Wo der Nazi fast schon Zweitwährung ist

In Deutschland herrscht mal wieder Krisenstimmung.
Kaum noch ein Bürger mag eine dieser roten, grünen,
linken, schwarzen oder aus schlappen Liberalen und
Homosexuellen bestehenden Parteien noch wählen.
Deren einziges Konzept ist der Nazi ! Der Nazi kommt
immer dann zum Vorschein, wenn die Politik wieder
einmal keine Lösung hat.
Bei den Medien dasselbe Problem. Kaum noch einer
mag ihre Schmierblätter und Beiträge lesen. Was tut
man dagegen ? Richtig, man berichtet über Nazis!
Politik und Medien haben also nichts anderes mehr
als Nazis, Nazis, Nazis !
Dummer Weise hat man den Begriff so inflationär
benutzt, dass fast jeder, selbst der Sozialdemokrat
Sarrazin oder die Linke Wagenknecht, heute schon
als Nazi gelten. Im Prinzip ist in Deutschland jeder
noch selbstständig denkende Mensch ein Nazi!
Weil die Politik dem Bürger nichts mehr zu bieten
hat, und kein einziger Politiker mehr demokratisch
handelt, das heißt im Sinne oder gar zum Wohle
seines Volkes, stürzt man sich nunmehr einzig
auf Chemnitz.
Im Jahre 2000 war es Sebnitz, dann Mügeln u.s.w.
Zwischendurch hatte man ja, Gott sei Dank die Jah –
restage, wie den von Solingen, Rostock-Lichtenha –
gen u.s.w. und endlich dann den NSU! Andersher –
um kann man an Hand der Jahrestage es herunter
rechnen, wie lange schon die Politik nicht mal an –
satzweise demokratisch gehandelt.
Wann immer sich die Politik gegen das eigene Volk
gerichtet, tauchte der Nazi in den Schlagzeilen auf.
Mehr hat diese Politik nicht mehr aufzubieten!
Um so mehr braucht man gerade jetzt Nazis in
Cemnitz ! Die Schlagzeilen sind voll davon, aber
lesen sie irgendwo, das diese Regierung etwas
für Sie oder die Deutschen überhaupt getan ?
Je mehr die Morde der Migranten ans Licht
kommen, desto mehr Berichte tauchen in
den Medien über Nazis auf !
In Ermangelung eines eigenes Volkes, wird halt
der Linksextremist zur ´´ Zivilgesellschaft „ , der
muslimische Messermann zum Bruder und der
schwarze Drogendealer zum Opfer von Rassis –
mus, sowie deren Anhänger zur ´´ Mehrheit
erklärt! All dass, wird mit der täglichen Ge –
schichte über böse Nazis der Bevölkerung
als ,,wehrhafte Demokratie„ verkauft!
Den ,,Nazi„ muß es in Deutschland auf ewig
geben, um die Kollektivschuld der Deutschen
weiter zu beleben, auf der Staat sein ganzes
System aufgebaut!
So träumt etwa eine Lamya Kaddor schon da –
von, wie man der zukünftigen Mehrheit, mus –
limischen Schüler, diese Kollektivschuld auf –
propfen kann : ´´ So könnte Geschichtslehrer
thematisieren, dass zehntausende „Muslime“
für die Wehrmacht oder die SS gekämpft ha –
ben. Sie könnten die bosnische Handschar –
Division oder die Ustascha-Milizen hervor –
heben, den Besuch des palästinensischen
Muftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, bei
Adolf Hitler in Berlin, die Islampolitik des
Auswärtigen Amts „. Ja, systematisch wird
der neue deutsche Herrenmensch, der Mus –
lim, schon zum Nazi herangezogen.
Wieso auch sollten Politik und Medien um –
denken, etwa eine demokratische Politik,
also im Sinne der Meinungsmehrheit des
Volkes handeln, oder die Medien auf ein –
mal objektiv-sachlich und unabhängig be –
richten, wo man doch die Nazis hat?
Selbst der deutsche Film, der im Ausland
Preise holen soll, handelt selbstverständ –
lich von Nazis. Wie gesagt, etwas anderes
hat man nicht!
