Chebli mit neuen Hobby : 30 Strafanzeigen pro Woche

Sawsan Chebli, natürlich SPD, hatte allen versprochen
mit dem Twittern aufzuhören. Natürlich hielt sie dies
Versprechen nicht. Danach beglückte Chebli die Netz –
gemeinde mit der Behauptung : Ich wandere aus !
Natürlich wanderte sie nicht aus.
Sichtlich bedarf ihr Pfründeposten als Berliner Staats –
sekretärin nicht viel Arbeitszeit und damit bleibt der
Chebli genügend Zeit weiterhin ihren Nonsens in den
Sozialen Netzwerken auszubreiten. Dafür bekommt
sie regelmäßig einen Shitstorm. Durch Letzteren be –
kam die Chebli einen neuen Lebensinhalt, nämlich
den Strafanzeigen zu stellen. Mittlerweile sind es
30 die Woche!
Wenigsten verschont Chebli Facebook, weil deren
Betreiber nicht sämtliche Kommentare, welche die
Chebli gelöscht sehen wollte, sofort löschten. Da –
mit entpuppt sich Chebli als solch A-typische Poli –
tikerin, welche neben ihrer eigenen Meinung kaum
eine andere dulden, und für die Meinungsfreiheit
nur das Verbreiten der eigenen Meinung ist. Also
so wie es in der linksversifften Szene der Standard
ist! Dies wird auch dadurch deutlich, dass Chebli
in den seltensten Fällen bei ihren 20 bis 30 Anzei –
gen pro Woche gewinne. Da mag daran liegen,
dass Richter und Staatsanwälte andere Ansichten
zum Thema Meinungsfreiheit vertreten als die
Staatssekretärin. Was die Frage aufwirft, welch
eine Demokratie Frau Chebli überhaupt vertritt.
Allerdings wurde Chebli selbst schon bei Twitter
wegen ihrer Berichte gesperrt. Was zu der Frage
führt : Wen oder was vertritt Frau Chebli mit ihrer
Meinung eigentlich?
Kaum ein deutscher Bürger dürfte sich von Chebli
& Co vertreten fühlen, was auch die letzten Wahl –
ergebnisse ihrer SPD deutlich beweisen. Also aller
höchste Zeit, dass für Sawsan Chebli endlich Sende –
schluß ist!

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Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!

Sawsan Chebli : Noch nie etwas Interessantes gesagt

Sawsan Chebli füllt sich schon wieder rassistisch
diskriminiert. Hat es sich doch im Flugzeug eine
der Stewardessen gewagt, sie auf Englisch anzu –
sprechen! Unerhört findet die Chebli dies.
Dabei ist das eigentlich das beste Beispiel dafür,
wie bekannt Chebli durch ihre ´´Arbeit„ ist. Sie
kennt eben kaum einer! Daher bemüht sie sich
mit dem Verfassen saudummer Kommentaren
bei den Menschen in stetige Erinnerung zu brin –
gen.
Immerhin war sie ja mal die Sprecherin von
Frank-Walter Steinmeier, welcher damals den
Außenminister mimte. Das Steinmeier damals
so wenig in Erscheinung trat und wenn doch,
dann für Israel, so dass ihn alle Welt für einen
israelischen Honorarkonsul gehalten, machte
die Chebli ja auch nicht bekannter. Chebli
kommentierte die ´´Arbeit„ von Steinmeier
dann mit solch entscheidenden Sätzen, wie
´´ Darüber weiß ich nichts zu sagen „ oder
mit Entschuldigungen wie ´´ Das war vor
meiner Zeit „ und ´´ Ich habe gerade nicht
zugehört „. Eigentlich eine treffende Be –
schreibung Steinmeiers Ministerposten,
der quasi nichts geleistet hat, zumindest
nichts für die Deutschen!
Dieses nie etwas wichtiges zu sagen zu ha –
ben verfolgt Sawsan Chebli. Wahrscheinlich
das Einzige, was sie als vermeintlich typisch
Deutsch für sich angenommen hat. War sie
doch in ihrer Partei, der SPD, geradezu um –
ringt von Politikern und Politikerinnen, die
in ihrem ganzen politischen Leben nie et –
was wirklich Wichtiges gesagt.
Und wenn die Chebli noch so oft versucht
sich interessant zu machen, ist eines sicher,
nämlich das wir nie etwas wirklich Interes –
santes von ihr hören werden.
Interessant wäre es in diesem Fall gewesen,
warum die Chebli, wenig umweltschonend,
ein Flugzeug nimmt und nicht die Bahn. Hat
sie etwa Angst davor in öffentlichen Verkehrs –
mitteln auf die Deutschen zu stoßen, welche
sie ihr ganzes Leben lang alimentieren mußten
und nun auch noch für ihre politischen Ambi –
tionen aufkommen müssen. Da Chebli nie als
deutsche Politikerin etwas für Deutschland
geleistet, dürfte selbst die Rolex an ihrem Arm
vom deutschen Steuerzahler bezahlt worden
sein, ebenso wie ihre Flugreise! Wohin es üb –
rigens ging, dass verriet uns Frau Chebli auch
nicht, obwohl das wenigstens ansatzweise
interessant gewesen wäre.

