Buntdeutsche Kriegstreiber bald in Den Haag vor Gericht?

Kaum hatten sich die buntdeutschen Erfüllungs-
politiker, Kriegstreiber und Hysterieverbreiter
aus dem Bundestag für weitere Waffenlieferun-
gen an die Ukraine ausgesprochen, da erklärt
die ukrainische Regierung auch schon Ziele in
Russland angreifen zu wollen.
Bravo! Dann haben die Kriegstreiber aus dem
Bundestag endlich ihren Angriffskrieg. Was die
ukrainische Regierung unter „militärische Ziele“
versteht, hat sie seit 2014 in ihren Kämpfen im
Donbass genügend unter Beweis gestellt. Sollte
es nun bei ukrainischen Angriffen in Russland
zu Toten unter der russischen Zivilbevölkerung
kommen, dann klebt deren Blut auch an den
Händen der buntdeutschen Waffenlieferanten
und dann sollten die, von Anton Hofreiter über
Christine Lambrecht und Annalena Baerbock bis
hin zu Marie-Agnes Strack-Zimmermann & Co
auch vor Gericht gestellt werden. Je nachdem,
was jetzt in Russland passiert, vielleicht sogar
direkt nach Den Haag überstellt werden!
Früher oder später werden neben den russischen
auch die von den Ukrainern in der Ukraine began-
genen Kriegsverbrechen ans Tageslicht kommen,
welche die buntdeutsche Staatspresse immer noch
verschweigt! Auch daran hat sich dass, was im Bun-
destag sitzt, mit schuldig gemacht, mit seiner eben-
so einseitigen, wie vorbehaltlosen Unterstützung
der Ukraine. Ebenso, wie man seit 2014 die dort
vorherrschende Korruption mit deutschen Steuer-
geld mitfinanzierte!
Mit jeder weiteren Entscheidung der Regierung
Scholz bezüglich der Ukraine lädt sie mehr Schuld
auf sich und klebt mehr Blut an ihren Händen.
Gewiss ist hier nur eines, dass sich die Bunte Re-
gierung und dass, was im Bundestag sitzt, darum
drücken wird, die politische Verantwortung für
ihr unverantwortliches Handeln übernehmen
wird. Keiner der „Slawa Ukraine“-Rufer wird
freiwillig zurücktreten oder sich dafür vor ei-
nem Gericht verantworten. Und der buntdeut-
sche “ Rechtsstaat “ gibt es nicht her, hier Ge-
rechtigkeit herzustellen!

Ukraine-Hilfe: Tatsächlich nichts aus Banken – und Wirecard-Krise gelernt

In der „Welt“ trieb Sebastian Gubernator mal wieder
so ein fragwürdiges Institut aufgetrieben, das es nun
behauptet, dass Deutschland angeblich „erstaunlich
wenig Geld“ für die Ukraine zahle.
Das Ganze passierte, da Gubernator nicht imstande
gewesen zum Thema selbst zu recherchieren: „Die
Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn
eine offizielle Übersicht darüber, wie Deutschland
der Ukraine seit Kriegsbeginn geholfen hat, existiert
nicht. Den aktuellen Stand von Waffenlieferungen
können Abgeordnete nur in der Geheimschutzstelle
des Bundestages einsehen“.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
wie, wenn nur der Geheimdienst Zugang zu diesen
Daten hat, das Kieler Institut für Weltwirtschaft zu
seinen Berechnungen gekommen sein will.
Man macht einfach dass, was derlei Institute üblicher
Weise in ihren Studien tun, man lügt sich die Zahlen
so sorecht, wie man sie gerade braucht, indem man
wichtige Daten ( in diesem Fall die Höhe der Kosten
für die Lieferungen von Militärischen Waffen) schlicht-
weg unterschlägt.
[ Man kennt zur Genüge derlei Hütchenspielertricks
aus diversen Studien, wie z.B. über Migration, rechte
Straftaten, Arbeitslosenzahlen oder gelungener Inte-
gration von Asylbewerbern! ]
Auch Sebastian Gubernator gehört zu dieser üblen
Sorte, denn obwohl er sich seinen Artikel erst am
21. April 2022 aus den Fingern zusammensaugte,
werden dort ausschließlich nur die finanziellen Hilfs-
leistungen bis zum 27. März gezählt. Nur so kann er
etwa die eine Milliarde Euro starke „Ertüchtigungs-
hilfe“ der Scholz-Regierung so unterschlagen, wie
das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Aus-
gaben der Scholz-Regierung für Waffenlieferungen.
Zwar kommt man nicht umhin die „Ertüchtigungs-
hilfe“ erwähnen zu müssen, doch sie läuft außerhalb
der Wertung!
Und dann gibt der IfW-Experte Christoph Trebesch
offen zu: „Ich bin eigentlich Finanzkrisenforscher,
und verglichen mit Summen, die in diesem Bereich
fließen, sind vier Milliarden Euro wenig“. Und wir
beginnen es zu ahnen, wie es Dank genau solcher
„Experten“ zur Banken-, Cum-Ex-Geschäfte – und
Wirecard-Krise kommen konnte!
Und schon landet „Experte“ Trebesch die nächste
klassische Fehleinschätzung : “ „Gemessen daran,
was auf dem Spiel steht, zahlen wir der Ukraine er-
staunlich wenig Geld“. Was denn groß auf dem Spiel
steht, wenn etwa die Ukraine komplett an Russland
fallen täte, erklärt uns der Experte lieber nicht. Man
wäre nur ein Fass ohne Boden los, für dessen Wieder-
aufbau sich die EU dumm und dämlich zahlen wird!
Bei dieser Gelegenheit könnte sich der vermeintliche
Finanz-„Experte“ es sich gleich einmal fragen, warum
sich wohl die anderen EU-Staaten so schwer damit
tun in das reine Verlustgeschäft Ukraine so wenig zu
investieren, dass “ private Spenden sogar die Leist-
ungen von Regierungen“ übersteigen. Vielleicht,
weil diese Länder eine besser funktionierende Fi-
nanzaufsicht und bessere Finanzexperten haben?
Immerhin muss selbst Trebesch es zugeben, wie
intransperent die Ukraine-Finanzhilfe durch die
Regierung Scholz sind! Der „Experte“ gibt es ja
schließlich selbst zu: „Auch bei den 370 Millionen
Euro für humanitäre Hilfe ist unklar, wie viel da-
von schon in der Ukraine angekommen ist und
wohin genau das Geld fließt.“ Unübersichtliche
Geldflüsse aber gleichzeitig mehr finanzielle Un-
terstützung fordern. Genauso konnten die Ban-
kenkrise 2008 und Wirecard passieren! Sichtlich
haben die Finanzexperten beim IfW nicht das aller
Geringste daraus gelernt.
Dagegen heult Sebastian Gubernator in seinem Ar-
tikel weiter „Zurückhaltend ist Deutschland auch,
wenn es um Solidaritätsbesuchen hochrangiger
Politiker geht. In den vergangenen Wochen sind
Staats- und Regierungschefs aus mehreren Län-
dern nach Kiew gereist“.
Auch das ist für einen echten Finanzexperten leicht
zu erklären: Es ist nämlich entschieden kostengüns-
tiger einen dummen Politiker mit nichts werten Soli-
daritätserklärungen für einen Tag nach Kiew zu ent-
senden als dauerhaft die Ukraine alimentieren zu
müssen! Das ist eben die hohe Kunst der Diploma-
tie von der Steinmeier und Baerbock so viel verste-
hen, wie Christine Lambrecht vom Militär!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/hilfen-f%C3%BCr-die-ukraine-wir-zahlen-erstaunlich-wenig-geld/ar-AAWsjha?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=fb56e59e762e498c8a4b2b83150be811

