Amina Mohammed fordert von Deutschland ein weiteres Durchfüttern der Taliban

Die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina
Mohammed hat die Regierung Scholz davor gewarnt
die Hilfsgelder für Afghanistan zu stoppen.
Nicht erklären konnte Amina Mohammed, warum
sich die UN wegen Hilfsgelder für das muslimische
Land Afghanistan nicht auch überwiegend an die
reichen muslimischen Länder gewandt. Nicht er-
klären konnte Amina Mohammed auch nicht wa-
rum ausgerechnet der deutsche Steuerzahler nun
die extrem-islamistischen Taliban und deren An-
hänger durchfüttern soll.
Weil sie selbst keinerlei Erklärung dafür hat, so
forderte Amina Mohammed in Brüssel: ,,Regier-
ungen müssten den Steuerzahlern erklären, warum
man einem Land Geld gebe, das Frauen so diskrimi-
niere“.
Es ist kaum anzunehmen, dass die Regierung Scholz
dies dem deutschen Steuerzahler irgendwie erklären
kann. Zumal die Regierung aus Deutschland seinen
Steuerzahlern noch nicht einmal erklären kann, wie
aus 576 real existierenden afghanischen Ortkräften
23.000 wurden, die man meinte nach Deutschland
einschleusen zu können. Die Regierung Scholz hat
keine Erklärung für angeblich von den Taliban ver-
folgte Ortskräfte, nachdem sie 2021/22 nicht einen
einzigen solchen Fall vorweisen konnte! Schon gar
keine Erklärung hat dann die Regierung Scholz da-
für, das man trotz der behaupteten Verfolgung 2022
bereits wieder Ortskräfte in Afghanistan anstellte.
Laut UN sind zwei Drittel der Afghanen, mehr als 28
Millionen auf ausländische Hilfe angewiesen. Wie viel
von diesen 28 Millionen Taliban-Anhänger sind oder
mit deren Politik einverstanden, dass weiß die UNO
natürlich nicht zu sagen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass gut über 80
Prozent der Afghanen nichts gegen die Taliban unter-
nahmen und der einzige Protest nach deren Einmarsch
in Kabul ausbrach als die Bankgeldautomaten kein Geld
mehr ausgaben! Von daher gibt es keinerlei Verpflicht-
ung des deutschen Steuerzahlers nun den Taliban mit
ihrem Steuergeld den Machterhalt zu sichern! Und dies
würde eine deutsche Regierung auch genauso der stell-
vertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed
mitteilen! Zumal die Taliban noch nicht einmal Frauen
für die Arbeit für die Hilfsorganisationen zulassen. Die
Taliban nun sich selbst zu überlassen und damit ohne
jede ausländische Hilfe ist der wirksamste Kampf gegen
den Islamismus, den man leisten kann. Und dies oben-
drein noch ohne jede Steuergeld-Ausgabe!

Waffenlieferungen an Ukraine: Bundesregierung setzt auch 2023 wieder auf Hütchenspielertricks

Wo immer im Krieg in der Ukraine etwas nicht mit
rechten Dingen zugeht oder die Realität der Obrig-
keit nicht in den Kram passt, wird unsere ach so
unabgängige Presse schnell zur Lücken-Presse,
die dem Bürger des „Staatswohls“ wegen die wirk-
lich wichtigen Informationen vorenthält.
Auch im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wo die
Befürworter der Waffenlieferungen in den Talk-
shows omnipräsent sind, wird bei denen von der
Moderation nie nachgefragt.
Mal abgesehen davon, wer Nordstream 1 & 2 ge-
sprengt, betrifft dies vor allem die Waffenliefer-
ungen der Regierung aus Deutschland an die
Ukraine.
Schon bei den von der Bundesregierung ange-
leierten sogenannten „Ringtauschen“, bei wel-
chen andere EU-Staaten ihre alten Waffen an
die Ukraine liefern sollten und dafür Ersatz
aus deutscher Produktion erhalten sollten,
wurde dem deutschen Bürger verschwiegen,
was etwa Länder wie Tschechien und Spanien
für die von der Regierung Scholz gelieferten
Ersatzwaffen, wie Schützenpanzer, bezahlen
sollten.
Es lag also der Verdacht nahe, dass die ganze
Sache ein großes Täuschungsmanöver gewe-
sen, quasi wie eine Hütchenspielernummer,
bei welcher am Ende alleine der von seiner
Regierung so getäuschte deutsche Steuerzah-
ler für sämtliche Waffenlieferungen aufkam.
Denn es wollte sich dem Bürger nicht erschlie-
ßen, warum, wo doch angeblich fast alle EU-
Staaten der Ukraine Waffen liefern, dann die
betreffenden Staaten nicht aus eigenem An-
trieb selbst die Waffen lieferten, und dann
Ersatz auf eigene Kosten dafür anschafften.
Wohl, weil die Regierung Scholz fast all diese
vielen Waffenlieferungen einzig auf Kosten
des deutschen Steuerzahlers beglich!
Bei diesen sogenannten Ringtauschen sollte
Polen auch für seine gelieferten alten Panzer
Leopard II-Panzer erhalten. Damals hieß es
in der deutschen Presse dazu, dass Polen den
Ringtausch abgelehnt, weil Deutschland im
Gegenzug zu wenig Leoprard II. liefern wolle.
Das Polen gleich mehr Panzer von Deutsch-
land forderte, könnte ein Beleg dafür sein,
dass die Regierung Scholz seine Bürger hin-
sichtlich der Ringtausche getäuscht und be-
logen, und am Ende sämtliche Waffenliefer-
ungen bezahlen ließ.
2023 hat Polen plötzlich eine ganze Panzer-
armee aus Leopard II.-Panzern, und zwar so-
viele, dass Polen einen Teil an die Ukraine
liefern will. Wann bekam Polen diese Panzer
und zu welchem Stückpreis lieferte die Regier-
ung aus Deutschland die? Darüber hören wir
seltsamer Weise aus der Staatspresse kein ein-
ziges Wort!
Lief der Deal ähnlich wie damals bei den MIG
29 der DDR-NVA, welche die Regierung aus
Deutschland zum Nachteil des deutschen
Steuerzahlers für den symbolischen Preis
von 1 D-Mark den Polen praktisch schenkte?
Auch erfahren wir aus der deutschen Staats-
presse nicht, wer dem Polen für die von Polen
an die Ukraine gelieferten Leopard II-Panzer
einen Ersatz liefert und zu welchem Preis! Wa-
rum wohl verschweigt man uns praktisch sämt-
liche wichtigen Detail zu den Waffenlieferungen
an die Ukraine?
Dazu heißt es noch in der deutschen Staatspresse,
dass Deutschland angeblich die Regierung aus
Deutschland nun in Zugzwang sei und ebenfalls
Leopard II-Panzer liefern müsse.
Es scheint so als wäre da erneut eine Hütchen-
spieler-Nummer am Laufen, bei der einzig der
deutsche Steuerzahler gehörig abgezockt wird.
Das würde auch erklären, warum, trotz Milliar-
den an Sondervermögens für die Bundeswehr,
dort kaum etwas an neuen Waffensystemen an-
gekommen, bis genau auf die, welche als Ersatz
für an die Ukraine gelieferten Waffensysteme
dienen!