Medien und Politik entdecken den Heimat-Begriff für sich

Da gerade wieder so eine Art Sommerloch bei denen
von der Ersten Reihe herrscht, weil es Positives kaum
noch zu berichten gibt, versucht man sich am Begriff
´´Heimat „ abzuarbeiten. Wobei die echten Faschisten
zumeist heute die Fremden sind, die den Deutschen
die Heimat absprechen, weil Deutschland mittlerweile
´´ihr„ Land sei.
Die Politiker, welchee zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, nutzen die Kampagne, um sich zum einen
in der bekannten Opferrolle zu präsentieren, und zum
anderen um ungeniert Wahlkampf zu betreiben. So
suhlte sich etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli in
der Rolle des ewigen Opfers. Das sie im Netz weitaus
mehr für ihre oft mehr als dümmlichen Kommentare
gehasst als für ihren Migrantionsstatus, verschwieg
die lieber.
Auch Moderator Frank Plasberg bekam den, – ich hätte
bald gesagt Parteiauftrag -, sich mit dem Thema zu be –
fassen. In der üblichen Ermangelung von kompetenten
Talkshowteilnehmer, musste man einmal mehr auf die
Sparte der Kabarettisten, Politiker und Journalisten zu –
rückgreifen. Frei nach dem Motto : Bloß keine echten
Menschen aus dem Volk!
Um nur ein beschauliches Beispiel zu nennen : Katrin
Göring-Eckardt, für die Heimat etwas ist, was man
sich nicht von Rechten wegnehmen lassen dürfe!
Nicht weniger dümmlich die Kabarettistin Idil Baydar,
die meinte das ´´Türkischsein„ vor den bösen Deut –
schen beschützen zu müssen. Wie zwei Kleinkinder
im Buddelkasten, denen man ihr Spielzeug wegge –
nommen. Aber auf diesem Niveau scheint die ge –
samte Erste Reihe aufgebaut; einschließlich all der
Talkshows, die man nicht wirklich braucht!
Sichtlich war das ganze propagandistische Gerede
um Heimat, nur dazu angetan als Beiwerk dazu zu
dienen, daß der Familiennachzug bei Flüchtlingen
endlich die monatliche Obergrenze erreicht, und
so den Deutschen ein Stück Heimat mehr verlustig
geht!

