Energiekrise geplant?

Die Energiepreise steigen immer höher und Erdgas
wird knapp. Die Politiker aus Deutschland tun mal
wieder nichts dagegen. Während niemand von ihnen
im Bundestag auf die Barrikaden ging als Merkel mit
dem Nordstream 2-Knebelvertrag aus den USA zu-
rückkehrte, der Deutschland Milliarden kostet und
einzig nur der Ukraine zugutekommt, zeigt deutlich
auf, wo man im Bundestag die Schwerpunkte setzt.
Niemand im Bundestag hatte den Mut zu sagen, dass
man sich von den USA nicht so erpressen lasse. Mit
eingekniffener Rute bellt man lieber den Mond an,
das heißt Russland!
Das der mit den USA ausgehandelte Knebelvertrag
für Deutschland nur Schaden und keinerlei nach-
weisbaren Nutzen hat, stört, dass was im Bundes-
tag sitzt nicht im Mindesten. Aber dort hatte das
eigene Volk und das eigene Land nie irgendeine
Priorität!
Sichtlich ist dass, was im Bundestag sitzt, viel zu
imkompetent, um eine offene Erpressung über-
haupt zu erkennen, geschweige denn sich dage-
gen aufzulehnen! Während man von der Biden-
Regierung in den USA zu Millionenzahlungen
für Nichts an die Ukraine erpresst, faseln die
Politiker aus dem Bundestag davon, sich nicht
von Russland erpressen zu lassen!
Auch jetzt noch ist es dem was im Bundestag sitzt
wichtiger sich im Machtpoker mit Russland zu be-
geben, die Lizenzierung von Nordstream 2 zu ver-
zögern, als die Energieversorgung der Bürger zu
sichern. Natürlich ist man gleichzeitig im Bundes-
tag viel zu feige um dem Bürger offen einzugeste-
hen, dass die hohen Energie – und Brennstoffpreise
zum überwiegenden Teil das direkte Produkt der
Politik der Merkel-Regierung ist. So braucht man
einen Sündenbock und der muss natürlich Russ-
land sein!
Annalena Baerbock, deren Partei hauptverantwort-
lich für die ständig steigenden Energiepreise, weil
deren propagierte Energiewende gerade voll in die
Hose geht und die auf „erneuerbare Energie“ setz-
enden Konzerne anstatt saubere Energie zu liefern,
einen Großteil des Stroms aus dem Ausland, wo er
in Atom – und Kohlekraftwerken produziert, dazu-
kaufen müssen, damit in Deutschland nicht endgül-
tig das Licht ausgeht, faselt davon, dass man sich
nicht von Russland erpressen lassen dürfe.
Vielleicht sollte das deutsche Volk endlich dagegen
aufbegehren, sich von der Politik aus dem Bundes-
tag erpressen zu lassen. Denn denen, und nicht et-
wa Russland, hat man die steigenden Preise und
die Rohstoffknappheit zu verdanken.
Es dürfte auch ganz bestimmt kein Zufall sein, das
ein Teil der in Deutschland knapp werdenden Roh-
stoffe aus genau den Regionen stammt, denen die
Bundesregierung seit Jahrzehnten Entwicklungs-
hilfe zahlt! Die Bundesregierung zahlt für Nichts
und die Rohstoffe dort sichern sich andere! Auch
darum steht Chinas Wirtschaft so gut da, dass
unsere Industrie dort nun schon um Magnesium
betteln muss!
Man muss im Bundestag endlich damit aufhören,
einzig eine Politik zu betreiben, die nur ausländ-
ischen Staaten die Taschen füllt und von der das
eigene Volk weniger als Null hat. Genau diese Po-
litik treibt die Inflation und die Preise in die Höhe.
Und die Merkel-Regierung? Die tut nicht das aller
Geringste, weil es ihr wichtiger ist Migranten aus
aller Welt sich ins Land zu holen. Da man auch
hier nur die unterste sozialen Schichten anlockt,
die als dringend benötigte Fachkräfte schlichtweg
nicht zu gebrauchen, bekommt man mit dieser
Politik noch nicht einmal den Fachkräftemangel
gebacken. Aber um echte Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, müsste
man erst einmal die Lebens – und Arbeitsver-
hältnisse im eigenen Land zu verbessern. Aber
genau da hat sich seit Jahren nichts getan, weil
im Bundestag das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht! So sind denen im Bundestag gerade
afhanische „Ortskräfte“ eben wichtiger als die
deutschen Fachkräfte!
Im Bundestag heult man Krokodilstränen über
Belarus und nimmt heimlich die von dort ent-
sandten Migranten mit Freuden auf. Für Mer-
kels Satrapen ist die exklusive Unterbringung
weiterer Migranten eben wichtiger als bezahl-
barer Wohnraum für Deutsche! Keinem von
Merkels Satrapen interessiert es wirklich, wo
Hunderttausend jedes Jahr mehr ins Land ge-
holte Migranten dann wohnen werden, näm-
lich genau in den Städten in den es ohnehin
kaum Wohnraum zu erschwinglichen Mieten
gibt! Selbst Studenten, also unsere Zukunft,
finden kaum noch Unterkünfte in den Uni-
versitätsstädten. Aber es ist der Merkel-Re-
gierung eben wichtiger, dass Tausende von
ihnen zu „Ortskräften“ umgelogene Afgha-
nen es warm und gemütlich in Buntdeutsch-
land haben! Dafür riskiert man im Bundestag
neben dem sozialen Frieden auch gleich noch
die innere Sicherheit, denn es werden vom
muslimischen Terroristen, über den psychisch-
kranken Messermann bis zum bereits polizei-
bekannten Vergewaltiger alles nach Deutsch-
land hereingelassen!
Ob der Deutsche erfriert, weil er sich die Heiz-
kosten nicht mehr leisten kann oder seinen Job
verliert, weil er sich sein Auto bei den hohen
Spritpreisen nicht mehr leisten kann oder we-
gen staatlicher Verordnungen sein Auto nicht
mehr fahren kann, interessiert niemanden im
Bundestag, solange noch genügend Steuerzah-
ler übrigbleiben, die das Geld erwirtschaften,
dass man im Bundestag an andere Staaten und
Ausländer verschenkt! Anstatt endlich bei der
Entwicklungshilfe und den Geldern für Migran-
ten gehörig einzusparen, nimmt man lieber dem
Deutschen noch die aller letzten Subventionen!
Um seiner russlandfeindlichen Politik weiter im
Auftrag ausländischer Mächte zu frönen, ist der
Bundestag sogar bereit es auf eine Energiekrise
im Winter 2021/2022 ankommen zu lassen!

