Nun zeugen auch Schwarze Löcher vom Rassismus der Weißen

Schwarzes Loch

In der Woke-Szene ist es üblich vollkommen ohne
jede Regung des Gehirns auszukommen. Der Aus –
fall sämtlichen Denkens führt rasch dazu, dass die
Anhänger von latentem Weißen-Hass, hinter allem,
ja wirklich hinter allem „weißen Rassismus“ sehen.
So war es nur eine Frage der Zeit bis sie alle weißen
Astronomen des „Rassismus“ bezichtigen, weil ihn
der Begriff „schwarze Löcher“ zutiefst „rassistisch“
erscheint.
Zumindest wenn es nach den Professor Nicholas
Battaglia und seine Kollegin Parisa Vaziri von der
New Yorker Cornell-Universität geht. Die These
der beiden ist so dermaßen blöde, dass sich der
normale Verstand weigert sie überhaupt zur
Kenntnis zu nehmen. Hier nur ein Beispiel für
den totalen Verlust des Verstandes dieser bei –
den sogenannten „Wissenschaftler“: „Der Ras –
sismus in der Astronomie beginne schon damit,
dass es fast ausschließlich weiße Wissenschaftler
gibt. Und die hätten im Laufe der Zeit durch Be –
griffe wie beispielsweise „‚Schwarzes Loch‘ die
Geschichte der Rassen auf kreative Weise“ inter –
pretiert, um den ihnen innewohnenden Rassis –
mus nicht allzu offensichtlich zu Tage treten zu
lassen.“. Ist es dann etwa von den Afrikanern
auch „rassistisch“, dass sie lieber Speere bauten
als astronomische Fernrohre als die Erforschung
des Weltraums begann?
Hinter solchen Behauptungen stecken die „Black
Studiens“, die, weil sie nicht halbwegs wissen –
schaftlich sind als „Disziplin“ bezeichnet werden.
Was früher dem Nazi seine Rassenlehre, ist nun
dem People of Color seine Black Studiens-Disi –
plin!
Es ist auch nicht viel anders als mit dem vielge –
scholtenen N-Wort. Es gibt unzählige schwarze
Filme aus dem Rapper, dem Ghetto – und Straßen –
bandenmileu in denen sich die Schwarzen selbst
mit „Nigger“ anreden. Müssten dann nicht die
auch alle sofort verboten werden? Warum hyper –
ventilieren die weißen BLM-Mitläufer nicht so –
fort, wenn sich im Film zwei Schwarze mit „Hey
Nigger“ begrüßen und ziehen gegen die rassist –
ischen Schwarzen zu Felde? Auch stört sich in
den USA niemand daran, dass bei den Black
Musik Awards fast ausschließlich von „rassist –
ischen“ Schwarzen nur Schwarze nominiert
werden. Wenn „Black Hole“ rassistisch, wäre
es der Begriff „Black Music Awards“ um so
mehr, zeugt er doch von dem rassistischen
Gedankenhut, dass nur Schwarze gute Künst –
ler seien! So wie sich viel der BLM-Aktivisten
aus reinem Rassismus an der Parole „Jedes Le –
ben zählt“ stören, weil für sie eben nur schwarzes
Leben zählt. Genau aus diesem Grund gingen der –
lei „Aktivisten“ vorher nie so auf die Straße, wenn
etwa ein schwarzer Cop einen unbewaffneten Wei –
ßen erschoß oder überhaupt Cops unbeteiligte weiße
Zivilisten erschossen. Nämlich auch dies kam vor,
aber wo waren da all diese BLM-Aktivisten?
Nichts fasst in Europa schneller Fuß als Nonsens,
der aus den Staaten zu uns rüberschwappt! So
konnte inmitten der BLM-Welle der Rassismus
der People of Color und ihre Bilderstürmerei ge –
gen alles Weiße auch hier sofort ihre Blüten trei –
ben. Der stets etwas unterbelichtete weiße Rassis –
musbekämpfuns-Mitläufer nimmt jede Äußerung
von People of Color als Offenbarung für seine
Schuld – und Sühne-Sekte. Und jedem People
of Color, der sich europäische Kultur und Demo –
kratie kulturell angeeignet, gefällt es, seinen wei –
ßen Schoßhündchen Befehlen zu erteilen und sie
über immer neue und höher gehaltene Stöckchen
springen zu lassen. Die weißen Schoßhündchen
der People of Color besitzen oft genug nicht ein –
mal die Inteligenz von Zirkustieren!
Man muss sich indes schon wundern, dass sich in
Buntdeutschland noch der Begriff „Schwarzfahrer“
zu halten vermag! Bald wird es wohl auch die weißen
Esoteriker, Buchautoren und Fantasie-Filmemacher
erwischen, die von weißer und schwarzer Magie be –
richten, und schwarze Magie dabei das Böse ist. Die
neuen Zaubermeister streichen einfach überall das
Wort „schwarz“. Etwa den Fluß Elster in Schwarze
und weiße Elster zu benennen, zeugt vom ungeheu –
ren „Rassismus“ unserer Vorfahren. Und wenn erst
das letzte Dorf, „Negerbötel“ gefallen ist, brechen
auch die letzten Dämme!

