Sachsen lässt grüßen!

Es geht los in Deutschland. In Plauen in Sachsen
gingen über 5.000 Menschen auf die Straße um
gegen die Regierung aus Deutschland zu demons-
trieren.
Die Systemlinge wurden überrascht! ,, Mit dieser
Größenordnung eines Umzugs hatte die Behörde
laut ihren Angaben nicht gerechnet„ heißt es
aus der Staatspresse. Dabei hatten doch vom Ver-
fassungsschutz, über Politiker der etablierten
Parteien, von der staatlich alimentierten NGO
bis zur ABM-Kraft der Politologen und Exte-
mismusforscher, sowie auch noch sämtliche
installierte Räte und Beauftragte, seit Wochen
vor nichts anderem gewarnt!
Wenn also trotzdem eine Behörde so dermaßen
die Realität verpennt, dann ist daraus sehr gut
zu ersehen, wie uns die staatlichen Penner in
kürzester Zeit so dermaßen in die größte Krise
seit 1945 stürzen konnten! Nichtstun und sich
vom Nichtstun dauerauszuruhen, auch diese
Zeiten dürften für Politiker und ihre Behörden
nun ein für alle Mal vorbei sein! Sachsen lässt
grüßen!

Grüne in Sachsen: Heucheln, Heulen und ja nichts ändern

Die Grünen in Sachsen erklären: ,, Die noch niedrigere
Wahlbeteiligung als im ersten Wahlgang mit insgesamt
unter 40 Prozent ist erschreckend und ein Stich ins Herz
der Demokratie„. Ein Stich ins Herz der Demokratie ist
es eher mit Kandidaten aufzulaufen, die schlichtweg nicht
wählbar sind und die eine Politik betreiben, die von der
Mehrheit der Bürger im Lande abgelehnt wird.
Aber es ist ja einfacher alle Schuld dem eigenen Volke zu
geben, – was ohnehin in Buntdeutschland traurige Tradi-
tion und gängige Realität ist – , anstatt endlich anzufan-
gen eine echt volksnahe und demokratische Politik zu
betreiben!
Aber die grünen Wahlversager waren ja schon immer
gut darin Mehrheiten vorzutäuschen und anderen die
Schuld für ihr eigenes Versagen in die Schuhe zu schie-
ben. Die grünen Komplettversager sehen ja noch nicht
einmal ein, wie aus ihrer Erklärung hervorgeht, dass
ihre Minderheitenpolitik niemand will. Trotzdem be-
kommen sie eine Wende in der Politik nicht bloß nicht
hin, sondern wollen sie auch nicht! Statt dessen wollen
sie, wie in Regimen üblich, ihre Politik auch gegen den
demokratischen Mehrheitswillen diktatorisch durchzu-
setzen.
Seit Jahrzehnten heißt es, dass der Bürger mehr in die
politischen Entscheidungen mit einbezogen werden sol-
len. Kaum aber sind die Wahlen vorbei, ist man in der
Bunten Republik ebenso wenig daran interessiert die
Bürger tatsächlich mitbestimmen zu lassen, wie einst
die SED in der untergegangenen DDR!
Um aktuell bei den Wahlen in Sachsen zu bleiben: Wer
hat denn dort die Bürger mit einbezogen in all die vie-
len Unterstützungserklärungen für die Ukraine? Wer
hat denn die Bürger gefragt oder gar mitbestimmen
lassen, bei den gegen Russland verhängten Sanktio-
nen, die doch vor allem die Bürger im eigenen Land
betreffen? Wer hat je offen die sächsischen Bürger ge-
fragt, was sie von der Aufnahme immer weiterer Mi-
granten oder dem hinter ihrem Rücken geschlossenen
Migrationspakt halten oder gar darüber mit abstimmen
lassen? Die Grünen ganz gewiss nicht!

