Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

Eines der besten Asylgesetze der Welt

Angeblich sei ja das deutsche Asylsystem eines der
besten der Welt, zumindest wenn es nach der Mein –
ung der Merkel-Regierung und der gleichgeschal –
teten Systempresse geht.
Natürlich kann kein normaler Mensch es sich er –
klären, warum wirklich politisch Verfolgte wie et –
wa Edward Snoden, Julian Assange oder Carles
Puigdemont dann kein Asyl in der bunten Repu –
blik bekommen, dafür aber jeder hergelaufene
Islamist und Wirtschaftsflüchtling.
Es könnte daran liegen, dass sie Snoden, Assange
und Puigdemont für echte Transparenz und Demo –
kratie eingesetzt haben. Echte Demokratie kennt
man in der Bunten Republik kaum. Hier gilt der
Mehrheitswillen der Volkes kaum.
Dagegen halten es die Regierenden lieber mit den
Kriminellen aus aller Welt. Jeder, der sich selbst
des Mordes bezichtigt und deshalb in seinem Her –
kunftsland angeblich verfolgt, erhält in der bunten
Republik umgehend Asyl. Vom tschetschenischen
Bandenmitglied, über dem Leibwächter von bin
Laden, vom islamistischen Hassprediger bis zum
schwarzen Drogenverkäufer, Mörder, Vergewal –
tiger und Messermänner eingeschlossen, erhalten
in Deutschland eben Asyl.
Damit man Demokratie vorheuchelt, werden in
Buntdeutschland gerne vom Westen eingekaufte
russische oder chinesische Oppositionelle von
der Regierung vorgeführt oder auf Kosten des
deutschen Steuerzahlers medienträchtig von
ihren Leiden kuriert.
Das ist natürlich etwas ganz anderes als wenn
man Menschen wie Carles Puigdemont hier
Asyl gewähren würde. Schließlich war Puig –
demont als katalanischer Ministerpräsident
keiner korrupten Regierung hörig, sondern
hat einzig demokratisch entsprechend des
Mehrheitswillens seines Volkes gehandelt!
Und nichts wäre für die Merkel-Regierung
schädlicher als der Mehrheitswille des eige –
nen Volkes. Schließlich wird man der echten
Opposition im Lande mit ständigen Gesetzes –
verschärfungen und Verfassungsbruch kaum
noch Herr!
Da kann man es auch verstehen, dass man in
der Merkel-Regierung solche Whistleblower
wie Snoden oder Assange fürchtet, wie der
Teufel das Weihwasser. Was, wenn solche
Whistleblower mit vielen Hunderttausend
Usern plötzlich anfangen über Corona oder
das Treiben der Asyl – und Migrantenlobby
in Deutschland anfangen zu verbreiten. Da
wären die Tage der Regierung bald gezählt!
Also muss man, was auch entsprechend viel
besser zur eigenen Gesinnung passt, beim
Asyl mit dem vorlieb nehmen, was da noch
bleibt, also mit Kriminellen und dem Boden –
satz der untersten sozialen Schichten aus al –
ler Herren Länder! Und genau dies tut die
Bundesregierung, und zwar nicht erst seit
der Grenzöffnung des Jahres 2015!
Den Erfolg der deutschen Asylpolitik kann
man 2021 gerade vor den Synagogen genau
in Augenschein nehmen!
Das Motto der Merkel-Regierung ist, das
Deutschland ein Einwanderungsland sei.
Dementsprechend braucht man aus dem
Ausland weder echte Demokraten noch
Whistleblower, sondern Analphabeten und
Kriminelle aus aller Welt als dringend be –
nötigte Fachkräfte. Wegen der an Überalter –
ung leidende Bevölkerung dürfen die auch
ihre aus der Heimat mitgebrachten Konflikte
hier austragen, zur Belebung der Straßen und
Plätze in Deutschland. Auch deshalb kann die
bunte Regierung ausländische Whistleblower
hier nicht brauchen, die dann da etwas genauer
hinschauen als unsere ungeliebten Qualitäts –
medien. Ebenso wenig wie echte ausländische
Demokraten, welche die Scheindemokratie der
Merkel-Regierung schon alsbald in Frage stellen
würden. Dann doch lieber Messermänner, so –
lange die nur Biodeutsche messern. Die Wahr –
heit wird in diesem Land ohnehin schon täglich
gemessert!

War Luise Neubauer nur ein grünes U-Boot bei FFF?