Der Nazi ist nicht nur längst zu einem Ge –
schäftsmodell geworden, sondern sogar
zu einer festen Währung! Auf den Nazi
bekommt man hier in Deutschland sogar
mehr Geld als auf einen Kredit von irgend –
einer Bank in der Welt. Das weiß man nicht
nur in Israel, sondern auch in der Türkei hat
Recep Tayyip Erdogan dieses Geschäftsmo –
dell längst übernommen.
Der Nazi gilt auch als sicherer Börsenmano –
meter. Viel Nazis in den Medien und der DAX
geht nach unten. Kommt die Wirtschaft ins
Stottern, liest man viel über den NSU und
Rechte in den Medien!

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Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !

Einwanderung – Die große Lüge der BRD

In der BRD wurde Einwanderung zur größten Lüge
in der Geschichte. Die Probleme mit Einwanderern
hatte man schon in den 1980er Jahre, als die Gast –
arbeitet immer weniger, nur Gäste bleiben wollten,
und es mit dem Arbeiten auch nicht mehr so lief.
Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks begann
auch die Einwandererschwemme.
Da kamen zunächst osteuropäische Juden. Obwohl
der überwiegende Teil von denen nie eine Synagoge
besucht und keinen jüdischen Ritus kannten, galten
sie in Deutschland als ´´ wegen ihres Glaubens ver –
folgt „ und wegen des Holocaustes durfte niemand
an dieser These rühren. Das weit über die Hälfte der
so eingewanderten Juden auch in Deutschland nicht
Mitglied einer jüdischen Gemeinde ist, also tatsäch –
lich seine Religion ausübt, wurde schlichtweg nicht
zur Kenntnis genommen.
Auch der sogenannte Russland – oder Wolga-Deutsche
wanderte nunmehr massiv nach Deutschland ein. Ob –
wohl es vor dem 2.Weltkrieg nur noch 400.000 Wolga –
Deutsche gegeben hatte, von denen viele in Stalinist –
ischen Lagern umkamen, wanderten seltsamer Weise
1,5 Millionen von denen nach dem Krieg nun wieder
nach Deutschland ein. Das diese Zahlen in keinerlei
Verhältnis zueinander stehen, das interessierte in der
BRD niemanden.
Ab den 1990er Jahren begann dann in der BRD die
Lage immer mehr außer Kontrolle zu geraten. Rot –
grüne Politik unter Außenminister Fischer bescherte
Deutschland den Kosovo-Krieg. Damal kamen aber
nicht nur die betroffenen Kosovo-Albaner, worunter
sich sehr viele kriminelle Elemente befanden, son –
dern nutzten auch sehr viele Sinti und Roma aus
ganz Osteuropa die Chance in Deutschland regel –
recht einzufallen.
Die Ereignisse in Rostock-Lichtenhagen, ausgelöst
durch 450 illegale Asylanten, die dort kampierten,
geben ein bezeichnendes Bild der Situation. Wie
immer tat die Bundesregierung nicht das Geringste
zum Schutz der eigenen Bevölkerung. Schon damals
wurde dasselbe getan, was sich 2015 als so schädlich
erwiesen, nämlich für offene Grenzen plädiert und
die Visumpflicht vielfach abgeschafft ! Daneben
waren die einzigen Lehren, die man daraus zog,
den Kampf gegen Rechts zu propagieren und die
Migranten nur als Opfer anzusehen.
Im Jahre 2000 war es dann so weit. Aus immer mehr
Großstädten wurden Übergriffe auf Frauen und Mäd –
chen berichtet. Oft genug schilderten nun auch erst –
mals Frauen in den Medien ihren täglichen Spießruten –
lauf auf den Nachhauseweg und aus den ersten Schulen
kamen Brandbriefe. Aber wieder tat die rot-grüne Regier –
ung unter Gerhard Schröder nicht das Geringste für die
eigene Bevölkerung. Man änderte weder etwas an den
Zuständen, noch tat man etwas zum Schutz der Bevölker –
ung. Seit Mitte der 1990er Jahre stetig steigende Zahlen
der Ausländerkriminalität waren die sichtbaren Folgen
dieser Politik. Die Regierung Schröder startete 2000
lieber den Aufstand der Anständigen, bei dem man
imaginäre Rechte jagte. Selbst der Auslöser dessen,
der Brandanschlag auf eine Synagoge, wurde von
jungen Muslimen begangen. Hier lagen die sicht –
baren Anfänge einer Fehlentwicklung. Doch was
tat die Regierung ? Sie log und erfand lieber am
laufenden Band rechte Straftaten, was 2001 dann
im Debakel von Sebnitz endete.
