Zum Anschlag in London

Gab sich Londons Bürgermeister Sadiq Khan sonst
immer nach jedem Terroranschlag selbstgerecht
und faslte davon, wie gut London doch geschützt
sei, so reagiert er nun ganz anders. Was ist ge –
schehen ? Ein Fahrzeug, dass in eine Menschen –
menge rast kennen wir schon, kann es also nicht
gewesen sein !
Nein es ist vielmehr der Zusatz der Tatbeschreib –
ung ´´ bei einer Moschee „, und dass die Opfer
Muslime waren, welche Sadiq Khannun plötzlich
so reagieren lässt. Wo bleibt nun sein Geschwafel,
dass sich solche Anschläge nicht verhindern lassen
also quasi zum Großstadtleben dazugehören und
wie gut London doch gegen den Terror gewappnet
sei ? Also genau die Worte, welche Sadiq Khan
ansonsten nur für die Opfer von Terroranschlägen
und deren Angehörige übrig hat. Ach ja, und wer –
den nun bei den Trauerfeierlichkeiten den Trauern –
den auch protestantische und katholische Priester
vor die Nase gesetzt, um gemeinsam für den Frie –
den zu beten ? Wird nun auch laufend darüber be –
richtet, dass Christen doch die eigentlichen Opfer
dieses Anschlags seien ? Und, dass es ein Einzel –
Täter gewesen, der nun natürlich psychisch krank
sein muß und nichts mit der Gesamtheit der weißen
Europäer oder rechter Anschauungen zu tun hat !

Anschlag in London : Als ob es des Brexit noch eines Beweises bedurft !

Es war als habe der Islamist, mit dem sehr britisch
klingendem Namen Khalid Masood, welcher den
Anschlag in London begangen, die Briten daran
erinnern gewollt, warum sie dem Brexit gewählt.
Vor allen nämlich auch darum, daß ihnen solche
Gestalten wie Masood, in Zukunft als britische
Staatsbürger erspart bleiben.
Und wie immer, wenn so ein Muslim einen An –
schlag begeht, endet es in purer Heuchelei. Etwa,
wenn der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan,
selbst ein Muslime, sagt ´´ Wir dürfen uns nicht
beugen; wir dürfen nicht zulassen, dass die Ter –
roristen Erfolg haben und unseren Lebensstil zer –
stören oder Gemeinden spalten „. Man kann sich
da nicht sicher sein, wessen Lebensstil da erhalten
bleiben soll, jener der Briten oder jener der euro –
päischen Muslime. Und warum spricht er von Ge –
meinden und nicht von der britischen Gesellschaft ?
Sind hier nur die muslimische Gemeinden gemeint ?
Und kommt nicht, natürlich rein zufällig, genau aus
diesen Gemeinden der islamische Terror, unter dem
nun die ´´ Bedrohungslage in London seit Jahren hoch
ist „ ?
Schon im September 2016 hatte Bürgermeister Khan
gesagt : ´´ Die Bedrohung durch Terroranschläge sei
ein fester Bestandteil des Lebens in großen Städten-
Große Städte auf der ganzen Welt müssten sich auf
diese Dinge vorbereiten „. Donald Trump jr. twittert
dazu: “ Das ist wohl ein Scherz, oder? Terrorangriffe
gehören zum Leben in großen Städten dazu, sagt Lon –
dons Bürgermeister Sadiq Khan.“ Genau die britischen
Politiker, welche für die Migrationspolitik verantwort –
lich sind, kritisieren nun Trump am meisten dafür. Ge –
troffene Hunde bellen eben am Lautesten !
´´ Khan beschäftigt sich seit seiner Wahl intensiv damit,
Terror-Bekämpfung in London zu verbessern „ schreibt
N24. Das hat ja sichtlich gut geklappt ! Vielleicht erklärt
Sadiq Khan uns dann auch irgendwann, warum der üb –
liche stark radikalisierte und dementsprechend vorbe –
strafte kriminelle Islamist immer noch frei in London
herumlaufen konnte. Warum die Moschee in der er
predigte immer noch offen und all die von ihm auf –
gehetzten Muslime weiter frei in London herum
laufen dürfen, so das sein London auf einen weiteren
terroristischen Anschlag vorbereitet sein muß !
In den Medien hingegen wird natürlich wieder einmal
mehr das übliche Gefasel vom vermeintlichen ´´ Ein –
zeltäter „ verbreitet. Der einzige Einzeltäter hier aber
ist der Islam !
Einzig die Regierung der USA unter Trump sprachen
dies offen aus : ´´ ob sie von gestörten Einzelpersonen
oder von Terroristen ausgeführt wurden, für die Opfer
macht das keinen Unterschied „. Dagegen versuchen
sich in Europa die Politiker die Sache wieder einmal
schön zu reden, weil die Eurokratenes nur zu gut wis –
sen, welche imense Mitschuld sie mit ihrer Migrations –
poltik an all diesen vielen ´´ Einzelfällen „ tragen.
Ein Grund mehr für allen Briten, möglichst schnell aus
solch einer EU zu wollen !

