NRW: Wo Deutsche nicht mehr Teil der Gesellschaft sind

Gerade noch errichtete NRW-Innenminister Herbert
Reul mit Razzien und „vorübergehenden“ Verhaftun-
gen neue Potemkinsche Dörfer, die zeigen sollten, dass
man im deutschen Migranten-Musterländle die Clans
voll im Griff habe. Die neuesten Straßenschlachten in
Duisburg zeigen allen deutlich auf, das Reul, wie es von
ihm gewohnt, nichts im Griff hat, eben wie man es von
Politikern, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können, auch nicht anders erwartet.
Auch in Duisburg gab es mal wieder nur die üblichen
„vorübergehenden “ Verhaftungen, mit denen man
Probleme ganz bestimmt nicht lösen wird. Aber mehr
hat man in NRW schon nicht mehr. Pünktlich zum
Ende des Ramadan stehen die überwiegend muslim-
ischen Banden und Clans alle wieder auf der Matte.
Das Deutsche kaum darunter, beschreibt man bei der
Duisburger Polizei so: „“Ein Querschnitt der Gesell-
schaft im Duisburger Norden hat sich da zum Prügeln
getroffen“. Der Deutsche gehört also in NRW schon
nicht einmal mehr zur „Gesellschaft“, sondern ist
zu einem Fremden im eigenen Land geworden. Und
da NRW in Sachen Migration der Vorreiter für Bunt-
deutschland, kann sich jeder selbst ausmalen, wie es
auch in anderen Bundesländern bald aussehen wird!
Nachdem in Duisburg „vorübergehend“ festgenom-
mene „Querschnitt der Gesellschaft“ gleich wieder auf
freien Fuß gesetzt, so war er am Abend schon bei der
weiteren Massenschlägerei wieder mit dabei. Welch
ein großer Erfolg für Herbert Reul und seine Polizei!
Es wäre schön, wenn Reul seine Gesetzesauslegung
im „Kampf gegen Rechts“ auch einmal gegen Rocker,
Clans und Banden aus dem Migrantenmilieu einset-
zen würde.
Für den deutschen Bürger ist es ohnehin vollkommen
unverständlich, warum der deutsche Rechte, der nur
in einem privaten Chat geäußert sich eine Waffe be-
sorgen zu wollen, gleich mit vier und noch mehr Jah-
ren Haft verurteilt, während dagegen der Migrant,
der illegal eine Waffe besitzt und diese beim Revier-
kampf auch zum Einsatz bringt, zumeist mit einer
lächerlichen Strafe, wenn nicht gar mit der szeneüb-
lichen Bewährungsstrafe davon kommt! Und wieso
werden nicht, wie bei rechten Fällen auch gleich die
Waffenlieferanten der Migranten mit angeklagt, an
der Beteiligung eine kriminelle Organisation ge-
gründet zu haben? Schließlich macht die buntdeut-
sche „Rechtsprechung“ doch genauso aus dem rech-
ten Einzeltäter, indem man seinen Waffenlieferanten
mit anklagt eine „rechte Gruppierung“! Umgekehrt
werden Migranten, die sich zu Hundert eine Straßen-
schlacht liefern, nicht als gefährliche Gruppierung,
sondern als „Einzeltäter“ geführt.
Früher oder später wird man auch im Migrantenmus-
terland NRW es auf eine mehr oder weniger schmerz-
hafte Art es erkennen müssen, dass nur eine konse-
quente dauerhafte Abschiebung krimineller Migran-
ten die einzig funktionierende Lösung sein kann. Da-
für bedarf es allerdings auch eines Außenministeriums,
dass nicht nur fortdauernd in Sachen Ukraine unter-
wegs ist, sondern auch mal anstatt dort nur deutsche
Steuergelder als „Hilfe“ abzugeben, Rückführungsab-
kommen mit Türkei, Libanon und anderen Staaten
abschließt!
Ansonsten hat man noch lange vor der befürchteten
russischen Invasion hier einen anderen Krieg auf
deutschen Boden, nämlich den Bürgerkrieg, für
den gerade in Duisburg geübt wird!
Andererseits lässt das Jahrzehnte lange Nichthan-
deln der Politik es befürchten, dass man auf genau
diesen Bürgerkrieg hinarbeitet. Dies lässt einen so-
dann auch verstehen, warum man einseitig nur die
deutschen Rechten zu entwaffnen versucht.
Es würde auch erklären, warum Polizei und Justiz
die hochkriminellen Migranten in Duisburg weit-
aus schneller wieder auf freiem Fuss gesetzt als es
gedauert sie durch die Polizei einzufangen! Sicht-
lich weil man deren „Fachkräfte“ andersweitig
„dringend benötigt“! Solange also in NRW die
obersten Gefährder und Beihilfeleister in den
Ministerien und der Justiz fest im Sattel sitzen,
werden sich an den traurigen Zuständen dort,
nicht nur nichts ändern, sondern werden sich
die Zustände dort nur noch verschlimmern!

