Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Großbritannien: BLM – Ein Attentat, dass keines ist.

Ebenso schnell wie die Meldungen in den Medien auf –
getaucht, wurde es wiederum still. Man wollte es wohl
groß aufbauschen, dass in London die BLM-Aktivistin
Sasha Johnson angeschossen worden sein.
Blöderweise waren es aber nicht weiße Rassisten, – die
wahrlich ein gefundenes Fressen für diese Art von Be –
richterstattung gewesen -, und so wurde es auffallend
schnell wieder still um die Berichterstattung, wie sich
die Johnson den Kopfschuss eingefangen. Fast schon
kleinlaut, ist nunmehr von einer ,,Party in der Nähe„
die Rede. Derlei ,,Partygänger„ kennt man doch gut
aus der buntdeutschen Berichterstattung. Sollte es
bei Johnons Kopfschuss um einen Colateralschaden
handeln, nachdem verschiedene Gruppen der People
of Color ihre Meinungsverschiedenheit über den all –
gemeinen Kampf gegen Rassismus mit Waffen aus –
getragen?
Sichtlich half es da recht wenig, dass die BLM-Beweg –
ung sogleich verkünden ließ: ,, Die Attacke ereignete
sich in den frühen Morgenstunden nach zahlreichen
Morddrohungen wegen ihres Aktivismus „. Handelte
es sich bei dem Verweis auf die ,,zahlreichen Mord –
drohungen„ nur um ein recht plumpes Ablenkungs –
manöver?
Sichtlich hätte die BLM-Bewegung Himmel und Hölle
in Bewegung gesetzt um einen Weißen als Schützen
und Rassisten präsentieren zu können. Aber sie kann
es nicht! Dazu will plötzlich keiner etwas gesehen ha –
ben und die Polizei konnte nur ermitteln, dass ,, in
der Nähe des Tatorts in Südlondon eine Party statt –
gefunden„ habe. Seltsam das die gesamte Presse es
verschweigt, wer denn da schwer am Feiern war!
Zudem behauptet die Polizei, dass ein ,,politischer
Hintergrund unwahrscheinlich„ sei. Wurde also
die BLM-Aktivistin von anderen BLM-Aktivisten
angeschossen? Inzwischen konnte die Polizei es
auch ermitteln, dass die Johnson selbst auf der
besagten Party gewesen. Sie wurde also nicht auf
einer Demonstration angeschossen, sondern auf
einer Party, wo sie sich sozusagen unter ,,Freun –
den„ befand.
Gehörten demnach bewaffnete Kriminelle zum
persönlichen Umfeld der Aktivistin oder deren
Bewegung? Allmählich wird uns klar, warum so
plötzlich in den Medien das große Schweigen im
Walde einsetzt. Da hat man wohl Angst in ein
Wespennest zu stechen. Allzu leicht könnten
da nämlich Parallelen zur BLM-Bewegung in
den USA gezogen werden, wo deren Aktivisten
bereits mehrere Afroamerikaner erschossen,
denen also durchaus schwarzes Leben recht
wenig zählt.
Es dürfte im Fall Sasha Johnson bezeichnend
sein, dass deren Klientel, die ansonsten doch
Rassismus auf 20 Meilen erkennen, nun nichts
als Augenzeugen taugen. Sichtlich soll mit dem
Schweigen verhindert werden, dass die beliebte
schwarze Denkmalstürzerin, nun selbst vom
Sockel gestoßen wird.