Mal wieder gleichgeschaltete Staatspresse pur

Die Regierung aus Deutschland lieferte 2022 der
Ukraine Rüstungsgüter im Wert von 2,2 Milliar-
den Euro. Während es in der eigenen Bundeswehr
an allen Ecken fehlt und mangelt, möchten die
Politiker nun auch noch Panzer und Flugzeuge
liefern.
Schon machen ihre Lobbyvertreter als vermeint-
liche „Experten“ in der Staatspresse dafür Stimm-
ung. Wie etwa der als „Sicherheitsexperte“ auftre-
tende Politikwissenschaftler Carlo Masala gerade
in der „Süddeutschen Zeitung“.
Jeder Bundesbürger, der findet, dass die Ukraine
lieber endlich einlenken und Friedensverhandlun-
gen beginne, wird sofort angegriffen und belehrt,
dass dies die alleinige Entscheidung der Ukraine
sei. Mit anderen Worten, der Bundesbürger darf
Milliarden an Steuergelder für etwas aufbringen,
bei dem er nicht das aller mindestes Mitsprache-
recht hat! Da muss man sich dann auch nicht
wundern, dass selbsternannte Experten wie ein
Carlo Masala „Abnützungserscheinungen in der
Solidarität“ des deutschen Volkes feststellen.
Wer soll auch der Regierung aus Deutschland
noch vertrauen, die dem Bürger, angeblich des
„Staatswohls“ wegen, alle Informationen zur
Sprengung der Pipelines Nordstream 1 & 2 vor-
enthält? Da fragt sich doch der Bürger eher, was
ihm die Regierung Scholz bezüglich des Krieges
in der Ukraine noch so alles verschweigt! Wieso
also soll der Bürger womöglich noch Jahrzehnte
lang einem fremdes Land den Krieg, den Staats-
haushalt, die Rückeroberungen und den Wieder-
aufbau finanzieren, von der Versorgung einer Mil-
lion und zukünftig wohl noch mehr ukrainischer
Kriegsflüchtlingen, samt deren „ukrainischen“ Stu-
denten aus Drittländern, mal abgesehen, wenn er
von der Regierung Scholz so ziemlich über alles im
Unklaren gelassen, bewusst getäuscht wird, wie bei
den Anschlägen auf die Pipelines und wie viele Kos-
ten die am Ringtausch beteiligten EU-Staaten selbst
aufbringen, bis hin zum offenem Belügen. Der Bür-
ger muss die Rüstungsgüter bezahlen, von denen
ihm die Regierung Scholz sogar verschweigt, was
sie tatsächlich liefert!
Und da behaupten selbsternannte „Experten“ wie
Carlo Masala tatsächlich allen Ernstes: ,, Eine der-
artige Demoralisierung der westlichen Bevölkerun-
gen sei derweil genau Putins Ziel. „Es soll der Ein-
druck erzeugt werden, dass der Wiederaufbau der
Ukraine ein Milliardengrab für die westlichen Geld-
geber sein wird“.
Wäre Masala tatsächlich ein Experte, dann würde
er erkennen, dass die gegenwärtige Politik der Re-
gierung Scholz die größte Demoralisierung für die
deutschen Bürger darstellt!
Die Regierung Scholz brauchte wahrlich keinen
Wladimir Putin um innerhalb noch nicht einmal
eines Jahres Land und Wirtschaft nachhaltig zu
ruinieren und mit grünem Ökowahn, mit fragwür-
digen Deals, etwa mit Katar und Saudi Arabien,
mit einer gegen das eigene Volk gerichteten Ein-
wanderungspolitik, mit Täuschungen auf allen Ge-
bieten der Politik, bis hin zum offenem Belügen,
auch noch das aller letzte bisschen Vertrauen, dass
die Bürger in ihre Parteien noch hatten, zu verspie-
len!
Masala ist nun alles andere als ein unabhängiger
„Experte“. Masala leitet das Metis-Institut für Stra-
tegie und Vorausschau an der Universität der Bun-
deswehr München. Es bietet dem Bundesministe-
rium der Verteidigung Beratungsleistungen an! An-
gesichts des gegenwärtigen Zustandes der Bundes-
wehr wäre dieselbe bestens beraten sich von sol-
chen Lobbyisten als Berater zu trennen! Zumal
das Ganze recht unangenehm an die Berateraffäre
der früheren Verteidigungsministerin Ursula von
der Leyen erinnert.
Umso fader ist der Beigeschmack solchen blanken
Lobbyisten in der Staatspresse immer noch Platt-
formen anzubieten, um ihre Propaganda ungestört
zu verbreiten und Lobbyismus zu betreiben. Wenn
derlei Lobbyisten nicht gerade selbst Gastbeiträge
in den Blättern der Staatspresse veröffentlichen,
wird ihnen in denselben Stimmungsmache in Form
von vermeintlichen „Interviews“ zugestanden, in
denen die Journalisten ihnen nach dem Mund re-
den, ihnen mit ihren „Fragen“ die Bälle zuwerfen
und niemals auch nur eine einzige tatsächlich kri-
tische Frage stellen. Gerade an solchen vermeint-
lichen Interviews ist die Staatspresse hierzulande
leicht zu erkennen. In ihren Blättern tummeln sich
die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, an-
gebliche Experten als Vertreter der Regierung, so-
wie diverse Aktivisten radikaler Gruppen. Das
Ganze ist weder ausgewogen noch ansatzweise
neutral und spricht einer unabhängigen und tat-
sächlich freien Presse deutlich Hohn.
Diesbezühlich kann der Lobbyismus eines Carlo
Masala in der „Süddeutschen“, sofort weiterver-
breitet in anderen Schmierblättern der Staats-
presse und im Staatsfunk, wie z.B. dem „Focus“ ,
im „Deutschlandfunk“, im ZDF, im „Stern“ oder
„Frankfurter Rundschau“ als Lehrbuchbeispiel
dienen. Es ist da nicht seltsam, sondern Kalkül,
dass alle Medien zeitgleich denselben Lobbyisten
zu Wort kommen lassen, in einem Land, dass
doch geradezu von Politologen und Politikwis-
senschaftler geradezu überschwemmt als dass
sich nicht auch ein anderer finden ließe. Aber
genau darin entlarvt sich die gleichgeschaltete
Staatspresse jedes Mal wieder aufs Neue! Kein
Wunder, dass in Deutschland der Ruf der Jour-
nalisten im Lande selbst noch weit unter dem
eines Wladimir Putins liegt!

