Halbgarer Genderwahn

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon aufgefallen,
dass sich die dem Genderwahn Verfallenen, wie
die Rosinen aus einem Kuchen, nur die positiv
bewerteten Begriffe zum Gendern herauspiken.
Ist es nicht seltsam, dass niemand von denen
fordert, dass es zukünftig auch Straftäter*innen,
Kinderficker*innen, Betrüger*innen und so wei-
ter und so fort heißen soll?
Auch bei militärischen Sachen fordert keiner
der so gerne Gendernden das Gendern, und
dies, obwohl doch gerade so viele von denen
für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine
sind. Da mutet es doch um so seltsamer an, dass
keine einzige Feministin, und die Ukrainischen
eingeschlossen, dass nun die deutschen Panzer
gendergerecht neue Namen bekommen, wie et-
wa Leopard*in II., oder Marder*innen! Zumal
doch gerade die dem Genderwahn Verfallenen
als so militant gelten! Und da durchgeknallte
Feministinnen so gerne ihre nackten Brüste
präsentieren, hat es sodann gefälligst auch
Brustpanzer*innen bzw. Büstenhalter*innen
zu heißen!
Für die dem Genderwahn Verfallenen bietet sich
hier u.a. geradezu an: Idiot*innen, Schwachkopf*-
innen, Dummkopf*innen, Blödbacken*innen!
Immer diese halben Sachen. Entweder richtig
gendern oder gar nicht!
Interessant auch, dass sie ihre eigenen Propa-
gandabegriffe auch nicht gendern. Da heißt es
plötzlich Transfrau oder Transmann und nicht
folgerichtig Transe*innen! Auch beim Queren
müsste es doch Quere*innen heißen. Oder auch
woke*innen. Noch nicht einmal beim Gendern
selbst heißt es Gender*innen! Also sind da nur
Leute am Werk, welche sich noch nicht einmal
selbst klar definieren können!

Was der Transe recht, kann dem Sodomiten nur billig sein!

Anders als der übliche wöchentliche Einzelfall,
versucht die Staatspresse den Tod eines 25-jäh-
rigen Besuchers des CSD in Münster zu instru-
mentalisieren, um daraus dann weitere Sonder-
rechte für Quere, Trans – und Sternchen, sowie
vollkommen geschlechtslose Menschen abzulei-
ten.
Wird dagegen ein Biodeutscher erschlagen, zu-
mal wenn der Täter einen colorierten Hinter –
grund, – das Opfer mag Zivilcourage gezeigt
haben oder nicht -, übt sich dieselbe Presse
bekanntlich in Schweigen.
Und der Sodomit, der es oft genug erlebt, dass
sein Lebenspartner regelrecht abgeschlachtet,
erhält gar keine Medienpräsenz! Letzterer be-
sitzt eben keine lautstarke Lobby, die etwa für
ihn dreist eine sofortige Umdeutung der gesam-
ten deutschen Sprache fordert, so das etwa die
Ministerien in Zukunft nur noch MinisTIERin
geschrieben werden dürfen!
Während jede Transfrau, die es noch nicht ge-
lernt mit einem Büstenhalter umzugehen, im
Freibad ein Ende des Obenohne-Verbots for –
dern kann, damit er/sie/es seine/ihre von den
Krankenkasse bezahlten Kunstmöpse offen
stolz präsentieren darf, wird es dem stark dis-
kriminierten Sodomiten bis heute nicht gestat-
tet sich mit einem frisch geschorenem Schaf in
einem Schwimm – oder Freibad offen zu zeigen!
Kein Sternchen mitten in einem Wort zeugt da-
von, dass sich daran etwas ändern wird. Der
Sodomit ist und bleibt weiterhin stark diskri-
miniert mitten im buntesten Deutschland!
Er darf keine Steuervorteile für seinen tier –
ischen Lebenspartner geltend machen, erhält
kein Kindergeld, wenn er dessen Nachwuchs
adoptiert und jegliche Religionsgemeinschaft
verweigert ihm eine Trauung!
Nicht zu vergessen die Gesetze, die ihm die
freie Partnerwahl nahezu unmöglich machen!
Und da wagen es all die Transen, Gender -&
Gaga-Menschen noch frech zu behaupten, sie
würden hier diskriminiert! Das ist ein Vogel –
schiß gegen das, was Sodomiten in diesem
Land täglich erleben! Und die haben noch
nicht einmal einen Christopher Street Day
an dem sie sich mit ihren Partnern offen auf
die Straße trauen dürfen!

