Bestätigt bekommen, in was für einem Land wir leben

Das Karlsruher Verfassungsgericht hob das Haft –
urteil gegen die siebenköpfige Migrantenbande
auf, die in Augsburg am 6. Dezember 2019 einen
49-jährigen Deutschen erschlugen.
Man braucht es sich in diesem Land gar nicht
erst zu fragen, ob wohl von sieben Rechtsradi –
kalen die einen Ausländer angegriffen und ge –
tötet, auch sechs der Komplizen freigekommen.
Ob in solch einem Fall wohl auch die Karlsruher
Richter ,,die Ausführungen zum dringenden Tat –
verdacht nicht hinreichend begründet„ gese –
hen, darf stark bezweifelt werden.
Während bei Rechten schon wenn diese in einem
Chat von Umsturz fantasieren, nicht nur jener,
welcher es gepostet, sondern alle aus der Gruppe
zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, gelten
bei Komplizen mit Migrationshintergrund, so –
gar nach begangenem Totschlag ganz andere
Regeln!
Aber schön das es uns die Karlsruher Rotroben
wieder einmal bestätigt, in was für einem Land
wir leben!

Willkommen auf dem Weg in ein neues Regime!

Unter der Erfindung der ,,Hasskriminalität„
versucht sich die Bunte Regierung sich ein Er –
mächtigungsgesetz zu schaffen, mit dem sie
ihre letzten  Kritiker mundtot macht.
Schon unter Heiko Maas als Justizminister,
mit seiner Maas-geschneiderten Jusztiz, ist
eine ,,Task force„, in der von Links bis links –
extrem alles vertreten, um angebliche Hass –
kommentare im Netz aufzuspüren. Natürlich
hat von denen, die im Bundestag herumsaßen,
nie einer hinterfragt, wie viele Hasskommen –
tare auf linken Internetseiten diese Task Force
denn gemeldet hat, weil es natürlich, ebenso
wie bei der Verbreitung von Fake news, einzig
gegen ,,Rechts„ oder das was man in Regier –
ungskreisen für rechts hält, geht.
So verhält es sich auch mit der Hasskrimina –
lität! Während rechte Internetseiten schon
auf Betreiben einzelner Politiker sofort ab –
geschaltet werden, sind bei linken Internet –
seiten, wie etwa Indymedia angeblich ,,hohe
demokratische Hürden„ gesetzt. Auch bei
Hasskommentare ist einzig alles was rechts
ist verboten.
Während es angeblich von der,, Meinungs –
freiheit gedeckt„ ist, über einen von Links –
extremisten zusammengeschlagenen AfD –
Politiker zu schreiben, dass er sich dies mit
seinen Reden und seiner Politik selbst zu zu –
schreiben hat, was ihm passiert ist, gilt es als
dagegen als ,,strafbare Handlung„ über einen
Walter Lübcke dasselbe zu behaupten! Dies
zeigt deutlich auf, dass es der bunten Regier –
ung einzig darum geht, die ,,Rechten„ mund –
tot zu machen und sie der freien Meinungs –
äusserung im Netz zu berauben. Nicht zu –
letzt deshalb gilt die Instrumentalisierung
des toten Walter Lübcke durch die Politik,
dieser als höchst willkommener Anlass zu
einer weiteren Verschärfung ihrer diesbe –
züglichen Gesetze.
Dasselbe gilt auch bei der Verbreitung von
,,Fake news„. Während der kleine private
Blogbetreiber gezwungen ist, sämtliche News
in seinem Blog auf ihren Wahrheitsgehalt hin
zu überprüfen, bleiben die Medien schön aus –
sen vor. Kein Class Relotius wird vor ein Ge –
richt gestellt und kein Blatt für das er seine
Geschichten erfunden, wird verboten. Weil
sich auch die Gesetze gegen Fake news wie –
derum einzig gegen Rechte richten. Währ –
end ein ,,Rechter„, der Fake news über
eine angebliche Vergewaltigung durch
Asylbewerber verbreitet, nun bestraft
werden soll, bleibt jener linker Hilfsver –
ein, welcher einen toten Flüchtling vor
dem Berliner Lageso erfand, vollkom –
men straffrei!
Das, was man im Buntentag da wieder
ausgeheckt, konterminiert den Rechts –
staat nun vollkommen, dessen oberster
Grundsatz es ist, dass vor dem Gesetz
jeder gleich zu sein hat. Es belegt viel –
mehr deutlich, dass in diesem Land nur
noch willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abge –
urteilt wird. Willkommen auf dem Weg
in ein neues Regime!

