USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!

Wenn man in der ,,Süddeutschen Zeitung„ nur die Modetante noch erwischt

Nunmehr hat in der ,,Süddeutschen Zeitung„ Silke
Wichert die tägliche Arbeit aufgetragen bekommen
über den US-Präsidenten Donald Trump herzuziehen.
Dieselbe legt auch gleich stark los mit einer ,,blonden
Armee„ von Frauen mit denen sich Donald Trump
umgibt.
Was soll das? Will man uns so etwa schon darauf ein –
stellen, dass es unter Joe Biden nur mit Frauen vom
Aussehen und Alter einer Nancy Pelosi her rechnen
müssen?
Oder fühlte sich die schwarzhaarige eher unattraktive
Silke Wichert von hübschen blonden Frauen bedroht,
und meint nun ihre diesbezüglichen Minderwertigkeits –
komplexe an Trumps Familie und Umgebung abarbei –
ten zu müssen. Wozu zu sagen wäre, dass die Ehefrau
von Donald Trump keine Blondine ist und Trump be –
stimmt nicht die Ehefrauen für seine Söhne danach
ausgesucht hat, dass diese einfach nur Blondinen
sind. Solch Stutenbissige Behauptungen kann nur
jemand aufstellen, der mit dem eigenem Aussehen
so seine Probleme hat und einen latenten Rassismus
gegenüber blonden weißen Menschen verfallen ist!
Nur so eine ordinäre Person kommt auf einen der –
artigen Unsinn bei Trumps eigener Tochter und den
Schwiegertöchtern von einem Beuteschema Trumps
auszugehen.
Es ist halt diese szenetypische Gehässigkeit einer al –
ternden Emanze, welche über die freizügige Bekleid –
ung junger Frauen fantasiert, dass diese ihnen von
Männern aufgezwungen worden sei, in Wahrheit aber
nur die Mädchen um Jugend, Schönheit und vor allem
ihre Bikinifigur beneiden. In eben dieser Gehässigkeit
alternder Feministinnen wird den Frauen unter Trumps
Regierung von der Wichert unterstellt nur ,,Aushänge –
schilder„ zu sein. Deren Aussehen sei ,,zum Gähnen,
es war zum Gruseln „. Gegruselt dürften sich die US –
Amerikaner wohl eher vor Hillary Clinton bei deren
letzten Auftritte haben, und die war übrigens auch
blond! Und gewiß ist der Gruselfaktor höher, wenn
man so eine steinalte Nancy Pelosi vor laufender
Kamera sehen musste als ein Auftritt von Melania
oder Ivanka Trump!
Dann kommt bei der Wichert wieder der grenzen –
lose Neid und die Mißgunst voll zum Tragen: ,, Völlig
klar, dass sie mit ihren doppelt und dreifach getuschten
Wimpern, jede Fliege, die es gewagt hätte, sie wie Mike
Pence beim Fernsehduell zu belagern, mit einem einzi –
gen Augenklimpern bewusstlos gehämmert hätten „.
Würde es sich die Wichert wagen so über das Make up
von Demokratinnen wie Jill Biden, Hillary Clinton,
Nancy Pelosi, Michelle Obama, Kamala Harris, Kate
Bedingfield, Jen Psaki, Sabrina Singh, Hartina Flournoy
oder Alexandria Ocasio-Cortez mit solch einer stuten –
bissigen Gehässigkeit zu beschreiben?
Wicherts ganzes Fantasiegebilde von den neuen demo –
kratischen Frauen, die nun auf den Bildschirmen ,, ver –
spielter, bunter, sportlicher „ auftreten und von denen
,, sehr viel weniger ,,High Fashion“ zu erwarten „ sei,
gerät durch ein einziges Titelfoto von Kamela Harris
in der ,,Vogue„ zur blanken Farce.
Also nichts da mit den neuen Frauen von der Demo –
kratischen Partei, die sich nunmehr gerne wie Män –
ner gekleidet, ungeschminkt und in Jogginghose ab –
lichten lassen! Es ist nur ein Fantasiegebilde der Silke
Wichert, ganz so wie deren blonde Armee Trumps! Sie
entsprechen eher der kranken Psyche einer durchge –
knallten Journalistin, die viel zu lange dauernd über
Modefashions geschrieben und Mode loben musste,
in die sie selbst weder hineingepasst noch sie je tra –
gen könnte. So klingt denn die Wichert am Ende ih –
res Artikels auch wieder ganz so als würde sie gerade
für Vanity Fair schreiben und oder für das Moderes –
sort einer Zeitschrift verantwortlich sein.
Das kommt also bei der ,,Süddeutschen„ dabei her –
aus, wenn man nur noch die Modetante in der Redak –
tion erwischt, um sie mit dem täglichen Negativarti –
kel über Donald Trump zu betrauen! Wieder so ein
unschönes Beispiel für den gravierenden Fachkräfte –
mangel, der in den Redaktionsstuben der ,,Qualitäts –
medien„ herrscht!