Wird etwa Mali bald das nächste Afghanistan?

Die gerade angelaufene Afghanistan-Krise macht die
Auslandeinsätze der Bundeswehr umso fraglicher.
Schon der Einsatz der Bundeswehr im Kosovo-Krieg
in den 1990er Jahren bescherte der Bunten Republik
Tausende von Flüchtlingen aus dem Balkan. Nunmehr
folgen dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan Taus-
ende afghanische „Ortskräfte„.
Insgesamt befanden im August 2021 etwa 1.763 An-
gehörige in Auslandeinsätzen. So neben Mali noch
231 in Syrien und Irak, 123 im Libanon, 71 im Kosovo,
11 im Südsudan und 3 in der Westsahara u.a.
Immerhin steht zu befürchten, dass dem auch bald
schon das Einfliegen von „Ortskräften“ aus Mali fol-
gen könne, wo die Bundeswehr immerhin mit 903
Soldaten ( MINUSMA ) und 123 ( EUTM ), also mit
ca. über 1.000 Mann präsent ist. ( Mali ist ein Haupt-
partner für die sogenannte bundesdeutsche „Ertüch-
tigungsinitiative“ ). „Die deutsche „Ertüchtigung“
leistet laut Bericht der Bundesregierung „konzep-
tionelle Beratung und Ausbildung“, „materielle
Unterstützung“, „Erhöhung der Mobilität der
Streitkräfte“ und „technische Qualifizierung“ “
( laut „taz“ vom 19.8.2020 ). Ob die deutsche
Ertüchtigungsoffensive in Mali ebenso „erfolg-
reich“ ist wie die Ausbildung afghanischer Solda-
ten, sei einmal dahingestellt. Neben der Bundes-
wehr arbeiten noch über 12.000 UN-Soldaten,
bis zu 5.000 französische Soldaten, sowie eine
regionale Sahel-Eingreiftruppe und eine EU-Aus-
bildungsmission arbeiten mit der Armee in Mali
zusammen. Diese haben bisher etwa 18.000 Mann
der Armee Malis ausgebildet.
In Afghanistan lag die Obergrenze an Bundeswehr-
truppen bei 1.300 Mann. Die bunte Regierung schätzt
die Zahl der afghanischen Ortskräfte auf 1.500. Damit
hätte praktisch jeder Bundeswehrsoldat(in) seine ei-
gene „Ortskraft“ gehabt! Dazu kommen noch all die
vielen Ortskräfte der „deutschen“ NGOs.
In Mali dürfte die Zahl als ähnlich aussehen. Hier
heißt es von der Deutschen Botschaft: ,, Im Rahmen
ihrer Unterstützung für die Bevölkerung in Notlagen
finanziert die Botschaft der Bundesrepublik Deutsch –
land Kleinstprojekte. Dies sind Projekte mit direkten
Wirkungen, die kurzfristig umgesetzt werden können
und die Bedürfnisse der vulnerabelsten Bevölkerungs –
schichten berücksichtigen. Für eine Unterstützung in
Frage kommen insbesondere Projekte, die das Bild-
ungssystem fördern (Schule und Berufsbildung) und
die Gesundheits- und Ernährungssituation verbessern
(insbesondere im Landwirtschaftsbereich), aber auch
solche, die zum Umweltschutz beitragen oder Infra-
struktur entwickeln (Transportwege, Wasserversorg-
ung, Energieversorgung, kommunale Einrichtungen).
Jede Nichtregierungsorganisation oder Vereinigung
kann einen Antrag bis zum 15. März 2021 bei der
Deutschen Botschaft stellen„. Wie viele NGOs aus
Deutschland mit solchen „Kleinstprojekten“ in Mali
beschäftigt sind, lässt sich nicht ermitteln.
„Brot für die Welt“ ist mit von der Partie und dort er-
fahren wir noch: ,,Das NGO-Bündnis „Fokus-Sahel“
richtet einen Appell an die Bundesregierung und die
EU und wirbt für eine neue Sahelpolitik„.
Hinter dem Bündnis „Fokus Sahel“, verbergen sich
die üblichen Krisengewinnler-NGOs ( entwicklungs-
politische Organisationen und kirchliche Hilfswerke,
wie eben „Brot für die Welt“ , „Amnesty international“,
„Caritas international“ oder die „Welthungerhilfe“ ).
Daneben arbeitet u.a. noch die Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH seit
1960 in Mali.
So hieß es schon im März 2018 in einem Bericht der
Rosa Luxemburg-Stiftung: ,, Die Dörfer der Sahel-
länder sind gepflastert mit Schildern, die den Be-
sucher über Projekte und ihre Finanzierung auf-
klären. Zwischen den vielen Projekten sieht man
die 4×4 der Hilfsorganisationen hin und her flitzen„.
Wie in jedem Krisengebiet der Welt sind diese NGOs
aktiv um einen gehörigen Teil der vom Westen für
diese bestimmten Hilfsgelder abzukassieren.
Immerhin sagte allein das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) Ende 2015 der malischen Regierung Mittel
in Höhe von über 73 Millionen Euro für die staat-
liche Entwicklungszusammenarbeit im Zeitraum
2015 bis 2017 zu. In den Jahren 2016 und 2017
wurden weitere Zusagen in Höhe von 16,5 Millio-
nen Euro und 41,5 Millionen Euro gemacht! Da
fällen genug Rosinen aus dem Entwicklungshilfe-
kuchen für die NGOs ab!
Dazu kommen 2018 noch Zahlungen des BMZ an
die Sahel Adaptive Social Protection Programme
der Weltbank von 50 Millionen Euro und die Sahel
Resilience Initiative des Welternährungsprogramms
mit 55 Millionen.
In Mali tobt sozusagen ein ähnlicher Stellvertreter-
krieg, wie in Afghanistan. Die einstigen Putschisten
wurden von Russland unterstützt, die angeblich de-
mokratische Regierung von den Westmächten.
Geht es also auch in Mali schief dürfen wir uns wohl
auf weitaus mehr „Ortskräfte“ und „Flüchtlinge“ aus
Mali einstellen als jetzt aus Afghanistan. So wie man
in Afghanistan die Interessen der USA vertreten, so
unterstützt die Bunderegierung in Mali die Macht-
interessen der Franzosen.

