Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Faceboock-Chef fordert mehr staatliche Einmischung

Faceboock-Chef Mark Zuckerberg macht sich die Welt,
wie sie ihm gerade gefällt. Mal lügt er vor laufender
Kameras, dass sich sein Konzern nicht an einer Zen –
sur wie auf Twitter beteiligen werde, obwohl er nur
zu genau wusste, dass diese Zensur längst Alltag auf
Faceboock ist. In Deutschland feiert die linke Denun –
ziantenriege schon lange ihre gute Zusammenarbeit
mit dem Konzern.
Nun wieder befürwortet Zuckerberg, der doch längst
mit Regierungen eng zusammenarbeitet, eine weitere
,, aktivere Rolle der Regierungen und Aufsichtsbehör –
den„. Sichtlich ist Zuckerberg nicht über Nacht vom
Saulus zum Paulus geworden, sondern es steht seine
Anhörung vor dem US-Kongreß an, und da will der
sich unbedingt vorher noch beliebt machen. Sicheres
Zeichen dafür, dass Zuckerberg bezüglich der Prakti –
ken in seinem Konzern ein schlechtes Gewissen hat.
Da hatte der Wolf im Schafspelz sichtlich genügend
Kreide zuvor gefressen als er nunmehr betonte für
die Werte der USA einzustehen und Faceboock als
ein Unternehmen beschrieb, ,,das stolz ist, ameri –
kanisch zu sein“ und an Werte glaube ´´ auf denen
die amerikanische Wirtschaft gegründet wurde„.
Ob Zuckerberg dabei wohl weiß, dass Deutschland
solche Worte von stolz auf sein Land zu sein, den
Schergen, mit denen er so eng zusammenarbeitet
als rechtes bzw. völkisch-nationales Gedankengut
gilt?
Vor allem aber muss es für die in die Tausenden
von Usern, deren Kommentare gelöscht und deren
Seiten gesperrt wurden, geradezu wie Hohn anhö –
ren, wenn Mark Zuckerberg allen Ernstes erklärt:
,, Sein Konzern glaube an Demokratie und Mein –
ungsfreiheit „.
Der Wettbewerb von Faceboock scheint allerdings
in den letzten Monaten nur noch darin zu bestehen,
mit Twitter, YouTube & Co um die Wette zu sperren
und zu löschen. Der einzige Unterschied zwischen
Faceboock und Twitter, YouTube & Co ist der, das
deren Chefs wenigsten so ehrlich sind es zuzugeben,
dass die Sperrungen und Löschungen von ihnen aus –
gehen und offen zur Firmenpolitik gehören, während
Zuckerberg sich selbst und alle anderen darin zu be –
lügen versucht, und nun den schwarzen Peter den
Regierungen zuspielt.
Wobei es den Medienkonzernen so ergeht, wie zu –
vor den Zeitungsverlagen, dass die mit ihrer Politik
erst aufwachen, wenn ein Großteil ihrer Kunden ins
Ausland zu wirklich unabhängigen Soziale Netzwer –
ken wechseln. Was wird dann aus Faceboock, Google,
Twitter, YouTube & Co? Sie werden dann wieder ge –
nau die unbedeutenden kleinen Internetseiten sein,
mit denen sie einst angefangen! In den Zeitungsre –
daktionen blieb man bis zum letzten Leser und Abo –
nenten den alten Stil tendenziöser Berichterstattung
treu und es ist zweifelhaft ob die Medienkonzerne
den Umschwung schaffen. Es liegt allerdings in der
Hand der User sich von ihnen so konsequent zu tren –
nen, wie die Leser von ihren Zeitschriften. Ersatz gibt
es bereits im Netz genug, was fehlt ist nur der Wille!