Preisverdächtiges aus Sachsen

Die frühere Bürgermeisterin von Arnsdorf im Land –
kreis Bautzen, Martina Angermann, wird nunmehr
als ,,Botschafterin für Demokratie und Toleranz „
vom ,,Bündnis für Demokratie und Toleranz„ aus –
gezeichnet.
Derlei ,,Toleranz„-Preise gehen zumeist nur an Jene,
die Null-Toleranz gegenüber Nazis zeigen und seit in
Thüringen ein linksextremistischer Bombenbauer mit
dem ,,Demokratie„-Preis der Landesregierung aus –
gezeichnet, gilt auch dessen Wert nicht allzu viel.
In der Welt heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral hat
sich Martina Angermann diesen Preis auch voll ver –
dient. Immerhin schritt sie energisch gegen die eige –
nen Einwohner ein als diese einen psychisch-kranken
irakischen Flüchtling, der gerade einer Supermarkt –
Verkäuferin mit einer Flasche bedrohte, überwältigt
und mit Kabelbindern an einen Baum fesselten, bis
die Polizei eintraf. Ein deutschen Supermarkange –
stellten gegen Flüchtlinge helfen, dass können doch
nur Nazis sein, dachte sich die Bürgermeisterin und
,,konnte ihren Mund nicht halten„.
Wir erinnern uns in der Welt heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral noch gut daran, wie syrische Flüchtlinge,
die einen syrischen Terroristen überwältigt und eben –
falls mit Kabelbindern gefesselt, dann erst noch aus –
giebig Selfis von sich mit ihrem Opfer machten, da –
gegen in den Medien als Helden dargestellt und so –
gar für das Bundesverdienstkreuz von genau solch
toleranten Menschen wie die Martina Angermann
vorgeschlagen worden.
In Fall Arnsdorf zählte die Presse Ostdeutsche und
Flüchtlinge zusammen und da konnte der irakische
Flüchtling nur Opfer von Rechtsextremisten sein.
Das es keine echte Sympathie für den Iraker war,
sondern nur platte Propaganda, zeigte sich darin,
dass Politik und Medien, nachdem sie seinen Fall
schamlos für ihre infamen Zwecke genügend ins –
trumentalisiert, mit seiner psychischen Erkrank –
ung im Stich ließen, weil seine Krankheit nicht so
gut ins Propagandabild von einem Opfer passte,
und man so den Iraker wenige Wochen später
tot in einem Waldstück fand!
Auch die Bürgermeisterin kümmerte sich nicht
weiter um den Iraker, nachdem der seine Rolle
als vermeintliches Opfer von ostdeutschen Rech –
ten gespielt, und darf dafür nun 5.000 Euro Preis –
geld entgegen nehmen.
Szenetypisch wurde auch Emiliano Chaimite, Vor –
stand des Dachverbandes sächsischer Migranten –
organisationen mit solch Preisgeld bedacht.
,, Angermann und Chaimite zeigten seit Jahren in
Sachsen großen Einsatz für ein respektvolles Mit –
einander und gesellschaftlichen Zusammenhalt„,
sagte dazu Sozialministerin Petra Köpping, natür –
lich SPD. So respektvoll ging Martina Angermann
mit ihren deutschen Mitbürgern um als diese ein –
mal echte Zivilcourage gezeigt, für welche diese
Bürger auch einen echten Preis verdient hätten!