NRW: In ein politisches Wespennest gestochen

In NRW ließ sich unter der Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby, Armin Laschet als Minister –
präsident das Flüchtlingsministerium eine Medien –
kampagne, welche NRW als´´Einwanderungsland
darstellen soll.
Fast eine Dreiviertelmillion Euro ( 741.000 € ) kos –
tete die Kampagne im Jahre 2018. Das war dem es
NRW-Flüchtlingsministerium allein der Slogan
,, #IchDuWirNRW„, unter anderem mit Auftritt
des Rappers Eko Fresh, wert, um ,, die erfolgreiche
Einwanderungsgesellschaft in NRW mit ihren Chan –
cen und Herausforderungen „ darzustellen.
Die ausgewählte Kölner Kommunikationsagentur
ep communication ist nicht nur eng mit der CDU-
Staatssekretärin Serap Güler verbunden, sondern
wird von Emitis Pohl geleitet, die der CDU ange –
hört.
Die SPD, welche wohl auch gerne etwas davon ab –
bekommen, startete daher eine kleine Anfrage an
den Landtag. Immerhin unterhält Emitis Pohl gute
Kontakte zur Landesregierung! Auch stellte man
in der SPD fest: ,, Frau Pohl und Staatssekretärin
Serap Güler sind seit Jahren eng verbunden. So war
die ep communication Agentur nach eigenen Anga –
ben für Gülers Landtagswahlkampagne in Köln im
Jahr 2017 verantwortlich „. Frau Güler ist rein zu –
fällig genau seit 2017 Staatssekretärin für Integra –
tion in NRW, welch ein Zufall!
Noch mehr Zufälle? Aber selbstverständlich! So
stört sich Serap Güler an den Begriff ,,Leitkultur„:
,, Güler spricht lieber von einem Leitbild, einem Be –
griff, den sie positiv besetzen möchte: „Wir haben 
mittlerweile auch als CDU akzeptiert, dass wir ein 
Einwanderungsland sind. Wir verhalten uns aber 
nicht wie ein Einwanderungsland. Wir müssen den
Menschen, die hier seit Jahrzehnten, die hier in zwei –
ter, dritter Generation leben, Aufstiegsmöglichkeiten
ermöglichen„ ( BR24 ). Da kam doch solch eine ge –
zielte Medienkampagne doch gerade recht, um die
Migranten ins beste Licht zu rücken und gleichzei –
tig noch mehr Flüchtlinge so nach NRW zu locken.
Und noch mehr Zufall, bei BR24 nennt Güler die
,, Armin-Laschet-Vertraute Güler„. Auf N24 heißt
es dazu über Armin Laschet recht vielsagend: ,, Er
fördert mit Serap Güler, Nordrhein-Westfalens Staats –
sekretärin für Integration, eine der spannensten Per –
sonalien der CDU„.
Immerhin ist die Güler auch eine Fanatikerin für
,,in Auftrag gegebene Studien„ zum Thema Dis –
krimierung und Rassismus. So die Güler im ,,Spie –
gel„: ,, Mein Vorschlag: Wir nehmen uns die Po –
lizei in einer solchen Studie als eines von mehre –
ren Schwerpunktthemen vor. Andere Schwerpunkte
könnten etwa die Justiz, die Bundeswehr oder die
