Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Syrische Airline

Im polnisch-belarussischen Grenzkonflikt erfährt
man ganz nebenbei, dass die syrische Fluggesell-
schaft Cham Wings ihre Flüge nach Belarus ein-
gestellt.
Natürlich erfährt man aus den wie üblich stark
tendenziösen Berichten buntdeutscher Medien
nicht, wie in Syrien, wo doch der Machthaber
Assad angeblich alle „Oppositionelle“ verfolgen,
umbringen oder einsperren lässt, nunmehr die
vor diesem System Flüchtenden, einfach so in
den nächsten Flieger steigen können, und zwar
in solchen Mengen, dass die Fluggesellschaft
„nicht mehr zwischen Migranten und Reisen-
den zu unterscheiden vermag „. So erfahren
wir ganz nebenbei, dass die „Flüchtlinge“ ohne
jegliche Verfolgung aus Syrien ausfliegen kön-
nen.
Wir sollen wir uns das nun vorstellen? Da sit-
zen also dann in den Flugzeugen aus Syrien,
dem Irak und anderen unsicheren Herkunfts-
ländern, die Reisenden, also die Funktionäre
und loyalen Staatsangehörige, neben dem an-
geblich von denselben schwer verfolgten Flücht-
lingen? Fühlen auch Sie sich an dieser Stelle
nicht verarscht?
Übrigens, woher haben dann all diese „Flücht-
linge“ ihre Pässe und Papiere, mit denen sie
sichtlich ohne Probleme durch die Kontrollen
auf den Flughäfen kommen, und die dann oft
auf wundersame Weise verloren gehen und in
Belarus nicht mehr vorhanden sind?
Vielleicht sollten die buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ mal dazu recherchieren anstatt sich
immer nur als Sprachrohr der NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby aufzutreten! Wer stellt
dann in Syrien, Irak usw. dem staatsfeindlichen
Flüchtling die Papiere aus? Wie kommen all
die angeblich Verfolgten ohne Schwierigkeiten
durch alle Kontrollen? Da stimmt doch etwas
nicht! Oder werden wir schon wieder zu dem
Thema von unseren Medien nur belogen?

Wieder einmal die Lückensau des Schweinejournalismus durchs Dorf getrieben

Lückensau

Im Fall Gil Ofarim beginnt die Presse mit den üb-
lichen Rückzugsgefechten. So heißt es plötzlich
im berüchtigten „Tagesspiegel“ dazu ,,Der Fall
sei nicht greifbar“. Selbst im linken „SPIEGEL“
bekommt man langsam kalte Füsse.  Auch auf
T-Online heißt es plötzlich: ,,Zweifel an Gil Ofa-
rims Schilderungen müssen erlaubt sein„.
Warum aber kamen all den Vertretern des bunt-
deutschen Schweinejournalismus nicht vorher
Zweifel? Weil es zu schön ist um wahr zu sein?
Weil man denn unbedingt solch einen Vorfall
brauchte, um daraus die übliche gezielte Me-
dienkampagne zu machen?
Dabei hatten sich alle diese sich doch nur selbst
„Qualitätsmedien“ nennenden Medien sich gleich
auf den Fall gestürzt und in der üblich stark ten-
denziösen Berichterstattung eine gezielte Medien-
kampagne von wegen zunehmenden Antisemitis-
mus daraus gemacht.
Kein Wunder, dass der „Cicero“ da dann höhnte:
„Ein Lehrstück in journalistischer Sorgfaltspflicht“
Dort heißt es weiter: ,, In der Presse schlugen die
Vorwürfe, die Ofarim im Rahmen eines Instagram –
Videos erhebt, hohe Wellen. Die Leipziger Volks-
zeitung verurteilte den Vorfall und schlug einen
direkten Bogen von der Causa Ofarim zur AfD
und den Querdenkern. Der MDR titelte „Sänger
Gil Ofarim in Leipzig offenbar antisemitisch be-
leidigt“. T-Online schrieb vom „Antisemitismus –
Eklat um Gil Ofarim“. Und die Süddeutsche Zeit-
ung urteilte: „Überraschen darf der antisemitische
Vorfall, den der Musiker Gil Ofarim publik gemacht
hat, eigentlich niemanden.“
Warum aber brauchten diese Medien so einen anti-
semitischen Vorfall unbedingt, dass sie sich ohne
überhaupt eine Untersuchung abzuwarten und
ohne jegliche eigene Recherche sofort einseitig
positionierten und die übliche Kampagne von
angeblicher Zunahme von Antisemitismus in
Gang setzten?
Warum sind die Vertreter des Schweinejourna-
lismus immer gleich zur Stelle, wenn es darum
geht das eigene Volk mit Dreck zu bewerfen?
Im Fall Ofarim wartete man das Ergebnis gar
nicht erst ab, sondern begann augenblicklich
damit die Lückensau des Schweinejournalismus
durchs Dorf zu treiben!
Wo es an echten Fakten mangelt, wird eben der
übliche geistige Müllkübel von einem Politologen
oder Rechtsextremismusforscher bemüht, der
in den stereotypen Gesang einstimmt, dass der
Antisemitismus immer mehr zunehme und in
der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.
Das Ganze wird dann arg vermengt mit dem
Kot den die Pottsau des Schweinejournalismus
abgesondert !
Der Fall Ofarim wird immer mehr zu einem
Streit nicht nur um die Glaubwürdigkeit der
Medien, sondern auch der buntdeutschen Ge-
sellschaft. Denn sollte Gil Ofarim den Vorfall
bewusst falsch dargestellt, also gelogen haben,
dann müsste auch er wegen „Volksverhetzung“
angezeigt und an ihm ein Exempel statuiert
werden. Ansonsten verliert auch der buntdeut-
sche Staat und seine Justiz jegliche Glaubwür-
digkeit, wenn sie plötzlich wieder ihre Doppel-
standards ansetzt!
Auch für den Schweinejournalismus könnte es
ernst werden, wenn plötzlich die Gesetzgebung
gegen die Verbreitung von Fake news auch auf
sie angewandt wird. Bislang galten in der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral der bunten Re-
publik ja doppelte Standards, wo einzig Rechte
bestraft und die, welche für das System logen,
stets straffrei davon kamen. In diesem Fall wird
nun Gil Ofarim zum Indikator für einen echten
Rechtsstaat, in dem der oberste Grundsatz gilt,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu
sein haben. Dies müsste dann auch für die Ver-
breiter von Fake news jeglicher politischer Co-
leur gelten! Jetzt muss es sich beweisen ob die
BRD ein echter Rechtsstaat ist, gerade mit Hin-
blick auf die Kritik an Polen oder ob hier tatsäch-
lich nur willkürlich nach ethnischer Herkunft
und politischer Ansichten abgeurteilt wird.
Viele in diesem Land glauben die Antwort be-
reits zu kennen und es ist kaum anzunehmen,
dass der Fall Gil Ofarim sie eines besseren be-
lehren wird!

