Die neue Schreibweise 2023 für alle Anträge und Behörden

Selbst Abschaffung

Der/die/es *Beauftrag*te(r) des Bundestages
Alabali-Radovan bekräftigte es in den Medien
noch einmal: ,, „Klar ist aber auch, wir müssen
die Täter nach ihren Taten beurteilen und nicht
nach ihren Vornamen“.
Um Alabali-Radovan anhand ihrer Taten messen
zu können, ist es unumgänglich ihren Vornamen
weder zu kennen noch zu gebrauchen.
Da in der Bundesregierung auch die Begriffe wie
Migrant, Migrationshintergrund oder Migration
als diskriminierend und nicht mehr zeitgemäß
angesehen werden, so ist Alabali-Radovan nun-
mehr *Beauftrag*te(r) des Bundestages mit
einem nicht klar zu definierenden Geschäftsbe-
reich.
In der Hauptstadt der Bunten Republik, Berlin,
in der gerade erstmals in der Geschichte der BRD
geschlechterlose Zeugnisse an den Schulen ausge-
geben wurden, könnte es demnächst kritisch ge-
sehen und als Diskriminierung angesehen werden
Alabali-Radovan noch als Frau zu bezeichnen oder
sie so zu nennen. Zu ihrer eigenen Sicherheit und
um sich nicht angreifbar für Diskriminierungs –
und Rassismus-Vorwürfe zu machen, sollte der
Bürger falls er noch die Bezeichnung Frau in einer
schriftlichen Form benutzt, sicherheitshalber vor
und hinter dem Begriff „Frau“ mindestens drei
Sternchen-Zeichen setzen. Die Anrede sieht dan
in etwa so aus: ,, Hallo ***Frau***“. Zur Sicherheit
können Sie noch Frau in Anführungszeichen setzen;
also „Hallo ***“Frau“***“.
Frühere Floskeln wie „verehrte“ oder „werte“ sind
zu unterlassen, da es sexistisch wirken könnte, dass
sie eine Frau verehren oder gar wertschätzen. Daher
ist ein schlichtes „Hallo“ oder ein „Hi“ vollkommen
ausreichend.
Es ist üblich auch als sexistisch und frauenfeindlich
Alabali-Radovan als „Person der Öffentlichkeit“ zu be-
zeichnen. Richtig heißt es nun ,,ein(e) Person*in der
Öffentlichkeit. Um auch hier die Gefühle anderer nicht
zu verletzten mit der Verwendung ihres Wissens nach
noch nicht konterminierten Begriffen und Wörtern der
deutschen Sprache, ersetzen sie diese einfach durch das
Sternchenzeichen. Das sieht dann in Berichten unter
anderem politisch-korrekt so aus: ,, Alabali-Radovan
ist/war/wird sein/gegebenenfalls ***“.
Keine Sorge, je mehr Sternchen sie statt Worte verwen-
den, umso größer ist die damit verbundene Information
für alle Feministinnen, Queren und woken. Schreiben
Sie zum Beispiel: ,, Alabali-Radovan ***************“
drücken sie damit ihr Wohlwollen aus. Mit einer kur-
zen Sternchenfolge drücken Sie dagegen deutliches Miss-
fallen aus, wie etwa so in diesem folgenden Beispiel
“ Alabali-Radovan ***“.
So bestens vorbereitet, können Sie bei jedem Ausfüllen
eines Formular bestehen, ohne sich des Verdachts aus-
zusetzen diskriminierend, rassistisch oder frauenfeind-
lich zu sein. Ein amtliches Schreiben von etwa 20 Zeilen
sollte mindestens 60 Sternchenzeichen enthalten; Faust-
regel drei *** pro Zeile! Ab 5 bis 10 Sternchen pro Zeile
drücken Sie ihre Zustimmung zur gegenwärtigen Politik
der Bundesregierung aus.
Besteht dagegen ihr amtliches Schreiben nur aus Stern-
chen-Symbolen ist es sogar juristisch nicht anfechtbar.

