Kein Deutsch an deutschen Schulen

Alles was die Bunte Republik an inkompetenten Poli –
tiker und Politikerinnen zu bieten hat, ist derzeit da –
bei den CDU-Politiker Carsten Lindemann anzugrei –
fen.
Unerhört auch dessen Forderung, dass an deutschen
Schulen die Schüler auch Deutsch sprechen müssen.
Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, darf in
der bunten Multikulti-Welt nicht sein. Hier versucht
man immer noch mit viereckigen anstatt runden Rä –
dern vorwärts zukommen.
Für Katja Kipping, gerade eben noch schwer damit be –
schäftigt die Gewalttaten von Migranten zu decken, ist
das ,,Stimmenfang im rechten Sumpf„. In völliger Un –
fähig sachlich-objektive Argumente vorzubringen, so
bleibt der Kipping nichts als die Nazikeule mit welcher
sie blindlings um sich schlägt. Aber was soll von den
Linken auch anderes kommen als ihren jeweiligen po –
litischen Gegner in die rechte Ecke zu drängen?
Dabei zeigte Kipping, dass sie in ihrer blinden Vertei –
digung krimineller Migranten sogar so weit zu gehen,
den Migrationshintergrund des Bahngleiseschupsers
von Frankfurt am Main mit dem von Alice Weidel zu
vergleichen.
Ebenso gut kann man an Hand ihrer völlig daneben
gegangenen Äußerungen behaupten, dass die Kipping
mindestens ebenso, wenn nicht sogar noch mehr ge –
stört ist, wie der Täter aus Eritrea!
Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin
Prien ( CDU ) zeigte allerdings ebenso offen, dass sie
als Bildungsministerin eine glatte Fehlbesetzung ist.
Sie fordert nämlich, dass nicht Deutsch sprechende
Kinder ,, in Schulen in mit Deutsch als Zweitsprache-
Klassen„! Wenn eben Migranten in Deutschland
kein Deutsch lernen wollen oder können, dann muß
eben der deutsche Schüler in der Grundschule statt
dessen eine Zweitsprache erlernen! Das Lernniveau
in solchen Schulen mag dem Fachkenntnisniveau
dieser Bildungsministerin durchaus entsprechen.
Demnächst ist es wahrscheinlich in der unbelich –
teten Welt der Bunten Republik ,,Rassismus„,
wenn an deutschen Schulen deutsche Schüler vor
Migrantenkinder sich auf Deutsch unterhalten.
Wahrscheinlich wird in Schleswig-Holstein dem –
nächst, da jetzt immer mehr Migranten aus Afrika
kommen Bantu oder Swahili als Zweitsprache an
den Schulen eingeführt, zumindest wenn die Prien
weiter im Amt bleibt! Allerdings könnte es an den
Schulen bald zu einem babylonischen Sprachen –
wirrwar kommen, da diese Politiker Migranten
aus aller Herren Länder nach Deutschland las –
sen.
Die SPD-Bildungspolitikerin Marja-Liisa Völlers
findet es gar zum ,,Fremdschämen„, dass an den
deutschen Schulen Deutsch gesprochen werden
soll. Auch sie bewies sofort ihre Inkompetenz in
Sachen Bildung, indem sie verkündete, bezüglich
Migrantenkindern, welche kein Wort Deutsch ver –
stehen, an deutschen Schulen ,, Die Kinder sind
genau richtig da, wo sie sind. Ein besseres Lern –
umfeld für alle Kinder als Schulunterricht mit
Gleichaltrigen gibt es doch gar nicht „. Wir fin –
den nun, das Marja-Liisa Völlers im Bereich
Bildung eher fehl am Platz ist! Augenschein –
lich versteht dieselbe nämlich von dem Fach
ebenso wenig, wie nicht ein Wort Deutsch ver –
stehende Migranten vom in deutscher Sprache
abgehaltenem Schulunterricht!

