Wo sich Politiker an Zeitungen wenden anstatt an ihr Volk

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass Politiker, die meinen etwas zu sagen
zu haben, sich nicht etwa an ihr Volk wenden, son –
dern an die Medien. Im Grunde hat so jede Partei
ihre eigenen Schmierblätter, denen sie ihre Gedan –
ken mitteilen, und nicht selten schreiben diese Po –
litiker in den Blättern den ganzen Artikel gleich
selbst, als sogenannte Gastbeiträge.
Das Ganze erinnert stark an Zeiten, in denen noch
Fürsten und Könige in Deutschland die Macht ge –
habt, und auf genau dieselbe Art und Weise ihre
Gedanken den Intelligenz-Blättern diktiert. Auch
Napoleon und andere Potentaten wandten sich
auf diese Weise in Bulletins an die Massen. Aber
schon damals gab es keine wirklich unabhängige
Presse und man teilte brav mit, was die Obrigkeit
befahl.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie, wel –
che sich ja eine ,,parlamentarische Demokratie„
schimpft, das heißt wo Parlamentarier ganz ohne
Volk, und oft genug am Volk vorbei, regieren, hat
sich seit der Herrschaft des Adels in dieser Hinsicht
in keinster Weise etwas verändert. In der Tat liest
es sich dann in der Presse etwa so: ,,wie Politiker
A der Funke-Mediengruppe mitteilte„. Zumeist
sind dies selbstherrliche Äußerungen von Politi –
kern aus der zweiten und dritten Reihe des Parla –
ments, die wenn nicht in den Schmierblättern, an –
sonsten gar nicht zu Wort kämen.
Warum die Schmierblätter jeden Rülpser dieser
Politiker veröffentlichen, ist ungewiß, aber die
meisten die sich hierzulande Journalisten nen –
nen sind schlichtweg zu faul, um eigene Gedan –
ken zu entwickeln oder selbst zu recherchieren,
und so füllen sie nur zu gerne ihre Zeilen, nach
denen sie bezahlt, mit dem entleerten Geschwätz
von Politikern auf. Um dieses nicht selbst bewer –
ten, will heißen um sich nicht selbst Gedanken
darüber machen zu müssen, wird das Geschwätz
von Politikern, mit den Aussagen von ebenso
langweiligen Politologen gewürzt. Politologen
gab es zu Fürstens Zeiten noch nicht, und von
daher lesen sich Zeitungsberichte von annoda –
zumal bedeutend interessanter als die Ergüsse
aus heutiger Zeit.
Um so mehr spürt man in Deutschland an allen
Ecken und Kanten, dass es hier eben keine ech –
ten Volksvertreter mehr gibt, die für dass, wofür
sie eintreten sich an ihr Volk gewandt. Die Bevöl –
kerungsvertreter aus dem Bundestag wenden sich
eben lieber an die gleichgeschaltete, und ihnen
hörige Presse. Wann hat sich einer dieser angeb –
lichen Demokraten, denn je an sein Volk gewandt?
Selbst vor den Wahlen ist dieser Politikerschlag
viel präsenter auf Wahlplakaten als im eigenen
Volk! Von daher dürfte die demokratische Mehr –
heit des Volkes sich auch kaum für das Geschwätz
von Politikern in irgendwelchen Schmierblättern
interessieren, und sinkende Auflagen jener Blät –
ter bieten da einen zusätzlichen Beweis!