Jobcenter sein. Rassismuserfahrungen gibt es an
vielen Stellen im öffentlichen Dienst„. Von da
bis zum totalen Überwachungsstaat ist es nur ein
kleiner Schritt und wir beginnen es zu verstehen,
warum Laschet die Güler so sehr fördert. Näm –
lich genauso versorgt man die Klientel der Asyl –
und Migrantenlobby gezielt mit Aufträgen, von
der Medienkampagne bis hin zu den ,,in Auftrag
gegebenen Studien„, die immer ganz im Sinne
des Auftragsgebers ausfallen. Und die Sprech –
puppe der Asyl – und Migrantenlobby umgibt
sich mit einer ganzen Riege türkischstämmiger
Politiker, welche dabei kräftig Profit machen.
Nach der Masken-Affäre unter der Auftragsver –
mittlung von Armin Laschets Sohn, roch es doch
geradezu förmlich nach weiterer Vetterwirtschaft
innerhalb der CDU. Ansonsten konnte die SPD
so der CDU noch schnell eins vor den Wahlen im
September reinwürgen. Sichtlich läuft es bei der
SPD nicht so gut mit dem eigenen Wahlprogramm,
dass man dazu gezwungen alte Geschichten aus
dem Jahre 2018 beim politischen Gegner aufzu –
wäremen. Mehr gibt die SPD-Garküche im Mo –
ment nicht her.
Sichtlich hat aber die SPD mit ihrem Angriff auf
Serap Güler in ein Wespennest gestochen.
Dazu arbeitet der Ahlener Serhat Ulusoy, einer
der 7 stellvertretender Bundesvorsitzenden der
Türkischen Gemeinde, welcher der in Ahlen Mit –
glied der SPD-Ratsfraktion und Vize-Bürgermeis –
ter sowie im Beirats der Landesregierung für Teil –
habe und Integration sitzt, eng mit mit dem zu –
ständigen Minister Joachim Stamp und seiner
Staatssekretärin Serap Güler zusammen. ,, We –
sentliche Impulse für diese Arbeit erhofft sich
Ullusoy von einem auf vier Jahre angelegten Pro –
jekt des Bundesinnenministeriums in Zusammen –
arbeit mit der Bundeszentrale für politische Bild –
ung, das eigentlich schon 2020 an den Start gehen
sollte, aber wegen Corona einige Anlaufschwierig –
keiten hatte. Derzeit läuft noch die Suche nach ei –
nem Geschäftsführer, dem die gesamte Projekt –
koordination obliegt. Ziel ist es, unter anderem
Handreichungen für eine stärkere Beteiligung der
Migranten am demokratischen Alltag zu erarbeiten
heiß es über Serat Ullusoy in ,,Die Glocke online„ .
Augenscheinllich läuft also die nächste dieser ge –
zielte Kampagnen, nur unter einem anderem Trä –
ger gerade wieder an! Man darf also schon darauf
gespannt sein, wer da das ,,Geschäftsführer„ die –
ses Handlangerdienstes sein wird!
Aus all den Affären lässt sich allerdings nunmehr
gut erahnen, welch ein großer Teil an Steuergel –
dern in der Bunten Republik für reine Werbung
für die Asyl – und Migrantenlobby im Jahr so al –
les draufgeht.

