Etwas zu viele „Pannen“ bei Berliner Wahlen

Bei den Berliner Wahlen lieferte das berühmt-
berüchtigte Duo aus Polizeipräsidentin Babara
Slowik und Innensenator Andreas Geisel, natür-
lich SPD, den „Unregelmäßigkeiten“ bei den
Wahlen argen Vorschub, indem sie ausgerech-
net am Wahltag einen riesigen Berlin-Marathon
veranstalten ließ, bei dem, wie gewohnt, wenig
auf Corona-Maßnahmen geachtet, weil diesel-
ben in Berlin scheinbar ohnehin nur für Quer –
denker gelten, wie auch zuvor schon beim Durch-
winken des CSD mit 60.000 Teilnehmern hin-
länglich bewiesen.
Aber in Bezug auf die „Unregelmäßigkeiten“
bei den Wahlen könnte der Genehmigung des
Berlin-Marathons noch eine entscheidende Be-
deutung erlangen. War es nämlich tatsächlich
nur ein „Zufall“, dass die dafür abgesperrten
Straßen ausgerechnet in der Nähe jener Wahl-
lokale lagen, die falsche oder zu wenige Stimm-
zettel hatten, in denen das Problem aber seit
August bekannt gewesen? Immerhin konnte
so durch die Marathon-Absperrungen erfolg-
reich verhindert werden, dass die daher in
langen Schlangen anstehenden Wähler von
ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten!
Sichtlich war die Operation „Verzögerung“
ein voller Erfolg, dass noch nicht einmal die
Machthaber in Russland oder Belarus auf
solch eine Idee gekommen!
Zur weiteren Verwirrung der Berliner Wäh-
ler wurden zudem neben der Wahl des Abge –
ordnetenhauses auch noch die Bezirksver-
sammlungen und der Bundestag gewählt,
sowie obendrein noch ein Volksentscheid ab-
gehalten!
Diesbezüglich mehren sich aus immer mehr
Berliner Wahlzentren die vielen „Pannen“ in
auffälliger Weise.
So wurde im Berliner Wahlbezirk (Charlotten-
burg-Wilmersdorf) die Wahlzettel noch gar
nicht ausgezählt, sondern in 22 Wahlbezirken
einfach „Schätzungen“ mit 22 mal haargenau
demselben Ergebnis ausgegeben.
In 99 Wahlbezirken gab es ungewöhnlich viele
ungültige Stimmen, so müssen zum Beispiel im
Wahlbezirk Pankow die Stimmen neu ausgezählt
werden. Es geht um 13.120 ungültige Stimmen.
Damit bestätigt es sich, dass falsche Stimmzettel,
die ausgegeben worden, von der Wahlleitung als
„ungültig“ gewertet worden. Im Wahlkreis 1 in
Friedrichshain-Kreuzberg etwa waren rund ein
Viertel der Wahlvorstände mit falschen Stimm-
zetteln konfrontiert, und dies obwohl die „Pro-
bleme“ seit August bekannt waren. Zur Abstell-
ung der „Probleme“ wurde sichtlich gar nicht
erst ein Versuch gemacht! So wurde etwa aus
Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet, dass für
die Erststimme in einigen wenigen Wahlloka –
len aus einem anderen Wahlkreis Stimmzettel
verwendet worden sind.
Überhaupt würde es niemanden mehr ernstlich
verwundern, wenn bald bekannt wird, dass die
vielen „ungültigen“ Stimmen überwiegend die
AfD betreffen!
Waren eigentlich alle internationalen „unabhän-
gigen“ Wahlbeobachter schwer mit den Wahlen
in Russland beschäftigt, dass niemand das Trei-
ben in Berlin beobachtete?
Ist Franziska Giffey die gewählte oder nur die
geschätzte Wahlgewinnerin? Mit Betrug kennt
man sich ja in der Familie Giffey bestens aus!
Aber auch hier gelten die hochtrabenden Moral-
vorstellungen wieder nur für Angehörige von so-
genannten Rechten. In der üblich heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral der politischen Elite,
gilt es zwar für die KITA-Erzieherin und allen-
falls für Olympia-Sportlerinnen, nicht aber für
die Sozialdemokratinnen und ihre Ehemänner.
Da können Letztere ruhig verurteilte Betrüger
( Giffey ) oder im Beruf korrupt ( Chebli ) sein,
und die Sozi-Frauen treten trotzdem offen zu
den Wahlen an. Da gilt dann des ehemaligen
SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel Devise: Was
ich als Politiker gesagt hab, gilt nicht für mich
als Privatmann! Was man von Angehörigen
von Rechten vorbehaltlos verlangt, gilt nicht
für Sozialdemokraten und Sozialdemokratin-
nen. Aber hier trägt auch der Wähler eine im-
mense Mitschuld, der dieses System seine Wäh-
lerstimme gegeben!