Friday for Future-Aktivistin Luisa Neubauer ist in –
zwischen Mitglied bei Bünsnis90/Die Grünen. Das
ist nicht weiter verwunderlich, sind doch die Grü –
nen seit ihrer Gründung ein Sammelbecken für
Radikale, Extremisten und Linksversiffte.
Hier schließt sich mal wieder der Kreis, in dem die
Friday for Future-Aktivisten mit Antifa und Migran –
tenlobby zusammengetan und sich vor deren Karren
spannen lassen.
Politik-Neuling Luisa Neubauer hat sich deren Politik
auch schon verinnerlicht. Das stellte sie mit ihrem Auf –
tritt in der Talkshow bei Anne Will auch gleich unter
Beweis, indem sie dort Armin Latschet vorwarf: ,, Sie
legitimieren rassistische, antisemitische, identitäre
und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte –
verkörpert durch Hans-Georg Maaßen„.
Im Friday for future-Kindergartenclub waren es Teens
wie Neubauer nicht gewohnt, dass ihnen jemand wider –
spricht oder gar nachfragt. Wenn doch, erklärte man
immer, dass ja die Erwachsenen diejenigen wären, die
Lösungen prästentieren müssten, sie seien ja nur Kin –
der. Eigentlich war die Neubauer, mit heute 25, schon
viel zu alt für die Friday for future-Kids als eine Greta
Thunberg so richtig losgelegt! Vielleicht war sie da –
mals schon eine grüne Infiltratorin der Bewegung,
wo es interessant wäre zu erfahren, seit wann Luise
Neubauer Mitglied bei den Grünen ist. Vielleicht ist
sie auch einfach mit über 20 immer noch in diesem
Kinderseinstadium der FFF-Kids.
Jedenfalls rechnete sie garantiert nicht damit, dass
sie einer bei Anne Will etwa gar nach Beweisen für
ihre Behauptungen gefragt wird. Aber genau dies
geschah und da saß die Neubauer nun, ganz wie
ein bockiges kleines Kind in seiner Trotzphase und
musste es offen eingestehen: ,, Wir haben keinen Be –
leg, den müssen wir noch besorgen„.
Spätestens an dieser Stelle fragt es sich der Zuschauer,
wie es dann wohl mit all den Belegen der FFF-Akti –
visten für den menschgemachten Klimawandel steht.
Werden diese von oben erst noch per Skript an Greta,
Luise & Co weitergereicht?
War die Neubauer ein agent provocateur der Grünen
bei Friday for Futur? Selbst die sonst doch stets so gut
unterrichtete linke Wikipedia kann nicht sagen, seit
wann sie bei den Grünen ist. Dort heißt es nur viel –
sagend: ,, Auf dem Grundsatzkonvent von Bündnis
90/Die Grünen am 29. März 2019 hielt Neubauer
eine mit viel Beifall bedachte Rede„. Um so selt –
samer, dass in sämtlichen Artikeln der ,,Qualitäts –
medien„ nur immer erwähnt wird, dass sie Mit –
glied der Grünen ist. Während dort alle Stationen
ihres Werdeganges und Lebens genau mit Jahres –
zahl angegeben wird, gibt es ein einzige auffällige
Lücke im chronolgischen Ablauf, denn überall in
den unzähligen Artikeln über sie, fehlt auffallend
einzig die Jahrangange ihres Eintritts in die grüne
Partei. Das könnte schon ein Hinweis dafür sein,
dass die Neubauer sich als U-Boot bei FFF so in
Scene gesetzt.
Ist es Zufall, dass sie bei FFF gerade 2019, also zu
dem Zeitpunkt als die Neubauer Reden vor den
Grünen hielt, auch als die FFF-Aktivistin bekannt
wird? Und genau seit dem Zeitpunkt profitierte
auch Bündnis 90/Die Grünen von der Bewegung
und beginnt bei Wahlen zuzulegen!