USA : Die wahren Rassisten halten nun Gericht

In den USA gestaltet sich der Prozess gegen den Ex-
Polizisten Derek Chauvin zum reinsten Schauprozess,
indem das Urteil durch mediale Vorverurteilung be –
reits im Vorfeld feststeht. Dabei ist der weiße Polizist
das Baueropfer, dass die Demokratische Partei willig
dem farbigen Mob hinwirft, um den eigenen Hals aus
der Schlinge zu bekommen.
Mittlerweile haben selbst die Fake news-Medien die
Lüge aufgegeben, dass Chauvin ,,auf dem Hals„ von
George Floyd gekniet habe aufgegeben und schreiben
nun vom Knie im Nacken. Nur im Relotius-lastigen
,,SPIEGEL„ hat Felix Keßler es noch nicht begriffen
und behauptet es weiter ,,der weiße Beamte Chauvin
drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds
Hals, während dieser flehte, ihn atmen zu lassen„.
Sichtlich ist der Keßler einfach für die einfachste
Recherche zu blöd und besitzt nicht einmal die ge –
ringste Vorstellung davon, dass, wenn einem die
Luft mit einem Knie auf dem Hals abgeschnürt,
Floyd keine acht, aller höchstens noch drei Minu –
ten durchgehalten und dabei wohl kaum noch et –
was hätte rufen können. Zwar hatte man ja im
,,SPIEGEL„ nach dem Fall Relotius hoch und
heilig versprochen, Artikel besser recherchieren
und überprüfen zu wollen, aber daß so einfach
Keßlers dümmliche Darstellung so durchschlüp –
fen konnte, beweist, dass sich in der ,,SPIEGEL„ –
Redaktion kaum etwas geändert und schon gar
nicht zum Guten! Immerhin ist selbst auf den
von Keßler verlinkten Artikel nur vom Knie im
Nacken die Rede, sichtlich hat Keßler den Ar –
tikel noch nicht einmal gelesen, denn mit einem
Knie auf seinem Hals hätte Floyd wohl kaum
noch mindestens 20 Mal etwas rufen können.
Oder Keßler hat den Artikel gelesen und nimmt
sich trotzdem die Pressefreiheit eines Relotius
heraus, für eine vermeintlich gute Sache einfach
Geschichten zu erfinden oder schlichtweg zu lü –
gen! Da die Fake news vom Knie auf dem Hals
einfach so durchgeht, müssen sich Keßler und
Konsorten nicht wundern, dass man sie im Volk
als ,,Lügen-Presse„ ansieht.
Selbst in den in der parteiisch auf Seiten der De –
mokraten agierenden ,,New York Times„ hieß
es, in der Aussage des Verkäufers, dass George
Floyd stark betrunken gewesen. Seltsam, dass
sich kein einziger Demokrat, Bürgerrechtler,
Rassismusbekämpfer oder wie die sich sonst
noch nennen mögen, auch nur das aller Ge –
ringste dagegen einzuwenden gehabt, dass
sich ein Schwarzer sturzbetrunken hinter
das Steuer seines Autos setzte. Ebenso, wie
sie nicht das Mindeste dagegen einzuwenden
hatten, dass der in Atlanta von der Polizei vor
einem Schnellimbiß erschossene Schwarze sich
ebenfalls sturzbetrunken hinter das Steuer sei –
nes Autos setzte. Sichtlich gelten in den USA
auf einmal alle ,, don’t drink and drive„-Kam –
pagnen schlichtweg nur für Weiße!
Beliebt in der buntdeutschen Lücken-Presse ist
auch das Weglassen unschöner Details, wie etwa,
dass George Floyd bei seiner Festnahme vollge –
pumpt mit Drogen war.
Daneben dieses immer wieder betonen, dass es
sich beim Cop Derek Chauvin um einen Weißen
handelt. Was soll das? Nur, um sich daraus einen
Rassismus-Vorfall zusammenzubasteln. Oder wäre
es voll okay gewesen, wenn ein schwarzer Cop den
drogensüchtigen Floyd unbewaffnet niedergeschos –
sen hätte, so wie es im Februar 2020 eine schwarze
Polizistin mit einem Weißen in einer U-Bahnstation
tat!
Natürlich war in dem Fall, indem eine schwarze Poli –
zistin die Täterin gewesen, auch nicht die ansonsten
üblichen überall herumlungernden Dauerdemons –
tranten gegen Polizeigewalt nicht zur Stelle. Sicht –
lich, weil ideologisch stark verblödet, nur schwarze
Leben für die zählen!
Wäre George Floyd nicht von einem mutigen Cop
daran gehindert worden, und wäre im Drogenvoll –
rausch in eine Gruppe weißer Schulkinder gerast,
hätten ihm all die Diskriminierungs – und Rassis –
muskämpfer wohl noch bejubelt, die jetzt meinen,
in seinem Namen zu handeln!
Der eigentliche Skandal in den USA, ist der, dass
man nun diesem widerlichen Mob einen weißen
Cop zum Fraß hinwirft!
Was uns zur eigentlichen Frage führt: Wie perver –
tiert muss eine Gesellschaft sein, in der ein drogen –
süchtiger Krimineller zum Märtyrer erklärt?
Zudem beweist der Umstand, dass ein weißer unbe –
waffneter Drogensüchtiger, der von einem schwar –
zen Cop erschossen, es nie zum Märtyrer einer Be –
wegung in den USA schafft, dass man stets die aller
schlimmsten Rassisten unter denen vorfindet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung zu be –
kämpfen!

