Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

Hammer der Woche: Oberste Schleuserin sorgt sich um ihre Konkurrenz

nancy-faeser-schlepperin

Diese Pressemitteilung dürfte die Verhöhnung
des deutschen Volkes der Woche sein! Ausge-
rechnet Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sei besorgt ,,über wachsende
Flüchtlingszahlen„!
Dabei war es Nancy Faeser selbst, die bei ihrem
Amtsantritt als „Bundesinnenministerin“ vor-
gab ,,illegale Migration bekämpfen zu wollen„.
Zur Bekämpfung illegaler Migration verbündete
sich Faeser zunächst mit der Asyl – und Migran-
tenlobby, um sodann selbst zur obersten Schlep-
perin und Schleuserin der Bunten Republik zu
werden. Ihr Gesellenstück lieferte Faeser; kaum
im Amt; mit dem Import weiterer 25.000 Afgha-
nen nach Deutschland ab. Neben dem Einschleu-
sen von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“,
liefert Faeser dann ihr Meisterstück mit der Ein-
schleusung weiterer Migranten als angebliche
„ukrainische Studenten aus Drittländern“ ab.
Ihre eigentliche Aufgabe als „Bundesinnenmi-
nisterin“ sah Nancy Faeser darin erledigt, dass
sich Polizisten in den Zügen die ,,Ausweise der
Ukrainer ansehen„!
Wenn Nancy Faeser und ihre engste Komplizin.
die grüne Außenministerin Annalena Baerbock,
welche zuletzt damit beschäftigt weitere solcher
Afghanen aus dem sicheren Pakistan auszuschleu-
sen, einmal die täglichen Zeitungsmeldungen le-
sen. „Afghane vergewaltigt Frau“, Afghane verge-
waltigt Elfjährige“, „Afghane ermordet Mädchen“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er es nicht
ertragen konnte eine Frau arbeiten zu sehen„,
„Afghane tötet Ehefrau“, „Afghanen ermorden
Schwester, wegen deren westlicher Lebensweise“
usw. und so fort, dann müsste selbst der dümms –
ten Sozi- und Grünen-Tussi allmählich aufgehen,
dass dies ganz bestimmt keine „Ortskräfte“ gewe-
sen, welche in Afghanistan für westliche Werte ge-
kämpft und diese auch nicht vor den Taliban ge-
flohen sind, die doch genau das System wiederein-
geführt, nach dem all diese Afghanen weiterhin in
Deutschland leben wollen! Trotzdem werden wei-
ter Tausende Afghanen Jahr für Jahr eingeschleust
von der Bunten Regierung!
Von den vermeintlichen „ukrainischen Studenten
aus Drittländer“ waren einige noch nicht einmal
eine Woche in Deutschland und schon kam es zu
ersten Vergewaltigungen!
Und nun macht sich diese Frau darüber Sorgen,
dass der Druck der Konkurrenz auf die EU-Au-
ßengrenzen so groß werden könne, dass sie in
ihrem eigenen Geschäft als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik beeinträch-
tigt werden könne.
Mehr Heuchelei als Nancy Faeser hierzu abließ,
geht nun wirklich nicht: „Denn klar ist: Wir sind
gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einrei-
sen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen
helfen können, die dringend unsere Unterstützung
brauchen“. Dummer Weise sind die Menschen, de-
nen die Faeser helfen will, nun aber gerade die Mi-
granten, die illegal nach Europa einreisen wollen!
Und man bekämpft illegale Migration in keinster
Weise dadurch, dass man sich selbst als Schlepper
und Schleuser betätigt, indem man illegale Migra-
tion einfach legalisiert! Denn nichts anderes hat
die Faeser als vermeintliche deutsche Innenminis-
terin bislang getan!
Und das sie als „Bundesinnenministerin“ nicht das
aller Geringste gegen illegale Migration unternom-
men, – vom Ansehen der Ausweise in Zügen mal
abgesehen -, gibt sie in Bezug auf die geflüchteten
Ukrainer und die mit ihrer Hilfe als „ukrainische
Studenten “ aus Drittländern stammenden Mi-
granten sogar zu: „Je länger der Krieg dauert,
desto schwieriger ist es, so viele Geflüchtete gut
unterzubringen und zu versorgen“. Sie hat also
gar nicht vor die Migration irgendwie begrenzen
zu wollen, sondern macht sich einzig darüber
Sorgen, wo und wie man all diese Migranten
unterbringen und wie man sie versorgen soll!
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Noch nicht einmal die Systemlinge der Staats-
presse können auch nicht einmal auf den aller
kleinsten Erfolg der Bundesinnenministerin
verweisen. So gilt es nun schon als übermäßig
bedeutend, dass sie eine Frau sei. So schreibt
im berüchtigten „Tagespiegel“ ein Jost Müller-
Neuhof: ,, Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) verdient schon deshalb Sympathie, weil
sie die erste Bundesinnenministerin ist, die
Deutschland je hatte„. Es ist schon bezeich-
nend für dieses Land wie Müller-Neuhof sich
eifrig bemüht Faesers Versagen auf ganzer
Linie immer noch schön reden zu wollen,
mit Sätzen wie: ,, Meinte sie es ernst, wäre
ein Rücktritt fällig. Möglich aber, dass sie
nur halb hingehört hat bei der Journalisten-
frage oder zwar hinhörte, aber den Berliner
Fall gar nicht kannte. Oder sie hatte einen
Blackout„. ,,Meinte sie es ernst„ soll wohl
heißen, dass noch nicht einmal mehr die
System – oder Staatspresse eine Nancy
Faeser mehr ernst nimmt! Dann müsste
man allerdings auch offen eingestehen,
dass ihre gesamte Zeit als Ministerin ein
einziger Blackout gewesen! Vom Wirken
als oberste Schleuserin, über das Ablich-
tenlassen mit ukrainischen Rechtsextre-
mistinen, nicht zu vergessen die Kiewer
Balkonszene, so dass sich in dieser Hin-
sicht ihre von Müller-Neuhof angesproch –
ene Äußerung über das Berliner Polizei-
video geradezu positiv davon abhebt!
Dabei müssen Journalisten wie Müller-
Neuhof in ihrem Einkopierjournalismus
doch eigentlich froh darüber sein, dass
ihnen Faesers Ministerium gleich noch
die passenden Textbausteine zuschickt!
Statt dessen beschwert sich Müller-Neu-
hof sogar noch darüber: ,, Jedenfalls nicht
so wie das Ministerium. Nachfragenden
Journalisten schickt es einen Textbaustein,
der wie folgt beginnt: „Bundesinnenminis-
terin Faeser ist in der Bundespressekonfe-
renz zum Bundeslagebild Organisierte Kri-
minalität nicht nach dem konkreten Vorfall
in Berlin gefragt worden.“
Sollte am Ende der Antifa-Agitatorin Nancy
Faeser ausgerechnet ihre eigene linksver-
siffte Blase zum Verhängnis werden, weil sie
in deren inszenierten „Rassismus“-Skandal
nicht gleich mit gegebener hündischer Er-
gebenheit über das vorgehaltene Stöckchen
gesprungen?
Denn genau dass ist es, weshalb sich der Herr
Jost Müller-Neuhof im „Tagesspiegel“ so sehr
aufregt. Nicht wegen ihrem beständigem Kom-
plettversagen im Amt, sondern einzig, weil sie
nicht schnell genug einen ihr hingehaltenen
inszenierten Versuch als „Rassismus“ verur-
teilt hat!
Nur deshalb quiekt Müller-Neuhof wegen dem
für seine Blase bewusst eingekürzt zurechtge-
schnittenen Video über einen Berliner Polizei-
einsatz los: ,,Der Auftritt der Männer war roh,
ihre Worte waren abwertend, ausgrenzend –
rassistisch„. Eigentlich nur ein Beweis dafür
das diese Staats – und Systempresse jegliches
sachlich objekive Urteilsungsvermögen verlo-
ren hat!
Wir könnten es gelassen nehmen, wenn wir
wenigstens dadurch Nancy Faeser endlich
als Bundesinnenministerin loswerden wür-
den! Denn noch nie hat eine Frau in einem
Amt in so kurzer Zeit so viel Schaden ange-
richtet. Und dafür verdient Nancy Faeser
nun wirklich keine Sympathie!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine privilegierte weiße Frau