Wo MNMM weiter die Demokratie meucheln

In Erfurt stellte sich einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) nun der Polizei. Bei
dem 35-Jährigen der einen 28-Jährigen erstochen
hatte, handelt es sich um einen Nordafrikaner,
ebenso wie bei seinem Opfer.
Dass es sich bei Täter und Opfer um die üblichen
Migranten handelte, ging schon daraus aus den
Pressenachrichten hervor, dass weder Namen
noch sonstige Angaben zur Person gemacht wor-
den. Der Kenner buntdeutschen „Qualitätsjour-
nalismus“ kann schon aus solch tendenziöser
Berichterstattung den Migrationshintergrund
des Täters herauslesen.
Auch dass man den Mord an den 28-jährigen
Nordafrikaners nicht augenblicklich als „rechte“,
„rassistische“ oder „fremdenfeindliche“ Straftat
instrumentalisierte, ließ nur diesen einen Schluß
zu, dass der Täter selbst einen Migrationshinter-
grund hatte!
In dieser Hinsicht macht also die politisch-kor-
rekte Selbstzensur der Medien, nie den Migra-
tionshintergrund des Täters zu nennen, keinen
Sinn, sondern stärkt nur das Misstrauen des
Bürgers gegen solcherlei Berichterstattung und
letztendlich gegen die Presse selbst. Letztere hat
derlei Berichterstattung schon im Volksmund
den wenig schmeichelhaften Titel der „Lücken-
Presse“ eingebracht.
Während die tendenziöse Berichterstattung in
solchen Fällen nie etwas über Opfer und Täter
zu wissen meint, überschlägt man sich im Falle
einer „rechten“ Straftat geradezu mit dem Preis-
geben des Wissens über Opfer und Täter. Diese
Vorgehensweise, wie sie unterschiedlicher nicht
sein könnte, brachte der Presse den Begriff des
„Gesinnungsjournalismus“ ein.
Dabei sind die Leser bei Leibe nicht so dumm,
wie es der einfältige Journalismus vielleicht
glauben mag! So gut wie Jeder hat es inzwi-
schen gelernt, wie es in der damaligen DDR
Gang und Gebe war, zwischen den Zeilen zu
lesen. Gerade was da nicht geschrieben wird,
ist interessant. Das sagt allerdings auch viel
über die Gemeinsamkeit von DDR – und west-
deutschen Journalismus aus! Was in der DDR
noch Zensurzwang von oben ist im buntdeut-
schen Journalismus die politische Korrektheit
mit ihrer Selbstzensur, wobei die Übergänge
fließend sind!
Genau das Nichtberichtete wird schnell zum
eigentlichen Problem, denn es wirft viele Fra-
gen auf. Warum wird zum Beispiel nie über
den Migrationshintergrund von Tätern berich-
tet? Sind etwa die Zahlen der von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangenen Straf-
taten in Wahrheit so hoch, dass man sie ver-
schleiern muss. Hat man Angst, dass der Leser
aus den täglichen Berichten eine Strichliste für
solche Verbrechen zu führen beginnt und diese
dann mit den veröffentlichten Statistiken ver-
gleicht? Übrigens auch in der DDR wurden
gerne Kapitalverbrechen in der Presse ver-
schwiegen. Ganz so wie in der buntdeutschen
Presse heute der muslimische Terroranschlag
von Würzburg kein solcher sein darf und der
Amokläufer von München, der Iraner Ali als
„deutscher Rechter“ geführt wird. Verheimlich-
ung ist allen Untergangs Vorreiter! Noch nicht
einmal dies hat der Qualitätsjournalismus aus
dem Untergang der DDR gelernt!
So wie die eben nach dem Verursacherprinzip
( Merkels Grenzöffnung 2015 ) so genannten
Merkels namenlose Messermänner ( MNMM )
in den Medien immer der namenlose 35-Jährige
oder 28-Jährige sein müssen, weil der Leser an-
sonsten es schon aus den Vornamen schließen
könnte, das hier eher keine „Deutschen“ am
Start waren!
Dabei macht es das Verschweigen nicht im aller
Geringsten besser, sondern im Gegenteil schürt
es nur weiter das ohnehin schon reichlich beste-
hende Misstrauen gegen Presse und Nachrichten-
sendungen im Volke. Kein Wunder also, dass in-
zwischen der größte Teil solch Berichterstattung
nicht mehr Glauben schenkt, sondern diese auch
nicht mehr konsumiert und sich lieber nur noch
in den Sozialen Netzwerken informiert.
Merkels namenlose Messermänner meucheln
also in Buntdeutschland nicht nur Menschen
am laufenden Band, sondern die Glaubwürdig-
keit der Medien und das Vertrauen in den Staat
gleich mit!
Wobei es umso beschämender ist, dass die Ver-
treter der offenen Gesellschaft dazu schweigen.
So wird letztendlich jeder Messerhieb eines von
Merkels namenlosen Messermännern zu einem
direkten Stich ins Herz jeder Demokratie!

