Vom ,,neuen Sozialismus„ der Linkspartei

Mit ihrem ersten großen Auftritt zur Europawahl
auf dem Parteitag in Bonn, zeigte die Spitze der
Linkspartei deutlich, das von ihr nicht viel zu er –
warten ist.
Katja Kippings ,, neuer Sozialismus „ läuft auch
nicht viel anders ab als die ´´Erneuerung„ bei
den SPD-Genossen!
Die Auslöschung der europäischen Staaten zu
Gunsten einer EUdSSR wird beim Wähler wohl
kaum ankommen. Von daher klangen Kippings
´´Liebeserklärung an Europa „ wie eine Stalin –
Rede an die Gulags! Aber damit hatte die Kip –
ping ihr Pulver auch schon verschossen und
was noch folgte, waren die üblichen Latrinen –
parolen vom ewigen Kampf gegen Rechts!
Auch der Linke Europachef Gregor Gysi erging
sich im Kampf gegen Rechts. Mehr hat also die
Linkspartei sichtlich nicht mehr ! Und das soll
der neue Sozialismus sein ?
Augenscheinlich krankt die Linkspartei auf dem
Parteitag nicht nur an der Linksfraktionschefin
Sahra Wagenknecht, die sich krank gemeldet.

Werner Patzelt – Die Revolution frisst ihre Kinder! 2.Teil

Der Streit um die Seniorprofessur Werner Patzel
an der TU Dresden, gibt ungeahnte Einblicke in
die Arbeit der dortigen Politikwissenschaftler.
Patzel war über Jahre hinweg der Ansprech –
partner der Lügen – oder Relotius-Presse, wenn
es um PEGIDA ging. Was lag näher als PEGIDA
so zu seinem Hauptgeschäftsfeld zu machen.
Patzel war einer der wenigen Politikwissen –
schaftler, die nicht nur hohle Phrasen auf Be –
stellung lieferte, sondern sich noch selbst vor
Ort begab, dass heißt auf PEGIDA-Demonstra –
tionen.
Genau dass aber wurde ihm zum Verhängnis.
Seine Berufskollegen an der TU Dresden nah –
men es ihm übel, dass Herr Patzel sich selbst
vor Ort ein Bild gemacht. Immerhin stand die
Mehrzahl seiner Berufskollegen und Studenten
auf Seite der Gegendemonstranten. ´´ Herr
Patzelt ist in der gesamten Pegida-Debatte
mehr politischer Akteur denn Wissenschaftler
behaupten diejenigen, die auf Seite der Gegen –
demonstranten kräftig mitgemacht, was denn
auch sie mehr zu linken Akteuren als zu Wissen –
schaftlern macht. Immerhin behalten sie dabei
nicht die Gesellschaft als Ganzes im Blick, son –
dern einzig die Ideologie der PEGIDA-Gegner.
So mussten früher oder später beide Welten,
sozusagen Theorie und Praxis, aufeinander –
prallen.
´´Politikwissenschaftler sind keine haupt –
beruflichen Pegida-Versteher, sie müssen
die Gesellschaft als Ganze in den Blick neh –
men „ behaupten seine Kollegen, deren ein –
ziger Blick den Gegendemonstranten gilt!
,, Die „Feindbildpflege“ der Gegendemonstran –
ten sei mit schuld daran, dass die freie Mein –
ungsäußerung der Pegida-Anhänger einge –
schränkt werde „ sagte Patzel. Immerhin hat
der ja seine Berufskollegen und Studenten
selbst auf der anderen Seite in Aktion erlebt
und ihnen quasi den Spiegel vorgehalten.
Da jedoch nichts schlimmer zu ertragen ist
als die Wahrheit, wurde Patzel selbst damit
zum linken Feindbild.
Die theoretischen Phrasendrescher sehen
nun in Patzel einen ´´ PEGIDA-Versteher „.
Schon in dieser Bezeichnung drückt sich
ihre ganze geistige Einfalt aus. Denn wie
kann man über etwas urteilen, dass man
gar nicht versteht?
Damit stellen sich die Politikwissenschaft –
ler der TU Dresden ein Armutszeugnis aus.
Hier zeigt sich die große Schwäche all der
Politologen Statements abzugeben über
Sachen, von denen sie eigentlich keine
Ahnung haben.
Praktisch das wissenschaftliche Gegen –
stück zu den Statements der Relotius –
Presse.
Der Fall Patzel zeigt aber auch deutlich
auf, wie schnell man in Deutschland das
Opfer seiner eigenen Ideologie wird. Die
Revolution frisst ihre Kinder. Das weiß
man nicht erst seit die eigene Linke Sahra
Wagenknecht ablehnt!
Andersherum ist ein solcher Politologe
weniger an einer deutschen Universität
immerhin auch schon ein Gewinn für die
deutsche Gesellschaft!

