Der grüne Dummschwätzer – Die Wurzel allen Übels

bundestag 2045

Deutschland, einstmals das Land der Dichter
und Denker geriet unter die Herrschaft von
Idioten! Jugendliche ohne jeden Berufs – und
Studiumabschluss sind nun die Experten für
Klima und Umweltschutz und Erwachsene
ohne Studienabschluß werden Minister!
Die Herrschaft der Dumm – und Schwachköpfe
in Deutschland war kein Zufallsprodukt, son-
dern sie wurde von langer Hand vorbereitet.
Es begann schon im Drogenrausch der Acht-
undsechziger, die es noch heute als größten
Karrieresprung sich mit nacktem Arsch an
eine Hauswand gelehnt ablichten zu lassen.
Als klassischer Versager braucht man auch
einen klassischen Versager als Idol. Nur so
ist der damalige Hype um Che Guevara zu
verstehen. Der kubanische Berufsrevoluzer
war der klassische Versager, denn so ziem-
lich alles was er anfing, ging schief. Selbst
der einfältigste bolivianische Bauer war in
dieser Hinsicht um vieles gescheiter als Che
Guevaras Anhänger im Westen!
Damals begann die Zeit in welcher der be-
rühmte Stammtischphilosoph aus der Kneipe
durch den klassischen Dummschwätzer abge-
löst wurde. Jeder vollkommen Talentbefreite
nannte sich nun einen Künstler und jeder ver-
schüttete Farbklecks war ein Kunstwerk. Der
selbst noch zum Selbstdarsteller zu Dumme
wurde eben ein Dummschwätzer! Die APO
( Affen organisieren Proteste ) war sozusagen
die Kaderschmiede, wobei je dümmer desto
mehr Körperbehaarung hier die Faustregel
war. Während im Osten ein ganzes Heer aus
Stasi-Mitarbeitern und deren Spitzeln ( IM)
die langhaarigen und bartlich zugewachsenen
Dumschwätzer noch für zwei Jahrzehnte in
den Griff bekamen, konnte er in der Subkul-
tur des Westens bestens gedeihen und aus-
breiten.
Fast hätte der Typus des klassischen Dumm-
schwätzers in Form der Grünen bereits in den
1980er Jahren die Macht in der BRD an sich
reißen können, wenn man sich nicht mehr für
die kleinen Kinder der Linken als für die Poli-
tik interessiert hätten! So blieb auch die BRD
vorerst von ihnen noch verschont aber das geis-
tige Niveau der Kinderficker behielten die Grü-
nen seitdem bei, und konnten kontinuierlich
nach unten steigern!
Aber dann traf das wiedervereinte Deutschland,
dass zwar auf ein Wiedererstarken der Nazis bes-
tens vorbereitet, jedoch gegen die innere Zersetz-
ung durch klassische Dummschwätzer war die
neue Republik ebenso hilf – wie machtlos und
das ökogrüne Unglück nahm seinen Lauf!
Unter dem späteren Anführer eines Aufstands
der Anständigen, dem Sozi Gerhard Schröder,
schaffte es der Grüne Joschka Fischer, indem
sich der frühere Straßenschläger und Gelegen-
heitstaxifahrer als Mitglied einer „pazifistischen
Friedenspartei“ ausgab, sogar zum Außenminis-
ter. Damit waren der Hölle die Tore geöffnet.
Mit der typischen Morallosigkeit eines Kinder-
schänders, von denen sich Fischer und der Rest
seiner Führungsriege nie öffentlich distanziert,
führte der grüne Außenminister Deutschland
umgehend in den ersten Krieg seit 1945. Auch