Unterstützen Sie alle die Petition ´´Aktion roter Schuh„

Wenn man sich in der Ersten Reihe mal wieder
gegenseitig für seine gelungene tendenziöse
Berichterstattung mit dem ´´Hanns-Joachim –
Friedrichs-Preis „ ehrt, während der größte
Teil der Zuschauer die Schnauze längst mehr
als gestrichen voll hat, von solch einer Bericht –
erstattung und ebenso fadenscheinigen Ehr –
ungen, sagt man sich oft, dass man ja doch
nichts dagegen tun könne.
Das Gleiche geschieht, wenn uns die Medien
einmal mehr einen dieser Straftäter mit Mi –
grationshintergrund als ´´Deutschen„ zu ver –
kaufen suchen oder über solche Verbrechen
erst gar nicht berichten. Wenn, wie es etwa
in Chemnitz geschehen, den Medien das Ver –
breiten der Meldung über angebliche Hetz –
jagden wichtiger ist als über den Mord zu
berichten.
Wenn uns zum Xsten Mal in diesen Medien
erklärt wird, dass man die Toten nicht ver –
einnahmen dürfe und jene, die deren Tod
in Festtagsstimmung betanzen doch angeb –
lich die Mehrheit bilde.
Oder wenn Sie in diesen Medien etwas über
den globalen Migrationspakt nachlesen wol –
len und es dann verbittert feststellen müssen,
daß sich keine einzige Zeitung in ganz Deutsch –
land getraut auch nur einen einzigen Punkt da –
raus im vollen Wortlaut abzudrucken ! Wenn
Sie in dieser Presse statt dessen gesagt bekonm –
men, daß dieser Pakt der 92 Mal das Wort ver –
pflichtung enthält, ,, vollkommen unverbind –
lich „ sei und der Pakt, der für mehr legale
Migration wirbt, zu ,, weniger Migraten in
Deutschland „ führe.
Kommen Sie sich dann auch so hilflos vor?
Wenn Sie es feststellen müssen, auch wenn
Sie deren Zeitungen abbestellen und ihre
Sendungen im TV nicht mehr einschalten,
das dort trotzdem immer noch so weiter
gemacht wird ?
Natürlich haben wir nicht die Macht diese
staatlich geschürten Faken News und stark
tendenziöse Berichterstattung zu unterbin –
den, aber wir können ihre Verbreiter und
Beihilfe Leister namentlich machen, mit
einem Negativ-Preis für die Journalisten
sowie Reporter, welche diesem Stil vorbe –
haltlos frönen.
Die ´´Aktion Roter Schuh„ ist genau dafür
gedacht. Das Symbol des roten Schuhes
als Mahnung und Erinnerung an die wohl
schamloseste Lügenkampagne in der Ge –
schichte der Bundesrepublik, welche sich
fast ein Jahr lang, vom Jahr 2000 bis zum
Jahre 2001 hinzog, und in deren Verlauf
die Bürger der Stadt Sebnitz in schier un –
glaublicher Art und Weise diffamiert und
kriminalisiert worden, von den Vertretern
der Lügen-Presse. Nicht ein einziger Jour –
nalist, Reporter oder Redakteur hat sich
für seine Lügen, welche heute Fake News
genannt, vor einem Gericht verantworten
müssen. Es war natürlich die unerträgliche
Bildzeitung, die damals eine sächsische Apo –
thekerstochter als das ,, Mädchen mit den
roten Schuhen „ verunglimpfte, woraufhin
die gesamte Lügen-Presse das Mädchen
sich in ihren roten Schuhen zu Tode tan –
zen lassen wollte.
Der rote Schuh soll daher zukünftig als
Preis erschaffen werden, um die Fröner
tendenziöser Berichterstattung namhaft
zu machen und dieselben nicht wieder un
gestraft davon kommen zu lassen, sondern
jene mit diesem Preis auszuzeichnen.
Es liegt an Ihnen dabei mitzuhelfen sich
gegen solch Schweinejournalismus end –
lich zur Wehr zu setzen!

