Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern die Vorherrschaft geht

In ihrer grenzenlosen Naivität meinte Lamyar Kaddor
nun, weil alles Staatsmedien in Lobhulderei zu Kamala
Harris übergegangen, nun in ihrer Kolumne auch mit
zu machen. Dabei aber sprach sie unvermutet jenes
aus, um was es wirklich bei der Nominierung Harris
geht: ,, Mit ihren jamaikanischen und indischen Wur –
zeln steht Harris heute noch mehr als Barack Obama
vor zehn Jahren für das künftige Amerika ohne weiße
Vorherrschaft, das immer näher rückt und vor allem
den Trump-Wählern Angst macht „. Es geht darum,
dass die Mörder und Plünderer der black live matter –
Bewegung einen Krieg gegen die Weißen in den USA
und natürlich auch in Europa anzetteln wollen. Wie
gesagt, es geht hier nicht um Gleichberechtigung,
sondern um Vorherrschaft! In ihrer Naivität spricht
es die Kaddor offen aus.
Dummer Weise plauderte die Kaddor offen aus, was
in den USA noch geheim bleiben soll: ,, Von daher
kann man nur die Daumen drücken, dass sich so –
wohl Joe Biden als auch Kamala Harris möglichst
ruhig verhalten in den nächsten Wochen, ihre eigene
politische Agenda anpreisen und sich in Debatten
weitgehend auf sachliche Einwürfe beschränken „.
Denn, wenn sie gleich offen zugeben, dass sie die
Vorherrschaft der Schwarzen, Latinos und Asiaten
wollen und den Weißen in den USA zum Bürger
zweiter Klasse, werden sie unmöglich die Wahlen
gewinnen. Erst, wenn sie an der Macht sind wer –
den sie ihre Pläne konsequent umsetzen.
Aber was wird dann aus Joe Biden, dem weißen al –
ten Mann? Wird der wegen seines Alters zum Rück –
tritt gedrängt oder wird man ihm einen Skandal an –
hängen, der ihn zum Rücktritt zwingt? Dann wäre
der Weg frei für Vizepräsidentin Harris und ihre
im wahrsten Sinne des Wortes schwarzen Pläne!