USA: Moralischer Sieg der Kapitol-Stürmer

Mochte zunächst der Sturm aufs Kapitol Präsident
Donald Trump zum Nachteil gereichen, verwandel –
ten die Reaktion der Demokraten darauf, ihn in ei –
nen eindeutigen moralischen Sieg der Trump-An –
hänger.
Der US-Bürger musste es vor laufender Kamera mit –
ansehen, dass sich wahrlich in ganz Washington kein
einziges mutiges Mitglied der Demokratischen Partei
finden ließ, der sich den Randalen in den Weg stellte.
Mehr noch: Die demokratischen Hinterteile; die im
Kapitol ängstlich unter Bänke gepresst in den Kame –
ras zu sehen waren, trugen in keinster Weise dazu bei,
dieses Bild zu revidieren. Durch Hinterausgänge flie –
hende Abgeordnete, die eiligst ihre Anstecker abnah –
men, um bloß nicht als Abgeordnete erkannt zu wer –
den vervollständigten das Bild.
Zugleich wurde auch die ganze Verlogenheit des Wahl –
kampfes der Demokratischen Partei sichtbar. Diejeni –
gen Demokraten, die zuvor am lautesten gegen Trumps
Einsatz der Nationalgarde gehetzt, verstecken sich nun
in Washington hinter 15.000 Mann derselben!
Das sprichwörtliche ,,feige wie ein Demokrat„ könnte
schon bald der Renner in den USA sein.
Um das Debakel perfekt zu machen, zeigten auch noch
jene die Demokratische Partei unterstützenden BLM –
Aktivisten, dass all ihre Demonstrationen gegen angeb –
liche Polizeigewalt und all ihr Auftreten gegen schieß –
wütige Cops nichts als eine gezielte Medienkampagne
gewesen. Nämlich genau diese Schwarzenführer heul –
ten nun in den Medien, dass beim Sturm auf das Kapi –
tol ,,auf Schwarze ganz bestimmt geschossen„ worden
wäre und forderten damit das Polizei und Sicherheits –
kräfte die weißen, und zum größten Teil unbewaffnete
Weiße hätten zusammengeschossen werden müssen.
Wer soll noch einer Bewegung glauben, welche eben
noch gegen schießwütige Cops auf die Straße gegan –
gen, um im nächsten Augenblick zu fordern, dass ge –
nau diese Cops dann sofort vor dem Kapitol das Feuer
hätten eröffnen sollen? Spätestens hier zeigte es sich
offen, dass der Tod George Floyd für diese Bande nur
blanker Vorwand gewesen, um dreist eigene politische
Ziele durchzusetzen und den eigenen latenten Rassis –
mus gegen alle Weiße zu kaschieren!
Derartige Forderungen von Führer der People of Color
zeigen auch deutlich, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Dis –
kriminierung und Rassismus bekämpfen zu wollen.
Schon zuvor waren bewaffnete BLM-Aktivisten un –
liebsam dadurch aufgefallen, dass sie jeden, der auf
ihre Parole ,,Schwarze Leben zählen„ geantwortet
..Jedes Leben zählt„ sich zum Feind erkoren. Jetzt
machten sie dies noch einmal sehr deutlich.
Alles in allem dürften das Bild der Trump-Anhän –
ger beim Sturm auf das Kapitol, trotz aller tenden –
ziöser Berichterstattung über sie und Sperrung all
ihrer Anhänger in den Sozialen Netzwerken durch
Konzerne, deutlich besser abschneiden als der der –
zeitige Anblick der Biden-Anhänger.