Blumenkübel-Demokratie geht ihrem Ende zu

Je mehr die rot-grünen Revolutionsgarden und Bilder-
stürmer vom Volk abgelehnt werden, umso größer
ist ihr Wüten. Geschlechterlose Kinder, namenlose
Menschen, – weil nun auch das Nennen der Vornamen
rassistisch ist -, dazu ein Feminismus der zu einem
Dauervergewaltigen der deutschen Sprache sich auf-
schwingt und daher von den meisten Menschen ab-
gelehnt wird.
Würden wir in Deutschland in einer echten Demo-
kratie leben und nicht in der deutschen Blumen-
kübel-Demokratie in der sich Volksvertreter wei-
gern ihrem Volk zu dienen und die Politik völlig
ohne das Volk am Volk vorbei geführt wird, dann
würden die Parteien ihre Politik demokratisch dem
Mehrheitswillen anpassen und ihre Politik ändern.
Nicht so in der Blumenkübel-Demokratie! Obwohl
die meisten Bürger ihrem Kind durchaus ein Ge-
schlecht zumuten, wurden in Berlin geschlechter-
lose Zeugnisse eingeführt. Feministinnen und weib-
ische Männer treiben in Behörden und an Bildungs-
einrichtungen den Sternchenterror mit jedem neuen
Formular auf die Spitze.
Der persönliche Machterhalt wird mit dem Staats-
wohl gleichgesetzt und dem Bürger werden sogar
terroristische Anschläge auf die Infrastruktur
zum „Staatswohl“ verschwiegen.
Auf die Silvester-Unruhen hat dass, was in Bunt-
deutschland die Regierung stellt, wie schon bei
den Silvester-Übergriffen 2015/2016 nur eine
Antwort, nämlich noch mehr Migranten nach
Deutschland hereinzuholen. Daneben werden
das Ausmaß und die Unruhen massiv vertuscht,
schon weil sämtliche Schuldige, einschließlich
der Beihilfeleister und Gefährder, mit Mandat
im Bundestag sitzen! Die dort geballte Feigheit
beschränkt sich darauf, in dem Belügen des ei-
genen Volkes die Höchstform dessen zu sehen,
was sie unter Demokratie verstehen.
So lügt man uns vor, dass die Mehrzahl der Täter
bei den Silvester-Unruhen „Deutsche“ gewesen,
wagt es aber noch nicht einmal, dass deren Vor-
namen bekannt werden und damit ihre Lüge!
Während von Deutsche begangene Taten scham-
los von der Politik bis zum Erbrechen instrumen-
talisiert, in „Erinnerungskulturen“ aufgenommen
und Jahrzehnte lang, Jahr für Jahr und Monat
für Monat immer wieder aufgezählt, – wie zum
Beispiel der Walter Lübcke-Mord, oder die Tat
des psychisch-kranken Täters zu Hanau und
der Anschlag zu Halle, deren Jahrestage man
noch für Jahrzehnte gedenkt, darf man bei
Tätern mit Migrationshintergrund noch nicht
einmal die Vornamen nennen, die Namen von
deren Opfern werden erst recht nicht bekannt
gegeben. Denn, wer ein Namen hat, an den
kann man sich erinnern! Und da jegliches Er-
innern an die Opfer von Migranten bei den Be-
völkerungsvertretern unerwünscht, so werden
die Namen der Opfer vergessen gemacht. Den
Schergen des Systems reicht es, wenn dagegen
Namen wie Walter Lübcke tausendfach in der
Staatspresse Erwähnung findet!
Es gibt wahrscheinlich nicht einen einzigen
Punkt in der Politik, ob Migration, Krieg in
der Ukraine, ob gelungene Integration und
Arbeitslosenzahlen usw. und so fort in dem
wir noch nicht aus Regierungskreisen, Kanzler-
amt und Bundestag belogen worden! Und da,
wo man nicht selbst lügt, beauftragt man die
Staatspresse damit!
Die Staatspresse wiederum lügt keine Staats-
presse zu und auch nicht gleichgeschaltet zu
sein. Eine tägliche Presseschau bei der alle
Zeitungen denselben Aufmacher oft bis auf
den letzten Satz abkopiert, belegen eher das
Gegenteil.
Zu allem gesellt sich noch eine schier uner-
trägliche Doppelmoral, bei deren Doppelten
Standard der eine des Verbrechens dort be-
scchuldigt, wo der Andere dafür von ihnen
gelobt oder mit Sympathie bedacht. Denken
wir nur an das Böllerwerfen zu Silvester auf
Sicherheits – und Rettungskräfte, das war
ein Verbrechen, wenn es aber die links-rot-
grünen Bälger in Lützerath tun, dann ist es
„weitgehend friedliche Protestkultur“!
Zu der extrem heuchlerischen Verlogenheit
gehört es auch, dass die gleichen Medien, die
uns das ganze Jahr 2020 angelogen, dass es
nach Corona-Impfungen keine Nebenwirk-
ungen gebe und dies alles nur Fake news der
Querdenker sei, nun offen über Patienten be-
richten, die massiv unter Impfnebenwirkun-
gen leiden und dabei frech so tun als hätten
sie alleine es erst aufgedeckt!
Die deutsche Blumenkübel-Demokratie gibt
vor die Verbreitung von Fake news strafrecht-
lich verfolgen zu wollen. Doch dienen all die
dafür geschaffenen Gesetzesvorlagen und Ge-
setzensverschärfungen ganz ausschließlich da-
zu, jede echte Opposition im Lande mundtot
zu machen, denn da, wo der Lügner selbst be-
stimmt, was eine Lüge ist, da kann so ziemlich
alles eine Fake news sein.
Die Politiker richten, die Staatspresse sekun-
diert und eine Justiz, in der vor dem Gesetz
nicht alle gleich sind, sondern in der willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinn-
ung abgeurteilt wird, vollzieht die Strafe!
Und kommt eine Wahrheit trotzdem noch ans
Tageslicht, sodann wird dem Whistleblower
von „nationalsozialistischen Sprachgebrauch“
bis hin zum „Rassismus“ alles angehängt.
Wo man aber der Wahrheit nicht anders beizu-
kommen ist, da kommen die Dehungsparagraphen
der „Volkverhetzung“ zum Einsatz, wobei die An-
wender desselben in keinem einzigen Prozess es
je belegen konnten, welches Volk denn verhetzt
worden! Zumal dieselben Schergen ja der Ansicht
sind, dass es so etwas wie das deutsche Volk gar
nicht gebe.
Gleichzeitig aber betätigen sie sich hochstaplerisch,
indem sie sich trotzdem als „Volksvertreter“ ausge-
ben, Schwüre auf das Volk ablegen und im Namen
des Volkes Urteile verkünden! Dieselben Hochstab-
ler aus der Regierung bedienen sich der Täuschung
auch in Staatsfernsehen und Staatsfernsehen, indem
sie dort die Lüge verbreiten lassen, dass nicht eine
Minderheit von etwa 1.000 Politikern unter 84 Mil-
lionen Einwohner etwas entschieden habe, sondern
Deutschland! Diese Fake news lesen sich dann zum
Beispiel so : „Deutschland liefert Waffen an die Uk-
raine“. Nicht Deutschland liefert diese Waffen, son-
dern Politiker, deren Parteien bei den letzten Wah-
len von zwei Drittel der deutschen Wähler nicht ge-
wählt worden. Also lügt man Deutschland habe es
entschieden.
Aktuell passend dazu die heutige Meldung in der
Staatspresse: «Der Freistaat Sachsen wird seine Auf-
nahmekapazitäten für die Erstaufnahme noch einmal
erhöhen», sagte der CDU-Politiker nach einem Spit-
zengespräch zu den aktuellen Herausforderungen
durch Migration und Asyl am Montag in Dresden.
Nicht das Land oder der Freistaat Sachsen sondern
einzig die Regierung in Sachsen will dies tun! Zumal
die Bürger von Sachsen weder dazu befragt, noch, –
wie man es in einer Demokratie erwarten könnte -,
darüber in keinster Weise abstimmen konnten!
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie können
sich auch Parteien, die bei einer Wahlbeteiligung
von unter 80 Prozent von nur etwa 25 Prozent der
Wähler gewählt worden als von der Mehrheit ge-
wählt ausrufen lassen. In Thüringen, wo sich solch
eine Minderheitenregierung an die Macht putschte,
trat man zu versprochenen Neuwahlen gar nicht
erst an, nachdem sich die an die Macht gelangten
Gauner ausrechnen konnten, dass keine Mehrheit
so etwas wählen täte. Man betrog die Thüringer so
um ihr Wahlrecht und erklärt trotzdem Demokraten
sein zu wollen.
Der neueste Clou der regierenden Gauner sind Räte.
Nie von jemanden gewählte, sondern von den Gau-
nern handverlesen bestimmte Bürger sollen „Demo-
kratieräte“ bilden, mit deren Hilfe die Gauner dann
in der Politik das Durchsetzen für das sie bei norma-
len Abstimmungen nie und nimmer eine Mehrheit
finden würden. Dazu geben Systemlinge, welche die
Räte coauchen, dann genau die Themen vor über wel-
che die Räte dann „entscheiden“. Ihnen wird also
nicht nur vorgelegt über was sie entscheiden können,
sondern sie werden auch noch dahingehend beein-
flusst in ihrer Entscheidung. Kein Wunder also, dass
die größten Gauner im Bundestag solch Interesse an
den „Demokratieräten“ hegen. Die bunte Räterepublik
soll Wähler und ihr Stimmrecht ersetzen.
Mit freien Wahlen ist das solch eine Sache in diesem
Land. Man schaue sich dazu nur die Gaunerveranstalt-
ung zur „Wahl“ des Bundespräsidenten an. Bei Frank-
Walter Steinmeiers „Wahl“ hatten sich bereits vor der
Wahl in Hinterzimmern vier Parteien auf Steinmeier
geeinigt. Seine „Wahl“ war so eine reine Farce, bei der
Steinmeier selbst seine Siegerrede schon in der Tasche
bereit hielt! Dazu können die Parteien selbst die Wäh-
ler bestimmen und zur Wahl einladen. Da werden so-
dann von staatlicher Bezuschussung abhängige Sport-
ler und Künstler gewählt. Um sicherzugehen, schickte
die SPD ihre Ehefrauen ( Steinmeier) und Geliebte
( Maas ) als Wähler und bei Steinmeiers Wiederwahl
kamen noch die Witwen von Sozialdemokraten hinzu.
Mit dieser Farce erfüllte man ganz nebenbei so auch
noch die Frauenquote und Steinmeiers „Wahl“ war
reines Schmierentheater. Und das Amt des Bundes-
präsidenten ist das höchste in der Blumenkübel-De-
mokratie!
In solch einem politischen System, indem Politiker
neben ihren überhöhten Bezüge auch noch von Fir-
men dafür Provisionen kassieren, dass sie ihre Ar-
beit machen! Wobei bei den Coronamasken-Provi-
sionen dieselben Politiker noch dafür die politische
Verantwortung trugen, dass Anfang 2020 daran ein
Mangel herrschte.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, die unter der
Kanzlerschaft von Angela Merkel zum Standard in
der buntdeutschen Politik wurde, bestimmt durch-
gehend den Alltag. Wie bei den linken Journalisten
in Berlin, die gegen Mietwucher in ihren Schmier-
blättern wetterten und selbst mit eigenen Mieterbe-
trügereien Millionen an Fördergelder eingesackt.
Genau solche Doppelmoral zeichnet linken Journa-
lismus aus, dessen Bazillus längst jede Redaktion
der Staatspresse kontaminiert und die mit linksver-
sifften Journalismus in die Medien einziehenden ver-
legenen Doppelstandards kann man jeden Tag in den
Schmierblättern nachlesen.
In der Politik gelten solche Doppelstandards schon seit
Jahrzehnten, so im Asylrecht. Während Julian Assange,
Edward Snowden oder Carles Puigdemont in diesem
Land kein Asyl erhalten, wird es muslimischen Extre-
misten, vom tschetschenischen Terroristen, über bin
Ladens Leibwächter, bis hin zum späteren „Bildungs-
minister“ des IS, Reda Seyam, der gleich 15 Jahre lang
das deutsche Asylrecht missbraucht, sofort gewehrt,
daneben auch gleich allem Migranten, die sich selbst
eines Mordes bezichtigen. Wer dagegen in Deutschland
selbst Verbrechen begeht, wird von den regierenden
Gauner auch nicht abgeschoben, etwa in Berlin nicht,
weil es im Winter zu kalt sei! Und dass, wo der Deutsche
Energie sparen und selbst im Winter für die Ukraine
frieren soll! Wieviel Energie das Land sparen würde,
wenn es alle kriminellen Ausländer sofort abschiebt,
darüber existiert selbstredend nicht eine einzige all
der „In Auftrag gegebenen Studien“. Die Regierenden
können es ohnehin nicht erklären, dass der Deutsche
praktisch die Energie einspart, damit diese den bis zu
einer Million jedes Jahr weiter ins Land geholten Mi-
granten reichlich zur Verfügung steht.
Im Sommer 2022 starten Staatssender der Ersten Reihe
und Staatspresse eine Propaganda-Kampagne zum Kli-
mawandel, indem den Bürgern erklärt wurde, dass im
Sommer bereits in vielen Regionen das Trinkwasser
knapp werde und rationiert werden müsse. Nicht er-
klären konnte dagegen die Staatspresse, warum die
Regierung in Regionen in denen Trinkwassermangel
herrscht, weiterhin Tausende von Migranten neu an-
siedelt!
So wie die Staatspresse es auch nicht erklären kann,
warum die Regierung wegen Krieg und Menschen-
rechte kein Öl und Gas aus Russland mehr bezieht,
dafür aber aus Saudi Arabien und Katar, wo man es
mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt und
Saudi Arabien selbst in einen blutigen Krieg verwickelt.
Dass, was im Bundestag herumlungert, scheute sich
auch nicht Waffen an Saudi Arabien und an Katar
sogar Gepards zu liefern, während dieselbe Regier-
ung „moralische Bedenken“ vorschiebt Panzer an
die Ukraine zu liefern. Aber was will man auch von
einer Regierung erwarten, die zum „Staatswohl“ ihre
eigenen Versorgungspipelines sprengen ließ. Offen-
sichtlich ist die Regierung Scholz den Terroristen
die Nordstream 1 & 2 gesprengt, deutlich mehr ver-
pflichtet als ihrem Volk!
Aber den dortigen Gaunern interessiert es ja eh nicht,
was ihre Wähler denken oder ob die Bürger ihrer Po-
litik noch vertrauen. Die Umwandlung der Blumenkü-
bel-Demokratie in eine Idiotkratie ist in vollem Gange,
und es ist zu spät von diesem sich in voller Fahrt be-
findlichen Zug noch abspringen zu können.
Aber ein Regierungssystem, deren Macht schon von
sieben Sachsen mit einem Luftgewehr oder einem
Dutzend Reichsbürger-Rentnern, bewaffnet mit Arm-
brüsten und Dekorationsschwertern, schwer bedroht,
und knapp dem politischen Umsturz entgangen, ist
wohl ohnehin nicht zu retten!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Feststecken im Morast von Lützerath

