Die Zivilgesellschaft 2.Teil

Würde nun ein neutraler Ausländer die Lage der
sogenannten ,,etablierten„ Parteien, nach den
Wahlen im Osten betrachten, so käme er unwei –
gerlich zu dem Schluß, dass hier ein Haufen von
Vollpfosten sich in der Politik zu betätigen ver –
suchen.
Kaum haben diese Parteien die letzen Wahlen
halbwegs überstanden, mehr oder weniger mit
einem blauem Auge, und schon fallen sie alle in
alte Gewohnheiten zurück.
Dabei wird in völliger Verkehrung jeglicher Rea –
lität von eben diesen Parteien gegen die AfD ge –
hetzt, mit der unsinnigen Behauptung, dass die
AfD ,, hetzten„ und ,,spalten„ täten. Wobei es
einzig die etablierten Parteien sind, welche täg –
lich gegen die AfD hetzen und ihr Volk dadurch
spalten, dass sie ein Viertel aller Wähler im Os –
ten faktisch ausgrenzen.
Es ist dasselbe Spiel, wie jenes der AfD laufend
vorzuwerfen deutsche Opfer von Ausländern in
Deutschland zu instrumentalisieren, nur um so –
dann selbst in unerträglichste Art und Weise mit
dem Mordfall Lübcke hausieren zu gehen! Sind
aber die Mörder glühende Anhänger der Antifa,
wie im Mordfall Maria, dann wird dieser Um –
stand in der ihnen hörigen Presse togeschwie –
gen. Niemand soll erfahren, dass die geistes –
kranken Mörder derselben politischen Mein –
ung anhingen, wie ein Steinmeier, Maas, Steg –
ner, Kipping und was sonst noch an politischen
Verwerfungen ein Amt bekleidet!
Daneben fordern diese Vollpfosten von China
für Oppositionelle Rechte ein, welche sie der
Opposition im eigenen Lande niemals zuge –
stehen würden! Denn bei den Identitären
oder PEGIDA und der AfD hört für all diese
Scheindemokraten die Meinungsfreiheit auf!
Wobei der Unterschied zwischen Rechten und
Linken einzig darin besteht, dass die Rechten
klar benennen können, was sie wollen und was
sie ablehnen. Der Linke dagegen ist sich viel zu
feige, offen einzugestehen, dass er Messermän –
ner, Drogendealer, Vergewaltiger und Ziegen –
ficker mag, für diese offen eintritt und davon
noch mehr nach Deutschland holen will! Von
daher ist der Linke stets gezwungen sich selbst
und alle anderen belügen zu müssen. Dazu ge –
sellt sich der bei weitem unterschätzende Um –
stand, dass Linke, wie der Mordfall Maria K..
und der Fall Faxe bei den Piraten, es deutlich
zu Tage führte, dass Linke oftmals vollkommen
unfähig die Äußerungen geistesgestörter Kran –
ker von ihren eigenen politischen Parolen unter –
scheiden zu können. Sichtlich wagt sich deshalb
kein Politologe oder Sozialwissenschaftler an die –
ses Thema, weil das Ergebnis dann die ,,Zivilge –
sellschaft„ über alle Maßen erschrecken täte,
und so die Mehrheit der Bürger quasi dazu ge –
zwungen wäre Rechts zu wählen, um sich vor
den kranken linken Gewaltfantasien noch zu
schützen!
Auch zeigt der Fall eines einstimmig gewählten
Ortsvorsteher, welche die Scheindemokraten
nicht anerkennen wollen, dass in diesem Land
die politischen Zustände mehr im Argen liegen
als in Russland nach den Wahlen. Der Fall des
NPD-Ortsvorsteher zeigt deutlich auf, dass die
etablierten Parteien so unfähig sind, dass sie
außer kurz vor Wahlen, noch nicht einmal auf
die Bedürfnisse der eigenen Parteibasis einge –
hen und von dieser kaum noch ein Mitglied be –
reit ohne viel Kohle ein politisches Ehrenamt
zu übernehmen.
So darf es niemanden in diesem Land verwun –
dern, dass immer mehr Bürger, nicht etwa der
Demokratie, wohl aber dem Parlamentarismus
der deutschen Blumenkübel-Demokratie den
Rücken kehren, weil eine Demokratie ohne
echte Demokraten keinen Sinn macht! Dies
belegen Wahlbeteiligungen und Wahlergeb –
nisse mehr als deutlich!