US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

USA : Machtlose Demokraten beleben alte Schmutzkampagnen gegen Trump

In den USA stehen bald wieder Wahlen an und die
Demokraten stehen immer noch mit leeren Händen
da. Das im wahrsten Sinne des Wortes Hineinknien
in die Black Live Matter-Bewegung brachte ihnen
nicht den gewünschten Erfolg.
Sichtlich wird auch das groß angekündigte Enthüll –
ungsbuch von Trumps Nichte eher nicht der große
Burner, wenn die Demokraten schon vor dessen
eigentlichen Veröffentlichung dazu gezwungen die
alten Schmutzkampagnen gegen Donald Trump
wieder aufzunehmen. So fordern sie jetzt eine er –
neute Befragung des früheren FBI-Sonderermittler
Robert Mueller soll vor dem Justizausschuss des
US-Senats. In der ,,Washington Post„ der Demo –
kraten hatte Robert Mueller mit einem ,,Gastbei –
trag„ gehörig Stimmung gemacht. Mueller hatte
geschrieben, er fühle sich gezwungen, auf Behaupt –
ungen zu reagieren, dass die Ermittlung unrecht –
mäßig und Stone ein Opfer seines Büros gewesen
sei. Warum sieht sich Mueller erst nun, unmittel –
bar vor den anstehenden Wahlen dazu ,,gezwun –
gen„. Gerade dass macht ja die Kampagne so
durchschaubar: In einem demokratischen Blatt
legt Mueller vor und die Demokraten legen dann
nach, was denn wohl letztendlich mehr Zweifel an
der Glaubwürdigkeit Muellers als an der des US-
Präsidenten auslösen wird. Immerhin konnte
Mueller trotz intensiver Ermittlungen schon ein –
mal keinerlei Beweise für seine Behauptungen
vorlegen.
Die Demokraten müssen wirklich sehr verzweifelt
sein, um zu solchen Mitteln zu greifen. Sichtlich
hat es wenig genützt, dass ihr Kandidat Biden
zuletzt schon auf Stimmenfang bei schwarzen
Kriminellen, Plünderen und Brandstiftern so –
wie linken Randalierern gehen musste.

USA – Zwischen Führung und Feiglingen wählen

Trump & Biden

Führungskräfte führen. Feiglinge knien nieder.