Wenn es mal wieder Weiße waren

Sichtlich brauchte die Black live matter-Bewegung
in den USA einen neuen Vorfall. So spähte man sich
bei einer Demonstration in Manhattan eine weiße
Frau in einem SUV aus. Umringte den Wagen ver –
setzte die Frau in Angst und Schrecken, bis diese
sodann völlig in Panik gerät, Gas gibt, und mitten
durch die Menge rast, um dieser zu entkommen.
Allerdings gab es nur sechs Verletzte und so be –
kam BLM keine neuen Märtyrer.
Wie immer wird dann in den Medien der Anfang
weggelassen, nicht erwähnt, wie die Demonstran –
ten den Wagen umringt, und so sieht man nur wie
der Wagen in die Menge rast. Dazu werden dann
Schwarze interviewt die groß verkünden ,,eine
weiße Frau„ sei absichtlich in die Menge gerast.
Dazu wird dann noch behauptet: ,, Die Hinter –
gründe der Tat sind unklar„. Genauso schaffte
es die Meldung über den Vorfall in die ,,Nach –
richten„ der Ersten Reihe. Hier zeigte man als
vermeintlichen Augenzeugen einzig eine Farbige,
die vor laufender Kamera genüsslich erklärt das
die vermeintliche Täterin eine ,,weiße Frau„sei
und diese absichtlich in die Menschenmenge ge –
rast sei. Man hatte seine Schlagzeile!
Es ist schon bezeichnend, dass dieselben Medien
die immer behaupten, dass, wenn der Täter ein
Schwarzer ist, die Hautfarbe kein Grund zur Er –
wähnung sei, plötzlich hervorheben, dass die
Täter bzw. Täterin Weiße sind. So wie angeb –
lich der Migrationshintergrund des Täter nicht
,,von gesellschaftlichen Interesse„ sei, wenn
man jedoch der Täter ein Deutscher, wird dies
ausdrücklich genannt. Dies ist wohl Teil der
üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
welche in den Medien noch gepaart mit tenden –
ziöser Berichterstattung. Ganz so, wie wir es in
dem Manhattan-Vorfall einmal mehr erlebt.

Wo Vereinsvorstände zu politische Kader mutieren

Unpolitischer Sport, dass war gestern. Seit langem
versuchen gewisse oder sollte man besser sagen ge –
wissenlose Politiker, den Sport, allem voran den
Fußball für sich zu vereinnahmen.
Da werden zum Beispiel plötzlich AfD-Mitglieder
in den Vereinen nicht mehr geduldet. Fußballer
stehen für die ,,gelungene Integration„ und dür –
fen sich in den Medien über den angeblichen Ras –
sismus der Deutschen ausheulen u.s.w.
Politik und Fußball, dass war schon immer ein
schmutziges Geschäft, bei dem viel geklüngelt,
auch mal bestochen wird oder gar Steuerhinter –
zieher den Ton angeben. Merkel, Steinmeier, sie
alle schmücken sich gerne mit Fußballern der
Nationalmannschaft, mit deutlicher Vorliebe
für Spieler mit Migrationshintergrund.
Wie tief dabei manche Fußballvereine sinken,
das zeigt nun der 1.FC Köln mit seinen neuen
Trikots mit Moschee-Abdruck. ,,Die Moschee
steht symbolisch für die große türkische Com –
munity in Köln, in der es sehr viele eingefleischte
FC-Fans gib``.
Für noch deutsche Fans hat man weitaus weniger
Verständnis als für die DITIB-Muslime. Denn
nicht jeder ist damit einverstanden, so erklärte
zum Beispiel ein Fan: ,, Da ich heute festgestellt
habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die
mit einer Moschee bestückt sind und ich mich
mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren
kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der
Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln. Ich vermute,
dass in der nächsten Saison die Trikots rosa sind,
dann wäre die Weltoffenheit perfekt „. Für so
offene Worte hatte der Vorstand des 1.FC Köln
kein Vertändnis und bedankte sich für den Aus –
tritt des Fans, der propagandagemäß sogleich
als ,,Rassist„ und ,,honophob„ hingestellt
wurde. So viel zu viel gepriesenen ,,Toleranz„,
die sich der Verein in seine Statuten geschrie –
ben hat.
Das sich die Vorstände immer mehr Fußballver –
eine bei der Merkel-Regierung anbiedern und zu
politischen Kadern mutieren, scheint sich für sie
auszuzahlen. Langsam beginnen wir zu verstehen,
warum eben diese Merkel-Regierung in der Corona-
Krise solchen Vereinen diverse Sonderrechte und
finanzielle Sonderzahlungen gewährte!

