Der Unterschied bei höheren Gaspreisen in Buntdeutschland und Kasachstan

Unglückseliger als ein Schlachtfeld ist ein Staat,
in welchem Vorrechte gelten, die die eine Gesell –
schaftsklasse gegen die andere im Ansammeln
des Wohlstandes niederdrücken; unglückseliger
noch, wenn der Inländer in der Gleichheit der
Rechte selbst dem Ausländer gesetzlich nach-
steht.
„Freimüthiges Abendblatt“ vom 29. Juli 1825.

In Kasachstan hat das Volk gerade seine Regierung
wegen gestiegener Gaspreise zum Teufel gejagt.
Der deutsche Michel dagegen lässt sich horrende
Gaspreise und schon wieder ansteigende Energie-
preise seelenruhig gefallen.
Da hat der Deutsche jahrelang die höchsten Strom-
preise in Europa bezahlt, damit die Stromkonzerne
auf erneuerbare Energien umstellen und nun zahlt
er noch einmal gehörig zu, weil dieselben Konzerne,
anstatt Ökostrom zu produzieren, denselben lieber
überteuert aus dem Ausland einkaufen, wo er meist
in Atom – und Kohlekraftwerke produziert. Und ge-
nau diese Einkaufspreise sind nun angestiegen.
Angestiegen auf, weil sich die Merkel-Regierung
mit dem Nordstream2-Vertrag von Joe Biden hat
voll über den Tisch ziehen lassen. Es war ein typ-
ischer Merkel 4.0-Vertrag, also 4 mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland. Sichtlich hat Merkel
diesen Vertrag, der einzig die Ukraine stark begüns-
tigt, nicht für Deutschland und zum gar nicht zum
Wohle des deutschen Volkes. Deutschland darf nun
der Ukraine 10 Jahre weiter Transitgebühren in Mil-
liardenhöhe zahlen, für Gas, dass gar nicht mehr
über die Ukraine geleitet. Dies reichte Merkel aber
noch nicht und so verpflichtete sie sich auch gleich
noch dazu, der Ukraine deren Umstellung auf er-
neuerbare Energien zum großen Teil mitzufinan-
zieren.
Man muss sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst
fragen, was die Kasachen wohl mit ihrem Staatschef
gemacht, wenn der mit solch einem Knebelvertrag
in die Heimat zurückgekehrt wäre!
Der Knebelvertrag, der die Nordstream2-Pipeline
quasi für die nächsten 10 Jahre für Deutschland
vollkommen wertlos macht, war kaum unterschrie-
ben als in Deutschland auch schon die Gaspreise
in die Höhe schossen.
Die buntdeutsche Staatspresse erklärte in ihrer üb-
lichen Fake news einfach Wladimir Putin und des-
sen Politik zum einzig Schuldigen für das Ansteigen
der Gaspreise. Schließlich brauchte man einen Sün-
denbock für Merkels Komplettversagen und eine
einzig die Ukraine begünstigende Außenpolitik.
In Kasachstan hätte man solch eine Regierung wohl
längst nackend durch die Straßen getrieben. Dage-
gen bezahlt der deutsche Michel ohne zu murren
für den Irrsinn seiner Regierung den Preis!
Die buntdeutsche Außenministerin Annalena Baer-
bock erklärte in der für sie typischen Realitätsver-
weigerung: „Das russische Handeln ist mit einem
klaren Preisschild gekennzeichnet, der einzige Weg
aus der Krise führt über Dialog“.
Ihr Preisschild ist mehr ein Brett vorm Kopf, dass
sie daran hindert noch durchzublicken. Ansonsten
hätte sie es erkannt, dass die Deutschen längst den
Preis für das Politikversagen der Bunten Regierung
mit immer höheren Energiepreisen bezahlen!
Sichtlich hat Baerbock noch nicht einmal gescheckt,
welches Kuckucksei ihr Merkel noch vor deren Ab-
tritt ins Netz gelegt, ansonsten würde sie nach dem
mit Joe Biden abgeschlossenen Knebelvertrag wohl
kaum mit den USA eine noch „enge transatlantische
Partnerschaft setzen“! Wahrscheinlich lässt die sich
auch gleich noch von den USA umweltschädlich ab-
gebautes Fracking-Gas andrehen.
Die Sicherheit der Ukraine liegt Baerbock eben be-
deutend näher als ob sich die Deutschen noch Gas
und Strom leisten können.
In Kasachstan hätte solch eine Regierung wohl die
Lebenserwartung einer Schneeflocke in der Sahara,
in Deutschland bleibt die jahrelang im Amt und
hievt noch dazu Gestalten wie Frank-Walter Stein-
meier in eine zweite Amtszeit, welcher ja angeblich
der Staatspresse nach, so viel für Deutschland als
Bundespräsident getan!

Explodierende Gaspreise: Alle Hauptschuldige sitzen einzig im Bundestag!

