Willkommen auf dem Weg in ein neues Regime!

Unter der Erfindung der ,,Hasskriminalität„
versucht sich die Bunte Regierung sich ein Er –
mächtigungsgesetz zu schaffen, mit dem sie
ihre letzten  Kritiker mundtot macht.
Schon unter Heiko Maas als Justizminister,
mit seiner Maas-geschneiderten Jusztiz, ist
eine ,,Task force„, in der von Links bis links –
extrem alles vertreten, um angebliche Hass –
kommentare im Netz aufzuspüren. Natürlich
hat von denen, die im Bundestag herumsaßen,
nie einer hinterfragt, wie viele Hasskommen –
tare auf linken Internetseiten diese Task Force
denn gemeldet hat, weil es natürlich, ebenso
wie bei der Verbreitung von Fake news, einzig
gegen ,,Rechts„ oder das was man in Regier –
ungskreisen für rechts hält, geht.
So verhält es sich auch mit der Hasskrimina –
lität! Während rechte Internetseiten schon
auf Betreiben einzelner Politiker sofort ab –
geschaltet werden, sind bei linken Internet –
seiten, wie etwa Indymedia angeblich ,,hohe
demokratische Hürden„ gesetzt. Auch bei
Hasskommentare ist einzig alles was rechts
ist verboten.
Während es angeblich von der,, Meinungs –
freiheit gedeckt„ ist, über einen von Links –
extremisten zusammengeschlagenen AfD –
Politiker zu schreiben, dass er sich dies mit
seinen Reden und seiner Politik selbst zu zu –
schreiben hat, was ihm passiert ist, gilt es als
dagegen als ,,strafbare Handlung„ über einen
Walter Lübcke dasselbe zu behaupten! Dies
zeigt deutlich auf, dass es der bunten Regier –
ung einzig darum geht, die ,,Rechten„ mund –
tot zu machen und sie der freien Meinungs –
äusserung im Netz zu berauben. Nicht zu –
letzt deshalb gilt die Instrumentalisierung
des toten Walter Lübcke durch die Politik,
dieser als höchst willkommener Anlass zu
einer weiteren Verschärfung ihrer diesbe –
züglichen Gesetze.
Dasselbe gilt auch bei der Verbreitung von
,,Fake news„. Während der kleine private
Blogbetreiber gezwungen ist, sämtliche News
in seinem Blog auf ihren Wahrheitsgehalt hin
zu überprüfen, bleiben die Medien schön aus –
sen vor. Kein Class Relotius wird vor ein Ge –
richt gestellt und kein Blatt für das er seine
Geschichten erfunden, wird verboten. Weil
sich auch die Gesetze gegen Fake news wie –
derum einzig gegen Rechte richten. Währ –
end ein ,,Rechter„, der Fake news über
eine angebliche Vergewaltigung durch
Asylbewerber verbreitet, nun bestraft
werden soll, bleibt jener linker Hilfsver –
ein, welcher einen toten Flüchtling vor
dem Berliner Lageso erfand, vollkom –
men straffrei!
Das, was man im Buntentag da wieder
ausgeheckt, konterminiert den Rechts –
staat nun vollkommen, dessen oberster
Grundsatz es ist, dass vor dem Gesetz
jeder gleich zu sein hat. Es belegt viel –
mehr deutlich, dass in diesem Land nur
noch willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abge –
urteilt wird. Willkommen auf dem Weg
in ein neues Regime!

Deutschland: Wo Demokratie und Rechtsstaat mit Füssen getreten 3.Teil

Mit gleich zwei Gesetzen will die Bunte Regierung
in diesem Jahr den Linksextremismus stärken. Da
wäre zum ersten das ..Gesetz zur Bekämpfung des
Rechtsextremismus und der Hasskriminalität„.
Wie es der Name schon sagt, sollen damit einseitig
,,Rechte„ oder besser gesagt alle Andersdenkende,
welche nicht die Meinung der Regierung sind, be –
kämpft werden,
Immerhin gab es vom ersten Halbjahr 2018 bis zum
ersten Halbjahr 2019 von linken Denunzianten über
1.796 000 Anzeigen. Davon wurden ganze 28 Prozent
von den Netzwerkbetreibern gelöscht. Mit anderen
Worten: Über zwei Drittel der Anzeigen sind grund –
los! Was aber die Bunte Regierung nicht im mindes –
ten daran hindert, trotzdem das ,,Netzwerkdurchsetz –
ungsgesetz„ zu einem bürokratischen Monster zu
verschärfen. Das soll dazu führen, dass die Netzwerk –
betreiber schlichtweg alle Kommentare und Beiträge
löschen, die bestimmte Codewörter enthalten. Dies
ist zum Beispiel in der Mohammed-Affäre bereits
passiert, auf die von der AfD verbreitete Meldung
hin, dass Mohammed der beliebteste Vorname in
Deutschland sei.
