Wegen mangelnder Erfolge: Staat erschafft einfach selbst die Rechten, die er bekämpft

Die Äußerung des Verfassungsschutz ,, zu viel
Transparenz schadet nur„ ist bezeichnend für
die Politik der Bunten Republik. Speziell ging
es darum, dass Verfassungsschützer in den So-
zialen Netzwerken unterwegs sind, sich mit
Fake Accounts als Rechte ausgeben, und sogar
Straftaten begehen.
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang
sein, wie oft es dann solche Verfassungsschützer
sind, die im Netz selbst Hass und Hetze verbrei-
ten und so Antifa-Bundesinnenministerin Nancy
Faeser in Zusammenarbeit mit dem Bundesjus-
tizministerium die Steilvorlage für weitere Ge-
setzesvorlagen bzw. Gesetzesänderungen lie-
fern! Dies erklärt auch, warum die vorherige
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
natürlich SPD, diesbezüglich Gesetzesvorlagen
einbrachte, welche gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen.
Immerhin soll ausgerechnet der Mordfall Walter
Lübcke 2019 den Vorwand, ,,für den massiven
Einsatz dieser neuen Methode der Informations-
beschaffung„ geliefert haben. Die Bezeichnung
,,massiv„ wirft die Frage auf wie viele nicht nur
der rechtsextremen Seiten, sondern auch wieviel
Hasskommentare dann Fakes des Verfassungs-
schutz zurückzuführen sind.
Man könnte sich zum Beispiel fragen, wie viele
von all den Hasskommentaren, welche sich die
durch ihr öffentlichen Vorlesen gerne als Opfer
generierenden Politiker und vor allem Politiker-
innen direkt aus der Feder des Verfassungsschutz
stammen.
Hier überschreitet der Verfassungsschutz sicht-
lich Grenzen, und dies bei einer keineswegs ge-
klärten Rechtslage! Wie schon beim angestreb-
ten Verbot der NPD, entpuppen sich dann im
Nachhinein die beschuldigten Rechten zu einem
erheblichen Teil selbst als Verfassungsschützer
bzw. deren V-Leute. Im Grunde erschafft sich
der Verfassungsschutz damit selbst im Gehei-
men eine Szene, welche er dann öffentlich be-
kannt gibt, bekämpfen zu wollen! Sie produzie-
ren quasi ihre eigenen Nachrichten.
Erst bestätigt man Rechte in ihrer Meinung,
hetzt sie selbst auf, um sodann deren Verhaft-
ung medienwirksam als großen Schlag gegen
die rechte Szene zu präsentieren. Mit genau
solchen Razzien und Verhaftungen hatte der
frühere Bundesinnenminister Horst Seehofer
dann über 20 mal in seinem Amt vom eigenen
Versagen gehörig ablenken können. Damals
war niemanden klar, warum, nachdem in
Stuttgart am Wochenende ein Migrantenmob
randalierend und Geschäfte plündernd durch
die Stadt gezogen, es am Montag darauf, statt
gegen sie ein weitere bundesweite große Razzia
gegen eine „rechtsextreme Gruppierung“ gege-
ben, welche der Verfassungsschutz „zufällig“
im Visier, oder sollte man besser sagen in Be-
reitschaft gehalten hatte. Während sich die
Presse auf die „Rechtsextremisten“ einschoß,
konnten die Stuttgarter Migranten in aller
Ruhe ihre Beute in Sicherheit bringen. Die –
ses Ablenkungsverfahren wandte Seehofer
über 20 Mal in seiner Amtszeit an!
Erklären diese massiven „rechten“ Fake-Ac-
counts der Verfassungsschützer auch die an-
gebliche Unterwanderung der Querdenker
und Corona-Maßnahmen-Gegner durch die
rechte Szene? Wie viele der angeblichen Q
Anon-Verschwörungstheorien, mit denen
uns die gleichgeschaltete Staatspresse zu
Beginn der Corona-Pandemie so sehr äffte,
entstammen von derlei Fake-Account? Wie
viele Aufrufe zu Gewalt und zum Sturz der
Regierung? Und wie viele Verfassungsschutz-
Leute sind 2022 als vermeintliche Putin-Ver-
steher im Netz unterwegs?
Vor allem dürfte es die Bürger in Thüringen
brennend interessieren, wie viel Antisemitis-
mus ihr Verfassungsschutzchef Stephan
Kramer, selbst durch seine Mitarbeiter im
Netz verbreiten ließ, um so dann sich mit
der Gefahr wachsenden Antisemitismus
gehörig aufspielen zu können! Ganz gewiss
beginnt man nun auch das Wirken des obers-
ten Chef des Verfassungsschutzes, Thomas
Haldenzwang, mit anderen Augen zu sehen.
Wie viele von seinen vermeintlichen „Erfol –
gen“, ließ er selbst produzieren?
Die Zersetzung der politischen Gegner mit
Gestapo – und Stasi-Methoden dürfte kein
Ruhmesblatt für die vermeintlichen Demo-
kratie-Schützer ohne jeglichen Hang zum
eigenen Volk sein!
Es dürfte extrem problematisch sein, dass
Verfassungsschützer Volksverhetzung im
Netz begehen und andere zu Volksverhetz-
ung aufstacheln. Es zeigt aber zugleich deut-
lich auf wie krank das politische System der
Buntenrepublik ist!
Es kann natürlich niemanden verwundern,
dass die frühere Antifa-Agitatorin und heutige
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natür-
lich SPD, eine der Drahtzieherinnen dieser
Politik ist. Sie nämlich war es, die eigens da-
zu die «verfassungsschutzrelevante Delegiti-
mierung des Staates» als neue Beobachtungs-
kategorie erschaffen. Und die operiert nach
den von Christine Lambrecht eingebrachten
Gesetzesvorlagen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Hier schließt sich
der Kreis. Faeser, die auch nach außen vorgab
illegale Migration bekämpfen zu wollen, um
sich sodann mit der Einschleusung von Afgha –
nen als vermeintliche „Ortskräfte“ und anderer
Migranten als „ukrainische Studenten“ aus
Drittländern selbst als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik betä-
tigte, bewegte sich auch mit der Beobachtung
und Bekämpfung von Querdenkern in einer
gesetzlichen Grauzone. So wie sie sich auch
über die gegen EU-Recht verstoßende Daten-
vorratsspeicherung hinwegsetzt.
Das Ganze ist nur ein weiteres Indiz dafür, wie
viel kriminelle Energie gewisse Ministerinnen
in der Politik aufbringen. Die Meinung des Bür-
ger geht dem Staat nichts an, auch wenn solche
Ministerinnen noch nicht einmal die Meinung
ihrer eigenen Wähler interessiert. Diese Politi-
kerinnen dürften noch um Einiges kranker als
ihr politisches System sein! Und der Bürger
wird sich schon selbst seine Meinung über
Faeser, Lambrecht, Baerbock & Co gebildet
haben. Man könnte durchaus Nancy Faesers
Informationsbeschaffung als Beschaffungs-
kriminalität ansehen!