Die buntdeutsche Regierung, bei denen das eigene
Volk an aller letzter Stelle steht, hat es nun geschafft,
dass die Gaspreise explodieren. Natürlich ist keiner
der Abgeordneten aus dem Bundestag bereit es ein-
zusehen, dass man diese Situation selbst herbeige-
führt hat. Man hat ja Wladimir Putin, dem man an
allem die Schuld geben kann.
Dabei kann die Bunte Regierung bis heute nicht er-
klären, warum ihr das Wohlergehen von tschetschen-
ischen Terroristen so gelegen kommt. Die faule und
kaum glaubhafte Erklärung lautet, dass der Mann
schon seit Jahren dem Terrorismus abgeschworen.
Seltsam im Fall einer 96-jährigen deutschen Sekre-
tärin, die als solche in einem KZ gearbeitet, reichte
es nicht einmal aus, dass sie vor 70 Jahren dem
Nationalsozialismus abgeschworen und danach
nie wieder als Nazi tätig gewesen! Aber für Straf-
täter mit Migrationshintergrund gelten im bunt-
deutschen „Rechtsstaat“ eben andere Normen.
Viel die ist es sogar ein „Asylgrund“ ein Mörder
gewesen zu sein! Und dafür wird die deutsche
Justiz ebenso missbraucht, wie die diplomat-
ischen Beziehungen zu Russland, Hauptsache
Buntdeutschland wird zum sicheren Aufent-
haltsort für islamische Terroristen und dies
ist der Bundesregierung eben wichtiger als
die Frage ob sich das eigene Volk die durch
solche Politik gestiegenen Energiepreise leis-
ten kann.
Aber immer weniger kommt beim Bürger das
Ablenken damit, dass Putin angeblich an allem
Schuld sei an. Immerhin mussten die beiden
großen Gasabnehmer in Europa bestätigen,
dass Russland pünktlich die vertraglich fest-
gelegte Menge lieferte. Das also Russland die
„Gaslieferungen drossele“ ist wieder nichts
als eine weitere Fake news.
Und Putin erklärte auch warum es zur Ver-
knappung an Erdgas in Deutschland komme,
weil die deutsche Regierung das vertragsmä-
ßig und damit günstigere russisches Gas an
Polen und die Ukraine weiterliefere! Natür-
lich war von der buntdeutschen Regierung
niemand dazu zusprechen. Ihr Volk im Dun-
keln zu lassen, gehört zur klassischen Hand-
lungsweise der „Demokraten“ aus dem Bun-
destag.
Dazu passt auch der Knebelvertrag, den sich
Angela Merkel in den USA von Joe Biden auf-
diktieren ließ. Der machte nicht nur die neue
Pipeline „Nordstream2“ für Deutschland un-
brauchbar, da Deutschland nun noch ein gan-
zes Jahrzehnt für die Ukraine Milliarden an
Transitgebühren zahlen muss für Gas, dass
gar nicht mehr über die Ukraine geleitet
wird! Dies reichte Merkel noch nicht und
so verpflichtete sie Deutschland obendrein
auch noch der Ukraine die Umstellung auf
erneuerbare Energien zum großen Teil zu
finanzieren! Das war ebenso ein typisches
Merkel 4.0-Abkommen: 4 mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland! Und kaum
hatte Merkel solch ein einzig zum Schaden
ihres eigenen Landes gereichendes Abkom-
men unterschrieben, schossen die Gaspreise
in Deutschland in die Höhe! Ein eigenartiger
Zufall, nicht war?
Ebenso zufällig wie die USA nun 10 Tanker
nach Deutschland entsenden, damit die ihr
umweltschädlich durch Fracking gewonnenes
und nicht nur dadurch viel teureres Erdgas
aufkaufen. Und plötzlich spielt der Klima-
schutz von wegen lange Transportwege, Ab-
gase der Tanker und das Fracking selbst, bei
der Bunten Regierung nicht mehr die aller
geringste Rolle!
Man schließt eben „Nordstream 2“ einzig auf
Wunsch und Druck des Auslands, lässt sich
obendrein Knebelverträge von den USA auf-
zwingen und kauft denen zum Dank noch
deren überteuertes Fracking-Öl – und Gas ab!
Wer solch eine Regierung hat, braucht keine
Feinde! Im gesamten jahrelangen Streit um
„Nordstream 2“ wurde von der buntdeutschen
Regierung nicht ein einziges Abkommen unter-
zeichnet, dass auch nur den aller geringsten
Nutzen für Deutschland hatte. Immer nur
wurde einzig das Ausland, allem voran die
Ukraine und die USA begünstigt! Aber was
will man auch von einer Regierung erwarten,
bei der das eigene Volk an aller letzter Stelle
steht! Die haben ja Putin als Sündenbock und
der dumme Deutsche zahlt die Zeche für die
antideutsche Politik mit immer höheren Ener-
giepreise.
Die Ukraine hat so gut davon profitiert, dass
sie anstatt ihr Erdgas selbst einkaufen zu müs-
sen, ihre Milliarden lieber für Rüstungsgüter
aus den USA ausgeben kann. Das die noch
nicht einmal den Anstand besitzen, dann
wenigsten ihre Waffen bei den Deutschen
zu kaufen, zeigt, wie wenig die Buntdeutsche
Regierung denen bedeutet! Dieselbe Regier-
ung, die sogar für die Ukraine bereit ist, ihr
eigenes Volk in einen Krieg mit Russland zu
treiben! Die im Bundestag merken noch nicht
einmal, dass sie gerade am zynisch genanntem
„freedom gas“ (Freiheits-Gas) zu ersticken dro-
hen. Sie kassieren ja die höchsten Bezüge in
Europa und da machen ihnen die gestiegenen
Energiepreise wenig aus, notfalls erhöhen sie
sich wieder selbst ihre Bezüge. Was aus ihrem
Volk wird interessiert sie nicht. So wie es ihnen
schon davor wichtiger war wie die afghanische
Taliban mit ihren gezahlten Millionen über den
Winter kommen als wie es den Einwohnern der
deutschen Flutkatastrophengebiete in diesem
Winter ergeht. Wie schon gesagt, wer solch eine
Regierung hat, braucht ganz gewiss nicht Russ-
land als Feind, denn der vermeintliche „Demo-
kratiebewahrer“ im eigenen Land ist um ein
Vielfaches schlimmer als jeder russische Sol-
dat! Die eigenen Grenzen offen halten für
Hunderttausende von Migranten, aber die
ukrainische Grenze schützen wollen, genau
mein Geschmack!

Ukrainekrise 2014 – Wenn sich die Geschichte doch wiederholt

Schon im Jahre 2014 hatten wir eine ähnliche
Situation bezüglich Russland und der Ukraine-
krise.
Damals war noch Frank-Walter Steinmeier der
Außenminister. Und derselbe wurde auf Journa-
listen-Watch gefragt:
Sehr geehrter Herr Steinmeier
Sollte die Bundesregierung Sanktionen gegen
Russland verhängen und es kommt infolgedessen
zu drastischen Preiserhöhungen bei Erdöl, Erdgas
und Kraftstoff, wie gedenkt dann die Bundesregier-
ung den Bürger zu entlasten oder wird wieder ein-
mal alles, wie schon bei der Energiewende, auf den
Steuerzahler abgewälzt ?

Natürlich machte sich der Herr Steinmeier nicht
die Mühe persönlich auf die Ängste und Nöte sei-
ner Bürger zu antworten, sondern dies erledigte
irgendein Mitarbeiter seines Ministeriums:

Sehr geehrter Herr . . . haben Sie vielen Dank für
Ihr Schreiben

Außenminister Dr. Steinmeier erhält derzeit täglich
eine Vielzahl von Briefen und E-Mails zum Thema
Ukraine/Russland.

Diese große Anteilnahme zeigt, dass den Menschen
in Deutschland das Schicksal der Ukraine und ihrer
Bürger nicht gleichgültig ist. In all diesen Schreiben
spiegeln sich höchst unterschiedliche Standpunkte
und Vorstellungen wieder. Leider ist es dem Aus-
wärtigen Amt aufgrund der hohen Zahl der Anfragen
gegenwärtig nicht möglich, jede dieser Anfragen in-
dividuell zu beantworten. Wir möchten Ihnen des-
halb kurz die grundsätzliche Haltung des Auswär-
tigen Amts darstellen:

Deutschland unterstützt eine demokratische und
rechtsstaatliche Entwicklung einer unabhängigen,
souveränen Ukraine, die die Rechte all ihrer Bürger
unabhängig von Herkunft, Religion oder Sprache
achtet und ihnen eine freie Entscheidung über die
Zukunft ihres Landes ermöglicht. Die Bundesregier-
ung und ihre Partner sind bereit, die Ukraine auf
diesem Weg aktiv zu begleiten und auch zur wirt-
schaftlichen Stabilisierung auf der Grundlage mu-
tiger Reformschritte beizutragen.

Wir verfolgen die Entwicklungen in der Ukraine
und ihrer Nachbarschaft mit großer Aufmerksam-
keit und arbeiten gemeinsam mit unseren europä-
ischen und internationalen Partnern mit voller
Kraft an einer diplomatischen Lösung des Kon-
flikts.