Doppelmoral der SPD

Nur so konnte im Berliner Wahlbezirk (Charlot-
tenburg-Wilmersdorf) genau das wahrwerden,
was „Verschwörungstheoretiker“ bereits vermu-
teten als in der Ersten Reihe vor den Wahlen be-
reits in einer Quizsendung sekundenweise ein
Ticker mit eingeblendeten Wahlergebnissen
kurz eingeblendet worden. Hier wurde eben-
falls geschätzt anstatt vernünftig auszuzählen
und die zufällig von einem Sender der Ersten
Reihe, dem RBB, geschätzten Ergebnisse dann
nach oben gemeldet!
Wie in kriminellen Kreisen übrig, und es uns
allen daher bestens bekannt, so wird auch
hier von „Einzelfällen“ gesprochen. Aber gleich
22 „Einzelfälle“ sind genau 21 zu viel! Das tat-
sächliche Wahlergebnis werden „nacherfasst“!
Man ist in Berlin versucht das Ganze nun auf
durch Corona ungeschulte Wahlvorstände ab-
zuwälzen. Interessant wäre es zu erfahren, wie
viele dieser Wahlvorstände, natürlich nur rein
zufällig, linken, roten und grünen Parteien nahe-
stehen bzw. deren Mitglieder sind!
Bemerkenswert ist folgende Pressemeldung zu
dem Vorfällen in Berlin: „Berlins Landeswahllei-
terin Petra Michaelis zog am Mittwoch deshalb
personelle Konsequenzen: Sie stellte ihr Amt
zur Verfügung“. Was die Michaelis die letzten
vier Jahre so beruflich gemacht, dass erfahren
wir selbstredend nicht, ebenso wenig, wie wir
denn erfahren, was so ein Landeswahlleiter/in
vier Jahre lang macht, wenn gar keine Wahlen
anstehen!
Hier hilft ein Blick zu Wikipedia: „Der Landes-
wahlleiter ist für die ordnungsgemäße Durch-
führung der Wahlen in den Ländern Deutschlands
verantwortlich. Dazu gehören die Europawahl, die
Bundestagswahl, die Landtagswahl und die Kom-
munalwahlen. Er bereitet die Wahlen vor und ver-
kündet das amtliche Endergebnis. Er informiert
die Öffentlichkeit über alle mit Wahlen zusammen-
hängenden Fragen. Das Amt der Landeswahlleiter
ist ein Ehrenamt“. Viel Ehre hat sich die Michaelis
wahrlich nicht damit gemacht!
Aber es kommt noch schlimmer, denn ihre Familie
war fest in die Berliner Wahlen involviert: ,, Die
Tochter, die Schwester, der Neffe – sie alle sind
regelmäßig an Wahlabenden tätig. Am Sonnabend
werden sie drei von 34.000 Ehrenamtlichen sein“
( „Berliner Zeitung“ vom 23.9.2021 ). Sichtlich lief
das Familienunternehmen Berliner Wahlen völlig
aus dem Ruder. Und wie es in Berlin typisch holen
sich Sozialdemokraten derlei Leute in ihre Ämter,
so wie der berühmte Andreas Geisel die berüchtigte
Babara Slowik: “ Es war Innensenator Ehrhart Kör-
ting, der sie 2008 in seine Verwaltung lockte. Sie
wurde Referatsleiterin, zuständig unter anderem
für Staats- und Verwaltungsrecht, Wahl- und Ab-
stimmungsrecht“. In Berlin scheinen Sozialdemokra-
ten nicht gerade ein Händchen für Mitarbeiter zu
haben! Seltsam, dass sie in Berlin trotzdem immer
wieder die SPD wählen!

Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!

Darum dürfen Anne Will und Luise Neubauer weiter bleiben

Die von Luise Neubauer bei einer Talkshow angezet –
telte Diskretierung von Hans-Georg Maaßen schlägt
immer höhere Wellen.
ARD-Moderatorin Anne Will teilte einen Tread auf
Twitter indem Maaßen weiter dekretiert werden
sollte. Inzwischen hat sie diesen Tread gelöscht
und entschuldigte sich halbherzig dafür: „Ich habe
heute früh einen Thread geteilt. Das war ein Fehler.
Ich bitte um Entschuldigung“.
In Zeiten, wo Menschen ihren Job und damit ihre
wirtschaftliche Existenz nach einen falschen Wort
in ihrem Tweat oder Kommentar verlieren oder
schon mit den schlimmsten Konsequenzen rech –
nen müssen, wenn sie einen Tread weiterverlin –
ken, glauben Will & Co immer noch mit einer
Entschuldigung davonzukommen. Wer Teil der
inszenierten Aufregungsindustrie ist, für den
sollten dann auch dieselben Bedingungen gel –
ten, soll heißen, eigentlich müsste sich die ARD
nun auch von Anne Will trennen.
Anne Will hat sich deutlich einmal zu weit aus
dem Fenster gelehnt, indem sie in ihrer Talkshow
und Twitterkommentaren eindeutig eine polit –
ische Richtung stark begünstigt. Konsequenzen
muss sie nicht befürchten, solange man bei der
ARD weiter einer heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral frönt!
Nicht viel anders sieht es mit der Doppelmoral
bei den Grünen aus: Während ein Bürgermeister
wegen dem bösen N-Wort gleich aus der Partei
fliegen soll, darf die Lügnerin und Hetzerin Luise
Neubauer dort weiter unbehelligt bleiben.
Man sieht, wie schon im Fall Sawsan Chibli, was
für den einfachen Bürger gilt, gilt für das Estab –
lishment nicht. Hier gilt : Je linksversiffter desto
mehr wird an seinem Posten geklebt! Während
der eine für ein falsches Wort gefeuert, darf der
andere ungestraft weiter hetzen! Damit reihen
sich nun auch die Grünen wunderbar in das be –
stehende politische System aus heuchlerisch –
verlogener Doppelmoral, das unter Merkel zum
Standard im Bundestag geworden nahtlos ein!

Warum Sawsan Chibli schwer am Jammern ist

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engage –
ment und Internationales in Berlins Senatskanzlei,
Sawsan Chibli, ist schwer am Jammern. Täglich be –
komme sie Hass-Mails.
Während man von anderen sofort Konsequenzen
fordert, sollen für die Chibli natürlich die gleichen
Moral – und Wertevorstellungen nicht gelten:

