Die aller schlimmsten Rassisten

So wie die schlimmsten Feinde der Demokratie
unter denen findet, welche vorgeben die Demo –
kratie verteidigen zu wollen, so findet man die
aller schlimmsten Rassisten unter denen, die
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen.
Und diese Rassisten führen nun einen offenen
Rassenkrieg gegen die weißen Europäer. Offen
rassistisch plädieren sie dafür, dass die weißen
Europäer viel bunter werden müssen. Die obers –
ten Rassisten verkünden, dass Deutschland noch
viel schwärzer werden müsse.
Selbst der vorgebliche ,,Klimawandel„ gilt den
Rassisten als bloßer Vorwand, um den Kampf
gegen den weißen Europäer zu optimieren. Schon
verkündet Greta Thunberg die ,, ausnahmslose De –
montage der kolonialistischen, rassistischen und
patriarchalen Unterdrückungssysteme
„. Mit ande –
ren Worten die Vernichtung der europäischen Na –
tionalstaaten! Überall wird von den Rassisten der
weiße Europäer zum Alleinschuldigen abgestem –
pelt. Das Perverse daran ist, dass sich die echten
Rassisten nicht wegen derlei Hasskommentare an –
gklagt und wegen Volksverhetzung belangt, son –
dern mit Wissen, Duldung und Alimentierung der
Merkel-Regierung ihren Rassenwahn offen propa –
gieren können!

Es brodelt in Kanakistan

Scheintods Blog

In typischer Manier von Links – und Ökofaschisten
ätzt Ferda Ataman in ihrer SPIEGEL-Kolumne ge –
gen die Meinungsfreiheit. Der Grundtenor ist dabei
immer der selbe: Nazis soll keine Meinungsfreiheit
zugestanden werden. Wobei dann natürlich ganz
ausschließlich all die roten, grünen und linken Mein –
ungsfaschisten darüber zu urteilen haben, wer denn
nun ein Nazi ist.
Dabei verwendet Ataman in ihrer Kolumne genau
das, was sie als Nazisprache anprangert, wie z.B.
den Begriff Kanaken. Redet so munter daher von
ihrem ,,Kanakenhintergrund„ usw. Dabei entläd
sich auch gleich noch etwas ihr unterschwelliger
Rassimus gegenüber Weißen, etwa, wenn sie von
der ,,weißen politischen Mitte„oder ,, moderate
Weiße„ spricht.
Solch sprachliche Ausrutscher sind typisch für die
Vertreter der Migrantenlobby. Solche Gestalten wie
Ferda Ataman eben. Es bewahrheitet sich eben im –
mer wieder im bunten Deutschland, dass man stets
die aller schlimmsten Rassisten unter den vermeint –
lichen Kämpfer gegen Rassismus findet!
Und…