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 9.Teil

In Berlin beweist die deutsche Blumenkübel-Demokratie
einmal mehr, dass sie zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen. Da besonders Berlin sehr unter den Attacken
von Migranten, und hier nicht nur der Familienclan, so –
wie auch derer von Linksextremisten sehr zu leiden hat,
und die Justiz seit der Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz so nichts mehr taugt, kam Berlins grüner Justizsenator
Dirk Behrendt auf die Idee, einfach die Polizisten zu Sün –
denböcken zumachen. Die seien, nach Behrendt nämlich
sehr rassistisch, und wenn man so schon vollkommen un –
fähig im Amt, um Straftäter mit Migrationshintergrund
hinter Schloß und Riegel zu bringen, dann will man de –
nen doch wenigstens noch fadenscheinigere Gründe lie –
fern, damit die Polizei sie erst gar nicht verhaften kann.
So stellt sich Behrendt das vor.
Und das Schöne in Deutschland ist ja, dass ein Dummer
hier stets noch dümmere findet, die ihm zustimmen! Im
Berliner Senat stimmten so ohne jede Überlegung gleich
86 von 146 Abgeordneten Behrendts Wahnvorstellungen
zu.
In Berlin, wo die grüne Pädophilenszene am schlimmsten
gehaust, wo grüne Bezirksbürgermeister Abkommen mit
schwarzen Drogendealern schlossen, um diese zu gleich –
berechtigten Partnern zu machen, zeigte Dirk Behrendt
nun erneut deutlich, was es heißt, wenn grüne Wahnvor –
stellungen auf Politik trifft.
So wird nun in Berlin der festnehmende oder handelnde
Polizist schon im Vorfeld zum Täter, der diskriminierend
gehandelt! Da kann es sich Behrendt gut ausmalen, dass
sich in der Hauptstadt in Zukunft kein Polizist mehr an
seine geliebten Straftäter mit Migrationshintergrund her –
antrauen wird. So kann sich denn die Polizei auf das Ein –
zige, was man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch meint zu beherrschen, dem ,,Kampf gegen Rechts„
widmen, der ohnehin, Dank Politiker wie Behrendt und
Maas, schon immer mehr zum Kampf gegen das Recht
verkommt. Während man gegen Rechts Sondergesetze,
welche in diesem Lande dem Rechtsstaate zum Hohn,
ausschließlich nur für Rechte gelten, und Ermächtigs –
gesetze erlässt, werden kriminelle Migranten nun nicht
nur mit Sonderbonus verwöhnt, sondern können einfach
die Polizei zum Täter erklären und obendrein noch ab –
kassieren!
Nicht erst, seit dem Wirken von Heiko Maas, hat man in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie den Verdacht,
dass die wahren Gefährder der innerer Sicherheit, und
damit die eigentlichen Kriminellen, fest Fuss in der Jus –
tiz gefasst. Schön, dass dies Dirk Behrendt nun bestätigt!
Derselbe bestätigte nämlich, dass kriminelle Migranten,
nun Dank ihm, ,,das Land Berlin in Anspruch nehmen
können„. Und wir sind uns sicher, dass allem voran die
Familienclans diesen Wink mit den Zaunpfahl verstehen
werden! Und wie schon bei der Soforthilfe der Regierung
in der Corona-Krise werden Kriminelle mit Migrations –
hintergrund dann das Land Berlin reichlich zur Kasse bit –
ten. Ist es eigentlich ,,rassistisch„ Herr Behrendt, denen
dann die prompte Auszahlung zu verweigern, oder ist es
bloß ,,diskriminierend„?