Der Fall Sebnitz – Der Klassiker, wie man Rechte und Nazis künstlich erschafft

Wer etwas darüber erfahren will, wie sehr der
,,Kampf gegen Rechts„ in diesem Land der
Regierung nur als Vorwand zur Durchsetzung
eigener politischer Ziel dient, findet beim Be –
trachten der Ereignisse des Jahres 2000 in
Deutschland ein Stück wie aus dem Lehrbuch.
Alles begann mit einem Brandanschlag auf
eine Synagoge in Düsseldorf.
Ebenso wie 2019 die Ereignisse in Halle, so
wurde schon damals der Brandanschlag von
den Regierenden instrumentalisiert und als
Vorwand für die daraus resultierende Politik
genutzt.
Mit viel krimineller Energie rief der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder, befeuert
vom Zentralrat der Juden, den ,,Aufstand der
Anständigen„ aus.
Wie in einem stalinistischen Schauprozeß die
gedungenen Zeugen, so traten schon damals
die üblichen Verdächtigen auf: Eifrig wurde
erklärt das ,,rechte„ Straftaten und der Anti –
semitismus zugenommen habe. Wie 2019 der
Anschlag von Halle, sollte der Brandanschlag
auf eine Synagoge im Jahre 2000 allen als
Steilvorlage dienen.
Dann aber entpuppten sich die Täter nicht als
deutsche Rechte, sondern als arabische Jugend –
liche! Im Jahre 2000 waren die Gutmenschen
noch nicht so einfältig, wie nach dem Amoklauf
von München, wo der Iraker Ali, mit dem jüd –
ischen Kampfnamen David von allen als ,,deut –
scher Rechtsradikaler„ akzeptiert! Damals war
ein Araber eben noch ein Araber und kein Deut –
scher. Da nützte es also im Jahre 200 recht we –
nig, wenn man erklärte bei einem der arabischen
Jugendlich ein Hitlerbild gefunden zu haben.
Heutzutage hätte weit weniger gereicht, um aus
so einem Straftäter mit Migrationshintergrund,
einen ,,Deutschen„ zu machen.
Wie dem auch sei, Schröders Aufstand war an –
gelaufen, der Zentralrat der Juden am Hetzen
über vermeintliche deutsche Täter, und alle zu –
sammen beklagten sie die vorgebliche Zunahme
rechter Gewalt. Blöder Weise bekamen die Auf –
ständischen, welche bislang wenig anständig ge –
handelt bald ein ungeahntes Problem: Es wollte
sich schlichtweg kein böser Deutscher finden,
der eine rechte Straftat beging! Ja die Rechten,
welche nach den damaligen Medien ,,in Batail –
lionstärke„ durch die deutschen Innenstädte
zogen, ließen sich einfach nicht auftreiben, ja
noch nicht einmal der typische ,,Einzeltäter„
aus dem die Medien dann, wie heute üblich
eine ,,rechte Szene„ machten!
Damals gab ein deutsch-irakische Apothekers –
familie aus dem sächsischen Sebnitz die unan –
ständigen Aufständischen ein zu verlockendes
Ziel. Diese behauptete, dass der Tod ihres Soh –
nes durch Herzversagen im dortigen Schwimm –
bad kein Unfall sondern Mord gewesen! Dazu
noch begangen von deutschen Rechtsradikalen.
Als vermeintliche Anführerin dieser Rechten er –
wählte sich die Familie die Tochter des örtlichen
deutschen Apothekers. Wenn man schon solch
einen Profit aus dem tragischen Tod seines Soh –
nes schlagen konnte, warum dann nicht auch
gleich die lästige Konkurrenz mit ins Unglück
oder vielmehr in den Ruin stürzen?
Die sich im Aufstand gegen das eigene Volk be –
findlichen Politiker waren begeistert, der Zen –
tralrat der Jugen entzückt, die Migrantenlobby
konnte ihr Glück kaum fassen, die Antifa hatte
endlich ein klares Ziel vor Augen und die Lügen –
presse ein Thema, an dem sie sich die schmut –
zigen Finger wund schreiben konnten!
Wie herrlich schien alles zusammen zu passen:
