Wenn Habeck sagt Putin sei an allem schuld, dann hat er gerade wieder einen weiteren fatalen Fehler begangen

AAYLH4e

Ganz wie man es von einem grünen Politiker nicht
anders erwartet, versagt nun Wirtschaftsminister
Robert Habeck an allen Fronten. Nach der Lüge
über die Gasverträge mit Katar, die bereits in der
Tasche habe, ist von Habeck jetzt nur noch das
Übliche zu hören, nämlich das Wladimir Putin
an allem Schuld sei.
Allerdings war es nicht Putin, der sich von den
russischen Gaslieferungen frei machen wollte,
Sanktionen verhängte, einseitig den Kriegsgeg-
ner unterstützte, Pipelines gar nicht erst in Be-
trieb nahm und dies alles tat, ohne einen Plan
parat zu haben und auch nur im Mindesten da-
rauf vorbereitet zu sein. Nein dies hirnlose Han-
deln, das Gas verknappte und in Deutschland
zum Luxusgut machte ( – wie es dieselbe Bun-
desregierung auch ohne Putin noch vor dem
Krieg mit Strom getan ), hat allein die Regier-
ung Scholz die volle Schuld und damit ist auch
deren Wirtschaftsminister Habeck mitzuverant-
wortlich!
Schon Angel Merkel zeigte vor dem Kriegsaus-
bruch mit dem Abschluss des Nordstream2-
Knebelvertrags, noch vor dem Krieg in der
Ukraine, dass die Befehle dazu aus der Feder
der US-Regierung stammen. Der ihr von Biden
aufgezwungene Vertrag, der einzig die Ukraine
begünstigt, und den wohl kein souveränes Staats-
oberhaupt unterzeichnet hätte, wurde damals
als typischer Merkel 4.0-Vertrag eingeschätzt,
also vier Mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland. Eben genau die Art von Verträ-
gen, die man im Kanzleramt unter Merkel so
als Standard abschloß.
Die Regierung Scholz setzte nur noch einen
drauf. Während man dem Bürger in eigenen
Land so gut wie nicht gegen Inflation und
Krise unterstützt, konnte sich die Regierung
Scholz gar nicht schnell genug darauf einigen,
den Taliban, welche sie und ihre Buntenwehr
gerade erst aus dem Land geworfen, nach dem
Erdbeben in Afghanistan zu helfen. Dies nennt
man die Unterstützung einer terroristischen
Vereinigung! Denn es bietet sich von selbst
an, hier den Taliban und ihren deren ausländ-
ischen Unterstützern das Feld zu überlassen.
Zumal die große Mehrheit der Afghanen kei-
nen Finger rührte als die Taliban wieder die
Macht übernahmen. Der einzig nennenswerte
Protest der Afghanen gegen die Taliban zeigte
sich als die Geldautomaten und Banken kurz
nach der Machtergreifung der Taliban kein
Geld mehr auszahlten! Nun können sich die
Afghanen davon überzeugen, dass die Taliban
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen!
Die Taliban betteln ausgerechnet bei den west-
lichen Staaten um Hilfe, die sie eben noch be-
kämpft! Wie bescheuert muss man daher sein,
den Taliban gleich finanzielle Hilfe anzubieten?
Dieses Geld, dass so praktisch gegen sie verwen-
det wird, hätte die Regierung Scholz lieber dem
eigenen Volk zur Abfederung der von der Regier-
ung selbst verschuldeten Gas-Krise nutzen sollen!
Und Afghanistan ist gewiss bei weitem nicht die
einzige Fehlentscheidung, welche die Regierung
Scholz getroffen, denn dieselbe trifft klassische
Fehlentscheidungen in Serie!
Aber es ist ja einfacher, so wie es Wirtschafstmi-
nister Habeck gerade vormacht, für das eigene
Komplettversagen Putin zum Sündenbock zu
machen. In den von verlogener grüner Ideologie
nur so strotzenden Art wirft Habeck Putin vor,
,,mit den hohen Gaspreisen Unsicherheit und
Angst in Deutschland zu schüren. Dies sei der
beste Nährboden für einen Populismus, der un-
sere liberale Demokratie von innen aushöhlen
soll“.
Blöder Weise sind es eher die Hohlköpfe der
Regierung Scholz, welche die Demokratie von
innen aushöhlen! Von innen aushöhlen, könnte
Putin nämlich nur, wenn er in Deutschland re-
gieren täte! Ansonsten kann Putin nur von au-
ßen eingreifen.
Aber warum sollte er? Ein Volk, dass eine Regier-
ung wie die von Scholz hat, braucht nämlich kei-
nen Feind! Hier ruiniert die Regierung sich selbst
und ihr Volk gleich mit! Strategisch wäre es für
Russland vorteilhaft, in Bezug auf Deutschland
nichts zu tun, und einfach die Arbeit der Regier-
ung Scholz zu überlassen. Diese gefährdet dann
im Standard-Regierungsmodus die Demokratie
im eigenen Land weitaus mehr als Russland es
je von außen könnte!
Statt dessen heißt es bei Habeck: „Putin will,
dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen
uns nicht“. Wenn hier einer dabei ist gerade die
Energieversorgung zu zerlegen und Wirtschaft
und Industrie gründlich und dauerhaft zu rui-
nieren, dann ist es die Regierung Scholz!
Nur in einem hat der Vizekanzler Habeck dabei
tatsächlich Recht: „Wir sind jetzt schon da, wo
Deutschland nie war“. Stimmt! Denn soweit un-
ten war Deutschland seit 1945 nicht mehr!
Was kommt unter der Regierung Scholz wohl
als nächstes? Werden wieder Lebensmittelkar-
ten und Bezugsscheine, wie nach dem Zweiten
Weltkrieg eingeführt?
Geht es nach Robert Habeck, dann soll man frieren
und sich einsparen, für andere, und hierbei haupt-
sächlich fürs Ausland und obendrein auch noch
darauf stolz sein! ,, „Menschen sollen sich nicht
fragen müssen, was sie kriegen, sondern sie sollen
es tun, weil sie Bock haben, in diesem Land zu le-
ben, weil sie Stolz und Freude dabei empfinden,
für andere etwas zu tun“ so Habeck. Da werden
die Bürger wohl eher anfangen Null Bock auf
Habeck & Co zu haben! Und genau davor haben
die Bunten auch solche Angst.
Und dann zeigt der Warmduscher Habeck auch
gleich noch allen, welch ein Schwachkopf er ist:
,, Meine Duschzeit habe ich noch mal deutlich
verkürzt. Ich hab noch nie in meinem Leben fünf
Minuten lang geduscht. Ich dusche schnell.“ So
sehen also „harte“ Einsparungen bei Regierungs-
mitgledern aus!
Wegen genau solchen Aussagen kommt bei im-
mer mehr Deutschen das Empfinden auf von
Gott mit einer Regierung bestraft worden zu
sein, schlimmer wie die Homosexuellen erst
mit Aids und nun mit Affenpocken! Aber sie
haben ihr Schicksal je selbst im wahrsten Sin-
ne des Wortes selbst gewählt!