Zweiter Brandbrief 2022!

Da man in der Bunten Republik nichts für die
Mehrheit in der Politik macht, außer dieselbe
mit immer höheren Abgaben in die Massenver-
armung zu treiben, widmet man sich im Bundes-
tag einfach den Minderheiten.
So hat jede verschwindend kleine Minderheit
ihren eigenen Beauftragten der Bundesregier-
ung. Diese sind zumeist zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen und besetzen einfach
nur eine weitere der unzähligen Pfründestellen,
die man sich in Bundesregierung und Parlament
geschaffen hat.
Ihr Existenzrecht begründen diese Beauftragten
zumeist einzig mit der Behauptung, dass die Min-
derheit, welche sie vertreten, vorgeblich von der
Mehrheit angeblich stark diskriminiert werde.
Dabei verhält es sich zumeist eher umgekehrt,
dass die Minderheiten mit ihren Ansichten die
Mehrheit ständig in Zeitungsartikeln und Talk-
shows terrorisieren, von der Religion bis hin zum
Geschlecht, und sexueller Ausrichtung, und über
ihre zahllosen Lobbyorganisationen nur Sonder-
rechte und Besserstellung als die Mehrheit zu er-
reichen.
Man schaue sich nur an, wie eine verschwindend
kleine Minderheit der Queren sich mit ihrer Lobby
anmaßen, den deutschen Sprachgebrauch zu domi-
nieren, sich beständig als Sprachpolizei aufspielt,
und meint bestimmen zu können, was in diesem
Land das Volk noch sagen kann und was nicht.
Deren Beauftragter der Bundesregierung ist der
Grüne Sven Lehmann. Dieser hat nun einen so-
genannten »Nationalen Aktionsplan für Akzep-
tanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher
Vielfalt«.
Das ist im Grunde nichts anderes als jene Min-
derheiten, die immer nur mehr Toleranz für sich
selbst fordern, und dann gleichzeitig „Null Tolle-
ranz “ für ihre politischen Gegner fordern. Und
genauso verhält es sich mit der Akzeptanz, dass
heißt, hier soll einzig das Quere akzeptiert wer-
den!
Umgekehrt fordert niemand von den Queren et-
wa das Familienbild der Mehrheit von Vater, Mut-
ter und Kind zu akzeptieren. Und Lehmann drückt
es richtig aus: »Wir sind in Sachen Gleichberech-
tigung und Akzeptanz weit gekommen, aber noch
längst nicht weit genug« Nur gleichberechtigt zu
sein, reicht den Lobbyisten bei weitem nicht aus.
Sie wollen dominieren und selbst diskriminieren!
Und dafür soll man ihnen gefälligst auch noch
Respekt zollen, den die sich nie ehrlich verdient
haben. Als besäßen den die Queren einen eigenen
Staat im Staate soll es einen »Dialog mit Bundes-
tag und Bundesländern« .
Alles nur damit man dahinter verborgen, weiter
das Grundgesetz vergewaltigt und Sondergesetz-
regelungen schafft. Im Grunde genommen, soll
in der Bunten Republik Gotteslästerung wieder
strafbar sein, wobei die Queren zu den neuen Göt-
tern oder besser gesagt Götzen erhoben werden.
Dann wird jede Kritik an ihnen und ihrer Lobby