In Sachsen drückt der Schuh

In Sachsen regt sich der Widerstand gegen die Schul –
schließungen. In immer mehr Städten bekommen die
Obrigkeiten nun Kinderschuhe vor Rathäuser gestellt.
Der Fall scheint solch Ausmaße anzunehmen, dass in
der Staatspresse die Medienhuren und Zeilenstricher
verstärkt aufgeboten werden, um dagegen anzuschrei –
ben.
Den Presstituierten fiel natürlich nichts Besseres ein
als die Protestierenden Eltern in die rechte Ecke zu
drängen. Mehr als die Nazikeule und schon gar nicht
sachliche Argumente hat man schon nicht mehr.
Also verfiel das Etablissement auf die besonders perfide
Idee die abgestellten Kinderschuhe mit dem Holocaust
gleichzusetzen. Beim MDR schämte man sich dabei
noch nicht einmal abgehalfterte DDR-Schriftsteller,
die einst den Sozialismus in den schrillsten Tönen be –
jubelt, dazu heran zu ziehen: ,, Eine Erinnerung, über
die der Autor Johannes R. Becher in einem Gedicht
über die furchtbaren Morde an Millionen Kindern im
Nationalsozialismus schreibt. Der Kindermord sei klar
erwiesen, dichtet er, „und nie vergess ich unter diesen,
die Kinderschuhe aus Lublin „.
Würde man den kranken Gedanken der Presstituierten
weiter verfolgen, dann wäre praktisch jeder Schuhladen
in Deutschland eine Verhöhnung des Holocaustes. Was
stimmt mit diesen Leuten nicht? Warum müssen sie je –
den Bürgerprotest, der nicht staatlich abgesegnet oder
staatlich inszeniert, wie etwa die linken Demonstratio –
nen fürdie Aufnahme von mehr Migranten, in bester
Staatssicherheitsmanier verunglimpfen? Nicht nur
die Stasi-Methoden gleichen sich, jetzt werden sogar
schon die Schriftsteller des SED-Regimes wie Johan –
nes R. Becher rehabilitiert und in den Klassenkampf
mit eingezogen. Sichtlich hat sich gerade beim MDR
so mancher Genosse aus dem DDR-Fernsehen hin –
übergerettet!
Auch Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen
Gemeinde in Thüringen, lässt sich willig vor den Kar –
ren spannen. Er ist einer dieser ewig Gestrigen, die
geistig immer noch in der Zeit des Nationalsozialis –
mus hängen geblieben und wieder und wieder aus
dem Mist aus der Zeit des Nationalsozialismus bit –
tere Pillendrehen. Der rückwärtslaufende Pillendre –
her lässt sich denn auch nicht lange bitten aus seiner
Mistkugel gleich das passende Geschoß abzuschießen:
,, Als ich die Bilder von Kinderschuhen vor Rathäusern
gesehen habe, musste ich natürlich sofort an die jüd –
ischen Kinder im Holocaust und das Gedicht ‚Kinder –
schuhe aus Lublin‘ denken „. Davon ab, dass, wenn
dies stimmte, der Herr Schramm in jedem Schuhladen
sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden müsste,
ist es eher pervers, ausgerechnet den sächsischen Bür –
gern die einst mutig gegen das SED-Regime auf die
Straße gingen, mit einem regimetreuen Dichter aus
der DDR-Zeit zu kommen. Das ist schon ein unird –
isches Niveau und zeigt, dass der Herr Schramm die
40 Jahre DDR komplett verschlafen hat oder damit
beschäftigt war Johannes R. Becher zu lesen!
Und, wo wir schon bei der DDR-Vergangenheit sind,
da durfte ein Vertreter der von der Mitarbeiterin der
Staatssicherheit Anetta Kahane gegründete Amadeus –
Antonio-Stiftung nicht fehlen! Benjamin Winkler, der
selbsternannte ,,Experte„für Verschwörungsideologien
bei der Amadeu Antonio Stiftung. Derselbe präsentiert
uns nun gleich auch seine ganz eigene Verschwörungs –
theorie : ,,Vielen Menschen, die an dieser Aktion teil –
nehmen, wird weder die historische Bedeutung bewusst
sein, noch die verschwörungsideologischen Motive man –
cher Organisator*innen im Hintergrund „. Genau, denn
sichtlich ist sich Winkler nicht des Stasi-Hintergrunds
seiner Chefin Anetta Kahane und deren historische Be –
deutung bewusst. Würde man nämlich den Einflüster –
ungen dieses ,,Experten„ folgen, müsste man praktisch
jede Altkleidersammlung und vor allem das Bereitselel –
len von Körben für Schuhe bei Sammleaktionen als ei –
nen Akt von Faschisten und Nationalisten ansehen, die
mit ihrer Aktion den Holocaust relativieren wollen!
In der sächsischen Schuhen-Protesten kann der ver –
meintliche ,,Experte„ noch nicht einmal den Urheber
der Proteste ausmachen, behauptet dennoch aber dreist:
,, Den Urhebern der Aktion dürften die historischen Kon –
notationen hingegen sehr genau bekannt sein. Diese zu
identifizieren ist jedoch kaum möglich. Bei der Recherche
wird aber deutlich, welche Verbindungen, Strukturen und
Netzwerke hinter den wichtigsten Werbern für die Aktion
stehen„. Was für eine Recherche? Wenn man noch nicht
einmal den Urheber ausfindig machen konnte, wie will
man da dann aber wissen aus welcher politischen Ecke
der kommt? Es sind wieder einmal nichts als die losen
Behauptungen solch selbsternannter Experten! Sichtlich
hätte sich Winkler beim Nachspionieren ein paar Tipps
von seiner Stasi-Chefin einholen sollen. Die weiß näm –
lich, wie man Leute ausspioniert! Und das Winkler mit
und für solche Leute arbeitet, lässt tief auf seinen eige –
nen Charakter schließen! Da Winkler zu eigenen Rech –
erche praktisch nicht zu gebrauchen, muss der an dieser
Stelle auf die des MDR verweisen.
Beim MDR macht man es sich einfach : Leute, die sich
in Kommentaren gegen einseitige Privilegien für Ge –
impfte einsetzen, dass können nur Querdenker und da –
mit Rechte sein! Wobei es dem Schnarchsender eins
ist ob es sich bei den Geimpften um linke Ideologien
Eingeimpfte oder um Corona-Geimpfte handelt. Be –
sonders sauer stoßen dem MDR-Team aus Marie Lan –
des und Roland Jäger der Kommentar einer Frau auf,
die schrieb: ,, Es muss unbedingt beendet werden. Kein
Kind darf gefoltert, gesundheitlich geschädigt, mit der
Maske vergiftet werden.“ Wenn das nun extrem rechts
ist, müsste man ja praktisch im Kumkehrschluß als
Linker der Meinung sein, dass Kinder gefoltert, ge –
sundheitlich geschädigt und gefoltert werden müssen.
Wie wollen die denn dass im historischen Hintergrund
stellen? Etwa mit den, den Juden immer wieder unter –
stellten, Ritualmorden an Kindern? Sichtlich hat man
sich mit der Dummheit seiner Mitarbeiter gerade ei –
nen ganz besonderen Bärendienst erwiesen. Denn, wer
die Geschichte der DDR näher kennt und nicht nur
aus den Lobgesängen eines Johannes R. Becher, der
weiß eben, dass gerade die Menschen aus der ehema –
ligen DDR es ganz besonders gelernt haben zwischen
den Zeilen zu lesen. Wenn man dagegen nur mit der
,,Erinnerungskultur„ aufgewachsen, in der nahezu
alles mit dem Holocaust verglichen, kann man dies
natürlich nicht wissen und neigt so zu freudschen
Fehleinschätzungen.
Aber das staatliche Zersetzen jeglicher Oppositions –
bewegungen war schon immer die bevorzugte Ar –
beitsweise der DDR-Staatssicherheit! Und dies sollte
man auch endlich im richtigen historischen Hinter –
grund sehen, wenn sich ein angeblich demokratisch
gebender Staat zunehmend der Methoden von Re –
gimen bedient. Allerdings nannte sich auch die DDR
selbst eine ,,demokratische Republik„!
Wobei noch anzumerken wäre, dass eben eine echte
Recherche nicht nur aus dem Mitlesen von Kommen –
taren im Netz besteht. Aber beim vorherrschenden
Einkopierjournalismus in der Bunten Republik gibt
es eben kaum noch Journalisten, die ihr Handwerk
beherrschen. Aber woran schon die ,,Experten„ der
Szene grandios gescheitert, wie soll da das geistig oft
noch weniger befähigte Personal des öffentlich-Recht –
lichen, um nicht zu sagen Staatsfernsehen, da etwas
bewirken?
Ethisch ist es ohnehin eine Frage ob Journalismus
die Kommentare von Usern als das als Statement
der Betreiber wiedergeben darf. Wir erinnern uns
das an dem Fall der zwei Mörder einer schwange –
ren Achtzehnjährigen aus MVP. Diese posteten vor
ihrer Tat auch zahlreiche Kommentare in denen sie
sich als glühende Antifa-Anhänger und AfD-Gegner
gebärdeten! Dementsprechend müsste man dann
auch alle Antifa-Anhänger und AfD-Gegner als ein
widerwärtiges Mordsgesindel ansehen!
Schlimmer aber noch, wenn sich die gesamten Be –
weise des MDR-Teams noch auf Post beziehen, die
von den Betreibern selbst längst gelöscht wurden!
Die äussert schlampige Recherche des MDR legt
zudem nahe, dass hier die Meinung der Journaille
schon im Vorfeld politisch korrekt feststand und
so nur noch nach Beweise dessen gesucht worden.
Trotzdem fiel das Ergebnis so mauh aus, dass sich
jeder seriöse Journalist geschämt hätte es zu veröff –
entlichen. Und da wundert man sich beim MDR
ernsthaft noch darüber, dass sich deren Drehteams
kaum noch auf der Straße blicken lassen können?