Regierung Scholz: Sich winden, lügen und betrügen

In der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
will man sich die die Bundesregierung immer noch
nicht dazu durchringen, sich zu entscheiden, ob der
Einsatz der „Koalition der Willigen“ 2002 zum Sturz
von Saddam Hussein einen „Bruch des Völkerrechts“
darstellt oder als ein „völkerrechtswidriger Angriffs-
krieg“ anzusehen ist.
Denn die hündische Ergebenheit zu ihren Herren in
den USA ist weitaus größer als jeder Gerechtigkeits-
sinn. Nachdem sie sich in den russischen Angriffs-
krieg hineinmanövriert und derselbe ihre einzige
Erklärung für sämtliche 2022 begangenen Fehler
der Regierung Scholz ist.
Da könnte es nach Verkündigung unangenehmer
Wahrheiten noch enger für die Regierung Scholz
werden, allem voran für das Auswärtige Amt unter
Annalena Baerbock. Immerhin verfolgt die Regier-
ung Scholz alle die in Buntdeutschland den russ-
ischen Angriffskrieg bloß verbal billigen. So müss-
ten dann nicht nur die Abgeordneten des Bundes-
tages vor ein Gericht gestellt werden, die sich 2002
für die Teilnahme am Irak-Krieg ausgesprochen,
sondern auch das Regierungsduo Bundeskanzler
Gerhard Schröder und Außenminister Joschka
Fischer hatten sich zwar offiziell nicht am Krieg
beteiligt, aber die Koalition der Willigen logistisch,
mit Aufklärung und Geheimdienst unterstützt.
Es dürfte daher niemanden verwundern, dass
dieselbe Koalition aus SPD und Grünen, die
damals regiert, heute nicht darüber entschei-
den will und kann.
Lieber belügt man sich in der Regierung Scholz
selbst und sein Volk sowieso. Immerhin kann
schon jetzt man nicht erklären, warum nach
Angriffskriegen der USA oder Israel nie eine
Bundesregierung sofort Sanktionen gegen die
verhängt oder nach Saudi Arabiens Kriegsein-
tritt gegen den Jemen nicht sofort den Ölein-
kauf von dort verboten. Dass es ihnen im Uk-
raine-Krieg nie um Menschenrechte ging, das
zeigte schon die Deals der Regierung Scholz
in Katar! Pure Heuchelei und Verlogenheit
und sich die Gesetze so zu machen wie man
will, dass ist die Politik der Regierung Scholz.
Dazu die Daueraffäre Bundeswehr nun auch
noch mit modernem Panzerschrott belastet.
Nachdem nun auch noch eine Putzfrau den
damaligen Hamburger Oberbürgermeister
in der Villa des Warburg-Banker Christian
Olearius gesehen haben will, wird es noch
enger für Olaf Scholz in der Banken-Affäre.
So viele Reichsbürger und Rechte gibt es in
der Bunten Republik gar nicht, wie man nun
vor Weihnachten noch bräuchte, um durch
eine Razzia gegen die, noch von allen Skan-
dalen dieser Regierung abgelenkt werden
könnte.
Der endlich aufgewachte Bundesbürger hat
allmählich das Empfinden, dass es momen-
tan nichts in der Politik gibt, in dem er von
der Regierung Scholz noch nicht belogen!

