Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!

 

Denn sie wissen nicht, was sie tun

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Nach den Ausbruch von Krawallen und Plünderungen
in den USA bekannte sich SPD-Chefin Saskia Esken
noch ganz zur Antifa.
Jetzt, nachdem die Ausschreitungen und Plünder –
ungen auch auf Deutschland überschwappen, und
dies längst nicht nur in Stuttgart, will Sakia, selbst –
verständlich Antifa Esken nichts mehr davon wis –
sen. Es ist ihr unbegreiflich, wie die Lage erart es –
kalieren konnte„.
Unbegreiflich ist in diesem Fall nur die Dummheit
dieser ordinären Person!
Nicht nur die Gewalttäter, sondern auch deren geis –
tige Anstifter und Finanzierer gehören vor Gericht
gestellt. Das weiß die geistige Brandstifterin Esken
nur zu gut, und von daher ist bei ihr nur von den
Gewalttätern selbst die Rede. Ansonsten würde
sich Saskia, selbstverständlich Antifa, Espen bald
schon mit den Führungskräften der örtlichen An –
tifa zusammen auf der nächstgelegenen Anklage –
bank eines ordentlichen Gerichts wiederfinden.
Aber zu ihrem Glück ist Deutschland ja nicht ein
Rechtsstaat, in dem vor Gericht alle Menschen
gleich behandelt werden, sondern wird hier will –
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt!
Von daher wird hier, wer für den Staat lügt nicht
wegen Fake news angeklagt und geistige Brand –
stifter, welche ohnehin viel zu feige sind um die
politische Verantwortung für ihre Taten zu über –
nehmen, ebenfalls nicht, solange sie im Sinne
der herrschenden Regierung das Land in Brand
stecken ( lassen).
Selbstverständlich machen sich Esken & Co nicht
selbst die Hände dabei schmutzig. Dafür haben
sie ja ihre Gewalttäter: Linksextremisten, sowie
eigens zu diesem Zwecke ins Land geholte Mi –
granten!
Kein Wunder, dass sich da immer mehr einen
Bundeskanzler im Stil des US-Präsidenten Do –
nald Trump wünschen, der sogar bereit ist das
Militär gegen den widerwärtigen Krawallmob
einzusetzen.
Vielleicht greifen die geschädigten und im Stich
gelassenen Geschäftsleute ja bald zur Selbsthilfe
und tauchen mit samt ihres Personals mal in der
nächsten Parteizentrale der Roten, Grünen und
Linken auf, um es dort mal lustig sein zu lassen,
um es mit den Worten des Stuttgarter Oberbür –
germeisters Kuhn zu sagen. Dessen Büro könnte
auch gut einen neuen Anstrich vertragen!
Auch die Polizei könnte, um einen ihr sodann
unterstellten rassistischen oder diskriminierenden
Vorfall zu vermeiden, diskret bei Seite gehen, wenn
sich der aufgestaute Volkszorn gegen die ,,Volksver –
treter„ entlädt. Einfach mal wegsehen, ganz so, wie
es ihnen von diesen ,,Volksvertretern„ bei den Straf –
taten von Linksextremisten und Migranten anbefoh –
len.
Dann bekämen all diese ,,Volksvertreter„ noch mehr
Angst vor ihrem eigenen Volk und wären wenigstens
zum Handeln gezwungen! Wenngleich die meisten von
ihnen ohnehin viel zu dumm sind, um noch handlungs –
fähig zu sein!
Diese jetzt so Pseudo-Betroffenen merken ja noch nicht
einmal, was sie mit ihrem hirnlosem Geschwätz sowie
ihrer stets gegen das eigene Volk gerichteten Politik in
diesem Land bereits angerichtet haben. Das ist denen,
wie es uns selbstverständlich-Antifa-Esken bestens mit
ihrem Twitter-Kommentar beweist:
Diese Politikerclique ist nur noch eine Gefahr, für sich
selbst und für andere, worunter das deutsche Volk am
meisten zu leiden hat !

Wenn Saskia Antifa Esken von unabhängig spricht

Da SPD-Chefin Saskia Antifa Esken ansonsten kaum
Erfolge aufzuweisen hat, meint sie nun wenigstens
auf den schon in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen zu müssen. Von daher for –
dert sie, wie bei der SPD üblich mit viel Geschrei, nun
eine ,,unabhängige„ Aufarbeitung von übermäßiger
Gewaltanwendung und Rassismus bei der deutschen
Polizei.
Schon mit ihren üblichen Antifa-Geschwafel vom an –
geblich ,, latenten Rassismus in den Reihen der Sicher –
heitskräfte„ und ihrer linken Parole ,, Für Rassisten
und Rechtsextremisten dürfe es in der Polizei keinen
Platz geben „ geben, machte Antifa Esken allen klar,
was sie unter ,,unabhängig„ versteht.
Um ihre Antifa-Schläger-Busenfreunde und die üblichen
kriminellen Straftäter mit Migrationshintergrund zu be –
schützen, bedarf es natürlich einer rot-grün geführten
Polizei, und dafür ist Politikclowns wie der Esken jedes
Mittel recht, einschließlich der medialen Vorverurteil –
ung, Diffamierung und Diskriminierung von deutschen
Polizeibeamten.
Der ,, potenziellen Vertrauensverlust„ bei der Polizei
dürfte weniger von den angeblichen Rassisten unter
ihnen als vielmehr vom dümmlichen Geschwätz sol –
cher Politiker, wie der SPD-Bonze Esken herrühren.
Weil diese sich unfähig zeigt mit ihrer Politik auch
nur das Geringste zu bewirken, und schon gar nicht
zum Positiven, meint Antifa Esken sich jetzt auf Kos –
ten der Polizeibeamten profilieren zu müssen. Das ist
widerlich aber typisch für diesen Politikerschlag, den
man vor allem unter Linken, Grünen und Sozis findet.