Eine journalistische Verschreibung

In der „Berliner Zeitung“ heult sich die Britin
Elizabeth Rushton über die Deutschen aus.
Warum sie allerdings ihr geliebtes Großbri-
tannien verlassen, um nach Deutschland zu
kommen, dass verrät die Rushton ihren Le-
sern nicht. Wahrscheinlich, weil man in ihrer
Heimat nichts mit dem Geschreibsel dieser
,,privilegierten Weißen„ mit ihrem verzerr-
tem Bild von einem weißen, europäischen,
christ lichen Land„ nichts hören wollten.
Immerhin stellte schon Heinrich Heine fest,
dass es das Schöne an Deutschland sei, dass
hier jeder Dumme einen noch Dümmeren
findet, der ihn anhängt. Und in Berlin kann
man gar nicht genug Leute wie Elizabeth
Rushton herein holen, deren einziger Lebens-
zweck darin besteht seine eigenen Vorurteile,
seien sie rassistisch oder nicht, auf den oder
die Deutschen zu übertragen.
Und hier in Deutschland kann, nein darf, die
Britin endlich einmal, sogar als „privilegierte
Weiße“ Opfer sein und vor lauter Selbstmit-
leid zerfließen. Und der böse Deutsche wird
selbst dies noch mit Wohlgefallen lesen, zu-
mindest die, welche über keinerlei Selbstwert-
gefühl verfügen!
Nur hier in Deutschland kann die Britin so eine
Migrantin, wie eine nichtweiße Syrerin sein
und ihre Migration in einem medialen Dauer-
orgasmus voll ausleben. Mit der „Berliner Zeit-
ung“ als perfekte Bühne für ihren Seelenstrip-
tis! Wobei ihr seelische Verfassung nicht die
aller Beste ist, wenn sie schon ein Video so
mitnimmt! ,, Der Spruch hat mich als Wahl-
berlinerin mehr mitgenommen als andere
Gewalttaten oder Fehlverhalten der Polizei„
heult sie los als sei eine neue Therapiesitz-
ung fällig. Dabei hat sie von dem fraglichen
Video nur die 10 Minuten des 30-minütigen
Videos gesehen, dass genau auf solche ,,privi-
legierten weißen Frauen„ wie sie zugeschnit-
ten!
Sicherlich ist die Elizabeth Rushton nicht der
Ironie bewusst, wenn eine Journalistin beim
Arzt eine Verschreibung einfordert! Dagegen
ist dies wahrscheinlich der deutschen Praxis-
assistentin gleich aufgefallen. ,,Nicht so schön„
stellt die Rushton dazu fest.
,, Aber seitdem ich hier hergezogen bin, wächst
mein Gefühl, dass viele ganz tolerant und freund-
lich bleiben – bis zu diesem einen Moment, an
dem etwas Irritierendes passiert. Dann ist man
plötzlich ganz schnell „nicht von hier“, und das
Anderssein wird zum Hauptziel der Angriffe„
schreibt sie. Der Leser wird sich an dieser Stelle
bestimmt fragen, was wohl so alles in Großbri-
tannien „Irritierendes“ vorgefallen sein mag,
dass die Rushton fluchtartig das Land verlas-
sen und in Deutschland sicheres Asyl gefunden.
Das war bestimmt sehr schwer, da dies nicht
einmal einem Julian Assange gelungen!
An anderer Stelle wird sich der Leser fragen,
ob die Rushton mal ihr eigenes Geschreibsel
gelesen. Spätestens beim Korrekturlesen hätte
es ihr doch auffallen müssen: ,, Ich wohne wirk-
lich gern in Berlin, aber je länger ich hier bin,
umso klarer wird mir, wie viele Deutsche es
genießen, anderen zu sagen, was sie alles
falsch machen„. Und als echte Berlinerin,
und ganz besonders als privilegierte weiße
Migrantin, genießt es die Rushton sichtlich
in ihrem Artikel anderen, hier den Deutschen,
genau solche Vorhaltungen zu machen!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nein-frau-faeser-wir-sind-weder-g%C3%A4ste-noch-touristen-wir-sind-berliner/ar-AA12b1kW?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d9bf5a329c3c4c588c502839192e3ace

