Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Gewaltiges Einsparpotenzial bei DIMR & Co

Wenn es um die AfD geht, wird in Buntdeutschland
mit allen Mitteln versucht, dieser Partei zu schaden.
Da vergisst schon einmal ein Chef des Verfassungs –
schutz die Neutralitätspflicht seines Amtes, um so
gegen die AfD zu hetzen. Fast jede Wahlveranstalt –
ung der AfD wird von einem linksextremistischem
Mob gestört, behindert und zu verhindern versucht.
Fragwürdige Institutionen tauchen mit ihren in Auf –
trag gegebenen Studien auf, welche extrem tenden –
ziös die AfD in Nazinähe zu rücken versuchen.
Es ist schon extrem einer Demokratie unwürdig, wie
man in diesem Land mit der einzig echten Opposi –
tionspartei umgeht! Politiker, die gerne im Umgang
mit Oppositionellen mit dem Finger auf Russland
und China zeigen, stört der Umgang mit der Op –
position im eigenen Lande herzlich wenig. Keinen
einzigen dieser angeblichen ,,Demokratieverteidi –
ger“ interessiert es, dass AfD-Politiker und Politi –
kerinnen die am meisten Opfer von Angriffenen
in diesem Land sind. Eher das Gegenteil ist der
Fall die sogenannten „Demokraten“ beteiligen
sich offen an der Hetze gegen die AfD. Da auch
die Justiz in ihren Händen ist, werden Angriffe
auf AfD-Mitglieder kaum aufgeklärt!
Nun beteiligt sich auch noch das “ Deutsche
Institut für Menschenrechte“ (DIMR) an dieser
unwürdigen Hetze. Das DIMR wird uns mal wie –
der als „unabhängig“ verkauft. Dabei muss selbst
die Systempresse einräumen: ,, Das Institut ist
Deutschlands unabhängige nationale Menschen –
rechtsinstitution. Es wird vom Bundestag finan –
ziert“. Es ist schon eine Frechheit einem so ein
von der Regierung bezahltes Institut als ,,unab –
hängig„ vorzugaukeln! Aber in diesem Land
bezeichnen sich auch Politiker als „Demokraten“,
die in ihrem gesamten Leben keine einzige wirk –
lich demokratische, also im Sinne des Mehrheits –
willens des Volkes, Entscheidung getroffen ha –
ben.
In Buntdeutschland benutzt die Systempresse
den Begriff „unabhängig“, so inflationär, dass
jede Ansammlung von talentbefreiten Einfalts –
pinseln so bezeichnet wird, allem voran NGOs
und Institutionen die staatlich übermäßig ali –
mentiert!
Nun scheut man sich in diesem staatlich einge –
kauften Institut die AfD zu unterstellen, dass
«rassistische Positionierungen Bestandteil
ihres Programms, ihrer Strategie sowie von
Positionierungen durch Führungspersonen
und Mandatsträger».
Sichtlich war im gesamten DIMR kein einziger
bei klarem Verstand als man hier ausgerechnet
der AfD, deren Politiker und Politikerinnen die
am meisten in diesem Lande angegriffen wer –
den, zu bescheinigen „bis hin zu offen ausge –
sprochenen Drohungen, in denen sie der Gewalt
zur Erreichung ihrer politischen Ziele das Wort
reden“.
Als sei es den Schwachsinns noch nicht genug,
möchte die DIMR mit ihrem Machwerk allem
voran Kinder politisch und ideologisch beein –
flussen, ganz so wie man es eben aus dem Drit –
ten Reich und der DDR kannte : „Die nun ver –
fasste Analyse richte sich an Akteure in der
schulischen und außerschulischen Bildung,
sowie an staatliche, politische und gesell –
schaftliche Akteure, teilte das DIMR mit„.
Was die ideologische Beeinflussung von Kin –
dern nun mit ,,Menschenrechte“ zu tun hat,
fragt man sich bei diesem Institut schon gar
nicht mehr. Ebenso wenig, wer da wohl mit