Steigende Islamisierung, sprunghafter Anstieg der
Kriminalität von Straftätern mit Migrationshinter –
grund und von denselben überfüllte Vollzugsanstal –
ten, wollte man ebenso wenig wahrhaben, wie die
Übergriffe auf Frauen und Mädchen auf deutschen
Straßen und Plätzen oder die Situation an den Groß –
stadtschulen. Man machte lieber Stimmung gegen
Rechts und erklärte die Migranten zu Opfern der
Gesellschaft, für deren Bildung und besere Integra –
tion man noch mehr Geld ausgeben müsse. Man be –
kämpfte Ursachen und Verbrechen nicht ; man ali –
mentierte sie mit Millionen deutscher Steuergelder !
So konnten sich in den Städten mafiaähnliche Struk –
turen ungestört entwickeln. Was in der Schule nicht
im Griff bekommen, entwickelte sich von der Straßen –
gang zum Familienclan !
Anstatt zu handeln, nun wo es höchstes Gebot gewesen,
gab die rot-grüne Regierung unter Bundeskanzler Ger –
hard Schröder und Außenminister Joschka Fischer, gar
das eigene deutsche Volk auf : Im Herbst 2000 beschloß
der Bundestag, fortan nicht mehr dem deutschen Volke,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung dienen
zu wollen. Dies beschworen die Abgeordneten feierlich
am Haackischen Erdtrog ! So von ihrer eigenen Regier –
ung schmählich im Stich gelassen, hatte der Deutsche,
welcher unter Merkel gar nur noch, zu dem schon etwas
länger hier Lebenden degradiert, der neuen Bevölkerung
seine Heimat zu überlassen. Begehrte er dagegen auf,
dann wurde er als ´´ Rechter „ oder ´´ Nazi „ bekämpft.
Die neue deutsche Bevölkerung war längst dabei sich
ihre eigenen Strukturen zu schaffen, vom kriminellen
Familienclan, bis zum religiösen islamischen Fanatiker.
Und die Regierung tat natürlich nicht als weiterhin den
Kampf gegen Rechts zu propagieren und den Neubürger
paschal als Diskriminierungsopfer anzusehen.
So konnten sich mafiaähnliche Strukturen unbegrenzt
ausbreiten, ob von der Asylantenlobby, über die Drogen –
dealerszene, vom Türsteher, bis zum Zuhälter war bald
alles fest in Migrantenhand ! Es war so nur eine Frage
der Zeit, bis man begann Staatsapperat, Bundeswehr
und Polizei zu unterwandern.
Bei Bundeswehr und Polizei hatte man nur schwer da –
mit zu tun, ´´ Rechte „ draussen zu lassen. Dabei hätte
man, etwa bei der Polizei, durchaus etwas dazu lernen
können ! Immerhin hatten sich bei deren erste große
Kampagne Migranten in den Polizeidienst aufzuneh –
men, ein Großteil der Vorzeigemigranten, mit denen
man auf Plakaten geworben, als korrupt oder krimi –
nell erwiesen ! Das beweißt wohl zur Genüge, dass
das, was nun erst angeblich an einer Berliner Polizei –
schule aufgedeckt, längst traurige Realität gewesen !
Aber es war ja wichtiger die Toiletten nach rechten
Sprüchen abzusuchen als die tatsächlichen Mißstände
offen anzugehen ! Durch die Politische Korrektheit
war man ohnehin zum gezieltem Wegschauen und
zum Lügen verdammt.
