Bunte Presse für Macron

Die buntdeutsche Presse ist versucht das Wahler-
gebnis in Frankreich zugunsten Emanuel Macrons
schönzureden.
Dabei wird leicht vergessen, dass Marie Le Pen mit
41, 5 Prozent bei den Wahlen besser abgeschnitten
als bei den letzten Wahlen in Buntdeutschland SPD
( 25,7 % ) und Grüne ( 14,8 % ) zusammen!
Das heißt, von solch einem Wahlergebnis kann dass,
was sich in Buntdeutschland so was von „demokrat-
isch“ nennt nur träumen.
Da der buntdeutsche Journalist, der sich nur selbst
so nennenden „Qualitätsmedien“, zumeist ebenso
schlecht rechnen wie unabhängig recherchieren kann,
so verwundert es ihn, dass Marie Le Pen in Frankreich
trotzdem in Feierlaune gewesen. Dabei ist die Häme
einer linken Journaille aus einem Land, in dem sich
die Grünen mit lächerlichen 14,8 Prozent als Wahl-
sieger feiern ließen, ganz gewiß alles andere als an-
gebracht!
So hetzte Annika Joeres in der „ZEIT“: “ Vielleicht
war Marine Le Pen vom Champagner beschwingt,
der ihren Namen trug und literweise ausgeschenkt
wurde. Vielleicht auch von den vielen Frankreich-
fahnen, die ihr einen blau-weiß-roten Tunnel boten.
Jedenfalls schaffte sie es, auch nach ihrer Niederlage
von einem „nationalen Erfolg“ zu sprechen: „Das pa-
triotische Lager hat einen großen Sieg errungen“,
rief sie …“. Hatte etwa Annika Joeres 2021 Grüne
wie Baerbock und Habeck für besoffen gehalten als
diese sich mit derart lächerlichem Ergebnis als „die“
Koalitionspartner einer SPD, – welche ebenfalls von
weit mehr als Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt
worden -, gebärdete?
Und weil einer alleine gar nicht so dumm sein kann,
brauchte es im „SPIEGEL“ gleich drei derartiger Jour-
nalisten ( Holger Dambeck, Alexander Schreiber und
Patrick Stotz ) um Macrons Wahlsieg auftragsgemäß
zu bejubeln.
In der „Frankfurter Allgemeinen“ bedurfte es dagegen
nur Zweier ( Michaela Wiegel, Niklas Zaboji ), um das
verordnete Abwatschen von Marie Le Pen zu überneh-
men und Macron zu schmeicheln. “ Die Präsidenten-
wahl hatte er zuvor ein „Referendum über Europa“
genannt. Mit 58 Prozent der Stimmen wurde es klar
zugunsten des europäischen Einigungsprozesses ent-
schieden“ heißt es hier.
Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist man der religiösen
Wiedererweckung nahe und titelt: „Als Macron-Fans
den Moment der Erlösung erleben“. Aber hier war in
der muffigen Redaktionsstube die Anbetung Macrons
ohnehin Pflicht!
Nicht nur in linksversifften Redaktionsstuben wird
aufgeatmet, sondern auch bei den Eurokraten in
Brüssel, denen blieb somit Marie Le Pen als Gegen-
gewicht zur Nationen meuchelnden EU erspart. So
kann man in Brüssel wie gewohnt weitermachen mit
Kriegstreiberei und gleichzeitiger Masseneinfuhr von
Migranten als Ersatz für die europäischen Völker.
Nur im „Handelsblatt“ ist Gregor Waschinski bereits