„politischen Akteuren“ gemeint ist. Wohl ge –
au die Scheindemokraten, welcher der oppo –
sitionellen AfD ihrer verfasungsmäßig ver –
bürgten Rechte streitig machen, in dem sie
ihr Versammlungsrecht be – und verhindern
und die freie Äußerung der Meinungsfreiheit
immer weiter eingrenzen!
Wie zur Bestätigung, dass man im DIMR nichts
mehr merkt, erklärt der Autor des Machwerks,
Hendrik Cremer dann auch noch: „National –
völkische Positionen zielten darauf ab, den
Grundsatz der Gleichberechtigung aller zum
Staatsvolk gehörenden Menschen zu durch –
brechen“. Wäre dann nicht Cremer selbst so
ein völkischer Nationalist, wenn er die AfD
und damit fast ein Viertel aller Wähler in
Sachsen-Anhalt ausgrenzt? Sind es nicht ge –
nau solche Nationalisten, die schon an den
Schulen die Kinder staatlich indoktrinieren
wollen?
Das Cremer dabei noch dazu ein ausgemach –
ter Schwachkopf ist, stellt er gleich schön wei –
ter unter Beweis, indem er der AfD „Rassismus“
vorwarf, weil diese «auf ein Bevölkerungsideal
in Deutschland, das eine kulturelle Homogenität
aufweist, die es gegen „importierte kulturelle
Strömungen“ zu verteidigen gilt». Sichtlich hat
dieser „Experte“ für Menschrechte dabei voll –
kommen übersehen, dass selbst die UN gerade
indigenen Völkern das Recht auf Schutz und Be –
wahrung ihrer Kultur zu gebilligt hat! Und so
ist es ebenso Recht, wenn auch die AfD da ihre
deutsche Kultur vor ausländischen Einflüssen
ebenso bewahren will, wie die indigenen Völ –
ker! Oder will uns der völkische Nationalist
Cremer etwa weiß machen, das solche von der
UN verbrieften Rechte nur bestimmten Völkern
und Kulturen von überwiegend weißen Rassisten
zugebilligt werden? Sichtlich vertritt Cremer hier
nicht die Menschenrechte so, wie von der UN den
Völkern zugestanden. Immerhin würde ein Um –
kehrschluß von Cremers Thesen ja darauf hinaus –
laufen, dass es angeblich ein Menschenrecht wäre
in ein anderes Land einzuwandern und dort sys –
tematisch die dort ansässige Kultur zu zerstören.
Also kann das Bewahrenwollen der eigenen Kul –
tur gar kein Rassismus sein! Somit ist es reiner
Unsinn der AfD es zum Vorwurf machen zu wol –
len: «Die gemeinschaftsstiftende Wirkung der
deutschen Kultur ist Fundament unseres Grund –
gesetzes und kann nicht durch einen Verfassungs –
patriotismus ersetzt werden.». Zumal Cremer ja
selbst nicht ansatzweise erklären kann, warum
denn nun unbedingt die deutsche Kultur ersetzt
werden müsse und jedes Wehren dagegen „Ras –
sismus“ sei.
Aber Cremer wird nicht nur hier das Opfer seiner
eigenen wirren Theorien. Fast schon als bitterböse
Satire wirkt es, wenn ausgerechnet er, der die AfD
nie als einzelne Individuen ansieht, sondern immer
nur als Gruppe, dies dann der AfD vorwirft: “ Dass
die Partei Menschen nicht als Individuen anerkenne,
sondern in Gruppen unterteile, die sie in einer be –
stimmten Hierarchie sehe, zeige auch das Programm
der AfD für die nächste Bundestagswahl“. Wie mag
es da wohl um die Hierarchie im DIMR erst bestellt
sein?
Man könne also als Bürger wenigstens in einer Demo –
kratie verlangen, dass seine Steuergelder etwas sinn –
voller als für solch vollkommen talentbefreite „Men –
schenrechte-Experten“ und deren Analysen, die nicht
einmal das Papier wert sind auf dem sie gedruckt, zu
verschwenden. Hier hat die Politik noch stark nachzu –
bessern, denn es gibt gewaltiges Einsparpotenzial!

