Einfach herrlich : Autorin der Amadeus Antonio-Stiftung widerspricht sich in jedem zweiten Satz selbst

Durch Auslassungen, falsche Zitierungen und ge –
wollte Missinterpretationen werden von unserer
antideutschen Amadeus Antonio-Stiftung, ganz
bewusst linkspopulistisch, deutsche Mädchen
mit geflochtenen Zöpfen, zu Rassisten und Rechts –
extremistinnen erklärt. Böse Rechtspopulisten
lassen dagegen gezielt weg, dass es sich dabei
im konkreten Fallbeispiel, ganz eindeutig um
Rastazöpfe gehandelt! Sollte ihnen beim Lesen
unserer Handreichung nunmehr auch Bedenken 
bezüglich Zöpfe tragender Töchter gekommen
sein, so scheren Sie dieser keinesfalls den Kopf!
Sonst werden sie womöglich von einer unserer
Antifa-Erzieherinnen, mit ungeahnten Folgen,
für einen rechten Skinhead gehalten.
                              Ihre Amadeus Antonio-Stiftung

Simone Rafael von der Amadeus Antonio-Stiftung
ist schwer am Heulen. ´´ Rechtspopulistische Blogs
haben die Handreichung der ´´ Fachstelle Gender
und Rechtsextremismus der Amadeu „ für Kitas
für sich entdeckt und berichteten offen darüber.
Das ist doch unerhört!
Immerhin werden dadurch die Fachkräfte dieser
Stiftung gezwungen, sich über den Bockmist er –
klären zu müssen, den sie selbst verzapft.
Diese bösen rechten Blogs ,, echauffierten sich
so lange über das Thema, bis es auch rechtskon –
servative Kreise erreichte und es schließlich bis
in die BILD-Zeitung schaffte „. Sichtlich ist für
Frau Rafael die ´´BILD„ das Maß aller Dinge.
Natürlich würde Frau Rafael ums Verrecken nie
offen zugeben, das ihre Stiftung totalen Bock –
mist gebaut und versteift sich darauf, daß die
bösen Rechten Fake News verbreitet.
Angeblich gehe es darum ,, Kindern Entwick –
lungsmöglichkeiten zu eröffnen – jenseits von
Klischees.“ Das die Klischees dabei vor allem
von antirassistischen linksextremistischen Er –
zieherinnen kommen oder von solchen mit
Migrationshintergrund, bleibt dabei unange –
sprochen.
Ebenso wie man es in der Stiftung nicht zu
erklären vermag, wie sich Kinder in der Kita
normal entwickeln sollen, wenn über sie
und ihre Erzieher ihre Eltern ausspioniert
werden sollen. Solch ein Ausspionieren der
Eltern über unbedachte Äußerungen ihrer
kleiner Kinder erinnert eher an Methoden
aus dem Dritten Reich und anderen Regi –
men als an Kindererziehung in einer De –
mokratie.
Nein, Frau Rafael erklärt worum es tat –
sächlich geht : ,, Was tun, wenn bekannt
wird, dass eine Kita-Erzieherin in der orga –
nisierten rechtsextremen Szene aktiv ist?
Was tun, wenn ein Kind in der Kita Haken –
kreuze zeichnet und sagt, zu Hause sei dies
etwas Gutes? Wie damit umgehen, wenn
Erzieher*innen oder Eltern flüchtlingsfeind –
liche oder rassistische Aussagen in der Kita
vor Kindern treffen, geflüchtete Kinder oder
Eltern direkt angreifen oder subtil ausgren –
zen wollen? Wie lässt sich argumentieren,
wenn Eltern sich darüber empören, wenn
Beispiele von Familienvielfalt in der Kita
thematisiert werden?
Was tun wenn etwa die Erzieherin oder
Eltern mit Migrationshintergrund abfällige
Bemerkungen über Deutsche macht ? Was
tun, wenn man merkt, das die Erzieherin
in der linksextremistischen Szene oder in
der Salafistenszene aktiv ? Was tun, wenn
streng muslimische Eltern ihren Kindern
verbieten mit Christenkindern zu verkeh –
ren ? Hierfür findet man in der AA-Stiftung
keine Worte!