Die Faktenfüchse in der Einkopierfalle

Nachdem sich die vermeintlichen „Faktenchecker“
in der Corona-Krise hinlänglich blamiert, gräbt
man auf BR24 nun deren Kadaver wieder aus
und so gibt es dort nun den „Faktenfuchs“. Der
Fuchs ist ja bekanntlich ein Allesfresser also
auch ein Aasfresser und somit ist der Name
schon irgendwie passend.
Natürlich ist der BR24Faktenfuchs nicht unab-
hängig, sondern organisiert: ,,Der BR24 #Fak-
tenfuchs ist Mitglied im International Fact-
Checking Network (IFCN), einem Zusammen-
schluss von Faktencheckern weltweit. Der
#Faktenfuchs ist damit das dritte deutsche
IFCN-Mitglied, neben der Deutschen Presse-
Agentur (dpa) und Correctiv. Insgesamt sind
102 Faktencheck-Organisationen aus knapp
50 Ländern Mitglied, darunter die Washington
Post, die Faktenchecker von France Info aus
Frankreich, StopFake.org aus der Ukraine oder
die Organisation “Rappler” der philippinischen
Journalistin Maria Ressa, die 2021 den Frie-
densnobelpreis erhielt„!
Das IFCN selbst gehört zum in den USA ansäs-
sigen Poynter Institute, dass ein „global leader
in journalism„ sein will. Ob man nun etwa die
„Washington-Post“ als unabhängig ansieht oder
Faktenchecker, die sich von US-Konzernen wie
Google oder Facebook bezahlen lassen, ist Jedem
selbst überlassen.
Jürgen P. Lang hat jedenfalls als einer dieser
Faktenfüchse den Auftrag seiner BR24-Redaktion
erhalten die Querdenker als Rechte zu verdam-
men, um so zu tun als wären bei den zu erwar-
tenden kommenden Protesten gegen die Politik
der Regierung, hauptsächlich die Energiepolitik,
alles nur Rechte auf der Straße.
Wie gewohnt, recherchiert Lang schlampig bis
gar nicht und übernimmt als üblicher Einkopier-
journalist einfach dass, was andere ihm vorkauen.
Hier ein Beispiel: Lang berichtet: ,, „Ich vernichte
Euch alle.“ Mit diesen Worten griff Ende August
2022 auf dem Münchner Marienplatz ein 23-Jäh-
riger einen Reporter des Bayerischen Rundfunks
tätlich an. Laut Polizei beschimpfte er Medienver-
treter „als Volksverräter und Impfterroristen“ –
das sind Begriffe, wie sie „Querdenker“ verwen-
den„.
Laut Polizei soll wohl heißen, dass Lang selbst zu
den Fall kaum recherchiert! Und laut Polizei fand
auch kein „Angriff“ statt, sondern die „Medienver-
treter“ wurden nur beschimpft! Und wer mit einer
gewohnt stark tendenziösen Berichterstattung über
die Querdenker austeilt, muss eben selbst auch was
einstecken können. Und Beleidigungen sind eben-
so wenig als „Angriff“ zu werten, wie die Berichter-
stattung dieser Zunft!
Trotzdem fantasiert Jürgen P. Lang von „solcher
Gewalt„. daher. Nach dieser Messlatte wären so-
dann aber auch 80 Prozent von dem was in den
Redaktionen herumlungert, auf Grund ihrer Be-
richterstattung als „Gewalttäter“ einzustufen.
Schon an dieser Stelle weiß Lang denn auch nicht
weiter und wie in seiner Gewalttäter-Zunft üblich
muss er zur Instrumentalisierung der Tat eines
Betrunkenen schreiten und so darf der „Masken-
gegner“, der im September 2021 im rheinland-
pfälzischen Idar-Oberstein einen Tankstellen-
Kassierer erschoss, in keiner Aufzählung über
Querdenker fehlen. Ob der Täter tatsächlich
ein aktives Mitglied der Querdenker-Bewegung
gewesen oder eben nicht, dass interessiert all
diese vermeintlichen Faktenchecker dabei nicht
und unseren Faktenfuchs schon gar nicht. Der
muss sich eben von solchem Aas wie dem Be-
trunkenen ernähren!
Ebenso gut und mit genau so viel Recht könnte
man dann den psychisch-kranken Einzeltäter
von Würzburg, der drei Frauen erstach als ei-
nen Sympathisanten der Migranten-Räte er-
klären und die drei toten Frauen zu deren di-
rekte Opfer. Aber sichtlich besitzen in diesem
Land die vermeintlich Rechten weitaus mehr
Taktgefühl als alle Checker und Füchse zusam-
men!
Selbst Faktenfuchs Lang muss zugeben: ,, Der
Schütze von Idar-Oberstein, am 13. September
2022 zu lebenslanger Haft verurteilt, war dage-
gen nach den bisherigen Erkenntnissen nicht
organisiert, und er ist offenbar nie auf einer
„Querdenker“-Demo gewesen„. Warum zählt
er dann den Tankstellenmörder trotzdem zu
der Querdenkerszene und bringt diese über-
haupt mit dem Vorfall in Verbindung? Der
einzig wahre Grund ist, dass unser Fuchs, bis
auf von der Lückenpresse erfundene Angriffe,
tatsächlich kein einziges reales Opfer der Quer-
denker ausbutteln konnte! Zwar heult der Fuchs
hier mit den Wölfen ,,dies sei kein Einzelfall„,
aber zu nennen vermag er keine weiteren!
Nun kommt uns Jürgen P. Lang damit, dass der
Faktenfuchs Falschmeldungen, die unter den
Querdenkern kursieren, aufgedeckt habe.
Der erste Fall des Faktenfuchs: ,, Auf YouTube
veröffentlicht ein bayerischer Querdenker jeden
Tag ein Video, in dem er die Corona-Zahlen des
RKI mit anderen, niedrigeren Corona-Zahlen
des RKI zu relativieren versucht„. Zuerst ein-
mal wird der Mann mit den Videos nicht einmal
genannt, so dass sich niemand selbst ein Bild
davon machen kann. Ebenso wenig, ob der
Youtuber tatsächlich bei den Querdenkern
aktiv ist. Davon ab gaben auch Krankenhäuser
höhere Auslastungen der Intensivstationen an,
um so für Betten, die zum Teil noch nicht ein-
mal vorhanden waren, abzukassieren. In die-
sem Fall müssten dann auch alle, welche die
dadurch höheren Infektionszahlen verbreitet
ebenfalls der Verbreitung von Fake news be-
zichtigt werden. Und in diesem speziellen Fall
dürfte also selbst der bayerische You-Tuber
noch um vieles glaubwürdiger sein!
Die zweite Aufklärung beweist uns die kaum
zu überbietende Dummheit der Faktenfüchse.
Es geht um : ,,Warum Querdenker nun proruss-
ische Propaganda verbreiten„. In diesem Arti-
kel zeigt Elisabeth Kagemeier, dass sie nichts
als eine gewöhnliche Einkopierjournalistin ist.
Denn es nicht etwa ihre eigene Recherche oder
die der anderen Faktenfüchse, sondern sie über-
nimmt irgendwelche Behauptungen Unbekann-
ter als angebliche Realität: ,, Auf Twitter schrei-
ben User, wie auffällig es sei, wie viele Querden-
ker nun auch Putin-Versteher seien und den
Krieg gutheißen würden. Einer schreibt, die
Querdenker-Blase sei “deckungsgleich” mit
der “Putin-Versteher-Blase”.
Die „eigene“ Recherche zu dem Thema sieht
dann so aus: ,, Die Süddeutsche Zeitung hat 1,2
Millionen Nachrichten aus 750 Gruppen und Ka –
nälen ausgewertet„. Und die Faktenfüchse von
BR24 haben nur fleißig abkopiert! Und in dem
gesamten Artikel wird weiter fleißig bei anderen
abgeschrieben, und dieses dem Leser als reale
Fakten verkauft. Dem Abkopieren aus der „Süd-
deutschen„ folgt dem aus einer “ Analyse des
Centers für Monitoring, Analyse und Strategie
(CeMAS), das sich mit Verschwörungsideologien
und Desinformation beschäftigt“. Dem wiederum
folgt die Aussage Michael Butter, Professor für
Amerikanistik an der Universität Tübingen und
Experte für Verschwörungsideologien. Diesem
folgt wiederum eine „repräsentative Befragung
u.a. der Universität Erfurt“, nur um dann wieder
auf CeMAS zurückzugreifen! Schließlich landet
Elisabeth Kagemeier dann auch noch bei Aus-
sagen der Amadeus-Antonio-Stiftung!
Die gesamten „Fakten“ bestehen also aus frag-
würdigen Studien und Umfragen und Behaupt-
ungen von angeblichen „Experten“. Eigene Re-
cherche weitgehend Fehlanzeige!
Beim Einkopierjournalismus, in dem der „Jour-
nalist“ oft viel zu talentbefreit, um das Thema
in eigene Worte zu kleiden, bedient man sich
hier des Kunstgriffs anderen mittels „Interview“
das sagen zu lassen, was man selbst schlichtweg
unfähig ist, es selbst zu recherchieren. Zumeist
kommen Politologen, selbsternannte Forscher
und Experten dann zu Wort. Dabei sollen aka-
demische Titel die Glaubwürdigkeit stützen.
Auch unser vermeintlicher Faktenfuchs Jürgen
P. Lang schafft keinen Artikel ohne sich dieses
Kunstgriffs zu bedienen. Schon nach wenigen
Zeilen taucht sie auf: die Politikwissenschaftlerin
Astrid Séville von der Ludwig-Maximilians-Uni-
versität München, als die vermeintliche Retterin
eines völlig verhunzten Artikels!
Das Ganze noch garniert mit den „Forschern des
„Dangerous Speech Project“ und den Aussagen
Lena Frischlich, Kommunikationsforscherin und
Psychologin an der Westfälischen Wilhelms-Uni-
versität Münster und Fabian Virchow, Politikwis-
senschaftler und Professor am Fachbereich Sozial-
und Kulturwissenschaften an der Hochschule
Düsseldorf!
Im dritten Faktenfuchs-Artikel versucht sich nun
Sophie Rohrmeier an dem Video „Pandammed“
des niederländischen Filmemacher Marijn Poels.
Die hält wenigstens drei Absätze lang durch, bis
auch sie auf den altbewerten Kunstgriff zurück-
greifen muss, und auf Pia Lamberty, Co-Geschäfts-
führerin des gemeinnützigen Centers für Monito-
ring, Analyse und Strategie (CeMAS), verweist.
Dem folgt die Leiterin der Recherche- und Infor-
mationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS),
Annette Seidel-Arpac.
Immer wieder werden hier bloße Meinungen mit
vermeintlichen Fakten gleichgesetzt!
Ein weiterer Kunstgriff, den die Rohrmeier sich
hier bedient ist das Ablenken. Es wird wie „zufäl-
lig“ auf Querdenker, Ärzte und Wissenschaftler,
die eine abweichende Meinung zu Corona haben,
aber nicht das aller Geringste mit dem eigentlichen
Video zu tun haben und deren angeblich falsche
Aussagen werden im Zusammenhang mit dem
Video gebracht. So zieht die Rohrmeier über
diese her und entfernt sich so immer mehr von
ihren eigentlichen Aussagen.
Den gleichen Kunstgriff wendet Lang auch an,
eben indem er die Tat des Betrunkenen von Ida-
Oberstein mit den Querdenkern in Verbindung
zu bringen versucht.
In einem einzigen Artikel zeigt uns Jürgen P.
Lang als einzige Fakten den buntdeutschen
Einkopierjournalismus in seiner ganzen Er-
bärmlichkeit auf.