aus dem Träumen der Eurokraten aufgewacht und be-
fürchtet, dass Macron durch das Wahlergebnis in sei-
nem Wahn sich bestätigt fühlt und mutmaßt daher:
„Macron 2.0 könnte für Deutschland ein schwieriger
Partner werden“.
Allerdings schlimmer als unter Merkel 4.0 ( also zwei
mal was fürs Ausland und Null für Deutschland ) wird
es unter Macron wohl auch nicht werden! Außerdem
gibt es in der Regierung Scholz genügend Schwach-
köpfe, um Deutschland selbst zu ruinieren. Daher
braucht man gewiss nicht den Franzosen, der seine
Lehrerin geheiratet und so zum ewigen Pennäler zu
werden! Nun mit den rechten Wählern im Nacken
ist Macron nur gezwungen auch etwas für die tun
zu müssen, die “ das Land jeden Tag am Laufen
halten, sich aber abgehängt fühlen“!
Für dass, was sich in Buntdeutschland „Journalist“
nennt, ganz bestimmt eine Horrorvorstellung, dass
eine Regierung gezwungen sein könnte etwas für
sein eigenes Volk tun zu müssen!
Was, wenn sich der Druck der Rechten in Frankreich
durchsetzt? Dann könnten womöglich in Deutschland
bei den nächsten Wahlen 40 Prozent die AfD wählen!
Schon muss Macron zu Kreuze kriechen und erklären,
dass er „auf den Unmut in der Bevölkerung stärker ein-
gehen wolle“ mit einen „neuen Ansatz“. Bislang wirkte
Macron als Präsident eben ganz wie ein Schüler in ei-
ner leerem Klassenzimmer, der vor seiner Lehrerin da-
mit brillierte, das er meinte ganz ohne Mitschüler ( also
das Volk ) auskommen zu können. Also eine Haltung,
wie man sie in Buntdeutschland bestens von den grü-
nen Studienabbrechern her kennt!
Wirklich große Erwartungen stellt an den von den
Rechten in Frankreich auf Unterstufengröße zurecht
gestutzten Macron kaum noch jemand im EU-Univer-
sum.
Einzig, die gerade vom ukrainischen Botschaft Melnyk
selbst auf Zwergengröße zurechtgeschrumpfte Chefin
der SPD, Saskia Esken tanzt da noch aus der Reihe und
twitterte „Ich tanze!“. Wahrscheinlich gab Melnyk dabei
den Takt vor. Da aber weder vom ihrem Veitstanz als
Macron-Elfe noch als ukrainische Ballerina ein Video
ins Netz gestellt worden, so werden wir auch dieses
unbeschadet überleben.
FDP-Chef Christian Lindner twitterte sichtlich noch
ganz unter dem Einfluß seines Corona-Fieberwahns
stehend: “ „Es ging um grundsätzliche Wertefragen.
Entschieden haben sich die Französinnen und Fran-
zosen für Macron. Damit ist das vereinte Europa die
größte Gewinnerin dieser Wahl.“ Denn niemand in
ganz Europa glaubt tatsächlich, dass sich Frankreich
an den deutschen Schulden, die Lindner für die Uk-
raine gemacht, irgendwie beteiligen wird. Da gilt näm-
lich nicht ein „geeintes Europa“, sondern die Devise:
„Jeder stirbt für sich allein“. Und das wiedervereinte
Deutschland wollen viele in Europa immer noch gerne
tot sehen!
Selbst in dieser Hinsicht hätten die Deutschen von ei-
nem Wahlsieg Marie Le Pens weitaus Besseres zu er-
warten gehabt!

