreten. Sie habe sich
„aufgrund des politischen Drucks entschieden,
das Amt der Bundesfamilienministerin zur Ver-
fügung zu stellen“, also nicht aus eigener Ansicht!

Hundefutter aus US-Dosen

In der buntdeutschen Presse ist man versucht, die
Äußerungen von Donald Trump über die brisanten
Beziehungen von US-Präsidenten Joe Bidens Sohn
Hunter zu ukrainischen Regierungskreisen kleinzu-
reden.
So heißt es dazu im „Spiegel“ : „. Kate Bedingfield,
eine Sprecherin des Weißen Hauses, sagte am Don-
nerstag (Ortszeit): »Was für ein Amerikaner, ganz
zu schweigen von ehemaligen Präsidenten, denkt,
dass das die richtige Zeit ist, um mit Wladimir Putin
zu schachern? Und mit Verbindungen zu Putin zu
prahlen? Sowas macht nur ein einziger Amerikaner:
Donald Trump.“ Eigentlich müsste sich der für den
Spiegel-Artikel verantwortliche Schmierfink Johan-
nes Korge an dieser Stelle fragen müsste, warum die
Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht die An-
schuldigungen Trumps bezüglich Hunter Biden auch
nur ansatzweise zu widerlegen versucht, sondern statt
dessen sich einzig nur darum bemüht, nun ihrerseits
Trump in Putin-Nähe zu rücken.
Natürlich ist man im gleichgeschalteten „Spiegel“
auch nicht im Mindesten daran interessiert, sich
mit Trumps Vorwürfen näher zu befassen, – dazu
eine vernünftig Recherche, kann man von Class
Relotius-Leib – und Magenblatt auch nicht erwar-
ten – , so trommelt man lieber mit gewohnter Blech-
trommel einzig gegen Donald Trump! Und Johannes
Korge meint je lauter er Donald Trump den Marsch
bläst, umso weniger hört man von Hunter Bidens
ukrainischer Marschmusik.
Dabei müsste doch eigentlich der US-Präsident Joe
Biden ein weitaus größeres Interesse daran haben.
seine Familie in dieser Sache reinzuwaschen. Augen-
scheinlich kann es Biden nicht und genau dieses soll
nun vertuscht werden! Daher muss sogar Korges es
offen eingestehen: “ Trumps Äußerungen kommen
zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russ-
ischen Präsidenten wegen Moskaus Attacke gegen
die Ukraine als »Kriegsverbrecher« bezeichnet hatte.
Eine weitere Aussage Bidens, wonach Putin »nicht
an der Macht bleiben könne«, sorgte auf russischer
Seite für weitere Verstimmungen“.
Bezeichnender Weise scheren sogar schon die ersten
buntdeutschen Blätter aus der Gleichschaltung aus.
So fragt man sich in der „Berliner Zeitung“ bereits
offen : “ Wird der Präsident senil?“ Immer weniger
glauben, dass Biden seine Amtszeit politisch über-
lebt, geschweige denn trauen ihm eine zweite Amts-
zeit zu!
Nur die auf US-Hundepfeife reagierenden Pawlow-
schen Hunde der linksversifften, sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ haben es noch nicht
bemerkt, dass ihr Hundefutter aus US-Dosen zuneh-
mend fader wird und einen immer bitteren Beige-
schmack bekommt!