Nadja Sawsan

Natürlich macht es die Bürger wütend, wenn solch
eine Politikerin mit so einem brisanten familiären
Hintergrund nicht die Konsequenzen zieht und wei –
terhin an ihrem Posten klebt.
Da auch die SPD nicht reagiert, noch der Berliner
Senat oder die Bundesregierung und so eine der –
art toxische Politikerin weiter die Politik vergiften
kann, dies kann schon dazu führen, dass der eine
oder andere Bürger in seiner Kritik dann über die
Strenge schlägt und etwas ausfällig wird.
Jedoch nutzt die Chebli genau solche Kommentare
um sich in den Medien als Opfer zu generieren und
ihren Migrationshintergrund um daraus Rassismus
zu machen. Dazu dienen ihr solche Kommentare so –
gar noch als plumper Vorwand um mit ihrer Partei –
kollegin Christine Lambrecht einen Gesetzesentwurf
gegen ,,Hasskriminalität„ durchzuboxen, der zwar
bislang in gleich mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstösst, aber dazu dienen soll jegliche Op –
position im Land faktisch mundtot zu machen. Ge –
lingt den sozialdemokratischen Gesetzesverdrehern
dieser Coup, wird es faktisch keinerlei Kritik an der –
artigen Politikern und Politikerinnen in den Sozialen
Netzwerken mehr geben. Bis dahin muss Frau Chibli
noch kräftig auf die Tränendüse drücken und sich ein
paar Krokodilstränen abquetschen. Schließlich bleibt
ihr nur so die staatlich dotierte Pfründestelle so einer
Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement
und Internationales erhalten. Da kann man sich dann
wieder mit dicker Rolex am Arm als Mitglied einer
vermeintlichen ,,Arbeiterpartei„ präsentieren.
Von daher sollte der Wutbürger, anstatt Kommen –
tare in den Sozialen Netzwerke zu verfassen, lieber
bei den nächsten Wahlen die SPD abwählen und
deren schlimmste Gegner wählen. Damit wird er
nicht nur Lambrecht, Chibli & Co auf einen Schlag
los, sondern die auch von ganz alleine ihre Posten!
Übrigens bekommen auch rechte Politiker und Politiker –
innen, wie die von der AfD, täglich Hasskommentare
zugesandt, nur schlachten diese so etwas nicht so
dermaßen schamlos für ihre eigenen Interessen aus
wie eine Sawsan Chibli!

Der AfD-Skandal und die Presse muss die Füße stillhalten!

In den ,,Qualitätsmedien„ hat man endlich wieder
seinen AfD-Skandal und kann ihn nun doch nicht
so richtig nutzen.
Günther Brinker, der Ehemann der Berliner AfD –
Landeschefin Kristin Brinker. Der habe nämlich
auf Facebook eine Nachricht geteilt in welcher
Angela Merkel geschmäht wurde, die staatsnahe
Presse sagt sogar, dass Merkel darin der Tod ge –
wünscht wurde.
Was ansonsten eine Steilvorlage für den bunt –
deutschen Blätterwald gewesen lässt sich nun
aber nicht so ohne weiteres nutzen.
Immerhin hatte ja der linksversiffte Schmier –
lappen Deniz Yücel auch das Aussterben der
Deutschen bejubelt und dem SPD-Politiker
Thilo Sarrazin den Tod gewünscht. Und für
so einen hatte sich mehr als die Hälfte des
Bundestags eingesetzt!
Andersherum kann man nun auch nicht so –
gleich in den Medien offen fordern, dass die
AfD-Landeschefin nach diesem ,,Skandal„
zurücktreten müsse. Denn immerhin sitzt
da in der Berliner Politik auch noch die SPD –
Politikerin Sawsan Chibli herum, deren Ehe –
mann korrupt, und zwei Nichten kriminell
sind, und trotzdem forderte niemand deren
sofortigen Rücktritt.

Nadja Sawsan

So hat man sich mit dem Vertreten der unter
Merkel zum Standard gewordenen heuch –
lerish-verlogenen Doppelmoral selbst nahe –
zu handlungsunfähig gemacht.
So dürfen nun die Vertreter der ,,Qualitäts –
medien„ selbst wenn es um die AfD geht,
nur an der Oberfläche herum stochern, je –
doch nicht harte Konsequenzen fordern,
um hier bloß keine schlafenden Hunde zu
wecken.
Dies dürfte übrigens wohl auch der Grund
sein, warum man aus dem Blätterwald keine
Nachricht mehr über die an dem Provisions –
skandal beteiligten Politiker nach draussen
geht oder warum beim angeblichem Kampf
gegen Lobbyismus der Bunten Regierung,
Karl Theodor zu Guttenberg nach dem Wire –
card-Skandal nicht längst zusammen mit
Olaf Scholz und Angela Merkel hinter Git –
tern sitzen. Das könnte allerdings auch da –
ran liegen, dass in diesem Land mittlerweile
gefühlte 80 Prozent aller Gesetzesauslegun –
gen nur noch für deutsche Rechte gelten.