Mit der Flüchtlingsinvasion 2015 haben sich all die
schlimmen Mißstände geradezu verdoppelt und ver –
dreifacht. Aber auch die Merkel-Regierung propa –
giert lieber den Kampf gegen Rechts als sich den
wahren Ursachen zu widmen, sowie der Politischen
Korrektheit, welche uns den nunmehrigen ´´ Flücht –
ling „ ebenfalls nur als Opfer präsentiert. Man ist
also seit gut 40 Jahren in der BRD unentwegt sei –
nen eigenen Lügen aufgesessen. Es scheint mittler –
weile gar als Höhepunkt bundesdeutscher Demo –
kratie zu gelten, dass eigene Volk zu belügen. So
wie man es nach und nach seiner Heimat und Kul –
tur beraubt! Unter Merkel ist es wahrlich soweit
gekommen, dass die Deutschen, die schon immer
hier gelebt, nur noch in ´´ Schutzzonen „ ihre Feste
und ihr Brauchtum feiern können und tatsächlich
der Betonpoller zur eigentlichen kulturellen Be –
reicherung geworden !

Rostock : Gleich 5 steinerne Mahnmale um deutsche Kollektivschuld zu zementieren

Warum wohl gibt es in Freiburg kein Mahnmal für
die ermordete Studentin, an dem unbegleitete minder –
jährige Flüchtlinge für die nächsten 100 Jahre eine
Kollektivschuld auf sich nehmen müssen ?
Warum gibt es in Düsseldorf an der Messe kein Mahn –
mal, wo ein Marokkaner sein Asylheim abgefackelt,
weil er keinen Pudding bekommen und müssen hier
nun alle Nordafrikaner eine ewige Schuld auf sich
nehmen ? Warum gibt es kein Mahnmal in Dresden,
wo im Sommer 2015 in einem provisorioschem Lager
hunderte von friedliebenden Asylanten aufeinander
losgegangen ? Warum müssen dort nich sämtliche
Flüchtlinge einmal im Jahr eine Kollektivschuld auf
sich nehmen ?
Sichtlich müssen gemäß des regierenden Rassismus
ausschließlich immer Deutsche die Täter sein, an
deren Verbrechen erinnert und gemahnt und somit
eine Kollektivschuld den Deutschen vermittelt wer –
den. Das kann man nun in Rostock miterleben !

In Mecklenburg-Vorpommern war am Wochenende
alles unterwegs, um eine weitere ´´ Erinnerungsstelle „
zu errichten, um im deutschen Volk die ´´ Kollektiv –
schuld „ in Stein zu meißeln. Was wird da nicht alles
erinnert, an die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen.
Selbst im fernen Jamel ließ es sich das Künstlerehe –
paar Loymeyer, die es zur Kunstform erhoben die
Rechten in ihrem Dorf zu provozieren, um sich so –
dann gehörig als Opfer darzustellen, nicht nehmen,
eine weitere Provokation dieser Art in ihrem jähr –
lich veranstalteten Rockkonzert abzuhalten, dass
in der Regel so beliebt, dass noch nicht einmal die
ihnen am meisten zugetanen Medien es wagen, Zu –
schauerzahlen zu nennen. Das Ganze fand zum 11.
Mal statt und bot somit die musikalische Untermal –
ung zum Aufstellen von gleich fünf Mahnmalen in
Rostock.
Die bislang vor allem als große Unterstützerin der
linksextremistischen Antifa bekannte Ministerpräsi –
dentin Manuela Schwesig, natürlich SPD, ließ es sich
denn auch nicht nehmen, höchstpersönlich in Jameln
aufzutreten und den restlichen Einwohnern von Ja –
meln zu verkünden, dass weder in Jameln, noch in
der Gesellschaft ein Platz für sie sei. Auch der Sän –
ger von Beatsteak wandte sich besonders an die
Nachbarn im Haus nebenan. Mit solch verbalen
Attacken gegen ihre Nachbarn gelang es dem Ehe –
paar Lohmeyer auch dieses Jahr wieder, sich mehr
oder weniger erfolgreich mit ´´ Kunst gegen Rechts „
zu wehren und mittels linker Beschallungsorgie auch
den letzten Einwohner Jamelns gegen sich aufzubrin –
gen. Das Ganze nennt sich übrigens ´´ Toleranz „
bei den Linken !