Bundeswehr am Ende? Christine Lambrecht bunkert sich ein

In der Bundeswehr geht momentan die Angst um.
Nicht etwa vor einem militärischen Konflikt mit
Russland, sondern wegen der schwachen Führung.
Wenn nämlich Christine Lambrecht, natürlich SPD,
als Verteidigungsministerin ähnliches „leistet“ wie
als Bundesjustizministerin, dann könnte für die
Bundeswehr jeder Krieg schon verloren sein, noch
bevor er überhaupt begonnen hat.
Lambrecht zeigte schon in den ersten Tagen im
Amt als Verteidigungsministerin, dass sie genauso
handeln werde wie als Bundesjustizministerin, näm-
lich erst handeln, dann denken, wenn Letzteres über-
haupt eine Option ist. So wurden erst Truppen nach
Mali verlegt, und dann erst entschied die Lambrecht:
„Ich werde mir vor Ort in den nächsten Tagen ein Bild
über die Situation der Arbeit der Soldatinnen und Sol-
daten machen.“ Die Bundeswehrsoldaten wurden nicht
nach Mali geschickt, weil es da irgendetwas für sie zu
gewinnen gäbe, sondern einzig weil die Lambrecht
russischen Söldnern jeden Erfolg missgönnt!
Von daher entschied die Lambrecht schon die Verleg-
ung weiterer Bundeswehrsoldaten, lange bevor sie
sich bequemte selbst nach Mali zu reisen, um sich
überhaupt einmal ein Bild von der Situation zu
machen!
Genau in diesem Stil handelte Lambrecht schon
als Bundesjustizministerin, erst einmal Gesetzes-
verschärfungen, die gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen erlassen, und dann erst
diese überprüfen, ob sie überhaupt gesetzeskon-
form! Natürlich erregt ihr „Führungsstil“ in der
Bundeswehr die allergrößten Ängste.
Selbst unter dem böhmischen Gefreiten war es
nicht so schlimm wie unter Lambrecht! Da sie
über keine militärischen Erfahrungen verfügt,
hat man ihr einen Offizier als Adjutanten an die
Seite gestellt. Als dieser nun wegen Corona-Ver –
dachts ausfiel, konnte Lambrecht noch nicht ein-
mal alleine nach Mali fliegen, sichtlich völlig über-
fordert sich ganz alleine ein Bild von der Situation
zu machen. Beschämend auch für die Bundeswehr,
dass es in der gesamten Wehr keinen zweiten Offi-
zier gibt, welcher bereit ist für die Lambrecht das
Kindermädchen zu spielen. Die „Süddeutsche“ be-
schreibt diese Szene so : „Leute, die an diesem Tag
mit ihr Kontakt hatten, beschreiben, wie der Ärger
in ihr aufgestiegen sein soll. Schon wieder klappt
etwas nicht. Es bleibt das Bild einer Ministerin, die
es seit Wochen nicht schafft, zu ihrer Truppe in das
Krisenland zu kommen. Ein General sagt: „Es ist
eine Katastrophe.“
Wer Christine Lambrecht zuvor in Amt und Wür-
den mit erlebt, hätte wissen müssen, dass hier die
Katastrophe vorprogrammiert gewesen!
In der „Süddeutschen Zeitung “ versucht sich Mike
Szymanski damit zu trösten: „Anders als Lambrecht
hat es Katja Keul (Grüne), Staatsministerin im Aus-
wärtigen Amt, längst geschafft, sich ein Bild von der
Lage in Mali zu machen. Keul briefte die Sicherheits-
politiker im Bundestag, gab Interviews, formulierte
Forderungen an die malischen Herrscher“.
Wer allerdings weiß, wie im Bundestag derlei „Sicher-
heitsexperten“ entstehen, würde eher nicht auf deren
Meinung vertrauen, und sich mit Interviews in den
Vordergrund zu drängeln, wird der Krise auch nicht
gerade gerecht! Vielleicht will man uns damit in der
„Süddeutschen“ durch die Blume zu verstehen geben,
dass Grüne es auch nicht besser als die Sozis gemacht
hätten! Zu Lambrecht selbst heißt es hier: „Aber Lam-
brecht, 56, und seit dem 8. Dezember Verteidigungs-
ministerin, hat überhaupt Mühe, im neuen Ressort
Tritt zu fassen. Das liegt an ihr, das liegt am Ministe-
rium, das liegt an den verrückten Zeiten“.
Nur, dass eben nicht die Zeit verrückt ist, sondern
dass, was in diesen Zeiten die buntdeutsche Politik
bestimmt, und dabei ist Unfähigkeit gepaart mit
Wahnsinn eine hochexplosive Mischung!
In den Geschichtsbüchern wird einst stehen, dass
unfähige Frauen in Führungspositionen, denen die
gendergerechte Ausstattung wichtiger waren als
die Bewaffnung der Bundeswehr den endgültigen
Niedergang der Truppe einleiteten. Von der Leyen
ließ zuletzt die Kasernen nach Wehrmachtsutensi-
lien durchforsten, bevor man in der Bundeswehr
feststellt, dass man mit Wehrmachtbeständen weit-
aus besser kämpfen kann als die von Flintenuschi
von ihren Beratern empfohlenen Neueinkäufe an
Waffen. Kramp-Karrenbauer, nach eigener Aussage
unfähig die CDU anzuführen, geschweige denn die
Truppen der Bundeswehr, und nun die Lambrecht.
Das sind gleich drei harte Schläge, welche die Bun-
deswehr mehr ramponiert als sämtliche Kriegsein-
sätze. Es ist zweifelhaft, ob sich die Bundeswehr je-
mals wieder von diesen Schicksalsschlägen erholen
wird!
Angesichts solch gravierenden Fachkräftemangels
in aller buntdeutschen Führungsebenen, darf es nie-
mand ernsthaft verwundern, dass in der Bundeswehr
verstärkt rechtes Gedankengut Eingang findet.
Schon Lambrechts Blitzbesuch bei der Truppe in Li-
tauen ließ dort das schlimmste befürchten. Wie ein
eingeflogener Weihnachtsmann stapfte Lambrecht
durch die Gegend, und jeder der sie dabei gesehen,
bezweifelt, dass es ihr gelungen ist sich ein Bild vom
dortigen Geschehen zu machen, und dies ganz gewiss
nicht nur auf Grund ihres Silberblicks! Schon die Lie-
ferung von 5.000 Stahlhelmen an die Ukraine lässt
in dieser Hinsicht das Schlimmste befürchten. Die
Bundeswehr kassierte Hohn und Spott dafür. Und,
dass die bunte Regierung lieber Annalena Baerbock
an die Frontlinie in der Ukraine schickte als dass sie
die schielende Lambrecht sich ein Bild davon machen
ließen, spricht Bände!
Bei ihrem Amtsantritt stellte Lambrecht die alte Führ-
ung der Bundeswehr kalt, weil sie glaubte, wie als Bun-
desjustizministerin quasi alles im Alleingang machen
zu können. Ihre neuen Leute sorgen eher für neue Bau-
stellen als das sie die bereits bestehenden erkennen tä-
ten. Da man Lambrecht weder vertraut noch etwas zu-
traut, brachte sich Marine-Chef Kay-Achim Schönbach
mit einer Äußerung über die Ukraine aus Lambrechts
Wirkungskreis und damit vorübergehend in Sicherheit.
Wenn die Führungsriege der JA-Sager-Truppe erst ein-
mal begreift, welch Desaster ihnen unter Lambrecht
droht, dürften bald viele Kay-Achim Schönbach Bei-
spiel folgen! Heißt es doch schon jetzt im Verteidigungs-
ausschuss : „Lambrecht habe sich eingebunkert“. Zu-
mindest scheinen Verstand und Realität kaum noch
zu ihr vordringen zu können!
Selbst in der staatsnahen „Süddeutschen Zeitung“
heißt es zur gegenwärtigen Situation in der Bundes-
wehr : “ Schon jetzt bestehe in der Truppe die Sorge,
in sicherheitspolitisch turbulenten Zeiten einer
schwachen Führung ausgesetzt zu sein. Lambrecht
muss kämpfen, jetzt schon“. Diesen Kampf dürfte
sie bereits verloren haben, noch bevor sie ihn über-
haupt angefangen!
Das allerschlimmste Szenario, – und dies bei wei –
tem nicht nur für die Bundeswehr -, scheint es der-
zeit zu sein, dass es die Regierung Scholz es irgend-
wie in eine zweite Amtszeit schaffen könnte und die
Christine Lambrecht sodann auf einen weiteren Mi-
nisterposten den größtmöglichen Schaden für Volk
und Land anrichten könne. In der Bundeswehr selbst
gilt es als höchster Horror, wenn die FDP-„Verteidig-
ungsexpertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann die
Lambrecht als nächste Verteidigungsministerin der
bunten Republik ablösen werde. Aber viel kaputt zu
machen gibt es in der Buntenwehr ohnehin nicht
mehr!

