Es ist nicht die Person Merkel, sondern das ganze System!

Soso Angela Merkel will also im Dezember den
Vorsitz ihrer Partei abgeben. Natürlich will sie
aber trotzdem Kanzlerin bleiben.
Der Vorsitz einer Partei, welcher nicht nur die
Wähler, sondern auch die Mitglieder in Scharen
davon laufen, hat ohnehin kaum noch irgend
einen Wert!
Bei der SPD schaffte es Andrea Nahles diesen
Posten auf unterstes Ramschniveau zu bringen
und der Parteivorsitz einer CDU ist kaum mehr
wert.
Merkel gibt also einen zur Bedeutungslosigkeit
her abgesunkenen Titel auf. Diese Frau würde
tatsächlich alles tun, nur um weiterhin Kanzlerin
zu bleiben! Dabei ist es kaum Verantwortung,
der diese Frau antreibt, sondern eher die bloße
Angst zur Verantwortung gezogen zu werden.
In einer echten Demokratie hätte es längst Neu –
wahlen gegeben. Nicht aber in der Bunten Re –
publik. Hier fürchtet das, was kaum noch ge –
wählt, weniger den Verlust der Pfründeposten,
denn sie haben sich selbst längst ein Selbstver –
sorgungssystem auf Lebenszeit geschaffen, son –
dern es ist einzig die Furcht, daß die welche
dann gewählt, sie für ihr jahrelanges Komplett –
versagen, für all ihre Fehler und krummen Ge –
schäfte vor ein Gericht stellen könnten.
Aber selbst diese Furcht ist ziemlich unbegrün –
det, da die Justiz in diesem Land längst ebenso
versifft, wie das Parteiensystem! Es müsste also
erst einmal eine Reform der Justiz geben, und
bis die durch, wären ihre Taten längst verjährt,
es sei denn man hebt auch die Verjährungsfris –
ten auf. Um das in Jahrzehnten versiffte System
noch wieder sauber zu bekommen, müsste gar
das Grundgesetz geändert werden. Aber auch
da waren die jetzigen Täter sehr schlau und
haben die Gesetzgebung an die EU abgege –
ben. Also müsste man auch im EU-Parlament
erst einmal so richtig aufräumen.
Ja, was jetzt an den Schalthebeln der Macht
sitzt, ist besser organisiert als jede Mafia, ver –
netzt von EU bis UNO, und bis man da überall
klar Schiff gemacht, ist Deutschland längst am
Ende und das heutige Politikerpack darüber
hinweggestorben.
Wir können also nicht gewinnen, ebenso wenig,
wie wir denn mit irgendwelchen Wahlen etwas
in diesem Land ändern täten!

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Frankreich vor den Wahlen : Ein Banker und Eurokrat als letztes Aufgebot gegen Marine Le Pen

In den deutschen Qualitätsmedien versucht man uns
derzeit Emmanuel Marcon als französischen Präsi –
dentschaftskandidat schmackhaft zu machen und
zwar aus zwei Gründen : 1 ) ist der angeblich par –
teilose Kandidat in Wahrheit ein ganz parteiischer
Eurokrat und 2 ) ist er alles, was man noch gegen
Marie Le Pen in Frankreich aufzubieten hat !
Da der frühere Wirtschaftsminister in Frankreich
nichts gebacken bekam, attackiert er nun um so
mehr das deutsche Wirtschaftsmodell. Das tut er
um so lieber, weil es auch die Le Pen tut und so
zieht er denn kräftig vom Leder : ´´ Deutschland
müsse zu der Einsicht kommen, dass seine wirt –
schaftliche Stärke in der jetzigen Ausprägung
nicht tragbar ist. Deutschland profitiere vom
Ungleichgewicht in der Eurozone und erziele
sehr hohe Handelsüberschüsse. Die sind weder
für seine eigene Wirtschaft gut noch für die Wirt –
schaft der Eurozone. Hier muss ein Ausgleich ge –
schaffen werden “. Wie dieser Ausgleich denn
nun aber aussehen soll, das konnte der Experte
Macron auch nicht sagen.
Im Grunde genommen geht der Eurokrat Marcon,
nur mit dem Neidfaktor hausieren, hinter dem man
versteckt das Sozialsystem im eigenen Land her –
unterfahren will und im Gegensatz dazu die Migran –
ten stärker zu alimentieren. Genau dass nämlich ver –
birgt sich hinter Marcons sogenannten Reformplänen.
Aber was anderes kann man von einem Investment –
banker anderes erwarten als dass der irgendwo Geld
in den Sand setzt ! Und darin wird der Banker ganz
zum Eurokraten. Seine ´´ En Marche „-Bewegung
ist letztendlich nichts als ein reiner Abklatsch der
deutschen sozialdemokratischen HartzIV.-Refor –
men. Die Franzosen sollen in Umschulungen so –
wie anderen Qualifikations – und Bildungsmaß –
nahmen, ganz wie in Deutschland, aus der Ar –
beitslosigkeitstatistik herausgenommen, damit
Frankreich nach außen hin besser dastehe. Das
Schummeln mit Zahlen und Fakten liegt den
Bankern und Eurokraten in Blut und Marcon
vereinigt gleich beide in sich ! Und mit dem
bekommen die Franzosen sogleich die volle
Mogelpackung serviert !

Saudi Arabien schließt zwei Schulen in Deutschland

Saudi Arabien schließt zwei arabische Schulen in Deutschland.
Die König-Fahd-Akademie in Bonn und eine noch im Aufbau
befindliche König-Fahd-Schule in Berlin-Charlottenburg. Wie
saudiarabische Diplomaten es ausdrückten, geschehe dies im
´´ engen Zusammenhang mit dem Reformprozess zum Umbau
von Wirtschaft und Gesellschaft in Saudi Arabien „. Sichtlich
haben die islamistischen Tendenzen an der Bonner Schule also
weder für die Wirtschaft noch für die Gesellschaft etwas bewirkt.
Aus diesem Grund verhinderte die saudiarabische Regierung auch
den Bau einer Moschee in München. Wenn das jetzt selbst schon
die strenggläubigen Saudis einsehen, sollte es endlich auch bei
den deutschen Behörden ankommen, die immer noch verstärkt
auf muslimische Einwanderer setzten. Nun haben sie es von den
Saudis offiziell bestätigt bekommen, dass dabei für Wirtschaft
und Gesellschaft nichts herauskommt !