Fritz Kuhn : Eine Ente auf dem Weg zur Schlachtbank

Stuttgarts grüner Oberbürgermeister, Fritz Kuhn,
der seine Unfähigkeit nach den Randalen bestens
offen zur Schau gestellt, will nicht noch einmal für
das Amt des Oberbürgermeisters kandieren. Das
war nach seinen ersten Auftritten nach den Krawal –
len, in denen Kuhn auftrat wie ein vollkommen se –
nil gewordener Greis, zu erwarten, nur die Lücken –
Presse tut noch überrascht. Kuhn hatte sich, bei der
Verlautbarung seiner Erklärung nicht zur Wieder –
wahl anzutreten, selbst gar als ,,Ente, die nicht lah –
men werde„ bezeichnet.
Natürlich nannte Kuhn sein Fehlverhalten unmittel –
bar nach den Krawallen und Plünderungen nicht als
Grund, sondern ,,persönliche Gründe„. Dabei wäre
hier endlich einmal die Gelegenheit gewesen, dass
ein ,,Volksvertreter„ die politische Verantwortung
für sein Handeln übernimmt. Aber dann hätte Kuhn
wohl mit sofortiger Wirkung zurücktreten müssen.
Doch wie alle Satrapen, welche eine gut dotierte
Pfründestelle inne haben, will man deren Bezüge
bis zum Schluß beziehen.
Dabei wäre für einen ehrlichen Politiker mit Charak –
ter schon Kuhn Auftritt in der Öffentlichkeit unmit –
telbar nach den Randalen, Grund genug sofort sein
Amt zur Verfügung zu stellen und zurück zutreten.
Kuhn hatte etwa die Randale und Plünderungen als
Taten von ,,Jugendlichen die lustig sind„ bezeich –
net, und war, wider besseren Wissens, voll auf den
Zug mit den ,,Partygängern„ mit aufgesprungen,
welche nun als neuste grüne Bezeichnung für Straf –
täter mit Migrationshintergrund im Volke die Runde
macht, und Kuhn zur absoluten Lachnummer. Ähn –
lich wie früher die Kölner Oberbürgermeisterin Hen –
riette Reker mit ihrem Ratschlag eine Armlänge Ab –
stand zu Migranten zu halten. ( Selbstverständlich
klebte auch die Reker nach so viel Zynismus weiter
an ihrem Amt, wie ein Kaugummi unter der Schuh –
sohle, und trat nicht zurück. Man kann erwarten,
dass unter den derzeitigen politischen Zustände die
Plünderungen in Stuttgart, ebenso wenig aufgeklärt
werden wie die Silvester-Übergriffe von Köln! ).
Inzwischen windet sich Kuhn wie ein glatter Aal, be –
hauptet nun das Gegenteil von dem, was er noch vor
zwei Tagen gesagt, was seiner Glaubwürdigkeit, so
fern diese noch vorhanden, weiteren Abbruch tun
wird. Plötzlich nämlich behauptet, der Vertreter
der These von den lustigen Jugendlichen, dass die
Bezeichnung ,,Partygänger„, welche er ja selbst
gerade noch vertreten: ,, eine Diskriminierung aller
derer, die mit Gewalt nichts zu tun haben „ Womit
er selbst der oberste Diskriminierer wäre!
Sichtlich macht es Kuhn nun mit jeden seiner Auf –
tritte nur noch schlimmer, und er hätte besser da –
ran getan, schon am Montag zurückzutreten. Aber
er ist ja ein Grüner und deren Motto war ja schon
immer : ,, Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz
ungeniert``. Und von ungeniert bekommen wir
nun täglich eine Kuhnsche Kostprobe!
Es ist geradezu jämmerlich die Auftritte von genau
solchen Politikern mitzuerleben, sobald diese sich
außerhalb davon begeben müssen, Rechten die all –
einige Schuld anlasten zu können. Auch Kuhn bil –
det da keine Ausnahme. Etwa indem er nunmehr
behauptet Stuttgart sei kein Einzelfall, sondern :
,,Es gab in den vergangenen Monaten bundesweit
zunehmend Übergriffe auf die Polizei und auf Rett –
ungsdienste wie auch die Feuerwehr „. Richtig,
Stuttgart ist längst kein Einzelfall mehr, aber das
direkte Ergebnis einer Politik von Politikern, wie
gerade Fritz Kuhn!
Dann wieder sucht Kuhn hilf- und handlungslos
anderswo die Schuldigen. So macht er ,, unter an –
derem Geltungsbewusstsein in den sozialen Medien
als Grund für die Ausschreitungen aus – neben Al –
koholkonsum „. Letzteres könnte ganz einfach da –
ran liegen, dass seine Politik nur noch im Suff zu er –
tragen gewesen!
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl
(CDU) nimmt den auch Kuhn in die Pflicht : ,, Das
muss die Stadt Stuttgart lösen“. Auch dies ist im
Grunde vollkommen verantwortungslos, hat doch
Fritz Kuhn gerade erst allen bewiesen, dass er voll –
kommen ungeeignet dafür ist, das Problem in den
Griff zu bekommen. Das übliche Politikergeschwätz
davon, das der ,,Sachverhalt aufgearbeitet„ werden
müsse, wird da wenig helfen. Immerhin haben sämt –
liche Aufarbeitungen dieser Art, sofern sie nicht ge –
gen Rechts gerichtet, nie auch nur das aller Geringste
gebracht und sind ohne jede Konsequenzen für die
Beteiligten geblieben. Zumal die Politik der Aufklärer
maßgeblich die größte Schuld des eigentlichen Pro –
blems ist.
Jedenfalls hat Fritz Kuhn die Chance auf einen we –
nigstens noch halb würdevollen Abgang verpasst,
und alles was nun noch von ihm übrig, ist ein Poli –
tiker-Clown, den letztendlich niemand mehr Ernst
nehmen kann, und jeder weitere öffentliche Auftritt
von ihm, macht es nur noch schlimmer!