Die einen an der Dattel haben

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) ist
sichtlich schon fest in den Händen der Asyl – und
Migrantenlobby und so wundert es nicht, dass die
zumeist Linken, die dort herumlungern auch den
Sprachgebrauch der Migranten übernehmen. So
werden etwa die Deutschen dort als ,,Kartoffeln„
bezeichnet.
Aufgebracht hat diese rassistische Abwertung na –
türlich wieder so ein hergelaufener Migrant, der
meint alle Deutschen des Rassismus zu verdäch –
tigen und sie über vermeintlichen Rassismus auf –
klären zu müssen. Und wie überall, wo es gegen
das eigene Volk geht, war die Bundeszentrale für
politische Bildung ganz vorne mit dabei.
Mohamed Amjahid, Autor des Machwerks ,,Der
weiße Fleck„, welches eine ,,Anleitung zu anti –
rassistischem Denken„ sein soll, bezeichnete
nämlich die Deutschen als ,,Kartoffeln„ und
speziell den deutschen Gutmenschen als ,,Süß-
kartoffel„.
Dieser rassistischen Äußerung widersprach man
in der Bundeszentrale für politische Bildung nicht
etwa energisch, sondern machte sogar noch mit,
und leistete Behilfe, indem man meinte, erklären
zu müssen, was denn so eine ,,Süßkartoffel„ aus –
mache. In der Bundeszentrale kamen die dortigen
Kartoffelhirne nämlich zu der zu ihrem diesbezüg –
lichem IQ voll passenden Erklärung: „Verbündete:r
oder Süßkartoffel könnten nur jene werden, die sich
mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen und
sich auch Kritik von Betroffenen zu Herzen nehmen.“
Weiter heißt es in dem dort verbreiteten Unsinn so –
dann: „Eine Person, die solidarisch denkt und han –
delt, ist ein:e Ally. Auf Deutsch nennt man diese
Person auch Verbündete:r. Es geht dabei um Res –
pekt, Zusammengehörigkeit, gegenseitige Unter –
stützung und (Mit-)Verantwortung.“
Es würde demnach von größten ,,Respekt„ zeugen,
Mohamed Amjahid Volk als ,,Datteln„ zu bezeich –
nen und Typen wie Amjahid als ,,Süsse Dattel„.
Und folgerichtig hätten seine Unterstützer bei der
BPD dann einen an der Dattel!
Übrigens schreibt der Marokkaner Mohamed Am –
jahid für die ,,taz„, also der erste Adresse, wenn
es um latenten Hass gegenüber allen Deutschen
geht, in welcher schon Deniz Yücel das Ausster –
ben der Deutschen gebührend gefeiert und am
Deutschen nichts erhaltenswert fand.
Natürlich könnte man sich fragen, warum der
feine Herr Amjahid aus seinem geliebten Ma –
rokko in das auch so rassistische Deutschland
zurückgekehrt ist. Wahrscheinlich, weil er dort
für seinen Lebensunterhalt hätte arbeiten müs –
sen und nur hier in Buntdeutschland kann so
einer all seine Vorurteile gegen weiße Europäer
und seine querre-Sexualität in vollen Zügen aus –
leben und wird dafür auch noch bezahlt! Nur hier
kann er frei solch Thesen verkünden, dass alle
Weißen ,,privilegiert„ seien und alle Einheim –
ischen als ,,Kartoffeln„ abtun.
Sichtlich ist der Einzige, der hier übermäßig ,,pri –
vilegiert„ ist, Amjahid selbst, denn würde ein
weißer Deutscher, von Amjahid als ,,Bio-Deut –
scher„ bezeichnet in der gleichen Weise sich
so offen über Marrokaner äußern, wäre er schnell
wegen ,,Rassismus„, ,,Diskriminierung„ oder
sogar ,,Volksverhetzung„ angezeigt und verurteilt
worden. Wohingegen Amjahid als privilegierter
Migrant dieses nicht zu befürchten braucht.

Der neue Obama?

