Tag 1 nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspakt

In Bamberg zeigten sich im Ankerzentrum Merkels
Gäste mal wieder von ihrer besten Seite. Sicherlich
feierten jene die Unterschreibung des Globalen Mi –
grationsabkommen auf ihre Art. Nächtliche Ruhe –
störung genügte ihnen nicht. Also griffen sie das
Sicherheitspersonal und danach die gerufene Po –
lizei an. Letztere wurden mit Pflastersteinen be –
worfen. Die Bilanz des Einsatzes : Elf verletzte
Polizisten!
In den Medien der Ersten Reihe wird gleich mal
wieder versucht uns die gewalttätigen Flüchti –
lanten als Opfer darzustellen. Angeblich sei der
Umstand, dass die Männer dort dicht zusammen –
gedrängt leben müssen, zu solch Aggressionen
führe. Blöder Weise erklärt das nicht im Mindes –
ten, warum solche Aggressionen dann in Lagern,
wie etwa in Libyen oder der Türkei, wo die Män –
ner noch enger zusammengedrängt, und das un –
ter extremeren Bedingungen, es nicht zu einem
einzigen solchen Ausbruch von Gewalt bekom –
men. Sichtlich weil es dort die Sicherheitsbe –
amten und Polizisten gewohnt, hart durchzu –
greifen und solch Gesocks und Gesindel rasch
zur Ordnung rufen. Aber kaum in Europa sehen
es solche Flüchtilanten als neue Freiheit an ihre
Gewaltfantasien hemmungslos und ohne Angst
für Leib und Leben ausleben zu können. Und ge –
nau dieser, ihnen vom Merkel-Regime üppig zu –
gedachten Rechte und Freiheiten, dazu eine
Kuscheljustiz, die jedem echten Rechtsstaat
Hohn spotten, fordert laufend Tote und Ver –
letzte unter der deutschen Bevölkerung!
Und gerade erst in Marokko hat Merkel die
Rechte solch krimineller Migranten noch ge –
hörig erweitert und damit die innere Sicher –
heit in Deutschland ein weiteres Mal grob –
fahrlässig gefährdet als sei es noch nicht
schlimm genug, daß die deutsche Bevölker –
ung wegen solch Gästen Merkels, Weihnach –
ten nur noch hinter Betonpollern und in
Schutzzonen feiern kann.
Auch das ist unmittelbar ein Ergebnis der
Rechtestärkung der Migranten : Je mehr
Rechte Migranten in einem Land besitzen,
desto höher ist ihre Kriminalität und Ge –
waltbereitschaft! Da, wo ihre Rechte auf
den reinen Flüchtlingsstatus begrenzt, wie
eben in der Türkei, Libyen oder Jordanien,
ist die Kriminalitätsrate der Flüchtlinge da –
her auch verschwindend gering!
Während die Polizisten immer wieder bei solch
Einsätze ihre Gesundheit riskieren, von dem was
für CDU, CSU, Grüne, SPD, FDP und Linkspartei
in Land – und Bundestag sitzt im Stich gelassen,
weil diese lieber Beihilfe für kriminelle Flücht –
linge und Migranten leisten, darf es nicht wun –
dern, wenn in immer mehr Beamten rechtes
Gedankengut aufkommt!
In Köln wurde schon wieder in einer Flüchtlings –
unterkunft ein totes Mädchen gefunden. Auch
das Blut dieser Zweijährigen klebt an Merkels
Händen. Und es wird ganz gewiß nicht das
letzte Opfer sein!