Politik und Medien instrumentalisieren Mord

In gewohnter Abartigkeit versuchen die politischen
Kreise der Bunten Republik den Tankstellen-Mord
im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein für ihre
Zwecke zu instrumentalisieren.
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert der Politik
in gewohnt stark tendenziöser Berichterstattung.
Es wird zum Nutzen der Propaganda der Bevölker-
ung suggeriert , dass der Täter zur Querdenkerszene
gehört habe, um so einen Vorwand zu haben diese
Tat für ihre schäbigen politischen Zwecke über alle
Maßen zu instrumentalisieren.
Auffallend daran, dass in diesem Fall die gleichge-
schaltete Presse noch nicht einmal den Versuch ge-
macht, uns den Täter als „Deutschen“ präsentieren.
Die bewusst schwammig gehaltenen Formulierungen,
wie ein „49-jähriger Mann“ lassen daher eher anderes
vermuten. Dazu passt die dafür übliche Bezeichnung
vom „mutmasslichem Täter“. Erst in späteren Berich-
ten einigte sich die Presse dann auf einen „deutschen
Tatverdächtigen“! Absichtlich wird uns noch nicht ein-
mal dessen Vornamen offen genannt, wohl weil dieser
wohl eher nicht Deutsch klingt! Dazu passt, dass die
Polizei weder Angaben über den Tatverdächtigen noch
über dessen Lebenssituation machen will.
Handelte es sich bei dem Täter wirklich um einen Deut-
schen und noch dazu wie von der Politik suggeriert um
ein Mitglied der Querdenker-Bewegung hätte sodann
die Staatsanwaltschaft sich gar nicht schnell genug be-
eilen können, hier, – ganz so wie bei „rechten“ Strafta-
ten üblich -, noch vor Aufnahme der eigentlichen Er-
mittlungen aus dem Nähkästchen zu plaudern, und
dies breitzutreten. Ganz so wie sich jetzt Thüringens
Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer beeilt,
den Mord der Querdenkerbewegung anzulasten, und
dies ohne den aller geringsten Beweis!
Auch die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena
Baerbock, beeilte sich den Mord für ihre Zwecke zu
instrumentalisieren, indem sie vor einer „Radikali-
sierung des Querdenkermilieus“ warnte.
Die Bundesvorsitzende der Linken, Susanne Hennig-
Wellsow, erblödete sich indes nicht aus der Tat eines
Einzeltäters gleich wieder eine „rechte Gruppierung“
machen zu wollen, indem sie erklärte „es müsse un-
ter anderem ermittelt werden, ob der mutmaßliche
Täter allein gehandelt habe oder in irgendwelchen
Chats unterwegs war, die Umsturzfantasien ver-
breiten“.
Auch die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nutzen die Tat schamlos aus für ihre recht
plumpe Propaganda. Schlagzeilen wie „Corona-Leug-
ner wähnen sich im Weltkrieg“ oder „Kaltblütiger
Mord ist keine Überraschung“ legen von der sogleich
in Szene gesetzten gezielten Medienkampagne ein
umfangreiches Zeugnis ab!

Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Lobbyist Gerald Knaus will wieder Geschäfte machen!