Alltägliche Doppelmoral in Deutschland

Nadja Sawsan

Wie es einst Sigmar ,,das Pack„ Gabriel so schön formu –
lierte, was für ihn als Politiker für andere galt, muss für
ihn als Bürger noch längst nicht gelten.
Die Messlatte der hohen Normen wird unter der Merkel –
Regierung ohnehin nur für den Bürger und insbesondere
für alle Rechten hochgehalten. Ansonsten gelten Ehre,
Treue, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Selbstwertgefühl
wohl als Begriffe aus dem nationalsozialistischen Sprach –
gebrauch und sind damit für den Politiker nicht bindend.
Jedenfalls sitzt im Bundestag keiner, welcher mit diesen
Begriffen noch etwas anzufangen weiß!
So gilt dass, was 2012 noch für die deutsche Ruderin Nadja
Drygalla gegolten, nun nicht etwa für eine Sawsan Chebli.
Damals hatte sich die Ruderin selbst nichts zuschulden
kommen lassen, nur dass ihr Freund Michael Fischer in
der NPD gewesen, genügte, sie sofort von den Olymp –
ischen Spielen auszuschließen und damit ihre sportliche
Karriere für immer zu vernichten.
Sawsan Chebli hingegen, kann neben einen durch dubiose
Geschäfte in die Schlagzeilen geratenen Ehemann auch
noch mit gleich 2 kriminellen Nichten auftrumpfen, und
bleibt trotzdem im Amt!
Weil, wie üblich der Migrationshintergrund in diesem
Land über allen gesellschaftlichen Normen steht. Hätte
also Nadja statt dessen Aishe geheißen, hätte ihr selbst
mit noch zwei kriminellen Cousins im Olympischen
Gepäck, niemand die Teilnahme an den Olympischen
Spielen in London 2012 verweigert. Genau diesen Ein –
druck stellt Sawsan Chebli zum Beweis, indem sie weiter –
hin auf ihrem Posten klebt wie ein Kaugummi unter der
Schuhsohle. Dabei hat die Chebli, ganz im Gegensatz zu
der Drygalla, sich mehrfach in den Sozialen Netzwerken
in einer Art und Weise zu Wort gemeldet, die für jede
AfD-Politikerin wohl das sofortige Aus bedeutet hätte.
Aber da unter der Merkel-Regierung heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral zum Standard geworden mit all
ihren Doppelstandards, darf die Chebli eben weiter in
ihrem politischen Amt bleiben und der Demokratie
den größtmöglichen Schaden zufügen. Das Ansehen
der Bundesregierung kann Chebli dagegen nicht mehr
schaden, denn es ist quasi nicht mehr vorhanden!