 

Wo der Nazi fast schon Zweitwährung ist

In Deutschland herrscht mal wieder Krisenstimmung.
Kaum noch ein Bürger mag eine dieser roten, grünen,
linken, schwarzen oder aus schlappen Liberalen und
Homosexuellen bestehenden Parteien noch wählen.
Deren einziges Konzept ist der Nazi ! Der Nazi kommt
immer dann zum Vorschein, wenn die Politik wieder
einmal keine Lösung hat.
Bei den Medien dasselbe Problem. Kaum noch einer
mag ihre Schmierblätter und Beiträge lesen. Was tut
man dagegen ? Richtig, man berichtet über Nazis!
Politik und Medien haben also nichts anderes mehr
als Nazis, Nazis, Nazis !
Dummer Weise hat man den Begriff so inflationär
benutzt, dass fast jeder, selbst der Sozialdemokrat
Sarrazin oder die Linke Wagenknecht, heute schon
als Nazi gelten. Im Prinzip ist in Deutschland jeder
noch selbstständig denkende Mensch ein Nazi!
Weil die Politik dem Bürger nichts mehr zu bieten
hat, und kein einziger Politiker mehr demokratisch
handelt, das heißt im Sinne oder gar zum Wohle
seines Volkes, stürzt man sich nunmehr einzig
auf Chemnitz.
Im Jahre 2000 war es Sebnitz, dann Mügeln u.s.w.
Zwischendurch hatte man ja, Gott sei Dank die Jah –
restage, wie den von Solingen, Rostock-Lichtenha –
gen u.s.w. und endlich dann den NSU! Andersher –
um kann man an Hand der Jahrestage es herunter
rechnen, wie lange schon die Politik nicht mal an –
satzweise demokratisch gehandelt.
Wann immer sich die Politik gegen das eigene Volk
gerichtet, tauchte der Nazi in den Schlagzeilen auf.
Mehr hat diese Politik nicht mehr aufzubieten!
Um so mehr braucht man gerade jetzt Nazis in
Cemnitz ! Die Schlagzeilen sind voll davon, aber
lesen sie irgendwo, das diese Regierung etwas
für Sie oder die Deutschen überhaupt getan ?
Je mehr die Morde der Migranten ans Licht
kommen, desto mehr Berichte tauchen in
den Medien über Nazis auf !
In Ermangelung eines eigenes Volkes, wird halt
der Linksextremist zur ´´ Zivilgesellschaft „ , der
muslimische Messermann zum Bruder und der
schwarze Drogendealer zum Opfer von Rassis –
mus, sowie deren Anhänger zur ´´ Mehrheit
erklärt! All dass, wird mit der täglichen Ge –
schichte über böse Nazis der Bevölkerung
als ,,wehrhafte Demokratie„ verkauft!
Den ,,Nazi„ muß es in Deutschland auf ewig
geben, um die Kollektivschuld der Deutschen
weiter zu beleben, auf der Staat sein ganzes
System aufgebaut!
So träumt etwa eine Lamya Kaddor schon da –
von, wie man der zukünftigen Mehrheit, mus –
limischen Schüler, diese Kollektivschuld auf –
propfen kann : ´´ So könnte Geschichtslehrer
thematisieren, dass zehntausende „Muslime“
für die Wehrmacht oder die SS gekämpft ha –
ben. Sie könnten die bosnische Handschar –
Division oder die Ustascha-Milizen hervor –
heben, den Besuch des palästinensischen
Muftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, bei
Adolf Hitler in Berlin, die Islampolitik des
Auswärtigen Amts „. Ja, systematisch wird
der neue deutsche Herrenmensch, der Mus –
lim, schon zum Nazi herangezogen.
Wieso auch sollten Politik und Medien um –
denken, etwa eine demokratische Politik,
also im Sinne der Meinungsmehrheit des
Volkes handeln, oder die Medien auf ein –
mal objektiv-sachlich und unabhängig be –
richten, wo man doch die Nazis hat?
Selbst der deutsche Film, der im Ausland
Preise holen soll, handelt selbstverständ –
lich von Nazis. Wie gesagt, etwas anderes
hat man nicht!
Der Nazi ist nicht nur längst zu einem Ge –
schäftsmodell geworden, sondern sogar
zu einer festen Währung! Auf den Nazi
bekommt man hier in Deutschland sogar
mehr Geld als auf einen Kredit von irgend –
einer Bank in der Welt. Das weiß man nicht
nur in Israel, sondern auch in der Türkei hat
Recep Tayyip Erdogan dieses Geschäftsmo –
dell längst übernommen.
Der Nazi gilt auch als sicherer Börsenmano –
meter. Viel Nazis in den Medien und der DAX
geht nach unten. Kommt die Wirtschaft ins
Stottern, liest man viel über den NSU und
Rechte in den Medien!