1. Mai in Berlin: Es ist angerichtet!

Da hatte man fast zwei Jahre lang einen Großteil
der Querdenker-Demos wegen angeblicher Gewalt
schon im Vorfeld verboten, während man nun in
gewohnt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
dem linksextremen Krawallmob in Berlin ohne
weiteres die „Revolutionäre 1.Mai-Demo“, bei
der es stets zu Gewalt und Krawallen kommt,
genehmigt. Obwohl selbst die Berliner Polizei
“ mit der Teilnahme gewaltbereiter Gruppen
bei der linksgerichteten 1.Mai-Demonstration“
rechnet.
Aber das stört die Gefährder und Beihilfeleister
in links-rot-grün versifften Ämtern und Rathäu-
ser recht wenig. Hier frönt man weiter einer Dop-
pelmoral, fraternisiert mit Linksextremisten und
glaubt dem Bürger gegenüber seine Schuldigkeit
getan zu haben, wenn man einzig rechte, Demos
von Gegnern der Corona-Maßnahmen, Impfgeg-
ner und nun auch russlandfreundliche Demos
unter allen nur möglichen Behauptungen mög-
lichst schon im Vorfeld verbietet. Wenn schon
überaus parteiisch, dann richtig! Dies hat in
der Hauptstadt langjährige Tradition. Schon
die Brüder der Weimarer Republik verboten
gerne einseitig kommunistische Aufmärsche,
während man die SA aufmarschieren ließ!
So ist bei allen Gefährdern und Beihilfeleistern
aus Berlin die einzige Sorge, dass am 8. Mai
die „Putin-Versteher“ auflaufen könnten. In
der Propagandaabteilung bereitet es indessen
große Schwierigkeiten den 8. Mai immer noch
als „Tag der Befreiung“ zu rechtfertigen, wäh-
rend man doch in der Ukraine, wo sich diesel –
ben Ereignisse gerade wiederholen, dies nicht
als russische“Befreiung“ ansehen darf! Und wie
verkauft man dem Bürger linksextremistische
Verwüstung von Geschäften, teilweise Plünder-
ungen, brennende Barrikaden, Würfe von Stei-
nen und Pyrotechnik als „Protestkultur“, wäh-
rend bei Rechten, Querdenkern und Russen
schon das Schupsen eines Polizisten im Ge-
dränge als „unerhörter Gewaltakt“ einzustu-
fen ist.
Aber die darin sehr parteiische Berliner Poli-
zeiführung lässt bei Linksextremisten schon
mal alle 5 gerade sein, und diese auch ganz
ohne offizielle Anmeldung einer Demons-
tration aufmarschieren, wie im Vorjahr in
Kreuzberg geschehen. Das nennt man in
diesen Polizeikreisen eben „Deeskalation“,
welche szeneüblich nur Linksextremisten
und Migranten-Mob gewährt wird. Bei Rech-
ten und Querdenkern wird nicht deeskaliert,
sondern sogar Mütter mit Kleinkindern mit
Pfefferspray, sowie Rentner, Schwangere
und Kinder mit Schlagstock attackiert. Immer-
hin reichten ja drei solch nicht deeskalierender
Polizisten vollkommen aus, um den mutmaß-
lichen Sturm auf den Reichstag zu verhindern!
Zumindest will dies der von den Presstituierten
darüber verbreitete urbane Mythos so wissen.
Doch haben die Presstituierten, also all die Zei-
lenstricher und Medienhuren der im Volksmund
Lügen – bzw. Lückenpresse genannten Medien in
diesem Jahr noch ganz andere Probleme.
Seit dem Überfall auf ein Team der Ersten Reihe
können sich die Pressituierten noch nicht einmal
mehr sicher sein, von welcher Seite sie nun aufs
Maul bekommen! Daher wird man in den Redak-
tionen wohl gleich zentnerweise Kreide fressen,
um die „Protestkultur“ in den schillerndsten Far-
ben schön zu schreiben. Was nicht heißt dass
man von den Linken, wegen Verbots aller an-
dersdenkenden Demonstrationen, in Ermangel-
ung anderer Gegner, nicht trotzdem was aufs
Maul bekommt.
Und da man der Polizei schon so oft Brutalität,
Rassismus, Diskriminierung, rechtes Gedanken-
gut und dergleichen mehr regelmäßig unterstellt,
könnte deren Schlagstöcke durchaus auch die
Freiheit der Fresse gefährden oder wie gewohnt
weggucken, wenn die Linken mal wieder zuschla-
gen. Am besten ist es daher wohl, wenn man seine
Fresse gar nicht erst zeigt, sondern sich, wie ge-
wohnt in der sicheren Redaktion ein „Bild vor
Ort“ vom Geschehen zurechtschreibt. Notfalls
schreibt man, wie üblich, beim linksextremen
Journalisten, der sich noch unter Seinesgleichen
in Berlin offen zeigen kann, wie gewohnt einfach
alles ab.
Übrigens wundert sich in diesem Land ohnehin
niemand mehr, dass am einst von den National-
sozialisten als “ Tag der Arbeit “ verordneten 1.
Mai-Feiertag, nunmehr “ Tag der Werktätigen“
genannt, indes kaum echte Werktätige aufmar-
schieren. Letztmalig in Buntdeutschland war es
am 1. Mai 2016 dem SPD-Politiker Heiko Maas
in Zwickau misslungen, sich vor den Bürgern als
„Werktätiger“ ausgeben zu wollen. Inzwischen
aber hat der deutsche Seppel auch den Islamis-
ten, den Messermann oder ukrainischen Studen-
ten aus Drittländern ebenso wie die afghanische
Ortskraft als Werktätige akzeptiert.
Also in diesem Sinne: Mögen die Spiele beginnen!

Nutzlose Regierung – Die statt schwerer Waffen in die Ukraine lieber schweres Gerät ins Ahrtal hätte entsenden sollen

Man fragt sich, warum sich die Politiker und Poli –
tikerinnen der Bunten Republik 2021 bei der Flut –
katastrophe in Deutschland ( Juli 2021 ) sich nicht
ebenso vehement für die Entsendung schweren Ge-
räts im Ahrtal eingesetzt, wie jetzt für die Lieferung
schwerer Waffen in die Ukraine.
Während die bunte Regierung in der Ukraine die
Nationalisten und Faschisten kompromisslos in
allem unterstützt, war man dagegen im Ahrtal ein-
zig darum besorgt dort die Hilfe von „Rechten“ und
Querdenkern zu unterbinden!
Stattdessen erlebte man im Katastrophengebiet her-
um lachende und scherzende Politiker ( Steinmeier,
Laschet ) und lieber in den Urlaub fahrende Politi –
kerinnen ( Spiegel, Heinen-Esser ).
Auch mussten die im Stich gelassenen Flutopfer es
erleben, wie dieselben Politiker und Politikerinnen
wochenlang um Hilfsgelder für den Wiederaufbau
stritten, während sie 2022 dann quasi innerhalb
von Minuten über Milliardenhilfen für die Ukraine
entschieden! Während an die Ukrainer deutsches
Geld verschenkt, wurden den Flutopfern allenfalls
Kredite gewährt!
Alles zusammen verstärkt nur den Eindruck, dass
bei diesen Politikern und Politikerinnen das eigene
Volk an aller letzter Stelle steht! Während man ins
Ausland gar nicht genug deutsches Steuergeld ver-
schenken kann, und schon im Wochentakt diese
Summen immer wieder erhöht, dürfen die Opfer
im eigenen Land obendrein noch mit gestiegenen
Lebensmittel -, Kraftstoff – und Heizkosten und
fortlaufender Inflation dieser Regierung deren
Stellvertreterkrieg in der Ukraine finanzieren
und werden so zu doppelten Opfern eines über –
aus perfiden politischen Systems!
Während den Deutschen im wahrsten Sinne des
Wortes das Wasser bis zum Halse stand, und seine
Regierung ihm im Regen stehen lässt, ist diesem
Staat die Rettung von Ukrainern weitaus wichtiger
als alles andere. Dafür darf das eigene Volk ruhig
mal frieren und für ein paar Jahre „weniger glück-
lich“ sein. Als ob man denn je unter solch einer Re –
gierung glücklich gewesen wäre! Unter solch einer
Regierung geht es eben nicht nur im Ahrtal nur
noch den Bach herunter.