Es ist schon daher kein Thema, weil schon
die aller kleinsten Kinder in der KITA recht
einseitig politisch instrumentalisiert werden
sollen.
Eben ganz so, wie man es aus dunklen Re –
gimen kennt. Natürlich fragen sich daher
immer mehr Eltern, was als nächstes von
der AA-Stiftung kommt. Etwa Kindersolda –
ten?
Natürlich behauptet Frau Rafael, daß nur
die anderen lügen. So zählt sie denn auch
schnell drei Blogs, ,, Philosophia Perennis„,
,, Journalistenwatch„ und ,, Halle-Leaks„
auf, nennt deren Überschriften, ebenso
die von AfD-Politikern und ihrer geliebten
´´BILD„, aber mit dem, was in den Beiträ –
gen inhaltlich angeprangert, vermag sie
sich nicht befassen. Warum wohl?
Das wird schnell klar, weil Frau Rafael
die Einzige ist, die hier Lügen verbreitet,
nämlich die : ,, Geht es in der Handreichung
darum, rechte Eltern aufzuspüren? Nein, es
geht um Fallbeispiele aus der Kita-Praxis, in
denen Eltern oder Erzieher*innen selbst aktiv
durch rechtsextremes oder rassistisches Ver –
halten auffallen oder bekannt ist, dass sie
rechtsextremen Gruppierungen angehören –
und den Umgang damit „. Wenn diese Eltern
und Erzieher(innen) ,, von selbst aktiv werden„,
wozu bedarf es dann dem AA-Pamplet? Wo –
zu bedürfen solche Aktivisten dann linksextre –
mistische Regieanweisungen?
Beim Lesen von Simone Rafael Beitrag hat
man schnell das unbehagliche Gefühl, daß
es hier nicht David Berger, Sven Liebig, die
Macher von ´´ Journalistenwatch„ , die
AfD-Politiker Jens Meier und Stephan
Brandner sind, die uns hier gehörig für
dumm verkaufen wollen!
Etwa wenn sich die Rafael selbst schon
im zweiten dem ersten ihrer Sätze wider –
spricht. So behauptet sie : ,, Nein, es wird
nicht erklärt, wie man „rechtslastige Eltern –
häuser“ erkennt „, um dann fortzufahren :
,, Es geht um konkrete Fälle aktiven rechts –
extremen und rassistischen Verhaltens. Es
geht darum, darauf zu reagieren, wenn etwa
Diskriminierungen in der Kita geäußert wer –
den und z.B. Kinder rassistisch begründet
ausgeschlossen werden „. Ähm ja, und wo
ist da nun der Unterschied ? Kann uns die
Rafael auch nicht sagen!
Ähnlich dümmlich argumentiert diese Frau
weiter. Uns wird nun schnell bewusst, wa –
rum Sven Liebig es auf der Buchmesse im
Alleingang geschafft eine Meute von Hun –
dert AA-Stiftungs-Anhängern mit ihren eige –
nen Argumenten zu schlagen.
Die sichtlich talentbefreite Autorin verhed –
dert sich schnell in ihrer eigenen Rethorik
und man begreift, warum sie sich so sehr
scheut direkt inhaltlich auf die Beiträge
,,rechter„ Autoren einzugehen.
Hier ein weiteres Beispiel : ,, BILD: „Kinder
aus völkischen Elternhäusern“ erkenne man
so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe,
es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten
angeleitet, der Junge wird stark körperlich
gefordert „ wird von ihr bemängelt. Und
ihre Antwort darauf : ,, Steht das so in der
Handreichung? Nein. Das Zitat ist aus einem
konkreten Fallbeispiel entnommen, bei dem
es um Eltern geht, die bekanntermaßen einer
rechtsextremen Kameradschaft angehören.
Dieser entscheidende Punkt ist bisher in der
Auseinandersetzung immer ausgelassen wor –
den. Die Strategie der Rechtspopulist*innen
durch entscheidende Auslassungen diffamie –
rende Missverständnisse zu verbreiten, ist
hier erneut aufgegangen „.
