Sozis wollen Linksextremismus besser finanzieren

Während sich in Berlin die in der Rigaer Straße
verletzten Polizisten mehren, wird die Berliner
Viererbande aus Müller, Geisel, Berendt und
Slowik natürlich weiter wie gewohnt linksextre –
mistische Demonstrationen wie am Fließband
einfach durchwinken.
Ein Verbot linksextremistischer Demos, trotz
all der immer wieder ausufernden Gewalt ist
bei der Viererbande absolut nicht drin. Wäh –
rend Querdenkerdemos fast schon wegen Ba –
gatellen schon im Vorfeld verboten oder gleich
aufgelöst werden, genießen Linksextremisten
sozusagen Sonderrechte! So, wie ihnen eben
die jährlichen 1.Mai-Krawalle stillschweigend
als „Protestkultur“ zugestanden werden.
Auch das Pack aus der Rigaer Straße hat wenig
zu befürchten. Gibt es ausnahmsweise doch mal
Festnahmen, dann schickt die SPD-Vorsitzende
100% Antifa Esken ihre Busenfreundin Christine
Lambrecht von der Gesinnungsjustiz ins Rennen.
So drängten die SPD-Genossen nach dem Auf –
ruhr in der Rigaer Straße auch gleich auf deren
„Wehrhaftes Demokratiegesetz“, dass dann, wie
gewohnt nur gegen Rechte zum Einsatz kommt.
Und schließlich ist der linksextremistisch Kra –
wallmob fester Bestandteil der wehrhaften De –
mokratie der Sozis, denn die müssen mit ihren
Auftritten, – wie früher in der DDR die Stasi –
Statisten bei Aufmärschen -, die „Zivilgesell –
schaft“ schauspielern, zu denen die Genossen
in vollständiger Ermangelung der Unterstütz –
ung durch ein eigenes Volk, haben ausweichen
müssen. Während Linke randalieren soll die
Berichterstattung darüber als rechte Hetze
und Hasskriminalität gerichtlich verfolgt
werden!
Christine Lambrecht als Justizministerin nur
dafür bekannt, Gesetzesentwürfe einzubringen,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung ver –
stoßen, soll diese einbringen. Das Hauptanliegen
der Genossen ist es, dass der linksextremistische
Krawallmob, wie der aus der Rigaer Straße, noch
besser staatlich alimentiert werden soll. Im Sozi –
Fachjargon liest sich dass so: ,, Es soll unter an –
derem regeln, dass Initiativen und Organisationen,
die sich für demokratische Werte und gegen rechts –
extreme Tendenzen in der Gesellschaft einsetzen,
mehr Geld bekommen„. So etwa Geld für Dünger
für das Brombeergestrüpp in der Rigaer Straße,
aus dem die Linksextremisten dann ihre rote
Marmelade kochen! Brombeer-Likör fiel dieses
Mal aus, weil sie die Flaschen für Molotow-Cock –
tails gebraucht!
Man möchte sich mal vorstellen, die Berliner Im –
mobilienbesitzer würden ihre Schergen losschicken,
um die Büros von Grünen, Linken und Roten zu
verwüsten und mit Parolen „Weg mit der Rigaer94“
versehen, deren Autos abfackeln und die Politiker
in ihren Wohnungen aufsuchen, und dann müssten
diese Parteien für ein neues Vermieterschutzgesetz
den Immobilienbesitzern auch noch Unsummen an
Geld zuschustern, diese dauerhaft alimentieren und
sie dazu noch laufend als „unverzichtbare Stütze“
der Demokratie bezeichnen.
Wenn man sich das vorstellt, bekommt man einen
leisen Eindruck von dem, was die Lambrecht gerade
ausbrütet, zur Alimentierung von Linksextremisten!