Bundestag: Größter Schaden für Demokratie und Glaubwürdigkeit durch Doppelmoral

Im Jahr 2012 zog das deutsche Olympische Komitee
die deutsche Ruderin Nadja Drygalla nicht für Deutsch –
land an Olympischen Spielen in London teilnehmen,
Nicht weil sie selbst sich etwas zu Schulden kommen
lassen hatte, sondern, weil ihr Freund Michael Fischer
in der NPD gewesen.
Kein namenhafter Politiker aus dem Bundestag hatte
damals dagegen etwas einzuwenden oder protestierte
öffentlich dagegen. Sichtlich galt derlei Sippenhaft im
Bundestag als legitim und gerechtfertigt.
Man könnte nun annehmen, dass diese Standards so
denn auch für Politiker gelten. Aber weit gefehlt, im
Bundestag herrscht weiterhin eine heulerisch-verlo –
gene Doppelmoral mit Doppelstandards vor, die es
Jens Spahn, Sawsan Chibli & Co weiterhin ermög –
lichen im Amt zu bleiben, auch wenn ihr Ehe – oder
Lebensgemeinschaftspartner in krumme Geschäfte
verwickelt sind.
Was Nadja Drygalla die sportliche Karriere versaut,
dazu noch auf bloße Anschwärzungen der linksextre –
mistischen Plattform ,,indymedia„ hin, dieselben
hohen Standards gelten in der Politik nicht.
Es dürfte geradezu bezeichnend sein, dass die links –
extremistischen Anschwärzer und Existenzvernichter
von damals nun nicht eben solche Konsequenzen für
Politiker fordern. Niemand aus dieser Clique fordert
nun ebenso lautstark den sofortigen Rücktitt einer
Sawsan Chibli. Deren Ehemann Nizaar Maarouf in
dubiose Krankenhausgeschäfte rund um die Berliner
VIVANTES-Kliniken verwickelt ist. Zudem sollen zwei
Familienmitgliederinnen der SPD-Politikerin dank
Nizaar Maarouf bei VIVANTES beschäftigt worden
sein. Inzwischen wurden die beiden entlassen, nach –
dem sie 100.000 Euro von Patientenkonten gestoh –
len haben sollen ( Quelle: ,,Welt am Sonntag„ ).
Eine Politikerin MIT solch einem Umfeld, neben das
ein Freund mit NPD-Mitgliedschaft geradezu wie ein
Kavalliersdelikt wirkt, kann weiter im Amt bleiben,
um dem Ansehen der Demokratie noch länger den
größtmöglichen Schaden zuzufügen! Mehr noch die
Chibli darf sich in den Sozialen Medien noch genüß –
lich wie ein Schwein im Schlamm in der Rolle des
Opfers von Hasskommentaren suhlen!
Wenn zum Beispiel ein Rechter, der durch eine bloße
Äußerung angeblich das Ansehen der Demokratie in
Deutschland geschadet, gleich für mindestens 2 Jahre
ins Gefängnis muss, wie viele Jahre mehr müssten
dann die Nüßleins aus dem Bundestag, welche mit
ihrer Korruption das Ansehen der Demokratie, des
Staates und der Bundesregierung um ein Vielfaches
mehr geschädigt haben, im Gefängnis absitzen?
Da müsste ein Georg Nüßlein oder ein Nikolas Löbel
gut für mindestens 8 Jahre ins Gefängnis!
Aber wir alle wissen, dass dies in der Bunten Repu –
blik nicht passieren wird, weil die Doppelmoral, die
unter Merkel zum Standard in der Politik geworden,
dies mit ihren Doppelstandards verhindert! Ganz
gleich ob dies ein Schlag ins Gesicht für alle Bürger
ist, die noch ein gesundes Rechtsempfinden besit –
zen.
Was für eine deutsche Sportlerin gilt, muss für Poli –
tiker mit korrupten Partnern noch lange nicht gelten.
Da gelten eben Demokratie und ein gesundes Rechts –
empfinden gar nicht. Nicht in diesem Land!
Und wir sehen, wie es um die Ehrlichkeit in der Poli –
tik und in der Zivilgesellschaft bestellt!