 

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Trump sticht in ein Wespennest : Baltimore und der Rassismus

Als Donald Trump den Elijah Cummings aus Baltimore
attackierte, kannte jener, wie üblich, nur eine Antwort,
dass dies Rassismus sei.
Erklären, warum Baltimore so weit heruntergekommen
ist, dass konnte weder Cummings noch noch der CNN –
Moderator Victor Blackwell, der ebenfalls ein Farbiger,
nach seinem Hollywood reifen Tränenausbruch vor der
Kamera. Selbstverständlich hatte auch Blackwell keine
andere als die Rassismus-Erklärung zur Hand.
Nicht von ungefähr warf Trump daher den Demokraten
vor die ,,Rassismus-Karte„ zu spielen.
Hier zeigt es sich wieder einmal deutlich : Greift man
Donald Trump oder einen weißen Senator an, dann ist
es ,, ganz normal„, geht man aber auf dieselbe Art und
Weise einen farbigen Abgeordneten an dann ist gleich
,,Rassismus„.
Nichts wird in den USA seither so gerne benutzt, wie
der Vorwurf des Rassismus! Ein unschönes Beispiel
bieten immer wieder farbige Schauspieler bei der Ver –
leihung des Oskars. Regelmäßig wird der Jury vorge –
worfen nur aus ,,Weißen„zubestehen, die daher eben
keine Schwarzen nominieren. Man stelle sich einmal
vor weiße Künstler würden es sich eben wagen genau
solch eine Kampagne gegen die Verleihung des Black
Music Award in Szene zu setzen, mit der Behauptung,
dass es rassistisch sei, das dort Schwarze nur farbige
Künstler nominieren.
Auch bei den jährlich wiederkehrenden Kampagnen
gegen weiße Polizisten, wenn mal wieder ein Schwar –
zer erschossen, wird die Rassismus-Karte ausgespielt.
Warum erfahren die US-Amerikaner nie, wie viele Po –
lizisten in Ausübung ihres Dienstes von Schwarzen er –
schossen? Ebenso wenig, wie sie umgekehrt es erfah –
ren, wie viele Weiße denn von farbigen Polizisten er –
schossen worden! Hier zeigt sich mal wieder, dass die
aller schlimmsten Rassisten stets unter den vorgeb –
lichen Rassismusbekämpfern zu finden sind ! Deren
Denkweise ist gegradezu entlatvend : Wird ein Wei –
ßer von der Polizei erschossen ist das ganz normal,
wird dagegen ein Schwarzer erschossen, das ist Ras –
sismus.
Aber kommen wir zurück zu dem Abgordneten Elijah
Cummings aus Baltimore. Warum antwortete dieser
Trump nicht mit den Erfolgen, welche er als Politiker
in Baltimore gehabt, sondern spielt gleich, das einzige
As in seinem Spiel, nämlich die Rassismus-Karte aus?
Immerhin ist Cummings seit 1983 als Abgeordneter
tätig, und kann trotzdem keinen einzigen Erfolg vor –
weisen? Und augenscheinlich hat sich die Lage in Bal –
timore unter Cummings als Abgeordneter der Demo –
kraten in keinster Weise verbessert! Von daher blieb
dieser Ikone der Demokraten nichts anderes übrig
als mit der Rassismus-Karte seinen letzten Trumpf
auszuspielen. Mehr hat er nicht! Zugleich auch ein
beschämendes Beispiel dafür, welche Arbeit die De –
mokraten in den letzten Jahrzehnten in den USA
geleistet!