Heiko Maas im Kosovo

Bundesaußenminister Heiko Maas, natürlich SPD,
bewies mal wieder einmal mehr, dass er vollkom –
men untauglich für jeden Ministerposten ist. Als
deutscher Außenminister wird Maas ohnehin
nicht wahrgenommen, denn ein deutscher Außen –
minister wäre einer, der auch was für sein Land
tut. Das Maasmännchen wie auch sein Vorgänger
Steinmeier, welchen man, da der fast ausschließ –
lich nur Israel tätig in aller Welt für einen israel –
ischen Honorarkonsul gehalten, haben nie etwas
für Deutschland getan.
So meinte Maas den sächsischen Ministerpräsi –
denten Michael Kretschmer darüber belehren zu
müssen, sich ja nicht von Russland instrumen –
talisieren zu lassen, nur um sodann Kretschmer
selbst zu instrumentalisieren sich für Nawalny
und die Ukraine einzusetzen.
Niemand würde es verwundern, wenn der mit
dem Tode ringende Nawalny, nunmehr in ein
ziviles Krankenhaus verlegt, schnell wieder von
den Toten auferstehen würde und so dasselbe
Schauspiel wie mit seiner angeblich tödlichen
Vergiftung liefert.
Während der Außenminister aus Deutschland
sich um die Interessen der Ukraine kümmert,
oder um Nawalnys Wohlergehen, bereist er
den Balkan, ebenfalls nicht im Interesse des
deutschen Volkes.
Natürlich ist es Heiko Maas nicht peinlich, dass
der sächsische Ministerpräsident nun die Arbeit
eines Außenministers in Russland machen muss,
zu denen Maas schlichtweg nicht zu gebrauchen
ist. Maas reist auf dem Balkan um dort die Inte –
ressen der Kosovo-Albaner zu vertreten und zu
verhindern, dass es sichere Außengrenzen auf
dem Balkan gibt. Dies dürfte zwar nicht im In –
teresse des deutschen Volkes wohl aber in dem
der Asyl – und Migrantenlobby sein. So ist es
denn auch eher nicht ,,Deutschland„, wie es
die ,,Qualitätsmedien„ frech behaupten, dass
sich gegen neue und damit sichere Grenzen auf
dem Balkan stellt, sondern nur eine kleine Clique
merkelscher Politiker, zumal, wie immer, dass
deutsche Volk erst gar nicht dazu befragt wor –
den!
In dem Streit auf dem Balkan zeigt sich zugleich
auch eindringlich, was diese Clique unter einem
Vielvölkerstaat versteht, nämlich die unterschied –
lichsten Ethnien auf einem Raum zusammenge –
ballt und so vermengt, dass hundertjährige Kon –
flikte praktisch vorprogrammiert. Mit Maas Plan
wird der Balkan nie zu Ruhe kommen. Das ist um
so gefährlicher, weil dieselbe politische Bande um
Merkel auch aus Deutschland durch gezielte Mas –
seneinwanderung der untersten sozialen Schichten
aus Arabien und Afrika solch einen Vielvölkerge –
mischten Staat machen will. Dass was sich heute
auf den Balkan abspielt, wird sich dann in ein
paar Jahren auf deutschen Straßen abspielen.
Die Auseinandersetzungen von Kurden und
Türken in Deutschland oder die bewaffneten
Auseinandersetzungen der Clan-Banden sind
da erst ein Vorgeschmack dessen, was dann
dem deutschen Volk blüht.
Dabei könnte Heiko Maas gerade aus der Ge –
schichte des Balkans lernen, dass solche Viel –
völkerstaaten noch dazu mit verschiedenen Re –
ligionen noch nie funktioniert und nur den
Nährboden für zukünftige Kriege geebnet.
Was in Maas krankem Hirn die Politik des
19. Jahrhunderts auf dem Balkan ist, ist
nichts anderes als dass, was Merkel heute
in Deutschland betrieben. Der ganze hoch –
gelobte und Deutschland von den Alliierten
aufgezwungene Föderalismus entpuppte
sich in der Corona-Krise als genau diese
Kleinstaatliche Politik des 19. Jahrhundert,
wo jedes Königreich und Fürstentum sein
eigenes Schulsystem und seine eigenen Ge –
setzgebung hatte. So wollte man nach 1945
nämlich verhindern, dass Deutschland je –
mals wieder einig und damit stark sein
werde!
Was Maas nun den Balkanstaaten nicht zu –
gestehen will, ist im Großen und Ganzen
nichts anderes, wie genau dass, was in
der BRD seit ihrer Gründung abgelaufen
und das Handlangergesindel aus dem Bun –
destag hat nach 1989 alles getan, dass die
erste Spaltung im eigenen Volk in Wessis
und Ossis erfolgte und dem Antiimerialist –
ischen Schutzwall nun die Mauer in den
Köpfen der Deutschen folgte. Man hat we –
niger vereinigt als vielmehr okkupiert!
Maas hat davon im Saarland nichts mit be –
kommen weil er damit beschäftigt war, wie
im 18. Jahrhundert alles Französische, weil
ja Ausländische zu vergöttern und anzube –
ten, ebenso wie im Westen viele die Ameri –
kaner immer noch anbeten und ihre Rolle
im Zweiten Weltkrieg zu ihrer Errettung
ummünzen. Wie verlassene Hunde blickten
die treudoofen Politiker nach Amerika als
sie unter Trump nicht mehr die Stimme
ihres Herrn zu hören glaubten. Diese Sorte
von Politikern sind längst von ihrem Volk
verlassen und während sie vermeinen den
Anfängen wehren zu müssen, steuern sie
geradewegs auf die nächste Diktatur zu.
Der gravierende Unterschied zu Hitler ist
der, dass hinter Hitler noch ein Großteil des
Volkes gestanden, hinter ihnen steht schon
niemand mehr und so müssen sie sich aus
Linksextremisten, Krawallmob und Islamis –
ten schon ihre eigene ,,Zivilgesellschaft„ zu –
sammenbasteln! Und so kann letztendlich
das Maasmänchen auch nie Deutschland
vertreten, sondern nur das Ehr – und An –
standsloseste was der Parlamentarismus
je hervorgebracht hat! Von daher dürfte
sich Maas auch so zum Kosovo hingezogen
fühlen, wo dieselbe Korruption und Vettern –
wirtschaft sowie Bandenherrschaft herrscht.
Unter Joschka Fischer, der sich das Amt des
Außenministers erschlichen, indem er sich
als Mitglied einer pazifistischen Friedens –
partei ausgab, hat man genügend Banden
von Kosovo-Albanern nach Deutschland
geholt! Eben, weil kriminell handelnde
Politiker in Deutschland schon immer
eine große Vorliebe für ausländische
Kriminelle gehabt, ganz gleich ob dies
nun Kosovo-Albaner, arabische Familien –
clans, russische Oligarchen, Islamisten,
osteuropäische Banden oder Sinti und
Roma-Clans waren. Je kriminelles desto
eher erhält man in Deutschland dauerhaf –
tes Bleiberecht. Kein Wunder also, dass sich
hier Migranten selbst der aller schlimmsten
Verbrechen bezichtigen, nur um weiter hier –
bleiben zu können! Und genau die vertritt
Heiko Maas da nun im Kosovo und tut alles
für die, nur für das deutsche Volk, da tut er
gar nichts!