Leipziger Allerlei zu Silvester gerne auch mal flambiert

Nachdem die Gefährder der inneren Sicherheit in
Leipzig, deren aller Schlimmsten samt und sonders
unter dem Sozi Burckhard Jung im Leipziger Rat –
haus sitzen, das ganze Jahr 2020 den Linksextre –
misten aus Connewitz nach jedem Krawall anstands –
los die nächste Demo und damit die nächsten Ran –
dale genehmigten, schaute man auch zu Silvester
mit der Teilnahmslosigkeit des Beihilfeleisters un –
gerührt dabei zu, dass Linksextremisten auch ihre
Pyrotechnik ungestört abfeuern konnten. Wie ge –
wohnt ließ man den Linksextremisten alle Frei –
räume, indem man nur das Connewitzer Kreuz
zur Böllerverbotszone deklarierte.
Für die das ganze Jahr über vom Rathaus sowie
vom Ordnungsamt und dem Polizeipräsidenten
bewiesene Beihilfeleistung bedankten sich die
Linksextremisten artig mit dem Abfackeln von
17 Bundeswehrfahrzeugen im Leipziger Stadtteil
Heiterblick.
In Leipzig-Connewitz selbst kamen die Gefährder
und Beihilfeleister aus dem Rathaus mit 50 Ord –
nungswidrigkeiten und 16 Straftaten, darunter
mehrere Beleidigungen und Sachbeschädigungen,
einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte so –
wie einer versuchte Körperverletzung davon.
Wegen Verstößen gegen die sächsische Corona –
Schutzverordnung wurden 33 Ordnungswidrigkei –
ten festgestellt. Letzteres belegt zugleich, dass die
Linksextremisten die Corona-Maßnahmen ebenso
wenig einhalten, wie die Querdenker, aber nur die
Demos Letzterer daher von der Leipziger Obrigkeit
verboten werden.
Es ist eben genau dass, was diese Linksextremisten
unter „Freiheit für alle Antifas„ verstehen, was ja
das Motto ihrer aller Corona-Maßnahmen zum Trotz,
natürlich vorzugsweise genehmigen Demo gewesen.
Die Polizei erklärte im Vorfeld ,,große Menschenan –
sammlungen frühzeitig zu vermeiden„ und übersah
mit der für Leipzig typischen Blindheit, die sich durch
alle Behörden wie ein roter Faden zieht, selbstredend
die ,,mehrere Hundert Menschen am Connewitzer
Kreuz „ die dort Pyrotechnik gezündet haben.
Noch Anfang August 2020 war man denn in Leipzig
noch schwer mit den Ermittlungen der Silvesternacht
2019/2020 beschäftigt, denn hier arbeitet tatsächlich
alles im Krebsgang, wenn es um die Aufarbeitung der
linksextremistischen Krawalle geht. Am Beispiel Leip –
zig kann man seit Jahren sehen, warum die Politikver –
drossenheit der Bürger gerade in Sachsen so sehr zu –
nimmt. Hier betätigt sich eine rot-rot-grüne Politiker –
mafia ebenso lange als Gefährder und Beihilfeleister,
dass es in Leipzig wahrlich keiner Rechter bedarf, um
die Demokratie zu gefährden!