Wo der Einbruch des Systems vorprogrammiert

bundestag 2045

Millionen stehen hinter mir

Munter macht Angela Merkel in ihrem Wahn in
den letzten Tagen ihrer Amtszeit noch den größt-
möglichen Schaden anrichten zu wollen, munter
weiter. Nach dem Millionen-Abkommen mit den
USA, dass der Ukraine die nächsten 10 Jahre lang
Hunderte Millionen deutscher Steuergelder und
Deutschland Null bescherte, ist Merkel, da im
gesamten Bundestag, nicht Einer sitzt, der da
wenigstens den Hauch eines Versuches machte
sie zu stoppen, erst so richtig in Geberlaune.
So folgten denn auch gleich weitere 600 Millio-
nen deutscher Steuergelder für Afghanistan, da –
von geht eine halbe Milliarde für die Sicherung
von Pfründeposten für vollkommen unfähiges
Personal bei der UN und der Alimentierung von
deren fragwürdigen NGOs drauf. Über den wei-
teren Geldsegen darf sich etwa Pakistan freuen,
dass seit Jahrzehnten die Taliban und den islam-
ischen Terrorismus unterstützt, dass nun von der
sichtlich jeden Verstand verlorenen Bundeskanz-
lerin dafür noch mit deutschen Steuergeldern be-
lohnt wird.
Die flüchtlingssüchtige Merkel träumt indes von
einem „freien offenen Flughafen“ Kabul, um mit
den Taliban als ihren neuesten Dealern möglichst
viele Afghanen, die meisten davon, wie schon2015
wieder ohne Papiere, vollkommen unkontrolliert
und in größtmöglichen Massen auch weiterhin
nach Deutschland einfliegen zu können. Es dürfte
niemanden verwundern, wenn so auch noch an die
Taliban deswegen deutsche Steuergelder in Millio-
nenhöhe fließen werden. Während sich Merkel so
außer weiteren steinzeitlichen Muslimen nichts
sichert, sind China und Russland dabei sich die
vielen Rohstoffe in Afghanistan zu sichern. Man
sieht ja in der Regierung, der Bundestag wird gar
nicht erst gefragt, noch nicht einmal ein, dass die
Zahlung von 430 Millionen jedes Jahr an Afgha-
nistan Null gebracht und von den 430 Millionen
gingen jährlich 250 Millionen an „Infrastruktur-
Projekte“ von denen jetzt ausschließlich die Tali-
ban profitieren werden. Die Frage, was denn der
deutsche Steuerzahler von den Milliarden sinnlos
in Afghanistan verpulverten Steuergeldern gehabt,
stellt sich im Bundestag erst gar nicht, denn dass
erforderte Menschen mit Charakter, die auch be-
reit sind die politische Verantwortung zu überneh-
men. Aber von all den langjährigen Komplettver-
sagern aus Bundesregierung und Bundestag denkt
niemand daran, für sein Handeln auch nur die ge-
ringste Verantwortung zu übernehmen oder gar
zurückzutreten. Was in dieser Regierung eigent-
lich längst jeder, der einem Ministerium vorsteht,
hätte tun müssen! Aber der hirnlos agierende Au-
ßenminister ist ebenso noch im Amt wie der ver-
schwendungssüchtige Entwicklungshilfeminister,
die zu nichts nutze Verteidigungsministerin oder
die komplett mit ihrem Amt überforderten Innen-
und Gesundheitsminister. Grenzenlose Unfähig-
keit, die nur noch von noch grenzenloser Ver-
schwendungssucht übertroffen werden, sind das
unverkennbare Markenzeichen der Merkel-Re-
gierung!
Man darf in der Afghanistan-Krise eher darauf
bauen, dass die Taliban den Merkel-Träumen
ein Ende bereiten als darauf, das etwas Sach-
verstand in ein buntdeutsches Ministerium ein-
ziehen wird! Und das aller Schlimmste daran,
ist, dass das, was im Bundestag herumlungert,