zur blasphemischen Gotteslästerung erklärt und
jeder, der auch nur einen Hauch von Kritik an
ihrer Göttlichkeit in den Sozialen Netzwerken
wagt, wird vom Staat verfolgt und angeklagt!
Oberstes Ziel ist das beständige Hervorheben
der Einzigartigkeit, einer göttlichen Schöpfung,
die sich noch nicht einmal mit einen simplen
Geschlechtsakt zu vermehren kann. Also muss
die Unbeflecktheit der Geburt als Gotteszeichen
anerkannt werden, und wo nicht, da ist es eben
Gotteslästerung!
Wie immer da, wo ein Grüner federführend,
nimmt es schnell faschistoide Züge an! Daher
muss das Grundgesetz durch einen Blasphemie-
Paragraphen vergewaltigt und entweiht werden,
also um ein „Verbot der Diskriminierung wegen
sexueller Identität “ ergänzt. Dabei werden doch
in Buntdeutschland eher die Mehrheit der Men-
schen, die einfach nur Mann oder Frau sein wol-
len von den Lobbyisten schwer diskriminiert. So
wie eine Handvoll Tollgewordener aussreichend
für ein Verbot für Winnetou gewesen.
Da sich das Quere und woke noch nicht einmal
auf natürlichem Wege zu vermehren vermag, so
ist auch eine Regelung zur Kostenübernahme von
künstlichen Befruchtungen gleich mit eingeplant.
Natürlich darf, wie in einer grünen Verbotspartei
üblich auch eine Sprachpolizei nicht fehlen: Beim
Punkt »Geschlechtergerechte Sprache« wird die
»Einrichtung eines Gremiums zur Formulierung
von Empfehlungen für den Öffentlichen Dienst«
vorgeschlagen. Bei der ehemaligen grünen Kinder-
fickerpartei ist also von der Schändung des Grund-
gesetzes bis hin zur Vergewaltigung der deutschen
Sprache alles mit dabei! Der neu aufkommende Fa-
schismus in Europa im 21. Jahrhundert ist woke und
verquert. Die kommunistische Gleichmacherei um
die völlige Geschlechtslosigkeit ergänzt, dass ist der
neue Faschismus! Genau davon hat der Links – und
Ökofaschismus schon immer geträumt. Und die künst-
liche Befruchtungen mit seiner ideologischen Totge –
burt im Bundestag hat schon begonnen. Deren ohne-
hin schon vollkommen geschichtslose Politik wird ein-
fach um die vollkommene Geschlechtslosigkeit ergänzt.
Das dürfte in einem Parlament, in dem die Parlament-
ARIER ohnehin so dumm, dass sie nicht mehr wissen,
ob sie nun noch Männlein oder Weiblein sind, ganz
bestimmt auf fruchtbaren Boden fallen! Denn dies ist
ja das Schöne an Deutschland, dass hier jeder Schwach-
kopf einen noch Dümmeren findet, der ihn bewundert!
Von der Gotteslästerung wieder hin zum Verbrennen
von Hexen und Zauberern ist dann nur eine Winzigkeit
zurück in die Geschichte. Aber zuerst wird man in
Deutschland wieder Bücher verbrennen. Insofern
sollte das Schicksal der Karl May-Bücher jedem
eine deutliche Warnung sein. Es wird schon stark
gezündelt und kräftig Material für künftige Schei-
terhaufen zusammengetragen!