Der woke Winnetou

Falsche Apachen

Die buntdeutsche Presse brauchte mal wieder was
für das Sommerloch und da kam ihnen die Woken-
Wühlmäuse, die sich durch den Humus deutscher
Geschichte wühlen, alles zersetzen und jede Wurzel
anknabbern, gerade recht.
Dieselben hatten zuvor in ihrer Nutz – und Sinnlosig-
keit gerade einmal einen Musiker mit Dreadlocks in
der Schweiz ausmachen können. So war es nur eine
Frage der Zeit bis sie mit ihrem kindischen Gemüt
auch auf Kinderbücher und Kinderfilme stießen.
Es traf natürlich nicht Tim Knopf, weil hier ein
Schwarzer der Held, so musste es also Winnetou
sein!
Es ist also kolonialisierend und rassistisch junge
Wilde als edel darzustellen. Um wieviel rassist-
ischer ist es da zu behaupten das Indigene eben
nicht edel sein können? Nur weil die Betroffen-
heitsheuchler von sich ausgehen, da sie selbst
ja auch nie edel, sondern stets aus niederen In-
stinkten heraus handeln! Und wie es schon einst
Heinrich Heine bemerkte, dass es ja das Schöne
an Deutschland ist das hier jeder Dumme noch
einen Dümmeren findet, der ihn bewundert, so
fanden die Wokemäuse ihn in den Ravensburger
Spielhersteller, der vor lauter dummen Bewunder-
ung auch gleich zwei Winnetou-Produkte vom
Markt genommen. Dies aber missriet vollkom-
men zur Bestätigung der schwachsinnigen Nage-
tiere. Man darf auch stark bezweifeln, dass die
je eines der Bücher von Karl May gelesen. Denn
es geht ihnen gar nicht um inhaltliche Dinge,
weil ihr einziger Trieb im Zersetzen und dem
Anfressen aller Wurzeln liegt, damit die Pflanze
Deutschland endlich eingehen. Und da das Edle
in der Fantasiegestalt Winnetou im krassen Ge-
gensatz zu ihrem eigenem kranken Wesen steht,
so haben sie sie zu ihren Hassobjekt erkoren.
Sie können in ihrer erbärmlichen Blödheit ja
noch nicht einmal einen einzigen Apachen
vorweisen, der sich an der Fantasie-Gestalt
Winnetou stösst und dem diese zu edel ist.
Hier eignen sich nämlich ein paar Rattenhirne
selbst kolonial und rassistisch an für die Ver-
treter der indigenen Völker zu sprechen. Als
sprechen man ihr Wilden ab, selbst eine Mein-
ung zum Thema zu haben. Wer sind denn all
die fetten weißen Maronen im heruntergekom-
menen Alter, die da solch lautes Geschrei in
den Medien bringen? Und warum ist es eigent-
lich stets der weiße weibliche hässliche Schna-
kentyp im mittleren Alter, der so anfällig für
den aus den USA herüberschwappenden Woke
ist? Dienen denen Schwarze und Indigene als
Kinderersatz?
Immerhin geht es hier um Kinderbücher und
Kinderfilmen! Wollen diese durchgeknallten
Wokeweiber nun noch Massenmordszenen in
Kinderbüchern und Kinderfilmen, nur weil es
ihrer wirren Vorstellung von politischer Korrekt-
heit entspricht? Wie abgrundtief ekelhaft muss
eigentlich so ein Wokes Rattenhirn sein, wenn
es behauptet, dass ein Kinderfilm den Genozid
an den Indigenen ausblende? Wollen die jetzt
allen Ernstes ein wahres Gemetzel in den Kin-
derzimmern, um auch noch die aller letzte kind-
liche Seele in diesem Land zu verderben?
Da diese Woken-Wühlmäuse keinerlei Begabung
dazu besitzen, selbst etwas kreativ zu erschaffen,
so müssen sie sich eben damit begnügen, über
die Werke anderer herzuziehen. Und selbst hier,
sind sie innerlich vom Neid zerfressen. Und wahr-
scheinlich ist es auch diesem Neid geschuldet,
dass das Woke nun schmerzhaft erkennen muss.
dass selbst die Fantasiegestalten eines Karl May
weitaus näher der Realität entsprechen als sämt-
liche dementsprechend von ihnen entworfene
Konstrukte!