Endspurt im Ukraine-Abenteuer?

Es war nur eine Frage der Zeit bis Russland, dass
von der buntdeutschen Regierung in einem akuten
Kriegszustand mit Deutschland hineingeredet, den
Gashahn zudrehen würde.
Wieso auch sollte Russland einem Land weiterhin
Gas und Erdöl liefern, dessen Regierung Sanktionen
gegen Russland verhängt und dessen Kriegsgegner
mit Geld – und Waffenlieferungen künstlich am Le-
ben hält?
Nun gerät Wirtschaftsminister Robert Habeck zu-
nehmend in Panik. Zu allem bereit zu nichts zu ge-
brauchen, warf er zuerst alle grünen Wahnvorstell-
ungen von sauberer Energie über Bord, dann log er
von Gaslieferungsverträgen mit Katar, welche angeb-
lich in Sack und Tüten seien und dann machte er, wie
von den Grünen gewohnt, gar nichts mehr! Seine afri-
kanischen und arabischen „Freunde“ zeigten ihm die
kalte Schulter und auch die sonstigen „Verbündeten“
der Bunten Republik sehen diese lieber am Boden als
sie günstig mit Rohstoffen zu versorgen.
Nun ist Habeck so in Panik, dass er das Frieren für
die Ukraine gesetzlich anordnen will, getarnt denn
als harmloses „Energiesparen“. Das Volk soll frieren
und sparen, weil die Regierung sich als Kriegstreiber
mit immer weiteren Waffenlieferungen generieren
darf und mit dauerhafter Alimentierung mit deut-
schem Steuergeld die vor der Staatspleite stehende
Ukraine künstlich am Leben hält.
So wie vorher die Freiheit am Hindukusch verteidigt,
indem die Bunte Regierung Afghanistan 20 Jahre
lang als Geldverbrennungsmaschine für die instal-
lierte korrupte afghanische Regierung benutzte, so
soll nun die Freiheit im Donbass oder auf der Krim
verteidigt werden, indem deutsches Steuergeld an
die nicht minder korrupte installierte ukrainische
Regierung fließt. Genau diese Steuergelder fehlen
dann in Deutschland, um die Lasten der Inflation
für das eigene Volk abzumindern. Aber das eigene
Volk steht bei der Bundesregierung immer an aller
letzter Stelle und darf mit dem 9-Euro-Ticket der
Bundesbahn zur Hölle fahren! Spätestens im kom-
menden Winter frieren und sich bis auf Entwick-
lungslandniveau einsparen, um zu überleben!
Jetzt ist man also schon tiefer gesunken als die
Politiker der Weimarer Republik als diese nach
Weimar flohen und von dort aus auch nur noch
mit Notstandsverordnungen regierten!
Die Bunte Regierung wird nun langsam klar, dass
es besser gewesen wäre schweres Gerät ins Ahrtal
zu liefern als schwere Waffen in die Ukraine. Man
hätte auch von der kleinen Schweiz lernen können,
dass Neutralität ein hohes Gut ist, dass weitaus
mehr Vorteile als Nachteile in sich birgt. Aber
man konnte sich statt dessen gar nicht schnell ge-
nug nach dem Afghanistan-Abenteuer, dass damit
endete Zehntausend Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ nach Deutschland einzuschleusen, ob-
wohl man nur 576 reguläre Ortskräfte besessen und
Millionen an die Taliban zahlt, um denen die hung-
rigen Bäuche zu füllen, gleich wieder in das Ukraine-
Abenteuer zu stürzen. Was man je von der Ukraine
gehabt, deren korrupte Regierung schon seit 2014
finanziell am buntdeutschen Tropf hing, je haben
wird, dass fragte sich niemand von denen die im
Bundestag sitzen. Wozu auch? Es war eine hervor-
ragende Möglichkeit in kürzester Zeit Milliarden
von deutschen Steuergeldern, ohne jemals den al-
ler geringsten Gegenwert dafür zu erhalten, regel-
