Heiko Maas – Nur noch peinlich

Während man im eigenen Land mit Wasserwerfer
und Schlagstöcke gegen die Opposition vorgeht,
spielt sich Außenminister Heiko Maas als Moral –
apostel gegenüber dem belarussischen Staatschef
Alexander Lukaschenko aus, und darüber, dass
derselbe ,,mehr auf Schlagstöcke als auf Dialog
setze „. Das ist an heuchlerisch-verlogener Dop –
pelmoral kaum noch zu überbieten. Aber Maas
konnte schon als Justizminister nicht die Neu –
tralität seines Amtes nicht wahren, indem er im
Amt Linksextremisten hoffierte, und nunmehr
als Außenminister ist es nicht besser geworden.
Wie würde Maas es empfinden, wenn Russland,
China oder Donald Trump in Deutschland die
Opposition in Deutschland unterstützen und
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland for –
dern würden?
Oder nehmen wir die Einmischung der Merkel –
Regierung in die inneren Angelegenheiten Chi –
nas, mit der einseitigen Unterstützung der Ma –
jonette Joshua Wong. Der ist nunmehr zu einem
Jahr Gefängnis verurteilt worden.
Wir brauchen uns an dieser Stelle nicht zu fragen,
was wohl ein Oppositioneller in Deutschland, also
ein Rechter, für eine Haftstrafe bekommen würde,
wenn er im Ausland, in einer der größten dortigen
Zeitungen, eine eigene Kolumne führen würde in
der er regelmäßig gegen die Merkel-Regierung ge –
hetzet. Wenn er im Ausland mit führenden Regier –
ungsvertretern gesprochen und diese zu Sanktio –
nen gegen Deutschland aufrufen würde. Wenn der
Rechte die Bundesregierung nicht als Autorität an –
erkennen und von der Landesregierung des Bundes –
landes, in dem er wohnte Sonderrechte forderte. In
der Bunten Republik bei einer Justiz, die auch Heiko
Maas mitzuverantworten hat, würde solch ein Oppp –
sitioneller ganz bestimmt nicht mit nur einem Jahr
Gefängnis davon kommen. In dieser Hinsicht kann
Joshua Wong fast schon froh sein, dass er in China
und nicht in der Bunt Republik Deutschland ein
Oppositioneller ist!
Ebenso wie in Russland, dem man dies vorwirft,
geht man auch in Buntdeutschland einseitig nur
gegen die Opposition vor. So startete der Innen –
minister Horst Seehofer zum 22.Mal eine Verbots –
und Polizeirazzia-Aktion gegen eine rechte Gruppe.
Wie oft ging er in derselben Art und Weise gegen
Linksextremisten vor? Wie oft wurden Linksextre –
misten mit Hausdurchsuchungen und Verhaftun –
gen bedroht, nur weil sie in einer privaten Chat –
gruppe das Falsche gesagt? Nicht ein einziges
Mal!
Insofern sind Außenminister Heiko Maas Auftritte
mit all dieser heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Merkel-Regierung nur noch peinlich!