In der „ZEIT“ hat Christian Parth den Redaktionsauftrag
bekommen, die Proteste in Lützerath schön zu schreiben.
Da das Vobukular der Systempresse ebenso dürftig wie
die Fähigkeiten zur gründlichen Recherche, so werden
nun aus den Gewalttätern von Lützerrath, wie zuvor
schon aus den Gewalttätern mit Migrationshintergrund,
die Frustrierten. Der Marsch der Frustrierten lautet
denn auch die Überschrift.
Wahrscheinlich war der einzig wirklich Frustrierte in
diesem Fall Christian Parth, der sein Wochenende im
Weiler Lützerrath verbringen musste.
Wie in gewohnter Gleichschaltung üblich und schon
unter Class Relotius erfolgreich angewandt, kommt
auch hier wieder der Anonyme, der nur seinen Vor-
namen nennen will. Sichtlich, da Parth seine Zeit in
Lützerrath zubringen musste, ist ihm die ganze De-
batte um das Nennen von Vornamen entgangen,
das dies „rassistisch“ sei und nicht relevant bei der
Aufklärung noch im Interesse der Öffentlichkeit.
Da er also beim diesbezüglichen Briefing gefehlt,
begeht Parth gleich den ersten journalistischen
Fehler, indem er den einzigen, der mit ihm reden
will, während Parth mit den Schuhen frustriert
im Matsch steckenbleibt, beim Vornamen Thomas
nennt.
Frustierter Thomas ist Mitglied der Letzten Gene-
ration. Sichtlich nicht der Hellste reichte schon der
Besuch einer Veranstaltung der Endzeitsekte aus,
um ihn zu rekrutieren. Wenig später klebte Thomas
schon mit so auf der Straße fest, wie nun mit seinen
Schuhen im Lützerrather Morast. So kann er dem
Journalisten nicht entkommen und muss sich des-
sen Fragen stellen.
Warum es bei den vielen „Menschenmassen“ nur
dieser eine Thomas für ein Interview für Parth gibt,
wird uns nicht berichtet. Wahrscheinlich weil Parth
mit ihm oder neben ihm mit den Schuhen im Morast
feststeckte.
Ob es unbeabsichtigt von den Aktivisten zu blankem
Rassismus kam, dass ausgerechnet gegen den Kohle-
abbau mit schwarzer Rap-Musik angekämpft wird:
,, Auf einer Bühne performt Klima-Rapper Conny. Es
spricht Peter Donatus, Aktivist aus Nigeria, der inzwi-
schen in Köln lebt“ kann Parth uns nicht erklären. So
wenig wie er es denn erklären könnte, warum ein Peter
Donatus nicht in Nigeria für den Klimaschutz kämpft,
sondern von Köln aus. Wahrscheinlich weil er in Nige-
ria gleich was aufs Maul bekommen, wenn er dort ei-
nen Konzern vor Gericht bringen will, und die dortigen
Islamisten als Verräter am Klimaschutz bezeichnet. In
Buntdeutschland dagegen darf der Nigerianer ungestört
vom „Klimaverbrecher“ RWE und davon, dass man das
Unternehmen vor Gericht bringen müsse. Er spricht
auch von den Grünen, die hier keine einzige Fahne in
den Wind halten. „Ihr habt uns verraten. Jetzt werden
wir euch bekämpfen.“ Es ist doch immer wieder schön
derlei Aktivisten zu sehen, die zu feige sind gegen die
Mißstände im eigenen Land anzukämpfen, aber dann
hier in Deutschland andere beschuldigen und bekämp-
fen wollen!
Wäre Christian Parth kein typischer Systemjournalist
hätte er wohl Peter Donatus Auftritt hinterfragt, an-
statt alles völlig unkommentiert zu übernehmen.
Alles wartet nun auf den Auftritt von Greta Thunberg.
Die hat jedoch mehr mit der Natur, die vorgibt beschüt-
zen zu wollen, zu kämpfen, da ihr ein eisiger Wind ent-
gegen bläst. So spricht die frierende Wohlstandsgöre
nur ein paar Minuten, lässt ihre üblichen Floskeln
über den Kapitalismus ab und tritt schnell mit einem
„Lützi bleibt“ ab.
Nur der arme Mietschreiberling muss frustriert bei
starkem Wind weiter im Matsch in Lützerrath blei-
ben. Aus dieser unsicheren Lage heraus, schwafelt
er von friedlichen Demonstrationen, bis auf „ein
paar Zwischenfällen“, die er sichtlich noch nicht
einmal selbst registriert.
Wohl immer noch ebenso mit den Schuhen im
Matsch feststeckend, wie bei einer spannenden
Berichterstattung, muss Parth feststellen, dass
es zwar eine Aktionsleitung in Lützerath gibt,
diese aber in gewohnter Feigheit keine Verant-
wortung für die Molotowcocktailwürfe und an-
dere Angriffe übernehmen. ,, „Wir haben keine
Anführer. Und auch keine roten Linien.“ Aktions-
anarchie also“ lässt Parth unwidersprochen gelten.
Nicht, dass sich am Ende die Ordnungshüter noch
an Rapper Conny, den Nigerianer Peter Donatus,
Greta Thunberg oder Luisa Neubauer als Verant-
wortliche halten!
Alles, was Prath dazu einfällt, ist: ,, Die Gemäßigten
sind bei Fridays for Future, die etwas Radikaleren in
unterschiedlichen Abstufungen bei Ende Gelände,
Letzte Generation oder Extinction Rebellion“.
Aber wo sind die Doofen? Es muss doch immer
auch ein paar Dumme geben, die bei solch einem
Aktionismus einen noch Dümmeren finden, der
ihnen folgt.
Ein wenig in diese Richtung schreibt Prath dann
doch: ,, Sobald ein Stein fliegt, werden sie öffent-
lich zu Klimaterroristen erklärt, zu linksextremen
Krawallmachern. Dann wird bisweilen auch die
Politik in ihrer Rhetorik radikal, spricht – wie CSU-
Landesgruppenchef Alexander Dobrindt – von ei-
ner „Klima-RAF“, die daraus hervorgehen könnte“.
Ach ja richtig, die Doofen gefallen sich immer in
der Rolle des vermeintlichen Opfers, auch wenn
sie selbst die Täter sind! Daran sind sie hier in
Deutschland gut zu erkennen und auszumachen.
Dann aber entdeckt er doch noch so einen Aufhet-
zer zu Gewalt: David Dresen von der regionalen Ini-
tiative Alle Dörfer bleiben. Der hetzt auch fleich die
Meute auf ; ,, Geht nach Lützerath rein. Lasst euch
nicht aufhalten. Macht alles, was ihr für richtig hal-
tet.“
Das wäre die Chance für Christian Parth endlich
sich aus dem ihm umgebenden Morast zu befreien.
Doch Christian Parth patzt, kein Wort der Kritik
kommt über seine Lippen und so endet sein Be-
richt ebenso freudlos und leer wie er mit Klima-
kleber Thomas begonnen.