Hütchenspieler Horst

Endlich glaubte Innenminister Horst Seehofer einmal
so etwas wie einen Erfolgt, sozusagen den ersten in
seiner gesamten Karriere als Bundesinnenminister,
verkünden zu können. Zum ersten Mal musste er
nicht, wie schon 22 Mal zuvor, mit der Verhaftung
irgendeiner vollkommen bedeutungslosen rechten
Gruppierung vom eigentlichen Komplettversagen
ablenken.
Dementsprechend stolz wie Bolle verkündete der
Bundesinnenminister die Abnahme von Verbrechen
in Deutschland. Spürbar sei dies vor allem bei La –
dendiebstählen. Dabei dachte er wohl, dass von den
anwesenden Deppen es ohnehin niemand merken
wird, dass es weniger Ladendiebstähle nur aus dem
einen Grund gab, da die meisten Geschäfte Corona
bedingt ohnehin geschlossen gewesen.
So konnte sich denn der Seehofer wieder voll zum
Horst machen, indem er solches freudestrahlend
verkündete.
Ansonsten hatte der Bundesinnenminister nichts
zu melden und schon gar nicht etwas Gutes. Alles
blieb in den Statistiken beim Alten: So sind z. B.
Migranten weiterhin meist massiv überrepräsen –
tiert bei Schwerstdelikten wie schwere Körperver –
letzung, Sexualstraftaten und weiteren Delikte.
33,7 Prozent aller Straftäter waren demnach 2020
Migranten, wobei Migranten die einen deutschen
Pass besitzen nicht mitgezählt und als ,,Deutsche„
gelten. Bei Mord und Totschlag etwa stehen 1.085
ausländische Tatverdächtige 1.587 deutschen gegen –
über obwohl sie zusammen mit Migranten mit einen
deutschen Pass nur ein Viertel der Bevölkerung aus –
machen. Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung
und sexuellen Übergriffen im besonders schweren
Fall stehen 3.110 Ausländer 5.370 Deutschen gegen –
über. Bei Raubdelikte: Ausländer 10.378 gegenüber
15.435 bei Deutschen. Gefährliche und schwere Kör –
perverletzung: Ausländer 52.412 gegenüber 84.776
bei Deutschen. Selbstredend sieht die Bundesregier –
ung hier keinen Handlungsbedarf. Ihr einziges Kon –
zept ist es noch mehr Migranten nach Deutschland
zu holen!
Wenn dagegen deutsche Rechte nur ein Prozent so
vieler Straftaten begehen, hagelt es im Bundestag
gleich verschärfte Sondergesetzregelungen!
Eine echte, aussagekräftige Statistik hat man nicht,
wohl weil die Bundesregierung nichts mehr fürchtet
als handfeste Daten. So beruft man sich einzig und
alleine auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS),
deren Ergebnisse zuvor ,,kommentiert„ werden.
Mit bösen Worten ausgedrückt, heißt ,,kommen –
tiert„, dass die Statistik im Sinne ihrer Auftragge –
ber zurechtgeferkelt wird. Heraus kommt dann
solch Unsinn, wie die durch die Bevölkerung ,,nur
gefühlte Zunahme von Verbrechen„ und ähnlicher
Bockmist. Obendrein arbeitet man bei der PKS
noch sozusagen mit doppelter Buchführung, in –
dem man neben der offiziellen Statistik regelrecht
zugemüllt wird mit Broschüren, Tabellenverläufen
und anderen ,,ergänzenden Informationen„. Un –
ter solch Blätterwald versteckt, ist dann das eigent –
lich Relevante, dass in den letzten Jahren nicht so
nach dem Willen des Bundesinnenministerium aus –
fiel. Hier konnte man auch für 2020 keine nennens –
werten Erfolge vorzeigen.
Von daher hält man im Ministerium eben „Ausge –
wählte Zahlen im Überblick“ für den systemnahen
Journalisten parat. Den Einkopierjournalisten freut
es und erspart ihm die Recherche, für die er ohne –
hin nicht geschaffen ist.
Im Endeffekt musste Seehofer wieder einmal zu
rumänischen Hütchenspielertricks greifen, um
den ,,Qualitätsmedien„-Journalisten einzulullen,
welche ohnehin lieber gegen die Querdenker zu
Felde ziehen und den ,,Kampf gegen Rechts„
frönen. Von denen war somit keiner geistig in der
Lage Seehofers Zaubertricks zu durchschauen.
Die suchen immer noch die Nuss unter dem Hüt –
chen beim ,,Sturm„ auf das Reichstagsgebäude.
Da hatte denn der Horst auch gut lachen.

Corona-Krise: Weitere Lügen?