recht zu verbrennen. Den Nutzen des deutschen
Volkes nun für die Ukrainer so zu mehren, wie zu-
vor für Afghanistan und all die vielen Länder, die
jahrzehntelang Entwicklungshilfe aus Deutschland
bezogen! Anderes als das Afghanistan-Abenteuer
bot das Ukraine-Abenteuer auch noch gleich all
den Bevölkerungsvertretern aus dem Bundestag
die höchst willkommene Gelegenheit die deutsche
Industrie und Wirtschaft zu ruinieren und so als
Konkurrenten für ihre wahren Brotherren, die in
Washington sitzen, auszuschalten! Letzteren war
es doch schon lange ein Dorn im Auge, dass da
Deutschland billig Gas und Öl aus Russland be-
zogen und damit relativ unabhängig von all der
künstlichen Preistreiberei am Weltmarkt. Und
weitaus teure Öl – und Gaslieferungen aus den
USA waren daher auch gleich der erste Schritt
der Bunten Regierung in ihrem Ukraine-Aben-
teuer! Noch unter Merkel hatten die USA der
Bunten Regierung einen Knebelvertrag wegen
der Nordstream2-Pipeline aufgezwungen, der
einzig zum Nachteil Deutschlands und zum
Vorteil der Ukraine ausgelegt, die noch weitere
10 Jahre lang Milliarden an Transitgebühren
abkassieren sollte, für Gas, dass gar nicht mehr
über ukrainisches Territorium geleitet. Nachdem
sich die Bunte Regierung kurz darauf in das Uk-
raine-Abenteuer gestürzt, ist der Knebelvertrag
zwar Makulatur, aber die dauerhafte Alimentier-
ung der Ukraine blieb von Bestand. Der deutsche
Steuerzahler darf Wolodymyr Selenskyj nicht nur
den Staatshaushalt mit finanzieren, die Rücker-
oberung vom Donbass und der Krim bezahlen,
sondern auch noch den Wiederaufbau, sowie
die dauerhafte Alimentierung des zukünftigen
EU-Beitrittskandidaten, während er im Winter
friert und den Rest des Jahres an allem hart ein-
spart, nur um irgendwie weiter über die Runden
zu kommen. Alles was er je dafür hat haben wird,
ist eine vermeintliche militärische und wirtschaft-
liche Schwächung Russlands aus der er selbst um
so geschwächter hervorgehen wird!
Und den Energie-Notstandsgesetzen, folgen auf
dem Fuss die Notstandsgesetze zur Einschränk-
ung der Meinungsfreiheit, die ihm letztendlich
dem russischen Volk näher bringen als den Euro-
päern. Angesichts der gleichzeitig von der Bundes-
regierung geplanten „Koalition der Willigen“ zum
massenhaften Einschleusen von Migranten nach
Deutschland, ist der Russe hierbei sogar noch in
dem Vorteil nicht zu einem Fremden im eigenen
Land zu werden. Auch darum ist Putin dort im
Volk immer noch beliebter als es je einer der Po-
litiker aus Deutschland in seinem Volk sein wird!
Und Putin schreibt, obwohl sich sein Land im
Krieg befindet, seinen Bürgern auch nicht die
Raumtemperaturen vor!
Wie auch immer das Ukraine-Abenteuer enden
mag, Deutschland steht schon jetzt als der große
Verlierer fest! Der neue Versailler Vertrag steht
schon, verpflichtet Deutschland zur Abgabe sei-
ner Waffen und zu jahrzehntelangen Zahlungen
an die Ukraine, der man obendrein den Wieder-
aufbau – und deren Umstellung auf erneuerbare
Energien bezahlt und ein Jahrzehnt lang Transit-
gebühren für nicht geliefertes Gas und Öl! Und
all dies ohne dass auch nur ein einziger Schuss
in diesem Krieg von deutscher Seite abgegeben!
Da mag sich in Zukunft noch manch Bürger es
angesichts der drastischen Folgen wünschen, er
hätte auf die „Slawa Ukraine“-Rufer geschossen.