Um diesen gequirllten Bullshit mal auf den
Punkt zu bringen : Es steht also nicht nicht
in der Handreichung, steht dann aber doch
so in einem konkreten Beispiel, wie man
Rechte erkennt, in derselben Handreich –
ung! Dies haben Rechte in der Auseinan –
dersetzung ausgelassen! Mal davon abge –
sehen, dass sich die Autorin und ihre Stift –
ung noch nie offen mit Rechten über dieses
Thema auseinandergesetzt haben, wie es
an dieser Stelle behauptet. Vielleicht ver –
wechselt die Autorin hier ja ihren Monolog
mit einem Dialog.
Ähnlich dümmlich geht es munter weiter
in ihrem Monolog, indem die Autorin eine
Frage stellt, diese beantwortet und sich wie –
derum widerspricht : ,, Wird gesagt, Kita-Er –
zieher*innen oder andere Eltern könnten an
diesem Dingen erkennen, dass es eine rechts –
extreme Familie ist? „ Ihre Antwort: ,, Nein,
es wird lediglich beschrieben, dass in diesem
konkreten Fall die traditionellen Rollenbilder
auf diese Weise vermittelt werden. Sie sind
dabei nicht das Problem – das ist die rechts –
extreme Einstellung der Eltern „. Kurz zusam –
mengefasst : Nein das steht da nicht, aber es
steht zwar genau so dort in einem Beispiel,
aber es nicht wirklich da !
Und wenn man den eigenen Schwachsinn
noch wiederholt, wird das Ganze auch nicht
besser : ,, Also, noch einmal: Werden Mädchen
mit Zöpfen als potenziell völkisch bezeichnet?
Ihre Antwort : ,, Nein, es geht um einen Fall, in
dem ein Mädchen aus einer bekannten völkischen
Familie so beschrieben wird. Nirgendwo werden
Mädchen mit Zöpfen unter generellen Rechtsex –
tremismus-Verdacht gestellt. Also keine Sorge,
Sie dürfen Ihren Töchtern und Söhnen auch wei –
terhin Zöpfe flechten und Kleider anziehen. 🙂 „.
Zusammengefasst : Nein es steht nicht so in der
Handreichung, aber in einem Fall steht es schon
genau so darin!
´´ Durch gezielte Auslassungen, falsche Zitierungen
und gewollte Missinterpretationen haben rechts –
populistische „Alternativmedien“ den Eindruck er –
weckt, eine Handreichung zum Umgang mit kon –
kreten Fällen von Rassismus und Rechtsextremis –
mus wolle dazu anregen, die politische Einstellung
der Eltern zu erfassen und zu kontrollieren „.
Wir haben da eher den Eindruck, dass durch
gezielte Beobachtung von Äußerlichkeiten
der Kinder und Aufzeichnung kindlich unbe –
darfter Äußerungen, die politische Einstell –
ung der Eltern von darin nun geschulten
Antifa – und Migranten-Erzieherinnen aus –
spioniert werden soll und dies an konkreten
Beispielen auch noch belegt!
Ihre Amndeu Antonio-Stiftung

Aufgeschreckt dürfte dieser offene Brief die
Amadeu Antonio-Stiftung haben:
https://www.mmnews.de/politik/103702-stasi-kita-offener-brief-an-kahane

Aber lesen Sie gerne selbst das Original:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/klarstellung-es-geht-um-das-kindeswohl-und-nicht-um-blonde-zoepfe/

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Annegret Kramp-Karrenbauer in Erklärungsnot

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer
zeigt gerade allen wie Politik in Deutschland funktio –
niert. Anstatt nun die Bürger über den Inhalt des so –
genannten Migrationspakt aufzuklären, sieht diese
Politiker nur ,, Verhetzungspotenzial „.
Natürlich kann uns Kramp-Karrenbauer nicht erklä –
ren, was denn nun ,, rechte Hetze„ daran sei. Sie
behauptet es einfach, und dann läuft es wie bei
den Linken, wenn ihnen die Argumente ausgehen:
,, mit Rechten braucht man nicht zu reden„, und
schon braucht man nicht über den Inhalt des Mi –
grationspaktes reden.
Dann müsste man nämlich den Bürgern einmal er –
klären, wie man etwa mit der Schaffung legaler Mi –
gration die Migration verringern will. Schließlich
kommen dann ja die ,, legalen„ Migranten nach
Europa, also eher mehr als weniger!