Nun endlich auch noch russische Faktenchecker

Die russische Propaganda im Krieg in der Ukraine
wirkt zuweilen wie eine bitterböse Persiflage auf
die Bunte Regierung in Deutschland. Nicht nur
was den Kampf gegen Nazis angeht.
Nun kopierte das russische Staatsfernsehen auch
noch die beliebten „Faktenchecker“ der buntdeut-
schen Presse. Die „Deutsche Welle“ weiß darüber
zu berichten: „“Der beispiellose Strom von Fake
News über die Geschehnisse in der Ukraine soll
Emotionen wecken und das rationale Denken aus –
schalten“, schreibt das russische Verteidigungs-
ministerium auf Twitter und verweist auf die Web-
seite http://www.waronfakes.com, auf der „eine Gruppe
von Experten“ und „Journalisten“ die „ungeheuer-
lichsten“ Falschbehauptungen aufdecken sollen„.
Das mit Journalisten und vermeintlichen „Exper-
ten“ die Fake news aufklären, kommt dem Bundes-
bürger doch gleich sehr vertraut vor!
Weiter heißt es auf „Deutsche Welle“: ,, Interessant
ist, dass ausgerechnet Russisch bei der Sprachaus-
wahl dieser Webseite fehlt. Man möchte mit dieser
Webseite also gezielt ein internationales Publikum
erreichen „. Dies ist auch nicht interessanter als
dass bei den buntdeutschen „Faktencheckern“
stets die linke Presse ausgelassen wird, also genau
die Zeitungen, deren Journalisten sich als vermeint-
liche „Faktenchecker“ betätigen. Dass die russischen
„Faktenchecker“-Kollegen nun ebenfalls ihre eigene
Presse außen vor lassen, klingt daher für den Deut –
schen eher vertraut!
Einen gewaltigen Unterschied gibt es da allerdings
schon, nämlich den, dass die russischen „Fakten-
checker“ deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalen
als ihr buntdeutschen Kollegen und die Deutsche
Welle zusammen! Letztere muss fast schon voller
Neid eingestehen: „Der Account hat mittlerweile
mehr als 625.000 Abonnenten und ist einer der
Top-Telegram-Kanäle in Russland mit einer Reich-
weite von mehr als 30 Millionen täglichen Aufru-
fen“. Das sind Zahlen, von welchen die „Fakten-
checker“ in Deutschland, die in der Corona-Krise
jeden Rest von Glaubwürdigkeit verspielt, nur
träumen kann.
Aber dann machen sich Kathrin Wesolowski und
Rachel Baig, die sichtlich schon in Frauentagfeier-
stimmung oder mit dem Kater danach den Bericht
„So verbreitet eine „Faktencheck“-Webseite russ-
ische Propaganda“ für die Deutsche Welle verfasst,
gleich wieder lächerlich: „Zum Beispiel zitierte der
russische Fernsehsender RT „War on Fakes“ am 27.
Februar in einem Telegram-Beitrag“. Wie oft wird
denn in buntdeutschen Medien auf die vermeint-
lichen buntdeutschen „Faktenchecker“ in ihren
Berichten verwiesen?
Und in ihrer Art dem anderen dass anzuhängen,
was man selber gerne tut, verzetteln sich die bei-
den Autorinnen dann auch gleich noch mächtig:
„Die Masche der russischen Webseitenbetreiber
scheint raffiniert: Tatsächlich decken die Autoren
falsche Behauptungen auf, auch von ukrainischer
Seite, denn auch auf dieser Seite gibt es solche,
wie die Deutsche Welle beispielsweise hier auf-
deckte.“
Natürlich bleiben sie den Beweis schuldig, wo,
wann und wie oft denn die „Deutsche Welle“ et-
wa ukrainische Kriegspropaganda aufgedeckt
anstatt diese zu senden! Um umfassenden In-
formation geht es der „Deutschen Welle“ ja
auch gar nicht, sondern um stark tendenziöse
Berichterstattung, wie eben in diesem Beitrag
einzig gegen Russland gerichtet!
Und dann müssen die beiden Damen von der
„Deutschen Welle“ sogar noch anerkennen,
dass die russischen „Faktenchecker“ sogar
weitaus bessere Ergebnisse abliefern, als die
buntdeutschen Kollegen, wie sie es im Fall
der britischen Times-Journalistin Larisa
Brown herausfanden. Eine dieser „ehrlichen“
Journalistinnen aus dem Westen, die falsche
Bilder verwendet! Fast schon neidvoll klingt
es da dann bei der „Deutschen Welle“: “ Das
stimmt offenbar, wie auch die spanischen
Faktenchecker der Webseite Maldita her-
ausfanden“. Die Frage, warum russische
und spanische Faktenchecker dies locker
herausfanden, nicht aber die buntdeutschen
Faktenchecker, stellt sich in diesem Lande
erst gar nicht!
Sichtlich stören sich Kathrin Wesolowski und
Rachel Baig wenig an Fake news-Berichten,
wenn sie von der richtigen Seite kommen,
wie etwa von der „Times“, sondern nur,
wenn von russischer Seite kommen bzw.
aufgedeckt werden! Ganz nebenbei aber
erfährt der, der es gelernt hat zwischen den
Zeilen zu lesen, dass wir eben auch in unse-
ren eigenen Medien reihenweise mit gefak-
tem Bildmaterial manipuliert werden!

Hier der Original-Beitrag:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/so-verbreitet-eine-faktencheck-webseite-russische-propaganda/ar-AAUNiia?ocid=msedgdhp&pc=U531