Ihre eigenen Dreadlocks geraucht …

Der ganze Hype, welcher derzeit von People of Color
um vermeintlichen Rassismus, Diskriminierung so-
wie kultureller Aneignung veranstaltet wird, hat oft
die absurdesten Züge, dass man glauben möchte es
handele sich dabei um eine bitterböse Satire.
Nur mal so ein Beispiel: Eine vollständig im europä-
ischen Modestil gekleidete Schwarze wirft in einer
Talkshow einer Weißen mit Rastalocken kulturelle
Aneignung vor. Das ist absurd, wenn da sich ja die
Schwarze selbst die europäische Mode kulturell an-
geeignet hat und dann es so aufgetakelt noch nicht
einmal bemerkt, dass sie damit selbst wie eine Satire
auf ihre Anschuldigung wirkt.
Natürlich wird es an dieser Stelle die Moderatorin
der Talkshow, zumal, wenn sie selbst eine Weiße
ist, der Schwarzen widersprechen. Auch wird sie
dieselbe nie fragen, warum, wenn die afrikanische
Kultur so wertvoll und schützenswert ist, die People
of Color sie dann nicht auch in Afrika voll auslebt
und sich statt dessen lieber die europäische Kultur
voll angeeignet hat.
Die bittere Wahrheit ist, dass für diese People of
Color die eigene afrikanische Kultur nur Mittel
zum Zweck ist, und ansonsten scheißen sie so
auf ihre Wurzeln, dass sie bei der erst besten Ge-
legenheit eines finanziellen Vorteils ihre gesamte
Kultur gegen die des Weißen eintauschen. Da sit –
zen sie dann in europäischer Kleidung, haben sich
alles Europäische bis hin zu deren Sprache „kultu-
rell angeeignet“ und bezichtigen dann die Weiße
mit den Rastalocken ( Dreadlocks ) desselben!
Man hat in Europa schon Mumien mit dem, was
man heute als Dreadlocks bezeichnet, vorgefunden,
die über 10.000 Jahre alt waren. Gibt es auch in
Afrika derart alte Mumien mit Rastalocken? So-
mit könnte man ebenso gut behaupten, dass diese
Haarkultur erst aus Europa oder Asien nach Afrika
gelangt sei und sich dann die Schwarzen diese Fri-
suren kulturell angeeignet haben.
Zumal es absurd ist es zu behaupten, dass der oder
die Weiße mit Dreadlocks-Frisur sich damit habe
die Identität eines Schwarzen zulegen wollen.
Das einzig wirklich rassistische an der ganzen Sache
ist der Gedanke, dass jemand nur weil er schwarz
ist auch zugleich ein „Experte“ für Rassismus und
Diskriminierung sei und daher in dieser Sache nur
Kluges von sich gebe. Nein, auch ein People of Color
kann in dieser Sache der größte Schwachkopf sein,
wie es uns all die in europäischer Mode gekleideten
kultureller Aneignung bezichtigen Schwarzen bestens
beweisen, von denen die meisten auf uns eher so wir-
ken als hätten sie gerade ihre eigenen Dreadlocks ge-
raucht.

Nach Rassismus nun kulturelle Aneignung

War früher ,,kulturelle Bereicherung„ das große Schlag –

wort der Migrantenlobby, so verkommt es unter den von

Migranten ganz bewusst geschürten Rassismusdebatten

immer mehr zum Vorwurf der ,,kulturellen Aneignung„,

wenn ein Weißer die kulturelle Bereicherung annimmt.

Neustes Beispiel dafür ist die Sängerin Adele die es sich

wagte ihre Haare als sogenannte ,,Bantuknoten„-Frisur

zu tragen. Prompt wurde sie der ,,kulturellen Aneignung „

beschuldigt, ,, weil sie als weiße Frau eine Frisur trägt, für

die eine schwarze Frau diskriminiert werde„. So laufen

Weiße mit Rastalocken schon Gefahr angefeindet zu wer –

den.

Was würde wohl geschehen, wenn umgekehrt eine Weiße

eine Schwarze die ihre krausen Haare glättet der ,,kultu –

rellen Aneignung„ bezichtigen würde? Oder ein Weißer,

der einen Jean tragenden Schwarzen oder einen Bratwurst

verkaufenden Migranten der ,,kulturellen Aneignung„ be –

zichtigen würde? Richtig, dann wäre dies sofort Diskrimi –

nierung, wenn nicht gar Rassismus.

Somit beweist sich wieder einmal mehr, dass man stets die

aller schlimmsten Rassisten unter denen findet, die vorge –

ben Rassismus zu bekämpfen.