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Preisgekrönte Lügen

An der Universität Tübingen vergibt man einen Preis
für die ,,Rede des Jahres„. Als die sichtlich nicht be –
sonders kompetente, dafür aber um so parteiischere
Jury am 7. Juli 2019 ausgerechnet den Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir für seine am 22. Februar 2018
im Bundestag gehaltene Rede als ,,Rede des Jahres
2018„ auszeichnete, bewies die Jury des Seminar
für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen,
um den Professor für Rhetorik, Olaf Kramer, hin –
länglich, dass sie zu jeglicher Recherche schlicht –
weg vollkommen unfähig ist.
Sichtlich wurde Cem Özdemir nur aus dem einen
Grund gewählt, weil er eine Rede gegen die AfD
gehalten. Das der Grünen-Politiker dabei eine ge –
waltige Lüge losließ, dass zu ergründen, war die
Jury schlichtweg nicht in der Lage!
In seiner Rede nämlich hatte Özdemir gelogen,
dass er sich für jeden im Ausland inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetze, wie für
Denis Yücel. Dies war eine glatte Lüge, zum ei –
nen, weil sich Özdemir noch nie für andere Jour –
nalisten, außer den in der Türkei inhaftierten mit
deutschem Pass, wie Yücel, eingesetzt hat! Ja, er
wusste bis 2019 noch nicht einmal, dass der deut –
sche Journalist Billy Six 2013 in Syrien inhaftiert
gewesen, und als derselbe 2019 in Venezuela in
Haft gesessen, da rührte Özdemir keinen Finger
für ihn! Es war also keine großartige Rede son –
dern eine dreiste Lüge!
Jedoch machte man sich in Tübingen gar nicht
erst die Mühe die Rede des Politikers auf ihren
Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, sondern es
reichte Kramer & Co vollkommen aus, dass der
Grüne gegen die AfD gewettert! Wahrlich ein
echtes Armutszeugnis für eine Professur an der
Universität Tübingen!
Dementsprechend hieß es dann auch auf SWR 2
am 3. Juli 2019 dazu:,, Der ehemalige Grünenchef
Cem Özdemir wird am 3. Juli in Tübingen mit dem
Preis für die „Rede des Jahres 2018“ ausgezeichnet.
Özdemir erhält die Auszeichnung vom Seminar für
Allgemeine Rhetorik der Universität für seine emo –
tionale Rede am 22. Februar 2018 im Bundestag.
Darin attackierte er die AfD-Fraktion, die bean –
tragt hatte, den gerade aus der türkischen Haft
entlassenen Journalisten Deniz Yücel zu maßre –
geln. Özdemir warf der AfD-Fraktion Rassismus
vor, plädierte für demokratische Grundrechte
und eine offene Gesellschaft ohne Ausgrenzung
und Spaltung „.
Es reichte der Jury sichtlich aus, dass Özdemir
der AfD ,,Rassismus„ vorgeworfen. Und dass,
wo der Grünen-Politiker in seiner Rede den links –
versifften Denis Yücel meinte verteidigen zu müs –
sen, welcher das Aussterben der Deutschen beju –
belt, am Deutschen nichts erhaltenswert fand, so –
wie dem SPD-Politiker Sarrazin Tod durch Herz –
infakt wünschte! Dies ist also nach Meinung der
inkompetenten Tübinger Jury eine ,, Verteidig –
ung der Pressefreiheit„. Für den Tübinger Pro –
fessor Olaf Kramer gar ,, ein herausragender De –
battenbeitrag „! Derselbe beweißt in seiner Lob –
rede zugleich, dass er nicht einmal ansatzweise
die Rede Özdemir auf ihren Wahrheitsgehalt hin
untersucht, sondern bescheinigt Özdemir sogar,
dass es diesem gelungen sei ,, die Emotionalität
seines Beitrags mit starken Argumenten zu unter –
bauen„.
Danach möchte sich bestimmt niemand mehr
in Allgemeine Rhetorik an der Universität Tü –
bingen ausbilden lassen! Es dürfte sich auch
die Frage nach dem Wert des Preises dieser
Universität stellen, wenn die Jury aus derlei
,,Experten„ besteht.