Als in Deutschland Mediziner vor den Risiken der
künstlichen Beatmung bei Corona-Patienten warn –
ten, wurden sie von der Staatspresse als Corvid –
idioten und Panikmacher verunglimpft. Dasselbe
geschah in Deutschland als Querdenker und an –
dere im Netz vor den Nebenwirkungen der Co –
ranaimpfstoffe warnte. Auch hier behauptete die
Staatspresse das all diese Berichte erlogen wären
und es in Wahrheit keine Fälle von Nebenwirk –
ungen geben würde.
In beiden Fällen machten sich also die nur sich
selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„ um den
Ruf im Volk als ,,Lügenpresse„ weiter verdient!
Dasselbe gilt für die vermeintlichen sogenannten
,,Faktenchecker„, welche das Gleiche behauptet,
und meinten es belegen zu können.
Sichtlich konnten ihre Belege es nicht verhindern,
dass die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen,
allem voran beim Impfstoff von AstraZeneca, im –
mer mehr an die Öffentlichkeit gelangen.
Inzwischen titelt sogar das ,,Handelsblatt„ groß:
,,AOK-Krankenhausreport: Jeder zweite Corona –
Patient starb nach Beatmung auf der Intensivsta –
tion„!
Darin heißt es unter anderem: ,, Die Erhebung
liefert erstmals eine breite Datenbasis zur Lage
in den Krankenhäusern während der Pandemie „.
Wenn es bis dahin keine verläßlichen Daten gab,
woher bezogen dann all die ,,Qualitätsmedien„
und ,,Faktenchecker„ ihre Informationen, mit
denen sie meinten die ,,Coronaleugner„ wider –
legen zu können?
So dürfte in der Corona-Krise nicht nur die Bun –
desregierung stark an Glaubwürdigkeit einge –
büßt haben, sondern allem voran auch die da –
rüber berichtenden Medien.
Allem Anschein nach, kommt nunmehr nach
und nach alles ans Tageslicht, was die Corona –
Gegner schon längst wussten. Sichtlich waren
selbst die größten ,,Corvididioten„ bedeutend
besser informiert als dass, was sich hierzulande
Journalisten nennt!
Noch ein weiterer Satz im Handelsblatt-Arti –
kel von Jürgen Klöckner fällt dabei besonders
ins Auge : ,, Die Erhebung ist auch deswegen
interessant, weil es bislang keine ausführlichen
Daten zur Lage in den Krankenhäusern gibt, ob –
wohl diese zur Begründung von verschärften Co –
rona-Maßnahmen herangezogen wird „. Das
klingt ganz als wären wir auch von der Merkel –
Regierung bislang belogen worden, in allem was
das Ausmaß der Corona-Krise betrifft!
Das klingt schon sehr nach Rückzugsgefecht!
Bei solch einer Mischung aus Lügen und Halb –
wahrheiten würde es sichtlich niemanden ver –
wundern, wenn sich auch bald die Zahlen der
angeblichen Corona-Toten in Luft auflösen.
Was die Experten betrifft auf die sich die Mer –
kel-Regierung bezieht, allem voran die Veteri –
närmediziner, – also Tierärzte -, auch die haben
sich bislang immer nur geirrt. Angefangen mit
dem Sinn von Schutzmasken tragen. Hieß es zu –
erst von denen, dass kleine Kinder verhältnis –
mäßig gut vor Corona geschützt seien, und es
wurde dies mit eilig zurechtgeferkelten Studien
zu belegen versucht, sprachen die Schließungen
von KITAs und Schulen da eine andere Sprache.
Damals hieß es auch, das einzig Ältere übermä –
ßig von Corona-Infektionen betroffen seien, nun
sind es plötzlich die Jungen! Zwar erklärt man
es uns immer mit neuen Mutationen, aber all –
mählich scheint auch der Letzte es zu begreifen,
wo hier in Deutschland die eigentlichen Mutan –
ten sitzen!
Schon wagen es die Medien sich nicht mehr über
Corvidioten zu lästern, weil sie sich in der Corona –
Krise selbst zu oft zum Idioten gemacht! Bislang
deckte die Corona-Krise nicht nur die Korruption
im Bundestag auf, sondern beginnt nun ebenso
schonungslos all die Lügen aufzudecken, die uns
über Corona erzählt. Der Merkel-Regierung ge –
lingt es immer weniger noch den Deckel drauf –
zuhalten. Der krampfhafte Versuch die Medien –
gesetze zu verschärfen, wird daran wenig ändern.
Nichts lässt sich auf Dauer unterdrücken und
schon gar nicht die Wahrheit!