Wie Lügen fürs System einen Schauprozess entlarven

Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz in
diesem Land macht mit ihrem jüngsten Schandurteil
einmal mehr deutlich, dass, wer für das System lügt in
der Bunten Republik vollkommen straflos davon zu
kommen pflegt.
So ist es in diesem Land vollkommen straffrei sich als
ein den Holocaust überlebender Jude auszugeben die
absurdesten Leidensgeschichten zu erfinden, darüber
in der Öffentlichkeit Vorträge hält, solange man dafür
nicht irgendwelche Dokumente fälscht. Wobei man
sich letztere Spitzfindigkeit nur ausgedacht, weil es
schon die Holocaust-Leugnungsparagraphen jedem
Betreffenden nahezu unmöglich machen von einem
vermeintlichen Holocaust-Überlebenden Beweise
wie eben Dokumente abzufordern. Solch eine For –
derung würde sofort als Herabwürdigung des Holo –
caustes angesehen und hätte für den Betreffenden
weitreichende Folgen.
Jedoch der Holocaustgeschichtenerfinder bleibt da –
gegen vollkommen straffrei, da er ja für eine ,,gute
Sache„, im Sinne des Staates und System gelogen
hat!
Genauso muss man den nunmehrigen Freispruch
des Anwalts Ralph Willms betrachten. Auch dieser
log ja für das politische System, in dem er im soge –
nannten NSU-Prozess vorgab ein Opfer zuvertreten,
dass gar nicht existierte. Solch Handlungsweise er –
innert eher an die dunklen Zeiten der Hexenverfolg –
ungen, in den die armen Hexen auch Dingen bezich –
tigt wurden, die es gar nicht gab. Ganz so wie dann
im NSU-Prozess nichtexistierende Opfer!
Damit machte die buntdeutsche Justiz wieder ein –
mal deutlich, dass im ,,deutschen Rechtsstaat„ vor
dem Gesetz nicht alle gleich sind. Erfindet nämlich
so ein Rechter ein Opfer indem er etwa eine Verge –
waltigung einer Deutschen durch einen Ausländer
erfindet und diese Meldung in den Sozialen Netz –
werken postet, dann ist es eine Straftat ( weil er
eben nicht für das bestehende politische System
gelogen ), wobei dann nicht nur der eigentliche
Verursacher verfolgt, sondern gleich alle, welche
seine Meldung weiterverbreitet!
Wenn dagegen ein Anwalt ein Opfer mit Migra –
tionshintergrund von Deutschen erfindet, lügt
er damit für das System und kommt somit eben
vollkommen straffrei davon!
Ebenso wie jener Mitglieder eines Berliner Asyl –
und Migrantenlobbyvereins, welche eine toten
Flüchtling vor dem Lagesos in Berlin erfanden.
Auch diese Lüge war nach buntdeutscher ,,Recht –
sprechung„ nicht strafbar, weil man halt für das
System gelogen.
Wenn man in einem Land lebt, dass von Politi –
kern regiert, für welche das Belügen des Volkes
die Höchstform dessen darstellt, was diese für
Demokratie halten, muss es da eben auch eine
so bescheissende Justiz geben, damit denn so
mancher Politiker nicht mehr Zeit auf der An –
klagebank als auf seinen Sitz im Bundestag ver –
bringt. Da ja der betreffende Politiker oder Poli –
tikerin für das System gelogen, kommen auch
sie vollkommen strafbar davon.
Zu einer Lüge gehört natürlich auch immer eine
weitere Lüge mit der man die Erste deckt. Im
Fall des Anwalts Ralph Willms gibt man daher
einfach dem Migranten Atilla Ö. die Schuld, weil
dieser 2017 verstorben und damit nicht mehr
Rede und Antwort stehen kann. Dieser alleine
habe die Frau namens Meral Keskin erfunden.
,,Nach Ansicht des Gerichts hat Atilla Ö. gleich
zwei falsche Opfer als Nebenklägerinnen in den
NSU-Prozess gebracht: seine Mutter und ihre an –
gebliche Freundin, Meral Keskin. Atilla Ö. wusste
aus eigener Erfahrung, dass die Bundesregierung
den Opfern des NSU jeweils 5000 Euro Entschä –
digung zahlt. Und er wusste, dass es Anwälte gibt,
die großes Interesse haben, an diesem »Jahrhun –
dertprozess« teilzunehmen. Atilla Ö. soll sich für
die Vermittlung von Mandaten Geld versprochen
haben„heißt es in der Presse dazu.
Mit anderen Worten: Attila Ö. wusste von Anfang
an, dass es sich bei dem sogenannten NSU-Prozess
um einen reinen Schauprozess gehandelt, in wel –
chem die mutmaßlichen Täter längst medial vor –
verurteilt und damit feststanden und es eigentlich
nur noch darum ging, daraus gehörig Kapital zu
schlagen! Das alles wirft ein mehr als beschämen –
des Bild auf die vermeintlichen Opfer und deren
Opferanwälte im NSU-Prozess. Und es fügt den
vielen Ungereimtheiten, welche nicht wenige da
mehr an eine staatliche Verschwörung als an die
rechte Dreibande glauben, eine weitere Seite hin –
zu!
Warum allerdings Willms das nicht vorhandene
Opfer 2 ½ Jahre lang an 230 Verhandlungstagen
vor Gericht vertreten, dafür ließ sich dann keine
erklärende Lüge finden. Obwohl damit der An –
walt gegen so ziemlich jede anwaltliche Pflicht
verstoßen hat, konnte die Vorsitzende Richterin
Melanie Theiner jedoch keinen fahrlässigen Be –
trug. »Anders gesagt: Der fahrlässige Betrug ist
nicht strafbar.« Ehrlicher wäre es gewesen offen
einzugestehen, dass Betrug im Sinne des Systems
nicht strafbar ist. Denn was ist mit dem Rechten,
der in seinem Blog oder auf seiner Seite in den
Sozialen Medien nur die erfundene Vergewaltig –
ung durch einen Migranten nur weiter gepostet?
Der hat dann, wenn er angezeigt wird, ja auch
nur ,,fahrlässig„ gehandelt, trotzdem wird bei
dem dann ,,Hasskriminalität„ oder gar ,,Volks –
verhetzung„ daraus!
An dieser Stelle muss man sich eher schon fragen,
ob Richterin Theiner überhaupt fähig gewesen so
einen Betrug einschätzen zu können. Entweder ist
die nämlich extrem unfähig oder es wurde absicht –
lich im Sinne Lügen fürs System so von ihr ,,Recht
gesprochen. Immerhin hatte Willms, zwischen 2013
und 2015, 25 Vorschusszahlungen für seine Phantom-
Tätigkeit beantragt und bekommen. Insgesamt über
211.000 Euro an Gebühren, Auslagen und Reisekos –
ten! Dazu hatte Willms noch wissentlich ein gefälsch –
tes Attest eingereicht ! Mit solcher Urkundenfälsch –
ung wäre es sogar für einen Holocaustüberlebenden-
Vorlüger eng geworden. Nicht aber für den schmieri –
gen Anwalt! Übrigens, wenn dies kein hinlänglicher
Betrug, warum muss der Anwalt dann dies Geld zu –
rückzahlen?
Daneben fragt man sich, wie glaubhaft es ist, dass
jemand als Anwalt zweieinhalb Jahre in einem Pro –
zess auftritt ohne überhaupt die Prozessakten ge –
lesen zu haben. Immerhin geht nun das Gericht
davon aus ,,, dass der Anwalt die NSU-Akten nie
gelesen hat. Andernfalls wäre ihm vielleicht auf –
gefallen, dass nirgendwo der Name Meral Keskin
auftaucht „. Allerdings müssten dann auch sämt –
liche Richter und Staatsanwälte nie die Akten ge –
lesen haben, da sie die nicht existente Keskin als
angebliche Geschädigte die ganze Zeit über zuge –
lassen, ohne das jemals nachgefragt wurde. Das
hingegen bestätigt eher den Verdacht, dass nie –
mand in diesem Prozess die Akten wirklich zu
lesen brauchte, eben weil er als ein reiner Schau –
prozess in Szene gesetzt, bei dem die Täter ohne –
hin schon im Vorfeld feststanden. Das wirft aller –
ding ein weiteres zutiefst beschämendes Bild auf
die Bunddeutsche Justiz.
Es ging also bloß noch ums reine Abzocken der
deutschen Steuerzahler, der für all die vielen Ge –
richtskosten aufkommen muss. Alleine Willms
kassierte ja über 211.000 Euro ab!
Bei solch Summen noch von einer ,,geringfügigen
Fahrlässigkeit zu sprechen, muss man als Richterin
fast schon verlogener agieren als Attila Ö. und sein
Anwalt zusammen!
Ganz nebenbei ergibt sich aus dem Vorfall in welch
großem Stil der NSU-Prozess zur reinen Abzocke
verkommen, und dass wusste ganz bestimmt nicht
nur Attila Ö.!
Hier noch ein schönes Beispiel für alle Opfer von
Migrantengewalt oder deren Angehörigen, die oft
jahrelang um eine Entschädigung kämpfen müssen:
,, Willms hat für Meral Keskin auch die 5000 Euro
Entschädigung aus dem Opferfonds der Bundesre –
gierung beantragt. Das zuständige Bundesamt für
Justiz zahlte es ihm aus „!
Ein Gutes hat der Fall, denn das Gericht fand nun
erst heraus: ,, Auch der Senat des Oberlandesgerichts
München unter Vorsitz von Manfred Götzl, die Staats –
anwaltschaft Köln, das Bundesamt für Justiz und die
Staatsanwaltschaft Aachen hätten versagt „. Dabei
hatte jeder schon vor Prozess erkennen können, dass
Richter Götzl ein Komplettversager ist, der mit dem
Fall überfordert. Schon vor Prozessbeginn hatte sich
jener Richter erdreistet, (sensations)lüsternen türk –
ischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche der
Beate Zschäpe vorzuführen. Spätestens hier hätten
in der buntdeutschen Justiz alle Alarmglocken auf –
schrillen müssen, dass so ein Lüstling eher ungeeig –
net ist. Kein regimetreuer Richter in Russland hätte
sich dazu erblödet russischen Journalisten die Ge –
fängnisbettwäsche der Pussy Riot-Girls vorzuführen!
Nein, so etwas darf tatsächlich nur in Deutschland
Recht sprechen!
Zum Thema mediale Vorverurteilung haben wir an
dieser Stelle auch noch gleich etwas finden können.
So heißt es da: ,, Das Bundesamt für Justiz habe zwar
»immerhin gezögert«, dann aber doch die 5000 Euro
Entschädigung an ein Phantom gezahlt – aus Angst,
dass sich Meral Keskin, sollte es sie doch geben, an
die Medien wendet und sich über die Verweigerung
der Entschädigung beklagt „. Hier haben wir nun
endgültig die Bestätigung eines reinen Schauprozes –
ses!
Dementsprechend kommt Anwalt Willms milde da –
von: Die Staatsanwaltschaft hatte für Willms als Ge –
samtstrafe zwei Jahre auf Bewährung und ein auf
zwei Jahre befristetes Berufsverbot im Bereich Straf –
recht gefordert. Natürlich ist dies Urteil noch nicht
rechtskräftig, denn in der buntdeutschen Justiz lässt
immer noch was drehen!

