CDU-Generalsekretär Peter Tauber : Mit roten Tomaten auf den Augen nur noch Rechts gesehen

CDU-Generalsekretär Peter Tauber machte seinem
Namen wieder einmal alle Ehre. Obwohl es seit
Jahren ´´ demokratische „ Praxis von Linken ist,
Wahlkampfauftritte und Demonstrationen von
Andersdenkenden zu stören, tut Tauber, in der
für ihn üblichen Blind – und Taubheit, nun so
als sei dies ein völlig neues Phänomen.
Nun nämlich haben sich die Andersdenkende die
linksextremistische Strategie der Gegendemo zu
Nutzen gemacht und das bekommen die etablier –
ten Parteien im Wahlkampf deutlich zu spüren.
Hatte man früher nichts dagegen einzuwenden,
wenn Linksextremisten im Bund mit den Gewerk –
schaften, den üblichen NGOs und mit zahlreicher
Politikprominenz von Linken, Grünen und Roten,
grundsätzlich jede AfD oder PEGIDA-Veranstalt –
ung lautstark störten, mit Sitzblockaden behinder –
ten oder Lokalwirte und Hoteliers erpressten, da –
mit in deren Hallen und Räume keine Veranstalt –
ungen stattfinden konnten, so soll es nun ´´ rechts –
extrem „ sein, wenn Merkel & Co ausgepfiffen !
Das zeigt wieder einmal deutlich auf, mit welcher
Verlogenheit nun der Begriff ´´ Rechtsextrem
geradezu inflationär benutzt.
War man in Presse in Politik früher voll der Häme,
wenn eine AfD-Wahlveranstaltung massiv gestört
und oft sogar unterbrochen werden mußte, so ist
man nun, wo Mutti Merkel Buhrufe abbekommt,
schwer am greinen. Was sonst als ´´ Protestkultur „.
´´ wehrhafte Demokratie „ oder deren Verteidigung
galt, geht nun gar nicht, wenn man selbst die eigene
Medizin abbekommt.
Natürlich tot sich Peter Tauber nun groß hervor und
ist voll am Jammern. Er, der selbst nie etwas im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes getan, spukt
nun Gift und Galle gegen die ´´ selbsternannten Patrio –
ten „. Schon diese Wortwahl beweist die volle Schwach –
köpfigkeit solcher Politiker, als sei denn ein Patriot nur
einer, der von Oben dazu ernannt wird ! Sichtlich kann
da einer, der selbst nie für sein Volk eingetreten, so denn
auch mit dem Begriff Patriot nichts anfangen. Und weil
für solche Politiker jede Heimat – und Vaterlandsliebe
extrem rechts, kann Tauber sie nur populistisch mit dem
Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen, suchen
und so sind Patrioten eben welche, die ´´ mit der einen
Hand AfD-Plakate schwenken und die andere zum Hit –
lergruß heben „.
Sichtlich hatte da der CDU-Generalsekretär, der in Heidel –
berg aus lauter Volksnähe mit Tomaten beworfen, noch
ein paar Tomaten auf den Augen als er überall Leute mit
Hitlergruss gesehen !
Dann beschreibt Peter Tauber der Presse, was seit 2013
jede AfD-Veranstaltung ziert : ´´ Sie schreien und pöbeln,
nerven die wirklich interessierten Besucher „ als wäre
das völlig neu. Sichtlich ist hier nur einer stark genervt
und das ist Peter Tauber. Und da Tauber, wie alle dümm –
lichen Politiker im Bundestag, nur gegen Rechts kann
und auch nichts anderes kennt, ´´ seien zu weiten Teilen
Rechtsextreme „ unter den Merkel-Gegnern ! Was an –
deres hätte uns jetzt auch schwer enttäuscht, denn einzig
noch in dieser Hinsicht ist die Bundestags-Politik noch
voll durchschaubar.
Eine Frage wurde aber nicht geklärt : Benutzten denn nun
die patriotischen Tomatenwerfer auch Tomaten aus rein
deutschem Anbau oder haben ihnen etwa Erdogan-Unter –
stützer gar türkische Tomaten besorgt ? Das wird die Ab –
geordneten im Bundestag bestimmt noch schwer beschäf –
tigen, spätestens wenn Erdogan den nächsten türkischen
Lizenz-Deutschen verhaften lässt !

