Warum die Essener Tafel plötzlich gefährlicher als die AfD ist

Genau jene Politiker, welche für die Aufnahme von
immer mehr Flüchtlinge, die Asylanten dann Städten
und Gemeinden aufdrängen und dieselben dann weit –
gehend im Stich lassen, meinen sich nun am lautesten
über die Entscheidung der Essener Tafel mokieren zu
müssen.
Der Vereinsvorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sator,
möchte am liebsten hinschmeißen : ´´ Jetzt haut ein
Haufen von Politikern auf uns ein, ohne sich zu in –
formieren. Die sollen sich mal herbewegen und vor
Ort mitarbeiten „. Dies dürfte vor allen den Politi –
kern der Asyllobby gelten, wie etwa der SPD-Poli –
tikerin Sawsan Chibli.
Wo geistlose Asylantenlobby-Politiker sich ohne
jede Ahnung äußern, da ist hirnlose Antifa nicht
weit ! So wurden nun die Autos der Essener Tafel
mit Parolen, wie ´´ Nazis „ beschmiert.
Eine Tafel, wo Deutsche nicht freiwillig vor dreis –
ten Asylforderen zurücktreten, daß darf bei Antifa
und einfältigen Gutmenschen nicht sein ! Dement –
sprechend hat der tosende Mob nun die Essener
Tafel als Feind erkoren. Sichtlich hält man die
Essener Tafel gefährlicher als die AfD ! Denn
was, wenn deren Beispiel Schule macht ? Dann
müssen sich am Ende noch linke Parteibüros
und alternative Jugendtreffs, sowie linke Cafe
und Punkerkneipen der hungrigen Migranten
annehmen !

Advertisements

Me Too – Durch Weinstein-Affäre sind SPD-Genossinnen zunehmend schwer traumatisiert

Was tut man in einer Partei, die nach den letzten
Wahlen fast in die Bedeutungslosigkeit gesunken
und die ihren Wählern so rein gar nichts zu bieten
hat ?
Richtig, man springt auf irgendeinen fahrenden
Zug auf, der gerade durch die Medien rauscht
und macht kräftig dabei mit, die nächste Sau
durchs Dorf zu treiben.
In genau dieser Situation befindet sich gerade
die SPD. Was also lag da näher als dass die Ge –
nossen auf den erstbesten Zug aufspringen ?
Eben sich an eine Kampagne heranhängen,
welche in den Massenmedien gerade schwer
im Kommen.
Wie man es von derlei Politikern gewohnt,
muß es am Besten eine Kampagne sein, die
aus Amerika zu uns herüber geschwappt,
schon weil man viel zu inkompetent ist, um
selbst mal etwa Eigenes auf die Beine zu
stellen!
Was gerade aus den USA herüberschwappt,
ist die Debatte um sexuelle Belästigung, aus –
gelöst durch den Fall des Film-Produzenten
Harvey Weinstein. Die daraufhin folgende
Aktion ´´ Me Too„ wurde somit Programm.
Da nun der Fall Weinstein gerade durch den
gesamten Blätterwald der Qualitätsmedien
kräftig rauscht und man ansonsten politisch
nichts vorzuweisen hat, springen nun reihen –
weise SPD-Genossinnen auf diesen Zug auf.
Den diesbezüglichen unrühmlichen Anfang
machte dann die muslimische SPD-Politikerin
Sawsan Chebli, welche denn von einem evan –
gelischen Bischof schwerem Sexismus ausge –
setzt gewesen sein will.
Sodann folgten die SPD-Politikerinnen Andrea
Nahles und Katarina Barley.
Fast täglich meldet sich nun eine SPD-Politi –
kerin zu Wort, die durch Sexismus so schwer
traumatisiert, dass sie völlig unfähig auch nur
das Geringste für das eigene Volk zu tun.
Hätte es den Fall Weinstein nicht so medial
gegeben, dann wüssten die SPD-Genossinnen
immer noch nicht, wie schwer sie traumatisiert
gewesen ! Sollte die Masche der SPD-Genossin –
nen klappen, wird bestimmt bald der Schulz-Ef –
fekt einsetzen und zahllose SPD-Männer werden
berichten, dass sie angefasst worden. ´´ Me Too „
ist da wörtlich zu nehmen.