Wagenknechts Aufsteher sind sitzengeblieben

Die Linkspartei hat nunmehr dasselbe Problem,
wie einst die AfD als Frauke Petry die Partei
spaltete. In der Linkspartei übernimmt nun
Sahra Wagenknecht diese Rolle, mit weitaus
größeren Folgen.
Linkspartei, Grüne und SPD ohnehin unfähig
ihre Politik im Sinne des Volkes zu ändern,
was dazu führt, daß sie massiv Wähler ver –
lieren, gräbt nun auch noch die Initiative
von Sahra Wagenknecht das Wasser ab.
In der Linkspartei bekommt man langsam
kalte Füsse. Dieses Mal reicht eine Torte
ins Gesicht wohl nicht aus, um die Wagen –
knecht noch zu stoppen. Rauswerfen wagt
man nicht, weil die Altlinke gerne zweitglei –
sig fahren möchte, und Wagenknechts Wäh –
ler gerne mit im Boot, damit man bei den
nächsten Wahlen nicht sang – und klanglos
untergeht.
Wäre der Wagenknecht ihr Anliegen wirk –
lich ernst, hätte sie längst die Konsequen –
zen gezogen und eine Partei verlassen, in
welcher die Mehrheit ihr ablehnend gegen –
über steht, und damit auch ihren zukünfti –
gen Wählern!
Und noch etwas fällt auf : Wagenknecht
sammelt nicht die Unzufriedenen auf der
Straße, sondern die aus den Parteien! Da
findet sich der Grüne neben dem Sozial –
demokraten und dem enttäuschten Lin –
ken. Genau daraus entsteht ein sehr ge –
fährlicher Sud : Man hat die Querdenker
und die welche in ihrer alten Partei nicht
weiter die Leiter hinaufklettern konnten.
Doch diese Unzufriedenen sind nicht die
Menschen auf der Straße und ein Misch –
masch aus Grün-Linken-Sozi wirkt rasch
wie alter Wein in neue Schläuche!
Ein grüner Politiker kann nicht über Nacht
seine Ansichten wechseln, sondern macht
wieder grüne Politik. Der Linke und Sozi
ebenso. Nur da in den letzten Jahren die
Politik von Linkspartei, Grünen und SPD
immer mehr zu einem pampigen Einheits –
brei geworden, passen diese Politiker und
Politikerinnen nun unter Wagenknechts
Regie so gut zusammen. Das einzig Ver –
bindende ist es der AfD irgendwie Stimmen
wegzunehmen, und sei es mit der Wagen –
knechtschen Mogelpackung.
Und mal ehrlich, wollen Sie etwa der grünen
Gründergeneration, vielleicht noch den Pädo –
philen, wieder eine Stimme geben ? Die 68er
haben für ein Jahrhundert genügend Schaden
angerichtet! Und Sozis und Linke nicht minder,
welche nun unter Wagenknecht fröhliche Auf –
erstehung feiern wollen.
Am Ende wird Sahra Wagenknecht mit ihrer
Bewegung das Gegenteil erreichen als der
AfD Wählerstimmen abzunehmen, sondern
einzig deren Gegnern Stimmen entziehen.
Nicht zuletzt daher sind Linke, Grüne und
Sozis schwer am jammern über die ´´Auf –
stehen „-Iniative von Wagenknecht. Ganz
besonders in der SPD kommt das Aufstehen
nicht so gut an, sind doch die Genossen mehr
das Umfallen gewohnt.

Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 3.Teil

Mit dem üblichen Rückzugsgekläffe verängstigter
Wadenbeißern nahmen die Politiker der deutschen
Blumenkübel-Demokratie das Wahlergebnis in
Österreich zur Kenntnis.
Die Erste Reihe bot sämtliche Kläffer ihrer Talk –
show-Moderatoren auf, welche mit eingezogener
Rute wild in Richtung Sebastian Kurz kläfften.
Ihre grenzenlose Ohnmacht stand ihnen deutlich
ins Gesicht geschrieben.
Die SPD-Genossen trösteten sich mit ihrem Sieg
in Niedersachsen darüber hinweg. Die wirkten,
wie arme Tröpfe auf der Titanic, die sich ganz
der Hoffnung hingeben, dass Land doch nur
1000 m von ihnen entfernt sei, allerdings unter
dem sinkendem Schiff der Meeresboden.
Die Linkspartei sitzt schon im Rettungsboot,
wo man sich nun, um die wenigen verbliebenen
Plätze balgt. Kipping kippt auch die Letzten
Alten über Bord. Und die Wagenknecht mag
kein Schiffsjunge dabei sein.
Den ´´Volksparteien„ läuft das Volk davon,
welches sie ohnehin nie vertreten. Nie aber
wirkte der Begriff ´´Volksvertreter„ lächer –
licher als in diesen Tagen!
Die Landsknechte der Eurokraten erwarten
sehnlichst die Verstärkung aus Musel-Muttis
letztem Aufgebot. Gilt es doch die Bagade –
und Beutewagen in Sicherheit zu bringen.
Die eurokratischen Beutelschneider denken
schon an neue Ausplündern von Bürger und
Bauern.
Der Rest der politischen Furzkissen kläfft und
bellt weiter gebetsmühlenartig gegen die AfD.
Nie wirkte die Blumenkübel-Demokraten ver –
zweifelter als nach der Wahl in Österreich.
Die Pinscher, Kläffer und Wadenbeißer, die
sich seit Trump, ohne Führung ihrer ausländ –
ischen Herren wähnen, wenden sich mit ihren
hündischen Sklavenseelen ganz Emmanuel
Marcon in die Hände. Die würden sich auch
einem Erdogan andienen, wenn der sie doch
nur ließe. Vorerst begnügt man sich damit,
dem Marcon schon einmal gehörig die Stiefel
zu lecken.
Musel-Mutti laufen indes schon die Speichel –
lecker davon. Nur das Dümmste, was die deut –
sche Scheindemokratie zu bieten hat, hält nun
noch getreu zu Merkel. Alle anderen blinzeln
immer noch mit einem Auge zur USA, währ –
end sie ihren Futternapf täglich ein Stück näher
in Richtung Frankreich schieben. Musel-Mutti
indes, fordert nur weitere Flüchtlinge ein. Mehr
hat sie nicht und damit ihre persönliche Ober –
grenze längst überschritten. Selbst eine große
Anzahl ihrer Lakaien glaubt nicht mehr daran,
das Musel-Mutti noch die gesamte Amtszeit
durchstehen werde.
Nachdem man die alternde Hure CDU mit dem
grünen Hurenbock vermählt, stehlen sich die
Gäste schon vor der Hochzeitsnacht davon,
ganz in dem sicheren Wissen, dass aus dieser
Verbindung kein Erbe entspringen wird.
Wie 45 im Führerbunker feiert die restliche
Besatzung des Bundestag-Narrenschiff den
eigenen Untergang, den sie stolz ´´ überwin –
den „ nennen.