Das dürfte wohl auch der Grund sein, warum das,
was im Bundestag sitzt, es fürchtet wie der Teufel
das Weihwasser, daß man dem Bürger den Inhalt
Punkt für Punkt erklärt. Warum versuchte man in
aller Heimlichkeit den Pakt hinter dem Rücken des
Volkes unterschreiben ? Wieso wurden die Bürger
in keinster Weise über den Inhalt informiert?
Zwar behauptet Annegret Kramp-Karrenbauer das
der Migrationspakt für Deutschland ,, positiv„ sei.
Selbstredend kann sie es nicht erklären, was daran
für Deutschland denn positiv sei.
Überhaupt redet Kramp-Karrenbauer viel, ohne wirk –
lich etwas zu sagen, halt typisch Politikerin. Nicht ein
einziges Mal wird sie konkret, was den Inhalt des Mi –
grationspakt angeht, sondern windet sich wie ein Aal,
und stellt statt dessen irgendwelche Behauptungen
über Rechte auf, welche sie dann aber auch nicht an –
satzweise belegen kann. Wahrlich die richtige Nach –
folgerin für Angela Merkel!

Frank-Walter Steinmeier in Chemnitz

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bemühte
sich nun also endlich auch einmal nach Chemnitz.
Zur Unterstützung der deutschen Bürger kam er
natürlich nicht, sondern als typischer Vertreter
der Asylantenlobby, lag ihm einzig daran die
Migranten in der Rolle des ewigen Opfers zu
beweihräuchern.
Es gebe ,, Irretationen über den Rassenhass im
öffentlichen Raum „ faselte er herum. Das es
ebensolche Irretationen über Messermorde
und Gruppenvergewaltigungen, sowie der zu –
nehmenden Clankriminalität in der Bevölker –
ung gibt, interessiert ihn wenig.
Mehr liegt dem Asylantenlobbyisten da schon
die ,, ausländerfeindlichen Übergriffe in Chem –
nitz„ zu verurteilen. Da lag ihm und wie ein
Schwein im Schlamm suhlte er sich in seiner
Rolle als Anwalt der Migranten.
Wer schon die Ermordung eines Deutschen
mit dem Worten ,, gleichgültig „ abtut und
so tut als seien ihm die Täter egal, der zeigt
deutlich auf, was er von seinem Besuch in
Chemnitz hält. Warum ist es Steinmeier
dann nicht ebenso scheiß egal, wenn die
Straftäter ´´Rechte„ sind ? Warum findet
dieser Mann für kriminelle Ausländer nicht
eben solch klare Worte, wie gegen Rechte?
Dieses einseitige Anklagen gegen Rechts und
das Verharmlosen von Straftaten der Migran –
ten, das nennt Steinmeier allen Ernstes eine
,, Neubelebung einer konstruktiven Streitkul –
tur „ ! Der Mann ist echt von vorgestern, und
nie hat er sich weiter von seinem eigenen Volk
entfernt als mit diesem Aufritt.
,, Wir müssen dafür sorgen, dass an den Abend –
brottischen dieser Gesellschaft noch über das –
selbe gesprochen wird „ fordert Steinmeier.
Dabei hat man lange genug immer nur dasselbe
geredet! So wie Steinmeier an diesem Tag auch
wieder.
Zunehmend wir an Abendbrottischen längst über
Messermorde, sexuelle Übergriffe, die Zunahme
der Unsicherheit, daß man sich abends kaum noch
vor die Tür traut, bestimmte Orte meidet und sich
selbst in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher
fühlt ! Das aber tut Steinmeier als Rassismus ab!
Man würde sich wünschen, das Steinmeier, die
Bluttat von Chemnitz nicht mit einem Satz abtun,
sondern ebenso ausführlich verurteilen täte, wie
er sich über den angeblichen Haß, Gewalt und
Rassismus der Rechten auslässt. Aber dazu ist
dieser Genosse vollkommen unfähig. Als wäre
die Ermordung eines Deutschen, nichts als ein
kleiner Unfall, wie er in seiner ,, Vielfalt„ eben
immer öfter vorkommt!