Vom Fehler Einzelfälle zu instrumentalisieren

In Buntdeutschland geschehen noch Wunder. So ent-
schuldigt sich im „Spiegel“ Samira El Ouassil dafür
einen Fehler gemacht zu haben. Es geht dabei um Gil
Ofarim. „Als Gil Ofarim erklärte, er sei antisemitisch
angegangen worden, glaubte auch ich ihm. Heute weiß
ich es besser “ schreibt die El Ouassil. Natürlich wäre
es nicht aus Buntdeutschland, wenn nicht an dieser
Stelle sofort ein „Aber“ kommen würde. Und richtig,
es kommt: „Das bedeutet aber nicht, dass Menschen,
die Diskriminierung beklagen, nicht geglaubt werden
sollte – im Gegenteil“.
Was heißt hier im Gegenteil? Heißt es, dass man nun
gerade den Gewohnheitslügnern mehr glauben soll?
Bei der Presse ist das so eine Sache. Während man
die Rechten sofort beschuldigt Fake news verbreitet
zu haben, wird man dies in der linken Presse nie und
nimmer zugeben. Da heißt es dann nicht wir haben
gelogen, sondern „wir haben einen Fehler gemacht“.
Das ist auch El Ouassil in Fleisch und Blut übergegan-
gen, besonders da man im „Spiegel“ seit Class Relotius
sehr viele Fehler begangen.
So heißt es denn auch bei El Ouassil: „Liebe Leser:in-
nen! Ich habe einen Fehler begangen“. Aber war es
tatsächlich nur ein „Fehler“ sich hemmungslos an der
Hexenjagd gegen das Leipziger Hotel zu beteiligen?
Damals schrieb die El Ouassil nämlich: „Zu Recht ver-
urteilte man die beiden involvierten Hotelmitarbeiter,
und zu Recht forderte die Öffentlichkeit vom Westin
eine angemessene Reaktion…“ Es war eben nicht nur
der „Fehler“ versehentlich einer Fake news aufgeses-
senn zu sein, sondern El Ouassil beteiligte sich nicht
nur an der medialen Vorverurteilung der Leipziger
Hotelangestellten, sondern macht damit auch noch
regelrecht Stimmung. Denn damals schrieb sie zum
Fall Ofarim: „Der jüngste Übergriff in Leipzig, der
also wirklich alles andere als ein Einzelfall ist, zeugt
in seiner Ausprägung von der strukturellen Qualität
des in Deutschland existierenden Antisemitismus in
all seinen Formen. Das wird nicht nur durch den Um-
stand deutlich, dass er sich nicht in einem Vakuum
abspielte: Man beachte, mit welcher Selbstverständ-
lichkeit die zwei Mitarbeiter des Hotels, also ausge-
rechnet eines Ortes von Internationalität und ver-
meintlichem Kosmopolitismus, diesen Ausspruch
gegenüber einem Gast wagten. Zudem ist prägnant,
dass offenbar keine anderen Reisenden einschreiten
wollten. Diese unverblümte Öffentlichkeit und feh-
lende Zivilcourage sind Teil einer traurigen Norma-
lität des Antisemitismus in Deutschland „. Ja, sie
war geradezu A-typisch für den buntdeutschen Mi-
grantentyp sich aus dem Einzelfall eine Kollektiv-
schuld der Deutschen zusammenzubasteln! Und
dies ist beileibe nicht nur ein kleiner „Fehler“!
Und El Ouassil ist nicht imstande, – auch wieder
geradezu typisch für ihren Schlag -, den eigent-
lichen Fehler einzusehen. Auch heute noch be-
harrt sie darauf : „Meine Einschätzung hinsicht-
lich der strukturellen Probleme in Deutschland
vertrete ich weiterhin: Es besteht eine ernüch-
ternde Alltäglichkeit antisemitischer Übergriffe“.
Würde man umgekehrt von den traurigen „Ein-
zelfällen“ sexuellen Übergriffe, Messerattacken,
auf die Gleise und von Treppen schupsen usw.
in derselben Art und Weise wie die El Ouassil
es mit allen Deutschen tut, auf alle Migranten
ableiten, dann würde man sofort als „Rassist“
gelten. Was aber ist dann bitte schön Samira
El Ouassil?
Nur eine fehlerhafte Kolumneschreiberin im
„Spiegel“?
In ihrer „Kolumne“ macht sie nicht nur Fehler,
sondern, sondern betätigt sich munter selbst an
Verschwörungstheorien. So fantasiert sie es sich
zum Beispiel zusammen: “ Erstaunlich viele Impf-
gegner sind gleichzeitig Putin-Anhänger – und
umgekehrt. Warum gibt es diese bemerkenswerte
Personalunion?“ Sie verbreitet aus reiner Boshaf-
tigkeit die diffamierende Fake news, dass jene, die
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung, al-
so als Oppositionelle gegen die Regierung, auf die
Straße gehen, alle Putin-Anhänger seien.
Zuvor hatte es der fehlerhafte Menschenschlag,
dem El Ousassil angehört schon versucht sämt-
liche Querdenker mit Verschwörungstheoretiker,
dann mit Rechten und Nazis gleichzusetzen. Jetzt
wird von dieser Presstituierten einfach der Rechte
durch Putin ersetzt.
Fast als bitterböse Satire auf sie selbst gemünzt,
kann man El Ouassils Sätze nehmen: “ Diese Kri-
tik, »sich selbst Geschichten erzählen«, macht aber
deutlich, dass wir uns im Bereich der Autofiktion
befinden, und setzt in den Mittelpunkt, um wen
es eigentlich bei derlei Wirklichkeitsfabrikationen
geht: um einen selbst und die egomane Sicht auf
die eigene Welt“. Immerhin erzählt man sich in
ihrem Blatt seit Class Relotius gerne Geschichten!
Und tatsächlich schimmert bei der El Ouassil für
einen Moment die Selbsterkenntnis durch: “ Ich
horchte aber auch auf, weil ich diesen Satz, »du
erzählst dir selbst Geschichten« selbst ein paar
Male sagte, in ebendieser Formulierung, in einem
ganz anderen Kontext und dennoch mit genau der
gleichen Intention: zu Menschen, welche die Impf-
ung für einen staatlich organisierten Angriff auf
die Bevölkerung hielten“ Oder bei der Geschichte
mit Gil Ofarim!
Aber nicht nur da macht El Ouassil einen Fehler
nach dem anderen. In ihrer Forderung nach einer
„feministischen Außenpolitik“ berichtet sie über
die von den Russen an den Ukrainern begangenen
Vergewaltigungen. Dabei muss sie selbst es offen
eingestehen: “ Die Aussagen sind noch unbewiesen,
aber aufgrund von Erfahrungen früherer Kriege
sind schlimmste Befürchtungen berechtigt“.
Genau wie im Fall Gil Ofarim macht El Ouassil
wieder denselben Fehler und benutzt unbewie-
sene Behauptungen, um daraus ihr krudes Welt-
bild offen propagandistisch zur Schau zur stellen.
Dabei kommen dann solche Sätze heraus: “ Eben-
so sind Transfrauen von dem Krieg in besonderer
Weise betroffen, wenn ihnen ihr Frausein an der
ukrainischen Grenze aberkannt wird, ihnen nicht
erlaubt wird zu fliehen und sie dabei noch körper-
lich degradiert werden. Auch in anderen Konflikten
und Kriegen sind sie einem größeren Risiko sexuel-
ler Gewalt ausgesetzt, besonders in Gefangenschaft
und Haft“. Wiederum wird aus einem Einzelfall, –
dieses Mal ist es der der ukrainische Trans-Sänge-
rin Zi Faámelu -, wild etwas zusammengeschrie-
ben.
Übrigens hätte El Ouassil gut daran getan sich den
dazu von ihr verlinkten Artikel von Inga Hofmann
einmal gründlich durchlesen sollen. Darin schildert
Zi Faamelu nämlich: “ Ein Freund warnte sie außer-
dem, dass in Kiew Gruppen umherzögen, die queere
Personen festnahmen. „Ich hatte große Angst – vor
der russischen Invasion, aber auch vor transfeind-
lichen Menschen in meinem eigenen Land.“ Das
sind genau die Ukrainer, welche da Jagd auf Trans-
frauen machen, für die sich nun die Presstituierten
so sehr ins Zeug legen!
Und dies dürfte nicht der letzte Fehler gewesen sein,
den Samira El Ouassil,- die sich gerne selbst als „Bade-
meisterin der Medien“ bezeichnet, als so etwas wie der
weibliche David Hasselhoff für Arme ist -, begeht, denn
sie schreibt für ein fehlerhaftes System!