Mission abgeschlossen

Wie zersetzt man eine Oppositionspartei? Die Staats –
sicherheit der DDR hätte dazu bestimmt ein paar gute
Tricks auf Lager gehabt.
Aber auch der Umgang des Verfassungsschutz mit der
AfD zeigt deutlich auf, dass man hier nicht nur von
seinem Meister gelernt, sondern diesen inzwischen
auch sogar übertrumpft!
Was in der DDR ,,Staatsfeinde„ sind in der Bunten
Republik die ,,Demokratiefeinde„. Die scheinbaren
,,Demokraten„ aus dem Bundestag beschuldigen
laufend die Oppositionspartei irgendwelcher absur –
der Verbrechen. Plötzlich gilt der AfD gegenüber so –
gar das Filmen von Abgeordneten im Bundestag als
,,schwere Straftat„, wobei man sich dann wundern
muss, dass nicht die halbe Journaille ständig hinter
Gittern sitzt. Aber der Zweck solch Anschuldigungen
ist es, so den Staat und damit seine Schergen vom
Verfassungsschutz tätig werden zu lassen. Es bedarf
nämlich immer erst eines Grundes, und sei der noch
so vorgeschoben, damit der Verfassungsschutz aktiv
werden kann. Diese Prozedur soll verhindern, dass
er Verfassungsschutz von sich aus Überprüfungen,
etwa der Sozi und Grünen vornimmt. Weil ansons –
ten, etwa, wenn deren Zusammenarbeit mit Links –
extremisten bekannt würde, eine erhebliche Anzahl
von Abgeordneten aus dem Bundestag hinter Schloß
und Riegel gebracht und so manche ,,demokratische„
Partei kurz vor dem Verbot stehen würde. Von daher
tut man in der Bunten Republik im Zeichen der vor –
herrschenden heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
so wie immer, zur Ablenkung darf sich der Verfass –
ungsschutz bei der echten Opposition im Lande, na –
türlich ausschließlich ,,Rechte„ gehörig austoben,
während man bei linksextremistischen Straftaten
immer wegschaut. Zur Vorsicht sind die Chefetagen
des Verfassungsschutz mit Roten und Grünen be –
setzt, um nicht zu sagen geradezu durchseucht wor –
den.
Zur Sicherheit fordert diese Klientel, damit man
nicht doch etwa eines Tages ihrem Treiben auf die
Schliche kommt, die Abschaffung des Verfassungs –
schutz. Letztere Forderung wird rein zufällig immer
dann laut, wenn die AfD beste Wahlergebnisse er –
zielt!
Ansonsten, wenn man schon nicht den Geheimdienst
verbieten kann, benutzt man ihn halt für seine polit –
ischen Zwecke!
Und so bekommt dann der Verfassungsschutz den
Staatsauftrag die AfD zu überwachen.
Was der DDR-Stasi ihre Spitzel ist dem Verfassungs –
schutz sein V-Mann. Was dem einen sein Zuträger,
ist dem anderen sein Informant.
Auch auf Zersetzung hat man sich im Verfassungs –
schutz besten spezialisiert. Etwa, wenn man in den
Medien geschickt die Meldung lanciert, dass man
in der Parteijugend Junge Alternative über viele
,,verdeckte Informationsgeber„ verfüge. Dieses
schürt untereinander großes Mißtrauen und er –
zeugt innerhalb einer Oppositionsbewegung den
nötigen Druck. Das wussten schon die Genossen
von der Stasi. Heute reicht es dazu aus, wenn ein
Mann vom Verfassungsschutz in irgendeinem Blatt
der Staatspresse, es wie zufällig, ganz nebenbei er –
wähnt wirken lassen, dass man sich bei der AfD
und deren Jugendorganisation kaum vor Infor –
manten retten könne!
Nie geklärt wurde bis heute das Mitwirken von so –
genannten V-Leuten bei solchen Zersetzungsaktio –
nen. Waren die tatsächlich immer nur bloße Infor –
manten oder selbst auch Täter, die andere, vor al –
lem gerade leicht zu beeinflussende Jugendliche,
zum Beispiel zu Straftaten anstiften, bzw. selbst
Straftaten begehen. Nicht umsonst zeigte sich
beim jahrelangem Versuch eines NPD-Verbots
immer wieder das übermäßig viele NPD-Leute
auch V-Männer des Verfassungsschutzes waren.
Das dürfte nun bei dem angestrebten Verbot
nicht viel anders sein. Hier dürfte der ,,Prüf –
fall„ bedeuten, noch nicht genügend V-Leute
in der Partei vorhanden, und der ,,Verdachts –
fall„ dann Mission abgeschlossen!

Wenn man beim Lesen über die Vorgänge in China an das eigene Land erinnert wird

Liest man derzeit Meldungen aus China könnte man
glatt annehmen, dass inzwischen die Merkel-Regier –
ung über Hongkong regiert. So auffällig sind hier die
Ähnlichkeiten.
Zum Beispiel wird über China berichtet: ,, Das „Sicher –
heitsgesetz“ erlaubt den Behörden ein hartes Vorgehen
gegen alle Aktivitäten, die nach ihrer Auffassung die
nationale Sicherheit Chinas bedrohen „.
Dasselbe hat die Bunte Regierung in Deutschland auch
mit ihrem Coronamaßnahmen-Gesetz getan und nach
den Querdenker-Protesten vor dem Reichstag ein här –
teres Vorgehen gegen die Opposition angekündigt. Da –
neben brachte die Bundesjustizministerin noch ein Ge –
setzesverschärfungsentwurf ein, der in mehreren Punk –
ten gegen die Verfassung verstößt, und bis heute nicht
eindeutig von dem, was im Bundestag herumsitzt, deut –
lich abgelehnt wurde. Hierzulande heißen die Opposi –
tionellen eben ,,Rechte„ und das Vorgehen der Regier –
ung sowie die von der diesbezüglich erlassenen Gesetze
werden laufend verschärft.
Aus China wird berichtet: ,, Dann schmiss die Regierung
vier prodemokratische Abgeordnete aus dem Parlament –
woraufhin das gesamte prodemokratische Lager aus Pro –
test zurücktrat„.
Auch in der Bunten Republik wurde in Thüringen ein
demokratisch gewählter Ministerpräsident nicht aner –
kannt, weil er mit Stimmen aus der Opposition gewählt
worden und wurde einfach weggeputscht, um ihn durch
einen Kommunisten ohne jegliche Mehrheit zu ersetzen!
Daneben schreien im Bundestag gerade Abgeordnete
laut danach die Oppositionspartei von jeder demokrat –
ischen Arbeit im Parlament auszuschließen. Gleichzeitig
werden geringfügigste Vorfälle gnadenlos aufgebauscht,
um ein Verbot der Oppositionspartei zu erwirken!
Aus China wird berichtet: ,, Zudem werden immer wie –
der prominente Anführer der Demokratiebewegung fest –
gesetzt „.
In der Bunten Republik werden auch regelmäßig führ –
ende Vertreter der Opposition auf Demos festgenom –
men. Sie werden wegen geringfügigster Vergehen ange –
klagt und der Staat lässt Hausdurchsuchungen bei ih –
nen durchführen!
Besonders wird in den ,,Qualitätsmedien„ nun der
Hongkonger Aktivist Joshua Wong hoch gepuscht.
Was würde wohl mit einem deutschen Rechten in
der Bunten Republik passieren, wenn der regel –
mäßig in der ,,Washington Post „in einer eigenen
Kolumne über das berichtet, was unter Merkel in
Deutschland vorgeht? Der sich mit Donald Trump
trifft, um Maßnahmen der US-Regierung wie etwa
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland zu for –
dern? Der sich in der gesamten EU für Sanktionen
gegen die Merkel-Regierung stark werben würde,
mit erfolgreichen Treffen mit ausländischen Poli –
tikern, wie etwa Viktor Orban? Der regelmäßig in
Deutschland zum Sturz seiner Landesregierung
aufruft und die Gesetze und Verfassung der Bun –
desregierung als Reichsbürger in Frage stellt täte?
Der noch dazu die Verbrechen von Migranten in
Deutschland öffentlich anprangern täte? Der wie
Wong wegen mehrerer geringen Haftstrafen als
vorbestraft gelten würde?
Höchstwahrscheinlich käme der in der Bunten Re –
publik wegen ,,Volksverhetzung„ und Ähnlichem
angeklagt, nicht bloß mit bis zu 5 Jahren Gefängnis
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz davon!