Deutschland und die Europäische Union haben
auf das völkerrechtswidrige Vorgehen Russlands
auf der Krim klare Antworten gegeben. Mit ihren
Beschlüssen vom 06. März 2014 haben die Staats-
und Regierungschefs der Europäischen Union da-
für ein gestuftes Verfahren vorgezeichnet: Nach-
dem in einer ersten Stufe die Verhandlungen zu
einem neuen Handelsabkommen zwischen der EU
und Russland sowie Visaverhandlungen gestoppt
wurden, haben die Mitgliedsstaaten der Europä-
ischen Union am 17. März und 21. März in einer
zweiten Stufe Vermögenseinfrierungen und Visa-
beschränkungen gegen insgesamt 33 Personen
beschlossen, deren Handlungen gegen die territo-
riale Integrität der Ukraine gerichtet waren. Fer-
ner wurde entschieden, den EU-Russland-Gipfel
am 03. Juni abzusagen. Der Europäische Rat hat
am 21. März zudem bekräftigt, in einer dritten
Stufe weitere Maßnahmen zu ergreifen, sollte
Russland vor einer weiteren Eskalation nicht
zurückschrecken. Damit sendet Europa eine
klare Botschaft. Sanktionen sind jedoch kein
Selbstzweck, sondern sollen den Weg zu polit-
ischen Lösungen ebnen.

Wir arbeiten intensiv daran, eine weitere Eska-
lation der Lage zu verhindern und Gesprächs-
kanäle offen zu halten. Außenminister Stein –
meier hat sich von Beginn an für eine unab-
hängige OSZE-Beobachtermission stark ge-
macht. Die Verständigung darauf und die Ent-
sendung von Beobachtern in die Ukraine ist ein
erster Schritt zur Deeskalation, dem nun weitere
folgen müssen. Dafür setzt sich die Bundesregier-
ung in ihren direkten Kontakten mit der russischen
Seite und in enger Abstimmung mit ihren europä-
ischen und internationalen Partnern ein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Referat für Osteuropa

( Der Einsatz von KI war 2014 als man noch mit
Windows7 arbeitete, noch nicht so gegeben, hätte
aber wahrscheinlich schon damals weitaus bessere
Antworten produziert! ).

Was las ich damal aus dieser Antwort heraus:
Sehr geehrter Herr . . .
Als Referat für Osteuropa habe ich meinen
Posten im Außenministerium durch Bezieh-
ungen oder die richtige Parteizugehörigkeit
erhalten, nicht aber da bei mir auch nur das
aller geringste Fachwissen für Politik oder
gar über Osteuropa vorhanden gewesen wäre.
Da ich als Referat für Osteuropa mit der Beantwort-
ung selbst einer in ihren Augen so einfachen Frage
vollkommen überfordert gewesen, sende ich ihnen
statt dessen ein Potpourri der beliebtesten Phrasen
aus unseren standardisierten Antworten zu.

Vielleicht, weil die Frage gerade wieder so hoch-
aktuell, sollte ich der Außenministerin Baerbock
dieselbe Frage noch einmal stellen:
Sehr geehrte Frau Baerbock
Sollte die Bundesregierung Sanktionen gegen
Russland verhängen und es kommt infolgedessen
zu drastischen Preiserhöhungen bei Erdöl, Erdgas
und Kraftstoff, wie gedenkt dann die Bundesregier-
ung den Bürger zu entlasten oder wird wieder ein-
mal alles, wie schon bei der Energiewende, auf den
Steuerzahler abgewälzt ?

Aber ich fürchte, dass, selbst, wenn inzwischen
eine KI den Referaten ersetzt haben sollte, die
Standardantworten von 2014 auch 2021 immer
noch dieselben geblieben sind!
Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und
habe die Frage von 2014 ans Auswärtige Amt ge-
sandt und bin schon sehr auf die Antwort gespannt.

Schon die Antwort von 2014 zeigt deutlich auf wie
wichtig doch der Bunderegierung der direkte Kon-
takt zum Bürger ist!

Nachdem ich die Frage nun erneut dem Auswärtigen
Amt unter Baerbock vorgelegt, sind dort die Antwor-
ten inzwischen automatisiert und damit noch allge-
meiner gehalten:

Sehr geehrte/r . . .
dies ist eine automatisch erzeugte Eingangs-
bestätigung Ihrer E-Mail-Anfrage.

Wir lesen jede E-Mail. Wir beantworten Ihre
Anfrage jedoch nur noch individuell, wenn
diese nicht bereits durch die nachfolgenden Hin-
weise und Informationen, das Serviceangebot
auf unserer Webseite (FAQ, Konsularische
Hilfe, Visa und Aufenthalt, internationaler
Urkundenverkehr) oder durch die stets aktuellen
Reise- und Sicherheitshinweise beantwortet ist.

Prüfen Sie daher bitte unbedingt, ob Sie eine
Antwort auf Ihre Frage nicht bereits dort fin-
den. Aufgrund des erhöhten Aufkommens ist
mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen.
Ausführliche Informationen zu Afghanistan
inkl.
FAQ finden Sie unter http://www.diplo.de/ausreise-afg
Die Bundesregierung bündelt Themenbereiche,
die in der aktuellen Corona-Pandemie wichtig
sind.
Beim Bundesministerium des Innern und für
Heimat (BMI) finden Sie Fragen und Antworten u.a.
zu Einreise nach Deutschland, deutschen Aus-
weisdokumenten, Grenzkontrollen und zu
Reisebeschränkungen.
Die Entscheidung über die Einreise in den
Schengen-Raum und über die Möglichkeiten, Bin-
nengrenzen zu passieren, liegt bei den jeweiligen
Grenzstellen. An den Außengrenzen der Bundesre-
publik Deutschland liegt sie bei der Bundespolizei,
die weiterführende Informationen und Kontaktmög-
lichkeiten bietet. Diese gibt auch Auskünfte für Tran-
sitreisende.
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) be-
antwortet folgende Fragen in der Corona-Einreise-
verordnung:
digitale Einreiseanmeldung, Nachweispflicht,
Einreisequarantäne, COVID-19-Impfung, neuer
digitaler Impfausweis, verschiedene Testarten.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales
(BMAS) ist Ansprechpartner für Ihre arbeitsrecht-
lichen Fragen im Hinblick auf die SARS-CoV-2 Pan-
demie.
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine
Fragen zu Maßnahmen zur Eindämmung der Pan –
demie innerhalb Deutschlands beantworten kann.

