Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei auch 2022

Endlich können wir beim Leipziger Allerlei unter
Deutschlands blindesten Bürgermeister mal wie-
der einen kräftigen Nachschlag servieren.
Die politischen Gefährder und Beihilfeleister um
den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat mal wieder zum Schlag ausge-
holt. Aber nein, dieses Mal werden mal nicht, wie
sonst üblich die Connewitzer Linksextremisten
bevorzugt und begünstigt, sondern geht es den
Rassisten im Leipziger Zoo an den Kragen.
Deutschlands blindester Bürgermeister, der im
Blinde Kuh spielen, noch nie einen Linksextre-
misten getroffen, stellt sich auch gleich mit ge-
wohnter Blindheit voll auf die Seite vermeint-
licher Rassismusbekämpfer, auch wenn deren
IQ zumeist unterhalb den der im Leipziger Zoo
präsentierten Tiere liegt!
Wie sonst könnten die in dem kulturellen Zoo-
Festival „Hakuna Matata”, auf dem die „kuli-
narische und kulturelle Vielfalt dieses einma-
ligen Kontinents” vorgestellt werden sollte, da-
rin „Rassismus“ wittern?
Weiße, die sich Gerichte aus dem hungernden
Afrika „kulturell“ aneignen und sich noch dazu
in einer Zeit, wo allen Weißen Einsparungen und
ein „paar weniger glückliche Jahre “ verordnet,
sich bei afrikanischen Klängen mit Djembe-Trom-
meln amüsieren und dazu „Fremde Gewürze, exot –
ische Früchte und Köstlichkeiten“ genießen, dass
geht nun wirklich nicht! Zumindest nicht, wenn es
nach dem Willen der linken Revolutionswächter
geht!
Noch dazu fehlte im gesamten Safari-Konzept des
Zoos, vollständig der schwarzafrikanische Harlekin,
der die Gäste die ganze Zeit über als „Rassisten“ be-
schimpft und sie fortwährend an ihre „koloniale Ver-
gangenheit“ erinnert. Während also jeder Affe im
Zoo schwer am Feiern gewesen, wurde der Leipziger
Migrationsrat, kein linker Gleichstellungsbeauftrag-
ter, selbsternannter Rassismusbekämpfer, gegen
Diskriminierung Kämpfende und die sämtliche
Linksextremisten der Stadt nicht extra eingeladen,
sich hier umsonst durchzufuttern und zu besau-
fen!
Selbst, wenn Burkhard Jung bekräftigte „ dass wir
dem Zoo und seinen Mitarbeitern keinen Rassis-
mus unterstellen“, so kanzelte dass, was Jung un-
ter „wir“ versteht, die Afrika-Show des Leipziger
Zoos! Die Show wurde bis Jahresende ausgesetzt
und der Zoo dazu gezwungen das Konzept zu än-
dern. Das heißt, dass der Zoo auf eigene Kosten
möglichst alle Beteiligten der Rassismusbekämp –
fer-Kultur, wie z.B. die „Arbeitsgruppe Leipziger
Postkolonial“ mit einbeziehen und somit für deren
weiterer Alimentierung beizutragen.
Vielleicht besuchen die Leipziger mit ihren Kindern
dann eben statt des Zoos einfach das Leipziger Rat-
haus. Hier können sie wenigstens einmal kostenlos
Rotarschmakaken in freier Wildbahn erleben! Dies
würde das Leipziger Affentheater dann komplett
machen.

Der Ukraine-Porno

1.Teil

Da heulte Annalena Baerbock theatralisch in die
Kameras „Diese Opfer könnten wir sein“. Das be-
stätigt auch in Deutschland jedem Migranten, der
nicht aus der Ukraine kommt, auch gleich, dass er
weniger wert ist als ein Ukrainer. Denn weder in
Libyen, dem Libanon oder dem Irak hat je ein Mi-
nister oder Ministerin aus Deutschland so etwas
gesagt. Natürlich wurden auch nicht die Gebäude
in Buntdeutschland in den Nationalfarben dieser
Länder angestrahlt, und keine eingekaufte Presse
hätte Solidaritätsbälle für diese Länder veranstal-
tet.
Kein Politiker hätte es je gewagt, schwere Waffen
für die Libyer, Libanesen oder Iraker einzufordern,
Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi vorbe-
haltlos zu unterstützen. Keine Außenministerin
aus Deutschland wäre laufend in diese Länder ge-
reist und hätte dort die Aufklärung der Kriegsver-
brechen gefordert! Kein libyscher, libanesischer
oder irakischer Botschafter durfte dauernd in
deutschen Fernsehen in Talkshows auftreten
und die Politiker aus Deutschland beschimpfen
oder beleidigen, weil sie ihre Länder nicht ge-
schützt.
Und warum dass alles? Weil diese Staaten von
den sogenannten „Verbündeten“ der Regierun-
gen aus Deutschland angegriffen, sich diese Re-
gierungen an den Kriegen beteiligt, und damit
mit schuldig gemacht!
Daher wäre natürlich auch keine Außenministe-
rin aus Deutschland der Idee verfallen das zer-
bombte Bagdad, Beirut oder Tripolis mit den
Berliner Vororten zu vergleichen. Wenn schon
heulerisch-verlogene Doppelmoral, dann wird
eben dick aufgetragen. Die Baerbock ist so was
von gut darin, dass man sie inzwischen selbst
in der „BILD“ zur Kanzlerin haben will. Viel-
leicht auch nur, weil sie dieses Mal all ihr Ge-
heuchel in Kiew gar ohne Versprecher herun-
ter gespult. „Die Grüne fühlt sich ein“ hieß es
im „Focus“. Während all das Geheuchel der
Außenministerin einen medialen Orgasmus
bescherte ( “ Baerbock ihr zweites Gesicht: als
Empathiepolitikerin“ – „Focus“ ), fragt sich der
arabische Flüchtilant, warum er so rassistisch
schlechter behandelt in Deutschland wird. Ist
dies der “ Rassismus“, den gerade erst wieder
eine der unzähligen „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ bestätigt? Dann wären Scholz, Baerbock,
Hofreiter, Strack-Zimmermann, Habeck, Öz-
demir & Co die wahren Rassisten! So sehen
also die „hässlichen Deutschen“ aus!
Es bedarf nicht mehr des Bild des besoffenen
HartzIV-Empfängers mit eingepisster Joging-
hose um das Bild des hässlichen Deutschen in
der Welt zu verbreiten. Der oder die hässliche
Deutsche trägt nun Maßanzüge und Minister-
titel! Wie sie da Schlange stehen in der Ukraine,
um Wolodymyr Selenskyj medial einen zu bla-
sen. Sie sind so pervers dabei, dass sie sich von
Andrij Melnyk dabei beschimpfen lassen. Fehlt
nur noch, dass ihnen die Ukrainer Tiernamen
geben!
Der deutsche Bürger, und hierbei nicht nur der
mit Migrationshintergrund, hätte indes lieber
eine Regierung, die sich ebenso um Deutsch-
land kümmert, wie um die Ukraine. Aber nie-
mand von den hässlichen Deutschen würde
von den Bürgern eines anderen Landes for-
dern, einmal für Deutschland zu frieren oder
sich einzusparen. Sadomasochismus ist bei
den Politik-Nutten eben nur dem eigenem
Volk gegenüber angesagt.
Während so Habeck Dänemark liebt und die
Baerbock sich in die Ukraine einfühlt, Özde-
mir seinen Deniz Yücel so liebt, wie Nancy
Faeser die Antifa, bringt niemand von ihnen
auch nur die geringste Empathie für das ei-
gene, sprich deutsche Volk auf. Letzteres ist
nur gezwungen sich deren Ukraine-Pornos
täglich anzusehen zu müssen!