Sachsen: Mit Blick auf Polen – Angemeierte Justiz

Gerade noch regte sich die Bunte Regierung über
Polens Justiz auf. Die sei nicht „rechtsstaatlich“,
weil es eine Richterdisiplinierungsstelle gibt, die
der Regierung nicht genehme Richter in den Ruhe-
stand versetze.
Und nun tut man in Buntdeutschland haargenau
das Selbe. In Sachsen gefällt es nämlich der grünen
Justizministerin Katja Meier nicht, dass der AfD-
Abgeordnete Jens Maier nach Ende seines Mandats
wieder zurück in seinen alten Richterberuf will.
Was man den Polen als Verstoß gegen die Rechts-
staatlichkeit auslegt, und behauptet in Polen gebe
es keine unabhängige Justiz, so beweist die grüne
„Justizministerin“ nun dass es in Buntdeutschland
nicht anders läuft! Richter Jens Maier soll in den
Ruhestand versetzt werden, nicht weil er sich im
Amt etwas zu Schulden kommen lassen hat, son-
dern einzig, weil der grünen Fanatikerin seine Par-
tei nicht gefällt!
Für solche Fälle hat die „unabhängige“ Justiz in
Buntdeutschland ebenfalls Paragraphen, die sich
hinter der polnischen Rechtsprechung nicht zu
verstecken brauchen. Auch hier kann ein Richter
in den Ruhestand geschickt werden, „wenn Tat-
sachen außerhalb seiner richterlichen Tätigkeit
eine Maßnahme dieser Art zwingend gebieten,
um eine schwere Beeinträchtigung der Rechts-
pflege abzuwenden“!
Dieser Fall zeigt einmal mehr die heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral die unter Merkel zum
Standard in der Politik geworden. Mit dem Fin-
ger auf Polen zeigen und dann das Gleiche selbst
tun. Mit der sächsischen „Justizministerin“ hat
sich eine weitere buntdeutsche Politikerin von
der Rechtsstaatlichkeit verabschiedet. Dieselbe
ist ohnehin nur noch Fassade eines Potemkinschen
Dorfes, hinter der schon seit Jahrzehnten willkür-
lich nach ethnischer Herkunft und politischer Ge-
sinnung abgeurteilt wird!
Und wie schon die Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, es mit ihren Ge-
setzesverschärfungen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen, bestens bewies: Es
wird von Jahr zu Jahr schlimmer!
Offen labbert die sächsische Justizministerin her-
um davon, dass ,,eine schwere Beeinträchtigung
der Rechtspflege bedeute, dass bei einer Richterin
oder einem Richter aufgrund ihres oder seines Ver-
haltens die Verfassungstreue, Unabhängigkeit, Un-
parteilichkeit, Neutralität und Integrität in Frage
stünden und so die Gefahr einer „Justizkrise“ be-
stehe„. Dabei treffen auf Katja Meier ihre eigenen
Anschuldigungen, weitaus mehr zu als auf den Rich-
ter Jens Maier! Denn sie ist hier weder unparteilich
noch neutral in ihrem Amt und ist selbst eine schwere
Beeinträchtigung des Ansehens der buntdeutschen
Justiz, sofern Letzteres überhaupt noch vorhanden!
Immerhin bestätigt Katja Meier in ihrer bodenlosen
Arroganz auch noch gleich, dass die buntdeutsche
Justiz in keinerlei Weise von der Politik „unabhän-
gig“ ist, indem nämlich das Parlament mit einer
Zwei-Drittel-Mehrheit der Absetzung eines Richtes
zustimmen muss.
Das die Hexenjagd auf Richter Jens Maier einzig
politisch motiviert ist, verdeutlicht auch der Um-
stand, dass politisch Einfluss auf die deutsche Jus-
tiz nehmende NGOs, wie das Auschwitz-Komitee
und der Zentralrat der Juden darauf drängen Rich-
ter Maiers Rückkehr in die Justiz zu verhindern!
Mehr politische Einflussnahme geht kaum noch!
Die sächsische Justizministerin Katja Meier ver-
gewaltigt nicht nur die Rechtsstaatlichkeit, son-
dern beschädigt das Ansehen der Demokratie
massiv. Dieser unerhörte Vorfall zeigt mit aller
Deutlichkeit offen auf, dass es um die Rechtsstaat-
lichkeit in Polen um vieles besser steht als in der
buntdeutschen Justiz!