Asylantenlobby hat nun seine Bibel und Heiligen

Schon lange fehlte der Asylantenlobby ein Buch, so –
zusagen eine Bibel, welche die Geflüchteten zu Säu –
lenheilige ihrer Propaganda erklärt und deren Opfer –
status zementiert.
Nun hat der Eritreaner Filimon Mebrhatom es ge –
schrieben. In seinem Buch mit dem Titel ,,Ich will
doch nur frei sein„ schildert er die Leiden seiner
Flucht und fordert natürlich, dass es für sämtliche
Geflüchtete die Möglichkeit erhalten müssen nach
Europa zu kommen.
Mit anderen Worten, eben genau dass, was die Asy –
lantenlobby hören will! Dieselbe stürzt sich daher
nun wie die Geier auf das Buch. ,, Er muss jetzt
ständig Interviews geben, alle wollen alles wissen
heißt es im ,,Tagesspiegel„. Sichtlich bedarf die
Asylantenlobby dringend solche Erzählungen! Sa –
zu der ,,Tagespiegel„: ,, Tatsächlich hat er schon
häufiger öffentlich über seine Erlebnisse gesprochen.
2019 sogar im Europaparlament„.
Und das selbe Blatt schreibt auch gleich, worum
es geht: ,, In seinem Buch geht Filimon Mebrhatom
Fragen nach, mit denen sich seiner Meinung nach
auch die Menschen in seiner neuen Heimat Deutsch –
land mehr auseinandersetzen sollten. Warum gibt es
keine sicheren Fluchtwege? Warum sehen die Euro –
päer nicht das Leid, das die Menschen aus ihren Hei –
matländern treibt? „
Natürlich weisen derlei Bücher immer dann Erinner –
ungslücken auf, wenn es um Details geht. Wir kennen
derlei Opferbeschreibungen zur Genüge, wo das an –
gebliche Opfer immer dann plötzlich unter Demenz
leidet, wenn es zur Sache geht. Darin unterscheidet
sich das Buch von Filimon Mebrhatom in keinster
Weise von den anderen dieses Opferkults. Wie je –
mand seine Leiden genaustens aufschreibt und da –
bei keinerlei Erinnerungen daran haben will, wird
uns im ,,Tagesspiegel„ so verkauft: ,, Erst neulich
habe er versucht, sich an den genauen Inhalt der
Erzählungen zu erinnern, sagt Filimon Mebrhatom.
Es gelang ihm nicht „. Wie jemand ein Buch schrei –
ben kann über etwas, an das er sich nicht zu erinnern
vermag, hinterfragt Katja Demirci selbstredend nicht.
So wird aus dem Bericht dann eine Erzählung! Solch
Erzählstil liebte auch Class Relotius, indem er gerne
Tatsachen durch Erzählungen ersetze, welche seine
Artikel dann so ,,authentisch„ machten, dass sie
mit Preisen überhäuft. Und es wird bestimmt nicht
lange auf sich warten lassen, bis auch Mebrhatom
für sein Buch einen Preis erhält!
Während unseren Autor nun bei den Details der ei –
genen Flucht eine seltsame Demenz erfasst, kann er
sich dagegen gut an alles andere erinnern: ,, Es gibt
viel Blut, viel Erbrochenes, Menschen werden ver –
kauft, gequält und erschossen, sie ersticken und er –
trinken. „Aber das muss man schreiben“, sagt er,
„man muss es erklären.“ heißt es darüber.
Das nennt man dick auftragen. Selbst die Demirci
wird an dieser Stelle langsam mißtrauisch: ,, Die Erleb –
nisse auf dieser Reise schildert er im Buch detailliert,
nachprüfen lassen sie sich nicht „. Wenigsten dies
hat die Journaille aus dem Fall Relotius oder auch
aus den Opfererzählungen von angeblichen Holo –
caust-Überlebenden, wie Misha Defonseca oder
Binjamin Wilkomirski, gelernt!
Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen, be –
greift allerdings recht schnell, dass die angebliche
Bedrohung, wie das Einziehen mit 11 zur Armee nur
vorgeschoben, und was den damals vorgeblich 14-
jährigen Ausreißer aus Eritrea wirklich nach Europa
geführt. ,, Ich dachte, in Europa lebt man frei und
macht, was man will“ sagt dieser selbst. Wie es dann
aussieht, wenn solch ,,unbegleitete Jugendliche