Baerbock in Russland

In der Ukraine spricht man vom Frieden und fordert
gleichzeitig Waffenlieferungen. Was auf den ersten
Blick wirkt, wie bitterböser schwarzer Humor, ist
leider im Osten Europas bittere Realität. Man muni-
tioniert auf, stationiert selbst immer mehr Truppen
an der Grenze und zeigt dann heulend auf die andere
Seite der Grenze.
Außenministerin Annalena Baerbock fühlt sich selbst-
redend in diesem Zirkus bestens aufgehoben. Als gelte
es gleich die Ukraine zu baerbocken, bietet sie dersel-
ben „Unterstützung bei der Cyberabwehr“ an. Hierin
sind die Buntdeutschen ja auch besonders gut. Die
schalten sich nämlich hier durch veraltete Soft – und
Hardware und fehlerhafte neue Software oft genug
selbst aus. Da braucht kein russischer Hacker noch
etwas stillzulegen! Baerbocks Vorschlag ist dement-
sprechend als ob der Blinde den Blinden führt. Am
Ende fallen sie beide in die Grube, und die, ist noch
nicht einmal von den Russen ausgehoben!
Die bunte Regierung, die schon durch Merkels Ver-
trag mit Biden, welcher nur ausschließlich die Uk-
raine begünstigt, die Nordstream 2-Pipeline doppelt
teuer bezahlt, ohne sie überhaupt zu nutzen, können
sich trotz Bidens Knebelvertrag noch nicht einmal
sicher sein, dass die USA nicht doch noch Sanktio –
nen wegen Nordstream 2 gegen sie erlassen. Zudem
ist sich die Regierung Scholz noch untereinander
uneing, was ihre Politik gegenüber der Ukraine und
Russland betrifft. Sie gleicht dabei einem Esel, des-
sen rotes Vorderteil zurück will und dessen grünes
Hinterteil es immer weiter nach vorne schiebt. Da
darf man schon gespannt sein, wie sich in solch ei-
ner Situation die Außenministerin Baerbock gegen
den russischen Außenminister Sergej Lawrow be-
haupten kann. Die Mehrheit glaubt schon jetzt,
dass wir alle kräftig vor laufender Kamera gebaer-
bockt werden. Es werden diesbezüglich noch Wet-
ten angenommen.
In Buntdeutschland fühlen sich viele Menschen,
welche die Politik der Bunten Republik auf die
Straße treibt, und dort von knüppelnder Polizei
erwartet werden, schon gebaerbockt, wenn die
Außenministerin bezüglich Russland fordert
auf Grundprinzipien zu bestehen, wie „der Ver-
zicht auf Gewaltandrohung als Mittel der Politik“!
Aber Doppelmoral prägt die Politik der Bunten
Republik, so wie man eben im eigenen Land die
„wehrhafte Demokratie“ lautstark einfordert und
vom Ausland den Verzicht auf Gewalt fordert. Da
kann Baerbocks Mission in Russland nur scheitern!