diesem Treiben seelenruhig zuschaut! Aber wer
noch so etwas wählen geht, ist selbst schuld an
dieser Regierung und daran, dass dieselbe von
einer selbstgemachten Krise in die Nächste hin-
einschlittert. Kaum noch eine Wahl kann dieser
Rutschpartie ein Ende setzen. Von daher betrü-
gen die scheindemokratischen Putschisten in
Thüringen auch gleich noch die Thüringer Bür-
ger um ihr verfassungsmäßig verbürgtes Wahl-
recht, einzig damit dort Merkels Satrapen unge-
wählt weitere vier Jahre ihre kriminelle Politik
fortführen können. Der Schaden, den sie der
Demokratie zufügen, ist nicht einmal mehr be-
sonders groß, denn echte Demokratie gibt es in
diesem Land schon lange nicht mehr! Die wurde
ebenso abgeschafft wie der Rechtsstaat unter
sozialdemokratischen Justizministern!
Wer also jetzt noch weiterhin CDU, SPD, Links-
partei, Grüne, Piraten oder FDP usw. wählt, der
wird genau die Taliban-Regierung bekommen,
die er verdient und die buntdeutschen Regier-
ungstaliban werden ihm die Grundrechte eben-
so nehmen, wie die afghanische Taliban dort
den Frauen ihre Rechte! Letztere dachten auch
sie lebten in einer Demokratie, bis die Taliban
vor der Tür stand. So wie nun die Taliban in Af-
ghanistan auf Demokraten einprügelt, tat es die
Berliner Polizei schon lange mit der Opposition.
Was dem Taliban der Ungläubige, ist der Merkel-
Regierung der deutsche „Rechte“, wobei inzwi-
schen jeglicher Oppositioneller hier zum Nazi
gemacht! Man tut entsetzt, wenn in Afghanistan
die Taliban auf Frauen einprügeln, und schaute
weg als im eigenen Land Polizisten bei Querden-
ker-Demos auf Frauen und selbst Kinder einge-
prügelt, wobei von alten Frauen bis Schwangere
niemand verschont. Es gab darüber genügend
Videos im Netz, aber Ihr seht euch ja lieber die
gestellten Szenen auf dem Kabuler Flughafen an.
Das ist schön weit weg und niemand braucht da-
rüber lange nachzudenken.
Aber macht es am Ende denn wirklich einen Un-
terschied ob sich die einen die Macht mit der
Waffe in der Hand geholt und die anderen sie
sich durch „freie“ Wahlen ergaunert? In Thürin-
gen macht es schon jetzt keinen, denn da haben
sich linksextreme Putschisten die Macht für wei-
tere vier Jahre ergaunert. Und man war dort auch
mehr als gewarnt! Spätestens als die Regierung
Ramelow einem linksextremistischen Bomben-
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung
verliehen, hätte man dort erkennen können, was
kommt! Aber während man in Thüringen, wie
allerorts gegen vermeintlich rechte Demokratie-
feinde kämpfte, haben die echten Feinde der De-
mokratie sich dort an die Macht geputscht und
obendrein noch ihre Abwahl verhindert! Was
habt ihr dagegen getan? Nichts! Ihr habt nur
zugesehen, ganz genau wie all die Demokraten
in Afghanistan. Das Ergebnis dürfte letztendlich
dasselbe sein, nur eben, dass die Methoden der
buntdeutschen Taliban erheblich verfeinert sind.
Trotzdem nehmen sie euch erst eure Steuergelder
und dann eure restlichen Freiheiten. Nur im Un-
terschied zu den Afghanen gibt es dann kein Land,
dass euch aufnehmen wird, und keines, dass euch
Millionen zahlen wird, wenn ihr in Not geratet!
Wenn es dem Esel zu gut geht, begibt er sich aufs
Eis und für euch wird die Eisschicht immer dünner
und so ist der Einbruch vorprogrammiert!

