Rattenfänger fahren nicht im SUV vor

In dem Kampf gegen das Automobil sind dieselben
Dauerdemonstranten verstrickt, welche eingekauft
oder instrumentalisiert, zuvor schon als ,,Aktivisten„
in den Kohletagebauen oder davor schon für die Asy –
lantenlobby und im Kampf gegen Rechts unterwegs
gewesen.
Keine Wunder also, dass man in den militantesten
Umweltschützern vor Ort allzu oft genug Mitglieder
der örtlichen Antifa wiedererkennt.
Das erklärt auch, warum die Autoabfackler nie bei
der Luxuskarossensammlung der arabischen Fami –
lienclans zuschlagen oder den SUV des örtlichen
Mafiaboss abfackelt. Auch die großen, wenig um –
weltfreundlichen großen Motorräder der Rocker
bleiben schön außen vor. Weil sich eben das Ge –
socks und Gesindel gegenseitig respektiert!
Dasselbe Gesindel, dass zuvor seine Gewaltfanta –
sien beim Einprügeln auf Polizisten oder den SA –
mäßigen Überfällen auf AfD-Politiker oder deren
Wahlveranstaltungen auslebten, tun dies nun im
Abfackeln von Luxuskarossen! Wie es in den Köp –
fen dieses Gesindels aussieht, konnte man im Fall
der bestialischen Ermordung der schwangeren
Maria K. in Wolgast bestens sehen. Die beiden
Täter waren nicht umsonst glühende Antifa-An –
hänger!
Ja, erst verbrennt man Autos und dann Menschen
in diesem Land! Der Brandflaschenwurf in eine
Menschenmenge der Identitären Bewegung oder
der Versuch einen AfD-Politiker in seiner Garten –
laube bei lebendigem Leibe zu verbrennen, die
sprechen da Bände!
Die Gutmenschen und unbedarften Jugendlichen,
welche sich von Links – und Ökofaschisten, sowie
deren Politikern, nun aufhetzen lassen und den
SUV zum gegen ihn gerichteten Panzer erklären,
und somit gar aus einer Mücke einen Elefanten
machen, sollten es sich sehr gut überlegen mit
und für wen sie da eigentlich auf die Straße ge –
hen! Die politischen Rattenfänger, welche früher
nur den Kampf gegen Rechts, welcher längst zum
Kampf gegen das Recht verkommen, dominierten.
haben längst die Asylantenlobby und den gesam –
ten Umweltschutz gekapert und infiltriert.

Rocker-Mord : Justiz wälzt seine Schuld auf Polizisten ab!

In der neuen, durch die Medien geisternde
Meldung, wonach die Polizei den Mord an
einem Rocker billigend in Kauf genommen
habe, zeigt sich die ganze verlogene Heuche –
lei der deutschen Justiz.
Dieser Vorwurf kommt natürlich aus Kreisen
jener Justiz, die doch die eigentlichen Haupt –
verantwortlichen in diesem Fall sind.
Was wäre denn geschehen, wenn die Polizei
den ermordeten Rocker in Schutzhaft genom –
men ? Dann hätten genau die Richter, welche
nun die Polizei anklagen, die sofortige Freilass –
ung verfügt, und dazu noch die Einstellung der
polizeilichen Maßnahmen gegen die Rocker
verfügt, so wie es immer wieder geschehen.
Es ist also so ein typischer Fall, wo man die
Polizei zum Sündenbock erklärt, um von der
eigenen Schuld abzulenken !
In wie vielen Fällen hat in Deutschland die
Justiz schon Beihilfe geleistet, allem voran
bei Straftätern mit Migrationshintergrund ?
Wie oft mussten schon Polizisten Kriminelle
sofort wieder auf freien Fuß setzen, selbst,
wenn sie diese auf frischer Tat gestellt, und
zwar auf Druck derselben Justiz, welche nun
die eigene Schuld einmal mehr auf die Poli –
zei abzuwälzen versucht.

Neues vom Fachkräftemarkt

In Baden-Württemberg konnte die Polizei in Heilbronn
acht gut integrierte Asylbewerber festnehmen, die in
ihrer Flüchtlingsunterkunft als Fachkraft Drogenhändler
gearbeitet. Natürlich waren auch diese wieder einmal alle
samt Einzeltäter.
Da Innenminister Thomas de Maiziere wieder einmal
seine Unterlagen verlegt und kaum vor Jahresende
wiederfinden wird, auch im Innenministerium solch
ein Fachkräftemangel herrscht, das keiner mehr im
Stande dazu ist, all die Einzelfälle zusammenzuzählen,
ist es fraglich, ob wir jemals die genaue Zahl erfahren
werden, wie viele Fachkräfte im Drogenhandel mittler –
weile in Deutschland beschäftigt.
Auch unter den Fachkräften der Motorradrocker herrscht
große Aufregung. Man befürchtet das die Gewalt unter
diesen in größeren Gruppen auftretenden Einzeltäter
ausufern können. Sichtlich ist gerade unter Migranten
derzeit die Facharbeitskraft Rocker sehr gefragt.
Wegen gravierenden Fachkräftemangel im Justiz – und
Innenministerium, wo schon als Experte gilt, wenn er halb –
wegs etwas zu schätzen vermag, liegen uns natürlich auch
hier keine genauen Zahlen vor, wie viele Fachkräfte nun als
Rocker in Deutschland unterwegs sind. So ist nur die Rede
davon, das diese Fachkräfte dabei seien Deutschland unter
sich aufzuteilen.
Währenddessen erklärte Angela Merkel, das die Fachkräfte
der Schmuggler und Schleuser in Afrika einen Ausgleich
dafür erhalten müssen, wenn sie auf andere Fachgebiete
umsiedeln. Auf was die aber mit deutscher Finanzhilfe
umschulen sollen, konnte sich Frau Merkel allerdings
auch nicht erklären.