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Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Pech für Herr Schwarzer, dass immer mehr Jennys in Deutschland aufwachen

In der ´´ Neue Westfälische „ begreift der Redakteur
Matthias Schwarzer die Welt nicht mehr. Ist doch
seine Bekannte Jenny nun plötzlich eine ´´ Rechte „.
Das eigentlich das Thema völlig an den Haaren her –
beigezogen und der Herr Schwarzer so tut als würde
er tatsächlich die Leute kennen, ergibt sich dann fast
von selbst.
Schon zu Beginn seiner Story muß Schwarzer denn
auch unumwunden zugeben ´´ Jenny und ich haben
uns nie wirklich gut gekannt „. Mph, das dachten wir
uns schon ! Aber trotzdem muß nun die Jenny dafür
herhalten, dass rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen. Was anderes fällt denen
auch nicht ein ! ´´ Soll ich es einfach ignorieren und
zulassen, wie rechtes Gedankengut jetzt selbst in
meinem Bekanntenkreis als „salonfähig“ gilt?
wird er sich später selbst fragen !
´´ Mich hat es schon immer irgendwie interessiert,
was wohl in diesen Menschen vorgeht, die sich von
der AfD ein besseres Deutschland erhoffen „. Aber
sicher ! Was in Linksextremistischen Gewalttätern
vorgeht, weiß man ja, schreibt aber nicht offen da –
rüber. Also tut man so, als sei man tatsächlich an
rechten Gedankengut interessiert, aber nur, um so –
dann mit erhobenen Zeigefinger und der Moralkeule
daher zu kommen.
Aber der Herr Schwarz ist ungewohnt offen und gibt
zu, dass es ihn nie wirklich interessiert : ´´ Ich habe
nie einen dieser Menschen getroffen und ernsthaft
danach fragen können, was eigentlich sein Problem
ist „. Dann wird er sogar noch offener : ´´ Mein
Freundeskreis besteht aus einem Haufen linksli –
beraler Medienfuzzis. Konservatives – oder gar
rechtes – Gedankengut sind mir in meiner bunten
Filterblase völlig fremd „. Das dachten wir uns
schon !
Aber nun hat er ja seine ´´ Bekannte „ Jenny !
Alles begann mit den G20-Krawallen. Schwarzer
schreibt : ´´ Während Journalisten und viele mei –
ner Freunde es noch mit differenzierter Analyse
versuchen „. Will heißen, die linken Krawalle
schön zu reden, wie es denn seinem bunten Filter –
blasengehirn entspricht ! Doch seine Jenny reagiert
auf Facebook ungewohnt offen. Schwarz, der es als
limker Journalist nie gelernt hat, offen oder gar ehr –
lich zu berichten, sondern nur differenziert, tenden –
ziös und pauschalisierend und jede Wahrheit der
Politischen Korrektheit opfert, ist schwer entsetzt.
Immerhin ´´ schwadroniert Jenny genüsslich über
heftige Strafen für die Gewalttäter „. Seine gelieb –
ten Linksextremitischen Gewalttäter sollen schwer
bestraft werden ? Die reinste Horrorvorstellung für
Matthias Schwarzer. Diese Jenny kann, nein muß, so
eine Rechte sein !
Dann liest Schwarzer auf Jennys Block die ganze un –
geschimkte Wahrheit. Zu viel für den linksverklemmten
Schreiberling. Gemäß seinem Buntblasenfilter vermutet
Schwarzer sogleich die große Facebook-Verschwörung
einer ´´ gutbürgerlichen Rassistengruppe „.
Vergebens wünscht sich Schwarzer die alte Jenny zu –
rück. ´´ Eine Frau, die „Game of Thrones“ guckt und
iPhones gut findet „. An seinem Frauenbild sollte
Schwarzer unbedingt noch etwas arbeiten !
Natürlich wünscht er sich die einfältige Gutmenschin,
die nur Kuchenrezepte ins Netz stellt, und an all das
glauben, was Journalisten, wie Matthias Schwarzer
sich da zusammenschreiben !
Aber die Jenny, die ´´ bisher immer so sehr unbedarft
rüberkam „, die nie über Politik sprach, die gibt es
nicht mehr ! Traurige Tatsache für Herr Schwarzer,
dass immer mehr Jennys in diesem Land langsam
aufwachen und sich von einem Journalisten, wie
ihm, nichts mehr vormachen lassen.
Jenny selbst erklärt später ihr Erwachen so : ´´ Jenny 
sei, so erzählt sie, selbst mit Türken aufgewachsen, habe
immer für Flüchtlinge gespendet und sei jahrelang im
Ehrenamt aktiv gewesen. Doch irgendwo, so schreibt sie, 
sei da eine Grenze. Jenny berichtet von Menschen aus ihrem
Freundeskreis, die „körperlich schmerzhafte“ Erfahrungen
mit Flüchtlingen gemacht hätten — und von Menschen,
die ihre Freunde heftig für ihre „Islamkritik“ beschimp –
fen „.
Verzweifelt wendet sich Schwarzer an seine linken
Freunde. Doch die sind ebenfalls verzweifelt. Wie
ist noch einer Jenny beizukommen, die sich ´´ per –
fekt mit Medien auskennt „ ? Und das wahrschein –
lich, sogar noch besser als unser linker Journalist !
In bewährter linker Denunziantenmanier wird nun
von Schwarzer und seinem Freundeskreis der Jenny
hinterher spioniert. Sie hat nun einen Freund, Rafael.
Pech für Schwarzer !
Da Schwarzer, wie alle modernen, linken Journalisten,
nicht besonders gut im Recherchieren, muß er sich mit
googeln und dem Durchklicken von Facebook begnügen :
´´ Ich google nach Rafael, finde aber keinerlei Hinweise auf
Zugehörigkeiten zu irgendeiner dieser rechten Gruppen. Ich
klicke mich nochmals durch seine Freunde „.
Zugleich erhalten wir so  ganz nebenbei ein perfekten
Eindruck davon, wie linker Journalismus funktioniert !
Das muß Schwarz sehr getroffen haben und er reagiert, wie
es nur ein linker Journalist kann : ´´ Soll ich das, was Jenny
macht, verurteilen – oder mich gar drüber lustig machen? Ist
das einfach nur eine Meinung, die man aushalten muss? Soll
ich mit anderen darüber reden? Soll ich mich überhaupt ernst –
haft damit auseinandersetzten? „ Man beachte den letzten Satz
( Nicht wegen der Rechtschreibung ) ! Da fragt ein Redakteur,
der einen ganzen Artikel darüber schreibt, tatsächlich, ob er
sich ernsthaft damit auseinandersetzen solle ! Als ob er also
noch nicht einmal selbst an das glaubt, was er veröffentlicht !
Am Ende schaltet Schwarz die Freundin ab, ebenso wie die
Kommentarfunktion zu seinem Artikel. Sichtlich also scheut
linker Journalismus jede offene Diskussion !