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.

Die beschränkte Republik 2.Teil

Die Lügen – und Lücken-Presse stößt mit ihrer Fake
news-Verbreitung darüber, dass sämtliche Corona-
Maßnahmen-Gegner und Impfgegner Rechte, Reichs-
bürger und Nazis sowie Gewalttäter seien, auf immer
weniger Glaubwürdigkeit im Volk.
Selbst die Fake news, dass die Demonstranten alle
„Demokratiefeinde“ aus dem Osten seien, wird in-
zwischen durch entsprechend weitaus zahlreicher
besuchten Demonstrationen im Westen widerlegt.
Selbst in den roten Hochburgen wie etwa Hamburg
gehen sie jetzt zu Zehntausenden auf die Straße.
Und mit jedem weiteren friedlich ablaufenden Pro-
test bricht das Lügen-Konstrukt der Medien weiter
zusammen.
Da man trotz aller Provokationen der Polizei keine
nennenswerten „Gewalttaten“ der deutschen Demons-
tranten vorweisen kann, haben sich Lücken – und Lü-
genpresse auf wochenlange Berichterstattung über
den Sturm aufs Capitol in Washington verlegt. Der
ist zwar mittlerweile auch schon ein Jahr her, aber
mehr hat man bereits nicht mehr. Sieht so aus als
habe die Fake news-Presse im Jahre 2022 ihr Pul-
ver bereits im Januar gänzlich verschossen.
Auch bei der Polizei scheint allmählich ein Umden-
ken eingesetzt zu haben. Nach den verstörenden Bil-
dern aus Schweinfurt und denen einer praktisch hand-
lungsunfähigen Polizei am Silvesterabend, die vielfach
vor einem weder Masken tragenden, noch Sicherheits-
abstände einhaltenden und sich an keinem Böller-Ver-
bot haltenden Migrantenmob, hat den Menschen die
Augen geöffnet. Man erkennt immer mehr, dass das
harte Vorgehen gegen Querdenker, bei denen weder
Rollstuhlfahrer, alte Menschen, Schwangere und Kin-
der verschont, rein politisch motiviert gewesen und
nicht dem Handlungsspielraum entsprach, indem
man tatsächlich einmal deeskalierend hätte handeln
müssen. Im Osten liegt das Ansehen des buntdeut-
schen Polizeibeamten schon weit unter dem, wel-
chen dort früher der ABV besaß! Und selbst im Wes-
ten schallt den Polizisten nur noch „Schämt euch!“
entgegen. Gelobt wird die Polizei tatsächlich nur
noch von Corona-Gläubigen und Corona-Anhängern,
Systemlingen und Buschmännern! Selbst die „Zivil-
gesellschaft“ aus örtlicher Antifa, Veganern und Öko-
fuzzis lehnt inzwischen diese Polizei als „faschistisch“
ab.
Ganz so wie die stalinistischen Säuberungen einst die
Kampfkraft der Roten Armee durch das Liquidieren
der Offiziere stark schwächte, so schwächte auch der
Austausch der Führungsebene bei Polizei, Verfassungs-
schutz und Bundeswehr ganz klar nur einseitig die De-
mokratie. Die in Führungspositionen gehievte Ja-Sager-
Truppe, welche nicht mehr nach Befähigung sondern
nach der Ideologie ausgewählt, versagt zunehmend an
allen Ecken und Kanten.
Der hilflose gemeine Versuch in Schweinfurt der Mut-
ter einer Vierjährigen, welche die Polizei zuvor mit
Pefferspray angegriffen, zur Alleinschuldigen zu er-
nennen, zeigt den Abgrund, der sich in dem links-rot-
grünen System so allen offenbart. Es ist nicht mehr
das von ihrer gleichgeschalteten Presse immer gerne
propagierte Bild des „Hässlichen Deutschen“, sondern
die scheußliche Fratze der „wehrhaften Demokratie“,
dessen Abbild in fast nichts mehr dem einer echten
Demokratie gleicht!
Wie in den finstersten Diktaturen kann sich das Re-
gime Scholz nur noch auf knüppelnde Polizisten und
ihre Lügen-Presse verlassen. Selbst ihre inszenierte
„Zivilgesellschaft“ läuft kaum noch für sie auf und
deren klägliche Volkssturmaufgebote zur Gegen-
demos sind tatsächlich die einzige verschwindend
geringe Minderheit, weit unterhalb der Promille-
grenze liegt!
Bundesjustizminister Buschmann ist noch nicht
aufgewacht. Im schon unter Heiko Maas zu einem
linksversifften Ministerium umgestaltet, in dem
man beim „Kampf gegen Rechts“ selbst mit Links-
extremisten zusammenarbeitet, erfindet man nun
immer neue Gründe um die Demonstrationen der
Opposition verbieten zu können. Das schon seine
Vorgängerin, Christine Lambrecht, die Opposition
im Lande mit Gesetzesentwürfen bekämpfen wollte,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung verstießen,
zeigt deutlich auf, dass man hier nicht etwa die Demo-
kratie verteidigt, sondern sie deren aller schlimmster
Feind ist! Lambrecht wurde für ihre Unfähigkeit mit
dem Posten der Verteidigungsministerin geadelt. In
der Bundeswehr war es schon ihren Vorgängerinnen
wichtiger nach Wehrmachtsutensilien und Rechten