In der ,,Zeit„ haben Rieke Havertz, Charlotte und
Denmark beim Loseziehen die Niete erwischt und
so die undankbare Aufgabe den farbigen Politiker
Bakari Seller als den neuen Obama zu präsentieren.
Sichtlich gibt es über den nicht viel zu berichten
und das übliche Googlen brachte auch nicht viel.
Da man nun in den USA schon vor Ort, so ergeben
sich die Autoren in fast eine Seite Ortsbeschreib –
ungen im besten Relotius-Stil. Wahrscheinlich als
Beweis, dass man vor Ort gewesen.
Der ohnehin stets etwas einfältige ,,ZEIT„-Leser
darf sich so erst einmal mit der Beschreibung einer
Tankstelle begnügen, ehe er nun etwas über Bakari
Seller erfährt. Sichtlich gibt es über den nicht allzu
viel Positives berichten, dass man sich seitenweise
in Landschafts – und Ortbeschreibungen ergehen
musste.
Vielleicht ist Rieke Havertz mit dem Job auch nur
vollkommen überfordert gewesen, dass sie zwei
Städte, die sie in den USA besucht als Mitautoren
angibt.
Ob nun der ,, lässige leicht federnden Gang eines
Basketballers „ das herausragende Merkmal von
Bakari Seller für eine Politikerkarriere ist, lässt
sich auch in Frage stellen. Das erinnert einen un –
angenehm an die Senatorin mit Lationhintergrund,
die eben nur gut tanzen kann! Auch sich auf die Er –
folge des Vaters zu berufen, bringt nicht wirklich
Punkte. Genau gesehen ist nämlich Bakari Seller
genau der Farbige, welcher, auf den sich in voller
Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufge –
sprungen und nun mit diesem Schwarzen-Bonus
Politik zu machen gedenkt. Ganz nebenbei macht
der noch Werbung für sein Buch ,, Trostland„.
Rieke Havertz ist eher nicht die Journalistin, die
es stutzig machen würde, dass ein angeblich auf
der Straße aufgewachsene, rassistisch und dis –
kriminierter Schwarzer, Mitglied in einem Golf –
Klub ist, wo so eine Mitgliedschaft mindestens
65.000 Dollar, plus 1.000 Dollar monatiger Mit –
gliedsbeitrag kostet. Während man Trump sofort
wegen seines Golfens niedergemacht, übergeht
man es bei Seller selbstverständlich.
Rieke Havertz hat sein Buch gelesen und ist nun
ganz so, wie eine Zwölfjährige die Harry Potter
gelesen, und nun schwer verknallt in den Buch –
helden ist. Sichtlich ist dem CCN-Reporter Sel –
ler vollkommen entgangen, wie Obama damals
die Stadt Charlotte im Trinkwasserskandal im
Stich gelassen. Der Mann, der damals angeblich
so was von gekämpft für die Bürger von Char –
lotte, unterstützte jenen Barack Obama, der sich
damals weigerte ein Glas Wasser aus Charlotte
zu trinken, weil er nur zu genau um die Vergift –
ung des Grundwassers wusste. Und langsam be –
kommen wir einen nachhaltigen Eindruck davon
wie der Kampf solch farbiger Bürgerrechtler tat –
sächlich aussieht. Allzu schnell wird ,,gut vernetzt„
mit Volksverbundenheit verwechselt. Und darauf
fällt leider nicht nur eine Rieke Havertz herein!

Rassismus in den USA : Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot grenzt Weiße aus

