Corona-Notstand – Die Verschwörung der Lügner 2.Teil

Wie der „Kampf gegen Rechts“ zur Blaupause in der
Corona-Krise wurde

Zu Corona- Krise heißt es jetzt in der Staatspresse:
,,Die Lage droht im ganzen Land zu entgleiten„.
Soll wohl heißen, dass die Merkel-Regierung und
nun die Noch-Nicht-Regierung zuvor die Lage noch
im Griff gehabt hätte.
Aber jeder kleine Satrape im Merkel-Reich hatte
seine eigenen Bestimmungen herausgegeben und
mehr eifersüchtig darauf geschaut, – wie früher
Hitlers Gauleiter-, dass er denn in seinem kleinen
was zu sagen hat als Corona wirklich bekämpfen
zu wollen. So kam es, wie es kommen musste,
überall herrschten andere Regeln und Vorschrif-
ten und am Ende wusste kein Bürger mehr, wo-
ran er eigentlich ist und was in seinem Bundes-
land nun gilt. Gerade in vielen kleinen Orten
wissen die Bürger bis heute noch nicht, wo sie
einen Corona-Test überhaupt herbekommen.
Der alte Spruch ,, viele Köche verderben den
Brei„ bewahrheitete sich hier voll und ganz.
Die absolute Spitze menschlichen Versagens
bildete aber jener politische Flügel, der die
von ihm erlassenenCorona-Maßregeln dazu
benutzte, um willkürlich die demokratischen
Grundrechte von politischen Gegnern zu be-
schneiden. Dementsprechend wurden auch
hier Impfgegner und Gegner der Coronamaß-
nahmen systematisch zu „Rechten“ erklärt.
Zu der Unfähigkeit einer politischen Elite,
die schon seit Jahren nichts aber auch gar
nichts anderes als den „Kampf gegen Rechts“
kann, gesellte sich der Umstand, dass es der-
lei Politiker überhaupt nicht gewohnt waren,
außer der Erteilung von Steuer – und Gebüh-
renerhöhungen alle vier Jahre, etwas für ihr
eigenes Volk tun zu müssen. Man erinnert
sich noch gut daran, wie dieser Politiker-
schlag 2016 reihenweise einer Ohnmacht
nahe waren als Donald Trump erklärte
„America first“! Dabei sollte es eine Selbst-
verständlichkeit sein, dass ein Politiker, der
von seinem Volk dafür gewählt, auf in erster
Linie für sein Volk eintritt. Nur die aus dem
Bundestag waren solches nicht mehr gewohnt.
Seit 2015 stand denen der „Flüchtling“ im
Ausland ohnehin näher als das eigene Volk!
Das hatte für die Corona-Krise drastische
Folgen: Der Politiker versteckte sich hinter
seiner eingekauften Presse und diese wieder-
um hinter ihren Lügen! Da für diesen Politi-
kerschlag das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen ist, was sie für Demo-
kratie halten, so bildete eben das Belügen
des eigenen Volkes auch die Hauptgrund-
lage im Kampf gegen Corona. Ob über den
Sinn einer Mund – und Nasenschutzmaske,
über die Nebenwirkung der Impfdosen, ob
zu der hohen Sterblichkeit bei künstlich be-
atmeten Corona-Patienten, ob über die Wirk-
samkeit der Impfstoffe bis hin zur Belegung
der Betten in Intensivstationen, wurde das
Volk mal wieder von vorne bis hinten belo-
gen! Das erst führte dazu, dass kaum noch
einer der Regierung vertraute, verunsicherte
die, welche sich noch impfen lassen wollten
und bestärkte vor allem die Impfgegner. Es
waren nicht Querdenker oder gar Verschwör-
ungstheoretiker welche die „Corona-Leugner“
stärkten und Zulauf bescherten, sondern ein-
zig die Lügen der Politiker und ihrer Presse
mit all ihren „Faktenchecker“! Ganz so wie
die Zahlen der Migrationsgegner erst durch
das ständige Belügen aus der Presse rasant
anwuchs. Schließlich gibt es mittlerweile
zum Thema Migration nicht einen Punkt,
an dem wir nicht von der Politik belogen
worden. Und das Ganze wiederholt sich
nun auch wieder beim Thema Corona!
Ob beim „Kampf gegen Rechts“, ob bei der
Migration und nun auch bei Corona, scheint
das systematische Belügen das Hauptmittel
in der Politik zu bilden.
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er
bricht. Zu diesem endgültigen Bruch kam es
als Politik und ihre Lügen-Presse anstatt ehr-
lich darüber zu informieren, dass immer mehr
Geimpfte – und Doppeltgeimpfte an Corona er-
kranken, eine gezielte Hetzjagd auf die Unge-
impften veranstalten ließ.
Frei nach dem Motto : wer einmal lügt, dem
glaubt man nicht, verlor die Merkel-Regier-
ung und die Noch-Nicht-Regierung so auch
den aller letzten Rest an Glaubwürdigkeit.
Und erst dieser völle Verlust an Glaubwür-
digkeit lässt immer mehr Bürger an den Sinn
sowie an der Wirkung des Impfens zweifeln.
Das Problem ist also absolut hausgemacht,
auch wenn die Politik, – man möchte fast
sagen wie immer -, einzig den „Rechten“
die Schuld in die Schuhe schieben will!
Dummheit, gepaart mit Arroganz war in
der Politik schon immer eine gefährliche
Mischung. Jetzt hat sich dass, was im Bun-
destag sitz, selbst in die gefährliche Lage
gebracht, dass man eine Lüge nur noch
mit der Nächsten stützen kann. Wobei das
Versagen der Politik weitaus schlimmer
als das Versagen der Impfwirkung ist!