Dazu sollen alle Betreiber von Blogs oder Internet –
seiten dazu angehalten werden, vor der Veröffent –
lichung einer Meldung diese recherchieren auf den
Wahrheitsgehalt. Wobei dann von der Bunten Re –
gierung angestellte Linke bis Linksextremisten, wie
etwa eine Julia Schramm, in Zukunft entscheiden,
was Wahrheit ist und was nicht!
Da auch in diesem Fall alles einseitig nur gegen
Rechte ausgelegt, braucht Lücken – und Lügen –
Presse kaum zu befürchten, dass, wie etwa im
Fall Class Relotius, wo gleich mehrere Lügenbe –
richte veröffentlicht worden, die Internetseite
der Zeitschrift geschlossen wird. Auch für linke
NGOs, denken wir hier nur an den erfundenen
toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin, gilt
das Gesetz natürlich nicht, da es in gewohnter
Einseitigkeit der Bunten Regierung nur gegen
,,Rechte„ gilt. Wobei dann diese Regierung
sich selbstverständlich die Entscheidung vor –
behält, wer denn ein ,,Rechter„ ist bzw. diese
Deutungshoheit Linken bis Linksextremisten
überlässt: Anders ging man in der DDR auch
nicht mit Dissidenten um!
In eben solch Einseitigkeit will die Bunte Re –
gierung nunmehr auch einseitig die Opfer von
rechter Gewalt besser stellen. Das verstösst nun
zwar gegen jedes Gleichheitsprinzip, wenn die
Opfer von Rechten besser finanziell abgesichert
und unterstützt werden als die Opfer von Links –
extremisten, Migranten, Islamisten oder Terro –
risten, aber das stört die, welche im Bundestag
sitzen wenig. Genau genommen soll die Hilfe
,,präventiv„ also bereits erfolgen, bevor die Lin –
ken überhaupt zum Opfer von ,,rechter Gewalt„
geworden. Es ist also eindeutig eine blanke Mogel –
packung mit welcher die Bunte Regierung nunmehr
Linksextremismus alimentieren wollen, und zwar
genau da, wo sie es nicht mehr öffentlich tun kön –
nen. In Zukunft wird es also reichen sich ,,bedroht
zu fühlen„, um auf diese Art und Weise Steuergel –
der abzuzwacken!

Von alten und Dreckssäuen

Da in der alte-Oma-Sau-Affäre einige darauf be –
harren deutsche Omas pauschal als alte Sau zu be -,
zeichnen, so behalte ich mir das Recht vor, diesel –
ben gleich falls als ,,Drecksäue„ zu bezeichnen.
Diese Dreckssäue kritisieren nunmehr den WDR –
Intendant vor Rechten eingeknickt zu sein und
fordern das der Umwelt-Sau-Song wieder verfüg –
bar sein soll. Zu diesen 40 Drecksauen gehören
sogenannte ,,freie„ Redakteure wie zum Beispiel
der Neo Magazin Royale-Autor Max Bierhals, der
Chefautor der ZDF-Heute Show, Morten Kühne,
sowie Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedy –
serie ,,Eichwald, MdB„.
Zudem werfen die Drecksäue den Rechten vor
,, die Empörungswelle im Internet künstlich er –
zeugt hätten„. Allerdings sind die Einzigen, die
hier eine Kampagne künstlich erzeugt haben, ge –
nau jene 40 Drecksäue mit ihrer ,,Solidritätser –
klärung„. In deren Kirchturmblick-Politik ist
jeder ein ,,Rechter„ bzw. ,,Nazi„, der es sich
wagt ihre Sauereien öffentlich zu kritisieren.
Vielleicht zieht Intendant Tom Buhrow ja die
richtigen Konsequenzen und macht der ganzen
Sauerei ein Ende, in dem er den Drecksäuen
keine weitere Aufträge für die Erste Reihe er –
teilt! Immerhin werden die ja auch von den
Geldern der Rechten mit finanziert!
Und da diese Drecksäue ja vorgeblich solch
große Demokraten, so könnten sie doch ein –
fach den Zuschauer und Zuhörer, sprich das
Volk, darüber abstimmen lassen ob der Song
,,Oma ist eine alte Umweltsau„ wieder online
gestellt werden soll. Statt dessen benehmen
die sich wie die aller letzte Sau und fordern
diktatorisch die Rückkehr der Oma-Schweine –
rei. Bleibt abzuwarten, ob sie damit Schwein
haben werden.

