Über Merkels Flüchtlingssucht und ihre Dealer

Recep Tayyip Erdogan erwartet den Besuch der EU-
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die
soll ihm möglichst viel Tribut zahlen, denn die Tür –
kei ist pleite. Daher haben die Eurokraten beschlos –
sen den nie wirksamen Flüchtlings-Deal wieder auf –
zunehmen.
In gewohnt verlogenen Statistiken wird den EU-Bür –
gern weiß gemacht, dass auf Grund des Türkei-Deals
2021 nur 759 Flüchtlinge in die Türkei gelangt seien.
Dabei hat alleine die Merkel-Regierung eigenmäch –
tig den Griechen 2.700 Flüchtilanten abgenommen.
Das hat natürlich in Deutschland kein Parlament be –
schlossen oder gar das Volk demokratisch entschie –
den, sondern Merkel wieder einmal im Alleingang.
Würden also die Statistiken stimmen, nach denen
nur 2019 einmal viele, 10.000, nach Griechenland
gekommen, hätte es dort längst keine überfüllten
Flüchtlingslager gegeben, zumal die Merkel-Regier –
ung Jahr für Jahr neben den aus dem Türkei-Deal
anfallenden Flüchtilanten auch fast jedes Jahr den
Griechen immer wieder Flüchtlinge abgenommen.
Die niedrigen Flüchtlingszahlen 2021 sind zudem
kein Beleg für die Wirksamkeit des Türkei-Deals,
sondern können ebenso gut daher rühren, dass
der griechische Grenzschutz angefangen die von
der Türkei nach Griechenland wollenden Flücht –
linge auf See abgefangen und zurückgedrängt hat,
sogenannte Pushbacks.
Wobei der Umstand, dass trotzdem immer wieder
Flüchtilanten von Schleppern und Schleusern in
Richtung Griechenland in Marsch setzen, zugleich
auch ein Beweis ist, dass eben der Türkei-Deal nie
wirksam war.
In der Merkel-Regierung, wo man sich ohnehin
der Realität ebenso verweigert wie dem demokrat –
ischen Mehrheitswillen des Volkes, und stattdessen
nur auf die Einflüsterungen der Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby hört, sieht man weiter
den Türkei-Deal als Erfolg. Zu der üblichen Verlo –
genheit, welche den Bürger auf allen die Migration
betreffende Belange entgegenschlägt, gehört auch,
dass er nie erfährt, wie viele Flüchtlinge aus dem
Türkei-Deal aus der Türkei die Deutschen dafür
seit 2016 aufgenommen hat. Die propagierte of –
fene Gesellschaft wird bei Merkel schnell zu einer
verschlossen, wenn es genaue Zahlen zur Migra –
tion geht! Das ist bei Zahlen aus welchen Ländern
direkt Migranten eingeflogen worden auch nicht
anders als bei denen wie viele Verbrechen Migran –
ten in Deutschland begangen haben.
Die flüchtlingssüchtige Kanzlerin versucht mit al –
len Mitteln ihren Stoff, nämlich neue Flüchtlinge
zu ordern. Sobald sich bei ihr die ersten Entzugs –
erscheiungen einstellen, ordert sie heimlich und
hinter dem Rücken des Parlaments und des Vol –
kes sowieso, Flüchtlinge, wo immer sie welche be –
kommen kann. So kamen wir zuletzt zu den 2.700
Flüchtlingen aus griechischen Lagern, zu denen
sich durch Familiennachzug noch einmal mindes –
tens ebenso viele dazugesellen. Merkels Satrapen
versuchen die Flüchtlingssucht der Kanzlerin ge –
heimzuhalten und lassen dann in der verlogens –
ten Art und Weise verkünden ,,Deutschland„
habe sich entschlossen weitere Flüchtlinge auf –
zunehmen. Während der Flüchtlingssucht der
Kanzlerin geben sich die Dealer der Asyl – und
Migrantenlobby im Kanzleramt die Klinke in
die Hand. Da Merkel in ihrem Suchtzustand
praktisch handlungsunfähig, arbeiten diese
Dealer und Sprechpuppen auch gleich noch
selbst die Migrationspakte – und Abkommen
aus, welche dann als Abkommen der Bundes –
regierung unterschrieben werden. Dabei stört
es Merkels Satrapen nicht, dass Ausländer wir
der Österreicher Gerald Knaus praktisch eine
ausländische Einmischung in die inneren An –
gelegen der BRD begehen. Ja im Bundestag
ist man eh zu blöd, dies zu erkennen. Dabei
müsste sich jeder Abgeordneter fragen, wie
es denn sein kann, dass ausgerechnet schon
wieder ein Österreicher, Regierungsabkom –
men ausarbeitet und praktisch für Deutsch –
land abschließt!