Schämen Sie sich! – Ein Abgesang auf Marco Wanderwitz

Was, wenn man in einem Wahlkampf selbst sein
schlimmster Gegner ist? Niemand verkörpert die
Rolle des ewigen Versagers in der Politik besser
als der CDU-Politiker Marco Wanderwitz!
Als Ostbeauftragter der Bundesregierung ein glat-
ter Griff ins Kloh! So wie alle politischen Versager,
die nur den „Kampf gegen Rechts“ können und
sonst gar nichts, war das Versagen Wanderwitz
als Ostbeauftragter geradezu vorprogrammiert.
Statt Anerkennung, – wofür auch ? -, war der
Satz, den Wanderwitz im Osten am meisten zu
hören bekam, der: „Schämen Sie sich! “
Aber wie alle „großen“ Kämpfer gegen Rechts,
so besaß auch Wanderwitz keinerlei Scham.
Im Wahlkampf schmähte er zuletzt die Demo-
kratie mit Parolen, wie sie die Nationalsozialis-
ten benutzt. „Wer eine rechtsradikale Partei wählt,
ist für mich kein Demokrat – das macht ein anstän –
diger Demokrat nicht – gerade nicht in Deutschland“
verkündete er. „Wer Rot wählt ist kein Nationalsozia-
list“ oder „Beim Juden kaufen, dass tut kein anstän-
diger Deutscher“ , solch Parolen kennt man nur zu
gut aus der NS-Zeit! Dessen war sich Wanderwitz,
der als 14-Jähriger die Wende in der DDR „mitge-
macht“, sich noch nicht einmal bewusst. In seinem
ganzen Auftreten ist er immer noch ein Vierzehn-
jähriger Junge, der nicht versteht, was um ihn her-
um passiert.
Eben ein typischer buntdeutscher „Demokrat“, der
selbst in seinem ganzen politischen Leben, nie eine
wirklich demokratische Entscheidung getroffen, es
aber den Ostdeutschen abspricht „demokratiefähig“
zu sein! „Der sollte sich was schämen“, war da auch
die einzige Antwort die alte Ossis für ihn hatten.
Für Leute, die tatsächlich nichts aber auch gar nichts
außer dem Kampf gegen Rechts können, und damit
oft wie eine Karikatur des DDR-Rot-Licht-Meisters,
der ja auch außer Marxismus-Leninismus beherrsch –
end an seinem Arbeitsplatz zumeist fehl war, in der
buntdeutschen Politik wirkend, war sein ganzes Wir-
ken einzig gegen die AfD ausgerichtet.
Dementsprechend, indem mit jedem Wahlkampfauf-
tritt dessen, der sich schämen sollte, die CDU quasi
Stimmen verlor und die AfD dafür Stimmen bekam.
Das Auftreten solcher „Kampf gegen Rechts-Politiker
führte in Thüringen dazu, dass die feigen Roten, Lin-
ken, Grünen, schlappe Liberale und CDU-Bonzen im
Jahre 2021 erst gar nicht zur Wahl antraten. Dagegen
sorgte Wanderwitz in Sachsen mit dafür, dass die AfD
nicht nur stärkste Kraft, sondern ihm obendrein mit
haushoher Überlegenheit seinen eigenen Wahlkreis
abnahmen. Auch seinen Posten als „Ostbeauftragten“
ist Wanderwitz los.
Da er ebenso wie die schon erwähnten Rot-Licht-
Meister aus DDR-Zeiten, in der Produktion nicht
zu gebrauchen ist, wurde Wanderwitz ganz undemo-
kratisch auf einen Pfründe – und Versorgungsposten,
wie sie in der bunten Republik zuhauf für derlei Poli-
tiker geschaffen, eingesetzt. Wanderwitz darf sich so
nun, über Landesliste Sachsen seiner Partei wieder
in den Bundestag eingezogen, weiter Bundestagsab-
geordneter nennen. Da er wie schon erwähnt, nichts
anderes kann, wettert er weiter gegen die AfD, die
er nun dafür verantwortlich macht, dass sich immer
weniger Deutsche impfen lassen. Außer diesem stän-
dig der AfD für alles die Schuld zugeben, – am Ende
sind die sogar noch an seiner Lobbyarbeit für die
Aserbaidschan-Connection schuld -, hört man von
ihm kaum noch etwas, und schon gar nicht Gutes!
Sein rechter Verfolgungswahn wurde noch dadurch
angeheizt, dass in der Silvesternacht 2021/22 ein
Böller die Scheibe seines Wahlkampfsbüros in Zwö-
nitz beschädigte. Nun wurde dieser „Anschlag“ ge-
radezu zum einzigem Thema, dem sich Wanderwitz
noch intensiv widmet.
Wanderwitz instrumentalisierte mit der von ihm ge –
wöhnten Schanlosigkeit die Beschädigung einer Fens-
terscheibe als „terroristischen“ Anschlag von „Rechts-
extremisten“ für seine Forderung nach einem Verbot
der AfD. Nicht viel anders als dieser buntdeutsche
„Demokrat“ hatten sich die Nationalsozialisten nach
dem Reichstagsbrand mit ihrer Forderung nach ei-
nem Verbot der Kommunisten verhalten. Hierin ist
Wanderwitz dann tatsächlich ganz der Ostdeutsche,
der „diktatursozialisiert “ worden, quasi entpuppt
sich Wanderwitz genau als den, vor den er immer
gewarnt hat! Auch diese sonderbare Wandlung ist
in Buntdeutschland für Politiker, die eben nur den
„Kampf gegen Rechts“ können, und sonst gar nichts,
geradezu szenetypisch. Der Bundestag ist voll mit
diesem Schlag aus Grünen, Roten und Linken, die
sich zu Links – bzw. Ökofaschisten entwickeln und
nur noch mit ständigen Verboten glauben an der
Macht bleiben zu können. Mal ist es ein Verbot
der NPD, mal der AfD, mal die von „Gruppierun-
gen“ oder eben dass, eines Messenger-Dienstes
wie Telegram. Dieser meist auch selbst korrupte
Schlag braucht immer gerade ein Verbot, gleich
welcher Art, zur Selbstbestätigung. Es ist nahezu
derselbe Menschenschlag, welchen man früher
in den Kirchenpfründen antraf, und der Bücher
verbieten ließ, um zu verhindern, dass bekannt
wird, dass sich die Erde um die Sonne dreht, nur
um weiter selbst im Mittelpunkt zu stehen. Das
Luthertum hat sie nicht ausgemerzt, sondern
nur ersetzt! So wie eben Scheindemokratien die
Diktatur ersetzen, aber selbst die Gesetze aus
diesen Zeiten beibehalten. In Buntdeutschland
bezahlen wir immer noch die Steuer nach ihnen!
Und hier trifft ein Ausspruch des Marco Wander-
witz tatsächlich einmal zu: „man könne darum nur
auf die nächste Generation hoffen“!