Blumenkübel-Demokraten sind im Urlaub

In gewohnt heuchlerischer Verlogen fuhr die Kanzlerin
nach ihrem G20 – und Paris-Debakel erst einmal in den
Urlaub. Verlogen ist die Sache daher, dass die Kanzlerin
die Dutschen dazu aufgerufen doch in den arabischen
Krisengebieten Urlaub zu machen, wohl damit sich die
Deutschen schon einmal ein Bild davon machen können,
wie es bei ihnen Daheim in Deutschland bald aussehen
wird, Dank Merkel. Da Merkel es aber nicht sehen will,
wie das aussieht, was sie angerichtet, fährt sie selbst
eben nicht dorthin in den Urlaub, sondern zieht es sie
wieder in das kleine Örtchen Sulden in Südtirol, wo
sie vor den von ihr selbst ins Land geholten Flücht –
lingen endlich einmal Ruhe findet.
Als müsse sie nach der politischen Alleingelassen –
werden, nun die Abgeschiedenheit der Berge suchen.
Aber auch Hitler mochte die Berge und heckte in deren
Abgeschiedenheit, und mit eben solchen Begleitschutz,
neue finstere Pläne aus. Auch die ´´ Power -Frauen „
scheinen nach Niederlagen die Einsamkeit zu bevor
zugen, so verkroch sich etwa Hillary Clinton in die
tiefsten Wälder. Merkel zieht Hitlers Bergidylle vor,
ebenso wie dessen Wagner-Festspiele !
´´ Als Regierungschefin ist man stets im Stand-by-
Modus „ meint n-tv. Wir hätten natürlich schon auch
gerne gewusst, wer denn die Fernsteuerung in den
Händen hat, auf dessen Knopfdruck das Modell
Merkel aktiviert wird.
Auch Steinmeier verbringt seinen Urlaub lieber in
der abgeschiedenen sicheren Tiroler Bergwelt als
in den anpropagierten arabischen Urlaubsgebieten.
Übrigens zieht auch einer der Führer der deutschen
Ökofaschisten, Chem Özdemir wandert nun im
Tiroler Bergidyll herum, da er in der Türkei als
Nazi entarnt, keinen Heimaturlaub mehr machen
kann. Ökofaschistin Katrin Göring-Eckardt hat den
Urlaub schon hinter sich und zeigt sich angespaast
an die neue idologische Schwarzen-Verherrlichung
ordentdentlich gebräunt. Allerdings war sie eine
Woche auf der Ostsee segeln und nicht an der nord –
arabischen Küste !
Linksfaschistin Sahra Wagenknecht entspannt erst –
mal in der Bretagne, um dann durchzustarten. Viel –
leicht forscht sie auch nur dem Marcon-Effekt aus,
in dessen Kleid Martin Schulz nicht hinein passte.
Martin Schulz selbst, kann wegen der Jagd nach
Effekthascherei keinen Urlaub machen. Partei –
kollege und Packreden-Halter Gabriel mußte da –
gegen seinen Urlaub an der Nordsee abbrechen,
weil der türkischen Regierung die Politiker aus
Deutschland ausgingen, die sich von ihnen ge –
hörig vorführen lassen. So sprang Gabriel prompt
aus dem Urlaub ein, um in Packreden-ähnlichen
Sätzen nicht das Geringste zu erreichen. Mehr
hätte er als Außenminister nur herausgeholt,
wenn er ganz einfach im Urlaub geblieben
und nichts getan hätte !
Obwohl doch nun gerade ein Spanier im ZDF alle
deutschen Touristen dort pauschal als Dreckspack
beschimpfte, reist FDP-Chef Christian Lindner,
mit seiner Frau und einigen Freunden, trotzdem
nach Mallorca. Vielleicht um dem deutschen Ruf
dort voll gerecht zu werden.
Während nun die ganze Führungsriege im Urlaub
ist, beginnt dass was die Medien, das Sommerloch
nennen : Politiker können ein paar Wochen lang
keinen Schaden anrichten und so gibt es auch sehr
wenig zu berichten !