,,Weißenphobie„ in der nächsten Psychiatrischen Klinik dringend behandeln lassen

In der Deutschen Welle darf Dunja Mijatovic vom
Europarat einen ,,Gastbeitrag„ verfassen, also wie –
der einmal mehr reine Lobbyarbeit betreibt. Wie nun
bei Lobbyisten üblich, wird viel behauptet und nichts
bewiesen. So kann die Mijatovic für ihre Behauptung
von ,,strukturellen und institutionellen Rassismus„,
welcher angeblich in Europa herrscht, nicht den aller
kleinsten Beweis anführen. Ebenso wenig für ihren
Satz ,, Wenn Sie Schwarz sind, ist die Wahrscheinlich –
keit größer als bei einer weißen Person, dass Sie auf
dem Arbeitsmarkt, im Bildungswesen, im Gesund –
heitswesen und bei der Wohnungssuche diskrimi –
niert und von der Polizei angehalten und durchsucht
werden „. Dies würde nämlich bedeuten, dass man
zum Vergleich auch rassistische Vorfälle die Weißen
widerfahren, zählen würde! Wir wissen aber alle, das
dies innerhalb der EU nicht passiert! Dementsprech –
end gibt es keinerlei Beweis dafür, dass Schwarze in
diesem Lande rassistischer als Weiße behandelt wer –
den. Und die linksdrehende Mijatovic gibt dies so –
gar offen zu: ,, Obwohl die meisten europäischen
Staaten keine Daten über rassistische Diskriminier –
ung erheben …„, behauptet sie einfach , geben einige
Berichte einen Einblick in das Ausmaß des Problems„.
Welche Berichte? Stammen dieselben wie üblich aus –
schließlich von Schwarzen?
Als Beweis führt die Lobbyistin sodann an: ,, In Frank –
reich zeigte eine Umfrage der unabhängigen Behörde
Defenseur des Droits (Verteidiger der Rechte), dass
junge Männer arabischer und afrikanischer Abstamm –
ung 20-mal häufiger angehalten und durchsucht wur –
den als jede andere männliche Gruppe„. Gibt es da –
zu auch eine Studie, ob diese Gruppe auch 20 mal
mehr Verbrechen begeht als jede andere Gruppe und
daher vermehrt von der Polizei kontrolliert werden ?
Oder konnten die Lobbyisten von der Defenseur des
Droits-NGO mal wieder nicht liefern?
Und wie hoch ist der Anteil der Schwarzen an der
Kriminalität, in jenen Staaten, in denen sie angeb –
lich so sehr diskriminiert?
Es dürfte auch entscheidend sein, dass die am meisten
,,rassistisch„ behandelten Schwarzen überwiegend
aus sicheren Herkunftsländern kommen, was dann
die Frage aufwirft: Warum diese Schwarzen aus Län –
dern, in denen sie nicht ,,rassistisch„ behandelt wer –
den, in Länder einwanderten, in denen angeblich ein
starker ,strukturellen und instituionellen Rassismus„
vorherrscht? Sind das alles Masoisten? Dafür hat die
Mijatovic natürlich keine Erklärung! Sichtlich, weil
man hier auf Kosten genau der Weißen, denen man
Rassismus unterstellt, weitaus besser leben kann als
in seinem Herkunftsland mit ehrlicher Arbeit! Hier
könnte ihre eigene Aussage Aufschluß geben: ,, Die
jüngste Umfrage der EU-Grundrechteagentur zu die –
sem Thema zeigt, dass 18 Prozent der Befragten im
Alter von 16 bis 24 Jahren weder einer bezahlten Ar –
beit nachgehen noch eine schulische oder berufliche
Ausbildung absolvieren „. Und jede Wette, genau
dieser Prozentsatz, der ausschließlich auf Kosten der
Weißen lebt, fühlt sich am meisten ,,rassistisch„ be –
handelt! Somit könnte das reale Ergebnis der Auswert –
ung derlei Studien, Statistiken und Berichte durch –
aus zu dem Schluß gelangen, je mehr der Migrant dem
Weißen auf der Tasche liegt, desto rassistischer
fühlt er sich von den Weißen behandelt. Sowie, je
größer sein Anteil an der Kriminalitätsstatistik,
desto größer fühlt er sich diskriminiert! Jedoch, was
besonders ins Auge fällt, ist nie Bestandteil derlei
Berichte!
Die beständige Einseitigkeit solcher Berichte, sind
in etwa so als würde man ein Jahr lang Betrunkene
am Ballermann zählen, und daraus dann herleiten,
dass die beständigen Rassismus – und Diskriminier –
ungsvorwürfe die Weißen psychisch-krank mache 
und verstärkt in die Alkoholabhängigkeit treibe!
Aber widmen wir uns einer weiteren Behauptung der
Lobbyistin : ,, Ein kürzlich veröffentlichter parlamen –
tarischer Bericht in Großbritannien hob hervor, dass
die Sterblichkeit Schwarzer Frauen bei der Geburt
fünfmal höher ist als die weißer Frauen und dass mehr
als 60 Prozent der Schwarzen Bevölkerung in Großbri –
tannien nicht der Meinung sind, dass ihre Gesundheit
vom Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) in gleichem
Maße geschützt wird wie die weißer Menschen „. Das
könnte auch einfach daran liegen, dass die schwarzen
Frauen im Durchschnitt fünf mal so viele Kinder be –
kommen wie weiße Frauen. Liegt dem parlamentar –
ischem Bericht eine Statistik darüber bei? Ansonsten
hat auch dieser Bericht keinerlei ehrlich Aussagekraft!
Auch eine weitere Aussage hat kaum einen Bestand :
,, In Portugal wurden Menschenrechtsverteidiger und
Abgeordnete afrikanischer Abstammung angegriffen
und erhielten Todesdrohungen „. In Deutschland
werden umgekehrt auch AfD-Politiker überfallen
und bedroht! Also nichts, was einzig auf Schwarze
in Europa zutrifft! Von daher ist Mijatovic Aussage
,, Dennoch wird dieses Problem weithin geleugnet„
einfach nur Unsinn. Man schaue sich nur einmal da –
zu die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland an, wo
bedeutend mehr über Übergriffe auf Migranten
berichtet wird als über Angriffe auf rechte Politi –
ker! Von einem Leugnen kann hier also überhaupt
nicht die Rede sein!
Es geht dieser Lobbyisten nicht um Recht oder Ge –
rechtigkeit und schon gar nicht um Gleichstellung,
sondern ausschließlich darum den Migranten per
Sondergesetze besser zu stellen als den weißen Eu –
ropäer. Nichts anderes verstehen diese Lobbyisten
unter ,,Rassismus mit Gesetzen bekämpfen„! Ge –
nau dies ist ,,der Wandel„ den sie anstreben!
Genaugenommen ist es ebenso Rassismus, ganz
ausschließlich nur weißen Menschen am laufenden
Band irgendwelche Phobien zu unterstellen, um
dadurch lobbyistischen Sonderrechte von Minder –
heiten durchzusetzen. Folgerichtig kommt nun
bei der Dunja Mijatovic so, neben der ,,Homo –
phobie„ und der ,,Islamphobie„ nun auch noch
die ,,Afrophobie„ hinzu. Die einzig wirklich Geis –
teskranken sind doch jene, welche sich laufend sol –
che Phobien ausdenken und mit tendenziösen Stu –
dien und gefälschten Statistiken ihren Wahn zu be –
weisen versuchen, wie der Hexenjäger das angeb –
liche Zaubernkönnen der Hexe. Ihr solltet erst ein –
mal eure ausgesprochene ,,Weißenphobie„ in der
nächsten Psychiatrischen Klinik dringend einmal
behandeln lassen!