US-Präsident Donald Trump hat ein sicheres Gespür,
wenn es darum geht, Dinge klar beim Namen zu nen –
nen. Kaum im Amt entlarvte er Lügen – und Lücken –
Presse sogleich als ,,fake news„, was all die Medien –
huren und Zeilenstricher vor Wut schämen ließ. Keine
Presstituierte ließ seither auch nur ein gutes Haar an
ihm.
Seine Kritiker aus den Reihen der Hollywoods-Stars
brauchte er gar nicht erst anzugreifen, denn die ent –
larvten sich bei der Oskar-Verleihung gleich selbst,
als sie Trump Rassismus vorwarfen und dann einer
Moderatorin applaudierten, die sich da über den
ausländischen Dialekt von Trumps Ehefrau lustig
machte.
Auch all Jene, die nun den Tod des Schwarzen Ge –
orges Floyd für ihre eigenen politischen Zwecke aus –
zuschlachten gedenken, durchschaute Trump sehr
schnell. Den Mob auf der Straße ordnete er folge –
richtig als ,, Anarchisten, Unruhestifter, Plünderer
oder Gesindel „ ein.
Donald Trump kann es sich durchaus leisten auf ge –
nau so etwas als Wähler gut verzichten zu können.
Dagegen muß sein Konkurrent, der Demokrat Joe
Biden jetzt schon vor jeden dieser Wähler nieder –
knien. Ja der alte weiße Mann Biden muss sogar
bei denen um Stimmen niederknien, die genau
so was wie ihn als die ,,Vorherrschaft der alten
weißen Männer„ bekämpfen.
Das Bild des niederknienenden Biden ist zugleich
Symbol dafür, dass obwohl er die gesamte Fake
news-Presse hinter sich hat, die eine Medienkam –
pagne nach der anderen gegen den US-Präsiden –
ten führt, kein Fuß auf den Boden gegen Trump
bekommt.
Gerade führt Trump in Tusla allen Amerikanern
deutlich vor Augen, was echte Führungsstärke be –
deutet. Seine Gegner machen es ihn hier aber auch
zu leicht. Das Bild der Tuslaer Polizeichefin, Karen
Keith, die herum heult: ,, Wir haben eine schöne Stadt
und ich möchte sie einfach nicht zerstört sehen „, und
alle Besucher darum bat , Tulsa gut zu behandeln,
steht recht deutlich für die Art von neuer Polizei,
welche Trumps Gegnern so vorschwebt.
Das ist fast schon die perfekte Kulisse für Trumps
Spott über die Führung der Städte New York, Seattle
oder Minneapolis, die Ausschreitungen und Plünder –
ungen zuließen. Nun wird es sich in Tusla zeigen!

USA : Biden im Wahlkampf schwächer denn je

Den Demokraten in den USA muss es wirklich dreckig
gehen. Deren Kandidat, Joe Biden, benimmt sich wie
die billigste Hure, die mit jedem, aber auch jedem,
ins Bett steigt, der auch nur annährend für dumm
genug gehalten sie zu wählen! Das der alte weiße
Mann, Joe Biden, nun ausgerechnet bei denen um
Stimmen buhlt, die gegen die Vorherrschaft von al –
ten weißen Männern auf die Straße gehen, zeigt das
ganze Ausmaß der Situation.
Dabei scheut sich Biden noch nicht einmal davor,
einen mehrfach im Gefängnis gewesenen afro –
amerikanischen Kriminellen zum Märtyrer zu er –
klären. Tiefer könnte Biden nur noch sinken, wenn
er sich schwarz anmalen und den Afroamerikanern
erklären würde, er sei einer von ihnen! Der Mann,
der die Tötung eines schwarzen Kriminellen zum
Wendepunkt in der Geschichte der USA erklärt,
ist nur noch zu bemitleiden. Aber Biden ist eben
nur noch eine politische Hure die ihr Bettlaken
in den Wind hängt und dass nachplappert, was
ihre Freier gerne hören wollen.
Ganz dementsprechend ist Biden nunmehr auch
für Kürzungen bei der Finanzierung der Polizei.
Ja die Polizisten sollen nun ,, bestimmte grund –
legende Standards von Anstand und Ehrenhaf –
tigkeit „ an den Tag legen, die Biden und seine
Demokraten selbst nicht einhalten können. Da –
mit dürfte Biden eine weitere Gruppe Amerika –
ner geradezu dazu animiert haben, ihn und die
Demokraten nicht zu wählen.
Eigentlich kann zur Zeit der US-Präsident Donald
Trump gar nichts sagen oder twittern, was dumm
genug wäre, ihm die Wiederwahl zu gefährden, so –
lange Joe Biden mit seinen Auftritten praktisch
den Wahlkampf für Trump übernommen.