Von türkischen Spitzeln und Blumenkübel-Demokraten

Während in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
die eigene – sprich deutsche – Bevölkerung von der
Regierung kaum geschützt wird, reißen sich deren
Vertreter wieder einmal mehr ein Bein aus, um nun
Türken in Deutschland zu schützen, welche in der
Türkei angeblich schwer bedroht seien.
Zwar berichten die Medien in gewohnt tendenziöser
Berichterstattung über die diesbezüglichen Aktivitäten
des türkischen Geheimdienst auf deutschem Boden,
wobei der Deutsche natürlich nicht erfährt, was die
türkischen Behörden den Verdächtigen nun genau
vorwerfen. Ebenso wenig, wie man denn erführe,
wie viele von diesen verdächtigen Türken zuvor
in Deutschland schon Straftaten begangen und
warum so viele Gülen – und PPK-Anhänger über –
haupt im Lande aufhalten. Dieses wird in der üb –
lichen tendenziösen Berichterstattung vollkommen
ausgeblendet.
Geradezu lachhaft, wenn nun die Blumenkübel-Be –
hörden und Politiker, jetzt ausgerechnet für Türken
in Deutschland feststellen ´´ hier gilt deutsches Recht
und hier werden nicht Bürger, die hier wohnen, von
ausländischen Staaten ausspioniert „ ! Was ist da
mit dem Ausspionieren der US-Geheimdienste ?
Aber die spähten ja nur Deutsche aus und bei denen
nimmt man es im deutschen Blumenkübel-Staat mit
den Gesetzen eben nicht so genau !
Plötzlich fordern sogar führende Blumenkübel-Politi –
ker, wie ein Thomas Oppermann, natürlich SPD, daß
´´die Bundesregierung dürfe nicht zulassen, dass unbe –
scholtene Bürger bespitzelt würden „. Gegen Anders –
denkende in Deutschland sah das bei Herrn Oppermann
noch ganz anders aus. Aber wie gesagt, das sind eben
Deutsche und die werden von den Blumenkübel-Poli –
tikern nicht geschützt. Hier in Deutschland dürfen des –
halb auch eben solche, Herrn Oppermann so schützen –
werte Türken alle Deutschen ungestraft als Köterrasse
und Hundeclan bezeichnen. Dagegen hatte der Sozi
Oppermann natürlich nichts einzuwenden !
Der linke Pedant eines Fraktionsvorsitzenden, nämlich
Sahra Wagenknecht, versuchte sich auch in Erdogan –
Kritik, indem sie die deutsche Geschichte verfälschte
mit ihrem Zitat : ´´Die türkische Außenpolitik (zeigt)
durchaus Ansatzpunkte (…), die an die Außenpolitik
des Dritten Reichs erinnern. Nämlich zu versuchen,
Minderheiten in anderen Ländern zu schaffen, um am
Ende die eigene Gewaltpolitik, die eigene Geopolitik,
die eigene Erpressungspolitik in anderen Ländern zu
etablieren „. Blöd nur, dass die deutschen Minderhei –
ten schon lange vor dem Ersten Weltkrieg, also bevor
es überhaupt Nationalsozialisten gab, in den europä –
ischen Nachbarstaaten lebten und deren Vertreibung
schon 1918 begann, also bevor es denn überhaupt eine
NSDAP gegeben und diese Deutschen eben nicht erst
unter Hitler dort angesiedelt worden, womit der Ver –
gleich völlig ins Leere geht. Aber Wagenknecht wollte
Erdogan nun auch einmal in Hitler-Nähe rücken, hat
der doch der Linkspartei ihre Nazikeule gestohlen, die
sie so gerne gegen Andersdenkende in Deutschland
eingesetzt, wie Erdogans Partei den Vorwurf des
Terrorismus gegen die Gülen-Anhänger ! Vielleicht
steckt daher ja in Wagenknecht mehr Terrorist und
Nazi als sie sich dessen selbst bewusst ist !
Derweil warnte Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte
der Bundesregierung, und natürlich auch eine Sozi, vor
gezielter Beeinflussung bei der Stimmabgabe für das
Referendum in Deutschland. Und wenn Frau Özoguz
auch von sonst nichts Ahnung hat, von gezielter Ein –
flußnahme versteht sie etwas, denn dieselbe intensiv
für Muslime zu betreiben, gilt ihr Hauptaugenmerk in
ihrem Job im Blumenkübel-System !
So wirkt beinahe jede Kritik von Blumenkübel-Demo –
kraten an Erdogan, eher wie eine Beschreibung ihrer
eigenen Politik und alles zusammen mehr schon wie
eine bitterböse Persiflage auf echte Demokratie.

Linker Wahlkampf mit Sahra Wagenknecht in Berlin

Die Linkspartei macht Wahlkampf. Nach dem schlechten
Abschneiden der Partei bei den Wahlen in Mecklenburg –
Vorpommern, sieht man bei der Linken die Felle davon –
schwimmen. Sichtbares Zeichen, das in Berlin die in der
eigenen Partei umstrittene Sahra Wagenknecht ran muß.
In Berlin-Hohenschönhausen sah man dann die Wagen –
knecht mit sichtlich nervösen Personenschützern auftreten.
Personenschutz braucht die Wagenknecht nicht etwa wegen
der bösen AfD, gegen die sie wettert, sondern vor allen mehr
wegen der eigenen linken Klientel. Denn während ihr die
Altgenossen zunehmend wegsterben, ist den neuen jungen
Linken, allen voran der Antifa, die Wagenknecht ein Dorn im
Augen. Menschen mit klarem Verstand hassen die nämlich.
Die stehen da lieber auf die grünen Arschkriecher. Und die
Wagenknecht verschließt nicht blind ergeben die Augen vor
der Masseneinwanderung. Vor allem das brachte ihre die
Ablehnung jener Linken ein, die lieber auf Gewalt und die
Einschüchterung durch Linksextremisten Krawallmob setzt.
Und ausgerechnet für genau diese Klientel soll nun die
Wagenknecht die Kartoffeln aus den heißen Feuer holen.
Diese Linken haben sich schon aufgegeben. ´´ Es lohne
sich nicht um die zu kämpfen, die lieber AfD wählen „.
Das viele dieser Wähler gerade zur AfD abgewandert,
weil die Wagenknecht aus den eigenen Reihen so sehr
angegriffen, das steht auf einem anderen Blatt. Wer
will schon eine Partei wählen in der man schon deshalb
persönlich angegriffen wird, weil man noch eine eigene
Meinung hat ?
Man muß also nicht einmal so lange warten, bis der Letzte
der DDR-schön-Finder weggestorben, um die Linkspartei
begraben zu können. Vielleicht schon in diesem September
in Berlin ? Wagenknecht kann daran wenig ändern, da sie
selbst stark gehandicapt. Nur durch das Verkünden der
Wahrheit könnte sie Stimmen holen, wird dann aber von
der eigenen Linken gesteinigt. So steht sie da auf ihrer
Bühne ganz wie eine Kriegerin im Gefecht, die es fest –
stellen muß, dass ihr jemand die Patronen aus dem
Gewehr geklaut. Was bleibt ihr also anderes übrig als,
wie auch in all den anderen Parteien, einzig auf die
AfD zu schimpfen.

