Vor den Wahlen : Große Rückrufaktion von Polizeiberichten

In Göttingen ruderte die Polizei politisch korrekt
sehr schnell zurück als man von einer Massen –
schlägerei mit 200 Beteiligten sprach. Daraus
wurde nun ´´ Tatsächlich seien am Sonntagabend
etwa 200 Leute verschiedener Nationalitäten um
das Einkaufszentrum herum unterwegs gewesen.
Aus ihren Reihen heraus seien die Schläger ge –
kommen. Die allermeisten hätten sich aber nicht
selbst geprügelt „. Was wieder einmal heißt, das
keine Deutschen darunter waren. Sichtlich also
bekommen die Flüchtlinge zu viel Geld, dass
sie den lieben langen Tag shoppen gehen kön –
nen.
Und natürlich empfindet man es in den Kreisen
der etablierten Parteien als völlig normal, dass
sich die Ausländer dann aus lauter langer Weile
gegenseitig verprügeln ! Was den Rechten strengs –
tens verboten, gilt unter Flüchtlingen, die hier nur
Frieden und Sicherheit suchen, längst als Volks –
sport, der vor allem gerne von den sogenannten
´´ unbegleiteten „ Jugendlichen gerne betrieben
wird.
So gingen also in Göttingen zehn Libanesen und
Syrer ihrem Volkssport nach, sich aus nichtigen
Gründen auf deutschen Straßen zu prügeln. Ganz
normal also für die Universitätsstadt und so sind
alle Prügler wieder auf freiem Fuß und werden
selbstredend nicht abgeschoben. Natürlich gibt
es auch immer noch Schwachköpfe, die sich da
tatsächlich noch wundern, dass Ausländer die
deutsche Justiz für einen Witz halten und die
Polizei nicht ernst nehmen.
Wenn die Polizei schon handlungsunfähig,
dann begnügt man sich eben damit die Zahlen
einfach herunterzuspielen, wie in Schorndorf,
so nun auch in Göttingen.
Es ist ebenso auffallend, dass die Polizei bei
´´ rechten „ Vorfällen nie solch Korrekturen
ihrer Berichte vornimmt, wie bei Vorfällen
mit Ausländern, und dass so kurz vor den
Wahlen !
Vielleicht reicht ja in Göttingen den Grünen
auch die jetzige Erklärung der Polizei noch
nicht aus und bald werden sich so Libanesen
und Syrer nur in den Armen gelegen haben.
Und zur weiterten Vertuschung erfindet man
bestimmt schon bald einen rechten Vorfall,
etwa indem man wieder einmal einem AfD-
Mitglied das Wort im Munde verdreht. Haut –
sache die Fassade des Potemkischen Dorfes,
das Rot-Grün in Göttingen errichtet, bekommt
keine Risse. Nicht dass der Bürger durchschaut,
was hinter der Fassade abgeht !
Auch im baden-württembergischen Schorndorf
ruft die Polizei ihren Bericht pünktlich vor den
Wahlen zurück und korrigierrt nun ihre Zahlen
von 1.000 auf 100 gewalttätige Flüchtlinge. Wie
es im Polizeibericht heißt ´´ In der „vorläufigen
Bilanz zum Schorndorfer Straßenfest“ heißt es
weiter, die ursprüngliche Mitteilung vom Sonn –
tag, dass sich 1000 junge Menschen versammelt
hätten, habe zu der Fehlinterpretation geführt,
dass diese gesamte Gruppe an den geschilderten
Taten beteiligt gewesen sei „. Zwar konnte die
Polizei immer noch nicht klären, warum sich
schlagartig 1.000 Flüchtlinge gegen Mitter –
nach in Schorndorf zusammenrotteten und
es macht es auch nicht viel besser, dass nur
jeder 10 aus ´´ dieser gesamten Gruppe
an den Ausschreitungen beteiligt !
Wie es die ´´ Süddeutsche „ in ihrer unnach –
ahmigen Art so schön sagt : ´´ Zuvor hatte es
bereits Wirbel um die Formulierung der Polizei
gegeben, „bei einem großen Teil handelte es sich
wohl um Personen mit Migrationshintergrund„.
Und wir können uns alle sicher sein, das genau
die Kräfte, welche solch einen Wirbel wegen
der Formulierung der Polizei gemacht, dieselbe
nun zur Rücknahme ihrer Angaben gedrängt.
Ganz nebenbei erfährt man auch, dass alle der
wegen auf dem Volksfest begangenen Sexual –
delikte festgenommenen Flüchtlinge, sämtlich
gemäß der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
wieder auf freiem Fuß gesetzt wiorden : ´´ Die
Polizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart er –
mitteln noch in vier Fällen gegen unbekannt so –
wie in zwei Fällen gegen bekannte Tatverdächtige
wegen sexueller Belästigung. Drei Afghanen wer –
den demnach verdächtigt, am Samstag eine 17-
Jährige begrapscht zu haben. Ein Iraker soll am
Freitag eine 25-Jährige belästigt haben. Die vier
jungen Männer sind auf freiem Fuß „. Na, bravo !
Und wir erfahren aus der ´´ Süddeutschen „ auch
gleich den Grund für solch merkwürdige Polizei –
korrekturen : ´´ Unterdessen entbrannte eine Dis –
kussion um die Folgen der Aufnahme von Flücht –
lingen „. Und solch Diskussionen sollen keines –
falls aufkommen in Deutschland, zumal Mutti
Merkel gerade erst wieder kräftig Nachschub
aus Afrika bei der UN geordet !
Schon von daher werden nun Polizeiberichte
frisiert !