Einfach toll: Tareq Alaows zieht Bundestagskandidatur zurück

Tareq Alaows, der Flüchtling, der für die Grünen in den
Bundestag wollte um dort den am Reichstagsgebäude
angebrachten Schriftzug ,,Dem deutschen Volk„ ent –
fernen zu lassen, zieht seine Kandidatur zurück.
Natürlich sind immer die anderen schuld. Dieses grüne
Leitmotiv hatte Alaows rasch verinnerlicht und so war
es denn angeblich täglich erlebter Rassismus und Droh –
ungen, welche Alaows zum Rückzug bewegten. Mit an –
deren Worten niemand in Deutschland wollte die ,,star –
ken Strukturen„, die Alaows aufbauen wollte, damit
durch sie Migranten wie er begünstigt werden! Er hätte
vielleicht nicht gleich so ans Eingemachte gehen sollen
und das deutsche Volk entfernen wollen, dass ihn so
sehr alimentierte, dass es den Flüchtling nie und nim –
mer mehr in seine Heimat zurückzog.
Nun, wo der Traum von der Machtergreifung geplatzt,
gefällt sich Tareq Alaows in der Rolle des Opfers um
so in der Politikerriege in Deutschland aufzusteigen.
Als vermeintliches Daueropfer von Rassismus und
Diskriminierung bleibt Alaows natürlich trotzdem
weiter in Deutschland, um als ,,geflüchtete Person„
im Bundestag sich einzig für Migranten einzusetzen,
um für diese weitere Sonderrechte und dauerhafte
Alimentierungen herauszuschlagen. Aber wer noch
nicht einmal aus der großen BLM-Kampagne seinen
Profit zu schlagen weiß, ist vollkommen ungeignet
als Politiker mit Migrationshintergrund in diesem
Land!
Vielleicht ist sich Alaows auch einfach nur dessen
bewusst geworden, dass er als Vorzeige-Migrant
der Grünen nur ein kleiner Hinterbänkler im Bun –
destag geblieben, zwar mit hohen Bezügen aber
ohne jeglichen politischen Einfluss. Wobei es al –
lerdings beim im Bundestag vorherrschenden Frak –
tionszwang interessant gewesen wäre, welcher Frak –
tion für welches Land er sich angeschlossen hätte.
Sichtlich keiner, die für das deutsche Volk eintritt,
da es eine solche ohnehin nicht im Buntentag gibt!
Fehlt nur noch dass wir bald schon erfahren müs –
sen, dass infolge der derzeitigen Korruptionsaffä –
ren im Bundestag Tareq Alaows so schnell auf sei –
ne Kandidatur verzichtet hat. Immerhin kommen
die Einschläge dichter und reichen schon bis zu
Sawsan Chiblis Ehemann, so dass es nur noch
eine Frage der Zeit ist, bis es auch den ersten
Sozi und Grünen erwischt. Da steigt man lieber
aus solange man es noch kann!
Vielleicht wechselt man einfach schnell mal die
Partei, denn in CDU und CSU werden gerade
reihenweise Bundestagsmandate frei!
Kann natürlich auch sein, da jetzt wo eine Ab –
schiebung vom Tisch ist, es Alaows nicht mehr
nötig hat für den Bundestag zu kandidieren.
War er überhaupt Bürger der Bundesrepublik
oder reicht unter ,,Flüchtlingsmutti„ als Bun –
deskanzlerin ein Flüchtlingsstatus vollkommen
aus um Abgeordneter des Bundestages zu wer –
den?
In einem aber sind wir uns sicher, nämlich dem,
dass die Politiker unter Merkel noch dringend
der Fachkraft Tareq Alaows benötigen. Vielleicht
bringt man ihn vorerst als Journalist in einer der
staatlich eingekauften Zeitungsredaktionen unter.
Bestimmt gibt es dann dort bald den ersten Gast –
beitrag von ihm zu lesen!

Roland Tichy-Kampagne: Ein wahrer Bärendienst von Hatice Akyün für Sawsan Chebli

Während für Linke jede Beleidigung als Satire durchgeht,

darf für Roland Tichy Satire nicht gelten. Jedenfalls nicht,

wenn es nach Sawsan Chebli geht. Die Erwähnung ihres

G-Punktes beschäftigt nun die Gerichte. Chebli fühlt sich

,,sexistisch herabgewürdigt„. Seit der Meet to-Kampagne

sind Strafanzeigen wegen Srxismus Cheblis bevorzugter

Strafanzeigegrund.

In Tichy Artiekel war wegen Cheblis Bewerbung für ein

Bundestagsmandat für die SPD in Charlottenburg-Wil –

mersdorf  „nur den G-Punkt als Pluspunkt“ benannt. Al –

lerdings dürfte es der SPD-Politikerin selbst schwer fal –

len, irgendwelche Pluspunkte aufzuzählen, welche für

das Bundestagsmandat für sie sprechen. Ausser ihrem

Migrantenbonus bleibt da nicht viel. Irgendwelche Er –

folge in der Politik hat sie nicht vorzuweisen, eher im

Gegenteil : mit ihrem pausenlosen Kommentaren in

sozialen Netzwerken, brachte sie eher ihre Genossen

zunehmend in Verlegenheit! Durch den mit Tichy in

Gang gesetzten Rechtsstreit kann sie sich nun nicht

einmal mehr auf die Frauenquote berufen, denn dies

käme dem G-Punkt juristisch zu nahe. Damit hat die

Chebli kurzfristig zwar für Schlagzeilen gesorgt, letzt –

endlich aber ein Eigentor geschossen!

