Danke, Antifa

Wenn man die jüngsten Angriffe auf die AfD, von
körperlichen Angriff auf deren Politiker, über die
Zerstörung von Wahlständen und Plakaten, bis
hin zum Bombenanschlag, betrachtet, stellt sich
einem unvermittel die Frage, wer dafür die Ver –
antwortung trägt.
Bei der Suche im Netz wird man schnell nach
den eigentlichen Drahtziehern fündig und kann
feststellen, dass in der Relotius-Presse die Antifa
nicht nur über alle Maßen verherrlicht, sondern
geradezu offen zu Gewalt aufgerufen wird. Da
betätigen sich linksextremistische Journalisten
geradezu als geistige Brandstifter!
Jüngstes unrühmliches Beispiel ist in ein Artikel
in der ´´taz„ mit dem Titel ´´ Danke, Antifa
Darin fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen
wird.
Im sehr verhängnisvollen Umkehrschluß aber
würde dass bedeuten : Keine Gewalt gegen
Migranten, lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im
Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz geklei –
dete Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bom –
benbastler und Antifa-Schläger verfasst und das
Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, kann
man wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!
Im ´´Tagesspiegel„ schwört Sebastian Leber
die Leser auf die Antifa-Schläger ein, indem er be –
hauptet, dass man der Antifa viel zu verdanken
habe. Sichtlich hat Leber voller Neid entdeckt,
wie sehr der ,,taz„-Artikel Anklang fand und so
kupfert er dessen Titel ´´ Danke, liebe Antifa
einfach ab.
Sichtlich hat Leber bemerkt, falls er denn noch
etwas merkt ( das weiß man bei der Relotius –
Presse nie so genau ), dass die Aufforderung
zu offener Antifa-Gewalt in der ´´taz„ bei vie –
len Lesern nicht so gut ankam. Also meint er
diese Subkultur verteidigen zu müssen.
Die Antifa beschützt den Bürger vor den bösen
Rechten, so der Grundtenor : ,, Dabei ermög –
lichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme
die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich
keine „.
Auch Linksextremist Leber verharmlost die
Angriffe der Antifa-Schläger auf AfD-Wahl –
stände oder etwa auf die Buchmesse : ´´ Ich
bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn
wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr
Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum
Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackel –
läufen und Aufmärschen präsent sind, ist im
Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und
ihrer Unterstützer „. Augenscheinlich hält
Leber nicht viel von demokratischen Grund –
rechten wie Meinungs – und Versammlungs –
freiheit.
,, Gäbe es den Widerstand nicht, hätten
Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle
mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren. Sie
könnten ungestört Flugblätter verteilen:
vor Supermärkten, vor Schulen, in Fuß –
gängerzonen. Sie könnten Druck ausüben
und anderen ihre Werte aufzwingen
gibt der Autor unumwunden zu.
Das Rechte etwa, wie Salafisten, Linksex –
tremisten und gewalttätige grüne Umwelt –
aktivisten das Recht haben Flugblätter zu
verteilen, unvorstellbar für Leber & Co.
Nicht, das Rechten, sogar noch Menschen –
rechte in der BRD zugestanden werden!
Auch vom Bundespräsidenten, Frank-Wal –
ter Steinmeier, welcher ja gerade erst zum
Dialog aufgerufen, hat der Autor keine gute
Meinung : ,, Wer sagt, man müsse sich mit
Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat
keine Ahnung von der Realität in ostdeut –
schen Provinzen „. Dafür aber hat Leber,
wie viele Westdeutsche, natürlich massive
Vorurteile gegen den Osten! Es ist kaum
annehmbar, dass der mal im tiefsten Osten
versucht hat mit ´´Rechten„ ins Gespräch
zu kommen. Der ist eher der Relotius-Typ,
der so was einfach erfindet!
Beim Thema Relotius fällt uns natürlich so –
fort der ´´SPIEGEL„ ein. Und richtig, hier fin –
den wir folgerichtig die erste mediale Huldig –
ung an die Antifa! Diese stammt vom Septem –
ber 2018, und aus der Feder von Margarete
Stokowski. Deren Titel lautete : ,, Es kann nicht
genug Antifa geben „.
Darin wird die Antifa bejubelt : ,, Die Antifa
leistet in Deutschland einen ganzen Haufen
Bildungs-, Informations- und Mobilisierungs –
arbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem
Land nicht noch düsterer wird, und wer all
das ausblendet, hat entweder schäbig rech –
erchiert oder will es nicht besser wissen „.
Den letzten Teil als Seitenhieb konnte sie sich
noch erlauben, da der Fall Class Relotius noch
nicht bekannt, welcher später allzu deutlich
aufzeigt, wie es um die Recherche bei dem
´´SPIEGEL„ bestellt!
Auch hier findet sich ein nur schwach über –
tünchter offener Aufruf zur Gewalt : ,, Wi –
derstand gegen Rechtsradikale muss radikal
sein, es geht nicht anders. Radikal heißt in
diesem Fall: breit aufgestellt, unnachgiebig,
keine Menschenfeindlichkeit duldend „.
Auch schon früher rief die Dame durch die
Blume zum Psychoterror gegen Andersden –
kende durch Antifa & Co auf : ,, Ich zitierte
die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt
Handarbeit“ und schrieb, das bedeute,
„denen nachhaltig auf die Nerven zu ge –
hen, die versuchen, sich als Konservative
zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Ras –
sismus, Nationalismus und völkisches Den –
ken stehen „. Selbstredend blieb dabei
offen, was sie unter anderen auf die Ner –
ven gehen versteht!
Wir sehen also, wer da Öl ins Feuer gießt!
Es ist erschreckend, es mit anzusehen, wie
viele geistige Brandstifter es in den soge –
nannten ´´Qualitätsmedien„ doch gibt,
und wie sehr der Linksextremismus be –
reits Einzug in den Redaktionen gehalten.