Der Untergang der Bunten Republik 4.Teil

bundestag 2045

Das berufsmäßige Einschleusen von Migranten durch
die Regierung aus Deutschland, die sich als oberste
Schlepper und Schleuser der Bunten Republik betäti-
gen, ist unter Merkel ja schon soweit eingerissen, dass
Ausländer der Asyl – und Migrantenlobby, wie der Ös-
terreicher Gerald Knaus, sogar schon Abkommen für
Deutschland ausarbeiten und abschließen.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass noch hinter
ihnen steht, erschafft sich die Regierung einfach ein
Neues, durch dauerhafte Ansiedlung von Migranten.
Aber dies passiert nicht nur in Buntdeutschland, son-
dern ebenso in Italien, den Niederlanden oder Schwe-
den. Und Großbritannien ist nur durch dem Brexit
diesem Schicksal vorerst entgangen!

Flüchtlingssucht

Gleichzeitig werden Migranten als angeblich diskrimi-
nierte Minderheiten durch Sonderregelungen und Ge-
setzesänderung gegenüber denen, ,,denen schon länger
hier leben„ immer mehr privilegiert.
Schon den Jüngsten wird beigebracht, dass Weißsein
ein schlimmes Übel sei und einzig nur noch People of
Colors die Guten seien. Man schaue sich nur einmal
hierzu die Werbung in der Ersten Reihe an, in der
bereits jedes zweite Produkt von einem Schwarzen
beworben wird!
Die Regierung aus Deutschland glaubt, wenn sie
statt einem deutschen Volk eine Großzahl verschie-
denster Völker, Kulturen und Religionen als „die
Bevölkerung“ erschaffen, dass dieselbe, – da unter-
einander zerstritten -, uneinig und damit dann
leichter regierbar seien. Dazu wird mit politischen
Entscheidungen bewusst Krisen herbeigeführt, –
s. Russland-Krise, Banken-Krise, Wirtschaftskrise
und Inflation -, um das Volk bzw. die Bevölkerung
absichtlich verarmen zu lassen, um diese so vom
Staat abhängig zu machen. Jemand der vom Staat
abhängig sein Geld bezieht, wird kaum gegen sei-
nen Geldgeber, sprich Regierung, rebellieren. So-
weit die Wunschvorstellungen der Eurokraten
und der Bunten Regierung.
Dabei werden schon jetzt die einzelnen Ethnien
und Religionen gegeneinander ausgespielt. Der
Deutsche wird dem Muslim geopfert und dieser
wiederum den Interessen der Juden usw.
Diese Politik wird schlimm enden, in einem Bür-
gerkrieg, in dem die verschiedenen Ethnien dann
ihre heimischen Konflikte auf deutschen Straßen
austragen. Kurden gegen Türken und Russen ge-
gen Ukrainer sind da nur der Anfang.
Entweder werden die letzten Deutschen in einem
verzweifelten Kampf ums Überleben die Regier-
ung stürzen oder deren bislang protegierte Min-
derheiten werden dies selbst erledigen, wenn sie
es erkennen, dass man keiner solchen Regierung
aus Deutschland mehr bedarf und selbst die Macht
im Lande zu übernehmen. Nicht umsonst träumen
schon jetzt viele Muslime von einem deutschen Ka –
lifat!
In diesem Endkampf wird die Bunte Regierung
kaum noch Unterstützer haben. Das eigene Volk,
von ihnen nur verraten und verkauft, will und
kann ihnen nicht mehr beistehen. Die Woken
und Queren, die man so hochgestellt, haben
genug damit zu tun, sich vor den anderen Eth-
nien in Sicherheit zu bringen. Die Juden wer-
den auswandern und die staatlich inszenierte
„Zivilgesellschaft“, die schon jetzt kaum noch
1.000 Mann auf die Beine gestellt bekommt,
wird vollkommen verschwunden sein. Die
hochgeputschen Feministinnen haben schon
genug damit zu tun, dass der überwiegende
Teil der einwandernde Migranten Männer
sind, und sie somit zu einer Minderheit im
eigenen Land geworden. Schon jetzt gibt es
genügend Klagen der Linken über Migranten,
die ihre Frauen belästigen. Der Feminismus
hat sich selbst entlaibt als er mit Islamisten
und ihren Kopftuchfrauen den Schulterschluß
suchte, um die angebliche Herrschaft der alten
weißen Männer zu bekämpfen.

Die Unbeugsamen

Auch das Einzige, was buntdeutsche Politik noch
zu leisten vermag, den „Kampf gegen Rechts“, be-
nötigt man dann nicht mehr und damit auch nicht
all deren viele Pfründeposten und Statisten. Der
Großteil von ihnen wird schon daran zerbrechen,
sich zukünftig mit seiner eigenen Hände Arbeit
ernähren zu müssen!
So wie jetzt schon Familienclans und Banden um
die besten Reviere kämpfen, wird im zukünftigen
Bürgerkrieg Jeder gegen Jeden kämpfen. Und die
Hauptverantwortlichen dafür, sitzen heute samt
und sonders noch mit Mandat im Bundestag!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Alte Transen und Neue Medien