Leipziger Allerlei 2020 – Nachschlag Nr.2

In Leipzig wird die Demokratie weiter mit Füssen ge –
treten. Unvorstellbar, dass nach den letzten linken Kra –
wallen demselben Mob nun schon wieder eine Demo
erlaubt worden.
Spätesten jetzt muss auch der dümmste Narr der da
noch an Demokratie geglaubt, dass es pure Absicht
der Stadtoberen den Linksextremisten immer wie –
der die Projektionsfläche für weitere Randale zur
Verfügung zu stellen. Das die aller schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit und die Behilfe –
leister samt und sonders in hohen Positionen im
Rathaus sitzen, lässt sich nicht leugnen.
Das man aus glatter Ignoranz und einer schon
nicht mehr in Worten zu kleidende grenzenlosen
Einfalt gleich wieder, zwei linken Verbänden, da –
runter die des Linksjugend Leipzig mit insgesamt
1.000 Teilnehmern, genehmigt, ist nämlich kein
bloßes Versehen, sondern ein gezielter Anschlag
auf die Demokratie!
Es ist schier unglaublich mit welcher Dreistigkeit
die Täter weiter in Amt und Würden auf ihren Pos –
ten kleben, dass es nicht endlich personelle Konse –
quenzen, nach dem Beihilfeleisten in mindestens
5 Fällen allein 2020, in denen Linksextremisten
die Krawalle gewährt, sowie der Hauptverantwort –
liche, der sozialdemokratische Oberbürgermeister
Burckhard Jung, immer noch im Amt.
Wie zu Verhöhnung zeigt man mit dem weiteren
Verbot einer Querdenker-Demo in Leipzig, dass
durchaus die Möglichkeit bestanden, für die Zu –
kunft weitere linksextremistische Zusammenrott –
ungen mit ihren stets ausufernden Randalen zu
unterbinden. Statt dessen leistet man auf die wohl
übelste Art und Weise weiterhin frech Beihilfe.
Natürlich stört sich die eingekaufte Presse nicht
im mindesten daran, dass im Corona-Hotspot
Sachsen gut 1.000 Linksextremisten ungestört
auflaufen können als wollten sie für alle sicht –
bar den unmittelbaren Beweis erbringen, dass
all die Corona-Maßnahmen gegenüber den Quer –
denkern nur vorgeschoben, um der momentan
einzig echten Opposition im Lande Steine in
den Weg zu legen, wo es nur geht!
Während dem normalen Bürger permanent Kon –
taktbeschränkungen auferlegt, dürfen Linksextre –
misten ungestört mit 1.000 Mann auflaufen! Wer
soll dieser Landesregierung nach diesem Gipfel
an Unverschämtheit und Verlogenheit nun noch
glauben? Damit hat die Politik in Sachsen end –
gültig jeden Hauch an Glaubwürdigkeit verspielt!
Während der Bürger über die Festtage mit Zwangs –
maßnahmen drangsaliert, wird Linksextremismus
ein Freiraum eingeräumt, der schlichtweg weder
erklärbar noch vertretbar ist. Das Handeln der da –
für politisch Verantwortlichen ist nicht nur als un –
verantwortlich, sondern geradezu als kriminell zu
bezeichnen!
Und es zeigt sich wieder einmal mehr, dass nicht
Ignoranten aus der Bevölkerung die schlimmsten
Gefährder bei Corona sind, sondern die Kriminel –
len aus der Politik! In Leipzig zeigen sie nun gleich
1.000-fach, dass ihnen die eigens verordneten Co –
rona-Maßnahmen nichts gelten. Während dem Bür –
ger über die Feiertage seine Kontakte auf 5 Mann be –
schränkt, dürfen in Leipzig 1.000 Linke auf Staat
und Demokratie einen großen Haufen scheißen!
Der Bürger siehts und wirds sich merken, welche
Scheißkerle er da in Sachsen ins Amt gewählt!

Nach Krawallen in Leipzig: Wie lange hält sich Gefährder Burkhard Jung noch im Amt?

