Für ein bunteres Programm

Sichtlich wird in der Ersten Reihe in Krimi-Serien
gegendert was das Zeug hält. Haben früher die
Autoren nur dreist bei US-Serien abgekupfert,
so verdanken wir diesem Umstand zum Beispiel
die Autisten als Ermittler oder den Typ des stets
etwa spleenigen Pathologen.
Längst darf in fast keiner Krimiserie der Ermittler
mit deutlich sichtbarem Migrationshintergrund
fehlen. Nur mit dem Migranten als Täter tut man
sich weiterhin schwer. Wenn überhaupt Migran-
ten mitspielen, dann zumeist nur als das eigent-
liche Opfer eines bösen Deutschen. Letztendlich
ist der Deutsche immer der Mörder!
Neueren Ursprungs sind die plötzlich in allen
SOKO-Krimis auftauchenden homosexuelle oder
lesbische Ermittlerduo. Ginge es nach Drehbuch
bestünden 50 Prozent aller Polizeireviere aus den-
selben.
Es wird so wohl nur noch eine Frage der Zeit sein
bis auch der Sprachgebrauch sich dem Gendern
anpasst. Der gelangweilte Zuschauer darf dann
weitaus mehr gespannt sein, als wer denn nun
der Mörder ist, darauf, wie die ermittelnden
Schauspieler wohl das Sternchen aussprechen
etwa bei Mörder*innen.
Aber der Zuschauer, der noch Erste Reihe guckt,
wird ja bereits in der Werbung zwischendurch, in
der gefühlt schon jeder Zweite von einem People
of Color dargestellt, ganz auf Linie gebracht.
Im ZDF folgt nach dem gendergerechten Krimi
die Nachrichtensendung, in der uns ebenso viele
Nachrichtensprecherinnen mit arabisch bis ind-
isch klingenden Namen die Nachrichten präsen-
tieren. Auch ansonsten ist bald jeder zweite Mo-
derator oder auch Moderatorin mittlerweile mit
einem Migrationshintergrund gesegnet. Selbst
in den klassischen Kochsendungen hat der People
of Color fest Fuß fassen können.
Dagegen dominiert bei den Schlagersendungen
noch der homosexuelle Weiße in der Moderation.
Hier muss der zunehmend vergreisende und an-
dere Sprachen kaum mächtige Zuschauer erst
langsam mit zunehmend englischsprachiger Mu-
sik an das Thema herangebracht werden. Die
Generation des Rex Gildo und Roberto Blanco,
die ja noch auf Deutsch gesungen, ist dem Un –
tergang geweiht. Erstaunlicher Weise hat sich
in der Volksmusik, wo man es bereits in den
1980er Jahren zunächst noch mit jodelnden
Japanern versuchte, seither nicht viel getan.

Merkel im Senegal

Sichtlich hielt es das senegalische Orchester
für angebracht eine Angela Merkel nicht mit
allen militärischen Ehren, sondern mit einem
Poporie deutscher Schlager, die Dümmlich –
keit ihres Staatsbesuchs, mit solch Titeln wie
´´ Schöne Maid „ oder ´´ Ja, mir san mit’m
Radl da „ deutlich vor Augen zu führen.
Sichtlich ist Merkel in diesem Teil Afrikas
schon abgeschrieben!
Würde Merkel und ihr Anhang nämlich noch
etwas merken, dann würde es ihr aufgehen,
daß es durchaus seine Gründe hat, warum
sich sämtliche afrikanische Staaten weigern,
ihre ´´Fachkräfte„, obwohl diese doch wert –
voller als Gold sein sollen, zurückzunehmen.
Aber die ´´ schöne Maid „ war wie immer
ohne Plan, ohne etwas zu merken unter –
wegs und so wird es dem deutschen Steuer –
zahler wieder Millionen kosten, was die
ältliche Maid bei ihrem Staatsbesuch da
wieder anrichtet. Die nämlich träumt von
einer ´´Win-Win-Situation„, bei der letzt –
endlich der deutsche Steuerzahler, wie
immer Null zu gewinnen, dafür aber alles
zu bezahlen hat!
Im Senegal machte die Regierung Merkel
denn auch recht deutlich klar, dass man
seine ´´ Fachkräfte „ nicht zurückhaben,
sondern seine untersten sozialen Schichten
weiter nach Europa entsorgen möchte.
´´ Europa kann sich nicht abschotten
sagte Präsident Macky Sall der holden
Maid ganz deutlich.
Während sich im eigenen Land, wegen
der erneuerbaren Energie, die Deutschen
an den Strompreisen dumm und dämlich
zahlen, und viele Familien schon nicht
mehr die ständig steigenden Strom –
preise bezahlen können, spendierte
Merkel dem Senegal die Versorgung
von 300 Dörfern mit Solarenergie, In –
vestitionsvolumen: 120 Millionen Euro!
Auch in Ghana und Nigeria wird Merkel
ähnliche Geschenke im Gepäck haben.