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Journalistin entlarvt im Fall Relotius unabsichtlich die Handlungsweise des deutschen Schweinejournalismus

Die Presse ist immer noch wegen des Fall Relotius
stark am Heulen. Sie macht eben dass, was sie an –
sonsten zu Islamisten, Vergewaltigern, Messer –
männern und psychisch-kranken Tätern in diesem
Land schreiben : Sie erklären es zum Einzelfall und
sich selbst zum eigentlichen Opfer! Sie können eben
nicht aus ihren vorgefertigten Schablonen heraus.
So wie etwa Annette Ramelberger in der ´´ Süddeut –
schen Zeitung„ uns gleich erklärt, dass in ihrer klei –
nen Welt, nur Rechte Fake news verbreiten.
Nebenbei erfahren wir von der Ramelsberger exakt,
wie Journalisten ticken : ,, Selbst der solideste Repor –
ter, die leidenschaftlichste Reporterin kennt die Tage,
an denen bei der Recherche nichts läuft wie gewünscht:
das Meer vor Libyen spiegelglatt und kein Schlepper –
boot in Sicht; das Dorf in Sachsen, wo der Neonazi-Auf –
marsch sein soll, ausgestorben und kein Nazi weit und
breit; der Gesprächspartner maulfaul und uninspiriert „.
Ja, das, was sich hierzulande Journalisten nennt, hat
also tatsächlich nur zwei Themen, um groß rauszu –
kommen : Flüchtlinge und Nazis!
Wahrscheinlich merkt die Ramelsberger noch nicht
einmal ihre geistige Armut dabei, während sie sich
krampfhaft bemüht den Fall Relotius schön zu reden,
und selbst da muß sie sich noch der Rechten bedienen,
mit der Behauptung : ,, In einer Zeit, in der „Fake News“
zum Kampfbegriff geworden sind und Rechtspopulisten
ihre eigenen Wahrheiten streuen, ist Glaubwürdigkeit
lebensnotwendig für den Journalismus „. Dabei war
Ritorius kein Einzelfall, denn schon im Jahre 2000 als
genau solche Journalisten ,, das Dorf in Sachsen, wo
der Neonazi-Aufmarsch sein soll, ausgestorben und
kein Nazi weit und breit „ so vorfanden, logen sie
schlimmer als Class Relotius in seinen Geschichten
über die angeblichen Ereignisse in Sebnitz. Über –
haupt log die Presse gerne, wenn es um Rechte
ging, ob in Mügeln, Potsdam, Ludwigshafen, Baut –
zen, Dresden oder Chemnitz. Man log eben so viel,
das man die Wahrheit gar nicht mehr zu erkennen
vermochte. Genau von daher empfand mam des
Ritorius Geschichten dann auch so stimmig!
Aber wir erfahren wenigstens von Frau Rammels –
berger, warum deutsche Journalisten täglich und
dabei vso iel Unsinn über Donald Trump schreiben:
,, Auf der Journalistenschule haben sie einem bei –
gebracht: „Wenn du Mist über den amerikanischen
Präsidenten schreibst, passiert erst mal nichts.
Schreibst du Mist über den Bürgermeister, steht er
am nächsten Tag vor deinem Schreibtisch.“ Es geht
also gar nicht um Donald Trump oder dessen Politik
selbst, sondern schlicht und banal darum, daß wenn
du nichts zu schreiben weißt, schreibt über Donald
Trump! Und sehr viele Journalisten hierzulande wis –
sen nichts zu schreiben, wenn der böse Rechte nichts
macht. Das erklärt die vielen Artikel über Trump in
den Deutschen Medien.