Zwischen Pommers und Kekse : Mit Sara Tomsic unterwegs

Die freie Journalistin Sara Tomsic versucht uns
in der ,,ZEIT„ die schwarze Grünen-Politikerin
Aminata Touré näher. Im besten Pritkau-Rilotius –
Stil erfahren wir mehr, was Aminata Touré unter –
wegs so alles isst als für welche Politik sie steht.
Daneben, dass sie in ihrer neuen deutschen Hei –
matstadt die besten Imbißbuden kennt. Das er –
klärt zwar ihr Übergewicht, nicht aber ihre Poli –
tik!
Anders als, wenn man über AfD-Politiker her –
zieht, wird in diesem Beitrag die Politik Toure
nicht kritisch hinterfragt. Statt dessen ergeht
sich die Tomsic geradezu in Lobeshymnen.
Da wir berichtet von namenlosen Menschen,
etwa eine Frau die es nun so was von toll findet,
dass ,, Danke, dass mein Kind damit aufwachsen
wird, dass es selbstverständlich ist, eine schwarze
Politikerin im Landtag zu haben „. Warum sind
es in solchen Berichten eigentlich immer namen –
und völlig gesichtslose Leute, die sich angeblich
so geäußert? Vielleicht weil man so nicht nach –
prüfen kann, was die Relotius-Presse da behaup –
tet.
Während die Tomsic eifrig jeden Keks notiert,
den die schwarzen Politikerin unterwegs ver –
drückt, und zu welcher Musik, vergisst sie da –
bei vollkommen, dass sie mit einer Politikerin
unterwegs und nicht jemanden zum nächsten
Wait watcher-Treffen begleitet!
Ja, nach Chicken Nuggets mit Pommes geht es
bei Notruf Neumünster mit Keksen weiter, so –
dann gibts in Ali’s Schnellrestaurant Pommers.
Wir haben natürlich nichts anderers erwartet,
als, dass der Schwarzen Aminata Touré Lieb –
lingsthemen ,, Rassismus„ und ,,Migration
sozusagen ein Heimspiel sind, dass ihr runter –
geht wie Pommes,Kekse und Chicken Nuggets!

Kein Deutsch an deutschen Schulen

Alles was die Bunte Republik an inkompetenten Poli –
tiker und Politikerinnen zu bieten hat, ist derzeit da –
bei den CDU-Politiker Carsten Lindemann anzugrei –
fen.
Unerhört auch dessen Forderung, dass an deutschen
Schulen die Schüler auch Deutsch sprechen müssen.
Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, darf in
der bunten Multikulti-Welt nicht sein. Hier versucht
man immer noch mit viereckigen anstatt runden Rä –
dern vorwärts zukommen.
Für Katja Kipping, gerade eben noch schwer damit be –
schäftigt die Gewalttaten von Migranten zu decken, ist
das ,,Stimmenfang im rechten Sumpf„. In völliger Un –
fähig sachlich-objektive Argumente vorzubringen, so
bleibt der Kipping nichts als die Nazikeule mit welcher
sie blindlings um sich schlägt. Aber was soll von den
Linken auch anderes kommen als ihren jeweiligen po –
litischen Gegner in die rechte Ecke zu drängen?
Dabei zeigte Kipping, dass sie in ihrer blinden Vertei –
digung krimineller Migranten sogar so weit zu gehen,
den Migrationshintergrund des Bahngleiseschupsers
von Frankfurt am Main mit dem von Alice Weidel zu
vergleichen.
Ebenso gut kann man an Hand ihrer völlig daneben
gegangenen Äußerungen behaupten, dass die Kipping
mindestens ebenso, wenn nicht sogar noch mehr ge –
stört ist, wie der Täter aus Eritrea!
Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin
Prien ( CDU ) zeigte allerdings ebenso offen, dass sie
als Bildungsministerin eine glatte Fehlbesetzung ist.
Sie fordert nämlich, dass nicht Deutsch sprechende
Kinder ,, in Schulen in mit Deutsch als Zweitsprache-
Klassen„! Wenn eben Migranten in Deutschland
kein Deutsch lernen wollen oder können, dann muß
eben der deutsche Schüler in der Grundschule statt
dessen eine Zweitsprache erlernen! Das Lernniveau
in solchen Schulen mag dem Fachkenntnisniveau
dieser Bildungsministerin durchaus entsprechen.
Demnächst ist es wahrscheinlich in der unbelich –
teten Welt der Bunten Republik ,,Rassismus„,
wenn an deutschen Schulen deutsche Schüler vor
Migrantenkinder sich auf Deutsch unterhalten.
Wahrscheinlich wird in Schleswig-Holstein dem –
nächst, da jetzt immer mehr Migranten aus Afrika
kommen Bantu oder Swahili als Zweitsprache an
den Schulen eingeführt, zumindest wenn die Prien
weiter im Amt bleibt! Allerdings könnte es an den
Schulen bald zu einem babylonischen Sprachen –
wirrwar kommen, da diese Politiker Migranten
aus aller Herren Länder nach Deutschland las –
sen.
Die SPD-Bildungspolitikerin Marja-Liisa Völlers
findet es gar zum ,,Fremdschämen„, dass an den
deutschen Schulen Deutsch gesprochen werden
soll. Auch sie bewies sofort ihre Inkompetenz in
Sachen Bildung, indem sie verkündete, bezüglich
Migrantenkindern, welche kein Wort Deutsch ver –
stehen, an deutschen Schulen ,, Die Kinder sind
genau richtig da, wo sie sind. Ein besseres Lern –
umfeld für alle Kinder als Schulunterricht mit
Gleichaltrigen gibt es doch gar nicht „. Wir fin –
den nun, das Marja-Liisa Völlers im Bereich
Bildung eher fehl am Platz ist! Augenschein –
lich versteht dieselbe nämlich von dem Fach
ebenso wenig, wie nicht ein Wort Deutsch ver –
stehende Migranten vom in deutscher Sprache
abgehaltenem Schulunterricht!