Saskia Esken verharmlost linksextremistische Gewalt

Mit ihren neuesten Äußerungen zeigt sich auch die
neue SPD-Chefin Saskia Esken als Unterstützerin
von Linksextremisten. So versuchte sie die Straf –
taten von Leipzig zu relativieren, indem sie ganz
einfach die Polizei und den sächsischen Innenmi
nister zum Schuldigen erklärt. ,, Sollte eine falsche
Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig
in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung
dafür beim sächsischen Innenminister „ sagte die
SPD-Chefin.
In dieselbe Kerbe hatten zuvor schon Politiker der
Links-Partei geschlagen, dieselben hatten der Poli –
zei vorgeworfen, ,,mit ihrem Durchgreifen die Es –
kalation provoziert zu haben „. Für diese abarti –
gen Unterstützer von linkem Krawallmob ist es
nämlich schon ein Verbrechen, wenn die Polizei
enschlossen gegen Randalierer vorgeht! Damit
zeigen diese Scheindemokraten deutlich ihr Ge –
sicht. Man braucht nämlich die linken Schläger –
trupps dringends als Fachkräfte im Kampf gegen
Rechts, der längst zum Kampf gegen das Recht
geworden. Während man frech behauptet, dass
alle anderen auf dem rechten Augen blind seien
und so nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
werden linken Schlägern immer mehr rechtsfreie
Räume in den Städten eingeräumt, in denen die
Polizei nicht durchgreifen darf.
Selbst als die Scheindemokraten im Thüringer
Landtag ihren ,,Demokratiepreis„ an einem
linksextremistischen Bombenbauer verliehen,
hielt dass die üblichen Verdächtigen ( Grüne,
Linke & Sozis ) nicht im Mindesten davon ab,
die Linksextremisten, von der Antifa, über Anti –
deutsche bis zu den Autonomen, auch weiterhin
takräftig zu unterstützen.
Aber neben den Linken tun sich auffällig oft eben
auch Sozialdemokraten als Unterstützer von Links –
extremismus hervor. Denken wir nur an den dama –
ligen Justizminister Heiko Maas, unter dem selbst
das Justizministerium schon mit Linksextremisten
vom Schlage eines Sören Kohlhubers zusammenar –
beiten musste! Das Kohlhuber zeitgleich beim SPD –
nahen Blatt ,,Die Zeit„ angestellt war, macht die
Verstrickung von Politik und Journalismus in den
Linksextremismus mehr als deutlich! Dazu lobten
der heutige Außenminister Maas und der Bundes –
präsident Steinmeier die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, die in ihren Songs offen für
das Zusammenschlagen von Polizisten plädierte,
genau so wie es jetzt in Leipzig passierte!
Auch Leipzigs Oberbürgermeister, Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat gut ein Jahrzehnt die Linksextre –
misten in seiner Tat im Stadtteil Connewitz durch
völlige Unfähigkeit zum Handeln und jahrelanges
Wegsehen bei deren Gewalttaten aktiv unterstützt.
So wie man es eben aus Hamburg, nicht erst seit
den Ereignissen des G20-Gipfel 2015 bestens her
kennt. Wo Sozialdemokraten die Linksextremisten
nicht offen unterstützt, da haben sie weggesehen!
Und nun beginnt selbst die SPD-Chefin Espen den
Leipziger Vorfall offen zu verharmlosen. Mit einer
schier unglaublichen Heuchelei erklärt dieselbe :
,,Im Sinne der Polizeibeamten muss jetzt schnell
geklärt werden, ob die Einsatztaktik angemessen
war „. Bei einem Polizeieinsatz gegen rechte De –
monstranten hätte Espen es sich nie gefragt, ob
denn das Durchgreifen der Polizei angemessen
gewesen. Nein, hier wären Espsen & Co die Ers –
ten gewesen, die ein ,, hartes Durchgreifen„ ge
fordert. Nichts drückt wohl besser die Verlogen –
heit und heuchlerische Doppelmoral aus, welche
längst große Teile der SPD erfasst, und deren Po –
litik bestimmt! Schließlich würde man im Mord –
fall Walter Lübcke auch keine Aufklärung darü –
ber fordern, in wie weit derselbe denn mit seinen
Handeln in der Öffentlichkeit selbst Schuld an
deinem Tod gewesen! Pervers als Saskia Esken
geht es also kaum.
Nein, hier müsste erst einmal geklärt werden, in
wie weit die Zusammenarbeit der SPD mit gewalt –
bereitem linksextremistischem Krawallmob schon
gediegen ist! Vom Unterstützer linksextremistischer
,,Journalisten„, die offen zu Hetzjagden auf Anders –
denkende Journalisten oder zum Plündern von Su –
permärkten aufgerufen, über das Bejubeln von links –
extremistischen Band, bis zur Verharmlosung von
Gewalttaten ist bei der SPD alles drinn. Und dass
ist nur das, was bereits augenscheinlich an der
Oberfläche schwappt. Man will gar nicht wissen,
welch Abgründe sich da bei den Sozis noch auf –
tun werden!