Habeck hat nur noch Latrinen-Parolen für das Volk

Wirtschafrminister Robert Habeck, zu allem bereit
zu nichts zu gebrauchen, verschwendet nun weitere
Steuergelder für die Verbreitung von Latrinen-Paro –
len. Die Kampagne verbreitet solche dämlichen aus –
fallende Parolen wie : „Liebe Duschfans, ein Energie-
spar-Duschkopf spart 30 Prozent Heizenergie“ oder
auch „Liebe 80 Millionen, wer Energie spart stärkt
Deutschlands Unabhängigkeit“!
Sichtlich ist man im Wirtschaftsministerium mit sei-
nem Latein am Ende und hat nun nichts mehr im An-
bot als vollkommen talentbefreite Werbefachleute
sich an Energiesparparolen zu versuchen.
Selbst der Deutsche Umwelthilfe fiel Habecks Alibi-
veranstaltung gleich auf: „Anstatt dass er selbst tätig
wird, verschiebt er die Verantwortung vor allem auf
die Verbraucherinnen und Verbraucher und gibt
Duschkopf-Tipps.“!
Die Latrinenparolen-Kampagne soll darüber hinweg-
täuschen, dass die groß von der Bundesregierung an-
gekündigten Entlastungen beim Bürger nicht ankom-
men. Das hoch bejubelte 9-Euro-Ticket wurde nur
von versoffenen Punks zur Invasion von Sült reich-
lich genutzt. Die Preissenkung beim Tanken, der soge-
nannte “ milliardenschweren Tankrabatt den Sprit-
verbrauch“ kam sogar noch weniger beim Bürger an.
Vielleicht lautet die Gegenparole im Netz bald: Keine
Politiker mit Duschköpfen und Gehirnen, die im En-
ergiesparmodus laufen!

Neunzig Prozent Lügen, Verrat und Täuschung und zehn Prozent falsche Versprechungen!

