Bald Apotheken ´´Zum schwarzen Drogendealer„ in Deutschland ?

Die linksextremen Rassismusbekämpfer und die
Migrationsräte haben einen neuen Feind aus –
gemacht : Die vielen Mohrenapotheken in
Deutschland ! Natürlich ist die Bezeichnung
´´ Mohr „ nun so was von rassistisch !
Vielleicht sollten sich all die vielen betrof –
fenen Apotheken einfach in ´´ Zum schwar –
zen Drogendealer „umbenennen, denn das
ist für viele Schwarzew in den Großstädten
ein sehr bekannter Begriff !
Immerhin ist es nicht rassistisch, wenn da
in vielen Großstädten Schwarze mit Drogen
dealen. Ob in Berlin im Görlitzer Park oder
in Hamburg im Schanzenviertel, ist dieses
Bild bekannt.
Und selbst die Märtyrer und Blutzeugen des
deutschen Rassismus gegen Schwarze, wie
etwa Oury Jalloh, waren Drogen bestens be –
kannt !
Selbtredend vermeidet daher jeder Rassismus –
bekämpfer das Thema Schwarze und Drogen.
Schon weil man ansonsten es zugeben müsste,
dass in dem doch rassistischen Deutschland,
weitaus mehr Schwarze, bei Kämpfen um das
Drogenrevier, körperlich zu Schaden gekom –
men als durch Übergriffe von Rassisten und
Rechten !
Noch gilt der schwarze Drogendealer vielen
als das schwarze Schaf in der Willkommens –
kultur ( – Darf man schwarzes Schaf noch sa –
gen oder hat das auch schon solch einen ras –
sistischen Unterton wie etwa der Schwarz –
fahrer ? – ). Aber in Berlin-Kreuzberg haben
die Grünen in dem schwarzen Drogendealer
schon einen gleichrangigen Verhandlungs –
partner entdeckt !
Ansonsten zeigt sich in diesem Fall wieder
einmal mehr, das man die aller schlimmsten
Rassisten unter dessen vermeintliche Bekämp –
fer findet.

Hamburger 1.Mai-Krawalle im Spiegel

Im aktuellen SPIEGEL versucht man sich die üblichen 1.MAI –
Krawalle der linken Szene bewusst schön zu reden und her –
unterzuspielen. ´´ Nachts passiert dann irgendwas mit Polizei
und Vermummten und Böllern, irgendwer schreit irgendwas,
um 3 Uhr morgens ist Ruhe, man muss ja noch genügend
Energie für den kommenden Tag aufsparen „ als sei die ganze
Sache nur ein großer Spaß. Ganz gewiß würde man so nicht
über eine rechte Demontration reden. Oder haben sie schon
einmal geklesen, daß etwa die damaligen Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen ´´ als Ort des Exzesses, der Eskalation und irgend –
was mit Vergnügen „ gelesen ? Sichtlich kann hier Autorin Katrin
Weßling ihre merkwürdige Sympathie für Linksextremismus und
autonomen Krawallmob kaum verbergen. Und natürlich ist dem –
entsprechend wieder einmal nur die Polizei Schuld, wenn – wie
fast jeden 1.Mai – die Lage eskaliert : ´´ Und weil das ein bisschen
langweilig mit der Zeit wird, und irgendwo bestimmt jemand
Ärger macht, spritzen die Wasserwerfer schon mal Wasser auf
Demonstranten und Zuschauer, damit hier endlich mal was eska –
liert. Das ist das Zeichen für den Einsatz der Linken, die sogleich
beginnen, mit Steinen, Bierdosen, Flaschen und Molotow-Cocktails
auf die Beamten zu zielen „. Natürlich wollen die Kleinen nur spielen
und die Polizei spielt mit ! Weil es ja für deutsche Polizisten nichts
schöneres gibt als den 1.Mai in einem Hagel aus Steinen, Pyrotechnik
und Flaschen zu verbringen. Natürlich wollen die dann auch einmal
ihren tollen Wasserwerfer einsetzen. Und hat man nicht gerade erst
Chinaböller bei einer rechten Gruppe zu gefährlichem Sprengstoff
erklärt, so muß hier kein Linker fürchten, das ihm dasselbe passiert,
wenn er etwa mit Böllern und Raketen auf Polizisten schießt. Das
nämlich sieht die Heiko Maas-geschneiderte Justiz für linken gehirn –
losen Krawall-Mob nicht vor. Denn da es sich bei den Autonomen
nun nicht gerade um Künstler und Kreative handelt, muß sogar Frau
Weßling eingestehen ´´ Festgenommen werden 15-25 Vermummte,
von denen nur zwei überhaupt sagen können, wogegen sie demons –
triert „. Und eine linke Doofbacke zu sein, ist fast schon wie ein von
örtlicher Antifa abgesegneter Diplomatenpass, der Autonomen die
Imunität gewährt. Allerdings ist Frau Keßling daher sehr enttäuscht,
das sie für ihr Schmierblatt im Schanzenviertel gar noch neben einem
Typ vom „Kauf dich glücklich Store“ ( sehr teure Kleidung, die sehr hip
verkauft wird ) stehen muß und über die üblichen Randale berichten
muß ´´ Die Wahrheit ist: Hier passiert eigentlich absolut nichts. Das
Schanzenviertel ist schon seit vielen Jahren kein Ort mehr, an dem
sich jemand, der „Anarchie lebt“, auch nur einen Kaffee leisten könnte.„
Und wir wissen nun nicht ob ihr Redakteur der Frau Weßling mehr als
einen Kaffee für deren Artikel ausgegeben hat, aber wir finden das
der sie einmal in den Osten schicken sollte, wo Frau Weßling dann
mit ebenso viel Verständnis und in solch einem Stil über rechte
Brandanschläge auf Asylunterkünfte berichten kann. Immerhin
ist ihr Hamburg ja zu teuer und los ist da auch nicht viel ! Viel –
leicht entdeckt Frau Weßling dann im Osten ja auch ´´ Unter –
haltung und einstudierte Choreografie „`. Blöd nur, das Sie
uns in ihrem Blatt die Namen der wahren Veranstalter dieses
Unterhaltungsprogramm und der Lehrmeister verschweigt. Das
passiert ihr im Osten ganz bestimmt nicht !