SPD fragt um Kapitulation an

Die Sozis müssen es gerade bitter lernen, dass sich
das Kriechen in jeden ausländischen Arsch für sie
nicht im Mindesten ausgezahlt. Das Einzige was
sie dadurch erreicht, ist, dass sie nun nicht nur
vom eigenen Volk verachtet, sondern auch noch
von denen, denen im Ausland, denen sie Milliar-
den deutscher Steuergelder geschenkt!
Da sich die Sozis seit Jahrzehnten keinem offenen
Dialog gestellt, weder mit ihrem Volk noch mit
dem Ausland, sondern ihre einzige Regierungs-
form darin besteht, sich aus jeder Kritik nur mit
noch mehr deutschem Steuergeld freikaufen zu
wollen, fand der ukrainische Botschafter Andrij
Melnyk eine einfache Methode seinem Land noch
mehr deutsche Milliarden an Steuergelder zu be-
schaffen. Einfach nur einen Sozi angebellt und
schon flossen die Milliarden. Mal als militärische,
mal als humanitäre Hilfe getarnt und zuletzt gar
als Ertüchtigungshilfe.
Da der gewöhnliche Sozi weder über Rückgrat
noch über Charakter verfügen, sind sie leichte
Beute. Immerhin gelten diesen Sozis Willy im
Brand, dafür, dass der in Polen auf allen Vieren
herumkroch und Helmut Schmidt, dessen einzi-
ger Verdienst tatsächlich darin bestand beim
Jahrhunderthochwasser in Hamburg nicht mit
samt seines Schreibtisches davon gespült wor-
den zu sein, als die großen Vorbilder. Was da-
nach kam, war schlichtweg nur zu noch bedeu-
tend weniger zu gebrauchen! Man schaue sich
nur dieses Kabinett des Grauens auf, dass da
die Sozis unter Scholz zusammen mit der ehe-
maligen grünen Kinderfickerpartei aufgestellt.
Schon früher in der Koalition mit Merkel stell-
ten die Sozis nur noch Vollversager, vor allem
für das Außenministerium.
Und mit diesen rechnet Andrij Melnyk nun ge-
nüßlich ab. Erst mit Frank-Walter Steinmeier
und dann mit Sigmar Gabriel. Inzwischen hat
die SPD Lars Klingbeil und Sakia Esken an ihn
entsandt, um die Kapitulationsbedingungen in
Erfahrung zu bringen.
Sakia Esken aus dem Hause “ kann nur Kampf
gegen Rechts“ twitterte denn auch gleich ihre
Blödheit frei heraus: »Gerade in Zeiten, in denen
uns die Herzen schwer sind und die Debatten
manchmal hitzig, ist es umso wertvoller, das of-
fene und vertrauensvolle Gespräch zu pflegen«.
Welche „hitzige Debatte“ haben denn Esken und
Klingbeil zuvor mit Melnyk geführt? Sichtlich
hatte Melnyk keinerlei Schwierigkeiten damit,
diese beiden Sozis schnell abzuservieren und es
wird ganz bestimmt noch eine ganze Weile dauern,
bis Sakia Esken begreift, was da gerade passiert.
Sichtlich hat die noch nicht einmal geschnallt,
dass das Treffen noch gar nicht stattgefunden.
Da sie so bereits ein Bild von sich, Melnyk und
Klingbeil postete, machen sich viele Sorgen um
ihren Geisteszustand, um den es auch zuvor nicht
allzu gut bestellt.
Der deutsche Bürger muss befürchten, dass nach
diesem „klärenden“ Gespräch die Ukraine weiter
mit seinen Steuergeldern „ertüchtigt“ wird. Oder
um es für ihn mit seinem beliebten Fußball auszu-
drücken : es 3 zu 0 für Andrij Melnyk stehen wird!
Melnyk wäre nicht der Faschistenverehrer, wenn
er nicht die Esken und Klingbeil zum Führers Ge-
burtstag am 20. April zu sich zitiert! Schon das
die beiden Sozis ausgerechnet auf dieses Datum
hereingefallen, lässt das aller Schlimmste in die-
ser Hinsicht befürchten. Kenner der politischen
Szene sagen daher für den 21. April eine weitere
Zusicherung finanzieller Unterstützung der Bun-
ten Regierung für die Ukraine voraus!