 

Trump sticht in ein Wespennest : Baltimore und der Rassismus

Als Donald Trump den Elijah Cummings aus Baltimore
attackierte, kannte jener, wie üblich, nur eine Antwort,
dass dies Rassismus sei.
Erklären, warum Baltimore so weit heruntergekommen
ist, dass konnte weder Cummings noch noch der CNN –
Moderator Victor Blackwell, der ebenfalls ein Farbiger,
nach seinem Hollywood reifen Tränenausbruch vor der
Kamera. Selbstverständlich hatte auch Blackwell keine
andere als die Rassismus-Erklärung zur Hand.
Nicht von ungefähr warf Trump daher den Demokraten
vor die ,,Rassismus-Karte„ zu spielen.
Hier zeigt es sich wieder einmal deutlich : Greift man
Donald Trump oder einen weißen Senator an, dann ist
es ,, ganz normal„, geht man aber auf dieselbe Art und
Weise einen farbigen Abgeordneten an dann ist gleich
,,Rassismus„.
Nichts wird in den USA seither so gerne benutzt, wie
der Vorwurf des Rassismus! Ein unschönes Beispiel
bieten immer wieder farbige Schauspieler bei der Ver –
leihung des Oskars. Regelmäßig wird der Jury vorge –
worfen nur aus ,,Weißen„zubestehen, die daher eben
keine Schwarzen nominieren. Man stelle sich einmal
vor weiße Künstler würden es sich eben wagen genau
solch eine Kampagne gegen die Verleihung des Black
Music Award in Szene zu setzen, mit der Behauptung,
dass es rassistisch sei, das dort Schwarze nur farbige
Künstler nominieren.
Auch bei den jährlich wiederkehrenden Kampagnen
gegen weiße Polizisten, wenn mal wieder ein Schwar –
zer erschossen, wird die Rassismus-Karte ausgespielt.
Warum erfahren die US-Amerikaner nie, wie viele Po –
lizisten in Ausübung ihres Dienstes von Schwarzen er –
schossen? Ebenso wenig, wie sie umgekehrt es erfah –
ren, wie viele Weiße denn von farbigen Polizisten er –
schossen worden! Hier zeigt sich mal wieder, dass die
aller schlimmsten Rassisten stets unter den vorgeb –
lichen Rassismusbekämpfern zu finden sind ! Deren
Denkweise ist gegradezu entlatvend : Wird ein Wei –
ßer von der Polizei erschossen ist das ganz normal,
wird dagegen ein Schwarzer erschossen, das ist Ras –
sismus.
Aber kommen wir zurück zu dem Abgordneten Elijah
Cummings aus Baltimore. Warum antwortete dieser
Trump nicht mit den Erfolgen, welche er als Politiker
in Baltimore gehabt, sondern spielt gleich, das einzige
As in seinem Spiel, nämlich die Rassismus-Karte aus?
Immerhin ist Cummings seit 1983 als Abgeordneter
tätig, und kann trotzdem keinen einzigen Erfolg vor –
weisen? Und augenscheinlich hat sich die Lage in Bal –
timore unter Cummings als Abgeordneter der Demo –
kraten in keinster Weise verbessert! Von daher blieb
dieser Ikone der Demokraten nichts anderes übrig
als mit der Rassismus-Karte seinen letzten Trumpf
auszuspielen. Mehr hat er nicht! Zugleich auch ein
beschämendes Beispiel dafür, welche Arbeit die De –
mokraten in den letzten Jahrzehnten in den USA
geleistet!