Schon im Gespräch mit Chemnitzer betonte Stein –
meier ,, in soweit es Chemnitzer sind „. Als habe
er bezahlte Beifallklatscher aus ganz Deutschland
eingeladen, und es seien kaum Chemnitzer mit
dabei. Natürlich frönte er wieder seiner Vorliebe
,, Bürger mit einem Migrationshintergrund „ hier
zu hören!
Seine Rede nur ein Satz über das deutsche Opfer,
dann folgte das übliche Anklagen von Rechten
und Rassismus-Gesülze. Ausgerechnet der Mann,
mit seiner vorgefertigten Meinung redet über
Rechthaberei!

Dunja Hayali dazu gezwungen über Abschiebung zu reden

Der Moderatorin Dunja Hayali gehen in der Ersten
Reihe die Zuschauer aus. Daran ändert es wenig,
daß man ihr die Pfründe Sportstudio zugeschanzt,
damit sie noch ,, beliebter„ werde.
Immer fleißig gegen Rechts und treu ihrer tenden –
denziösen Berichterstattung ergeben, wird sie nun
über Nacht vom Saulus zum Paulus. Auf einmal
ist sie für schnellere Abschiebung von Straftätern
mit Migrationshintergrund.
Ganz nebenbei tat es die Moderatorin dann doch
nicht ganz so selbstlos, sondern beugte sich dem
Zwang der Kommentare. Das gibt sie ganz unum –
wunden zu : ,, Umgehend nach den ersten Nach –
richten über die abscheuliche Gruppenvergewal –
tigung in Freiburg erhielt ich die Aufforderung,
mich doch nun endlich mal zu meinen „geliebten
Ficki-Ficki-Freunden“ zu äußern „.
Das ist doch schon oberpeinlich, wenn das große
Statement einer Moderatorin, ihr ganzer Medien –
aufschrei, noch nicht einmal von selbst, sondern
durch die Kritik an ihrer Person in den Kommen –
taren, förmlich erzwungen werden mußte. Eine
Frau, die keine eigene Meinung zu der Vergewal –
tigungenm, die ganz Deutschland erschüttern,
hat, sondern durch massive ,, rechte„ Kommen –
tare in den sozialen Netzwerken dazu förmlich
erst  gezwungen worden, auf Grund des Über –
schwappens negativer Kommentare nunmehr
offen Stellung beziehen zu müssen. Wie sie es
selbst sagt : Sie mußte erst dazu aufgefordert
werden! Ganz so, wie eben Politiker erst dann
reagieren, wenn niemand sie mehr wählt, so ge –
hetzt reagiert hier nun diese Moderatorin, die
niemand mehr sehen will!
So wirkt denn auch ihre ganze Stellungsnahme
ebenso heuchlerisch wie ihre Moderation, denn
natürlich hat die Wölfin der Asylantenlobby nur
Kreide gefressen, um den bösen ,, rechten Trollen
( Wiebke Tomescheit im SPIEGEL ) nicht das Feld
zu überlassen. Sie bleibt damit sich und der Asylan –
tenlobby treu. ´´ Man kann differenzieren „ benutz
die Hayali den typisch linken Sprachgebrauch. Wäh –
rend man nämlich bei rechten Straftaten alles offen
sagen darf, muß man bei linken und von Ausländern
begangene Strafttaten immer ,, differenzieren„. Also
während es bei der einen Straftat immer ,, die„ Rech –
ten, dürfen es bei den anderen Straftätern nie ,, die
Linken oder ,, die„ Ausländer sein!
Aber schon verfällt die Hayali wieder ganz ihrem
alten Stil und behauptet, sie sei angeekelt davon,
wie sich Rechte “ hämisch darüber freuen, dass die
Täter Flüchtlinge/Asylsuchende waren „. Wer nun
diese Rechten waren, die sich über eine schlimme
Vergewaltigung hämisch gefreut haben, das kann
sie uns natürlich nicht sagen. Und ,, soll ja auch ein
Deutscher dabei gewesen sein „ verharmlost sie
nun selbst die Tat. Das dieser kein ´´ Deutscher„,
sondern ein Migrant mit deutschem Pass, so weit
vermag die Hayali dann wieder doch nicht zu dif –
ferenzieren!