Betrachtungen zu den neuen Einwanderungsgesetzen

Während der Deutsche im Winter frieren soll,
kaum noch duschen darf und im Sommer Was-
ser einspart, sind angeblich für weitere Millio-
nen Migranten genügend Ressourcen da. Was
also am deutschen Bürger eingespart, kommt
umgehend den neu eingewanderten Migran-
ten zugute.
Jedenfalls enthalten die neuesten Umvolkungs-
pläne der Regierung Scholz keinen einzigen
Passus, dass den Einwanderen derartige Ein-
sparungen auferlegt!
Der neue Einwanderer braucht keine Deutsch-
kenntnisse, keinen Facharbeiterabschluss und
auch keine Arbeit vorzuweisen, um in Zukunft
gleich eingebürgert zu werden. Eigentlich fehlt
nur noch ein Passus, dass der Migrant noch nicht
einmal in Deutschland leben muss, um deutscher
Staatsbürger zu sein, und der Irrsinn buntdeut-
scher Einwanderungspolitik wäre perfekt.
Das links-rot-grüne Lager ist derweil hinter der
schnellen Einwanderung hinterher, wie Gold-
gräber hinter einem sagenhaften Schatz. Immer-
hin hat die Regierung Scholz sich gerade auch
ihrer geliebten EU gegenüber verpflichten müs-
sen die Abschiebung illegaler Migranten, die
keinerlei Asylanspruch haben beschleunigt ab-
zuschieben.
Und prompt holen sie neue Einwanderungsge-
setze aus der Schublade, die genau diese illega-
len Migranten zu dringend benötigte Fachkräfte
erklären und die daher, umso rascher „eingebür-
gert“ werden müssen, damit man sie, egal welche
Straftaten und Verbrechen sie in Deutschland be-
gehen, nimmer mehr los wird.
Gleichzeitig erfindet dieselbe Politikerclique in-
flationär immer neue Gründe um kriminelle Mi-
granten nicht abschieben zu müssen. Zuletzt ge-
rade für Iraner, obwohl diese im Iran im Kampf
gegen die Mullahs noch dringender benötigt als
in buntdeutschen Gefängnissen. Die angebliche
Bedrohungslage ist zumeist ähnlich erfunden,
wie bei den vorgeblichen afghanischen Ortskräf-
ten!
Wie immer muss das orientalische Basarmärchen
von den dringend benötigten Fachkräften, wie be-
reits in den letzten 30 Jahren davor, dafür herhal-
ten, dass der buntdeutsche Pass nun inflationär
an Migranten verteilt werden soll. Besäße die
Bundesregierung auch nur einen einzigen echten
ausgewiesenen Experten, dann wüsste sie, dass
sie sich mit solch fragwürdige Methoden, eben
ganz so, wie in den letzten Jahrzehnten, alles
andere als dringend benötigte Fachkräfte ins
Land holt!
Seit 30 Jahren hätten die lernresistenten Politiker
genügend Zeit gehabt, es zudem Jahr für Jahr mit-
erlebt, dass 1 Million Migranten mehr pro Jahr
nicht automatisch 1 Million Fachkräfte mehr pro
Jahr sind. Das haben die allerdings 1992 ebenso
wenig begriffen wie 2022!
Schon allein der Umstand, dass sie über keiner-
lei Deutschkenntnisse verfügen müssen, zeigt es
deutlich auf, dass sie nicht als Fachkräfte kom-
men, sondern wie bei Millionen Migranten zu-
vor den Großteil ihres Aufenthalts in Deutsch-
land damit zubringen in unendlichen staatlichen
Maßnahmen auf einen Beruf vorbereitet zu wer-
den, den dann die wenigsten von ihnen danach
ausüben werden. Und haben sie trotz allem ir-
gendwann eine Lehre, Umschulung oder gar ei-
nen Facharbeiterabschluß absolviert, dann ist in-
zwischen der Markt so gesättigt, dass sie wieder
von vorne weitergebildet werden müssen und so-
lange das Heer der Arbeitslosen verstärken. Auch,
dass in Zukunft kein Facharbeiterabschluß notwen-
dig sein soll, spielt dem geradezu in die Hände!
Schon der Umstand, dass zu Beginn der Corona-
Maßnahmen 2020übermäßig viele Migranten so-
fort in HartzIV. fielen, verdeutlicht, dass sie über-
wiegend in stattliche oder halbstaatliche Maßnah-
men gesessen und nur ein Bruchteil von ihnen je
in einem Beruf als Fachkraft gearbeitet. Trotzdem
schafft das neue Einwanderungsgesetz einzig spe-
ziell für genau diese Gruppe von Migranten Vor-
teile.
Wie sehr der Fachkräftemangel dabei nur vorge-
schoben ist, verdeutlicht der Umstand, dass über
67-Jährige ohne jegliche Deutschkenntnisse rasch
eingebürgert werden sollen!
Mit dem neuen Einwanderungsgesetz sollen also
keine Fachkräfte angeworben, sondern wie bisher
die untersten sozialen Schichten aus aller Welt an-
gelockt werden und mit deren Einbürgerung ein
Abschieben derselben, wenn diese wie gewohnt
in die Kriminalität abrutschen, ihre Abschiebung
unmöglich gemacht werden.
Damit sind die Einwanderungsgesetze der Regier-
ung Scholz nichts als Umvolkspläne und ein direk-
ter Angriff auf das deutsche Volk!
Und es ist mehr als auffällig, dass genau zu dem
Zeitpunkt als sich die Regierung Scholz zu einem
konsequenten Abschieben von Straftätern und
Gefährdern verpflichtet, sie mit der Erleicherung
von Einbürgerung daher kommt. Es ist so durch-
schaubar, und gleichzeitig ein weiterer Beweis,
dass die Regierung Scholz nicht ein einziges all
ihrer Wahlversprechen halten wird!
Deutschland soll das modernste Einweanderungs-
land werden, so die Regierung Scholz. Das wollte
Schweden auch einmal! Sichtlich hat man nicht
das aller Geringste von Schwedens jüngste Ent-
wicklung gelernt.