Leipziger Messermann

In Leipzig streckten zwei Messermänner einen
28-Jährigen, der sie beim Zerstechen von Auto-
reifen ertappte mit Messerstichen nieder, Der
so Gemesserte überlebte nur dank einer Not-
OP.
Natürlich ist hier nicht gleich der Bundesgeneral-
staatsanwalt zur Stelle, um zu ermitteln, wo sich
die beiden Messermänner radikalisiert, ob sich
etwa hinter ihnen ein Netzwerk oder eine Grup-
pierung verbirgt.
Da Buntdeutschland kein Rechtsstaat gilt solch
Vorgehen von Bundesgerneralanwaltschaft und
Verfassungsschutz ausschließlich „Rechten“.
Das Ausbleiben solcher Maßnahmen, fehlende
Ermittlungen und die nur „vorläufige“ Festnah-
me des 23-jährigen Täters lassen also vermuten,
dass derselbe keinesfalls dem rechten Milieu ent-
stammt! Bleiben also in Buntdeutschland nur
zwei Tätergruppen übrig, welche beim Bundes-
generalstaatsanwaltschaft und Verfassungsschutz
solch einen Bonus besitzen, dass gegen sie nicht
„in alle Richtungen“ ermittelt: Linke oder Migran-
ten!
Es könnte hier nämlich zu unschönen Ermittlungs-
ergebnisse führen, wenn etwa herauskäme, dass sich
die Messerstecher bei Friday for Future oder der ort-
lichen Antifa radikalisiert haben. Von daher ermittelt
der Staatsschutz auch gar nicht erst in wie weit die
Täter in den Sozialen Netzwerken aktiv und wem
sie dort so für gut befunden, bzw. was sie selbst da
so gepostet!
Hätten die Täter einen Migrationshintergrund wür-
den sie zugleich als „psychisch-krank“ erklärt und
damit alle weiteren Ermittlungen gegen sie einge-
stellt. Nur wenn ein solch psychisch-Kranker ein
Deutscher oder „Rechter“ ist, wie etwa der Amok-
läufer von Hanau, wird trotzdem weiter ermittelt,
da man nur so den Fall gebührend für seine polit-
ischen Zwecke instrumentalisieren kann.
Das Zivilcourage zeigende 28-jähige Opfer von
Leipzig darf wohl eher nicht damit rechnen, dass
er in die „Erinnerungskultur“ Eingang findet oder
vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeyer
ausgezeichnet wird. Auch dies gehört zu der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral mit ihren doppel-
ten Standard, denen man in der Bundesregierung
so gerne frönt!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet! 2.Teil