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!

Schneller Sieg für Wladimir Putin

Da wollte die US-amerikanische ABC News-Repor –
terin Rachel Scott mal wieder dem reinen Gesinn –
ungsjournalismus frönen und wurde prompt eiskalt
abserviert. Sie meinte nämlich Wladimir Putin fra –
gen zu müssen ,, „Die Liste Ihrer politischen Geg –
ner, die tot, inhaftiert oder eingesperrt sind, ist
lang“.
Putin aber antwortete ihr, mit einem Verweis auf
ihr eigenes Land: „Was die Frage betrifft, wer wen
tötet und wen ins Gefängnis wirft, so kamen die
Leute mit politischen Forderungen in den US-Kon –
gress. Ihnen drohen Gefängnisstrafen von bis zu 20,
vielleicht sogar 25 Jahren… Sie werden als inländ –
ische Terroristen bezeichnet. Sie werden einer Reihe
von anderen Verbrechen beschuldigt.“
Auch in Bezug auf die von Nawalny angezettelten
Demonstrationen konterte Putin mit einem Verweis
auf die BLM-Demonstrationen in den USA, gespickt
mit dem Hinweis: „diese Demonstrationen verursacht
Unordnung und Zerstörung, und er will diese Arten
von Demonstrationen in Russland nicht sehen“.
Um es einmal aktuell mit Fußball zu sagen: Nach die –
sem 2 : 0 für Putin wagte kein feindlicher Läufer mehr
den Sturm auf das gegnerische Tor!

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Wenn das System zuschlägt

Wenn Xavier Naidoo von einem politischen System
spricht, ist die gleichgeschaltete Staatspresse, die es
angeblich auch nicht gibt, sofort zur Stelle, um gegen
Naidoo Stimmung zu machen.
Das angeblich nicht vorhandene System beginnt nun
systematisch die Existenzgrundlage des Sängers zu
zerstören. Gleich zur Stelle YouTube, wo es ja angeb –
lich auch keine staatliche Zensur gibt, um sein neues
Video zu sperren. Gefolgt von Gesinnungspolitikern,
welche Auftritte von Naidoo in ihren Städten zu ver –
hindern suchen. Erst Rostock, nun Mannheim, wo –
bei man in Mannheim offen eingestehen musste,
dass es ,, noch keine ordnungsrechtliche Handhabe„
gebe. Aber was schert die Systemlinge das Gesetz.
In Rostock folgte man dem Antrag der üblichen
Systemparteien: Grüne, Linke und SPD! Das da –
gegen eingewendet wurde: ,, Bei der Vermietung
der Einrichtungen dürfe kein Veranstalter oder
Künstler ausgeschlossen werden, weil die religiö –
sen oder politischen Ansichten nicht geteilt wer –
den„, interessiert in diesen Parteien ohnehin
Niemanden, und da steckt tatsächlich System
dahinter!
So wie Russland seine eigene Art hat mit Opposi –
tionelle umzugehen oder Weissrussland, China
oder Nordkorea, so hat man eben auch in Bunt –
deutschland so seine ganz spezielle Art mit Oppo –
stionellen zu verfahren. Mit Vorliebe vernichtet
dabei das politische System systematisch die Exis –
tenzgrundlage von Oppositionellen, und dabei ist
ein Sänger, welcher von seinen Auftritten lebt, be –
sonders anfällig.
Die öffentliche Herabwürdigung in den Medien
ist da auch fester Bestandteil in Systemen, auch
besonders in Diktaturen. Diese Aufgabe erfüllt
gerade wieder Samira Frauwallner im ,,Rolling
Stone„-Magazin, in welcher der Sänger als Alu –
hutträger herabgewürdigt und seine Ansichten
als Blödsinn ( ,,Blödsinn-Stichworte„) abgetan.
Im ,,Tagesspiegel„ erledigte Gerrit Bartels die –
sen Job und bezeichnete den Sänger als ,,Galions –
figur dieser selbsternannten rappenden Impfre –
bellen „. ,,Selbsternannt„ als lebte man denn
noch in der DDR, wo ein Kulturbeauftragter die
Richtung des Künstlers erst bestimmen und den
Künstler ernennen müsse! Seine Mitwirkung an
dem Song wird als ,,weiterer Tiefpunkt„ bezeich –
net. Wobei wohl ein Höhepunkt daran gemessen,
wenn sich linksextremistische Bands am staatlich
verordneten Kampf gegen Rechts beteiligen und
vom Bundespräsidenten dafür gelobt werden.
Das mit dem ,,Tiefpunkt„ hatte die Bartels dazu
noch vom ,,Tagesspiegel„-Kollegen Sebastian
Leber abgekupfert, der vom ,,Neuesten Tiefpunkt„
schrieb. Sozusagen AUCH ein weiterer Tiefpunkt
einer Systempresse, in der ein Einkopierjournalist
vom anderen abschreibt. Auch der Systemling vom
,,Rolling Stone„, Gerrit Bartels, brachte keinerlei
eigene Recherche zustande und musste sich daher
auf Informationen des SWR verlassen. ,,Wie ,,swr.
de„ berichtete„ wird so zum geistigen Armuts –
zeugnis einer ganzen Zunft von Mietschreiberlin –
gen, welche nur noch nachtreten können, wenn
das System einen weiteren Oppositionellen zu Fall
gebracht hat! Eben weil man in diesem politischen
System nichts so sehr hasst, wie Menschen die eine
andere Meinung haben und es sich sogar noch offen
trauen diese auch laut zu äußern. Und die werden
halt vom System auch offen bekämpft, was in der
Bunten Republik auch nicht viel anders als eben
in Russland der Umgang mit den Künstlern von
Pussy Riot läuft. Letztere bekamen in Russland
bestimmt eine ebenso gute Presse wie Xavier
Naidoo in Deutschland!