Erster Teil:
https://deprivers.wordpress.com/2019/08/27/die-zivilgesellschaft-1-teil/

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Zum Thema : 160 Übergriffe auf Flüchtlinge

In der üblich stark tendenziösen Berichterstattung
berichtet uns die dem Schweinejournalismus tief
verbundene linksversiffte Presse genüßlich, dass
600 Flüchtlinge 2019 in Deutschland Opfer von
Übergriffen geworden seien.
Wie viele Deutsche dagegen Übergriffen von
Flüchtlingen ausgesetzt waren, erfahren wir aus
den Born-Medien und der Relotius-Presse dage –
gen nicht. Schon, weil den diesbezüglich die eine
ihrer diesbezüglich typischen Anfragen im Bun –
destag stellende Linkspartei, das Schicksal des
eigenen Volkes am Arsch vorbei geht und die
Biodeutschen so ziemlich die Einzigen sind,
die im Bundestag unter Merkel kleine Klientel
oder gar Lobby haben. Dementsprechend inte –
ressiert sich die Linkspartei auch nur für das
Wohlergehen der Flüchtlinge.
Aber selbst dabei werden noch gewaltige Ab –
striche gemacht: Denn während jeder angeb –
lich von ,,Deutschen„ an Flüchtlingen ge –
machter Übergriffe ganz genau aufgezählt,
– wobei es sich bei den meisten ,,Übergriffen„
um verbale Beleidigungen handelt -, wird in
üblich tendenziöser Weise nicht gezählt oder
die Zahlen gar in der Öffentlichkeit genannt,
wie oft Flüchtlinge in Deutschland das Opfer
von anderen Flüchtlingen geworden! Ist doch
seltsam, dass die Polizei beim Zählen von so –
genannten ,,Angriffsziel Flüchtling/Ausländer
hier lieber nicht so genau hinschaut und mit –
zählt!
Das Totschweigen der Zahlen von Deutschen,
die das Opfer von Ausländern geworden und
das Verschweigen der Zahlen von Migranten,
die das Opfer von anderen Migranten gewor –
den sind, lässt den Kenner der Relotius-Presse
und Born-Medien ahnen, dass diese Zahlen, die
von 160 Übergriffen um ein Vielfaches überstei –
gen!
Das Innenministerium betont in seiner Ant –
wort an die Linkspartei: „Alle in unserer Ge –
sellschaft und auch die Politik tragen die ge –
meinsame Verantwortung, sich gegen ein stil –
les Einverständnis oder auch bloßes Hinneh –
men solcher Anschläge durch die Minderheit
in unserer Gesellschaft deutlich zu positionie –
ren.“ Auch dort interessiert man sich sichtlich
nur für Flüchtlinge! Denn, wenn Menschen in
diesem Land nicht wegsehen, bei Übergriffen
von Ausländern auf Deutsche, und sich deut –
lich positionieren, werden sie von denselben
Politikern diffamiert, kriminalisiert und als
,,Rechte„ bekämpft! Für die Parteibonzen
der Merkel-Regierung sind eben nur die Aus –
länder schützenswert, nicht aber die deutsche
Zivilbevölkerung!
Oder haben Sie von dieser Regierung schon
einmal einen Aufruf gelesen, dass Deutsche
sich gegen die Angriffe auf Deutsche durch
Ausländer gegen dieselben deutlich positio –
nieren sollen? Kein Wunder also, dass bei
solch einer Politik unter der Merkel immer
mehr Menschen die AfD wählen!
Als Deutscher fühlt man sich von solchen
Politikern im Stich gelassen, und zu Recht
sehen immer mehr Bürger in denen nur
noch Volksverräter!