Qualitätsmedien: Reine Stimmungsmache für Asyl – und Migrantenlobby

In den Meldungen von der Flüchtlings-Front ist in den
,,Qualitätsmedien„ immer wieder von ,,Kritikern„
die Rede, welche das Vorgehen der Regierungen, wie
beispielsweise der griechischen, bemängeln. Doch wer
sind diese angeblichen Kritiker auf welche sich die Me –
dien immer wieder berufen?
Zumeist dürfte es sich dabei bei diesen um die üblichen
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby mit ihren
Einflüsterungen handeln, zumeist getarnt als dubiose
NGOs! Daher müssen die Kritiker anonym bleiben, da –
mit der Leser so ja nicht erfährt, dass diese Kritik im –
mer nur von einer gewissen Seite kommt.
Hier nur zwei Beispiele: ,, Kritiker argumentieren je –
doch, sie würden unter anderem gegen die Genfer
Flüchtlingskonvention und die Europäische Konven –
tion für Menschenrechte verstoßen „ ( DW vom 17.
3.2021 ). ,, Bidens Migrationspolitik wird auch von
anderer Seite kritisiert, da Tausende Minderjährige,
die ohne ihre Eltern auf der Flucht sind, während der
Prüfung ihrer Asylanträge in Lagern oder Heimen
festgehalten werden „ ( Reuters vom 17.3. 2021 )
Ebenso oft versteckt sich die eingekaufte Journaille
selbst hinter dem imaginären Kritiker um im Sinne
ihrer Auftraggeber auf den Leser einzuwirken.
Damit soll Stimmung gegen die Regierungen gemacht,
welche sich immer noch dagegen stemmen, dass ihr
Land von Flüchtlingen regelrecht überschwemmt wird.
In den ,,Qualitätsmedien„ kommen ohnehin nur die
typischen Lobbyisten zu Wort, wie z.B. in der ,,Süd –
deutschen Zeitung„ vom 25.1. 2021 der fühere öster –
reichische Außenminister Michael Spindelegger, Chef
Chef der Migrationsagentur ICMPD. Ansonsten kom –
men in regelmäßiger Routine Flüchtlinge stets in der
Opferrolle zu Wort.
Es ist ohnehin kein Geheimnis, dass die aller schlimms –
ten Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby in den
,,Qualitätsmedien„ regelmäßig Gastbeiträge ganz im
Sinne ihre Lobby verfassen dürfen. Solch Gastrecht
räumen die Medien den entschiedenen Gegnern der
Asyl – und Migrationslobby selbstverständlich nicht
ein! Ebenso wenig, wie man dort Kritik an der Lobby
üben oder deren Kritiker zu Worte kommen ließ!
Weil ein eingekaufter Journalismus, der in der Bun –
ten Republik zur Routine geworden, eben nicht frei
oder gar unabhängig ist. Von daher wird über das
Thema Flüchtlinge auch nur stark tendenziös berich –
tet.
Sichtlich will man so die Leser beeinflussen und dafür
Stimmung machen, dass die Merkel-Regierung schon
wieder heimlich und hinter dem Rücken aller Verhand –
lungen mit der Türkei über einen neuen schmutzigen
Migrationsdeal führt.