Will man die Mecklenburger und Vorpommern besser
verstehen, was Migranten angeht und die Vorfälle von
Rostock-Lichtenhagen muß man auch das sehen, was
nicht in den Medien gezeigt bzw. woran besser nicht
erinnert werden soll. So zum Beispiel an die Erste von
den Flüchtlingen, welche nach der Wiedervereinigung
in Mecklenburg aufgenommen werden sollte. Es war
eine ältere Frau, die da den Bus verließ, um mit einem
100 D-Mark-Schein in der Hand herumwedelte und
dazu schrie ´´ Taxi, Taxi ! Ich will in ein zivilisiertes
Land „. Bekanntlich zählt ja der erste Eindruck viel
und so bekamen denn die neuen Bundesbürger einen
ersten nachhaltigen Eindruck von dem, was ihnen da
so als ´´ Flüchtlingen „ angeschleppt. Und eben dieser
Eindruck wurde dann in Rostock-Lichtenhagen noch
verstärkt, durch die 450 illegalen Asylanten, die über
Tage hinweg, dort weild campierten und im wahrsten
Sinne des Wortes die Gegend zuschissen.
Wie auch 2015, so ließen auch 1992 die politisch Ver –
antwortlichen, also angebliche Demokraten, die Ein –
wohner im Stich und mit dem Flüchtlingsproblem
gänzlich alleine. Wo waren denn eigentlich 1992 all
diese Demokraten, Rassismus – und Faschismusbe –
kämpfer, die Antidiskriminierungs – und Menschen –
rechtskämpfer als es galt in Lichtenhagen, die von
ihnen zu verantwortende Scheiße zu beräumen ?
Man sah sie damals in Rostock ebenso wenig vor
Ort, wie am 1. Januar 2016 in Köln ! Es waren da –
mals dieselben Kräfte mit verantwortlich, welche
sich heute 2017 in Rostock geradezu damit über –
schlagen neue Erinnerungsmahnmale aufzustellen.
Natürlich wird auf keine ihrer nun aufgestellten
Stele an das feige Verkriechen dieser Kräfte in
jenen Tagen erinnert !

Die Lehre aus Rostock-Lichtenhagen : DIXIs für Alle !

In der ´´ ZEIT „ bemüht sich der sichtlich völlig
talentbefreite Christoph Butterwegge in der üblichen
Verkrampftheit und mit viel leeren Worthülsen die
Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen zu erklären.
Im besten Karl Eduard von Schnitzler-Stil legt denn
Butterwegge auch gleich voll los als gelte es denn
den ´´ Schwarzen Kanal „ wiederzubeleben.
Sogleich trumpt er auf mit ´´ rassistisch gesinnte
Anwohner „ und seinem Lieblingsthema ´´ Rechts –
extremisten „. Gemäß seines ihm innewohnenden
Propagandastils, bedauert es Butterwegge fast, dass
niemand getötet wurde : ´´ Zwar wurde niemand
getötet, aber eine Gruppe von Migranten wurde in
Todesangst versetzt „.
Ausgestattet mit der Fantasie einer Schneekugel
und latentem unterschwelligem Hass auf alle Ost –
deutschen, müssen es denn bei ihm auch unbedingt
´´ westdeutsche Journalisten „ sein, welche diese
Todesangst hatten mit ausstehen müssen.
Das Ganze würzt man dann noch mit ein wenig
Verschwörungstheorie : ´´ Schon zuvor hatten sich
viele politisch Verantwortliche skandalös verhalten.
So, dass Beobachter von heimlicher Komplizenschaft
mit den Ausländerfeinden sprachen: Roma mussten
vor der hoffnungslos überfüllten Asylunterkunft cam –
pieren und ihre Notdurft verrichten „. Sichtlich ist
Butterwegge für jeden Scheiß zu haben. Vielleicht
hat er auch nur einmal zu viel den Werner-Trickfilm
gesehen, dass nun die Umgebung zuscheißende Roma
Teil einer gigantischen Verschwörung der politischen
Eliten geworden. Dann wäre es um so bedenklicher,
da kein einziger Rostocker Grüner, Linker oder Ro –
ter, ja noch nicht einmal die anderen Migranten selbst
den Roma ihr heimisches WC zur Verfügung stellten.