Ostdeutsche Provinzstadt, ostdeutsche Nazis,
und wenn schon nicht Juden, dann doch we –
nigstens Migranten als Opfer!
Den Begriff ,,Relotius-Presse„ gab es damals
noch nicht, aber dass was an Journaille nach
Sebnitz entsandt, war um vieles schlimmer!
Zwar war damals den Deutschen der TV-Be –
richtefälscher Michael Born schon ein Begriff,
aber dass, was Bildzeitung & Co nun über Seb –
nitz ablieferten, schlug Borns Fälschungen um
Längen! Damals war der Begriff ,,Lügen-Presse„
in Deutschland noch wenig poulär, aber niemals
hätte der besser gepasst als für jene die damals
über Sebnitz berichteten.
Auch zeigte sich schon damals die typische Ver –
werfung, welche durch den ,,Kampf gegen Rechts„
im Rechtsstaat entsteht: Ein im Zweifel für die
Angeklagten gab es nicht; ebenso wenig wie den
Schutz der Privatsphäre! Die deutsche Apothe –
kerstochter, von der BILD als ,,das Mächen mit
den roten Schuhen„ tituliert, sollte sich, wie in
dem gleichnamigen Märchen von Hans Chris –
tian Anders zu Tode tanzen. Die medialen Schei –
terhaufen waren schon errichtet, der linke Pöbel
aufgehetzt, und niemanden interessierte das Ge –
setz, ebenso wenig wie den Umstand, dass die
Hauptverdächtige zur angeblichen Tatzeit noch
nicht einmal in Sebnitz gewesen!
Die Pressemeute hetzte ihr Opfer durch den Blät –
terwald und wollten so ihre vermeintlich sichere
Beute nicht mehr fahren lassen. Der Wahrheit
wurde damals ebenso wenig Ehre gezollt, wie
später in Mügeln, Bautzen oder Chemnitz. Die
damaligen Relotiuse überschlugen sich mit den
Greuelgeschichten, über dass, was angeblich im
Sebnitzer ,,Spassbad„ geschehen.
Wie heute längst üblich, so scheute man sich
auch schon damals nicht vor Aufrufen zur Ge –
walt gegen Rechte: Den Anfang zu diesem un –
rühmlichen Schauspiel machte denn der der in
Deutschland lebende israelische Schriftsteller
und bekennende Homosexuelle Gad Beck ( *
1923 -†2012 ), welcher in der TAZ vom 2.Fe –
bruar 2000 allen Ernstes tatsächlich dazu auf –
rief rechte Demonstranten zu ermorden : ´´ Ich
als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-Demons –
trationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe
noch einen Waffenschein – und auf solche De –
monstranten schießen. Eine schöne Dekoration:
deutsches Blut, von einem Juden vor dem Bran –
denburger Tor vergossen. Das wäre apart „.
Wie schon gesagt, gilt Rechtsstaatlichkeit hier in
Deutschland wenig, und im ,,Kampf gegen Rechts„
überhaupt nicht, und so konnten denn Hetzer, die
offen zum Mord aufriefen, dafür hier vollkommen
straffrei ausgehen.
Man bedenke, was wohl passiert wäre, wenn nach
dem Mord an Walter Lübcke ein Rechter solch Re –
den geschwungen! Aber in Deutschland, wo der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat, nicht gilt,
weil hier nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung willkürlich geurteilt, konnte so etwas
ohne weiteres durchgehen. Wie auch später, mit
der Hetze eines Deniz Yücel, bildete die TAZ da –
mals schon das Widerlichste was Schweinejour –
nalismus an Hetze zu bieten hat!
Nach der widerwärtigen TAZ wollte die BILD nun
unbedingt Vorreiter sein: BILD Online berichtete
am 19. November 200, das 50 Neonazis im Jahre
1997 einen kleinen Jungen im Dr.-Petzold-Bad in
Sebnitz, von Bild sogleich als „ Spaßbad “ bezeich –
net, gequält und ertränkt hätten, weiler fremdländ –
isch ausgesehen. Ja, die BILD-Zeitung überbot sich
nunmehr geradezu mit quasi erfundenen Detailbe –