Merkels Flüchtlingssucht gleich in etwa dem
Kaufrausch, in dem jemand sich laufend Dinge
aus Katalogen oder Online bestellt, die er gar
nicht braucht und nie benutzt, und es ihm nur
um die Befriedigung seiner Sucht durch das
laufende Bestellen geht. So muss auch Merkel
zur Suchtbefriedigung ständig neue Flüchtlinge
ordern, welche sie eigentlich gar nicht benötigt.
Ihre Handlanger decken dann ihre Sucht mit
der Ausrede angeblich ,,dringend benötigter
Fachkräfte„ oder stellen die Sucht der Bun –
deskanzlerin als ,,humanitären Akt„ dar!
So konnte es geschehen, dass vollkommen un –
sinnige Beschlüsse in dem Türkei-Deal aufge –
nommen worden, wie etwa der, dass ein ille –
gal aus der Türkei in die EU gelangter Flücht –
ling zurück in die Türkei geschickt, dafür aber
die EU der Türkei einen anderen Flüchtling ab –
nimmt. Man hätte ebenso gut auch gleich den
einen Flüchtling selbst in sein Heimatland ab –
schieben lassen können, die Kosten hat man
ja so oder so und nun auch noch obendrein
die Kosten für das Einfliegen des Austausch –
flüchtlings! Wobei noch erschwerend hinzu
kommt, dass wenn der Türkei-Deal richtig
funktioniert hätte, es ersten Flüchtling gar
nicht geben dürfte. Selbstverständlich ist
die Bundeskanzlerin stets die Erste, welche
so von ihren Dealern aus der Asyl – und Mi –
grantenlobby mit Flüchtlingen, die aus der
Türkei oft heimlich bei Nacht eingeflogen
werden, versorgt wird.
Übrigens hält sich die Türkei seit gut einem
Jahr an keine ihrer Absprachen mit dem Er –
gebnis, dass es für die EU nicht den aller ge –
ringsten Unterschied macht! Das beweist die
vollkommene Nutzlosigkeit des Abkommens.
Eigentlich gehörte also die Bundeskanzlerin
zwangstherapiert und ihre Dealer wegen Han –
dels zum Schaden des deutschen Volkes einge –
sperrt! Immerhin konnte bislang noch nicht
einmal geklärt werden, warum alleine die EU
für die Versorgung und Aufnahme der muslim –
ischen Flüchtlinge verantwortlich sein soll und
zum Beispiel die reichen muslimischen Staaten
dabei vollkommen außen vor bleiben.
Aber das liegt wohl daran, dass eben Dealer die
Verträge ausgehandelt und keine Volksvertreter!
Und diese Dealer wollen natürlich nicht ihre Ein –
nahmen nicht mit anderen Ländern teilen, denn
,,das Geld im Rahmen des Flüchtlingsabkommens
fließt direkt an Organisationen, die in der Flücht –
lingshilfe tätig sind„. Also direkt an die NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby.
Wobei man im Bundestag in Deutschland erst
einmal klären müsste, ob die Organisationen
für die Gerald Knauss arbeitet, direkt an den
Einnahmen beteiligt sind. Das wäre dann echte
Beschaffungskriminalität!
Immerhin soll der neue Türkei-Deal wieder von
der European Stability Initiative ( ESI ) deren Mit –
begründer Knauss ist ausgearbeitet werden. In der
Staatspresse wird darüber berichtet: ,, Die Denk –
fabrik ESI schlägt zudem vor, dass die EU und die
Türkei gemeinsam an einer Verbesserung der hu –
manitären Lage in Syrien selbst arbeiten sollten„.