Facebook, YouTube, Twitter & Co: Der Letzte macht das Licht aus!

Zensur hat ein Gesicht

Fast täglich wächst auf Facebook, YouTube, Twitter & Co
das Gejammer über Löschungen, Sperrungen und Zensur.
Die Zahl von Beiträgen, wie man sich dagegen wehren soll
wächst ebenso täglich an.
Aber mal ehrlich: Würden Sie noch einmal in einem Laden
einkaufen gehen, in dem sie als Kunde ständig beschissen
werden, nur weil der Laden bequem in ihrer Straße zu er –
reichen ist? Würden Sie nicht lieber ein paar Straßen wei –
ter in einen Laden gehen, wo sie nicht ständig beschissen
werden und obendrein noch darum betteln müssen ihr ge –
wünschtes Produkt zu bekommen?
In den Sozialen Netzwerken sieht es ähnlich aus. Ausgerech –
net im angeblich so undemokratischen Russland gibt es ge –
nügend Plattformen, auf denen man nicht ständig gegängelt
und zensiert wird. Sichtlich wird man solchen Wert auch
bald schon in China erkennen, wo TikTok erst am Anfang
steht. Mit freien Sozialen Netzwerken den US-Konzernen
die Kunden abzunehmen, wird diese schnell zum Umden –
ken zwingen.
Der ständige Verlust von Kunden wird bei ihnen ähnlich
verlaufen wie bei den Zeitungen, deren Auflagen auch ein –
zig dadurch ins Bodenlose gefallen, dass sie in ihren Arti –
keln und Beiträgen nur eine Meinung gelten lassen. Ganz
so wie die Zeitungen nur mit dem Regionalteil noch ein
paar Kunden halten, wird dann Facebook, YouTube & Co,
der Ort sein, an dem Influencer nur noch Mode – und
Schminktips präsentieren, eine Handvoll Politiker ihre
Parteiprogramme, deren Inhalt niemanden interessiert
und ein paar Stars und Sternchen ihr Nichtstun vor den
Kameras ausleben und sich mit sinnlosen Scherzen die
Zeit im Netz vertreiben. Letzteres hat schon vermehrt
eingesetzt!
Alles was man dazu tun muss ist einmal seine Komfort –
zone zu verlassen und sich mal auf unbekannte Pfade
zu begeben. Einen betrügerischen Ladenbesitzer haltet
ihr nicht dadurch ab, indem ihr darum bettelt weiter
sein Produkt bei ihm zu beziehen und ihm mit euren
Anwälten droht! Das belustigt den nur, wird ihn dazu
ermuntern, euch nur noch mehr zu erniedrigen mit
immer neuen Geschäftsbedingungen und Aufpreisen.
Noch mag es Twitter nicht weh tun mal schnell 75
Millionen User zu sperren oder YouTube über 11 Mil –
lionen Videos zu sperren. Aber was, wenn es nichts
mehr zu sperren gibt? Immerhin, wenn Ihr endlich
den Laden wechselt, ruiniert ihr nicht nur den wider –
lichen Ladeninhabern das Geschäft, sondern macht
ganz nebenbei noch ein ganzes Heer aus Denunzian –
ten und Zensoren arbeitslos.
Nur wer gerne betrogen werden will, mag weiter dort
bleiben.
Die Mächtigen werden erkennen müssen, dass sie
sich selbst ihrer mächtigsten Waffe beraubt und
ihren Tech-Kraken die Nahrung entzogen haben.
So wie die Nachrichtensender wegen ihrer tendenziö –
sen Berichterstattung beständig an Zuschauer verlie –
ren, werden auch die Tech-Konzerne durch ihre be –
ständig verschärfte Zensur an User verlieren.
Der Letzte macht das Licht aus!