meinen, tun und lassen zu können, was immer sie
wollen, haben bereits viele Deutsche bitter erfahren
müssen! Warum sonst wohl weigerte sich Mebrha –
tom so hartnäckig, kaum in Deutschland angekom –
men, in Bayern seine Fingerabdrücke abzugeben?
Denn Mebrhatom ist nicht der arme Flüchtling,
sondern einer der Schlepper bezahlen kann! Wo –
her hatte der Vierzehnjährige, der angeblich ohner
seiner Familie etwas davon zu sagen und mit sei –
nem Cousin abgehauen, so viel Geld? ,,Geld, das
er bei sich trägt, näht er in seine Kleidung ein.
„Hier“, sagt Filimon Mebrhatom und hält den
Bund einer Jacke in die Kamera. Er zeigt auf die
feinen Nähte. „Die haben wir aufgetrennt, Geld –
scheine gerollt und hineingeschoben„. Und es
soll Den Eltern nicht aufgefallen sein, dass ein
weiterer Cousin aus dem Ausland dem Sohn für
die Flucht Geld geschickt? Wie tätigte der angeb –
lich Vierzehnjährige die Überweisungen? Und
wie gedachte er in Europa an das Geld zu gelan –
gen um seinem Cousin die Schleppergebühren
zurück zu zahlen?
Mit ehrlicher Arbeit sichtlich nicht: ,, Er arbeitet
nun als Gärtner. „Besser als zu Hause sitzen“, sagt
er und klingt unfassbar enttäuscht.„ Enttäuscht
darüber mit anständiger Arbeit seinen Lebensun –
terhalt bestreiten zu müssen und nicht tun und
lassen zu können, was er will? Das sagt wohl al –
les!
Mebrhatom möchte nicht jeden Tag arbeiten gehen
müssen und wäre wohl lieber so ein typischer Ver –
treter der Schwarzen, welche die Deutschen mit Ras –
sismusvorwürfen überhäufen: ,, In seiner Freizeit
dreht und schneidet er Musikvideos, er hat begon –
nen zu rappen. Wütende Texte, die auch seine Ras –
sismuserfahrungen thematisieren „. Gerade in der
Black live matter-Kampagne genau richtig!
Doch dann machen ihn die Behörden einen dicken
Strich durch die Rechnung: Sein Asylantrag wurde
1999 nur für 3 Jahre gültig! Wenn also Mebrhatom
nicht der Migrantenlobby bis 2021 seine Nützlich –
keit bewiesen, ist Schluß mit lustig! Prompt schreibt
er da ein Buch über seine Flucht und beginnt über
ihm angeblich widerfahrenden Rassismus zu rappen.
Sehr durchschaubar! Aber wir sind uns sicher, dass
die Asylantenlobby sich Mebrhatom annehmen wird,
denn die braucht genau solche Erzählungen. Dazu
sagt Mebrhatom selbst in der ,,Süddeutschen Zeit –
ung„: ,,Wenn ich leise bin, sterben noch mehr Men –
schen„. In den ,,Qualitätsmedien„ macht er bereits
viel Werbung. Ob ,,Tagesspiegel„, ,,Süddeutsche„
oder ,,Spiegel„, überall ist er nun präsent. Wobei
es natürlich ,,reiner Zufall„ ist, dass all diese Me –
dien zeitgleich Filimon Mebrhatom als Buchautor
für sich entdecken. Nein, es ist eine dieser ganz ge –
zielten Kampagnen!
Und selbstredend macht die Asylantenlobby schlag –
kräftig Werbung für sein Buch: ,, Die Geschichte, die
Filimon über sich erzählt, ist so authentisch, wie sie
authentischer nicht sein könnte„ meint der Schlep –
perkomplize Claus-Peter Reisch, Kapitän der Life –
line. ,, Dass er überlebt hat, grenzt an ein Wunder.
Seine Geschichte steht symbolhaft für die Externa –
lisierung der europäischen Flüchtlingspolitik: die
zunehmende Verlagerung der EU-Außengrenzen
immer tiefer auf den afrikanischen Kontinent. Mit
dramatischen Folgen für Geflüchtete. Ein Weckruf.„
heißt es bei ,,Journey Stories„.
Es sind die üblichen Verdächtigen der Asylanten –
lobby, die ihn unterstützen: ,, Anlässlich des öko –
mensichen Gottesdienstes in der Frauenkirche für
die Toten im Mittelmeer am 14.12.2019 wurden Kar –
dinal Marx, Bischof Bedford-Strohm, Kapitän der
Lifeline Klaus-Peter Reisch und ich vom ZDF heute
Journal interviewt„ berichtet Mebrhatom selbst
voller Stolz.