Wenn Corona einem die Augen öffnet

Durch die Corona-Krise wird auch dem einfältigstem
Bundesbürger langsam bewusst, wie es um die Demo –
kratie im Lande bestellt.
Die Demokratie nämlich dürfte in Corona-Zeiten der
einzige Patient sein dürfte, der tatsächlich im Sterben
liegt.
Ein weiteres beschämendes Beispiel für den Abbau
der Demokratie ist die vollkommene Ignoranz des
Mehrheitswillen des Volkes durch die Politik. So et –
wa in Fragen der Migration. Ohne jegliche Mehrheit
in der Bevölkerung ( Zustimmung von nur 43 % in
Befragung staatsnaher Medien ), oder den Kommu –
nen ( nur jede 10. Stadt, 200 von 2054 ) und schon
gar nicht innerhalb der EU ( nicht ein anderer EU –
Staat ) erklären diese Politiker frech die Aufnahme –
bereitschaft dazu weitere Asylanten aus Griechen –
land aufzunehmen. Selbstredend haben die nicht in
einer einzigen Stadt oder Gemeinde vorher die Ein –
wohner dazu befragt! Letztere werden ohnehin nur
vor vollendete Tatsachen gestellt, und ihr einziges
,,Recht„ in diesem Lande, dagegen aufzubegehren,
besteht darin, um es einmal mit den Worten des
großen ,,Demokratieverteidigers„ Walter Lübcke
zu sagen, darin, auswandern zu dürfen!
Jetzt zeigt es sich allzu deutlich, das sämtliche polit –
ischen Entscheidungen nicht etwa in einem Parlament,
– in dem allerdings schon lange keine demokratischer
Entschluss im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
geschlossen worden -, getroffen werden.
Hatte man es bis dahin noch geglaubt, die Entscheid –
ung 2015 die Grenzen zu öffnen, seien eine Ausnahme
gewesen, so machen die von der Politik nun in der Co –
rona-Krise allzu deutlich, dass unter Merkel alle Ent –
scheidungen hinter verschlossenen Türen, mal allein
im Kanzleramt, mal in Runde einzelner weniger Minis –
ter getroffen werden.
Es erweist sich somit als vollkommen sinnlos Politiker
in den Bundestag zu wählen, wo sie noch dazu, außer
Lobbyarbeiten fürs Ausland in diesbezüglichen Frank –
tionen, wie etwa der Transatlantischen -, der Israel –
ischen oder der Kaukasischen Fraktion, unter dem so –
genanntem ,,Fraktionszwang„, rein gar nichts mehr
zu sagen haben. Alle wichtigen Entscheidungen wur –
den sozusagen am Parlament vorbei geführt. Wie zu
Kaisers Zeiten werden in der ,,Quatschbude„ die im
stillen Kämmerlein getroffenen Entscheidungen allen –
falls noch abgesegnet.
Schon im Thüringen-Putsch, traf einzig Merkel am Te –
lefon aus dem Ausland die Entscheidung einen kom –
munisten Ministerpräsidenten ohne jegliche Mehrheit,
wieder ins Amt zu putschen und damit ein bis dahin
durch vollkommen demokratisch verlaufenes Wahler –
gebnis einfach außer Kraft zu setzen, nur weil gewissen
oder sollte hier man besser sagen gewissenlosen Politi –
kern das Wahlergebnis nicht gefiel! Hier wurde die De –
mokratie ein weiteres Mal ausgehebelt, indem man die
Stimmen von über ein Viertel der Wähler einfach nicht
anerkannte! Übrigens es ist derselbe Politikerschlag,
welcher nun dem US-Präsidenten antidemokratische
Tendenzen vorwerfen, weil der die Stimmen der Brief –
wahl nicht anerkannte.
Als bräuchte es denn noch einen weiteren Beweis in
welche Schieflage diese Politiker die Demokratie be –
reits gebracht, legte die Justizministerin einen Geset –
zesentwurf vor, der gleich in mehreren Punkten die
Verfassung bricht!
Hinterzimmerpolitik, gepaart mit Aushebelung von
Gesetz und Verfassung, kennzeichnen immer mehr
die Politik der Merkel-Regierung.
Es sind also weder Rechte, noch Querdenker oder
Terroristen wie Islamisten, welche arg die Demo –
kratie gefährden, sondern die aller schlimmsten Ge –
fährder und Beihilfeleister sitzen samt und sonders
mit Mandat im Bundestag! Und mit jedem weiteren
Hinterzimmergespräch wird ein weiteres Stückchen
Demokratie in diesem Lande demontiert!
Als sei dies alles noch nicht schlimm genug, benutzt
die Merkel-Regierung Corona als Vorwand, um be –
ständig die demokratischen Rechte der Opposition
einzuschränken. Beschämend dafür der Umgang mit
der Querdenker-Demonstration in Leipzig, wo diese
Klientel von Politikern die Randale von Linksextre –
misten, einschließlich der tagelangen gewaltsamen
Ausschreitungen davor, ignorierten und mit nicht
einer Silbe erwähnt, sondern einzig der rechten Ran –
geleien gedachten. Das Bild, der in diesen Dingen
mehr als parteiischen Justizministerin spricht hier
geradezu Bände!
All dies ergibt ein beschämendes Bild von Demokra –
tie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Corona
öffnet den Bürgern auf viele Weise nun die Augen.
Die Forderung: Meiden Sie Kontakte, wird immer
mehr zu: Meiden Sie Merkel und ihre Regierung!

Bad Karma

Manchmal schlägt das Karma zurück! So wie etwa beim
Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz
Caffier. Jahrelang war Caffier immer der Ersten im ver –
meintlichen ,,Kampf gegen Rechts„. Immer war der In –
nenminister einer der Eifrigsten in diesem Spiel in dem
es darum geht Rechte auszugrenzen, zu kriminalisieren,
ihre Freunde zur staatsfeindlichen Vereinigung zu erklä –
ren und Rechte jeglicher Verschwörung zu verdächtigen.
Wie immer in solchen Fällen hatte Caffier dagegen in der
Realität wenig Erfolge vorzuweisen. Aber dass, ist ja ge –
radezu das Markenzeichen dieser Rechten-Bekämpfer!
Nun aber, nach dem Kauf eines Jagdgewehres bei einem
vermeintlichen Rechten, gerät derInnenminister zuneh –
mend selbst in die Fallstricke, die er ansonsten für die
Rechten so auslegt.
Szenetypisch setzte sich der ganze Apparat in Beweg –
ung, den man extra dafür aufgebaut, sobald das Schlag –
wort ,,Rechte„ fällt. Eine wie immer sehr schlecht in –
formierte Presse, – hier ist mal von einer Jagdwaffe,
mal von einer gekauften Pistole die Rede -, streut rou –
tinemäßig die üblichen Verdächtigungen aus, auf die
sodann die darauf dressierten Politiker vollständige
Aufklärung fordern.
Auch Caffier selbst, reagierte auf die Vorwürfe genau
so, wie man es von diesem Schlag von Politikern er –
wartet: Zuerst hüllt man sich in Schweigen und ver –
sucht die Sache Helmut Kohl-mäßig einfach auszu –
sitzen, wenn das nicht funktioniert, verlegt man sich
auf Ausreden. Sichtlich ist diesem Schlag nichts so
unangenehm, wie ehrliche offene Aufklärung!
Auftragsgemäß so erst einmal ins Rollen gebracht,
lässt sich der Zug mit der Journallie als Anheizer
auf der Lokomotive, zumeist nicht mehr stoppen.
So erlebt nun Lorenz Caffier ganz eine Welt, die
bis vor kurzem noch völlig die Seinige war. Plötz –
lich nämlich, wird er selbst rechter Seilschaften
verdächtigt und gerät ins Umfeld von Verschwör –
ungstheorien. Genau so macht man ansonsten die
Rechten in den Medien fertig!
Dumm gelaufen für den ansonsten die Rechten be –
kämpfenden Innenminister : Caffier muss es nun
am eigenen Leib erfahren, wie sich so eine gegen
Rechte geschürte Kampagne anfühlt! Von Minis –
terien die nur brockenweise Details herausrücken,
bis hin zu der daraus die Kampagne liefernde Jour –
naille die ums Verrecken den rechten Einzeltäter
nicht wahrhaben will, um es möglichst zu einer
großen Sache, – am liebsten einen weiteren NSU -,
aufzubauschen.
Genau so hat Caffier als Innenminister die Rechten
in MVP bekämpft! Alleine schon von daher wird sich
das Mitleid für ihn in Grenzen halten. Caffier, sonst
nur Erfüllungsgehilfe darin, bekommt es nun selbst
zu spüren, was es in diesem Land heißt, mit dem Stig –
ma ,,rechts„ belegt zu werden. Die Kampagne, die
er oft genug selbst in Gang gesetzt, richtet sich nun –
mehr mit voller Wucht gegen ihn!
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall wäre
es zu erfahren, in wie weit Caffier und sein Ministe –
rium selbst die Vorwürfe gegen den angeblichen Rech –
ten aus der Prepperszene geschürt, mit dem Caffier
dann sein Waffengeschäft abschloß! Hat Caffier am
Ende gar selbst die Anschuldigungen gegen die Rech –
ten erhoben, die nun ihn selbst wie einen Bomerang
treffen?
Nun sagt er: ,, Es sei blanker Unsinn und geradezu
ehrverletzend, dass ihm eine Nähe zum rechtsextre –
mistischen Netzwerk »Nordkreuz« oder anderen
rechten Netzwerken angedichtet werden solle „.
War es nicht gerade sein Ministerium das ansonsten
ehrenverletzend Andere in die Nähe rechter Netz –
werke rückte, also solchen ,,Blödsinn„ verzapfte?
Wozu braucht übrigens so ein doch demokratischer
Innenminister überhaupt ein Jagdgewehr? Frönt
man etwa als demokratischer Staatsmann weiterhin
der Jagd ganz so, wie einst Göring, oder Hornecker
und Mielke?
Wie bei solch veranstalteten Staatsjagden auf Rechte
üblich, tritt zumeist ein linker, roter oder grüner Po –
litiker als Forderer nach Aufklärung in dem in Szene
gesetzten Tribunal auf. Ganz nach dem szenetypischen
Drehbuch, so übernimmt in MVP nun die SPD-Poli –
tikerin Manuela Schwesig die Rolle der Chefankläge –
rin. Da im üblichen Verfahren das Urteil bereits im
Vorfeld fest steht, dürften die Würfel im Fall Caffier
schon gefallen sein. Alles andere ist nur die Show im
Schauprozess!