In der „Berliner Zeitung“ versucht sich Joane Studnik an
leiser Kritik an der Berichterstattung der Medien. Aber
natürlich ist alles nur Show, denn es geht mal wieder
ausschließlich nur um Diverse und Migranten, also
um die üblichen Minderheiten!
Sie schreibt: ,, Die Berichterstattung über Minderheiten
in deutschen Medien krankt an einem Problem, das eng
mit Strukturdefiziten in Verlagen und Funkhäusern zu-
sammenhängt: Diejenigen, die über Migrant:innen,
queere Menschen oder solche mit Behinderungen
schreiben, wissen von deren Lebenswirklichkeit
nicht genug„.
Falsch! Es ist schon schlimm genug, dass die Presse
fast ausschließlich nur noch über Minderheiten be –
richtet, und dies obendrein stark tendenziös berich-
tet! Und diese Berichterstattung wird keinen Deut
besser, wenn man nun auch noch einen Haufen Mi-
granten und Quere anstellt, die dann auch alle nur
ein und denselben Scheiß zusammenschreiben.
Hierfür liefert der Artikel von Joane Studnik ganz
eindeutig den Beweis!
Nehmen wir diese ständige Überstrapazierung der
stark tendenziösen Berichterstattung über Quere.
Das nervt die meisten am Ende nur noch. So, wie
der Typ, der in der Pause anzügliche Pornohefte vor
den Frauen liest oder vor Kollegen laufend mit sei-
nem Sexleistungen prahlt. Denn mehr als über ihr
Geschlecht und ihre sexuelle Ausrichtung reden die
Queren und Diversen kaum, außer noch, das sie an-
geblich laufend diskriminiert werden. Da kann man
in den Schmierblättern auchgleich das Pärchen en-
gagieren, dass sich gerne beim Sex in der Öffentlich-
keit erwischen lässt und hinterher klagt, wie diskri-
miniert sie doch dabei in diesem Land werden. Wo-
mit wir denn auch gleich beim einzigen und somit
Lieblingsthema aller Migranten wären.
Wenn also nun über Migranten und Quere zu selten
berichtet, was ist dann mit denen, die mit ihnen zu-
sammenleben müssen? Über die wird gar nicht be-
richtet!
Und da eine alleine gar nicht so blöd sein kann, holt
sich Joane Studnik die populistische Verschwörungs-
theoretikerin Konstantina Vassiliou-Enz von der Ini –
tiative Neue Medienmacher*innen mit ins Boot. Dies-
elbe kommt auch gleich mit der Verschwörungstheorie
vom „männlich-weißen Buddy-Netzwerken“. Warum
dann die Vassiliou-Enz ihre Initiative nicht von Anfang
an gleich „Neue Medienmacher*innen“ nannte, sondern
nach den männlichen Machern, muss wohl ein Anflug
von leitstutenhaftem Penisneid gewesen sein!
Aber inzwischen ist man hier voll woke und damit ganz
auf auf US-amerikanischer Linie und nennt sich so nun
auch seit März 2021 „Neue deutsche Medienmacher*in-
nen“!
Wahrscheinlich war der Studnik der Artikel wegen
irgend einem schlimmen Vergehen oder weil sie alle
mit ihrem Übergangsgequatsche tierisch genervt,
von der Redaktion aufgebürdet worden und so war
sie denn auch überhaupt nicht auf das Thema vor-
bereitet, – wenigstens vorher googeln hätte sie doch
schließließlich können, denn sie kündigt tatsächlich,
fast schon passend zum Thema missverstehen die
Vassiliou-Enz ,,Die Journalistin verfolgt mit der In-
itiative Neue Medienmacher das Ziel, Vielfalt in Me-
dienhäusern zu fördern„. Ganz ohne das Sternchen
und dem „rinnen“ dran. Wenig später ist bei ihr gleich
wieder störrisch von “ die Neuen Medienmacher“ die
Rede. Vielleicht kann aber die Studnik auch nur die