Merkels namenlose Messermänner

Am 16. September 2016 schlug in Aschaffenburg wieder
einmal einer dieser namenlosen Merkels Messermännern
zu : Ein Radfahrer spürte plötzlich einen heftigen Schmerz
im Rücken. Dort steckte ein Messer. Übliche Beschreibung
des namenlosen Messermannes : ´´ etwa 20 Jahre alter Mann
mit kräftiger Figur, dunkler Hautfarbe und dunklen Haaren „.
Grund genug, sich wieder einmal mehr Merkels namenloser
Messermänner zu erinnern !
Seit Jahren gibt es in Deutschland ein verstärktes Auftreten
dieser namenlosen Messermänner. Nach dem Verursacher –
prinzip nenne ich sie daher einfach ´´ Merkels Messermänner „
Schon im letzten Jahr berichtete ich öfter über das Auftreten
solch namenloser Messermänner in Deutschland :

Messerattacken nicht nur von rechts
18-10-2015
Während Medien und Politik hierzulande immer noch das Bild
des friedlichen Flüchtlings, der in Deutschland nur in Frieden
leben möchte, aufrecht zu erhalten versuchen, bekommt dieses
Bild immer mehr Risse.
Jetzt gab es in Thüringen einen weiteren toten Asylbewerber. Der
20-jährige Afghane ist bei einem Streit erstochen worden. Auf –
fallend oft wird in diesen Kreisen zum Messer gegriffen – ich be –
richtete ja des öfteren von diesen Messermännern – und obwohl
es schon mehrere Tote und viele Verletzte gegeben, fordert man
nicht , anders als im Fall der Messerattacke auf Henriette Reker,
endlich daraus Konsequenzen zu ziehen.
Lange hat man uns das Verhalten dieser Männer damit zu erklären
versucht, das diese alle schwer traumatisiert seien. Wenn die schon
an der Essensausgabe wegen der ´´ langen „ Wartezeiten randa –
lieren, fragt man sich warum sie das nicht auch früher in den
Flüchtlingslagern, wie etwa in der Türkei, getan haben, wo sie
doch bedeutend länger auf ihre Mahlzeit haben warten müssen.
Die Antwort ist sehr einfach : Weil die es sich dort nicht getraut !
Denn dort greift die Polizei viel entschiedener und härter durch !
Das sagt aber auch vieles aus, wie diese Flüchtlinge von uns
Deutschen denken, das diese nämlich meinen, es sich in
Deutschland herausnehmen zu können. Vielleicht sind die ja
nicht traumatisiert, sondern ihnen ist einfach das herzliche
Willkommensheißen zu Kopf gestiegen, da es für sie nur ein
sichtbares Symbol für die Schwäche der Ungläubigen ist !
Und wenn man schon mit der Türkei wegen der Flüchtlinge ver –
handelt, vielleicht ist da auch ein Austauschprogramm drinne, in
dem deutsche Beamten von der türkischen Polizei den richtigen
Umgang mit randalierenden Flüchtlingen lernen und wie man
die Staatsmacht – auch in Bezug auf den Schutz souveräner
Landesgrenzen – konsequent umsetzt. Dann traut sich der
deutsche Polizist danach vielleicht auch wieder in gewisse
Großstadtteile hinein, welche die Politik ohnehin schon
abgeschrieben hat !