Geht es um die Einmischung von Ausländern in die
innere Angelegenheiten der Bundesrepublik, dann
wird der Österreicher Gerald Knaus nie genannt.
Ausgerechnet schon wieder ein Österreicher, möchte
man sagen, da dieses Subjekt die deutsche Gesellschaft
wie kein anderer spaltet. Als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby gab sich Gerald Knaus unter Merkel
im Kanzleramt die Klinke in die Hand. Hier ging der
Lobbyismus soweit, dass der Österreicher sogar die
für Deutschland verbindlichen Migrationsverträge
aushandelte, welche alle samt zum Schaden des
deutschen Volkes abliefen. Kein einziger, der von
Knaus gemachten Vorschläge, ausgehandelten Pakte
usw. brachte für das deutsche Volk auch nur den ge-
ringsten Nutzen, da sie, wie bei Lobbyisten üblich,
einzig auf das Wohl seiner Lobby ausgelegt gewesen!
Da in Österreich die Regierung eher nicht bereit ist
sich von dem österreichischen Lobbyisten das Wort
reden zu lassen, hat denn der Österreicher Knaus
sein hinterhältiges Treiben überwiegend nach
Deutschland verlegt.
Im Bundestag ist dass, was dort an Abgeordneten her-
umlungert, viel zu einfältig, um das Treiben Knaus
überhaupt als Einmischung in die innerer Angelegen-
heiten Deutschland wahrzunehmen, geschweige denn
als das, was er wirklich ist, nämlich ein österreichischer
Lobbyist.
In den gleichgeschalteten Staatsmedien wird Knaus
und seiner Asyl – und Migrantenlobby immer wieder
ein Spielraum eingeräumt, indem er seine Vorschläge
wie Diktate nennen darf. Gerade diktiert Knaus den
„Qualitätsmedien“, dass Deutschland Jahr für Jahr
41.000 Flüchtlinge „umsiedeln“ solle. In sogenannten
„Gastbeiträgen“ darf sich der Lobbyist immer wieder
als „Migrationsexperte“ aufspielen. Als Lobbyist ist
Gerald Knaus der Leiter einer angeblichen „Europä-
ischen Stabilitätsinitiative“, wobei es natürlich in
keinster Weise Europa stabilisiert, dort Jahr für
Jahr Tausende von Migranten, überwiegend aus
der untersten sozialen Schichten Schwarzafrikas
und der arabischen Staaten dauerhaft in Europa
anzusiedeln. Das destabilisiert diese Staaten eher
als das sie auch nur den aller geringsten Nutzen da-
raus ziehen würden. Lobbyist Knaus hat auch den
sogenannten Türkei-Deal ausgehandelt, der außer,
dass er die EU erpressbar gemacht, nie funktionierte,
wie nicht nur die überfüllten Lager in Griechenland,
sondern Tausende von „Flüchtlingen“, die über die
Türkei illegal in die EU einreisten, bestens belegen!
Das beweist zugleich, dass Gerald Knaus zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist. Trotzdem
findet er bei unfähigen Politikern in Deutschland
immer wieder Gehör und vermag diese vor seinem
Karren zu spannen.
Gerade liefert Knaus in den deutschen Medien wie-
der einen Beweis seiner vollkommenen Unfähigkeit,
indem er dort verbreiten lässt: ,, „Deutschland sollte
es wie Kanada oder Schweden machen und sich dazu
bereit erklären, jährlich mindestens 0,05 Prozent sei –
ner Bevölkerung im Rahmen des Resettlements um –
zusiedeln, also rund 41.000 Menschen“. In Schweden
sind mittlerweile sogar die Sozialdemokraten aufge-
wacht und haben erkennen müssen, dass außer einer
Beförderung der Kriminalität die massenweise Auf-
nahme von Migranten den Schweden nicht nur nichts
eingebracht, sondern kurz davor stand, das Land zu
spalten und dauerhaft zu destabilisieren. Während
man also dem in Schweden bereits energisch gegen-
zusteuern beginnt, bezeichnet Knaus dass, was die
Asyl – und Migrantenlobby in Schweden angerichtet
hat immer noch einen Erfolg. So wie der vollkom-
men lernresistente Knaus auch seinen nie funktio-
nierenden Türkei-Deal weiterhin als „Erfolg“ aus-
gibt. Während Knaus so in den buntdeutschen Me-
dien Erfolge feiern lässt, die er nie hatte, setzt er
sein Zersetzungswerk ungeniert fort.
Auch Kanada nennt Knaus einen Erfolg: „Mehr als
die Hälfte wird von Privatpersonen und -organisa –
tionen „gesponsert“. Sie können die Flüchtlinge vor-
schlagen und müssen sie zunächst finanziell unter –
stützen und begleiten“ ( O-Ton „Die WELT“ ). Mit
anderen Worten: In Kanada hat die Asyl – und Mi-
grantenlobby schon das Sagen und bestimmt wie
viele und vor allem wer nach Kanada kommt. So
hätte es der Lobbyist Knaus nun auch gerne für
Deutschland!
Es dürfte nur den bevorstehenden Wahlen geschul-
det sein, dass die willenlosen Politiker im Bundes-
tag gerade ihre Ohren vor Knaus Lobbyisten-Ge-
wäsch verschließen. Da man sein eigenes Volk
gerne belügt und die viel propagierte offene Ge-
sellschaft es nicht offen zugeben kann, wie viele
„Flüchtilanten“ die Erfüllungsgehilfen aus dem
Bundestag dauerhaft in Deutschland ansiedeln
wollen, muss Knaus bis nach den Wahlen warten,
bis er genaue Zahlen präsentieren kann. Sitzt alles
Gelumpe für die nächsten vier Jahre wieder fest
auf seinem Posten, ist schnell vergessen, dass sie
eigentlich für Deutschland dort sitzen, und sie
werden dem Lobbyisten Knaus wieder alle Türen
im Bundestag und Kanzleramt öffnen und so kann
es durchaus passieren, dass bald schon wieder ein
österreichischer Lobbyist direkt die Abkommen
für Deutschland aushandeln wird.
Dabei müsste es selbst dem einfältigstem Bundes-
tagsabgeordneten langsam auffallen, dass nicht
ein einziger von Knaus „Vorschlägen“ oder ausge-
handelten Abkommen etwas für Deutschland ge-
bracht oder für die Deutschen auch nur den aller
geringsten Vorteil daraus entstanden. Die Vorteile
daraus ziehen hier einzig die Lobbyisten, deren un-
selige NGOs dann staatlich alimentiert das Elend,
dass sie selbst angerichtet, verwalten! Wie vielen
Kanadieren, Schweden und Deutschen des Herrn
Knaus Lobbyismus das Leben gekostet, das ver-
schweigt der „Experte“ ebenso, wie sein Gehalt,
dass er für seine Lobbyarbeit bezieht. Bevor also
der neu gewählte Bundestag diesem Lobbyisten
wieder auf dem Leim geht, sollte er erst einmal
überprüfen lassen, wie viele deutsche Steuergel-
der an die wie Tarnfirmen angelegten NGOs des
feinen Herrn Knaus bereits geflossen sind. Indes
weigert man sich im Bundestag immer noch etwas
gegen Korruption zu unternehmen, weil sodann
nämlich Lobbyisten wie Gerald Knaus ganz oben
auf der Liste stehen würden.
Selbst in Russland und Ungarn ist man hier ein
ganzes Stück weiter und wertet die zwielichtigen
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby als dass, was
sie wirklich sind. Dort können diese NGOs daher
auch nicht mehr aktiv werden, und zwar einzig aus
dem Grund, dass sie um dort weiterarbeiten zu kön-
nen ihre Finanzierer offenlegen müssen. Es sollte
daher den Abgeordneten im Deutschen Bundestag
mehr als nur zu denken geben, warum diese NGOs
nichts mehr fürchten als ihre wahren Finanzierung
offenlegen zumüssen. Das wirft auch die Frage auf
warum diese NGOs verstärkt Finanzgeschäfte be-
treiben und warum die Eurokraten in Brüssel mit
allen Mitteln verhindern wollen, dass diese NGOs
ihre finanziellen Transaktionen offenlegen müssen.
Wovor aber hat man in Brüssel solche Angst, wenn
doch all diese von EU-Staaten mitfinanzierten NGO
so ehrlich und anständig sind, wie sie sich den An-
schein zugeben versuchen? Welch dunkles Geheim-
nis also muss unbedingt gewahrt und welche Leichen
im Keller der NGOs sollen unentdeckt bleiben?
Nicht umsonst erklärt Knaus gerade in den Medien:
„„Das kanadische Beispiel zeigt, dass Resettlement ge-
lingt, wenn Staat und Gesellschaft zusammenarbeiten:
Auch in Deutschland sehe ich eine große Bereitschaft
in der Zivilgesellschaft, schutzbedürftige Menschen ge-
ordnet aufzunehmen. Bislang fehle es allerdings an
attraktiven Programmen“.
Erstens ist es nicht eine sogenannte „Zivilgesellschaft“,
sondern steckt einzig die Asyl – und Migrantenlobby
mit ihren mafiaähnlichen Strukturen im Filz des Staa-
ten dahinter, und Zweitens, sind diese Programme
auch einzig für diese Lobby „attraktiv“. Für die echte
Gesellschaft oder gar für die europäischen Völker
sind sie weder attraktiv noch ein Gewinn. Den Ge-
winn macht hier einzig wieder die Asyl – und Mi-
grantenlobby, mit ihren so widerlichen Vertretern
wie den Österreicher Gerald Knaus!