Immerhin hatte Chebli im ,,Tagesspiegel„, siehe Ar –

tikel ,, Wer sich über Chebli aufregt, hat das letzte Jahr –

zehnt verschlafen„,  im ihrem Machtkampf gegen den

SPD-Genossen Michael Müller, ganz, und einzig auf

ihre Rolle auf Frau gesetzt, welche sich ständig gegen

,,männliche Kollegen„ durchsetzen muss. Geradezu

beschämend ihr diesbezüglicher Satz: ,,  Ich kenne

Männer, die haben schon bei viel weniger Gegenwind

freiwillig das Feld geräumt „. Hier zeigt Chebli mehr

als deutlich, dass sie einzig mit ihem Geschlecht die

männlichen Mitbewerber um ein politisches Amt aus –

zustechen weiß. Bei solchen Sätzen dürften Tichys An –

wälte ein leichtes Spiel haben. Und im ,,Tagesspiegel„

hat Hatice Akyün tatsächlich nichts Besseres zu tun als

die Chebli in deren Klitschees auch noch zu bestärken:

,,  Nicht umsonst sagt man, dass eine Frau, die gerade

ein Kind geboren hat, Superkräfte hat. Chebli ist vor

drei Monaten Mutter geworden „. Spätestens jetzt

dürften sich Tichys Anwälte die Hände reiben!

Akyün findet in ihrem Artikel tatsächlich nichts, aber

auch gar nichts, was für Chebli spricht, außer, dass die

eine Frau ( bzw. nun eine Mutter ) ist! Sätze wie: ,, Wer

so denkt, hat das letzte Jahrzehnt offenbar verschlafen

und nicht mitbekommen, dass Frauen nicht mehr war –

ten, bis ein Mann daherkommt und so gnädig ist, ihnen

eine Chance zu geben„ beweisen praktisch geradezu wie

pointensicher treffsicher Tichys Satire ist. Damit dürfte

die Journalistin aus Anatolien, Hatice Akyün, mit ihrem

Artikel der Chebli geradezu einen Bärendienst erwiesen

haben.

Berlin: Genossen spielen Reise nach Jerusalem

Das sprichwörtliche wie Kaugummi unter der Schuh –
sohle Kleben von Politikern an ihren Posten verkör –
pert wohl gerade niemand so sehr wie die SPD-Poli –
tiker in Berlin.
Gerade sind die Genossen dabei das alte Spiel Reise
nach Jerusalem neu aufzuführen. Im Berliner Wahl –
bezirk Tempelhof-Schöneberg ergatterte Juso-Chef
Kevin Kühnert den letzten Stuhl und Michael Müller
war raus. Nun versucht Müller, seit 20 Jahren in dr
Politik dasselbe Spiel in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Erwischt er dort den letzten Stuhl, ist Sawsan Chebli
raus. Beim Gerangel um die besten Pfründeposten
kennen die Genossen weder Freunde noch Verwandte.
Einer bootet den Anderen aus.
Dieses Stühlerücken macht deutlich, dass sich immer
mehr Genossen um immer weniger werdende Pfründe –
posten bemühen. Berlin wird so zum Flaschenhals, wo
sich die Genossen stauen.
Und sollte wider Erwarten, dass was derzeit im Bundes –
tag sitzt, tatsächlich eine Wahlrechtsreform zustande
bekommen, dass könnte es in Zukunft noch weniger
Pründeposten geben.
Aber würde es in Berlin irgend etwas ändern, wenn
Kevin Kühnert, Michael Müller oder Sawsan Chebli
leer ausgingen? Kann sich doch schon jetzt kaum ein
Hauptstädter daran erinnern, was diese Drei für Ber –
lin geleistet. Sie sind nichts als hohle Seifenblasen des –
sen Platzen niemand bemerkt! Würde die jemand wirk –
lich ernsthaft vermissen? Vielleicht gewinnt der Wähler
so doch noch etwas dabei, wenn das große Aussortieren
schon vor den Wahlen beginnt.