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/proteste-in-l%C3%BCtzerath-der-marsch-der-frustrierten/ar-AA16lyeM?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8825fd7bdfa340a9b4775e7e03265158

Die Berliner-Verschwörung

Berliner VT

Berlins regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey,
natürlich SPD, ist eine dieser Verschwörungsanhän-
gerinnen, welche einen Täter nicht beim Vornamen
nennt, – weil das ja so etwas von rassistisch sei -, und
daher die Verschwörungstheorie teilt den Betreffen-
den nach der Stadt zu nennen. So wird er denn ein
Berliner.
Wie alle Verschwörungstheorien hat auch diese einen
Haken, denn die Giffey weiß nicht ,,wer von den Anwe-
senden in Berlin geboren und aufgewachsen sei“.
Laut Verschwörungstheorie sagt die Bürgermeisterin:
,, Aber wenn man alle abziehe, die nicht bis ins Mittel-
alter Berliner Herkunft hätten, dann wäre der Raum
nach ihren Worten leer“.
Indirekt gab die Giffey damit zu, dass Berliner, deren
Vorfahren seit Jahrhunderten in der Stadt leben also
eher kaum Verbrechen begehen.
Warum es gerade jetzt nötig sei aus jedem Achmed
und Ali einen Berliner zu machen, kann sich die Ver-
schwörungstheoretikerin allerdings auch nicht erklä-
ren.
„Ich kann nicht akzeptieren, dass der Name darüber
entscheidet, ob ich jemanden als guten oder schlech-
ten Menschen einstufe. Das kann doch nicht wahr
sein“, sagte Giffey. Damit zugebend, dass ihre Ver-
schwörungstheorie nicht so ganz der Wahrheit ent-
spricht.
Die Berliner-Verschwörungstheorie hinkt aber vor
allem daran, dass ihre Anhänger zuvor keinerlei Pro-
blem damit gehabt, die Vornamen zu nennen, wenn
sie Deutsch klangen. So hat sich etwa im dem sich
über Monate hinziehenden NSU-Prozess, niemand, –
auch Franziska Giffey nicht -, nicht das allergeringste
Problem damit die beiden Uwe und die Beate so zu
nennen. So wurde z.B. die Beate Zschäpe weder in
der Presse noch in der ihren Fall für sich instrumen-
talisierenden Politik, noch vor Gericht, jemals nur
die Jenaerin genannt! Ebenso wenig wie der Zschäpe, –
ihr Vater war Rumäne -, ihr Migrationshintergrund
jemals erwähnt worden. Auch Uwe Mundlos und
Uwe Böhnhard wurden nie nur als ein „Jenaer“ be-
zeichnet. Da hatte die Franziska Giffey augenschein-
lich keinerlei Ptoblem damit und konnte es ohne wei-
teres akzeptieren, dass der Name darüber entscheidet,
ob ich jemanden als guten oder schlechten Menschen
einstufe“.
Die Verschwörungstheoretiker haben also keinerlei
Problem damit, dass durchaus in „rassistischer Art
und Weise“ die Vornamen genannte werden, solange
sie nur irgendwie halbwegs Deutsch klingen. Nur wo
das nicht der Fall ist greift ihre Verschwörungstheorie
und wird dann aus dem Täter ein Berliner!