 

Zur Berichterstattung der Medien in Deutschland über die Unruhen in den USA

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ erblödet sich Hubert
Wetzel nicht die Fake news heraus zu posaunen, dass
Donald Trump Amerika den Krieg erklärt habe. Für
diesen Mietschreiberling sind also Brandstifter, Plün –
derer und Gewalttäter das amerikanische Volk. So wie
eben in Deutschland die Bomben bauenden und randa –
lierende Antifa aus Sicht derselben Medien die angeb –
liche ,,Zivilgesellschaft„ darstellt.
Es ist in Deutschland einfach nur widerlich es mit an –
zusehen, wie sich die Zeilenstricher und Medienhuren,
kurz Presstituierte genannt, mit dem Mob, der in den
USA auf den Straßen agiert, verbrüdern. Schon, weil
sie es mit dem Ausland besser können als mit den ein –
heimischen Brandstiftern und Schlägertypen der Links –
extremisten, über deren Schandtaten, sich ihrer polit –
isch-korrekten Zensur wegen kaum berichten, und da –
mit so sehr zur Lücken-Presse mutierten, dass kaum
noch jemand ihr Geschmiere lesen will, wie es die
sinkenden Auflagen ihrer Blätter deutlich vor Augen
führen.
Aber Typen wie Wetzel können nun einmal nicht an –
ders, sind zu keiner Erneuerung fähig, so wird eben
weiter stark tendenziös anstatt objektiv-sachlich be –
richtet. Dabei zeichnet sich Wetzel durch einen ganz
besonders ausgeprägten Hass auf Trump auf. Jede
von dessen Reden nimmt Wetzel auseinander und
versucht mit Haarspaltereien den Präsidenten der
Lüge zu überführen. So etwa in der Sache mit dem
Brand in der St. John’s Church-Kirche. Parteiisch,
wie Wetzel nun mal ist, verurteilt er das Brandlegen
in dieser Kirche nicht, sondern einzig Trumps Äus –
serung darüber.
Überhaupt, wenn es um die Randalierer geht, da
macht sich Wetzel zu deren Verteidiger, spricht
von ,,angeblich linksradikalen Demonstranten„,
halt so, wie dieser Menschenschlag auch hier in
Deutschland vollkommen unfähig es zuzugeben,
dass bei Demonstrationen der überwiegende Teil
von Gewalt eben von Linken ausgehen. Für Wetzel
und Co sind die Antifa`s immer noch heilige Kühe,
die niemand anrühren darf.
Wäre Wetzel zu einer objektiv-sachlichen Sicht –
weise befähigt, dann müsste er es offen einsehen,
dass Trump damit Recht hat, dass Gewalttäter,
Plünderer und Brandstifter eben keine ,,fried –
lichen Demonstranten„ sind. Warum hat er
solch unglaubliche Angst davor, dass Trump
hart gegen die vorgehen könnte? Sieht er etwa
eine Gefahr darin, dass, wenn die Polizei hart
durchgreift, bei den Festnahmen auch die Per –
sonalien überprüft werden könnten, und man
so einen Überblick über die eigentlichen Draht –
zieher der Unruhen bekäme. Wenn so heraus –
käme, wie viele selbsternannte Bürgerrechtler,
Rassismusbekämpfer, Linke und Anhänger der
Demokraten an der Schürung der Unruhen be –
teiligt gewesen? Hat man Angst, dass heraus –
kommt, dass vor allem Gouverneure, Bürger –
meister, Senatoren und Politiker der Demokra –
ten seelenruhig zusahen, wie ganze Stadtviertel
verwüstet, Geschäfte geplündert und Häuser in
Brand gesetzt worden? Denn, wenn man Trump
dafür kritisiert, angeblich ,,nichts zu tun„, was
ist dann mit der völligen Untätigkeit dieser De –
mokraten?
Wobei es für Typen wie Wetzel, um so heuchler –
ischer und verlogener ist, auf der einen Seite zu
bekaupten, dass Trump nichts dagegen unter –
nähme, ihn aber gleichzeitig dafür anzugreifen,
dass Trump mit Militär gegen den Krawallmob
vorgehen will! Das ist schon kein ehrlicher Jour –
nalismus mehr, sondern eine mediale Hinricht –
ung!