USA : Wo Rassismus-Vorwürfe längst ein Geschäftsmodell

Für einen ungewohnten Betrachter sind die USA schon
ein merkwürdiges Land. Dort kämpfen zum Beispiel
die Afroamerikaner gegen Rassentrennung, nur um
sich sodann selbst deutlich abzugrenzen. So gibt es
die Black Music Awards, eine afroamerikanische Han –
delskammer, afroamerikanische Kirchengemeinden
und so weiter. Selbst Joe Biden spricht offen in sei –
nem Wahlkampf von der Unterstützung einer ,,afro –
amerikanischen Gemeinschaft„.
Im Prinzip ist selbst die Black live matter-Bewegung
von Ausgrenzung geprägt, denn schon in ihren Slo –
gan macht sie ja deutlich, dass eben nicht jedes Le –
ben zählt, sondern nur jenes der Schwarzen.
Von daher würden deren Aktivisten auch nie auf die
Straße gehen, wenn etwa schwarze Polizisten einen
unbewaffneten Weißen in den Rücken schießen, wie
im Fall Ariel Roman geschehen, um gegen Polizei –
gewalt auf die Straße gehen. Wobei statistisch ge –
sehen in den USA mehr Afroamerikaner von schwar –
zen Cops erschossen werden als von Weißen! Man
geht eben nur nicht auf die Straße, wenn ein farbi –
ger Cop einen Schwarzen erschiesst, weil man dann
nicht seine rassistischen Vorurteile ausleben kann.
Von daher muss der Täter immer ein weißer Poli –
zist sein.
Nein für BLM-Aktivisten zählt noch nicht einmal
schwarzes Leben, wie die Ermordung einer achtjäh –
rigen Afroamerikanerin in Atlanta beweist, die von
BLM-Aktivisten grundlos vor den Augen ihrer Mut –
ter erschossen worden. Spätestens an dieser Stelle
zeigt sich wie vorgeschoben die ganze Rassismus –
debatte ist.
Man kann diese Leute eben so wenig ernst nehmen,
wie die schwarzen Bürgerrechtler in ihren 1000 Dol –
lar Anzügen und die afroamerikanischen Stars, die
Millionen verdienen, und sich als Opfer von Rassis –
mus ausgeben. Rassismusbekämpfung ist längst zu
einer Geschäftsmodell verkommen an der unzählige
schwarze Bürgerrechtler, Politiker, Richter, Sena –
toren und afroamerikanische Organisationen alle
kräftig verdienen. Mit Rassismus-Vorwürfen ver –
kaufen sich afroamerikanische Sportler, ebenso
wie schwarze Film – und Musikstars gleich viel
besser! Nicht umsonst sind afroamerikanische
Sängerinnen, die Millionen scheffeln, bei jeder
Rassismus-Kampagne ganz vorne mit dabei, wo –
durch sich ihre Musik gleich noch viel besser ver –
kauft.
Die meisten von ihnen sind selbst nie Opfer von
Rassismus geworden, sondern müssen sich an
den Tod des erst besten afroamerikanischen
Kriminellen klammern, wie der Fall George Floyd
bestens belegt!
Längst ist ein umgekehrter Rassismus entstanden,
bei dem Schwarze für alles, was in ihrem Leben
schief geht dem Weißen die Schuld geben. Selbst,
wenn sie sich in ihren Gangs gegenseitig umbrin –
gen ist ausschließlich der weiße Mann schuld, der
ihnen angeblich die Waffen verkauft. Bei Drogen
usw. sieht es nicht viel anders aus. Der Weiße hat
immer schuld. Da macht es für den Schwarzen ein –
fach, er hat immer einen Schuldigen parat. Und
selbst unter dem farbigen Präsidenten Obama war
immer die Rede von der Vorherrschaft des weißen
Mannes. Eben, weil es sich so bequem in der Rolle
des ewigen Opfers leben lässt. Aus den einst durch –
aus berechtigten Kampf gegen Rassismus ist längst
ein Krieg gegen alle Weißen geworden.
So bestätigt sich einmal mehr, dass man stets die
aller schlimmsten Rassisten unter denen findet,
die vorgeben Rassismus zu bekämpfen.