Die wahren Feinde der Demokratie

Bekanntlich findet man die aller schlimmsten
Rassisten unter denen, die vorgeben gegen
Rassismus einzutreten.
Ebenso verstecken sich die größten Feinde der
Demokratie dahinter die Demokratie verteidi –
gen zu müssen. Dabei bedienen sie sich Begrif –
fen, wie den von der ,, wehrhaften Demokratie „,
um ganz undemokratisch die Grundrechte von
Andersdenkenden zu beschneiden.
Gerade erleben wir in Deutschland eine selbst
in der Geschichte der BRD einmalige Hexenjagd
Vom Systempfaffen, über die gleichgeschaltete
Presse bis hin zum scheindemokratischen Politi –
ker sind alle mit von der Partie. Wie bei den un –
seligen Hexenjagten im 16. und 17. Jahrhundert,
reicht ein einfacher Verdacht aus um die gezielte
Kampagne in die Wege zu leiten. Wie in stalinist –
ischen Schauprozessen steht der Schuldige schon
im Vorfeld fest, noch bevor das Verfahren gegen
ihn überhaupt begonnen. Die mediale Vorverur –
teilung läuft auf Hochtouren. Dabei wird die De –
mokratie vergewaltigt und die Menschenrechte
außer Kraft gesetzt. Schon sind die Feinde jeder
Demokratie allzu bereit den zum Feind erklärten
politischen Gegner seiner Grundrechte zu berau –
ben! Mit krimineller Energie werden bei diesem
Kesseltreiben angebliche Beweise konstruiert
und Mitschuldige erfunden. Noch nie wurde
die Tat eines Einzeltäters dermaßen auf eine
ganze Gruppe ausgedehnt. Das kannte man
bislang nur aus Regimen!
Dieselben Kräfte, die seit Jahren einseitig nur
den politisch Andersdenkenden verfolgt, be –
haupten nun voll geschürter Hysterie, dass
man bei den Andersdenkenden immer weg –
gesehen haben. Und dass, obwohl sie seit
Jahrzehnten einzig nur den Kampf gegen ihn
propagiert haben. Der Heuchelei und Verlo –
genheit sind dabei kaum noch Grenzen ge –
setzt : Mit jeder Propaganda fällt die Hemm –
schwelle weiter! Es reicht aus in diesem Land,
überhaupt noch eine eigene Meinung zu ha –
ben!
Den Opfern dieser widerlichen Kampagne wird
gar das Menschsein abgesprochen. Wie in den
finstersten Zeiten wird ihnen nahegelegt das
Land zu verlassen, werden sie zu Pack oder Mob
erklärt, denen man keine Rechte zubilligt! Die
vorgeblichen Bewahrer der Demokratie gebär –
den sich dabei am schlimmsten, von den aller
niedersten Instinkten angetrieben! Die Kämpfer
für Meinungsfreiheit erschaffen die schlimmste
Zensur und Unterdrückung!

FES-Studie mehr als unglaubwürdig

Die neuste ,, in Auftrag gegebene „ Studie der
Friedrich Ebert-Stiftung ist so absurd, dass noch
nicht einmal ein Claus Kleber und Sigmar Gabriel
ihr Glauben schenken. Und das will in diesem
Land schon etwas heißen!
Das dürfte nicht allein daran liegen, dass die Ver –
fasser im Interview sogleich Werbung für ihr er –
scheinendes Buch machen, dass für 10, 80 Euro
zu haben sei.
Selbstverständlich fiel die in Auftrag gegebene
Studie ganz im Sinne ihrer Auftraggeber.
Schon aus der Art der Fragestellung geht deut –
lich hervor, dass die meisten Vorurteile eher
auf Seiten der Befrager als auf jener der Be –
fragten zu finden sind. Hier bewahrheitete es
sich einmal mehr, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten stets unter den findet, die vor –
geblich Rassismus bekämpfen!
Vor allem haben die Studienersteller rassist –
ische Vorurteile gegen Weiße. Alleine schon,
weil einzig dem Weißen Rassismus unterstel –
len. Das etwa auch ein Schwarzer, ein Moslem
oder Jude und auch ein Flüchtling zugleich ein
Rassist sein kann, dieser Erkenntnis verweigert
sich die Studie vollkommen.
Warum werden nicht einmal Muslime und Ju –
den in Deutschland zu ihren Ansichten gefragt
und nach deren Interpretation in Bezug auf
Rassismus ? Oder gar die Flüchtlinge, welche
in solch in Auftrag gegebenen Studien stets
nur in der Rolle der ewigen Opfer zu finden
sind, denen der Deutsche mit angeblichen
Vorurteilen begegnet.
Auch ist nicht jeder Deutsche, der einen krimi –
nellen Asylanten abgeschoben sehen will, so –
gleich ein Rassist oder Rechter.
Andersherum könnte man auch mal ganz aus –
schließlich nur Linke befragen, was die wirk –
lich von kriminellen Asylanten halten und wie
gerne sie tatsächlich mit denen Tür an Tür zu –
sammenleben wollen.
Ist ihnen in diesem Zusammenhang schon ein –
mal aufgefallen, dass es überhaupt keine sol –
cher Studien zu den Linken in Deutschland
gibt? Warum wohl ?
Warum gibt es keine einzige Studie zu linkem
Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft
oder wie die Linken überhaupt ticken ? Es
gibt auch keine Studie, die uns verrät in wie
weit der Kommunismus schon wieder salon –
fähig in der Gesellschaft ist!
Und was ist mit dem Deutschenhass ? Auch
dazu gibt es keine Studie, wie verbreitet der
Hass auf alles Deutsche unter Linken, Migran –
ten, Muslime oder Juden ist!