Bei der Zerschlagung der russischen Ölindustrie ist
die Bundesregierung wieder dabei dieselben Fehler,
wie bei der Wiedervereinigung. Sichtlich hat wieder
üble Geschäftemacherei den Vorrang vor Nutzen des
Landes und des Volkes.
Daneben stellt wie immer auch das Belügen des Vol-
kes fest zum Bestandteil des Krisenmanagement. So
lügt man das Volk an, indem von einer „Verstaatlich-
ung“ der Ölindustrie daher schwafelt. Im Fall der Öl-
raffenie in Schwedt soll der ausländische Ölkonzern
Shell den Hauptanteil bei einem möglichen Eigen-
tümerwechsel erhalten. So sieht also die staatliche
Wahrung der nationalen Rohstoffversorgung aus!
Neunzig Prozent Lügen und Täuschung und zehn
Prozent falsche Versprechungen! Das waren Wirt-
schaftsminister Robert Habecks Angebot an die
1.200 Arbeiter die nun in Schwedt, dank rot-grü-
ner Realpolitik um ihre Arbeitsplätze bangen müs-
sen. Da in der Bunten Regierung schmierige Hinter-
zimmergeschäfte längst zum Standard geworden,
ist der Austausch der Eigner der Schwedter Raffi-
nerie denn auch „vertraulich“. Soll doch niemand
erfahren, dass die Unabhängigkeit von russischem
Öl und Gas ausschließlich darin besteht sich von
anderen ausländischen Konzernen abhängig zu
machen.
So ist an der kritische Infrastruktur einzig das
Handeln der Bunten Regierung kritisch! Und
obendrein darf das deutsche Volk dies miese Ge-
schäftsgebahren der Regierung auch noch mit
den höchsten Öl – und Gaspreisen bezahlen und
damit ausländischen Konzernen wie Shell und
andere „vertrauliche Akteuren“ ihre Profite ver-
silbern.
Hätte die Raffinerie von Schwedt nicht in Ost-
deutschland, sondern sich im Westen befunden,
wo sich die Menschen viel leichter einlullen las-
sen, wäre Robert Habeck zweifellos damit durch-
gekommen. Nicht aber im Osten! Dort wurde Ha-
beck klar die Frage gestellt: „Können Sie belegen,
dass Sie deutsche Interessen vertreten?“ Auch kam
hier Habecks Kindergartensprache wie z.B. „Ver-
kackeiern“ kaum an. Zumal Habeck null Garantien
für die 1.200 Jobs und eben nur vage Versprechun-
gen im Gepäck hatte. Und die sind im Osten schon
seit Kohls „blühenden Landschaften“ keinen Cent
wert! Zumal Habeck selbst nicht überzeugt klang,
davon, dass seine Pläne funktionieren werden!
Der Belegschaft rief der Minister zu: „Wenn Sie
eine bessere Idee haben – her damit.“ Das zeugt
nicht gerade davon, dass Habeck einen auch in
der Realität funktionierenden Plan hat. Auch,
weil der Hauptschwerpunkt bislang sichtlich
einzig darauf ausgelegt ausländische Konzerne
in den Besitz der Filetstücke der deutschen Öl-
und Gasindustrie zu versetzen, wo dieselben so-
dann vom Liefern der Rohstoffe bis hin zur Ver-
arbeitung nicht nur alles in einer Hand haben,
sondern obendrein auch noch kartellartig auf
Dauer die Preise bestimmen werden!
Daher fragte man sich in Schwedt zu Recht, ob
Habeck & Co tatsächlich deutsche Interessen
vertreten! Im Augenblick vertritt die Bunte Re-
gierung aller Interessen, von der Ukraine, über
die der Taliban, bis hin zu den der USA, nur
eben deutsche Interessen sind nicht darunter.
So ist das Ganze nur ein weiterer Verrat am
deutschen Volk!

Wenn im Volk beliebte Politiker auf ihr Volk treffen

Sichtlich sind die Politiker im Volke nicht ganz so
beliebt, wie es uns die eingekaufte Presse weiß zu
machen versucht.
Eine große Hilfe dürften der Einsatz solch „belieb-
ter“ Politiker wie Baerbock und Habeck allerdings
für Monika Heinold, der Grünen-Spitzenkandidatin
für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, nicht
gewesen sein.
So wurde der ach so beliebte Robert Habeck aus-
gepfiffen im Wahlkampf und der Wahlkampf auf-
tritt der noch mehr beliebten Annalena Baerbock
in Lübeck wurde mit einem Buttersäurenanschlag
gleich ganz verhindert. Baerbock trat dann trotzdem
in Ahrensburg bei Hamburg auf und wurde prompt
mit Rufen wie „Kriegstreiberin“ und „Lügnerin“
empfangen. Die in Lübeck geplante Wahlveran-
staltung Baerbocks musste aus „Sicherheitsgrün-
den“ ganz abgesagt werden.
Nun sind also selbst die „beliebtesten“ Politiker in
Deutschland mehr sicher und bekommen vielleicht
eine Ahnung davon, wie sich immer mehr Deutsche
in ihrem eigenen Land fühlen!

Auch bei buntdeutschen Ministerposten wird kräftig eingespart: Zuletzt schon gut 90 Prozent aller Hirnfunktionen!

