ARD verteidigt ihre tendenziöse Berichterstattung

In gewohnter lapidarer Feigheit verteidigte die Redaktion der
ARD Tagesschau ihre tendenziöse Berichterstattung, in welcher
unschöne Details gerne weggelassen werden.
Der Chefredakteur der ARD-Aktuell, Kai Gniffke, mußte
im Interview mit N24 sogar schon zu blanken Lügen Zu –
flucht nehmen, um sich zu rechtfertigen. Kai Gniffke be –
hauptete nämlich dreist : “ Die Redakteurinnen und
Redakteure bei der „Tagesschau“ sind nicht gefühllos.
Aber wir berichten nur sehr selten über einzelne Kri –
minalfälle „. Und das, wo die ARD doch über jeden
einzelnen „rechten“ Vorfall ausgiebig berichtet !
Weiter behauptet Gniffke : ´´ Die „Tagesschau“ be –
richtet über gesellschaftlich, national und international
relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall – so schlimm
er ist – nicht dazu „. Auch das eine blanke Lüge, denn
die Tagesschau berichtete immer wieder über einzelne
Mordfälle, wenn man Deutsche und hierbei ganz beson –
ders „Rechte“ als Täter benennen kann. Um hier einmal
ein Beispiel zu nennen : Wie oft wurde in der Tagesschau
alleine über die NSU-Morde berichtet ?
Obwohl die „Tagesschau“ ja nicht über Morde berichtet,
muß Gniffke auf Nachfrage dann gleich relativieren : “ Wir
nennen die Herkunft eines Täters beziehungsweise eines
Tatverdächtigen, wenn für das Verständnis des berichteten
Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“. Seltsamer
Weise scheint so ein „begründbarer Sachbezug“ nur bei
deutschen Tätern zu bestehen.
Während man gerne im tiefsten Provinzblattstill oft darüber
berichtet, wie etwa ein Flüchtling eine Arbeitsstelle gefunden,
wird über die Kriminalität derselben nicht selten überhaupt nicht
berichtet. Diese überaus tendenziöse Sichtweise, zu der es auch
gehörte bei Bilder aus Flüchtlingslagern – und Booten entgegen
allen Tatsachen, überwiegend Frauen und Kinder zu zeigen, das
alles brachte der ARD den Ruf ein, die “ Asylanten Rundschau
Deutschland “ zu sein. Denn bei dem Sender spart man nicht mit
ständigen Beschönigungen in Sachen Flüchtlingskrise. Negatives
wird einfach vollkommen ausgeblendet !
So nun eben auch die Nachricht, das der Mörder der Freiburger
Studentin Maria einer dieser “ unbegleiteten Jugendlichen “ aus
Afghanistan war. Nach massiven Protesten von Zuschauern geriet
die ARD sogleich mächtig in Erklärungsnot und versteifte sich
auf diese mehr als fadenscheinige Behauptung : ´´ Bei aller
Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine
regionale Bedeutung. Die ‚Tagesschau‘ berichtet überregional,
als Nachrichtensendung für ganz Deutschland „. So als gehöre
Freiburg nicht zu Deutschland !
Und mutet es da nicht äußerst seltsam an, das die ARD bei
Vorfällen in sehr viel kleineren Orten wie Heidenau, Mügeln
oder Clausnitz, dann plötzlich sehr regional berichtet ?
Selbstverständlich können uns daher auch die „Meinungsmacher“
der ARD es auch nicht erklären, warum nun etwa ein zum Heulen
gebrachter kleiner Araberjunge im provinziellem Clausnitz,
eine „Weltnachricht“ sein soll, die ganz Deutschland stark
interessiert, jedoch die Nachricht, das man den mutmaßlichen
Mörder der Freiburger Studentin, ein Fall, welcher die ganze
Region in Angst und Schrecken versetzte, dagegen nicht.
Obwohl die Tagesschau über jeden einzelnen rechten Vorfall sehr
ausführlich berichtet, und das oft genug am laufenden Band, noch
die eigentliche Tataufklärung überhaupt halbwegs abgeschlossen,
heißt es plötzlich im Fall des Afghanen : ´´ die Unschuldsver –
mutung „ und ´´ der besondere Schutz von Jugendlichen und
Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von der Herkunft „.
Richtig,die Herkunft wird in der ARD sowieso oft genug nicht
genannt ! Warum, wenn es sich doch angeblich nur um einige
wenige „Einzeltäter“ handelt ? Zumindest in der Bericht –
erstattung der ARD !
Wie oft hat man dagegen in der ARD Tagesschau schon gehört,
das “ die Tat vermutlich einen rechtsextremen oder fremden –
feindlichen Hintergrund habe“ ? Hier galt die Unschuldsver –
mutung seltsamer Weise in nicht einem einzigen Fall !
Das alles zusammen verschafft der ARD schon den Charakter
eines „Staatsfernsehen“ und für ihre GEZ-Gebühren sollten
die Zuschauer schon ein wenig mehr als solch ein schnöde
höchst tendenziöse Berichterstattung erwarten können !