Vassiliou-Enz nicht leiden und wollte so mit ihrem
fertigen Artikel allen gleich aufzeigen, dass man von
der eben gar nichts lernen kann.
Die in die Jahre gekommene Studnik musste sich schon
in der Redaktion outen, damit man sie dort noch wahr-
nimmt. Ansonsten ist sie nur dafür bekannt gegen die
„Emma“ angegiftet zu haben, wohl, weil die Autorinnen
dort einen weitaus besseren Stil haben, ja überhaupt
einen Stil; haben. Andererseit könnten Spudniks Vor-
würfe gegen die EMMA auch nur ein Versehen gewesen
sein, wenn die zum Thema ebenso wenig recherchiert,
wie zu diesem Artikel. Und da die Studnik mal wieder
nichts zu sagen hat oder noch nicht wieder fit von ihrer
Transition, wenden wir uns wieder der Vassiliou-Enz
zu.
Und die kommt wenigstens auch gleich mit der nächs-
ten Verschwörungstheorie daher: ,, Häufig wird über
Migrant:innen geschrieben, als gehörten sie nicht da-
zu„. Hallo!? Wer berichtet denn laufend nur über Mi-
granten? Zumal die Vassiliou-Enz ja selbst so eine, –
sie ist mit ihrer Familie aus Griechenland rüberge-
macht. Es sind ansonsten dieselben Medien, denen
sich die Vassiliou-Enz vorzugsweise andient. Und
wenn außerhalb all der Helden, Geldfinder, Diskri-
minierung und Rassismusgedünse, auch mal über
Vergewaltiger, Frauenmörder, Messermänner, Ver-
brechen der Clans und Massenschlägereien berichtet,
da fällt es einem schon schwer sich als dazugehörig zu
fühlen. Wobei sogar so eine Dumpfbacke wie die Kon-
stantina Vassiliou-Enz in ihren neuen Medien nicht
so berichten würde als ob der Somalier, der in Würz-
burg drei Frauen zu Tode gemessert, zu ihr gehören
würde!
Und auch das zwanghafte Durchsetzen der Stellenbe-
setzung nicht nach Fähigkeiten, sondern nach Quote,
das uns beispielsweise solche eine Ministerin wie die
Christine Lambrecht bescherte, ist nicht immer so toll!
Und daran ändert sich wenig wenn es in den Stellenbe-
schreibungen nun „m/w/d“ heißt! Könnte ja ebenso als
maskulien-weiblich-dumm gelesen werden!
Daran ändert auch Vassiliou-Enz Fangfrage „Bilden wir
wirklich Menschen in einer immer diverser zusammen-
gesetzten Gesellschaft ab?“ recht wenig. Was hat sich
denn groß geändert, seit zum Beispiel im TV uns jede
zweite Nachrichtensendung von einem Migranten vor-
getragen oder in fast schon jeder Werbung People of
Color die Produkte bewerben? Verkauft sich am Ende
etwa ein Medikament gegen Blasenschwäche besser,
wenn es anstatt von der privilegierten Weiße nun von
einer Schwarzen oder Queren beworben wird?
Haben etwa die Telenovas und Krimiserien in der Ers-
ten Reihe weitaus höhere Zuschauerzahlen, wenn es
dort von Homosexuellen, Diversen, Queren und Mi-
granten nur so wimmelt? Haben zum Beispiel etwa
die unzähligen SOKO-Serien in der Ersten Reihe in
der Gunst Zuschauer, wenn dort ein schwules oder
lesbisches Duo den Ermittler mimt? Zumal da dann
auch gleich wieder das Rassismus – und Diskriminier-
ungs-Geschrei groß ist, wenn mal ein Migrant realitäts-
näher den Bösen spielen muss!
Letztendlich geht es doch immer nur ums Geld, ums
Geschäft, sowie der Quote und da regelt am Ende der
Markt selbst die Nachfrage. Funktiniert natürlich nur
da, wo der Markt nicht massiv staatlich subventiniert
wird, wie eben gerade die Medien!
Und um es der Vassiliou-Enz einmal deutlich ins Ge-