Hier die Original-Artikel:
https://www.spiegel.de/impressum/autor-ed5dda72-0001-0003-0000-000000026743

Politischer Umsturz in Ungarn fällt aus

Bei den Wahlen in Ungarn will es keiner der links-
drehenden Joghurt-Kulturen der buntdeutschen
Presse aufgefallen sein, dass im viel von ihnen be-
jubelten Wahlbündnis in Ungarn von extrem links
bis extrem rechts alles vertreten gewesen.
Immer wurde dem deutschen Bürger erklärt, dass
ja die Fidesz-Partei von Viktor Orban die „Rechten“
im Lande seien. Selbstverständlich machte man sich
gar nicht erst die Mühe dem Bürger es erklären zu
wollen, warum plötzlich die echten Rechten in Un-
garn in Opposition zu Orban sind, und erst recht
erklärte man es uns nicht, warum dessen Heraus-
forderer Peter Marki-Zay neben den üblichen Ver-
dächtigen wie Liberale, Sozis und Grünen mit der
extrem rechten Jobbik-Partei zusammen arbeitete.
Überhaupt scheinen die buntdeutschen Demokra-
ten sehr an einer Zusammenarbeit mit Ultrarech-
ten, Nationalisten und Faschisten gelegen, sofern
dieselben bloß nicht aus Deutschland kommen!
Schon in der Griechenlandkrise entdeckten die in
diesem Punkt wie immer von einer heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral beherrschten Politiker
aus Deutschland ihr Herz für eine radikallinke
Regierung, die eng mit griechischen Faschisten
von Chrysi Avgi ( Goldene Morgenröte ) zusammen-
arbeitete. Der linksradikale Ministerpräsident
Alexis Tsipras war gerne gesehen bei den bunt-
deutschen Politikern. 2015 hatte keiner etwas
dagegen einzuwenden, dass Tsipras eine Koali-
tion mit der rechtspopulistischen Anexartiti El-
lines ( Unabhängiges Griechenland ) schloß.
Kein buntdeutscher Linker, Roter oder Grüner
hatte etwas dagegen.
Ebensowenig wie man 2022 auch nur das aller
Geringste dagegen einzuwenden hätte, dass der
von ihnen so heiß verehrte Wolodymyr Selenskyj
in der Ukraine ein enges Bündnis mit Faschisten
und Ultranationalisten unterhält.
Nicht viel anderes verhält es sich nunmehr in Un-
garn, wo alle die sonst in Deutschland wenn es
um den „Kampf gegen Rechts“ geht gleich Schaum
vor dem Mund haben, nicht das aller Geringste da-
gegen einzuwenden gehabt, dass der von ihnen in
Ungarn zuvor so hochgejubelte „Oppositionelle“
Peter Marki-Zay sich mit der extrem rechten Job-
bik-Partei verbündet.
Bei „Oppositionellen“ schaut dass, was im Bundes-
tag herumlungert und die Presse bestimmt, ohne-
hin nicht so genau hin, so wie etwa bei dem frü –
heren Ultranationalisten Alexei Nawalny, der
auch schon einmal ausländische Arbeiter in Russ-
land als „Kakerlaken“ beschimpft. Dieser Rechte
ist in Buntdeutschland gerne gesehen, seit er als
„Oppositioneller“ gegen Putin gehandelt.
Diese vielfältige enge Zusammenarbeit buntdeut-
scher Politiker mit ausländischen Rechtsextremen
ist zugleich Beweis genug, dass in Deutschland der
„Kampf gegen Rechts“ nur vorgeschoben und von
ihnen ganz undemokratisch einzig als Mittel dient
um die Opposition im eigenen Lande niederzuhal-
ten und zu bekämpfen.
Anders als buntdeutsche einfältige Gutmenschen
haben die Ungarn die „oppositionelle“ Mogelpack-
ung Peter Marki-Zay durchschaut und mit weit
über 50 Prozent ( ein Wahlergebniss von denen
buntdeutsche „Demokraten“ bei aller „Volksnähe“
nur träumen können ) die Fidesz-Partei von Viktor
Orban wiedergewählt! Und dabei war es von über-
ragender Rolle, dass Orban eine Politik entsprech-
end des Mehrheitswillens des Volkes betreibt und
nicht wie die westlichen Demokraten, sich ganz
ausschließlich nur Minderheiten, vom Migranten
bis zum Homosexuellen, widmen!