erlebte Deutschland unter Fischer die erste
große Massenflutung mit kriminellen Flücht-
lingen. Konnte man in diesen Jahren etwas
über Schießereien in den Städten lesen, dann
konnte man sicher sein, dass Kosovoalbaner
als erste Kriegsasylanten, daran beteiligt wa-
ren.
Fischers Boss, Gerhard Schröder, zog noch den
in den medialen Schützengräben vor Sebnitz
kläglich gescheiterten Aufstand der Anständi-
gen durch, bevor er sich Russland zuwandte
und dort neue Freunde fand. Joschka Fischer,
der nie ein Studium abgeschlossen, wurde von
seinen US-amerikanischen Herren mit einem
Ehrendoktortitel versehen, unter dem er Gast-
vorträge hielt. Was in der freien Wirtschaft ge-
wöhnlich als Versicherungsverkäufer endet, en-
det in der Politik als „Berater“. Der Klassiker:
Sigmar Gabriel als politischer Berater eines
Fleischkonzern.
Hatte man zu Fischers Zeiten noch jeden der
zu dumm war, um ihn im eigenen Land vor-
zustellen nach Brüssel abgeschoben, – wes –
halb von dort dann auch nie etwas Gutes ge-
kommen-, so fing die Bundesregierung an
nunmehr im eigenen Land zahllose ABM-
Stellen für zu allem bereiten und zu nichts
zu gebrauchende Dummschwätzer zu schaf-
fen. Die Folge davon ist, dass es nun von Be-
auftragte für Irgendwas, bis hin zu unzähli-
gen Ausschüssen, in denen tatsächlich nur
Ausschuss geschaffen wird, nur so wimmelt.
Kein einziger Ausschuss hat je ein vorzeig-
bares Ergebnis vorgelegt, und von daher ist
dass, was dort dummgeschwätzt nicht für
die Öffentlichkeit bestimmt. Wer als Dumm –
schwätzer lange genug in solch einem Aus-
schuss herumlungert, gilt auf dem Gebiet,
mit dem sich der Ausschuss vorgeblich be-
fasst als „Experten“. Hier der Klassiker:
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als ver-
meintliche „Verteidigungsexpertin“!
Da sich der klassische Dummschwätzer in
der Politik als solcher erst bewähren, muss
so beginnt er seine Karriere zumeist in der
Jugend als Jugendsprecher und dann in der
Partei als Sprecher für Irgendwas. Da es in-
zwischen von Dummschwätzern in der Poli-
tik nur so wimmelt, hat alles seine eigenen
Sprecher. Es gibt da innen- und außenpolit-
ische Sprecher, Sprecher für Klima – und
Umweltpolitik, Fraktions – und Regierungs-
sprecher, Sprecher der Minister und so wei-
ter und so fort., Hier der absolute Klassiker:
Sawsan Chebli als Sprecherin des damaligen
Außenministers Frank-Walter Steinmeier und
nicht zu vergessen Ricarda Lang als Grünen-
Sprecherin!
Kein einziger all dieser unzähligen Sprecher
hat sich je eine Rede vor dem Volk gehalten,
extrem bedenklich in einer angeblichen De-
mokratie! Allenfalls gibt man Vertretern der
Staatspresse ein Interview.
Inzwischen ist die gesamte buntdeutsche
Politik auf das Sprecherunwesen umgestellt.
Der Dummschwätzer ohne Berufs – oder Stu-
diumsabschluß bestimmt inzwischen alle Be-
reiche buntdeutscher Politik, und wenn es
sein muss auch mit frisiertem Lebenslauf!
Unter der Regierung Olaf Scholz löste die
Idiotkratie endgültig die Demokratie ab.