zu fahnden, als eine wirklich schlagkräftige Truppe
zu haben. So wie ihnen bedeutend mehr am Schutz
der in der Truppe kaum vorhandenen homosexuel –
len Soldaten gelegen als am Schutz ihrer Truppe bei
Auslandseinsätzen! Nach dem Afghanistan-Debakel
braucht kein Mensch mehr die Bundeswehr im Aus-
landseinsatz. Selbst in Mali, einem weiteren Schwer-
punkt buntdeutscher Fehlpolitik, vertraut die Regier-
ung lieber auf russisches Militär! Das ist wenigstens
einsatzbereit und steht nicht bloß wie ein Pappschild
als Zielscheibe blöd in der Gegend herum, wie die
Bundeswehr bei ihren Einsätzen, die alle samt am
Ende, außer immense Ausgaben und tote Bundeswehr-
soldaten, Null gebracht. Zumal eine Truppe immer
nur so gut wie ihre Führung ist, und da stehen der
Bundeswehr mit Christine Lambrecht wohl nur
noch bedeutend härtere Zeiten bevor!
In ähnlicher Weise verlief übrigens auch die Um-
strukturierung der Polizei. Die Durchsuchung der
Diensthandys nach rechtem Gedankengut, war nur
der letzte Sargnagel bei der Auslöschung einer nur
dem Gesetzen verpflichteten, ansonsten aber neu-
tral agierenden Polizei. Besonders dreist lief es in
Berlin ab, wo Sozi-Innensenator Andreas Geisel
mit seiner Komplizin, Polizeipräsidentin Babara
Slowik, alle Führungsstellen mit seinen Leuten
besetzte. Von daher darf es niemanden wundern,
dass die Berliner Polizei Null-Erfolg bei der Be-
kämpfung von Linksextremismus sowie nur noch
Phyrrhus-Siege im Kampf gegen das organisierte
Verbrechen erzielt. Dafür fällt die Berliner Poli-
zei mit besonders hartem Niederknüppel der Op-
position auf, so dass, sogar schon der Menschen-
rechtsbeauftragte der UNO auf dieses Treiben auf-
merksam wurde.
Mit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen war
diese Umstrukturierung auch beim Verfassungs-
schutz weitgehend abgeschlossen. Auch hier, wie
die Unfähigen überall in Buntdeutschland, widmet
man sich auch hier, so ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“. Hier eine Kostprobe aus der Staats-
presse wie solch ein Verfassungsschutz die Demons-
trationen in Hamburg einschätzt: „Die Verfassungs-
schutzbehörden bundesweit, so auch die Hamburger
Dependance, beobachten den Angaben zufolge den
neuen Phänomenbereich „Demokratiefeindliche und
sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ –
es gebe hier Überschneidungen mit dem rechtsextre-
mistischen Spektrum und auch mit der sehr hetero-
genen Reichsbürger-Szene, aber insgesamt sei dies
ein eigener extremistischer Phänomenbereich, „sehr
häufig mit verschwörungsideologischen und antise-
mitischen Argumentationsmustern agierend, unserer
Demokratie und ihren Vertretern die Legitimation
absprechend.“ Es wird also nicht mehr auf der Grund-
lage von Fakten und Tatsachen gehandelt, sondern
„Phänomenbereichen“ hinterhergejagt. Wie wir se-
hen hat sich links-rot-grüner Schwachsinn als fester
Bestandteril auch in dieser Behörde fest etablieren
können!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass der-
lei „Demokratiebewahrern“ besonders Losungen der
Demonstranten, wie „Wir sind das Volk“ oder „„Friede,
Freiheit, Selbstbestimmung“ besonders verdächtig
vorkommen. Denn in der bunten Republik gibt es
kein deutsches Volk mehr und hier träumen nur
noch „Nazis“ von Frieden und Freiheit!
Nachdem Bundeskanzler Scholz gerade offen einge-
räumt, dass sich die Corona-Maßnahmen der Regier-
ung nicht nach Infektionszahlen richten, und so auch
alle Geimpften ihrer Grundrechte und Freiheiten be-
raubt, wird immer mehr Menschen klar, dass all die
Maßnahmen der Regierung nicht der Bekämpfung
einer Pandemie, sondern dem reinen Machterhalt
dienen! Denn wer seine Macht nur noch auf Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray zu stützen
vermag, der hat moralisch den Kampf schon verlo-
ren! Und jeder der jetzt auf die Straße geht, verhin –
dert möglicherweise, dass es zu einem tatsächlichen
Krieg gegen das eigene Volk kommt. Selbst die Beton-
köpfe des SED-Regimes in der DDR bewiesen 1989
mehr Weitblick als dass, was momentan im Bundes-
tag sitzt und ließen es nicht dazu kommen auf das
eigene Volk schießen zu lassen.
In Buntdeutschland wartet das Regime mit seiner
gesäuberten Polizei, Verfassungsschutz und Bundes-
wehr ab, bis es bei Demonstrationen zu ersten Toten
kommt, so wie einst Stalin im Kreml auf den Krieg
gewartet, der ihn dann trotzdem kalt erwischte!