Wo man anstatt mit Sputnik lieber mit Ideologie einimpft

In der ,,WELT„ fantasiert Pavel Lokshin von der russischen
Gefahr daher, die mit dem russischen Impfstoff Sputnik an –
geblich in der EU Einzug halten täte, wenn dort erst der russ –
ische Impfstoff produziert würde.
Die einzige Gefahr, welche tatsächlich von ,,Sputnik„ aus –
geht ist die, dass die einheimische Pharmaindustrie nicht
mehr sagenhafte Profite mit einem Impfstoff erzielen, für
dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen sie keinerlei
Garantie übernehmen mussten.
Die EU-finanzierte Pharmaindustrie könnte dann ihr
Komplettversagen nicht länger verdecken, mit den über –
teuerten Impfstoffen und seinen Nebenwirkungen. Und
mal ehrlich in Deutschland von einem russischen Impf –
stoff abhängig zu sein, ist bei weitem nicht so gefährlich,
wie vom Impfstoff der ,,deutschen„ Biotech, die für ein
paar Euros mehr lieber erst Großbritannien und Israel
mit Impfstoff so übermäßig versorgten, dass es im eige –
nen Land daran gewaltig mangelt! Und nicht wenige der
Schwachköpfe aus der Politik wollen dafür deren Chefs
auch noch das Bundesverdienstkreuz verleihen! Wenn
nun Wladimir Putin mit einem weitaus billigeren, wirk –
sameren Impfstoff ohne weitgehende Nebenwirkungen
den Deutschen aus der Patsche hilft, bestünde die aller
größte Gefahr darin, den Erfindern von ,,Sputnik„ ein
Dutzend Bundesverdienstkreuze zukommen zu lassen.
Da diese inzwischen inflationär an im wahrsten Sinne
des Wortes jeden Komiker verliehen werden, dürfte
selbst dies kein Problem darstellen.
Das einzig wahre Problem sind Pawlowschen Hunde
im Bundestag die schon wieder reflexartig ihre Köpfe
nach Amerika drehen und schon mit eingekniffener
Rute die Strafe aus den USA entgegen zittern. Immer –
hin könnte der GI Joe aus dem Weißen Haus ihnen mit
Sanktionen kommen und so allen zeigen, dass er nicht
im Mindesten der bessere Präsident im Gegensatz zu
Donald Trump ist, so wie es die Pawlowschen Hunde
in ihrem Propaganda-Gebell daher kläfften.
Allerdings hat dieser US-Präsident Biden, welcher den
Einsatz der Nationalgarde unter Trump stets bekämpft,
um sich dann bei seiner Amtseinführung selbst hinter
einem Wall aus Nationalgardisten zu verstecken und
dessen schwarze Wähler, die gegen schießwütige Cops
auf die Straße gingen und sich dann darüber beschwer –
ten, dass diese Cops nicht die Weißen vor dem Kapitol
zusammen geschossen, ohnehin schon sein Gesicht ver –
loren.
Somit sehen also nicht die ,,Europäer„, wie es Lokshin
dreist behauptet als vielmehr die Eurokraten in Brüssel
ein Problem mit dem russischen Impfstoff. Denn Sput –
nik könnte die in der Corona-Krise in die Höhe geschos –
senen Aktien der europäischen Pharmakonzerne wieder
auf Talfahrt schicken, so dass sie wieder da landen, wo
sie sich vor der Krise befanden. Das dabei ein paar der
Börsenspekulanten empfindliche Verluste erleiden,
dürfte man eher hämisch als satten Bonus empfinden.
Mit dem russischen Impfstoff stehen die Eurokraten
tatsächlich am Scheideweg, denn sie müssen sich ent –
weder zum ersten Mal in ihren politischen Karrieren
für ihr eigenes Volk entscheiden oder weiterhin dem
Minderheitswillen der Lobbyisten gehorchen.
Besonders die Pawlowschen Hunde aus dem Bundes –
tag, welche zwei Herrn dienen, nämlich den USA und
den Lobbyisten, und die sich noch nie für das deutsche
Volk dabei entschieden, dürfte die Entscheidung sehr
schwer fallen.
Auf einen Schwachkopf wie Pavel Lokshin, der in der
,,WELT„ so tut als wolle Russland nunmehr auf sei –
nen Impfstoff ein neues Großeurasien„ aufbauen,
aber sollten sie dabei lieber nicht aufbauen. In dessen
krankem Hirn ist ,, : Sputnik V in der EU für Moskau
ein Symbol für den eigenen Triumph – und die Nieder –
lage Europas „. Solche Hasstiraden in einem der soge –
nannten ,,Qualitätsmedien„ zeigt nur wie weit der ein –
gekaufte Journalismus in Deutschland bereits gediegen
und in wie weit Ideologie jegliche objektive Sachlichkeit
im in Deutschland vorherrschendem Schweinejournalis –
mus vergiften. So eine Giftspinne wie der Pavel Lokshin,
würde besser in Karl Eduard von Schnitzlers Schwarzen
Kanal passen als zum freien unabhängigen Journalismus.
Und hieß es vorher nicht im Lobbyismus-Journalismus,
dass Corona keine Grenzen kenne als es darum ging die
Europäer darauf einzustimmen, dass ihre Steuergelder
dazu herhalten, dass allem voran wieder einzig die EU,
wie schon bei dem Flüchtlings-Problem, die ärmsten
Staaten in Afrika mit Impfstoff versorgen sollte? Plötz –
lich, wo es um Russland geht, gelten also all diese La –
trinenparolen der Asyl – und Migrantenlobby nichts
mehr! Niemand war damals auf die Idee gekommen,
dass vor allem Merkels Einsatz vorrangig ihre gelieb –
ten schwarzafrikanischen und arabischen Staaten
zum Vorzugspreis mit Corona-Impfstoffen zu versor –
gen als geostrategische Maßnahme zur Machterwei –
terung zu sehen! Warum dann, tut man dies jetzt bei
Russland? Weil es gewisse oder sollte man lieber sa –
gen gewissenlose Gestalten es einfach nicht ertragen
können, dass Russland ohne viel Aufwand und mas –
sive Finanzen schnell etwas hinbekommen, da wo die
Eurokraten wieder einmal mehr kläglich gescheitert.
Aber wenn der Einsatz von Sputnik V. in Europa da –
zu führt, dass 1. ) ausreichend Impfstoff für die Bevöl –
kerung zur Verfügung steht ( Woran die Merkel-Re –
gierung gerade kläglich gescheitert ), und 2.) durch
den massenhaften Einsatz die Kosten für die Herstell –
ung solcher Impfstoffe enorm verringern, kann es je –
dem Europäer egal sein, welches Land ihn hergestellt!
Schließlich wollen die Eurokraten doch sonst immer
Globalplayer sein! Es darf doch nicht sein, dass die
Eurokraten aus rein ideologischen Gründen jetzt so
darauf verzichtet, dass die europäische Bevölkerung
mit ausreichend Impfstoff versorgt!
Kann natürlich sein, dass dann so manche EU-Regier –
ung auf seinen überteuert eingekauften Impfstoff mit
seinen Nebenwirkungen und geringen Wirksamkeit
sitzen bleibt. Aber da haben wir ja noch solche Gift –
spritzen wie Pavel Lokshin, die man reichlich bis zur
Thrombose damit gehörig einimpfen können!