Zu den Förderen von ESI gehören neben George
Soros auch viele andere ausländische NGOs wie
zum Beispiel das Rockefeller-Stiftung. Das heißt
ausländische Organisationen nehmen über die
ESI direkt Einfluß auf die deutsche Politik! Gefördert
wird die ESI zudem von der Merkel-Regierung über
das Auswärtige Amt! Dementsprechend ist für Herrn
Knaus der Türkei-Deal natürlich ,,alternativlos„.
Es wäre schon interessant einmal zu erfahren, was
man so als Dealer und Sprechpuppe der Asyl -und
Migrantenlobby für ein Jahresgehalt bekommt!
Im Bundestag stört keinen der Abgeordnete dieser
sichtbare Interessenskonflikt, dass hier Lobbyisten
für die Bundesrepublik Verträge ausarbeiten, die
zugleich ihre NGOs bevorzugt mit deutschen Steuer –
geldern versorgt! Die Troddel aus dem Bundestag
werden nur aus Freßneid dann aktiv, wenn etwa
der politische Gegner, die AfD, eine zu diesen Gel –
dern geradezu lächerliche Spende aus der Schweiz
erhält. Sie regen sich künstlich darüber auf, dass
russische Hacker angeblich Wahlen beeinflusst,
aber den ausländischen Dealer und Lobbyverteter
im Kanzleramt, den sehen sie nicht!
Man möchte gar nicht wissen wie viel Milliarden
deutscher Steuergelder dem deutschen Volk durch
Merkels Flüchtlingssucht und deren Dealer verloren
gegangen sind. Ohne sie wäre Deutschland tatsäch –
lich das Land, ,,in dem wir alle besser leben„ kön –
nen. Also aller höchste Zeit die Vertreter dieser für
Deutschland so unseligen Asyl -und Migrantenlobby
mit in das Lobbyregister des Bundestags aufzuneh –
men und dem Treiben ihrer Lobbyisten im Kanzler –
amt ein Ende zu setzen!

Mit Blick auf künftige Corona-Schutzimpfungen: Wie die Spanische Grippe entstand

Die eigentliche Gefahr von Corona liegt nicht im
Corvid19-Virus selbst, sondern vielmehr in den
Schutzimpfungen, die gegen das Virus entwickelt
werden. Weltweit ist die Pharmaindustrie dabei
auf den verschiedensten Wegen und Methoden
einen Impfstoff zu entwickeln. Und was man so
in Mengen produziert, dass will man auch ver –
kaufen! Niemand produziert für Milliarden an
Forschungs – und Produktionsgeldern ein Pro –
dukt, dass nie auf den Markt kommt.
Schon sind weltweit die Lobbyisten der Pharma –
industrie in der Politik unterwegs, um alles auf
Massenimpfungen einzustimmen. Die Politiker
setzen dies dann in staatlichen Impfzwang um.
Zunächst kommt die Impfpflicht für alle Staats –
beamten, Militärs und Polizei, dann für die Kin –
der und so weiter.
Je mehr Menschen so geimpft werden mit den
unterschiedlichsten Schutzimpfungen, um so
größer wird die Gefahr, dass sich aus diesem
Cocktail aus Impfstoffen erst der dann tatsäch –
lich aggressive und damit tödliche Virus ent –
wickelt, der sodann erst recht die Menschheit
bedroht.
Ein Bild dieses Szenariums vermittelt uns die
Spanische Grippe, dessen Virus 1918 genau auf
diese Art und Weise von der US-Pharmaindustrie
in die Welt gesetzt wurde. An der sogenannten
´´ Spanischen Grippe „ starben weltweit nach un –
terschiedlichen Schätzungen etwa 20 bis 50 Mil –
lionen Menschen.