So ein Paradebeispiel für gelungene Integration

Jahrelang hatten uns die Lügenmedien den Rapper
Bushido als Beispiel für ,, gelungene Integration„
zu verkaufen versucht. Kriminelle Politik traf so –
zusagen auf Gangster-Rap. 2008 erhielt er den
´´Echo„, 2011 sogar den ,, Bambi„ und weitere
Auszeichnungen. Sein Leben wurde in einem
Film verherrlicht. Sichtlich war Anis Mohamed
Youssef Ferchichi also genau die ´´Fachkraft„,
welche die Lügenmedien so dringend benötigt!
Natürlich wurde hierbei nie die enge Verpflecht –
ung von Medien, mit Hochpuschen zum Star
und Abführung der daraus entstehenden Ein –
nahmen an arabische Familienclans untersucht,
noch nicht einmal beleuchtet als der Rapper
wegen Steuerhinterziehung angeklagt.
Dabei war Bushido in dieser Hinsicht wirklich ein
Beispiel wie aus dem Lehrbuch : Kriminell, und
einem arabischen Großclan treu ergeben. Brav
teilte der Rapper seine Einnahmen mit dem Clan
und wohnte sogar mit dem Anführer des Abo
Chaker-Clan zusammen.
Auch ein schönes Vorzeigebeispiel für die so –
genannte ´´Zivilgesellschaft„ : Als Bushido mit
dem Abo Chaker-Clan brach, suchte dieses Bei –
spiel von gelungener Integration nicht etwa den
Schutz linker Antifa und anderer Linksextremis –
ten, welche doch auf den Schutz von Migranten,
sowas von spezialisiert oder andere Migrations –
und Asylantenorganisationen, vertraute auch
nicht der immer noch Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz, sondern suchte einfach Schutz bei
einem anderen, nämlich dem Rammo-Clan.
Gelungene Integration bedeutet also, dass die
mit diesem Begriff Behafteten viel lieber ihren
Clans vertrauen als dem deutschen Staat!
Gerade zur Unterzeichnung des Migrations –
paktes und eines Einwanderungsgesetzes
sollte dass, was im Bundestag sitzt, noch
einmal all ihre Beispiele für eine gelungene
Integration unter die Lupe nehmen und es
genauestens überprüfen, ob Deutschland
solche ´´Fachkräfte„ wirklich dringend be –
nötigt. Denn in Wahrheit benötigen wir
hier in Deutschland weder solche krimi –
nellen Migranten, noch Medien, welche
diese verherrlichen!

Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.

 

Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !

Auftrag der Rapper erfüllt : Keine Echo-Verleihungen mehr !