Wenden Sie sich dazu bitte an das Innenministerium
des jeweiligen Bundeslandes.
Die Ausreise aus Deutschland ist abhängig von
den Einreisebestimmungen des Zielstaates.
Eine Reisewarnung gilt grundsätzlich für alle
Länder bzw. Regionen, die von der Bundesregierung
als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiete
eingestuft wurden.
Eine Reisewarnung gilt solange fort, bis das
Infektionsgeschehen wieder über einen längeren
Zeitraum stetig zurückgegangen sind und stabil
auf einem niedrigen Wert bleiben. Eine Vorhersage
über die zeitliche Dauer ist daher nicht möglich.
Die aktuellen Risikogebiete sind auf der Seite
des Robert-Koch-Instituts ausgewiesen. (Ältere
Veröffentlichungen finden sich am Ende der Seite
im Archiv.)
Von der Teilnahme an Kreuzfahrten wird aufgrund
der besonderen Risiken dringend abgeraten. COVID-
19 Hinweise für Reisende, FAQ COVID-19-Reise-warnung
sowie wissenschaftliche Informationen
finden Sie auf unserer Webseite.
Detaillierte Informationen zur epidemiologischen Lage,
Maßnahmen und Beschränkungen im Land, wie auch
Ein- und Durchreisebestimmungen samt Quaran-
täne- und Testbestimmungen und Apps zur Kontakt-
verfolgung in den Ländern der Europäischen
Union, in Island, Liechtenstein, Norwegen
und der Schweiz bietet die Europäische Union auf
Re-open EU, verfügbar auch als Gratis-App als An-
droid-Version sowie als iOS-Variante.
Einreisebestimmungen für Ihr Reiseland:
Für Fragen zur Einreise in Ihr Reiseland erkundigen
Sie sich bitte vorrangig bei den Auslandsvertretungen
(Konsulaten und Botschaften) Ihres Reiselandes.
Nur die Behörden Ihres Reiselandes können verbindlich
zu den Einreisevorschriften Auskunft geben. Lesen Sie
bitte die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise
Ihres Reiselandes.
Reisestornierung:
Die Entscheidung über den Antritt einer Reise kann
das Auswärtige Amt einem Reisenden nicht abnehmen.
Die Hinweise in unseren Reise- und Sicherheitshinweisen
sollen Sie in die Lage versetzen, diese Entscheidung in
Abwägung aller Risiken selbst zu treffen.
Ob eine Reise kostenfrei storniert werden kann ist
eine reiserechtliche Frage, die vom Auswärtigen Amt
nicht beantwortet werden kann. Reisen können in der
Regel kostenfrei storniert werden, wenn unvermeidbare
und außergewöhnliche Umstände die Reise erheblich be-
einträchtigen, so sagt es das Gesetz (BGB). Eine Reise-
warnung oder das Abraten des Auswärtigen Amts ist
dafür ein Indiz, aber NICHT NOTWENDIG. In unseren
FAQ finden Sie dazu weitere Informationen.
Öffnungszeiten der Visastellen an deutschen
Botschaften und Konsulaten im Ausland:
Die weltweite COVID-19-Pandemie wirkt sich auch auf
die Arbeitsfähigkeit der deutschen Botschaften
und Konsulate aus. Maßnahmen zum gesundheit-
lichen Schutz des Personals und der Antragstellenden
machen eine Begrenzung des Publikumsverkehrs un-
vermeidbar. Dadurch kann es zu verlängerten Ter-
minwartezeiten an Botschaften und Konsulaten
kommen. An einigen Vertretungen können Visaan-
träge nur in besonderen Notfällen angenommen
und bearbeitet werden. Bitte prüfen Sie daher
regelmäßig die Veröffentlichungen auf der
Webseite der für Sie zuständigen Auslands-
vertretung.
Bitte beachten Sie, dass wir keine Möglich-
keiten haben Termine in den Auslandsver-
tretungen zu buchen oder Ihnen Auskunft
über den Bearbeitungsstand eines laufen-
den Visumverfahrens zu geben.
Deutsche Staatsangehörige die im Ausland
konsularische Hilfe benötigen wenden sich
bitte direkt an die für Ihren Aufenthaltsort zu-
ständige deutsche Auslandsvertretung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgerservice im Auswärtigen Amt

Berliner Schauprozess: Staatsterroristen unter sich

Im üblichen Schauprozess wurde der Mörder von
Selimchan Changoschwili zu 15 Jahren Haft ver-
urteilt.
Nicht klären in diesem Prozess konnte jedoch das
Gericht, warum die Bundesregierung dem Georgier,
einem Islamisten und Tschetschenienkrieger über-
haupt „Asyl“ gewehrt. Wozu brauchte die Bundes-
regierung so dringend dessen Fachkraft? Sollte er
hier in Deutschland die Islamisten oder die berüch-
tigten Tschetschenbanden unterstützen.
Man muss in dieser Hinsicht seinem Mörder Vadim
Nikolajevic Krasikov schon fast dankbar sein, denn
nur durch den Mord überhaupt, gelangte es in die
Öffentlichkeit, was für einem Subjekt die Bundes-
regierung da schon wieder Unterschlupf gewährte!
Sichtlich reicht es der Bundesregierung nicht Osama
bin Ladens ehemaligen Leibwächter oder Resa Seyam,
dem späteren „Bildungsminister“ des IS,  jahrelang
Asyl in Deutschland gewährt zu haben!
Man müsste angesichts des Fall Amri, und all der
psychisch-kranken islamischen Einzeltäter sowie
zahllose Hassprediger annehmen, dass die Bundes-
regierung sich gerne islamische Terroristen ins Land
holt, sie alimentiert und ihnen „Asyl“ gewährt.
Oft genug darf der deutsche Steuerzahler dann oben-
drein auch noch die gesamte Verwandtschaft dieser
Subjekte mit durchfüttern! Wie in diesem Fall die vier
Kindern, zwei Geschwistern, der Ex-Frau und der
Witwe des Opfers, welche im Prozess als Nebenkläger
auftraten!
Es ist schon schlimm genug, dass der Deutsche all
das Kropfzeugs, dass die Bundesregierung in ihrem
Land so beherbergt nur noch loswird, indem eine
ausländische Macht sie liquidieren lässt!
So wurde nicht in der Gerichtsverhandlung geklärt,
warum die Bundesregierung, die ja nach außen hin
vorgibt islamischen Terrorismus zu bekämpfen,
dann in Deutschland “ tschetschenischen Wider-
standskämpfer“ beherbergt, damit diese „ein ruhi-
ges Leben in Berlin“ führen können! Sichtlich hat
die Bundesregierung für islamische Terroristen
ebenso ein großes Herz, wie früher das SED-Re-
gime zu den RAF-Terroristen, denen sie ebenfalls
ein „ruhiges Leben“ in der DDR bescherten! Ganz
wie es dem DDR-Staatsrat genügte, dass die RAF-
Terroristen nicht in der DDR selbst tätig wurden,
genügte es der Bundesregierung, dass bei dem Is-
lamisten ,, dass er in Deutschland terroristischen
oder extremistischen Tätigkeiten“ nicht nachge-
gangen sei!
Das lässt schon die Frage aufkommen, was denn
mehr „Staatsterrorismus“ sei, einen Terroristen
zu beherbergen oder ihn zu liquidieren! Zumal
dieselbe Bundesregierung bei derartigen Liqui-
dierungen von Terroristen durch israelische
Geheimdienste immer weggesehen hat!
Die Justiz der bunten Republik warf im Verfahren
dem Vadim Nikolajevic Krasikov vor, dass dieser
ohne Auftrag des russischen Staates nicht hätte
handeln können. Ebenso sicher ist allerdings auch,
dass sich Selimchan Changoschwili ohne Hilfe des
deutschen Staates sich gar nicht in Deutschland
hätte aufhalten können!
Das es sich bei der Gerichtsverhandlung gegen
Vadim Nikolajevic Krasikov um einen reinen
Schauprozeß handelt, belegen schon die dem
Gericht vorgelegten „Beweise“ wie „Familienfotos
aus der Ukraine, Zeugenaussagen und journalist-
ische Recherchen„. Es zeigt zugleich wie herunter-
gekommen die buntdeutsche Justiz ist, wenn hier
Journalisten die „Ermittlungen“ führen, die „Be-
weise“ beschaffen und dazu auch gleich noch die
„mediale Vorverurteilung“ des Täters vollziehen!
Ganz wie beim „Kampf gegen Rechts“, wo eben
auch die Ermittlungen immer öfter nicht von der
Polizei oder den dafür zuständigen Behörden aus-
gehen, sondern vom linken Journalismus!
Man könnte es sich in diesen Fall auch fragen, in
wie fern sich der Vorsitzende Richter Olaf Arnoldi
sein Urteil anhand von Presseberichten gebildet!
Da ist es fast schon bittere Selbstironie, wenn hier
das Gericht von „Bütteln“ des Staates spricht!
Und woher stammten die “ Familienfotos aus der
Ukraine“? Von ukrainischen Diensten oder Behör-
den, die schon immer ausgesprochene Feind Russ-
lands sind und jede Gelegenheit nutzen würden um
Russland zu schaden?
Dass das Gerichtsurteil einzig politisch motiviert
gewesen, daran ließ die Bundesregierung mit der
anschließenden Ausweisung zwei Mitarbeiter der
russischen Botschaft in Deutschland als „uner-
wünschten Personen“ keinerlei Zweifel!
Und zu allem haben auch noch die Angehörigen des
tschetschenischen Terroristen eine Botschaft an die
Bundesregierung: „Wir wünschen uns ein politisches
Signal, dass Deutschland ein sicheres Land ist.“ Das
Deutschland ein sicheres Land für Islamisten wird,
ist in der Tat ein „politisches Signal“ und diese For-
derung die letzte Farce in diesem Schauprozeß, der
nun die große Bühne für die Profilierung der Grünen
Annalena Baerbock als „Außenministerin“ bildet!