Staatliche chinesische Foltermethode vertreibt den oppositionellen Künstler Ai Weiwei nun auch aus Deutschland

Hatte die Beauftragte der Bundesregierung für
Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan
Özoğuz, behauptet ,,die Deutschen besäßen keine
eigene Kultur,, , so behauptet nun einer von denen
für die Özoguz zuständig ist, das blanke Gegenteil.
So äußerte nämlich der chinesische Wahlasylant
Ai Weiwei: ,,Die deutsche Kultur ist so stark, dass
sie nicht wirklich andere Ideen und Argumente ak –
zeptiert „.
Da spricht natürlich die Wut des Unerfolgreichen,
dass alle anderen Schuld sind nur nicht er und die
,,Kunst„, welche er anfertigt. Ai Weiwei ist näm –
lich, seit er in Deutschland lebt, komplett zur Asy –
lantenlobby gewechselt, und so kommen nunmehr
seine ,,Kunstwerke„, die für mehr Migration wer –
ben, bei dem Großteil der Deutschen kaum an.
Der in China als Querulant bekannte Künstler war
nach Deutschland gekommen, da er von der chines –
ischen Regierung mit einer Strafe belegt, die schon
an Folter grenzt : Er wurde nämlich unter Hausar –
rest gestellt, und war damit gezwungen 24 Stunden
am Tag inmitten seiner eigenen ,,Kunstwerke„ zu –
bringen zu müssen. Die Strafe war so drastisch, daß
Ai Weiwei sofort außer Landes bis nach Berlin floh,
sich hier augenblicklich vorbehaltlos in den Dienst
der Asylantenlobby stellte, nur um in China keine
weiteren 24 Stunden inmitten der von ihm selbst
angefertigten Kunst zubringen zu müssen.
Da sich nun aber bis auf ein paar führende Vertre –
ter der Asylantenlobby niemand so richtig für Ai
Weiwei seine ,,Migrationskunstwerke„ interes –
sierte, begannen sich diese bei ihm zu Hause so
sehr zu stapeln, so das er und seine Familie die
chinesische Folter, jeden Tag inmitten seiner ei –
genen Werke zubringen zu müssen, schlichtweg
nicht mehr länger erträgt.
Deshalb will Ai Weiwei nunmehr Berlin verlassen.
Davon ab, dass diese harte Folter bereits nach kür –
zester Zeit ihre Folgen zeigt ; so hält Ai Weiwei tat –
sächlich Berlin für ein Land, das er verlassen will.
So empfindet Ai Weiwei, kaum das er wieder sei –
nen eigenen ,,Kunstwerken„ ausgesetzt, dass es
in Deutschland schlimmer wie in China ist, wo ja
wenigstens der Staat seine ,,Kunstwerke„ ab und
an entsorgte, und findet, dass es in Deutschland
,, kaum Respekt für abweichende Stimmen„ gibt.
Vielleicht glaubte Ai Weiwei ja, wenn er sich hier
in Deutschland als ,,Rechter„ ausgibt, dass sich
auch hier der Staat dann seiner Werke annehmen
werde. Allerdings bei der in Deutschland bei all
der gerade herrschende Klimawandel – und Kli –
maschutz-Hysterie jeder seinen Müll selbst ent –
sorgen muss, und dass möglichst sortiert und
dies mit allem Recycling! Das war eindeutig zu
viel für Ai Weiwei. Wie soll er seine Migrations –
kunstwerke selbst entsorgen, und das möglichst
noch nach Werkstoffen getrennt?
Nein Ai Weiwei hat genug von Deutschland und
will es schnell verlassen, und zwar für immer.
Nie wieder will er noch eine Nacht inmitten all
seiner eigenen Werke verbringen müssen!