Corona: 4 : 0 für Querdenker im Spiel gegen Wissenschaftler, Experten und Faktenchecker

Waren Querdenker die Ersten, die darauf hinwiesen,
dass Corona-Impfungen Nebenwirkungen bei den
Geimpften hervorriefen, logen eingekaufte Wissen-
schaftler und die „Faktenchecker“ der Medien, dass
es dafür keine Beweise gibt und es nur von Rechten
verbreitete Fake news wäre.
Bis erste Impfungen ausgesetzt wurden, eben wegen
den angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkungen.
Natürlich hinterfragte damals niemand die selbster-
nannten „Faktenchecker“, woher diese denn ihre an-
gebliche Fakten beziehen und keine einzige Zeitung,
– schon, weil man ja selbst kräftig mitgelogen -, über-
führte sie der Lüge bzw. der Verbreitung von Fake
news.
Dasselbe Spiel wiederholte sich wieder als die Quer-
denker darauf hinwiesen, dass die Sterblichkeit un-
ter künstlich beatmeten Corona-Patienten sehr hoch
wäre. Wieder behaupteten all die selbsternannten
„Faktenchecker“ , dass es dafür keinelei „Belege“
geben würde. Bis eine AOK-Studie es dann belegte,
dass fast jeder zweite künstlich beatmete Patient
verstorben war. Woher aber hatten all diese „Fak-
tenchecker“ dann ihre anderslautenden „Fakten“?
Sie hatten keine und haben schlichtweg gelogen!
Auch wurden Querdenker als „Corvidioten“ ver-
ächtlich gemacht und als wirre Verschwörungs-
theoretiker bezeichnet, und zwar von den Medien,
die in der Corona-Krise selbst nur logen und Fake
news verbreiteten! Man vermengte einfach in be-
sagten Medien die wildesten im Netz kursierenden
Verschwörungstheorien, wie etwa die von den Ri –
tualmorden an Kindern aus deren Blut dann Ver-
jüngungspräperate hergestellt, und unterstellte
dann den Querdenkern all diesen Theorien anzu –
hängen. Das es sich dabei um eine gezielte Medien-
kampagne handelte, beweist alleine schon der
Umstand, dass nicht eine einzige der sich selbst
so nennenden „Qualitätsmedien“ auf die Kinder-
mordstory im Zusammenhang mit den Querden-
kern verzichtet, um diese in der Bevölkerung zu
diskretieren. Als der Lügenpresse dann die Fakten
endgültig ausgingen, griff sie zur in Deutschland
üblichen Nazikeule und fortan wurden sämtliche
Querdenkern zu „Rechten“ erklärt!
Auch hatten Querdenker von Anfang an darauf
hingewiesen, dass das Corona-Virus kein gewöhn –
liches Virus sei, sondern aus einem Labor stamme.
Wieder logen eingekaufte Wissenschaftler und die
Fake news-verbreitenden Medien, dass dies unmög-
lich sei und tischten uns die Story von der Fledder-
maus auf dem Tiermarkt von Wuhan auf! Nun aber
fällt selbst die WHO um und kommt immer mehr
zu der Überzeugung, dass das Virus aus einem La-
bor in China stamme! Woher also hatten dann all
die Wissenschaftler, welche dies abstritten ihre Be-
weise? Immerhin sind das noch heute dieselben
Wissenschaftler, welche ihre Regierungen zu Ex-
perten in Sachen Corona machte!
Auch wiesen die Querdenker von Anfang an darauf
hin, dass die Inzidenz-Werte kaum echte Aussage-
kraft darüber haben, wer wirklich an Corona er-
krankt. Langsam geht sogar die Bundesregierung
davon ab sich alleine auf diese Inzidenz-Werte zu
verlassen. Wahrscheinlich werden die einzig noch
deswegen beibehalten, damit man es nicht offen
eingestehen muss, dass die Querdenker ein wei-
teres Mal Recht gehabt haben!
Immerhin hatten die Querdenker ja auch wieder
richtig damit gelegen, was die Wirksamkeit der
Corona-Impfungen angeht. Das nun sogar schon
Geimpfte an Corona wiedererkranken, belegt es
nur noch mehr. Die Lügen-Presse beschränkt
sich darauf in klassischer Parteilichkeit einzig
die Wirksamkeit des russischen Impfstoffes
„Sputnik“ herabzusetzen.
Nimmt man alles zusammen, so lagen die an-
geblichen Verschwörungstheoretiker auf nahe-
zu allen Corona betreffenden Gebieten deutlich
besser im Ergebnis als Wissenschaftler, sowie
vermeintliche „Experten“ und „Faktenchecker“!
Und dabei ist garantiert noch lange nicht der
Endpunkt bei den Zutagefördern neuer Fakten
zum Corona-Virus, seiner Entstehung und den
Corona-Impfungen zu sein, sondern es ist nur
die Spitze des Eisbergs!