Chicagos afroamerikanische Bürgermeisterin
Lori Lightfoot von der Demokratischen Partei
erweist sich als üble schwarze Rassistin, mit
einem latenten Hass auf Weiße. Also beginnt
sie damit Weiße in ihrem Umfeld auszugren –
zen. Was heute nur den weißen Journalisten
betrifft, kann morgen schon den Hetero oder
jeden weißen und nichttranssexuellen Mitar –
beiter einer städtischen Behörde treffen, denn
Lightfoot ist homosexuell. Da könnte der Aus –
schluß weißer Journalisten so nun nur ein ers –
ter Testballon sein.
Natürlich sind die weißen Journalisten, die zu –
meist für Medien der Demokraten arbeiten,
viel zu feige, um nun ihrerseits Lightfoot zu
boykottieren und so gegen deren latenten
Weißenhass zu protestieren.
Zunächst hat es die homosexuelle Bürgermeis –
terin daher auf weiße und männliche Journa –
listen abgesehen. Lightfoot nach, seien ,, von
den im Rathaus akkreditierten Journalisten
nur wenige „of color“, also afroamerikanisch,
latino-stämmig, mit asiatischen Wurzeln oder
Nachfahren von Ureinwohnern„.
Zu dieser Black power-Bürgermeisterin gehören
natürlich auch afroamerikanische Journalisten,
die ihren latenten Weißen-Hass teilen, unter –
stützen und in den Medien weiterverbreiten!
So kann man sich auch seine eigene Presse
schaffen. Dies dürfte der Anfang der afroame –
rikanisch-homosexuellen Diktatur sein!
Man stelle sich umgekehrt vor, Weiße würden
keine schwarzen Musiker und Musikerinnen
mehr interviewen und für Preise nominieren,
aus Protest darüber, dass die jährlichen Black
Music Awards fast ausschließlich farbige Künst –
ler auszeichnen und weniger Schwarze auf den
Bühnen fordern! Was gäbe das wohl für einen
Aufschrei in den USA und wäre da von offenem
,,Rassismus„ die Rede. Wenn aber umgekehrt
eine afroamerikanische homosexuelle Bürger –
meisterin so handelt, dann bekommt die noch
Zustimmung obendrein. Wir sehen also, dass
in den USA der Kampf gegen Rassismus sich
immer mehr zum offenen Krieg gegen alle
Weißen gestaltet. Und Lori Lightfoot ist die,
welche nun dabei noch ordentlich Öl ins Feuer
gießt!
Der latino-stämmige Journalist Gregory Pratt
von der „Chicago Tribune“ hat als einer von we –
nigen die üble Masche der Aufhetzerin durch –
schaut und schrieb dazu: „Politiker dürfen sich
nicht aussuchen, wer über sie berichtet.“ Von
daher blieb Pratt der Einladung dieser Bürger –
meisterin fern.
Zudem lieferte Lori Lightfoot mit ihrer Politik den
republikanischen Trump-Anhängern geradewegs
eine Steilvorlage, welche diese nutzen werden.
Schon jetzt nahm sich der Fox-News-Moderator
Tucker Carlson der Sache an und warf Lightfood
„Rassismus gegen Weiße vor und stellte die Bür –
germeisterin gar in die Nähe von Nazis„. Und
dieser Kampf hat gerade erst begonnen!

Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Der Wissenschaft in die Karten geschaut