Weil sich die Tatsachen im Fall Nemi El-Hassan weder
beschönigen und schon gar nicht länger vertuschen las-
sen, gehen die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nach Schablone vor.
Das heißt als der Täterin El-Hassan wird, ausschließlich
Dank ihres Migrationshintergrundes, ein „Opfer“ kreiert.
Denselben Medien, denen es ansonsten scheiß egal ist,
wenn es sich bei ihren vermeintlichen „Quellen“ um die
extremsten linksextremistischen Plattformen handelt,
wie z.B. beim Video von der angeblichen „Chemnitzer
Hetzjagd“, mokieren sich plötzlich darüber, dass die
Quellen zu EL-Hassan von „Rechten“ und „Antimus-
limen“ stammen. So wird bewusst in den Medien ab-
gelenkt von dem eigentlichen Verhalten der Nemi El-
Hassan.
In einem offenen Brief leisten zudem „Prominente“
Schützenhilfe für eine zweite Chance von El-Hassan.
Eine zweite Chance, die sie jemanden der früher ein-
mal in seiner Jugend auf einer rechten Demo gewesen,
nie und nimmer zugestehen würden. Bekam etwa die
deutsche Ruderin Nadja Drygalla so eine zweite Chance
bei den Olympischen Spielen?
Die Unterschriften des „offenen Briefs“ lesen sich wie
das how is how der Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby sowie linken Journalisten, Akademiker und Filme-
macher. Vom Flüchtlingsrat, über den Historiker, vom
Politiker über den Drehbuchautor, vom Professor für
Islamwissenschaft bis hin zum Muslim Feminist!
Alles in allen ein Haufen dieser A-typischen Leuten,
die sich nie und nimmer für einen Biodeutschen so
sehr ins Zeug gelegt hätten!
In den Brief wird in verlogener Weise erklärt, das die
El-Hassan von ihrer Vergangenheit distanziert und
sich gewandelt habe. Aber wann setzte dieser plötz-
liche Wandel ein? Warum hat die El-Hassan nicht
vorher verkündet, dass sie ihrer Radikalen Gesinn-
ung abgeschworen, sondern erst nachdem dieser in
der Öffentlichkeit bekanntgemacht worden und erst
nachdem man davon im WDR wusste? Warum gibt
es dann keine einzige Quelle aus den Jahren 2014
bis 2021, mit welcher sie ihre angeblich vollzogene
Wandlung belegen kann? Einziger „Beweis“ dürfte
hier ein Video aus dem Jahre 2017 sein, wo sie als
Muslima versucht ein rechtes Konzert zu topedie-
ren. Doch dasselbe wurde aus der Mediathek der
Ersten Reihe gleich wieder entfernt. Warum wohl?
Weil es die El-Hassan zu deutlich als ausgeprägte
Muslimin darstellt? Weil die El-Hassan mit ihren
Auftritt in der Thüringer Stadt Themar bei dem
Konzert ´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien,
um dort ganz bewusst zu provozieren, und damit
den Veranstaltern unbewusst Recht gab, dass die-
selben nicht einmal mehr friedlich ein Konzert be-
suchen dürfen ohne dabei vom Islam belästigt zu
werden! Denn dummerweise kam El-Hassan ihr
Auftritt beim Zuschauer wenig gut an, sondern
schon im Vorfeld erntete die auf YouTube gestellte
Dokumentation kaum Zuspruch. Die Macher schie-
nen damals 2017 von den Reaktionen so überrascht,
dass die Erste Reihe kalte Füsse bekam und das
´´ Jäger und Sammler „-Online-Format schnell
wieder von Netz genommen. Man sprach dort von
einer ´´ gemischten Resonanz „ in den sozialen
Netzwerken.
Aber Nemi El-Hassan hatte sich mit dem peinlichen
Auftritt 2017 ihre Sporen im „Kampf gegen Rechts“
verdient. Grund genug für den linksversifften WDR
sie, nachdem man glaubte, dass genügend Gras über
ihre islamische Vergangenheit und dieses Video ge-
wachsen, sie nun mit einem GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Pfründeposten zu belohnen.
Jedoch das Internet vergisst nie und es dürfte nur
eine Frage der Zeit sein, bis das fragliche Video von
2017 wieder auftauchen und die Debatte um Nemi
EL-Hassan wieder neu anfachen wird.