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt

WDR-Intendant Tom Buhrow beweist einmal
mehr seine komplette Unfähigkeit. Nach der
alte-Oma-Sau-Affäre macht er das Einzige,
was derlei überbezahlte Gestalten können,
nämlich zum Kampf gegen Rechts posaunen.
Ganz wie in der Politik, wo wenn man zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, auch im –
mer nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
weil es zu mehr einfach nicht reicht!
In der Scheibenwelt der Ersten Reihe sind
nämlich alle, welche die links – und ökoex –
tremistische Propaganda kritisieren, einfach
Rechte. Und gegen ,,Rechte„ darf man nicht
einknicken. So die schwachsinnige Argumen –
tation des WDR-Intendanten.
Der WDR hat mit der Veröffentlichung des
Songs ,,Meine Oma ist ne alte Umweltsau„
einen Fehler gemacht. Aber anstatt diesen
Fehler offen einzugestehen, erklärt Buhrow
einfach seine Kritiker zu ,,Rechten„!
Kritik gibt es für diesen Narren nicht, son –
dern nur: ,, echte Gefühlsäußerungen von
ansonsten wohlmeinenden Hörern „! Der
lebt tatsächlich in einem Paralleluniversum,
und es wäre höchste Zeit solche Bonzen aus
ihrer Scheibenwelt zu entfernen.
„Wir können doch nicht einfach so tun, als
ob es nicht zählt, wenn sich ein großer Teil
unseres Publikums zu Unrecht angegriffen
fühlt“ heuchelte der Intendant. Nur, dass
in diesem Fall nicht das Publikum, sondern
ausschließlich die Leitung des WDR kriti –
siert worden. Sichtlich ist Buhrow nicht im
mindesten kritikfähig! Statt dessen erfindet
der WDR-Intendant neben einem ihm an –
geblich begeistert zustimmenden Publikum,
denn auch sogleich noch massenhaft rechte
Zuschauer: ,, Soll ich denen sagen: Sie sitzen
einer rechten Instrumentalisierung auf, und
Ihre Gefühle sind deshalb irrelevant? Wir kön –
nen uns doch nicht hinter der Satirefreiheit ver –
stecken und sagen: Wir haben recht, lieber Hö –
rer, und dass du so empfindest, das ist eben
falsch.“ Das ist Buhrowsches Gutmenschen –
TV vom feinsten. Fehlt ja nur noch, dass der
den alten SED-Song ,,Die Partei, die Partei
hat immer recht„ Im WDR-Kinderchor wie –
derauferstehen lässt!
Dabei müsste sich Buhrow dann jedoch aber
die Frage stellen: Warum sollen all die rech –
ten Zuschauer, zumal er sie ja von seinem Pro –
gramm faktisch ausschließt, dann mit ihren
GEZ-Gebühren seine ausschließlich linken
Propagandasendungen mit finanzieren?
Es ist ja in diesem Land schon seit Joschka
Fischer mal Außenminister wae, durchaus
üblich deutsches Geld nur in etwas zu inves –
tieren, dass dem Deutschen möglichst wenig
zu Gute kommt. Schön das dies im WDR auch
so gehandelt. Das erklärt zwar, warum das Ge –
halt von Tom Buhrow, dass der Bundeskanz –
lerin übersteigt, leistungsgerecht ist es aber
nicht!
Der Mann ist so verbohrt, dass er noch nicht
einmal merkt, wie in seinem Sender Kinder
für die Politik missbraucht: ,, Kinder spielen
im Fernsehen und im Hörfunk überall eine
Rolle, auf Spendengalas, bei Weihnachtskon –
zerten „. Als würden Kinder denn überhaupt
nur im Fernsehen zu sehen sein, um die Zu –
schauer zu Spenden zu animieren!
Da wundert es einem nicht, dass bei solch
einer Führung so ein mieses TV-Programm
herauskommt, dass sich nur noch fanatische
Linke und Grüne anschauen! Genau Buhrows
Mehrheit, die kaum etwas leistet und nur vor
der Glotze hängt! Der normale Zuschauer hat
ohnehin den Staatsfunk längst abgeschaltet.

Der Fall Sebnitz – Der Klassiker, wie man Rechte und Nazis künstlich erschafft

Wer etwas darüber erfahren will, wie sehr der
,,Kampf gegen Rechts„ in diesem Land der
Regierung nur als Vorwand zur Durchsetzung
eigener politischer Ziel dient, findet beim Be –
trachten der Ereignisse des Jahres 2000 in
Deutschland ein Stück wie aus dem Lehrbuch.
Alles begann mit einem Brandanschlag auf
eine Synagoge in Düsseldorf.
Ebenso wie 2019 die Ereignisse in Halle, so
wurde schon damals der Brandanschlag von
den Regierenden instrumentalisiert und als
Vorwand für die daraus resultierende Politik
genutzt.
Mit viel krimineller Energie rief der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder, befeuert
vom Zentralrat der Juden, den ,,Aufstand der
Anständigen„ aus.
Wie in einem stalinistischen Schauprozeß die
gedungenen Zeugen, so traten schon damals
die üblichen Verdächtigen auf: Eifrig wurde
erklärt das ,,rechte„ Straftaten und der Anti –
semitismus zugenommen habe. Wie 2019 der
Anschlag von Halle, sollte der Brandanschlag
auf eine Synagoge im Jahre 2000 allen als
Steilvorlage dienen.
Dann aber entpuppten sich die Täter nicht als
deutsche Rechte, sondern als arabische Jugend –
liche! Im Jahre 2000 waren die Gutmenschen
noch nicht so einfältig, wie nach dem Amoklauf
von München, wo der Iraker Ali, mit dem jüd –
ischen Kampfnamen David von allen als ,,deut –
scher Rechtsradikaler„ akzeptiert! Damals war
ein Araber eben noch ein Araber und kein Deut –
scher. Da nützte es also im Jahre 200 recht we –
nig, wenn man erklärte bei einem der arabischen
Jugendlich ein Hitlerbild gefunden zu haben.
Heutzutage hätte weit weniger gereicht, um aus
so einem Straftäter mit Migrationshintergrund,
einen ,,Deutschen„ zu machen.
Wie dem auch sei, Schröders Aufstand war an –
gelaufen, der Zentralrat der Juden am Hetzen
über vermeintliche deutsche Täter, und alle zu –
sammen beklagten sie die vorgebliche Zunahme
rechter Gewalt. Blöder Weise bekamen die Auf –
ständischen, welche bislang wenig anständig ge –
handelt bald ein ungeahntes Problem: Es wollte
sich schlichtweg kein böser Deutscher finden,
der eine rechte Straftat beging! Ja die Rechten,
welche nach den damaligen Medien ,,in Batail –
lionstärke„ durch die deutschen Innenstädte
zogen, ließen sich einfach nicht auftreiben, ja
noch nicht einmal der typische ,,Einzeltäter„
aus dem die Medien dann, wie heute üblich
eine ,,rechte Szene„ machten!
Damals gab ein deutsch-irakische Apothekers –
familie aus dem sächsischen Sebnitz die unan –
ständigen Aufständischen ein zu verlockendes
Ziel. Diese behauptete, dass der Tod ihres Soh –
nes durch Herzversagen im dortigen Schwimm –
bad kein Unfall sondern Mord gewesen! Dazu
noch begangen von deutschen Rechtsradikalen.
Als vermeintliche Anführerin dieser Rechten er –
wählte sich die Familie die Tochter des örtlichen
deutschen Apothekers. Wenn man schon solch
einen Profit aus dem tragischen Tod seines Soh –
nes schlagen konnte, warum dann nicht auch
gleich die lästige Konkurrenz mit ins Unglück
oder vielmehr in den Ruin stürzen?
Die sich im Aufstand gegen das eigene Volk be –
findlichen Politiker waren begeistert, der Zen –
tralrat der Jugen entzückt, die Migrantenlobby
konnte ihr Glück kaum fassen, die Antifa hatte
endlich ein klares Ziel vor Augen und die Lügen –
presse ein Thema, an dem sie sich die schmut –
zigen Finger wund schreiben konnten!
Wie herrlich schien alles zusammen zu passen:
Ostdeutsche Provinzstadt, ostdeutsche Nazis,
und wenn schon nicht Juden, dann doch we –
nigstens Migranten als Opfer!
Den Begriff ,,Relotius-Presse„ gab es damals
noch nicht, aber dass was an Journaille nach
Sebnitz entsandt, war um vieles schlimmer!
Zwar war damals den Deutschen der TV-Be –
richtefälscher Michael Born schon ein Begriff,
aber dass, was Bildzeitung & Co nun über Seb –
nitz ablieferten, schlug Borns Fälschungen um
Längen! Damals war der Begriff ,,Lügen-Presse„
in Deutschland noch wenig poulär, aber niemals
hätte der besser gepasst als für jene die damals
über Sebnitz berichteten.
Auch zeigte sich schon damals die typische Ver –
werfung, welche durch den ,,Kampf gegen Rechts„
im Rechtsstaat entsteht: Ein im Zweifel für die
Angeklagten gab es nicht; ebenso wenig wie den
Schutz der Privatsphäre! Die deutsche Apothe –
kerstochter, von der BILD als ,,das Mächen mit
den roten Schuhen„ tituliert, sollte sich, wie in
dem gleichnamigen Märchen von Hans Chris –
tian Anders zu Tode tanzen. Die medialen Schei –
terhaufen waren schon errichtet, der linke Pöbel
aufgehetzt, und niemanden interessierte das Ge –
setz, ebenso wenig wie den Umstand, dass die
Hauptverdächtige zur angeblichen Tatzeit noch
nicht einmal in Sebnitz gewesen!
Die Pressemeute hetzte ihr Opfer durch den Blät –
terwald und wollten so ihre vermeintlich sichere
Beute nicht mehr fahren lassen. Der Wahrheit
wurde damals ebenso wenig Ehre gezollt, wie
später in Mügeln, Bautzen oder Chemnitz. Die
damaligen Relotiuse überschlugen sich mit den
Greuelgeschichten, über dass, was angeblich im
Sebnitzer ,,Spassbad„ geschehen.
Wie heute längst üblich, so scheute man sich
auch schon damals nicht vor Aufrufen zur Ge –
walt gegen Rechte: Den Anfang zu diesem un –
rühmlichen Schauspiel machte denn der der in
Deutschland lebende israelische Schriftsteller
und bekennende Homosexuelle Gad Beck ( *
1923 -†2012 ), welcher in der TAZ vom 2.Fe –
bruar 2000 allen Ernstes tatsächlich dazu auf –
rief rechte Demonstranten zu ermorden : ´´ Ich
als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-Demons –
trationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe
noch einen Waffenschein – und auf solche De –
monstranten schießen. Eine schöne Dekoration:
deutsches Blut, von einem Juden vor dem Bran –
denburger Tor vergossen. Das wäre apart „.
Wie schon gesagt, gilt Rechtsstaatlichkeit hier in
Deutschland wenig, und im ,,Kampf gegen Rechts„
überhaupt nicht, und so konnten denn Hetzer, die
offen zum Mord aufriefen, dafür hier vollkommen
straffrei ausgehen.
Man bedenke, was wohl passiert wäre, wenn nach
dem Mord an Walter Lübcke ein Rechter solch Re –
den geschwungen! Aber in Deutschland, wo der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat, nicht gilt,
weil hier nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung willkürlich geurteilt, konnte so etwas
ohne weiteres durchgehen. Wie auch später, mit
der Hetze eines Deniz Yücel, bildete die TAZ da –
mals schon das Widerlichste was Schweinejour –
nalismus an Hetze zu bieten hat!
Nach der widerwärtigen TAZ wollte die BILD nun
unbedingt Vorreiter sein: BILD Online berichtete
am 19. November 200, das 50 Neonazis im Jahre
1997 einen kleinen Jungen im Dr.-Petzold-Bad in
Sebnitz, von Bild sogleich als „ Spaßbad “ bezeich –
net, gequält und ertränkt hätten, weiler fremdländ –
isch ausgesehen. Ja, die BILD-Zeitung überbot sich
nunmehr geradezu mit quasi erfundenen Detailbe –
richten : ´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimm –
becken, johlend ertränkten sie das Kind. Und die
Augenzeugen, die drei Jahre lang geschwiegen
hatten – ein Geräusch blieb ihnen die ganze Zeit
im Ohr: das Kratzgeräusch von Josephs Zehen –
nägeln auf dem Betonboden „.
Das Jahr 2000 dürfte damit die Geburtsstunde
der Relotius-Presse gewesen sein!
Am ersten Tag starten die Medien ihre gezielte
Hetzkampagne, am zweiten Tag klinken sich so –
dann die Politiker ein als hätten die nur auf dies
Signal gewartet und alles strömte nun nach Seb –
nitz in hellen Scharen, um der Familie Abdulla
ihr Beileid zu bekunden, selbst der mediengeile
Bundeskanzler Schröder ließ es sich denn nicht
nehmen, in Berlin die Mutter des toten Jungen,
Dr. Renate Kantelberg-Abdulla, zu empfangen.
Schröder selbst hat wochenlang im Rahmen der
´´ Kampf-gegen Rechts „-Kampagne nochgehö –
rig Öl ins Feuer gegossen und die Medien mobil
gemacht, ´´ Gerüchte bedenkenlos zu veröffent –
lichen„ ( O-Ton Schröder-Köpf ), um unbeschol –
tene Bürger zu kriminalisieren ( Dieter Stein in
´´ Junge Freiheit „ vom 15.12.2000 ).
Damit gehört Gerhard Schröders ,,Aufstand der
Anständigen„ zum Schlimmsten, was eine De –
mokratie erleidet. Und es ist nicht zu verstehen,
mit welcher Dreistigkeit die Dummköpfe heute
schon wieder nach einem erneuten Aufstand der
Anständigen schreien! War es etwa anständig
offen zur Ermordung von Andersdenkenden auf –
zurufen ? War es anständig deutsche Jugendliche
medial vorzuverurteilen, ja eine ganze Stadt zu
kriminalisieren und zu diffamieren? Nichts an
diesem Aufstand hatte etwas von Anstand an
sich! Zugleich aber ist Schröders Aufstand der
Anständigen ein Paradebeispiel dafür wie sich
Politiker gegen ihr eigenes Volk stellen und sich
immer einseitig auf Seiten der Migranten stellen,
ganz gleich wie kriminell oder verlogen dieselben
auch sind. Das war in Sebnitz nicht anders als in
Mügeln, Ludwigshafen, Bautzen oder Chemnitz.
Nur hatte es von Sebnitz an Methode!
Dann aber, Tage später als nunmehr die ganze
Wahrheit, unter anderem mit von von der Familie
Abdulla gekaufte Zeugen, ans Licht kam, da ver –
ebbte der Rummel allmählich. Aber niemand, we –
der die Presse, noch all die Politiker, also eben ge –
nau Jene, die sich da zuvor noch bei der Familie
Abdulla die Klinke in die Hand gegeben, entschul –
digen sich bei den eigentlichen Opfern, den drei
Jugendlichen aus Sebnitz. Vor allem die deutsche
Apothekerfamilie Schneider, deren Tochter Uta
Schneider als Haupttäterin als das ´´ Mädchen
mit den roten Schuhen „ verunglimpft worden,
über die u. a. auch behauptet wurde, Uta und ihre
Freunde hätten den Jungen umgebracht, weil es
um Konkurrenzneid der Sebnitzer Apotheken und
Ausländerhass ging, erhielten keine Entschuldig –
ung. Die Uta Schneider war ja am Todestag des
Joseph Abdullas noch nicht einmal im Schwimm –
bad anwesend gewesen ! Fassungslos mußte die
junge Frau lesen, was da in der Anklageschrift
über sie stand : ´´ . . . zuerst versetzen die zwei
Männer Josef mehrere Schläge. Zu diesemKiosk
sollen sie den schreienden Jungen dann angeb –
lich gezerrt haben, wo sie ihm zusammen mit
Uta Schneider etwas einflößen. Josef taumelt.
Einer der Männer soll ihn mit einem Elektro –
schocker traktieren. Dann, so der Haftbefehl
weiter, schleifen die Männer Josef quer durchs
Freibad zum Schwimmerbecken, werfen ihn
ins Wasser und springen mehrfach auf seinen
Körper„
Später wird sie darüber sagen : ´´ Der Haftbe –
fehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit
war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin
überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirk –
lich einfach nur ein Märchen für mich, was dort
gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert,
dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis
sitze „.
Uta Schneider kam in Haft, weil die Aufständ –
ischen gegen das eigene Volk unbedingt einen
deutschen Sündenbock für ihre mehr als per –
verse Kampagne gegen Rechts brauchten!
Wie groß die Geschütze waren die gegen
die drei Jugendlichen aufgefahren wurden,
zeigt u.a. das von Dezember 2000 bis Januar
2001 vier Staatsanwälte und 30 Kriminalisten
an dem ´´ Fall Joseph „ saßen und Aussagen
von über 300 Zeugen sammelten, so das schließ –
lich die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten.
Sandro Richter, einer der anderen beschuldigten
Sebnitzer Jugendlichen, standen letztendlich ganze
280 D-Mark an Entschädigung zu.
Dagegen ließ sich die eigentlichen Täter, nämlich
die Familie Abdulla, der zwei Inmobilien in der
Stadt gehörten und deren Apotheke lief schon vor
dem Fall Joseph nicht, ihren Wegzug aus Sebnitz
versilbern, 2001 wurde unter Vermittlung von Bun –
despräsident Johannes Rau vereinbart, das die Stadt
Sebnitz mit staatlicher Finanzierung die Abdulla –
Imobilien für 1,5 Millionen D-Mark kaufen soll.
Selbst zu diesem Zeitpunkt noch, setzt sich also
ein Bundespräsident, namlich Johannes Rau,
ausschließlich für die Abdullas ein!
Dagegen entschädigte niemand die 3 jugendlichen
Hauptopfer oder entschuldigte sich bei ihnen. Wa –
rum ? Weil sie Deutsche waren und somit nicht me –
dienträchtig genug waren als Opfer ? Während sich
die Familie Abdulla vor Beileidsbekundungen kaum
retten konnte und sich im Medienlicht sonnten, da
wurde die Familie Schneider erst verleundet und
dann einfach vergessen. Die eigentliche Auslöserin
dieser Kampagne, die ´´ BILD „-Zeitung kaufte sich
mit einer erbärmlichen Spende von 25.000 D-Mark
für einen Sebnitzer Kinderspielplatz und einer kos –
tenlosen Reisewerbung für die Stadt Sebnitz frei. So
also werden nun in Deutschland ´´ Rechtsradikale „
gemacht!
Am 22. August 2001 besuchte schließlich der Anfüh –
rer des Aufruhrs, Bundeskanzler Gerhard Schröder
die Stadt Sebnitz und versuchte sich scheinheilig bei
den Bürgern zu entschuldigen, kam aber bei den der –
art übel verleumdeten Bürgern nicht an mit seiner
Rede. Man hatte es ihm in Sebnitz nicht verziehen,
dass er sich den Medienrummel zunutze machte, in –
dem er, nachdem am 22. November die drei beschul –
digten Sebnitzer Jugendliche unter falschen Anschul –
digungen verhaftet worden und vier Tage lang in Un –
tersuchungshaft saßen, am 27. November 2000 die
Frau Abdulla in Berlin empfangen.
Am 22.November 2001 mußte Gerhard Schröder mit
mit seinem ,,Aufstand der Anständigen„ in Sebnitz
also schmählich kapitulieren. Seit dem gelten sein
Aufstand und die Ereignisse in Sebnitz als Lehrbuch –
vorstellung dafür, wie man künstlich Rechte und Na –
zis erschafft, um mit gezielten Kampagnien von dem
eigentlichen Versagen seiner Politik abzulenken!
Allerdings haben die Täter aus Sebnitz nicht das al –
ler geringste gelernt, den bei jeder Kampagne seit
dem Jahre 2000 begegnen uns dieselben Verdäch –
tigen wie damals als die ewigen Drahtzieher und
geistige Brandstifter wieder!

Nun ,,Rechte im öffentlichen Dienst„ als Ablenkung für Komplettversagen

Gerade erst hat Innenminister Horst Seehofer im
Fall Changoschwili ein weiteres Mal komplett ver –
sagt, da kommt er, mit der üblichen Ablenkung vom
eigegen Versagen daher, nunmehr verstärkt ,,rechte
Umtriebe„ im öffentlichen Dienst aufzuklären. Es
ist wirklich unglaublich wie oft das Thema ,,Rechte„
für das Komplettversagen in der Politik herhalten
muss. Noch unglaublicher ist nur, wie viele einfältige
Bürger es doch in diesem Land gibt, die den Politi –
kern dies immer noch abkaufen!
Da hat es die Politik nach Jahren noch nicht einmal
ansatzweise geschafft alle Pannen im Fall Amri auf –
zuklären und was tun diese Politiker ? Sie hollen sich
einen weiteren tschetschenischen Terroristen ins
Land! Dies sollte sichtlich wiederum klammheimlich
hinter dem Rücken des Volkes geschehen. Und hätte
nicht irgend ein Russe den Changoschwili entsorgt,
dann hätte die Öffentlichkeit erst beim nächsten An –
schlag davon erfahren! Man braucht sich nur anzu –
sehen, wie sehr alle Ministerien mauern, um bloß
nicht offen legen zu müssen zu welchem Zweck sie
den Georgier Changoschwili ins Land geholt. Und
anstatt dies nun aufzuklären, kommen uns die Haupt –
verdächtigen Seehofer und der Präsidenten des Bun –
desverfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, mit
angeblichen ,,Rechten im öffentlichen Dienst„ da –
her! Das ist wirklich unglaublich mit welcher Dreist –
heit diese Figuren abzulenken versuchen.

Von der Zivilgesellschaft zur Hausgemeinschaft

Die Buntenkanzlerin Merkel hielt mal wieder eine
Rede. In Ermanglung eines eigenen Volkes, dass
ihr noch gewillt ist, zuzuhören, hält sie ihre Rede
auch nicht mehr vor Zuschauer, sondern nur noch
über Videobotschaften.
Wenn das G5-Netz erst mal vollständig ausgebaut,
hofft Merkel das letzte Dutzend Haushalte, wo man
ihre Rede noch bis zu Ende anhört, außerhalb von
Flüchtlingsunterkünften, gänzlich zu erreichen.
Natürlich forderte die flüchtlingssüchtige Merkel
auch in dieser Rede wieder einmal mehr Flücht –
linge! Da die Schleusermafia aus NGO-Schiffen,
Schleuser und Schleppern derzeit nicht in der
Lage sind Merkel genügend menschliche Fracht
für ihre Sucht beschaffen können, – zuletzt wurde
schon die Systemkirche mit eingespannt, damit
die Kirchenentleerer nun ebenfalls ins Mittel –
meer mit eigenen Schiff einlaufen -, sollen die
Flüchtlinge nun wieder unter dem Vorwand
des ,,Fachkräftemangels„ nach Deutschland
hereingeholt werden. So flehte Merkel gerade –
zu darum, dass man doch Fachkräfte auch aus
Nicht-EU-Länder holen soll.
Die letzte Fachkraft dieser Art, die der deutsche
tiefe Staat für Merkel auftreiben konnte, den
georgischen Tschetschenien-Terrorist Chango –
schwili, haben böse Russen einfach gekillt, be –
vor der richtig seine Fachkraft einsetzen konnte.
Brauchte man ihn zur Verstärkung tschetschen –
ischer Banden, die in Deutschland ihr Unwesen
treiben oder war ein neuer Weihnachtsmarktan –
schlag geplant? Wie dem auch sei, seit sich russ –
ische Kammerjäger um diese Kakerlake geküm –
mert, hat bis auf Mass und Merkel, niemand in
Deutschland diesen Changoschwili wirklich ver –
misst! Das scheint überhaupt das Problem mit
den von der Merkel-Regierung unkontrolliert
ins Land geholten ,,Fachkräfte„, dass man die
nirgends wirklich zu was gebrauchen kann!
Genauso verhält es sich mit den Asylanten:
Während echte Demokraten wie Carles Puig –
demont, Edward Snowden oder Julian Assange
in diesem Land kein Asyl erhalten, bekommt
alles, was aus nordafrikanischen Knästen und
Irrenanstalten entlassen, hier sofort und unge –
prüft Asyl, dazu Terroristen wie Changoschwili,
Bin Ladens Leibwächter oder Reda Seyam, der
hier 15 Jahre herumlungerte, bevor dann ,,Bild –
ungsminister„ des IS wurde!
Das Ergebnis solch buntdeutscher Asylpolitik
ist es, dass die Deutschen in ihrem eigenem
Land, nur noch hinter Betonpoller oder in so –
genannten Schutzzonen ihre Feste feiern dür –
fen. Die Faustregel der Merkel-Regierung ist
wohl dabei : Je dümmer und gefährlicher ein
Migrant, desto höher die Wahrscheinlichkeit,
dass er in Deutschland Asyl bekommt.
Dutzende gemesserte und vergewaltigte deut –
sche Bürger seit 2015, bestätigen den Trend.
Dazu ruft Merkel nun den ,,Klimanotstand„
aus, um so nun ,,Klimaflüchtlinge„ ordern
zu können. Schon der Umstand, dass man an –
geblich vor dem Klimawandel Flüchtende ver –
stärkt in genau die deutsche Städte holt, in de –
nen angeblich der ,,Klimanotstand„ herrscht,
macht den Irrsinn deutlich, der erst unter der
Merkel verstärkt im Bundestag Einzug gehal –
ten!
Nicht umsonst wurde Merkel in einem kanad –
ischen Fernsehsender als ,,verrückt„ und in
einem chinesischen Fernsehsender als ,,stark
gestört„ bezeichnet.
Neuerdings scheint sich der Irrsinn wie ein
Virus unter den Abgeordneten im Bundestag
auszubreiten. Jeder der sich noch einen Rest
von Vernunft oder Verstand bewahrt, gilt als
,,Rechter„ oder ,,Nazi„. Wer dagegen deut –
lich genug schwachsinnig auftritt, wird als Be –
wahrer der Demokratie gefeiert.
Außerhalb der Parteien machen allerdings
immer weniger den Irrsinn mit. So mussten
die Presstituierten schon vom Begriff ,,Zivil –
gesellschaft„ in Ermangelung an Beteiligten
abgehen, und die ,,Stadtgesellschaft„ propa –
gieren. Wenn nun der Irrsinn in den Städten
weit genug gegangen, wird er wohl auf ,,Dorf –
gesellschaft„ schrumpfen. Der Endpunkt von
Merkels Politik wird wohl die ,,Hausgemein –
schaft„ sein!
Einziger Lichtpunkt : Der demographische
Wandel, denn wenn das Volk ausstirbt, wird
es zuerst den Gutmenschen treffen! Schon
jetzt findet der politische Irrsinn kaum noch
genügend einfältige Gutmenschen, welche
den Wahnsinn mitmachen. Dreiste Asylfor –
derer haben nämlich schon so manchen Gut –
menschen bekehrt.
Aber gerade von daher verlangt es Flüchtlings –
mutti nach noch mehr Migranten, um sich die
Bevölkerung zu schaffen, welche das deutsche
Volk ersetzen soll. Denn allzu lange wird der
Deutsche den Irrsinn aus dem Buntentag nicht
mehr mitmachen!