Politiker sind ebenso schuldig wie die Waffenhändler!

Wäre der Stuttgarter Schwertmörder Issa Mohammed
nicht der übliche extrem gestörte Straftäter mit Migra –
tionshintergrund, welcher von nicht minder gestörten
Beihilfeleister aus dem Bundestag ins Land gelassen,
sondern ein ,,rechter „ Deutscher, hätten Polizei und
Staatsanwaltschaft längst den Verkäufer des Schwer –
tes ausfindig gemacht, und ihn als Mittäter in Haft ge –
nommen, um so aus beiden ein gefährliches ,, rechtes
Terrornetzwerk„, sprich einen neuen NSU, sich zu –
sammenzubasteln.
Aber Waffenhändler im Falle eines Straftäters mit Mi –
grationshintergrund kommen immer ungeschoren da –
von!
Das mag zu Einen daran liegen, dass ihre Schuld als
Mittäter auch nicht größer ist als die der Beihilfeleis –
ter aus dem Bundestag, welche dafür gesorgt, dass all
die geisteskranken und kriminellen Subjekte zumeist
vollkommen unkontrolliert ins Land gelassen, noch
dazu verhindert, dass diese Subjekte abgeschoben
werden können. Die Schuld des Waffenhändlers ist
also dementsprechend ebenso groß, wie die derjeni –
gen, welche diese Subjekte ins Land geholt, ihnen ei –
nen ,,Schutzstatus„ und einen deutschen Pass gege –
ben, und noch dazu das eigene Volk gezwungen diese
Subjekte ewig alimentieren zu müssen.
So wie der Waffenhändler davon ausgehen muß, dass
seine Waffe vom Täter auch benutzt werden wird, so
müssen auch die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit in Deutschland, welche alle samt mit
Mandat im Bundestag sitzen, davon ausgehen, dass ein
von ihnen ins Land geholtes Subjekt auch Verbrechen
in Deutschland begeht! Und dabei nehmen die Beihilfe –
leister aus dem Bundestag Opfer unter der deutschen
Zivilgesellschaft billigend in Kauf!
Dementsprechend ist die Asylantenlobby im Bundes –
tag und ihre NGOs ebenso mit Schuld am Verbrechen,
wie ein Krimineller, welcher dem Straftäter falsche Pa –
piere oder eine Waffe besorgt. Nur, mit dem gewissen
Unterschied, dass das, was im Bundestag sitzt, über
gar kein Gewissen verfügt!

 