´´ Der Name Spanische Grippe entstand, nachdem
die ersten Nachrichten über die Seuche aus Spanien
kamen; als neutrales Land hatte Spanien im Ersten
Weltkrieg eine relativ liberale Zensur, so dass dort
im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Be –
richte über das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt
wurden : Nachrichtenagenturen meldeten Ende Mai
1918, dass in ganz Spanien acht Millionen Menschen
infiziert waren „ ( Wikipedia ).
Erinnert uns diese Nachrichtenunterdrückung nicht
auffallend an die Corona-Maßnahmen der heutigen
Regierungen und deren Bemühungen alle nicht der
staatlich propagierten entsprechenden Meldungen
über Corona aus dem Internet verbannen zu wol –
len? Warum man aber in den anderen Ländern die
Meldungen über den Ausbruch der Spanischen
Grippe so vehement zu unterdrücken versuchte,
dem widmen wir uns nun einmal genauer :
Im Jahre 2005 schrieb Hans U. P. Tolzin in seinem
´´ Impfreport „ über den Ausbruch der Spanischen
Grippe : ´´ Während die erste Welle der angeb –
lichen Influenza-Pandemie noch der ,, normalen„
Gesetzmäßigkeit folgt, dass die Schwachen und
die Ältesten am schwersten erkranken, trifft dies
für die sogenannte ´´ zweite Welle nicht mehr zu.
Jetzt sind es die jungen kräftigen Männer der US –
Armee und junge Erwachsene unter der Zivilbevöl –
kerung, die das vermeintliche Virus bevorzugt tötet „.
Genau dieses Rätsel um die plötzliche Mutation des
Influenza-Virus scheint die US-Amerikanerin Dr.
Eleanor McBean in ihrem Buch über die Schweine –
grippe ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ) auf die Spur ge –
kommen zu sein.
Es begann im März 1918 mit fiebrigen Erkrankungen
in einem Militärcamp in Kansas in den USA. Der Aus –
löser der ´´ spanischen Grippe „ waren nämlich mit
höchster Wahrscheinlichkeit die von US-Militärs vor –
genommene Massenimpfungen.
Dr. Eleanor McBean schreibt dazu : ´´ Der Erste Welt –
krieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die
Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Pro –
dukte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse
tätig waren ( und immer noch sind ), entschieden sie,
die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.
Daher starteten sie die größte Impfkampagne in der
US Geschichte „ Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wur –
den den US-Soldaten damals 15 bis 24 verschiedene
Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglomerat-Krankheit,
die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst
wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krank –
heit, die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller
Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten.
Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag,
und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind.
Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberbläh –
ung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen
wunden Rachen, gestört durch die künstliche Mem –
bran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen
auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper
sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den
Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden
war. Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „
Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen
Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden, Wundstarr –
krampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu
unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typ –
hus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch
einen abermals stärkeren und noch gefährlichen
Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des
anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine
noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie
zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten sie
das nennen ? Sie wollten den Menschen nicht
mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes
Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impf –
stoffen und symptomunterdrückenden Medika –
menten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld
von sich selbst weglenken, daher nannten sie die
Krankheit schließlich ´´ Spanish Influenza„.
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell
verbreitete sich die Influenza über das ganze Land.
Mit Truppentransporten gelangte sie nach Europa
und innerhalb weniger Monate in nahezu jeden Win –
kel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu
jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt.
Im August flaute die Grippewelle überall auf der
Welt ab. Schon meinte man, es überstanden zu ha –
ben. Aber da kam die Grippe, diesmal ausgehend
von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück.
Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch
zu Mensch und wieder ging sie in kurzer Zeit um
den ganzen Erdball. Diesmal aber war sie ungleich
tödlicher als die erste Welle. Die Todesfälle wurden
immer zahlreicher – besonders junge Leute starben
innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern und Städ –
ten brach die Versorgung zusammen „.
Es waren ja besonders die jungen Leute, welche in
denKrieg zogen, und durch die Impfungen wurde
das Influenza-Virus sozusagen, passend auf sie zu –
geschnitten !