Sichtlich ist die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt
etwas unterfordert in ihrem Berufsleben und hat so –
mit viel Zeit, um sich mit absurden Nebensächlichkei –
ten zu befassen. In beliebtes Betätigungsfeld ist es, da
überall und in allem sofort Rassismus oder Diskrimi –
nierung zu entdeckn.
Schließlich fand die Arndt beides endlich in den alten
deutschen Spielkarten. ,, Sie sind sexistisch, so wie die
meisten historischen Spielkarten. Der König ist mehr
wert als die Damen „ stellte sie fest.
Dagegen ist es genauso rassistisch den Deutschen nun
vorzuschreiben wie und mit was sie in Zukunft Karten
zu spielen haben.
Sichtlich hat Frau Arndt so viel Ahnung von deutscher
Geschichte wie ein Fünfjähriger der noch nicht lesen
kann und sein Wissen daher nur aus Fernsehbilder
bezieht. So erklärt die Arndt allen Ernstes: ,, Für die
Dominanz des weissen, heterosexuellen Mannes.
Das es sich dabei um völligen Unsinn handelt, zeigt
schon der Umstand, dass beim Schachspiel ebenfalls
der König mehr zählt als die Dame. Auch finden wir
dort zwar den Bauern, von denen aber keiner homo –
sexuell ist. Hier käme auch niemand auf den Wahn –
sinn, dass nun das Pferd durch ein Kamel ersetzt
werden müsse, und mindest einer der beiden Läufer
nun homosexuell sein müsse! Der Grund dafür ist
schnell gefunden, nämlich das Schach kein ursprüng –
lich deutsches Spiel ist, sondern vermutlich von ind –
ischen Rassisten und Frauendiskriminierern erfun –
den worden, und diese, da keine Weißen, können
dementsprechend keine Rassisten gewesen sein!
Es geht schließlich um latente Deutschfeindlich –
keit und unterschwelligem Rassismus, der sich
ganz ausschließlich gegen Weiße richtet!
In dessen Normsetzung sind Menschen anderer Ge –
schlechter sowie People of Colour einfach ausgeblen –
det, nicht repräsentiert „. Das zu einer Zeit als die
Spielkarten enstanden es kaum Schwarze im Heili –
gen Römischen Reich deutscher Nation gab, bis auf
die berühmten Mohren, dürfte nicht unwesentlich
dazu beigetragen haben, dass sich kein People of
Color auf einer deutschen Spielkarte befindet.
Aber mit der Stutenbissigkeit der Fanatikerin deren
Wahnvorstellungen sich alles unterzuordnen habe,
soll nun auch der deutsche Kartenspieler mit ge –
zinkten Kartenblatt nunmehr ausgestattet vom
Homosexuellen bis zum People of Color ausge –
rüstet des Skatabend bestreiten.
Natürlich ist das Ganze wie immer bei solchen
Wichtigtuern nur halbgarer Mist! Soll den in Zu –
kunft die Karte mit dem Homosexuellen mehr
gelten als die mit dem People of Color drauf und
beide zusammen weniger als die mit der Femi –
nistin drauf? Wie zählt nun der Mann mit Kippa –
Kopfbedeckung gegen über dem Schwarzen oder
schlitzäugigen gelben Mann. Oder gelten nun alle
Karten gleich, womit denn solch ein Kartenspiel
keinerlei Sinn mehr machen würde ?
Müssen dann nicht auch die Karte mit Kreuz
drauf durch den islamischen Halbmond er –
setzt werden? Und überhaupt muss dann die
Frauendarstellung auf der Karte ein Kopftuch
tragen, damit sich eine bestimmte Religion
nicht benachteiligt fühlt? Soll dann z.B. die
Schwarze Frau mehr zählen als die Weiße?
Zu all dem hat die Arndt sichtlich nicht den
blassesten Schimmer einer Vorstellung?
Statt dessen behauptet sie: ,, Die Hersteller
gehen wohl davon aus, dass ihr Zielpublikum
weiss sei. Doch die Gesellschaft umfasst viel
mehr als weisse Männer „. Kann sie ihre Aus –
sage mit Zahlen belegen? Wieviel Schwarze
oder Muslime spielen deutsche Kartenspiele?
Wieviel Prozent der Karten spielenden Frauen
fühlen sich durch die Darstellung auf dem Blatt
herabgewürdigt? Kann sie dazu irgendwelche
Zahlen und Fakten vorlegen oder behauptet
sie das einfach nur?
Zur Zeit wirkt die ganze Debatte eher so, dass
eine in ihrem Job sichtlich unterforderte Kultur –
wissenschaftlerin ein Aufmerksamkeitsdefizit hat
und nun mit aller Gewalt versucht sich im Rücken –
wind des in voller Fahrt befindlichen Black live
matter-Zug sich unbedingt wichtigmachen will,
wobei ihr das Thema eigentlich vollkommen egal
ist. Alleine, dass sie keinerlei Konzept für ein neues
Kartenspiel vorweisen kann, ist hier Beweis genug.
Ebene eine dieser typisch verbissenen weißen Wis –
senschaftlerinnen im dankbarem Alter die neidisch
sind, dass so ein People of Color einzig auf Grund
seiner Hautfarbe mehr Aufmerksamkeit bekommt
als sie, die sich noch nicht einmal als Lesbe wichtig
machen kann. So wie sich halt früher diese Art sich
als Jüdinnen auszugeben pflegten, um so im Opfer –
mythos zu schwelgen. Dieser Barbo Karlen – oder
Misha Defonseca-Komplex! Nur, das eben heute
diese weiße Mittelklassefrau gerne eine Schwarze
wäre. Und hier am liebsten eine lesbische Schwarze
jüdischen Glaubens! Da ihnen dies nicht gelingt,
gehen sie ganz in der seelischen Selbstverstümmel –
ung auf zur weißen Tätergeneration zu gehören und
so den Schuldkomplex gleich einem Sexersatz aus –
lebend. Und dieses Bild der verbiesteren Alten muss
unbedingt mit auf die Spielkarte!