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Iris Gleicke oder die Entlarvung des in Auftrag gegebenen System

Seit Anfang 2014 ist Iris Gleicke Beauftragte der Bundes –
regierung für die neuen Bundesländer sowie Beauftragte
für Mittelstand und Tourismus. In dem für Sozis typischen
Ideologischen Versiffen wurde der Duckposten schnell zur
typischen Schaltzentrale des ´´Kampfes gegen Rechts„ und
so besteht ´´ ihre „ Arbeit den nun auch zum aller größten
Teil in der Erstellung von Studien über Rechtsextremismus
in Ostdeutschland !
Bislang betrieb die Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Iris Gleicke (SPD) ihren Job, mit dem Durchblick eines
narkotisierten Suppenhuhns. Sichtlich vertraute Frau
Gleicke ausschließlich für ihren Berichten Linken, die
sich in beinahe schon rassistischen Äußerungen, mit den
für Linken üblichem latenten Deutschenhass, im Auftrag
von Frau Gleicke, über Ostdeutsche auslassen.
Dass sich Frau Gleicke erst von der druckreifen Ausgabe
der Studie distanziert, ist hinlänglich Beweis genug, das
sie ohne Sorgfaltspflicht sich nicht einmal die Mühe ge –
macht, die von ihr selbst in Auftrag gegebene Studie
selbst vor Drucklegung einmal zu lesen, geschweige
denn sie zu kontrollieren oder gar das dort Festgehal –
tene nachgeprüft zu haben. Ungeeigneter kann man
also von daher  für solch ein Amt wohl nicht sein !
Mit anderen Worten gesagt, geschahen jene von ihr ´´ in
Auftrag gegebenen Studien „, die ausschließlich von
solch Linken erstellt worden, in  vorgefertigter Meinung,
denn auch voll und ganz dem Sinne ihrer Auftraggeberin.
Erst als diese gängige Praxis in der Öffentlichkeit bekannt
wurde, schreckte Gleicke aus ihrem fast dreijährigem Nichts –
tun auf und sah sich nunmehr gezwungen von dem letzten
so von ihr in Auftrag gegebenem Machwerk zum Thema ´´
´´ Rechtsextremismus in Ostdeutschland „ sich schnell
offiziell zu distanzieren.
Immerhin hatte man für eine Studie, die kaum mehr  als ein
40 Interviews mit  Mitgliedern,  aus der ostdeutschen linken
Szene, enthielt, sage und schreibe insgesamt 129.391,86 Euro
ausgegeben.
Ganz nebenbei erfährt man so aber auch, wie eine der vielen
Möglichkeiten des Staates aussieht, um linke und zum Teil
Linksextreme Gruppierungen üppig zu alimentieren. Dafür
bildet das Erstellen von Studien, Broschüren, Bücher, Berat –
ungen usw. zum Thema ´´ Rechtsextremismus „ einen regel –
rechten Markt, zu dem nun Frau Gleicke allein 2016 weit über
100.000 Euro beisteuerte ! Da klingt es fast so als das Befassen
mit dem Thema ´´ Rechtsextremismus „ mittlerweile eine
der Haupteinnahmequellen der deutschen Linken.
Dabei kann man den linken Machern der Gleicke-Studie nun
aber kaum die Schuld geben, denn die lieferten nur das, was
in Auftrag gegeben worden !
Und mit der üblichen in der linken Szene üblichen Verlogen –
heit wurde so aus einer rechten Mücke sogleich ein Elefant
gemacht, schon in weiser Voraussicht, das nur, wenn man
mit solch Studienergebnissen ständig das Anwachsen von
Rechtsextremismus nachweist, dann auch im kommendem
Jahre der Staat den ´´ Kampf gegen Rechts „ üppig alimen –
Tieren werden. So machte man eben aus ganzen drei Orten
( Heidenau, Freital und Erfurt ), wo es ´´ rechte „ Vorfälle
gegeben, ( was aber wohl auch bekannten linken Scheu vor
ordentelicher Arbeit geschuldet ), zu ganz Deutschland, und
das Ganze vermengt, mit den üblichen stereotypischen linken
Vorwürfen und Behauptungen.
So bildet die Gleicke-Studie auch geradezu ein Lehrstück, wie
solche staatlich in Auftrag gegebenen Studien erstellt und
wie wenig ´´ wissenschaftlich „ Ausarbeitung und Ergebnis
sind. Und wenn man bedenkt, dass dieses gängige Praxis seit
Jahrzehnten in der Bundesrepublik ist, dann kann man nicht
nur es erahnen, wie viele Ergebnisse da in den Jahren ver –
fälscht, sondern wie viele staatliche Gelder auf diese Art
und Weise in die linke Szene gespült !
Was hier öffentlich an den Pranger gestellt gehört, ist nicht
nur die komplette sichtliche Unfähigkeit der Ostbeauftragte
der Bundesregierung, Iris Gleicke, sondern das ganze perverse
System von ´´ in Auftrag gegebenen „ Studien. Höchste Zeit,
dass die beauftragten Politiker sich endlich einmal selbst
an die Arbeit machen !