Unterstützen Sie daher folgende Petion:
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Warum wir ihre Kommentare nicht veröffentlichen

Immer öfter findet man unter Medienartikel den Hinweis,
dass die Kommentarfunktion zu besagtem Artikel nicht
genutzt werden kann. Bei T-Online liest sich das dann so :
´´ Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten
Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion
nicht zur Verfügung stellen „
Besonders wenn die Macher des Artikels im Voraus wissen,
das kaum einer ihrer Meinung ist. Bei der Telekom liest sich
dass in einer Stellungnahme der Redaktion dann so : ´´ Vor
allem bei hochaktuellen politischen Diskussionen wie dem
Umgang mit Flüchtlingen oder PEGIDA hat es sich leider ge –
zeigt, dass ein sinnvoller Austausch von Argumenten un –
möglich ist „. Soll Heißen : Verdammt, die Massen glauben
unserer Berichterstattung nicht mehr !
Deshalb erfand der linke Mainstream praktisch auch die so –
genannten ´´ Trolle „, die an allem Schuld seien, wenn sich
nicht genug Gutmenschen bereit fanden solch einen Artikel
mit ihrem Einheitsbrei abzusegnen oder schlicht und einfach
die Negativmeinungen überwogen. Bei der Telekom liest sich
dass dann so : ´´ Wie alle anderen Nachrichtenseiten haben
auch wir massive Probleme mit den sogenannten Trollen oder
„Hatern“. Sie kennen weder Anstand noch Regeln, beleidigen
auf das Schlimmste und verbreiten unter dem Schutz der Ano –
nymität des Internets extremistische, menschenverachtende
und gewaltverherrlichende Kommentare „.
Ist ja zu blöd, dass es User gibt die noch anonym im Netz unter –
wegs sind, um nicht von der örtlichen Antifa Besuch zu bekom –
men oder von der AAS-Taskforce wegen Besitzes einer eigenen
Meinung vor Gericht gezerrt werden wollen. Man möchte eben
nur solche Kommentare, wie etwa ´´ Das war aber wieder einmal
ein bemerkenswerter Artikel. Machen Sie weiter so. Ilse K. aus
Bonn „. Nur leider stirbt die Generation, die praktisch jeden Ar –
tikel gut und informativ fanden langsam aus und damit auch das
obligatorische Loben der Redaktionen. Also lieber gar nicht erst
Kommentare als überwiegend negative !
Das könnte aber auch daran liegen, das in der heutigen Einheits –
brei-Presse es kaum noch guten Journalisten gibt. Wenn man den
Regierenden immer nach dem Munde schreibt, muß man mit Kom –
mentaren, etwa wie diesen an einem der Telekom-Redakteure ge –
richteten : ´´ Alle Menschen haben eine Öffnung am Körper, durch
die Fäkalien ausscheiden. Bei den meisten ist das die hintere Öff –
nung, bei dir DEIN MUND.“, schon rechnen. Und daher sind gerade
bei den Artikeln die Kommentarfunktionen gesperrt, in denen man
einer tendenziösen Berichterstattung allzu sehr frönte.
Daneben dann dieser Satz : ´´ Leidtragende sind vor allem Sie, die
große Mehrheit unserer User, die sich sachlich, konstruktiv, infor –
mativ, oft humorvoll, aber immer am Thema orientiert mit anderen
Lesern austauschen möchte „. Mit anderen Worten der übliche linke
Kackwurst-Kommentartor, der zwar ebenso anonym wie die ´´ Trolle „
auftritt und dessen ´´ humorvolle Art „ dann meist in einer Beleidig –
ung von AfD, PEGIDA und Ähnlichen endet. Was bei den Rechten also
gleich Hasspostings, ist bei den linken Orks eben Humor. Weshalb
die T-Online-Chefredaktion auch keinen einzigen dieser gut gelungenen
und so humorvollen Kommentare als Beispiel zu nennen wagt.