´´ Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den ge –
impften Soldaten als unter den ungeimpften Zivi –
listen, und die Krankheiten waren diejenigen, de –
nen sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der
1912 aus Übersee zurückgekehrt war, sagte mir,
dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von in –
fantiler Lähmung gefüllt waren, und er fragte sich,
warum erwachsene Männer eine Säuglingskrank –
heit haben sollten. Jetzt wissen wir, dass Lähmung
eine häufige Nachwirkung der Impfstoffvergiftung
ist. Die zu Hause bekamen die Lähmung erst nach
der weltweiten Impfkampagne im Jahre 1918 „ be –
schrieb Dr. Mc Bean es.
Auffallend ist 1918 die Zurückhaltung unter US-Me –
dizinern zu diesem Thema. Hans U. P. Tolzin schrieb
dazu : ´´ Zudem musste die Spanische Grippe für be –
rufene Ärzte und Forscher geradezu eine Herausfor –
derung darstellen, den Ursachen auf den Grund zu
gehen. Dennoch, so stellte der Medizin-Historiker
Crosby sehr verwundert fest, wurde das Thema in
Artikeln und Memoiren einiger der wichtigsten Ärzte
jener Zeit, die direkt mit den Auswirkungen der Pan –
demie konfrontiert gewesen waren, entweder gar
nicht oder nur am Rande erwähnt „.
Etwa, weil man um die Massenimpfungen in den US –
Militärcamps nur zu gut wusste und vielleicht sogar
selbst daran beteiligt gewesen ? Man kann sich gut
die politischen Folgen vorstellen, wenn bekannt ge –
worden wäre, das die US-Amerikaner da etwas kreiert,
was sich weitaus schlimmer als das Giftgas auf den
Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ausgewirkt
hat!
Dazu kam noch, das sich 1918 in den USA ein regel –
rechter Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern
von Massenimpfungen abspielte, wobei vor allem die
Gegner der Massenimpfungen der Wahrheit gefähr –
lich nahe kamen, indem sie behaupteten, dass Massen –
impfungen gegen Pocken, Typhus und andere Krank –
heiten schuld seien am Tod von Tausenden Soldaten.
Befürworter und Gegner von Massenimpfungen war –
fen sich zudem gegenseitig vor, die Kampfkraft der Ar –
mee, die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete,
zu schwächen und dadurch vor allem dem Kriegsgeg –
nern zu helfen. Da kann man es sich also gut ausma –
len, was es in dieser Situation wohl bedeutet hätte,
wenn es ans Tageslicht gekommen, was sich in den
US-Militärcamps abgespielt.
Immerhin hatte der republikanische Abgeordnete
Charles Frank Revais ( *1870 -†1932 ) aus Nebraska
vor dem Repräsentantenhaus am 9. April 1918, nicht
nur gefordert die Impfungs-Gegner als Landesverräter
anzusehen, uns von daher behauptet : ´´ Ich weiß von
keinem einzigen Armeelager in den Vereinigten Staaten
von heute, in denen die Jungs nicht die allersorgfäl –
tigste Behandlung erfahren und unwahren Behaupt –
ungen dieser Art sind gerade heute, wo wir zusätzliche
Einberufungen benötigen, absolut unpatriotisch und
fast landesverräterisch in ihren Auswirkungen „.
Aufgrund dieses falsch verstandenen ´´ Patriotismus „
blieben denn auch die Vorwürfe der Todesfälle durch
Massenimpfungen beim US-Militär unaufgeklärt !
Vergeblich hatte der demokratische Senator Warren
Gard ( *1873 –†1929 ), aufgeschreckt durch den Tod
eines Offiziers nach solchen Impfungen, noch im Januar
1918 vergeblich aussagekräftige Berichte über den Ge –
sundheitszustand, die Ausrüstung und medizinische
Versorgung in den Armeelagern eingefordert. Sichtlich
also hatte man ein auffallend großes Interesse daran,
über die Vorfälle in den Armeelagern zu schweigen.
Vergeblich kritisierte auch der demokratische Senator
George E. Chamberlain ( *1854 -†1929 ) aus Oregon
auf die wiederholten Impfungen hin, welche seiner
Meinung nach, ´´ die wahre Erklärung für Krank –
heiten und Tod in den Lagern darstellten „. Sicht –
lich waren also zu diesem Zeitpunkt bereits Berichte
über die Todesfälle in den Army-Lagern bis in die Öf –
fentlichkeit vorgedrungen !