Sawsan Chebli : Mehr Vorwürfe als Talent – 2.Teil

SPD-Politikerin Sawsan Chebli ist mächtig stolz auf
sich. Die frühere Sprecherin des Außenministers
Frank-Walter Steinmeier und heutige Duckposten –
inhaberin einer Staatssekretärin in Berlin, hat da
nämlich den Dialog mit einem AfD-Politiker ver –
sucht.
Chebli beschreibt ihren Versuch so : Sie sei ´´ zu
diesem Parlamentarier gegangen, habe auf seinen
Rücken getippt und ihn gefragt: Was soll dieser
Scheiß? “ Ja, so sieht echter Dialog bei den Musel –
Sozis aus! Der Sprachstil ist allerdings gewagt für
eine ehemalige Sprecherin des Außenministers,
schon weil er eher zu einer muslimischen Jugend –
gang passt.
Die Muslimin Chebli hatte sich ja gerade erst von
von einem evangelischen Bischof sexuell belästigt
gefühlt, weil der ihr gesagt, dass sie jung und schön.
Was hätte die sich da wohl erst belästigt gefühlt,
wenn ihr ein AfD-Mann auf den Rücken getippt ?
´´Der AfD-Mann sei irritiert gewesen „ sagt die
Chibli voller stolz. Gewiß hat der gedacht, dass
man noch nicht einmal mehr im Parlament seine
Ruhe vor diesen Muslimen hat.
Chibli, welche auch schon erklärt, das Scharia
durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sei,
passt, mit solch Äußerungen, gut in die Scharia
Partei Deutschland, in welche die Sozis immer
mehr ihre SPD verwandeln.
Vorsichtshalber aber verrät uns Sawsan Chebli
nicht, wer denn dieser unbekannte AfD-Politiker
gewesen sein soll. Und dass, wo die doch sonst
so gerne Roß und Reiter beim Namen nennt!
In den staatlich alimentierten Erste Reihe Haus –
und Hofnarren, Jan Böhmermann hatte Chibli
endlich die geeignete Plattform gefunden, um
ihre kruden Musel-Sozi-Fantasien freien Raum
geben zu können. Da ihr Talent sie als Staats –
sekretärin ebenso bald verlassen könnte, wie
als Sprecherin des Außenministeriums, gilt es
neue Wege zu bestreiten. Nachdem sie nun
bei Böhmermann vorgefühlt, werden wir sie
bestimmt bald als Sprecherin bei der Heute –
Show erleben.
Nach dem katastrophalen Wahlergebnis der SPD
meldet sich Sawsan Chebli auffallend oft mit
immer neuen Vorwürfen und Anschuldigungen zu
Wort. Sie könnte bald schon der Jürgen Drews
der Politik werden, der zu jedem Vorfall der
gerade in den Medien umgeht, immer mit einer
passenden Geschichte aus dem eigenen Leben
aufwartet. Eben noch Opfer von Sexismus, jetzt
Opfer der Islamphobie und wir sind uns sicher,
dass die Chibli schon an ihrer nächsten Storie
arbeitet. Sichtlich bringt der Duck – und Pfründe –
posten einer Staatssekretärin in Berlin allzu viel
Freizeit mit sich.