Aus deutschen Zeitungs-Redaktionen : Das Ende linken Journalismus

In den Redaktionsstuben der deutschen Qualitätsmedien
ist man einer mittelschweren Panik nahe. Man weiß ein –
fach nicht mehr, was man noch schreiben soll. Noch
nicht einmalmehr das doch stets Bewerte, nämlich sich
einen Kugelschreiber in den Popo zu stecken, will da
mehr helfen. Zuletzt herrschte in den Redaktionen solch
eine Unruhe als man gezwungen war, von den so bewerten
Schreibmaschinen auf den PC umzusteigen.
Zwar hatten die Zeilenstricher, Medienhuren, Miet –
schreiberlinge und Presstituierten schon lange ein
großes Glaubwürdigkeitsdefizit, aber so manch ein
Journalist genoß es doch im SM-Studio um die Ecke
sichtlich, während des Auspeitschens von seiner
Domina mit ´´ Lügenpresse „ anschreien zu lassen.
Immerhin war das immer noch besser als auf einer
Demo als Vertreter der Lügenpresse erkannt und
dann wirklich aufs Maul zu bekommen. Bestenfalls
wurde man nur angespuckt !
Ja als deutscher Journalist hat man es nicht leicht,
zumal, wenn man von dem eigenen Berufskollegen
im Ausland nur noch als einfältiger Troddel angesehen
wird, dem man aber auch wirklich jede Fakenews ver –
kaufen kann. Deshalb gilt es in ausländischen Presse –
redaktionen mittlerweile, neben der fristlosen Kündig –
ung als zweitschwerste Strafe, die ein Chef verhängen
kann, nämlich in den ARD-Presseclub eingeladen zu
werden. Das gilt für unfähige Journalisten als disipli –
narische Strafe, dort am Sonntag auflaufen zu müssen,
so wie früher das Nachsitzen in der Schule. Somit ist
der ARD-Presseclub zu einem untrüglichem Barometer
dessen geworden, welches Blatt über die unfähigsten
Berichterstatter verfügt. Das ist auch der einzige Grund,
warum diese Sendung noch nicht wegen Zuschauerman –
gel abgesetzt.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Problem. Die
letzten zwei Tage vermochte man seine Schreibblockade
in sämtlichen Redaktionen noch dadurch zu überspielen,
dass man in allen Abteilungen schwer damit beschäftigt
gewesen Pokemons mit seinen Handy einzufangen.
Irgendwie hatte währenddessen alle darauf gehofft, dass
doch irgendein betrunkener Rechter einen Brand in einer
Asylunterkunft legen möchte. Dass wäre die Ablenkung,
die man so dringend gebraucht ! Die Anschläge, direkt
in Deutschland, legen nun auch zunehmend die Medien –
readktionen lahm. Selbst der linientreueste Journalist
mag langsam nicht mehr die von Tag zu Tag dümmer
werdenden Kommentare deutscher Spitzenpolitiker
mehr veröffentlichen. Einziger Erfolg der Branche :
Man konnte für fast zwei Tage dem Gutmenschen
einen Ali als David verkaufen. Aber dass war es dann
auch schon. Nicht einmal am anderen Ende des Sorgen –
telefons der örtlichen Antifa wußte man noch Rat !
Aber es sollte für die Qualitätsmedien noch schlimmer
kommen, denn dieses Mal stellten sich all ihre bewähr –
ten Betroffenheits-Interviewpartner, von Aiman Mazyek
über die Führungsspitze von ProAsyl bis hin zur Amadeu
Antonio-Stiftung einfach tot. Niemand meldete sich zu
Wort. Ja selbst die Bertelsmann-Stiftung weigerte sich
dieses Mal eine ihrer berüchtigten in Auftrag gegebenen
Studien zur Verfügung zu stellen.
Und nun beginnen auch noch sämtliche Rechte in Europa
mit ihrem Generalangriff auf Merkels Unfähigkeit ! Trotz
intensivster Suche und Ratsuche bei Politologen und den
üblichen Experten, fand sich in sämtlichen Redaktionen
nicht ein einziger Journalist, welcher die Behauptungen
der ausländischen Rechten auch nur ansatzweise zu wider –
legen vermochte ! Experten befürchten deshalb gar schon
das Ende für linke Printmedien in Deutschland.