Was uns der Mordfall Umarow offenbart

In Österreich wurde der tschetschenische YouTube –
Hetzer Mamichan Umarow, nun Opfer seines eige –
nen Hasses : ein anderer Tschetschene, mit russ –
ischem Pass, erschoss ihn. Der Fall wirkt ein grelles
Licht auf die Praktiken von YouTube, wo man doch
Videos mit fragwürdigem Inhalt, besonders die von
westlichen Regierungsgegnern, auffallend  gerne
und oft sperrt. Warum dann nicht die beleidigende
Hetzvideos des Mamichan Umarow, von denen der
gleich Dutzende ins Netz gestellt?  Umarow ist da –
mit der beste Beweis, dass die Löschungen und
Sperrungen auf YouTube ausschließlich politisch
motiviert sind.
Der Fall Umarow zeigt aber aber auch, ebenso wie
der Fall Selimchan Changoschwili in Deutschland,
dass gewisse, – oder sollte man lieber sagen gewis –
senlose -, Regierungen innerhalb der EU solche
Tschetschenen, von denen nicht wenige Islamis –
ten oder Kriminelle sind, ins Land geholt haben.
In Deutschland weigert sich die Bundesregierung
bis heute ihren Bürgern offen zu sagen, wo zu sie
Changoschwili als ,,dringend benötige Fachkraft
in Deutschland brauchte. Auch in Österreich er –
fährt man nicht, wozu man in Österreich Uma –
rows Fachkraft benötigte.
Man kann also Mörder, Islamist oder Mitglied
einer Tschetschenen-Bande sein, und bekommt
in diesen EU-Staaten umgehend Asyl, wenn man
nur vorgibt gegen die Russen agiert zu haben. Da
klingt es geradezu lächerlich, wenn der österreich –
ische Innenminister „Null Toleranz für das Hin –
eintragen ausländischer Konflikte nach Österreich
fordert, wo doch seine Regierung solche Subjekte
erst ins Land geholt hat! Wer sich Terroristen ins
Land holt, muss sich nicht wundern, wenn es im
eigenen Land dann auch vermehrt Terror gibt!
Augenscheinlich liegt den Regierungen in Deutsch –
land und Österreich das Wohlergehen solch sagen
wir mal vorsichtig zwielichtiger Tscheschenen be –
deutend mehr am Herzen als die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung. Allein in Österreich beher –
bergt die Regierung 35.000 dieser Tschetschenen.
In Deutschland haben mindestens 36.000 Tschet –
schenen Asyl beantragt. 2013 stammten 90 Prozent
der 15.500 vermeintlichen Russen die Asyl beantragt
in Wahrheit aus Tschetschenien, nämlich mehr als
13.600 tickende Zeitbomben. Bis 2016 hatte die da –
rin vollkommen unfähige Bundesregierung 110 von
ihnen wieder nach Russland abgeschoben. Selbst
in der linken WIKIPEDIA kam man nicht umhin
zu berichten: ,,In Erstaufnahmeeinrichtungen gelten
die tschetschenischen Männer wegen ihrer Krieger –
mentalität und ihrem Ehrenkodex als besonders ge –
waltbereit. Da Clan-Strukturen auch in Deutschland
fortbestehen, gab es Fälle, in denen Tschetschenen
von außerhalb zu den Asylunterkünften kamen, um
Rache an jenen zu nehmen, die ihre Landsleute be –
leidigt oder angegriffen haben sollen … In der orga –
nisierten Kriminalität in Deutschland machen Tschet –
schenen, teils im Auftrag anderer ethnischer Clans,
seit Jahren bei Schutzgelderpressung, Raub und der
Verteidigung von Geschäftsbezirken gegen andere
kriminelle Banden mit. Auch ein 2019 angefertigter
BKA-Bericht stellte, so Der Spiegel, eine „überdurch –
schnittlich hohe Eskalations- und Gewaltbereitschaft“
unter tschetschenischen Kriminellen fest … Eine mitt –
lere zweistellige Zahl von Tschetschenen reiste von
Deutschland in den letzten Jahren ins Gebiet des Is –
lamischen Staates, einige davon kehrten später zurück.
Es gab Anfang 2018 500 Tschetschenen, die laut dem
damaligen Präsidenten des BfV Hans-Georg Maaßen
ein „hohes Gefährdungspotential“ darstellen „.
Sichtlich waren Hans-Georg Maaßen`s sehr genaue
Angaben hierzu auch ein Grund, warum er seinen
Posten räumen musste!
Trotz solch bekannter Vorfälle hindert dass, die sich
einen Dreck um die Sicherheit des eigenen Volkes
scherende Merkel-Regierung in keinster Weise da –
ran, weiterhin solchen Elementen in Deutschland
Asyl zu gewähren. Aber im Bundestag saß ja schon
immer die schlimmste Sorte von Gefährdern und
Beihilfeleistern!
Wie so etwas endet sieht man derzeit in Frankreich,
wo Tschetschenen-Clans in Dijon sich bürgerkriegs –
ähnliche Bandenkriege mit Nordafrikanern liefern!
Auch hier dürfte die französische Regierung massiv
Beihilfe beim Einschleusen der Tschetschenen nach
Frankreich geleistet haben!