Eine Außenministerin aus Deutschland

Von einem deutschen Außenminister – bzw. Ministerin
würde man erwarten, dass er die Belange Deutschlands
und die deutschen Bürger im Ausland vertritt. Alles an-
dere wäre nur ein Außenminister aus Deutschland! Zu
Letzteren zählt ganz klar die neue Außenministerin
Annalena Baerbock, denn die sieht ihr Hauptbetätig-
ungsfeld nicht in den Interessen Deutschlands son-
dern in einem ,,starken geeinten Europa“.
Dabei waren es gerade grüne Politiker die wie keine
andere Partei dieses Europa gespalten haben, etwa
in der Migrationsfrage, mit ihrer Forderung, dass
man den EU-Staaten ,,notfalls auch gegen den Wil-
len deren Völker„ dazu zwingt Migranten nach der
willkürlich von Eurokraten festgelegten Quoten auf-
zunehmen. Wer gegen den Willen der Völker handelt,
der kann kaum ein Demokrat sein.
Dies beweist die Baerbock auch gleich, wenn sie sagt:
«Dafür braucht ein starkes Europa starke deutsch-
französische Impulse ». Es ist wohl kaum echte De-
mokratie, wenn einzig zwei Staaten die anderen do-
minieren wollen.
Schon im nächsten Punkt ist die Außenministerin
aus Deutschland bereit ihr „starkes Europa“ gegen
eine starke Ukraine bei der US-Regierung einzu-
tauschen! In den USA sehen nämlich gerade haar –
genau dieselben Kräfte die zuvor schon massenhaft
ABC-Waffen im Irak oder Giftgas in Syrien gesehen
haben wollen, massive Truppenaufmärsche an der
Grenze zur Ukraine. Die US-amerikanischen Hell-
seher sehen immer nur dann etwa, wenn sich ihr
Land in einer Krise befindet, mit einem Präsident,
der zu allem bereit und zu nichts zugebrauchen ist!
Wenn es also wieder einen Krieg gibt, wird es die
„Hauptaufgabe“ der EU sein, die dabei entstehen-
den Flüchtlinge aufzunehmen. Bestimmt wartet
schon ein ganzes Heer osteuropäischer Gauner,
Einbrecher, Diebe und Schlimmeres darauf, in
Deutschland eingebürgert zu werden. So wie in
den 1990er Jahren zahllose Banden von Kosovo-
albanern, und danach arabische Familienclans
oder tschetschenische Banden und Islamisten
usw. und so fort!
Da ist es schon praktisch, dass die Außenminis-
terin aus Deutschland gleichzeitig als förderales
Mitglied der Asyl – und Migrantenlobby denn für
die weitere verstärkte Aufnahme genau solcher
„Flüchtlinge“ ist und deren Schleuser und Schlep-
pertum legalisieren will, indem illegale „Flüchti-
lanten“ dann auf dem Papier des buntdeutschen
Staates in „legale“ verwandelt werden oder die
Kriminellen aus aller Welt zu „dringend benötig-
ten Fachkräften“ erklärt werden. Erinnert sich
noch einer an den in Berlin von Russen erschos-
senen Tschetschenen? Bis heute kann uns die bunt-
deutsche Regierung nicht sagen, wozu sie dessen
Fachkraft so dringend benötigte! Wurde nun des-
sen Fachkraft dringend gebraucht, dringend ge-
braucht um islamische Terroristen bzw. tschet-
schenische Terroristen oder beides zu verstärken?
Wir wissen es nicht! Trotzdem war der vorherige
Außenminister Heiko Maas für dieses Subjekt
bereit die deutschen Beziehungen zu Russland
zu gefährden. Der Gefährder aus dem Außen-
ministerium tat das selbe auch für Nawalny.
Wir erinnern uns noch an den Hype um die
von dessen „Mitarbeitern“ vorgefundenen an-
geblich mit Gift versehenden Selterflaschen
in einem russischen Hotel. Als die Sache dann
im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ge-
gangen, und sich das Gift angeblich in Nawalnys
Unterhose befunden, wurden die Selterflaschen
und all die Untersucher die darin ein vom russ-
ischen Geheimdienst verwendeten Nervengiftes
nicht mehr erwähnt. Die besagten Selterflaschen
verschwanden ebenso spurlos wie Saddams chem-
ische Waffen im Irak! Nawalny, ein früherer Na-
tionalist, der auch schon einmal ausländische
Arbeiter in Russland als Kakerlaken bezeichnet,
wurde quasi zum Adoptivsohn von Merkel und
einem Außenminister, der angeblich nur wegen
Auschwitz in die Politik gegangen war.
Und es dürfte nur eine Frage von Wochen sein,
bis solch ein ausländischer Dissident das Herz
der Außenministerin aus Deutschland so erwär-
men wird, dass sie dafür die diplomatischen Be-
ziehungen zu den betreffenden Staaten aus Spiel
setzen will. Handelte Heiko Maas nur aus einer
kaum übertroffenen Blödheit heraus, so kommt
bei Baerbock noch die Naivität eines Kleinkindes
hinzu. Da werden die Franzosen umso leichteres
Spiel haben, sie unter ihrem Einfluß zu kommen.
Schon bald wird also in Berlin wieder auf französ-
isches Kommando gebellt; auf US-amerikanisches
und israelisches sowieso. Bei all dem Gekläffen
kommt kaum etwas Eigenes zustande und so be-
gnügt man sich mit der Abnahme von Migranten!
Und hier rennt man bei Baerbock offene Tore ein.
Für Deutschland nimmer, fürs Ausland immer, so
wird Merkels Außenpolitik ebenso hirn – wie plan-
los fortgeführt. Es wird kaum nennenswerte Ver-
änderungen geben. Nur eines wird sich ohnehin
nie ändern, nämlich dass der Deutsche bei dieser
Politik gehörig draufzahlen wird!

Energiekrise geplant?