Anmerkung zum Thema :

Besonders schwerwiegend war offenbar der Fall eines
Erfurter Stadtrats in der Studie, der „ganz offensichtlich
nicht belegbare bloße Aussagen eines anonymen Akteurs
Akteurs als Tatsachen“ dargestellt hatte. Das führte offen –
bar dazu, dass der Name des Stadtrats aus der aktualisier –
ten Fassung verschwand.
Könnte es sich bei dem Erfurter Stadtrat etwa um den
berühmt berüchtigten König der Antifa, dem Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König gehandelt haben, der für
die Grünen im Erfurter Stadtrat gesessen ? Das würde
wie die berühmte Faust aufs Auge passen!
Pfarrer König, dem der linke Klassenkampf deutlich
mehr liegt als die 10 Gebote, ist bestens bekannt
für seine guten Kontakte zur linksextremistischen
Szene und verkehrt gerne auf Demos mit gewaltbereiten
Autonomen.

Ich berichtete über den schon :
https://deprivers.wordpress.com/2017/04/22/er-ist-wieder-da-oder-der-koenig-der-antifa/

Neuer NSU aus Politikerliste und Wehrmachtsstahlhelme gebastelt

Ist es Ihnen schon einmal aufgefallen ? Immer
wenn in Deutschland Wahlen anstehen, wartet
man mit Enthüllungen über ein angebliches
rechtes Netzwerk oder rechtsextremistische
Gruppe auf.
Mal versucht man sich wie bei der Freitaler
Gruppe aus ein paar Chinaböllern einen neuen
NSU zusammenzubasteln, dann wieder wird
aus in ein paar Jugendlichen, die untereinander
in einer geschlossenen Gruppe miteinander ge –
chattet oder gepostet, Volksverhetzer, welche
´´ offen „ zu staatsfeindlichen Aktionen auf –
gerufen und zuletzt wird nun Franco A und
sein einer Komplize zum ´´ gewaltbereiten
Terrornetzwerk „ hoch stilisiert .
Wobei die Bekanntschaft Franco A. zu dessen
Komplizen im Augenblick einzig darauf zu
beruhen scheint, dass Franco A. mit dessen
Schwester liiert. Das scheint der Obrigkeit
in Flinten-Uschis Truppe wo doch Homo –
sexualität groß geschrieben, in der Tat sehr
verdächtig gewesen zu sein, da muß doch
ein Offizier, der mit einer Frau liierte, mehr
als verdächtig erscheinen.
Wenn Franco A. sich in Österreich illegal eine
Pistole besorgt, warum wurde er dann in Wien
nach seiner Festnahme sogleich wieder laufen –
gelassen ? Entweder weil er unschuldig oder
weil man keinerlei Beweise gegen ihn hatte.
Oder wollte man sich den Fall, so wie es jetzt
geschehen, für vor den Wahlen aufsparen ?
Auch das Franco A. einen Anschlag geplant,
dafür sind die Beweise relativ dürftig. Man
hat quasi nichts als eine Liste mit den Namen
von 25 Politikern und Institutionen drauf,
welche dem Beschuldigten ebenso gut da –
zu gedient haben könnte denen Hassmails
zukommen zu lassen !
In den einschlägigen Medien heißt es dazu :
´´ Mittlerweile sind sich die Fahnder sicher,
dass die Gruppe um A. tatsächlich Anschläge
ausführen wollte. Hatte man bisher noch von
abstrakten Absichten gesprochen, ist nun von
geplanten Angriffen auf das Leben hochrangiger
Politiker und Personen des öffentlichen Lebens
die Rede „. Eine ´´ Rede „ die sichtlich ganz
bewusst in den Medien lanciert, obwohl man
bis auf die Liste keinerlei Beweis hat.
Die Beweise der Ermittlungsexperten beziehen
sich z.B. auf eine Liste Franco A., die u. a. solch
´´ staatsgefährdende „ Angaben enthielt, wie
das Geburtsdatum von Joachim Gauck und
Heiko Maas !
Blieb noch das Beziehen von Asylgeld. In die –
sem Punkte wäre dann jeder Flüchtling, der
mehrfach Asylgeld betrogen und auf dessen
Handy sich ein Merkel-Selfi befand, eben –
falsch ein potenzieller Attentäter, welcher
Merkel oder andere hochrangige Regierungs –
mitglieder umbringen wollte !
Im Augenblick ist das Expertenteam damit
schwer beschäftigt jedem Gerücht hinterher
zulaufen und jede Äußerung die ein betrun –
kenes Bundeswehrmitglied jemals getätigt,
nun genaustens nachzugehen. In der Tat
spielen, nüchtern betrachtet, Aussagen von
betrunkenen Bundeswehr-Angehörigen die
alles überragenden Indizien im Fall Franco
A. Nur zur Sicherheit, wohl um wenigstens
auch einen Beitrag zu leisten, lässt nunmehr
Ursela von der Leyen alle Bundeswehrkaser –
nen nach Wehrmachtsutensilien abgrasen, wo –
bei es ihr Ermittlerteam vor allem alte Wehr –
machtsstahlhelme besonders angetan haben.
Warum nun ausgerechnet von denen die Ge –
fährdung der Truppe ausgehen soll, ist inner –
halb der Bundeswehr noch nicht bekannt.