Im Wahn staatlicher Propaganda

Obwohl laut staatlicher Propaganda die Kriminalität
seit Jahren rückläufig sein soll, quellen die Gefäng –
nisse mit Untersuchungshäftlingen über, sind die
Gerichte und Polizei mit den weniger werdenden
Fällen komplett überlastet.
In Folge der staatlichen Propaganda feiert in allen
Amtsstuben und Redaktionen das Märchen von
der in der Bevölkerung nur gefühlten Kriminalität
solch eine Auferstehung, dass es sogar das bis da –
hin beliebteste Märchen vom friedliebenden Is –
lam vom vordersten Platz verdrängte.
Im Gegensatz zur angeblich sinkenden Kriminalität
steigen rechtsextremistische sowie antisemitische
Vorfälle jedes Jahr kontinuierlich an. Auch weil
man laufend neue Strafbestandteile erfindet, wie
etwa die ´´Hasskriminalität„ und neuerlich gar die
´´gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit „.
Da in Deutschland nicht der oberste Grundsatz
eines jeden Rechtsstaat gilt, nämlich das vor dem
Gesetz alle Menschen gleich sind, wird hier frei
nach Gesinnung und ethnischer Herkunft geurteilt.
Gemäß solchen reinen Gesinnungsurteilen wiegt
das Wort eines Rechten vor diesen Gerichten be –
reits weitaus schwerer als etwa die Körperverletz –
ung eines Straftäters mit Migrationshintergrund!
Daneben schürt die staatliche Propaganda einen
ganzen Katalog von angeblichen Vorurteilen, die
in der deutschen Bevölkerung vorherrschen. Von
daher darf sich in diesem Land niemand sicher
sein, dass wenn er den Straftäter mit Migrations –
hintergrund als solchen beim Namen nennt, er
damit nicht bereits ein ´´Hassverbrechen „ be –
gangen hat. Das erklärt zum Teil auch die hohen
und ständig steigenden Zahlen ´´rechter Straf –
taten„! In den staatlichen Medien es schon als
´´Rassismus„ den Migrationshintergrund eines
Straftäters zu nennen.

Beratungsstelle mit rassistischen Vorurteilen gegen Ostdeutsche

In eigener Sache stellt die ´´Beratungsstellen für Opfer
rechter Gewalt „ immer zum Jahresanfang, regelmäßig
fest, dass angeblich die rechten Gewalttaten im Osten
zugenommen haben. So sichert man sich sein Auskom –
men und reichlich staatliche Alimentierung!
Angeblich seien zwei Drittel der Straftaten ´´rassistisch
motiviert. Das Einzige, was tatsächlich als ´´rassistisch
zu bezeichnen wäre, ist der Umstand, dass es derartige
´´Beratungsstellen „ nur im Osten gibt, derselben Zah –
len über Straftaten aus dem Westen noch nicht einmal
vorliegen. Damit wird nämlich extrem ´´ rassistisch
den Deutschen suggeriert, dass rechte Gewalt ganz
ausschließlich ein ostdeutsches Problem sei und den
Ostdeutschen pauschal unterstellt vermehrt ´´ Rechte
bzw. ´´Nazis „ zu sein. Da klingt es geradezu wie blan –
ker Hohn, wenn derlei ´´Beratungsstellen„ vorgeben,
,, vorurteilsgeleitete Hasskriminalität „ einschätzen
zu wollen! Darin bestätigt es sich mal wieder, dass
man die aller schlimmsten Rassisten immer genau
unter den Leuten findet, welche es vorgeben Ras –
sismus  zu bekämpfen!
Daneben zeichnen sich solche Verbände durch ihre
politisch motivierte Einseitigkeit aus. So erfährt man
z.B. nie wie viele Ostdeutsche zeitgleich das Opfer
von Tätern mit Migrationshintergrund geworden!
Das die Beratungsstelle ausgerechnet jetzt mit ihrer
einseitig ausgelegten Statistik an die Öffentlichkeit
geht, dürfte seinen Grund auch darin haben, dass
man pünktlich vor den Wahlen mit solch Zählungen,
schamlos Wahlkampf für die linksversiffte und grüne
Asylantenlobby betreibt. Nicht umsonst stellt man
dort fest : ,, Für 2019 befürchten wir eine Zunahme
rechter Gewalt insbesondere im Kontext der Land –
tagswahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen und Thü –
ringen „. Sichtlich fürchtet man um seine Pfründe –
stellen und stattlichen Alimentierung, denn immer –
hin hatte die AfD angekündigt, genau solchen reinen
Migrantenlobbyorganisationen in Zukunft die staat –
lichen Zuschüsse streichen zu wollen.