Merkel-Regierung – Nichts als Lügen!

Immer wieder hatten die Gewohnheitslügner der
Bunten-Regierung behauptet, dass am Migrations –
pakt nichts geheim sei und sie ihre Bürger offen
darüber informiert habe.
Nun aber mußten sie offen eingestehen, dass
das Auswärtige Amte Teile des Migrationspak –
tes heimlich hinter verschlossenen Türen aus –
gehandelt hatte.
Für die Merkel-Regierung stellt das Belügen des
eigenen Volkes ohnehin die Höchstform von De –
mokratie, – oder das, was man im Buntentag da –
für hält -, dar!
Von daher kann die Merkel-Regierung auch nur
noch, in gewohnter Feigheit vor dem eigenen
Volk, hinter dem Rücken deselben ihre mehr
als zwielichtige Migrationspolitik betreiben.
Man belog und belügt das eigene Volk über
die wahre Zahl der von der Regierung einge –
flogenen Migranten ebenso, wie beim The –
ma Ausländerkriminalität oder über die Er –
gebnisse dessen, was man hinter verschlos –
senen Türen ausgehandelt.
In einer echten Demokratie müssen sich die
Volksvertreter nicht wie zwielichtige Gauner
und Räuber ausführen, welche im Schutze der
Nacht ihre Beutezüge planen und durchführen!
Es ist also höchst kriminell, was und wie da die
Merkel-Regierung handelt. Nichts gefährdet
die Demokratie mehr als eine Herrschaft der
Heuchler und Gewohnheitslügner, wie sie der
Bundestag im Augenblick darstellt!
Nach außen hin die Transparenz propagandist –
isch immer wieder betonend, und dann wie die
aller letzten Gauner heimlich hinter verschlos –
senen Türen handeln!
Frech und dreist beschied die Merkel-Regierung
noch zuletzt der AfD : ,, Die Verhandlungen konn –
ten von der interessierten Öffentlichkeit vor Ort
verfolgt werden „. Eine glatte Lüge! Von Anfang
an nämlich hatte das Auswärtige Amt sämtliche
nähere Informationen zum Ablauf der Verhand –
lungsrunden verweigert !
Wie heißt es so schön : Wer einmal lügt, dem
glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahr –
heit spricht! Inzwischen ist es allerdings mehr
als fraglich, ob diese Regierung zum Thema Mi –
gration überhaupt einmal die Wahrheit gesagt
hat!
Man muß die heuchlerisch-verlogenen Bevölker –
ungsvertreter aus dem Buntentag mal fragen,
warum ein angeblich nicht bindender Pakt in
so viel Heimlichkeit hat unterzeichnet werden
müssen. Aber inzwischen können wir uns ziem –
lich sicher sein, dass auch das mit der Unverbind –
lichkeit, nichts als eine weitere Lüge der Merkel –
Regierung war!
Unverbindlich dürfte der Migrationspakt nun
nur noch deshalb für Deutschland sein, weil
er unter systematischem Belügen des eigenen
Volkes zustande gekommen!
Das Außenministerium, dass unter Heiko Maas
zur Brutstätte von Heimlichkeiten und Lügen
mutiert, hatte noch mit einer kaum zu glauben –
den Dreistigkeit behauptet, dass die Rechten
eine ,, Kampagne und zahlreiche Desinforma –
tionen „ betrieben. Diejenigen, welche hier
tatsächlich Desinformation betrieben, findet
man samt und sonders im Auswärtigen Amt!
Und würde ein Heiko Maas auch nur einen
Funken von Anstand besitzen, da tritt er nun
als Außenminister zurück! Aber bei solch völ –
lig charakterlosem Subjekt ist damit wohl eher
nicht zu rechnen. Eher noch damit, dass uns
Heiko Maas einfach weitere Lügen präsentiert,
um sich unter den anderen Gewohnheitslügner
in der Regierung im Amt zu halten!