Hier finden Sie die Fakten hierzu:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-radikales-querdenken-gewalt-bedingt,TGZJQ7H

Heißer Herbst: Propagandamaschine läuft schon an

Wie schon zuvor bei den Protesten gegen die Corana-
Maßnahmen der Regierung versucht die Staatspresse
auch gleich wieder bei den sich anbahnenden Energie-
Protesten die Demonstranten als „Rechte“ zu diffamie-
ren und zu kriminalisieren.
So heißt es zum Beispiel bei BR24: ,, „Kriegstreiber“,
„Lügner“, „Volksverräter“: Bei seiner Sommertour
durch Deutschland wird Wirtschaftsminister Habeck
immer wieder von beleidigenden Sprechchören emp-
fangen. Hinter der Kampagne gegen Habeck und an-
dere Politiker stehen rechte Netzwerke„.
Das da Menschen auf die Straßen gehen, weil die sich
die immer höheren Energiepreise, die noch dazu von
der nicht das aller Geringste für sie tunenden Regier-
ung mit Steuern und Umlagen belegt, kann die Staats-
presse nicht begreifen.
Nicht umsonst werden in diesen Schmierblättern die
Gegner der Corana-Maßnahmen der Regierung als
„Corona-Leugner“ bezeichnet. Dieselben Blätter sind
je gerade auch schwer damit beschäftigt die etwas la-
bile österreichische Ärztin Lisa Maria Kellermayr,
nach ihrem Selbstmord, als „Impfärztin“ zur Säulen-
heiligen der Corona-Gläubigen Ähnlich aufzubauen,
wie Walter Lübcke zum Kämpfer für Demokratie.
Dabei sind es weniger ihre ins Visier genommenen
Gegner als vielmehr die Staatspresse selbst, welche
die immer gleichen Stereotype verwenden.
Derselben Lückenpresse, der es nie aufgefallen sein
will das immer dieselben Linken, mal für Antifa,
mal für die Asyl – und Migrantenlobby, bei Friday
for future oder die „Zivilgesellschaft“ schauspie-
lernd, auf den Demos erkennen, wollen nun wie-
der Querdenker oder „Rechte“ unter den Demons-
tranten ausgemacht haben. So heißt es z.B. bei
BR24 zu den Protesten gegen Habeck in Bayreuth :
,, Unter ihnen sind nach BR-Informationen meh-
rere Mitglieder der Querdenker-Szene, die mehr-
fach an Veranstaltungen von Corona-Leugnern in
Nürnberg teilgenommen haben„. Woher BR24
diese „Informationen“ haben will, erfährt der Leser
selbstredend nicht. Sie stammen wahrscheinlich
aus dem üblichen linken bis linksextremen Um-
kreis, sind also von der Sorte mit der diese Miet-
schreiberlinge so gerne fraternisieren.
Sichtlich hat man in den Redaktionen ebenso viel
Angst vor einem „heißen Herbst“ wie die Regier-
ung aus Deutschland.
Auch im Staatsfernsehen SWR wird dieselbe platte
Propaganda-Schiene gefahren: ,, Werden wir Mas-
sen-Demos erleben, wenn die Lebensmittel und
Energiepreise steigen und die Heizungen kalt blei-
ben? Der Verfassungsschutz erwartet, dass die be-
kannten Protestbewegungen das Thema kapern,
um Unruhe in Deutschland zu schüren. Auch Rechts-
extreme bereiten sich darauf vor, so Verfassungs-
schutzchef Thomas Haldenwang„.
Für Verfassungsschutzchef Haldenzwang, der zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, und sich
schon von daher wie alle politischen Versager einzig
dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben, höchstwill-
kommene Gelegenheit vom eigenen Versagen gehö-
rig abzulenken. ,,Ein Gegenmodell hätten diese Grup-
pen nicht für die Demokratie – allerdings gebe es auch
eine gewisse Sehnsucht nach einem autoritären Staat:
Dem großen Führer läuft man gerne nach. Einfache
Systeme sind gefragt. Einfache Erklärungsmodelle,
einfache Ursachen“, labbert Haldenwang los. Wer
im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Zumal weder Haldenzwang noch seine Regierung
weder komplizierte und schon gar nicht einfache
Lösungen in der Krise anzubieten haben. Das hatten
die schon in der Corona-Krise nicht!
Aber Haldenzwang fühlt sich gut ausgerüstet für die
Krise, mit jungen Leuten, für die alles nur ein Spiel
ist: ,, Junge Leute aus der Computer-Spielszene sind
angeworben worden, um chinesischen und russischen
Hackern auf die Spur zu kommen, die mit Cyberan-
griffen deutsche Unternehmen und Systeme angrei-
fen wollen„. Das ist ebenso eine gute Idee, wie die
Antifa, Autonome bis Linksextremisten dazu einzu-
setzen, vor der Öffentlichkeit die „Zivilgesellschaft“
schauspielern zu lassen! Hier muss man schon zu-
nehmend auf die Rentner-Antifa wie „Omas gegen
Rechts“ zurückgreifen.
Es wird bis zum „heißen Herbst“ wohl weder bei der
Staatspresse, noch bei der Regierung aus Deutsch-
land oder beim Verfassungsschutz wohl lein Um-
denkprozess einsetzen. Dazu ist man viel zu lern-
resistent, um zu begreifen, dass man mit einem
beständigen „Kampf gegen Rechts“ weder Corona
in den Griff bekommen, noch eine Energie-Krise
gemeistert bekommt!