Ein Watergate des ehrlichen Journalismus

In den USA, wo die korrupten Demokraten keinen Fuss
auf den Boden bekommen, selbst nachdem sie unterwür –
fig vor der Black live matter-Bewegung niederknieten,
müssen sie sich damit begnügen, weitere Schmutzkam –
pagnen gegen Donald Trump zu betreiben. Jede Woche
treibt deren Hetzpresse, u.a. CNN, „Washington Post“
und „New York Times“ eine neue Sau durchs Dorf.
Mal sollen die Russen Trump die Wahl finanziert mal
als Trolle den Wahlkampf zu seinen Gunsten beein –
flusst oder angeblich Kopfgelder auf US-amerikanische
Soldaten ausgesetzt haben. Aber die Russen als einstige
Angstgegner im kalten Krieg schrecken die Amerikaner
heute kaum noch ab.
Also werden die Anschuldigungen immer profaner und
infamer. Jüngstes Beispiel ist die gegen den US-Präsi –
denten in Szene gesetzte Schmutzkampagne, nach der
Trump als Schüler beim Qualifikationstest für das Stu –
dium betrogen habe. Es sind die üblichen Verdächtigen,
CNN, „Washington Post“ und „New York Times“, von
denen die Kampagne ausgehen. Beweise hat man keine,
sondern nur Behauptungen und die bläst man sogleich
laut lärmend in die Öffentlichkeit hinaus. Ist dass etwas
der viel zitierte purlitzerpreisverdächtige Journalismus?
Man muss ja selbst zugeben : ,, Aus den Berichten wird
nicht ersichtlich, ob Mary Trump Belege für ihren Vor –
wurf anführt und wenn ja, welche „. Das nenne ich mal
echten amerikanischen Journalismus: man hat weder
Belege, geschweige denn Beweise, ja weiß nicht einmal
was Mary Trump in ihrem Enthüllungsbuch überhaupt
diesbezüglich anführt, und zieht trotzdem sogleich so
eine üble Schmutzkampagne ab!
Wer soll nun CNN, „Washington Post“ ,„New York Times“
& Co noch ernst nehmen oder gar für seriös halten? Mit
solch Berichterstattung ziehen sie nicht den US-Präsi –
denten in den Schmutz sondern bestätigen diesen nahe –
zu in allem, was der über Fake news gesagt, vollstens.
Damit dürften sich die Medienhuren und Zeilenstricher
der Demokraten einen echten Bärendienst erwiesen ha –
ben. Sozusagen ein Watergate des ehrlichen Journalis –
mus!