Weiterer Verrat am eigenen Volk: Ferda Ataman wurde gewählt

Dass, was im Bundestag herumlungert brachte
in gewohnter Arroganz seine Verachtung für das
eigene Volk voll zum Ausdruck, indem sie Ferda
Ataman zur “ Antidiskriminierungsbeauftragte
des Bundes“ machten.
Man muss sichtlich über keinerlei Menschen-
kenntnis, Würde und Anstand verfügen, – Fach-
kenntnisse sind ohnehin keine Voraussetzung,
um im Bundestag zu sitzen -, um so eine Wahl
zu treffen.
Aber dass, was im Bundestag herumlungert,
hatte schon zuvor keinerlei Bedenken eine
Claudia Roth, die bei „Deutschland verrecke“-
Demos ganz vorne mitlief, zu einer ihrer Alters-
präsidentinnen zu wählen! Mehr Verachtung für
das eigene Volk kann man wohl kaum aufbrin-
gen!
Ataman gehört, wie Deniz Yücel, Cem Özdemir
usw. zu den türkischen Einwegflaschen, für die
man nicht einmal den Pfand zurückbekommt,
wenn man sie persönlich wieder bei Erdogan
abliefert. Mit dieser überlegenen Abstammung
meint Ataman alle Deutschen rassistisch mit
den Begriff „Kartoffel“ bezeichnen zu können
und Goldene Kartoffeln an Deutsche verleiht,
die sich bei den Migranten unterwürfig und
dienernd anbiedern.
Ataman wurde mit großer Mehrheit gewählt
und angesichts solch einer Entscheidung im
Bundestag weiß man, warum sich Deutsch-
land bei solchen Entscheidungsträgern ge-
rade in der größten Krise seit 1945 befindet,
welche natürlich maßgeblich durch dass, was
im Bundestag herumlungert mit verschuldet
worden.
So kann man ganz bestimmt nicht erwarten,
dass eine Ferda Ataman sich um die Probleme
mit den Migranten, wie Islamisten, Familien-
clans oder psychisch-kranke Einzeltäter küm-
mern oder diese offen ansprechen wird. Für
sie sind die deutschen Kartoffeln an allem
schuld und an die wird sie erwartungsgemäß
nur Vorwürfe und Forderungen stellen! Des-
sen hätte man sich im Bundestag durchaus
bewusst sein müssen. Trotzdem wählte man
Ferda Ataman um die gewohnte heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral, welche in der bunt-
deutschen Politik zum Standard geworden,
weiter aufrecht zu erhalten.
Man hat also im Bundestag mit voller Absicht
ein Subjekt erwählt, dass nun die Deutschen
geradezu mit Rassismus – und Diskriminier-
ungsvorwürfen geradezu überschütten wird!
Sichtlich braucht man im Bundestag, um so
gehörig von den eigentlichen gravierenden
Problemen ablenken zu können, allem voran
von den durch ihre eigene Migrationspolitik
verursachten Probleme, die sich gerade in
Massenschlägereien, Messerattacken und
sexuelle Übergriffe entladen!
Wie schrieb es Meret Weber in „Die Zeit“ so
schön: Ferda Ataman soll ,,nicht für das Wohl-
gefühl der Mehrheitsgesellschaft„ arbeiten.
Und diesen Parteiauftrag wird sie voll erfüllen!
Weber weiter: ,, Wenn das irgendwann beim
unbenannten Rest so ankommt, kann man über
das Brückenbauen sprechen. Und froh sein,
wenn Betroffene nur das wollen„. Also kurz
gesagt, erst einmal wird einzig der Biodeutsche
mit Vorwürfen und Forderungen überschüttet,
wie mit der Kollektivschuld am Zweiten Welt-
krieg auf ewig und dann irgendwann, wenn
den Migranten keine Forderung oder Schuld-
zuweisung mehr einfällt, die nicht sofort von
den buntdeutschen Erfüllungspolitikern aus
dem Bundestag umgesetzt wird, also, wenn
man dem Migranten die goldenen Brücken
von der Moschee bis zur Barre erfüllt, dann
darf der Deutsche demütig beim Migranten
um Vergebung bitten! Nun verstehen wir
wirklich die Wahl von Ferda Ataman, denn
dafür ist dieses Subjekt garantiert die Rich-
tige! Im Bundestag hat man sich eben, – ganz
wie gewohnt -, nur ein weiteres Mal gegen das
eigene Volk gestellt, aber bei all dem dort be-
gangenem Dauerverrat fällt das noch nicht
einmal ins Gewicht!

Es könnte bald eng in Deutschland werden

Gerade noch wurde uns verkündet, dass es Ziel
der Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung haben wir ja nicht -, Einbürgerung
von illegal nach Deutschland eingereisten Mi-
granten zu beschleunigen. Dabei nahm die Zahl
der vorgenommenen Einbürgerungen um 20
Prozent zu, wobei bevorzugt Muslime einge-
bürgert wurden.
Die selbsternannten Experten der Asyl – und
Migrantenlobby rechnen diesbezüglich noch
mit enormen Zunahmen.
Auch an sämtlichen EU-Außengrenzen wird
die Bunte Republik bei allen Migranten als
beliebtestes Ziel angegeben.
Und während die Regierung aus Deutschland
beim eigenen Volk an allen Ecken und Enden
einspart, wird am Migranten, sei er illegal nach
Deutschland oder von der sogenannten Bundes-
regierung eingeschleust nicht gespart. Auch da,
wo angeblich schon Trinkwasser knapp wird
und es an Wohnraum fehlt, werden Migranten
hingeschleust, dauerhaft angesiedelt und ali-
mentiert und mit deutschen Papieren verse-
hen. Dank dieser gängigen Praxis kann auch
kaum noch ein Familienclan wieder abgescho-
ben werden. Zusätzlich erklären die Schlepper
und Schleuser aus Regierungskreisen immer
mehr Herkunftsländer als „unsicher“ und er-
finden gleichzeitig immer mehr Gründe, um
Asyl zu gewähren.
Die Folgen solch Schlepper – und Schleuser-
strategien der Regierung Scholz sieht man
an Massenschlägereien, sexuellen Belästig-
ungen in Schwimm – und Freibädern, in ver-
mehrten Amokläufen muslimischer psychisch-
kranker Einzeltäter, in Messermorden sowie
Schusswaffentoten. Dieselbe Regierung, wel-
che diese Subjekte nach Deutschland eingeflo-
gen, tut nicht das aller Geringste gegen sie und
für den Schutz der deutschen Zivilbevölkerung.
Derselben wird gesagt, dass sie in Zukunft mit
Anschlägen leben, sich nur noch in Schutzzonen
halbwegs sicher aufhalten und hinter Betonpoller
ihre Feste feiern dürfen. Und wenn sie es da noch
wagen gegen diese Verhältnisse zu protestieren,
werden sie diffamiert, kriminalisiert sowie mit
Rassismus – und Diskriminierungsvorwürfe über-
schüttet. Sie werden per Gesetz gezwungen gegen
Russland zu sein, aber für die Ukraine aufkom-
men zu müssen. Zusätzlich werden sie mit Migra-
tionsbeauftragte, die sie abwertend als Kartoffeln
bezeichnen, obendrein noch regelrecht von der Re-
gierung aus Deutschland verhöhnt.