Bunter Regierung geht schon jetzt die „Zivilgesellschaft“ aus

In Berlin demonstrierten weit über 1.000 Menschen
für die völlige Wiederherstellung der Grundrechte.
Wie üblich wenn Querdenker auftreten waren die
linksversifften Gegendemonstranten deutlich in
der Minderzahl. Da Antifa & Co zu faul, mussten
die Omas gegen Rechts ran.
Warum dieselben nun gegen die Wiederherstellung
der Grundrechte meinten auf die Straße gehen zu
müssen ist nicht bekannt. Aber das Dutzend linker
Klageweiber vermochte gegen die Querdenker nichts
ausrichten. So mussten sich die Omas damit zufrie-
den geben wenigstens noch in der Staatspresse mit
ihrem Auftritt Erwähnung zu finden.
Selbst in Berlins rotesten Ecken wie etwa der Rosa-
Luxemburg-Straße und dem Rosa-Luxemburg-Platz
bekamen Linke kaum 50 Gegendemonstranten zu-
sammen.
Da die Staatspresse inzwischen kaum noch glaub-
würdige Fakten gegen die Querdenkerbeweweg-
ung aufzubieten hat und all ihre selbsternannten
„Faktenchecker“ mehr als kläglich versagt, so hef-
tet man sich an das Nachbarland Österreich, wo
man gerade versucht die Allgemeinmedizinerin
Lisa-Maria Kellermayr nach ihrem Selbstmord
in eine Blutzeugin im Kampf gegen die Querden-
ker und Märtyrerin der Corona-Impfbewegung
umzufunktionieren.
Die eigentliche Frage aber ist, wenn man schon
in Berlin gegen 1.200 Querdenker kaum 100 Ge-
gendemonstranten zusammenbekommt, was
wird die Regierung dann erst im Herbst bei den
Energie – und Inflations-Protesten noch an vor-
geblicher „Zivilgesellschaft“ aufbieten?

Wenn es außerhalb des Hitze-Sommers heiß hergehen wird in Deutschland

Es geht los in Deutschland. Es gibt zwar zur Zeit noch
nicht einmal größere Proteste gegen die aktuelle Poli-
tik, was aber die Systemlinge nicht im Mindesten da –
ran hindert, schon jetzt jegliche kommende Opposi-
tion zu Rechten zu erklären.
Dies kommt nicht nur von einer Bundesinnenminis-
terin, Nancy Faeser, die ohnehin nur den „Kampf ge-
gen Rechts“ beherrscht.
Auch der Präsident des Thüringer Verfassungsschut-
zes, Stephan Kramer, der ebenfalls nichts außer dem
„Kampf gegen Rechts“ beherrscht, macht schon ein-
mal rechte Querdenker für noch nicht einmal statt-
gefundene Proteste in gewohnt parteiischer Mein-
ungsmache verantwortlich. Schon warnt Kramer
davor ,, Realistisch ist, dass die Demonstrationen
der Querdenker in den von der Corona-Krise ge-
prägten Jahren 2020 und 2021 ein Kindergeburts-
tag waren im Vergleich zum kommenden Herbst
und Winter„.
Wenn die Regierenden sich bislang schon vollkom-
men unfähig erwiesen auch nur das aller Geringste
gegen die sich anbahnende und ausufernde Krise
zu unternehmen und auch nicht im mindesten ei-
ne Lösung parat haben, dann will man wenigstens
schon im Vorfeld zukünftige Proteste diffamieren
und kriminalisieren.
Und außer dem „Kampf gegen Rechts“ hatte diese
Art von Systemlingen noch nie eine Lösung, außer
seit den PEGIDA-Protesten, bis hin zu den Protes-
ten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung,
schlichtweg einfach jegliche Opposition im Lande
zu Nazis oder Rechten zu erklären.
Kramer selbst erklärt, es sei „weder seriös noch hilf-
reich, Schreckensszenarien im 24-Stundentakt her-
beizureden“. Warum tut er es dann? Lösungen kann
Kramer, wie von ihm gewohnt nicht anbieten, außer
der, einfach an allem der AfD die Schuld zu geben.
In Buntdeutschland bei völlig talentbefreiten und
extrem unfähigen Politikern geradezu Standard,
immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen
und denen die Schuld am eigenen Komplettver-
sagen in die Schuhe zu schieben. Man denke nur
daran wie oft buntdeutsche Politiker in den letz-
ten Wochen Wladimir Putin für alles und jeden
verantwortlich gemacht haben. Was dem einen
Versager der Putin ist dem anderen die AfD!
Und so fantasiert Kramer auch gleich wieder da-
von, dass die AfD ,,ganz vorne mit dabei sei„.
Da braucht man sich gar nicht erst zu fragen, was
denn der Verfassungsschutz unter der Regie eines
Stephan Kramer, bislang in Thüringen geleistet.
Nach Kramer ist denn auch einzig die AfD dafür
verantwortlich, dass in Deutschland die ,,Solida-
rität mit den Ukrainern„ in der Bevölkerung
schwindet. Seltsam, dass die Solidarität mit den
Ukrainern aber auch in Regionen schwindet, in
denen die AfD noch nie einen Fuß in die Tür be-
kommen. Dafür hat weder der feine Herr Kramer
noch der Verfassungsschutz selbstverständlich
keine einleuchtende Erklärung!
Dem hilflosen Gegreine der Systemlinge kann man
es aber entnehmen, dass sie große Angst vor einem
heißen Herbst oder Winter haben, vor allem aber
davor, dass man sie für ihr jahrzehntelanges Kom-
plettversagen irgendwann zur Rechenschaft ziehen
werde. Und rein zufällig wäre dafür Stephan Kramer
ein ganz heißer Kandidat, wie überhaupt alle diese
Putschisten um Bodo Ramelow, welche sich nie um
demokratische Mehrheits-Beschlüsse geschert!
Im Staatssender MDR will man schon beweisen, wie
„Querdenker und Neonazis mit Energiekrise mobili-
sieren“. Auch in Sachsen hat der Verfassungsschutz
nichts entdeckt als Rechte, die sich die Energie-Krise
zunutze zu machen. Dazu ist wieder, wie schon in der
Corona-Krise üblich, von „Verschwörungstheoretiker“
die Rede.
All dies dient zugleich auch als blanker Vorwand, um
die Meinungsfreiheit im Netz weiter einzuschränken,
hier arbeiten die Systemlinge unter Buschmann und
Faeser eifrig an weiteren Einschränkungs -, Zensur –
und Sperrungsmaßnahmen, an Gesetzesverschärf-
ungen und Reglementierungen, damit bis zum Win-
ter nur noch die Meinung der Regierenden ungestört
verbreitet wird.
Und, um ganz sicher zu gehen, arbeiten dieselben
Systemlinge weiter daran, sich ein neues Volk zu er-
schaffen und verkünden, dass Deutschland vor dem
„Jahrzehnt der Einbürgerung“ stehe!
Aber dem könnte schon die „extreme Hitzewelle“ im
Sommer durch die Situation in Schwimm – und Frei-
bädern rasch ein Ende bereiten. Denn darauf sind die
Systemlinge ebenso wenig vorbereitet, wie auf die
Massenschlägereien der Familienclans! Da könnte
es in der Tat für sie einen heißen Herbst geben! Zu-
mal, da im September das 9-Euro-Tikekt eingestellt
und man so nicht mehr seine „Zivilgesellschaft“ güns-
tig zu Gegendemos herangekarrt bekommt! Wohl von
daher unternehmen die Systemlinge auch nicht das
aller Geringste gegen Endzeitsekten-Aktivisten, die
sich auf Autobahnen festkleben. Denen könnte in
einem heißen Herbst unerwartet gar der Klebstoff
ausgehen!