Gerade noch erklärte die sächsische Regierung, da
ja Sachsen angeblich Corona-Hotspot in Deutsch –
land ist, ein Verbot der Querdenker-Demonstra –
tion.
Wie natürlich nicht anders zu erwarten, waren da –
gegen wieder einmal alle anderen Demonstrationen
erlaubt und so kam es, wie es kommen musste und
schon wieder lieferten Linksextremisten aus Conne –
witz die üblichen Randale ab!
Sichtlich war es dem sozialdemokratischen Oberbür –
germeister von Leipzig, Burkhard Jung, wieder ein –
mal scheißegal, da zuvor schon selbst nach drei Kra –
walltagen infolge den Linksextremisten die nächste
Demo gleich wieder gestattet wurde. Während man
die Querdenkerdemo auch wegen angeblicher Gewalt
sofort untersagt, durften die Chaoten aus Connewitz
ungehindert wieder aufmarschieren und die Ausein –
andersetzung mit der Polizei suchen.
Man muss sich mit Kopfschütteln fragen, wie lange
man noch Leipzigs Oberbürgermeister, der sich im
Umgang mit den Linksextremisten in seiner Stadt
seit mehreren Jahren infolge komplett unfähig ge –
zeit, sowie die Führung des Ordnungsamt und der
Polizei, die wider besserem Wissen weithin jede,
aber auch tatsächlich jede Demonstration dieser
Linksextremisten gewissenlos genehmigen, im
Amt halten. Wie blind muss man in der Leipziger
Versammlungsbehörde eigentlich sein, um dort
eine Führungsposition zu besetzen? Immerhin
ist hinlänglich bekannt gewesen, dass die Links –
extremisten den 13. Dezember stets für solche
Krawalle benutzen!
Somit bestätigte sich wieder einmal mehr, dass
die aller schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit samt und sonders auf Posten im
Leipziger Rathaus sitzen! Konsequenzen für
ihr unverantwortliches Handeln brauchen sie
nicht zu fürchten, solange ein Sozi die Stadt
regiert! Überhaupt werden Städte, die ein mas –
sives Problem mit Linksextremisten haben, zu –
meit von sozialdemokratischen Bürgermeistern
geführt, welche somit massiv die Demokratie ge –
fährden!
Während man dem Bürger das Silvesterfeuerwerk
verboten, setzten die Linksextremisten wieder Pyro –
technik gegen die Polizei ein.
Schon allein der Titel der angekündigten Demons –
tration ,, Kampf den FaschistInnen in Uniform„
hätte selbst auch dem Dümmsten, von denen, die
im Leipziger Rathaus sitzen, begreiflichmachen
müssen, dass es hier um klar und deutlich links –
extremistische Gewalt gegenPolizisten ging! Die
Demo trotzdem zu erlauben, ist daher mehr als
nur grob fahrlässig gewesen!
Sollte es unter Jungs Führung wiederum keine
Konsequenzen für die Gefährder aus dem Rat –
haus geben, wird auch der Letzte noch an der
Demokratie in Sachsen zweifeln. Aber sichtlich
handelt die sächsische Landesregierung immer
noch weiter nach dem Motto: Gegen Rechts im –
mer, gegen Linke nimmer!
Zudem liefert die sächsische Landesregierung
mit der Zulassung linksextremistischer Demos
ein klares Signal, dass wie sehr die Begründung
desVerbot der Querdenker nur vorgeschoben
gewesen, da sie einseitig nur gegen die Oppo –
sition im Lande gerichtet ist. Hier hat Leipzigs
Oberbürgermeister Jung mehr als nur sein Ge –
sicht verloren! Immerhin zeigte man mit seinem
Verbot der Querdenker-Demo allen offen, dass
ein Verbot linksextremistischer Krawalldemos
jeder Zeit möglich gewesen!
Sichtlich muss der sächsische Bürger erst alle
politischen Dauerversager komplett abwählen,
damit sich etwas an den Zuständen im Land
zum Guten ändert!

Linke Obsessionen

Sichtlich ist linke Politik in Corona-Zeiten nicht sehr
gefragt und so können linke Politiker ungestört ihrem
Hobby nachgehen, das in aller bester Stasi-Manier für
viele darin besteht sogenannte ,,Rechte„ auszuspio –
nieren.
Während sich in Sachsen das linksversiffte ,,Kultur –
büro Sachsen„ darauf spezialisiert hat den PEGIDA –
Anhängern hinterher zu spionieren, hat es den Linken
in Halle besonders Sven Liebich angetan. In Branden –
burg wiederum spionieren Linke nun die Anastasia –
Siedlungsbewegung aus.
Linke, die kein solch spezielles Objekt für ihre Obzes –
sion in ihrer Nähe haben, müssen sich damit begnü –
gen den Querdenkern hinterher zu spionieren. Bei
ihrer Obsession, als ginge es hier etwa um den Er –
werb von Sammelbildern, werden laufend Anfragen
an Bundesregierung und Verfassungsschutz gestellt,
um mehr Informationen über das Objekt seiner Ob –
zession zu bekommen. Das gerät so manchem Lin –
ken zur rechten Lust, wobei hier die Lust auf Rechte
wörtlich zu nehmen ist.
Da etwa in Brandenburg die Linkenpolitikerin Andrea
Johlige etwas zu korpulent geraten um noch unauffäl –
lig die Rechten beschatten zu können, blieb ihr nichts
anderes übrig als ihre Obsession, welche der Anastasia –
Siedlungsbewegung gilt, durch Anfrage an den Verfass –
ungsschutz zu befriedigen. Sie hatte dazu auch schon
beim Verfassungsschutz in Niedersachsen nachgefragt.
Mit großer Sorge betrachten Politiker wie Horst See –
hofer oder Markus Söder diese linken Obsessionen.
Das übermäßige Nachgehen seiner Obsession könnte
auch bedeuten, dass linke Politik im Augenblick nir –
gens so richtig gefragt ist, und linke Politiker oder Po –
litikerinnen, die tatsächlich nichts anderes als denn
den ,,Kampf gegen Rechts„, sich sichtlich im polit –
ischen Alltag zu langweilen beginnen.
Womit sollen sie demnächst vom kläglichen eigenen
Versagen noch ablenken, wenn Linke bereits alles im
Kampf gegen Rechts ausspioniert haben? Immerhin
gelang es Horst Seehofer schon 22 Mal vom eigent –
lichen Geschehen abzulenken, indem er, wie das be –
rühmte Kaninchen aus dem Hut, eine weitere rechte
Gruppierung hervorholte, die es umgehend zu ver –
bieten galt.
Bei all dem Nachforschen, Beobachten und Ausspio –
nieren könnte es erneut zu solch einer Situation wie
im Jahre 2000 kommen, wo einfach nicht mehr ge –
nügend Nazis vorhanden gewesen, so, dass man sie
im sächsischen Sebnitz erfinden musste.