Egomanische Eurokraten

Man hatte lange angenommen, das die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland aus eigenem Antrieb so
handeln täten, aber das Treffen in Prag offenbart
es, was für Marionetten sie wirklich sind.
Das sie einmal, und dies auch nur äußert unwil-
lig, viel Geld für das eigene Volk aufbringen muss-
ten, einzig um an der Macht zu bleiben, stößt nun
auf Kritik der anderen EU-Regierungen. Einmal
viel Geld fürs eigene Volk? Unvorstellbar für die
Eurokraten! So ist nun bei denen gleich von ei-
nem “ deutschen Egoismus “ die Rede. Und dies
ausgerechnet von denen, welche die Benes-De-
krete zu EU-Recht erklärt und damit schon ihr
wahres Gesicht gezeigt!
Diese Eurokraten benehmen sich wie die Burg-
herrn im Mittelalter. Für die ist der Deutsche
nur der Bauer, der sie zu versorgen und alle
Arbeiten zu verrichten hat, und die es nicht
schert, ob der Bauer hungert, solange nur die
eigene Tafel reichlich gedeckt ist! Da wundert
es niemanden, dass ausgerechnet die polnische
Regierung, deren Land einer der größten Bezie-
her von EU-Geldern, nun über Deutschland her-
zieht und von den Deutschen „Solidarität“ fordert.
Warum nicht den Polen auch einmal so viel „Soli-
darität“ zeigen, wie der Pole den Deutschen gegen-
über bei der Aufnahme nichteuropäischer Migran-
ten, welche der Pole für gewöhnlich einfach nach
Deutschland durchschiebt! Und wo war Polens
Solidarität beim Gas als es die Abgabe aus seinen
wohlgefüllten Speichern an Deutschland gleich
wieder von deutschen Reparationszahlungen ab-
hängig machte? Niemand warf Polen Egoismus
vor als es sich eine eigene Gaspipeline aus Nor-
wegen genehmigte.
Jetzt sprechen die Eurokraten von Marktverzerr-
ung, da sie nicht mehr, nachdem durch grünen
Irrsinn die Energieversorgung in Deutschland
lahmgelegt, den Deutschen ihren Strom aus
Atom – und Kohlekraftwerken teuer verkaufen
können. So wie sie es nun auch wieder mit Gas –
und Erdöllieferungen tun. Eine Deckelung der
europäischen Energiepreise würde nämlich für
die Eurokraten ein Ende der Abzocke der Deut-
schen bedeuten.
Was die Eurokraten nun wollen, ist die weitere
Ruinierung der deutschen Wirtschaft und Indus-
trie, nur damit diese so „wettbewerbsfähig“ ge-
genüber spanischen, polnischen, französischen,
niederländischen usw. Wirtschaften bleibt! Da
könnte man auch gleich die rumänische oder
bulgarische Wirtschaft zum Maßstab machen!
Im Brüsseler Jargon heißt es «Level Playing
Field» und ist kein Wettbewerb, sondern nur
Gleichmacherei! Sozusagen das gemeinsame
Herunterwirtschaften in der Krise! Und genau
dies fordert der polnische Ministerpräsident
Mateusz Jakub Morawiecki : „In schwierigen
Zeiten müssten sich alle auf einen gemeinsamen
Nenner einigen und nicht auf den Nenner, der
nur für ein Land passend sei“. In einem hat der
sogar recht, denn „passend“ war die EU noch für
gar kein Land!
Am liebsten sehen es die Eurokraten daher, wenn
Deutschland auch noch seine eigenen Steuergelder
bei ihnen als „Kredite“ aufnehmen muss!
Das sich nun die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land zu Prag sich nun auch noch bei den Eurokra-
ten dafür entschuldigen müssen, deutsche Steuer-
gelder auch einmal für Deutsche auszugeben, dass
dürfte auch für alle Briten ein Zeichen sein, wie
richtig es gewesen solch einer EU den Rücken zu
kehren.
Alles wozu diese Eurokraten in der Krise taugen,
ist es, ihre Völkern zu Krise und Inflation noch
weitere Migranten aufzunacken und immer wie-
der neue Pläne aufzulegen, damit noch mehr in
die EU gelangen. Selbst darin zeigten sich diese
Eurokraten bisher wenig solidarisch mit Deutsch-
land, deren Erfüllungspolitiker sich immer die
überwiegende Zahl aller innerhalb der EU auf-
zunehmenden Migranten sicherte.
So schreien die Erfüllungspolitiker in Hessen
gerade nach mehr Afghanen, und in den ande-
ren Bundesländern fordert man wegen über-
füllten Aufnahmeeinrichtungen, nicht etwa
einen Stopp, sondern einfach immer weitere
Aufnahmemöglichkeiten. Und obwohl in der
Krise immer mehr Firmen in Konkurs gehen
und die Zahl der Arbeitslosen wächst, legt die
Regierung aus Deutschland weiterhin wie sie
es gewohnt, einseitige Programme für die ver-
mehrte Anwerbung von Migranten als vermeint-
liche Fachkräfte auf. Daneben werden ebenfalls
wie gewohnt am laufenden Band Bestimmungen
erlassen, die ein gezieltes Abschieben kriminel-
ler oder illegaler Migranten verhindern.
Geht es nach den Eurokraten, dann darf nirgends
weniger Geld zur Verfügung stehen als für das
eigene Volk. Denen sind schon 5 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts viel zu viel.
Jetzt in der Krise zeigt sich einmal mehr, dass
die Europäische Gemeinschaft nicht die Lösung,
sondern vielmehr die Wurzel allen Übels ist! Für
den Eurokraten bedeutet es ein „Europäer“ zu
sein, nur nichts für das eigene Land und Volk
zu tun. Das wäre noch verzeihlich, wenn sie
denn wenigstens tatsächlich etwas für Europa
zum Positiven bewirken täten. Statt dessen tun
die aller meisten Eurokraten gar nichts für ihr
Land und nichts für Europa. Nicht umsonst er-
innerte die Presse sie bei ihrem Treffen zu Prag
an den Prager Fenstersturz. Ganz gewiss ist es
höchste Zeit diese Eurokraten auf den Misthau-
fen der Geschichte zu werfen, denn niemand
hat einen tiefen Fall mehr verdient als die!