Aber lesen Sie selbst :
http://www.nw.de/blogs/games_und_netzwelt/21961042_Jung-erfolgreich-rechts-Was-ist-bloss-mit-Jenny-passiert.html

Wenn rechte Propaganda wahr wird

In den deutschen ´´ Qualitätsmedien „ weiß man oft
schon gar nicht mehr, in welche Richtung sie nun noch
lügen sollen. Mal behaupten sie, dass die schleichende
Islamisierung in Deutschland nichts als rechte Propaganda
sei, um schon in der nächsten Ausgabe zu verkünden, das
sich immer mehr muslimische Mädchen radikalisierten. So
heißt es, daß sich schon 13-jährige Mädchen radikalisierten.
Dazu berichtet man von der steigenden Anzahl von Kinder –
ehen in Deutschland. Dann wieder von der Zunahme der
Gefahr von islamistischen Anschlägen. Sichtlich ist man
in den Medien nicht in der Lage, Eins und Eins zusammen –
zuzählen, nämlich das all diese Vorfälle die schleichende
Islamisierung Deutschlands nur bestätigen. Lieber also
belügt man die Nutzer weiter, nur um einzig es nicht zu –
geben zu müssen, daß die Rechten von Anfang an recht
gehabt haben. Und das ist längst nicht das einzige Thema,
bei dem die Rechten Recht behalten, in dem, was man bis
dato als ´´ rechte Propaganda oder Gedankengut„ abgetan.

Rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft durch alleinige Unfähigkeit der Politiker

Während auf deutschen Straßen die Verbrechenswelle
unvermindert anhält und das Einzige, was die Regierung
Merkel dagegen getan, sich die Visafreiheit von Georgier
zu kämpfen, als gäbe es noch nicht genügend Verbrecher –
banden aus Osteuropa hier. Die Heikio Maas-geschneiderte
Justiz hat mit dem Verhätscheln von Migranten und das
Legen der Höchstbestrafung in Bewährung, etwa bei den
vielen Sexualstraftaten, geradezu Beihilfe geleistet und
Vorschub geleistet. Die ansteigende Zahl von Sexualstraf –
taten sind fast ausschließlich auf das Komplettversagen
von Heiko Maas zurückzuführen. Maas hatte zu verhin –
dern gesucht, das etwa das Begrapschen von Frauen
und Mädchen, was unter gewissen Nordafrikanern zu
einer Art Volkssport in Deutschland geworden, als
Straftat zu werten. Daneben ferkelte Maas an einer
Abschwächung des Mordparagrafen herum, ganz in
dem Wissen darum, wer hier in Deutschland denn die
meisten Morde begeht. Und als sei das alles alleine
noch nicht schlimm genug, beauftragte er notorische
Deutschenhasser mit der Bewertung dessen, was Hass
in den sozialen Medien sei. So wurden natürlich auch
100 Prozent der Heiko Maas-Gegner zu Hassposting –
Verfasser. Von einem Rechtstaat kann man da wohl
kaum noch sprechen, zumal wenn man bedenkt, wie
feige Maas im Gegenzug zu den jüngsten linken Kra –
wallen in Berlin schweigt und überhaupt nichts unter –
nimmt. Fragen Sie es sich doch einmal selbst, warum
z.B. linke Brandstifter immer mit lächerlichen Strafen
im Vergleich zu dem, was rechten Brandstiftern blüht,
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz davon kom –
men und warum nicht endlich auch gegen jene Politi –
ker und Gewerkschafter ermittelt, welche den linken
Krawallmob seit Jahrzehnten alimentieren, zu ihren
sogenannten ´´ Gegendemos „ anheuern, den linken
Mob aufhetzen, so wie es Vizekanzler Gabriel mit sei –
ner Pack-Rede im sächsischen Heidenau getan und
ihn der Justiz entziehen. Oder ist es in einem demo –
kratischen Rechtstaat etwa üblich, das sich führende
Politiker auf Demos, Seite an Seite, mit Linksextremen
zeigen ? Das man daggen in Deutschland sichtlich auf
dem linken Augen vollblind ist, weil man den Bürger
ja quasi mit bösen Nazis einzuschüchtern und zu er –
schrecken sucht, wobei die jüngsten Vorfälle, bei der
man aus ein paar Chinaböllern quasi einen neuen NSU
zusammenbasteln gewollt uns stark an Gerhard Schröders
´´ Aufstand der Anständigen „ aus dem Jahre 2000 erin –
nert, wo in den Medien auch rechte Bedrohungen und
Nazis am laufenden Band erfunden, – man denke da
nur an Sebnitz ! Und somit darf es uns nun auch nicht
verwundern, das unmittelbar nach den linken Randalen
in Berlin, nun der Chef des Bundeskriminalamts, Holger
Münch, vor die Presse tritt und von einer neuen ´´Gefahr
durch rechte Terrorzellen „ daher redet ! Sich also genau
an jene Presse wendet, die uns gerade einen von der Polizei
erschossenen Geiselnehmer, der nur gebrochen Deutsch
sprach als Deutschen präsentiert. Dieselbe Polizei und
Presse also, die uns gerade erst die Vergewaltigung eines
vierzehnjährigen Jungen durch Flüchtlinge im Stadtparkt
von Gera und andere unschöne Vorfälle mit derlei Flücht –
lingen zu verheimlichen sucht ! Übrigen bestand eines der
rechten Verbrechen der AfD darin, daß deren Abgeordnete
im Thüringer Landtag durch eine Anfrage die Vergewaltigung
des Jungen öffentlich bekannt gemacht ! Andersherum sind
auffällig oft die größten AfD-Bekämpfer in der Politik darin
Spitzenreiter, wenn es darum geht derlei Vorfälle verheim –
lichen zu wollen. So wird also das Öffentlichmachen solcher
Vorfälle zu ´´ rechtem Gedankengut „ und ´´ Hass „ erklärt.
Die abstruse Logik dahinter : Je mehr Verbrechen Ausländer
in Deutschland begehen, um so größer ist die Gefahr, das
diese ans Tageslicht kommen und öffentlich gemacht zu
einer Zunahme von rechtem Gedankengut und Hass führen.
Wären umgekehrt als der Innenminister Thomas de Maiziere,
der nicht im Stande kriminelle Ausländer abzuschieben und
Justizminister Heiko Maas nicht zwei solche Komplettversager
und würden kriminelle Ausländer härter bestrafen und ab –
schieben, gäbe es kaum ´´ rechtes Gedankengut „ in der
Mitte der deutschen Gesellschaft !

Experten in der Mitte der Gesellschaft

Alle Jahre wieder ferkeln Rechtsextremismusforscher an
den Universitäten Statistiken zurecht, nach denen dann
in Deutschland rechte Ansichten und Gewalt wieder ein –
mal deutlich zugenommen genommen haben. Das ist so –
zusagen wie Werbung in eigener Sache ! Denn mal ehrlich :
Wer braucht eigentlich wirklich Hunderte dieser Experten,
die uns nicht anderes zu sagen wissen als das denn rechtes
Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei ? War in den letzten Jahren immer nur das rechte Ge –
dankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen,
so muß es ja mal irgendwann nach vielen Jahren endlich
dort angekommen sein und somit eine Steigerung er –
fahren. Diese kommt nun in der ´´ enthemmten Mitte „
2016 endlich zum Tragen. Immerhin ließen sich all die
Experten über 15 Jahre Zeit damit, seit der Ankunft von
rechtem Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft !
Es ist quasi ein Forschungsgebiet in dem kein einziger
´´ Experte „ auch nur ansatzweise eine Lösung anbieten,
ja noch nicht einmal im Stande ist, eine gründliche Ana –
lyse abzuliefern.
Ein wenig ähneln sie darin dem Kommissar, der seit seiner
Kindheit davon geträumt einmal ein ganz großen Fall auf –
zuklären, aber in dessen Heimatort absolut nichts passiert,
so daß der kurz vor seiner Pensionierung stehende Kommis –
sar sich schließlich gezwungen sieht selbst ein Verbrechen
zu erfinden.
Man denke in dieser Hinsicht nur einmal an PEGIDA. Was
haben uns die ´´ Experten „ gewarnt, das deren friedliche
Demonstrationen in aller Welt die Ausländer abschrecken
täte. Ergebnis : Es kamen seit PEGIDA mehr Ausländer als
zuvor ! Würde ich dieses Ergebnis nun ähnlich populistisch
und tendenziös auswerten, dann käme ich zu folgendem
überraschendem Ergebnis : Nachdem sie PEGIDA im Fern –
sehen gesehen, machten sich sogleich eine Million Men –
schen direkt auf den Weg nach Deutschland. Sie wollten
die Hitlers der Strasse sehen, von brutalen Glatzen einmal
ordentlich verprügelt oder zumindest angespukt werden.
Um diesen Schauspiel einmal beiwohnen zu können, setz –
ten sie sogar ihr Leben bei der Überquerung des Mittel –
meeres auf Spiel und nahmen zahllose Strapazen auf dem
Marsch in Kauf. Man stelle sich einmal die maßlose Ent –
täuschung all dieser Masochisten vor als die dann merk –
ten, das nichts an der politisch-korrekten Berichterstatt –
ung über PEGIDA stimmte. Und alles, was man so nach
einem Jahr in Deutschland vorzuweisen gehabt, war ein
in Clausnitz zum Weinen gebrachter Araberbengel !
Natürlich rottete man sich daraufhin zusammen und
machte seinen Unmut in der Silvesternacht gehörig
Luft. So war nun endlich auch der Flüchtling in der
Mitte der Gesellschaft angekommen !