In der Tat wittert Butterwegge da, eine im wahrsten
Sinne des Wortes braune Verschwörung !
Dementsprechend fantasiert Butterwegge auch, was
ohne diese Scheiße abgelaufen wäre : ´´ Ohne dieses
Fanal hätten sich die ostdeutschen Skinheads nicht so
schnell radikalisiert, hätte sich die Kameradschafts –
szene vielleicht gar nicht etabliert. Die Kader des
Thüringer Heimatschutzes wären möglicherweise
nicht zu Rechtsterroristen geworden „.
Beängstigte ´´ ZEIT„-Leser werden es sich an dieser
Stelle bestimmt fragen, was wohl geschehen wäre,
wenn 450 sich illegal in Deutschland aufhaltende
Roma sich vor dem ´´ZEIT„-Verlagsgebäude auf –
gehalten und die Redaktionsräume für ihre Notdurft
mißbraucht. Wie viel Scheiße wäre da wohl gedruckt
worden !
Und tatsächlich hatte die Roma-Notdurft-Affäre so –
gar Erfolg : Echte Asylanten bekamen nur noch ech –
tes Asyl, will heißen, dass was sie wirklich zum Le –
ben brauchten, für Butterwegge natürlich ein schier
unfassbarer Skandal.
Natürlich muß Rostock-Lichtenhagen für die Propa –
ganda des immerwährenden Kampf gegen Rechts
herhalten, schon weil man, und das nicht nur bei
der ´´ ZEIT „ , nichts Anderes mehr hat : ´´ Da –
raus müssen wir die richtigen Lehren ziehen. Ras –
sistischen Ressentiments und rechten Parolen wie
„Ausländer raus!“ oder „Deutschland den Deutschen!“
nachzugeben, ist das falsche Signal. Es bestärkt die
Neonazis und ruft Nachahmungstäter auf den Plan.
Ordnungskräfte, Polizei und Geheimdienste dürfen
nicht wegschauen, wenn sich gewaltbereite Rechts –
extremisten zusammenrotten, sondern müssen ein –
greifen, bevor diese angreifen „. Sichtlich hat da
Butterwegge eine wichtige Erkenntnis vollkommen
übersehen, und das, obwohl es doch der Auslöser
für die Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen gewe –
sen ! Die eigentliche Lehre müsste doch sein, dass
man allen Asylanten, Flüchtlingen und Wirtschafts –
migranten immer genügend Dixis zur Verfügung
stellt, bevor die Scheiße überschwappt !

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum 25-jährigen Jahrestag der Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen erinnern die Medien einmal mehr, in
einem vollkommen unangebrachten tendenziösen
Propagandastil daran.
Da fallen zum Beispiel unverantwortliche Sätze, wie
etwa, dass heute im Osten sich mehr Menschen für De –
mokratie begeistern als 1992. Das frech gegenüber den
Menschen zu behaupten, die ja eben 1989 gerade für
mehr Demokratie auf die Straße gegangen, ist eine
grobe Herabwürdigung der friedlichen Revolution
in der DDR und eine arge Verunglimpfung aller
Ostdeutschen !
Daneben wurde so getan als ob denn nun das wilde
Campieren von über 450 illegalen Flüchtlingen in
Rostock-Lichtenhagen gar eine demokratische Ent –
scheidung gewesen sei. Es wurden die Einwohner
dazu nicht gefragt und sie wurden mit dem Problem
schlichtweg allein gelassen. Solch demokratische Ent –
scheidungen waren die Rostocker nur zu gut von den
einstigen SED-Kadern der untergegangenen DDR her
gewohnt ! Und dafür war man ganz gewiß 1989 nicht
auf die Strasse gegangen, dass sich nun einzig zu den
erkämpften Freiheit gehöre, dass illegale Flüchtlinge
sich alle Freiheiten herausnehmen können, was die
denn in Rostock-Lichtenhagen auch reichlich taten
und sich dieses in den letzten 25 Jahren nur um so
mehr verschlimmert !