Deutsche „Qualitätsmedien“ gleichen der gleichgeschalteten DDR-Staatspresse : Nachfragen oder gar Hinterfragen von Meldungen unerwünscht

baden

In gewohnter Verlogenheit geben, die sich als Schlepper
und Schleuser betätigenden Schiffe der NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby, ihr kriminelles Schleusertum wei –
terhin als „Seenotrettung“ aus.
In der „WELT“ fanden denn die Leser auch deutliche
Worte, was sie von den Aktionen der NGO-Schiffe hal –
ten. So schrieb einer: „Man muß sich dann aber auch
mal ehrlich machen. Die „tunesischen Gewässer“ er –
strecken sich 3 Seemeilen, also ca. 6 km, vor der tu –
nesischen Küste, es handelt sich also nicht um „ret –
ten“ und „Seenot“, sondern um „abholen“ oder „über –
nehmen“. Sichere Häfen findet man übrigens in der
Nähe in Tunesien„. Ein anderer Leser kommentierte
nicht weniger deutlich: „Die Überschrift müsste
lauten Ocean Viking und Sea-Watch 3 verabreden
sich mit Schleppern im Mittelmeer um weitere
400 Wirtschaftmigranten nach Europa zu schleu –
sen. Die Kosten trägt wie gewohnt der Steuerzah –
ler. Die NGOs sind das Problem losgeworden„. Ein
weiterer Leser fügte hinzu: „Ich würde mir wün –
schen, dass die Seenotretter für jeden Flüchtling
eine Bürgschaft übernehmen, damit wäre das
Paket zu Ende geschnürt. Nur ‚retten‘ finde ich
ehrlich gesagt etwas billig!“ Das Fazit eines ande –
ren Lesers: „Das ist keine Rettung. Das ist Bei –
hilfe zur illegalen Einwanderung.“
Wieder ein anderer wollte es gerne etwas genauer
wissen und fragte: „Zitat: „Laut SOS Mediterranee
befand sich das Einsatzgebiet am Sonntagmorgen
in tunesischen Gewässern.“ Zitatende. Ich bitte um
eine noch exaktere Auskunft: War das noch in der
Dreimeilenzone? Wie weit vom Strand war das
dann genau? Konnte man von dort aus noch zu –
rückschwimmen oder war die tunesische Küste
schon außer Sichtweite? Welche Art „Seenot“
war da eingetreten, direkt vor dem Strand? War
der Kraftstoff schon aus? Hat der Kompass ver –
rückt gespielt und der Steuermann die Orientier –
ung verloren. Wie viele Liter Kraftstoff und Trink –
wasser befanden sich noch an Bord des Flücht –
lingsbootes als es in Seenot geriet? Was geschah
mit den notwendigerweise kräftigen Außenbord –
motoren der Flüchtlingsboote? Die sind ja nicht
ohne Wert, weltweit handelbar und begehrt. Viel –
leicht eine optische Täuschung. Aber im Bildrand,
unten rechts, sieht es so aus als sei die Küste noch
zum greifen nahe. Man möge mir meine ironisch/
zynischen Fragen verzeihen: Im Wahlprogramm
der Grünen zur BTW ist ja fixiert, dass es zukünftig
sichere Zugangswege über Land geben wird. Dann
braucht da vor dem Badestrand niemand mehr
Seenot und Seenotrettung vorzugaukeln um in
das deutsche Sozialsystem zu migrieren„.
Die recht eindeutig ausfallenden Lesermeinungen
zeigen recht deutlich auf, dass in Deutschland den
NGOs kaum noch einer ihre „Seenotrettung“ ab –
nimmt! Die Journalisten der „Qualitätsmedien“
müssen es sich angesichts solcher Kommentare
schon einmal fragen, ob sie weiterhin die reinen
Propagandameldungen der NGOs unkommentiert
und ohne sie zu hinterfragen, so in ihren Medien
verbreiten sollen.
Warum kommen von diesen Journalisten keine
so kritischen Fragen, wie von ihren Lesern? Wa –
rum sind nicht sie es, welche die NGOs einmal
fragen, wie weit von der Küste tatsächlich ent –
fernt diese „Seenotrettungen“ stattfanden?
Auf den Seiten der ARD-Tagesschau heißt es:
Das private Rettungsschiff „Ocean Viking“
hat nach Angaben der Betreiberorganisation
SOS Méditerranée in der libyschen Such- und
Rettungszone fast 200 Menschen aus Seenot
gerettet„. Natürlich wird man auch in der ARD,
wie gewohnt, nicht ansatzweise darüber unter –
richtet, wieso man in der ARD von der „libyschen
Rettungszone“ spricht, während die NGOs doch
laufend in ihrer Berichterstattung behaupten sich
in der „maltesischen Rettungszone“ aufzuhalten?
Ist man bei der „Tagesschau“ zu unprofessionell
um einmal nachzufragen, wie weit von der Küste
entfernt tatsächlich die „Seenotrettungen“ statt –
fanden, oder will man es ganz absichtlich ver –
schweigen?
Im „SPIEGEL“ verschweigt man es seinen Lesern
vollkommen, wo diese „Seenotrettungen“ stattge –
funden. Stattdessen begnügt man sich hier mit
der mehr als schwammigen Erklärung: „Die Ziele
der Menschen, die meist von Tunesien oder Lib –
yen aus ablegen, sind oft Italien oder Malta„.
In der „ZEIT“ erfährt der Leser dagegen wenigstens
noch : „Bei vier Rettungsaktionen waren demnach
insgesamt 196 Migranten vor der libyschen Küste
gerettet worden„.
Bei der „Deutschen Welle“ heißt es: „Zuletzt wur –
den in der Nacht zum Sonntag in internationalen
Gewässern vor der Küste Tunesiens rund 400
Menschen aus einem mehrstöckigen Holzboot
aufgenommen, das voll Wasser lief“. Eine krit –
ische Nachfrage, wie weit man sich tatsächlich
von der Küste entfernt befand, gibt es selbst –
redend auch hier nicht!
So wie in tiefsten DDR-Zeiten die gleichgeschal –
tete Presse eine Mitteilung des Politbüros ab –
spulte, so werden in den „Qualitätsmedien“
heute die Berichte der NGOs heruntergespult.
Damals in der DDR, wie heutig in der Bunten
Republik ist kritischer Journalismus oder ein
Hinterfragen der verbreiteten Meldungen un –
erwünscht.
Der „unabhängige Journalismus“ in der Bunten
Republik lässt seinen Nutzer eher mit mehr Fra –
gen zurück als er mit seiner stark tendenziösen
Berichterstattung irgendwelche Antworten zu
geben in der Lage wäre. In immer denselben
wie gleichgeschaltet wirkenden Meldungen, in
denen sich oft genug noch die Sätze gleichen,
wie ein Ei dem anderen, wird man seinem im
Volke mehr als nur schlechten Ruf mit jedem
Artikel immer wieder gerecht.
Zwar behaupten diese Medien immer wieder,
dass sie durchaus auch „kritisch berichten“
würden, aber das ist als wenn man sich selbst
Blumen schickt! Einen Beweis dessen bleiben
sie stets schuldig. So eben, wie man auch heute
wieder nicht einen einzig wirklich kritischen
Bericht über das Wirken der vermeintlichen
„Seenotretter“ zu Gesicht bekommt. In sämt –
lichen der „Qualitätsmedien“ nur die übliche
tendenziöse Berichterstattung!