2. Teil

Zur üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –
moral im Krieg in der Ukraine gehört es auch
Empörung darüber zu heucheln, dass Deutsch-
land durch seine Öl – und Gaskäufe Putin den
Krieg finanziert. Verschwiegen wird dabei, dass
die Ukraine bei diesen Geschäften an Transitge-
bühren kräftig abkassiert. Wie in der Prostitu-
tion üblich, spricht niemand gerne über die
Rolle der Ukraine als Zuhälter. Gerade hat der
ukrainische Zuhälter GTSOU seinen europä-
ischen Nutten den Lohn in Form von Gasliefer-
ungen gekürzt, angeblich wegen „russischer Ein-
mischung“. Die große Frage ist, dass, wenn nun
die Politik-Nutten aus Deutschland zukünftig die
Öl -und Gaslieferungen ihrer Zuhälter aus den
USA anschaffen, und somit kein russisches Öl –
und Gas mehr durch die Ukraine geleitet, ob sie
dann weiter für ihre ukrainischen Zuhälter ab-
drücken müssen.
Immerhin sah schon der Knebelvertrag vor, den
noch Angela Merkel als Bundeskanzlerin von
ihrem Zuhälter Joe Biden aus den USA bezüg-
lich Nordstream2 erhalten, dass auch wenn gar
kein Gas mehr durch die Ukraine fließt, ihr uk-
rainische Zuhälter weitere 10 Jahre Transitge-
bühren löhnen muss!
Wenn also Deutschland längst aus dem Gewerbe
mit russischem Öl -und Gas komplett ausgestie-
gen, werden die ukrainischen Zuhälter weiter ab-
kassieren. Natürlich spricht niemand am Set hin-
ter den Kulissen über diesen Ukraine-Porno.

