Roland Tichy-Kampagne: Ein wahrer Bärendienst von Hatice Akyün für Sawsan Chebli

Während für Linke jede Beleidigung als Satire durchgeht,

darf für Roland Tichy Satire nicht gelten. Jedenfalls nicht,

wenn es nach Sawsan Chebli geht. Die Erwähnung ihres

G-Punktes beschäftigt nun die Gerichte. Chebli fühlt sich

,,sexistisch herabgewürdigt„. Seit der Meet to-Kampagne

sind Strafanzeigen wegen Srxismus Cheblis bevorzugter

Strafanzeigegrund.

In Tichy Artiekel war wegen Cheblis Bewerbung für ein

Bundestagsmandat für die SPD in Charlottenburg-Wil –

mersdorf  „nur den G-Punkt als Pluspunkt“ benannt. Al –

lerdings dürfte es der SPD-Politikerin selbst schwer fal –

len, irgendwelche Pluspunkte aufzuzählen, welche für

das Bundestagsmandat für sie sprechen. Ausser ihrem

Migrantenbonus bleibt da nicht viel. Irgendwelche Er –

folge in der Politik hat sie nicht vorzuweisen, eher im

Gegenteil : mit ihrem pausenlosen Kommentaren in

sozialen Netzwerken, brachte sie eher ihre Genossen

zunehmend in Verlegenheit! Durch den mit Tichy in

Gang gesetzten Rechtsstreit kann sie sich nun nicht

einmal mehr auf die Frauenquote berufen, denn dies

käme dem G-Punkt juristisch zu nahe. Damit hat die

Chebli kurzfristig zwar für Schlagzeilen gesorgt, letzt –

endlich aber ein Eigentor geschossen!

Immerhin hatte Chebli im ,,Tagesspiegel„, siehe Ar –

tikel ,, Wer sich über Chebli aufregt, hat das letzte Jahr –

zehnt verschlafen„,  im ihrem Machtkampf gegen den

SPD-Genossen Michael Müller, ganz, und einzig auf

ihre Rolle auf Frau gesetzt, welche sich ständig gegen

,,männliche Kollegen„ durchsetzen muss. Geradezu

beschämend ihr diesbezüglicher Satz: ,,  Ich kenne

Männer, die haben schon bei viel weniger Gegenwind

freiwillig das Feld geräumt „. Hier zeigt Chebli mehr

als deutlich, dass sie einzig mit ihem Geschlecht die

männlichen Mitbewerber um ein politisches Amt aus –

zustechen weiß. Bei solchen Sätzen dürften Tichys An –

wälte ein leichtes Spiel haben. Und im ,,Tagesspiegel„

hat Hatice Akyün tatsächlich nichts Besseres zu tun als

die Chebli in deren Klitschees auch noch zu bestärken:

,,  Nicht umsonst sagt man, dass eine Frau, die gerade

ein Kind geboren hat, Superkräfte hat. Chebli ist vor

drei Monaten Mutter geworden „. Spätestens jetzt

dürften sich Tichys Anwälte die Hände reiben!

Akyün findet in ihrem Artikel tatsächlich nichts, aber

auch gar nichts, was für Chebli spricht, außer, dass die

eine Frau ( bzw. nun eine Mutter ) ist! Sätze wie: ,, Wer

so denkt, hat das letzte Jahrzehnt offenbar verschlafen

und nicht mitbekommen, dass Frauen nicht mehr war –

ten, bis ein Mann daherkommt und so gnädig ist, ihnen

eine Chance zu geben„ beweisen praktisch geradezu wie

pointensicher treffsicher Tichys Satire ist. Damit dürfte

die Journalistin aus Anatolien, Hatice Akyün, mit ihrem

Artikel der Chebli geradezu einen Bärendienst erwiesen

haben.

Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Wenn Schweinejournalismus in blanken Hass umschlägt

Lückensau

Der Schweinejournalismus der Systempresse hat
also ein neues Gesicht : Jenny Kallenbrunnen.
Deren Gewaltfantasien : ,, In Thüringen würde ich
ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen,
der mir begegnet, einfach eine reinhauen„.
Angesichts solcher Dumpfbacken wünschen sich
viele dieser Journaille mal gehörig eine reinzu –
hauen, aber das wäre ja ,,Hasskriminalität„!
Allerdings begreift man, was da so im öffentlich-
rechtlichen Fernsehen alles herumturnt und von
GEZ-Zwangsgebühren mit finanziert wird.
Auch für den ,,STERN„ ist die Kallenbrunnen
als Nachrichtenredakteurin unterwegs. Gewiß
wird sie schon bald behaupten, dass alles sei
nur ,,Comedy„gewesen. Wenn solche Möchte –
gernlinken zu feige sind, zu dem zu stehen, was
sie schreiben und tun, dann ist es ja immer nur
,,Satire„ gewesen! Humor ist eben, wenn man
trotzdem lacht!
Immerhin sind solche Äußerungen von diesen
typischen Vertretern des deutschen Schweine –
journalismus geradezu Steilvorlagen für alle,
die noch nach einem Beweis gesucht, dass es
unabhängig-sachlichen Journalismus in die –
sem Land kaum noch gibt. Das hier hat schon
mehr was von Systempresse!
Und diese Systempresse, die gerne einer ganz
bestimmten Partei Aufrufe zur Gewalt unter –
stellt, die müsste nun eigentlich scharf reagie –
ren. Tut sie aber nicht, denn die Kallenbrunnen
ist eine von ihnen. Sogar eine Hundertprozen –
tige ! Selbst eine einfache Beschreibung des
Wahl-O-Mat gerät bei ihr zur Propaganda :
,, Auf Twitter ist der Wahl-O-Mat längst zum
Spiel geworden: Sorge dafür, dass die rechts –
populistische AfD bei den acht auszuwählen –
den Parteien ganz am Schluss deiner Über –
einstimmungen steht – und poste dann einen
Screenshot von deinem Ergebnis, so das un –
geschriebene Gesetz „ lässt sie uns schon
im Jahre 2017 auf ´´STERN„ wissen.
Wie die meisten ihrer Zunft kaum zu eigener
Recherchearbeit fähig, muß sie sich auf das
Geschwätz ihrer Berufskollegen und Politik –
wissenschaftler verlassen. Dies kommt ganz
besonders deutlich in ihrem ,,STERN„-Ar –
tikel ,, Studie erklärt: Was die AfD bislang so
in den Landtagen treibt„ vom 27. Juni 2017
rüber. Von daher muss sie sich damit begnü –
gen, dass was in den Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe produziert, dem ,,STERN„
wiederzukäuen. Ansonsten aber wirken ihre
Arbeiten eher, wie pupertären Facebook-Ein –
träge einer Zwölfjährigen,was sie krampfhaft
hinter Begriffen wie ,,Comedy„ oder ,,Humor„
zu verstecken sucht. Dies wird besonders in
ihrem Interview mit Tino Bomelino deutlich.
Eine Frau, die einfach nicht erwachsen werden
will und kann. Und genau in diese Richtung
darf man durchaus auch ihren Hasskomen –
tar gegen die Thüringer einordnen.
Wenn sich die Journaille demnächst mal wie –
der unters Volk begibt, wird vielleicht jeder
fünfte Thüringer noch der Kallenbrunnens
Ausspruch im Kopf haben. Damit hat sie der
Journaille wahrlich einen Bärendienst erwie –
sen, und der eine oder andere Systemling, der
nun selbst was auf die Schnauze bekommt,
wird ihr dafür zutiefst dankbar sein!