Herr Jansen erklärt uns radikale Islamisten
19-09-2015

Frank Jansen ist einer dieser Mietschreiberlinge in unseren
´´ Qualitätsmedien „. Seine letzte Aufgabe bestand nun da –
rin im ´´ Tagesspiegel „ dem Leser die Angst vor zunehmen –
den Islamismus zu nehmen. Keine leichte Aufgabe für einen
seelenlosen Presse-Schreiberling aber Jansen versucht sich
daran. So versucht er sich an dem gerade erst in Berlin von
der Polizei erschossenen Islamisten Rafik Y. Natürlich kann
auch er nicht erklären warum der irakische Asylant als isla –
mistischer Aktivist über Jahre hinweg in Deutschland, staat –
lich alimentiert, herumlungern durfte und nicht längst wurde
abgeschoben. Und Rafik Y. ist da längst kein Einzelfall.
Wie aber soll nun Herr Jansen das seinen Lesern erklären ?
Also versucht er den Spagat und erklärt allen Ernstes, das
Rafik Y. angeblich gar kein Islamist, sondern ein ganz nor –
maler Irrer gewesen sei. Schon die Schlagzeile ´´ Ein ganz
normaler Irrer „ offenbart Jansens vollkommene Talent –
befreitheit. Was denn nun, war Rafik Y. nun ´´ normal „
oder ein Irrer ? Der Leser wird zunehmd ratloser. Etwa
wenn er da Jansens Zeilen liest ´´ Als sei der Iraker Rafik Y.
der Fantasie eines Rassisten entsprungen „. So, so nun
sind also die Nazis auch noch an den Islamisten schuld !
Jansen steigert sich da gleich hinein ´´ Auf einschlägigen
Seiten im Internet werden perfide Kommentare abgeson –
dert, verbale Brandbeschleuniger. Die Leser sollen in Hys –
terie, ja Panik versetzt werden. Diese Reaktion wäre aber
grundfalsch „. Natürlich Herr Jansen ! Lieber so wie Sie
den Kopf in den Sand stecken und den Leser mit den üb –
lichen Beschwichtigungen einlullen.
Etwa so ´´ Ein Blick in die Statistiken von Polizei und Justiz
lässt erkennen, dass die Messerattacke des Irakers eine
Einzeltat ist und keineswegs Teil eines Massenphänomens „.
Dafür sind momentan aber sehr viele dieser Messermänner
in Deutschland unterwegs und selbst die Medien kommen
nicht umhin gelegentlich doch von diesen Messerstechereien
berichten zu müssen. Oder etwa so ´´ Rafik Y. war ein Border –
line-Typ, ein islamistischer Psychopath, der sich nicht unter
Kontrolle hatte „. Nun laufen in Deutschland genügend solch
bärtiger Männer herum, die sich zunehmend nicht mehr unter
Kontrolle haben. Und dann noch Borderline ! Wussten Sie Herr
Jansen, das in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen am
Borderline-Syndrom leiden und auch nicht gleich mit dem
Messer auf ihre Mitmenschen losgehen ? Muss wohl doch
eher am Islam gelegen haben !
So muss Herr Jansen es denn auch ganz offen eingestehen :
´´ Es ist auch nicht auszuschließen, dass sich dann ein Asylbe –
werber in Wahn und Hass hineinsteigert und zu einem zweiten
Rafik Y. wird „. Na also, geht doch !
Aber das können Sie doch bestimmt noch etwas besser : ´´ Einer
der verrücktesten Dschihadisten in Syrien und Irak ist übrigens
ein Deutscher aus Berlin. Er heißt Denis Cuspert und agitiert für
den „Islamischen Staat“. „ Dumm nur das Cuspert so gar nicht
Deutsch klingt und dessen Vater aus Ghana stammt. Und das,
wo Sie es uns eben doch noch erklärten, das Rafik Y. ein Einzel –
fall gewesen.
Fazit : Das Augenscheinliche lässt sich nicht erklären, zumindest
nicht von den Mietschreiberlingen in den ´´ Qualitätsmedien „ !
Ja, Herr Jansen : Thema verfehlt; 5 und setzen. Zur Strafe dafür
hören Sie sich 50 mal vor dem Spiegel den Arschloch-Song der
Ärzte an.