Mittelmeer-NGOs liegen beim Pokal um die Spenden zur Weihnachtszeit in Deutschland in Führung

Da sich die Regierung Scholz entgegen dem Wahl-
versprechen die Migration nach Deutschland ver-
ringern zu wollen, ihre neuen Satrapen als Schlep-
per und Schleuser betätigen lässt, was uns nach
nur zwei Tagen Scholz im Amt gleich 25.000
weitere Afghanen bescherte, sind auch all die vie-
len linken Schlepper – und Schlepper-NGOs zur
Höchstform aufgelaufen, um weitere Migranten
für Deutschland zu sichern.
Die sich auf das Vortäuschen von „Seenotrettung“
spezialisierte SOS Mediterranee-NGO hat denn,
wenn auch nicht pünktlich zu Scholz Regierungs-
antritt, so doch jetzt, gleich 114 Seenot vortäusch-
ende Migranten „gerettet“ und wartet wie üblich
vor irgend einem europäischen Hafen darauf,
dass ihnen ihre menschliche Fracht abgenommen
wird. Natürlich hoffen die linken Schlepper und
Schleuser hier auf Scholz. Wie gewohnt wird man
dazu an Bord der „Ocean Viking“ eine „humani-
täre Notlage“ herbeiführen, um die Abnahme der
Migranten zu beschleunigen. Im speziellen Fall
setzt die Crew auf ein „elf Tage altes Baby“, dass
man an Bord sozusagen in Geiselhaft genommen,
um seine erpresserischen Forderungen durchzu-
setzen.
In der „Tagesschau“ heißt es über die Arbeit der
Schlepper – und Schleuser-NGO: ,, Die Crew der
„Ocean Viking“ habe die Migrantinnen und Mi-
granten in ihrem Schlauchboot vor Libyen in
internationalen Gewässern an Bord genommen.
In der Nacht hatte die Besatzung das Schlauch-
boot, in dem die Menschen ausharrten, demnach
über Stunden gesucht„. Dadurch hat verriet
die „Tageschau“, wenn auch unbeabsichtigt,
dass internationale Schleusertum. Denn, wenn
die „Ocean Viking“ stundenlang nach diesem
einen Schlauchboot gesucht, hat sie jemand zu-
vor auch darüber informiert, dass das selbige
auf dem Weg ist. Hier kann man Absprachen
der nordafrikanischen Schleuser mit den NGO-
Schleppern vermuten. Wer da die „Ocean Vi-
king“ informierte, dass erfahren wir aus der
wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt-
ung der Ersten Reihe natürlich nicht!
Die Piraten des Mittelmeers fürchten nämlich
mit ihrer Einnahmequelle vorgetäuschter See-
notrettung im Mittelmeer ins Hintertreffen zu
geraten, wenn ihre Kumpane an der polnischen
Grenze erst einmal auf die Migranten in Belarus
losgelassen werden. Immerhin hat sich ja die
Regierung Scholz gerade für Letztere stark ge-
macht! Da gilt es schnell zu handeln, bevor die
Spießgesellen an der Grenze einen erst einen
Tag alten Säugling vorfinden, und damit wie-
der alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es
steht ja Weihnachten vor der Tür, und da ist
alles, was die buntdeutsche „Zivilgesellschaft“
an einfältigen Narren und Gutmenschen auf-
zubieten hat besonders in Laune für Spenden.
Allso sozusagen ist Weihnachten die Hauptein-
nahmezeit für alle Schlepper – und Schleuser-
NGOs!
Und die kommen ja nicht mit leeren Händen,
sondern haben zur Bescherung der Europäer
gleich mal 114 Migranten im Sack. Und ein 11
Tage altes Kind sozusagen als Weihnachtssym-
bol für das Christkind in der Krippe, da kommt
kein Spendenscheck dran vorbei! Immerhin hat
ja selbst die Kirche es Weihnachten schon mit
schwarzem Christuskind in der Krippe versucht!
Dementsprechend hat die linke Schlepper – und
Schleuser-NGO auch gleich all ihre Spießgesellen
in der linken Presse und der noch weiter linken
Ersten Reihe auch vorsorglich über ihre Ankunft
informiert!
Damit haben sich die Piraten, äh „Seenotretter“
einen hinreichenden Vorsprung vor den Schlep-
per- und Schleuser-Räubern, welche immer noch
an der polnischen Grenze ausharren müssen, ge-
sichert! Somit dürfte auch dieses Jahr wieder der
größte Teil der buntdeutschen Weihnachtsspen-
dengelder an die vermeintlichen „Seenotretter“
im Mittelmeer gehen.
Aber es könnte noch eng werden, denn auch an
der Balkanroute sind die Schleuser und Schlep-
per samt ihrer Helfer-NGO wieder sehr aktiv,
denn hier wurde ein Anstieg der Migranten um
138 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Zum Glück sind weit über 80 Prozent dort nur
Männer, dass man da kaum einen Säugling un-
ter 11 Tagen noch auftreiben kann. Zumal die
Schlepper und Schleuser im Mittelmeer nur
89 Prozent mehr Migranten als im Vorjahr
zu verzeichnen haben! Von daher werden
wohl die NGO-Schiffe den Sieg beim Run
von Migranten auf Europa in der Kategorie
„Beste Schlepper- und Schleuser-NGO“ 2021
einfahren!
Es sei denn, dass die gegnerische Mannschaft
der Malteser und Italiener ihre Schiffe wieder
an die Leine legen. Auch könnte die Regierung
Scholz immer noch, eher weniger überraschend,
Migranten aus Belarus ordern. Somit ist beim
jährlichen Pokalspiel der Schlepper – und Schleu-
ser-NGOs um die großen deutschen Weihnachts-
zeit -Spenden noch alles offen!

