Leibwächter von Osamar bin Laden kaum abgeschoben, schon soll er wieder zurück nach Deutschland

Gerade ist die Abschiebepolitik in die Schlag
zeilen der Medien geraten, natürlich nur, um
laufend Gründe zu erfinden, um gegen die Ab –
schiebung zu opportunieren.
Wie Abschiebung in der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie wirklich aussieht, da zeigt
der Fall Sami A., des früheren Leibwächters
von Osamar bin Laden. Wozu man diesen
eingeschworenen Islamisten nun als eine
dieser ´´ dringend benötigten Fachkräfte „
in Deutschland brauchte, kann nun nicht
eine der daran beteiligten Behörden sa –
gen.
Hauptsächlich galt das Interesse von Ge –
heimdiensten und Behörden, einzig dem
Wohlergehen Sami A., und das, derselbe
seiner wohlverdienten Strafe in seiner
Heimat entgeht. Das man dabei einen
Gefährder sich in den Pelz setzte und
denselben auf die deutsche Zivilbevöl –
kerung losließ, nahmen die Verantwort –
lichen, – oder soll man besser sagen die
Unverantwortlichen -, dabei billigend
in Kauf. Ebenso wie, das der deutsche
Steuerzahler für dieses Subjekt aufzu –
kommen hatte.
13 Jahre lang lebte Sami A. so, gut ali –
mentiert, in Bochum, und erst seit die
AfD mit ihrem Aufstieg und Wahler –
folgen genügend unter Druck gesetzt,
war man bereit Sami A. endlich abzu –
schieben.
Kaum aber saß das Subjekt im Flugzeug,
schritt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz ein, und verbot die Abschiebung!
Weil Sami A. vielleicht oder irgendwie
Folter drohen könne. Welch eine Ver –
höhnung all der Opfer der Taliban und
Al-Quida !
Das Gericht in Gelsenkirchen tut alles,
um den Islamisten wieder nach Deutsch –
land zurückzuholen. In einer Justiz, in des –
sen Ministerium zuletzt schon mit Linksex –
tremisten zusammengearbeitet und diese
alimentierte, wie im Fall Sören Kuhlhuber,
braucht man wohl dringend noch so einen
islamistischen Gefährder!
Es reicht also sichtlich nicht, das der deut –
sche Steuerzahler noch weiterhin Sami A.
Frau und Kinder alimentieren muß. Was
denen bei Abschiebung droht, womöglich
zwingt man sie einer geregelten Arbeit
zum Lebensunterhalt nachzugehen, was
sichtlich der deutschen Justiz als völlig
´´ unmenschlich „ gilt, weshalb lieber
der deutsche Steuerzahler lebenslang
für sie aufkommen muß.
Allein wegen der Abschiebung von Sami
A. gab es zwischen den einzelnen betei –
ligten Behörden einen jahrelangen Rechts –
streit, wobei natürlich nirgends offenge –
legt ist, was der dem deutschen Steuer –
zahler gekostet, ebenso wenig, wie der
es erfährt, was alleine die Abschiebung
von Sami A. mit Chartermaschine dem
Deutschen kostet
Nunmehr will die Maas-geschneiderte
Justiz den Islamisten und Gefährder
Sami A. aber sogleich wieder zurück –
holen, weil angeblich seine Abschieb –
ung : ´´ grob rechtswidrig dar und
verletzt grundlegende rechtsstaatliche
Prinzipien „gewesen. Grob fahrlässig
dürfte es dagegen sein, solche Subjekte
nach Deutschland geholt zu haben, da –
mit sie der US-Justiz entkommen und
dafür in Deutschland an der Islamisier –
ung teilnehmen können ! Als wäre es
denn rechtsstaatlich, Kriminelle, Isla –
misten, Mörder und anderes Gezocks
aus sämtlichen Ausland nach Deutsch –
land zu holen, nur damit sie in ihren
Herkunftsländern ihrer mehr als ge –
rechten Strafe entgehen, und diesel –
ben ohne jede Vorwarnung auf die
deutsche Zivilbevölkerung loszulas –
sen !
Vieles im Fall Sami A. erinnert an
den Fall Reda Seyam, dem späteren
´´Bildungsminister„ des IS. Auch
der wurde der US-Justiz entzogen,
und vom deutschen Geheimdienst
nach Deutschland in ´´Sicherheit„
gebracht ! Reda Seyam lebte fast
15 Jahre auf Kosten des deutschen
Steuezahlers, inklusive seiner Fami –
lie, welche der deutsche Steuerzahler
auch weiterhin alimentieren mußte
als Seyam in den IS ging!

Hier zum Fall Reda Seyam :
https://deprivers.wordpress.com/2016/01/11/der-fall-reda-seyam/

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Vier-Klassen-Justiz beschädigt deutschen Rechtsstaat weiter

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
herrscht immer noch in weiten Teilen die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz vor. Ob –
wohl Maas selbst, der offen mit Linksextre –
misten in seinem Ministerium zusammen –
gearbeit, selbst nicht mehr als Justizminister
agiert, tut seine Nachfolgerin nicht das aller
Geringste, um an den Zuständen, die jedem
echten Rechtsstaat spotten, etwas zu ändern.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, das vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu behandeln sind, gilt in Deutsch –
land schon lange nicht mehr.
Ob ein Hamburger Gericht, das einem Tür –
ken erlaubte alle Deutschen pauschal als
´´ Köterrasse „ und ´´ Hundeclans „ zu
bezeichnen, was in diesem Fall straffrei
ausging und nicht als ´´ Volksdverhetz –
ung „ angesehen, weil in diesem Land
sämtliche Volksverhetzungs-Paragrap –
hen ausschließlich für deutsche Rechte
nur gelten oder in Tausend anderen Fäl –
len wurde so geurteilt als ob es in diesem
Land ein vier Klassen-Recht gebe.
1. Klasse : Prominente, Staatsdiener und
Politiker, Manager und Banken, die zu –
meist mit Bagatellstrafen davon kommen.
2. Klasse : Die Migranten, die, wenn sie
dasselbe Verbrechen wie ein Deutscher
begehen, mit einer viel geringeren Strafe,
– oftmals auch mit Bewährung -, davon
kommen.
3. Klasse : Der normale Deutsche, der
für eine Straftat bedeutend härter be –
straft wird als ein Täter mit Migrations –
hintergrund.
4. Klasse : Rechte, Neonazis, Regime –
gegner, die zusätzlich zu ihrer viel här –
ter ausfallenden Haftstrafe, noch mit
willkürlichen Gesinnungsurteilen zu
weiterer höherer Haft bestraft werden.
Der staatlichen Willkür sind dabei keine
Grenzen gesetzt : Denken wir an das Ur –
teil gegen eine vierundzwanzigjährige,
die zu 4 ½ Jahren Haft verurteilt, nur
weil sie die eigentlichen Täter zum Tat –
ort gefahren, wo diese wenig später einen
Brandanschlag verübten, bei dem niemand
zu Schaden kann oder an den Fall Zschäpe,
die neben der eigentlichen Haftstrafe zu 10
Jahren weiterer Haft verurteilt werden soll,
nur weil sie den eigentlichen Tätern den
Haushalt geführt !
Wurde etwa die Ehefrau von Reda Seyam, der
von 2002 bis 2013 in Deutschland als Islam –
ischer Hassprediger herumhing und dann den
Bildungsminister des IS mimte, zu 10 Jahren
Haft verurteilt, weil sie dem Islamisten
den Haushalt geführt ? Oder eine andere
Geliebte oder Freundin eines Familienclan –
oder Mafiamitgliedes, eines Hasspredigers
oder eines Terroristen, wegen Führung des
Haushalts angeklagt ? Noch nicht einmal
die IS-Bräute, die nach Deutschland zu –
rückgekehrt, wurden deshalb belangt, eben
weil gewisse Haftgründe ausschließlich für
Rechte in diesem Land gelten !
Im krassen Gegensatz dazu werden für Straf –
täter mit Migrationshintergrund eigens Straf –
milderungsgründe erfunden, wie der, das der
Angeklagte im Gefängnis kein Deutsch könne
oder nicht gewusst haben will, das sein Han –
deln in Deutschland strafbar sei. Oder der
regelrecht erfundene Strafmilderungsgrund
einer ´´ medialen Vorverurteilung „, wie er
dem Mörder von Tugce zugute kam ! Würde
es diesen Strafmilderungsgrund tatsächlich
so geben, dann wäre Beate Zschäpe längst
frei, denn niemand ist in den Medien jemals
so vorverurteilt worden, wie die Zschäpe !
Aber natürlich gelten in der deutschen Jus –
tiz solche Strafmilderungsgründe für Rechte
nie, was dieselben geradezu absurd machen.
Ein Großteil der so gefällten Urteile lässt
einem schon am Verstand von Richtern
und Staatsanwälten starke Zweifel auf –
kommen.
In Duisburg kam etwa die Staatsanwalt –
schaft gerade erst auf den Trichter die
Verhaftung eines Türken für rechtens
zu erklären, weil der sich ´´ zu Unrecht
der Verhaftung durch die Polizei wider –
setzt habe als gebe es denn für Migranten
in diesem Land schon ein Recht darauf,
sich der Verhaftung durch die Polizei zu –
widersetzen. Auch im Duisburger Fall
rottete sich ein Migrantenmob zusam –
men, um die Verhaftung des Türken zu
verhindern. Bestimmt muß nun in Ell –
wangen erst geprüft werden, ob der
Togonese sich nicht zu Recht seiner
Verhaftung widersetzt habe !
Umgekehrt würde man einem Reichs –
bürger in diesem Land niemals offen
zugestehen, das der sich zu Recht sei –
ner Verhaftung widersetzt habe. Aller –
dings gelten Reichsbürger ja auch als
Menschen vierter Klasse vor deutschen
Gerichten !
Im Fall des Duisburger Türken Mehmet
K. wird selbstredend der Strafmilderungs –
grund einer ´´ medialen Vorverurteilung
zur Anwendung kommen, denn schon jetzt
darf derselbe sich in den Medien als Opfer
präsentieren und schimpfen, das Deutsch –
land kein Rechtsstaat sei. Womit er nicht
unbedingt falsch liegt.
Erst einmal wurde gegen den Türken ein
Strafbefehl erlassen. ´´ Zweck des Straf –
befehls soll sein, bei Fällen leichter Krimi –
nalität Gericht und Staatsanwaltschaft zu
entlasten „. Selbstverständlich entlastet
der vor allem Straftäter mit Migrations –
hintergrund ! Justizopfer Mehmet K. wird
also allerhöchstens mit einer lächerlichen
Bewährung davonkommen. Das wird zu –
gleich auch den Togonesen hoffen lassen,
um seine Abschiebung noch zu verhindern.

Denis Cuspert oder Islamisten made by Merkel

Denis Cuspert ist sozusagen der lebende Beweis, was dabei
herauskommt, wenn in Deutschland eine blinde und recht
einfältige Justiz, Kriminelle mit einem sichtbaren Migrations –
hintergrund, trotz mehrerer Verbrechen immer noch zu ver –
hätscheln sucht und dieselben allerhöchstens zu einer mehr
als lächerlichen Bewährungsstrafe verurteilt.
Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz führt also gezielt dazu,
das kriminelle Migranten nicht weggesperrt werden, sondern
sich draussen in tickende Zeitbomben verwandeln. Natürlich
gibt es deshalb auch keine einzige Studie, die anzeigt, wie viele
der zu Bewährungsstrafen verurteilten Migranten, während
ihrer Bewährung noch krimineller, noch islamistischer oder
noch geisteskranker geworden. So trägt also die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz die Hauptschuld daran, dass sich Typen
wie Cuspert radikalisieren und zu Gewohnheitsverbrechern
werden. Natürlich existiert auch darüber keine nennenswerte
Studie, wie viele dieser Straftäter durch Migrationsbonus, über –
zogenes Jugendstrafrecht sowie schlichtweg unfähige Richter
und Staatsanwälte vor Gefängnis bewahrt, wieder rückfällig
geworden sind. Ebenso wenig wie man es uns in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz denn erklären könnte, warum
es ihnen angemessen scheint, dass deutsche rechte Jugend –
liche die volle Härte des Gesetztes zu spüren bekommen, da –
gegen der Migrant mit übertriebener Milde behandelt wird.
Wie viele Verbrechen durfte oder mußte Denis Cuspert denn
in Deutschland begehen, bevor die Staatsanwaltschaft endlich
einen Haftbefehl gegen ihn ausstellte ?
Cuspert ist der gesamten Verhätschlungsweg der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz gegangen : Immer wieder Bewährung,
dann offener Strafvollzug und Psychiatrieaufenthalt ! Kommt
ihnen dass nicht sehr bekannt vor ? Wie viele islamistische
Terroristen in Europa waren vorher Kriminelle, nahmen Drogen
oder waren in psychiatrische Behandlung ? Hier wurde bewußt
ein Islamist mit staatlichem Segen aufgebaut !
Als Cuspert so schließlich die Wandlung zum Islamisten 2010
vollzogen ; er wegen illegalem Waffenbesitz angeklagt, nachdem
er in einem Video das Durchladen einer Pistole gezeigt und die
Polizei bei einer Haussuchung auch mehrere Patronen bei ihm
fand, kam Cuspert wiederum mit einer lächerlichen Geldstrafe
davon. Islamist + Patronen sammeln, sichtlich brauchte hier die
deutsche Justiz und Verfassungsschutz weitaus mehr als einen
Taschenrechner, um 1 und 1 zusammenzuzählen !
Dieses Beispiel zeigt auch deutlich, wie gut wirklich der Verfass –
ungsschutz über Islamisten Bescheid tatsächlich weiß und gegen
sie vorgeht !
So unbehelligt geblieben, konnte Cuspert erst einmal weiter
munter islamistische Hassvideos im Internet verbreiten, bin
Laden verherrlichen und zum Heiligen Krieg aufrufen. Sicht –
lich war man im Verfassungsschutz nur schwer mit der Auf –
klärung der NSU-Morde beschäftigt. Übrigens während sich
deutsche Politiker schwer entsetzten über das fast zehn Jahre
unentdeckte Treiben des NSU, lungerte der spätere Bildungs –
minister des IS, Reda Seyam gar gute 15 Jahre unbehelligt in
Deutschland herum, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
und vom deutschen Geheimdienst nach Deutschland gebracht !
Auch Reda Seyam verließ, genau wie Denis Cuspert 2012 plötz –
lich Deutschland, ebenso wie ein weiterer Verbreiterer von is –
lamischen Haßvideos, Mohammed Mahmoud. Letzterer hatte
in Österreich im Knast gesessen, was die Behörden aber nicht
abhielt, ihn nach Deutschland hineinzulassen. Alle drei verließen
also, welch ein Zufall, 2012 urplötzlich Deutschland.
Nur Zufall, dass die Behörden alle drei islamistischen Hassprediger
ungestört ihre Videos verbreiten ließ und erst als der IS im Aufbau
dringend Nachschub an Menschen benötigte, anfing gegen derlei
Gestalten vorzugehen und diese so förmlich in den IS trieb ?
Man frage sich an dieser Stelle einmal zu wie vielen Jahren Haft
man wohl Beate Zschäpe verurteilen wird, wenn man ihr denn
auch nur die Mitarbeit an den Paulchen Panther-Videos bewei –
sen kann und dann überlegt man sich einmal, wie viele Islamist –
ische Bekennervideos diese Hassprediger ins Netz stellen durften
ohne dafür auch nur einen einzigen Tag ins Gefängnis zu müssen.
Dann beginnt man vielleicht den ganzen Irrsinn der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz in Deutschland zu begreifen ! Ganz abge –
sehen davon, dass hier in Deutschland noch Tausende weiterer
Islamisten oder Salafisten, vom deutschen Steuerzahler alimen –
tiert, herumlungern. Und dass haben die einzig der Willkommens –
kultur der Merkel-Regierung zu verdanken !

Passend zum Thema : Der Fall Reda Seyam :

https://deprivers.wordpress.com/2016/01/11/der-fall-reda-seyam/

Der Fall Reda Seyam

Angesichts der jüngsten Vorfälle in der Silvesternacht
hier einmal ein schönes Beispiel dafür, wie die Bundes –
regierung tatsächlich mit Islamisten verfährt : Der Fall
Reda Seyam ! Immerhin konnte dieser arbeitsscheue
Islamist, fast 15 Jahre lang, bis zum Jahre 2012, auf
Kosten des deutschen Steuerzahlers ungestört hier in
Deutschland leben ! Und das zuletzt in Berlin-Charlot –
tenburg.
Dort nämlich lebte Reda Seyam lebte nämlich von Hartz
IV und hatte sieben Kinder, für welche natürlich auch der
deutsche Steuerzahler aufzukommen hatte. Statt nun zu
arbeiten, spielte Seyam lieber den Produzenten von Pro –
pagandavideos und betätigte sich als einer der führenden
Agitatoren in der salafistischen Szene Berlins.
Davor lungerte er seit Mitte der 1990er Jahreim Großraum
Ulm herum, wo er sich ebenfalls als Islamist betätigte. Laut
Behörden war er einer der führenden Köpfe der islamist –
ischen Szene in der Region. So verkehrte er unter anderem
im Neu-Ulmer Multikulturhaus. DieEinrichtung galt als Treff –
punkt radikaler Islamisten. Das Gebetshaus wurde 2005 von
bayerischen Behörden geschlossen.
Auch hatte er bundesweit für Empörung gesorgt als er seinem
Sohn den Namen Dschihad, Heiliger Krieg, geben wollte.
Man war also bestens informiert, mit wem man es hier zu tun
hatte. Um so unbegreiflicher, wie solch ein Mann hier fast 15
Jahre lang auf dem Buckel deutscher Steuerzahler herum –
schmarotzen konnte.
Es wäre durchaus interessant warum die Überwachung und
der Schutz solcher islamistischen Hassprediger etwa zeitgleich
mit dem NSU stattgefunden als wolle man so Extremisten jeg –
licher Colour erschaffen. Denn Reda Seyam stand nicht nur
unter Beobachtung des Verfassungsschutz, sondern offenbar
auch unter dessen Schutz. Nämlich um zu verhindern, das
man diesen Drahtzieher mehrerer Anschläge u. a. in Bali 2002
und mit guten Kontakten zu den Terroristen der Anschläge
vom 11.Septemer, in Guantanamo seiner gerechten Strafe
zuführen könne, schritt völlig unverständlicher Weise die
Bundesregierung ein und so durfte denn eben dieser ver –
bohrte Islamist auch weiterhin in unserem Land Steuer –
gelder verbrauchen.
Vielleicht waren ja in jenem Jahre den Islamisten in Deutsch –
land die Hassprediger gerade ausgegangen, so das man den
Dauerhartzer Seyam dringend gebraucht ? Auf jedem Fall ist
er diese Steuergelder nicht wert gewesen !
Zuletzt im Mai 2012 trat Seyam in Deutschland das letzte Mal
öffentlich in Erscheinung, indem er an einer salafistischen De –
monstration in Bonn beteiligt, bei der es zu Ausschreitungen
mit der Polizei kam, wobei 29 Polizisten verletzt worden waren.
Danach zog es ihn in den IS. Er sah es als seine Pflicht an,
´´ Ungläubige „ zu töten. Da es nun die Islamisten mit der
Bildung nicht so haben, konnte es eben dort einer wie
Reda Seyam gar ohne weiteres zum Bildungsminister der
IS bringen. Unter dem Namen Dhul Qaranain soll er in der
von den Terroristen besetzten Stadt Mossul agiert haben.
Eine seiner Amtshandlungen war es gewesen, die Fächer
Kunst, christliche Theologie und Philosophie an den Univer –
sitäten der irakischen Stadt zu verbieten. Anfang Dezember
2014 hieß es dann, daß Reda Seyam bei Gefechten nahe
Mossul ums Leben gekommen sei, doch bestätigten sich
diese Meldung leider nicht.
Wir sehen also wie die Bundesregierung Islamisten hier in
Deutschland bestens umsorgt und gerade nach den jüngs –
jüngsten Vorfällen sollte die Regierung Merkel dringend
einmal gefragt werden, warum sie solche Leute im Land
beschützt und alimentiert.
Der Fall Reda Seyam legt auch offen, daß kaum einer der
Islamisten und sei er noch so kriminell, wirklich abgescho –
ben wird, denn wäre Seyam nicht von selbst gegangen, so
würde er wohl immer noch vollkommen unbehelligt hier in
Deutschland herumlungern.