Wo man der Satire deutlich mehr zutraut als dem Journalismus

Bei der Suche nach den Hintermännern für die
Verbreitung des Ibiza-Videos liest sich die Liste
der Verdächtigen wie die Who is Who-Aufzähl –
ung linker Künstler.
Nach dem staatlich angestellten Merkelschen
Hofnarren Jan Böhmermann, gerät nunmehr
das ,, Zentrum für politische Schönheit „ ins
Visier. Scheinbar war alles was linke Satire auf –
zubringen vermag, bereits im Besitz des Ibiza-
Videos.
Schon allein der Umstand, dass man zuerst
der Satire und dann der Presse das Video zu –
gespielt, beweist wie es um den Stellenwert
linken Journalismus bestellt, dass man der
Satire deutlich mehr zutraut!

Das ZDF-Magazin Frontal 21 vermeldete auf
zdf.de, dass die Künstlergruppe „Zentrum für
politische Schönheit“ (ZPS) an der Verbreitung
des Ibiza-Videos beteiligt sein solle, es jedoch
nicht in Auftrag gegeben habe. Demnach sei
den Künstler*innen das Material zugespielt
worden, ohne dass Geld geflossen sei.

Das es sich bei den Mitgliedern dieses Zent –
rums um gewöhnliche Kriminelle handelt,
hatte ich bereits in anderen Artikeln aufge –
zeigt :
Unbenannt

Passend : Europaabgeordneter kommt als Attentäter daher

Das man von einem Europaabgeordneten kaum
etwas Verstand erwarten kann, daß bewies der
Europaabgeordnete Martin Sonneborn auf der
Frankfurter Buchmesse trefflich.
Zum einen verunglimpfte er in seinem Aufzug
den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von
Stauffenberg, den er mittels schwarzer Uni –
form in SS-Nähe rückte, und zum anderen
fragt man sich, was Sonneborn mit seinem
Auftritt bezweckte. Wollte er etwa gar zur
Ermordung von Björn Höcke aufrufen?
Aber wer weiß schon was in den Spatzen –
gehirnen solcher Europaabgeordneter
vorgeht.
Die einzig gelungene Satire dürfte es sein
das Sonneborn ausgerechnet der Spitzen –
kandidat seiner Partei für Rechtsstaat ist.
Das ist wirklich ein Witz!
Vielleicht wollte Sonneborn auch nur, wie
es unter Linksfaschisten seit Jahren üblich,
Andersdenkende auf der Frankfurter Buch –
messe behindern, weil sie von Meinungs –
freiheit nichts halten. Die richtige Uniform
trug er ja schon! Für solche Abgeordneten
bedeutet Meinungsfreiheit eben nur das
Verbreiten der eigenen Meinung. Und da
seine linksextremistische Antifa dieses Mal
nicht zur Gegendemo auflief, mußte also
der Europaabgeordnete selbst als Störer
auftreten.
Das der Meinungsfaschist für seinen unwür –
digen Auftritt natürlich von der Presse auch
noch gefeiert wird, darf in diesem Land nie –
manden verwundern. ´´ Der Sieg bei Twitter
gehört der Sonneborn-Satire „ läßt sich etwa
Marc Reichwein in der ´´WELT„ hinreißen.
Vielleichts lag es ja am dümmlichen Hitler –
bärtchenSmiley-Getwitter Sonneborn!