Mely Kiyak – Zwischen Nazis und Erinnerungskultur

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ , für die schon bekannte
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber schrieben, und
damit hinlänglich bewiesen, dass man dieses Blatt eher
so nicht unter ,,unabhängigen Journalismus„ einordet,
darf sich dieses Mal Mely Kiyak darüber ausheulen, dass
in diesem Land böse ,,Rechte„ noch Demonstrationen
zugestanden werden.
Über das deshalb von den Medien, eben gerade auch von
,,Die Zeit„, produzierte und dementsprechend stark ten –
denziöse Bild dieser Demos, schreibt die Kiyak: ,, Weil
das, was man auf den Bildern sieht, einem komplett das
Koordinatensystem wegballert „. Eben ein Koordinaten –
system, das voll und ganz auf lückenhaften deutschem
Schweinejournalismus ausgelegt ist!
Zwischendurch kommt der Kiyak sogar so etwas wie
Selbsterkenntnis: ,, Das sind wir. Eine lieblose Gesell –
schaft von Wichtigtuern und Schwätzern „. Dagegen
können nun selbst wir nichts sagen!
Aber diese Selbsterkenntnis weicht sofort gleich wieder
einem Bejubeln der Erinnerungskultur, und, wie kann
es auch anders sein, dem Rohrspatzgeschimpfe gegen
Rechte. Die Pegida-Bewegung wird zu ,, unausrottba –
ren Mist „ diffamiert, die Querdenker ebenso. Danach
geht es der Kiyak nur noch darum, den Deutschen wie –
der diese ewige Kollektivschuld aufzubürden, welche
die Deutschen dazu zwingt alles ertragen zu müssen,
so wie der Kiyaks Schweinejournalismus-Artikel.
Wenn sich aber der Deutsche für die Pogromnacht so
was von schuldig fühlen soll, warum dann nicht auch
Mely Kiyak für den türkischen Völkermord an Arme –
niern ? Immerhin unterstützen diese Türken gerade
wieder die Feinde Armeniens! Oder passt das nicht
in Kiyaks Erinnerungskultur? Wie wäre es da mal
mit einem ebenso flammenden Appell für die Sache
der Armenier?
Und wenn es der Frau Kiyak in Deutschland so sehr
mißfällt, hat sie ja, nach Walter Lübcke, immer noch
das Recht auszuwandern!

Neues zum Prozess im Mordfall Walter Lübcke

Nie wurde in der jüngeren Geschichte der bunten Republik

ein Mordfall so politisch instrumentalisiert worden, wie der

Mordfall Walter Lübcke.

Und um diesen vollsten auszunutzen, muss es unbedingt

mehrere Täter geben, aus denen man sich sodann einen

neuen NSU zusammenbasteln kann. Bislang waren der –

artige Versuche immer schief gegangen. So wollte zum

Beispiel niemand glauben, dass sieben Sachsen, bewaff –

net mit nur einem Luftgewehr den Umsturz in der Repu –

blik herbei geführt hätten. Also soll es nun unbedingt der

Mordfall Lübcke sein.

Jedoch bricht auch hier das Gebilde immer mehr zusam –

men. Schon musste der Mitangeklagte mangels jeglicher

Beweise freigelassen werden. Das will die Bundesanwalt –

schaft nicht hinnehmen. Die hängz immer noch ihren Ver –

schwörungstheorien an! Also legte sie Beschwerde ein. Da

es keinerlei Beweis für eine direkte Tatbeteiligung gibt, ver

sucht man es mit dem Vorwand der Beihilfeleistung.

Markus H. muss der Bundesanwaltschaft nach unbedingt

an der Tat beteiligt gewesen sein, denn er ist als Neonazi

bekannt. Nur so kann man einen Zusammenhang zwischen

der ,,rechten Szene„ und dem Täter, Stephan Ernst, kons –

truieren. Was nicht passt, wird eben passend gemacht!

So kann es in der bunten Justiz dazu kommen, dass Markus

H. ,,verdächtig ist„, nur weil Lübckes Angehörige behaup –

ten, sie seien ,, fest davon überzeugt, dass die Tat von bei –

den Angeklagten gemeinschaftlich geplant und gemein –

schaftlich verübt worden ist“!

Hat man in Mordfällen, in denen der Traftäter einen Mi –

grationshintergrund hatte, sich im Prozess auch jemals

danach gerichtet, wenn die Angehöriger des Opfers für

schuldig halten? Hat die Bundesanwaltschaft in solch

einem Mordfall denn auch schon einmal so energisch

Beschwerde eingelegt, wenn Komplizen des Straftäters

mit Migrationshintergrund, auf Grund mangelnder Be –

weise frei kamem? Hat man in einem einzigen solchen

Fall die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby, durch de –

ren Treiben der Mörder mit Migrationshintergrund ins

Land gekommen, der Beihilfe bezichtigt, sie als krimi –

nelles Netzwerk bezeichnet und sie angeklagt? Wurde

auch nur bei einem Mord oder Straftat dievon Migran –

ten begangen, bei denen  eine Schusswaffe im Spiel, je –

mals dessen Waffenlieferant mit angeklagt und beide

zusammen als kriminelle Bande bezeichnet?

Augenscheinlich ist der gesamte Lübcke-Mordprozess

rein politisch motiviert, weil man unbedingt eine Ver –

bindung zur rechten Szene braucht, um einen neuen

NSU daraus konstruieren zu können. Dagegen kann

man aus einer weiteren kriminellen Migrantenbande

keinerlei Kapital schlagen und den Fall politisch und

propagandistisch ausschlachten. Hier wäre eher das

Gegenteil der Fall! Also daher gibt es eine Justiz inner –

halb der buntdeutschen Justiz, mit eigenen Gesetzes –

auslegungen, die ausschließlich an deutschen Gerichten

nur für deutsche ,,Rechte„ gelten! Ein Rechtsstaat, in –

dem vor dem Gesetz alle gleich sind, sieht wahrlich an –

ders aus!

Immer mehr Rechte & Nazis, weil man sie dringend braucht

In einem Land, in dem man seit gut zwanzig Jahren nichts

anderes kann als gegen Rechte vorzugehen, ist es schon

sehr dreist, wenn in den ,,Qualitätsmedien„ trotzdem

immer wieder noch die Fake news auftaucht, dass man

bei Rechten zulange weg gesehen habe. Diese unendliche

Geschichte von dem angeblichen auf dem rechten Auge

blind zu sein, wird uns immer und immer wieder stets

im neuen Gewand aufgetischt.