USA: Biden braucht Feindbild zur Ablenkung

In den USA verlieren die Demokraten immer mehr ihr
Gesicht. Zuerst stellen sie einen Präsidenten, der zuvor
den Einsatz der Nationalgarde unter Trump heftig kri –
tisiert, um sich dann bei seiner Amtseinführung selbst
hinter Massen von Nationalgardisten zu verstecken.
Auch all die falschen Demonstranten und BLM-Aktivis –
ten, welche zuvor medienträchtig gegen Polizeigewalt
und schießwütige Cops auf die Straße gingen, und sich
dann aber wild darüber aufregten, dass eben diese Cops
nicht die Weißen vor dem Kapitol zusammengeschossen,
kann niemand mehr ernst nehmen.
Sichtlich braucht Joe Biden da dringend eine Ablenkung.
Was liegt da näher als wieder den Unsinn von der russ –
ischen Einflußnahme auf die US-Wahlen hervorzukra –
men. Zwar hatte man damit schon Donald Trump be –
lästigt, ohne irgendwelche echten Beweise zu haben,
trotzdem kommt Biden damit schon wieder. Dies ist
um so brisanter, da doch vorher die Demokraten im –
mer wieder betont haben, dass es, entgegen Trumps
Behauptungen, zu keinerlei Unregelmäßigkeiten bei
den US-Wahlen gekommen sei. Plötzlich heißt es nun
im Weißen Haus ,, Russland habe versucht die Wahlen
im November zu beeinflussen„. Die Beweise dafür
dürften ebenso vorhanden sein, wie die ABC-Waffen
Saddam Hussein! Werden sie doch von denselben Ge –
heimdiensten produziert. Die Beeinflussung Moskaus
dürfte nicht allzu groß gewesen sein, da doch Biden
die Wahlen angeblich überragend gewonnen. Es
legt den Verdacht nahe, dass man in Washington die
alten Verdächtigungen gerade jetzt wieder aufleben
lässt, da Russland angekündigt hat mit seinem Impf –
stoff Sputnik V den Eurokraten aus der Corona-Impf –
krise zu helfen.
Währenddessen war man in den USA unter Joe Biden
einzig schwer damit beschäftigt alle Anordnungen des
Präsidenten Donald Trump rückgängig zu machen. So
hat die Aufhebung seiner Einreisebeschränkungen für
Migranten bereits zu einem erneutem Ansturm auf die
Außengrenzen geführt. Erfolge dagegen hat Biden nicht
vorzuweisen. Man begnügt sich damit, die Erfolge, wel –
che Trumps Politik erzielt als seine eigenen zu verkau –
fen, mehr hat Biden momentan nicht. Dagegen kom –
men allmählich immer neue Skandal demokratischer
Spitzenpolitiker zu Tage, von sexueller Belästigung
bis hin zum totalem Versagen in der Corona-Krise.
Umso dringender braucht man nun im Weißen Haus
Wladimir Putin als Feind, um gehörig abzulenken.