Fachkräftemangel nun auch beim Erstellen von Studien

Nun macht sich der Fachkräftemangel auch noch
beim Lieblingskind aller Politiker und Journalisten,
nämlich den „in Auftrag gegebenen Studien“ bemerk –
bar. Da muss die politische Lage in Buntdeutschland
weitaus schlimmer sein als alle Befürchtungen es ver –
muten lassen. Wenn schon an dem Propagandama –
terial gespart werden muss, dass hauptmaßgebend
für die buntdeutsche Politik ist, dann wird es ernst!
Immerhin bekommt kein Gutmensch oder Mitglied
der „Zivil – bzw. Stadtgesellschaft“ ohne seine in Auf –
trag gegebenen Studien aus. Die Ergebnisse dersel –
ben machen oft gut über die Hälfte aller Propaganda
aus!
Und ausgerechnet an diesem wichtigstem Stützpfei –
ler der buntdeutschen Demokratie herrscht plötzlich
dringender Fachkräftemangel.
So konnte zum Beispiel die Johannes Gutenberg-Uni –
versität Mainz für eine Studie, welche sich mit der Be –
richterstattung der Medien über Flucht und Migration
befasste, nur noch „acht studentische Hilfskräften“ auf –
bieten! Ja haben die denn nicht einmal mehr ein paar
Doktoranten? Waren allen Politikwissenschaftler in
Urlaub?
Jetzt müssen also schon studentische Hilfskräfte ran!
Was kommt als Nächstes? Müssen bald schon die Rei –
nigungsfachkräfte nebenbei das Erstellen von Studien
an den Universitäten und Institute übernehmen? Okay,
dann werden die Ergebnisse etwas objektiver und sach –
licher. Aber was ist mit der guten alten Zeit wo Profes –
soren, Doktoren, eben noch echte Autoritäten solche
Studien machten?
Aber schauen wir mal, was dabei herauskommt, wenn
statt der bisherigen Fachkräfte nun „studentische Hilfs –
kräfte“ solche Studien erstellen.
Auf den Fotos der „Qualitätsmedien“ werden uns beim
Thema Flüchtlinge zumeist nur Kinder und Frauen prä –
sentiert. Dagegen kommen die Studenten zu folgendem
Ergebnis: ,, Auf Bildern erschienen überproportional
häufig männliche Flüchtlinge„.
In den „Qualitätsmedien“ wird ungern über Straftaten
von Migranten berichtet, und wo sie es können wird
der Migrationshintergrund des Täters nicht erwähnt.
Die studentischen Hilfskräfte kamen dagegen in der
Berichterstattung über Flüchtlinge zu dem Ergebnis:
„Jeder zehnte Beitrag habe sich mit Terrorismus oder
Kriminalität beschäftigt“.
Sie kamen auch zu dem bemerkenswerten Ergebnis:
„Flüchtlinge würden als Menschen in Not charakte –
risiert, aber auch als Sicherheitsrisiko dargestellt“.
Da in besagten „Qualitätsmedien“ ( F.A.Z, von SZ
und Bild, sowie der heute-Nachrichten im ZDF, die
ARD-Tagesschau und RTL Aktuell ) oft Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby als „Gastautoren“
auftreten, werden dort Flüchtlinge so gut wie nie,
vielleicht mit Ausnahme der „BILD“ als „Sicher –
heitsrisiko“ gewertet. Jedenfalls ganz bestimmt
nicht in der ARD oder im ZDF!
Wir sehen, was dabei herauskommt, wenn man
nur studentische Hilfskräfte zum Erstellen einer
Studie heranzieht. Vielleicht sollte doch in Zu –
kunft die Putze diese Arbeit übernehmen.