Die wahren Feinde der Demokratie

Bekanntlich findet man die aller schlimmsten
Rassisten unter denen, die vorgeben gegen
Rassismus einzutreten.
Ebenso verstecken sich die größten Feinde der
Demokratie dahinter die Demokratie verteidi –
gen zu müssen. Dabei bedienen sie sich Begrif –
fen, wie den von der ,, wehrhaften Demokratie „,
um ganz undemokratisch die Grundrechte von
Andersdenkenden zu beschneiden.
Gerade erleben wir in Deutschland eine selbst
in der Geschichte der BRD einmalige Hexenjagd
Vom Systempfaffen, über die gleichgeschaltete
Presse bis hin zum scheindemokratischen Politi –
ker sind alle mit von der Partie. Wie bei den un –
seligen Hexenjagten im 16. und 17. Jahrhundert,
reicht ein einfacher Verdacht aus um die gezielte
Kampagne in die Wege zu leiten. Wie in stalinist –
ischen Schauprozessen steht der Schuldige schon
im Vorfeld fest, noch bevor das Verfahren gegen
ihn überhaupt begonnen. Die mediale Vorverur –
teilung läuft auf Hochtouren. Dabei wird die De –
mokratie vergewaltigt und die Menschenrechte
außer Kraft gesetzt. Schon sind die Feinde jeder
Demokratie allzu bereit den zum Feind erklärten
politischen Gegner seiner Grundrechte zu berau –
ben! Mit krimineller Energie werden bei diesem
Kesseltreiben angebliche Beweise konstruiert
und Mitschuldige erfunden. Noch nie wurde
die Tat eines Einzeltäters dermaßen auf eine
ganze Gruppe ausgedehnt. Das kannte man
bislang nur aus Regimen!
Dieselben Kräfte, die seit Jahren einseitig nur
den politisch Andersdenkenden verfolgt, be –
haupten nun voll geschürter Hysterie, dass
man bei den Andersdenkenden immer weg –
gesehen haben. Und dass, obwohl sie seit
Jahrzehnten einzig nur den Kampf gegen ihn
propagiert haben. Der Heuchelei und Verlo –
genheit sind dabei kaum noch Grenzen ge –
setzt : Mit jeder Propaganda fällt die Hemm –
schwelle weiter! Es reicht aus in diesem Land,
überhaupt noch eine eigene Meinung zu ha –
ben!
Den Opfern dieser widerlichen Kampagne wird
gar das Menschsein abgesprochen. Wie in den
finstersten Zeiten wird ihnen nahegelegt das
Land zu verlassen, werden sie zu Pack oder Mob
erklärt, denen man keine Rechte zubilligt! Die
vorgeblichen Bewahrer der Demokratie gebär –
den sich dabei am schlimmsten, von den aller
niedersten Instinkten angetrieben! Die Kämpfer
für Meinungsfreiheit erschaffen die schlimmste
Zensur und Unterdrückung!