Bundesregierung: Folgt eine weitere Fehlbesetzung?

In der „taz“ wird uns Ferda Ataman schon einmal
als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bun-
des schmackhaft gemacht. So heißt es da ,, Ataman
bleibt zwar immer freundlich, aber sie spitzt auch
gerne zu. Ja, sie bezeichnet Deutsche mal als Kar-
toffeln – mit einem Augenzwinkern. Da steckt kein
Deutschenhass dahinter, sondern Lust an der Pro-
vokation. Und die funktioniert„. Wenn natürlich
der Deutsche die Ataman provozierend etwa als
„Kümmel“ bezeichnet, funktioniert dies allerdings
nicht und er wird sofort des Rassismus und der
Diskriminierung verdächtigt.
Immerhin entstammt Ferda Ataman der Asyl –
und Migrantenlobby und als deren Vertreterin
baute die Politologin die Organisationen Medien-
dienst Integration und Neue Deutsche Medien¬-
macher*innen (NDM) auf, publizierte als Autorin
in diversen Medien und leitete zuvor einmal das
Öffentlichkeitsreferat der Antidiskriminierungs-
stelle. Mit anderen Worten Ferda Ataman ist die
typische Gewinnlerin, die von ihrem Migrations-
status profitiert, auch weil sie eben nichts anderes
kann!
Und immer mehr solche Lizenz-Deutsche streben
nun nach Führungsrollen in Deutschland. Oder,
wie es die „taz“ formuliert: ,, Immer mehr nicht-
weiße Deutsche werden sichtbar und sie sind
wütend. Sie fragen sich, was sich eigentlich seit
den rassistischen Anschlägen der 90er Jahre ge-
ändert hat, warum sie in Führungspositionen
nicht repräsentiert sind und warum sie beim
Kritisieren all dessen immer freundlich bleiben
sollen„. So sind also die, welche nichts anderes
können als fortwährend die Deutschen zu kriti-
sieren auch noch wütend auf diese. Wütend, weil
der böse Deutsche an sie nicht gleich bedingslos
die bestbezahlten Jobs oder gut dotierte staatliche
Pfründestelle an die Lizenzdeutschen mit Migra-
tionshintergrund abtreten müssen. Am Ende wer-
den gar noch Personen wie Ferda Ataman dazu
verdammt, mit ihrer Hände Arbeit, – also mit ehr-
licher Arbeit -, ihren Lebensunterhalt in Deutsch-
land verdienen zu müssen. Zumal kein deutscher
Rassist und Diskriminierer so etwas einstellen
würde, dass nichts gelernt hat außer dauerhaft
die Deutschen zu kritisieren und mit irgendwel-
chen Vorwürfen zu überschütten.
Mit den Neuen Deutschen Medienmacher*innen
vergibt Ataman jedes Jahr den Negativpreis „Die
Goldene Kartoffel“. Da sie ja so das Provozieren
liebt. Vielleicht wird ihr ja im Gegenzug auch ein-
mal der „Silberne Kümmel“ verliehen. Im Cicero
schrieb man dazu : ,,Wer im Glashaus sitzt sollte
nicht mit Kartoffeln schmeißen„!
In der „taz“ heißt es dazu: ,, Wer sich jetzt nur auf
Atamans Krawallseite fokussiert, übersieht diese
wichtige integrative Arbeit, die die Publizistin seit
Jahren leistet, übrigens schon lange zusammen
auch mit queeren Menschen oder Menschen mit
Behinderung„. Ob sie nun ihre Queren und an-
ders Behinderten mit in die vorurteilsfreie mus-
lime Moschee oder den arabischen Kulturverein
mitgenommen und dort eingeführt hat, gibt das
Ergebnis all ihrer Arbeit natürlich nicht her!
Laut der „taz“ ist Atamans Motto: Nicht lieb fra-
gen, sondern fordern. Ob sie noch etwas anderes
kann außer laufend nur Forderungen zu stellen
ist ungewiß, – enstspricht wohl auch nicht der
Stellenauschreibung für so eine Leiterin der
Antidiskriminierungsstelle des Bundes!
Nur etwas ist verwirrend an dem taz-Artikel, näm-
lich folgende Zeilen: ,, Dennoch ist ihre Krawall-
seite für alle sichtbar. Oder war es. Die Mehrheit
ihrer Tweets der letzten Jahre hatte Ataman vor
Verkündung ihrer neuen Position gelöscht. Für
sie war das ein kluger Schritt, denn Ataman strei-
tet wirklich ausgesprochen gerne und kann aus-
teilen. So funktioniert Twitter „. Wurde da den
Deutschen nicht zu Trumps-Zeiten immer einge-
redet, dass Twitter nur von Rechten verwendet,
die dort hetzten, und andere aufhetzen? Und nun
macht ausgerechnet die zukünftige Leiterin der
Antidiskriminierungsstelle des Bundes dort Kra-
wall? Und zwar so sehr, dass sie selbst eine ziem-
liche Menge ihrer eigenen Kommentare dort vor-
sichtshalber löschen musste. Kommentare, die
sie später mit ihrem Leitungsposten in arge Be-
drängnis bringen würden? Da sollte man sich die
buntdeutschen Politiker*innen noch einmal recht
gründlich überlegen, ob sie da nicht den Bock zum
Gärtner machen, wenn sie da so eine wie die Ferda
Ataman zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle
des Bundes wählen. Wenn es denn tatsächlich eine
echte Wahl ist und nicht, wie etwa bei der Wahl des
Bundespräsidenten, reine Formsache ist!
Die eigentliche Frage wäre, was man dann mit so
einer Ferda Ataman anfangen soll, wenn man ihr
keine staatliche Pfründe zuschustert, denn außer
kritisieren und fordern, kann die nichts. Zumal
sich so eine latente buntdeutsche Rassistin ganz
bestimmt nicht mit der weiteren Verleihung von
Kartoffelpreisen zufrieden geben wird. Die kann
man auch nicht einfach so auf Pflegekraft umschu-
len und dann auf wehrlose biodeutsche Omas und
Opas loslassen, wie die Amok laufenden psychisch-
kranken Einzeltäter mit Migrationshintergrund,
die Ferda Ataman für gewöhnlich vertritt!
In der „taz“ würde sich die Ataman gut machen,
hier schrieb schließlich schon ein Deniz Yücel
über Biodeutsche und bezeichnete seinen Duz-
freund Cem Özdemir als Kartoffelminister. Im
Notfall könnte hier die Ataman der Chefredak-
teurin Hengameh Yaghoobifarah deren tägliche
Kalorien heranschaffen. Aber wahrscheinlich
könnte die „taz“ die ständigen Forderungen der
Ataman nicht begleichen.