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

100 Prozent Antifa = 100 prozentig unfähig?

Wenn die SPD-Vorsitzende und 100%-Antifa, Saskia
Esken eine Rede hält, haben Karikaturisten gleich
wieder Stoff für den Rest des Jahres. Es ist zumeist
als ob irgend eine Slapstick-Figur aus der Stumm –
filmzeit von Dick & Doof, plötzlich dazu gezwungen
eine Rede zu halten. Sichtlich wurde Esken nur des –
halb von ihren Genossen gewählt, damit diese, die
ja wegen der einsackenden Umfragewerte kaum
etwas zu lachen haben, sich mal wieder so richtig
vor Lachen auf die Schenkel klopfen können, denn
Stimmen für die Partei holt Esken eher nicht.
Natürlich enttäuschte bei wegen Corona ausfallen –
den Büttenreden der Narren, die SPD-Vorsitzende
ihr Publikum nicht.
Sie griff nämlich den Koalitionspartner CDU aus –
gerechnet wegen der digitalen Bildungsangebote
in der Corona-Krise an. ,,Ich bin fassungslos„, so
die Esken. Fassungslos dürfte man allenfalls in der
CDU über diesen verspäteten Fastnachtsscherz sein.
Immerhin befinden sich die Bildungsministerien seit
Jahren Land auf und Land ab, fest in den Händen der
Genossen und ihrer grünen Kumpanen! Jeder weiß
das, nur Saskia Esken sichtlich nicht. Aber die ist ja
sowieso eine einzige Bildungslücke! Da ist es ein
echter Karnevalbrüller, wenn ausgerechnet die Ge –
nossin Esken der CSDU-Bildungsministerin Anja
Karliczek einen ,, eklatanter Mangel an Konzepten„
und ,,Politikverweigerung„ vorwirft. Immerhin
mischen ihre Genossen überall kräftig mit, und
dies meist ohne ein Konzept und wenn es schief –
geht, dann tun die SPD-Koalitionspartner immer
so als würde ausschließlich nur die CDU regieren,
und die Koalition wäre in Opposition. Das zeigt
nur, dass der Haufen um Saskia Esken zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist.
Ganz so wie mit der Bildung, die doch immer ,,Län –
dersache„ sei und damit überwiegend in rot-grü –
ner Hand befindlich, um dann einzig die Bundes –
bildungsministerin, weil von der CDU, für alles
verantwortlich zu machen. Das ist der Wahlkampf –
modus, in dem sich die SPD unter Esken gerade
befindet. Hier bestätigt sich das 100 Prozent An –
tifa auch 100 Prozent Unfähigkeit in der Politik
bedeuten. Saskia Esken tritt gerade den Beweis
an. Statt Applaus dürften ihr die Lacher wieder
sicher sein.

Kaugummi mit Giffey-Geschmack

Bei der Berliner SPD kleben die Politiker und Politiker –
innen, wie der berühmte Kaugummi unter der Schuh –
sohle, an ihren Posten. Muss man einen Posten auf –
geben, nimmt man einfach den nächsten, so dass sich
das Spiel um die Besetzung von Abgeordnetenstellen
wie eine Reise nach Jerusalem gestaltete.
Für den Posten des Berliner Oberbürgermeisters läuft
die SPD mal wieder mit einem ihrer ,,Hoffnungsträger„
auf. Diese haben sich mit der Zeit, ob nun Martin Schulz
oder Saskia Esken, stets mehr als morsches Gebälk er –
wiesen, unter dem die SPD jeder Zeit gänzlich zusam –
menzubrechen drohte.
Nun soll Franziska Giffey den ,,Hoffnungsträger„mi –
men. Dieselbe hatte von 2015 bis 2015 als Bezirksürger –
meisterin in Berlin-Neukölln dort genügend Schaden
angerichtet, um so für die Sozis als Bundesministerin
zu taugen, und wurde so zu Bundesministerin für Fa –
milie, Senioren, Frauen und Kinder, wo sie, vor allem
nach ihren eigenen Ansichten, eine ,,gute Arbeit„ ge –
leistet. Daneben bewies sie in der Plagiatsaffäre um
ihre Doktorarbeit, dass sie in allem ganz jenem be –
rühmten Kaugummi unter der Schuhsohle glich und
an ihrem Posten klebt.
Diesen Kaugummi mit Giffey-Geschmack möchte die
SPD nun unter die Sitzfläche der Berliner Oberbürger –
meisterstuhls kleben, damit das rote Rathaus weiter –
hin rot bleibt!

Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Buntdeutsche Justiz nunmehr auf Reichstagsbrandniveau