USA : Er ist wieder da …

In den Blättern des Schweinejournalismus in Deutsch –
land ist man schwer am Jubeln. Barack Obama ist wie –
der da ! Am liebsten würde die Journaille gleich eine
Riesenschleimspur bis direkt ins Weiße Haus ziehen.
Ja, Obama hat eine Rede gehalten, aber die war so
heuchlerisch und verlogen, wie man sie halt von so
einem US-Demokraten kennt.
Etwa, wenn da Obama dem US-Präsidenten Donald
Trump anlastet : ,, Egoismus, Vetternwirtschaft, Spalt –
ung und dass man andere als Feinde betrachtet – das
ist in den USA und international zu einem starken Im –
puls geworden“. Sicherlich ist der Journaille gänzlich
entfallen, das unter Obama als US-Präsident selbst
Verbündete, wie Merkel, zum Feind erklärt und ab –
gehört Worden. Ebenso haben die miesen Zeilen –
striecher und Medienhuren es vollkommen verges –
sen, dass es Obama gewesen, der von Anfang an
den damaligen US-Präsidentenkandidaten Teump
zum Feind erklärt und laufend kritisiert hat!
Immerhin hat es nichz lange gedauert, bis es die
Demokraten erkannten, dass sie mit der abge –
wrackten Hillary Clinton keinen Blumentopf ge –
winnen und in einem fairen Wahlkampf nie und
nimmer gewinnen kann. Damals waren es eben
diese Demokraten, die Donald Trump zum abso –
luten Feindbild erkoren, angestachelt, von dem
Noch-Präsident Obama.
Nun tritt derselbe also wieder auf, hat nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und hält wieder
im altbekannten Stil seine heuchlerisch verloge –
nen Wahlkampfreden, für eine Partei, die eben –
falls nichts dazu gelernt, und wieder einen Greis,
Joe Biden, ins Rennen schickt! Da klingt es glatt
wie blanker Hohn, wenn Obama seinen Zuhörern
am Ende mit auf dem Weg gibt: ,, an Werten wie
Ehrlichkeit, Verantwortung, Fairness und gegen –
seitigem Respekt“ zu glauben. Das ist nämlich ge –
nau dass, was man bei Barack Obama immer ver –
misst hat!

US-Regierung geht gegen inländische Antifa vor

Anders als im linksversifften Deutschland, wo
Linksextremisten von Wikipedia über zahllose
NGOs, vom Staatsfernsehen der Ersten Reihe,
über die Presse und selbst das Justizministe –
rium unterwandert haben, ist man in den USA
nicht geneigt das Treiben all dieser ,, kranken
schlimmen Menschen„ ( O-Ton des Präsiden –
ten ) einfach so hinzunehmen, sondern stellt
die Antifa auf eine Stelle mit kriminellen Ban –
den und terroristischen Organisationen.
Beim Kampf gegen diese Sybjekte zeigt es sich
schnell, wer alles sich derer als Handlanger be –
dient. Viele NGOs können ihre Protestdemos
ohnehin nur mit Unterstützung der Antifa auf –
stocken, um nach außen hin großen Mitglieds –
zahlen vorzutäuschen. Dieses gehört dagegen
in Deutschland längst zum Standard, das die
Antifa-Horden bei jeder Demo die Zivilgesell –
schaft bzw. neu ,,Stadtgesellschaft„ schau –
spielern.
In den USA dagegen hatte man um die ansons –
ten lächerlichen Teilnehmerzahlen von Anti –
Donald Trump-Demos nie so genau hingese –
hen, mit wem man da seine Lücken fühlte. So
war es z.B. bei der Meet to-Kampagne durch –
aus kein ungewöhnliches Bild vorgebliche Fe –
ministinnen Seite an Seite mit Islamisten ge –
gen Sexuelle Übergriffe demonstrieren zu se –
hen. Und die Antifa war natürlich überall ganz
weit vorne mit dabei!
Ob der Anti-Rassismus-Organisation Anti-De –
famation League (ADL), ob bei Menschenrechts –
Organisationen oder Migranten-NGOs, überall
sickerte die Antifa, von Einzelpersonen, über
Netzwerke und ganze Gruppen in die Organi –
sationen und Vereine ein und konterminierten
diese! Es kommt bestimmt nicht von ungefähr,
dass die Antifa auch in Deutschland genau diese
NGOs dominiert!
In den USA soll nun Schluß sein mit solcher Art
Treiben. Hier sollen nun die Antifa als ,, terrorist –
ische inländische Organisationen„ eingestuft
werden.
Der republikanische Senator aus Louisiana, Wil –
liam Morgan Cassidy bezeichnete die Antifa als
,, gewalttätige, maskierte Tyrannen „. Anders
als in Deutschland, wo führende Regierungsmit –
glieder wie etwa Heiko Maas, eng mit Linksextre –
misten zusammen arbeiten ( Unter Maas als da –
maligen Justizminister wurden Linksextremisten
wie Sören Kohlhuber in ihrer ,,Arbeit„ sogar di –
rekt vom Justizministerium unterstützt ), will
die Regierung in den USA dem kriminellen Trei –
ben der Antifa in ihrem Land nicht länger taten –
los zusehen. Das dürfte noch interessant werden,
wenn im staatlichen Kampf gegen die Antifa, de –
ren Finanzierungsstrukturen und damit Geldge –
ber offen gelegt werden! Genau aus diesem Grund
auch, weigern sich die von ihnen unterwanderten
NGOs auch so hartnäckig ihre Geldspender offen
zu legen. Immerhin könnte so die Strippenzieher
im Hintergrund, welche all die Netzwerke, NGO
und sonstige Protestbewegungen mit ihrem Geld
aus dem Hintergrund steuern, ans Licht der Öf –
fentlichkeit gebracht werden! Wird in den USA
die Antifa erst als terroristische Organisation ein –
gestuft, können deren Finanzierer nicht mehr län –
länger im Dunkeln bleiben. Dabei wird also noch
so Einiges ans Tageslicht kommen!