Wenn NDR-Haus – und Hofnarren abfangen Brandreden zu halten

Wann immer die Erste Reihe nichts zu bieten hat,
setzt sie gerne einen ihrer staatlich angestellten
Haus – und Hofnarren ein, damit dieselben sich
dann politisch korrekt betätigen können. Das er –
innert zwar schon ein wenig an finstere DDR-
Zeiten als Staatsschauspieler vor laufenden Ka –
meras ihre Treue zur SED und zum Sozialismus
bekunden mussten, aber es finden sich in der
Ersten Reihe genügend Narren, die dem will –
fährig nachkommen.
Dieses Mal bestimmte der in dieser Rolle staats –
tragende NDR einen seiner Komiker zu dieser
Farce. Willig macht sich dementsprechend nun
Klaas Heufer-Umlauf daran, in diesem Sinne,
eine ´´ Brandrede für Europa „ zu halten. Die
Frage, wer da einen ´´ sichtbaren Schaden „
hat, erübrigt sich damit !
Ganz in der Rolle als Hofnarr aufgehend, pries
Heufer-Umlauf ein Europa, dass es so nur in
seiner Fantasie gegeben, nämlich mit Werten,
wie Toleranz, Miteinander und offene Gesell –
schaft.
Würde Heufer-Umlauf nun wirklich tolerant
sein, hätte er ganz bestimmt nicht so eine Rede
gehalten ! Aber Toleranz bedeutet in diesen
Kreisen, dass man stets nur die eigene Mein –
ung toleriert und allen andernen gegenüber
Null-Toleranz zeigt ! Dementsprechend wet –
terte Heufer-Umlauf auch sogleich gegen die
Anderen, gegen die verdammten Nationalitäten
und zurück zur europäischen Identität. Welches
aber die ´´ europäische Identität „, welche die
Eurokraten gerade den Völkern durch totale
Überfremdung nehmen, aussehen soll, weiß
der NDR-Hofnarr nicht zu sagen.
Sichtlich aber gehört der bekennende Eurokrat
Heufer-Umlauf der dümmsten Generation an,
die nichts aus der deutschen Geschichte gelernt
hat. 1983 geboren, hat er vergessen, dass es in
der damals noch existenten DDR und den ande –
ren heute zur EU gehörenden Ostblockstaaten
noch eine Generation gegeben, die eben nicht
mit dem Fahrrad mal schnell über die Grenze
gefahren ! Und diese Menschen sind nicht 1989
dafür auf die Straße gegangen, dass man alles,
was seitdem erkämpft, nunmehr einzig muslim –
ischen Einwanderern, welche in hellen Scharen
die Grenzen fluten, zu Gute kommen. Und ge –
rade die stellen vorrangig die Identität Europas
in Frage und nicht die Patrioten, welche ihr Eu –
ropa und damit ihre nationale Identität zu erhal –
ten sucht ! Wie will Heufer-Umlauf denn mit
einer offenen Gesellschaft, die mit offenen Gren –
zen sich selbst zerreißt durch Überfremdung die
Identität Europas bewahren ?
Es ist als stünde dieser Komiker da auf der im
Sinken begriffenen Titanic und würde dazu auf –
rufen, doch noch mehr Löcher in den Schiffs –
rumpf zu bohren, damit so das Wasser schneller
ablaufen könne. Dieser Mensch ist eben auch in
der Realität ganz ein Narr !

Merkels persönlicher Hofnarr schlüpft unter Heiko Maas Schutzschirm

Jan Böhmermann, seines Zeichen staatlich angestellter
Hofnarr aus der Ersten Reihe liebt es über andere her –
zuziehen und das versteckt unter dem Schutzmantel
vorgeblicher ´´ Satire „. Wenn er jedoch selbst einmal
zum Opfer solcher ´´ Satire „ wird, reagiert er sehr
dünnhäutig.
Nun mimte er einem seiner Hasser gegenüber sogar
den Denunzianten-Kalle und suchte Schutz unter dem
Schirm von Justizminister Heiko Maas Hassposting –
Verfolgung. Mit dieser Aktion machte sich der Herr
Böhmermann nun endgültig zum Narren.
So wies der angebliche ´´ Vorkänpfer „ für Meinungs –
freiheit in Deutschland seine Gegner darauf hin, daß ´´ bei
Beleidigungen und Bedrohungen das Bundesministerium
für Internetsicherheit und Zensur eingeschaltet „ wird. Da –
mit positioniert sich Böhmermann in Staatstreue in einer
Reihe mit Julia Schramm und ihren linken Denunzianten
im Netz ! Schlimmer noch, drohte Böhmermann seinem
Kritiker mit Existenzverlust : ´´ Desweiteren werden wir
Ihren Arbeitgeber informieren „.
Wer austeilt, sollte selbst auch einstecken kön nen ! Nicht
so ein im Staatsfernsehen tätiger Medienclown wie Jan
Böhmermann, der sucht staatlichen Schutz bei Heiko Maas
und liefert damit den idealen Vorwand für eine weitere
Einschränkung der Meinungsfreiheit im Netz. Böhmermann
ist nicht nur eine staatliche Mogelpakung, sondern macht
sich somit auch zu dessen willigem Werkzeug. Vielleicht
hatte daher der Herr M. mit seiner Einschätzung gar nicht
mal so unrecht !