Sadiq Khan keine echte Chance für London

Kaum ist Londons neuer Oberbürgermeister Sadiq Khan im
Amt, da nutzt er dasselbe, wider allen Versprechungen, denn
auch sogleich für seine eigene Klientel, nämlich die muslim –
ischen Einwanderer. Eigentlich ist Jeder, der etwas anderes
erwartet, nur als sehr unglaublich naiv anzusehen, eben der
Schlag aus dem Gutmenschen gemacht sind.
Sadiq Khan nämlich warf nun seinen politischen Gegnern, allen
voran den Brexit-Befürwortern, vor, eine Hasskampagne gegen
Zuwanderer zu führen. Natürlich, wie in diesen Kreisen üblich,
wird von Sadiq Khan die Masseneinwanderung schön geredet.
Wie viele Verbrechen alleine Pakistanis in den letzten Jahren
in Großbritannien begangen, darüber spricht Khan natürlich
nicht, denn die Nennung solch unschöner Detail, wäre nichts
als Hass : Aber eben daran wie sehr die Briten hassen, wird
es ersichtlich, wie groß die Ausländerkriminalität tatsächlich
ist.
Wie gesagt über unschöne Realität spricht kein politisch Kor –
rekter je ehrlich und schon garnicht offen ! Da wird dann lieber
so getan als wäre all diese Kriminalität nur eine Erfindung der
Boulevardpresse und sei reinem Hass entsprungen. Wobei
dann aber die eigentliche Frage wäre, wie sehr hassen all
diese muslimischen Zuwanderer die Briten, dass sie so der –
maßen viele Verbrechen begehen ? Und dass ist ja nun bei –
leibe kein britisches, sondern ein gesamteuropäisches Pro –
blem und um dieses noch in den Griff zubekommen, benötigt
es eben schon eines Brexit, denn die Eurokraten haben dafür
nur eine Lösung, nämlich auf mehr Verbrechen, mit noch mehr
Einwanderung zu reagieren ! Was im übrigen dem gleichkommt
als wenn in den USA nach jedem Mord mit einer Schusswaffe,
die Waffenindustrie zusätzlich eine Million Waffen auf den US –
Markt werfen täte !
Und wenn daher nun Sadiq Khan seinen Gegnern vorwirft ´´ Ihr
verbreitet Lügen und ihr jagt den Leuten Angst ein „, dann kann
man sich sicher sein, wer da tatsächlich lügt und wessen Klientel
die Briten in Angst und Schrecken versetzt. Denn, was ich selber
gerne tue, dass trau ich auch anderen zu ! Wer nämlich schürt
da gerade am laufenden Band so massiv Ängste vor einem wirt –
schaftlichen Abstieg Großbritanniens durch einen Brexit in der
Bevölkerung ? Mit Sadiq Khan bekamen die Briten also keine
´´ große Chance „, sondern nur einen weiteren Politiker, der
sich der Realität strikt verweigert.