Sawsan Chebli : Mehr Vorwürfe als Talent

Sawsan Chebli ist in der deutschen Politik
bislang nicht so sehr durch großes Können
oder gar Fachwissen aufgefallen. Man er –
innert sich noch gut an sie als Sprecherin
des Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
Damals waren ihr Standardsatz ´´ Darüber
weiß ich nichts „. Sätze, wie ´´ Ich hab ge –
rade nicht zugehört „ trugen auch nicht ge –
rade dazu bei, an ihre Professionalität zu
glauben. Ihre leicht schnarrige Stimme ist
nun auch nicht gerade der Burner für eine
Sprecherin.
Zu ihrer Verteidigung muß man aber sagen,
dass solche Sätze eigentlich ganz gut die Ar –
beit Steinmeiers als deutscher Außenminister
beschreiben und das, was er geleistet.
Jedenfalls meinte man von nun an in der SPD –
Politik, nicht mehr auf Sawsan Chebli`s Fach –
kenntnisse verzichten zu können Daher wurde
Sawsan Chebli dann Berliner Staatssekretärin
für Internationales.
Da sie kaum, wie Politiker ansonsten, mit ihrem
Redetalent glänzen kann, kennt sie auch niemand.
So konnte es bei der Jahreshauptversammlung der
Deutsch-Indischen Gesellschaft auch passieren,
dass niemand sie erkannte und der Bischof der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien,
Hans-Joachim Kiderlen, ankündigte, dass die
Staatssekretärin noch nicht da sei.
Cheblis altes Leiden, sich nicht recht ausdrücken
zu können, führte dann zu weiteren Verwirrungen,
denn sie sagte ´´ Die Staatssekretärin ist da und
sitzt vor Ihnen „. Sie hätte sich vielleicht vor –
stellen können und sagen ´´ Ich bin die Staats –
sekretärin Sawsan Chebli „. So war der Bischof
sich nicht sicher, ob die nun die Staatssekretärin
selbst oder nur eine Frau, die auf die Anwesen –
heit der Staatssekretärin im Saal hinweisen will.
Nun war auch der Bischof verwirrt und versuchte
sich zu entschuldigen ´´ Ich habe keine so junge
Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“
Das fand Sawsan Chebli unerhört und reihte das
Kompliment in ihrer Auffassungsgabe denn auch
als blanken Sexismus.
Selbst in ´´ Der Welt „ kam man nicht umhin, ex –
tra darauf zu verweisen, das Chebli trotzdem ´´ ihre
Rede abwechselnd in Deutsch und Englisch frei gehalten „.
Etwas hat Sawsan Chebli dann doch daraus gelernt,
denn bei ihrem nächsten Auftritt, beim Paritätischen
Wohlfahrtsverband in Berlin, heißt es von ihr “ Gleich
nächste Rede. Vorsichtshalber Pumps aus- und Turn –
schuhe angezogen „. Wir hoffen mal, es war nicht die
gleiche Rede.
Aber es war schon zu spät und ihr schlug in den sozia –
len Netzwerken ein Shitstorm entgegen. Viele fühlten
sich nämlich beim Thema Sexismus eher an Cheblis
muslimische Glaubensbrüder erinnert. Und das ist nun
für Sawsan Chebli blanker Rassismus. Es erschüttert
sie, ´´ wie schnell die Grenze zum Rassismus über –
schritten wird „. Vielleicht weil sie nie solch klare
Worte über ihre Glaubensbrüder fand, welche in
Deutschland massiv Frauen und Mädchen sexuell
belästigen. Selbstredend schwieg Sawsan Chebli
zu den Vorfällen in der Silvesternacht von Köln.
Ausgerechnet gegen einen christlichen Bischof, da
meldet sich die Sawsan Chebli nun lautstark zu
Wort.
Aber wir kennen ja diese Politiker(innen), welche
immer erst aktiv werden, wenn es um den eigenen
Arsch oder Vorteil geht und darin spielen die mit
einem bestimmten Migrationshintergrund eine un –
rühmliche Rolle.