Wong und Wang oder Deutsche Migrationspolitik einmal nicht von Experten erklärt

Nach Illerkirchberg und den Silvester-Unruhen fährt
die buntdeutsche Staatspresse täglich neue selbster-
nannte Experten auf, die sich die Taten schön reden
und in völliger Verdrehung der Tatsachen einzig den
Deutschen alle Schuld zu weisen.
Fast jedes Schmierblatt der Staatspresse fährt seinen
eigenen „Experten“ auf, der nun den Deutschen Ras-
simus unterstellt. In derselben Verlogenheit werden
uns zeitgleich „Experten“ präsentiert, die uns in der
Form orientalischer Basarmärchen die gelungene
Integration weißmachen wollen. Dass sich dabei
Rassismus – und Integrationsexperten gegenseitig
widersprechen, stört die Mietschreiberlinge der
Staatspresse dabei kaum. Die Mehrheit von denen
besteht ohnehin nur noch aus Einkopierjournalis-
ten, die kaum noch zu eigener Recherche fähig.
Dies spielt den nun in ganzen Horden auftreten-
den Rassismus – und Integrationsexperten in die
Hände, weil niemand ihnen widerspricht und krit-
ische Fragen ihnen nicht gestellt. In der deutschen
Staatspresse gilt ohnehin jeder der ein kaum gele-
senes Buch zu einem Thema verfasst, gleich als ver-
meintlicher Experte auf diesem Gebiet. Und da an
jeder Bildungseinrichtung ganze Heerscharen von
völlig nutzlosen und keinerlei Gewinn bringenden
Politikwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Mi-
grations -, Diskriminierung -, und Rassismusfor-
scher herumlungern, die alle wenigstens einmal
im Jahr aus dem Abstellraum hervorgeholt, abge-
staubt und der Presse zur freien Verfügung gestellt
werden wollen, wird es wohl noch das ganze Jahr
2023 andauern, bis all diese Experten damit in
den Schmierblättern der Staatspresse oder den
Talkshows des Staatsfernsehen der Ersten Reihe
damit durch sind.
Daneben unterhält die Bunte Regierung selbst so
ein stehendes Heer aus in Ausschüssen herumlun-
gernden „Experten“, Staatssekretären und sonstige
Beauftragte, die es kaum erwarten können, 2023
ihre Systemlings-Meinung in den Medien kundtun
zu dürfen.
Könnte man Dummschwätzen verstromen oder in
Gas umwandeln, wäre Deutschland für Jahrzehnte
mit Energie versorgt!
Natürlich kann kein einziger all dieser selbsternann-
ten Experten es relevant erklären warum man jungen
Männern mit Migrationshintergrund, Linksextremis-
ten und Klima – und Umweltschutz-Aktivisten Gewalt
als „ein rechtmäßiger Ausdruck von Frust und Pro –
test“ zugebilligt wird dem rechten Deutschen oder
sich in Opposition zum Staat befindlichen Protest-
lern, wie etwa den Querdenkern, dies aber keines-
falls zugestanden wird.
Kaum ein Experte kann uns erklären, warum der
sozial benachteiligte biodeutsche Hartz IV.-Emp-
fänger sich aus Frust weitaus weniger gegen die
Sicherheitskräfte zusammenrottet, extrem sel-
terner aus Frust zum Messer greift oder gar als
psychisch-kranker Einzeltäter Amok läuft. Auch,
wenn dieselben Experten, für die nun das nennen
der Vornamen der Täter „Rassismus“ ist, es im-
mer behaupten, dass die meisten Messermänner
deutsche Vornamen haben.
Erklären können die selbsternannten Experten
sich auch nicht, warum es für den Tathergang
relevant und im Interesse der Öffentlichkeit sei,
den Vornamen zu nennen, wenn er halbwegs
irgendwie „deutsch“ klingt; beides aber nicht
zutreffend sein soll, sobald der Vorname eben
nicht „deutsch“ klingt.
So kann einem auch niemand erklären, warum
die Taten von psychisch-kranken Einzeltätern,
wenn die einen Migrationshintergrund haben,
schnell vergessen gemacht werden und nirgends
erwähnt, wenn aber der psychisch-Kranke ein
Deutscher ist, wie im Fall von Hanau, dessen
Tat über Jahre hinweg politisch instrumentali-
siert wird. Wenn der Täter ein Deutscher, dann
bekommt plötzlich sogar das Opfer einen Namen,
s. den Fall Walter Lübcke und das Gedenken an
das Opfer muss ewig währen. Hat aber der Täter
einen Migrationshintergrund, dann bleiben seine
Opfer anonym, s. Würzburg oder Illerkirchberg.
Denn, nur wenn das Opfer einen Namen hat,
kann man seiner erinnern! Niemand kann es
uns ehrlich erklären warum die Opfer von Halle
und Hanau den Eingang in die „Erinnerungslul-
tur“ eines Bundespräsidenten wie Frank-Walter
Steinmeier finden, die Opfer von Würzburg und
Illerkirchberg dagegen nicht.
Ebenso wenig wie die Experten es nicht erklären
können, dass eine deutsche Analphabetin nicht
sozial benachteiligt sein soll, wenn sie nur Putz-
frau werden oder immer ein und denselben Ar-
beitsgang am Fließband ausführen muss, wäh-
rend die Analphabetin aus Anatolien dagegen
so etwas von benachteiligt ist, wenn sie auch
nur Putzkraft in Deutschland werden kann.
Wenn der Migrant ohne jegliche Bildung hier
in Deutschland nicht gleich Raketenforscher,
Arzt oder Professor sein kann, dann ist das an-
geblich soziale Benachteiligung, kann dagegen
der deutsche Schulabbrecher dies nicht werden,
ist es ganz normal!
Sie haben auch keine Erklärung warum die
Migranten aus Ungarn, Polen, Portugal, China
in Deutschland weitaus weniger Verbrechen be-
gehen als muslimischen Migranten, obwohl sie
doch ebenso sozial benachteiligt werden. Wohl,
weil man sich diese Frage nicht beantworten
will und kann, war es ja einfacher das Nennen
der Vornamen der Straftäter zu „Rassismus“
zu erklären, als eine Erklärung dafür zu haben
warum Wong und Wang eben nicht so oft in
der Statistik auftauchen wie Ali und Achmed.
Wang, Wong und die anderen werden aber
trotzdem in den Statistiken herangezogen,
um zu beweisen, dass Ali und Achmed nur
einen Bruchteil der Migranten ausmachen,
die straffällig geworden.
Warum sich Wong und Wang ebenso wenig
wie Pierre und Carlo „gruppendynamisch“
zu Angriffen auf Polizei und Rettungskräften
hinreißen lassen, um ihren Frust über diese
soziale Benachteiligung auszudrücken, vermag
auch kein Experte uns zu erklären.
Ebenso wenig, warum jede Integrationsbe-
auftragte der Bundesregierung sich fast aus-
schließlich um Belange von Muslime konzen-
triert und zumeist selbst aus islamischen Krei-
sen entstammt. Wong und Wang werden hier
nie besonders gefördert, es sei denn sie sind be-
kannte chinesische Oppositionelle, deren Fälle
man politisch instrumentalisieren lassen. Oder
sie sind wie Ai Weiwei Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby.
Für Wong und Wang werden auch keine jähr-
lichen Konferenzen abgehalten. Dagegen Stele-
lenk Wong und Wang auch nicht beständig nur
Forderungen an die Deutschen. Überhaupt ist
es recht seltsam, dass, obwohl jeder Vierte in
der BRD bereits einen Migrationshintergrund
es nur zwei Gruppen gibt, die fortwährend dem
Deutschen des Rassismus bezichtigen und am
laufenden Band Forderungen stellen. Es sind
die Muslime und die People of Color. Auch das
kann uns keiner der selbsternannten Experten
rational erklären.
Alles, was uns all diese Experten raten können,
ist es, unsere Sichtweise auf die Migranten zu
ändern. Mit anderen Worten, wir sollen ebenso
blind wie die durch die Gegend laufen und sehen-
den Auges in unseren Untergang laufen.
Wang und Wong können dann wenigsten noch
nach China zurückkehren, doch der Deutsche
wird kein Land finden, dass ihm Asyl gewährt!
Die selbsternannten Experten haben noch den
Ratschlag, dass man mehr in die Bildung in die
Schulen investieren müsse. Dabei schrieben die
besagten Schulen schon im Jahre 2000 Brand-
briefe, es wurde über 20 Jahre Jahre lang ver-
mehrt in die Bildung investiert, ohne dass man
2023 irgend einen Nutzen aus all den langjähri-
gen Bemühungen hätte erkennen können.
Übrigens schon im selben Jahre 2000 war die
Staatspresse voller Leserbriefe von Frauen, die
sich wegen der Migranten, die sie fortwährend
belästigten, kaum noch aus dem Haus trauten
und von deutschen Mädchen, für die der Weg
zur Schule und der dortige Aufenthalt zum Alp-
traum geworden! Wie die sexuellen Übergriffe
in der Silvesternacht 2015/2016, die zahllosen
Übergriffe in Schwimm – und Freibädern danach
belegen, hatte sich 15 Jahre später Null zum Gu-
ten geändert, außer, dass die Zahl der Migranten
noch weiter drastisch zugenommen und damit
die Unsicherheit für deutsche Mädchen und
Frauen!
Eine weitere Lüge der Experten ist die von der
gelungenen Integration. Man belog uns, dass ein
Großteil der 2015/2016 zu uns gekommenen Mi-
granten „dringend benötigte Fachkräfte“ seien
und bereits in Arbeit gekommen seien. Das 2020
schon im Ersten Monat des Corona-Lockdowns
ein erheblicher Teil dieser Migranten sofort in
Hartz IV. fiel, zeigt, dass keiner von denen die
letzten zwei Jahre zuvor einen festen Arbeits-
platz gehabt!
Nichts desto trotz hält man diese Fachkräfte-
Lüge in der Bundesregierung weiter aufrecht
und macht sie zum Vorwand um aus Deutsch-
land endgültig ein Einwanderungsland zu
machen. Alleine die Tatsache, dass trotz fast
einer Million zusätzlicher Migranten jedes
Jahr die Zahl der offenen Stellen fast unver-
ändert gleich hoch geblieben, belegt bestens
die Fachkräfte-Lüge. Obwohl überwiegend
junge Männer nach Deutschland seit 2015
eingewandert, denken wir bloß an die vielen
„unbegleiteten Jugendlichen“ von denen seit
2015 die Artikel der Staatspresse überquellen,
hat Deutschland weiterhin ein Problem mit
der Vergreisung.
Natürlich hat die Bundesregierung, die es ja
immer behauptet, das Migranten angeblich
unsere Renten erarbeiten, keine wirkliche Er-
klärung dafür, dass trotz Millionen von „Fach-
Kräften“ mit Migrationshintergrund, die sicht-
lich nie auf dem deutschen Arbeitsmarkt ange-
kommen, der deutsche Arbeitnehmer immer
später in Rente gehen soll.
Überhaupt kann uns die Bundesregierung zum
Thema Migration nicht eine einzige ehrliche
Antwort geben. Zum Beispiel die, wenn die
Deutschen Heizkosten und Energie sparen
sollen, dann diese für die eine Million Migran-
ten, die jedes Jahr zu uns kommen sollen, ge-
nommen werden soll. Drastisch gesagt, was
der Deutsche in einem Jahr so einspart, das
brauchen die neu eingewanderten Migranten
dann auf!
Auch beim Klima – und Umweltschutz, – Stich-
wort globale Erderwärmung -, werden diese Wi-
dersprüche sichtbar. Im Sommer 2022 wurden
im Staatsfernsehen und Staatspresse wochen-
lang Stimmung gemacht, dass in einigen Regio-
nen in Deutschland seit Jahren Dürre herrsche,
das Trinkwasser allmählich knapp werde und
daher vieler Orts Wasser eingespart werden
müsse. Keine Erklärung hatte man in den be-
sagten Medien allerdings dafür, dass in den be-
troffenen Regionen weiterhin Tausende von Mi-
granten dauerhaft angesiedelt worden und noch
werden.
Gerade erst wieder ist von einer großen Krise in
der Baubranche die Rede, von der Knappheit der
Unterbringungsmöglichkeiten der Migranten ist
die Rede, die schon in Zelten und Turnhallen un-
tergebracht werden müssen. Wo dann die eine
Million zusätzlicher Migranten wohnen soll, wel-
che die Bundesregierung zusätzlich jedes Jahr
weiter ins Land holt, darüber scheinen sich we-
der die vermeintlichen Experten noch die mut-
maßlichen Abgeordneten des Bundestags auch
nur den aller geringsten Gedanken gemacht zu
haben.
Wie beim Einschleusen von Zehntausenden
Afghanen als angebliche „Ortskräfte“ , wo die
Regierung Merkel aus 576 real existierenden
afghanischen Ortskräften ( Antwort des Bundes-
tags von November 2018 ) 2021 dann 10.000
( Angabe damaliger Außenminister Heiko Maas)
und die Regierung Scholz dann 23.000 machte,
geht es der Regierung beim Einschleusen aus-
schließlich darum, diese Migranten ins Land zu
holen. Anschließend überlässt man sie weitge-
hend sich selbst, wälzt sie auf die Gemeinden
ab und lässt sie unkontrolliert auf die deutsche
Zivilbevölkerung los. Das sich bei den Silvester-
unruhen 2022/23 alleine in Berlin-Neukölln
unter 139 Festgenommenen Migranten 27 Af-
ghanen befanden, zeigt deutlich auf, dass da
alles andere als afghanische Ortskräfte, die in
Afghanistan für Demokratie und Frauenrechte
gekämpft, zu uns geholt worden. Bei der Orts-
kräftelüge konnte die Bundesregierung tatsäch-
lich seit 2021 keinen einzigen Fall nachweisen,
bei dem auch nur eine einzige angebliche Orts-
kraft von den Taliban verfolgt wurde, weil sie
für die Deutschen gearbeitet! Zudem wurde
2022 bekannt, dass man schon wieder Orts-
kräfte in Afghanistan angeheuert, welche das
Durchfüttern der Taliban und ihrer Anhänger
organisieren sollen. Immerhin unterstützt die
Bundesregierung den Machterhalt der Taliban
2022 mit über 600 Millionen Euro! Was die
oberste Schleuserin der Bunten Republik, die
Außenministerin Annalena Baerbock, nicht im
Mindesten daran hindert, sogar schon dem wich-
tigstem Taliban-Unterstützerland Pakistan wei-
zere Afghanen als angeblich Verfolgte abzuneh-
men und nach Deutschland einzuschleusen.
Zeitungsberichte wie „Afghane vergeht sich mehr-
fach an lernbehinderter Elfjähriger“,“Afghane
vergewaltigt Dreizehnjährige“; „Afghane verge-
waltigt 13-Jährige“, „Afghane vergewaltigt mit
Gruppe 14-Jährige „, „Afghane ermordet 15-
Jährige“, „Afghanen ermorden Schwester, we-
gen deren westlichen Lebensstil“ , „Afghane er-
mordet Ehefrau“ oder „Afghane sticht mehrfach
auf Rentnerin ein, weil er nicht sehen kann, dass
eine Frau arbeitet“ zeugen bestens davon, das
dass, was die Regierungschleuserbande Merkel-
Maas-Baerbock & Faeser nach Deutschland ein-
geschleust alles andere als afghanische Ortskräfte
gewesen sind. Völlig unbeeindruckt von all den
deutschen Opfern setzt die Regierung Scholz das
Einschleusen von Afghanen zum Zwecke einer
dauerhaften Ansiedelung in Deutschland unver-
mindert fort. Zum Schutz der eigenen Bevölker-
ung unternimmt die Bundesregierung nicht das
aller Geringste, ganz im Gegenteil afghanische Ver-
gewaltiger werden von der Regierung Scholz noch
vor jeglicher Abschiebung geschützt!
Natürlich stellt sich hier die Frage, warum wir der-
lei Zeitungsberichte nie über Wong und Wang oder
andere Migranten lesen, sondern sich die Tätergrup-
pen überwiegend auf Muslime und People of Color, –
also genau die Gruppen deren Lobby Jahr für Jahr
nur Forderungen an die Deutschen stellen und de-
ren einziger Beitrag in dem Bezichtigen des Rassis-
nus zu bestehen scheint -, beschränkt. Selbst die
Experten haben dafür keinerlei Erklärung.