Chemnitz : Endlich hat man einen neuen NSU!

Nachdem man sich zuvor schon aus ein paar China –
böllern in Freital einen neuen NSU zusammengebas –
telt, sowie uns den Bundeswehrsoldaten Franco A.,
welcher mit einer nicht funktionsfähigen Pistole an –
geblich Attentate auf Politiker begehen wollte, prä –
sentierte, trumpft man nunmehr also mit der Chem –
nitzer Revolutionsgruppe mächtig auf.
Dieselbe soll angeblich versucht haben sich scharfe
Schußwaffen zu besorgen, um damit, wie kann es
anders sein, Attentate auf Politiker zu begehen.
Immerher konnte in diesem Fall ja schon solch
megagefährliche Schußwaffe, wie ein Luftgewehr,
sichergestellt werden! Das alleine sollte in der
immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
ausreichend sein, um die Beschuldigten, – von
,, mutmaßlichen Tatverdächtigen„ ist gar nicht
erst die Rede – zu langjährigen Haftstrafen zu
verurteilen.
Obwohl die ´´Qualitätsmedien„ schon auf das
Heftigste die ,, mediale Vorverurteilung „ der
Angeklagten betreiben, dürfen letztere in dem
Fall nicht darauf hoffen, das ihnen ,, mediale
Vorverurteilung„ später strafmildernd ausge –
legt werden. Nein, solche Strafmilderungen
sind in der BRD-Justiz einzig ,, Straftätern mit
Migrationshintergrund „ vorbehalten!
Also typischen ´´ Einzeltätern„ die alleine mehr
Körperverletzungen begangen haben als die
gesamte Chemnitzer Gruppe!
Immerhin konnte bei den ,, extrem gewalttäti –
gen „ Angriffen der Nazigruppe auf Ausländer
schon ein irakischer Flüchtling ausfindig ge –
macht werden, der sich bei dieser Gelegen –
heit daran erinnerte, von einer Flasche am
Kopf getroffen worden zu sein. Das sollte
für extrem hohe Haftstrafen reichen!
Man muß kein Experte in Sachen deutscher
Justiz sein, um zu wissen, das die Mitglieder
der Chemnitzer Gruppe schneller und härter
verurteilt werden als der Mörder von Daniel
H.!
Interessant dürfte es an diesem Fall nur sein,
wie es uns die ´´Qualitätsmedien„ erklären
werden, wie die megagefährliche Nazitruppe
mit nur einem Luftgewehr den politischen
Umsturz im Lande herbeiführen wollte. Oder
braucht es bei dem, was derzeit im Bundes –
tag sitzt, wirklich nicht mehr?

Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen – Nachtrag

Schon einen Tag später, kommen die ´´ Qualitäts –
medien „ nicht umhin, zugeben zu müssen, daß
der afghanische Selbstmörder, wegen in Deutsch –
land verübter Straftaten, abgeschoben worden.
Das hindert aber die Clique von Politikern, die
Mädchen wie Lea, Mia und Susanna, nicht im
mindesten gedacht, ja im Bundestag sogar das
Gedenken an Susanna verhindert, nunmehr
den toten kriminellen Afghanen weiterhin zu
instrumentalisieren.
Der entfesselte Politiker-Mob macht sich mit
toten Straftätern gemein, um gegen Seehofers
Abschiebungspraxis zu wettern, und nun sogar
dessen Rücktritt zu fordern, weil er nicht takt –
voll mit dem Selbstmord eines Kriminellen um –
gegangen !
Die Kriminellen-Beheuler aus dem Bundestag,
welche zugleich die aller schlimmsten Gefähr –
der inneren Sicherheit in Deutschland, weil sie
nicht nur das Gedenken an die Opfer zu verhin –
dern suchen, sonder zugleich die Abschiebung
der Straftäter !
Und diese Politiker besitzen die Frechheit sich
´´ Volksvertreter „ zu nennen. Sie sind nichts
als Kriminelle, die nun um den Tod eines der
Ihren trauern! Diese Leute besitzen tatsächlich
keinerlei Scham.