Rassismus ist, wenn man zu 90 Prozent daneben liegt

Wie es dem Biodeutschen im eigenem Land geht und
wie der sich fühlt, dass interessiert die Bunte Regier-
ung herzlich wenig. Für sie ist einzig interessant, wie
sich hier die Migranten fühlen. Dementsprechend gab
die Bundesregierung eine Studie „in Auftrag“. Und da-
mit diese Studie auch ganz so ausfällt, wie von seinem
Auftraggeber erwartet, wurde sie nicht etwa an ein tat-
sächlich unabhängiges Institut vergeben, sondern in
gewohnter Parteilichkeit dem “ Deutschen Zentrums
für Integrations- und Migrationsforschung“, kurz
DeZIM, zugeschanzt.
Wirklich „unabhängig“ oder „objektiv-sachlich“ gibt
es eben in der Bunten Republik nicht!
Daher wurde vom DeZIM auch nicht Bio-Deutsche be-
fragt, wie oft diese sich in der buntdeutschen Gesell-
schaft gegenüber Migranten benachteiligt sehen oder
wie oft Deutsche etwa das Opfer von Angriffen von Mi-
granten geworden. Stattdessen durften wieder einmal
Migranten schildern, dass sie sich „rassistisch“ behan-
delt in Deutschland fühlen. Dementsprechend haben
45 Prozent der 5.000 Befragten schon einmal einen
rassistischen Vorfall „beobachtet“. Wobei die Studie
offen lässt, was denn der Befragte unter solch einem
„rassistischen Vorfall“ überhaupt versteht. 22 Prozent
der Befragten gibt an selbst schon Opfer von Rassis-
mus gewesen zu sein, wobei auch hier offen blieb, was
der Befragte denn überhaupt unter „Rassismus“ ver-
steht. Der Studie zufolge meinen 65 Prozent, dass es
in Behörden rassistische Diskriminierung gibt. 61
Prozent vertraten die Auffassung, es gebe Rassismus
im Alltag.
„Die große Mehrheit in Deutschland erkennt an, dass
es Rassismus in Deutschland gibt“, sagte Bundesfami-
lienministerin Lisa Paus (Grüne) bei der Vorstellung
der Studie. Wobei 45 bzw. 22 Prozent ebenso wenig
eine „Mehrheit“ bilden, wie 5.000 Befragte bei rd. 80
Millionen Einwohnern und 65 Prozent nicht 90 Pro-
zent ergeben!
Die ganze „in Auftrag gegebene“ Inszenierung dient
ohnehin nur dem einzigen Zweck die weitere staat-
liche Alimentierung der unzähligen Pfründestellen,
die sich rund um die Bekämpfung von Rassismus
durch die Asyl – und Migrantenlobby gebildet, auch
ab 2022 weiter zu sichern. Ganz do wie es nach der-
lei “ in Auftrag gegebenen“ Studien eben immer eine
Zunahme von rechtem Gedankengut und Straftaten
auf dem Papier geben muss, damit man den „Kampf
gegen Rechts“ mit all seinen Pfründen staatlich ali-
mentieren kann, dienen auch solche „in Auftrag ge-
gebene Studien“ zu Rassismus einzig dem Zweck
ein Vorwand für weitere Alimentierung der Pfrün-
den zu bilden, und dementsprechend muss unbe-
dingt Rassismus in Deutschland festgestellt wer-
den! Bei dieser staatlichen Bezuschussung geht es
immerhin um Summen im dreistelligen Millionen-
bereich!
Ganz demzufolge kündigte Lisa Paus dann auch
gleich an, „das Engagement gegen Rassismus ver-
stärkt fördern zu wollen“ und verwies dabei auf das
geplante „Demokratiefördergesetz“. Letzteres dient
allerdings eher dazu Demokratie und Meinungsfrei-
heit weiter einzuschränken und den Bürger mittelst
installierter Räte um sein Wahlrecht zu betrügen!
Wo man sich keiner Mehrheit im Volke sicher sein
kann, wird dann der instrumentalisierte „Demokra-
tie“-Rat das Politiker-Begehren als “ von der Gesell-
schaft gefordert“ durchbringen!
„Deutschland weiß um sein Rassismusproblem“, er-
klärte auch die Rassismus-Beauftragte der Bundes-
regierung, Reem Alabali-Radovan, natürlich SPD.
Die Erkenntnis „von 90 Prozent der Menschen“
sei „eine gute Nachricht, denn sie ist ein wichtiger
Schritt für Veränderung“. Man lügt und betrügt
das Volk mit angeblichen „Mehrheiten“ um so un-
gestört die „Veränderungen“, – also den weiteren
Abbau von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Mehr-
heitswillen des Volkes, Meinungsfreiheit und Wahl-
recht -, beschneiden und einschränken zu können!
Mit dem Rechnen hat es die Reem Alabali-Radovan
nicht besonders, denn es ist vollkommen unklar, wie
bei ihr 90 Prozent zustande kommen, wenn selbst in
der “ in Auftrag gegebenen Studie “ 45 Prozent der
Befragten es angegeben, dass Rassismuskritik über-
trieben sei und eine Einschränkung der Meinungs-
freiheit im Sinne „politischer Korrektheit“ darstelle!
Zudem bescheinigten 33 Prozent, denjenigen, die
sich über Rassismus beschwerten, seien „überemp-
findlich“. Zudem gaben noch 35 Prozent an, noch
nie mit Rassismus in Berührung gekommen zu
sein!
Etwa vor einem Jahr, am 11. Mai 2021 stellte der
kommissarische Leiter der Antidiskriminierungs-
stelle des Bundes, Bernhard Franke, klar: „Es seien
nicht die diskriminierten Minderheiten, die durch
ihre Klagen diese Gesellschaft spalten: „Gespalten
wäre eine Gesellschaft, die Diskriminierung nicht
benennen und lieber unter den Teppich kehren
möchte. Die Minderheiten als Störenfriede ver-
steht und sie zum Schweigen drängt.“ Worte, die
mehr als deutlich belegen, dass hier keine Mehr-
heiten am Werke sind!
Hier sind Kräfte am Werk, welche den Mehrheits-
willen des Volkes durch den von Minderheiten er-
setzen wollen und dies mit dem Erfinden von ras-
sistischen Vorfällen und dem 90-prozentigem Be-
lügen des deutschen Volkes! Somit ist auch diese
„in Auftrag gegeben Studie“ noch nicht mal das
Papier wert, auf dem sie ausgedruckt. Noch viel
weniger wert dürfte da nur die „Arbeit“ von Lisa
Paus und ihrer irakischen Komplizin Reem Alabali-
Radovan sein!

Bei einer Runde Tee auf dem Boden sitzen

Die Asyl – und Migrantenlobby schäumt vor Wut,
dass ausgerechnet sie Integrationsbeauftragte der
Bayerischen Staatsregierung, Gudrun Brendel-
Fischer (CSU) über dass, was als vermeintlicher
„Asylbewerber“ nach Deutschland gelangt, zu den
ukrainischen Flüchtlingen angesprochen, aus dem
Nähkästchen plauderte: ,, dass man ukrainischen
Flüchtlingen „nicht erst erklären muss, wie eine
Waschmaschine funktioniert oder dass auf dem
Zimmerboden nicht gekocht werden darf“.
Besonders Tareq Alaows, einstige grüne Wunder-
waffe, geifert los. Die Lügenpresse schreibt zu
dem Flüchtling Alaows : „der vergangenes Jahr
seine Bundestagskandidatur für die Grünen
wegen rassistischer Drohungen zurückzog“.
Alaows musste in Wahrheit seine Kandidatur
daher zurückziehen, da er als grüner Kandidat
noch nicht einmal die deutsche Staatsbürger-
schaft besessen und zudem sogleich dadurch
aufgefallen, dass er den Satz „Dem deutschen
Volke“ vom Reichstagsgebäude entfernt sehen
wollte!
Auch nun versucht das vorgebliche „Rassismus“-
Opfer wieder auf derselben Schiene und schreibt:
„„Die bayerische Integrationsbeauftragte sollte
sich auf den Boden setzen, eine Runde Tee kochen
und über Rassismus nachdenken.“
Sichtlich hat es Tareq Alaows den Deutschen immer
noch nicht verziehen, dass sie ihn 2021 so unvermit-
telt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt!
So weit ist es in diesem Land also schon gekommen,
dass jede unbequeme Wahrheit oder berechtigte Kri-
tik sogleich als „Rassismus“ dargestellt wird. Viel-
mehr sollte sich Alaows auf den Boden begeben und
einmal über die Verwendung des Begriffes „Rassis-
mus“ nachdenken. Dabei kann die für ihn zustän-
dige Integrationsbeauftragte gleich einmal „bei
einer Runde Tee“ überprüfen, ob er denn so eine
Waschmaschine bedienen kann.

