Erfolg für Donald Trump

Der Sturm im Wasserglas ist vorüber und
Donald Trump immer noch im Amt. Dabei
haben die Demokraten alles aufgefahren,
von der ersten Muslimin im Kongress bis
zur ersten Vertreterin der indianischen
Minderheit.
Natürlich könnte man sich fragen, warum
all diese Frauen nicht unter dem großen
Demokraten Barack Obama kandidiert
und es in den Kongress geschafft. Aber
selbst die volle Ausnutzung der Meet
To-Kampagne brachte Trump nicht in
Gefahr.
Die Republikaner verteidigten die Mehr –
heit im Senat und so wurde der Sturm –
lauf der Demokraten zum Phyrrussieg.
Denn die Republikaner konnten ihre Mehr –
heit sogar noch ausbauen. Demnach ste –
hen in den USA weitaus mehr Bürger hin –
ter Donald Trump als es uns die stark
tendenziöse Berichterstattung weiß zu
machen versucht!

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Trumps Wahlspot führt Demokraten drastisch die Folgen ihrer Politik vor Augen

In den USA heucheln die Demokraten wieder
einmal mehr Empörung. Während sie selbst
gnadenlos Donald Trump angreifen und dem
alles mögliche unterstellen, ist die Heuchelei
haushoch, wenn sie selbst einmal so angegrif –
fen werden.
Es geht um den jüngsten Wahlspot Trumps,
welcher den mexikanischen Doppelmörder
Luis Bracamontes vor Gericht zeigt und in
dem gesagt, daß Demokraten ihn ins Land
gelassen. Fakt ist Bracamontes ist ein Mör –
der und er kam unter der demokratischen
Regierung Obamas ins Land. ( Das erinnert
einem sehr an die Merkel-Regierung und
was unter der so nach Deutschland hinein –
lassen! ).
Natürlich ist der Wahlspot angeblich so was,
von ,, rassistisch„, weil nicht sein darf, was
ist, und ein Migrant nie Täter, sondern im –
mer nur ´´Opfer„ sein darf. Jedenfalls bei
den Demokraten! Und nun bekommen die
US-Amerikaner da einen Migranten, der
zum Mörder geworden, und klar genannt,
wer solche Leute ins Land gelassen! Das
muß für all die demokratischen Beihilfe –
leister unerträglich sein.
Wenn man in diesem Land immer wieder
und wieder weiße Polizisten als ,, rasssist –
ische„ Täter gezeigt bekommt, hat keiner
der Demokraten etwas dagegen einzuwen –
den. Wird aber ein mexikanischer Mörder
gezeigt, dann laufen sie dagegen Sturm.
Das zeigt doch, wie verlogen und heuchler –
isch diese Demokraten auftreten ( Eigent –
lich nicht anders als in Deutschland, wo
Demokraten Messermörder, Gruppenver –
gewaltiger und Islamische Attentäter ins
Land geholt, aber deren Taten nicht im
Mindesten mit verantworten wollen.
Auch hier scheut man sich Migranten
klar als Täter zu benennen und noch
mehr davor sie offen als Täter auch
zu zeigen ).
Natürlich will weder in den USA noch
in Deutschland, diejenigen, die sich für
Einwanderung stark machen, dann auch
die politische Verantwortung für die Ein –
wanderer oder das, was die tun, über –
nehmen. Donald Trump aber zeigt es
ihnen, hält ihnen den Bracamontes
vor, stellvertretend für alle Straftaten,
die solche ins Land gelassene Elemente
begehen! Trumps Wahlspot zwingt die
Demokraten aber auch, endlich die Ver –
antwortung für die Handlungen, welche
ausschließlich ihre Politik verursacht!
Und das schlimme Gift, daß Trump ihnen
verabreicht, ist das jede politische Lobby –
arbeit auch Konsequenzen hat! Letztend –
lich sind die Opfer eines Luis Bracamontes
auch die Opfer von Politikern, welche es
sich zur Aufgabe gemacht solche Elemente
ins Land zu holen.
Trumps Wahlspot mag hart sein, aber er
beinhaltet mehr Wahrheit als je ein demo –
kratischer Wahlspot beinhaltet. Und nichts
ist schlimmer zu ertragen als die Wahrheit!

Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Droht Barack Obama ein Watergate ? 2.Teil

Sichtlich bleibt plötzlich auch den Demokraten in
den USA nichts weiter übrig als das Memo über
Abhöraktionen gegen Trump und andere Republi –
kaner endlich zur Kenntnis zustellen. Seit Tagen
nämlich stellten sich die Demokraten und jene
ihnen hörige Presse sich einfach tot.
Augenscheinlich war man also schwer damit be –
schäftigt das Memo medial auseinanderzunehmen
und nun startet zeitgleich in allen hörigen Medien
die gezielte Gegenkampagne. Sichtlich sind die
Journalisten, die man damit bemühte nicht die
Klügsten ihrer Gilde !
Es soll nun so hingestellt werden, dass die Repu –
blikaner das ganze Memo nichts als Aktion gegen
den Sonderermittler Robert Mueller sei.
Eines der Hauptargumente ist nun, das die Abhör –
ung von republikanischen Politikern schon begon –
nen, bevor Mueller seine Ermittlungen aufgenom –
men. Aber macht es das wirklich besser ?
Schon im im Juli 2016 fing man also damit an
Trumps Berater abzuhören ! Und in einem an –
deren Fall wurde schon seit 2013 ermittelt !
Man muß hierbei einfach nur einmal zwischen
den Zelen lesen : Zu den Anschuldigungen von
Devin Nunes lesen wir zum Beispiel jenen be –
merkenswerten Satz von Clemens Wergin in der
´´WELT„ . ´´ Die mit der Sache vertrauten De –
mokraten haben eine ganze Latte von Punkten
veröffentlicht, bei denen Nunes’ Argumentation
nicht mit den Fakten übereinstimmen soll „.
Sichtlich war es unter Friedensnobelpreisträger
Obama üblich, dass ein größten Teils mit Demo –
kraten gebildeter Untersuchungsausschuss alle
Vorfälle im Republikanischen Lager untersuchte!
Wahrscheinlich stellte dann ein demokratischer
Richter die Abhörerlaubnis ab, deren Ergebnisse
von Demokraten ausgewertet und gleich über die
Hintertür an die demokratische Presse als New
York Times weitergereicht.
Wie es unter Obama mit dem Abhören der eigenen
Verbündeten, wie etwa Deutschland, lief, ist ja
bestens bekannt !
Auch einer der beiden Vorsitzenden des Ermitt –
lungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den
Russland-Untersuchungen, der Demokrat Adam
Schiff, bekommt plötzlich kalte Füsse und erklärt :
´´ die selektive Veröffentlichung und Politisierung
von Geheimdokumenten schaffe einen gefährlichen
Präzedenzfall „. Sichtlich weiß der Mann am Bes –
ten, welche Veröffentlichung es zu fürchten gilt !
Obgleich die Demokraten nun überall in ihren
besagten Medien es gezielt verbreiten lassen,
das die im Nunes Memo verbreiteten Informa –
tionen falsch seien, müssen sie dennoch ziem –
lich unruhig geworden sein, denn ´´ Die Demo –
kraten haben ihrerseits ein detailliertes Gegen –
Memo verfasst „. Warum in aller Welt, wenn
man doch nichts getan und vollkommen unschul –
dig an den ganzen Schlamassel ist, benötigt man
solch eigene Verteidigungsschrift ?
Selbst der ´´WELT„-Autor Clemens Wergin muß
es eingestehen : ´´ Solange die umfangreichen An –
träge für eine Abhörerlaubnis gegen Page nicht frei –
gegeben werden – womit nicht zu rechnen ist – las –
sen sich viele Behauptungen in dem Memo nicht
letztgültig widerlegen oder bestätigen „. Wo nun
doch der gesamte Kongress so schwer am Unter –
suchen der Vorfälle, wer verweigert da wohl die
Freigabe der Papiere ? Rein zufällig genau die Be –
hörden, welche von den Republikanern deshalb an –
gegriffen worden !
Noch etwas anderes fällt ins Auge : Dder stellver –
tretende Justizminister Rod Rosenstein und der FBI –
Chef Christopher Wray starteten am 29. Januar einen
letzten Versuch, die Veröffentlichung des Memos zu
verhindern, indem sie bei Trump vorsprachen. Wa –
rum bei so viel ´´ Unabhängigkeit „ von beiden,
unterblieb dann wohl ihr Versuch, auch die Veröff –
entlichung des Gegenmemos der Demokraten zu
unterbinden ?
Im Augenblick läuft alles nach dem altbekanntem
Sprichwort : Getroffene Hunde bellen am lautesten !

Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !

Droht Barack Obama ein Watergate ?