sicht zu sagen, gerade all ihren „Diskriminierungskrit-
ischen Journalismus zu machen„, hat den Medien so
manchen Leser gekostet, weil er sich doch nur belogen
fühlte, wenn wieder so ein krimineller Migrant zum
„Deutschen“ bzw. zum „deutschen Staatsbürger“ er-
klärt. Genau dieser ,,diskriminierungskritische Jour-
nalismus„ hat doch den Medien erst den Ruf „Lücken-
presse“ oder „Lügenpresse“ eingebracht! Dann kommen
solche, wie die Konstantina Vassiliou-Enz daher, und
wollen die ohnehin prekäre Situation auch noch ver-
schlimmbessern!
Um es den „neuen Medienmachern“ einmal klar zu sa-
gen: Wenn jemand gewisse Vorurteile gegen Migranten,
Schwule und Quere hat, dann wird er diese eher bestätigt
finden als ablegen, wenn man ihm seine Lieblingsserie
verschwult, seine Krimiserien mit Migranten aufstockt
oder seine Tageszeitung nur noch über diese tendenziös
berichten! Er wird den Fernseher ab – oder umschalten
und seine Zeitung einfach abbestellen.
Und dann fühlen die, welche diese Vassiliou-Enz-Typen
engagiert, sich ziemlich schlecht beraten. In der Ersten
Reihe hat sich gerade erst in einer Jugendsendung die
Mehrheit der Jugendlichen deutlich gegen das Gendern
ausgesprochen. Was zu beweisen war …! Die bekommt
man auch nicht umgestimmt, wenn man ihnen nun noch
mehr Quere auf den Hals hetzt, die ihnen noch mehr
was vorgendern!
,, Selbst wenn es nicht immer möglich sei, dass Ange-
hörige von Minderheiten deren Themen vermitteln,
müssten Journalist:innen deren Perspektive kennen,
sich Fachwissen aneignen, verlangt Vassiliou-Enz„.
Die Vassiliou-Enz sollte sich schleunigst selbst erst
einmal etwas Fachwissen aneignen, sonst könnte sie
schon bald selbst keine berufliche Perspektive haben.
Und Journalisten sollten sich lieber um eine ehrliche
Berichterstattung bemühen als um Gendern, um wie-
der etwas Glaubwürdigkeit zu erlangen, denn nur dies
wird ihre Auflagen und damit auch ihren Arbeitsplatz
sichern. Unglaubwürdiges Gendern dagegen eher nicht,
selbst wenn die gesamte Redaktion aus Queren und M-
igranten, oder aus queren Migranten besteht!
Dagegen ist die Konstantina Vassiliou-Enz noch ganz in
ihrer dümmlichen Arroganz gefangen und rät tatsächlich
den Medienschaffenden weiter vollkommen am User und
an jeglicher Realität vorbei tendenziös zu berichten: ,,Pro-
blematisch sei es, wenn eine homogen zusammengesetzte
Redaktion mit einem homogen zusammengesetzten Pub-
likum kommuniziere – hieraus entstünden künstliche De –
batten, die keiner realen, gesellschaftlichen Debatte ent-
sprächen„.
Wenn man Quere und andere Diverse, voll durch geknallte
Genderer und Woke, sowie Migranten zur Mehrheit erklärt,
sie zum Mittelpunkt jeder Berichterstattung macht und
nur deren Stimme zählen lässt, geht eher dies entschieden
an der Realität vorbei!
Das Handbuch der Neuen Medienmacher*innen dürfte sich
schon jetzt zum absoluten Ladenhüten enwickelt haben. Und
gerade jetzt in der Krise wird wohl jeder der es gelesen und
sich daran noch hält schon bald die Chefetage verlassen
müssen. Denn solche „Macher“, die einem nur etwas vor-
machen wollen, braucht dann keiner mehr!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/diversit%C3%A4t-es-braucht-keine-quoten-sondern-die-kritische-masse/ar-AA10exkF?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6caec82a7041494b969b4f45b4fb1039