Nachdem die ukrainische Regierung verhindert hat,
dass sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
in einer Gruppe osteuropäischer Regierungschefs
nach Kiew einzuschleichen konnte, sprach man in
der Bunten Regierung von einem Affront. Darauf
hatte die Bunte Regierung denn auch nur eine Ant-
wort: noch mehr Geld und Waffen an die Ukraine.
Steinmeier hält nicht etwa Befähigung oder Kompe-
tenz im Amt, sondern einzig noch der Umstand, dass
er gerade erst wieder „gewählt“ sei!
Die Außenministerin Annalena Baerbock weilte der-
weil in Mali. Hier war eigentlich schon die „Verteidig-
ungsminister“ Christine Lambrecht gewesen, die sich
mit Stöckelschuhen ein Bild von der Lage zu machen.
Da die Lambrecht so denkt, wie sie guckt, war ihr Ge-
hirn dann leider nicht in der Lage das gemachte Bild
auch zusammenzusetzen und auszuwerten. Auch weil
ein Großteil ihrer Speicherkapazität dabei draufgeht
sich die Ränge bei der Bundeswehr merken zu müs-
sen.
Da die Führung durch Vollverblödung gerade ein
Komplettversagen hinlegt, proben die Hinterbänkler
den Aufstand. Die selbsternannte „Verteidigungsex-
pertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann, unter-
stützt von dem zu allem bereiten und zu nichts zu
gebrauchenden Grünen Anton Hofreiter möchten
sich nun als Waffenhändler des Todes profilieren
und endlich schwere Waffen in ein Kriegsgebiet
liefern. Wie schon zu Zeiten des unseligen Joschka
Fischers entpuppen sich die Grünen als Mitglieder
einer vermeintlichen „pazifistischen Friedenspar-
tei“ wieder einmal mehr als die aller schlimmsten
Kriegstreiber. Um Hofreiter nicht den vermeint-
lichen Erfolg zu überlassen, kräht nun auch der
grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck nach
mehr Waffen für die Ukraine. Angelblich stehe
Deutschland in „der Pflicht“ Waffen zu liefern,
erzählte der pflichtvergessene Minister. Für
die eigenen Bürger hat Habeck nur den Rat
noch mehr einzusparen, umso mehr Geld hat
man dann für die Ukraine! „Energiesparen
schont den Geldbeutel und ärgert Putin“ meint
Habeck. „Als Faustformel würde ich ausgeben:
Zehn Prozent Einsparung geht immer.“ sagte
Habeck. Und wie alle Minister und Ministerin-
nen dieser Bundesregierung geht Habeck mit
gutem Beispiel voran und hat seine Hirnfunk-
tion zu 90 Prozent eingespart, denn 10 Prozent
benötigt man noch zum Belügen der Bürger!
Zugleich appellierte der Minister an die Arbeit-
geber zu überlegen, „ob sie da, wo es möglich ist,
Homeoffice anbieten, um Energie zu sparen. Ho-
meoffice haben wir auch in der Pandemie gemacht.
Wo das geht, könnte man wieder ein oder zwei Tage
in der Woche zu Hause arbeiten – alles erst einmal
auf freiwilliger Basis.“ Wie blöd muss man eigent-
lich sein? Der einzige Unterschied bei Homeoffice
ist der, dass der Arbeitgeber dann die Stromkosten
spart, weil der Arbeitnehmer dieelben für Com-
puter, Router, Licht usw. dann zusätzlich zu seiner
ohnehin schon hohen Rechnung löhnen darf!
Nicht viel anders verhält es sich mit den billigeren
Zugtickets für Arbeitsnehmer. Die meisten Firmen
liegen in Gewerbegebieten außerhalb der Stadt
und diese Gebiete sind zumeist schlecht an den
öffentlichen Nahverkehr eingebunden. So ge-
langt der Arbeitnehmer dann von seinem Wohn-
ort in die Stadt aber von dort nicht weiter ins
Gewerbegebiet! Zudem ist der öffentliche Nah-
verkehr oft genug nicht an Schichtarbeitsys-
teme angeglichen, dass heißt, man kommt
zur Frühschicht nicht an und von der Spät-
schicht nicht mehr weg! Das bedeutet, dass
es bei weitem nicht ausreicht einfach irgend
ein Ticket billiger zu machen, solange man
über kein passendes Konzept für den öffent-
lichen Nahverkehr verfügt. Und es darf mehr
als bezweifelt werden, ob in dieser Regierung
überhaupt jemand dazu fähig ist ein vernünf-
tiges Konzept vorzulegen.
So hat man bei den 9-Monatskarten ja noch
nicht einmal ansatzweise daran gedacht, dass
der Sozialhilfeempfänger und Rentner, der
vielleicht nur einmal im Monat in die Stadt
zum Facharzt – oder Amtbesuch überhaupt
nicht entlastet wird! Alles in allem zeigt sich
dass auch bei den Nahverkehrsvergünstigen
die üblichen grünen Schnellschussidioten das
Sagen gehabt! Und weil man mit dieser unaus-
gegorenen Schnellschussaktion nur wieder
die eigene Klientel, – also den Wichtigtuer
im Büro und den ewigen Studenten- , etwas
zukommen lassen gewollt! Eigentlich auch
nichts anderes wie der Kindergeld-Einsatz
der neue grünen Ministerin Lisa Paus, von
dem sie selbst als alleinerziehende Mutter
kräftig profitieren würde!
Sichtlich muss am eigenen Bürger jetzt kräftig
genau dass eingespart werden, was man mit
vollen Händen an die Ukraine weiterreicht. Wie
viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte darf der Bun-
desbürger eigentlich schon jetzt an dem abzahlen,
was an die Ukraine, nicht nur in Form von Waf-
fen, und als „Entwicklungshilfe“ ins Ausland
geht von seinen hart erarbeiteten Steuergel-
dern? Da darf es niemand verwundern, dass
immer mehr Bürger in diesem Land zu „Putin-
Verstehern“ werden, die es begriffen haben,
dass nur noch Putins Einnahme der gesamten
Ukraine es verhindern kann, dass sie für das
bodenlose Fass Ukraine, bis ans Ende ihrer
Tage den Großteil ihrer Steuergelder werden
zahlen müssen, denn nach dem Krieg kommt
der Wiederaufbau. Und wem wird es dann zur
Pflicht gemacht für denselben zu löhnen?
In die Reihe buntdeutscher Totalausfälle reiht
sich der „Professor für Gesundheit“ Karl Lauter-
bach als Gesundheitsminister mit ein. Laut der
„BILD“ nur noch dadurch im Amt haltbar, dass
er „entführt werden sollte“.
So wissen wir nun auch gleich, was Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, eine weitere Katastrophe
auf zwei Beinen, mit ihrer in dieser Branche üb-
lichen Ablenkung durch die Verhaftung einer
„rechten Gruppierung“ zu erreichen suchte!
Der Bürger fragt sich immer mehr, wozu er denn
eigentlich noch so eine Regierung aus Deutschland
benötigt, wo man sich doch auch gleich, – und dies
deutlich kostengünstiger -, von Wolodymyr Selens-
kyj per täglicher Videobotschaft regieren lassen
kann!
Wer sich fragt wie beliebt die führenden Politiker
beim Volk gerade sind, kann dies daraus ablesen,
dass die Jubelpresse schon seit Monaten keine dies-
bezüglichen Umfragen macht!