Ihr ganzer Aufschrei : ,, Dass Abschiebeverfahren
zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen recht –
lich nicht umgesetzt werden und auch Weiteres in
diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand
bleiben! Es muss etwas passieren. Auch eine Grund –
gesetzänderung dürfe nicht tabu sein, um Abschiebe –
regeln zu verschärfen beziehungsweise Verfahren zu
beschleunigen „, endet dann in dem einem Satz :
,, Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge,
Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht
gestellt werden „.
Während man, die Moderatorin eingeschlossen,
Rechte, Reichsbürger, PEGIDA-Demonstranten
und AfD-Mitglieder immer offen unter General –
verdacht stellen darf, und ihnen sogar noch Straf –
taten unterstellen darf, wie etwa den ersten Toten
von PEGIDA oder den Amoklauf von München,
darf man Flüchtlinge niemals unter Generalver –
dacht stellen oder die Asylantenlobby, welche
auch die Straftäter ins Land geholt und Stimm –
ung für sie gemacht. Nein, da muß unbedingt
differenziert werden!
Und Hayali setzt noch einen drauf : ,, ich kriti –
siere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw.
das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon
lange „, behauptet sie. Nur trat sie mit ihrer Kri –
tik nie öffentlich auf, weder nach Köln, nach Kan –
del, Chemnitz oder Köthen ! Selbst die linken Me –
dien geben offen zu, daß dies ganz neue Töne von
Dunja Hayali. Warum die Hayali das zuvor nie
laut und offen angesprochen, sagt sie selbst : ´´ a)
Quatsch, b ) es hilft vor allen Dingen der Debatte
nicht weiter „ . Sichtlich ist hier nur einer nicht
mehr zu helfen, nämlich solcher Moderatorin
selbst!

Heiko Maas läßt aufmarschieren

Das Volk hatte sich schon an jenem legendären
1. Mai in Zwickau von Heiko Maas verabschiedet,
aber da es unter Sozialdemokraten schon einmal
gut 25 Jahre und länger dauern kann, bis die et –
was verstehen, bekam der Volksvertreter ohne
Volk, Maas, von Flüchtlingsmutti Merkel eine
zweite Chance und den Außenministerposten,
wohl in der kläglichen Hoffnung, daß Maas da
ebenso viel Schaden anrichte, wie als Justiz –
minister.
Sehenswert war am Tage seiner Ernennung zum
Außenminister die ARD-Tagesschau, wo der Kom –
mentator Moritz Rödle dazu befragt, was denn
Heiko Maas als Außenminister befähige, tatsäch –
lich nichts zu sagen wußte und sich sodann in
einer Beschreibung des Saarlandes erging.
Da kaum sich kaum noch ein Bürger mit solchen
Sozialdemokraten offen auf der Straße zu zeigen
wagt, müssen dieselben sich zunehmend mit
Linksextremisten umgeben. Da lobt denn auch
ein Bundespräsident und sein Außenminister
schon mal linksextremistische Bands, und unter
Maas noch als Justizminister wurden Linksextre –
misten sogar vom Justizministerium offen unter –
stützt, wie der Fall Sören Kohlhuber hinlänglich
belegt.
Sollte die SPD noch mehr Wähler verlieren, dann
werden wohl ihre weiblichen Mitglieder sich mit
blankem Busen der örtlichen Antifa anbieten müs –
sen, so wie es die Piratenbräute schon getan. Da –
mit es aber gar nicht so weit kommt, gehen die
Genossen lieber gleich mit Linksextremisten zu –
sammen auf die Straße.
Da freut sich Heiko Maas also schon mächtig da –
rauf, daß er heute in Berlin aufmarschieren läßt.
150.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein. Vom
Linksextremisten, über den Flüchtlingsschleuser,
vom Islamisten bis einfältigen Gutmenschen, so
hatte man wohl aus ganz Deutschland all diese
vielen ´´ Menschenfreunde„ herbei gekarrt.