Im ,,Tagesspiegel„ behauptet man trotzdem ,,Jahrzehnte

nahm das Land Rechtsextremisten nicht ernst„ und liest

sich die Story dazu dann so: ,, Nur durch den Druck der

Medien, unterstützt durch zivilgesellschaftliche Initiativen

wie dem Potsdamer Verein Opferperspektive und begleitet

durch hartnäckige Fragen vor allem linker und grüner Ab –

geordneter, hat sich etwas bewegt „. Mit Druck meint Frank

Jansen wohl, dass man monatelang über nichts anderes als

über den Mord an Walter Lübcke, sowie die Anschläge von

Halle und Harnau so übermäßig oft berichtet, sowie bei jeder

passenden wie unpassenden Gelegenheit einen neuen NSU

in Deutschland herbei fantasierte.

Davon mal ganz abgesehen, wie oft linke und grüne Abge –

ordnete Anfragen zur Aufklärung von linksextremistischen

Straftaten in Land – oder Bundestag gestellt!

Im ,,Tagesspiegel„ fantasiert Frank Jansen im aller bes –

ten Relotius-Stil munter weiter: ,, Oft dauert es jahrelang,

bis Tötungsdelikte als politisch motiviert eingestuft wer –

den. Die Republik leistet sich oft einen getrübten Blick.

Die Sehkraft variiert indes je nach Behörde und Minister„.

Die Wahrheit dürfte wohl eher darin liegen, dass man eine

Tat als ,,rechte„ Straftat zumeist schon einstuft, noch ehe

man überhaupt die Polizei überhaupt die Ermittlungen auf –

genommen! Von ,,jahrelang„ kann hier nun wirklich keine

Rede sein! Was Jansen nicht im mindesten daran hindert

zu behaupten: ,, Und dann gibt es noch den untypischen

Fall Samuel Yeboah. Der Ghanaer starb 1991 beim Brand –

anschlag auf ein Flüchtlingsheim im Saarlouis, 18 Menschen

wurden verletzt. Die Polizei stufte den Fall erstaunlicherweise

als rechts ein, obwohl kein Täter bekannt war „. Es ist nicht

,,erstaunlich„ sondern eher schon Routine und Realität, dass

solche Taten schon vor der eigentlichen Aufklärung sofort als

,,rechtsextremistisch„und ,,rassistisch„ eingestuft werden!

Als hätte es denn in Deutschland überhaupt jemals einen

Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim gegeben, der nicht

schon am Tattag sofort als Tat von Rechten eingestuft wor –

den wäre!

Der Tagesspiegel-Artikel von Frank Jansen scheint Teil eine

der üblichen gezielten Kampagne der Medien zu sein, welche

gleichzeitig mal wieder einstimmig über die Zunahme rechter

Straftaten berichten. Der eigentliche Aufhänger des Ganzen

dürfte wohl die ProSieben Recherche über neue Rechte von

Thilo Mischke sein. Seit deren Veröffentlichung sehen sich

die ,,Qualtätsmedien„ und Erste Reihe geradezu in einem

Wettbewerb, bei dem jeder sich bemüht immer neue Rechte

aufzudecken. Täglich gibt es so jetzt ,,mehr Rechte„ bei der

Polizei, in der Bundeswehr oder beim Verfassungsschutz.

So heißt es dazu von Frank Rauscher in den Yahoo-Nach –

richten: ,, Vor fast genau einem Jahr sorgte die Berichter –

stattung über ein Geheimpapier des Bundesamts für Ver –

fassungsschutz (BfV) für Aufsehen: Die Behörde, so hieß

es in der Recherche von WDR, NDR und „Süddeutscher

Zeitung“, gehe von einer „Lageverschärfung im Bereich

Rechtsextremismus“ aus. Die Szene verändere sich „nach –

haltig“, worauf sich der Inlandsnachrichtendienst einstel –

len müsse. Damals, ein gutes Jahr nach den schlagzeilen –

trächtigen Ausschreitungen Rechtsextremer am Rande

eines Stadtfestes in Chemnitz und rund drei Monate nach

dem Mord an den CDU-Politiker Walter Lübcke, konnte

keiner wissen, was da noch alles kommen würde. Inzwi –

schen sind in Halle und Hanau bei rechtsextremistisch

motivierten Straftaten weitere Menschen ums Leben ge –

kommen. Und auf sogenannten „Hygiene-Demos“ gegen

die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

laufen selbsternannte „Querdenker“ aller Couleur neben

Neonazis durch die Innenstädte, während im Netz Hass

und Verschwörungstheorien immer hemmungsloser Ver –

breitung finden„.

Genau hier finden wir die Erklärung warum sich plötzlich

die ,,Qualitätsmedien„ in der Aufdeckung immer neuer

Rechter geradezu überbieten. Seit mit den Corona-Demos

der Anstieg einer Opposoition gegen die Merkel-Regier –

ung nicht mehr übersehbar war, braucht man unbedingt

die Rechten und Neonazis, um die Ängste zu schüren. Die

fast schon verzweifelt wirkenden Versuche der Lügen – und

Lücken-Presse in dieser Hinsicht zeigen aber zugleich auch

deutlich auf, dass man nichts mehr hat ausser der ewigen

Nazikeule.

QAnon

Wäre die QAnon-Seiten komplett auf Deutsch hätten

sie wohl mehr Leser als die Onlineausgaben der soge –

nannten ,,Qualitätsmedien„.  Grund genug für die

Journaille das üble Gequieke, Gegrunze und hilflose

Bellen loszulassen.

Die Kläffer, Teppichhupen und Wadenbeißer stecken

knurrend ihre Köpfe aus ihrem Blätterwald hervor,

um gegen QAnon zu Felde zu ziehen.

Die Deutsche Welle schickte gleich zwei auf einmal los,

nämlich Ines Eisele und Mirijam Benecke. Diese beiden

können ansonsten nur gegen Rechts, was verhaltenstyp –

isch für die Promenadenmischung ist. Dementsprechend

muss QAnon geradezu nur von Rechten requentiert wer –

den und natürlich dürfen auch die berühmt-berüchtigten

Reichsbürger in dieser Aufzählung nicht fehlen.

In dem üblich tendenziösen Stil wird dann irgend eine be –

sonders haarsträubende Verschwörungsstory wie die von

eingefangenen Kindern aus deren Blut ein Verjüngsungs –

droge hergestellt werde und dann so getan als würden in

Deutschland alle Rechten und Reichsbürger und natürlich

auch die echte Opposition, welche gegen die Corona-Maß –

nahmen auf die Straße gehen, dies glauben.

Übrigens beteiligten sich auch Linke an den Corona-Demos

und müssten dem Gewäsch dieser beiden Klageweiber von

der Deutschen Welle nach, dann ja ebenfalls an all die Ver –

schwörungsstorys glauben. Hierin zeigt sich schon die Un –

sinnigkeit des Niedergeschriebenen, denn differnziert wird

hier nicht! So ist eben nicht jeder, der an einer Corona-De –

mo teilgenommen gleich ein Verschwörungstheoretiker, der,

wie es hier unterstellt, an QAnom glaubt! Dies ist also nur

der übliche Versuch die Teilnehmer an Corona-Demos zu

diskretieren und zu diffamieren! Eben aus genau diesem

Grund werden auch alle Linken, die an den Demos teilge –

nommen vollkommen aussen vorgelassen. Weil eben in

solche Agiprop-Medien alles in einen Kampf gegen Rechts

hinausläuft. Dementsprechend werden auch Rechte und

Reichsbürger, die nur einen verschwindend geringen An –

teil an den Corona-Demos haben, so in den Vordergrund

gerückt, als ob sie die Szene dominieren täten. Das ist

nichts als billige Propaganda und eben ein Grund dafür,

dass immer mehr lieber auf Verschwörungstheorien-Sei –

ten sich informieren anstatt in solch propagandistisch –

tendendenziösen Medien!

Zum tendenziösen Berichterstattungsstil gehören auch

die Zítate von ,,Experten„ die das Ganze ,,wissenschaft –

lich„ untermauern sollen. Natürlich gehören all diese

Experten ein und demselben Kreis an, Gegenmeinung

unerwünscht. So ist es auch hier der linke Extremismus –

forscher Jakob Guhl und der noch weiter links stehende

Internetexperte Sascha Lobo. So viel zu ,,unabhängigem

Journalismus„!