Quellen:
https://www.zeit.de/kultur/film/2021-09/nemi-el-hassan-antisemitismus-vorwuerfe-bild-rechtsradikale-al-quds
https://drive.google.com/file/d/1iE7V1qZnbvc18ZIROPEU8CVumw2KqHPf/view

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Maissun Melhem und Migranten

In der „Deutschen Welle“ darf Maissun Melhem sich
darüber ausheulen, dass nur 8 Prozent der Politiker
und Politikerinnen einen Migrationshintergrund ha-
ben.
Sichtlich hat der Herr Melhem bei sämtlichen Sitzun-
gen zum Thema „Migration“ in der DW gefehlt, denn
dort wird in der Propaganda der Medien, welche auch
die DW vorrangig frönt, immer wieder klar gestellt, das
jeder mit einem deutschen Pass auch ein „Deutscher“
sei! Dementsprechend wären dann auch 100 Prozent
der Politiker und Politikerinnen in diesem Land dann
„Deutsche“! Nach der in der DW verbreiteten Propa-
ganda gibt es demnach den Politiker mit Migrations-
hintergrund gar nicht. Der ist nämlich ein „Deutscher“;
so wie der Amokläufer von München, der Iraner Ali
danach ein deutscher Rechtsextremist gewesen!
Maissun Melhem ist demnach ein diskriminierender
Rassist, welcher Migranten nicht als Deutsche ansieht!
Wie man in der DW so einen hat veröffentlichen lassen,
Der Artikel ist ein harter Rückschlag für die gesamte
Integrationspolitik und dass noch in einer Zeit wo
links-rot-grüne Politiker und Politikerinnen, sowie
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby den Begriff
„Migrationshintergrund“ schon haben ganz abschaffen
wollen!
Aber schlimmer noch: Maissun Melhem entpuppt sich
als handfester „Rechter“, indem er die provokante Frage
stellt: ,, Ist der Bundestag seinem vom Grundgesetz
erteilten Auftrag weiterhin gewachsen? Sind die Ab –
geordneten wirklich „Vertreter des ganzen Volkes“?„
Derlei provokante Fragen stellen doch sonst nur die
Querdenker und Rechten! Was ist da bloß los bei der
Deutschen Welle?
Herrscht dort tatsächlich solch ein gravierender Fach-
kräftemangel, dass man jetzt schon Maissun Melhem
solche Artikel verfassen lässt?
Dieser Stümper begreift ja noch nicht einmal, dass in
Deutschland Einwanderer nicht unbedingt immer eine
andere Hauptfarbe haben müssen, denken wir nur an
die Polen, Russen und andere Europäer. Oder kommt
hier Melhem latenter Rassismus zum Vorschein, wenn
er schreibt: ,, Ein Spaziergang durch eine beliebige
deutsche Straße – selbst im multikulturellen Berlin –
zeigt, wie weiß die Wahlplakate und die Kandidier-
enden sind„. In seiner notorischen Kurzsichtigkeit
hält der Autor eben nur Araber und People of Color
für Einwanderer bzw. Migranten.
Daran hapert es überhaupt bei all diesen Migrations-
geschichten, dass der muslimische Autor nur seine
Muslime und der farbige Autor nur die People of Co-
lor im Blick hat. Auch Maissun Melhem krankt allzu
deutlich daran!
Zum Schluss zitiert Melhem noch so einen dieser Ewig
gestrig-Denkenden, den Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier, dessen Denken in der Vergangen-
heit in seiner „Erinnerungskultur“ ganz gefangen und
damit kaum zu einem Blick in die Zukunft taugt. Herr
Melhem schreibt: ,, Denn eigentlich wollen wir doch
den berührenden Worten des Bundespräsidenten vom
vergangenen Freitag glauben: „Wir sind ein Land mit
Migrationshintergrund!“ Gemäß linker Agiprop spaltet
Steinmeier damit die Gesellschaft, indem er zwischen
Deutschen und den Migranten unterscheidet! Auch der
Herr Melhem zeigt in seinem Artikel auf, dass er eben
kein Deutscher ist, da er sich von deutschen Politikern
und Politikerinnen nicht vertreten fühlt! Da möchte
man lieber gar nicht wissen von was für Subjekten
aus der Flüchtlingsszene der sich vertreten sieht und
welchen politischen und religiösen Ideen er anhängt,
welche er in der deutschen Demokratie nicht vertreten
sieht!