Schurkenstreiche

Da hat Olaf Scholz so viele bittere Kröten geschluckt,
um arabische Ärsche zu küssen und dann fallen ihm
seine neuen hochdemokratischen Busenfreunde in
Saudi Arabien so in den Rücken.
Da hatte sich Olaf Scholz wegen eines Krieges und
Nichteinhaltung von Menschenrechten von Russ-
land abgewandt, um nun Öl von Saudi Arabien,
dass selbst im Jemen einen Krieg führt und um
dessen Menschenrechte, vor allem für Frauen,
es noch bedeutend schlechter als in Russland
bestellt. Damit bewies Scholz allen deutschen
Bürgern wie vorgeschoben all die Sanktionen
gegen Russland sind, und dass sein Volk mit
voller Absicht in eine Krise gestürzt, in der es
um alles andere als um Krieg und Menschen-
rechte geht. Wie zum Beweis dessen verlor
Scholz auch noch das letzte bisschen Anstand,
Würde besitzt der schon nicht mehr, und lie-
ferte auch gleich noch Waffen an Saudi Ara-
bien! Als zusätzliche Verhöhnung kauft man
auch noch gleich Gas von Katar, wo man aus-
ländische Arbeiter wie Sklaven hält, und wo
Tausende von denen beim Bau der Stadien
umkamen!
Spätestens jetzt hätte auch der einfältigste
Troddel aus Buntdeutschland, selbst der,
welcher gerade für Frauenrechte im Iran
unterwegs ist, es begreifen müssen, dass
in der Regierung Scholz Menschenrechte
noch geringer geschätzt als alles Deutsche
und es im Ukraine-Krieg nie um Menschen-
rechte gegangen. Wie viele Einfaltspinsel, die
nichts mehr merken, es trotzdem noch in
Buntdeutschland gibt, werden schon bald
die Wahlen in Niedersachsen allen offen-
baren!
Als man in Saudi Arabien die geistige und
Führungs-Schwäche der Regierung Scholz
erkannt, behandelte man die ganz wie es
ein Wladimir Putin tut. Man drosselt näm-
lich die Ölfördermenge! Saudi Arabien be-
teiligt sich nicht nur nicht an den Sanktio-
nen gegen Russland, sondern kauf sogar
billiges russisches Erdöl ein, um es sodann
den Eurokraten teuer zu verkaufen.
Selbst im berüchtigten zur Staatspresse ge-
hörenden „Tagesspiegel“ heißt es dazu: ,, Am
Nasenring durch die Manege: Selten zuvor
ließ sich eine deutsche Regierung kraft- und
machtloser vorführen als in diesen Tagen“.
Und weiter heißt es da: ,, Ohne Hören, ohne
Sehen stehen Scholz und Habeck da; und sie
fragen, was geschehen, und warum ihnen das
geschah. Es geht um die Energiekrise, den na-
henden Winter, die Inflation und die Sanktio-
nen gegen Russland „. Dabei konnte jeder Bür-
ger, der in diesem Land noch ansatzweise sein
Gehirn benutzt, die Fehlentwicklung live im
TV verfolgen.
Im „Tagesspiegel“ wird uns das Araber-Ärsche
küssen der Regierung Scholz so erklärt: “ Eine
Schlüsselrolle in der Bewältigungsstrategie der
sich auftürmenden Probleme spielt Saudi-Ara-
bien. Das ist unangenehm. Im Königreich gibt
es Massenexekutionen und Enthauptungen,
Ehebrecherinnen werden gesteinigt, Homo-
sexuelle gehängt“. Das ist nicht unangenehm,
sondern es ist die üblich heuchlerisch-verlo-
gene Doppelmoral, der man seit Kohls Zeiten
im Bundestag frönt! In einem Land, in dem
die Politiker das Belügen des eigenen Volkes
für die Höchstform dessen halten, was sie un-
ter Demokratie verstehen. Und von daher ver-
bünden sich die Schurken aus der Regierung
aus Deutschland auch so gerne mit anderen
Schurken, um vorzugeben das Böse bekämp-
fen zu wollen!
Und nun drosselt Saudi Arabien an der Seite
von Russland die Ölproduktion, um die Preise
weiter in die Höhe zu treiben! Vielleich trägt
so der neue „Verbündete“ von Scholz, Saudi
Arabien so am Ende sogar noch mit zum
Sturz von dessen Regierung bei!
Wer aber danach in Deutschland immer noch
Sozis und Grüne wählt, der bekommt am Ende
auch genau die Regierung, die er verdient. Lei-
der reißt Letztere auch alle anderen Bürger da-
bei mit in den Abgrund!