richten : ´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimm –
becken, johlend ertränkten sie das Kind. Und die
Augenzeugen, die drei Jahre lang geschwiegen
hatten – ein Geräusch blieb ihnen die ganze Zeit
im Ohr: das Kratzgeräusch von Josephs Zehen –
nägeln auf dem Betonboden „.
Das Jahr 2000 dürfte damit die Geburtsstunde
der Relotius-Presse gewesen sein!
Am ersten Tag starten die Medien ihre gezielte
Hetzkampagne, am zweiten Tag klinken sich so –
dann die Politiker ein als hätten die nur auf dies
Signal gewartet und alles strömte nun nach Seb –
nitz in hellen Scharen, um der Familie Abdulla
ihr Beileid zu bekunden, selbst der mediengeile
Bundeskanzler Schröder ließ es sich denn nicht
nehmen, in Berlin die Mutter des toten Jungen,
Dr. Renate Kantelberg-Abdulla, zu empfangen.
Schröder selbst hat wochenlang im Rahmen der
´´ Kampf-gegen Rechts „-Kampagne nochgehö –
rig Öl ins Feuer gegossen und die Medien mobil
gemacht, ´´ Gerüchte bedenkenlos zu veröffent –
lichen„ ( O-Ton Schröder-Köpf ), um unbeschol –
tene Bürger zu kriminalisieren ( Dieter Stein in
´´ Junge Freiheit „ vom 15.12.2000 ).
Damit gehört Gerhard Schröders ,,Aufstand der
Anständigen„ zum Schlimmsten, was eine De –
mokratie erleidet. Und es ist nicht zu verstehen,
mit welcher Dreistigkeit die Dummköpfe heute
schon wieder nach einem erneuten Aufstand der
Anständigen schreien! War es etwa anständig
offen zur Ermordung von Andersdenkenden auf –
zurufen ? War es anständig deutsche Jugendliche
medial vorzuverurteilen, ja eine ganze Stadt zu
kriminalisieren und zu diffamieren? Nichts an
diesem Aufstand hatte etwas von Anstand an
sich! Zugleich aber ist Schröders Aufstand der
Anständigen ein Paradebeispiel dafür wie sich
Politiker gegen ihr eigenes Volk stellen und sich
immer einseitig auf Seiten der Migranten stellen,
ganz gleich wie kriminell oder verlogen dieselben
auch sind. Das war in Sebnitz nicht anders als in
Mügeln, Ludwigshafen, Bautzen oder Chemnitz.
Nur hatte es von Sebnitz an Methode!
Dann aber, Tage später als nunmehr die ganze
Wahrheit, unter anderem mit von von der Familie
Abdulla gekaufte Zeugen, ans Licht kam, da ver –
ebbte der Rummel allmählich. Aber niemand, we –
der die Presse, noch all die Politiker, also eben ge –
nau Jene, die sich da zuvor noch bei der Familie
Abdulla die Klinke in die Hand gegeben, entschul –
digen sich bei den eigentlichen Opfern, den drei
Jugendlichen aus Sebnitz. Vor allem die deutsche
Apothekerfamilie Schneider, deren Tochter Uta
Schneider als Haupttäterin als das ´´ Mädchen
mit den roten Schuhen „ verunglimpft worden,
über die u. a. auch behauptet wurde, Uta und ihre
Freunde hätten den Jungen umgebracht, weil es
um Konkurrenzneid der Sebnitzer Apotheken und
Ausländerhass ging, erhielten keine Entschuldig –
ung. Die Uta Schneider war ja am Todestag des
Joseph Abdullas noch nicht einmal im Schwimm –
bad anwesend gewesen ! Fassungslos mußte die
junge Frau lesen, was da in der Anklageschrift
über sie stand : ´´ . . . zuerst versetzen die zwei
Männer Josef mehrere Schläge. Zu diesemKiosk
sollen sie den schreienden Jungen dann angeb –
lich gezerrt haben, wo sie ihm zusammen mit
Uta Schneider etwas einflößen. Josef taumelt.
Einer der Männer soll ihn mit einem Elektro –
schocker traktieren. Dann, so der Haftbefehl
weiter, schleifen die Männer Josef quer durchs
Freibad zum Schwimmerbecken, werfen ihn
ins Wasser und springen mehrfach auf seinen
Körper„
Später wird sie darüber sagen : ´´ Der Haftbe –
fehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit
war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin
überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirk –
lich einfach nur ein Märchen für mich, was dort
gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert,
dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis
sitze „.
Uta Schneider kam in Haft, weil die Aufständ –
ischen gegen das eigene Volk unbedingt einen
deutschen Sündenbock für ihre mehr als per –
verse Kampagne gegen Rechts brauchten!
Wie groß die Geschütze waren die gegen
die drei Jugendlichen aufgefahren wurden,
zeigt u.a. das von Dezember 2000 bis Januar
2001 vier Staatsanwälte und 30 Kriminalisten
an dem ´´ Fall Joseph „ saßen und Aussagen
von über 300 Zeugen sammelten, so das schließ –
lich die Aktenbände mehrere Regalmeter füllten.
Sandro Richter, einer der anderen beschuldigten
Sebnitzer Jugendlichen, standen letztendlich ganze
280 D-Mark an Entschädigung zu.
Dagegen ließ sich die eigentlichen Täter, nämlich
die Familie Abdulla, der zwei Inmobilien in der
Stadt gehörten und deren Apotheke lief schon vor
dem Fall Joseph nicht, ihren Wegzug aus Sebnitz
versilbern, 2001 wurde unter Vermittlung von Bun –
despräsident Johannes Rau vereinbart, das die Stadt
Sebnitz mit staatlicher Finanzierung die Abdulla –
Imobilien für 1,5 Millionen D-Mark kaufen soll.
Selbst zu diesem Zeitpunkt noch, setzt sich also
ein Bundespräsident, namlich Johannes Rau,
ausschließlich für die Abdullas ein!
Dagegen entschädigte niemand die 3 jugendlichen
Hauptopfer oder entschuldigte sich bei ihnen. Wa –
rum ? Weil sie Deutsche waren und somit nicht me –
dienträchtig genug waren als Opfer ? Während sich
die Familie Abdulla vor Beileidsbekundungen kaum
retten konnte und sich im Medienlicht sonnten, da
wurde die Familie Schneider erst verleundet und
dann einfach vergessen. Die eigentliche Auslöserin
dieser Kampagne, die ´´ BILD „-Zeitung kaufte sich
mit einer erbärmlichen Spende von 25.000 D-Mark
für einen Sebnitzer Kinderspielplatz und einer kos –
tenlosen Reisewerbung für die Stadt Sebnitz frei. So
also werden nun in Deutschland ´´ Rechtsradikale „
gemacht!
Am 22. August 2001 besuchte schließlich der Anfüh –
rer des Aufruhrs, Bundeskanzler Gerhard Schröder
die Stadt Sebnitz und versuchte sich scheinheilig bei
den Bürgern zu entschuldigen, kam aber bei den der –
art übel verleumdeten Bürgern nicht an mit seiner
Rede. Man hatte es ihm in Sebnitz nicht verziehen,
dass er sich den Medienrummel zunutze machte, in –
dem er, nachdem am 22. November die drei beschul –
digten Sebnitzer Jugendliche unter falschen Anschul –
digungen verhaftet worden und vier Tage lang in Un –
tersuchungshaft saßen, am 27. November 2000 die
Frau Abdulla in Berlin empfangen.
Am 22.November 2001 mußte Gerhard Schröder mit
mit seinem ,,Aufstand der Anständigen„ in Sebnitz
also schmählich kapitulieren. Seit dem gelten sein
Aufstand und die Ereignisse in Sebnitz als Lehrbuch –
vorstellung dafür, wie man künstlich Rechte und Na –
zis erschafft, um mit gezielten Kampagnien von dem
eigentlichen Versagen seiner Politik abzulenken!
Allerdings haben die Täter aus Sebnitz nicht das al –
ler geringste gelernt, den bei jeder Kampagne seit
dem Jahre 2000 begegnen uns dieselben Verdäch –
tigen wie damals als die ewigen Drahtzieher und
geistige Brandstifter wieder!

Journaille schwer empört, dass die AfD genauer hinschaut

In der zur Lücken-Presse gehörenden ´´Süddeutschen
Zeitung„ fällt Ronen Steincke die Rolle den Mord von
Augsburg wieder einmal schön zu reden.
Wie üblich, in völliger Verdrehung der Tatsachen, fin –
det dieser sogleich den ,,wahren Schuldigen„, natür –
lich die AfD!
Dabei ist es schon zum Fremdschämen, wenn ausge –
rechnet die Journaille, welche wie keine andere den
Mordfall Walter Lübcke instrumentalisiert, der AfD
vorwirft, den Mord von Augsburg auszunutzen. Wie
es gerne die Lücken-Presse tut, soll am Besten der
Mord gar nicht erwähnt werden. In der ARD-Tages –
schau wird uns der Täter gleich als ,,Deutscher„ mit
libanesischen wie türkischem Pass präsentiert. Der
Täter ist also ebenso wenig ,,deutsch„, wie die Süd –
deutsche unabhängig und sachlich-objektiv! Denn
auch bei Steincke ist der Täter ein ,, 17 Jahre alter
Deutscher„. Für diese Presstituierten ist auch eine
Maus ein Pferd, nur weil sie in einem Pferdestall
geboren!
Steincke tönt: ,, Kriminelle wie den Schläger vom
Königsplatz kann man bestrafen – als Individuen,
nicht als Repräsentanten einer etwaigen ethnischen
Gruppe„. Und dann treffen sie auf den üblichen
Richter und Staatsanwalt der Bunten Republik,
welcher entgegen Steinckes Behauptung, den
üblichen Migrantenbonus. eben genau wegen der
ethnischen Herkunft des Täters, gewährt, um den
Täter mit der ebenso üblich lächerlichen Strafe,
wenn nicht gar mit einer Bewährungsstrafe da –
von kommen lässt. Und wir wissen allzu gut, daß
wenn der 17-jährige Täter ein Rechter und sein
Opfer ein Türke gewesen, dieser mindestens ein
doppelt so hohes Strafmaß erhalten würde! Weil
nämlich an bunten-Gerichten nicht, wie es in ei –
nem Rechtsstaat eigentlich sein sollte, ein jeder
vor dem Gesetz gleich ist, sondern hier willkür –
lich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird! Das zu erwähnen,
vergaß Ronen Steincke selbstverständlich zu
erwähnen!
Aber solch Urteile können nur gefällt werden,
wenn niemand so genau hinschaut. Blöd, wenn
da nun ausgerechnet die AfD etwas genauer hin –
schaut! Und genau das ärgert Steincke und Kon –
sorten so sehr an diesen, wie an vielen anderen
Fällen!

Ganz Katalonien steht auf

In kaum einem EU-Land, – ausgenommen Deutsch –
land -, wird die Demokratie so mit Füssen getreten,
wie in Spanien!
Die spanischee Regierung, – natürlich Sozialisten -,
handeln immer noch wie unter der Franco-Diktatur,
und wahrscheinlich nach Gesetzen aus dieser Zeit!
Die hohen Haftstrafen gegen vollkommen legitim,
und echt demokratisch gewählte und auch so han –
delnde katalonische Politiker, welche jedem Rechts –
staat Hohn sprechen, legen ein beschämendes Zeug –
nis davon ab, was die EU für die Bürger darstellt!
Die eben so wenig zu demokratischen Handeln voll –
kommen unfähige Merkel-Regierung, die in kaum
zu überbietende Perversion jedem arabischen Messer –
und notgeilen Mann und schwarzem Drogendealer
Asyl gewähren, nicht aber den katalonischen Politi –
kern, deren einziges ,,Verbrechen„ darin besteht,
im Sinne und zum Wohle ihres Volkes gehandelt
zu haben, spricht da Bände.
Kein Wunder, dass immer mehr Bürger innerhalb
der EU das Vertrauen in das EU-System verlieren.
Ein System, dass mit Erpressung agiert, und den
europäischen Ländern, notfalls auch gegen den
Willen der Völker, weitere ,,Flüchtlinge„ aus al –
ler Welt aufzwingen will.
In Katalonien lässt sich das Volk nicht von einem
Haufen ehr – und charakterlosen Sozialisten vor –
schreiben, was Demokratie zu sein hat, sondern
leben ganz Spanien echte Demokratie vor. Daran
sollten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen!

Instrumentalisierung des Mordfall Lübcke für Gerichtsverhandlungsbeginn von ,,8 Sachsen und 1 Luftgewehr„

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe sind die
Propagandaabteilungen schwer am trommeln.
Einmal mehr wird von ihnen der Mordfall Wal –
ter Lübcke instrumentalisiert.
Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke wird
zum Blutzeugen der Bewegung hochstilisiert.
Der Zweck des ganzen Getrommels ist mehr als
durchschaubar : Es beginnt die Gerichtsverhand –
lung gegen acht Chemnitzer. Der Fall wurde in
ganz Deutschland unter ,, 7 Sachsen und ein Luft –
gewehr„ bekannt.
Inzwischen sind es schon acht Angeklagte! Mit
dem Getrommel in der Ersten Reihe soll dem
stets etwas einfältigen Gutmenschen ordentlich
Angst vor den Rechten gemacht werden. Es muß
sehr bedenklich um die BRD-Demokratie bestellt,
wenn acht Sachsen, bewaffnet mit nur einem Luft –
gewehr, – mehr ,,Waffen„ gaben Hausdurchsuch –
ungen nicht her -, faktisch den Staatsstreich in die –
sem Lande hätten vollführen können!
Wenngleich man gerade eine große Plakatanzeige
zum Rechtsstaat durchgeführt, indem angeblich
als Unschuldig gilt, bis er einer Straftat überführt,
gilt dies bei ,,Rechten„ in der immer noch Heiko
Maas-geschneiderten Justiz nicht. Wie in stalinist –
ischem Schauprozess stehen hier die Urteile, das
heißt hohe Haftstrafen, bereits im Vorfeld fest.
Und so, wie früher unter den Kommunisten, dient
das Getrommel der Systempresse lediglich dazu,
die vermeintliche Schuld der Angeklagten zu be –
legen.
Man darf einzig noch darauf gespannt sein, wie es
die Staatsanwaltschaft erklären will, wie die 8 Ver –
dächtigen mit nur einem Luftgewehr den Staats –
streich hätten vollführt.
Sichtlich ist man sich selbst im Staatsfernsehen
nicht sicher, ob dieser, ,,einer der größten Fälle„,
wie es von der Staatsanwaltschaft heißt, auch so
beim Zuschauer ankommt. Wie im Fall Freithal,
wo sich der Verfassungsschutz aus ein paar China –
böller einen neuen NSU zusammenzubasteln ver –
suchte, sind nun die acht Sachsen fällig. Nur um
sicher zu gehen wird nun auf allen Kanälen noch
einmal ordentlich der Mordfall Lübcke instrumen –
talitiert, um dadurch die Stimmung im Volke zu
schüren, dass alle mit den schon im Vorfeld fest –
gelegten hohen Urteilsstrafen einverstanden sind.
Wenn das nicht ausreichen sollte, lässt man eben
noch schnell den üblichen linksextremistischen
Krawallmob zu Demonstrationen gegen Rechts
aufmarschieren.
Erst damit gerät der Rechtsstaat Deutschland end –
gültig in Schieflage.

Rechtstaatlichkeit ein weiteres Mal mit Füssen getreten

Neue Meldung heute: ,, Rund ein Jahr nach einem
von einer AfD-Besuchergruppe aus dem Wahlkreis
von Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel in der
KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen ausgelösten Eklat
hat die Staatsanwaltschaft Neuruppin einen Straf –
befehl gegen einen Mann beantragt, der den Holo –
caust geleugnet haben soll. Dem Angeschuldigten
aus Baden-Württemberg werden Volksverhetzung
und Störung der Totenruhe vorgeworfen, wie die
brandenburgische Behörde am Montag mitteilte „.
Daneben erfahren heute auch folgende Meldung:
,, Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen im Fall
Magnitz ein. Der Überfall auf den Bremer AfD –
Chef Frank Magnitz wird wohl nicht mehr auf –
geklärt: Die Staatsanwaltschaft hat den Fall zu
den Akten gelegt„.
Während also ,,Verbrechen„ von Rechten noch
Jahre später verfolgt, bekommen linksextremist –
ische Schläger schon nach einen halben Jahr völ –
lige Straffreiheit! Hier wird der Rechtsstaat ad
adsurdum zum ,,Schlechtstaat„! Während ein
paar Worte noch Jahre später strafrechtliche
Folgen haben, werden die echten Straftaten
von dieser Staatsanwaltschaft nicht verfolgt.
Hier zeigt sich die ganze Parteilichkeit der
Justiz in diesem Staat.