Zum Anschlag in Christchurch

Die Relotius-Presse und die Born-Medien sind hellauf
begeistert : Endlich können sie wieder über das Einzige
berichten, worüber sie noch den User umfassend infor –
mieren! In dieser Hinsicht dürfte das Attentat in Neu –
seeland das reinste Gottesgeschenk gewesen sein.
Ja, Brenton Tarrant ist ein wahrer Segen für all die
linken Propagandisten, Ideologen, Rechtsextremis –
musforscher und Politikwissenschaftler!
All die Zeilenstricher und Medienhuren können sich
nun wieder über ihre Lieblingsthemen von Rassis –
mus bis Rechte ergehen, und was noch schöner ist,
die Muslime allen als Opfer präsentieren.
Natürlich wird der Anschlag von Christchurch auch
dazu benutzt gehörig gegen die AfD zu agieren. Aber
das kennt man ja schon.
In der ´´BILD„ stellt man sodann auch ganz unver –
blümt fest : ,, Journalismus ist dazu da, Bilder der Pro –
paganda und Selbstdarstellung zu entreißen und sie
einzuordnen. Erst die Bilder verdeutlichen uns die er –
schütternde menschliche Dimension dieser Schreckens –
tat „.
Auf t-online ist Jonas Mueller-Töwe sehr darum be –
müht, den Attentäter in AfD-Nähe zu rücken : ,, Er 
ist Anhänger des sogenannten Ethnopluralismus – ein 
Gedankenkonstrukt, das auch bei Mitgliedern rechter 
Parteien wie der AfD, dem französischen Rassemblement
National oder bei rechtsextremen Organisationen wie
der NPD oder der Identitären Bewegung beliebt ist. „,
und ,, Auch dieser Teil der Ideologie ist in rechten Krei –
sen wie der AfD und der ungarischen Fidesz von Minis –
terpräsident Viktor Orban weit verbreitet. Orban be –
feuert damit immer seine Kampagnen gegen die Euro –
päische Union „.
Würde Mueller-Töwe etwa nach einem Anschlag
von Muslimen auch schreiben, dass die Terroristen
Anhänger einer Religion sind, der man in Europa in
jeder Moschee und Kulturvereinen anhängt ? Und
den Zentralrat der Muslime und andere führende
Vertreter des Islams beschuldigen, einen Anteil an
der Ideologie der Terroristen zu haben?
Würde sich Mueller-Töwe es etwa hinterfragen,
warum die friedliebenden Muslime in Neuseeland,
also einem Land, wo deren Einwohner so friedlich
gegen sie aufgetreten, dann ihre Al-Nur-Moschee
ausgerechnet nach Nur ad-Din, einem islamischen
Kämpfer und Kriegsherrn gegen die christlichen
Kreuzfahrer benannt ?
Natürlich stellen sich weder die friedlichen Neu –
seeländer noch all jene die nun den Anschlag
politisch für sich ausschlachten diese Frage.
Dabei erklärt doch vielleicht gerade das, warum
der Täter ausgerechnet diese Moschee ins Visier
genommen hat.
Und es wird bestimmt nicht lange dauern, bis
die ersten Berichte in den Medien auftauchen,
dass nun auch die Muslime in Deutschland,
nach dem Anschlag in Neuseeland in großer
Angst und Sorge, und damit in der Rolle des
vermeintlichen Opfers wieder breit präsen –
tiert werden!
Brenton Tarrant hat mit seinem Anschlag,
ebenso wie die Islamisten mit ihren Terror –
anschlägen, das Gegenteil dessen erreicht,
was er eigentlich wollte, denn er gab denen,
welche er vorgab zu bekämpfen, die aller
besten Argumente in die Hand! Denn nun
können nämlich in Neuseeland all die nur
1 % der Bevölkerung darstellenden Muslime
ganz offen allen verkünden, dass dies Land
ihr Land sei, und werden darin auch noch
von den Neuseeländern voll unterstützt.
In dieser Hinsicht hat sich Brenton Tarrant
wahrlich einen Bärendienst erwiesen und
die Al-Nur-Moschee wird nun ganz ihrem
Namen gerecht!