Leider waren die Studenten von Mitgeklickt, die
doch so gerne die Teilnehmer rechter Demos
zählen, und andere selbsternannte Überwacher,
wie etwa das Kulturbüro Sachsen, nicht vor Ort
mit dabei, so daß es passieren konnte, daß die
Teilnehmerzahlen von 40.000 ( so viele waren
angemeldet ), über 150.000 ( ARD Tagesshow )
bis zu 242.000 ( Angabe der Veranstalter ) stark
schwanken. Die Polizei sprach zunächst von
„mehreren Zehntausend Teilnehmern“.
Natürlich wird das Ganze wiederum von dem
guten alten DDR-Event des ´´Festival des poli –
tischen Liedes „ abgeschlossen. Unter anderem
wird Herbert Grönemeyer, welcher Deutschland
schon aufgegeben, daher auf Türkisch singen.
Sie alle gingen die unter dem Motto ´´ Unteilbar„
auf die Straße, das wohl zeigen soll, daß die So –
zialdemokraten mittlerweile unteilbar mit den
Linksextremismus sind.
Die, welche andere Meinungen nicht im min –
desten tolerieren, gehen mal wieder für mehr
Toleranz auf die Straße. ´´Mehr Toleranz „ ist
längst zu einer Latrinenlosung derer verkom –
men, die Andersdenkenden gegenüber Null
Toleranz zeigen. Ebenso gut könnte man mit
einem Plakat mit der Aufschrift ´´ Ich belüge
Euch gerne „ auflaufen. Selbstredend ent –
stammen die Toleranz-Forderer größtenteils
der linksextremistischen Szene.
Aber das stört Heiko Maas recht wenig. Da –
zu gesellt sich noch die zweite, nicht minder
verlogene Losung : ´´ Eine Vielfalt der Her –
künfte, Hautfarben, Religionen und Lebens –
stile ist für uns eine Bereicherung und keine
Bedrohung „. Selbstredend könnte nicht ein
einziger ihrer Vertreter es wirklich erklären,
wie uns etwa der Islam bereichert habe. Die
einzig in der Bevölkerung nur gespürte Be –
reicherung dürfte die in der Kriminalität
sein, und dafür geht man ganz bestimmt
nicht auf die Straße, es sei denn man ist
EIN Sozialdemokrat!
´´Wir lassen uns nicht spalten – von rechten
Populisten schon gar nicht „ erklärte Heiko
Maas. Auch das ist wieder solch eine reine
Behauptung, denn es haben Rechte bislang
nie versucht die Sozialdemokraten zu spal –
ten oder deren linksextremistischen Spieß –
gesellen. Die Einzigen die hier von denen
ausgegrenzt werden, sind die Rechten! Und
das kann man auf jedem Plakat heute in
Berlin ablesen!
Daneben protestierte man aber auch gegen
den Sozialabbau, was nicht weniger heuch –
lerisch, wenn man Seite an Seite mit genau
den Politikern demonstriert, die für den So –
zialabbau hauptverantwortlich. Immerhin
ist das Soziale fest in Sozialdemokratischer
Hand!

Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Vorsicht vor dummen Fäkalienwerfer!

Nachdem der Chemnitzer Extremismusforscher Pro –
fessor Eckhard Jesse im ´´ Tagesspiegel „ mit seinem
Artikel ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „ gnadenlos gescheitert ist, versucht
sich der Reporter Sebastian Leber im selben Blatt
nun mit dem Artikel ´´ Warum Chemnitz nicht der
Hambacher Forst ist „ an diesem Thema. Sichtlich
ist man sich im ´´Tagesspiegel „ dem bewußt ge –
worden, daß der Professor das Thema vollkom –
men verfehlt, und setzt nun Leber auf Jesse an.
Der fährt auch gleich große Geschütze auf : ´´ Auf
eines kann man sich verlassen: Hetzt in Deutschland
der rechte Mob, werden Menschen von Neonazis mit
dem Tode bedroht, melden sich früher oder später Ex –
tremismusforscher zu Wort und mahnen, man dürfe
aber auch die linksextreme Gewalt nicht vergessen „.
Blöd nur, das es sein eigenes Blatt gewesen, in dem
der Extremismusforscher zu Wort kommen durfte.
Demnach kann sich Leber eben darauf verlassen,
daß es in seinem Blatt immer nach dem selben
Muster abläuft, und sich darauf verlassen.