Der angebliche ,,Experte„ der Deutsche Jakob Guhl vom  

Londoner Institute of Strategic Dialogue (ISD) nutzt natür –

lich auch gleich die höchst willkommene Gelegenheit, um

für seinen derzeitigen Arbeitgeber auch gleich aus allen

Brexit-Befürwortern so QAnon-Anhänger zu machen, so

wie unsere zwei Klageweiber dasselbe mit allen Reichsbür –

gern tun. Das auch Brexit-Gegner durchaus Anhänger von

Verschwörungstheorien sein könnten, lässt Guhl absichtlich

aussen vor ! Natürlich ist Guhl auch nicht im Geringsten ein

,,unabhängig„ wie allein schon sein Arbeitsfeld ,,Rechtsex –

tremismus„ und ,,Rassismus„ deutlich aufzeigt. Für ge –

wöhnlich wird Guhl dafür eingesetzt um als Sprechpuppe

für mehr Zensur in den sozialen Netzwerken aufzutreten.

So tritt er mal gegen Facebook mal gegen Telegramm auf.

Wobei schon der Titel seiner  Studie ,, Zu Online-Plattfor –

men – Ein Biotop Für Rechtsexteme„ Bände spricht!

Für Guhl gehören auch Personen, die etwa über Migranten –

kriminalität oder Korruption von Politikern berichten, zu

den Verschwörungstheoretiker. Er vertritt zudem auch die

Theorie, dass sich ,,Einzelpersonen und Subgruppen dazu

entschließen können„, Gewalt einzusetzen. Schon um das

auszuschliessen, möchte Guhl diese Seiten im Internet, ob –

wohl dort der Gruppenkonsens ist dass Gewalt nicht legi –

tim ist„ gerne verbieten! Selbstredend fordert Guhl aus

demselben Grund nicht etwa auch die Abschaltung links –

extremistischer Seiten!

Man muss hierbei schon die Dreistigkeit bewundern, mit

der solche Subjekte immer noch als ,,unabhängige„ For –

scher in deutschen Medien präsentiert werden! Aber was

will man schon von Blättern für die Guhl die berühmt-be –

rüchtigten Gastkommentare – und Artikel schreibt anderes

erwarten? So nennt sich zum Beispiel die ,,taz„ für die er

auch schon produziert, frech ,,Kritischer, unabhängiger

Journalismus der linken Nachrichtenseite taz.„! Ja, in

der Bunten Republik gilt extrem links allen Ernstes als

,,unabhängig„! Mehr muss man dazu nicht sagen.

Aber wenden wir uns wieder unseren beiden Klageweibern

von der Deutschen Welle zu. Sie wettern zwar gerne gegen

Verschwörungstheorien, erfinden dann aber prompt selbst

welche. Um QAnon zu diskretieren und zu diffamieren, ver –

sucht man dreist eine Verbindung zu rechten Anschlägen

herzustellen. So wird etwa behauptet, dass der Amokläufer

von Harnau sich dort radikalisiert habe. Wobei die Klage –

weiber selbst eingestehen müssen: ,, In Deutschland legte

der Attentäter von Hanau vor seiner Tat in einem Pamphlet

sein rassistisches und von Verschwörungserzählungen ge –

prägtes Weltbild dar. Zwar bekennt er sich darin nicht na –

mentlich zu QAnon, doch er berichtet unter anderem von

einem weltweit agierenden Geheimdienst, der die Menschen

fernsteuert „. Mit anderen Worten: Es gibt nirgends den

aller geringsten Beweis, dass der Attentäter auf QAnon

unterwegs gewesen, und erst recht nicht, dass er sich dort

radikalisiert habe! Trotzdem wird hier diese Verschwör –

ungstheorie in Umlauf gesetzt!

Warum greift man bei der Deutschen Welle zu solch frag –

würdigen Mitteln? Dies wird deutlich, wenn man eine an –

dere Meldung liest : ,, Der Antisemitismusbeauftragte der

Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz ap –

pelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu be –

obachten„.  Warum hält die Merkel-Regierung plötzlich

eine US-amerikanische Verschwörungsplattform für so ge –

fährlich?

,,Experte Guhl weist darauf hin, dass bei den anstehenden

US-Wahlen im November mittlerweile QAnon-Unterstützer

sowohl für die Republikaner als auch als unabhängige Kan –

didaten für den Kongress anträten: „Leute, die davon aus –

gehen, dass eine geheime Elite von Kinderschändern Prä –

sident Trump stürzen will, werden dann möglicherweise

gewählt und haben Einfluss auf die Gesetzgebung.“ heißt

es auf ,,Deutscher Welle„. Das würde im Umkehrschluß

doch nahelegen, dass die Merkel-Regierung eine Beweg –

ung aus den USA fürchtet, weil diese entschlossen gegen

Kinderschänder vorgehen will?

Auch im Deutschlandfunk hat man sichtlich den Staats –

auftrag erhalten über QAnon herzuziehen. Hier entledigt

sich Mietschreiberling Christian Röther der Aufgabe, in –

dem er aus der Q-Bewegung eine Sekte macht. So schreibt

er denn: ,, QAnon wird in den USA immer wieder als reli –

giöse Bewegung bezeichnet. Die Parallelen liegen auf der

Hand: Es gibt mit Q eine Art Propheten. Der schart Predi –

ger und Anhängerinnen um sich. Tausende sollen es inzwi –

schen sein. Sie verbreiten seine Heilsbotschaft und erwar –

ten eine Art kosmischen Endkampf zwischen Gut und Böse„

Staatsauftrag Auftrag Diffamierung abgeschlossen!

Bei einer gezielten Medienkampagne darf selbstverständ –

lich die ARD-Tagesschau nicht fehlen. Hier versuchen es

Patrick Gensing und Wulf Rohrwedder mit dem Fake news –

Vorwurf. So schreiben sie: ,, Die offensichtlich falsche Ankün –

digungen schrecken die QAnon-Anhänger offenbar nicht ab.

In der Szene werden sie teils als Fehlinterpretation oder als

besonders geschickte Schachzüge im Rahmen einer überge –

ordneten Strategie erklärt „. Gemäß dieser These wäre al –

lerdings auch die ,,Tagesschau„ und der überwiegende Teil

der selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ selbst Verschwör –

ungstheorien anhängig, denn wie oft hatten sie selbst schon

die Absetzung von US-Präsident Trump, etwa in der Russ –

land-Verschwörung, angekündigt? Aber das kennen wir ja

schon : Während oppositionelle Blogs stets gleich Fake news

verbreitet, haben sich ,,Qualitätsmedien„ eben nur geirrt!

All diesen Medien ist gemein auch sogleich die Antisemitis –

mus-Keule hervorzuholen. Alle verdächtigen QAnon anti –

semitismus ohne jedoch nur einen einzigen Auszug aus ei –

nem von QAnon verbreiteten Text offen zu nennen, in dem

Antisemitismus vorkommt! Auch der Antisemitismusbeauf –

tragte der Bundesregierung, Felix Klein, erhebt diese Vor –

würfe. ,,Antisemitismus sei ein Bindemittel der QAnon-Be –

wegung„ behauptet derselbe, und fordert ,,die Verbreitung

der Verschwörungstheorien der sogenannten QAnon-Beweg –

ung über Messengerdienste einzudämmen„. Die Antisemi –

tismusvorwürfe gleichen ja immer Mordprozessen ohne Mord –

opfer und Motiv. Einzig der Beschuldige ist vorhanden. Man

erkennt geradezu die übergroße Angst der Ankläger auch nur

einen einzigen dieser Texte die Antisemitismus beinhalten,

überhaupt auch nur ansatzweise wiederzugeben. Keinesfalls

darf das Volk dabei selbst darüber entscheiden, ob nun das

Gesagte oder Geschriebene tatsächlich antisemitisch ist. In

der Bunten Republik reicht es aus, dass jemand laut ,,Anti –

semitismus„ schreit und alles steht Gewehr bei Fuß, inklu –

sive der medialen Vorverurteilung der ,,Qualitätsmedien„.