Der Migrationsfascho

In den 1990er Jahren konnte sich, in der deutschen
Geschichtsschreibung weitgehend unerwähnt eine
neue Art von Faschist in Buntdeutschland entste-
hen. Es ist der Migrationsfaschist. Der Migrations-
faschismus geht von einer Überlegenheit jeglichen
Ausländers gegenüber den Deutschen aus. Letzte-
rem spricht der Migrationsfascho sogar jegliche
eigenständige Kultur ab und vermeint daher, dass
der Migrant unbedingt die Kultur des Deutschen
bereichern müsse. Natürlich unter dem ideolog-
ischen Vorsatz, dass der Migrant als kultureller
Bereicherer dem Deutschen überlegen sei.
Anders als bei allen anderen Arten des Faschis-
mus, bilden in Deutschland zumeist Frauen die
Anhänger des Migrationsfaschismus. Deutsch-
land soll gemäß ihrer Ideologie der neue Lebens-
raum für Migranten, unter Zurückdrängung des
eigentlichen deutschen Volkes, dass von ihnen
als „Tätervolk“, „Volk der Mörder“ usw. als min-
derwertig angesehen wird. Der Migrationsfascho
meint, dass nur eine ständige Vermischung der
Deutschen mit Migranten, diese Rasse so verwäs-
sere, dass daraus zwar kein von Migranten domi –
niertes Volk, sondern eine Bevölkerung entstehen
werde. Im Jahre 2000 setzte der sich mittlerweile
im Bundestag fest etablierte Migrationsfascho mit
dem Denkmal „Der Bevölkerung“ im Nordhof des
Reichstagsgebäude ein bleibendes Denkmal.
Gerne tritt der Migrationsfascho unter Parolen, wie
„Deutschland verrecke“ oder „Deutschland du mie-
ses Stück Scheiße“ auf, behauptet, dass es kein deut-
sches Volk gebe und möchten daher auch den Schrift-
zug „Dem deutschen Volke“ vom Reichstagsgebäude
entfernen.
Der Migrationsfaschist ist zumeist von mittelmäßi-
gem bis offen blödsinnigen Aussehens und lungert,
da sehr arbeitsscheu gerne an Universitäten, Hoch-
schulen oder Instituten, in NGOs, Stiftungen und
Vereinen herum, wo er zumeist staatlich alimen –
tiert, dem ihn verhassten Deutschen, Rassismus
oder Diskriminierung anderer nachzuweisen. All-
zu gerne geben sich Migrationsfaschisten daher
auch als vermeintliche Extremismusforscher aus.
Ebenso wie in den 1920 er und 1930er Jahren die
Nationalsozialisten gegen den Linksfaschismus
vorging, geht der Migrantenfaschist gegen alle
anderen Ausrichtungen des Faschismus oder
Nationalsozialismus vor. So findet man ihre An-
hänger besonders oft in den sogenannten „Kampf
gegen Rechts“ involviert. Auch hierbei spielt ihr
latenter Hass auf alles Deutsche eine große Rolle.
Der von den Deutschen verlorene Zweite Welt-
krieg bildet die ideologische Basis für die Propa-
ganda vom überlegenem Ausländer.
Gerade ist der Migrationsfaschist schwer damit
beschäftigt im Fernsehen in Kunst und Kultur,
aber vor allem in der Werbebranche den People
of Color als vermeintlich dem weißen Deutschen
überlegen, fest zu etablieren. So gibt es in Bunt-
deutschland kaum noch ein Produkt, dass nicht
von Schwarzen beworben.
Der dominierende Schwarze wird uns als Bunt
oder divers und natürlich die Kultur ungemein
bereichernd dargestellt, gegen den der weiße
Deutsch nur blass erscheint. Im Ausland gehen
Migrationsfaschisten sogar schon so weit weiß-
sein als Krankheit oder Gendefekt anzusehen.
Unter ihnen gilt der Weiße ebenso als Unter-
menschen, wie in Deutschland der Biodeutsche.
Beiden wird nur noch unter beständiger kultu-
reller Bereicherung durch People of Color ein
Nischendasein im eigenen Land zugestanden.
Nur noch der sich homosexuell, bisexuell oder
sich so gebende Deutsche, dass er gar nicht wisse
welches Geschlecht er besitze, darf unter dem
Migrationsfaschisten noch seinen angeblich je-
dem heterosexuellen Deutschen überlegenen
Platz in der Ideologie des Migrationsfaschisten
einnehmen. Wenngleich derselbe in der Rang-
liste aber noch weit unter dem Homosexuellen,
bisexuellen usw. mit Migrationshintergrund in
der Rassenlehre des Migrationsfaschisten ange-
siedelt sind. Von daher werden in der Kultur
Rapper, Hip Hopper, Jazz und sonstige ausländ-
ische Kultur nachäffende Künstler bevorzugt.
Von daher darf bei internationalen Wettbewer-
ben auch kaum noch ein Künstler Deutschland
vertreten, welcher sich seiner deutschen Mutter-
sprache bedient.
Auch in der Politik muss der weiße Politiker auf
wachsenden Druck des Migrationsfaschisten sei-
nen Posten zugunsten des Politikers mit Migra-
tionshintergrund verlassen. Der Migrationsfascho
ist überall sehr aktiv um seine Anhänger in Führ-
ungsposition zu hieven. Mehr Migranten im Staats-
dienst, in der Führung der Unternehmen und so
weiter und so fort, bis auch der letzte Posten auf
Führungsebene von Migranten besetzt. Dem Bio-
deutschen wird vom Migrationsfaschisten nur die
Rolle eines Sklaven zugestanden, der für den neuen
Herrenmensch mit Migrationshintergrund dessen
Reichtum zu erarbeiten hat, diesen dauerhaft zu
alimentieren und dem Migrationsfaschisten mög-
lichst ein Leben ohne feste Arbeit zu finanzieren.
Dazu hat er mit den von ihm erarbeiteten Steuer-
geldern noch das gesamte Ausland zu alimentieren,
so wie gerade die ausländischen Ukrainer!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine (ein)gebildete Afrikanerin