Gezielte Medienkampagne gegen Till Schweiger

Auf „Microsoft news“ wird es ganz offiziell verkündet:
,,Endlich, etwas länger mussten wir darauf warten„.
Gemeint ist die gezielte Kampagne gegen den Schau –
spieler Till Schweiger, weil dieser Boris Reitschuster
seinen „Helden“ genannt.
Da der inszenierte Shitstorm nicht gleich einsetzen
wollte, schickte man den staatlichen Hetzclown Jan
Böhmermann vor. Für die „Qualitätsmedien“ war das
der Startschuss um gegen Schweiger loszulegen. So
viel also zu „Hetze im Netz“ und „Hasskriminalität“!
Natürlich wurde Christine Lambrecht nicht aktiv,
wenn ein Böhmermann dem Schweiger unterstellt
„Honig im Kopf“ zu haben. Eben weil in der Justiz
unter Lambrecht nicht alle Menschen gleich vor
dem Gesetz sind und „Hetze“ und „Hasskrimina –
lität“ so nur für Äußerungen von „Rechten“ gilt.
Was dem „Rechten“ als „Beleidigung“ oder „Her –
abwürdigung“ einer Person juristisch zur Last ge –
legt wird gilt bei Systemlingen wie Böhmermann,
Antifa, Qualitätsmedien&Co als „von der Meinungs –
freiheit“ gedeckt.
Boris Reitschuster geriet ins Visier als dieselben „Fak –
tenchecker“, – welche es übrigens auch auf die selbe
Art und Weise es „bewiesen“, das Corona-Impfungen
keinerlei Nebenwirkungen hätten und dass die To –
desfälle bei künstlich beatmeten Corona-Patienten
nur „fake news“ seien -, seine Berichte über Tote
durch Corona-Impfungen ebenfalls als solche“Fake
news“ einstuften.
Diese Art von „Faktenchecker“ entpuppen sich all –
zu oft als linke Journalisten deren ganze „Fakten –
checkerei“ einzig Mittel zum Zweck ist, sich auf
dieser Weise rechter Journalisten als Konkurrenz
zu entledigen. Wobei die Verlogenheit von solchen
„Faktenchecker“ oft keinerlei Grenzen kennt. So
lügt man etwa bei „Correktiv“ einen „von großen
Medienkonzernen unabhängigen Journalismus
zu betreiben“, während man mit über 100 Zeit –
ungen eben dieser Verlagshäuser „eng kooperiert“
und deren Redakteure in den Räten von Correktiv
sitzen. So wie man zunächst bei „Correktiv“ gelogen
kein Geld für seine Zensurarbeit bei Facebook zu be –
kommen, dann kleinlaut eingestand „etwas Geld“
bekommen zu haben usw. Und man darf sich sicher
sein, dass es genau die Zeitungen sind, mit denen
„Correktiv“ so eng zusammenarbeitet, die nun ihre
Kampagne gegen Boris Reitschuster & Co führen.
Eigentlich würde dieses auch unter „Hetze im Netz“
fallen, aber wie gesagt Christine Lambrecht ist da –
für ebenso blind wie talentbefreit im Amt.
Bei Till Schweiger schien es die Medien sehr zu stö –
ren, dass er innerhalb kürzester Zeit 15.000 likes
für seinen Post bekam, wogegen die 2.000 Kom –
mentare der linkslastigen „Internettrolle“ eher
mager wirkten.
Es spricht aus dieser Negativberichterstattung
aber auch der Neid einer Bande von Gesinnungs –
journalisten, deren Berichte nicht einmal in ein
paar Jahren so viele likes bekommen! Schon wie
man in ihren Artikel die Kommentare von ein
paar linken „Trollen“ vorschiebt, um sich dahin –
ter zu verstecken, zeigt dies allzu deutlich auf.
Was sind das eigentlich für „Journalisten“, die wie
Hunde auf die Stimme ihres Herrn lauern, – und
sei dies ein Clown wie Jan Böhmermann -, um
„endlich“ gegen Schweiger loslegen zu können?
Das Ganze gestaltet sich immer mehr zu einem
Paradebeispiel dafür, wie ekelhaft der Journalis –
mus in diesem Land geworden ist. Kein Wunder,
dass das Ansehen von Journalisten im Volke ins
bodenlose gefallen ist!