Augenscheinlich konnte die bunt-deutsche Justiz dem
Despoten vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, gar
nicht teil genuß in den Allerwertesten kriechen und
ihn mit ihm mit dem Münchener Urteil für seine Um –
wandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reichlich
zu belohnen.
Vom Münchener Oberlandgericht wurden nämlich 10
Kurden und Türken zu langjährigen Haftstrafen verur –
teilt, weil sie die kurdischen Kommunisten unterstützt.
In der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sah es Richter Manfred Dauster als Verbrechen an,
dass die Angeklagten Geld für die für die Türkische
Kommunistische Partei/Marxisten-Leninisten (TKP/
ML) gesammelt haben.
Wäre es nun in einem Rechtsstaat tatsächlich so ein
Verbrechen Kommunisten mit Geld zu unterstützen,
säße bald ein Großteil des Bundestag hinter Schloß
und Riegel, einschließlich Außenminister Maas! Und
seine Chefin, Saskis selbstverständlich Antifa Esken
würde wohl für mindestens 10 Jahre im Gefängnis
einsitzen. Ganz zu schweigen von den Politikern, die
in den einzelnen Bundesländern immer wieder die
Antifa, Autonomme und Antideutsche unter dem
Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ alimentiert. Be –
sonders schlecht sähe es diesbezüglich im Thüringer
Landtag aus, wo Politiker einen Kommunisten zum
Ministerpräsidenten hochgeputscht, der auch schon
einmal einen linksextremistischen Bombenbauer mit
dem ,,Demokratiepreis„ der Landesregierung ausge –
zeichnet! Und überhaupt, wie lange müsste dann wohl
erst ein Bodo Ramelow einsitzen und Bundeskanzlerin
Merkel die seinen Machtputsch in Thüringen geradezu
eingefordert?
Wie lange würde dann Heiko Maas wohl einsitzen, unter
dem das Justizministerium dazu missbraucht sogar mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber zusammenarbei –
ten zu müssen?
Das reine Gesinnungsurteil gegen die 10 Anklagen wäre
weniger erbärmlich, wenn nicht die Merkel-Regierung
gleichzeitig türkische ,,Journalisten„ wie Deniz Yücel,
welche die Aktionen der PKK verherrlicht oder solche
,,Journalistinnen„, die sich in PKK-Uniform ablichten
ließen, aus türkischen Gefängnissen zu holen versucht.
Ja hätten die 10 Angeklagten mal wie der linke Schmier –
lappen Yücel zuvor das Aussterben der Deutschen beju –
belt und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden,
sie wären wohl mit fliegenden Fahnen sofort mit von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz freigesprochen
worden! Zumindest hätten sie ein Teil ihrer Spenden –
gelder an die Rote Flora in Hamburg oder der Roten
Hilfe in Deutschland abgeben müssen, um mit dieser
Alimentierung ihre Ergebenheit zur Merkel-Regierung
zum Ausdruck bringen, um in der Justiz sofort frei ge –
sprochen zu werden.
Solche Prozesse gegen ausländische Kommunisten hat
man hier zuletzt unter den Nationalsozialisten in dem
Prozess gegen den bulgarischen Kommunisten Georgi
Dimitroff 1933 erlebt, allerdings wurde Dimitroff da –
mals von den Nazis frei gesprochen und in die Sow –
jetunion abgeschoben! Mit ihrer Auftragsarbeit für die
Türkei geht die buntdeutsche Justiz nun einen Schritt
weiter!

 

Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!

 