Der Schlepper und Schleuser-Senat

Log man vor den Wahlen noch die Migration nach
Deutschland begrenzen zu wollen sowie gegen die
Schlepper und Schleuser vorgehen so wollen, so
hatte man in der Regierung Scholz, wie bei den
Sozis üblich, so gleich nach der Wahl all seine
schönen Versprechen wieder vergessen.
So wie die Sozis eben zu vorherigen Wahl mit dem
Versprechen angetreten keiner großen Koalition
mehr zur Verfügung zu stehen, sich dann erneut
in die Regierung Merkel logen. Damals vor vier
Jahren dauerte der Bruch von Wahlversprechen
wenigstens noch 14 Tage.
In der Regierung Scholz dauerte der Bruch von
Wahlversprechen keine 2 Tage. Die Tinte auf
ihrer Ernennungsurkunde war noch nicht ein-
mal ganz trocken, da orderte die Bundesinnen –
ministerin Nanncy Fraeser gleich 25.000 Afgha-
nen und betätigte sich so selbst als die größte
Schlepper – und Schleuserin!
Um die Migration nach Deutschland zu begren-
zen schufen die Berliner Handlanger, die nur
durch massive Wahlrechtverstösse kaum ins
Amt gelangt, ein „Landesaufnahmeprogramm“
mit dem man jedes Jahr 100 weitere Afghanen
nach Berlin holt. Natürlich wird sich deren An-
zahl durch Familiennachzug sogleich vervier-
bis verfünffachen. Das nennen möglichst klei-
ner Zahlen, deren wahre Zahlen man sodann
durch bürokratische Tricks wie dem der „Fa-
milienzuführung“ vervielfacht, gehört prakt-
isch zum Standard des Schlepper – und Schleu-
ser-Repertoire der Bundesregierung sowie ihrer
Satrapen.
Wie gewohnt gehört zum Repertoire auch, dass
man überwiegend Frauen und Mädchen aufneh-
men will. Seitdem die Merkel-Regierung dies
mit Migranten aus griechischen Lagern durch-
zog, wo sich die Mädchen dann als überwiegend
männliche Knaben entpuppten, fällt auf solche
Erklärungen keiner mehr herein.
Ebenso wenig, wie auf die „Ortskräfte“-Lüge, mit
der man aus 576 real existierenden Ortskräften
sage und schreibe 19.000 machte.
Aber außer solch Lügen und Täuschung haben
die gewählten Schlepper – und Schleuser-Politi-
ker nichts im Repertoire. Aber das Belügen des
eigenen Volkes gilt ihnen ohnehin als Höchst-
form dessen, was sie denn für „Demokratie“
halten.
Nach dem Willen des Berliner Senats sollen
sich auch vermehrt „Kranke“ unter den Auf-
genommenen befinden. Angesichts der krit-
ischen Lage in den Kliniken, wird man daher
wohl eher mit vermehrten Auftreten von
psychisch-kranken Einzeltätern rechnen
müssen. Vielleicht fängt der Berliner hier
schon mal an Bahnsteigkanten wie belebte
Straßen, insbesondere Straßenfeste – und
Märkte zu meiden!
Auch wie gewohnt arbeiten die Schlepper
und Schleuser aus dem Berliner Senat da-
bei nicht eng mit ihrem Volk, sondern aus-
schließlich mit den NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby wie z.B. der Internationa-
len Organisation für Migration (IOM), zu-
sammen.
Der Berliner Senat hat nicht das aller Ge-
ringste aus dem gleichen schon lange ange-
laufenen Aufnahmeprogramm für Syrer ge-
lernt. Nicht etwa, dass der Anschlag auf den
Berliner Breitscheidsplatz hier zu einem Um-
denken oder Denken überhaupt geführt hätte.
Befanden sich doch auch unter den so einge-
schleusten Syrern viele “ stark traumatisierte
Menschen“ aus denen dann leider allzu oft
die schon zuvor polizeibekannten, psychisch-
kranken Messermänner wurden! Aber die
Sicherheit der eigenen Bevölkerung, beson-
ders insofern es sich dabei nur um solche,
„die schon länger hier leben“, handelt, stand
stets an aller letzter Stelle. Davor kam, vor
allem in Berlin, das Wohlergehen schwarzer
Drogendealer in den Berliner Parks, das Be-
schützen arabischer Familienclans und die
Alimentierung ausländischer Banden. Das
alles kostet dem Staat so viel, dass die Sicher-
heit des Volkes nicht gewährleistet werden
kann. Die Schlepper und Schleuser aus Re-
gierung, Bundes- und Landtagen, sowie aus
Senaten erklärten ihren Bürgern einfach, dass
sie in Zukunft eben mit islamischen Terroran-
schlägen leben müssen!
Immerhin haben ja dieselben Schleuser und
Schlepper die Tätergruppen in Massen ohne
jegliche Legitimation und Papiere ins Land
geholt! Auch ihre Politik der offenen Grenzen
kostete schon so manch deutschem Bürger
das Leben! Nicht das die in der Erinnerungs-
kultur der Täter je eine Rolle gespielt hätten!
Übrigen gelten die neuen Schleuser und Schlep-
per-Vereinbarungen des Berliner Senats für
mutmaßliche Syrer und Afghanen ,, zusätzlich
zu denjenigen, die ohnehin in Deutschland an-
kommen und nach einem festgelegten Schlüssel
auf die Bundesländer verteilt werden„.
Damit straft der Berliner Senat zugleich seinen
und aller Linken Aussagen über fehlenden Wohn-
raum Lügen, denn wo sollten die vielen so zusätz-
lich in Berlin Aufgenommenen dann wohnen?
Sichtlich müssen für das Schleuser und Schlepper-
Abkommen des Berliner Senats ja 200 Wohnungen
pro Jahr zur Verfügung stehen!
Entsprechend der Tatsache, dass der Berline Senat
ohne weiteres noch 200 „Flüchtilanten“ zusätzlich
aufnehmen und unterbringen kann, sind also nicht
Miethaie oder Wohnungsbaugesellschaften für die
prikäre Wohnungssituation in Berlin verantwort-
lich, sondern die Verteilung von Wohnraum durch
die Asyl – und Migrationslobby! Dies erklärt auch,
dass dieselben Dauerdemonstranten in Berlin ein
Wochenende gegen fehlenden Wohnraum und
das Wochenende darauf mit der Losung: „Wir
haben hier in Berlin noch viel Platz für Migranten„
für die weitere Aufnahme von Migranten auf die
Straße gehen!
Ausgerechnet der berühmt-berüchtigte Berliner
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD, er-
klärte: ,, Berlin sei sicherer Hafen für Menschen
in Not. Mit dem Landesaufnahmeprogramm wol-
len wir uns vor allem um die besonders schutzbe-
dürftigen Menschen kümmern. Wir nehmen da-
bei auch die Ängste der Verwandten in Berlin
sehr ernst, die sich Sorgen um ihre Angehörigen
machen.“ Für die Sorgen seiner Bürger, auch
über die zunehmenden Umtriebe von Familien-
clans und Straftätern mit Migrationshintergrund,
hat der Innensenator dagegen kein Ohr. Und dies,
obwohl seine langjährige Komplizin, die Polizei-
präsidentin Babara Slowik die ausufernde Krimi-
nalität in Berlin noch nie im Griff gehabt. Und
seit alle Führungsposten mit Geisels Vertrauten
besetzt, hat sich die Situation nur noch um vieles
verschlimmert!

Weihnachtsgeschenk der Regierung Scholz: 25.000 weitere Afghanen!