Sachsen : 22 Sonderfälle mehr

Es kam wahrscheinlich nicht nur der Polizei recht
seltsam vor, dass ausgerechnet vor den Kliniken, die
mutmaßlich vollkommen überlastet und in denen gra –
vierender Mangel an Fachkräften herrscht, diese plötz-
lich Zeit genug hatten vor den Klinken herumzustehen
und zu protestieren.
Natürlich nicht für bessere Arbeitsbedingungen oder
ein anständiges Gehalt, sondern gegen die Impfgegner.
Und dann auch noch gleich so viele, dass hier die Poli-
zei kein Auge zudrücken und es als „Spontandemo“
gelten lassen konnte.
Da nun die Polizei durch ihre vorangegangenen Aktio-
nen sehr in Verruf geraten parteiisch zu sein, oder um
ihren Ruf wieder aufzubessern, kontrollierten sie auch
die verdächtigen Mediziner.
Dieselben, zumeist Medizinstudenten, hatten ihre
Demos nicht angemeldet und so machte die Polizei
erstaunlicher Weise mal Dienst nach Vorschrift. All-
ein in Dresden kamen so 22 Anzeigen wegen began-
gener Ordnungswidrigkeiten unter den angehenden
Medizinern zustande.
Die linken Demokratieverweigerer waren gleich sehr
schwer empört, dass nun die Polizei nicht, wie es von
ihnen gewohnt, einseitig nur gegen die Opposition, die
echte, im Lande vorgeht, sondern auch die Gegenseite
behelligt.
Selbst der sächsische Innenminister Roland Wöller hat
in Sachen Demokratie noch echte Defizite, denn derselbe
nannte die ungenehmigte und gegen seine eigenen ver-
ordneten Cororna-Maßnahmen verstoßende Demo als
„Zivilcourage“ für die er sich bei den angehenden Medi-
ziner noch bedankte. Mehr Parteilichkeit geht kaum
noch, denn noch nie hat sich dieser Innenminister bei
den Impfgegnern für deren „unangezeiten“ Demos be-
dankt!
Aber Innenminister Wöller sah mal wieder den Wald
vor lauter Bäumen nicht, sondern hatte nur ein Bild
im Kopfe. „Gleichwohl bin ich mit dem Bild, das das
Eingreifen der Polizei und die Kontrolle der 22 Stu-
dierenden des Gegenprotestes erzeugt hat, nicht zu-
frieden“ sagte Wöller.
Immerhin steht der Innenminister nun vor seinen
linken Freunden mit heruntergelassener Hose da.
Da hatte man gerade noch schärfere Überwachung
und härtere Bestrafung bei „illegalen“ Demonstra-
tionen gefordert, und dann steht man mit gleich
22 Anzeigen der eigenen Klientel da! Schließlich
kann man die nicht einfach unterm Tisch fallen
lassen, denn dann zerreißen alle Impfgegner in
Sachsen sich darauf berufend, ihre Bußgeldbe-
scheide!
Dann aber auch noch gleich 22 Anzeigen, und dies
ausgerechnet in Sachsen, wo schon 4 Leute mit
Fackeln einen Fackelaufzug aus nationalsozialisten
Zeiten bilden und 7 Sachsen mit einem Luftgewehr
beinahe den politischen Umsturz zustande gebracht!
Dresdens Polizeipräsident Jörg Kubiessa, es wohl
ahnend, dass seine Polizei hier zum Sündenbock
gemacht werden soll, will daher „den Kontakt mit
der Zivilgesellschaft optimieren“. Soll wohl heißen,
das man sich beim nächsten Mal abspricht, dann
schnell aus einer „spontanen“ eine „angezeigte“
Demonstration macht und sich die Polizei dann
ganz wie bisher wieder ausschließlich den bösen
„Rechten“ widmen kann.
Schon zeigt die Dresdener Polizei ganz in diesem
Sinne erste Auflösungserscheinungen, denn sie
hat plötzlich ihre Bewertung gegenüber den ille-
gal demonstrierenden Medizinstudenten „korri-
giert“. Schließlich kann es in der buntdeutschen
Demokratie ja nicht angehen, dass plötzlich vor
dem Gesetz alle Menschen gleich behandelt wer-
den! So haben wir nun gleich 22 „Sonderfälle“
mehr.

Dieser Moment, an dem man selbst erkennt, das die eigene Feinabstimmung der Sensoren gründlich versagt hat