Namenlose Messermänner – Nachtrag
16-08-2015
Über die Zunahme der Messermänner, über die manin unseren
Medien nichts weiter erfährt als das es sie wirklich gibt und wie –
der einmal ein Bürger oder eine Bürgerin deren Messer zum Opfer
gefallen ( Ich berichtete darüber schon ) haben wieder zugeschlagen.
In Berlin-Neuköln sprangen fünf dieser Messermänner aus einem
Auto und griffen eine Frau und zwei Männer mit ihren Messern an,
wobei der Frau mit einer Machete der Daumen abgeschlagen wurde.
In Schweden wurde sogar bei IKEA der Verkauf von Messern unter –
sagt, nachdem so ein Messermann einer Frau und einem Mann in
eben solch einem IKEA-Geschäft die Köpfe abgeschnitten. Ein Rück –
gang der Messermänner in Deutschland ist nicht zu bemerken aber
allen Anschein werden deren Messer zunehmend länger.Offensicht –
lich rüsten die Messermänner kräftig auf.
So einen typischen Messermann machen sie in ihren Leitmedien
daran aus, das nie sein Name genannt und schon gar nicht seine
ethnische Herkunft. Nur seine Messerattacke wird vage beschrie –
ben.
Anfrage an unseren Herrn Innenminister : Wie viele derartige Messer –
attacken auch Bundesbürger gab es im letzten Jahr ? Natürlich ist
Thomas de Maiziere darüber wieder einmal nicht informiert ! Ob
denn wohl die Linkspartei oder gar die Grünen näheres über das
Treibenjener Messermänner wissen ? Warum eigentlich gibt es
hierzu von nicht einer einzigen Partei, wo die doch vorgeblich
alle so um das Wohl der Bundesbürger besorgt, nicht eine einzige
spezielle und offene Anfrage an den Bundestag ? Herr Maas ste –
hen diese Messermänner etwa in Deutschland schon über dem
Gesetz ? Wie viele Bundesbürger sind dieses Jahr denn schon
Opfer der Messermänner geworden ?

Namenlose Messermänner
05-08-2015
Der ´´ Focus „ meldet ´´ Polizist erschießt Mann auf Polizeipräsi –
dium „. Das Ganze ist in Oberhausen geschehen und bei dem
39-jährigen Toten handelte es sich um einen dieser typischen
Messermänner, wie sie immer öfter in Deutschland durch die
Gegend laufend. Ansonsten ist nur auffällig an dem Vorfall, das
nicht – wie bei deutschen Straftätern – Namen genannt wurden
und so kann man es sich denken, welcher Bevölkerungsgruppe
dieser Mann angehört.
Die Gruppe der namenlosen Messermänner, denen wir immer
öfters in Deutschland begegnen, werden immer mehr zu einem
Problem, zumal sie auch ein ganz besonderes Faible für Massen –
schlägereien entwickelt. Seltsamer Weise weiß man – wie immer –
weder im Justiz – noch im Innenministerium etwas von ihnen.
Auch gibt es nicht – wie doch ansonsten bei einschlägigen Ver –
brechen – irgendeine Statistik, die vom Auftreten der namen –
losen Messermänner zeugt und so wissen wir nicht, wie viele
Tote und Verletzte es durch sie bereits gegeben hat. Aber eines
wissen wir : Sie sind da und es werden ihrer immer mehr !