So klingt den vermeintliche Vorwurf eher schein –
heilig, wenn man die Wortmeldung selbst veröffent –
licht.
Aber irgendwo muß Leber ja seinen Aufhänger her –
nehmen, um uns nun zu erklären, daß doch die bö –
sen Rechten viel schlimmer als die Linken seien.
Dabei stellt Leber fest : ´´ Dass Fäkalienwürfe zwar
eklig und dumm sind, aber nicht mit Morddrohungen
und Übergriffen gegen Andersdenkende und Journa –
isten vergleichbar sind „. Der Einzige, der hier nur
mit Fäkalien herumwirft, ist hier Sebastian Leber
selbst!
Als ob es weniger schlimm ist, wenn ein Linksextre –
mist, wie Sören Kohlhuber zu Hetzjagd auf ausländ –
ische andersdenkende Journalisten auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg aufgerufen als wenn ein Fäkalien –
journalist wie Leber bei einer PEGIDA-Demo als
Lügenpresse bezeichnet wird!
Im typisch stark tendenziöser Berichterstattung läßt
er jene Linksextremisten weg, welche Polizisten mit
Pyrotechnik, Pflastersteinen, Molotowcocktails oder
Stahlkugelschleudern angreifen, und tut so als ob
denn die gesamte linke Szene nur mit Fäkalien in
Händen überall herumliefe.
Aber Fäkalienwerfer Leber setzt noch einen Scheiße –
wurf obendrauf, indem er, der gerade selbst in den
Zeilen davor den Linksextremismus verharmlost,
nun behauptet : ´´ Experten wie Jesse werfen den
Medien vor, bei linksextremer Gewalt wegzuschauen.
Das ist Unsinn, und das erkennt jeder, der sich zum
Beispiel die Berichterstattung des laufenden Jahres
anschaut „. Da muß Leder wohl rechte Video bei
YouTube erwischt haben, denn im ZDF Heute-Jour –
nal und der ARD Tagesshow wird kaum, und wenn
das stark tendenziös über Linksextremismus berich –
tet, und dabei immer so getan als ob sämtliche Ge –
walt nur von den Rechten ausgegangen. Dabei unter –
scheidet sich deren Berichterstattung nur wenig von
Lebers Fäkalienwürfen!
Derselbe hat schon die nächste Fäkalie in der Hand,
indem er schamlos behauptet : ´´ Was seltsamerweise
nie passiert: dass ein Extremismusforscher nach tage –
langer Berichterstattung über linke Gewalt – etwa bei
den G20-Protesten in Hamburg – ankommt und mahnt:
„Wir dürfen aber die rechtsextreme Gewalt nicht ver –
gessen! „. Vielleicht sollte Leber mal recherchieren
wie oft sich Extremismusforscher in den Medien zu
rechter und wie wenig dagegen von linker Gewalt
äußern. Schon, daß Leber hier auf den G20-Gipfel
vom Juli 2017 heranziehen muß, um überhaupt ein
Beispiel zu finden, in dem einmal mehr als einen
Tag lang über Linksextremismus berichtet wurde,
straft seine Behauptung Lügen!
Aber Leber hat noch mehr Fäkalienwürfe parat, et –
wa, wenn er behauptet : ´´Die Gleichsetzung von
Chemnitz mit dem Hambacher Forst ist eine uner –
trägliche Verharmlosung. Und wird ausschließlich
von Leuten betrieben, die nicht vor Ort waren. Falls
es wirklich Forschern bedürfte, um in diesen Zeiten
rechte und linke Gewalt zu vergleichen, dann würde
man sich wenigstens eine ehrliche Einordnung wün –
schen „. Als wäre denn etwa Leber in Chemnitz vor
Ort gewesen als es die angeblichen Hetzjagden ge –
geben oder hätte im Hambacher Forst neben den
Polizisten gestanden als diese mit Fäkalien bewor –
fen! Deshalb fällt sein Vorwurf wohl eher auf ihn
selbst zurück, der anstatt selbst vor Ort, nur das
nachkaut, was ihm im Netz vorgesetzt. Und was
dabei heraus kommt, damit wirft er wild um
sich !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-gewalt-warum-chemnitz-nicht-der-hambacher-forst-ist/23101702.html