Anna Prizkau in Chemnitz

Ohne Zweifel hätte es Anna Pritzkau als Verfasserin
von Groschenromanen weiter gebracht wie als Jour –
nalistin. Ihr Stil erinnert stark an den eines Relotius.
Zum Glück entgehen den meisten Lesern ihre dies –
bezüglichen Ergüsse, weil sie nur noch im Abo zu
haben sind, und kaum einer dafür auch noch Geld
ausgeben will. So gleicht die Pritzkau der ungehör –
ten Ruferin im Walde.
Nach den angeblichen Hetzjagden zu Chemnitz,
war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die
Pritzkau dorthin verirrte und das Thema im Stil
von Omas Liebesromanen aus der guten alten
Zeit, abarbeitete.
,, Seit letztem Jahr denkt man an Skins, wenn man
an Chemnitz denkt „ heißt es bei ihr. Nun sind
zwar die Skinheads mittlerweile ebenso aus der
Mode gekommen, wie ihr Schreibstil, aber die
Pritzkau lebt ohnehin in einer anderen Welt.
Dieselbe gleicht eher dem verspieltem Vorstell –
ungsvermögen einer Zwölfjährigen, wie sie es
sogleich beweisen wird : ,, Karl Marx sieht so
aus wie ein Pokémon. Kein gutes. Seine Stein –
haare sind animehaft kantig. Über den Augen
liegt ein Schatten „.
Nun ja, wahrscheinlich hetzte die Pritzkau
den Pokemons ebenso hinterher, wie einem
guten Artikel.
Natürlich wird unsere Anna nicht nur von den
Bildern von Rechten aus den Nachrichten stark
geplagt, sondern wird hierbei sogar, – wie prakt –
isch -, auch gleich noch ein Opfer des schier un –
vermeindlichen Klimawandels : ,, Bösartig brennt
die Sonne auf der Haut „. Während der Leser an
dieser Stelle bereits echt besorgt um die Auswirk –
ungen eines Sonnenstichs auf das Gemüt der Au –
torin, wird dieselbe arg von Zerrbildern aus den
staatlichen Nachrichten geplagt. ,, Und im Kopf
sind die Bilder dieser Stadt vom letzten Sommer,
ein hundert Mal gesehen in Nachrichten, im In –
ternet: Die tausend Blumen auf der Straße, auf
der ein junger Mann ermordet worden war. Der
Marsch der Extremisten. Das Brüllen der Betrun –
kenen am Schlossteich, die sich „Revolution Chem –
nitz“ nannten und Ausländer angriffen. Und auch,
wie ein endloser, ewiger Flashback, das Gesicht
Alexander Gaulands, der noch im Nazideutsch –
land-Chemnitz zur Welt gekommen ist.„.
Ja, dieses Mal bekommt der FAZ-Leser sogar so et –
was wie Spannung geboten. Hat die Pritzkau nun
tatsächlich einen Sonnenstich und wurde somit
ein Opfer des Klimawandels ? Hatte sie auch zu
diesem Zeitpunkt genügend getrunken oder be –
kommt sie gleich einen Zitteranfall wie die olle
Merkel ? Und was löste den seltsamen Flashback
in ihr aus?
Immerhin hatte ihre Freunde oder Halbfreunde,
( Waren es echte Freunde oder nur die auf Face –
book ? ) die Anna noch eindringlich davor gewarnt
nach Chemnitz zu gehen. Leider dachte dabei nie –
mand an den Klimawandel und hat ihr geraten
nicht unter Sonnenblocker 2000 bei heißem Wet –
ter auf die Straße zu gehen.
So kam es wie es kommen musste: Anna steht in
der prallen Sonne, von Fantasien mit trunkenen
Nazis arg geplagt! Sie hat völlig die Orientierung
verloren in Chemnitz. Schlimmer noch, niemand
da der ihr hilft. Mit schon verschwommen wer –
denen Blicke stellt sie fest : ,, Jetzt sind kaum
Menschen auf der Straße „. Kein bärtiger Linker,
mit der Ausstrahlung von Che, ist zur Stelle, um
ihn einen schönen Spruch über die bösen Rech –
ten zu entlocken, so das er Anna eine wohlige
Gänsehaut beschert. Die Sonne brennt so sehr,
dass Anna Chemnitz nicht mehr wie gewohnt
in Schwarzweiss sondern gar in Farbe vor sich
sieht! Doch was geschieht da jetzt ?
Kanna Anna der heißen Sonne von Chemnitz
oder ihren ewigen Flashbacks entkommen?
Während der Leser der Apothekenschau, die
sozusagen gehobene Information gegenüber
der Berichterstattung der FAZ darstellt, längst
wissen, dass Anna alle Anzeichen einer star –
ken Dehydrierung aufweist, fiebert der linke
Leser immer noch mit der Autorin mit. Wird
Anna etwa all ihre linken Ideale und Über –
zeugung über Bord werfen und gar die Was –
serflasche eines Ausländer jagenden rechten
Chemnitzer annehmen? Oder schafft sie es,
sich bis zur nächsten jüdischen Gemeinde
oder Antifa-Treff durchzuschlagen?
Die Spannung wird auf das Unerträglichste
gesteigert, das der Leser tatsächlich fast ge –
neigt, den ganzen Artikel bei der FAZ zu kau –
fen. Aber 2,95 die Woche, dass ist dann die
Sache doch nicht wert!
Verdammt, da wären wir doch beinahe in
so eine Abo-Falle getappt!