Zum Fall Giffey

Doppelmoral der SPD

Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!

Die Politikerin Franziska Giffey, natürlich SPD titt als
Bundesfamilienministerin zurück. Natürlich zieht sie
sich nicht ganz aus der Politik zurück, wie es nach all
ihren Skandalen zu erwarten gewesen, sondern will
Spitzenabgeordnete der SPD im Berliner Abgeord –
netenhaus bleiben.
Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!
Selbstverständlich führte nicht alleine, die inzwischen
dritte Überprüfung ihrer Dissertation aus dem Jahr
2010 zu dem Rücktritt, sondern fast zeitgleich auch
das Gerichtsurteil gegen ihren betrügerischen Ehe –
mann, zu diesem Rücktritt, mit dem sich die Giffey
nun glaubt wenigstens noch den Erhalt ihrer Abge –
ordneten-Pfründe sichern zu können.
Die Berliner SPD, die sich schon auf Anreas Geisel,
Sawsan Chibli & Konsorten verlassen kann, darf nun
auch auf Franziska Giffey hoffen.
Für die meisten Berliner und Berlinerinnen dürfte
daher Giffeys Äußerung eher wie eine Drohung klin –
gen.
Es ist aber auch ein sicheres Anzeichen dafür, wie
schwach die SPD bereits ist, dass sie solche Kader
ins Rennen schicken muss.
Es ist nicht nur eine vermeintlich abgekupferte Dis –
sertation, sondern auch Giffeys Ehemann der frühere
Berliner Beamte Karsten Giffey , hat genügend Dreck
am Stecken. Karsten Giffey hatte am Berliner Landes –
amt für Gesundheit und Soziales (Lageso) als Veteri –
när gearbeitet. Auch der so ein typischer Raffke, der
den Hals nicht voll genug bekommt: Insgesamt 54
Mal hat Karsten Giffey im Jahr 2016 während seiner
Arbeitszeit unerlaubt Vorträge und Seminare gehal –
ten. Insgesamt wurden ihm mehr als 151 Stunden
unentschuldigten Fehlens zur Last gelegt. Bei dieser
Menge konnten selbst die Richter nicht umhin, dies
als systematischen Betrug anzusehen! Brisant an
dem Fall, dass die verantwortliche linke Sozialse –
natorin Elke Breitenbach die Einschaltung eines
Staatsanwalts zu verhindern versuchte. Nur ein
weiterer Beweis für den rot-links-grünen Filz, der
in Berlin herrscht. Schließlich musste Karsten
Griffey, nachdem er doch noch vor Gericht lan –
dete, wegen seiner Betrügereien 2021 den Be –
amtenposten räumen.
Während im Jahre 2012 die deutsche Ruderin
Nadja Drygalla gleich aus der deutschen Olympia –
mannschaft flog und nicht nur ihre sportliche Kar –
riere so systematisch zerstört worden, sondern
sie musste auch ihre Ausbildung zur Polizeibe –
amtin abbrechen, nicht, weil sie selbst etwas ver –
brochen, sondern winzig, weil ihr Freund in der
NPD gewesen! Derlei Regeln gelten natürlich für
sozialdemokratische Politikerinnen, wie Franziska
Giffey und Sawsan Chibli, nicht und sie bleiben
trotz betrügerischer Ehemänner weiterhin in
ihren Ämtern!
Wie formulierte es die einstige Sozi-Bonze Sigmar
Gabriel so treffend, was ich als Politiker gesagt gilt
nicht für mich als Privatmann. Auch in der SPD ist
man halt reihenweise jener heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral verfallen, die unter der Merkel-Regier –
ung zum Standard in der Politik geworden.

SPD plant neues Dick & Doof-Remake

In der Schmierfilm Produktionsgesellschaft
Deutschland, kurz SPD genannt, versucht man
sich nunmehr an einem weiteren erfolgreichen
Remake alter Dick & Doof-Filme.
Die Schmierfilm Produktionsgenossenschaft
Deutschland konnte 2016 einen Überraschungs –
erfolg mit dem Remake von Mars Attacks mit
Heiko Maas in der Hauptrolle erzielen:

Neu im Kino : ´´ Maas Attacks „

Auch durften schon unbegabte Laiendarsteller
wie etwa Sigmar Gabriel oder Heiko Maas in
Schmierenkomödien der SPD glänzen:

Filmkritik : ´´Call of the Cuckoo„, das Dick & Doof-Remake von 2017 mit Heiko Maas, Sigmar Gabriel und Recep Tayyip Erdoğan in den Hauptrollen

Allerdings versuchte sich 2019 auch die Comödien
Produktionsgesellschaft Deutschland, kurz CDU,
an einem solchen Remake :

Filmkritik: Dick&Doof-Remake ,,Zwei ritten nach Texas„ 2020

Von daher musste sie die Regie im Willy im Brand –
Filmstudio etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Schnell war man sich daher einig, dass im Zeichen
von Emanzipation unbedingt zwei Frauen in die
Rolle von Dick und Doof schlüpfen mussten.
An Darstellerin von Krimikomödien Christine
Lambrecht in der Rolle als Dick kam man einfach
nicht vorbei, da war klar. Schwieriger gestaltete
es sich da schon die passende Besetzung für Doof
zu finden, denn da gibt es innerhalb der SPD ein –
fach zu viele Kandidatinnen. Schließlich einigte
man sich auf das migrantische Nachwuchstalent
Sawsan Chibli. Widerspruch tat sich da kaum auf,
da alle fanden diese Rolle sei der Chibli geradezu
auf dem Leib geschnitten.
So präsentiert nun die SPD stolz ihr neustes Remake
von Dick & Doof :

Dick & Doof