Die Energiepreise steigen immer höher und Erdgas
wird knapp. Die Politiker aus Deutschland tun mal
wieder nichts dagegen. Während niemand von ihnen
im Bundestag auf die Barrikaden ging als Merkel mit
dem Nordstream 2-Knebelvertrag aus den USA zu-
rückkehrte, der Deutschland Milliarden kostet und
einzig nur der Ukraine zugutekommt, zeigt deutlich
auf, wo man im Bundestag die Schwerpunkte setzt.
Niemand im Bundestag hatte den Mut zu sagen, dass
man sich von den USA nicht so erpressen lasse. Mit
eingekniffener Rute bellt man lieber den Mond an,
das heißt Russland!
Das der mit den USA ausgehandelte Knebelvertrag
für Deutschland nur Schaden und keinerlei nach-
weisbaren Nutzen hat, stört, dass was im Bundes-
tag sitzt nicht im Mindesten. Aber dort hatte das
eigene Volk und das eigene Land nie irgendeine
Priorität!
Sichtlich ist dass, was im Bundestag sitzt, viel zu
imkompetent, um eine offene Erpressung über-
haupt zu erkennen, geschweige denn sich dage-
gen aufzulehnen! Während man von der Biden-
Regierung in den USA zu Millionenzahlungen
für Nichts an die Ukraine erpresst, faseln die
Politiker aus dem Bundestag davon, sich nicht
von Russland erpressen zu lassen!
Auch jetzt noch ist es dem was im Bundestag sitzt
wichtiger sich im Machtpoker mit Russland zu be-
geben, die Lizenzierung von Nordstream 2 zu ver-
zögern, als die Energieversorgung der Bürger zu
sichern. Natürlich ist man gleichzeitig im Bundes-
tag viel zu feige um dem Bürger offen einzugeste-
hen, dass die hohen Energie – und Brennstoffpreise
zum überwiegenden Teil das direkte Produkt der
Politik der Merkel-Regierung ist. So braucht man
einen Sündenbock und der muss natürlich Russ-
land sein!
Annalena Baerbock, deren Partei hauptverantwort-
lich für die ständig steigenden Energiepreise, weil
deren propagierte Energiewende gerade voll in die
Hose geht und die auf „erneuerbare Energie“ setz-
enden Konzerne anstatt saubere Energie zu liefern,
einen Großteil des Stroms aus dem Ausland, wo er
in Atom – und Kohlekraftwerken produziert, dazu-
kaufen müssen, damit in Deutschland nicht endgül-
tig das Licht ausgeht, faselt davon, dass man sich
nicht von Russland erpressen lassen dürfe.
Vielleicht sollte das deutsche Volk endlich dagegen
aufbegehren, sich von der Politik aus dem Bundes-
tag erpressen zu lassen. Denn denen, und nicht et-
wa Russland, hat man die steigenden Preise und
die Rohstoffknappheit zu verdanken.
Es dürfte auch ganz bestimmt kein Zufall sein, das
ein Teil der in Deutschland knapp werdenden Roh-
stoffe aus genau den Regionen stammt, denen die
Bundesregierung seit Jahrzehnten Entwicklungs-
hilfe zahlt! Die Bundesregierung zahlt für Nichts
und die Rohstoffe dort sichern sich andere! Auch
darum steht Chinas Wirtschaft so gut da, dass
unsere Industrie dort nun schon um Magnesium
betteln muss!
Man muss im Bundestag endlich damit aufhören,
einzig eine Politik zu betreiben, die nur ausländ-
ischen Staaten die Taschen füllt und von der das
eigene Volk weniger als Null hat. Genau diese Po-
litik treibt die Inflation und die Preise in die Höhe.
Und die Merkel-Regierung? Die tut nicht das aller
Geringste, weil es ihr wichtiger ist Migranten aus
aller Welt sich ins Land zu holen. Da man auch
hier nur die unterste sozialen Schichten anlockt,
die als dringend benötigte Fachkräfte schlichtweg
nicht zu gebrauchen, bekommt man mit dieser
Politik noch nicht einmal den Fachkräftemangel
gebacken. Aber um echte Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, müsste
man erst einmal die Lebens – und Arbeitsver-
hältnisse im eigenen Land zu verbessern. Aber
genau da hat sich seit Jahren nichts getan, weil
im Bundestag das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht! So sind denen im Bundestag gerade
afhanische „Ortskräfte“ eben wichtiger als die
deutschen Fachkräfte!
Im Bundestag heult man Krokodilstränen über
Belarus und nimmt heimlich die von dort ent-
sandten Migranten mit Freuden auf. Für Mer-
kels Satrapen ist die exklusive Unterbringung
weiterer Migranten eben wichtiger als bezahl-
barer Wohnraum für Deutsche! Keinem von
Merkels Satrapen interessiert es wirklich, wo
Hunderttausend jedes Jahr mehr ins Land ge-
holte Migranten dann wohnen werden, näm-
lich genau in den Städten in den es ohnehin
kaum Wohnraum zu erschwinglichen Mieten
gibt! Selbst Studenten, also unsere Zukunft,
finden kaum noch Unterkünfte in den Uni-
versitätsstädten. Aber es ist der Merkel-Re-
gierung eben wichtiger, dass Tausende von
ihnen zu „Ortskräften“ umgelogene Afgha-
nen es warm und gemütlich in Buntdeutsch-
land haben! Dafür riskiert man im Bundestag
neben dem sozialen Frieden auch gleich noch
die innere Sicherheit, denn es werden vom
muslimischen Terroristen, über den psychisch-
kranken Messermann bis zum bereits polizei-
bekannten Vergewaltiger alles nach Deutsch-
land hereingelassen!
Ob der Deutsche erfriert, weil er sich die Heiz-
kosten nicht mehr leisten kann oder seinen Job
verliert, weil er sich sein Auto bei den hohen
Spritpreisen nicht mehr leisten kann oder we-
gen staatlicher Verordnungen sein Auto nicht
mehr fahren kann, interessiert niemanden im
Bundestag, solange noch genügend Steuerzah-
ler übrigbleiben, die das Geld erwirtschaften,
dass man im Bundestag an andere Staaten und
Ausländer verschenkt! Anstatt endlich bei der
Entwicklungshilfe und den Geldern für Migran-
ten gehörig einzusparen, nimmt man lieber dem
Deutschen noch die aller letzten Subventionen!
Um seiner russlandfeindlichen Politik weiter im
Auftrag ausländischer Mächte zu frönen, ist der
Bundestag sogar bereit es auf eine Energiekrise
im Winter 2021/2022 ankommen zu lassen!

Wird etwa Mali bald das nächste Afghanistan?