Sozis wollen Linksextremismus besser finanzieren

Während sich in Berlin die in der Rigaer Straße
verletzten Polizisten mehren, wird die Berliner
Viererbande aus Müller, Geisel, Berendt und
Slowik natürlich weiter wie gewohnt linksextre –
mistische Demonstrationen wie am Fließband
einfach durchwinken.
Ein Verbot linksextremistischer Demos, trotz
all der immer wieder ausufernden Gewalt ist
bei der Viererbande absolut nicht drin. Wäh –
rend Querdenkerdemos fast schon wegen Ba –
gatellen schon im Vorfeld verboten oder gleich
aufgelöst werden, genießen Linksextremisten
sozusagen Sonderrechte! So, wie ihnen eben
die jährlichen 1.Mai-Krawalle stillschweigend
als „Protestkultur“ zugestanden werden.
Auch das Pack aus der Rigaer Straße hat wenig
zu befürchten. Gibt es ausnahmsweise doch mal
Festnahmen, dann schickt die SPD-Vorsitzende
100% Antifa Esken ihre Busenfreundin Christine
Lambrecht von der Gesinnungsjustiz ins Rennen.
So drängten die SPD-Genossen nach dem Auf –
ruhr in der Rigaer Straße auch gleich auf deren
„Wehrhaftes Demokratiegesetz“, dass dann, wie
gewohnt nur gegen Rechte zum Einsatz kommt.
Und schließlich ist der linksextremistisch Kra –
wallmob fester Bestandteil der wehrhaften De –
mokratie der Sozis, denn die müssen mit ihren
Auftritten, – wie früher in der DDR die Stasi –
Statisten bei Aufmärschen -, die „Zivilgesell –
schaft“ schauspielern, zu denen die Genossen
in vollständiger Ermangelung der Unterstütz –
ung durch ein eigenes Volk, haben ausweichen
müssen. Während Linke randalieren soll die
Berichterstattung darüber als rechte Hetze
und Hasskriminalität gerichtlich verfolgt
werden!
Christine Lambrecht als Justizministerin nur
dafür bekannt, Gesetzesentwürfe einzubringen,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung ver –
stoßen, soll diese einbringen. Das Hauptanliegen
der Genossen ist es, dass der linksextremistische
Krawallmob, wie der aus der Rigaer Straße, noch
besser staatlich alimentiert werden soll. Im Sozi –
Fachjargon liest sich dass so: ,, Es soll unter an –
derem regeln, dass Initiativen und Organisationen,
die sich für demokratische Werte und gegen rechts –
extreme Tendenzen in der Gesellschaft einsetzen,
mehr Geld bekommen„. So etwa Geld für Dünger
für das Brombeergestrüpp in der Rigaer Straße,
aus dem die Linksextremisten dann ihre rote
Marmelade kochen! Brombeer-Likör fiel dieses
Mal aus, weil sie die Flaschen für Molotow-Cock –
tails gebraucht!
Man möchte sich mal vorstellen, die Berliner Im –
mobilienbesitzer würden ihre Schergen losschicken,
um die Büros von Grünen, Linken und Roten zu
verwüsten und mit Parolen „Weg mit der Rigaer94“
versehen, deren Autos abfackeln und die Politiker
in ihren Wohnungen aufsuchen, und dann müssten
diese Parteien für ein neues Vermieterschutzgesetz
den Immobilienbesitzern auch noch Unsummen an
Geld zuschustern, diese dauerhaft alimentieren und
sie dazu noch laufend als „unverzichtbare Stütze“
der Demokratie bezeichnen.
Wenn man sich das vorstellt, bekommt man einen
leisen Eindruck von dem, was die Lambrecht gerade
ausbrütet, zur Alimentierung von Linksextremisten!