Welcher Grüne hat uns eigentlich noch nicht belogen?

Wir haben jetzt in der bunten Regierung einen
Landwirtschaftsminister, der vor dem Bundes-
tag log, dass er sich für jeden inhaftierten deut-
schen Journalisten genauso einsetzen würde,
wie für seinen Amigo Deniz Yücel, und dann
gleich zwei Mal keinen Finger rührte als der
deutsche Journalist Billy Six zuerst in Syrien
und dann in Venezuela in Haft gewesen.
Einen grünen Wirtschaftsminister, welcher
uns belog Rohstoffverträge mit Katar fest in
der Tasche zu haben.
Eine grüne Außenministerin die ihren Lebens –
lauf fälschte und Tätigkeiten erfand, sowie eine
grüne Bildungsministerin, die Videokonferenzen
erfand an denen sie nicht teilgenommen.
Gibt es eigentlich noch einen grünen Politiker in
einer Führungsposition, der uns noch nicht belo-
gen?
Da könnte es schwierig für die Grünen werden
einen Ersatz für Anne Spiegel zu finden, zu-
mal für Grüne völlig ungewöhnlich, nunmehr
auch Kompetenz verlangt wird.

Alles für die Ostkokaine

Grüne Verlogenheit bringt der Krieg in der Ukraine
( oder Ostkokaine wie Baerbock das Land nennt )
gleich massenhaft zutage.
Da Russland nun sowas von die Menschenrechte
missachtet, will Wirtschaftsminister Robert Habeck
nun Erdöl und Erdgas aus solchen Musterdemokra-
tien wie Katar und die Vereinigten Arabischen Emi-
rate beziehen!
Für geistig zurückgebliebene Rote, Linke und Grüne
erklärt: Was Habeck da gerade macht, ist in etwa so
als hätte man sich 1939 im Kampf gegen Nazideutsch-
land mit Italien und Japan verbündet!
Vielleicht trifft die gebaerbockte Ukraine es als Ost-
kokaine auf den Punkt, denn die Grünen benehmen
sich tatsächlich wie auf Drogen. Wobei auch Macht
durchaus eine Droge sein kann!
Gerade noch belogen uns die Grünen weg von Öl
und Gas zu wollen und plötzlich geht es bei Flüssig-
gas aus Katar um „langfristige Perspektiven“!
Bei ihrem Besuch auf Koks in der Ukraine hat Baer-
bock eine Frage nicht geklärt. Wenn in der Ukraine
jeder Mann an der Front gebraucht und daher nicht
ausreisen durfte, und so viel Männer an der Front
gebraucht, dass Wolodymyr Selenskyj schon Söld-
ner aus dem Ausland um Hilfe rief, warum schickte
man dann all die Ukrainer mit marokkanischen, ni-
gerianischen, syrischen, tunesischen, ägytischen usw.
Wurzeln, dann zu uns? Kann es etwa sein, dass seine
faschistischen Brigaden und nationalistischen Streit-
kräfte rassistische Vorurteile gegen ihre Neubürger
haben? Aber anstatt nachzufragen, sorgte Baerbock
dafür dass diese “ Ukrainer“ aus Drittländern nach
Deutschland kommen.
Übrigens, wenn es für die Ukraine angeblich im Krieg
gegen Russland so gut läuft, dass den Russen angeb-
lich schon die Soldaten ausgehen, warum jammert
dann Wolodymyr Selenskyj täglich in seinen Video-
botschaften herum, nach weiteren Waffen, Geldern
und Unterstützung?