Warum Sawsan Chibli schwer am Jammern ist

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engage –
ment und Internationales in Berlins Senatskanzlei,
Sawsan Chibli, ist schwer am Jammern. Täglich be –
komme sie Hass-Mails.
Während man von anderen sofort Konsequenzen
fordert, sollen für die Chibli natürlich die gleichen
Moral – und Wertevorstellungen nicht gelten:

Nadja Sawsan

Natürlich macht es die Bürger wütend, wenn solch
eine Politikerin mit so einem brisanten familiären
Hintergrund nicht die Konsequenzen zieht und wei –
terhin an ihrem Posten klebt.
Da auch die SPD nicht reagiert, noch der Berliner
Senat oder die Bundesregierung und so eine der –
art toxische Politikerin weiter die Politik vergiften
kann, dies kann schon dazu führen, dass der eine
oder andere Bürger in seiner Kritik dann über die
Strenge schlägt und etwas ausfällig wird.
Jedoch nutzt die Chebli genau solche Kommentare
um sich in den Medien als Opfer zu generieren und
ihren Migrationshintergrund um daraus Rassismus
zu machen. Dazu dienen ihr solche Kommentare so –
gar noch als plumper Vorwand um mit ihrer Partei –
kollegin Christine Lambrecht einen Gesetzesentwurf
gegen ,,Hasskriminalität„ durchzuboxen, der zwar
bislang in gleich mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstösst, aber dazu dienen soll jegliche Op –
position im Land faktisch mundtot zu machen. Ge –
lingt den sozialdemokratischen Gesetzesverdrehern
dieser Coup, wird es faktisch keinerlei Kritik an der –
artigen Politikern und Politikerinnen in den Sozialen
Netzwerken mehr geben. Bis dahin muss Frau Chibli
noch kräftig auf die Tränendüse drücken und sich ein
paar Krokodilstränen abquetschen. Schließlich bleibt
ihr nur so die staatlich dotierte Pfründestelle so einer
Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement
und Internationales erhalten. Da kann man sich dann
wieder mit dicker Rolex am Arm als Mitglied einer
vermeintlichen ,,Arbeiterpartei„ präsentieren.
Von daher sollte der Wutbürger, anstatt Kommen –
tare in den Sozialen Netzwerke zu verfassen, lieber
bei den nächsten Wahlen die SPD abwählen und
deren schlimmste Gegner wählen. Damit wird er
nicht nur Lambrecht, Chibli & Co auf einen Schlag
los, sondern die auch von ganz alleine ihre Posten!
Übrigens bekommen auch rechte Politiker und Politiker –
innen, wie die von der AfD, täglich Hasskommentare
zugesandt, nur schlachten diese so etwas nicht so
dermaßen schamlos für ihre eigenen Interessen aus
wie eine Sawsan Chibli!

Rassismus – Nun auch noch die Blumenkohl-Lobby!