2017 : Die neuen „Rechten“ in Deutschland

Linken, Grünen und Sozis laufen in Scharen die Anhänger
davon. Plötzlich erkennen daher immer mehr Politiker eben
dieser Parteien, die Mängel und Probleme, welche haupt –
sächlich ihre bisherige Politik verursacht, natürlich ohne
das geringste Eingestehen eigener Schuld.
Die Sozialdemokraten mutieren plötzlich zu dem, was sie
bis zum Neujahrstag noch bekämpft. Während sich SPD –
Chef Sigmar Gabriel noch vor Weihnachten offen auf die
Seite der Tätergruppen gestellt, mit dem üblichen Gefasel
von „nicht pauschalisieren „, „differenzieren müssen“,
„keine Schuldzuweisungen“ und „Einzeltäter“, so ist der
nun im neuen Jahr quasi über Nacht zum „Nazi“ geworden,
der Abschieben und sogar Moscheen schließen lassen will.
Eben genau das, was die SPD der AfD bislang immer vor –
geworfen und was als „populistisch“ und „rechtsextrem“
galt.Sichtlich muß den Sozialdemokraten das Wasser buch –
stäblich bis zum Hals stehen, denn nur so ist der blanke
Populismus eines Sigmar Gabriels verständlich. Kein
Wunder, wenn den Sozis allen Orten zunehmend lauter
das Wort „Volksverräter“ entgegen gebrüllt und sich
alle darin einig sind, daß diese Partei rein gar nichts
mehr für das deutsche Volk übrig hat.
Wie verzweifelt muß da ein SPD-Chef sein, dem die
Stimmung im Land sichtlich auf dem Magen geschla –
gen, wenn er zu genau dem mutiert, was vor dem An –
schlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt als populist –
ische Rechtsextremismus galt, und nunmehr etwa die
Schließung von Moscheen und Abschiebungen fordert ?
Und es ist blanker Populismus, wenn Gabriel es nun be –
hauptet, daß immer die anderen Schuld seien, nur nicht
die Genossen.
Natürlich kann man es sich hier an dieser Stelle schon
fragen, warum die Genossen nichts unternommen, so
wie nach der Silvesternacht in Köln, wo ein SPD-Innen –
minister mehr am vertuschen und beschwichtigen gewe –
sen als an echter Aufklärung interessiert. Und noch nach
dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt,
wie denn bei allen islamistischen Anschlägen davor, war
die SPD nur am Beschwichtigen, mit den üblichen Paro –
len vom „Einzeltäter“, “ nicht pauschalisieren dürfen “
und “ differenzieren müssen „.
Und wo immer man denn eines Täters habhaft geworden,
sorgte der SPD-Justizminister mit der berühmten Heiko
Maas-geschneiderten Justiz dafür, das man den Täter
schnellstmöglich wieder laufen ließ ! Auch hier steht
der Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Terroristen
Amri ganz weit oben, der durch Doppelarbeit von
SPD-Innen – und Justizminister, mehr als einmal
wieder auf freien Fuß gekommen!
Auch in der Linkspartei kann sich auf einmal Sahra Wagen –
knecht schwer für “ mehr Polizei und eine verbesserte Beob –
achtung von Islamisten durch Verfassungsschutz und Poli –
zei “ begeistern. Auch den Einfluss der türkischen Religions –
behörde Diyanet auf die Moscheen der Türkisch-Islamischen
Union Ditib möchte sie einschränken.