Sozialdemokrat rechtfertigt indirekt Bombenanschlag auf AfD-Büro

Vor dem Büro der AfD in der sächsischen Stadt Döbeln
Explodierte gestern eine Bombe. Die Polizei nahm drei
Verdächtigte fest.
Natürlich erfahren wir aus der tendenziösen Berichter –
stattung, anders als bei ,,rechten„ Straftaten, nichts
über die ideologische Gesinnung der Täter. In der üb –
lichen Manier wird nur von ,, mutmaßlichen Tätern
berichtet.
Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin
Dulig, natürlich SPD, erklärte : ,, Gewalt gehört nicht
zu den Mitteln der Demokratie. Die AfD müsse polit –
isch bekämpft werden und nicht mit Sprengkörpern „.
Man stelle sich einmal vor : Direkt nach einem Brand –
anschlag auf eine Asylunterkunft, würde ein Politiker
verkünden, dass Ausländer nicht mit Brandsätzen,
sondern politisch bekämpft werden müssen ! Oder
nach einem Anschlag auf eine Moschee oder Syna –
goge, täte ein rechter Politiker verkünden Muslime
bzw. Juden müssten politisch bekämpft werden.
Und würde noch dazu erklären, dass der Anschlag
nur den Muslimen bzw. Juden nützen würde.
Was gäbe das wohl für einen gewaltigen Aufschrei
in der Gesellschaft!
Wenn jedoch ein sichtlich stark gestörter Sozialdemo –
krat, welcher noch dazu ein hohes Amt bekleidet, so
etwas von sich gibt und damit quasi indirekt die Straf –
tat rechtfertigt, passiert in diesem Land nichts! Aber
genau das ist bezeichnend für das sozialdemokratische
Demokratieverständnis in diesem Land!
Wie ehr – und charakterlos muß ein Politiker sein, um
unmittelbar nach einem Bombenanschlag zum polit –
ischen Kampf gegen das Opfer aufzurufen und das –
selbe noch damit zu verhöhnen, dass der Anschlag
nur ihm diene ? Hier zeigt sich erneut, wer wirklich
die Grenzen des Sagbaren überschreitet.
In einer echten Demokratie kann nur noch ein sofor –
tiger Rücktritt von Martin Dulig in Frage kommen ;
alles andere wäre eine blanke Farce!

Es ist nicht die Person Merkel, sondern das ganze System!

Soso Angela Merkel will also im Dezember den
Vorsitz ihrer Partei abgeben. Natürlich will sie
aber trotzdem Kanzlerin bleiben.
Der Vorsitz einer Partei, welcher nicht nur die
Wähler, sondern auch die Mitglieder in Scharen
davon laufen, hat ohnehin kaum noch irgend
einen Wert!
Bei der SPD schaffte es Andrea Nahles diesen
Posten auf unterstes Ramschniveau zu bringen
und der Parteivorsitz einer CDU ist kaum mehr
wert.
Merkel gibt also einen zur Bedeutungslosigkeit
her abgesunkenen Titel auf. Diese Frau würde
tatsächlich alles tun, nur um weiterhin Kanzlerin
zu bleiben! Dabei ist es kaum Verantwortung,
der diese Frau antreibt, sondern eher die bloße
Angst zur Verantwortung gezogen zu werden.
In einer echten Demokratie hätte es längst Neu –
wahlen gegeben. Nicht aber in der Bunten Re –
publik. Hier fürchtet das, was kaum noch ge –
wählt, weniger den Verlust der Pfründeposten,
denn sie haben sich selbst längst ein Selbstver –
sorgungssystem auf Lebenszeit geschaffen, son –
dern es ist einzig die Furcht, daß die welche
dann gewählt, sie für ihr jahrelanges Komplett –
versagen, für all ihre Fehler und krummen Ge –
schäfte vor ein Gericht stellen könnten.
Aber selbst diese Furcht ist ziemlich unbegrün –
det, da die Justiz in diesem Land längst ebenso
versifft, wie das Parteiensystem! Es müsste also
erst einmal eine Reform der Justiz geben, und
bis die durch, wären ihre Taten längst verjährt,
es sei denn man hebt auch die Verjährungsfris –
ten auf. Um das in Jahrzehnten versiffte System
noch wieder sauber zu bekommen, müsste gar
das Grundgesetz geändert werden. Aber auch
da waren die jetzigen Täter sehr schlau und
haben die Gesetzgebung an die EU abgege –
ben. Also müsste man auch im EU-Parlament
erst einmal so richtig aufräumen.
Ja, was jetzt an den Schalthebeln der Macht
sitzt, ist besser organisiert als jede Mafia, ver –
netzt von EU bis UNO, und bis man da überall
klar Schiff gemacht, ist Deutschland längst am
Ende und das heutige Politikerpack darüber
hinweggestorben.
Wir können also nicht gewinnen, ebenso wenig,
wie wir denn mit irgendwelchen Wahlen etwas
in diesem Land ändern täten!

Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Sigmar Gabriel ungewohnt ehrlich

Für einen Genossen ungewohnt ehrlich, vielleicht
auch, weil er sich dessen auch gar nicht bewusst
gewesen, trat Sigmar Gabriel auf dem SPD-Son –
derparteitag auf. Vielleicht wollte er sich einfach
nur die Koalition mit der Merkel-CDU schön reden.
´´ Weil die SPD nicht zum Zuschauen und übrigens
auch nicht zum Wohlfühlen in der Politik ist „ er –
klärte er. Ganz genau, denn wohl fühlen tut sich
das deutsche Volk unter dieser Politik bestimmt
nicht !
Und natürlich konnten die Genossen bei dieser aus –
schließlich gegen das eigene Volk sich richtende
Politik nicht zuschauen, sondern mussten unbe –
dingt mit aktiv daran teilnehmen, schon wegen der
da reichlich dotierten Pfründeposten, welche dabei
für die Sozis abfielen !
Aber noch eine andere Wahrheit sprach Gabriel
ganz offen aus, um seinen Rücktritt als Vorsitzen –
der der SPD zu rechtfertigen : ´´ Ich glaube, dass
ich mit dieser Entscheidung und diesem Vorschlag
der SPD am besten diene „. Und dass von einem
angeblichem ´´ Volksvertreter „ der eigentlich ein –
zig seinem deutschen Volk dienen sollte ! Was die
Frage aufwirft, wem Gabriel eigentlich als Außen –
minister dient. Dem deutschen Volk bestimmt nicht!

Kanzlerkandidatur 2017 – Warum Merkel und Gabriel dazu schweigen

Nachdem sie es geschockt mit erleben mußten, welch
großen Jubel in der Bevölkerung die Ankündigung von
Joachim Gauck auslöste, dass er für eine weitere Amts –
zeit nicht mehr zur Verfügung stehe, wagen es weder
Angela Merkel noch Sigmar Gabriel es offen zu sagen,
ob sie nun 2017 Kanzlerkandidat sein wollen. Dabei
galt Gaucks Ankündigung doch als die volksnaheste
Rede, die er als Bundespräsident je gehalten hat.
Nun haben es Merkel und Gabriel nicht so mit dem
Volk und schon gar nicht, wollen sie dem Deutschen
daher vorzeitig solch gute Nachrichten verkünden,
dass sie 2017 für ein Amt nicht mehr zur Verfügung
stehen. Nicht das es dann noch, zu Unruhen im Volke
kommt, wenn ganz Deutschland Tage lang am feiern
ist, wenn da gewisse Politiker und Politikerinnen von
der politischen Bühne abtreten. Das ist nämlich das
einzige Geschenk, dass sie während ihrer Amtszeit
dem Volke machen können. Aber wie gesagt, dafür
hassen die ihr eigenes Volk viel zu sehr, um dem solch
eine große Freude zu bereiten. Warum auch soll man
es 2016 schon eingestehen, dass tatsächlich praktisch
der eigene Rücktritt die einzige Leistung gewesen, die
man als deutscher Politiker jemals erbracht ?