 

USA : Barack Obama hetzt die Massen auf

Es konnte nicht lange dauern bis Barack Obama sich
in den USA aufmachte, um Öl ins Feuer zu gießen.
Mit Zitaten wie ,, Krawalle sind die Sprache der Un –
gehörten „ positioniert er sich eindeutig auf Seiten
der Plünderer, Gewalttäter und Brandstifter. Hat er
sich als US-Präsident auch so für unbewaffnete Weiße
stark gemacht, die von schwarzen Polizisten getötet?
Natürlich nicht, denn damit, dass man nur die eigene
Hautfarbe ins Spiel bringt, offenbart sich der wahre
Rassist! Und die Schlimmsten davon findet man, nicht
nur in den USA, oft genug in den Reihen der vermeint –
lichen Rassismusbekämpfer.
So spricht auch Obama nur von den Schwarzen als
Opfer. Die sind die Opfer von Polizeigewalt wie von
Corona. Das ist ebenso verlogen, wie durchschaubar,
und blendet vollkommen aus, dass in den USA weit –
aus mehr Weiße als Schwarze ums Überleben kämp –
fen, blendet auch vollkommen aus, dass es weitaus
mehr weiße Obdachlose gibt als Schwarze. Aber die
Weißen interessieren Obama nicht, für ihn zählt nur
das Leben der Schwarzen! Ebenso wie Obama voll –
kommen ausblendet, dass auch unter seiner Amts –
zeit Schwarze von Polizisten getötet und es zu den
üblichen Unruhen und Randalen gekommen. Nur,
dass es dann für die, natürlich weißen, Polizisten
weitere staatliche Bevormundung und Gängelung
gab, während für die schwarzen Brandstifter und
Plünderer alles beim Alten blieb. Gegen die hat
sich Obama nie gewandt! ,, Ohne politischen Druck
werden sie sich immer wehren „ erklärte Obama,
und meinte damit politischen Druck auf die aus –
üben zu müssen, die sich Plünderern und Brand –
stiftern in den Weg stellen, und dies notfalls auch
mit Militär. Dummschwätzer wie Obama verurtei –
len nämlich nicht die eigentliche Gewalt, sondern
teilen nur immer in eine Richtung aus. So wie bei
den Schwarzen stets der Einzelfall herhalten muß
als Vorwand für tagelange Krawalle, Plünderungen
und Brandstiftungen.
Obama kann eigentlich nicht so dumm sein, um
nicht zu wissen, dass er mit Sätzen wie ,, Vergesst
nicht, dieses Land wurde auf Protesten gegründet.
Sie nannten sich die amerikanische Revolution
eben genau diese Klientel weiter aufhetzt. Gegen
solch geistige Brandstiftung inmitten der Unruhen,
wirkt selbst noch Donald Trump als besonnen!