Ostdeutschland: Der Kampf um das Erbe der Montagsdemos

Seit langem tobt in Ostdeutschland ein stiller Krieg
zwischen einer Handvoll Kirchendienern, Politikern
und ehemaligen DDR-Oppositionellen auf der einen
und der Masse des Volkes auf der anderen Seite um
die Deutungshoheit der Montagsdemos und der fried-
lichen Revolution in der DDR.
Die einstigen Kirchenhirten der DDR schafften in 30
Jahren BRD ihre Kirche weitaus stärker ab als es die
DDR-Oberen je vermocht. Sie liefen mit wehenden
Ornat zu den neuen Machthabern über, wurden zu
Kirchenentleerern, die mit einer Ideologie, wie sie
selbst zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen auch den
aller letzten echten Gläubigen noch aus ihren Reihen
vergraulen und wer trotz allem noch weiter tapfer zu
Gott steht, der verzagt an der Mutation seiner Hirten
zu den willigsten Handlangern der Asyl – und Migra-
tionslobby. Jugendtreffpunkte der evangelischen
Kirche gleichen nicht selten Antifastützpunkten, in
denen man deren Gesinnung teilt.
Deren einstige Friedensbewegung fordert nun laut-
stark Waffenlieferungen für die Ukraine!
Die einstigen Bürgerrechtler der DDR legten dagegen,
nach dem Scheitern ihrer DDR 2.0-Programme einen
letzten Verrat am eigenen Volke hin als sie ihre Fahnen
in den Wind hängten und zu den Grünen überliefen.
Ausgerechnet der einzigen Partei, die 1989 gegen DDR-
Flüchtlinge hetzte und auf den Straßen demonstrierten!
Danach nahm die Rauschebärte der Bürgerrechtler nie-
mand mehr wahr und erst recht nicht mehr ernst!
Es ist auch einer der Hauptgründe, warum die Grünen
bis zum heutigen Tag in Ostdeutschland kaum ein Bein
auf den Boden bekommen!
So wie man zuvor das SED-Regime bekämpft haben will,
so biederten sich all diese Teile der neuen Politik an und
mutierten zu deren Sprechpuppen und Handlangern. In
Fall der Kirchenhirten zeigte ein Joachim Gauck wie tief
man dabei sinken kann. Einstige Volksnähe hatte man
bereits zum 3. Oktober 1990 vollständig verkauft und
sich und selbst seine Seele gleich mit!
Auf der anderen Seite ist die Masse des Volkes, die all-
mählich erst aus dem Schlaf wieder erwacht und sich
vom schmählichen Verrat einstiger Weggefährten nur
mühsam hat erholen können. Erst das Fluten ihrer letz-
ten Bastionen mit Migranten ließ sie aus dem buntdeut-
schen Albtraum erwachen. PEGIDA entstand, wieder
im Süden, erste Montagsdemos folgten. Wer bis dahin
noch zögerte, den öffnete das Corona-Regime der Bun-
ten Regierung die Augen. Sie wurden aktiver Teil der
Querdenker-Szene!
In Berlin kann man in den Revierkämpfen rund um die
Berliner Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg wie durch
ein Brennglas beide Gruppierungen gut beobachten. Et-
was besser sogar noch bei den Montagsdemos in Pankow.
Die Gegenseite mit der Kirche als ihre Bastion diffa –
mierte die Demonstranten erst als Rechte und nun
politisch korrekt ganz auf Linie als Putin-Versteher.
Wie im linksversifften Milieu üblich, werden einfach
nur Gegendemos organisiert. Sie haben zwar kaum
Bürger, dafür aber die staatlich eingekaufte Presse
auf ihrer Seite! Inzwischen haben die sich so weit
verkauft, dass es sie noch nicht einmal mehr stört,
wenn „Junge Welt“ und „Neues Deutschland“, also
die einstige Aushängepresse der DDR wohltuend
über ihr Treiben berichten! Allein dies dürfte für
ihre Gegner Grund genug sein, ihnen ja nicht die
Deutungshoheit über die friedlichen Montagsde-
mos zu überlassen! Und man darf gespannt darauf
sein, wer die rote Linie der friedlichen Demonstra-
tionen als erste in Berlin überschreiten wird!