USA – Der Kongreß tanzt

In den USA begreifen es langsam sogar die
einfältigsten Demokraten, dass sie mit einer
zittrigen und klapprigen Kandidatin, wie eine
Hillary Clinton, die man noch abstützend ans
Podium schleifen muß, kaum einen Blumen –
topf gewinnen kann.
Inzwischen hat auch die überwiegend in der
Hand der Demokraten befindliche Presse ihr
Pulver gegen Trump abgefeuert. Mit jeder
medialen Kanonenkugel, mit welcher sie auf
Spatzen feuerten, wurde Trump nur noch stär –
ker und siegessicherer. Keine russischen Trolle,
kein schmieriger Anwalt oder abgehalfterter
Friedensnobelpreisträger, ja noch nicht einmal
mehr Hollywood-Stars, konnten irgendeinen
nennenswerten Durchbruch erzielen. Selbst
all die mit meet to-Kampagne hochgepuschten
demokratischen Kandidatinnen konnten nichts
erreichen, von der Indianerin bis hin zur Mus –
lima.
Also bauen die Demokraten einen unbekann –
ten Neuling auf, der mit viel Medien-PR wie
ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurde.
Donald Trump kann man nur mit einem Trump
schlagen also jemand der genau so lügt und
von nichts eine Ahnung hat. So lautet nunmehr
die demokratische Antwort auf Donald Trump
Alexandria Ocasio-Cortez heißt diese Wunder –
waffe!
,, Sie ist eloquent, links und kann tanzen. Das
ist für Republikaner kaum auszuhalten „ be –
scheinigt ihr Hubert Wetzel in der ´´Süddeut –
schen „. Was soll er von ihr auch groß berich –
ten? Immerhin kann sie ihren Namen tanzen,
dass ist mehr als die Clinton zu bieten hatte,
und reicht dem Durchschnittsdemokraten an –
scheinend vollkommen aus. Mehr aber zählt
noch, dass sie genau so lügen kann wie Trump,
wenn sie von 2100 Milliarden daher fantasiert,
und irgendwelche Behauptungen aufstellt, die
sie nicht im Mindesten belegen kann.
So wirkt nun der US-Kongreß ein wenig, wie
der Wiener Kongreß 1815. Der Kongreß tanzt.
Darüber urteilte der Dichter Hoffmann von Fal –
lersleben ( *1798- †1874 ) fünfundzwanzig Jahre
nach dem Wiener Kongreß :

,, Was sie jeden Tag vollbrachten,
Ob sie scherzten, ob sie lachten,
Wird genau erzählt ;

Wie sie standen, wie sie saßen,
Daß sie tranken, daß sie aßen,
Wird auch nicht verhehlt. . . .

Doch ihr sonstig Tun und Raten –
Was sie für die Völker taten,
Wird genau verhehlt ;

Ob sie sonst was Gutes dachten,
Überhaupt was Gutes machten,
Wird auch nie erzählt.