Terroranschläge : Nach Grünen nun auch Linkspartei nicht mehr wählbar

Für Politiker der Linkspartei ist nichts unerträglicher als
unbequeme Wahrheiten, vor allem wenn sie aus den
eigenen Reihen kommen. Die Fraktionschefin Sahra
Wagenknecht hatte nach dem Anschlag von Ansbach
verkündet ´´ Die Ereignisse der letzten Tage zeigen,
dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl
von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen
Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels
leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst
einreden wollte „. Von Problemen aber will man in
der Linkspartei nichts wissen, zumal weil man selbst
ein ziemlicher Teil des eigentlichen Problem ist.
Geriet doch in den Sozialen Netzwerken der Politiker
der Linkspartei, Harald Weinberg, in den Verdacht,
dafür mit verantwortlich zu sein, dass der kriminelle
Täter von Ansbach nicht abgeschoben wurde.
Schon von daher passte den Linken vor allem ein Satz
der Wagenknecht nicht : ´´ Der Staat muss jetzt alles
dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land
wieder sicher fühlen können. Das setzt voraus, dass
wir wissen, wer sich im Land befindet und nach Mög –
lichkeit auch, wo es Gefahrenpotentiale gibt „. Plötz –
lich auch Schutz von Deutschen und nicht nur von
Flüchtlingen ? Mit Linken nicht zu machen ! Natürlich
sei deshalb auch jegliche Überwachung von Flücht –
limgen keine linke Position. Dass Sahra Wagenknecht
nun gar den Schutz von Deutschen fordere, bedeutet
für den Linken Politiker Jan van Aken gar, dass ´´ Sahra
Wagenknecht manchmal einen eher nationalistischen
Blick auf Dinge hat, als es der Rest der Linken hat „.
Auch die Linke ´´ Innenexpertin „ Ulla Jelpke leidet
sichtlich an vollkommenem Realitätsverlust, wenn sie
gar behauptet : ´´ Wer die Gewalttaten mit der Flücht –
lingspolitik in Zusammenhang bringt, bedient rechte
Forderungen und Positionen „. Für die Jelpke sind
also die die Bluttaten von Würzburg, Reutlingen und
Ansbach nur rechte Propaganda und mit den Über –
griffen der Silvesternacht und nunmehr in zahllosen
Frei – und Schwimmbädern bedienten Flüchtlinge
also nur rechte Positionen ! Der größte Teil der
Linken will lieber weiterhin einzig am Schutz und
Alimentierung von Flüchtlingen festhalten und der
Schutz der deutschen Bevölkerung ist ihnen scheiß
egal oder sollte man besser sagen, dass sind rechte
Positionen ! Jetzt kann man es sich wohl nur noch
wünschen, dass eben diese Rechten die nächsten
Wahlen gewinnen, denn bei diesen Linken ist das
deutsche Volk schon abgeschrieben ! Man wünscht
es diesen Genossen geradezu, dass die AfD einen
möglichst hohen Wahlerfolg einfahren möge.