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

100 Prozent Antifa = 100 prozentig unfähig?

Wenn die SPD-Vorsitzende und 100%-Antifa, Saskia
Esken eine Rede hält, haben Karikaturisten gleich
wieder Stoff für den Rest des Jahres. Es ist zumeist
als ob irgend eine Slapstick-Figur aus der Stumm –
filmzeit von Dick & Doof, plötzlich dazu gezwungen
eine Rede zu halten. Sichtlich wurde Esken nur des –
halb von ihren Genossen gewählt, damit diese, die
ja wegen der einsackenden Umfragewerte kaum
etwas zu lachen haben, sich mal wieder so richtig
vor Lachen auf die Schenkel klopfen können, denn
Stimmen für die Partei holt Esken eher nicht.
Natürlich enttäuschte bei wegen Corona ausfallen –
den Büttenreden der Narren, die SPD-Vorsitzende
ihr Publikum nicht.
Sie griff nämlich den Koalitionspartner CDU aus –
gerechnet wegen der digitalen Bildungsangebote
in der Corona-Krise an. ,,Ich bin fassungslos„, so
die Esken. Fassungslos dürfte man allenfalls in der
CDU über diesen verspäteten Fastnachtsscherz sein.
Immerhin befinden sich die Bildungsministerien seit
Jahren Land auf und Land ab, fest in den Händen der
Genossen und ihrer grünen Kumpanen! Jeder weiß
das, nur Saskia Esken sichtlich nicht. Aber die ist ja
sowieso eine einzige Bildungslücke! Da ist es ein
echter Karnevalbrüller, wenn ausgerechnet die Ge –
nossin Esken der CSDU-Bildungsministerin Anja
Karliczek einen ,, eklatanter Mangel an Konzepten„
und ,,Politikverweigerung„ vorwirft. Immerhin
mischen ihre Genossen überall kräftig mit, und
dies meist ohne ein Konzept und wenn es schief –
geht, dann tun die SPD-Koalitionspartner immer
so als würde ausschließlich nur die CDU regieren,
und die Koalition wäre in Opposition. Das zeigt
nur, dass der Haufen um Saskia Esken zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist.
Ganz so wie mit der Bildung, die doch immer ,,Län –
dersache„ sei und damit überwiegend in rot-grü –
ner Hand befindlich, um dann einzig die Bundes –
bildungsministerin, weil von der CDU, für alles
verantwortlich zu machen. Das ist der Wahlkampf –
modus, in dem sich die SPD unter Esken gerade
befindet. Hier bestätigt sich das 100 Prozent An –
tifa auch 100 Prozent Unfähigkeit in der Politik
bedeuten. Saskia Esken tritt gerade den Beweis
an. Statt Applaus dürften ihr die Lacher wieder
sicher sein.

Kaugummi mit Giffey-Geschmack

Bei der Berliner SPD kleben die Politiker und Politiker –
innen, wie der berühmte Kaugummi unter der Schuh –
sohle, an ihren Posten. Muss man einen Posten auf –
geben, nimmt man einfach den nächsten, so dass sich
das Spiel um die Besetzung von Abgeordnetenstellen
wie eine Reise nach Jerusalem gestaltete.
Für den Posten des Berliner Oberbürgermeisters läuft
die SPD mal wieder mit einem ihrer ,,Hoffnungsträger„
auf. Diese haben sich mit der Zeit, ob nun Martin Schulz
oder Saskia Esken, stets mehr als morsches Gebälk er –
wiesen, unter dem die SPD jeder Zeit gänzlich zusam –
menzubrechen drohte.
Nun soll Franziska Giffey den ,,Hoffnungsträger„mi –
men. Dieselbe hatte von 2015 bis 2015 als Bezirksürger –
meisterin in Berlin-Neukölln dort genügend Schaden
angerichtet, um so für die Sozis als Bundesministerin
zu taugen, und wurde so zu Bundesministerin für Fa –
milie, Senioren, Frauen und Kinder, wo sie, vor allem
nach ihren eigenen Ansichten, eine ,,gute Arbeit„ ge –
leistet. Daneben bewies sie in der Plagiatsaffäre um
ihre Doktorarbeit, dass sie in allem ganz jenem be –
rühmten Kaugummi unter der Schuhsohle glich und
an ihrem Posten klebt.
Diesen Kaugummi mit Giffey-Geschmack möchte die
SPD nun unter die Sitzfläche der Berliner Oberbürger –
meisterstuhls kleben, damit das rote Rathaus weiter –
hin rot bleibt!

Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Buntdeutsche Justiz nunmehr auf Reichstagsbrandniveau

Augenscheinlich konnte die bunt-deutsche Justiz dem
Despoten vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, gar
nicht teil genuß in den Allerwertesten kriechen und
ihn mit ihm mit dem Münchener Urteil für seine Um –
wandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reichlich
zu belohnen.
Vom Münchener Oberlandgericht wurden nämlich 10
Kurden und Türken zu langjährigen Haftstrafen verur –
teilt, weil sie die kurdischen Kommunisten unterstützt.
In der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sah es Richter Manfred Dauster als Verbrechen an,
dass die Angeklagten Geld für die für die Türkische
Kommunistische Partei/Marxisten-Leninisten (TKP/
ML) gesammelt haben.
Wäre es nun in einem Rechtsstaat tatsächlich so ein
Verbrechen Kommunisten mit Geld zu unterstützen,
säße bald ein Großteil des Bundestag hinter Schloß
und Riegel, einschließlich Außenminister Maas! Und
seine Chefin, Saskis selbstverständlich Antifa Esken
würde wohl für mindestens 10 Jahre im Gefängnis
einsitzen. Ganz zu schweigen von den Politikern, die
in den einzelnen Bundesländern immer wieder die
Antifa, Autonomme und Antideutsche unter dem
Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ alimentiert. Be –
sonders schlecht sähe es diesbezüglich im Thüringer
Landtag aus, wo Politiker einen Kommunisten zum
Ministerpräsidenten hochgeputscht, der auch schon
einmal einen linksextremistischen Bombenbauer mit
dem ,,Demokratiepreis„ der Landesregierung ausge –
zeichnet! Und überhaupt, wie lange müsste dann wohl
erst ein Bodo Ramelow einsitzen und Bundeskanzlerin
Merkel die seinen Machtputsch in Thüringen geradezu
eingefordert?
Wie lange würde dann Heiko Maas wohl einsitzen, unter
dem das Justizministerium dazu missbraucht sogar mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber zusammenarbei –
ten zu müssen?
Das reine Gesinnungsurteil gegen die 10 Anklagen wäre
weniger erbärmlich, wenn nicht die Merkel-Regierung
gleichzeitig türkische ,,Journalisten„ wie Deniz Yücel,
welche die Aktionen der PKK verherrlicht oder solche
,,Journalistinnen„, die sich in PKK-Uniform ablichten
ließen, aus türkischen Gefängnissen zu holen versucht.
Ja hätten die 10 Angeklagten mal wie der linke Schmier –
lappen Yücel zuvor das Aussterben der Deutschen beju –
belt und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden,
sie wären wohl mit fliegenden Fahnen sofort mit von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz freigesprochen
worden! Zumindest hätten sie ein Teil ihrer Spenden –
gelder an die Rote Flora in Hamburg oder der Roten
Hilfe in Deutschland abgeben müssen, um mit dieser
Alimentierung ihre Ergebenheit zur Merkel-Regierung
zum Ausdruck bringen, um in der Justiz sofort frei ge –
sprochen zu werden.
Solche Prozesse gegen ausländische Kommunisten hat
man hier zuletzt unter den Nationalsozialisten in dem
Prozess gegen den bulgarischen Kommunisten Georgi
Dimitroff 1933 erlebt, allerdings wurde Dimitroff da –
mals von den Nazis frei gesprochen und in die Sow –
jetunion abgeschoben! Mit ihrer Auftragsarbeit für die
Türkei geht die buntdeutsche Justiz nun einen Schritt
weiter!

 

Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!