1. Mai in Berlin: Es ist angerichtet!

Da hatte man fast zwei Jahre lang einen Großteil
der Querdenker-Demos wegen angeblicher Gewalt
schon im Vorfeld verboten, während man nun in
gewohnt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
dem linksextremen Krawallmob in Berlin ohne
weiteres die „Revolutionäre 1.Mai-Demo“, bei
der es stets zu Gewalt und Krawallen kommt,
genehmigt. Obwohl selbst die Berliner Polizei
“ mit der Teilnahme gewaltbereiter Gruppen
bei der linksgerichteten 1.Mai-Demonstration“
rechnet.
Aber das stört die Gefährder und Beihilfeleister
in links-rot-grün versifften Ämtern und Rathäu-
ser recht wenig. Hier frönt man weiter einer Dop-
pelmoral, fraternisiert mit Linksextremisten und
glaubt dem Bürger gegenüber seine Schuldigkeit
getan zu haben, wenn man einzig rechte, Demos
von Gegnern der Corona-Maßnahmen, Impfgeg-
ner und nun auch russlandfreundliche Demos
unter allen nur möglichen Behauptungen mög-
lichst schon im Vorfeld verbietet. Wenn schon
überaus parteiisch, dann richtig! Dies hat in
der Hauptstadt langjährige Tradition. Schon
die Brüder der Weimarer Republik verboten
gerne einseitig kommunistische Aufmärsche,
während man die SA aufmarschieren ließ!
So ist bei allen Gefährdern und Beihilfeleistern
aus Berlin die einzige Sorge, dass am 8. Mai
die „Putin-Versteher“ auflaufen könnten. In
der Propagandaabteilung bereitet es indessen
große Schwierigkeiten den 8. Mai immer noch
als „Tag der Befreiung“ zu rechtfertigen, wäh-
rend man doch in der Ukraine, wo sich diesel –
ben Ereignisse gerade wiederholen, dies nicht
als russische“Befreiung“ ansehen darf! Und wie
verkauft man dem Bürger linksextremistische
Verwüstung von Geschäften, teilweise Plünder-
ungen, brennende Barrikaden, Würfe von Stei-
nen und Pyrotechnik als „Protestkultur“, wäh-
rend bei Rechten, Querdenkern und Russen
schon das Schupsen eines Polizisten im Ge-
dränge als „unerhörter Gewaltakt“ einzustu-
fen ist.
Aber die darin sehr parteiische Berliner Poli-
zeiführung lässt bei Linksextremisten schon
mal alle 5 gerade sein, und diese auch ganz
ohne offizielle Anmeldung einer Demons-
tration aufmarschieren, wie im Vorjahr in
Kreuzberg geschehen. Das nennt man in
diesen Polizeikreisen eben „Deeskalation“,
welche szeneüblich nur Linksextremisten
und Migranten-Mob gewährt wird. Bei Rech-
ten und Querdenkern wird nicht deeskaliert,
sondern sogar Mütter mit Kleinkindern mit
Pfefferspray, sowie Rentner, Schwangere
und Kinder mit Schlagstock attackiert. Immer-
hin reichten ja drei solch nicht deeskalierender
Polizisten vollkommen aus, um den mutmaß-
lichen Sturm auf den Reichstag zu verhindern!
Zumindest will dies der von den Presstituierten
darüber verbreitete urbane Mythos so wissen.
Doch haben die Presstituierten, also all die Zei-
lenstricher und Medienhuren der im Volksmund
Lügen – bzw. Lückenpresse genannten Medien in
diesem Jahr noch ganz andere Probleme.
Seit dem Überfall auf ein Team der Ersten Reihe
können sich die Pressituierten noch nicht einmal
mehr sicher sein, von welcher Seite sie nun aufs
Maul bekommen! Daher wird man in den Redak-
tionen wohl gleich zentnerweise Kreide fressen,
um die „Protestkultur“ in den schillerndsten Far-
ben schön zu schreiben. Was nicht heißt dass
man von den Linken, wegen Verbots aller an-
dersdenkenden Demonstrationen, in Ermangel-
ung anderer Gegner, nicht trotzdem was aufs
Maul bekommt.
Und da man der Polizei schon so oft Brutalität,
Rassismus, Diskriminierung, rechtes Gedanken-
gut und dergleichen mehr regelmäßig unterstellt,
könnte deren Schlagstöcke durchaus auch die
Freiheit der Fresse gefährden oder wie gewohnt
weggucken, wenn die Linken mal wieder zuschla-
gen. Am besten ist es daher wohl, wenn man seine
Fresse gar nicht erst zeigt, sondern sich, wie ge-
wohnt in der sicheren Redaktion ein „Bild vor
Ort“ vom Geschehen zurechtschreibt. Notfalls
schreibt man, wie üblich, beim linksextremen
Journalisten, der sich noch unter Seinesgleichen
in Berlin offen zeigen kann, wie gewohnt einfach
alles ab.
Übrigens wundert sich in diesem Land ohnehin
niemand mehr, dass am einst von den National-
sozialisten als “ Tag der Arbeit “ verordneten 1.
Mai-Feiertag, nunmehr “ Tag der Werktätigen“
genannt, indes kaum echte Werktätige aufmar-
schieren. Letztmalig in Buntdeutschland war es
am 1. Mai 2016 dem SPD-Politiker Heiko Maas
in Zwickau misslungen, sich vor den Bürgern als
„Werktätiger“ ausgeben zu wollen. Inzwischen
aber hat der deutsche Seppel auch den Islamis-
ten, den Messermann oder ukrainischen Studen-
ten aus Drittländern ebenso wie die afghanische
Ortskraft als Werktätige akzeptiert.
Also in diesem Sinne: Mögen die Spiele beginnen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Verfassungsrechtler und die Meinungsfreiheit

In den sich nur selbst so nennenden „Qualitätsmedien“
meint man nun unbedingt über „Meinungsfreiheit“
diskutieren zu müssen. Der Grundtenor : Meinungs-
freiheit sei ein hohes Gut“, gefolgt vom „aber“ nur,
wenn die Meinungsäußerung, genau dem entspricht,
was die Regierung sagt. So ist, was früher ein „Rechter“
oder „Nazi“ war, dann ein „Verschwörungstheoretiker“
und „Querdenker“ wurde, nun der „Putin-Versteher“!
Das heißt eben, ein Mensch der anderer Meinung als
die von oben verordnete ist, und dessen Meinungsfrei-
heit muss selbstverständlich eingeschränkt und be-
kämpft werden.
Ebenso wenig, wie sich zuvor Querdenker damit abge-
funden von Presstituierten als „Corvididioten“ betiteln
zu lassen und auf die Straße gegangen, lassen sich nun
Russischstämmige in Deutschland zum erklärten Feind-
bild machen und gehen mit Demos und Autokorsos da-
gegen vor. Was natürlich der „Lügen-Presse“ ein Dorn
im Auge ist.
Im berüchtigten „PR Online“ wird dementsprechend
herumgeheult: „Die Meinungs- und Versammlungs-
freiheit ist ein hohes Gut in unserer Verfassung. Wie
Behörden und Gerichte reagieren sollten, wenn Putin-
versteher diese Rechte für ihre Zwecke ausnutzen“.
Für gewöhnlich sind die, welche Andersdenkende als
„Corvidioten“ und „Putinversteher“ betiteln, die Ers-
ten, die wie ein kleines Kind in der Ecke stehen und
losheulen, wenn man sie „Lügen-Presse“ schimpft.
Und da einer alleine gar nicht so dumm sein, kann
findet der Presstituierte, stets einen Politologen,
Soziologen oder Extremismusforscher, der ihn in
seiner grenzenlosen Blödheit noch bestätigt.
Im Falle von „PR Online“ ist es der Verfassungs-
rechtler Christoph Degenhart von der Universität
Leipzig. Dieser bestätigt auch gleich die heuchler-
isch-verlogene Frage „Aber sind solche Demonstra-
tionen nicht durch die Meinungs- und Versamm-
lungsfreiheit gedeckt? Degenhart erklärt denn auch
gleich: „Wer Kriegsverbrechen relativiert oder sie
sogar billigt, kann sich nicht auf die Versammlungs-
und Meinungsfreiheit berufen“. Okay, dann darf sich
die „Lügen-Presse“, welche die Militäreinsätze im Li-
banon, Libyen und dem Irak relativiert, auch nicht
auf die Pressefreiheit berufen!
Degenhart als Paragraphen-Hörnchen: „Artikel 26
des Grundgesetzes postuliert das Friedlichkeitsgebot
und verbietet Angriffskriege und auch Äußerungen
und Versammlungen, so Degenhart, „wenn die De-
monstranten zu nationalem, religiösem oder rass-
istischem Hass aufrufen oder Kriegshetze betreiben“.
Wie sieht dass denn dann mit den Nachrichten der
Ersten Reihe aus, indem reihenweise Ukrainer die
Russen als „Hurensöhne“, „Schweine“ usw. bezeich-
nen und behaupten, dass die Russen keine Menschen
seien?
Auch bei der nächsten Frage kann Degenhart nicht
punkten, indem er erklärt: „Dem ist unbedingt zu-
zustimmen, zumal die Versammlungsfreiheit aus-
drücklich deutschen Bürgerinnen und Bürgern vor-
behalten ist und nicht Angehörigen fremder Natio-
nen. So ausdrücklich scheint dies nämlich nicht zu
sein, sonst dürften hier kaum Migranten demons-
trieren, Ukrainer auftreten oder Türken ihren Wahl-
kampf in der Türkei hier austragen! Oder will Degen-
hart damit eher sagen, dass die Einschränkung der
Meinungsfreiheit nur für Deutsche in ihrem eigenen
Land gilt?
„Die Verwendung russischer Wappen und Hoheits-
zeichen kann nur so verstanden werden, dass die
Demonstranten den Angriffskrieg Putins befürwor-
ten“, beurteilt es der Verfassungsrechtler Degenhart.
Das würde allerdings umgekehrt auch bedeuten, dass
bei türkischen Demonstranten, die stets die türkische
Fahne mit sich führen, Ukrainer mit der ukrainischen
Flagge, Juden mit der israelischen Flagge bei Demons-
trationen in Deutschland ihr Interesse an Deutschland
auch nur vortäuschen!
Und so eindeutig scheint das Grundwissen des „Verfass-
ungsrechtler“ in diesem Fall auch nicht sein, denn wie
sonst kommt er darauf, dass die Ordnungsämter der
Städte sich vor den „Entscheidungen der Verwaltungs-
gerichte“ bei Klagen so fürchten? Sichtlich ist hier die
Rechtslage also bei weitem nicht so klar, wie es Degen-
hart hier behauptet!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/die-grenze-der-meinungsfreiheit/ar-AAWaGwd?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=2c6bf06e5a9b40b584dffd04a4b84e9a