Es geht los : Zustände von 2015/16 wiederholen sich

Da sage noch einer, dass sich Geschichte nicht
wiederhole. Was 2015 Merkels Gäste, sind 2022
nun Faesers Gäste, und die benehmen sich auch
ganz so.
Wie uns 2015 die Lügen – und Lücken-Presse nur
nur Frauen und Kinder als „Flüchtlinge“ präsen-
tierte, so sind es 2022 ukrainische Frauen und
Kinder. Damals wie heute eher ungern in der
Lügen- und Lücken-Presse gezeigt, was sich
mit den echten Kriegsflüchtlingen so alles mit
nach Deutschland einschleicht. Waren es 2015
noch „dringend benötigte Fachkräfte“ so sind
es heute „Studenten aus der Ukraine“!
Allerorts ist dann das Staunen in den deutschen
Städten und Gemeinden groß, was dann da, an-
statt der erwarteten ukrainischen Frauen und
Kinder ankommt.
Da kann es schon „einmal“ passieren, dass der
erste ankommende Ukrainer sich als Ägypter
entpuppt, wie im nordrheinwestfälischen Werl
oder die vermeintlichen Studenten aus der Uk-
raine, die überwiegend an Stelle der erwarteten
Frauen und Kinder eintrafen, kein Wort Ukrain-
isch oder Russisch und kaum Englisch können,
wie in Garmisch-Partenkirchen.
In Düsseldorf vergewaltigten zwei der vermeint-
lichen „Studenten“ aus der Ukraine, aus Nigeria
und Tunesien stammend, auch gleich mal eine
18-jährige Ukrainerin, die vor dem Krieg geflüch-
tet sich in Deutschland sich glaubte. Inzwischen
floh die Ukrainerin aus dem Land in dem die
Einschleuserin ihrer Vergewaltiger auch für die
innere Sicherheit zuständig ist, in das wirklich
sichere Polen!
Inzwischen wurde in Düsseldorf eine weiterer
Vergewaltigungsfall bekannt: Ein Marokkaner
mit ukrainischen Pass wurde von zwei „Ukrai-
nern“ mit markkanischen Pass vergewaltigt!
Und jeden Tag treffen nun aus deutschen Städten
und Gemeinden weitere Siegesnachrichten aus
der von Bundesinnenministerin Nancy Faeser im
Ukraine-Krieg eiligst errichteten zweiten Front
aus Schleusern und Schleppern ein.
So fiel in München ein Bus mit 57 vermeintlichen
„ukrainischen Kriegsflüchtlingen“ unangenehm
auf, die wie gewohnt, ohne alle Pässe und Papiere
alle nach Deutschland eingeschleust wurden . Aus
der Presse heißt es dazu: „Ihre genaue Identität ist
deshalb nicht nachprüfbar. Die Behörden vermu-
ten, dass es sich bei den Osteuropäern um Sinti
und Roma gehandelt habe. Diese gehören einer
gesellschaftlichen Minderheit in der Ukraine an“.
Wie man es von Flüchtlingsmutti Merkels Gästen
von 2015 her gewohnt, pöbelten auch Faesers
Gäste herum, weil sie in eine normale Unterkunft
in Miesbach und nicht, wie man ihnen versprochen
hatte, in einem 3Sterne-Hotel in München unterzu-
bringen gedachte. Zuvor hatten die Männer schon
die Busfahrerin belästigt.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Massenschlägereien
in den Asylunterkünften und die sexuelle Belästig-
ung in Schwimm- und Freibädern ( deren Saison
zum Glück noch nicht angebrochen ) und Faesers
Gäste haben in Windeseile das gesamte Jahr 2016
in kürzester Zeit nachgestellt. Da ist es so nur noch
eine Frage der Zeit, wann uns der erste Mord aus
einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet!
Und ebenso wie Merkel 2015 tut auch „Bundesin-
nenministerin“ Nancy Faeser nicht das aller Ge-
ringste gegen diese von ihr selbst verursachten
Zustände und noch weniger für die innere Sicher-
heit in Deutschland! Faeser ist es wichtiger imagi-
näre Rechte zu jagen, welche angeblich auf Seiten
der Ukraine gegen die Russen kämpfen wollen.
Selbst der Verfassungsschutz-Chef Haldenzwang
musste inzwischen offen eingestehen, dass es diese
Rechte nicht gibt. Wahrscheinlich war man hier der
Berichterstattung der eigenen Lügen – und Lücken-
presse aufgesessen!
Selbst die durch Andreas Geisels Komplizin Babara
Slowik streng auf Linie gebrachte Berliner Polizei
befürchtet nun, dass Berlin wegen der aktuellen
Flüchtlingspolitik zu einem “ Sicherheitsrisiko “
geworden. Langsam geht selbst den Sozi-Getreuen
in den Berliner Polizeirevieren allmählich auf, dass
sie sich morgen mit dem beschäftigen müssen, was
Nancy Faeser heute ins Land gelassen! Es muss
wahrlich weit gekommen sein, wenn ausgerechnet
die Berliner Polizei, deren Führungsebene seit 2018
unter vorgeblichen Umstrukturierungsmaßnahmen
mit Geisels Leuten besetzt worden, nun der Berliner
Sozialverwaltung „ideologische Amtsführung“ vor-
wirft. Das lässt allmählich das wahre Ausmaß der
Krise erahnen und das Schlimmste befürchten.

Na endlich: Betroffenheitsberatungsstellen für Betroffenheitsfanatiker

DPA ließ folgende Meldung vom Stapel : ,, Im
vergangenen Jahr haben sich mehr Menschen
an die Betroffenenberatung Niedersachsen ge-
wandt, weil sie sich von Corona-Leugnern be-
droht fühlten. Insgesamt 51 Fälle standen nach
Angaben der Beratungsstelle in Zusammenhang
mit einer Bedrohungslage durch Reichsbürger,
Verschwörungsideologen und sogenannte Quer-
denker. Das entspreche in etwa jeder fünften An –
frage.“.
Viel zu tun hat man mit nicht einmal 260 Anrufem
im Jahr hier nicht und so viel Zeit um sich um erns-
tere Fälle zu kümmern. Wir empfehlen eher Betrof –
fenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier bei der
“ Betroffenenberatung“ dringend einmal anzurufen
um sich dort Hilfe zu holen, vor allem für das Schrei-
ben seiner Reden!
Aber Spaß beiseite, wenden wir uns lieber wieder der
dpa-Meldung zu. Hier heißt es weiter: “ Die meisten
Beratungen zu diesen Fällen habe es für Journalistin –
nen und Journalisten gegeben, sagte eine Sprecherin
der Stelle. Diese seien bei Demonstrationen besonders
betroffen“.
Also wenn linker Journalismus eine Schreibblockade
hat, von Freunden und Ehepartner verlassen werden,
weil sie deren politisches Gewäsch schlichtweg nicht
mehr ertragen können oder aber bei Demonstrationen
als das erkannt werden, was sie sind, dann suchen sie
die „Betroffenenberatung“ auf! Und wenn man dort
oft genug angerufen, dann kann man auch gleich noch
eine DPA-Meldung daraus zusammenferkeln.
Viel zu tun hat man in diesen “ Beratungsstellen“ in
Niedersacchsen nicht: “ Sie besteht aus drei regionalen
Beratungsstellen in Osnabrück, Nienburg und Hildes-
heim“. Im Durchschnitt erhält jede der drei „Betroffen-
heitsberatungen“ rund 86 Anrufe im Jahr, das sind in
etwa über die Hälfte des Jahres ungefähr nur einen
Anruf pro Woche! Bei jeder hätten sich dann zirka
17 Journalisten im Jahr gemeldet!
Wie bei allen vollkommen überflüssigen Stellen heißt
es auch hier: ,, Das Angebot ist kostenlos. Das Geld
kommt vom Land und vom Bund“.
Einer der Hauptgründe warum die „Betroffenheitsbe-
ratung Niedersachsen“, mit nicht einmal jeden Tag
einen Anruf, kaum beim Bürger gefragt ist, liegt in
ihrer strikten Parteilichkeit, denn: “ Die Betroffenen-
beratung Niedersachsen berät und unterstützt Men-
schen, die von rechter, rassistischer und antisemit-
ischer Gewalt bedroht sind“.
Entweder berät man jeden Bürger, der sich über ir-
gendetwas zutiefst „betroffen“ fühlt oder gar keinen,
aber nur den kostenlosen Seelenklempner für links-
versiffte Betroffenheitsfanatiker zu spielen, dass geht
nun mal gar nicht!
Wie immer erfahren wir aus der wie üblich sehr stark
tendenziösen Berichterstattung der DPA auch nicht,
ob die „Betroffenheitsberatung Niedersachsen“ die
Einzige in der Bunten Republik ist oder ob es in je-
dem Bundesland so einen kostenlosen Seelenklemp-
ner für verweichlichte Journalisten und andere Links-
versiffte gibt. Zwar gibt es einen „Verband der Berat-
ungsstellen für Betroffene Rechter, Rassistischer und
Antisemitischer Gewalt E.V.“ aber dort erfährt man
nur: “ Der VBRG setzt sich dafür ein, dass Betroffene
rechter Gewalt in jedem Bundesland Zugang zu profes-
sionellen, unabhängigen, kostenlosen und parteilich in
ihrem Sinne arbeitenden Beratungs- und Unterstütz-
ungseinrichtungen erhalten“. Ja, selbst psychiartrische
Hilfe ist in diesem Land inzwischen „parteilich“! Nach
VBRG gibt es 33 dieser Beratungsstellen in Buntdeutsch-
land!
Warum verschweigt man uns bei DPA dass es sich bei
diesen „Betroffenheitsberatung“-Stellen um reine staat-
lich alimentierte Pfründestellen der Asyl – und Migranten-
lobby handelt? In der Regel dürften alle diese Pfründe-
stellen ähnlich mies frequentiert sein wie die Buden in
Niedersachsen!
Außer vielleicht in NRW, wo man bald mehr zu tun ha-
ben könnte, wie es uns folgende DPA-Meldung beweist:
,, Türkischstämmige Eltern haben gegen eine «klischee-
hafte Schulaufgabe» in der Oberstufe eines Siegburger
Gymnasiums protestiert. Die Aufgabenstellung lautete:
«Ein türkischer Familienvater in Deutschland verheira-
tet seine Tochter ohne deren Einverständnis mit dem
Sohn seines Bruders, um diesem eine Aufenthaltserlaub-
nis für Deutschland und damit eine Existenz zu sichern.
Besprich die Situation mit deiner/m Tischnachbarin/
Tischnachbarn. Welche Konflikte seht ihr darin?»
Viele türkischstämmige Eltern aus NRW und anderen
Bundesländern seien fassungslos, dass die Aufgabe so
gestellt worden sei, schrieb die Föderation Türkischer
Elternvereine in NRW in einem Offenen Brief an Schul-
ministerin Yvonne Gebauer (FDP)“. Da werden ganz
bestimmt bald die Telefone heiß laufen …