Wenn linksextremer Mob den AfD-Politikern in ihren
Wohnungen überfallen, deren Häuser in Brand setzen
oder mit Farbbeuteln bewerfen, und von Björn Höckes
Haus sogar ein Holocaust-Mahnmal errichten, dann
ist von Protest der Sozis dagegen kaum etwas zu ver-
nehmen.
Trifft es aber einen der Ihren selbst, dass dort auch
einmal ein paar Menschen vor ihrem Haus auflaufen,
dann ist das Geschrei der Sozis groß.
Jüngstes Beispiel ist nun die sächsische Gesundheits-
ministerin Petra Köpping. Vor deren Haus standen
plötzlich 20 Menschen mit Fackeln und Plakaten.
Anderes als bei linken „Demonstranten“ begnügten
sich diese Demonstranten mit Rufen und demolier-
ten nicht die Fassade von Köppings Haus. Trotzdem
kennt Köppings Empörung nun keine Grenzen. Das
Ganze sei ,,widerwärtig und unanständig„. Plötz-
lich, – also wenn es um den eigenen Arsch geht -,
dann findet diese Politikerin also deutliche Worte
dafür. Zumal es zuvor von ihr in einer ihrer Sreit –
schriften noch hieß: ,, Doch ich fühlte mich stets
in Sicherheit. Sachsen ist ein Bundesland, dem es
gut geht. In vielen Umfragen gaben die Leute an,
sowohl mit ihrer persönlichen wirtschaftlichen
Situation als auch mit der wirtschaftlichen Situa-
tion des Freistaats sehr zufrieden zu sein„. Ja
damals konnte sie in Sachsen noch ungestraft
alles tun, was immer sie wollte, ganz besonders
als Integrationsministerin. Auch weil in Sachsen
bis dahin immer nur die anderen, also den polit-
ischen Gegner traf. Man schwieg in diesen polit-
ischen Kreisen dazu in klammheimlicher Scha-
densfreude!
Auch die Köpping schwieg so gerne, solange es
nur die erklärten politische Feinde erwischte!
Damals noch als Sozialministerin, da zeichnete
die Köpping gerne Leute aus die solche „Zivilcou-
rage“ gegen Nazis gezeigt! 2016 als „Integrations-
ministerin“ als ihr Parteichef Sigmar Gabriel im
sächsischen Heidenau Linkeextremisten mit sei-
ner „Pack“-Rede aufhetzte, war die Köpping so-
fort zur Stelle um dem CDU-Bürgermeister von
Heidenau, Jürgen Opitz, mit gemeinsamen Auf-
tritten den Rücken zu stärken. Obwohl es hier
der SPD-Parteivorsitzende gewesen, der mit be-
sagter Pack-Rede hier Stimmung machte, be-
haupteten die Sozis dann das blanke Gegenteil.
´´ Heidenau ist ein besonders brutales Symbol
dafür, wie Rechtsextremisten den Zuzug von
Flüchtlingen nutzten, um Stimmung gegen
Demokratie und Fremde zu machen „ behaup-
tete etwa der SPD-Politiker Henning Homann
damals. Der so auch von den Sozis aufgehetzte
Antifa-Mob setzte dann auf Einschüchterung
der Heidenauer Bürger. ,, Man wolle »unsere
Wut auf die Straße tragen und den selbsternann-
ten Asylkritikern und jenen, die lieber die Vor-
hänge zuziehen, wenn ein rassistischer Mob
durch ihre Straßen wütet und menschen –
verachtenden Ideologien skandiert, zeigen,
dass wir die Schnauze voll haben „.
Während also so die Sozis dafür gesorgt, dass
die Antifa gründlich die Schnauze voll hatte
und deren Krawallmob nun in Heidenau die
Straße beherrschte, schwieg die Köpping, wie
immer dazu. Sichtlich hatte sie nichts dagegen
einzuwenden, das linksextremistischer Mob
nun einschüchternd durch Heidenau lief.
Aber wenn dann solch ein „Mob“ vor ihrer
eigenen Tür aufmarschiert, dann soll es
nicht sein.
Es macht sich nicht gut in der Biografie als
„Stimme des Ostens“, wenn man noch nicht
einmal mit dem „Ossi“ vor der eigenen Haus-
tür zurechtkommt. Köpping die ja genau die-
selben Menschen in die BRD integrieren will,
wie es ihr Buch „Intergriert doch erst mal uns!“
verheißt, wird im eigenen Volk nicht als die
große Kümmerin angesehen, für welche die
Sozi-Propaganda sie ausgibt. Immerhin heißt
es in einer Streitschrift zu ihrem Buch: ,, Als
langjährige Landrätin und Bürgermeisterin
entwickelt man sehr feine Sensoren für gesell-
schaftliche Stimmungen. Dass sich etwas zu-
sammenbraut, habe ich schon vor sehr langer
Zeit gespürt. Doch ich hielt vieles davon für
das übliche Schimpfen und Murren, wie ich
es seit den 1990er Jahren kenne„.
Da hat wohl die Feinabstimmung all ihrer
Sensoren völlig versagt, wenn sie noch nicht
einmal den Bürger vor der eigenen Haustür
erkannt! Vielleich muss man erst einmal ge –
nau solche Sozis zurück in ihr Volk integrie-
ren. Im Fall von Petra Köpping ging dies
jahrelang schief. Gut integriert hat sie sich
einzig in den Speckgürtel der Ministerien-
Pfründeposten, den ihr die buntdeutsche
Politik beschert. Und um diesen Wohlstand
voll auszukosten, muss das eigene Volk eben
draussen bleiben. Was sie als Integrations –
und Sozialministerin nie gekonnt, dass kann
sie nun als Gesundheitsministerin endlich
tun, nämlich es ihrem Volk so richtig einzu-
impfen!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!