Vorwärts auf den Weg zurück

Der zunehmende Machtverlust der etablierten
Parteien legt mit bislang nicht gekannter Schon –
ungslosigkeit die Schwächen dieser Parteien im
Umgang mit der Demokratie offen.
Im täglich zunehmenden Realitätsverlust wird
die Merkel-Regierung selbst immer mehr zu
ihren schlimmsten Feind, denn man nähert
sich immer mehr dem Nationalsozialismus
mit seiner Politik an, den man eigentlich vor –
gibt bekämpfen zu wollen. Dabei treten die
Parallelen immer deutlicher zutage. Dieses
wird vor allem in der Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke deutlich. Denn
der Umgang damit erinnert in vielem an den
Kult der Nazis um Horst Wessel. Nicht nur,
dass die Kommunisten 1930 dem Wessel nur
eine Abreibung verpassen wollten, wobei sich
ein Schuss löste, gleicht dem Vorgehen der
Rechten im Mordfall Lübcke auffallend. Seit
Anfang Juli 2019 wird der Mordfall Lübcke
in den Medien hemmungslos instrumentali –
siert. Wie Horst Wessel den Nazis der Blut –
zeuge der Bewegung, so wird Walter Lübcke
nun zum Verteidiger der Demokratie hoch –
stilisiert. Es vergeht kaum ein Tag, an dem
nicht von Politik und Medien an den Mord –
fall Lübcke erinnert. Vom Kirchentag, über
die NSU-Morde, den Anschlägen von Halle
und Hanau wird der Tote instrumentalisiert
und sein Tod propagandistisch ausgeschlach –
tet.
Der Verfall der Werte und der Moral, welche
durch eine unerträgliche heuchlerisch verlo –
genen Doppelmoral ersetzt wurde, begann
schon in den 1990er Jahren. Damals zeugte
diese vorherrschene Doppelmoral vor allem
darin, dass Jene für die tagsüber die Kristall –
nacht eines der schlimmsten Verbrechen in
der deutschen Geschichte darstellte, abends
den Thor Steinar-Läden die Scheiben einwar –
fen. Die dafür zuständigen Linksextremisten
wurden und werden von der Regierung ali –
mentiert. Man benötigt sie, so wie die Natio –
nalsozialisten einst die SA, um den politischen
Gegner auf der Straße einzuschüchtern. Es ver –
geht kaum ein Monat, an dem linksextremist –
ischer Krawallmob nicht eine Demonstration
von Andersdenkenden stören oder verhindern,
und wie in den 1930er Jahre wird auch immer
wieder Polizisten als Vertreter des Staates zum
bevorzugtem Ziel der Linksextremisten.
Die heuchlerisch verlogene Doppelmoral der
Herrschen offenbart sich seitdem auf vielen
Gebieten. Dieselben Kräfte, welche die Ein –
schränkungsmaßnahmen der Nationalsozia –
listen als Verbrechen ansehen, haben nicht
das Geringste dagegen einzuwenden, AfD –
Politikern den Zugang in Hotels und Gast –
stätten zu verwehren, und sie aus Sportver –
einen und der Feuerwehr auszugrenzen.
Wie die Nationalsozialisten in den 1930er
Jahre ihre SA ausschickte um demokrat –
ische Politiker zu überfallen, deren Ver –
sammlungen zu stürmen, so überfallen
Linksextremisten regelmäßig AfD-Poli –
tiker! Ebenso schaut die Justiz dabei weg
und stellt mit rasender Schnelligkeit die
diesbezüglichen Verfahren ein.
So wie die Sozialdemokraten unter Ebert
und Noske mit nationalistischen Freikorps
eng zusammen arbeiteten, um die Kommu –
nisten zu bekämpfen, so arbeitet die heutige
SPD eng mit Linksextremisten zusammen,
um die Rechten zu bekämpfen. Nichts ver –
deutlicht diese Zusammenarbeit besser als
2015 die Zusammenarbeit des Justizminis –
terium unter dem SPD-Justizminister Heiko
Maas mit Linksextremisten. So unterstützte
das Justizministerium Linksextremisten wie
Sören Kohlhuber im Kampf gegen Rechts.
Kohlhuber rief 2015 beim G20-Gipfel linke
Schläger zur Menschenjagd auf ausländische
Journalisten auf. Durch Kohlhubers Aufrufe
wurden mehrfach Berichterstatter von gewalt –
bereiten Demonstranten angegriffen. Wie die
Faust aufs Auge passte dazu, dass Kohlhuber
ausgerechnet für die SPD-nahe ,,Die ZEIT„
arbeitete, an dem Projekt ,,Störungsmelder„,
dass sich als Watchsblog für Rechtsextremis –
mus bezeichnete. Immer wieder hatte Kohl –
huber in seinen Tweets generell die Gewalt,
vor allem gegen die Polizei, verherrlicht!
Neben Kohlhuber musste sich die ,,Zeit„
nach dem G20-Skandal noch von einem
weiteren linksextremistischen Autoren,
Christoph Fröhlich, trennen, der unter
anderem die Plünderung von Supermärk –
ten auf dem G20-Gipfel verherrlichte. Ge –
nau solche Freunde sammelte Heiko Maas
in seinem Kampf gegen Rechts um sich!
So wie die Nationalsozialisten den Reichs –
tagsbrand den Kommunisten in die Schuhe
schoben, so wird nunmehr versucht den
Amoklauf von Hanau der AfD anzulasten.
Was früher in der Propaganda der Unter –
mensch, ist heute der ,,Rassist„, der Nazi
oder Fremdenfeindliche. Was früher die
jüdische Rasse ist heute der weiße Euro –
päer, dem man alles anlastet und in die
Schuhe schiebt. Was früher das jüdische
Finanzkapital ist heute die ,,weiße Vor –
herrschaft„. Und so darf es kaum ver –
wundern, dass man in Deutschland die
aller schlimmsten Rassisten stets unter
den vorgeblichen Rassismusbekämpfern
findet! Allzu schnell endet der Kampf ge –
gen den ,,Nationalismus„ in einen regel –
rechten Krieg gegen die deutsche Nation.
So wie die Nationalsozialisten alles ,,jüd –
ische„ aus Staat und Kultur entfernten,
so wird heute alles Deutsche, unter dem
Vorwand ,,völkisch„ und ,,nationalist –
isch„ bekämpft. Auch hier wird aus dem
Bekämpfen des Völkischen ebenso schnell
ein Kampf gegen das deutsche Volk, dass
man nur noch unter dem diskriminierten
Begriff ,,Biodeutsche„ bzw. ,,die, welche
schon länger hier leben„ zusammenge –
fasst werden. Der Kampf gegen alles, was
Deutsch ist, zeigt sich in der Deutungsho –
heit der Begriffe. Selbst der Begriff Heimat
wird zum Unwort erklärt. Auch der Begriff
,,deutsch„ wird nur noch im negativen Zu –
sammenhang verwendet, etwa in dem man
regelmäßig den Straftäter mit Migrations –
hintergrund zum deutschen Staatsbürger
verklärt! Das Germanische, dass die Natio –
nalsozialisten verehrten, ist der Anbetung
allem Fremden gewichen.
Alles in allem, sind also die Demokraten
zum schlimmsten Feind der Demokratie
mutiert, indem sie, ebenso wie die Natio –
nalsozialisten ein Feindbild brauchen, um
noch ihre Macht zu behaupten. Der neue
Feind, die Rechten, dienen dem Staat als
Vorwand für immer neue Ermächtigungs –
gesetze. Dabei ist der Übergang vom Über –
wachungsstaat zum Regime kaum noch
übersehbar!