Sachsen : 22 Sonderfälle mehr

Es kam wahrscheinlich nicht nur der Polizei recht
seltsam vor, dass ausgerechnet vor den Kliniken, die
mutmaßlich vollkommen überlastet und in denen gra –
vierender Mangel an Fachkräften herrscht, diese plötz-
lich Zeit genug hatten vor den Klinken herumzustehen
und zu protestieren.
Natürlich nicht für bessere Arbeitsbedingungen oder
ein anständiges Gehalt, sondern gegen die Impfgegner.
Und dann auch noch gleich so viele, dass hier die Poli-
zei kein Auge zudrücken und es als „Spontandemo“
gelten lassen konnte.
Da nun die Polizei durch ihre vorangegangenen Aktio-
nen sehr in Verruf geraten parteiisch zu sein, oder um
ihren Ruf wieder aufzubessern, kontrollierten sie auch
die verdächtigen Mediziner.
Dieselben, zumeist Medizinstudenten, hatten ihre
Demos nicht angemeldet und so machte die Polizei
erstaunlicher Weise mal Dienst nach Vorschrift. All-
ein in Dresden kamen so 22 Anzeigen wegen began-
gener Ordnungswidrigkeiten unter den angehenden
Medizinern zustande.
Die linken Demokratieverweigerer waren gleich sehr
schwer empört, dass nun die Polizei nicht, wie es von
ihnen gewohnt, einseitig nur gegen die Opposition, die
echte, im Lande vorgeht, sondern auch die Gegenseite
behelligt.
Selbst der sächsische Innenminister Roland Wöller hat
in Sachen Demokratie noch echte Defizite, denn derselbe
nannte die ungenehmigte und gegen seine eigenen ver-
ordneten Cororna-Maßnahmen verstoßende Demo als
„Zivilcourage“ für die er sich bei den angehenden Medi-
ziner noch bedankte. Mehr Parteilichkeit geht kaum
noch, denn noch nie hat sich dieser Innenminister bei
den Impfgegnern für deren „unangezeiten“ Demos be-
dankt!
Aber Innenminister Wöller sah mal wieder den Wald
vor lauter Bäumen nicht, sondern hatte nur ein Bild
im Kopfe. „Gleichwohl bin ich mit dem Bild, das das
Eingreifen der Polizei und die Kontrolle der 22 Stu-
dierenden des Gegenprotestes erzeugt hat, nicht zu-
frieden“ sagte Wöller.
Immerhin steht der Innenminister nun vor seinen
linken Freunden mit heruntergelassener Hose da.
Da hatte man gerade noch schärfere Überwachung
und härtere Bestrafung bei „illegalen“ Demonstra-
tionen gefordert, und dann steht man mit gleich
22 Anzeigen der eigenen Klientel da! Schließlich
kann man die nicht einfach unterm Tisch fallen
lassen, denn dann zerreißen alle Impfgegner in
Sachsen sich darauf berufend, ihre Bußgeldbe-
scheide!
Dann aber auch noch gleich 22 Anzeigen, und dies
ausgerechnet in Sachsen, wo schon 4 Leute mit
Fackeln einen Fackelaufzug aus nationalsozialisten
Zeiten bilden und 7 Sachsen mit einem Luftgewehr
beinahe den politischen Umsturz zustande gebracht!
Dresdens Polizeipräsident Jörg Kubiessa, es wohl
ahnend, dass seine Polizei hier zum Sündenbock
gemacht werden soll, will daher „den Kontakt mit
der Zivilgesellschaft optimieren“. Soll wohl heißen,
das man sich beim nächsten Mal abspricht, dann
schnell aus einer „spontanen“ eine „angezeigte“
Demonstration macht und sich die Polizei dann
ganz wie bisher wieder ausschließlich den bösen
„Rechten“ widmen kann.
Schon zeigt die Dresdener Polizei ganz in diesem
Sinne erste Auflösungserscheinungen, denn sie
hat plötzlich ihre Bewertung gegenüber den ille-
gal demonstrierenden Medizinstudenten „korri-
giert“. Schließlich kann es in der buntdeutschen
Demokratie ja nicht angehen, dass plötzlich vor
dem Gesetz alle Menschen gleich behandelt wer-
den! So haben wir nun gleich 22 „Sonderfälle“
mehr.