Denn sie wissen nicht, was sie tun

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Nach den Ausbruch von Krawallen und Plünderungen
in den USA bekannte sich SPD-Chefin Saskia Esken
noch ganz zur Antifa.
Jetzt, nachdem die Ausschreitungen und Plünder –
ungen auch auf Deutschland überschwappen, und
dies längst nicht nur in Stuttgart, will Sakia, selbst –
verständlich Antifa Esken nichts mehr davon wis –
sen. Es ist ihr unbegreiflich, wie die Lage erart es –
kalieren konnte„.
Unbegreiflich ist in diesem Fall nur die Dummheit
dieser ordinären Person!
Nicht nur die Gewalttäter, sondern auch deren geis –
tige Anstifter und Finanzierer gehören vor Gericht
gestellt. Das weiß die geistige Brandstifterin Esken
nur zu gut, und von daher ist bei ihr nur von den
Gewalttätern selbst die Rede. Ansonsten würde
sich Saskia, selbstverständlich Antifa, Espen bald
schon mit den Führungskräften der örtlichen An –
tifa zusammen auf der nächstgelegenen Anklage –
bank eines ordentlichen Gerichts wiederfinden.
Aber zu ihrem Glück ist Deutschland ja nicht ein
Rechtsstaat, in dem vor Gericht alle Menschen
gleich behandelt werden, sondern wird hier will –
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt!
Von daher wird hier, wer für den Staat lügt nicht
wegen Fake news angeklagt und geistige Brand –
stifter, welche ohnehin viel zu feige sind um die
politische Verantwortung für ihre Taten zu über –
nehmen, ebenfalls nicht, solange sie im Sinne
der herrschenden Regierung das Land in Brand
stecken ( lassen).
Selbstverständlich machen sich Esken & Co nicht
selbst die Hände dabei schmutzig. Dafür haben
sie ja ihre Gewalttäter: Linksextremisten, sowie
eigens zu diesem Zwecke ins Land geholte Mi –
granten!
Kein Wunder, dass sich da immer mehr einen
Bundeskanzler im Stil des US-Präsidenten Do –
nald Trump wünschen, der sogar bereit ist das
Militär gegen den widerwärtigen Krawallmob
einzusetzen.
Vielleicht greifen die geschädigten und im Stich
gelassenen Geschäftsleute ja bald zur Selbsthilfe
und tauchen mit samt ihres Personals mal in der
nächsten Parteizentrale der Roten, Grünen und
Linken auf, um es dort mal lustig sein zu lassen,
um es mit den Worten des Stuttgarter Oberbür –
germeisters Kuhn zu sagen. Dessen Büro könnte
auch gut einen neuen Anstrich vertragen!
Auch die Polizei könnte, um einen ihr sodann
unterstellten rassistischen oder diskriminierenden
Vorfall zu vermeiden, diskret bei Seite gehen, wenn
sich der aufgestaute Volkszorn gegen die ,,Volksver –
treter„ entlädt. Einfach mal wegsehen, ganz so, wie
es ihnen von diesen ,,Volksvertretern„ bei den Straf –
taten von Linksextremisten und Migranten anbefoh –
len.
Dann bekämen all diese ,,Volksvertreter„ noch mehr
Angst vor ihrem eigenen Volk und wären wenigstens
zum Handeln gezwungen! Wenngleich die meisten von
ihnen ohnehin viel zu dumm sind, um noch handlungs –
fähig zu sein!
Diese jetzt so Pseudo-Betroffenen merken ja noch nicht
einmal, was sie mit ihrem hirnlosem Geschwätz sowie
ihrer stets gegen das eigene Volk gerichteten Politik in
diesem Land bereits angerichtet haben. Das ist denen,
wie es uns selbstverständlich-Antifa-Esken bestens mit
ihrem Twitter-Kommentar beweist:
Diese Politikerclique ist nur noch eine Gefahr, für sich
selbst und für andere, worunter das deutsche Volk am
meisten zu leiden hat !

Wenn Saskia Antifa Esken von unabhängig spricht

Da SPD-Chefin Saskia Antifa Esken ansonsten kaum
Erfolge aufzuweisen hat, meint sie nun wenigstens
auf den schon in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen zu müssen. Von daher for –
dert sie, wie bei der SPD üblich mit viel Geschrei, nun
eine ,,unabhängige„ Aufarbeitung von übermäßiger
Gewaltanwendung und Rassismus bei der deutschen
Polizei.
Schon mit ihren üblichen Antifa-Geschwafel vom an –
geblich ,, latenten Rassismus in den Reihen der Sicher –
heitskräfte„ und ihrer linken Parole ,, Für Rassisten
und Rechtsextremisten dürfe es in der Polizei keinen
Platz geben „ geben, machte Antifa Esken allen klar,
was sie unter ,,unabhängig„ versteht.
Um ihre Antifa-Schläger-Busenfreunde und die üblichen
kriminellen Straftäter mit Migrationshintergrund zu be –
schützen, bedarf es natürlich einer rot-grün geführten
Polizei, und dafür ist Politikclowns wie der Esken jedes
Mittel recht, einschließlich der medialen Vorverurteil –
ung, Diffamierung und Diskriminierung von deutschen
Polizeibeamten.
Der ,, potenziellen Vertrauensverlust„ bei der Polizei
dürfte weniger von den angeblichen Rassisten unter
ihnen als vielmehr vom dümmlichen Geschwätz sol –
cher Politiker, wie der SPD-Bonze Esken herrühren.
Weil diese sich unfähig zeigt mit ihrer Politik auch
nur das Geringste zu bewirken, und schon gar nicht
zum Positiven, meint Antifa Esken sich jetzt auf Kos –
ten der Polizeibeamten profilieren zu müssen. Das ist
widerlich aber typisch für diesen Politikerschlag, den
man vor allem unter Linken, Grünen und Sozis findet.

