Thema heute: Unnütze Wissenschaften oder die Alchemie ist interessanter

Der erste Streich

Der Rechtsextremismusforscher gehört zu den toten
Wissenschaften. Sein Nutzen an Universitäten ent –
spricht in etwa dem als würde man dort wieder an –
fangen Alchenie und Astrologie zu lehren. Obwohl
die Alchemie wahrscheinlich noch weitaus interes –
santer wäre.
In den 1990er Jahren reichte tatsächlich ein einzi –
ger Satz, um in der Branche schon als ,,Experte„
zu gelten. Der Satz ,,Die rechten Straftaten haben
deutlich zugenommen„ wird uns seit den 1990er
Jahren jährlich einmal präsentiert. Würde dieser
Satz irgend eine Daseinsberechtigung haben, so
müssten nach 30-jährigem Aufsagen die Deut –
schen längst zu 80 oder gar 90 Prozent Rechte
sein.

Der zweite Streich

Ab den 2000er Jahren musste dann der Rechts –
extremismusforscher seine Leistung um 50 Pro –
zent steigern, in dem er nun zwei Sätze auswen –
dig lernen musste. Zu dem Satz, dass rechte Straf –
taten zugenommen, gesellte sich nunmehr noch
der Satz : ,,Rechtes Gedankengut ist in der Mitte
der Gesellschaft angekommen„.
Hätte man in diesen zehn Jahren tatsächlich an
den deutschen Universitäten Alchemie studieren
lassen, hätten die so entstandenen Alchemisten
eher Gold gemacht als das ein Rechtsextremis –
musforscher oder Politologe seinen klaren Ver –
stand wiedergefunden hätte. Selbst die astreo –
logischen Wahrsager hätten wohl eher mit ihren
Vorhersagen richtiger gelegen.
So galt denn nun ab dem Jahr 2000, derjenige als
Experte, der erkannt hatte, das rechtes Gedanken –
gut in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Es gab sogar einige Experten denen es tatsächlich
gelungen, diesen Satz irgendwie umzustellen, nur
der Teil ,, Mitte der Gesellschaft„ blieb. Die jenes
vollbrachten galten gar als Meister ihres Faches
und wurden preisprämiert.

Der dritte Streich

Obwohl man sich im Jahre 2000 gegen ein erfun –
denes, vermeintlich rechtes Verbrechen zu Sebnitz
im Aufstand der Anständigen befand, und es ab
diesem Jahr mehr Aktionen gegen Rechts als tat –
sächliche Rechte im Lande gab. Die buntdeutsche
Justiz einzig noch gegen rechte Straftäter hart vor –
ging, erfand der Rechtsextremismusforscher zwar
nicht den Stein des Weisen, dafür aber das Ammen –
märschen vom ,,auf dem rechten Auge blind zu
sein„. Dieser wurde mal auf die Justiz, mal auf
die Politik oder gar auf die Zivilgesellschaft ange –
wendet. Mit seinen linken Scheuklappen auf , in
seinem Krebsgang nur den Blick auf die Rechten
gerichtet, verfiel der Rechtsextremismusforscher
der fixen Idee, es sei zu lange weggesehen worden
bei rechten Straftaten.

Der vierte Streich

Mit dem Aufkommen von Internet und den Sozia –
len Netzwerken kam es für die Rechtsextremismus –
forscher zur Stufe 4. Sie mussten nun tatsächlich
vier ganze Sätze herbeten können. Der vierte Satz
lautete : ,,Die Rechten sind gut vernetzt„. Als
rechtes Netzwerk galten schon zwei Chatter die
sich in einem Privatchat ausgetauscht. In der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz wurde nun,
um aus Einzelntätern eine ,,rechte Gruppierung„
zu machen, deren Waffenhändler – oder Besorger
einfach mit angeklagt. So entstanden dann, zu –
mindest auf dem Papier immer größere rechte
Gruppierungen. So wie man zu der verschwin –
dend kleinen Zahl der rechten Reichsbürger
einfach Selbstversorger dazu rechnete. Oder
heute zu den Rechten einfach alle Corona-
Maßnahmen-Gegner, EU- und Euro-Gegner,
Isotheriker sowie Verschwörungstheoretiker
dazu dichtet. Nur so konnten die Rechtsextre –
mismusforscher, gleich Aufziehpuppen weiter
ihre vier Standardsätze herunter spulen, um
in der linken bis linksextremen Drei-Affen –
Szene, nichts hören, nichts sagen, nichts se –
hen, auch weiterhin als Experten zu gelten.

Linke versagt: Offene Gesellschaft steht unter Hausarrest!

Unter dem was uns Politikerbonzen und die Jour –
naille in Ermangelung eines eigenen Volkes als
,,Zivilgesellschaft„ verkauft, kommt in Zeiten
von Corona langsam Frust und Depression auf.
Ganze Kohorten von Denunzianten, Spitzeln
und Anscheißer, deren einziger Lebensinhalt
es gewesen, die Rechten auszuspionieren sind
plötzlich arbeitslos. Politologen und rechtsex –
tremismusforscher werden Null gebraucht und
ihnen damit ihr vollkommen unnützes Dasein
täglich vor Augen geführt.
Was sollen die nun tun? All die unendlich vie –
len Rechten -, Rassismus – und Antisemitismus,
Schwulenfeindlichkeit -, sowie Islamphobie-Be –
kämpfer-NGOs sind ihres Tätigkeitsfeldes be –
raubt, und stehen nun unnützer als je zuvor in
der Öffentlichkeit dar.
Was sollen sie nun, wo das öffentliche Leben
fast erloschen, bloß schreiben? Will man etwa
von Antifa über ProAsyl bis zur Antonio Ama –
deus-Stiftung schreiben, dass unter Rechten
das Corona-Virus überproportional selten,
und unter Reichsbürgern gar nicht ausge –
brochen? Wie erklärt man es, dass doch aus –
gerechnet ihre Klientel, also diejenigen, die
Beziehungen zu Ausländern bzw. Kontakte
ins Ausland unterhielten, überproportional
vom Virus betroffen?
Die Jünger der FFF-Weltuntergangssekte
können es ja wenigstens noch behaupten,
dass es die Strafe Gottes gewesen, welche
nun alle die besonders trifft, welche trotz
des Klimawandels immer noch in Urlaub
fliegen und ganz besonders jene, die zum
Skiurlaub in den Tirol geflogen!
Aber was können die einwenden, deren gan –
zes jämmerliches Leben darauf ausgerichtet,
Rechte zu bekämpfen bzw. sie zu erforschen?
Selbst jene Faktenchecker, die ausschließlich
auf rechten Seiten gesucht, und so nie einen
Relotius gefunden, sind nun auf Fake news
über Corona umgestiegen.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung, wo selbst
das Web beim Anschlag von Hanau stecken –
geblieben, bettelt man um Spenden. Mindes –
tens 10 Euro sollen es sein! Im Gegenzug da –
für kann man zur Zeit nichts liefern. Darf ja
selbst der Staatsschutz nicht raus um rechte
Straftaten anzuzetteln und auch die Antifa –
Schlägertrupps müssen drinnen bleiben.
Da herrscht nun tote Hose.
Das aller Schlimmste aber ist, dass selbst
die Universitäten geschlossen, so dass man
all die Politologen, Soziologen, Migrations –
forscher wie Rechtsextremismusforscher
noch nicht einmal dort einmotten kann.
Es findet sich noch nicht einmal so ein
linker Studentenrat, um die regelmäßig
abzustauben!
Eine fatale Situation: Während da Reichs –
bürger und Selbstversorger mit allem reich –
lich versorgt in ihren Schutzräumen aushar –
ren, muss die Antifa im Discounter um die
letzte Packung Toilettenpapier kämpfen.
Da ist es doppelt hart, dass die Rechten all
das lange vorhergesehen, und wie immer,
weitaus besser vorbereitet sind!
Wohl schlimmer noch trifft es die, dass all
ihre Ideologie niemand mehr befolgt. Ein
harter Schlag für FFF: Die Fleischtheken
beim Discounter waren mit als erstes leer!
Selbsternüchterndes Fazit: Das ganze über
Jahre gesammelte Propaganda und Ideolo –
giematerial entpuppt sich nun ebenso für
den Arsch wie gehortetes Toilettenpapier!
Schlimmer noch: Die ewig verkündete To –
leranz und Solidarität endete beim ersten
Hamsterkauf! Die angestrebte offene Ge –
sellschaft befindet sich unter Hausarrest,
so wie man nun die propagierten offenen
Grenzen fest verschlossen vorfindet. So –
zusagen ein Sieg der Rechten auf ganzer
Linie.

Der typische Rechtsextremismusforscher und Politologe zum Thema Ostdeutschland

Regelmäßig begegnet man ihn vor Wahlen, gerne auch
in eine der unzähligen Talkshows der Ersten Reihe, den
Politologen oder Rechtsextremismusforscher, der von
nichts eine Ahnung hat. Besonders bemerkbar macht
sich dies, wenn dieser Typ über sein Lieblingsthema,
nämlich Rechte im Osten daher labbern darf. Außer
den üblichen zurechtgelegten 0815-Standardantworten
kommt da nichts bei rüber.
Der typische Opener einer solchen Diskussion ist zumeist
die dümmliche Feststellung, dass es obwohl es doch im
Osten viel weniger Ausländer gebe dort der Ausländer –
hass am größten sei. Erst einmal stimmt dies so nicht,
denn bei der Ausländerzahl pro Einwohner liegt z. B.
Mecklenburg-Vorpommern an erster Stelle, gefolgt
von anderen neuen Bundesländern. Daneben ist es
schon dümmlich so zu tun als lebe man immer noch
im 17. Jahrhundert, wo man den Ausländer erst als
feindlich gesonnen wahrnimmt, wenn er mit Sturm –
leitern und Geschütz vor den Stadtmauern steht. In
Zeiten, wo man es jeden Tag in den Medien sehen
bzw. nachlesen kann, wo und wie so etwas endet,
braucht man es nicht erst vor der eigenen Haustür.
Wer eben regelmäßig die Bilder aus dem Görlitzer
Park in Berlin sieht, will eben nicht unbedingt darauf
warten, dass sich der eigene Stadtpark zur Anlauf –
stelle schwarzer Drogendealer wird. Das ist so, wie
mit der Pest, von der man eben auch nur gehört und
es trotzdem weiß, dass man die sich nun nicht erst in
seinem Stadtteil ausbreiten lassen muß, um sie kennen –
zulernen. Was daran also so schwer zu verstehen sein
soll, das wissen halt nur die einfältigen Politologen
und Rechtsextremismusforscher.
Daneben ist der Ostdeutsche 1989 dafür auf die Straße
gegangen, um dagegen zu kämpfen, dass ihm alles von
oben aufgenackt wurde. Und dann kommt eine angeb –
liche doch so demokratische Bundesregierung daher
und drängt den Bürgern, schlimmer als in den unseligen
SED-Zeiten Hunderte von Asylanten auf, ohne sich die
Mühe zu machen, die Bürger überhaupt nur darüber zu
informieren, geschweige denn sie darüber mit bestimmen
oder gar abstimmen zu lassen. Denn dafür ist man nun
ganz bestimmt nicht 1989 auf die Straße gegangen, um
sich seine nationale Identität von Massen ihnen zwangs –
weise aufgezwungener Asylanten auslöschen zu lassen.
Zumal ja selbst der Begriff Asylant ebenso verlogen ist,
wie die ganze Einwanderungspolitik der Bundesregierung,
denn ein Asylant ist einer der ein vorübergehendes Asyl in
Deutschland hat und dann in seine Heimat zurückkehrt und
keiner der sich dauerhaft in Deutschland alimentieren läßt !
Da ist man in Ostdeutschland durch den Begriff ´´ Gastarbei –
ter „ vorgewarnt, denn man kann in den Altbundesländern
in vielen Großstadtghettos sehen, was aus derlei ´´ Gästen „
geworden. Und ist es daher den Ostdeutschen zu verdenken,
dass die sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass
nicht auch in ihren Städten ganze Stadtviertel in unkontollier –
bare Areale verwandeln, die von irgendwelchen fremden
Familienclans beherrscht werden ? Zumal sämtliche Altbun –
desländer nicht mit einer einzigen positiven Bilanzen, was
Migranten angeht, aufwarten kann, sondern einzig sich
noch die Politik diese Zustände schönzureden versucht.
Denn zum Thema Migration wurden die Ostdeutschen
von der Bundesregierung nur eines, nämlich gehörig
angelogen ! Das erinnert sie sehr an alte DDR-Zustände
und läßt schon deshalb sämtliche Alarmglocken bei ihnen
aufschrillen. Der inkompetente Rechtsextremismusforscher,
der von Natur aus auf dem linken Auge vollblind und der
nicht minder gehandicapte Politologe, der dazu verdammt
die BRD-Politik schönzufärben, können sich dieses natürlich
nicht erklären. Sie ollen aber auch gar keine ehrlichen Ant –
worten, denn die wären viel zu erschreckend für sie.