Der Aufstand der Beobachterschnaken von Sachsen

In keinem anderen Bundesland als in Sachsen gibt es
so viele Linke, von der Antifa, über das Kulturbüro
bis zu Organisationen wie Dresden Nazifrei, die sich
mit dem Beobachten politischer Gegner beschäftigen.
Dieser Stasi2.0 entgeht nicht, was in Sachsen passiert.
So fiel den linken Spannern sofort eine Gruppe blon –
der junger Mädchen mit Zöpfen auf.
Gleich fünf hübsche Mädchen ist man in der linken
Szene nicht gewohnt, wo an Mädchen eher der Typ
gepiercte Schnake vorherrscht, bei denen man sich
des Eindrucks nicht erwehren kann, dass das Pier –
cing ihnen nur als Ausgleichsgewicht für den leeren
Hohlraum im Kopf diente. Wie dem auch sei, fünf
oder mehr hübsche Mädchen, darüber waren sich
aller linken Beobachter sofort einig, können nur
Nazis sein!
Die Reaktion der linken Spanner ließ nicht lange
auf sich warten. So gifteten die Beobachter von
,,Dresden Nazifrei„ : ,,Wir fragen uns, welche per –
fiden Menschen hinter diesen Gruppen stehen und
ob man sie für den Missbrauch an den meist noch
minderjährigen Teilnehmern in diesen Gruppen be –
langen kann. Was wissen die sächsischen Behörden
eigentlich von all dem, was sich mal wieder in ihrem
Bundesland ereignet?„ Mit dem letzten Satz wollte
man wohl seinen Stolz Ausdruck geben, durch die
eigene Stasi-mäßige Beobachten mehr zu wissen
als die Behörden.
Das die bösen Nazis jetzt mit hübschen Mädchen
auflaufen, und damit nicht nur die linken Schna –
ken optisch sehr in Bedrängung bringen, mussten
die Linken sehr persönlich nehmen.
Besonders eine ihrer Oberschnaken, Kerstin Köditz,
von der Linkspartei sah sich persönlich angegriffen.
Dafür hatte sie doch nicht extra in der DDR Marxis –
mus-Leninismus studiert, um sich nun von ein paar
hübschen Mädchen so ihre antifaschistische Show
stehlen zu lassen. Am meisten aber ärgerte es die
Köditz, dass all ihre Spitzel, Denunzianten sowie
sonstige Beobachter nicht über diese Mädchen her –
ausbekommen, und sie somit gezwungen war der
Presse gegenüber eingestehen zu müssen: ,, Wir
können diese Gruppierung bislang nicht zuordnen.
Sie ist möglicherweise neu, augenscheinlich aber
eine völkisch-rechte Jugendorganisation „.
Das ist typisch für diese Art von Linken, von nichts
ne Ahnung zu haben aber gegen alles vorzugehen,
was nicht in ihre wirre Ideologie passt. Ein paar
Zöpfe reichen da voll aus, um mächtig Panik zu
schüren! Perfekt wurde die Panik als man gar
eine zweite Gruppe Mädchen mit Zöpfen ent –
deckte. Damit war die optische totale Niederlage
der linken Schnaken in Sachsen perfekt! Von ein
paar blonder Mädchen mit Zöpfen, die weder über –
mäßig geschminkt, dafür gar in schlichten Röcken
daher kamen, optisch so geschlagen zu werden, da –
mit wollten sich die linken Schnaken und ihre Ga –
lane nicht abfinden. Dagegen muss es doch ein Ge –
setz geben, da ist die buntdeutsche Regierung ge –
fragt. Sollte etwa am Ende all ihr Beobachten, Aus –
spionieren und Denunzieren völlig vergeblich ge –
wesen sein? Bei ihrer marxistischen Schnakenehre,
dass wird die Köditz nicht auf sich sitzen lassen!