Nur die Grünen haben sich mit der Äußerung von Simone
Peter vorzeitig ins Aus geschossen und denen nimmt nun
keine mehr ihre Wertschätzung der Polizei ab.
Erleben wir 2017 die neuen Rechten : Grüne, Rote und Linke
oder verstellen sich da nur Politiker wie alle Jahre vor Wah –
len wieder vor dem Volk ? Seltsam nicht, das sie nun selbst
all jenes fordern, wofür sie zuvor die AfD als „populistisch“
und „rechtsextremistisch“ geschimpft.
Natürlich haben die neuen Rechten eines noch nicht begriffen,
nämlich, das es nicht darum geht den Bürger mit mehr Polizei
und Überwachung vor Islamisten zu schützen, sondern diese
erst gar nicht ins Land hinein zu lassen ! Und eben das unter –
scheidet diese Nachahmungstäter von den echten Parteien!

Aus ein paar Chinaböller ein neuer NSU zusammengebastelt

Das Innenministerium unter Thomas de Maiziere und das
Justizministerium unter Heiko Maas teilen ein Schicksal :
Beide haben für das Jahr 2016 nicht einen einzigen sicht –
baren Erfolg vorzuweisen !
Wie üblich in der Geschichte der deutschen Blumenkübel –
demokratie, versucht man deshalb mit anderen Aktionen
von der eigentlichen Misere abzulenken. Vom Horror-Clown
bis zum Reichsbürger muß alles dafür herhalten. Nunmehr
ist man dazu übergegangen sich aus ein paar Chinaböllern
einen neuen NSU zusammen zu basteln. Nicht umsonst
titelt der MDR schon vor dem eigentlichen Prozessbeginn :
Große Erwartungen nach Anklage gegen „Gruppe Freital „ !
Wer dort große Hoffnung darauf setzt mit diesem Prozess von
den wahren Problemen im Land abzusetzen, zeigt schon die
Befürchtung, das es anstatt einem juristischem, mehr ein
politischer Prozeß werden wird. Eben weil man ihn dringend
zur Ablenkung der Massen braucht. Und der Nazi funktioniert
da immer !
Schon der überaus platte Propagandastil vom MDR zeigt deut –
lich auf, in welche Richtung es geht : ´´ Man sei froh darüber,
sagt Sprecher Matthias Weigel MDR AKTUELL: „Es ist ein deut –
liches Zeichen, dass solche extremistischen Straftaten auch ge –
ahndet werden und verfolgt werden. Wir erhoffen uns da auch
ein deutliches Signal nach außen, dass kein Platz in der Gesell –
schaft für solche Straftaten ist. Es ist ein positives Zeichen an
diesem Tag „. Als ob denn in diesem Land noch andere Straf –
taten hart bestraft werden als rechte ! So zu tun als wären
rechte Straftaten bislang nicht bestraft worden, ist wohl der
Gipfel an Verlogenheit, aber eben typisch für die Berichter –
stattung aus der Ersten Reihen.
Natürlich zweifeln schon die Profiteure solch rein politischer
Prozesse, wie die Linkspartei, daß da ein Prozeß ausreichen
werde. Immerhin muß die rechte Gefahr gehörig aufgebläht
werden, zumal es aufs Jahresende zugeht und somit all die
unzähligen Pfründe und Fleischtöpfe im vermeintlichem
Kampf gegen Rechtsextremismus neu aufgefüllt werden
müssen. Immerhin existiert inzwischen eine regelrechte
Industrie im ´´ Kampf gegen Rechts „ und um dieselbe nun
anzukurbeln, bastelt man sich aus ein paar Chinaböllern nun
einen neuen NSU zusammen.

Schon wieder der Fall Oury Jalloh

Alle Jahre wieder und das meist im Sommerloch geistert
der Tod von Oury Jalloh durch die Medien, jenes farbigen
Asylbewerbers der 2005 in einer Dessauer Gefängniszelle
starb. Eigentlich geht es, – wie immer nur darum, dass un –
bedingt Deutsche Schuld an dessen Tod sein müssen, wie
in diesem Fall Dessauer Polizisten. Alles andere wird, auch
wie immer, völlig ausgeblendet.
Etwa die Tatsache, dass Oury Jalloh auch noch leben könnte,
wenn er sich als Asylant auch wie ein Gast in diesem Land
benommen hätte ! Zumal der Asylantrag des Mannes aus
Sierra Leone abgelehnt war ! Niemand zwang Oury Jalloh
sich auf Kosten deutscher Steuerzahler mit Alkohol und
harten Drogen regelmäßig zuzudröhnen. Niemand zwang
OuryJalloh dann in diesem Zustand durch Dessaus Straßen
zu laufen und Frauen zu belästigen ! Warum aberwird das
nicht so auch einmal geschrieben in unseren Medien ?
Statt desen wollen die üblichen linken Aktivisten und vor –
geblichen Menschenrechtsorganisationen wieder einmal
mehr aus einen gewöhnlichen Kleinkriminellen ein Opfer
von Rassismus machen. Wie stehen diese Kreise eigentlich
zu harten Drogen und sexuellen Übergriffen auf deutsche
Frauen ?
Wie steht dazu etwa die ´´ Initiative im Gedenken an Oury
Jalloh „ ? Hat sich diese Initiative je von Jalloh Drogenkon –
sum und seinen Belästigungen distanziert ?
Bei seiner Festnahme war er stark betrunken und hatte ge –
kokst. Jalloh konnte sich zudem nicht ausweisen. Als ihn
die Polizisten darauf hin mit nehmen wollen, wehrt sich
Jalloh heftig. Warum tat er dies, wenn er doch nichts zu
verbergen gehabt ? Während jeder Deutsche umgehend
in die nächste Ausnüchterungszelle verbracht worden, so
hätte im Fall Jalloh erst ein Richter entscheiden müssen,
ob der kriminelle Asylant überhaupt verhaftet werden
darf. Auch das zeichnet die deutsche Gesetzgebung so
aus. Kein Wunder dass den Dessauer Polizisten derlei
Vorschriften unbekannt. Immerhin hatten sie 2005
noch nicht so viel zu tun mit Einzeltätern mit Migra –
tionshintergrund wie zehn Jahre später !
Das ein ´´ Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextre –
mismus „ die Aussagen von Zeugen und Angeklagten
protokolliert, könnte man als gezielte Einflußnahme
auf das Gericht werten, noch dazu, wo man sichtlich
eifrig darum bemüht ist, aus dem ganzen Fall möglichst
einen politischen Skandal zu machen.
Laufend wirft man der Dessauer Polizei Versäumnisse
bei der Aufklärung vor. Richtig, so hat man es versäumt
zu untersuchen, woher Jalloh, der angeblich fürsorglicher
Familienvater ja noch seine Familie daheim mit Geld ver –
sorgte, dann die finanziellen Mittel hatte, für regelmäßig
Alkohol und harte Drogen, denn an beiden wies sein Kör –
per eine ´´ hohe Gewöhnung „ auf ! Ob uns darauf wohl
die ´´ Initiative im Gedenken an Oury Jalloh „ oder das
´´ Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus „
eine Antwort geben kann oder wird auch von dieser
Seite ´´ massiv vertuscht „ im Fall Oury Jalloh ?
Aber wie heißt es so schön bei der ´´ Initiative im
Gedenken an Oury Jalloh „ : ´´ Mut ist, Verbrechen
zu beweisen, die angeblich nie passiert sind „ !

Experten in der Mitte der Gesellschaft

Alle Jahre wieder ferkeln Rechtsextremismusforscher an
den Universitäten Statistiken zurecht, nach denen dann
in Deutschland rechte Ansichten und Gewalt wieder ein –
mal deutlich zugenommen genommen haben. Das ist so –
zusagen wie Werbung in eigener Sache ! Denn mal ehrlich :
Wer braucht eigentlich wirklich Hunderte dieser Experten,
die uns nicht anderes zu sagen wissen als das denn rechtes
Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei ? War in den letzten Jahren immer nur das rechte Ge –
dankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen,
so muß es ja mal irgendwann nach vielen Jahren endlich
dort angekommen sein und somit eine Steigerung er –
fahren. Diese kommt nun in der ´´ enthemmten Mitte „
2016 endlich zum Tragen. Immerhin ließen sich all die
Experten über 15 Jahre Zeit damit, seit der Ankunft von
rechtem Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft !
Es ist quasi ein Forschungsgebiet in dem kein einziger
´´ Experte „ auch nur ansatzweise eine Lösung anbieten,
ja noch nicht einmal im Stande ist, eine gründliche Ana –
lyse abzuliefern.
Ein wenig ähneln sie darin dem Kommissar, der seit seiner
Kindheit davon geträumt einmal ein ganz großen Fall auf –
zuklären, aber in dessen Heimatort absolut nichts passiert,
so daß der kurz vor seiner Pensionierung stehende Kommis –
sar sich schließlich gezwungen sieht selbst ein Verbrechen
zu erfinden.
Man denke in dieser Hinsicht nur einmal an PEGIDA. Was
haben uns die ´´ Experten „ gewarnt, das deren friedliche
Demonstrationen in aller Welt die Ausländer abschrecken
täte. Ergebnis : Es kamen seit PEGIDA mehr Ausländer als
zuvor ! Würde ich dieses Ergebnis nun ähnlich populistisch
und tendenziös auswerten, dann käme ich zu folgendem
überraschendem Ergebnis : Nachdem sie PEGIDA im Fern –
sehen gesehen, machten sich sogleich eine Million Men –
schen direkt auf den Weg nach Deutschland. Sie wollten
die Hitlers der Strasse sehen, von brutalen Glatzen einmal
ordentlich verprügelt oder zumindest angespukt werden.
Um diesen Schauspiel einmal beiwohnen zu können, setz –
ten sie sogar ihr Leben bei der Überquerung des Mittel –
meeres auf Spiel und nahmen zahllose Strapazen auf dem
Marsch in Kauf. Man stelle sich einmal die maßlose Ent –
täuschung all dieser Masochisten vor als die dann merk –
ten, das nichts an der politisch-korrekten Berichterstatt –
ung über PEGIDA stimmte. Und alles, was man so nach
einem Jahr in Deutschland vorzuweisen gehabt, war ein
in Clausnitz zum Weinen gebrachter Araberbengel !
Natürlich rottete man sich daraufhin zusammen und
machte seinen Unmut in der Silvesternacht gehörig
Luft. So war nun endlich auch der Flüchtling in der
Mitte der Gesellschaft angekommen !