Zeitenwende bei der Bundeswehr

Als habe die Regierung aus Deutschland mit der
größten Krise seit 1945 und galoppierender In-
flation noch nicht genug angerichtet, will sie
nun auch noch eine Zeitenwende herbeifüh-
ren!
Bei der Bundeswehr soll diese Zeitenwende da-
rin bestehen, dass man ihre ohnehin kaum vor-
handenen Ressourcen nicht mehr nur in Null
bringende Auslandseinsätze, wie in Afghanistan
und Mali, verschwenden, sondern sie soll jetzt
auch im Inland eingesetzt werden, um Werte
für welche diese Regierung steht, auch mit mili-
tärischen Mitteln zu verteidigen!
Natürlich geht es hier nicht um die Verteidig-
ung der Freiheit der Bürger oder um das Be-
schützen einer Demokratie. Dies ist, wie ge-
wohnt nur vorgeschobene Propaganda!
Eine frisch vereidigte Truppe soll eiligst nach
Berlin verfrachtet, dort am 1. Oktober ihren
Dienst aufnehmen. So steht man für die am
3. Oktober befürchteten Proteste bereit!
Zeitenwende wurde so zum Lieblingswort
einer Verteidigungsministerin, der jede Acht-
jährige in einem Schulaufsatz bedeutend bes-
ser erklären kann, was denn ein Panzer ist.
Die Verrückte aus Mannheim benutzt so nun
das Wort Zeitenwende bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit, dass ihr Sozi-
Komplize Olaf Scholz sie daher schon als den
„Spiritus Rector der Zeitenwende“ bezeichnet.
Als Bundesjustizministerin bestand die Zeiten-
wende darin, dass die Juristin Lambrecht Ge-
setzesvorlagen einbrachte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Bei der Bun-
deswehr könnte ihre verkündete Zeitenwende
um einiges gefährlicher ausfallen!
Die Bundeswehr ist ja keine Volksarmee und
so dient sie weniger dem eigenen Volk als der
Regierung aus Deutschland. Und da der gerade
der Arsch auf Grundeis geht, aus lauter Angst
vor dem eigenen Volk, lautet auch das neue
Zeitenwenden-Motto „Mit kurzen Wegen zur
Bundesregierung“!
Da man dazu die üblichen Ja-Sager in Uniform
braucht und keine selbstständig denkenden
Führungskräfte, so wird von den Sozis erst
einmal alles umstrukturiert. Umstrukturier-
ung auch “ organisatorische Veränderungen“
genannt, bedeuten bei den Sozis immer
alles mit ihren Leuten zu besetzen. Ganz
so, wie in Berlin der damalige Sozi-Innen-
senator Andreas Geisel zusammen mit sei-
ner Komplizin, der Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik solche Umstrukturierung bei
der Führung der Berliner Polizei vorgenom-
men und dort alle Spitzenpositionen mit
seinen Leuten besetzt. Das Ergebnis ist
die berüchtigte Slowik-Prügeltruppe, die
bei den Corona-Protesten von Kindern
bis Greisen niemand verschont und so-
gar vor Schwangeren nicht Halt machte.
Das Selbe hat Christine Lambrecht nun
auch mit der Bundeswehr unter „Führ-
ung aus einer Hand“ vor!
Während der Corona-Zeit liefen erste
Test mit der Bundeswehr im Innlands-
einsatz. Schon damals stellte die völlig
unfähige politische Führung ,, 11.000
Anträge auf Amtshilfe an die Bundes-
wehr„! Damit die zukünftige Zusam-
menarbeit mit der Ja-Sager-Führung
der Bundeswehr und der Regierung aus
Deutschland gut klappt, wurde schon zu
Corona-Bundeswehreinsatz ein Bundes-
wehrführungskommando direkt in das
Kanzleramt verlegt. Selbst die Agitprop-
Truppe der Deutschen Welle bescheinigte
der Bundeswehr ,, der Kommandant kennt
sich gut aus im Kanzleramt„. Rein zufäl-
lig ist derselbe nun nach Corona für die
Landesverteidigung im Innern, also sprich
für den Schutz der Regierung aus Deutsch-
land zuständig! „Egal was ein potenzieller
Gegner auf deutschem Territorium mit uns
vorhätte – wir müssen dem etwas entgegen-
setzen können“, sagte der zuständige Kom-
mandeur Generalleutnant Carsten Breuer.
Das lässt sehr tief blicken auf dass, was man
im Kanzleramt vorhat! Nicht umsonst stam-
men die Strukturen, die man in der Bundes-
wehr dafür aufgebaut, noch aus der Zeit des
Kalten Krieges! Da ist es doch nur folgerich-
tig im heißen Herbst auch einen heißen Krieg
anzuzetteln und obendrein gegen das eigene
Volk. Im Kanzleramt plant man schon einmal
dafür. Zu unserem großen Glück ist es dabei
nur die Christine Lambrecht, die hier einen
auf den Führer macht. Im Kriegsfall geht
der Befehl auf Bundeskanzler Scholz über.
Da ist es von Vorteil, dass sich seine blanken
Befehlsempfänger bereits so gut im Kanzler-
amt auskennen. Und die Führung der Bun-
deswehr wird ja gerade umstrukturiert, nicht
dass im Falle eines entfachten Krieges noch
das Kanzleramt zum Bendlerblock wird!