Hier der Originalartikel :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/meinung-deutschlands-politik-weiter-ohne-migrationshintergrund/ar-AAOw7A5?ocid=msedgdhp&pc=U531

Wo der Volksvertreter längst durch den Volksverräter ersetzt

Wie zu jedem Punkt zum Thema Migration wurden wir
von der Merkel-Regierung nach Strich und Faden be-
logen, und auch zum Thema Afghanistan behält man
das systematische Belügen des eigenen Volkes bei.
Für dass, was in Regierung und Bundestag sitzt, bildet
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen,
was die Politik unter Demokratie versteht. Nicht, dass
wir nicht schon vorher nicht belogen worden, nur kam
unter Merkel noch die unerträgliche heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral, mit ihren Doppelstandards hin-
zu.
Da niemand mehr das Wort „Flüchtlinge“ hier in die-
sem Land hören kann, woran die Flüchtlinge mit etwa
2.000 Morden, 86.000 deutschen Opfern und 1,5 Mil-
lionen begangenen Straftaten selbst die größte Schuld
tragen, erfand die Merkel-Regierung nun das oriental-
ische Basarmärchen von den „Ortskräften“, welche man
nun unbedingt nach Deutschland „retten“ müsse. Auch,
weil die verlogene Merkel-Regierung nur zu gut weiß,
dass die Mehrheit des deutschen Volkes verständlicher-
weise keine weitere Aufnahme von derartigen Migran-
ten will.
So wurden aus 576 tatsächlich vorhandenen „Orts-
kräften“ im Merkel-Reich der Lügen dann 10.000!
Man hat nämlich längst erkannt, dass die immer zu
über 80 Prozent nur aus Männern und zumeist ohne
Papiere bestehende Masse alles andere als nun echte
„Flüchtlinge“ sind. Deren Besitzergreifungsorgien in
Frei – und Schwimmbädern, in öffentlichen Parks und
auf der Straße und nicht zuletzt die Revierkämpfe aus-
ländischer Banden und das Treiben von Familienclans
haben vielen Deutschen die Augen geöffnet.
Deshalb fand die Merkel-Regierung spätestens seit dem
Jahre 2016 keinerlei Mehrheit im Volk. 2016 waren es
in Umfragen sogar 80 Prozent, welche keine Aufnahme
von Migranten wollten. 2015 und davor wird es nicht
besser gewesen sein, aber da wurden die Menschen
gar nicht erst gefragt! Der demokratische Mehrheits-
willen des Volkes aber hat die Merkel-Regierung nie
interessiert. Echte Demokratie konnte sie ebenso we-
nig wie Rechtsstaatlichkeit. In völliger Umkehrung
der Realität wurden von der Regierung alle, die sich
in der Opposition befanden, sich für echte Demokra-
tie oder wenigsten dem Halten an die Verfassung ein-
setzten von den Scheindemokraten aus dem Bundes-
tag zu Feinden der Demokratie erklärt. Das machten
schon die Nationalsozialisten so ihre Gegner zu „Fein-
den“ des Staates zu erklären ; ebenso wie später das
SED-Regime in der DDR. Somit befinden sich die
„Demokratieverteidiger“ aus dem Bundestag in gu –
ter Gesellschaft!
Da die Scheindemokraten der bunten Republik für
ihre Politik kaum über geeignete Argumente verfüg-
ten diese erklären zu wollen, auch nie selbst auch nur