Dreadlocks als Zeichen der Ursupatoren

Kulturelle Aneignung

In allen Regimen wurde sehr auf das äußere Erschein-
ungsbild geachtet. So wurde bei der Hitler-Jugend
(HJ) ebenso viel Wert auf einen gepflegten Haar-
schnitt gelegt, wie bei der Freien Deutschen Jugend
( FDJ )! Da war es nur zwangsläufig, dass auch zu-
künftige schwarze Diktatoren in Deutschland, wel-
che sich aus Afrika aufgemacht oder von den USA
geschickt, um in Buntdeutschland die Herrschaft
des alten weißen Mannes zu übernehmen sehr da-
rauf achten!
Von daher waren ihnen Weiße die Dreadlocks tra-
gen, sofort ein Dorn im Auge. Auch weil die zumeist
linksversifft sind und damit so etwas wie Konkurren-
ten um die zukünftige Macht. So erfanden sie also
das Märchen von der „kulturellen Aneignung“:
Ehrlich gesagt, ist nichts lächerlicher als wenn da
so eine Farbige oder Schwarze vor dir steht, die sich
von der europäischen Mode, bis hin zum Haarschnitt
und der deutschen Sprache geradezu alles kulturell
angeeignet haben, jemanden der Dreadlocks trägt,
der „kulturellen Aneignung“ bezichtigen. Da jeder
um das Lächerliche solch einer Szene weiß, bedarf
es noch eines anderen Mittels, um die Anschuldig-
ung durchzusetzen, und dies ist das Beschuldigen
seines Gegenübers ein „Rassist“ zu sein.
So meinen die schwarzen Usurpatoren der Macht
der weißen alten Männer, die meinen einzig auf
Grund ihrer Hauptfarbe nunmehr ein Vorrecht
gegenüber den Weißen zu haben, nie echter Kri-
tik stellen. Es reicht vollkommen aus seinem po-
litischen Gegner des „Rassismus“ zu beschuldigen,
um ihn damit in diesem Land mundtot zu machen.
Ganz in dem Wissen dass sich jeder mit einem Ge-
hirn aus linksdrehenden Joghurtkulturen sofort
wie pawlowsche Hunde reflexartig auf seine Seite
stellen, wenn ihnen die Hundepfeife das Signal
„Rassismus“ erteilt.
So braucht kein Schwarzer, der einen anderen
der kulturellen Aneignung beschuldigt, es mehr
zu befürchten, dass ihm sein Gegenüber sagen
wird: ,,Nimm erst einmal deine Brille ab, trag
deine traditionelle Stammeskleidung und sprich
in einer afrikanischen Sprache zu mir, sonst kann
ich dich nicht ernst nehmen“. Was früher in den
rituellen Bräuchen der Afrikaner ein Tabu, dass
besorgt heute das Aussprechen des Wortes „Ras-
sist“!
So gewappnet kann der schwarze Ursupator der
Macht der alten weißen Männer, seinen Thron-
wechsel vollziehen. Wie jeder andere Diktator
in der Weltgeschichte zuvor, wird er versuchen
die Jugend auf seine Seite zu ziehen, was Hitler
seine HJ ist dem afrikanischen Despoten seine
Kindersoldaten! Natürlich braucht der schwarze
Ursupator auch in dem von ihm zu erobern beab-
sichtigten Land die Jugend hinter sich. Hier über-
nehmen die Schulschwänzer von Friday for Future
diesen Part. Gerade erst forderten sie von einer
deutschen Sängerin, sich als Zeichen der Unter-
werfung die Haare abzuschneiden! Weiße Hand-
langer bei der Machtergreifung dürfen als Zeichen
hündischer Ergebenheit weiterhin ihre Dreadlocks
tragen, wie Carola Rackete es uns beweist.
Da in Deutschland bereits seit Generationen eine
kollektive Umerziehung stattgefunden, und ganze
debile Generationen herangezüchtet, die nichts
mehr hinterfragen, setzt der Machtergreifung so
auch nichts mehr im Weg. Hier fragt niemanden
mehr den Migranten, der sich von den Deutschen
so etwas von rassistisch behandelt fühlt, warum
er dann nicht zurück in seine Heimat geht und
dort unter Seinesgleichen lebt.
Die Antwort würde viel zu simpel ausfallen, da
die meisten Migranten, die sich oft und gerne
des Rassismus-Vorwurfes bedienen, es nicht
so sehr damit haben, sich mit körperlicher Ar-
beit ihren Lebensunterhalt verdienen zu müs-
sen, was sie zweifelsohne in ihrer Heimat tun
müssten. Hier in Deutschland kann man bes-
ser auf Kosten des Weißen leben, den man nur
schämt. Für die, welche es mit ehrlicher oder
körperlicher Arbeit nicht so haben, wurde in
Buntdeutschland ein wahrer Speckgürtel aus
ABM-Intuitionen, Stiftungen, NGOs usw. ein-
gerichtet, wo die zukünftigen Usurpatoren über
Rassismus beraten, bei Rassismus helfen oder
zu Rassismus forschen. Wo immer es eine Asyl-
unterkunft gibt, da gibt es Migrationsräte und
andere eigens geschaffene Pfründestellen.
In zahlreichen Migrantenorganisationen setzt
man sich dafür ein, dass eigene Heer weiter
zu verstärken. Jeder zukünftige Krieger wird
zum „Kriegs – oder Klimaflüchtling“ und nie-
mand wundert sich oder hinterfragt es gar,
warum überwiegend nur Männer als „Ver-
folgte“ kommen.
Im Fernsehen wird über die Werbung der
Umsturz der Bevölkerung schon als ganz
normal dargestellt, so wird in der Ersten
Reihe bereits mehr als jedes zweite Produkt
in der Werbung mit Schwarzen beworben.
Wer nicht abwarten will und die Macht selbst
voreilig ergreifen will, der wird als psychisch-
krank erklärt, auch, weil ihm seine „Krankheit“
so weiteres Bleiberecht in Deutschland garan-
tiert. Wo die Polizei gründlicher nachforscht,
wird auch ihnen „Rassismus“ unterstellt. In-
zwischen ist jeder der unbequeme Wahrheiten
noch offen anzusprechen wagt, ein „Rassist“.
Etwa, wenn man die hohe Kriminalitätsrate
unter Migranten anspricht, und von der Nazi-
keule nicht gleich zu Boden geschlagen wurde.
Insofern dürften die Dreadlock-Vorfälle in die-
ser Hinsicht nur die ersten an den Haaren her-
bei gezogenen Vorfälle sein.