Flüchtling frisst kleines Kind

Was machen die Qualitätsmedien, wenn trotz all ihrer
tendenziösen Berichterstattung, fast schon täglich neue
Nachrichten von Übergriffen von Asylanten, Flüchtlingen
und Ausländern auf Deutsche durchsickern ? Richtig, man
versucht Diejenigen, die noch unzensierte Nachrichten
verbreiten, der Lächerlichkeit preiszugeben ! Das ist eine
altbekannte Mache, mit welcher die Medien gegen die
Realität ankämpfen. In diese Masche fällt auch das Video
von einem Flüchtling der ein blondes Kind auffrisst.
´´ Flüchtling renkt seinen Unterkiefer aus und verspeist
blondes deutsches Kind bei lebendigem Leib „ titelte
beispielsweise der ´´ Postillon „. Schnell wird das dazu
gehörende Video bei ´´ You Tube „ hochgepuscht.
Schnell ziehen die anderen ´´ Qualitätsmedien „ nach,
um in gleichbleibend schlechter Qualität über diesen
Fall zu berichten. Dieselben Medien die kaum darüber
berichten, wenn sich Asylanten hierzulande an Kindern
und jungen Mädchen vergehen, schnappen nun um so
eifriger dieses Video auf. Sichtlicher Beleg dafür, das es
um eine gezielte Kampagne handelt ! Warum also muß
man zu solcher ´´ Satire „ greifen, wo doch eine ehrliche
und sachliche Berichterstattung über dieses Thema an –
gebracht ist ? Oder können uns diese Medien eben nur
noch Satire anstatt Nachrichten liefern ? Unbequeme
Wahrheiten will man seinen Usern nicht liefern also
liefert man nun Satiere, die letztendlich nur sie selbst
treffend karrikiert ! Denn was sie hier als Satire ansehen,
ist genau dass, was man uns täglich als reale Meldungen
liefert.
Wie wäre es in dieser Hinsicht mal mit einer passenden
Satire über die unzähligen Presseberichte von ehrlichen
Asylanten, welche fast schon täglich Geld auf der Straße
finden und es den Verlierer zurückgeben ? Etwa so : Asyl –
lant fand Arbeit und gab sie umgehend in Bundesanstalt
für Arbeit ab ! Das wäre doch einmal eine gelungene Satire
und man muss nicht einmal bis zum 1. April damit warten !

Beispiel für gezielte Kampagne. Nachrichtensender zieht voll mit :
http://www.n-tv.de/der_tag/Unglaublicher-Vorwurf-gegen-Fluechtling-article15804731.html