Schneeberg: Dreiste Asylforderer laufen auf

In Schneeberg in Sachsen waren dreiste Asylforderer
auf einer Demo unterwegs. Die Bilder von der Demo
zeigen viele Asylbewerber ohne Mundschutz und der
Corona-Sicherheitsabstand wurde auch nicht gerade
eingehalten. Aber sichtlich gelten in Buntdeutschland
bestimmte Vorschriften ohnehin nur noch für Rechte
und Querdenker, um deren Grundrechte einzuschrän-
ken.
So konnten die „Schutzsuchenden“, die in Deutsch-
land nichts als „Schutz und Frieden“ suchen, ganz
ungehemm herumdemonstrieren. Dreist fordern
sie „bessere Lebensbedingungen“ und wo sie schon
einmal dabei waren auch gleich noch „das Recht auf
Bildung, Arbeit, Internet und bessere Krankenversorg-
ung. Außerdem forderten sie, dass speziell diese Erst-
aufnahmeeinrichtung geschlossen wird.
Die Erstaufnahmeeinrichtung soll daher geschlossen
werden, weil sich die dreisten Asylforderer hier nicht
hinreichend bespasst fühlen und es keine Farbfernse-
her und kostenloses Internet für sie gibt. Auch ist es
den Asylforderern nicht zuzumuten, dass sie eine
halbe Stunde vom Stadtkern entfernt untergebracht
seien.
Sichtlich kamen diese 100 dreisten Asylforderer nicht
als „Schutzsuchende“ nach Deutschland, sondern nur
wegen der finanziellen Vorteile. Dies spiegelt sich in
ihren dreisten Forderungen bestens wieder!
Natürlich könnte man sich fragen, warum es solche
Demonstration mit solchen Forderungen nie in den
Flüchtlingslager außerhalb der EU gibt.
Zur Krankenversorgung erklärte die Landesdirektion
Sachsen: „In der Gesundheitsstation der Einrichtung
arbeiten demnach drei Krankenschwestern und ein
Pfleger von Montag bis Freitag. Zusätzlich fänden
wöchentlich Sprechstunden von verschiedenen Fach-
ärzten statt. Auch würden, soweit erforderlich, Ter-
mine zu Fachärzten außerhalb der Einrichtung orga-
nisiert“. Sichtlich reicht selbst das den dreisten Asyl-
forderern und ihren linken Unterstützern nicht.
So beklagte sich einer der Asylforderer darüber, dass,
wenn er studieren wolle, er einen Vermittler dafür
brauche. Sichtlich haben dem seine Schleuser er-
zählt, dass man in Deutschland sofort irgendetwas
studieren könne, und dafür Bares auf die Hand er-
halte!
Ein anderer Asylforderer beklagte sich in typischer
arabischer Herrenmenschenmanier darüber, dass
ihn das Wachpersonal „keinen Respekt“ erweise!
Mehrere der dreisten Asylforderer behaupteten,
dass Erstaufnahmeeinrichtung Schneeberg die
„schlimmste“ sei in der sie je gewesen. Das aber
würde bedeuten, dass sie bereits in anderen Asyl-
einrichtungen gewesen und wirft die Frage auf,
warum, wenn es dort so viel besser gewesen, sie
dieselbe dann verlassen haben.
So zeigten sich in Schneeberg Merkels Gäste mal
wieder von ihrer besten Seite! Vielleicht hätten es
sich die dreisten Asylforderer vorher überlegen
sollen, ausgerechnet in einem Land Asyl zu bean-
tragen, dass die Benes-Dekrete als EU-Recht aner-
kennt!

Preisverdächtiges aus Sachsen

Die frühere Bürgermeisterin von Arnsdorf im Land –
kreis Bautzen, Martina Angermann, wird nunmehr
als ,,Botschafterin für Demokratie und Toleranz „
vom ,,Bündnis für Demokratie und Toleranz„ aus –
gezeichnet.
Derlei ,,Toleranz„-Preise gehen zumeist nur an Jene,
die Null-Toleranz gegenüber Nazis zeigen und seit in
Thüringen ein linksextremistischer Bombenbauer mit
dem ,,Demokratie„-Preis der Landesregierung aus –
gezeichnet, gilt auch dessen Wert nicht allzu viel.
In der Welt heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral hat
sich Martina Angermann diesen Preis auch voll ver –
dient. Immerhin schritt sie energisch gegen die eige –
nen Einwohner ein als diese einen psychisch-kranken
irakischen Flüchtling, der gerade einer Supermarkt –
Verkäuferin mit einer Flasche bedrohte, überwältigt
und mit Kabelbindern an einen Baum fesselten, bis
die Polizei eintraf. Ein deutschen Supermarkange –
stellten gegen Flüchtlinge helfen, dass können doch
nur Nazis sein, dachte sich die Bürgermeisterin und
,,konnte ihren Mund nicht halten„.
Wir erinnern uns in der Welt heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral noch gut daran, wie syrische Flüchtlinge,
die einen syrischen Terroristen überwältigt und eben –
falls mit Kabelbindern gefesselt, dann erst noch aus –
giebig Selfis von sich mit ihrem Opfer machten, da –
gegen in den Medien als Helden dargestellt und so –
gar für das Bundesverdienstkreuz von genau solch
toleranten Menschen wie die Martina Angermann
vorgeschlagen worden.
In Fall Arnsdorf zählte die Presse Ostdeutsche und
Flüchtlinge zusammen und da konnte der irakische
Flüchtling nur Opfer von Rechtsextremisten sein.
Das es keine echte Sympathie für den Iraker war,
sondern nur platte Propaganda, zeigte sich darin,
dass Politik und Medien, nachdem sie seinen Fall
schamlos für ihre infamen Zwecke genügend ins –
trumentalisiert, mit seiner psychischen Erkrank –
ung im Stich ließen, weil seine Krankheit nicht so
gut ins Propagandabild von einem Opfer passte,
und man so den Iraker wenige Wochen später
tot in einem Waldstück fand!
Auch die Bürgermeisterin kümmerte sich nicht
weiter um den Iraker, nachdem der seine Rolle
als vermeintliches Opfer von ostdeutschen Rech –
ten gespielt, und darf dafür nun 5.000 Euro Preis –
geld entgegen nehmen.
Szenetypisch wurde auch Emiliano Chaimite, Vor –
stand des Dachverbandes sächsischer Migranten –
organisationen mit solch Preisgeld bedacht.
,, Angermann und Chaimite zeigten seit Jahren in
Sachsen großen Einsatz für ein respektvolles Mit –
einander und gesellschaftlichen Zusammenhalt„,
sagte dazu Sozialministerin Petra Köpping, natür –
lich SPD. So respektvoll ging Martina Angermann
mit ihren deutschen Mitbürgern um als diese ein –
mal echte Zivilcourage gezeigt, für welche diese
Bürger auch einen echten Preis verdient hätten!