Deutsche Hundemeute wartet auf den Pfiff aus Amerika

Kaum wurde der Wahlsieg Donald Trumps in den USA
bekannt gegeben als Bundeskanzlerin Angela Merkel
auch schon in gewohnter Amerikahörigkeit, sogleich
zum Telefon griff, um die vollständige Kapitulation der
deutschen Blumenkübel-Demokratie vor der geballten
US-Macht zu verkünden.
Auf ihren Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, war
in dieser Hinsicht kein Verlaß, denn wie alle Sozis kann
der sich schwer auf eine neue Lage einstellen und war
somit noch voll am Greinen und beim Kläffen auf dem
vollem Rückzugsgefechts.
Der Rest der grünen, linken und sozialdemokratischen
Kläffer und Wadenbeißer ließen den Steinmeier alleine
an vorderster Front stehen. Die haben sich indes schon
unter Tischen und hinter Sofas in Sicherheit gebracht,
von wo aus sie nun ängstlich, mit eingezogener Rute,
das Unwetter aus Amerika abwarten, in der Hoffnung,
das doch der Blitz des US-amerikanischen Ungemachs
bloß nicht in ihre kleinen, reudigen Hinterteile fahren
möge.
Umgeben von dieser Versagertruppe mußte Mutti des –
halb per Telefon bei Donald Trump um schön Wetter
bitten. Fast schon reumütig erklärte sie, daß sie mit
den USA zusammenarbeiten wolle. Einzige Bedingung,
die Merkel dabei noch zu stellen wagte, ging natürlich
wieder einmal voll am deutschen Volk vorbei, denn die
Merkel erkor sich den ´´ Respekt vor Minderheiten „
bei Trump aus !
Immerhin herrscht große Verunsicherung unter der
Hundemeute im Bundestag, die da ja in den USA aus –
gerechnet ein ´´ rechter „ Präsident gewählt, somit
nun quasi ohne Leittier dastehen. Um so mehr sucht
man nun von deutscher Seite aus, verzweifelt nach
Kontaktmöglichkeiten zur Mannschaft des zukünftigen
Präsidenten. Wobei sich Merkel in doppelter Zwangslage
befindet, da sie keinen diplomatischen Außenminister
besitzt und einen wie den Steinmeier zu schicken, daß
würde den Schaden nur beträchtlich vergrößern !
Zudem zeigte sich Steinmeier sehr uninformiert, denn
dessen ´´ Experten „, sowie dessen Freunde im fernen
Washington, rätseln immer noch darüber, wer denn
Donald Trump außenpolitisch berate und wie deren
Team aussehe. Damit wurde die deutsche Diplomatie,
sich rechtzeitig bei den Amerikanern einzuschleimen,
vollkommen außer Kraft gesetzt ! ´´ Die Ungewißheit
schüre aber Unsicherheit „, so der Sprecher von Frank
Walter Steinmeier, Martin Schäfer. Warum dies nicht
Sawsan Chebli vortrug, gilt nicht als überliefert, aber
im Allgemeinen ist Steinmeiers Sprecherin Chebli nur
noch weniger informiert als ihr Vorgesetzter.
Durch den geistigen Komplettausfall ihres Außen –
ministeriums blieb Frau Merkel also nichts anderes übrig
als den USA-Beauftragten der Bundesregierung, Jürgen
Hardt, in die USA zu entsenden, um Informationen bei
den Beratern von Donald Trump einzuholen. Vielleicht
können die ja bei dieser Gelegenheit auch gleich einmal
die Merkel-Truppe beraten, wie man haushoch Wahlen
gewinnt !
Zur Sicherheit entsendet Merkel aus ihrer Parteiriege aber
auch noch den ´´ Transatlantik-Experten „ Peter Beyer, der
versuchen soll, in Washington, mit künftigen Verantwort –
lichen der US-Außenpolitik ins Gespräch zu kommen. Sicht –
lich traut die CDU ihrem Sozi-Partner im Außenministerium,
deren eigentliche Aufgabe es ja wäre, noch nicht einmal
das zu !
Ihre politischen Gegner in Deutschland wünschen es sich
dagegen sehnlichst, daß sich Donald Trumps Rache darauf
erstrecken möge, die Merkelianer ganz einfach bis zum G7-
Gipfel in Italien vollkommen im Unklaren zu lassen. Bis da –
hin nämlich hätte sich die Meute der Kläffer und Waden –
beißer im Bundestag, nun so ganz ohne jede Führung, längst
selbst gehörig zerfleischt. Durch den ´´ rechten „ US –
Präsident im Weißen Haus können die Merkelianer zudem ja
noch nicht einmal mehr im eigenem Land rechte Vorfälle
produzieren, um genügend Ablenkung von der wahren Misere
zu haben. Selbst ihre Qualitätsmedien sind dadurch nun
endlich gezwungen, ihre tendenziöse Berichterstattung
gründlich zu überdenken. Denn mit Trump war Politische
Korrektheit gestern ! Um so mehr kann das deutsche Volk
dabei nur gewinnen, wenn Trump die deutschen Politiker
und Medien schlichtweg bis zum nächsten G7-Gipfel im
Regen stehen läßt. Es riecht bereits nach nassem Hund !

Frank-Walter Steinmeier : Sawsan Chebli gibt seine politischen Erfolge wortwörtlich wieder

Man weiß nicht so recht, was man sich im deutschen
Außenministerium dabei gedacht als man Sawsan
Chebli zur Sprecherin von Außenminister Frank-Walter
Steinmeier machte. Vielleicht hat es bislang nie solch
eine gute Zusammenstellung seiner außenpolitischen
Erfolge gegeben, wie Frau Chebli sie vorträgt : ´´ Dazu
kann ich nichts sagen „, ´´ Davon weiß ich nichts „,
´´ Das war noch in der Zeit vor meiner Anstellung „
und Ähnliches mehr.
Da das Tragen eines Schleiers zu offensichtlich, so
muß sie ihre ganze Beschämung ständig unter ihrer
langen Haarpracht verbergen. Sichtlich war daher
niemand mehr überrascht als Sawsan Chebli selbst,
dass sich da in Deutschland überhaupt noch tatsäch –
lich jemand für die Außenpolitik eines Frank-Walter
Steinmeier interessiere. Für die anwesende Presse
sind Chebli`s Auftritte zugleich ein deutliches Zeichen,
wie JUMA ( Jung, Muslimisch, Aktiv ) dann in der Reali –
tät aussieht. So manches Mal wirken die Pressekonfe –
renzen als hätten die Journalisten einen Wettkampf
darin zu laufen, wie oft bei einer Anfrage Frau Chebli
eine ihrer hochgerühmten Standardantworten zu ent –
locken sei. So läßt sich auch wunderbar Frank-Walter
Steinmeiers gesamte bisherige politische Tätigkeit in
einem einzigen Satz zusammenfassen, weil es darüber
einfach nichts zu sagen gibt !
Der ´´ ZEIT „ verriet Sawsan Chebli ihren großen Traum :
´´ Mein Traum ist, dass jeder in diesem Land beurteilt
wird nach dem, was er kann – nicht nach seinem Hinter –
grund „.
Und das sieht dann wohl ungefähr so aus :