Es war damals ebenso undemokratisch, wie es heute
ist, dem deutschen Bürger einfach Hunderte von
Flüchtlingen aufzudrängen, ohne ihnen dabei auch
nur das geringste Mitspracherecht einzuräumen, ja
sich oft noch nicht einmal die Mühe macht die Ein –
wohner davon überhaupt in Kenntnis zu setzen !
In Rostock selbst verschwendete man sehr viel Geld
darauf mit einem Mahnmalen die Vorfälle zu mysti –
fizieren. So erinnern dort fünf an verschiedenen Orten
aufgestellte Stelen : Die Stele 1 „Politik“, ein Quader
mit einer Vertiefung in Form eines Gesichts, und
erinnert an das damalige Versagen von Stadtver –
waltung und Politik in Kommune, Land und Bund.
Hinzu kommt die Stele 2 „Medien“ vor der Ostsee-
Zeitung : Die Verantwortung der Medien, Die Rolle
der Polizei. Es folgen die Stele 3 „Gesellschaft“ am
ehemaligen Standort des Jugendzentrums „JAZ“ so –
wie Stele 4 „Staatsgewalt“ an der Polizeiinspektion
Ulmenstraße und schließlich Stele 5 „Selbstjustiz“
am Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen.
Selbstredend gibt es keine Stele ´´ Illegale Flücht –
linge „, welche an die Kriminalität der reinen Wirt –
schaftsflüchtlinge erinnert, welche in Lichtenhagen
das Fass erst zum Überlaufen gebracht. Oder die
Stele ´´ Vereinnahmung „ die daran erinnert, wie
Linke, Asyllobby und Medien die Vorfälle in Ros –
tock-Lichtenhagen propagandistisch für ihre eigenen
politischen Ziele mißbrauchten. Soweit reicht dann
die ´´ künstlerische Aufarbeitung „ der Vorfälle, die
man erwartungsgemäß mal wieder ausschließlich
linken Gruppierungen überließ, dann doch nicht.
Und schon gar nicht erfolgt eine Aufarbeitung da –
rüber, wie Flüchtlings – und Asylantenlobby seit 25
Jahren die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen mehr als
reichlich für Propagandazwecke mißbraucht.
Den ostdeutschen Bürger zu Propagandazwecken
zu diffamieren, diskreditieren und kriminalisieren,
das begann nämlich schon während der Ereignisse
in Rostock-Lichtenhagen als in Stile widerwärtiger
antideutscher Weltkriegshetzpropaganda der Foto –
graf Martin Langer mit einem Foto des arbeitslosen
Baumaschinist Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) das
Bild des ´´ Hässlichen Deutschen „ meinte wieder –
aufleben zu lassen. Propagandafotograf Langer, der
sich nie um eine Einwilligung Ewerts bemüht und
dessen letztes bißchen Würde für immer zerstörte,
lieferte damals prompt das Bild, welches man über
die Deutschen in widerwärtigster Propagandamanier
nach der Wiedervereinigung zu verbreiten suchte.
Damit verdiente Martin Langer in Rostock eine
eigene Mahnstele, nämlich die, ´´des gewissenlos
widerwärtigen Reporters „ !
Demselbem unverantwortlichem Journalismus, dem
Rostock-Lichtenhagen bis heute als Vorwand dient,
um die Ostdeutschen kollektiv des Rassismus und
der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Es ist eben die Kampf gegen Rechts-Wirtschaft, die
sich immer neue Gelder sichert, und eine regelrechte
Beschaffungskriminalität entwickelt, um sich mit
einseitigem Gedenken und tendenziöser Berichter –
stattung jedes Jahr aufs Neue Millionen von Steuer –
gelder erschleichen und dabei in den meisten Fällen
engstens mit Linksextremisten zusammenarbeiten.
Und diese Kreise und Gruppierungen werden nun
weder Mittel und Mühen scheuen, um 25 Jahre
Rostock-Lichtenhagen bis ins Unendliche auszu –
schlachten.
Und man muß es einmal mit aller Deutlichkeit
sagen : Diese Subjekte, die für eine Hand voll
Fördergelder ihr eigenen Volk diskretieren,
diffamieren und kriminalisieren, ist mit das
Schlimmste, das Vorfälle, wie in eben Rostock –
Lichtenhagen, hervorgebracht !