Zwischen den Zeilen gelesen – Heute : Der Migrationswandel

In der Bunten Republik hat auch dieses Jahr die Migra –
tion kaum etwas eingebracht, dagegen nur immense Kos –
ten verursacht. Selbstverständlich versucht man sich in
der Regierung das schönzureden. So heißt es eben im
Regierungsbericht: ,, Die humanitäre Zuwanderung ist in
den letzten vier Jahren zurückgegangen, dafür kommen
stetig mehr Menschen nach Deutschland, um zu studieren
und zu arbeiten. Auch für freizügigkeitsberechtigte EU –
Staatsangehörige ist die Bundesrepublik nach wie vor
ein attraktives Ziel ``.
Dabei sind die 15 Prozent der Rumänen eher nicht als
Raketenforscher, Virologen oder Ingenieure zu uns ge –
kommen, sondern fielen hier eher als Scheinselbststän –
dige auf. Ganz zu schweigen von den Sinti und Roma,
von denen wohl die aller wenigsten nach Deutschland
gekommen, um hier zu studieren.
Die 1,3 Millionen Straftaten die Flüchtlinge in diesem
Land bereits begangen, zeugen auch nicht gerade da –
von, dass deren Mehrzahl zum Arbeiten gekommen
sind. Und die abends in Stuttgart und anderen Städten
herum randalierenden und Geschäfte plündernde
mehrzahligen Migranten wirkten auch nicht gerade
sehr überzeugend darin tagsüber einer ehrlichen Ar –
beit nachzugehen.
Daneben ist es eher unwahrscheinlich, dass gerade im
Corona-Jahr 2020, wo viele Bildungsstätten monate –
lang geschlossen, vermehrt Ausländer nach Deutsch –
land gekommen sein sollen, um hier zu studieren.
Bei den Asylanträgen nehmen etwa Türken schon die
dritte Stelle ein und dass, wo doch Erdogan der Mer –
kel-Regierung als ,,verlässlicher Partner„ gilt und
damit die Türkei als ,,sicheres Herkunftsland„!
Das die wie üblich in Auftrag gegebene Studie mal
wieder zu nichts tauft, muss man auch gleich offen
eingestehen: ,, Die Statistik zu Zu- und Fortzügen
stützt sich in erster Linie auf die amtlichen An- und
Abmeldungen der Wohnung. Es lässt sich deswegen
keine Aussage darüber treffen, wie lange der Aufent –
halt im In- oder Ausland letztlich dauert „. Beson –
ders, wenn man verschweigt, dass ein erheblicher
Teil der Wohnungen nicht von den Migranten selbst,
sondern von staatlichen Behörden, wie etwa zum Bei –
spiel den Landkreisen und Sozialämtern angemeldet
sind!
Daran gemessen, dass man uns hier schon wieder für
dumm verkaufen will oder um es drastisch zu sagen,
nach Strich und Faden belügt, kann man getrost da –
von ausgehen, dass die Migration auch 2020 kaum
etwas eingebracht und somit außer Spesen nicht ge –
wesen ist!

Gelsenkirchener Staatsanwaltschaft erneut gefragt

In Gelsenkirchen, wo eine Staatsanwaltschaft
gerade alles aufbietet, um den einstigen Leib –
wächter von Osamar bin Laden nach Deutsch –
land zurückzuholen, kam es nun zu einer Mas –
senschlägerei von rund 50 Menschen, von
denen die Polizei 3 wegen ´´ Verhinderung zu-
sätzlicher Straftaten „ verhaftete.
Nun wird sich zeigen, ob diese Staatsanwalt –
schaft sich nicht nur für Migranten einsetzt,
sonder auch gegen kriminelle Subjekte unter
ihnen, genau so schnell, vorgehen kann.
Aber sicher wird sich die Staatsanwaltschaft
der drei Rumänen, nicht so annehmen, wie
ihres geliebten Islamistischen Gefährders.
Und es ist genau solch eine Handlungsweise,
welche immer mehr Bürger das Vertrauen in
den Staat, und vor allem seiner Justiz sinken
lässt!
Ganz bestimmt werden jetzt viele Aufen auf
Gelsenkirchen gerichtet sein, die sehen wol –
len, wie die Staatsanwaltschaft nun mit den
3 Rumänen verfährt. Oder gilt Rumänien nun
auch schon als ´´ unsicheres Ausreiseland „,
weil dort auf solche Kriminelle noch echtes
Gefängnis wartet ?