Nur mal kurz nach dem Rechten geschaut

Im „Innenausschuss“ des Bundestags kamen nunmehr
solche „Experten“ wie Bundespolizeipräsident Dieter
Romann, Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang
und der Vizepräsident des Bundeskriminalamts, Jürgen
Peter, zusammen, um sich mit den derzeitigen Corona-
Protesten und der Radikalisierung von Corona-Maßnah –
mengegnern zu beschäftigen.
In gewohnter Weise sahen diese „Experten“ vor lauter
Bäumen den Wald nicht mehr, und daher wollten sie
nur „Rechte“ gesehen haben.
Da die Corona-Maßnahmen-Proteste mittlerweile vor
allem im Westen der Bunten Republik, und dies mit
weitaus größeren Demonstrantenzahlen, abspielen,
verlegten die „Experten“ ihren stark getrübten Blick
eben einfach auf den Osten.
Hier konnte „Experte“ Haldenzwang denn auch so-
gleich eine „Rechtsextremisierung der Proteste be-
obachten“.
Irgendwie mussten ja die Genossen „Experten“ die
Corona-Maßnahmen-Proteste mit „Rechten“ in Ver-
bindung bringen, nicht nur, weil das Parteiprogramm
so vorsieht, sondern auch, weil sie zumeist außer dem
„Kampf gegen Rechts“ nichts können. Ebenso wie im
Parteiprogramm derjenigen „Demokraten“, die ihr
Volk gegen eine „Zivilgesellschaft“ ausgetauscht, ein
üblich latenter diskriminierenden Rassismus gegen
Ostdeutsche vorherrscht. Weshalb besagte „Experten“
eben nur in Ostdeutschland überwiegend „Rechte“
wahrnehmen.
Dementsprechend hieß es denn auch in ihrem Bericht:
„Prägende Akteure der Protestbewegung in den ost-
deutschen Bundesländern seien demnach die rechts-
extreme Gruppe Freie Sachsen, die Neonazi-Partei
Der Dritte Weg und der formell aufgelöste „Flügel“
der AfD um den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn
Höcke. Höcke nahm in den vergangenen Monaten
selbst mehrfach an Corona-Demonstrationen teil.“
Ganz nach Drehbuch machten denn auch die „Ex-
perten“ sogleich die AfD als Schuldigen oder besser
gesagt als ihren Sündenbock aus: „Die dem „Flügel“
zugerechnete Höcke-Vertraute und AfD-Bundestags-
abgeordnete Christina Baum mobilisierte erst am
vergangenen Wochenende zusammen mit bekannten
„Querdenkern“ zu einer Demonstration gegen die Co-
rona-Maßnahmen in Magdeburg. Auch über den „Flü-
gel“ hinaus suchen Teile der AfD seit Längerem ver-
stärkt die Nähe zu den Protesten und ist mancherorts
auch an ihrer Organisation beteiligt“.
Auf die Idee, dass die AfD im Osten eben einfach nur, –
ganz im Gegensatz zu ihren Auftraggebern -, volksnahe
sind, kamen die „Experten“ selbstredend nicht.
Gemäß der von ihrer Regierung gegen den Messenger-
dienst „Telegram“ in Gang gesetzten Hetzkampagne,
welche in der Staatspresse schon kräftig angekurbelt
wird, so denn durfte „Telegram“ auch nicht im Bericht
des Ausschusses fehlen: „Der Innenausschuss befasste
sich auch mit der Rolle der Messenger- und Social-Me-
dia-Plattform Telegram für die Radikalisierung der
Corona-Leugner und Impfgegner. In der Vergangen-
heit habe Telegram strafbare Inhalte nach Aufforder-
ung durch deutsche Behörden teilweise gelöscht. Bei
Inhalten von Rechtsextremen und Corona-Leugnern
sei das aktuell jedoch nicht der Fall, sagte BKA-Vize
Jürgen Peter nach RND-Informationen“.
Hierin erklärt sich auch die derzeitige völlige Blind-
heit des Verfassungsschutzes, weil man voll damit
beschäftigt: „Haldenwang erklärte demnach, es gebe
im Bundesamt für Verfassungsschutz eine Gruppe,
die Telegram rund um die Uhr beobachte“.
Damit ist also die gesamte Aufmerksamkeit des Ver-
fassungsschutzes auf eine kleine, unbedeutende
Gruppe auf „Telegram“ gerichtet, damit, wenn dort
auch nur ein falscher Satz gepostet, – und sei es denn
durch einen V-Mann des Verfassungsschutz -, damit
man, wenn die Bundesregierung derartige Ablenkung
vom eigentlichen Geschehen benötigt, aus ihr, – wie
im Fall von „7 Sachsen und ein Luftgewehr“ -, eine
„gefährliche Gruppierung“ parat hat, welche angeb-
lich kurz davor gestanden den politischen Umsturz
in der BRD herbeizuführen!
Übrigens lenkte der vorherige Bundeinnenminister
Horst Seehofer in seiner Amtszeit gleich über 20
mal mit dem Verbot solch „rechtsextremistischer
Gruppierungen“ von aktuellen Problemen der Mer-
kel-Regierung ab!
Da der Verfassungsschutz so schwer beschäftigt,
können die Islamisten umso stärker frei im Lande
agieren, weshalb auch die Islamforscherin Susanne
Schröter es bemerkte: “ „Zahlreiche muslimische
NGO und ihre Unterstützer haben es verstanden,
die Selbstanklage bürgerlicher Kreise, die sich
schon deshalb für rassistisch halten, weil sie weiß
und nichtmuslimisch sind, optimal für sich zu nut-
zen“. Dies ist Haldenzwang & Co vollständig entgan-
gen, eben weil die nur „Kampf gegen Rechts“ und
sonst gar nichts können. Ebenso wie ein Großteil
der Parteibonzen aus dem Bundestag. Dies bestä-
tigt, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
Grünen, Konstantin von Notz, welcher behauptet:
„Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen wer-
den mehr und mehr von Rechtsextremisten als
Plattform für die eigene Agitation und demokratie-
feindliche Agenda missbraucht“. Von Notz als typ-
ischer Vertreter seiner Verbotspartei, kommt denn
auch gleich, – ebenfalls ganz nach Drehbuch für das
schrittweise Umwandeln einer Diktatur in eine Dikta-
tur, mit der „wehrhaften Demokratie“ um die Ecke.
Die Obfrau der Linksfraktion im Innenausschuss,
Martina Renner, will, weil es ihr selbst an Durch-
blick in dieser Sache fehlt, dass der Ausschuss eine
„eine realistische Gefährdungsanalyse“ vorlege, wo-
mit sie ungewollt, indirekt es bestätigt, dass der Be-
richt des „Experten“-Ausschusses keineswegs der
Realität entspricht.
Als hätte die Islamforscherin Schröter die Politiker
und Politikerinnen wie Martina Renner persönlich
gemeint, stellt sie fest: “ Als besonders schädliche
Entwicklung für die Integration, die vom linken Zeit-
geist aber tabuisiert werde, sieht Schröter die Aus-
breitung eines aggressiven, intoleranten Islam unter
muslimischen Schülern. Es geht hier nicht um reli-
giöse Rechte oder gar die grundgesetzlich verbürgte
Freiheit des religiösen Bekenntnisses, sondern allein
um islamistische Dominanz“. Genau diese Dominanz
fördern Politiker wie Konstantin von Notz oder die
Linken-Politikerin Martina Renner, weil man eben
nur auf die „Rechten“ schaut, und man, während
man so nach dem Rechten schaut, eben Islamisten
und Linksextremisten vollkommen aus dem Blick
verliert. Dabei wurde gerade erst ein syrischer Is-
lamist als Mörder und Folterer zu lebenslänglicher
Haft in Buntdeutschland verurteilt. Also genau aus
der Klientel die Grüne und Linkspartei mit Vorliebe
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen! Und während die „wehrhafte Demokratie“
nur Deutsche wegen ausgesprochener Worte arg
verfolgt, kann der Islamist und Linksextremist in
aller Ruhe seinen nächsten Terroranschlag planen!

Berliner GEW und Senat- 25 Jahre Koalition der Unfähigkeit

Da wächst zusammen, was zusammengehört.