In Sachsen drückt der Schuh

In Sachsen regt sich der Widerstand gegen die Schul –
schließungen. In immer mehr Städten bekommen die
Obrigkeiten nun Kinderschuhe vor Rathäuser gestellt.
Der Fall scheint solch Ausmaße anzunehmen, dass in
der Staatspresse die Medienhuren und Zeilenstricher
verstärkt aufgeboten werden, um dagegen anzuschrei –
ben.
Den Presstituierten fiel natürlich nichts Besseres ein
als die Protestierenden Eltern in die rechte Ecke zu
drängen. Mehr als die Nazikeule und schon gar nicht
sachliche Argumente hat man schon nicht mehr.
Also verfiel das Etablissement auf die besonders perfide
Idee die abgestellten Kinderschuhe mit dem Holocaust
gleichzusetzen. Beim MDR schämte man sich dabei
noch nicht einmal abgehalfterte DDR-Schriftsteller,
die einst den Sozialismus in den schrillsten Tönen be –
jubelt, dazu heran zu ziehen: ,, Eine Erinnerung, über
die der Autor Johannes R. Becher in einem Gedicht
über die furchtbaren Morde an Millionen Kindern im
Nationalsozialismus schreibt. Der Kindermord sei klar
erwiesen, dichtet er, „und nie vergess ich unter diesen,
die Kinderschuhe aus Lublin „.
Würde man den kranken Gedanken der Presstituierten
weiter verfolgen, dann wäre praktisch jeder Schuhladen
in Deutschland eine Verhöhnung des Holocaustes. Was
stimmt mit diesen Leuten nicht? Warum müssen sie je –
den Bürgerprotest, der nicht staatlich abgesegnet oder
staatlich inszeniert, wie etwa die linken Demonstratio –
nen fürdie Aufnahme von mehr Migranten, in bester
Staatssicherheitsmanier verunglimpfen? Nicht nur
die Stasi-Methoden gleichen sich, jetzt werden sogar
schon die Schriftsteller des SED-Regimes wie Johan –
nes R. Becher rehabilitiert und in den Klassenkampf
mit eingezogen. Sichtlich hat sich gerade beim MDR
so mancher Genosse aus dem DDR-Fernsehen hin –
übergerettet!
Auch Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen
Gemeinde in Thüringen, lässt sich willig vor den Kar –
ren spannen. Er ist einer dieser ewig Gestrigen, die
geistig immer noch in der Zeit des Nationalsozialis –
mus hängen geblieben und wieder und wieder aus
dem Mist aus der Zeit des Nationalsozialismus bit –
tere Pillendrehen. Der rückwärtslaufende Pillendre –
her lässt sich denn auch nicht lange bitten aus seiner
Mistkugel gleich das passende Geschoß abzuschießen:
,, Als ich die Bilder von Kinderschuhen vor Rathäusern
gesehen habe, musste ich natürlich sofort an die jüd –
ischen Kinder im Holocaust und das Gedicht ‚Kinder –
schuhe aus Lublin‘ denken „. Davon ab, dass, wenn
dies stimmte, der Herr Schramm in jedem Schuhladen
sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden müsste,
ist es eher pervers, ausgerechnet den sächsischen Bür –
gern die einst mutig gegen das SED-Regime auf die
Straße gingen, mit einem regimetreuen Dichter aus
der DDR-Zeit zu kommen. Das ist schon ein unird –
isches Niveau und zeigt, dass der Herr Schramm die
40 Jahre DDR komplett verschlafen hat oder damit
beschäftigt war Johannes R. Becher zu lesen!
Und, wo wir schon bei der DDR-Vergangenheit sind,
da durfte ein Vertreter der von der Mitarbeiterin der
Staatssicherheit Anetta Kahane gegründete Amadeus –
Antonio-Stiftung nicht fehlen! Benjamin Winkler, der
selbsternannte ,,Experte„für Verschwörungsideologien
bei der Amadeu Antonio Stiftung. Derselbe präsentiert
uns nun gleich auch seine ganz eigene Verschwörungs –
theorie : ,,Vielen Menschen, die an dieser Aktion teil –
nehmen, wird weder die historische Bedeutung bewusst
sein, noch die verschwörungsideologischen Motive man –
cher Organisator*innen im Hintergrund „. Genau, denn
sichtlich ist sich Winkler nicht des Stasi-Hintergrunds
seiner Chefin Anetta Kahane und deren historische Be –
deutung bewusst. Würde man nämlich den Einflüster –
ungen dieses ,,Experten„ folgen, müsste man praktisch
jede Altkleidersammlung und vor allem das Bereitselel –
len von Körben für Schuhe bei Sammleaktionen als ei –
nen Akt von Faschisten und Nationalisten ansehen, die
mit ihrer Aktion den Holocaust relativieren wollen!
In der sächsischen Schuhen-Protesten kann der ver –
meintliche ,,Experte„ noch nicht einmal den Urheber
der Proteste ausmachen, behauptet dennoch aber dreist:
,, Den Urhebern der Aktion dürften die historischen Kon –