Saskia Esken verharmlost linksextremistische Gewalt

Mit ihren neuesten Äußerungen zeigt sich auch die
neue SPD-Chefin Saskia Esken als Unterstützerin
von Linksextremisten. So versuchte sie die Straf –
taten von Leipzig zu relativieren, indem sie ganz
einfach die Polizei und den sächsischen Innenmi
nister zum Schuldigen erklärt. ,, Sollte eine falsche
Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig
in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung
dafür beim sächsischen Innenminister „ sagte die
SPD-Chefin.
In dieselbe Kerbe hatten zuvor schon Politiker der
Links-Partei geschlagen, dieselben hatten der Poli –
zei vorgeworfen, ,,mit ihrem Durchgreifen die Es –
kalation provoziert zu haben „. Für diese abarti –
gen Unterstützer von linkem Krawallmob ist es
nämlich schon ein Verbrechen, wenn die Polizei
enschlossen gegen Randalierer vorgeht! Damit
zeigen diese Scheindemokraten deutlich ihr Ge –
sicht. Man braucht nämlich die linken Schläger –
trupps dringends als Fachkräfte im Kampf gegen
Rechts, der längst zum Kampf gegen das Recht
geworden. Während man frech behauptet, dass
alle anderen auf dem rechten Augen blind seien
und so nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
werden linken Schlägern immer mehr rechtsfreie
Räume in den Städten eingeräumt, in denen die
Polizei nicht durchgreifen darf.
Selbst als die Scheindemokraten im Thüringer
Landtag ihren ,,Demokratiepreis„ an einem
linksextremistischen Bombenbauer verliehen,
hielt dass die üblichen Verdächtigen ( Grüne,
Linke & Sozis ) nicht im Mindesten davon ab,
die Linksextremisten, von der Antifa, über Anti –
deutsche bis zu den Autonomen, auch weiterhin
takräftig zu unterstützen.
Aber neben den Linken tun sich auffällig oft eben
auch Sozialdemokraten als Unterstützer von Links –
extremismus hervor. Denken wir nur an den dama –
ligen Justizminister Heiko Maas, unter dem selbst
das Justizministerium schon mit Linksextremisten
vom Schlage eines Sören Kohlhubers zusammenar –
beiten musste! Das Kohlhuber zeitgleich beim SPD –
nahen Blatt ,,Die Zeit„ angestellt war, macht die
Verstrickung von Politik und Journalismus in den
Linksextremismus mehr als deutlich! Dazu lobten
der heutige Außenminister Maas und der Bundes –
präsident Steinmeier die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, die in ihren Songs offen für
das Zusammenschlagen von Polizisten plädierte,
genau so wie es jetzt in Leipzig passierte!
Auch Leipzigs Oberbürgermeister, Burkhard Jung,
natürlich SPD, hat gut ein Jahrzehnt die Linksextre –
misten in seiner Tat im Stadtteil Connewitz durch
völlige Unfähigkeit zum Handeln und jahrelanges
Wegsehen bei deren Gewalttaten aktiv unterstützt.
So wie man es eben aus Hamburg, nicht erst seit
den Ereignissen des G20-Gipfel 2015 bestens her
kennt. Wo Sozialdemokraten die Linksextremisten
nicht offen unterstützt, da haben sie weggesehen!
Und nun beginnt selbst die SPD-Chefin Espen den
Leipziger Vorfall offen zu verharmlosen. Mit einer
schier unglaublichen Heuchelei erklärt dieselbe :
,,Im Sinne der Polizeibeamten muss jetzt schnell
geklärt werden, ob die Einsatztaktik angemessen
war „. Bei einem Polizeieinsatz gegen rechte De –
monstranten hätte Espen es sich nie gefragt, ob
denn das Durchgreifen der Polizei angemessen
gewesen. Nein, hier wären Espsen & Co die Ers –
ten gewesen, die ein ,, hartes Durchgreifen„ ge
fordert. Nichts drückt wohl besser die Verlogen –
heit und heuchlerische Doppelmoral aus, welche
längst große Teile der SPD erfasst, und deren Po –
litik bestimmt! Schließlich würde man im Mord –
fall Walter Lübcke auch keine Aufklärung darü –
ber fordern, in wie weit derselbe denn mit seinen
Handeln in der Öffentlichkeit selbst Schuld an
deinem Tod gewesen! Pervers als Saskia Esken
geht es also kaum.
Nein, hier müsste erst einmal geklärt werden, in
wie weit die Zusammenarbeit der SPD mit gewalt –
bereitem linksextremistischem Krawallmob schon
gediegen ist! Vom Unterstützer linksextremistischer
,,Journalisten„, die offen zu Hetzjagden auf Anders –
denkende Journalisten oder zum Plündern von Su –
permärkten aufgerufen, über das Bejubeln von links –
extremistischen Band, bis zur Verharmlosung von
Gewalttaten ist bei der SPD alles drinn. Und dass
ist nur das, was bereits augenscheinlich an der
Oberfläche schwappt. Man will gar nicht wissen,
welch Abgründe sich da bei den Sozis noch auf –
tun werden!