Monatelang wurde in den Medien keine andere
Geschichte so sehr aufgewärmt, wie das eines
Treffen von Trumps Sohn mit einer russischen
Anwältin. Diese sollte angeblich den Trumps
Material über Clinton & Co besorgen. In all
den unzähligen Aufgüssen konnte nie geklärt
werden, wie denn diese russische Anwältin
an solches Material gekommen sein will oder
um was für Material es sich überhaupt gehan –
delt.
Nein, für all die demokratischen Rassismusbe –
kämpfer, welche Trump immer wieder Rassis –
mus vorwerfen, reichte es einzig aus, dass jene
Anwältin von russischer Nationalität gewesen.
Das sich unter den Rassismusbekämpfer selbst
in den USA die größten Rassisten befinden, daß
klang schon bei der Oskar-Verleihung an, wo
all die Stars und Sternchen gegen Trumps Ras –
simus und Frauenfeindlichkeit auftraten und
dann stark einem Model applaudierten, dass
sich offen über den ausländischen Dialekt
von Trumps Gattin lustig machte !
Es sind dieselben Schauspieler und Politiker,
die nun am Jahrestag der Amtseinführung
von Donald Trump ihren ´´ Woman March „
gegen Trump und für Frauenrechte durch –
geführt !
Doch über eine andere Sache schweigen sich
nun genau all jene Medien aus, die sonst
doch meinen, aber auch alles über Donald
Trump berichten zu müssen.
Während sich die Presse auf jede Bad-News
über Donald Trump stürzt und sei es, dass
man sie eigens erfindet, so ist es seltsam
still im Blätterwald des Mediendschungel,
wenn es um Barack Obama geht. Dabei
bahnt sich in den USA gerade etwas an,
dass dem Watergate-Skandal ziemlich
nahe kommt.
Es geht um den massiven Missbrauch des
Foreign Intelligence Surveillance Act-Ge –
setz, kurz FISA genannt. Am 18. Januar
2018 wurde nämlich dem Repräsentanten –
haus ein vierseitiges Memo vorgelegt, dass
eindeutig aufzeigt, dass Barack Obama das
FISA-Gesetz dazu mißbraucht, den Präsi –
dentschaftskandidaten Donald Trump und
seine Familie auszuspionieren, um so Dreck
zu finden, welchen man über Trump und des –
sen Familie ausgießen kann !
Noch wird der Inhalt geheim gehalten und die
Kongreßabgeordneten dürfen nicht mit den
Medien darüber sprechen.
Der republikanische Abgeordnete Rin DeSantis
aus Florida äußerte sich dazu in den Sozialen
Netzwerken : ´´ Der von Geheimdienstaus –
schuss zusammengestellte geheime Bericht
ist zutiefst beunruhigend und wirft ernsthafte
Fragen über die Führungsriege von Obamas
Justizministerium und von Comeys FBI in
Bezug auf die sogenannte Kollusions-Unter –
suchung auf „.
Auch die republikanischen Abgeordneten
Mark Maeadows aus North Carolina, und
Matt Gaetz aus Florida zeigten sich sehr
schockiert. Der republikanische Abegord –
nete Scott Peerry aus Pennslvania sprach
gar von KGB-Methoden.
Angesichts solcher Ausmaße herrscht unter
den demokratischen Kongreßabgeordneten
auffälliges Schweigen. Selbst auf CNN und
in der demokratischen Presse findet man so
gut wie nichts, über das FISA-Memo.
Das es existiert und nicht bloße PR ist, daran
dürfte mittlerweile kein Zweifel bestehen.
Selbst der Anti-Trump-Sender CNN kam
nicht umhin, das besagte Memo zu erwäh –
nen. Auf CNN behauptet man, dass dies
Memo lediglich ein Entlastungsangriff der
Republikaner sei, gegen den Sonderermittler
und früheren FBI-Chef, Robert Mueller, der
immer noch die angebliche Unterstützung
der Trump Wahl-Kampagne durch Russland
untersucht.
Bislang aber hat Robert Mueller nicht zutage
gefördert, dass so gravierend wäre, dass die
Republikaner nunmehr seine Methoden in
Frage stellen müssten.
Sollte dieses FISA-Memo zum Watergate für
Barack Obama werden, dann werden die Main –
streammedien nur schwer erklären können, wa –
rum sie solch einen Aufhänger verpasst. Für
die Trump Medien hingegen, könnte sich die
Sache als wahre Goldgrube herausstellen,
wenn man es nur groß genug aufzieht. Und
in dieser Hinsicht wirkt das eisige Schweigen
der demokratischen Kongreßabgeordneten,
fast schon, wie das Eingestehen einer Schuld !