Selbstredend darf bei einer gezielten Medienkampagne die

SPD-nahe ,,Die Zeit„ nicht fehlen. Immerhin betrifft die

Kampagne ja nicht ,,unabhängigen„ oder ,,objektiv-sach –

lichen„, sondern ganz ausschließlich linken tendenziösen

Journalismus.

In der ,,ZEIT„ übernimmt Pia Rauschenberger die Rolle

der Chefanklägerinnen. Zur Einstimmung sieht auch diese

Linke auf Corona-Demos ,, Neben Rechtsextremen, Reichs –

bürgern und -bürgerinnen waren auch Vertreter und Ver –

treterinnen der sogenannten QAnon-Bewegung auf den

Straßen„, wie zum Zeichen, wohin es geht. 

Auch hier wird die Kindesmissbrauch-Verschwörungstheo –

rie Einzelner, ohne jegliche Differenzierung, zum Gesamt –

konzept der Bewegung erklärt. ,, Die Bewegung glaubt an

eine satanische Elite, die den sogenannten „Deep State“,

also einen geheimen Staat im Staat, anführt. Sie soll sich

außerdem an Kindern vergreifen und versuchen, die Welt –

herrschaft an sich zu reißen. Darunter seien auch promi –

nente US-Politikerinnen wie Hillary Clinton„ schreibt die

Rauschenberger. Das ist in ungefähr so als würde man die

Bürger des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum offiziellen

Parteiprogramm der SPD erklären!

Bei derlei Kampagnen immer ganz vorne mit dabei, ist die

,,Süddeutsche Zeitung„. Hier darf sich Jörg Häntzschel

an der Auftragsarbeit auslassen. Auch der kann natürlich

nicht im mindesten differenzieren, und bläst daher in das

selbe Horn, wie die Rauschenberger. So schreibt er hierzu:

,, Die Mitglieder der Bewegung glauben, Barack Obama be –

treibe mit Hillary Clinton und halb Hollywood einen Kin –

derhandel-Ring; Trump wurde ihrer Meinung nach vom

Militär eingesetzt, um dieses geheime Netz zu zerschlagen;

die Russland-Verwicklungen Trumps wurden nur erfunden,

um vom eigentlichen Ziel von Sonderermittler Robert Muel –

ler abzulenken: Hillary Clinton und George Soros, die einen

Staatsstreich planen „. Um sich von der Menge anderer

Auftrags-Mietschreiberlinge abzuheben, fügt Häntzschel

noch die Verschwörungstheorie: ,, Und nun liest man stau –

nend, dass es ein linksradikales Autorenkollektiv aus Bo –

logna sein soll, das QAnon gestartet haben soll – und zwar

um die irrlichternden Trump-Fanatiker vorzuführen„.

Natürlich ist Häntzschel nicht der Journalist, welcher da –

zu selbst imstande wäre zu recherchieren. Dazu übergeht

er es zugleich. Selbstredend gibt er auch keine Quellenan –

gabe zu seiner Behauptung an, damit irgendwer seine Be –

hauptung nachprüfen könne. Die diente ohnehin nur da –

zu, dass sie seine Auftragsarbeit ein klein wenig von den

der anderen Blätter unterscheidet. So ist sein ,,Beweis„

tatsächlich einem Roman aus dem Jahre 1999 entnom –

men! Dem Roman ,,Q„ von Luther Blissett. Mit diesem

Gerücht wird Häntzschel selbst zum Verschwörungstheo –

retiker. Um seine wüste Story zu untermalen, reiht er ein –

fach Geschichten aus den 1990er Jahren, wie die von dem

Schimpansen Loota, wild aneinander, deren nur eins ge –

meinsam ist, nämlich, dass sie nicht das aller Geringste

mit der QAnon-Bewegung zu tun haben! Das Ganze lässt

er mit der absurden Behauptung enden: ,, Die Geschichte

der von Rechts gekaperten linken Topoi, Narrative und

Strategien ist um ein bizarres Kapitel reicher „. Sein Ar –

tikel macht wohl eher die Class Relotius-Anhänger um

ein Kapitel reicher!

Selbst das kommunistische ,,Neue Deutschland„ springt

auf den Zug mit auf: ,, Das aktuellste Beispiel für den Ver –

such, krude Kindermord-Theorien zu verbreiten, ist die

wohl in den USA entstandene QAnon-Bewegung. Seit

der Pandemie erlebt sie verstärkt Zulauf, jüngst äußerte

sich sogar Donald Trump anerkennend: »Ich habe gehört,

dass es Leute sind, die unser Land lieben.« Die Anhänger

dieser Bewegung, deren Initiatoren bislang anonym ope –

rieren, glauben an den »Deep State«, einen Staat im Staate,

der jenseits der offiziellen Politik die Fäden zieht. Im Fokus

des Unterwanderungsmärchens steht die Annahme, eine

korrupte Elite entführe Kinder, um sie in geheimen Ge –

fängnissen zu quälen beziehungsweise ihnen sexuell Ge –

walt anzutun„. Hier wird das Ganze noch mit Geschich –

ten aus der Antike und dem Mittelalter garniert, welche

ebenfalls nur eines gemeinsam haben, nämlich dass sie

ebenfalls nicht das aller Geringste mit der gegenwärtigen

Q-Bewegung zu tun haben.

Bleiben nur noch die sogenannten ,,Faktenchecker„ üb –

rig sich an der Kampagne zu beteiligen. Hier sind sofort

,,MIMIKAMA„ zur Stelle. Die bieten den so ,,unabhängi –

gen„ Miro Dittrich von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf,

um gegen die Q-Bewegung zu Felde zu ziehen. Auch der hat

nur die Kinderstory mit aus deren Blut gewonnene Wunder –

droge im Visier, und setzt zu einer großartigen Widerlegung

dessen an. Auch der bringt uns als ,,Beweis„ eine Erzähl –

ung über Ritualmorden an Kindern aus dem 15.Jahrhun –

dert, deren einzige Gemeinsamkeit mit der angeblichen Q –

Story einzig die ist, dass in beiden Kinder vorkommen! Wirk –

lich ein unumstösslicher Beweis! Das hat mir die diesbezüg –

liche Story im ,,Neuen Deutschland„ aus den Zeiten Kartha –

gos deutlich besser gefallen. ,, Die meisten Ausführungen sind

sehr kryptisch und vage formuliert„ muss selbst Dittrich zu –

geben, wohl weil seine Recherchefähigkeit schon an dieser

Stelle an seine Grenzen erreicht! Schon ist er dazu verdammt

auf Andre Wolf verweisen zu müssen, dessen diesbezüglicher

Text dazu ebenfalls auf ,,MIMIKAMA„ veröffentlicht. Das ist

natürlich sehr ,,unabhängig„!

Ansonsten klärt Dittrich nicht etwa auf, sondern verbreitet

eher selbst Verschwörungstheorien, indem er behauptet :

,, Zusammenhänge zu den Attentaten von Halle und Hanau

konnten erkannt werden. Der Attentäter von Hanau hatte

in einem YouTube-Video von einem Geheimbund, der Ein –

fluss auf die US-Politik habe, erzählt, der Kinder misshan –

dele „.  Der Attentäter von Halle hatte nirgend, weder in

seinem Pamplet noch sonstwo QAnon wörtlich erwähnt!

So sehen also ,,Beweise„ bei ,,MIMIKAMA„ tatsächlich

aus!

Bei ,,MIMIKAMA„ heißt es dazu: ,,Miro Dittrich rät dazu:

,,Auf jemanden einwirken kann man Studien zufolge, wenn

es eine persönliche Beziehung gibt. Man kann dann versuc –

hen, kritisch zu hinterfragen, ohne zu sagen,´Du bist ja ein

Troddel` „. Das klappt natürlich nie, wenn der Einwirkende

selbst ein ausgemachter Troddel ist!