Wo man anstatt mit Sputnik lieber mit Ideologie einimpft

In der ,,WELT„ fantasiert Pavel Lokshin von der russischen
Gefahr daher, die mit dem russischen Impfstoff Sputnik an –
geblich in der EU Einzug halten täte, wenn dort erst der russ –
ische Impfstoff produziert würde.
Die einzige Gefahr, welche tatsächlich von ,,Sputnik„ aus –
geht ist die, dass die einheimische Pharmaindustrie nicht
mehr sagenhafte Profite mit einem Impfstoff erzielen, für
dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen sie keinerlei
Garantie übernehmen mussten.
Die EU-finanzierte Pharmaindustrie könnte dann ihr
Komplettversagen nicht länger verdecken, mit den über –
teuerten Impfstoffen und seinen Nebenwirkungen. Und
mal ehrlich in Deutschland von einem russischen Impf –
stoff abhängig zu sein, ist bei weitem nicht so gefährlich,
wie vom Impfstoff der ,,deutschen„ Biotech, die für ein
paar Euros mehr lieber erst Großbritannien und Israel
mit Impfstoff so übermäßig versorgten, dass es im eige –
nen Land daran gewaltig mangelt! Und nicht wenige der
Schwachköpfe aus der Politik wollen dafür deren Chefs
auch noch das Bundesverdienstkreuz verleihen! Wenn
nun Wladimir Putin mit einem weitaus billigeren, wirk –
sameren Impfstoff ohne weitgehende Nebenwirkungen
den Deutschen aus der Patsche hilft, bestünde die aller
größte Gefahr darin, den Erfindern von ,,Sputnik„ ein
Dutzend Bundesverdienstkreuze zukommen zu lassen.
Da diese inzwischen inflationär an im wahrsten Sinne
des Wortes jeden Komiker verliehen werden, dürfte
selbst dies kein Problem darstellen.
Das einzig wahre Problem sind Pawlowschen Hunde
im Bundestag die schon wieder reflexartig ihre Köpfe
nach Amerika drehen und schon mit eingekniffener
Rute die Strafe aus den USA entgegen zittern. Immer –
hin könnte der GI Joe aus dem Weißen Haus ihnen mit
Sanktionen kommen und so allen zeigen, dass er nicht
im Mindesten der bessere Präsident im Gegensatz zu
Donald Trump ist, so wie es die Pawlowschen Hunde
in ihrem Propaganda-Gebell daher kläfften.
Allerdings hat dieser US-Präsident Biden, welcher den
Einsatz der Nationalgarde unter Trump stets bekämpft,
um sich dann bei seiner Amtseinführung selbst hinter
einem Wall aus Nationalgardisten zu verstecken und
dessen schwarze Wähler, die gegen schießwütige Cops
auf die Straße gingen und sich dann darüber beschwer –
ten, dass diese Cops nicht die Weißen vor dem Kapitol
zusammen geschossen, ohnehin schon sein Gesicht ver –
loren.
Somit sehen also nicht die ,,Europäer„, wie es Lokshin
dreist behauptet als vielmehr die Eurokraten in Brüssel
ein Problem mit dem russischen Impfstoff. Denn Sput –
nik könnte die in der Corona-Krise in die Höhe geschos –
senen Aktien der europäischen Pharmakonzerne wieder
auf Talfahrt schicken, so dass sie wieder da landen, wo
sie sich vor der Krise befanden. Das dabei ein paar der
Börsenspekulanten empfindliche Verluste erleiden,
dürfte man eher hämisch als satten Bonus empfinden.
Mit dem russischen Impfstoff stehen die Eurokraten
tatsächlich am Scheideweg, denn sie müssen sich ent –
weder zum ersten Mal in ihren politischen Karrieren
für ihr eigenes Volk entscheiden oder weiterhin dem
Minderheitswillen der Lobbyisten gehorchen.
Besonders die Pawlowschen Hunde aus dem Bundes –
tag, welche zwei Herrn dienen, nämlich den USA und
den Lobbyisten, und die sich noch nie für das deutsche
Volk dabei entschieden, dürfte die Entscheidung sehr
schwer fallen.
Auf einen Schwachkopf wie Pavel Lokshin, der in der
,,WELT„ so tut als wolle Russland nunmehr auf sei –
nen Impfstoff ein neues Großeurasien„ aufbauen,
aber sollten sie dabei lieber nicht aufbauen. In dessen
krankem Hirn ist ,, : Sputnik V in der EU für Moskau
ein Symbol für den eigenen Triumph – und die Nieder –
lage Europas „. Solche Hasstiraden in einem der soge –
nannten ,,Qualitätsmedien„ zeigt nur wie weit der ein –
gekaufte Journalismus in Deutschland bereits gediegen
und in wie weit Ideologie jegliche objektive Sachlichkeit
im in Deutschland vorherrschendem Schweinejournalis –
mus vergiften. So eine Giftspinne wie der Pavel Lokshin,
würde besser in Karl Eduard von Schnitzlers Schwarzen
Kanal passen als zum freien unabhängigen Journalismus.
Und hieß es vorher nicht im Lobbyismus-Journalismus,
dass Corona keine Grenzen kenne als es darum ging die
Europäer darauf einzustimmen, dass ihre Steuergelder
dazu herhalten, dass allem voran wieder einzig die EU,
wie schon bei dem Flüchtlings-Problem, die ärmsten
Staaten in Afrika mit Impfstoff versorgen sollte? Plötz –
lich, wo es um Russland geht, gelten also all diese La –
trinenparolen der Asyl – und Migrantenlobby nichts
mehr! Niemand war damals auf die Idee gekommen,
dass vor allem Merkels Einsatz vorrangig ihre gelieb –
ten schwarzafrikanischen und arabischen Staaten
zum Vorzugspreis mit Corona-Impfstoffen zu versor –
gen als geostrategische Maßnahme zur Machterwei –
terung zu sehen! Warum dann, tut man dies jetzt bei
Russland? Weil es gewisse oder sollte man lieber sa –
gen gewissenlose Gestalten es einfach nicht ertragen
können, dass Russland ohne viel Aufwand und mas –
sive Finanzen schnell etwas hinbekommen, da wo die
Eurokraten wieder einmal mehr kläglich gescheitert.
Aber wenn der Einsatz von Sputnik V. in Europa da –
zu führt, dass 1. ) ausreichend Impfstoff für die Bevöl –
kerung zur Verfügung steht ( Woran die Merkel-Re –
gierung gerade kläglich gescheitert ), und 2.) durch
den massenhaften Einsatz die Kosten für die Herstell –
ung solcher Impfstoffe enorm verringern, kann es je –
dem Europäer egal sein, welches Land ihn hergestellt!
Schließlich wollen die Eurokraten doch sonst immer
Globalplayer sein! Es darf doch nicht sein, dass die
Eurokraten aus rein ideologischen Gründen jetzt so
darauf verzichtet, dass die europäische Bevölkerung
mit ausreichend Impfstoff versorgt!
Kann natürlich sein, dass dann so manche EU-Regier –
ung auf seinen überteuert eingekauften Impfstoff mit
seinen Nebenwirkungen und geringen Wirksamkeit
sitzen bleibt. Aber da haben wir ja noch solche Gift –
spritzen wie Pavel Lokshin, die man reichlich bis zur
Thrombose damit gehörig einimpfen können!