Saskia Esken verharmlost linksextremistische Gewalt

Mit ihren neuesten Äußerungen zeigt sich auch die
neue SPD-Chefin Saskia Esken als Unterstützerin
von Linksextremisten. So versuchte sie die Straf –
taten von Leipzig zu relativieren, indem sie ganz
einfach die Polizei und den sächsischen Innenmi
nister zum Schuldigen erklärt. ,, Sollte eine falsche
Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig
in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung
dafür beim sächsischen Innenminister „ sagte die
SPD-Chefin.
In dieselbe Kerbe hatten zuvor schon Politiker der
Links-Partei geschlagen, dieselben hatten der Poli –
zei vorgeworfen, ,,mit ihrem Durchgreifen die Es –
kalation provoziert zu haben „. Für diese abarti –
gen Unterstützer von linkem Krawallmob ist es
nämlich schon ein Verbrechen, wenn die Polizei
enschlossen gegen Randalierer vorgeht! Damit
zeigen diese Scheindemokraten deutlich ihr Ge –
sicht. Man braucht nämlich die linken Schläger –
trupps dringends als Fachkräfte im Kampf gegen
Rechts, der längst zum Kampf gegen das Recht
geworden. Während man frech behauptet, dass
alle anderen auf dem rechten Augen blind seien
und so nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
werden linken Schlägern immer mehr rechtsfreie
Räume in den Städten eingeräumt, in denen die
Polizei nicht durchgreifen darf.
Selbst als die Scheindemokraten im Thüringer
Landtag ihren ,,Demokratiepreis„ an einem
linksextremistischen Bombenbauer verliehen,
hielt dass die üblichen Verdächtigen ( Grüne,
Linke & Sozis ) nicht im Mindesten davon ab,
die Linksextremisten, von der Antifa, über Anti –
deutsche bis zu den Autonomen, auch weiterhin
takräftig zu unterstützen.
Aber neben den Linken tun sich auffällig oft eben
auch Sozialdemokraten als Unterstützer von Links –
extremismus hervor. Denken wir nur an den dama –
ligen Justizminister Heiko Maas, unter dem selbst
das Justizministerium schon mit Linksextremisten
vom Schlage eines Sören Kohlhubers zusammenar –
beiten musste! Das Kohlhuber zeitgleich beim SPD –
nahen Blatt ,,Die Zeit„ angestellt war, macht die
Verstrickung von Politik und Journalismus in den
Linksextremismus mehr als deutlich! Dazu lobten
der heutige Außenminister Maas und der Bundes –
präsident Steinmeier die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, die in ihren Songs offen für
das Zusammenschlagen von Polizisten plädierte,
genau so wie es jetzt in Leipzig passierte!
Auch Leipzigs Oberbürgermeister, Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat gut ein Jahrzehnt die Linksextre –
misten in seiner Tat im Stadtteil Connewitz durch
völlige Unfähigkeit zum Handeln und jahrelanges
Wegsehen bei deren Gewalttaten aktiv unterstützt.
So wie man es eben aus Hamburg, nicht erst seit
den Ereignissen des G20-Gipfel 2015 bestens her
kennt. Wo Sozialdemokraten die Linksextremisten
nicht offen unterstützt, da haben sie weggesehen!
Und nun beginnt selbst die SPD-Chefin Espen den
Leipziger Vorfall offen zu verharmlosen. Mit einer
schier unglaublichen Heuchelei erklärt dieselbe :
,,Im Sinne der Polizeibeamten muss jetzt schnell
geklärt werden, ob die Einsatztaktik angemessen
war „. Bei einem Polizeieinsatz gegen rechte De –
monstranten hätte Espen es sich nie gefragt, ob
denn das Durchgreifen der Polizei angemessen
gewesen. Nein, hier wären Espsen & Co die Ers –
ten gewesen, die ein ,, hartes Durchgreifen„ ge
fordert. Nichts drückt wohl besser die Verlogen –
heit und heuchlerische Doppelmoral aus, welche
längst große Teile der SPD erfasst, und deren Po –
litik bestimmt! Schließlich würde man im Mord –
fall Walter Lübcke auch keine Aufklärung darü –
ber fordern, in wie weit derselbe denn mit seinen
Handeln in der Öffentlichkeit selbst Schuld an
deinem Tod gewesen! Pervers als Saskia Esken
geht es also kaum.
Nein, hier müsste erst einmal geklärt werden, in
wie weit die Zusammenarbeit der SPD mit gewalt –
bereitem linksextremistischem Krawallmob schon
gediegen ist! Vom Unterstützer linksextremistischer
,,Journalisten„, die offen zu Hetzjagden auf Anders –
denkende Journalisten oder zum Plündern von Su –
permärkten aufgerufen, über das Bejubeln von links –
extremistischen Band, bis zur Verharmlosung von
Gewalttaten ist bei der SPD alles drinn. Und dass
ist nur das, was bereits augenscheinlich an der
Oberfläche schwappt. Man will gar nicht wissen,
welch Abgründe sich da bei den Sozis noch auf –
tun werden!