Schuld sind immer die Anderen : Politiker in den Sozialen Netzwerken

In der Datenklau-Affäre werden sich dadurch nun
erst manche Politiker dessen bewusst, dass das
Netz nie vergisst. In der ihnen fast schon ange –
borenen Haltung, immer den Anderen die Schuld
in die Schuhe zu schieben, hat man nun Facebook
und Twitter schnell zum Feind erklärt.
Etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli, diese auf
Twitter erklärt: „ Glaube keinem, der prominent
auf Twitter unterwegs ist und behauptet, Twitter
färbt nicht ab. Klar macht Twitter was mit uns.
Frage ist, wer kontrolliert wen: Twitter Dich oder
Du Twitter ``. Als hätten denn Twitter & Co die
Chebli dazu gezwungen, am laufenden Band die
dümmlichsten Kommentare zu posten! Anstatt
über die Kontrolle von Twitter zu heulen, hätte
sie lieber etwas Selbstkontrolle üben sollen! So
wie man früher immer sagte, erst denken, dann
reden, gilt heute : Erst einmal überlegen und
dann texten!
Für den Politikerschlag von Habeck, Chebli &
Co rächt es sich jetzt bitter, dass man auf Face –
book, Twitter & Co nur schwer mit der Lösch –
ung von Meinungen und Kommentaren Anders –
denkender und Rechter beschäftigt, und dabei
die Kommentare, Videos und Fotos der Politiker
von SPD, Linkspartei, Grüne, Piraten, CDU, CSU
und FDP vollkommen außen vor ließen. Aber
wie gesagt, das Netz vergißt nichts und nach
und nach fallen nun ihre Äußerungen den Po –
litikern auf die Füsse. Die Vergangenheit holt
sie ein.
So wie nun dem Grünen Robert Habeck sein um –
strittenes Wahlwerbevideo. Natürlich gibt auch
Habeck Twitter die Schuld : ,, Twitter sei ein sehr
hartes Medium, wo spaltend und polarisierend
geredet wird. Das färbe auch auf ihn ab „. Da
Twitter extrem schnell Andersdenkende sperrt
dürften die Politiker ziemlich unter sich beim
spalten der Gesellschaft und beim polarisieren
gewesen sein. Auch im Fall Habeck gilt : Erst
überlegen, dann posten!
Es entspann sich schon lange auf Twitter eine
Art von Wettkampf, wer denn den dümmsten
Kommentar abgibt. Nun werden sie nach und
nach endlich dafür ihren Lohn erhalten!