Frank-Walter Steinmeier zwischen Gigantismus, Gedenkstätten und Diktatoren

Mit der für einen Sozialdemokraten typischen verlogenen
Heuchelei behauptete Frank-WalterSteinmeier in Weiss –
russland, das irgendwer die deutschen Kriegsverbrechen
verdrängen wolle. Als wenn denn nicht, in den letzten
70 Jahren in ganz Europa nicht ständig einzig auf die
Kriegsschuld und Kriegsverbrechen der Deutschen hin –
gewiesen worden!
Wer es denn nun sei, der die Kriegsverbrechen der Deut –
schen vergessen machen wolle, das konnte Steinmeier
natürlich nicht sagen, zum einen, weil es diesen großen
Unbekannten so gar nicht gibt und zum anderen diente
diese Behauptung dem Bundespräsidenten lediglich als
blanker Vorwand, um selbst weiter die ewigwährende
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Ebenso wenig, wie uns denn etwa die deutschen ´´Qua –
litätsmedien „ sagen könnten, die wie vielte Gedenk –
stätte dies denn nun in Europa sei, an derausschließ –
lich den Opfern der Deutschen gedacht!
In diesen ´´ Qualitätsmedien „ lässt Steinmeier es
so verbreiten als ob er nur wegen den Äußerungen
von AfD-Politikern die Gedenkstätte besuche. Dabei
hat das Außenministerium eine halbe Million zu dem
gigantischen Gedenkstättenbau zugeschossen, und
Steinmeier besitzt noch nicht einmal den Mut, es offen
einzugestehen, daß er so oder so dem Lockruf des Dik –
tators gefolgt wäre. Zur üblichen Heuchelei gehört es
eben, den politischen Gegner vorzuschieben!
Bislang hat ausgerechnet, einzig das von der Merke –
Regierung viel geschmähte Ungarn, den Mut dazu ge –
habt, auch den deutschen Opfern von Kriegsverbrechen
und Vertreibung zu erinnern, und sogar einen Gedenk –
tag eingerichtet, was die Medien in Deutschland gerne
totschweigen! Selbstredend wird weder die deutsche
Bundeskanzlerin, noch der Bundespräsident oder sonst
ein wichtiger deutscher Politiker an diesem Gedenktag
in Ungarn erscheinen, um der deutschen Opfer zu ge –
denken: Das erst macht das Infame an Steinmeiers
Äußerungen komplett!
Es dürfte daher auch kein Zufall gewesen sein, das aus –
gerechnet nachdem die Merkel-Regierung federführend,
in der nicht gerade der Völkerfreundschaft dienenden,
neuen Sanktionsverhängung gegen Russland, der Herr
Steinmeier in Weissrussland, bei der Eröffnung einer Ge –
denkstätte am früheren Vernichtungslager Maly Trostenez
auflief, und die ´´ deutsche Verantwortung für den Tod von
60.000 Menschen „ betonte.
Mit dieser Erinnerung an die ewigwährende deutsche Kollek –
tivschuld, sollen die Deutschen einzig darauf eingestimmt
werden, noch mehr in die EU einzuzahlen und weitere Tau –
sende von Flüchtlingen aufzunehmen! Als wäre nun die Auf –
nahme und das Heimischmachen sämtlicher afrikanischer
und arabischer Flüchtlinge, Teil des Abtragens der ewigen
Kollektivschuld der Deutschen!
Ganz in diesem Sinne erging sich dann Steinmeier in solch
Bezeichnungen, wie ´´ Ort des Schreckens „ oder ´´ Ort des
Todes „, und so wird ´´ das Wissen um das, was an die –
sem Ort geschehen ist, zur tonnenschweren Last „.
Sichtlich tat sich Steinmeier diese Belastung nur an,
um einen Vorwand zu haben, um sodann den deut –
schen Bürger über Gebühr zu belasten!
Dafür ließ sich Steinmeier, und seinösterreichischer
Pedant, van der Bellen, gerne von solch einem aus –
gesprochenen Menschenfreund Lukaschenkos ein –
laden. Wenn Steinmeier seinen Götzendienst ver –
richten kann, zählen plötzlich die Menschenrechte
wenig, und dient man dem ´´ letzten Diktator Eu –
ropas „ gerne als Staffage! Und seinem Götzen
schwor Steinmeier : ´´ Heute besteht die Verant –
wortung darin, das Wissen um das, was hier ge –
schah, lebendig zu halten. Ich versichere Ihnen,
wir werden diese Verantwortung auch gegen jene
verteidigen, die sagen, sie werde abgegolten durch
verstrichene Zeit „. Es darf eben niemals enden,
da sonst auch Politiker, wie Steinmeier, ihre Exis –
tenzberechtigung verlieren. Männer eben, die
da ´´ voller Scham und Trauer „ neben einem
Diktator wie Lukaschenko stehen, und dessen
Gedenkstätte mit 1 Million Euro bezuschussten !
Seltsam, das niemanden die gigantische Gedenk –
stätte des Diktaors an Cäsarenwahn erinnert. Da
baut man nämlich wirklich für die Ewigkeit!