ein einziges Mal wirklich entsprechend des demokrat-
ischen Mehrheitswillen des Volkes so wuchs eben Jahr
für Jahr ihre Gegner und wurden dementsprechend
inflationär zu Nazis bzw. Rechte erklärt. Seit 30 Jah-
ren verkünden uns daher die Gewohnheitslügner aus
dem Bundestag, dass rechte Straftaten zugenommen,
rechtes Gedankengut im Volk sich weiter ausgebreitet
und in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.
Hätten sich tatsächlich 30 Jahre lang die Rechten
Jahr für Jahr so vermehrt, wie es uns Staatspropa-
ganda und Lügen-Presse verkünden, säßen wir in
Deutschland längs alle wieder im Braunhemd unter
Hitler-Bildern!
Die „Rechten“ und „Nazis“ aber wurden nur künst-
lich vermehrt, ganz so, wie jetzt die afghanischen
Ortkräfte!
Unter Merkel verlegte sich halt die Bundesregier-
ung nur noch mehr vom aktiven Handeln auf das
aktive Belügen. Das Belügen des eigenen Volkes
wurde zu so etwas Gewöhnlichem in der Bunten
Republik, dass hier statt der Lügen immer mehr
die Wahrheit verboten wird. So wurde 2007 die
Augsburger Allgemeine Zeitung vom Deutschen
Presserat abgemahnt, weil sie wahrheitsgemäß
darüber berichtete, dass ein irakischer Asylbewer-
ber eine junge Deutsche vergewaltigt habe. Vom
dem die Wahrheit nicht unterstützenden Presse-
rat hieß es, dass es nicht im Interesse der Öffent-
lichkeit sei den Asylstatus und die ethnische Her-
kunft des Täters zu nennen. Warum es dann aber
umgekehrt so sehr im Interesse der „Öffentlichkeit“
sei die rechte Gesinnung eines deutschen Täters zu
nennen oder Täter mit Migrationshintergrund zu
„Deutschen“ zu erklären, konnten die Gewohnheits-
lügner aus dem Presserat nicht erklären. Ebenso
wenig wie sie denn erklären können, warum sie
sich selbst einer stalinistischen Zensur unterzie-
hen. Sichtlich sahen sie ihr Lügenimperium durch
die Wahrheit in Gefahr.
Dabei ist der Deutsche längst nicht so dumm, wie
es die Medien erwarten! Immer wenn es in Berich-
ten nur heißt ,,ein 27-jähriger Mann„ oder ein 30-
jähriger Bremer“, weiß er auch so sofort, dass es
sich dabei um den üblichen Straftäter mit Migra-
tionshintergrund handelt. So wie er bei Meldun –
gen wie „Deutschland“ oder „Nordrheinwestfalen“
habe sich bereit erklärt diese oder jene Flüchtlinge
aufzunehmen, längst weiß, dass dies dann keine
vom Parlament oder Landtag getroffene Entscheid-
ung war, sondern die von einigen wenigen Sprech-
puppen der Asyl- und Migrantenlobby aus Kreisen
der Politik, welche sich feige und perfide hinter
solchen Begriffen verstecken, weil sie weder im
Parlament, und schon gar nicht im Volk, dafür
auch nur ansatzweise eine Mehrheit haben.
Hier wird dann das ständige Handeln gegen den
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes zum
Verrat am demselben. Der Volksvertreter wurde
überall längst durch den Volksverräter ersetzt!
Und jeder weitere Verrat wiegt nur noch schwe-
rer als der Vorangegangene, so dass, das Staats-
schiff immer mehr in einem Meer an Lügen un-
terzugehen droht.