Bautzen : Seltsame Vorfälle bei Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Flüchtlingen

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wurde wieder
einmal über Rechte in Bautzen berichtet. So heißt es in der
einseitigen Berichterstattung über die Rechten ´´ rund 80
gewaltbereite und meist alkoholisierte Männer und Frauen –
zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum „. Im
Gegenzug erfährt man natürlich, – ganz wie erwartet -,
nicht ob nun auch die Flüchtlinge ´´ gewaltbereit und
alkoholisiert waren, noch welchem Spektrum, die denn
angehörten.
Warum berichtet man nicht, dass die Flüchtlinge ebenso
gewaltbereit gewesen, da sie die anrückende Polizei mit
Flaschen und Holzlatten beworfen ? Statt dessen wird der
Begriff ´´ den Angaben zufolge „ verwendet als ob man die
Aussagen der Polizei für unglaubwürdig halte. Warum wird
eingehend über die Rechten informiert, nicht aber das Ge –
ringste über gewaltbereite Flüchtlinge ? Sichtlich hat man
große Angst vor einer sachlich-objektiven Darstellung der
Ereignisse in Bautzen.
Immerhin berichteten sogenannte Rechte auf Facebook,
dass man sich ´´ rumpöbelnden Asylbewerbern „ entgegen
gestellt habe. Im Internet gibt es dazu ein Video, in dem es
gezeigt, wie die Rechten die Flüchtlinge mit den Worten
´´ Ihr seid hier nur Gäste „ auffordern, die Innenstadt zu
verlassen. Sichtlich reagierten die Gäste daraufhin mit
der gewohnten Aggressivität. Sichtlich gehören derlei
gewaltbereite Flüchtlinge, auch im Osten, immer mehr
zum Stadtbild, zuletzt wurden derlei Probleme mit sich
prügelnden Syrern gerade aus Schwerin gemeldet und
die Qualitätsmedien schweigen dazu !
Und wie die Polizei es bestätigte, haben die Flüchtlinge
die Rechten zuerst angegriffen ! Also nichts da, mit den
friedlichen Flüchtlingen, die von bösen Rechten gejagt
und ´´Heut’ Abend is wieder Asylis klatschen „ !
Es waren die üblichen und auffälligen ´´ unbegleiteten
Jugendliche „ ( UNAS ) die zuerst gewalttätig geworden,
auch wenn man das in den Qualitätsmedien wieder einmal
nicht wahr haben will.
Seltsam also, dass sich die doch so unabhängige Presse
nicht die geringste Mühe macht, es nun zu recherchieren,
wer denn die Auseinandersetzung auf Bautzens Straßen
begonnen hat. Eben so auffällig, das während das Urteil
über die Rechten schon im Vorfeld feststeht, wie etwa
die Verwendung des Begriffes ´´ Mob „, erfolgt bei jeder
Angabe über die 20 Flüchtlinge nur Mutmaßungen, noch
dazu werden selbst noch die Angaben der Polizei in Frage
gestellt.
Warum man den Polizeibericht versucht in Frage zu stellen,
wird schnell deutlich, wenn man den Bericht liest. Dort wird
nämlich eindeutig gesagt : ´´ Am Mittwochabend ist es in der
Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen jungen
deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern
gekommen „. Kommt einem das Schema dieser ´´ Auseinander –
setzung „ zwischen Flüchtlingen und jungen Frauen nicht sehr
bekannt vor ? Kann Derartiges nicht fast schon Täglich aus den
deutschen Schwimm – und Freibädern, sowie aus Parks und von
Veranstaltungen hören ? Haben also am Ende Rechte nur Zivil –
courage gezeigt und die junge Frauen geschützt ?
Und dann noch diese merkwürdigen Einträge im Polizeibericht :
´´ In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner.
Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Wo –
her diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt. … Später wurde
bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer
Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll „.
Während also ein ´´ rechter Mob „ Jagd auf friedliche Flüchtlinge
machte, verletzen diese sich schnell selbst, um so als die großen
Opfer dazustehen. Warum zog sich der Libyer beim Eintreffen
der Polizei in der Asylunterkunft selbst eine Bieflasche über den
Kopf, während ein Marokkaner Schnittverletzungen an den Armen
aufwies, von denen er natürlich nicht weiß, woher er sie hat. Was
also sollte damit vertuscht werden ?