AfD gelingt Jahrhundert-Coup

Große Aufregung, ja helles Entsetzen unter den
gleichgeschalteten Medien in Deutschland !
Denn während sich hierzulande Medien, Politik
und Staatsanwaltschaft damit abgemüht zu Frei –
tal sich aus ein paar Chinaböllern einen neuen
NSU zusammenzubasteln, ist nämlich ausgerech –
net der AfD ein großer Coup gelungen, welcher
unter den Medien einen so gewaltigen Schock aus –
löste, wie zuletzt der Start des ersten sowjetischen
Sputniks, 1959.
War es doch fünf AfD-Politikern, nahezu unbe –
merkt, gelungen, nach Syrien zu reisen. Syrien,
ein Land, das die meisten Zeilenstricher und
Medienhuren in Deutschland doch nur aus den
Berichten der ominösen Beobachtungsstelle für
Menschenrechte kennen ! Denn seit der deutsche
Journalist Billy Six für seine objektive Bericht –
erstattung in Syrien im Gefängnis gesessen, und
keine der Heulsusen aus dem Bundestag, die so
um Deniz Yücel geflennt, sich für ihn eingesetzt,
hatte es doch keinen objektiv-sachlichen Bericht
über dieses Land gegeben. Man berichtete nur
das, was der einsame Beobachter meinte von
London aus gesehen zu haben und ein paar
Videos von Männern, die den Islamisten so
im Kopf, wie die Vollbärte im Gesicht !
Die Flüchtlinge von dort, die kaum das sie
deutsche Papiere, dorthin auf Urlaub fuhren,
befragte man lieber nicht. Ebenso wenig, wie
deren Familienangehörige, die mitten im Bür –
gerkrieg, plötzlich ganz unbelästigt nachkom –
men können, und ohne auf sinkenden Booten
übers Mittelmeer, ausreisen können.
Nun aber sind gleich fünf AfD-Politiker vor
Ort ! Da muß doch bei den Mietschreiberlin –
gen die Alarmglocken nur so aufschrillen.
Denn was, wenn nun die AfD, fern aller Be –
obachtungsstellen und tendenziöser Berichte,
das sachlich schildert, was in Syrien tatsäch –
lich geschied ?
Dann wären die gesamten deutschen Medien
und ihre Berichterstattung bis auf die Knochen
blamiert, wie seit Sebnitz nicht mehr !
Noch kämpft man in deren Redaktionen tapfer
mit dem täglichen Negativbericht über Trump
und die AfD dagegen an, auch wenn gewiß, so
manch Mietschreiberling langsam Muffensau –
sen bekommt, sowie nicht mehr richtig schlafen
kann, aus Angst vor dem, was die AfD nun wohl
aus Syrien berichten werde.
In dieser Weise ist der AfD tatsächlich ein Jahrhun –
dert-Coup gelungen !

SPD – Die Neue

Kaum waren bei den Rosen Montags-Umzügen ein
paar Wagen zu sehen, die Andrea Nahles gehörig
verspotteten, da zaubern die Qualitätsmedien, wie
auf Bestellung, auch schon eine Kandidatin herbei,
die nun gegen die Nahles antreten will. Simone
Lange heißt die und ist derzeit Bürgermeisterin
von Flensburg.
In der Linken liebstem Blatt, der ´´ZEIT„, rührt
man sogleich kräftig die Werbetrommel für sie.
Das es sich um eine sehr gezielte Kampagne
handelt, muß sogar Lisa Caspari eingestehen :
´´ Frau Lange, Ihr Bild ist heute in ganz Deutsch –
land auf den Nachrichtenseiten zu sehen „. Das
wundert uns nun nicht.
Aus den Fragen von Frau Caspari ergibt sich,
das man bei der ´´ZEIT„ ganz eigene Vorstell –
ung von der Demokratie hat. Mehrheitswillen
zählt bei der ´´ZEIT „ nicht dazu ! Anders
kann man wohl Casparis Frage nicht deuten :
´´ Ihre Urwahl-Idee setzt sich durch: Wie demo –
kratisch ist es, die Delegierten eines Parteitags
dazu zu zwingen, eine Vorsitzende zu wählen –
weil die Mitglieder das so entschieden haben?
Und wir verstehen allmählich, warum sich die
Politiker so schwer damit tun, im Sinne der
Mehrheit des deutschen Volkes zu handeln.
In der ´´ FAZ „ erfahren wir von Anna-Lena
Ripperger etwas sachlicher, über den politi –
ischen Werdegang von Simone Lange, und
ganz nebenbei, daß Ralf Stegner ihr Gegner
ist. Das macht uns die Lange doch gleich
um vieles sympathischer !
Warum die Stegner-Typen die Lange nun
so fürchten, erfahren wir in der ´´ WELT „.
Immerhin ist Langes Motto : ´´ Also raus
aus den Parteibüros, ran an die Wirklichkeit,
gegen die Kungelei, für das entschlossene
Anpacken „. Da hätten die Schulzes, Gab –
riels, Stegnerns und Nahles, also die gesamte
Alt-Riege kaum noch eine Chance. Von da –
her dürfte Simone Lange schlechte Chancen
haben, immerhin war die doch auch mal
Kriminalbeamtin !