Auf dem Weg in die DDR-lite

Immer mehr Deutsche fühlen sich bereits wie in der
untergegangenen DDR : Sie trauen sich nur noch
ihre eigene Meinung im engsten Freundeskreis zu
sagen.
Im Netz lauert die Maasche Gesinnungsstasi und
in der Öffentlichkeit linksextremistischer Krawall –
mob, der in bester SA-Manier die Bürger so ein –
schüchtert, dass kaum noch einer offen sagt, was
er denkt.
In der Ersten Reihe geraten Nachrichtensendungen
immer mehr zur Aktuellen Kamera und Reportagen
zum Schwarzen Kanal. Hier werden dem Zuschauer
konsequent nur linke Meinungen eingehämmert.
Ob Presseclub wo nur gleichgeschaltete Journalis –
ten auftreten oder Talk-Shows, wo mindestens,
wenn denn mal ein Andersdenkender auftritt,
drei andere Gäste dieselbe linke Meinung ver –
treten.
Es wird nur noch Multikulti gepredigt und mit
Scheinkampagnen wegen angeblicher Diskrimi –
nierung von Ausländern dafür gesorgt, das kein
Deutscher sich mehr offen Themen wie Islam
und Flüchtlinge zu äußern wagt. Viel zu schnell
wird man als Rassist oder Nazi diffamiert! Zu –
dem dient die Political Correctness als Zensur!
Bei Wikipedia ist Orwells 1984 schon Realität :
Dort wurden ab 2010 sämtliche Beiträge von
Linken politisch korrekt umgeschrieben!
Wie einstmals in den sozialistischen Kollektiven
der DDR werden Vorgesetzte angewiesen, es
durchzusetzen, dass einzig linke Meinung in
den Firmen noch gelten. Andersdenkende
werden permanent mit Entlassung bedroht.
Schon gibt es die ersten Fußballvereine, die
nur noch Multikulti und linke Anhänger in
ihren Stadien dulden.
Ob in Bundeswehr oder bei der örtlichen
Feuerwehr, ob in Vereinen oder Organisa –
tionen überall ist nur noch der linke Multi –
kultiverehrer zugelassen! In den Büros
der Gewerkschaften bekommt man be –
deutend mehr Broschüren zum Kampf
gegen Rechts als über seine Arbeit!

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Große Empörung bei den Ökofaschisten

In Deutschland war Adolf Hitler, Vegetarier und Asylant
( aus Österreich ), also genau die Klientel, die von der
grünen Ökofaschisten-Führerin Simone Peter vertreten
werden !
Dementsprechend empört reagierte die Ökofaschistin des –
halb auch als ihre nationalistisch-arabischen Schläger –
truppe ( Nafri ) aus SA ( Südländ. Antänzer ) und SS
( südländ. Sexgangster ), nicht wie üblich zum Jahresende
in Köln ihr Pogrom gegen die Restdeutsche Bevölkerung
feiern konnten.

Allerdings fand die Vizechefin Simone Peter dabei mit
ihren Äußerungen sehr wenig Anklang bei ihrer Führer –
schaft. Nicht etwa, weil denen derlei Ausführungen nicht
gefallen, sondern aus blankem Populismus, weil man so
nun Angst davor hat, das es ihnen „den Wahlsieg“ kosten
könne.
Der Grüne Boris Palmer erklärte dazu : “ Wir Grüne sind
aus Protestbewegungen entstanden. Die Polizei und der
Staat waren in den Anfängen der Gegner, den man be –
siegen oder wenigstens einhegen musste „. Das war auch
ebenso typisch für die Nationalsozialisten, welche in der
Weimarer Republik den Feind sahen, den es zu besiegen
galt ! Und immer noch trifft man Grüne in fragwürdiger
Nähe zu linksextremistischer Antifa und Autonomen
Schlägerbanden an. Erinnert sei hierbei nur an den Auf –
tritt von Cem Özdemir in Heidenau mitten unter links –
extremistischer Antifa oder die letzte Verhaftung des
Grünen Erfurter Stadtabgeordneten und Jugendpfarrers
Lothar König, mit samt seiner Tochter, mitten aus einer
Gruppe von 200 Autonomen heraus.
Und wie war das noch mit Thomas de Maizieres Worten
zu Leuten, die den Staat in Frage stellen ?
Muß man sich hier an dieser Stelle nicht fragen, wer nun
wirklich in diesem Land Staat und Polizei bekämpft. Aber
die ökofaschistischen Feinde der Demokratie pflanzen ja
nun Bäume …
Übrigens waren diese Grünen in ihren Anfängen auch
einmal eine Pädophilen-Partei und da will es lieber erst
gar nicht wissen, wie die es heute damit halten und wen
sie nun deshalb bekämpfen! Simone Peter aber, deren
politische Gesinnung entstammt augenscheinlich noch
ganz dem Niveau dieser Jahre !