Corona : Wir waren bestens vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe aus

der Veterinärmedizin in ihren Berichten einschlic –

hen, wie etwa der der Durchseuchung, denman bis –

lang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre Tier –

ärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd und

Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, – den so be –

rühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenommen -,

so waren dieselben zunächst auch strikt gegen das

Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und sa –

hen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Na –

senschutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen

zu bleiben, entschied sich die Politik, wie immer den

Einflüsterungen der Lobbyisten erlegen, für das Tra –

gen von Masken. Die Tierärzte befürchteten demas –

kiert zu werden, schlossen sich dem nun sofort voll –

kommen widerspruchslos an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

Jedoch erschien es nun der Wissenschaft etwas auf

Abstand zur Politik zu gehen. Daraus entwickelte

sich das Konzept des Abstandhaltens der Bürgern

in Läden und auf Straßen. Die Politik dagegen er –

kannte, dass das Abstandeinhalten die perfekte Waffe

gegen jedliche Opposition, und deren zunehmende

Demonstrationen sind. Da unsere Politik nicht gerade

mit den hellsten Köpfen besetzt, so scheiterten diese

selbst fatal an der Einhaltung, der von ihnen selbst

beschlossenen Maßnahmen. Politiker, die im Dutzend

zusammen in einem Fahrstuhl fahren, oder im Urlaub

bzw auf Parteiveranstaltungen ohne jede Einhaltung

von Sicherheitsabständen sowie ohne das Tragen von

Mund – und Nasenschutzmasken abgelichtet worden,

mehrten sich. Natürlich, wie in der Politik üblich, wa –

ren immer nur die Anderen an der Ausbreitung von

Corona Schuld.

Trotz alldem wusste weder Politik noch Wissenschaft

noch, was sie wirklich taten. So kam es, wie es kom –

men musste, man sperrte das eigene Volk einfach ein.

Vorbeugende Quarantäne war nun das Stichwort. Das

kannte allerdings schon der Feudaladel vor Gründung

des Deutschen Kaiserreichs! Wie schon das Tragen von

Pestmasken im Mittelalter. Sichtlich hat die Medizin in

diesem Sinne weniger Fortschritte in den letzten 500

Jahren gemacht als man uns weiß machen will. Was

da wohl als Nächstes kommt? Wieder Pestinseln und

Aussätzigenlager ausserhalb der Städte einrichten?

So sind wir denn bestens auf Corona vorbereitet!

Für alle, die anstatt der Regierung, lieber den Mitteln

unserer Vorfahren vertrauen, hier die goldenen Regeln:

https://humpenmet.wordpress.com/2020/03/24/fuenf-regeln-unserer-vorfahren-auch-in-zeiten-von-corona/

Außer Spesen, nichts gewesen!

Würden Sie sich freuen, wenn zwei Halbstarke aus reichem

Elternhaus beschliessen ihre Party in ihrem Haus zu feiern?

Heiko Maas jedenfalls war ganz aus dem Häuschen als Israel

und die Vereinigten Arabischen Emirate beschlossen ihr Tref –

fen in Berlin statt finden zu lassen. Der nämlich fand: ,, Es

ist eine große Ehre, dass der israelische und der emiratische

Außenminister Berlin als Ort für ihr historisches erstes Treffen

gewählt haben „. Tja, hätte das bei denen statt gefunden, da

hätten die alles selbst bezahlen müssen, und dies alleine schon

bei den imensen Kosten für die Sicherheit! Die gleichgeschal –

tete Staatspresse nennt dies sogar eine ,,ganz besondere Aus –

zeichnung„!

Allerdings dürfte hier eher der Spruch ,,Ausser Spesen nichts

gewesen„ zutreffend sein. Immerhin sagt man in denselben

Medien lieber erst gar nicht, was der ganze Spass wohl dem

deutschen Steuerzahler kosten wird.

Immerhin bekamen Israels Außenminister Gabi Ashkenazi

und sein emiratischer Kollege, Scheich Abdullah bin Zayed,

die Holocaust-Gedenkstätte zu sehen. Mehr hat Berlin im

Augenblick nicht zu bieten. Zwar ist Berlin gerade Corona –

Hochburg aber dies interessiert keinen der anwesenden Po –

litiker. Was, wenn sich nun Gabi Ashkenazi und Abdullah

bin Zayed ausgerechnet in Berlin mit Corona infizieren?

Bekommt dann Heiko Maas die Schuld? Immerhin war

der doch gerade erst in Quarantäne! Keiner im Bundestag

oder Bundesregierung kam auch nur ansatzweise auf die

Idee diese Party wegen Corona abzusagen! Dabei wäre es

die Gelegenheit gewesen, allein schon der Kosten wegen!

Aber plötzlich gibt es kein Corona mehr, wenn sich das

Maasmännchen politisch beweisen darf! Der ist happy:

,, Es sei den beiden Kollegen auch persönlich dankbar,

dass sie Deutschland dieses Vertrauen entgegenbringen„

Ja, wir Deutschen sind ihnen besonders dankbar dafür

dieses rauschende Fest mit unseren hart verdientem

Steuergeld bezahlen zu müssen! Sichtlich hätte man

es sich von einem deutschen Außenminister lieber  ge –

wünscht, dass sich der Gäste einlädt, bei deren Verhand –

lungen wenigstens etwas für Deutschland herauskommt!

Das Maas in dem Treffen den Kellner spielen darf, damit

ist niemanden geholfen! Aber so ist es in der Politik der

Merkel-Regierung eben: Man tut stets dass, wo am Ende

am wenigsten für Deutschland heraus kommt! Da klingt

es fast schon wie Hohn, wenn der Gesandte der israel –

ischen Botschaft, Aaron Sagui, verkündet: ,,Deutschland

sei ein wichtiger Akteur in der Weltgemeinschaft„. Wenn

doch bloß einmal bei solchen Aktionen auch nur wenigstens

etwas für Deutschland herauskommen würde.

Aber wie schon gesagt : Außer Spesen, nichts gewesen! Und

so wird der deutsche Steuerzahler es wohl nie erfahren, was

ihm dieses Treffen in Berlin gekostet hat. So ehrlich ist man

in der buntdeutschen Demokratie nun doch nicht!