Nichts beschönigen, aber wenigstens ehrlich

Gerade noch heuchelte man im Westen große Empör-
ung darüber, dass Russland den Krieg in der Ukraine
nicht als Krieg bezeichne und nun fordert Polen von
der NATO den Krieg gegen Russland und nennt dies
eine „Friedensmission“.
Von dem polnischen Vize-Regierungschef Jaroslaw
Kaczynski war nichts anderes zu erwarten, als dass
dieser Idiot ganz Europa in einen Krieg will! Schon
zuvor hatte dieser Schwachkopf immer wieder mit
Hetze gegen Deutschland die deutsch-polnischen
Beziehungen zu zerstören versucht. Es ist derselbe
Zynismus mit dem man uns Waffenlieferungen
als „friedenfördernd“ verkaufen will. Und jetzt
will uns Polen mit so einer „Friedensmission“
direkt in den Krieg mit Russland führen!
Überhaupt sind die Berichterstattungen über den
Krieg in der Ukraine randvoll angefüllt mit einer
kaum noch zu ertragenden heuchlerisch-verlo-
genen Doppelmoral. Es scheint fast so als bringe
erst der Krieg alle diese doppelten Standards ans
Tageslicht!
Auf T-Online zieht Lars Wienand über Alina Lipp
her, weil diese im von Russland besetzten Teil der
Ukraine Menschen interviewt, welche die Russen
als Befreier feierten. Es ist noch nicht so lange her,
dass hier in Deutschland Politiker verkündeten,
dass die Deutschen 1945 von den Russen befreit
worden seien. Wer die Befreiung, die sogar vom
Bundespräsidenten verkündete, anzweifelte galt
als Ewig-Gestriger, Rechter und Nazi!
Im Westen wird die Russin Marina Owsjannikowa
gefeiert, die während einer Fernsehsendung ein
Protestschild im Sendestudio hochhielt. Schein-
bar fragt sich niemand, was wohl mit einer Mitar-
beiterin der Ersten Reihe passiert wäre, wenn sie
bei der ARD Tagesschau in die Nachrichtensend-
ung hineinplatzen und dort hinter der Nachrich-
tensprecherin ein Schild mit der Aufschrift “ Hier
wird gelogen “ hochhalten würde? Und die dann
anschließend die Bundesbürger zu illegalen De-
monstrationen gegen die Regierung Scholz auf-
rufen täte? Glaubt jemand ernsthaft, dass die
dann in Deutschland vollkommen straffrei da-
von kommen würde?
Das Bejubeln in westlichen Medien zu jeder gegen
Putin gerichteten Aktion hat hier traurige Tradi-
tion. Auch, weil niemand hinterfragt, was wäre
wenn! Was wäre, wenn dieselbe Aktion hier in
Deutschland so von Oppositionellen durchge-
führt worden wäre? Denken wir nur an die da-
mals unter anderen von der Grünen-Politikerin
Claudia Roth sehr gefeierte Aktion von Pussy
Riot als diese eine Kirche stürmten, den obers-
ten Priester als Schwein bezeichneten, den Got-
tesdienst störten und zum Sturz der russischen
Regierung aufriefen. Damals war man im Wes-
ten hell begeistert und empfand die gegen die
Pussy Riot-Girls verhängten Strafen als „unge-
recht“
Was wäre jedoch, wenn in Deutschland eine
oppositionelle Gruppe, also eine „rechte“ Band
eine Synagoge gestürmt, den Oberrabbiner als
Schwein bezeichnet, den Gottesdienst gestört
und zum Sturz der Regierung Scholz aufrufen
wurden. Dann wären Nancy Faeser und Marco
Buschmann die Ersten die aus dem Vorfall ei-
nen neuen NSU-Prozess machen und jedes
einzelne Bandmitglied bekäme eine Haftstrafe
die bedeutend länger wäre als die von sämt-
lichen Pussy Riot-Girls zusammen! Da würde
keine Claudia Roth oder gar der Bundespräsi-
dent lobende Worte für solch eine Aktion fin-
den.
Aber solch verlogene Heuchelei und Doppel-
moral sind in der Bundesrepublik längst zum
Standard geworden, und dies beileibe nicht
nur im derzeitigen Umgang mit Russland!
Nur kommt er hier besonders zum Tragen.
Dieselben buntdeutschen Journalisten, die
eben noch nichts dagegen einzuwenden hat-
ten, wenn in Deutschland Polizisten einer
Vierjährigen Pfefferspray in die Augen ge-
sprüht und dann noch eine harte Bestrafung
der Mutter forderten, weil diese bei den Quer-
denkern, also bei der Opposition war, heulen
nun Krokodilstränen, wenn in Russland eine
Mutter mit ihren Kindern vorübergehend ver-
haftet worden, weil sie an einer illegalen Pro-
testaktion teilgenommen. Mehr heuchlerisch
verlogene Doppelmoral geht nun wirklich
nicht!
Man darf dabei nicht aus den Augen verlieren,
dass es dieselben sind, die uns zuvor schon zu
Themen wie Migration und Corona mehr als
einmal belogen haben, die sich jetzt anmaßen
uns über den Krieg in der Ukraine unterrichten
zu wollen. Es liegt im Sinne des Wortes Nach-
richten, dass wir geistig nachgerichtet werden
sollen.
Ich will hier ganz gewiss keine Lance für Putin
brechen oder seinen Krieg in der Ukraine be-
schönigen. Das gibt es nichts zu beschönigen!
Aber eine ehrliche Berichterstattung über die
Ereignisse hätte ich schon gerne.