10.000 Linke gegen 120 Rechte

In Kassel und Halle hatte das bunte Deutschland viel
zu tun, wenn schon nicht das deutsche Volk, so doch
wenigstens die ,,Zivilgesellschaft„ zu mimen.
Da es dazu, wie immer, an reichlich Komparsen ge –
mangelt, so musste man einmal mehr auf den links –
extremistischen Krawallmob zurückgreifen. Berühr –
ungsängste mit dem Extremismus kennt das, was
sich selbst als ,,Zivilgesellschaft„ bezeichnet, dabei
kaum.
Im besten Stürmer-Stil titelte denn auch die ,,Süd –
deutsche „ gleich : ,, 10 000 Demokraten gegen 120
Neonazis „.
In Kassel galt es ja die Wohn – und Wirkungsstätte
des Blutzeugen Lübcke zu verteidigen und so fuhr
man hier gleich 10.000 Bunte auf, um 120 Rechte
in Schach zu halten. ,, Wer im nordhessischen Kas –
sel die Hoheit auf den Straßen besitzt, ist eindeutig
geklärt „ jubelte die ,,Süddeutsche„ Systempresse.
Da man den Tod Walter Lübcke schon im Vorfeld
reichlich instrumentalisiert, wurde es den Rechten
verweigert an dessen Dienststätte vorbei zu mar –
schieren. ,, Kommt gar nicht in Frage, befanden
die Leute in Kassel „ liest sich das in der ohnehin
nur tendenziös berichtenden ,, Süddeutschen„.
Dabei waren es nicht ,, Leute„, was so klingen
soll als wären es die Einwohner gewesen, son –
dern wie üblich wurde es von Politikern der Sys –
temparteien, wie immer ganz undemokratisch
entschieden.
Da die Provokationen, auch wie üblich, zumeist
von den Linksextremisten ausgehen ; ,, ein paar
Flaschen seien geflogen, Messer sichergestellt
worden „ muß selbst die ,,Süddeutsche„ ein –
räumen, wobei es Susanne Höll streng vermei –
det, ihren Lesern zu sagen, von welcher Seite ;
dürften es ausschließlich wieder einmal vom
linken Krawallmob ausgegangen. Bei Höll ist
allenfalls auf linker Seite von ,, ein paar harm –
losen Rangeleien „ die Rede.
Deren Demonstranten bestanden nach der sehr
tendenziösen Darstellung der ,, Süddeutschen„
aus ,, einer sehr bunten Mischung aus Jung und
Alt, Gewerkschaftern, Politikern, Umwelt- und
Europaaktivisten, Ausländergruppen, ehemali –
gen Mitarbeitern des toten Präsidenten Lübcke
und vielen nichtorganisierten Kasselern und Kas –
selänern „. Wie viele von den Demonstranten
allerdings von außerhalb herbeigeschafft, das
erfahren wir von der ,, Süddeutschen„, welche
nun gar von einer ,,Stadtgesellschaft„ natürlich
nicht!
Ganz undemokratisch nahm diese ,,Stadtgesell –
schaft „ den Rechten ihre Grundrechte auf Mein –
ungsfreiheit und Versammlungsrecht. Mit viel
Lärm, allem voran mit Trillerpfeifen, wurden die
Sprecher der Rechten übertönt. Als Bürger dies
einmal bei Reden von Systempolitikern taten,
da hieß es von denen gleich, ,, so reagieren nur
Gegner der Demokratie „. Demnach waren in
Kassel die Demokratiegegner arg in der Über –
zahl.
Aber bei solch Einschätzungen kommt immer
wieder die linke, heuchlerisch-verlogene Dop –
pelmoral zum Einsatz. Wenn der feine Herr
Lübcke Deutsche, denen seine Politik nicht
gefällt, zum Auswandern aufforderte, dann
handelte der sehr demokratisch und vertei –
digte damit angeblich die Werte. Wenn aber
ein Donald Trump dasselbe vier linken Sena –
torinnen zuruft, die offen seine Politik ableh –
nen, dann ist der gleich ein Rassist!
Auch die ,,Süddeutsche„ kommt nicht umhin,
den Blutzeugen der Bewegnung, Lübcke, zu be –
schwören : ,, Dem weltoffenen, liberalen Lübcke
hätte das Treiben in der Stadt sicherlich gefallen.
Sein Tod hat, so sagen viele, in Kassel die Stadtge –
meinschaft zusammengeschweißt, im Moment
jedenfalls. „Wer hätte geglaubt, dass Linke und
die CDU in Kassel einmal gemeinsam demonst –
rieren“, fragt der in Nordhessen ansässige Links –
partei-Abgeordnete Torsten Felstehausen am
Rand der Demonstrationen. Bis zum Samstag
hätte man sich das tatsächlich nur schwer vor –
stellen können.„. Als ob denn die sogenannte
,, Stadtgesellschaft„ nicht schon seit Jahren,
wenn nicht gar seit Jahrzehnten, bei jeder De –
monstration mit den Linksextremisten Seite an
Seite aufgelaufen sind! Sichtlich reicht Susanne
Höll ihr Vorstellungsvermögen daher nicht allzu
weit!