Wieder so ein rabenschwarzer Tag im Bundestag

Im Bundestag führte die Riege der Merkelianer wieder einmal
die übliche Scheindebatte. Für wen sie das tun ist ungewiss,
denn die Mehrheit des deutschen Volkes interessiert deren
leeres Geschwätz ohnehin längst nicht mehr. Es von einem
dieser Politiker zu erwarten, dass dieselben noch etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk tun, ist so als ob man
seinem Goldhamster das Lesen beizubringen und dann von
dem erwartet, dass der einen abends aus der Zeitung vor –
lesen werde. Die Hamstergehirne im Bundestag sind sowie –
so alle im Fußballfieber und damit auf Durchgang geschaltet.
Für gewöhnlich ist dieses daher die Zeit, wo man so ziemlich
alles im Bundestag durchwinkt und die meisten der Abgeord –
neten hinterher noch nicht einmal mehr wissen, über was sie
da gerade abgestimmt.
Wer gibt also noch was auf solche Shows im Bundestag ? Etwa
wenn Volker Kauder von der CDU zur Linksfraktion sagt ´´ Zu
ihnen fällt mir eigentlich nichts mehr ein „ als wenn dieser
Mensch je von selbst einmal einen politischen Einfall gehabt
hätte ! Aber dann fällt Kauder doch noch etwas ein ´´ Die Ab –
geordneten solleten froh und stolz sein, in einer Demokratie
wie in Deutschland zu leben, wo auch Meinung wie ihre gehört
würden – nicht etwa in Rußland „. Oh ja; von der Meinungsfrei –
heit in Deutschland können viele Andersdenkende ein Lied sin –
gen. Und mal ehrlich, der Kauder ist tatsächlich froh nicht in
Rußland Politiker zu sein, denn da müsste der etwas für sein
Volk tun ! Was tut ein Herr Kauder denn für Deutschland, auf
dass der doch so unheimlich stolz ist ?
Und dann der herrliche Bericht im ´´ Focus „ über den Auftritt
des Grünen Anton Hofreiter ´´ Das hätte auch Sahra Wagen –
knecht gewesen sein können. Hofreiter selbst aber sieht sich
nah an der SPD-Position „. Als wenn denn Grüne, Linkspartei
und SPD drei völlig grundverschiedene Parteien wären und es
nur Zufall sei, dass der Politiker grundlegend immer einer Mein –
ung seien. Und dann der Sozi Thomas Oppermann ´´ Er habe den
Eindruck, dass viele Deutsche froh seien, dass der SPD-Politiker
ihr Außenminister sei „. Wahrscheinlich hat Oppermann auch
den Eindruck selbst ein guter Volksvertreter zu sein. Mit den
Scheuklappen von Sigmar Gabriel auf, kann Oppermann in all
seiner Dummheit nur gegen Rechte und hierbei kommt er nicht
umhin in jeder seiner Reden mindestens einmal auf die AfD ver –
weisen zu müssen. So kam Oppermann, da er eben nicht anders
kann, nun auch nicht umhin, selbst der Linkspartei ´´ den Sprach –
gebrauch der AfD „ zu unterstellen. Das muß selbst auf die Linken
eher zum Lachen gewesen sein, wenn solch ein Sozi da von ´´ Des –
orientierung und Verwirrung „ daher redet. Diese Situartionskomik
ist kaum zu überbieten, wenn man bedenkt das SPD-Parteichef Sig –
mar Gabriel die SPD doch gerade selbst zu einer Linkspartei machen
will.
In dieselbe Kerbe geistiger Desorientierung und Verwirrung schlug,
ganz wie erwartet, dann auch Angela Merkels Regierungserklärung,
in welcher sie den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr dafür
dankte, in zahlreichen Auslandseinsätzen ´´ unsere Sicherheit „ zu
gewährleisten. Wer war denn da nun mit ´´ unserer „ gemeint und
warum spricht die vorgeblich deutsche Bundeskanzlerin schon gar
nicht mehr von den Deutschen ? Deren Sicherheit wird nämlich nun
ganz bestimmt nicht am Hindukusch verteidigt ! Das es mit der Sicher –
heit der Deutschen nicht weit her, hätte schon die nötige Verschärf –
ung der Vergewaltigungsparagrafen diesen Politikern deutlich auf –
zeigen müssen, wenn denn noch einer von denen im Bundestag
etwas merken täte !
Hinsichtlich auf mögliche Kriege, in welche diese Politiker durch
´´ unsere „ Verbündeten Deutschland stürzen könnten, so sagte
Merkel ´´ die Bündnissetreue gelte uneingeschränkt „. Quasi eine
unbeschränkte Blankovollmacht für USA, NATO und Israel sich bei
ihren Kriegsplänen auf die deutschen Politikerlakaien und deren
Armeen verlassen zu können. Es war also wieder einmal so ein
rabenschwarzer Tag im Bundestag, an dem für das deutsche
Volk, dank solcher ´´ Volksvertreter „ nicht herausgekommen.
Darüber vermochte selbst die Scheinverschärfung des Ausweise
rechts nicht hinwegtäuschen !