Von Lützerath bis zum Berliner Jugendgewalt-Gipfel trieft es nur vor Doppelmoral

Wie in der buntdeutschen Idiotkratie nicht anders zu
erwarten, wurde nach den Silvester-Unruhen einfach
die Realität ausgeblendet und daher die Täter zu ver-
meintlichen Opfern erklärt. Dementsprechend wurde
auf dem Berliner Gipfel auch schnell mehr Geld für
Jugendarbeit beschlossen.
Das ist in etwa so als würde man nach einem rechten
Anschlag Millionen für AfD, NPD und andere rechte
Gruppierungen aufbringen!
Um die völlige Verkehrung der Tatsachen voll zu
machen, ließ man die Integrationsbeauftragte der
bunten Regierung, Integrations-Staatsministerin
Reem Alabali-Radovan von der Kette, die auch so-
gleich, wie es nicht anders zu erwarten, mit den
Rassismuserfahrungen der Migranten ein Schau-
laufen veranstalte. Somit hatte man aus der Mehr-
zahl der Tätern der Silvester-Unruhen nun endgül-
tig den Opferstatus beigelegt.
So braucht sich dass, was in Regierung, Bundestag
und den Ministerien rumlungert, nicht mehr weiter
mit dem Thema befassen, zumal in Lützerath ihre
links-grünen Komplizen nun selbst Böller und an-
dere Pyrotechnik gegen die anrückende Polizei ein-
setzte.
Gerade noch versprach die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser hartes Vorgehen gegen alle die Böller
auf Sicherheitskräfte werfen und diese mit Raketen
beschiessen. Von einem totalen Böllerverbot für alle
war gar die Rede. Aber das war nur das übliche polit-
ische Geheuchel. Denn die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral der bunten Regierung fand schnell ein
Ende als die linksversifften Umweltschützer, mit de-
nen die Regierung größtenteils sympathisiert bei der
Räumung von Lützerath die ersten Böller zündete und
Pyrotechnik abfeuerte. Da blieb vom harten Vorgehen
Nancy Faesers gegen Böllerwerfer nichts mehr übrig.
In der bunten Idiotkratie stellte man sich wie üblich
blind, taub und blöd, wobei sie sich beim Letzteren
nicht groß verstellen müssen!
Selbst als in Lützerat Molotowcocktails flogen, blieb
das harte Vorgehen der Antifa Faeser gegen ihre lin-
ken Schützlinge aus.
Staatspresse und Staatsfernsehen sympathisieren
deutlich mit den linksversifften Chaoten in Lützerath.
Deren Sprechpuppen dürfen im Staatsfernsehen der
Ersten Reihe völlig unwidersprochen ihre Propaganda
verkünden. Von Kritik an der Gewaltbereitschaft der
mutmaßlichen „Umweltschützer“ ist in der Ersten
Reihe nichts zu hören, auch keine Silbe über härter
Strafen für Chaoten die Sicherheitskräfte mit Böller
und Pyrotechnik bewerfen. Die Berichterstattung
des Staatsfernsehen triefte nur so vor Doppelstan-
dards der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
die seit Jahrzehnten der Hauptbestandteil bunt-
deutscher Politik geworden. In Lützerath kamen
sie wieder alle zum Einsatz!