Wenn die selbst aufgestellten Regeln plötzlich nicht mehr gelten

Bei der Aufklärung eines Überfall auf den Hocken –
heimer Oberbürgermeister Dieter Gummer ( SPD )
begeben sich die Polizeibeamten auf ein regelrech –
tes Minenfeld.
Immerhin klingt die Täterbeschreibung, käme sie
von einem AfD-Politiker, wohl mehr als rassistisch,
und höchst bedenklich!
Schließlich ist hier von einem ,, nordafrikanisch –
arabisches Erscheinungsbild „ die Rede. Also ge –
nau solch eine Bezeichnung wie deren Bekannt –
machung jede rot-grün Polizeiführung möglichst
nicht an die Öffentlichkeit gelangen lässt!
Noch dazu heißt es, ,, Unbekannte soll Deutsch
mit leichtem Akzent gesprochen haben „ !
Für ein Land, in dem es schon beinahe als Ver –
brechen gilt, einem Verdächtigen ein ,, südländ –
isches Aussehen „ zu bescheinigen, zumindest
als ,,rassistisch„ sehr brisant. Aber man kann
mal wieder bei den Politikern sehen : Wenn es
um den eigenen Arsch geht, gelten plötzlich die
Regeln nicht mehr!
Wo übrigens bleibt der Aufschrei in den System –
medien, von wegen ,, medialer Vorverurteilung
von Ausländern und so ? Warum wurde im Fall
Gummer nicht differenziert und zu mehr Tole –
ranz aufgerufen ? Wo bleiben die Demonstra –
tionen des linken Mobs, der sich sonst immer
gleich mit den Straftätern mit Migrationshinter –
grund solidarisiert ? Wo bleibt der Aufschrei all
der Selbstgerechten, von Carola Rackete, über
ProAsyl bis zur Amadeus Antonio-Stiftung, dass
es sich um eine Einzeltat gehandelt und dass
man nun nicht alle Nordafrikaner pauschal
vorverurteilen dürfe ?
Das ganze Räderwerk, dass ansonsten gleich
in Szene gesetzt, bleibt stehen, wenn es mal
einen der eigenen Systemlinge erwischt! Da –
ran merkt man erst, wie aufgesetzt das alles
ist. Plötzlich darf die Tat von den Medien so –
gar ,,instrumentalisiert„ werden. Die selbstauf –
erlegten Regeln aber gelten scheinbar nur bei
,,Rechten„, nicht aber für die Systemlinge
selbst!