Friday von Future: Argumente nun tatsächlich an den Haaren herbeigezogen

Kulturelle Aneignung

Die Klimaendzeitsekte „Friday for Future“, das Pe-
dant zu den mittelalterlichen Kinderkreuzzügen,
wurde von Linken unterwandert und von Grünen
indoktriniert. Natürlich dauerte es so denn auch
nicht lange bis man den Einflüsterungen der Asyl –
und Migrantenlobby vollends erlegen.
Wie bei allen Sekten üblich arteten auch bei Friday
for Future die Aktivitäten rasch in Wahnsinn aus.
Genügend Beispiele für Irrsinn ist in den sich nur
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ bestens
dokumentiert. Jüngster Vorfall: „Die Klima-Akti-
visten von „Fridays For Future“ haben einen für
Freitag geplanten Auftritt der Sängerin Ronja
Maltzahn in Hannover abgesagt, weil die Müns-
teranerin als weiße Person Dreadlocks trägt. Wie
die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, will
die Ortsgruppe der Klima-Bewegung damit ein
„antikolonialistisches und antirassistisches Nar-
rativ setzen“.
Übrigens gab es solche Ortsgruppen auch schon
bei der NSDAP, die ebenfalls für solche Art von
Ausgrenzungen sehr zu haben waren!
In der Argumentation von „Fridays For Future“
heißt es: „Dreadlocks bei weißen Menschen sind
eine Form der kulturellen Aneignung, da (…) es
in den Zeiten der Sklaverei von weißen Menschen
als ein Zeichen der Unterdrückung genutzt wurde.“
Wie viele Fälle sind denn weltweit dokumentiert,
in denen weiße Sklavenhalter ihre schwarzen Skla-
ven dazu gezwungen Dreadlocks zu tragen? Hier
ist man sichtlich den Einflüsterungen von People
of Colours erlegen, die auf einen normalen Betrach-
ter eher so wirken als hätten sie selbst gerade ihre
Dreadlocks geraucht!
Umgekehrt müsste man dann auch jeden Schwarzen
der europäisch gekleidet, eine Brille trägt oder Tablet
und Smartphone benutzt, vorwerfen die Kultur wei-
ßer „Rassisten“ und „Unterdrücker“ zu kopieren!
Im Fall von Friday for Future erinnert deren Verhal-
ten eher an dunkelste Zeiten der Geschichte als man
noch Frauen die mit Schwarzen oder Juden intim ge-
worden die Haare geschoren. So heißt es von Friday
for Future zu Ronja Maltzahn : “ Sollte sich die Musi-
kerin dazu entschließen ihre Dreadlocks abzuschnei-
den, dürfe sie kurzfristig doch auftreten“.
Auffallend am rassistisch motivierten “ Cultural appro-
priation“ ist, dass diese stets von Minderheiten aus-
geht, die damit die Mehrheit dominieren wollen. So
wird natürlich niemals ein Schwarzer der sich die
Kultur, den Habitus und selbst die Gesetzgebung
des weißen Mannes „kulturell angeeignet“ nie des-
sen angeklagt oder diesem Vorwurf ausgesetzt. Da-
zu heißt es: “ Aus Sicht der kritisierenden Personen
wird die Kultur durch ihre historischen Unterdrücker
aus ihrem Kontext gerissen“. Dass es sich bei diesen
„Kritisierenden“ zumeist um People of Colour han-
delt, die sich in der Umgebung ihrer früherer „Un-
terdrücker “ sichtlich wohler fühlen als in ihren ur-
sprünglichen Heimatländern, setzt dabei der heuch-
lerischen Verlogenheit und Doppelmoral die Krone
auf. Zumal man sich mit “ Cultural appropriation“
selbst Vorteile von der Mehrheit zu erschleichen
versucht, wie etwa dem sich Sonnen in der Rolle
des ewigen Opfers. Sichtlich ist die Märtyrerrolle
auch diesen Sekten überaus wichtig und spielt bei
ihren kultischen Handlungen eine überragende
Rolle. Den Kids von Friday for Future scheint es
daher wichtig die vermeintliche Kontrolle über
Erwachsene zu haben!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Rassismus