Voll besiegt von der eigenen Regierung: Bundeswehr ganz ohne äußere Feinde schon in größter Not

Wenn man den gegenwärtigen Zustand der Bundes-
wehr, das Ende des Afghanistan-Einsatz sowie den
Mali-Einsatz der Bundeswehr betrachtet, stellen sich
einem zwei Fragen: 1. Was haben die Mitglieder der
Verteidigungsausschusses des Bundestag unter der
Strack-Zimmermann eigentlich jahrelang getrieben?
und 2. Warum befragt die niemand dazu?
An ihrer „großartigen“ Arbeit kann es nicht gelegen
haben.
Nur so konnte es passieren, dass sich die Probleme
in der Bundeswehr häufen. Neben Waffenschrott
ist fehlende Ausrüstung angeblich das Hauptpro-
blem. Zumindest, wenn es nach Meinung all der
selbsternannten Experten geht.
Doch wird das eigentliche Hauptproblem von all
den Militär – und Verteidigungsexperten vollkom-
men verkannt. Denn was nützt die modernste Aus-
rüstung, wenn man niemanden mehr findet, der
sie nutzt bzw. bedient?
Nachdem man in den letzten Jahren ausschließ-
lich Jagd auf vermeintliche Rechte in der Bundes-
wehr gemacht, fehlt es nun an neuen Rekruten.
Der Linke geht traditionell nicht zum Militär,
und der Migrant, der aus seinem Herkunftsland
geflohen, um es nicht verteidigen zu müssen, ist
auch keine echte Hilfe. Die unter der weiblichen
Verteidigungsministerinnen vielbeschworenen
Homosexuellen wollen sich nicht einfinden und
junge Mütter mit kugelsicherem Still-BH bieten
kaum einen Ersatz.
Dazu entwickelt sich die jetzige Regierung unter
Olaf Scholz zu einer zusätzlichen Belastung, denn
immer mehr Bundeswehrangehörige lehnen es
aus nachvollziehbaren Gründen ab, diese Regier-
ung noch irgendwie verteidigen zu wollen. Vor
allem die katastrophal geführten Auslandsein-
sätze werden vor dem Hintergrund des Kriegs
in der Ukraine abgelehnt. Die Verteidigungs-
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
wird dabei nicht als hilfreich, sondern eher als
Teil des Problems empfunden! So liefen alleine
schon 2022 bislang 657 Anträge auf Kriegs-
dienstverweigerung ein! Die Zahl hat sich im
Bezug zum Vorjahr verdreifacht!
Zudem ist die Zahl der Rekruten, was bei der
derzeitigen Regierung aus Deutschland auch
nicht anders zu erwarten gewesen ist, weiter
rückläufig. Wer will schon einer Regierung,
die ihr eigenes Volk für ein fremdes Land frie-
ren lässt, freiwillig dienen?
Die Verteidigungsministerin, der jede Achtjäh-
rige in einem Schulaufsatz deutlich besser er-
klären kann als sie, was ein Panzer ist, will
keine Wehrpflicht wieder einführen, mit der
merkwürdigen Begründung ,,es dauert seine
Zeit, Soldatinnen und Soldaten auszubilden –
unter einem Jahr macht das wenig Sinn„. Zu-
dem gebe es weder genügend Kasernen, Aus-
bilder noch das Gerät für Zehntausende Wehr-
pflichtige.
Da fragt man sich erst gar nicht, wer und wie
dann eigentlich die freiwilligen Bewerber aus-
bildet und an was. Oder möchte man wie sein
US-Vorbild zukünftig lieber mehr mit bereits
ausgebildeten Söldnern operieren? Schließlich
haben wir ja auch schon Bundespräsidenten
die „Ehrensolde“ kassieren“!
All diese Probleme dürfte zum erheblichen Teil
auch auf die „Arbeit“ des Verteidigungsausschus-
ses des Bundestags unter Führung der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann zurückzuführen
sein!
Als größtes Problem für die Bundeswehr erwies
sich deren höchste Vorgesetzte. Als ehemalige
Justizbeamtin und Bundesjustizministerin, ist
Christine Lambrecht noch nicht einmal in der
Lage dem Bundesverfassungsgericht die Frage
der Wehrgerechtigkeit zu beantworten. Immer-
hin war ja das Einzige, was die Lambrecht als
Bundesjustizministerin geleistet, Gesetzesent-
würfe einzubringen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Allein in dieser
Hinsicht war es mehr als nur grobfahrlässig,
eine Frau die schon in ihrem eigenen beruf-
lichen Tätigkeitsbereich so dermaßen kom-
plett versagt, die Verteidigung des Landes
anzuvertrauen! Das zeugt auch davon wie
wenig Kompetenz in der gesamten Bundes-
regierung vorhanden!
Fazit: Diese Bundesregierung löst keine Pro-
bleme, sondern ist selbst das eigentliche Pro-
blem! Denn dieselbe besitzt noch nicht ein –
mal mehr Werte, die sie verteidigt. Daher
fürchtet diese Regierung aus Deutschland
auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht,
aus Furcht, dass die so bewaffneten Bürger
bei der erstbesten Gelegenheit, inmitten von
all den Krisen und der Inflation, eher lieber
auf die Politiker aus Deutschland als auf die
Russen schießen werden! Zumal bei der vor-
herigen Regierung Merkel schon sieben Sach-
sen bewaffnet nur mit einem Luftgewehr fast
den Systemwechsel in Deutschland herbeige-
führt hätten; zumindest, wenn man der Staats-
presse Glauben schenkt!