Der Rassismus der Untalentierten

Es ist wie immer, dass Leute, die nicht besitzen als
ihr vermeintliches Anderssein, dasselbe ausnutzen,
um andere Menschen damit zu terrorisieren.
Wir kennen das von Homosexuellen, die nichts be-
sitzen außer ihrer Homosexualität, mit der sie stän-
dig hausieren gehen, indem sie vorgeben von ande-
ren deswegen kriminalisiert zu werden. In Bunt-
deutschland landen sie meistens im Showasyl der
Ersten Reihe, wo sie, wenn ihnen schon nicht eine
eigene Show zugestanden, in Talente – und Rate-
shows unter anderen talentbefreiten Künstlern
in Dauerschleife auftreten.
Immer wieder wird behauptet, dass sie besonders
für Vielfalt eintreten, aber meist nur für die eigene
Homolobby und nie hat ein Homosexueller sich in
Deutschland dazu bekannt, dass auch die Beziehung
zwischen Mann und Frau normal sei. Dies wird im-
mer ausgegrenzt und unter Vielfalt nur die eigene
Lobby aufgeführt.
Nicht viel anders verhält es sich mit den People of
Colors hierzulande, die seit Black live matter sich
im Aufwind befinden. Stets kommen die ihren Mit-
menschen in so einem belehrenden Ton daher und
bezichtigen gerne alles und jeden, des Rassismus
und der Diskriminierung. Schon der aller kleinste
Vorwand wird schamlos ausgenutzt sich in der Öf-
fentlichkeit aufzuspielen, auf der Sprache und den
Traditionen der weißen Europäer herumzutrampeln.
Und es ist besonders auffallend, dass alle die da ihr
Farbigsein als Trumpfkarte ausspielen, mittelmäßig
bis gar nicht begabt sind. Nicht ein Einziger von
ihnen hat etwas Brauchbares erfunden oder über-
ragende Kunstwerke oder überhaupt etwas Bleiben-
des erschaffen, mal abgesehen von Buchveröffent-
lichungen, die natürlich auch nur wieder Rassismus
und Diskriminierung zum Thema haben.
Man kann dies gut ablesen, – und hat damit gleich
ein aktuelles Thema anschaulich parat -, an den in
den gerade losgetretenen Streit um James Cameron
und seinen Atvatar 2.-Film. Hier tritt der Navajo-
Künstler und Aktivisten Yuè Begay als Gegenspieler
auf. Natürlich hat Begay nie selbst einen Film ge-
dreht und muss so auf eine Liste von anderen indi-
genen Filmemachern zurückgreifen. Wahrschein-
lich hat Begay auch nie in seinem Leben ein eige-
nes nichtrassistisches Drehbuch verfasst oder et-
was, dass ihm zum Experten auf dem Gebiet der
Filmkunst machen täte.
Er ist eben ganz die übliche indigene Transe, die
außer ihrem Anderssein absolut nichts zu bieten
hat. Aber genau solche Subjekte bekommen so-
fort ihre 15 Minuten Ruhm, wenn sie einen Wei-
ßen des Rassismus beschuldigen.
Es ist auch nichts anders als früher bei den Hexen-
verfolgung, wo die Ankläger auch nie, selbst die
unglaubwürdigsten Anschuldigungen, beweisen
mussten. Die Hexe war von vornherein schuldig,
ganz gleich, wie immer sie sich auch zu verteidi-
gen versucht, ihre Schuld stand von vornherein
fest.
Einfach eine völlig unsinnige und aus der Luft ge-
griffene Anschuldigung und schon findet ein jeder
Schwachkopf in der woken Blase einen noch Düm-
meren, der ihm sofort zustimmt. So war es auch bei
der Navajo-Transe und so wurden sofort Stimmen
nach einem Boykott von Camerons Film laut.
James Cameron beging dazu den unverzeihlichen
Fehler, sich zu den absurden Anschuldigen zu äu-
ßern, was ganz wie bei mittelalterlichen Hexenjag-
den, sofort als Schuldeingeständnis gewertet wurde.
Schon bei seinem ersten Atvatar-Film wurde der Re-
gisseur von derselben Blase dafür angefallen, dass
“ weiße oder nicht-indigene Schauspieler“ die Außer-
irdischen mimten! Natürlich hätte man Cameron um-
gekehrt auch dann dafür kritisiert, wenn er die Außer-
irdischen ausschließlich von farbigen oder indigenen
Schauspielern hätte spielen lassen. Selbst dann hätte
man sich darüber künstlich aufgeregt, dass Farbige
und Indigene auf die Rolle des Wilden und Außerird-
ischen beschränkt werden, oder dass es unter den im
Film Na`vi genannten Außerirdischen nicht einen
einzigen Transsexuellen gegeben.
Wäre man selbst nicht vollkommen talentbefreit,
dann hätten diese Navajo-Pocahontas für Arme,
Yuè Begay, und ihre Anhänger doch einfach einen
eigenen SF-Film gedreht, in dem sie all das um-
gesetzt, was sie nun von Cameron fordern. Aber
es war ja schon immer bedeutend einfacher die
großen Werke anderer zu kritisieren als selbst
ein bleibendes Werk zu erschaffen! Und wenn
Yuè Begay & Co ein nichtweißes Kino wollen,
dann sollen sie sich die Filme dazu gefälligst
selbst schaffen!
Wie immer zeigt sich in diesem Fall, dass man
die allergrößten Rassisten, stets dort vorfindet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol-
len! So kann in der US-Filmbranche niemand
erklären, warum es Rassismus ist, wenn weiße
Schauspieler in die Rollen von Farbigen und In-
digene schlüpfen, aber wenn umgekehrt Indigene
und Farbige in historischen Filmen Weiße schau-
spielern, dies nicht als „rassistisch“ empfunden
wird. Praktisch ein nichtweißes Kino zu fordern,
ist eigentlich um vieles rassistischer als es das
moderne weiße Kino jemals war!