Was hatte die Merkel-Regierung und allem voran der
Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD, nicht alles
getan um aus 576 real existierende afghanische Orts-
kräfte ( Stand 11/2018 ) 15.000 zu machen, und dies
obwohl man bis August 2021 schon 1.300 vorgebliche
„Ortskräfte“ klamm heimlich eingeflogen hatte.
Klammheimlich erklärte sich die Merkel-Regierung
auch, wie immer hinter dem Rücken des Volkes, da-
zu bereit von 40.000 Afghanen mit 25.00 Afghanen
mehr als die Hälfte der gesamten EU aufzunehmen.
Inzwischen hatte die Bundesregierung die Zahl an-
geblicher afghanischer „Ortkräfte“ schon auf mittler-
weile 19.000 hochgelogen.
Zuerst waren es 2.000, dann 5.000, dann 10.000
und nun haben sich die afghanischen „Ortskräfte“
inflationär auf 19.000 erhöht und es werden ganz
bestimmt noch mehr im Jahre 2022!
Das Belügen des eigenen Volkes bildet neben solchen
Heimlichkeiten den Hauptbestandteil buntdeutscher
Migrationspolitik.
Sichtlich reichen die so 25.000 dem Volk heimlich
aufgenackten Afghanen der neuen Regierung Scholz
noch nicht, denn deren Innen – und Außenministerin
möchten auch noch gerne an die 7.000 an der poln-
ischen Grenze herumlungernden Migranten heran-
kommen. Derzeit will man denen „humanitäre Hilfe“
zukommen lassen, dass heißt die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby zu den Migranten zu entsenden. Die
sogenannte „humanitäre Hilfe“ bildet meist die Vor-
stufe zur Aufnahme der Migranten. Man darf also
jeden Tag damit rechnen, dass sich die buntdeutsche
Regierung wieder einseitig dazu bereiterklären wird
Migranten aus Belarus aufnehmen zu wollen.
Mit solchen Bereitschaftserklärungen machte sich
bereits die Merkel-Regierung zum Hauptabnehmer
für Seenot vortäuschende Migranten aus dem Mittel-
meer.
Daran wird sich auch unter der Regierung Scholz nicht
das aller Geringste ändern, sondern es dürfte diesbe-
züglich sich eher alles noch verschlimmern.
Die Aufnahme von 25.000 weitere Afghanen dürfte da
nur die Spitze des Eisbergs sein. Natürlich wird auch
gegen Schlepper und Schleuser nicht wirklich etwas
unternommen, zumal die aller schlimmsten Schleuser
samz und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!
Invasionshochburg ist wie immer NRW, wo bereits
1.600 von den 25.00 klammheimlich eingeflogen
und versorgt werden!
Zu den 40.000 Afghanen, welche die EU nun wieder
aufnehmen will, gesellen noch einmal 28.000, die
man bereits, natürlich ebenfalls klammheimlich,
und trotz Corona, in die EU eingeflogen hat!
Dabei nehmen es die Gefährder und Beihilfeleister
aus dem Bundestag billigend in Kauf, dass die Mehr-
zahl der heimlich Eingeflogenen keinerlei Papiere
besitzen und man auf Pässe auch keinerlei Wert
legt. Nein, der Regierung Scholz genügen da die
Angaben, welche die Migranten selbst machen!
Von daher befanden sich schon beim ersten Trans-
port der Bundesregierung unmittelbar nach der
Machtübernahme ein gutes Dutzend bereits in
Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen. Unbe-
kannt ist die Zahl der eingeflogenen Afghanen,
welche bislang „nur“ in ihrer Heimat kriminell
in Erscheinung getreten sind. Die Gefährder
aus Bundestag und Bundesregierung nehmen
Opfer unter der deutschen Zivilgesellschaft bil-
ligend in Kauf. Aber echte Deutsche finden als
Opfer ohnehin keinen Eingang in der „Erinner-
ungskultur“ der bunten Regierung. Dieselbe tut
ohnehin alles damit die deutschen Opfer von
Straftätern mit Migrationshintergrund namen-
los bleiben. Denn die Politiker wissen nur zu
gut, dass das Blut zahlreicher ziviler deutscher
Opfer an ihren Händen klebt!
Die heimliche Aufnahme weiterer 25.000 Migran-
ten zeigt uns auch deutlich auf, dass das Begrenzen
der Migration, nichts als eine Wahlkampflüge der
Regierung Scholz gewesen. Keine zwei Tage im
Amt und schon gelogen und das Volk dreist betro-
gen, dass ist ein Rekord, den noch nicht einmal
Bananenrepubliken zu toppen vermögen!

Das Kabinett des Grauens steht!

Nunmehr ist die Bildung der Regierung Scholz als
„Kabinett des Grauens“, mit der Bekanntgabe der
SPD-Minister und Ministerinnen beendet.
Die zukünftige SPD-Bundesinnenministern Nancy
Faeser kündigte, noch nicht einmal im Amt, gleich
an, dass sie sich hauptsächlich dem „Kampf gegen
Rechts“ widmen werde. In der bunten Republik
gilt seit langem: Wer nichts will und wer nichts
kann, der kündigt den „Kampf gegen Rechts“ an.
Insofern sollte man keine allzu großen Hoffnungen
auf die neue Ministerin setzen. Faeser war übrigens
2017 bei den Demos für Deniz Yücel dabei und
fühlte sich 2020 von der deutschen Reichskriegs-
flagge als ,,ein Ausdruck einer tiefen Verachtung
der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„
provoziert. Das zeigt deutlich wohin der Weg mit
ihr ins Innenministerium führen wird!
gebende ehemalige „Justizministerin“ Christine
Lambrecht die bislang auf einem Ministerposten
einzig durch Gesetzesentwürfe, welche gleich in
mehreren Fällen gegen das Grundgesetz verstie-
ßen, auffiel, sol nun Verteidigungsministerin wer-
den. Nein, das ist keine bitterböse Satire oder ra-
benschwarzer Humor, sondern Sozi-Realitätsver-
lust in Reinkultur.
In diesen Bereich fällt zweifelsohne auch die Er-
nennung von Carl Lauterbach zum Gesundheits-
minister! Wer nach Jens Spahn geglaubt, dass es
wohl kaum noch schlimmer kommen könne, wird
so nun im real existierenden Sozialismus der SPD
eines Besseren belehrt.
Aber schlimmer als die grüne Wahl von Annalena
Baerbock zur Außenministerin ist dies auch schon
nicht mehr!
Dazu der neue Bundeskanzler Olaf Scholz: „Das
entspricht der Gesellschaft, in der wir leben“. Der
Mann ahnt noch gar nicht, wie recht er damit hat!
Die bisherige Bundesumweltministerin Svenja
Schulze, natürlich SPD, wird nun als Entwicklungs-
ministerin dafür sorgen, dass weiterhin dem Aus-
land ein Großteil der deutschen Steuereinnahmen
zukommen wird.
Für Bündnis90/Die Grünen, im Volksmund auch
die „Kinderfickerpartei“ genannt, geht ein Herzens-
wunsch in Erfüllung, sie erhalten das Familienmi-
nisterium und kommen so wieder an die Kinder
heran. Demselben steht die Grüne Anne Spiegel
als Ministerin vor.
Die ehemalige „Bundesgeschäftsführerin der Grü-
nen“, Steffi Lemke, darf nun ihre Geschäfte als
Umweltministerin weiter betreiben.
Der Grüne Cem Özdemir als Landwirtschaftsminis-
ter ist hier fast schon die bessere Wahl als Anton
Hofreiter, obwohl ernsthaft bezweifelt werden darf,
dass sich unter Özdemir irgend etwas zum Besseren
entwickelt, und schon gar nicht in der deutschen
Landwirtschaft!
Bei solch Aufstellung ist man fast schon geneigt,
den FDP-Generalsekretär Volker Wissing als Ver-
kehrsminister als „Glücksgriff“ zu bezeichnen. Als
eben solchen könnte man es auch sagen, dass das
Bildungsministerium nicht an die Grünen gefallen,
sondern mit Bettina Stark-Watzinger als Ministerin
an die FDP ging. Obwohl man bislang in der bunt-
deutschen Politik von solch Frauen mit Doppel-
namen, die sich noch nicht einmal auf einen Nach-
namen einigen können, nicht allzu viel erwarten
sollte. Hier besteht, wie schon gesagt, der „Glücks-
griff“ einzig darin, dass den Grünen nicht die Bild-
ung überlassen.
Wer nun von dieser Regierung wahre Wunder er-
wartet, ist bei weitem dümmer als die, welche de-
ren Parteien gewählt!