Links – und Ökofaschisten nehmen drastisch zu in Deutschland

Millionen stehen hinter mir

Immer wieder wird die AfD als Nazipartei von den
etablierten Parteien diffamiert.
Gleiches Recht für alle : Demnach wären Sozis und
Linke als Linksfaschisten und die Grünen als Öko –
faschisten zu bezeichnen.
Das Links – und Ökofaschismus dabei eng zusam –
menarbeiten, kann man auf ihrer linksextremist –
ischen Plattform ,,Indymedia„ jederzeit nach –
lesen. Dort prahlen nämlich Linksfaschisten, die
sich Autonome oder Antifa nennen, ganz offen
damit Porsche oder Jaguars für den Klimaschutz
abzufackeln!
Wie in den 1920er Jahren in bester SA-Schläger –
manier versuchen heute Links – und Ökofaschisten
immer wieder Andersdenkende Politiker zu über –
fallen ( Allein 2019 24 Angriffe auf AfD-Politiker ),
deren Versammlungen zu sprengen oder deren De –
monstrationen zu be – und verhindern. Meinungs –
freiheit gilt den Links – und Ökofaschisten nichts,
sondern ähnlich wie einst bei der NSDAP, nur das
eigene Parteiprogramm!
So wie man vor 1933 den Deutschen Angst vor der
Revolution der Kommunisten gemacht, so macht
man jetzt Angst vor der AfD, um unter dem Vor –
wand deren Bekämpfung ein weitaus schlimmeres
faschistisches Willkürsystem zu etablieren.
Wie einst der Nationalsozialismus den Arier ver –
herrlicht und alle anderen minderwertige Rassen
ansahen, so sehen heutige Links – und Ökofaschis –
ten die weiße Rasse als minderwertig an, und mei –
nen durch Vermischung mit Schwarzen und Ara –
bern ein Multikulti-Volk kreieren zu wollen. So wie
man im Nationalsozialismus den Juden auszurot –
ten gedachte, so will man heute die deutsche Na –
tion vernichten! Von daher darf es nicht verwun –
dern, dass man die aller schlimmsten Rassisten,
stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Rassismus
zu bekämpfen!
Inzwischen haben Links – und Ökofaschisten den
größten Teil der Medien gekapert, wo nun im bes –
ten ,,Stürmer„ oder ,,Niederdeutscher Beobach –
ter„-Stil, die neuen faschistischen Ideologien ver –
herrlicht.
In einem kann man sich sicher sein, dass wenn
man den AfD-Nazi zu verhindern sucht, in den
Links – und Ökofaschisten das schlimmere Re –
gime wählt. Das ist als ob man ein gewöhnliches
Fieber mit Pest und Cholera bekämpft!