Im “ Express“ hat Alexander Haubrichs den Partei-
auftrag aus der Redaktion bekommen einen Text
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby zu ver-
fassen. Und dies tut er auch.
Und er legt auch gleich voll los: „Viele Menschen
haben in den vergangenen Jahren hier Schutz ge-
sucht. Und denen darf man nicht das Gefühl geben,
Geflüchtete zweiter Klasse zu sein. Denn das ist
blanker Rassismus“.
Blanker Rassismus ist es eher Ukrainische Frauen
und Kinder die als echte Kriegsflüchtlinge zu uns
kommen mit kulturellen Bereicherern, Vergewal-
tigern, Messermänner und anderen Kriminellen
gleichzusetzen, die hier in Deutschland über 1,5
Millionen Straftaten begingen!
Und als Mensch zweiter Klasse werden hier eher
die behandelt, die „schon länger hier leben „.
Aber Haubrich ist von seinen Rassismus-Fantasien
so angetan, dass er unbedingt an ihnen festhalten
muss: “ Doch gerade in den Aussagen von Politikern
und Politikerinnen schlägt sich in den jüngsten Ta-
gen ein Unterton ein, der einem speiübel werden
lässt. Es ist die Unterscheidung von Geflüchteten
in arbeitswillig und faul, in wirklich aus einem
Krieg oder nur so geflohen, in europäisch oder
nicht, in Gut und Böse. Denn das ist blanker
Rassismus „.
Das muss wahrlich „Rassismus“ sein, wenn man
jetzt Migranten, die schon seit 7 und mehr Jahren
bei uns herumlungern, und vorhaben dauerhaft
hier zu bleiben, mit Arbeit kommt! Oder einen
Straftäter mit Migrationshintergrund auch als
Kriminellen bezeichnet. Zumindest wenn es nach
der speiüblen Fantasie von Alexander Haubrichs
geht!
Und Haubrichs fantasiert weiter: “ Wenn Berlins
Oberbürgermeisterin Franziska Giffey (43, SPD), die
schon während der Corona-Pandemie mit bedenk-
lichen Vorurteilen aufhorchen ließ, sagt: „Wir hören
aus der ukrainischen Community, dass viele, die kom-
men, nicht erst die Frage stellen, wo kann ich Leist-
ungen bekommen, sondern wo kann ich arbeiten“,
dann unterstellt das, dass es andere Gruppen gibt,
die nicht arbeiten wollen. Aber was ist mit dem irak-
ischen Flüchtling, der eine monatelange Odyssee auf
sich genommen hat, um hier etwas Geld zu verdienen,
damit er seine Familie in der zerbombten Heimat ir-
gendwie über Wasser halten kann?“
Wenn Haubrichs weiter solchen Müll schreibt und
niemand mehr sein Käseblatt lesen will, kann es pas-
sieren, dass Alexander Haubrichs bald ein Arbeits-
amt aufsuchen muss. Da kann er sich vor Ort dann
davon überzeugen, – wahrscheinlich die erste echte
Recherchiere von ihm -, wie viele in Arbeits – und
Sozialämter nur zum Abkassieren gehen.
Übrigens, was mit dem Iraker ist, der sich hier als
„Kriegsflüchtling“ ausgibt, während seine Familie
daheim in Sicherheit ist, dass kann uns Haubrichs
auch nicht sagen. Netter Versuch!
Und vergessen wir nicht all die vielen angeblich in
ihrer Heimat verfolgten Migranten, die kaum, dass
sie all ihre Anträge durch und das erste Geld in der
Tasche haben, gleich in ihre Heimat in Urlaub fah-
ren!
Aber Haubrichs fantasiert weiter: “ Das muss sich
auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer (61, SPD) fragen. Ihre Aussage, dass
wir „es nicht mit klassischen Flüchtlingen zu tun
haben, sondern wirklich aus einem Kriegsgebiet
vertriebenen Menschen“, dürfte einer Familie aus
dem syrischen Aleppo schlicht die Sprache verschla-
gen „. Mit echten Kriegsflüchtlinge dürften wohl die
gemeint sein, die zuerst einmal ihre Frauen und
Kinder in Sicherheit bringen und eben nicht die,
welche ihre Familien feige im Stich ließen und
nur ihren eigenen Arsch retten! Letztere können
da von den Ukrainern etwas über Anstand und
Ehre lernen. Aber für diese Sorte besteht die ge-
samte Familienehre darin ihre Töchter mit den
Cousins zu verheiraten.
In der links-komunistischen Gleichmacherei for-
dert Haubrichs: “ Doch wer es bis hierhin geschafft
hat, den sollten wir gleich behandeln“. Behandeln
wir die ukrainischen Frauen und Kinder so wie
den vergewaltigenden Marokkaner, den Islamisten
und die Messermänner? Das wäre purer Rassismus!
Und ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
fantasiert Haubrichs weiter: “ Vieles wäre nach 2015
wahrscheinlich einfacher gelaufen, wenn wir den
Menschen – wie jetzt den Ukrainern – erlaubt hät-
ten, zu arbeiten, anstatt sie in den Heimen vor
Nichtstun und Aussichtslosigkeit verrückt werden
zu lassen“.
Da muss man Haubrichs enttäuschen, denn die
sind nicht durch unsere Schuld verrückt geworden,
sondern zumeist schon als psychisch-krank oder
auffällig in die Bunte Republik eingereist! Und
die einzigen Verrückten in diesem Land sind die,
welche hier Millionen Migranten dauerhaft ansie-
deln wollen, ohne dass diese die aller geringste
Gegenleistung, – wie etwa sich eine Arbeit suchen-,
dafür erbringen! Noch verrückter sind nur solche
Zeilenstricher die hinter jeder berechtigten Kritik
und Forderung gleich „Rassismus“ wittern!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-gefl%C3%BCchtete-in-klassen-einzuteilen-ist-rassismus/ar-AAVgg1Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Klimawandel nun sexistisch