Alle Jahre wieder zur schönen Weihnachtszeit

Swarte Piet vs Gario

Während man sich in Deutschland für den
Wintersport wie etwa Skispringen begeistert,
fiebert in den Niederlanden in der Vorweih-
nachstzeit alle dem Duell des Jahres entgegen.
Seit 2011 tritt hier Quinsy Gario gegen den
Swarten Piet an. Und wie seitdem jedes Jahr,
gilt der bislang ungeschlagene schwarze Niko-
laus auch dieses Jahr wieder als der Favourit
bei unseren holländischen Nachbarn.
Für ein paar Jahre zur Weihnachtszeit hatte in
den Niederlanden der Swarte Piet als einer der
Nikoläuse seine Ruhe. Nun aber sind wieder
all die People of Color, die George Floyd-Ver-
ehrer, die Rassismus- und Diskriminierung-
Sucher, die Black live matter-Aktivisten, die
nicht atmen können, solange der Swarte Piet
auf niederländischen Straßen unterwegs ist,
und was sonst noch so das christliche Weih-
nachtsfest zerstören wollen alle wieder unter-
wegs um da dem Swarten Piet den Garaus zu
machen.
Man muss nur wundern, dass sich nicht nicht
die Ureinwohner Nordarmerikas, früher rasss-
istisch „Rothäute“ genannt, an der roten Kleid-
ung des Nikolaus und des Weihnachtsmänner
gestört und dagegen zu Felde ziehen.
Statt Ihrer sind wieder rudelweise Feministinnen
unterwegs, die aus dem Weihnachtsmann unbe-
dingt eine Weihnachtsfrau machen wollen. Aber
die sind schon weniger geworden, als sie es be-
merkt, dass es keine so gute Idee gewesen, so-
wie man nun ihnen den schweren Sack mit den
Geschenke aufgenackt und sie zum Verteilen
der Geschenke in Marsch gesetzt. Die meisten
dieser Dauerprotestanten sind überraschend
schnell verschwunden, wenn man ihnen mit
körperlicher Arbeit kommt! Von daher verge-
hen die sich auch statt am Weihnachtsmann
eben am Swarten Piet.
Wahrscheinlich wäre der Swarte Piet längst
von selbst in den Niederlanden ausgestorben,
wenn ihn nicht viele Niederländer geradezu
als Symbol für den Widerstand gegen die Ga-
ga-Gesellschaft entdeckt hätten. So nahm seine
Zahl eher zu als ab.
Ähnlich wie in Buntdeutschland schuf auch in
den Niederlanden die Presse den Dauerdemos-
tranten ihr Gehör und bot deren Lobbyisten
eine Plattform. Der Obererste Anführer im
Kampf gegen den Swarten Piet ist ein People
of Color, mit Namen Quinsy Gario, sozusagen
der Liebling der Presse. Die verbreitet immer
wieder Berichte darüber dass Garios Mutter
angeblich als „Swarte Piet“ beschimpft. Wie
viele Niederländer in den letzten Jahren durch
People of Colors beschimpft und Schlimmeres
erdulden mussten, dass erfährt man in diesen
Blättern ebenso wenig, wie in der buntdeutschen
Presse etwa wie viele Deutsche das Opfer von Mi-
granten geworden. Über Quinsy Gario ist dagegen
die Zeitung voll, immerhin ist derselbe angeblich
schon seit 2006 im Widerstand gegen den Swar-
ten Piet! Natürlich stellt die Presse hier keine
relevanten Fragen, wie etwa die, warum wenn
Gario und seine Familie in den Niederlande
seit 2006 nur rassistisch beleidigt und diskri-
miert worden, sie nicht in ihre ursprüngliche
Heimat zurückkehren, wo sie doch sicherlich
frei und ohne jeden Rassismus und Diskrimi-
nierung leben können. Statt dessen ist Quinsy
Gario im TV und Presse in der Niederlande be-
kannt, wie ein bunter Hund, – wenn man dies
noch so sagen darf und bunter Hund noch nicht
als rassistisch gegenüber People of Color ist -,
seit er und seine Mitstreiter 2011 mit T-Shirt-
Aufdrucken „Zwarte Piet is racisme“ von der
Polizei verhaftet worden. Dass die Polizei augen-
blicklich zum Einknicken gezwungen und sich
bei Gario und Genossen entschuldigen musste,
bestärkte Gario in seinem Kampf gegen den
Swarten Piet. Schließlich schafften es die People
of Color, dass der Swarte Piet sogar eine Unter-
suchung der UNO nach sich zog.
Dieselbe schien nicht nach Garios Willen abge-
laufen zu sein, denn fortan fühlte derselbe sich
schwer bedroht und verfolgt, tauchte unter und
wechselt mehrfach den Wohnung! Aber so kann
er sich in den niederländischen Medien auch als
das große Opfer präsentieren. So ein Verhalten
ist für diese Tätergruppe szenetypisch: Wo im-
mer man mit seinen Anschuldigungen und Be-
hauptungen nicht durch kommt, begibt man
sich sofort in die Rolle des ewigen Opfers, dass
angeblich stark verfolgt und bedroht wird. Tat-
sächlich wollen 80 Prozent der Niederländer
den Schwarzen Piet genauso erhalten, wie sie
ihn kennen. Wie viel Prozent der Niederländer
dagegen den Swarten Gario ablehnen, ist dage-
gen nicht bekannt.
Und so bleibt vorerst der Swarte Piet trotz aller
Proteste der People of Color den Niederländern
so erhalten, wie den Deutschen der Begriff des
Schwarzfahrens!
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und ein
gesegnetes Fest.

Mal wieder Rassismus

Weil Collien Ulmen-Fernandes in einem Film nicht
die Hauptrolle, sondern nur eine Nebenrolle ange-
boten bekam, ist die schwer am Heulen über vorgeb-
lichen Rassismus in der Filmbranche. “ Es sei leider
so, dass oft nur weiße Frauen als sogenanntes „Love
Interest“ besetzt würden“ so Ulmen-Fernandes.
Dann müsste man auch den Sexismus in der Film-
branche anprangern, in dem grundsätzlich weiße
Frauen nur zu Geliebten von Migranten taugen.
Schlimmer noch in der Werbung, wo fast nur noch
Schwarze die Sachen bewerben. Hier bleibt der wei-
ßen Frau allenfalls noch die Nische der Werbung für
Mittel gegen Blasenschwäche.
Ihre vorgeblichen Rassismuserfahrungen verarbeitet
Collien Ulmen-Fernandes nun in Kinderbücher „Lotti
& Otti“. Dort habe sie die Figur Bärndt erschaffen, einen
Bären, der ziemlich aufgebracht ist, weil Tiere aus einem
fremden anderen Land zuziehen. Es sei ihr wichtig, zu
zeigen, dass „eine andere Herkunft etwas völlig Norma-
les ist“.
Wir hoffen die Werbebranche erhört ihr Flehen und bie-
tet der Collien Ulmen-Fernandes hoffentlich umgehend
die Hauptrolle in einer Werbung für Blasenschwächemit-
tel oder Rheumasalben an, damit sie mit der weißen Frau
endlich wieder auf Augenhöhe steht und keine weiteren
Minderwertigkeitskomplexe entwickelt.

Staatspresse: Gleichschaltung und Zersetzung 2.Teil

Mit Schnappatmung überschlagen sich Medienhuren
und Zeilenstricher geradezu darin, über den Überfall
auf Paul Pelosi in den USA zu berichten. Der Fall soll
ähnlich wie der von George Floyd instrumentalisiert
werden, um ihn anschließend 1 : 1 auf die BRD zu
übertragen.
Damit soll dann wie zuvor bei Floyd die angebliche
rassistische Diskriminierung von People of Color
durch deutsche Polizeibeamte, dann die Gefahr,
die angeblich von der Opposition in Deutschland
ausgeht, nun die Pelosi-Karte ausgespielt werden.
Das Verfahren ist nicht neu, zeigt aber nebenbei
auch auf, wie hörig die buntdeutsche Journaille
ihren Herren aus den USA sind. Von daher sind
es ganz ausschließlich Ereignisse aus den USA,
welche die Medienhuren und Zeilenstricher als
Blaupause benutzen, um sie dann auf die vorgeb-
lich in Deutschland bestehenden Verhältnisse zu
übertragen. Nur deshalb wurden wir bis zum Er-
brechen stark tendenziös mit dem Sturm auf das
Capitol konfrontiert und 2020 durfte kein Arti-
kel über deutsche Querdenker ohne Hinweis auf
die angeblichen US-amerikanische QAnon-Ver-
schwörungen erscheinen.
Sicherlich und voraussehbar wird es schon bald
in der Staatspresse nur so wimmeln von Beträ-
gen, die mit dem Aufhänger Pelosi, dann die zu-
nehmende Gefahr von Rechten, Querdenker und
anderen echten Oppositionellen in den grellsten
Farben schildern.
Diese gezielte Pressekampagne nimmt dann die
Regierung zum Vorwand weitere Gesetzesver –
schärfungen auf den Weg zu bringen, die nicht
für alle Bürger im Lande gleich gelten, sondern
ganz ausschließlich gegen biodeutsche Rechte
und echte Oppositionelle richten.