Staat, Politik und Corona

Es werden wieder mehr Corona-Infektionen ge-
meldet. Während die Begrenzung der Zahlen von
Demonstranten sichtlich ebenso wie die Einhalt-
ung von staatlich verordneter Corona-Maßnahmen,
wie etwa die Einhaltung von Sicherheitsabständen,
nur für die Opposition in diesem Lande gelten, da
in Köln Tausende Narren und in Berlin 5.000 Fri-
day for Future-Demonstranten, einfach so durch-
gewunken.
Kein linksversifftes Institut stellte hinterher fest,
dass durch diese Massenaufmärsche die Infektions-
zahlen deutlich in die Höhe gegangen, keine Klinik
klagte über Überlastung. Niemand von der Lügen –
und Lücken-Presse gab den Demonstranten die
Schuld an den aktuell ansteigenden Infektions-
zahlen.
Auch bei der Vielzahl erwarteter Flüchtlinge aus
der Ukraine, gelten all die Corona-Maßnahmen
nichts! Derweil ist die Bunte Regierung unter der
Bundesinnenministerin und obersten Schleuserin
im Lande, Nancy Faeser, stark bemüht, sich neben
echten Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, auch
gleich noch die üblichen Wirtschaftsflüchtlinge
aus dem arabischen und schwarzafrikanischen
Raum, mit ins Land zu holen. So wie man zuvor
Tausende Afghanen zu „Ortskräften“ umlog, so
werden nun aus Schwarzafrikanern alles „Studen-
ten“. Während der Deutsche im eigenen Land
mit Corona-Maßnahmen streng kontrolliert,
wird im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
die Migranten vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen. Auch diese Regierungspraxis
dürfte entscheidend dazu beigetragen haben,
dass sich Corona insbesondere in den Asylunter-
künften im Lande rasant ausbreiten konnte, und
zwar in solch einem Maße, dass man es gar nicht
mehr wagt, hier zu trennen und konkrete Infek-
tionszahlen von Ausländer im Lande zu nennen!
Zu Nancy Faeser passt die neueste Meldung wie
die berühmte Faust aufs Auge: „Ihren Stab leitet
jetzt ein früherer Hip-Hop-Künstler. Der Diplom-
Politologe Bastian Fleig trat während seines Stu-
diums als Hip-Hop-Künstler auf und arbeitete
mit dem Label des Rappers Moses Pelham zusam –
men „. Wetten, dass der früher für Multikulti ge-
hiphopt hat? Passt wunderbar in die Mannschaft
der obersten Schleuserin des Landes, Faeser!
Der frühere Pressesprecher des Bundesinnen-
ministers, Steve Alterer, ein Bundespolizist,
musste seinen Posten räumen, nachdem er es
nicht hinnehmen wollte, dass Faeser ein Inter-
view zu ihrem umstrittenen Gastbeitrag „antifa“
der linksextremistisch beeinflussten und vom
Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung
VVN-BdA geben sollte. Wie bei Sozis üblich, –
siehe den Fall Andreas Geisel -, wird angefangen
das Bundesinnenministerium mit eigenen Leuten
in eine komplette zu allem Ja-Sager-Truppe um-
zubauen. Und wie die aussieht, kann man sich gut
vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Faeser
außer dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Ein-
schleusen von 25.000 weiteren Afghanen nichts
kann. Es ist also vorhersehbar, dass sich Corona
unter dieser Bundesinnenministerin noch rasant
weiter ausbreiten wird, vor allem in linken und
Migrantenkreisen, also genau denen, den diese
Ministerin Sonderrechte gewährt! Da ist es kein
Zufall, dass Faeser ausgerechnet die Abteilungs-
leiter „Grundsatz, Planung und Kommunikation“
(G), „Heimat“ (H), „Krisenmanagement und Be –
völkerungsschutz“ (KM), und „Staatsrecht/Verfass-
ungsrecht“ (V ) ausgetauscht. Vor allem Letzterer
hätte wegen ihrer Antifa-Verbindungen sehr be-
lastend für Nancy Faeser werden können! Selbst
der Parlamentarischer Geschäftsführer der Uninon,
der CDU-Politiker Thorsten Frei stellte fest „Weit
vorangekommen ist die Ministerin nur bei einem
Thema: dem parteipolitischen Umbau ihres Hauses.
Statt ihre Kraft in die Beförderung und Versorgung
verdienter Genossen zu stecken, sollte sie sich end –
lich den anstehenden Fachthemen widmen und Po-
litik für innere Sicherheit machen.“
Dies alles zusammen ist Beweis genug, dass alles,
was man uns über Impfgegner, Querdenker & Co
einzureden versuchte, jeglicher Grundlage entbehrt,
und nichts als staatliche Propaganda gegen die Op-
position im Lande gewesen.
Und noch etwas fällt gravierend ins Auge, dass aus-
gerechnet dort, wo die Corona-Maßnahmen noch
verschärft, die Infektionszahlen drastisch anzahlen!
Ganz besonders unter Senioren, die fast alle durch-
geimpft und geboostert sind! Als wird hier eine wei-
tere Lüge offensichtlich, nämlich die, dass einzig die
Ungeimpften an den hohen Infektionszahlen schuld
seien. Schon lange war bekannt, dass immer mehr
Geimpfte und Geboosterte an Corona erkranken.
Obwohl gerade in NRW die Infektionszahlen wieder
anstiegen, ließ man in Köln und anderswo 240.000
Narren los, damit diese Stimmung gegen Russland
machen. Hier geht Politik tatsächlich über Leichen!
In Berlin wurden am selben Tag als man dort 5.000
Friday for Future-Sympathisanten vor dem Reichs-
tag aufmarschieren ließ, 7.125 neue Corona-Fälle ge-
meldet. Trotzdem verkündet man weiter sinkende
Zahlen. Dabei verkündete noch am 20. Februar 2022
die „Berliner Zeitung“ : “ Berlin-Inzidenz steigt weiter
an – auf jetzt 1111,2 „.
Es mutet da schon etwas seltsam an, wenn die Infek-
tionszahlen prompt sinken, wenn der Staat seine so –
genannte „Zivilgesellschaft“ in Massen auf die Straße
schickt, und stets ansteigen, wenn die Opposition im
Lande ähnlich große Demonstrationen ankündigt.
So, wie man in der Hauptstadt 100.000 Anhänger
der Homosexuellen am CSD aufmarschieren ließ,
und am Wochenende darauf den Querdenkern das
Demonstrieren wegen Corona verboten! Der Trick
in Berlin besteht darin immer wieder einfach die
Testszenarien zu ändern, so das plötzlich nicht mehr
alle Fälle zählen!
Da dürfen wir uns sicher sein, dass, wenn jetzt die
Impfgegner, Querdenker & Co auch Großdemons-
trationen ankündigen, die Infektionszahlen „rein
zufällig“ so wieder ansteigen, dass die Demos be-
reits im Vorfeld verboten werden.
Umgekehrt benötigt, also genehmigt man, all die
Demos gegen den Krieg in der Ukraine, weil man
in Regierungskreisen diese Aufmärsche bitter nö-
tig hat, um vom eigenen Komplettversagen bei der
Energie – und Rohstoffversorgung gehörig ablenken
zu können.