Luisa NEUBAUER

Die durchgeknallte Luisa Neubauer bringt alles
mit, was man so braucht um Parteimitglied bei
den zu sein. Eigentlich muss sie nur noch ihr
Studium abbrechen, um von denen voll akzep-
tiert zu werden.
Zur Zeit ist sie als grüner Agent Provocateur bei
Friday for Future unterwegs und selbst darin ist
sie noch nicht einmal mittelmäßig. Das Einzige
was sie tatsächlich erreicht hat, ist die Aussage
von Friday for Future, dass man unabhängig von
Parteien sei, der Lächerlichkeit preiszugeben,
mit einer Sprecherin, die Mitglied eben solch
einer Partei ist.
Aber clever war die Luisa ja noch nie besonders.
Etwa, wenn sie reihenweise Urlaubsfotos aus fer-
nen Ländern hochgeladen, während sie gleichzei-
tig heuchelte für die Umwelt und den Klimaschutz
eintreten zu wollen. Dies brachte ihr den wenig
schmeichelhaften Beinamen „Langstrecken-Luisa“
ein.
Aber Menschen, bei denen Heuchelei und Dumm-
heit eine ganz gefährliche Mischung eingegangen,
kommen bei buntdeutschen Politikern an, die sich
in ihr wiedererkennen, so blöd auch einmal in ihrer
Jugend gewesen zu sein. Auch in Talkshows ist Blöd-
heit sehr gefragt, noch aus der Zeit her als Talkshows
zumeist am Nachmittag liefen, um HartzIV.er zu be-
weisen, dass es noch Blödere gebe. So wurde denn
auch Luisa gern gesehener Gast in all diesen Talk-
shows.
Sinnentleerte grüne und linke Latrinenparolen wi-
derkäuend ohne je ein vernünftiges Argument da-
für vorlegen zu können, war sie der jugendliche Pe-
dant zur fetten Arbeitslosen die ihre Kontrahenten
mit „Biste doof“ attackierten.
Solche Ausdrücke benutzt Luisa eher selten, son-
dern textet die Leute mit pseudointellektuellem
Geschwätz zu, eben mit Behauptungen, wie der,
dass “ die Wurzeln der Klimakrise lägen in Macht-
hierarchien von Männern über Frauen und von
weißen Menschen über People of Colour, also
nichtweißen Menschen“. Dabei war es die weiße
Langstrecken-Luisa die im Jet auf Kosten der
People of Colour und wohl auch um denen ihre
weiße Macht zu demonstrieren, von einem Ur-
laubsort zum nächsten geflogen. Und es war
die weiße Luisa, welche die Kinder der People
of Colour nach seltenen Erden graben ließ, für
ihr Smartphone und Tablet, damit sie damit
ihren grünen Mist ausgießen konnte. Und da-
bei lag die Macht sichtlich nicht in den Händen
von weißen Männern. Es sei denn ihr Vater hat
alles für sie bezahlt!
Sie selbst sei als weiße Frau noch privilegiert. „Es
wäre ganz anders und ich würde nicht hier sein,
wenn ich eine Person of Colour wäre, da bin ich
mir ganz sicher“, argumentierte Neubauer. Da-
gegen spricht allerdings, dass hier in Buntdeutsch-
land haufenweise Personen of Colour, mittlerweile
nicht nur die gesamte TV-Werbung sich kulturell
angeeignet haben, sondern als Pseudowissen-
schaftler -und Forscher, oder als Gäste in besagten
Talkshows auftreten, um eben solche „Rassismus“-
Vorwürfe wie die Luisa über den deutschen Bür-
ger auszuschütten.
Wagt es sich ein weißer Mann noch, sich gegen
diese vollkommen ungerechtfertigte Angriffe ge-
genüber Luisa & Co zu wehren, dann gilt dies
gleich als „sexistisch“!
Und schon Heinrich Heine stellte fest, dass es
das Schöne an Deutschland sei, dass hier jeder
Dummkopf einen noch dümmeren findet, der
ihn beipflichtet. Im Fall von Langstrecken-Luisa
ist es das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“!
Die schrieben: „Wenn man sich mal anschaut
wer Luisa Neubauer gerade wieder mal plump
beleidigt, scheint sie zu 100 % recht zu haben.
Die üblichen alten, weißen Männer“, kommen-
tierte ein Nutzer „.
Natürlich stellt sich niemand die Frage, ob die
eigene Wohnung von Luisa Neubauer vielleicht
selbst noch „rassistisch“ mit Gas oder vielleicht
sogar noch mit Ölheizung beheizt! Fährt man
in der Familie Neubauer samt und sonders mit
E-Auto oder sind dort vielleicht noch alte weiße
Männer mit Benziner und Diesel „sexistisch“
und auf Kosten der People of Colours unter-
wegs?
Zuletzt tat sich die Neubauer mit dem bunt-
deutschen Internettroll Rezo zusammen, der
noch nicht einmal selbst der Umwelt zuliebe
auf das klimaschädliche Färben seiner Haare
verzichtet. Auch der flog ja gerne weit weg in
den Urlaub und vielleicht lernten die sich auf
so einen Langstreckenflug ja kennen.
Und nach ihren gemeinsamen Aufruf hat man
auch versäumt, es einmal zu überprüfen, ob
denn bei Luisa und Rezo selbst die Heizung
heruntergedreht und die Warmwasserdusche
abgeschaltet worden! Aber wahrscheinlich
nicht, denn das würde gut in das Bild dieser
kleinen Heuchlerin passen.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an die Re-
portage über turkstämmige Renntierzüchter,
die ihre Hundegespanne gegen wenig klima-
freundliche Motorschlitten eingetauscht und
dann abends im Zelt beim Heizen mit Holz
über die Klimaerwärmung jammerten. Aber
das waren ja auch keine weißen Männer!