Eine verquerte Welt

Stellen Sie sich vor es gäbe in Deutschland eine
Partei, deren einziges politisches Thema die ei-
gene Sexualität wäre. Politiker X schläft mit 3
Frauen, Politiker Y trägt beim Sex gerne Strapse
und Politikerin Z macht Liebe nur mit anderen
Frauen. So eine Partei gibt es nicht, sagen Sie
nun. Aber genauso funktionierte in Deutsch-
land seit Jahrzehnten die Homolobby.
Deren vorrangige Politik bestand oft einzig da-
rin, dass Männer verkündeten schwul zu sein
und Frauen lesbisch. Das typische politische
Statement war der Mann im Kleid sowie die
Regenbogenfahne.
Lange konnte man sich so als vorgeblich über-
all diskriminierte Gruppe in der Rolle des ver-
meintlichen Opfers, wie ein Schwein wohlig im
Schlamm suhlen. Der buntdeutsche Lobbyismus
für Minderheiten funktionierte auch daher so
gut, weil man im Bundestag noch nie etwas für
die Mehrheit der Bürger getan. Also bekam man
neben der vollen Gleichberechtigung auch noch
eigene Beauftragte und eine starke Lobby besaß
man obendrein.
Geht es dem Esel zu gut, begibt er sich aufs Eis.
So erging es auch der Homolobby hierzulande.
Theoretisch hatte man alles erreicht, besaß Son-
derrechte und galt als Minderheit mit seiner Mein-
ung praktisch über die Mehrheit gestellt. Was aber
tun, wenn man als Minderheit in einem Land quasi
alles erreicht und im Gegenzug nichts als das Beto-
nen der eigenen sexuellen Ausrichtung zu bieten
hat? Richtig, man erfindet anderes um wieder als
angeblich unterdrückte Minderheit in der Rolle
des ewigen Opfers weitere Forderungen stellen
zu können, um am Ende reichlich privilegiert da-
zustehen.
So gab es dann plötzlich hinter allen Begriffen ein
Sternchen und als sich praktisch keine neuen Aus-
richtungen der Sexualität mehr erfinden ließen,
griff man auf die Minderheit derer zurück, die
gar nicht wissen, welches Geschlecht sie denn
sinds. Das war die Geburtsstunde des Queren!
Dieselbe wurde nun als nächste Sau durchs Dorf
getrieben, in allen Medien bis zum Erbrechen
durchgekurbelt, mit Gleichstellungsbeauftragte
und Sondergesetzgebung versehen. Und dies in
einer Kampagne, dass am Ende sogar der Homo-
sexuelle glaubte mit ihm stimme etwas nicht, weil
er gleich gewusst, dass er auf Männer stehe und
die Lesbe, dass sie eben gleich auf Frauen stand.
Inzwischen artet der Wahn so aus, dass folglich
alle Homosexuellen die Männer lieben, unbedingt
eine Geschlechtsangleichung als Frau und Lesben
eine zum Mann erhalten sind. Nun fühlt sich der
Homosexuelle und die Lesbe vom Queren in ihrer
Art bedroht und der Twitter wird zum König im
Reiche der Sexuellen freien Liebe erhoben. Mehr
geht eigentlich schon nicht mehr und man fragt
sich daher mit Sorge, was wohl als Nächstes da
noch kommen soll.
Wird plötzlich der Hintern als unnormal erklärt
und chirugisch zu einer Sitzvagina oder einem
Standpenis umoperiert?
Es könnte uns allerdings auch ein Aufstand der
Sodomiten drohen, die unter Sex und Tierschutz
gleiche Rechte als eingeschriebene eheliche Ge-
meinschaft für Schafe, Ziegen, Katzen usw. for-
dern. Und gibt es dann für den Familienhund
endlich Kindergeld? Immerhin gab es ja schon
Fälle in denen Hunde und Katzen als Universal-
erben eingesetzt.
Und was ist mit der Frau, die sich unendlich in
ein paar Schuhe verliebte? Gehören da nicht die
Schuhkäufe steuerlich absetzbar und begünstigt?
Leider bleibt die Welt ungerecht, für Minderhei-
ten, die über keine lautstark agierende Lobby ver-
fügen. Es ist sozusagen eine verquerte Welt!

Der Führer der queren Revolution

Recht hat sie!

Sozusagen als der grüne Ernst Röhm tritt Sven
Lehmann auf. Der homosexuelle Lehmann ist
als Beauftragter der Bundesregierung für die
Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Viel-
falt, der neue Führer aller Queren und will deren
Revolution im rot-grünen Reich vorantreiben.
Noch im Vorjahr war Lehmann Parlamentar –
ischer Staatssekretär im Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und
war so gezwungen für Frauen und Jugendliche
zuständig zu sein gegen die er nun an der Spitze
seine Bewegung zu Felde zieht.
Der sozialdemokratischen Mutter Stefanie Moers,
welche sich in einem offenen Brief an ihn gewandt,
beschuldigte der grüne Revolutionsführer neben
Homophobie ein „Fascho“ zu sein. Moers Verschul-
den war es den grünen Ernst Röhm auf das zuwei-
len etwas schwierige Eltern-Kind-Verhältnis hinge-
wiesen zu haben. Dadurch sah Lehmann seine Be-
wegung schwer bedroht.
Die queren Faschos sind ja gerade vollständig am
Abdrehen, den Kindern ihre geburttypischen Ge-
schlechtsmerkmale chirugisch entfernen zu wollen.
Da bringt der grüne Ernst Röhm mit seinen Auftrit-
ten und der Forderung nach der Durchsetzung der
weiteren queren Revolution die rot-grünen Macht-
haber in die Bedrängnis, sich entweder für oder ge-
gen ihn entscheiden zu müssen. Vor dieser Entscheid-
ung steht auch seine Chefin Bundesfamilienministerin
Lisa Paus (Grüne). Im Führerhauptquartier wird man
wohl nicht um eine Entscheidung herumkommen.