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

In gewohnter Weise genehmigten die Beihilfeleister
aus dem Leipziger Rathaus die Demo der Linksex-
tremisten. Krawalle und Ausschreitungen, sowie
verletzte Polizisten nahmen die argen Gefährder
aus dem Leipziger Rathaus unter Führung ihres
Oberbürgermeisters Burckhard Jung, natürlich
SPD, dabei billigend in Kauf.
Ausgestattet wie in allen größeren Städten nur
noch mit einer Handlanger-Polizei, welche nur
gegen Rechte und Querdenker austeilt, aber bei
Linksextremisten stets auf Kuschelkurs geht. So
durften die Linksextremisten ungestört ihr Trans-
parent mit einem Mordaufruf gegen den Leipziger
SOKO-Chef in der Demo aufführen, weil die Poli-
zei eine Eskalation für den Fall befürchtete, dass
man das Transparent beschlagnahme. Dann hätte
nämlich die Polizei energisch gegen diesen links-
extremistischen Krawallmob vorgehen müssen.
Aber dies darf im rotversifften Leipzig nicht ge-
schehen, wo sich der Sozi-Oberbürgermeister
seit Jahren blind und taub stellt, um seine Links-
extremisten zu schützen!
Auf Rechte oder Querdenker hätte man sofort
losprügeln lassen, nie aber auf linken Krawall-
mob!
Die Grünen, auch solch typische Unterstützer
des Linksextremismus, waren denn auch voll
des Lobes über die quasi handlungsunfähige
Polizei. Grünen-Chef Robert Habeck war da-
her auch voll des Lobes : ,, „Beachtlich ist, dass
die Polizei nach unserem Kenntnisstand so be-
sonnen gehandelt und deeskaliert hat. Dafür
gebühre ihnen Respekt“. Ob Habeck der Po-
lizei auch solchen Respekt gezollt hätte, wenn
die eine rechte oder Querdenker-Demo einfach
so durchgewunken hätte, ohne zu handeln? Es
wurde ja noch nicht einmal auf die Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, wie etwa des Sicher-
heitsabstandes geachtet, geschweige denn dass
man gegen das Vermummungsverbot vorgegan-
gen wäre. Wie immer mehr Vorschriften in die-
sem Land, scheinen diese nur noch für Rechte
zu gelten!
So aber konnte der linke Krawallmob in der
Leipziger Innenstadt Gebäude mit Steinen be-
werfen und in Connewitz brennende Barrika-
den errichten. Wo war da eigentlich ein Robert
Habeck um gegen Feinstaub und Abgase der
brennenden Barrikaden sich zu empören?
Weil linksextremistischer Krawallmob und
radikale Umweltaktivisten aus demselben
Stall kommen, hackt eine Krähe der anderen
kein Auge aus, und so sehen die Grünen bei
brennenden Mülltonnen, Barrikaden und
abgefackelten Autos immer weg und wird
von ihnen hier der „Klimaschutz“ faktisch
ausgesetzt! Ebenso haben die Grünen, die
dem Normalbürger gerne mal das Silvester-
feuerwerk verbieten, noch nie etwas dagegen
gehabt, wenn Linksextremisten, wie auch wie-
der in Leipzig, Bengalfackeln zünden und mit
Böllern um sich werfen!
Dieses Mal gingen nur sieben verletzte Polizei-
beamte auf das Konto der Beihilfeleister aus
dem Leipziger Rathaus. Diese Gefährder, die
immer wieder fast schon kriminell die Demos
des linksextremistischen Krawallmobs geneh-
migen, gehörten schon längst vor ein Gericht
gestellt und für die entstandenen Sachschäden
mit haftbar gemacht. Ach ja und der Oberbürger-
meister, der seit Jahren bei Gewaltexzessen der
Linksextremisten wegschaut, diese deckt und
nichts als hohle Reden dagegen führt, gehört
auch längst abgesetzt!

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!