Mal wieder den Letzten erwischt

Nach den Wahlen geht es an den Universitäten
und Instituten immer etwas hektisch zu, denn
Politikwissenschaftler müssen im Dutzend auf –
getaut, von Spinnweben befreit, sowie entstaubt
werden, damit sie den Dumpfbacken der System –
presse die Fragen beantworten, für welche diese
Journaille zu dumm ist, selbst zu recherchieren.
Dabei geht es zu wie in der Vorweihnachtszeit in
der Zone: Wer nicht schnell genug da ist erhält
nur noch die aller letzten Restposten.
Sichtlich war Klaus Rimpel vom Merkur nicht
der Schnellste, und so musste er vorlieb neh –
men mit dem Dresdener Politikwissenschaftler
Prof. Werner Patzel.
Ausgerechnet der sollte ihm nun den Osten er –
klären.
So kam es, wie es kommen musste!
Patzel, wohl noch nicht ganz aufgetaut, erklärt
auch gleich die Linkspartei: ,, Keiner im Osten
würde sie ernsthaft als linksextremistisch be –
zeichnen „. Nun ich kenne genügend Ossis,
die ganz genau wissen, mit wem die Linke zu –
sammenarbeiten. Nur Patzel, der an seiner Uni
nur die Antifa auf den Fluren kennt, und so stark
in seinem Urteilsvermögen getrübt ist, ahnt nichts
davon, und legt so noch eine Schippe drauf : ,, Die
PDS war nach der Wiedervereinigung sogar eine
authentische Volkspartei„. Man hat an den Unis
schon eine merkwürdige Vorstellung von Demo –
kratie und Volksparteien!
Langsam schwant auch Klaus Rimpel wem er da
aufgesessen. So fragt er den CDU-Berater Patzel,
warum dessen Rezepte in Sachsen auch nicht
funktioniert. Bei dem allgemeinen CDU-Mann,
der, wie Peter Altmaier, kaum alleine zu Fuss
gehen kann, mögen Patzels Vorschläge auf ei –
nen fruchtbaren Boden fallen ; der Profi indes
lässt sich kaum von einem Politikwissenschaft –
ler beraten. Es sei denn, er weiß es nicht besser!
Patzel selbst wiegelt ab: ,, Die Rede von der Be –
ratung war immer schon zu hoch gegriffen. Ich
war nur Co-Vorsitzender der Programmkommis –
sion und habe bloß die Präambel des Wahlpro –
gramms geschrieben. Im Übrigen sind meine
Ratschläge nicht auf sonderliche Zustimmung
in der sächsischen CDU-Führung gestoßen„.
Dafür haben sogar wir volles Verständnis!

Instrumentalisierung des Mordfall Lübcke für Gerichtsverhandlungsbeginn von ,,8 Sachsen und 1 Luftgewehr„

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe sind die
Propagandaabteilungen schwer am trommeln.
Einmal mehr wird von ihnen der Mordfall Wal –
ter Lübcke instrumentalisiert.
Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke wird
zum Blutzeugen der Bewegung hochstilisiert.
Der Zweck des ganzen Getrommels ist mehr als
durchschaubar : Es beginnt die Gerichtsverhand –
lung gegen acht Chemnitzer. Der Fall wurde in
ganz Deutschland unter ,, 7 Sachsen und ein Luft –
gewehr„ bekannt.
Inzwischen sind es schon acht Angeklagte! Mit
dem Getrommel in der Ersten Reihe soll dem
stets etwas einfältigen Gutmenschen ordentlich
Angst vor den Rechten gemacht werden. Es muß
sehr bedenklich um die BRD-Demokratie bestellt,
wenn acht Sachsen, bewaffnet mit nur einem Luft –
gewehr, – mehr ,,Waffen„ gaben Hausdurchsuch –
ungen nicht her -, faktisch den Staatsstreich in die –
sem Lande hätten vollführen können!
Wenngleich man gerade eine große Plakatanzeige
zum Rechtsstaat durchgeführt, indem angeblich
als Unschuldig gilt, bis er einer Straftat überführt,
gilt dies bei ,,Rechten„ in der immer noch Heiko
Maas-geschneiderten Justiz nicht. Wie in stalinist –
ischem Schauprozess stehen hier die Urteile, das
heißt hohe Haftstrafen, bereits im Vorfeld fest.
Und so, wie früher unter den Kommunisten, dient
das Getrommel der Systempresse lediglich dazu,
die vermeintliche Schuld der Angeklagten zu be –
legen.
Man darf einzig noch darauf gespannt sein, wie es
die Staatsanwaltschaft erklären will, wie die 8 Ver –
dächtigen mit nur einem Luftgewehr den Staats –
streich hätten vollführt.
Sichtlich ist man sich selbst im Staatsfernsehen
nicht sicher, ob dieser, ,,einer der größten Fälle„,
wie es von der Staatsanwaltschaft heißt, auch so
beim Zuschauer ankommt. Wie im Fall Freithal,
wo sich der Verfassungsschutz aus ein paar China –
böller einen neuen NSU zusammenzubasteln ver –
suchte, sind nun die acht Sachsen fällig. Nur um
sicher zu gehen wird nun auf allen Kanälen noch
einmal ordentlich der Mordfall Lübcke instrumen –
talitiert, um dadurch die Stimmung im Volke zu
schüren, dass alle mit den schon im Vorfeld fest –
gelegten hohen Urteilsstrafen einverstanden sind.
Wenn das nicht ausreichen sollte, lässt man eben
noch schnell den üblichen linksextremistischen
Krawallmob zu Demonstrationen gegen Rechts
aufmarschieren.
Erst damit gerät der Rechtsstaat Deutschland end –
gültig in Schieflage.