In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade
heute wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt,
griff 1918 vor allem die ´´ New York Times „ massiv
die Gegner von Massenimpfungen an und behauptete
im Januar 1918, dieselben würden dem Deutschen
Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände spielen. Man
versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !
Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung
führend bei der Entwicklung und Forschung von ge –
nau solch Impfungen gewesen und über 2 Millionen
Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es sind immer
die dieselben alten ´´ Bekannten „ , die in jedem US-
Skandal ihre Finger im Spiel !
Jedoch erwiesen sich die Gegner der Massenimpfung
stark genug in mehreren US-Bundesstaaten von der
Regierung angeordnete Zwangs-Massenimpfungen
mit Protesten zu verhindern, so dass trotz aller Pro –
paganda sich nur ein geringer Teil der Bevölkerung
des kostenlosen Impfungen freiwillig unterzog. So
blieben die Zwangs-Impfungen vorzugsweise den
Soldaten vorbeihalten, welche auf Befehl denselben
unterworfen, mit dem bekanntem Ergebnis ! Im Fe –
bruar 1918 war in einem offenen Brief der Impfungs –
gegner davon die Rede, dass die Rekruten der US –
Army bis zu 20 Impfungen und Injektionen erhal –
ten. Beispielsweise berichtete ein Offizier aus Mas –
sachuetts, in der 1908 in Boston gegründeten Tage –
szeitung ´´ Christian Science Monitor „ vom 22. Fe –
bruar 1918, dass sein Regiment einmal 6 Impfungen
an einem Tag erhalten habe.
Bereits im Dezember 1917 brach im Camp Bowie in
Texas, wo fast alle Rekruten im Alter zwischen 17
und 21 Jahren waren, eine Epidemie aus. In den
Hospitälern lagen zeitweise 8.000 Kranke und es
gab viele Todesfälle.
Schon damals vermuteten Massenimpfungsgegner,
dass vor allem die Impfungen daran schuld trugen.
Vor allem bei den Tyhus-Schutzimpfungen traten
´´ Schwierigkeiten „ auf, so dass man gezwungen,
mit anderen Impfstoffen zu experimentieren.
In einem Rundschreiben der Impfungsgegner vom
22. Februar 1918 im ´´ Christian Science Monitor „
hieß es zum Beispiel : ´´ In einem einzigen kleinen
Armeelager in New Hampshire gab es im Sommer
und bei bestem Wetter innerhalb von 5 Tagen nach
Impfaktionen als ,, Hitzekollaps„ deklarierte Tote.
Im Winter änderte sich der Name auf ,, Meningitis„
oder ,, Pneumonie„. Die Ursache blieb die Gleiche.
In einem anderen Armeelager im Mittleren Westen
wurden 500 Erkrankte unter 2.500 Soldaten gemel –
det, 20 Prozent oder ein Fünftel der Gesamtheit.
Camp Devens beschwerte sich über unzureichende
Krankenunterkünfte für Hunderte von erkrankten
Männern, als die Impfungen auf ihrem Höhepunkt
waren. Wir haben ähnliche Berichte von allen Sol –
daten – und Marinekasernen „.
Da begann es also !
Erinnert uns nicht das Herumexperimentieren mit
verschiedenartigen Erregern von damals nicht sehr
an dem Verhalten der Pharmaindustrie von heute
in der Corona-Krise? Wird nicht sogar mit Ebola –
Erregern experimentiert? Bei der heutigen welt –
weiten Globalisierung dürften die Folgen weitaus
drastischer für die Menschheit ausfallen.
Überraschend hat der Ausbruch der Spanischen
Grippe viel gemein mit dem von Corona, und dies
nicht nur, weil wie damals dieselbe Pharmaindus –
trie die Impfstoffe produziert und die Politiker wie –
der alle staatlich nicht genehmigten Nachrichten
über Corona zu unterdrücken versuchen!