Operation „Grüner Mist“ zwingt Ökofaschisten in die Knie

Gerade noch hatten aus allen Führerbunkern und
Führerhauptquartieren die Redakteure des Gesinn-
ungsjounalismus verkündet, den grünen Wahlkampf
bis zum letzten Atemzug verteidigen zu wollen, da
wurden sie von einer neuen Offensive der Alliierten
kalt erwischt.
Die Wunderwaffen der Redaktionen blieben aus und
selbst das „Sturmgeschütz der Demokratie“ wirkte
wie eine Gulaschkanone ohne Räder. Die Operation
„Grüner Mist“, von den Alliierten in gleich 50 Städ-
ten gestartet, war ein großer Erfolg.
Schon reicht die geballte Kampfkraft des linken und
grünen Gesinnungsjournalismus nicht mehr aus um
die Argumente ihrer Gegner zu widerlegen. Die da-
rauf anberaumte Gegenoffensive des Gesinnungsjour-
nalismus konnte kaum noch Geländegewinne erzielen.
Von daher versuchte man erst gar nicht seine gezielte
Medienkampagne darauf auszulegen, die Schlagzei-
len der Operation „Grüner Mist“ widerlegen zu wol-
len, – weil man dafür längst nicht mehr über die da-
zu geeigneten Fachkräfte verfügt -, sondern setzte
ganz darauf die Operation „Grüner Mist“ als eine
vom Ausland finanzierte darzustellen. Daneben
hatte der Stumpfsinn in den muffigen Redaktions-
bunkern nichts mehr auszubieten als die Operation
in Nähe der AfD und damit von Rechten zu rücken.
Allerdings richtet die Nazikeule weniger Schaden
an als die Wunderwaffe V2 der Nazis. Da man je-
doch den Nazi-Vergleich so inflationär eingesetzt,
zeigen die Einschläge der Nazikeulen-Vergeltungs-
waffen kaum noch Wirkung. Vielmehr geben die
Vertreter des Gesinnungsjournalismus den Iniato-
ren der „Grüner Mist“-Kampagne geradezu Recht,
welche den Nazi-Begriff so bezeichnen: “ „Substan-
tiv, jeder, der rechts von Grünrotlinks steht.“ Die
Presse bestätigt dieses ungewollt nun auch noch
vollends.
Das Gebelle der getroffene Hunde in den Redak –
tionen und Grünen-Büros zeigt dagegen deutlich
an, dass sich mit Gesinnungsjournalismus keine
Geländegewinne erzielen lassen. Da wo die Grü-
nen, trotz ständiger Einmischung ihrer Führerin
Annalena Baerbock in die Operationspläne, in
Städten noch ein, zwei Wählerstimmen geholt,
da mobilisiert die Operation „Grüner Mist“ das
Umdenken bei den Wählern.
In Durchhalteparolen des Gesinnungsjournalis-
mus ist schon von „Heftiger Plakataktion“ die
Rede. Der grüne Umweltminister von Schleswig-
Holsteins, Jan Philipp Albrecht, hat zu einem
Boykott des Vermarktungsunternehmens Ströer
aufgerufen. Aber die Kampfaufrufe im Goebbels-
Stil zeigen kaum Wirkung. Vielmehr gibt Albrecht
damit der Anzeigen-Schlagzeile „Ökoterror“ eher
noch Recht!
Ebenso gut könnten die „Grüner Mist“-Akteure
ein Boykott der Presse des Gesinnungsjournalis-
mus fordern, da diese einseitig die Grünen-Kam-
pagne von einer „rechten Schmutzkampagne“, und
von einer „AfD-nahen Akteuren mit dubioser Finan –
zierung“ unterstützen. Vielleicht sollten die Firmen
in diesen Blättern keine Anzeigen mehr schalten und
von den Grünen verlangen, dass die ihre Finanzierer
der Gegenkampagne zu „Grüner Mist“ offen legt und
alle die beim Namen nennt, welche ihre Kampagne
vorbehaltslos unterstützen!