Nach afrikanische nun indische „Studenten“

Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer
damit beschäftigt, „rassistische Vorfälle“ an der pol-
nisch-ukrainischen Grenze nachzuweisen.
Hintergrund ist der, dass man so, wie man zuvor et –
wa 20.000 Afghanen zu „Ortskräften“ umgelogen,
um sie in die EU einzuschleusen, es nun mit ukrain-
ischen „Studenten“ versucht. Waren es gestern noch
afrikanische „Studenten“, so sind es nunmehr über-
wiegend Inder! Wie schon bei den afghanischen „Orts-
kräften“ liegen natürlich auch über die ukrainischen
„Studenten“ keine genauen Zahlen vor. Man geht da-
von aus, dass sich etwa 75.000 Ausländer in der Uk-
raine aufgehalten, und die sind ganz gewiß nicht alle-
samt „Studenten“ gewesen!
Sichtlich stört es die Asyl – und Migrantenlobby da-
bei sehr, dass polnische und ungarische Grenzschüt-
zer ihren Auftrag weitaus ernster nehmen als bunt-
deutsche Grenzschützer, die oft genug einzig nur als
„sprechende Wegweiser“ an den buntdeutschen Gren-
zen platziert, um illegal ins Land einreisenden Migran –
ten den Weg in die nächste Aufnahmestelle weisen!
Von daher muss es den polnischen und ungarischen
Grenzschützern sehr verdächtig vorkommen, wenn
es plötzlich an ihrer Grenze von schwarzafrikanischen
„Studenten“ nur so wimmelt, die sich für gewöhnlich
noch nicht einmal als solche ausweisen können. In
Buntdeutschland dagegen, wird, wie der Fall des Bun-
deswehrsoldaten Franco A. es bestens belegt, auch tat-
sächlich Jeder als Asylbewerber aufgenommen.
Die buntdeutsche Regierung hatte auch nicht Besseres
zu tun als bei Ausbruch des Kriegs in der Ukraine gleich
sämtliche Kontrollen einzustellen und alles unkontrol-
liert durchzuwinken. Das dafür zuständige Bundesin-
nenministerium unter Nancy Faeser, natürlich SPD,
ist indes vollkommen handlungsunfähig, weil Faeser
gerade sehr schwer damit beschäftigt ist ihr Ministe-
rium in Pfründestellen für Sozis, die zu allem Ja und
Amen sagen, umzufunktionieren. Vom Hip-Hopper
bis zur Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
wie Mahmut Özdemir, ist alles darunter, nur kaum
Leute mit echtem Sachverstand!
Von daher ist der deutsche Bürger einmal mehr ge-
zwungen, sich auf die gute Arbeit ukrainischer, Poln-
ischer und ungarischer Grenzschützer und Beamten
zu verlassen, da er sich auf die eigene Regierung und
dass, was sie vertritt in dieser Sache kaum verlassen
kann. Man wünschte sich, dass man den polnischen
und ungarischen Beamten auch anvertraut hätte, es
zu untersuchen, wer von den in die EU gelassenen
Afghanen tatsächlich „Ortskräfte“ gewesen. Diese
Entscheidung wäre bedeutend günstiger für Europa
ausgefallen!
Vom eigenem Bundesinnenministerium, wo man un-
ter Führung von der glühende Antifa-Artikel verfassen-
den Nancy Faeser, ohnehin nichts außer „Kampf gegen
Rechts“ kann, ist in dieser und in jeder Hinsicht nichts
anderes zu erwarten als weiteres Komplettversagen.
Soweit im Westen nichts Neues!

Zwischen den Zeilen gelesen: Afrikanische Studenten

Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen,
der erfährt ganz nebenbei, dass der Ukraine-Krieg
dazu missbraucht wird, um Schwarzafrikaner in
die EU einzuschleusen.
Dazu lesen wir in der buntdeutschen Staatspresse,
welche natürlich gleich wieder die These vom „Ras-
sismus der weißen Europäer gegen die Afrikaner “
frönt, folgende Meldung: “ Der Sprecher des süd-
afrikanischen Außenministeriums, Clayson Monyela,
twitterte unterdessen, dass eine Gruppe von Staats-
angehörigen seines Landes, hauptsächlich Studenten,
an der ukrainisch-polnischen Grenze festsitzen. Der
südafrikanische Botschafter in Warschau sei vor Ort
und versuche, sie durchzuschleusen, fügte er hinzu„.
Wenn es wirklich nur alles „Studenten“, die in einem
sicheren Land nach Hause ausgeflogen werden wol-
len und sollen, warum muss man sie dann durch Po-
len „durchschleusen“ ? Und vor allem wohin?
Neben Südafrika beschwerte sich auch der nigerian –
ische Außenminister Godfrey Onyeama, der Vorsit-
zende der Afrikanischen Union, der senegalesische
Präsident Macky Sall, und der Leiter der Kommission
der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, über
den angeblichen „Rassismus“ ukrainischer und poln-
ischer Grenzbeamter.
Aber bislang hat sich keiner dieser Staatsmänner da-
rum bemüht, etwas zu unternehmen, um ihre „Stu-
denten“ aus Polen auszufliegen!
“ Ghana kündigte die Entsendung von Botschafts-
personal an die Grenze an, um ihren festsitzenden
Bürgern zu helfen“. Warum entsendet Ghana statt-
dessen keine Flugzeuge oder organisiert welche, um
seine Landsleute in die Heimat zurückzuholen?
Sichtlich steht beim Thema Rückholung einzig die
Elfenbeinküste von ganz Afrika alleine da, denn
es heißt : “ Die Elfenbeinküste trifft eigenen Anga-
ben zufolge ebenfalls Vorkehrungen, um bei der
Evakuierung zu helfen“.
Kann es etwa sein, dass die Afrikaner, die aus der
Ukraine zu uns kommen, eben nicht alles Studen-
ten sind?
Wenn also etliche afrikanische Staaten „mehrere
Hundert“ ihrer Studenten an ukrainische Univer-
sitäten geschickt, dann würde eine objektiv-sach –
lich berichtende Presse nicht nur einseitig die Ras-
sismus-Vorwürfe dieser Staaten weiterverbreiten,
sondern anständig recherchieren wie viele afrikan-
ische Studenten sich überhaupt im Februar 2022
in der Ukraine befanden! Dies ist umso merkwür-
diger, dass bis vor ein paar Tagen in der selben
Presse nie die Rede von afrikanischen Studenten
in der Ukraine gewesen.
Man kann sich daher des Verdachts nicht erweh-
ren, dass nunmehr afrikanische „Studenten“ aus
der Ukraine die neuen afghanischen „Ortskräfte“
sind!