An den Schulen im gesamten Berlin hat man ein
Problem mit muslimischen Schülern die ihren
Mitschüler ihre Religionsvorstellungen aufzwin-
gen. Und dies sind nicht etwa „Einzelfälle“ an
den Schulen, sondern es ist Alltag dort. Genau-
genommen jahrzehntelanger Alltag!
Schon seit Mitte der 1990er Jahre war dieses
Problem bekannt. Damals hatten vor allem bio-
deutsche Schüler und Schülerinnen unter den
Migranten zu leiden. Die traditionell deutsch-
feindlich eingestellte Berliner Obrigkeit tat,
eben weil sie in diesem Fall nicht einmal die
Migranten als Opfer darstellen konnte, nichts.
Ein, zwei Schulen wurden zu Musterschulen
für Vielfalt der Kulturen umgerüstet, wo sich
für die Migrantenkinder zwar die Zustände
nach außen hin sichtbar „besserten“. Für die
biodeutschen Schulkinder änderte sich nichts!
Die Deutschfeindlichkeit der Migrantenkinder
blieb.
Zehn Jahre später kochte das Problem wieder
hoch. Damals 2010 reichte es der Berliner Ob-
rigkeit, dass der Begriff „Deutschenfeindlichkeit“
von Rechten missbraucht werden könnte, um
für ein weiteres Jahrzehnt Null zu unternehmen.
Solange man seine geliebten Migranten nicht als
alleinige Opfer präsentieren konnte, handelte
der Berliner Senat nicht. Alles wurde möglichst
unter dem Tisch gekehrt und alles, was dem Se-
nat an biodeutschen Schulkindern gelegen, war,
dass deren Schicksale nicht von Rechten instru-
mentalisiert werde. So tat man dass, was man
im links-rot-grün versifften Senat am besten
kann, nämlich einfach wegzusehen!
Wie man 2010 über die Deutschfeindlichkeit
muslimischer Schüler dachte, beschrieb die
Ethnologin und ehemalige Lehrerin Evelin
Lubig-Fohsel es passend: ,, Vor dem Hinter-
grund der Fremdzuschreibungen als »Auslän-
der«, »Türke«, »Araber« und der kulturellen
Ausgrenzung entwickelten Jugendliche Strate-
gien der Verächtlichmachung der Mehrheitsge-
sellschaft. «Scheißdeutscher« solle dem Mit-
schüler offenbar das Gefühl der Diskriminier-
ung vermitteln, das der »Scheißtürke« bereits
erfahren habe„. In den Köpfen solch geistig
verkrüppelter Mitglieder der Gewerkschaft
ist Deutschfeindlichkeit eben nichts als ein
Mittel der Migranten zur Rassismusbekämpf-
ung! Und in ihrer Beschränktheit hatte Lubig-
Fohsel auch gleich die einzig Schuldigen parat:
“ Und bei vielen Lehrkräften hätten Missverständ-
nisse, fehlende Informationen über Einwander-
ungsprozesse und die aufreibende Arbeit in sozial
schwierigen Quartieren zu Resignation und Ab-
wehr geführt“. Wer also als Lehrkraft nicht selbst
einen Migrationshintergrund besitzt, der über-
treibt eben maßlos. Problem gelöst! So konnte
man das eigentliche Problem weitere 10 Jahre
verschleiern und hinauszögern.
2010 war der linksversifften GEW Berlin einzig
in der ganzen Debatte daran gelegen, dass sich
bloß nicht der Begriff „Deutschfeindlichkeit“
durchsetze, schon weil der dem Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers nicht anerkannte!
Peter Sinram, Pressesprecher der GEW Berlin,
sagte damals dem Deutschlandradio, das Wort
»Deutschenfeindlichkeit« sei falsch, es gehe es
um Gruppen mit einem anderen kulturellen
Hintergrund, die sich von der Mehrheitsgesell-
schaft nicht anerkannt fühlten. Die GEW müsse
dafür sorgen, dass der Begriff wieder verschwinde“.
Sichtlich ging es dieser linken Gewerkschaft nur
um diese mit einem anderen kulturellen Hinter-
grund als um das Wesentliche!
Mit diesen Betonköpfen und den nicht nur in die-
sen Dingen unfähigen Berliner Senat fand man
für das Problem selbstredend keine Lösung!
Selbst die Erfüllung der Wünsche der schwarzen
Drogendealer aus dem Görlitzer Park lag der
politischen Führung damals weitaus mehr am
Herzen als die Bildung. Sie handelten damals
ohnehin nur überhaupt, weil Thilo Sarrazin
sie 2010 aufgeschreckt hatte!
Nicht umsonst hieß es bei der Berliner Gewerk-
schaft: “ Der GEW verurteilt den wachsenden
antimuslimischen Rassismus. Der GEW tritt
ein für die positive und negative Religionsfrei-
heit. Der GEW lehnt die Verwendung des Be-
griffs Deutschfeindlichkeit ab, der von Rechts-
populisten als Kampfbegriff gegen das Wort
Ausländerfeindlichkeit erfunden wurde und
die soziale Realität demagogisch verdreht“.
In seiner geistigen Verdrehung lehnte es der
GEW damals wie heute ebenso ab, den gesun-
den Menschenverstand zu gebrauchen! Damit
machte er sich zum idealen Partner des Berliner
Senats in einer Koalition von Nichtsnutzen, die
in 25 Jahren nicht das Mindeste zustande brach-
ten oder je etwas zum Guten geändert!
Nach weiteren 10 Jahren den Deckel drauf, ist
die Sache nun wieder sehr am Hochkochen.
Sichtlich haben die linken GEW-Mitglieder
inzwischen, mit oder ohne Migrationshinter-
grund, so ihre eigenen Erfahrungen als Lehr-
kräfte machen müssen, und festgestellt, dass
die Realitäts so ziemlich in nichts mit dem
übereinstimmt, was die Evelin Lubig-Fohsel
2010 in ihrem Machwerk „Schule in der Ein-
wanderungsgesellschaft“ sich zusammenge-
schrieben hat!
Aber auch jetzt kann sich die Berliner Obrigkeit
immer noch nicht zum angebrachten Handeln
durchringen, sondern ist es ihr nur daran ge-
legen „der Schaden, den alle Seiten davontra-
gen“ einzugrenzen. „Alle Seiten“ soll hier wohl
heißen, dass man auch weiterhin den muslim-
ischen Täter eine Opferrolle zukommen lässt,
welche ihnen in keiner Weise gebührt, aber an
welcher der Berliner Senat nicht zu rütteln wagt.
Von daher bringt man auch gleich den „liberalen
Muslim“ ins Spiel, welcher nun angeblich ebenso
unter den Attacken seiner muslimischer Schüler
zu leiden habe.
Von daher stört man sich weiterhin vor allem an
den Begriff „Deutschfeindlichkeit“, schon weil der
die eigentlichen Opfer beim Namen nennt und
damit den Migranten als vermeintliches Opfer
ausschließe.
Allenfalls schafft man schnell noch die weitere
Pfründestelle einer „Anlaufstelle“, mit denen man
für Gleichgesinnte, wie etwa die Gewerkschaft Er-
ziehung und Wissenschaft (GEW), ein stilles Pöst-
chen schafft! An einer ernsthaften Aufklärung hat
man allerdings auch 25 Jahre später keinerlei In-
teresse!
Wenn also nicht „Rechte“ die Vorfälle zu instru-
mentalisieren beginnen, also Druck machen, so
wird sich in diesem Berlin nie etwas ändern. In
diesem Fall sind sogar die Corona-Lockdown be-
dingten Schulschließungen schon eine deutliche
Verbesserung der Situation!