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ hat Nele Pollatschek
den undankbaren Posten abbekommen, dem Leser
nun den Unterschied zwischen den einzelnen angeb –
lich grundverschiedenen Gruppen im Kampf gegen
Rassismus und Diskriminierung und für religiösen
Wahn und Feminismus zu erklären.
Da der geneigte Zeit-Leser eher von der einfältigen
Natur ist, muss die Pollatschek hier ganz unten an –
fangen, sozusagen wie man einem kleinen Kind Sex
erklärt, so mit der Biene und der Blume. Nun bei der
Pollatschek ist es eben die Pizza – und die Blumen –
kohl-Lobby . Vielleicht war sie beim Verfassen ihres
Artikels auch nur hungrig.
Schnell hat sie sich festgefahren, da denn nun die eine
Gruppe links und die andere aber marxistisch links ist.
Neben diesen beiden Gruppen gibt es für die Pollat –
schek nur noch die Faschisten. So lieben denn in ihrer
Scheibenwelt auch alle Martin Luther King, bis auf
die Faschisten, und ganz besonders wahrscheinlich
die Blumenkohl-Lobby! Worin sich nun die Linken
Pizza-Esser von der links marxistischen Blumenkohl-
Lobby unterscheiden, kann uns die Pollatschek auch
nicht sagen. Vermutlich unterscheiden sich beide
Gruppen nur hauptsächlich dadurch, dass die eine
nun die eine Gruppe ,, Helen Pluckroses und James
Lindays Anti-IdPol-Manifest Cynical Theories „ ge –
lesen hat und die andere eben nicht.
Selbstverständlich gibt es in ihrer Scheibenwelt auch
nur weiße Rassisten und Menschen mit anderer Haut –
farbe sind stets nur Opfer. Dem folgen die üblichen
Latrinenparolen wie ,, Menschen mit sichtbarem Mi –
grationshintergrund werden von Polizisten anders
behandelt als vermeintliche Bio-Deutsche „. Viel –
leicht sollte sie mal beobachten, wie die Polizei ge –
gen deutsche Querdenker und weiße Rechte vor –
geht, dann wüsste sie, dass ihre Theorie nicht recht
stimmig ist. Dazu kursieren genügend Videos im
Netz wie die Polizei gegen weiße Biodeutsche vor –
geht, wo vom Blinden bis zur Schwangeren keiner
verschont!
Aber es geht noch dümmer : ,, “ Wer nicht explizit
überprüft, wie Frauen, Homosexuelle oder BiPocs
(also nicht-weiße Menschen) behandelt werden,
wird gar nicht erst feststellen, dass sie faktisch dis –
kriminiert werden „ erblödet sich die Pollatschek.
Danach wäre also Jens Spahn, Volker Beck & Co
sozusagen nichtweiße Menschen! Weiße Frauen
gibt es demnach auch nicht, weil es ja nur alte
weiße Männer gibt, welche die Macht haben.
Den Unsinn bestätigt sie uns auch gleich damit
dasss : ,, statistisch eben weiße Männer deutlich
besser bezahlt werden „. Das ist eigentlich voll –
kommen normal in einem eben überwiegend von
Weißen bewohntem Land. Umgekehrt würde sich
allerdings so ein Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfer nie darüber beschweren, dass etwa in Af –
rika statistisch schwarze Männer deutlich besser be –
zahlt werden. Natürlich würde auch keiner von denen
fordern, dass Afrika viel weißer werden müsse und
weiße Männer und Frauen mehr Spitzenpositionen
in afrikanischen Unternehmen und Regierungspos –
ten haben müssen.
Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Blu –
menkohl-Lobby zumeist auch nur die Intelligenz so
eines Kohlkopfes besitzt und die Pizza-Esser den IQ
eines Pizzabelag!
Das einzig wirklich faszinierende an Nele Pollatschek
ihren Artikel ist es, dass sie es tatsächlich, völlig un –
typisch für diesen Journalistenschlag, geschafft hat,
einen Artikel zustande zu bekommen, ohne den A –
typischen Politologen oder Soziologen zu Rate zu
ziehen.
Darüber ist denn die Pollatschek auch sehr happy
und endlich trifft auch der Pizza-Bote ein. ,,Wir
haben Pizza„ schreibt sie denn auch mit letzter
Kraft. Und so erfährt der Zeit-Leser, wenn er denn
bis zum Schluß durchgehalten hat, dass die Autorin
zur Pizza-Connection zählt.