Sawsan Chebli – Der Wolf im Schafspelz oder Karriere mit der Scharia

Als Vize-Sprecherin des damaligen Außenministers
Frank-Walter Steinmeier profilierte sich in der Poli –
tik Sawsan Chebli mit solchen Sätzen : ´´ Dazu kann
ich nichts sagen „ oder´´ Darüber weiß ich nichts „
und ´´ Ich habe gerade nicht zugehört „. Eigentlich
eine exakte Darstellung dessen, was Steinmeier so
als Außenminister geleistet.
Kompetenz war es sichtlich nicht, was Chebli ihre
Pfründeposten eingebracht. Das bewies sie in vie –
len ihrer Statements, wie etwa, daß die Scharia
mit dem Grundgesetz kompatibel sei. Die Mus –
lim trug nur deshalb kein Kopftuch, weil man mit
einem Kopftuch in Deutschland keine Karriere
machen kann. Aber einzig mit Migrationshinter –
grund kann man höchstens bei den Sozis noch
Karriere machen und diese konnten denn auch
solch karrieregeile Muslimin gut gebrauchen
und so bekam die Chebli den Pfründeposten
zugeschustert. Immerhin bescherte die Mus –
lim der Partei jede Menge von Kopftuchfrauen.
Unter anderm mit ihrer Initiative Juma ´´ Jung,
Muslimisch, Aktiv „ wurden der SPD Islamisten
und der Ruf der Scharia Partei Deutschland be –
schert.
Das musste unbedingt belohnt werden und so
bekam Chebli den Pfründeposten einer Staats –
sekretärin in Berlin zugeschustert.
Die rote Riege um den Bürgermeister Michael
Müller kam eine weitere Islamisierung offenbar
sehr gelege, um das bestehende Berliner Neu –
tralitätsgebot unterlaufen zu können.
Sichtlich wird der Staatssekretärin-Posten hoch –
bezahlt von deutschen Steuergeldern, so das
Chebli schon bald mit Rolexuhr für 73.000 Euro
an der Hand herumprotzen konnte.
Chebli verteidigt sich damit : ´´ Ich würde sie ja
sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe
und Klamotten und überhaupt alles, was ich
habe, wenn wir dann allein regierten „. Ihr
Kopftuch hat sie schließlich für die Karriere
bereits verschenkt ! Außerdem wenn sie, die
Sozis, alleine regieren, hätte sie wohl das Geld
schnell wieder raus! So macht man also heute
in der SPD Karriere, und zwar gewinnträchtig
mit dem Islam. Da bleibt etwas von der Scharia –
partei hängen! Und das nun Chebli in Berlin u.
a. für die Städtepartnerschaft mit Istanbul zu –
ständig ist, entbehrt dabei nicht einer gewissen
Ironie.
Immerhin twitterte die Frau die radikalen Islamis –
ten nahesteht, am 27. August 2018 : ´´ Wir sind
noch zu wenig radikal „. Das rechtfertigte sie
später mit dem Satz : ´´ Ich meine radikal im
Bekenntnis zur Demokratie u. Rechtsstaatlich –
keit „. Wir wollen gar nicht erst wissen, wie so
eine radikale Demokratie, kompatibel mit der
Scharia, dann aussieht!

Die Geschichte wiederholt sich gerade

Es ist unfassbar. Da ruft eine Politikerin, natürlich
mit Migrationshintergrund, zu offener Gewalt auf,
und das gesamte politische Etablissement schaut
weg.
Sawsan Chebli, rief offen zu Gewalt gegen Rechte
auf :„ Rechte werden immer stärker, immer lauter,
aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden
mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu be –
quem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft
(sic!). Wir sind zu wenig radikal„.
Die Linksextremisten, diee in Chemnitz aufmar –
schiert, nahmen den Aufruf nur zu gerne wahr,
und so waren die einzigen vier Verletzten bei
den Demonstrationen in Chemnitz vier Rechte,
die auf dem Rückweg von einer Demo von den
Linksextremisten überfallen wurden!
Was ganz nebenbei auch vieles über die völlig
verlogene Berichterstattung in den Medien
aussagt!
In vielem erinnert die Situation an ein dunkles
Kapitel deutscher Geschichte, nämlich das Jahr
2000 ! Damals blies man auch zur Jagd auf die
Rechten, inszenierte einen ´´ Aufstand der An –
ständigen „. Die Presse berichtete damals ge –
nau so verlogen über Sebnitz, wie sie es heute
über Chemnitz tut.
Die Rolle der Sawsan Chebli übernahm im Jahr
2000 derder in Deutschland lebende israelische
Schriftsteller und bekennende Homosexuelle
Gad Beck ( *1923 -†2012 ), welcher in der TAZ
vom 2.Februar 2000 allen Ernstes dazu aufrief
rechte Demonstranten zu ermorden : ´´ Ich als
Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-Demons –
trationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe
noch einen Waffenschein – und auf solche De –
monstranten schießen. Eine schöne Dekoration:
deutsches Blut, von einem Juden vor dem Bran –
denburger Tor vergossen. Das wäre apart „.
Sichtlich wiederholt sich hier nun die Ge –
schichte wieder. Wieder meinen die da oben
das Land vor Nazis beschützen zu müssen.
Wieder sind dieselben Medien mit ihrer stark
tendenziösen bis verlogenen Berichterstattung
mit dabei, und es fehlt eigentlich nur noch der
der Ruf nach einem neuen ´´ Aufstand der An –
ständigen „.