notationen hingegen sehr genau bekannt sein. Diese zu
identifizieren ist jedoch kaum möglich. Bei der Recherche
wird aber deutlich, welche Verbindungen, Strukturen und
Netzwerke hinter den wichtigsten Werbern für die Aktion
stehen„. Was für eine Recherche? Wenn man noch nicht
einmal den Urheber ausfindig machen konnte, wie will
man da dann aber wissen aus welcher politischen Ecke
der kommt? Es sind wieder einmal nichts als die losen
Behauptungen solch selbsternannter Experten! Sichtlich
hätte sich Winkler beim Nachspionieren ein paar Tipps
von seiner Stasi-Chefin einholen sollen. Die weiß näm –
lich, wie man Leute ausspioniert! Und das Winkler mit
und für solche Leute arbeitet, lässt tief auf seinen eige –
nen Charakter schließen! Da Winkler zu eigenen Rech –
erche praktisch nicht zu gebrauchen, muss der an dieser
Stelle auf die des MDR verweisen.
Beim MDR macht man es sich einfach : Leute, die sich
in Kommentaren gegen einseitige Privilegien für Ge –
impfte einsetzen, dass können nur Querdenker und da –
mit Rechte sein! Wobei es dem Schnarchsender eins
ist ob es sich bei den Geimpften um linke Ideologien
Eingeimpfte oder um Corona-Geimpfte handelt. Be –
sonders sauer stoßen dem MDR-Team aus Marie Lan –
des und Roland Jäger der Kommentar einer Frau auf,
die schrieb: ,, Es muss unbedingt beendet werden. Kein
Kind darf gefoltert, gesundheitlich geschädigt, mit der
Maske vergiftet werden.“ Wenn das nun extrem rechts
ist, müsste man ja praktisch im Kumkehrschluß als
Linker der Meinung sein, dass Kinder gefoltert, ge –
sundheitlich geschädigt und gefoltert werden müssen.
Wie wollen die denn dass im historischen Hintergrund
stellen? Etwa mit den, den Juden immer wieder unter –
stellten, Ritualmorden an Kindern? Sichtlich hat man
sich mit der Dummheit seiner Mitarbeiter gerade ei –
nen ganz besonderen Bärendienst erwiesen. Denn, wer
die Geschichte der DDR näher kennt und nicht nur
aus den Lobgesängen eines Johannes R. Becher, der
weiß eben, dass gerade die Menschen aus der ehema –
ligen DDR es ganz besonders gelernt haben zwischen
den Zeilen zu lesen. Wenn man dagegen nur mit der
,,Erinnerungskultur„ aufgewachsen, in der nahezu
alles mit dem Holocaust verglichen, kann man dies
natürlich nicht wissen und neigt so zu freudschen
Fehleinschätzungen.
Aber das staatliche Zersetzen jeglicher Oppositions –
bewegungen war schon immer die bevorzugte Ar –
beitsweise der DDR-Staatssicherheit! Und dies sollte
man auch endlich im richtigen historischen Hinter –
grund sehen, wenn sich ein angeblich demokratisch
gebender Staat zunehmend der Methoden von Re –
gimen bedient. Allerdings nannte sich auch die DDR
selbst eine ,,demokratische Republik„!
Wobei noch anzumerken wäre, dass eben eine echte
Recherche nicht nur aus dem Mitlesen von Kommen –
taren im Netz besteht. Aber beim vorherrschenden
Einkopierjournalismus in der Bunten Republik gibt
es eben kaum noch Journalisten, die ihr Handwerk
beherrschen. Aber woran schon die ,,Experten„ der
Szene grandios gescheitert, wie soll da das geistig oft
noch weniger befähigte Personal des öffentlich-Recht –
lichen, um nicht zu sagen Staatsfernsehen, da etwas
bewirken?
Ethisch ist es ohnehin eine Frage ob Journalismus
die Kommentare von Usern als das als Statement
der Betreiber wiedergeben darf. Wir erinnern uns
das an dem Fall der zwei Mörder einer schwange –
ren Achtzehnjährigen aus MVP. Diese posteten vor
ihrer Tat auch zahlreiche Kommentare in denen sie
sich als glühende Antifa-Anhänger und AfD-Gegner
gebärdeten! Dementsprechend müsste man dann
auch alle Antifa-Anhänger und AfD-Gegner als ein
widerwärtiges Mordsgesindel ansehen!
Schlimmer aber noch, wenn sich die gesamten Be –
weise des MDR-Teams noch auf Post beziehen, die
von den Betreibern selbst längst gelöscht wurden!
Die äussert schlampige Recherche des MDR legt
zudem nahe, dass hier die Meinung der Journaille
schon im Vorfeld politisch korrekt feststand und
so nur noch nach Beweise dessen gesucht worden.
Trotzdem fiel das Ergebnis so mauh aus, dass sich
jeder seriöse Journalist geschämt hätte es zu veröff –
entlichen. Und da wundert man sich beim MDR
ernsthaft noch darüber, dass sich deren Drehteams
kaum noch auf der Straße blicken lassen können?