Der typische Sozi: Tom Schreiber

Ob gegen gewalttätige Antifa, die Piratenpartei, ob
gegen Rocker, Familienclans, Rechte und Querdenker,
immer ist der Berliner SPD-Politiker mit Aufmerksam –
keitsdefizit, Tom Schreiber, zur Stelle.
Sichtlich ist Schreiber nicht der Politiker, der für irgend
etwas Nennenswertes steht. So verurteilt er mal die Ge –
walt von Berliner Linksextremisten, dann bejubelt er
wieder die Polizeigewalt gegen Querdenker mit den
Worten ,,So muss dass sein. Richtig so“.
Wenn er gar nicht anders mediale Aufmerksamkeit
erlangen kann, fordert der SPD-Politiker auch schon
einmal die Absetzung der eigenen Genossen, wie et –
wa des Berliner Innensenators Andreas Geißel.
Nur Eines hat Tom Schreiber bislang in seiner seit
1999 angelaufenen Politikerkarriere bei der SPD
nicht vorzuweisen, nämlich den aller Geringsten
Erfolg, bei all den vielen Dingen, die er mit Worten,
denen aber nie Taten folgen, verfolgt!
Eine recht passende Beurteilung des Sozis Schreiber
lieferte schon 2018 der Berliner Rechtsanwalt Carsten
R. Hoenig: „Wenn ich mir in den letzten Wochen und
Monaten das Verhalten von einer bestimmten Sorte
Bundes- und Landtagsabgeordneter anschaue, stellt
sich mir die Frage, warum oft nur Badewannenstöp –
sel als plump bezeichnet werden“.

Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Habe ich es nun geschafft?

Es war sichtlich nur eine Frage der Zeit, bis mein Blog
unter „rechten Seiten“ erwähnt.
Aber nun habe ich es sogar bis in eines der unzähligen
Bücher über „Rechte“ geschafft:
Andreas Graf von Bernstorff – „Rechte Wörter: Von
Abendland bis Zigeunerschnitzel“ Carl-Auer-Verlag
2020:
https://books.google.de/books?id=SVDvDwAAQBAJ&pg=PT159&lpg=PT159&dq=Deprivers+%C3%BCber+Politik&source=bl&ots=cXUbBkLqQx&sig=ACfU3U0EXogXS9e8sPsH4lN9fsqtfC23kA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwih9IK5g_LxAhXLMewKHTsGCro4ChDoATAIegQIFBAD#v=onepage&q=Deprivers%20%C3%BCber%20Politik&f=false

Sichtlich war das Buch nicht der Burner. Da haben wir
aber noch mal Glück gehabt. 🙂

Der Grüne Andreas Graf von Bernstorff hat sonst so
tolle Jobs wie freier Berater u. a. für die Grünen und
Greenpeace. Gleichzeitig ist er ein weiterer Beweis für
die Symbiose von Kampf gegen Rechts, Klimaschutz und
Migrationspolitik.
Genaugenommen ist der Mann mit seinem Grafentitel
eher so ein ewig Gestriger. Fachlich muss man sich
mit dem Werk wohl nicht auseinandersetzen. Wahr –
scheinlich ist der Begriff „Abendland“, kein rechter
Sprachgebrauch, sondern älter als sein Adelstitel!
Das sollte an dieser Stelle wohl genügen.
In der Corona-Krise musste er wohl sein Gehalt mit
Buchveröffentlichungen aufbessern. Seine Berater –
tätigkeit lief wohl nicht so gut.
Da fühlt man sich gleich noch unwohler von dem in
seinem Buch erwähnt zu werden. Eine Ehre ist dies
jedenfalls nicht!

Trotzdem stehe ich weiter zu meinem Artikel:

Merkels Afrikaplan ist nichts als ein weiterer Verrat am eigenen Volk

Wer dagegen gerne Geld für vollkommen unnütze
Sachen ausgibt, kann hier aufstocken: