Heiko Maas läßt aufmarschieren

Das Volk hatte sich schon an jenem legendären
1. Mai in Zwickau von Heiko Maas verabschiedet,
aber da es unter Sozialdemokraten schon einmal
gut 25 Jahre und länger dauern kann, bis die et –
was verstehen, bekam der Volksvertreter ohne
Volk, Maas, von Flüchtlingsmutti Merkel eine
zweite Chance und den Außenministerposten,
wohl in der kläglichen Hoffnung, daß Maas da
ebenso viel Schaden anrichte, wie als Justiz –
minister.
Sehenswert war am Tage seiner Ernennung zum
Außenminister die ARD-Tagesschau, wo der Kom –
mentator Moritz Rödle dazu befragt, was denn
Heiko Maas als Außenminister befähige, tatsäch –
lich nichts zu sagen wußte und sich sodann in
einer Beschreibung des Saarlandes erging.
Da kaum sich kaum noch ein Bürger mit solchen
Sozialdemokraten offen auf der Straße zu zeigen
wagt, müssen dieselben sich zunehmend mit
Linksextremisten umgeben. Da lobt denn auch
ein Bundespräsident und sein Außenminister
schon mal linksextremistische Bands, und unter
Maas noch als Justizminister wurden Linksextre –
misten sogar vom Justizministerium offen unter –
stützt, wie der Fall Sören Kohlhuber hinlänglich
belegt.
Sollte die SPD noch mehr Wähler verlieren, dann
werden wohl ihre weiblichen Mitglieder sich mit
blankem Busen der örtlichen Antifa anbieten müs –
sen, so wie es die Piratenbräute schon getan. Da –
mit es aber gar nicht so weit kommt, gehen die
Genossen lieber gleich mit Linksextremisten zu –
sammen auf die Straße.
Da freut sich Heiko Maas also schon mächtig da –
rauf, daß er heute in Berlin aufmarschieren läßt.
150.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein. Vom
Linksextremisten, über den Flüchtlingsschleuser,
vom Islamisten bis einfältigen Gutmenschen, so
hatte man wohl aus ganz Deutschland all diese
vielen ´´ Menschenfreunde„ herbei gekarrt.
Leider waren die Studenten von Mitgeklickt, die
doch so gerne die Teilnehmer rechter Demos
zählen, und andere selbsternannte Überwacher,
wie etwa das Kulturbüro Sachsen, nicht vor Ort
mit dabei, so daß es passieren konnte, daß die
Teilnehmerzahlen von 40.000 ( so viele waren
angemeldet ), über 150.000 ( ARD Tagesshow )
bis zu 242.000 ( Angabe der Veranstalter ) stark
schwanken. Die Polizei sprach zunächst von
„mehreren Zehntausend Teilnehmern“.
Natürlich wird das Ganze wiederum von dem
guten alten DDR-Event des ´´Festival des poli –
tischen Liedes „ abgeschlossen. Unter anderem
wird Herbert Grönemeyer, welcher Deutschland
schon aufgegeben, daher auf Türkisch singen.
Sie alle gingen die unter dem Motto ´´ Unteilbar„
auf die Straße, das wohl zeigen soll, daß die So –
zialdemokraten mittlerweile unteilbar mit den
Linksextremismus sind.
Die, welche andere Meinungen nicht im min –
desten tolerieren, gehen mal wieder für mehr
Toleranz auf die Straße. ´´Mehr Toleranz „ ist
längst zu einer Latrinenlosung derer verkom –
men, die Andersdenkenden gegenüber Null
Toleranz zeigen. Ebenso gut könnte man mit
einem Plakat mit der Aufschrift ´´ Ich belüge
Euch gerne „ auflaufen. Selbstredend ent –
stammen die Toleranz-Forderer größtenteils
der linksextremistischen Szene.
Aber das stört Heiko Maas recht wenig. Da –
zu gesellt sich noch die zweite, nicht minder
verlogene Losung : ´´ Eine Vielfalt der Her –
künfte, Hautfarben, Religionen und Lebens –
stile ist für uns eine Bereicherung und keine
Bedrohung „. Selbstredend könnte nicht ein
einziger ihrer Vertreter es wirklich erklären,
wie uns etwa der Islam bereichert habe. Die
einzig in der Bevölkerung nur gespürte Be –
reicherung dürfte die in der Kriminalität
sein, und dafür geht man ganz bestimmt
nicht auf die Straße, es sei denn man ist
EIN Sozialdemokrat!
´´Wir lassen uns nicht spalten – von rechten
Populisten schon gar nicht „ erklärte Heiko
Maas. Auch das ist wieder solch eine reine
Behauptung, denn es haben Rechte bislang
nie versucht die Sozialdemokraten zu spal –
ten oder deren linksextremistischen Spieß –
gesellen. Die Einzigen die hier von denen
ausgegrenzt werden, sind die Rechten! Und
das kann man auf jedem Plakat heute in
Berlin ablesen!
Daneben protestierte man aber auch gegen
den Sozialabbau, was nicht weniger heuch –
lerisch, wenn man Seite an Seite mit genau
den Politikern demonstriert, die für den So –
zialabbau hauptverantwortlich. Immerhin
ist das Soziale fest in Sozialdemokratischer
Hand!

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Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Vorsicht vor dummen Fäkalienwerfer!

Nachdem der Chemnitzer Extremismusforscher Pro –
fessor Eckhard Jesse im ´´ Tagesspiegel „ mit seinem
Artikel ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „ gnadenlos gescheitert ist, versucht
sich der Reporter Sebastian Leber im selben Blatt
nun mit dem Artikel ´´ Warum Chemnitz nicht der
Hambacher Forst ist „ an diesem Thema. Sichtlich
ist man sich im ´´Tagesspiegel „ dem bewußt ge –
worden, daß der Professor das Thema vollkom –
men verfehlt, und setzt nun Leber auf Jesse an.
Der fährt auch gleich große Geschütze auf : ´´ Auf
eines kann man sich verlassen: Hetzt in Deutschland
der rechte Mob, werden Menschen von Neonazis mit
dem Tode bedroht, melden sich früher oder später Ex –
tremismusforscher zu Wort und mahnen, man dürfe
aber auch die linksextreme Gewalt nicht vergessen „.
Blöd nur, das es sein eigenes Blatt gewesen, in dem
der Extremismusforscher zu Wort kommen durfte.
Demnach kann sich Leber eben darauf verlassen,
daß es in seinem Blatt immer nach dem selben
Muster abläuft, und sich darauf verlassen.
So klingt den vermeintliche Vorwurf eher schein –
heilig, wenn man die Wortmeldung selbst veröffent –
licht.
Aber irgendwo muß Leber ja seinen Aufhänger her –
nehmen, um uns nun zu erklären, daß doch die bö –
sen Rechten viel schlimmer als die Linken seien.
Dabei stellt Leber fest : ´´ Dass Fäkalienwürfe zwar
eklig und dumm sind, aber nicht mit Morddrohungen
und Übergriffen gegen Andersdenkende und Journa –
isten vergleichbar sind „. Der Einzige, der hier nur
mit Fäkalien herumwirft, ist hier Sebastian Leber
selbst!
Als ob es weniger schlimm ist, wenn ein Linksextre –
mist, wie Sören Kohlhuber zu Hetzjagd auf ausländ –
ische andersdenkende Journalisten auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg aufgerufen als wenn ein Fäkalien –
journalist wie Leber bei einer PEGIDA-Demo als
Lügenpresse bezeichnet wird!
Im typisch stark tendenziöser Berichterstattung läßt
er jene Linksextremisten weg, welche Polizisten mit
Pyrotechnik, Pflastersteinen, Molotowcocktails oder
Stahlkugelschleudern angreifen, und tut so als ob
denn die gesamte linke Szene nur mit Fäkalien in
Händen überall herumliefe.
Aber Fäkalienwerfer Leber setzt noch einen Scheiße –
wurf obendrauf, indem er, der gerade selbst in den
Zeilen davor den Linksextremismus verharmlost,
nun behauptet : ´´ Experten wie Jesse werfen den
Medien vor, bei linksextremer Gewalt wegzuschauen.
Das ist Unsinn, und das erkennt jeder, der sich zum
Beispiel die Berichterstattung des laufenden Jahres
anschaut „. Da muß Leder wohl rechte Video bei
YouTube erwischt haben, denn im ZDF Heute-Jour –
nal und der ARD Tagesshow wird kaum, und wenn
das stark tendenziös über Linksextremismus berich –
tet, und dabei immer so getan als ob sämtliche Ge –
walt nur von den Rechten ausgegangen. Dabei unter –
scheidet sich deren Berichterstattung nur wenig von
Lebers Fäkalienwürfen!
Derselbe hat schon die nächste Fäkalie in der Hand,
indem er schamlos behauptet : ´´ Was seltsamerweise
nie passiert: dass ein Extremismusforscher nach tage –
langer Berichterstattung über linke Gewalt – etwa bei
den G20-Protesten in Hamburg – ankommt und mahnt:
„Wir dürfen aber die rechtsextreme Gewalt nicht ver –
gessen! „. Vielleicht sollte Leber mal recherchieren
wie oft sich Extremismusforscher in den Medien zu
rechter und wie wenig dagegen von linker Gewalt
äußern. Schon, daß Leber hier auf den G20-Gipfel
vom Juli 2017 heranziehen muß, um überhaupt ein
Beispiel zu finden, in dem einmal mehr als einen
Tag lang über Linksextremismus berichtet wurde,
straft seine Behauptung Lügen!
Aber Leber hat noch mehr Fäkalienwürfe parat, et –
wa, wenn er behauptet : ´´Die Gleichsetzung von
Chemnitz mit dem Hambacher Forst ist eine uner –
trägliche Verharmlosung. Und wird ausschließlich
von Leuten betrieben, die nicht vor Ort waren. Falls
es wirklich Forschern bedürfte, um in diesen Zeiten
rechte und linke Gewalt zu vergleichen, dann würde
man sich wenigstens eine ehrliche Einordnung wün –
schen „. Als wäre denn etwa Leber in Chemnitz vor
Ort gewesen als es die angeblichen Hetzjagden ge –
geben oder hätte im Hambacher Forst neben den
Polizisten gestanden als diese mit Fäkalien bewor –
fen! Deshalb fällt sein Vorwurf wohl eher auf ihn
selbst zurück, der anstatt selbst vor Ort, nur das
nachkaut, was ihm im Netz vorgesetzt. Und was
dabei heraus kommt, damit wirft er wild um
sich !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-gewalt-warum-chemnitz-nicht-der-hambacher-forst-ist/23101702.html

Professor verfehlt Thema seines Zeitungsartikel völlig

Im ´´Tagespiegel„ versucht sich Eckhard Jesse an dem
Thema ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „. Aber schon nach wenigen Sätzen wird
einem klar, daß Jesse eben nur gegen Rechts kann und
so gerät sein Text zur blanken Verharmlosung von Links –
extremismus.
Als Extremismusforscher sieht Jesse das so : ´´ Die ver –
gleichende Extremismusforschung setzt also nicht gleich,
sondern differenziert „. Also die NSU-Morde waren böse
aber bei den RAF-Morden muß man differenzieren!
Einem Rechten, der so etwas macht, wird sofort vorge –
worfen, daß er ´´relativiere „.
So kommt Jesse zum richtigen Ansatz vom ´´ ubiquitär
verwendeten Totschlagbegriff ,,Neonazi„ „, aber nur
um daraus gleich wieder eine Verharmlosung des ´´his –
toristischen Nationalismus „ zu machen. Als Linker ist
man eben in seiner engen Sichtweise aus Dogmen und
Phrasen gefangen und ein Eckhard Jesse ganz bestimmt
nicht der Typ, der sich daraus auch nur im Mindestem zu
befreien vermag. Dadurch hat der Professor für Politik –
wissenschaft das Thema auch voll verfehlt und somit er –
fahren wir aus seinem Artikel nicht an einer einzigen
Stelle wirklich, warum in Politik und Medien nun der
Linksextremismus milder bewertet wird.
Vielleicht liegt es daran, das die Medien ebenso links
eingestellt, wie Eckhard Jesse und daher bei linker
Gewalt differenzieren, heißt relativieren. Das man
in vielen diesen Medien, wie etwa die ´´ZEIT„ mit
Sören Kohlhuber, sogar eng mit Linksextremisten
zusammenarbeitet, kommt hier auch nicht zur
Sprache.
Sicherlich ist es Jesse als ´´Experten„ für Extremis –
musforschung auch vollkommen unbemerkt ge –
blieben, das die Politik, allem voran Linkspartei,
Grüne und SPD, auf ihren Demonstrationen ge –
gen Rechts stets Seite an Seite mit gewaltberei –
ten Linksextremisten Seite an Seite marschieren,
und selbst die Gewerkschaften sich nicht scheuen
bei ihren Demonstrationen ihre Reihen mit der
Antifa und anderen Linksextremisten auffüllen.
Und man hätte an dieser Stelle noch viel mehr
anführen können.
Da hat der Professor wohl, wie immer, etwas zu
viel differenziert!
Wäre sein Artikel ein Schulaufsatz, dann würde
drunterstehen : Thema verfehlt!

Allerdings ist sein Artikel ein schönes Bei –
spiel dafür, wie die Politikwissenschaftler
hierzulande arbeiten und über welch begrenzte
Sichtweise sie dabei verfügen.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/extremismus-warum-wir-linke-gewalt-milder-bewerten-als-rechte-gewalt/23087552.html

Sachsens Innenminister Wöller erntet Hohn und Spott

Medienträchtig warnte der sächsische Innenminister
Roland Wöller (CDU) die Bürger davor, sich an den
Demonstrationen von rechtsradikalen Gruppen zu
beteiligen. „Wenn man sich auf einer Veranstaltung
befindet, wo Hitlergrüße gezeigt werden, befindet
man sich auf der falschen Seite „ sagte er.
Auf der richtigen Seite befindet man sich demnach
in Sachsen, wenn man den Tod eines Menschen in
Volksfeststimmung mit Konzerten linksextremist –
ischer Bands feiert oder wie im Bundestag einfach
zur Geschäftsordnung übergeht!
Zu der Äußerung kam es, weil Wöller beim Treffen
mit Chemnitzer Bürger, denselben nichts zu bieten
hatte, wie die Politiker überhaupt, und schon gar
nicht mehr Sicherheit! Von daher musste Wöller
große Angst haben, daß die Bürger wieder auf die
Straße gehen werden. Beim Treffen in Chemnitz
musste er zudem erleben, das die Bürger die von
der Politik heiß geliebten Linksextremisten als ge –
nauso schlimm wie Rechte ansehen und von daher
nicht bereit, bei denen aufzumarschieren.
Da mochte sich Wöller ein wenig wie Napoleon ge –
fühlt haben als man dem in Paris erklärte, das die
Armee nicht marschieren werde. Wahrscheinlich
hatte er wie alle dem Volk entfremdeten Politiker
gehofft, beim Bürgerdialog in Chemnitz mit ein
paar hohlen Phrasen und viel leerem Geschwätz
die Bürger einlullen zu können. Und dabei konnte
er noch von Glück sagen, daß der Bürgerdialog
so schlecht besucht. Kaum 200 Menschen kamen,
so das die Medien diese noch nicht einmal als
´´ Zivilgesellschaft„ zu verkaufen wagte.
In den Kommentaren erntete Roland Wöller zu –
dem noch Hohn und Spott für seine Äußerung.
So hieß es u.a., das dort gar keine Hitlergrüße
gezeigt, sondern die Demonstranten nur die
empfohlene Armlänge Abstand zu den Migran –
ten gezeigt.

Köthen : Was man aus Chemnitz gelernt

In Sachsen-Anhalt in Köthen will man nun so –
gleich zeigen, was man aus Chemnitz gelernt
hat. Dementsprechend waren dieses Mal so –
fort Linksextremisten, Kirche und Politiker
vor Ort, um den getöteten Deutschen sofort
für ihre Politik zu vereinnahmen. Siegessicher
verkündet Bürgermeister Bernd Hausschild,
natürlich SPD, : ,, Hier gibt es kein zweites
Chemnitz ! „:
Gebetsmühlenartig wird verkündet, dass der
Deutsche an einem Herzinfarkt und nicht et –
wa an seinen ,, zahlreichen Verletzungen
verstorben sei. Aus ´´ in Zweifel für den An –
geklagten „ wird so zum im Vorfeld ´´ Im
Zweifel für den Afghanen „. Niemand wird
es noch verwundern, dass einer der beiden
an der Tat beteiligten Afghanen abgescho –
ben werden sollte. Und wir sind schon sehr
auf die Geschichte gespannt, warum dessen
Abschiebung aufgeschoben worden!
Das ZDF Heute Journal liefert zugleich in sei –
ner 19 Uhr-Sendung dabei ein Meisterstück
an stark tendenziöser Berichterstattung ab :
Da steht eine Berichterstatterin vor einer
Gruppe Linksextremisten, die mit Transpa –
renten, etwa mit der Aufschrift ´´ Prügel –
strafe für Rechte „ offen zu Gewalt aufru –
fen, was weder die sichtlich mit Blindheit
beschlagene Berichterstatterin, noch die
Nachrichtensprecherin selbst zur Kenntnis
nehmen. Dieses Lehrstück tendenziöser Be –
richterstattung sollte in keiner Mediathek
fehlen!

Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer

Natürlich darf man Hans Georg Maaßen kritisieren.
Immerhin gehörte der unter Innenminister Thomas
de Maiziere zum Trio ´´Marx, Murks und Moneten„.
( Maas, Maaßen & de Maiziere ) und leistete alles
andere als eine gute Arbeit.
Jedoch hatte damals kein SPD-Genosse etwas gegen
Maaßen einzuwenden. Sichtlich geht es also in dem
Streit jetzt gar nicht um die Person Maaßen selbst,
sondern Maaßen ist nun das Bauernopfer, mit dem
man vom eigenen Versagen ablenken will.
Dementsprechend sind nun auch die Mitglieder der
typischen Versagerparteien diejenigen, die da nun
am lautesten Maaßens Rücktritt fordern!
Und ganz nebenbei wollen genau die jetzt Einfluß
auf den Verfassungsschutz, die selbst eng mit Links –
extremisten zusammenarbeiten! So sind es nun ge –
nau diese Linken, Grünen und Sozis, welche den
Verfassungsschutz überwachen, reformieren, wo –
runter diese Parteien selbstredend verstehen, daß
der Verfassungsschutz nur noch ein weiteres Ins –
trument zum Kampf gegen Rechts mutieren soll
und weggucken, wenn diese Parteien aus Links –
extremisten die ´´ Zivilgesellschaft „ machen,
und wie in Thüringen schon geschehen, links –
extremistische Bombenleger mit Demokratie –
preise ausgezeichnet werden!
So wundert es niemanden wirklich, dass ausge –
rechnet in Thüringen nun die AfD zuerst vom
Verfassungsschutz überwacht werden soll.
Der Einzige, der dem noch im Wege steht,
scheint ausgerechnet Hans Georg Maaßen
zu sein!