Virginie Kamche ist so eine typische People of
Color, die es im bunten Deutschland geschafft
hat. Die Schwarze ist Fachpromotorin für Mi-
gration, Diaspora und Entwicklung, angestellt
beim Afrika Netzwerk Bremen e.V., also eher
keine Migrantin, welche da die Rente für die
Deutschen erarbeitet, sondern eben die typ-
ische Fachkraft der Asyl – und Migrantenlobby.
die so ihr Schwarzsein praktisch zum Beruf ge –
macht.
Eben dieser szenetypische Menschenschlag,
der seit den letzten Jahrzehnten verstärkt in
Deutschland eingefallen. Seine persönliche
Abneigung gegen richtige Arbeit nur mühsam
verbergend, in dem man sich von linksversiff-
ten Weißen in deren mehr oder weniger offen
vom Staat alimentierten NGOs, Institute,
Räte oder Vereinen anstellen lässt. Manchmal
ergattert auch Einer oder Eine von ihnen sogar
einen Posten in einer Universität. Aber auch da
besteht ihre gesamte Tätigkeit darin sich mit
Migration, Rassismus und Diskriminierung zu
befassen und dafür einzutreten, dass all ihre
schwarzen Brüder und Schwestern immer wei-
tere Vorteile in Deutschland erhalten. Eben
typische Lobbyarbeit, für die zumeist der deut-
sche Steuerzahler aufkommen muss.
Zumeist ausgestattet mit latenten Rassismus
allen Weißen gegenüber. Frauen aus dieser
speziellen Gruppe sind meist ziemlich über-
gewichtig als müssten sie sich für die Kolonial-
zeiten ihrer Vorfahren damit revanchieren,
dass sie sich auf Kosten der Weißen regel-
recht feist mästen. Diesen ganz besonderen
Typ kann man zuweilen in Talkshows bewun-
dern!
Auch unsere Virginie Kamche entspricht so
schon rein äußerlich ganz diesem Typ! Und
natürlich setzt sie sich auch bei ihrer „Arbeit“
einzig für andere Migranten ein. Auch wenden
sich nur Migranten an sie ,, weil sie ein Schrei-
ben, das sie bekommen haben, nicht lesen kön-
nen. Oder weil sie nicht wissen, wo sie einen
Deutschkurs machen können. Oder weil sie ver-
geblich versuchen, Geld für Projekte zu bekom-
men, die sie in Afrika umsetzen wollen. Für sie
alle ist Virginie Kamche Ansprechpartnerin“.
Konkret ist es Kamches Aufgabe, die 17 Nach-
haltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch
unterschiedliche Projekte – insbesondere un-
ter Migranten – bekannt zu machen.
Sie selbst stammt aus Kamerun, aus einer wohl-
habenden Unternehmer-Familie mit Hausperso-
nal und Chauffeur. Sie ging schon als 16-Jährige
nach Frankreich auf ein Internat, um ihr Abitur
zu machen. Anschließend studiert sie Bauwesen.
Zurück in Kamerun musste sie aber erkennen,
dass man im Bauwesen eher nicht für das Reden,
sondern für echte Arbeit nur bezahlt wird. So reist
die Frau, der angeblich in Frankreich die Wärme
Kameruns gefehlt, schnell nach Deutschland und
wird in Bremen wieder Studentin. Als Kamche
nach Bremen kommt, kann sie kein Deutsch und
ist schwanger. Ihr Mann ein Jurist aus Kameru,
beginnt gleich zu kränkeln als man ihm in Bunt-
deutschland mit Arbeit kommt. Warum sie, die
kein Wort Deutsch können, dass wärmliche Ka-
merun gegen das kalte Deutschland eingetauscht,
dass vermag uns Virginie Kamche nicht zu erklä-
ren. Vielleicht drehten ihr ja die reichen Eltern
den Geldhahn zu, da sie mit abgeschlossenem
Studium sich gut hätte selbst versorgen können!
Warum sie Bauwesen studiert, wenn sie nie vor-
gehabt auf dem Bau zu arbeiten, auch dass kann
sich Virginie Kamche, wie so vieles andere in
ihrem Leben nicht erklären.
Aber sichtlich war es mit ihrer großartigen Bild-
ung in Frankreich nicht weit her: ,, Nach dem In-
formatik-Abschluss in Bremen macht Virginie
Kamche ein zweijähriges Referendariat als Leh-
rerin. In Informatik besteht sie, im Fach Französ-
isch fällt sie durch„.
Und genau in diesem Augenblick entdeckt dann
Virginie Kamche ihre Vorurteile gegen Weiße!
,, Was los war? Möglicherweise gab es Vorbe-
halte, eine Frau, die auch mal eine andere Haut-
farbe hat, als Lehrerin in der Schule zu sehen.
Offen spricht sie darüber mit den Prüferinnen
und Prüfern 2012 nicht„. Ihr Fazit: „Rassismus,
diese Diskriminierung: Wenn man nicht davon
betroffen ist, dann kann man nicht verstehen,
was das bedeutet. Was das mit einem Menschen
macht, wie schmerzhaft das ist.“ Bis heute könne
sie sich nicht erklären, warum sie diese Lehrprobe
nicht bestanden habe“. Und die gnadenlos an der
deutschen Realität gescheiterte Existenz hat auch
gleich einen Plan, wie man als so ein People of Co-
lor schnell an bessere Jobs kommt: ,, Aber was ich
mir wünsche: viele schwarze Abgeordnete, viele,
die bei der Bank arbeiten oder die in der Schule
sind. Weil in der Schule, da sind so viele Probleme.
Unglaublich – weil manche Lehrer diese Kultur
auch nicht verstehen„. Mit anderen Worten:
Vetternwirtschaft!
Denn der schwarze Lehrer wird in Zukunft dafür
sorgen, dass Schwarze wie Virginie Kamche als
Schülerin nicht mehr durchfallen. Und sehr viele
schwarze Lehrer und Lehrerinnen an den Schulen,
dann haben einzig weiße Schule da ein Problem!
Vorerst scheiterte Virginie Kamche aber erst mal
am weißen Rassismus, der keine Lehrer, die kaum
Deutsch können und keinerlei Abschluss vorlegen
kann, an seinen Bildungseinrichtungen duldet!
So wechselte sie erst einmal zur buntdeutschen
Asyl – und Migrantenlobby. Bei den links-rot-
grün versifften Weltverschlechteren kam Vir-
ginie Kamche mit ihrer Schuldiskriminierungs-
story gleich gut an und bekam gleich einen Job,
der ihr die Arbeit auf den Bau oder den üblichen
Putzjob ersparte. Stattdessen landete sie nun
also als Fachpromotorin für Migration, Dias-
pora und Entwicklung, beim Afrika Netzwerk
Bremen e.V.
Auch hier hat sie die szenetypischen Hoffnungen
und Wünsche: ,, Sie will noch ein Buch schrei-
ben, um die Geschichte ihres Lebens festzuhal-
ten„.
,,Ich weiß, es gibt keine Gerechtigkeit, aber zu-
mindest eine Tendenz„ sagt Virginie Kamche,
und wir sind uns ganz sicher, dass durch sie
Deutschlands Zukunft noch etwas schwärzer
wird!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/eine-stunde-reden-virginie-kamche-102.html