Die gerade angelaufene Afghanistan-Krise macht die
Auslandeinsätze der Bundeswehr umso fraglicher.
Schon der Einsatz der Bundeswehr im Kosovo-Krieg
in den 1990er Jahren bescherte der Bunten Republik
Tausende von Flüchtlingen aus dem Balkan. Nunmehr
folgen dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan Taus-
ende afghanische „Ortskräfte„.
Insgesamt befanden im August 2021 etwa 1.763 An-
gehörige in Auslandeinsätzen. So neben Mali noch
231 in Syrien und Irak, 123 im Libanon, 71 im Kosovo,
11 im Südsudan und 3 in der Westsahara u.a.
Immerhin steht zu befürchten, dass dem auch bald
schon das Einfliegen von „Ortskräften“ aus Mali fol-
gen könne, wo die Bundeswehr immerhin mit 903
Soldaten ( MINUSMA ) und 123 ( EUTM ), also mit
ca. über 1.000 Mann präsent ist. ( Mali ist ein Haupt-
partner für die sogenannte bundesdeutsche „Ertüch-
tigungsinitiative“ ). „Die deutsche „Ertüchtigung“
leistet laut Bericht der Bundesregierung „konzep-
tionelle Beratung und Ausbildung“, „materielle
Unterstützung“, „Erhöhung der Mobilität der
Streitkräfte“ und „technische Qualifizierung“ “
( laut „taz“ vom 19.8.2020 ). Ob die deutsche
Ertüchtigungsoffensive in Mali ebenso „erfolg-
reich“ ist wie die Ausbildung afghanischer Solda-
ten, sei einmal dahingestellt. Neben der Bundes-
wehr arbeiten noch über 12.000 UN-Soldaten,
bis zu 5.000 französische Soldaten, sowie eine
regionale Sahel-Eingreiftruppe und eine EU-Aus-
bildungsmission arbeiten mit der Armee in Mali
zusammen. Diese haben bisher etwa 18.000 Mann
der Armee Malis ausgebildet.
In Afghanistan lag die Obergrenze an Bundeswehr-
truppen bei 1.300 Mann. Die bunte Regierung schätzt
die Zahl der afghanischen Ortskräfte auf 1.500. Damit
hätte praktisch jeder Bundeswehrsoldat(in) seine ei-
gene „Ortskraft“ gehabt! Dazu kommen noch all die
vielen Ortskräfte der „deutschen“ NGOs.
In Mali dürfte die Zahl als ähnlich aussehen. Hier
heißt es von der Deutschen Botschaft: ,, Im Rahmen
ihrer Unterstützung für die Bevölkerung in Notlagen
finanziert die Botschaft der Bundesrepublik Deutsch –
land Kleinstprojekte. Dies sind Projekte mit direkten
Wirkungen, die kurzfristig umgesetzt werden können
und die Bedürfnisse der vulnerabelsten Bevölkerungs –
schichten berücksichtigen. Für eine Unterstützung in
Frage kommen insbesondere Projekte, die das Bild-
ungssystem fördern (Schule und Berufsbildung) und
die Gesundheits- und Ernährungssituation verbessern
(insbesondere im Landwirtschaftsbereich), aber auch
solche, die zum Umweltschutz beitragen oder Infra-
struktur entwickeln (Transportwege, Wasserversorg-
ung, Energieversorgung, kommunale Einrichtungen).
Jede Nichtregierungsorganisation oder Vereinigung
kann einen Antrag bis zum 15. März 2021 bei der
Deutschen Botschaft stellen„. Wie viele NGOs aus
Deutschland mit solchen „Kleinstprojekten“ in Mali
beschäftigt sind, lässt sich nicht ermitteln.
„Brot für die Welt“ ist mit von der Partie und dort er-
fahren wir noch: ,,Das NGO-Bündnis „Fokus-Sahel“
richtet einen Appell an die Bundesregierung und die
EU und wirbt für eine neue Sahelpolitik„.
Hinter dem Bündnis „Fokus Sahel“, verbergen sich
die üblichen Krisengewinnler-NGOs ( entwicklungs-
politische Organisationen und kirchliche Hilfswerke,
wie eben „Brot für die Welt“ , „Amnesty international“,
„Caritas international“ oder die „Welthungerhilfe“ ).
Daneben arbeitet u.a. noch die Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH seit
1960 in Mali.
So hieß es schon im März 2018 in einem Bericht der
Rosa Luxemburg-Stiftung: ,, Die Dörfer der Sahel-
länder sind gepflastert mit Schildern, die den Be-
sucher über Projekte und ihre Finanzierung auf-
klären. Zwischen den vielen Projekten sieht man
die 4×4 der Hilfsorganisationen hin und her flitzen„.
Wie in jedem Krisengebiet der Welt sind diese NGOs
aktiv um einen gehörigen Teil der vom Westen für
diese bestimmten Hilfsgelder abzukassieren.
Immerhin sagte allein das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) Ende 2015 der malischen Regierung Mittel
in Höhe von über 73 Millionen Euro für die staat-
liche Entwicklungszusammenarbeit im Zeitraum
2015 bis 2017 zu. In den Jahren 2016 und 2017
wurden weitere Zusagen in Höhe von 16,5 Millio-
nen Euro und 41,5 Millionen Euro gemacht! Da
fällen genug Rosinen aus dem Entwicklungshilfe-
kuchen für die NGOs ab!
Dazu kommen 2018 noch Zahlungen des BMZ an
die Sahel Adaptive Social Protection Programme
der Weltbank von 50 Millionen Euro und die Sahel
Resilience Initiative des Welternährungsprogramms
mit 55 Millionen.
In Mali tobt sozusagen ein ähnlicher Stellvertreter-
krieg, wie in Afghanistan. Die einstigen Putschisten
wurden von Russland unterstützt, die angeblich de-
mokratische Regierung von den Westmächten.
Geht es also auch in Mali schief dürfen wir uns wohl
auf weitaus mehr „Ortskräfte“ und „Flüchtlinge“ aus
Mali einstellen als jetzt aus Afghanistan. So wie man
in Afghanistan die Interessen der USA vertreten, so
unterstützt die Bunderegierung in Mali die Macht-
interessen der Franzosen.