Satire in staatlicher Lizenz

Endlich haben die Medienmüllanden wieder ein richtiges Thema,
mit dem sie uns zumüllen können. Da läßt man also im staatlichen
Fernsehen einen Satiriker ein Schmähgedicht vortragen, um
sodann die gewünschte Reaktion von Erdogan zu provozieren.
Wer macht diese Satiresendung, wußte die ZDF-Redaktion da –
von, der Intendant ?
All die vielen Türken, welche sich hier in Deutschland reihen –
weise als Erdogan-Fans entpuppen, es uns aber nicht zu sagen
vermögen, warum sie dann lieber in Deutschland sind und nicht
in ihrer Heimat, bei ihrem ach so beliebtem Führer, können sich
nun wieder darin sonnen, das hier Rassismus und Vorurteile gegen
sie Türken geschürrt werden. Das Basarmärchen vom ach so unter –
drückten Orientalen feiert allerorts ein ungeahnte Wiederaufer –
stehung. War es genau das, was man im ZDF damit bezweckte ?
Oder wollte da ein staatlicher Sender, auch wenn das ZDF lieber
´´ öffentlich rechtlich „ genannt werden will, bewusst im Auftrag
des Staates eine Situation herbeiführen, in welcher sodann die
Satraphen-Regierung Merkel quasi gezwungen, dem Erdogan
weitere Zugeständnisse machen zu müssen ? Es ist schon recht
seltsam, das führende Redaktionsmitglieder, der Aufsichtsrat
oder gar die Intendanten, nicht in das Fadenkreuz geraten, so
als sei der Angestellte Jan Böhmermann plötzlich der Chef des
ZDF ! Das scheint hier die einzigst echte Satire an dem Fall zu
sein !
Derweil tut man in den Medien so als sei Satire nunmehr das
einzige den Deutschen noch verbliebene Grundrecht. Das je –
doch wurde auf Facebook längst vielen genommen und es war
kein türkischer Diktator, der dieses veranlaßt, sonder der Justiz –
minister Heiko Maas ! Doch darüber redet keiner, eben auch ein
Zeichen dafür, daß selbst die Satire nur noch im staatlichen Auf –
trag verbreitet werden darf. Und zweifelsohne hatte ein Herr
Böhmermann die staatliche Lizenz dazu !

Großmutter Merkel und Erdogan der Wolf

Nachdem die vorgeblich für Deutschland agierende Bundeskanzlerin,
Angela Merkel, mit ihrem Programm Merkel 3.0 ( kurz : drei Mal was
für die Türkei und Null für Deutschland ), auf dem letzten EU-Gipfel
sich förmlich der Türkei auslieferte und damit Erdogan auch noch für
all seine zuvorigen Erpressungsversuche reichlich belohnte, weiß
der türkische Staatschef, das er in der BRD nur einen Haufen voll –
kommen rückgratloser Kriecher als Regierung vorfindet. Ob nun
bislang in Religionsfragen und bei Moscheenbau oder gar wenn
Erdogan seinen Wahlkampf direkt in Deutschland abgehalten,
auch wenn sie sich bei einem Häuserbrand türkische Ermittler
aufdrängen ließen, immer ist die deutsche Regieung vor ihm
im Staub herumgekrochen. Von deutscher Souveränität war
da kaum etwas zu spüren ! Dieselbe hat Merkel in ihrem Plan
Merkel 3.0 gleich mit abgegeben, ebenso wie den letzten Rest
von Würde !
Wie man die deutsche Regierung an einem Nasenring gehörig
als den dummen Ochsen vorführen kann, das haben schon sehr
eindrucksvoll türkische Journalisten beim inszenierten Auftakt
des NSU-Prozesses hinlänglich aufgezeigt.
Nun also läßt Erdogan endgültig gehörig die Muskeln spielen.
Vorerst begnügt er sich noch damit, zukünftig in Deutschland
zu bestimmen, was denn nun Satire zu sein hat und was nicht.
Aber jeder ahnt, dass es Erdogan nicht dabei belassen werde.
Um so mehr beginnt man nun jenen Pakt der Bundeskanzlerin
mit Erdogan zu bereuen, welchen dieselbe quasi im Alleingang
und gegen den Willen des eigenen Volkes geschlossen. Wenn
man nun der Türkei den EU-Beitritt ermöglicht, wird bald ganz
Europa nur noch aus osmanischen Provinzen bestehen, denn
genügend muslimische Einwanderer haben wir ja schon und
mit dem Programm Merkel 3.0 hat die Bundeskanzlerin hin –
länglich dafür gesorgt, das es in dieser Hinsicht auch weiter –
hin ausreichend Nachschub gibt.
So stellt sich langsam für immer mehr Deutsche die Frage :
Werden wir eigentlich noch aus Brüssel oder schon von
Ankara aus regiert ? Das wir aus Berlin regiert werden, da –
ran glaubt ohnehin kaum noch einer ! Und dass nicht erst,
seit türkische CDU-Politiker im Wahlkampf schon einmal
vorsorglich den türkischen Halbmond auf CDU-Wahlwerb –
ung anbringen ließen.