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei auch 2022

Endlich können wir beim Leipziger Allerlei unter
Deutschlands blindesten Bürgermeister mal wie-
der einen kräftigen Nachschlag servieren.
Die politischen Gefährder und Beihilfeleister um
den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat mal wieder zum Schlag ausge-
holt. Aber nein, dieses Mal werden mal nicht, wie
sonst üblich die Connewitzer Linksextremisten
bevorzugt und begünstigt, sondern geht es den
Rassisten im Leipziger Zoo an den Kragen.
Deutschlands blindester Bürgermeister, der im
Blinde Kuh spielen, noch nie einen Linksextre-
misten getroffen, stellt sich auch gleich mit ge-
wohnter Blindheit voll auf die Seite vermeint-
licher Rassismusbekämpfer, auch wenn deren
IQ zumeist unterhalb den der im Leipziger Zoo
präsentierten Tiere liegt!
Wie sonst könnten die in dem kulturellen Zoo-
Festival „Hakuna Matata”, auf dem die „kuli-
narische und kulturelle Vielfalt dieses einma-
ligen Kontinents” vorgestellt werden sollte, da-
rin „Rassismus“ wittern?
Weiße, die sich Gerichte aus dem hungernden
Afrika „kulturell“ aneignen und sich noch dazu
in einer Zeit, wo allen Weißen Einsparungen und
ein „paar weniger glückliche Jahre “ verordnet,
sich bei afrikanischen Klängen mit Djembe-Trom-
meln amüsieren und dazu „Fremde Gewürze, exot –
ische Früchte und Köstlichkeiten“ genießen, dass
geht nun wirklich nicht! Zumindest nicht, wenn es
nach dem Willen der linken Revolutionswächter
geht!
Noch dazu fehlte im gesamten Safari-Konzept des
Zoos, vollständig der schwarzafrikanische Harlekin,
der die Gäste die ganze Zeit über als „Rassisten“ be-
schimpft und sie fortwährend an ihre „koloniale Ver-
gangenheit“ erinnert. Während also jeder Affe im
Zoo schwer am Feiern gewesen, wurde der Leipziger
Migrationsrat, kein linker Gleichstellungsbeauftrag-
ter, selbsternannter Rassismusbekämpfer, gegen
Diskriminierung Kämpfende und die sämtliche
Linksextremisten der Stadt nicht extra eingeladen,
sich hier umsonst durchzufuttern und zu besau-
fen!
Selbst, wenn Burkhard Jung bekräftigte „ dass wir
dem Zoo und seinen Mitarbeitern keinen Rassis-
mus unterstellen“, so kanzelte dass, was Jung un-
ter „wir“ versteht, die Afrika-Show des Leipziger
Zoos! Die Show wurde bis Jahresende ausgesetzt
und der Zoo dazu gezwungen das Konzept zu än-
dern. Das heißt, dass der Zoo auf eigene Kosten
möglichst alle Beteiligten der Rassismusbekämp –
fer-Kultur, wie z.B. die „Arbeitsgruppe Leipziger
Postkolonial“ mit einbeziehen und somit für deren
weiterer Alimentierung beizutragen.
Vielleicht besuchen die Leipziger mit ihren Kindern
dann eben statt des Zoos einfach das Leipziger Rat-
haus. Hier können sie wenigstens einmal kostenlos
Rotarschmakaken in freier Wildbahn erleben! Dies
würde das Leipziger Affentheater dann komplett
machen.