Wo der Einbruch des Systems vorprogrammiert

bundestag 2045

Millionen stehen hinter mir

Munter macht Angela Merkel in ihrem Wahn in
den letzten Tagen ihrer Amtszeit noch den größt-
möglichen Schaden anrichten zu wollen, munter
weiter. Nach dem Millionen-Abkommen mit den
USA, dass der Ukraine die nächsten 10 Jahre lang
Hunderte Millionen deutscher Steuergelder und
Deutschland Null bescherte, ist Merkel, da im
gesamten Bundestag, nicht Einer sitzt, der da
wenigstens den Hauch eines Versuches machte
sie zu stoppen, erst so richtig in Geberlaune.
So folgten denn auch gleich weitere 600 Millio-
nen deutscher Steuergelder für Afghanistan, da –
von geht eine halbe Milliarde für die Sicherung
von Pfründeposten für vollkommen unfähiges
Personal bei der UN und der Alimentierung von
deren fragwürdigen NGOs drauf. Über den wei-
teren Geldsegen darf sich etwa Pakistan freuen,
dass seit Jahrzehnten die Taliban und den islam-
ischen Terrorismus unterstützt, dass nun von der
sichtlich jeden Verstand verlorenen Bundeskanz-
lerin dafür noch mit deutschen Steuergeldern be-
lohnt wird.
Die flüchtlingssüchtige Merkel träumt indes von
einem „freien offenen Flughafen“ Kabul, um mit
den Taliban als ihren neuesten Dealern möglichst
viele Afghanen, die meisten davon, wie schon2015
wieder ohne Papiere, vollkommen unkontrolliert
und in größtmöglichen Massen auch weiterhin
nach Deutschland einfliegen zu können. Es dürfte
niemanden verwundern, wenn so auch noch an die
Taliban deswegen deutsche Steuergelder in Millio-
nenhöhe fließen werden. Während sich Merkel so
außer weiteren steinzeitlichen Muslimen nichts
sichert, sind China und Russland dabei sich die
vielen Rohstoffe in Afghanistan zu sichern. Man
sieht ja in der Regierung, der Bundestag wird gar
nicht erst gefragt, noch nicht einmal ein, dass die
Zahlung von 430 Millionen jedes Jahr an Afgha-
nistan Null gebracht und von den 430 Millionen
gingen jährlich 250 Millionen an „Infrastruktur-
Projekte“ von denen jetzt ausschließlich die Tali-
ban profitieren werden. Die Frage, was denn der
deutsche Steuerzahler von den Milliarden sinnlos
in Afghanistan verpulverten Steuergeldern gehabt,
stellt sich im Bundestag erst gar nicht, denn dass
erforderte Menschen mit Charakter, die auch be-
reit sind die politische Verantwortung zu überneh-
men. Aber von all den langjährigen Komplettver-
sagern aus Bundesregierung und Bundestag denkt
niemand daran, für sein Handeln auch nur die ge-
ringste Verantwortung zu übernehmen oder gar
zurückzutreten. Was in dieser Regierung eigent-
lich längst jeder, der einem Ministerium vorsteht,
hätte tun müssen! Aber der hirnlos agierende Au-
ßenminister ist ebenso noch im Amt wie der ver-
schwendungssüchtige Entwicklungshilfeminister,
die zu nichts nutze Verteidigungsministerin oder
die komplett mit ihrem Amt überforderten Innen-
und Gesundheitsminister. Grenzenlose Unfähig-
keit, die nur noch von noch grenzenloser Ver-
schwendungssucht übertroffen werden, sind das
unverkennbare Markenzeichen der Merkel-Re-
gierung!
Man darf in der Afghanistan-Krise eher darauf
bauen, dass die Taliban den Merkel-Träumen
ein Ende bereiten als darauf, das etwas Sach-
verstand in ein buntdeutsches Ministerium ein-
ziehen wird! Und das aller Schlimmste daran,
ist, dass das, was im Bundestag herumlungert,
diesem Treiben seelenruhig zuschaut! Aber wer
noch so etwas wählen geht, ist selbst schuld an
dieser Regierung und daran, dass dieselbe von
einer selbstgemachten Krise in die Nächste hin-
einschlittert. Kaum noch eine Wahl kann dieser
Rutschpartie ein Ende setzen. Von daher betrü-
gen die scheindemokratischen Putschisten in
Thüringen auch gleich noch die Thüringer Bür-
ger um ihr verfassungsmäßig verbürgtes Wahl-
recht, einzig damit dort Merkels Satrapen unge-
wählt weitere vier Jahre ihre kriminelle Politik
fortführen können. Der Schaden, den sie der
Demokratie zufügen, ist nicht einmal mehr be-
sonders groß, denn echte Demokratie gibt es in
diesem Land schon lange nicht mehr! Die wurde
ebenso abgeschafft wie der Rechtsstaat unter
sozialdemokratischen Justizministern!
Wer also jetzt noch weiterhin CDU, SPD, Links-
partei, Grüne, Piraten oder FDP usw. wählt, der
wird genau die Taliban-Regierung bekommen,
die er verdient und die buntdeutschen Regier-
ungstaliban werden ihm die Grundrechte eben-
so nehmen, wie die afghanische Taliban dort
den Frauen ihre Rechte! Letztere dachten auch
sie lebten in einer Demokratie, bis die Taliban
vor der Tür stand. So wie nun die Taliban in Af-
ghanistan auf Demokraten einprügelt, tat es die
Berliner Polizei schon lange mit der Opposition.
Was dem Taliban der Ungläubige, ist der Merkel-
Regierung der deutsche „Rechte“, wobei inzwi-
schen jeglicher Oppositioneller hier zum Nazi
gemacht! Man tut entsetzt, wenn in Afghanistan
die Taliban auf Frauen einprügeln, und schaute
weg als im eigenen Land Polizisten bei Querden-
ker-Demos auf Frauen und selbst Kinder einge-
prügelt, wobei von alten Frauen bis Schwangere
niemand verschont. Es gab darüber genügend
Videos im Netz, aber Ihr seht euch ja lieber die
gestellten Szenen auf dem Kabuler Flughafen an.
Das ist schön weit weg und niemand braucht da-
rüber lange nachzudenken.
Aber macht es am Ende denn wirklich einen Un-
terschied ob sich die einen die Macht mit der
Waffe in der Hand geholt und die anderen sie
sich durch „freie“ Wahlen ergaunert? In Thürin-
gen macht es schon jetzt keinen, denn da haben
sich linksextreme Putschisten die Macht für wei-
tere vier Jahre ergaunert. Und man war dort auch
mehr als gewarnt! Spätestens als die Regierung
Ramelow einem linksextremistischen Bomben-
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung
verliehen, hätte man dort erkennen können, was
kommt! Aber während man in Thüringen, wie
allerorts gegen vermeintlich rechte Demokratie-
feinde kämpfte, haben die echten Feinde der De-
mokratie sich dort an die Macht geputscht und
obendrein noch ihre Abwahl verhindert! Was
habt ihr dagegen getan? Nichts! Ihr habt nur
zugesehen, ganz genau wie all die Demokraten
in Afghanistan. Das Ergebnis dürfte letztendlich
dasselbe sein, nur eben, dass die Methoden der
buntdeutschen Taliban erheblich verfeinert sind.
Trotzdem nehmen sie euch erst eure Steuergelder
und dann eure restlichen Freiheiten. Nur im Un-
terschied zu den Afghanen gibt es dann kein Land,
dass euch aufnehmen wird, und keines, dass euch
Millionen zahlen wird, wenn ihr in Not geratet!
Wenn es dem Esel zu gut geht, begibt er sich aufs
Eis und für euch wird die Eisschicht immer dünner
und so ist der Einbruch vorprogrammiert!

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!

Schneller Sieg für Wladimir Putin

Da wollte die US-amerikanische ABC News-Repor –
terin Rachel Scott mal wieder dem reinen Gesinn –
ungsjournalismus frönen und wurde prompt eiskalt
abserviert. Sie meinte nämlich Wladimir Putin fra –
gen zu müssen ,, „Die Liste Ihrer politischen Geg –
ner, die tot, inhaftiert oder eingesperrt sind, ist
lang“.
Putin aber antwortete ihr, mit einem Verweis auf
ihr eigenes Land: „Was die Frage betrifft, wer wen
tötet und wen ins Gefängnis wirft, so kamen die
Leute mit politischen Forderungen in den US-Kon –
gress. Ihnen drohen Gefängnisstrafen von bis zu 20,
vielleicht sogar 25 Jahren… Sie werden als inländ –
ische Terroristen bezeichnet. Sie werden einer Reihe
von anderen Verbrechen beschuldigt.“
Auch in Bezug auf die von Nawalny angezettelten
Demonstrationen konterte Putin mit einem Verweis
auf die BLM-Demonstrationen in den USA, gespickt
mit dem Hinweis: „diese Demonstrationen verursacht
Unordnung und Zerstörung, und er will diese Arten
von Demonstrationen in Russland nicht sehen“.
Um es einmal aktuell mit Fußball zu sagen: Nach die –
sem 2 : 0 für Putin wagte kein feindlicher Läufer mehr
den Sturm auf das gegnerische Tor!