Man bediene sich zweier hirnloser Rapper,
deren Frauenfeindlichkeit und Gewaltver –
herrlichung bestens bekannt, lässt dieselben
einen Auftritt hinlegen, ganz in dem Wissen,
welch einen Skandal die Preisverleihung an
den beiden sodann auslösen werde.
Das Ergebnis ist denn auch ganz, wie es ge –
wünscht : Die Echo-Preisverleihung ist so –
mit genügend in die Kritik geraten, so das
man die Preisverleihung beenden kann. Das
Ganze dient einzig dazu eine Preisverleih –
ung, wo sich das Können einzig nach Ver –
kaufzahlen richtet, abzusägen. Auftrag er –
füllt !
Nun kann man nämlich ein neues Preisver –
leihungskonzept durchsetzen, in dem es we –
der um Verkaufszahlen, noch um Können
geht, sondern einzig um Politische Korrekt –
heit ! Endlich feiert das ´´ Festival des polit –
ischen Liedes „ aus der untergegangenen
DDR fröhliche Wiederauferstehung !
Was nützte es bislang dem stets politisch
korrekten homosexuellen Künstler, wenn
kein Schwein ihn hören will ? Ebenso we –
nig, wie Jennifer Rostock ihr Anti-AfD –
Song, denn sie muß sich weiterhin bei je –
dem Konzert entblössen, um Zuschauer
anzulocken ! Und der alternde Star, der
seit 20 Jahren keinen Hit mehr gelandet,
und gezwungen war, zwischen ´´ Rock
gegen Rechts „ und Baumarkteröffnung
sich entscheiden zu müssen. Auch manch
Antifa-Combo kann so nun endlich nach
oben gepuscht werden. Nicht zu verges –
sen, der Künstler mit Migrationshinter –
grund ! Endlich darf auch Achmed aus
Syrien, mit 10 Usern bei YouTube mit
seiner auf arabisch vorgetragenen Flücht –
lingsballade auf einen Medienpreis hof –
fen !
Vor Vorfreude zitternd, bezog der linke
Punk Campino nicht zuletzt schon bei
der Echo-Verleihung Stellung. Endlich
wird in der Musikwelt wieder politisch
korrekt gepuscht !

Vorsicht vor Rapper, Schlepper und Bauernfänger

Rechte Musik zu verbieten, damit hat man kein
Problem, aber bei Gewalt verherrlichenden,
Frauen feindlichen Texten von Rappern drückt
man nicht nur beide Augen zu, sondern man
bietet denselben, die zumeist mit Migrations –
hintergrund, auch noch eine Bühne. Auch die
Kunst in Deutschland ist längst der heuchler –
isch-verlogenen Doppelmoral der Politischen
Korrektheit geopfert.
Das machte die Echo-Verleihung wieder ein –
mal deutlich : Was bei Rechten verboten, wird
bei Rappern prämiert ! Während rechte CDs
schon mit Texten von Hoffmann von Fallers –
leben als ´´ rechtsextremistisch „ verboten,
darf der Migranten-Rapper seine Gewaltfan –
tasien voll ausleben.
Das ausgerechnet die Dummbratzen Kollegah
und Farid Bang ausgerechnet in der Kategorie
´´ Urban National „ geehrt, dürfte da Bände
sprechen. Dieselben feierten denn ihre Preis –
verleihung auch zünftig gleich mit einer Mas –
senprügelei !
Der linke Punk Campino zeigte in seiner Rede
zugleich auch diese Doppelmoral : Er sei gegen
jede Zensur ! Bei Nazis hat man selbstredend aller –
dings nichts gegen Zensur. Auch der als Zensur –
minister in die deutsche Geschichte eingegangene
Heiko Maas mokierte sich über die Rapper. Der
nennt die Preisverleihung an die Rapper zwar
widerwärtig, war aber in dieser Sache nicht für
eine Zensur. Es ist halt die szeneübliche pure
Heuchelei, ansonsten wären wohl solche Songs
längst verboten, ebenso wie die zu Gewalt gegen
Polizisten aufrufenden Songs so mancher linken
Band. Tragisch, wenn man nur noch gegen Rechts
kann, und alles andere politisch korrekt zur Kunst –
form erhebt !
Somit macht die Echo-Verleihung 2018 den Verfall
der linken Gesellschaft nur noch deutlicher ! Somit
wird die deutsche Kunst bedenkenlos dem Moloch
Migration geopfert als dessen Schergen sich Kol –
legah und Farid Bang gebärden. Dabei geht man
mit den Vernichtern deutscher Kultur Hand in
Hand. Von daher dürften solche Rapper wohl
vollkommen straffrei sich weiter so aufführen,
schon weil in der linken, offenen Gesellschaft
das Verunglimpfen anderer fester Bestandteil
ist. So wie nun nach der Echo-Verleihung der
Protest sich nur  in purer Heuchelei ergießt.

Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !