DW : Afrikanischer Lobbyist als Redakteur

Zum „Weltmigrationstag“ will uns DW-Redakteur
Harrison Mwilima die Migranten aus Afrika ge –
hörig schmackhaft machen. Angeblich würden die
Europäer so etwas von davon profitieren, wenn
Afrikaner und Afrikanerinnen massenhaft nach
Europa migrieren würden.
Oft genug ist da von einer Politik auf Augenhöhe
die Rede. Die völlige Gleichheit müsste dann aber
auch beinhalten, dass wenn die Europäer den afri –
kanischen Staaten all ihre Arbeitslosen schicken,
dass die Afrikaner dann auch so etwas von davon
profitieren würden. So sehr auf Augenhöhe will
man dann doch nicht sein, und in gewohnter Ein –
seitigkeit sollen eben nur Afrikaner nach Europa
kommen, und nicht umgekehrt.
So versteht denn Mwilima unter solch Politik auf
Augenhöhe auch nur: „Wenn Afrikanerinnen und
Afrikaner in Europa Arbeit finden, haben in der
Regel beide Kontinente etwas davon“. Ansonsten
kommt er mit dem für diese Klientel  typischen,
erhobenen Zeigefinger daher: „Europa sollte mehr
zuhören und afrikanische Perspektiven ernst neh –
men. Afrikanische Regierungen fordern seit langem
einfachere Regeln für Rücküberweisungen und mehr
legale Migrationswege. Rücküberweisungen haben
sich als sehr hilfreich für afrikanische Länder erwie –
sen und die Wirkung von Entwicklungshilfen anderer
Staaten übertroffen. Tatsächlich sollte dieser Fakt
auch den Europäern zu denken geben, weil das Geld,
das Migranten nach Hause an ihre Familien schicken
und deren wirtschaftliche Lage verbessert, ebenfalls
die Notwendigkeit zur Armutsmigration verringert“.
Als würden denn umgekehrt afrikanische Regierun –
gen einmal auf Europäer hören!
Und natürlich würden die Europäer so was von profi –
tieren, wenn sie Millionen Afrikaner mit Arbeit und
Einstieg in ihre Sozialsysteme versorgen und oben –
drein noch das Transferieren ihres Geldes in afrikan –
ische Ausland gehörig erleichtern. Immerhin verrin –
gern sie ja mit Letzterem die Armut in Afrika für die
die Eurokraten ohnehin den afrikanischen Staaten
schon Millionen an Tribut zahlen.
Selbst bei der Deutschen Welle war man sich nicht
sicher ob man Harrison Mwilima so richtig verstan –
den habe. Von daher ließ man Mwilimas Text sicher –
heitshalber vom Journalisten David Ehlers aus dem
Englischen übersetzen, denn Ehlers arbeitet neben –
bei bei „Correktiv“, wo man die Wahrheit sozusagen
von Facebook gepachtet hat und so entscheiden darf,
was denn wahr oder fake news sei. Allerdings machte
dies den Text von Harrison Mwilima auch nicht glaub –
würdiger. Wobei man sich auch fragen könnte, warum
man bei der Deutschen Welle den Text seines Redak –
teurs erst aus dem Englischen „adaptieren“ lassen
musste. Aber vielleicht war der Text ja ursprünglich
gar nicht für die DW zur Veröffentlichung gedacht,
sondern als Text der Asyl – und Migrantenlobby.
Oder ist Harrison Mwilima gar so ein Fall von miss –
lungener Integration beim Sender Deutsche Welle?
Kann natürlich auch sein, dass Harrison Kalunga
Mwilima so ein typischer Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby ist dem man die DW als Plattform
für seine Lobbyarbeit zur Verfügung stellt. Aber so
dann wäre es ja ein sogenannter „Gastbeitrag“ und
so ein afrikanischer Lobbyist kann hier unmöglich
als „Redakteur“ Lobbyarbeit für afrikanische Ein –
wanderung in einem Sender sein, der von deutschen
GEZ-Zwangsgebühren betrieben, so unverblümt be –
treiben. Und das will noch nicht einmal dem Jour –
nalisten von „Correktiv“, David Ehlers aufgefallen
sein, dass der den Text des Lobbyisten ohne jeden
„Faktencheck“ ohne weiteres durchgehen ließ?
Ist Harrison Kalunga Mwilima am Ende gar kein
Redakteur der DW, sondern Vorstandsmitglied
des „Tanzania-Network“. Und genau bei Tanzania –
Network heißt es : „Wir betreiben Lobby – und
Advocayarbeit„! Wir haben also tatsächlich einen
Lobbyisten für Tazania als Redakteur bei der Deut –
schen Welle. Vielleicht ist Kalunga Mwilima ja der
Verbindungsmann seines Netzwerkes in der DW.
Nich umsonst heißt es bei „Tanzania-Network“
ganz offen: “ Wir verbinden Institutionen, Organi –
sationen, Gruppen und Einzelpersonen mit Tan –
saniabezug“ ! Und allmählich werden wir es uns
bewusst, warum der Tazanianer Mwilima einsei –
tig die Einwanderung von Afrikanern nach Europa
propagiert!

Redakteur des Schweinejournalismus einfach stehen gelassen

Der Umgang mit andersdenkenden Politiker
in der Ersten Reihe ist nur mit Hetze zu er –
klären.
Kein normaler Redakteur geht mit einem
Politiker um, wie jener ZDF-Redakteur mit
Björn Jöcke. Aber was ist denn in der Ersten
Reihe noch normal? Hier frönt man einen
Schweinejournalismus auf niederster Stufe!
Man hätte die Szene, in der ein ,,Reporter„
provokativ AfD-Politiker befragt, ob die Zi –
tate von Björn Höcke stammen oder aus
Hitlers ,,Mein Kampf„ ebenso gut zufällig
vorbei kommenden Passanten zeigen, und
dieselben dann fragen, ob wohl das Dreh –
buch für solche AfD-Befragung a) aus der
Redaktion eines heutigen Fernsehsenders,
oder b ) aus der Redaktion des Schwarzen
Kanals des untergegangenen DDR-Fernse –
hens stammt!
Natürlich hätte es sich der ZDF-Gesinnungs –
redakteur niemals erlaubt SPD-Genossen
mit Auszügen aus Heiko Maas Buch zu kon –
frontieren und dieselben dann zu fragen, ob
die Zitate von Außenminister Maas oder aus
einer Rede Erich Mielkes stammen!
Nein, linker Schweinejournalismus ist eben
immer parteiisch, wobei eine Krähe der an –
deren kein Auge aushackt!
Insofern hat der Björn Höcke alles richtig ge –
macht und den Schweinejournalisten-Redak –
teur einfach stehen gelassen!