 

Gezielte Medienkampagne gegen Helene Fischer

Im Jahre 2015 veranstalteten all die Zeilenstricher und Medien –
huren im deutschen Blätterwald eine beispiellose Kampagne
gegen eine deutsche Künstlerin, nur um diese auf die Seite
der Asylantenlobby zu zwingen. Und wir bekamen einen
dadurch einen einmaligen Eindruck von der wahren dunklen
Seite der Macht in diesem Land !
Auffällig ist die gezielte Kampagne der ´´ Asylanten Rundschau
Deutschland „, kurz ARD genannt, um Helene Fischer. Zuerst
kamen aus der ARD kritische Töne, wie ´´ Helene Fischer, da
sie doch selbst einen Migrationshintergrund besitze, müsse
sich für Flüchtlinge stark machen „. Wie immer engagierte
sich sogleich die angeschlossene Presse an der Kampagne.
So titelte beispielsweise, die dafür berüchtigte ´´ Huffington
Post „ Ende Juli 2015 ´´ Liebe Helene Fischer, wann hören
wir endlich von Ihnen, dass Sie der Flüchtlingshass ankotzt ? „
und im August hieß es im selben Schmierblatt dann ´´ Endlich
Klartext : Künstler stellt Helene Fischer bloß „. Geradezu in
dieser Hinsicht entlarvend, ist das ins Netz gestellte Hetze
pur -Video der Huffington Post-Redakteurin Franca Meyer –
höfer ´´ Sie nicht zu mögen ist keine Kunst „, in welcher
die Redakteurin stolz verkündet, daß sich die Gay-Com –
munity von Helene Fischer abgewandt. Darin entlarvt sich
die Meyerhöfer herrlich selbst und wir wissen nun, das
die Homo – sowie die Asylantenlobby, ebenso wie alle
übrigen Deutschenhasser den deutschen Schlager vom
ganzen Herzen abgrundtief hassen, nur weil dort auf
Deutsch gesungen. Die Meyerhöfer macht deutlich,
das sie über keinerlei journalistischen Anstand ver –
fügt, wenn sie in ihrem Hetzvideo etwa die Fischer
mit PEGIDA gleichsetzt. Es geht hier nicht um Helene
Fischer, sondern um die gesamte Schlagerbranche,
weil dieselbe immer noch unerträglich Deutsch ist !
Schauen Sie sich dieses Video selbst an.
Und das Ganze tatsächlich nur, weil sich der PEGIDA –
Mitbegründer Lutz Bachmann irgenwann einmal als
Helene Fischer-Fan geoutet ! Was wäre nun eigentlich,
wenn sich derselbe Herr Bachmann nunmehr einen
Spaß erlaubte, es zu posten, daß Franca Meyerhöfer
seine absolute Lieblingsjournalistin wäre ?
Es ist schon recht bezeichnend für den gegenwätigen
Schweinejournalismus in den Medien, wenn solch ein
widerwärtiges Schmierblatt eine Schlagersängerin da –
zu zwingen will sich gegen – natürlich nur ´´ rechte „ –
Hasshetze im Netz zu stellen und sich dann selbst in
der allerschlimmsten Hetze gegen die Fischer ergeht.
Schon im Dezember 2014 begann die gezielte Medien –
aktion mit der Forderung in der ´´ WELT „ ´´ Helene
Fischer sollte politischer werden „.
Natürlich beteiligte sich auch das wohl in dieser Hinsicht
schmierigste Blatt, neben der ´´ Huffington Post „ in
Deutschland, nämlich ´´ Die Zeit „ umgehend an der
gezielten Kampagne gegen Helene Fischer. ´´ Flücht –
lingshilfe : Wenn Schlagerhelden helfen wollen „ titelte
das Blatt am 28. September 2015 und der Autor Gereon
Klug jammerte ´´ Deutschland wäre ganz ganz bestimmt
ein besseres Land, wenn sich auch Helene Fischer, Andrea
Berg und die vielen Jürgens für Flüchtlinge engagierten „.
Auch die ´´ tz „ freute sich im August 2015´´ Comic-Zeichner
stellt Helene Fischer bloß „.
Schon damals lockte man die Fischer auch inmitten, der
gegen sie laufenden Hetzkampagne : ´´ Die Programmplaner
des öffentlich-rechtlichen Fernsehens würden sich den kleinen
Finger abhacken lassen, wenn Sie noch häufiger zur besten
Sendezeit bei ARD und ZDF zusehen wären „ schrieb etwa
Sebastian Christ in der ´´ Huffington Post „. Sozusagen ein
Wink mit dem Zaunpfahl, wenn die Fischer zur Asylanten –
lobby überwechseln täte.
Und ganz wie erwartet, wurde sodann nach der Peitsche
nun das Zuckerbrot gereicht : Auffallend oft strahlte die
ARD nunmehr zum Jahresende hin plötzlich Helene Fischer –
Konzerte aus und plötzlich durfte die Fischer sogar in einem
ARD-Tatort mit spielen.
Und so darf es uns nicht verwundern, wenn wir demnächst
Helene Fischer als emsige Flüchtlingsaktivistin bei der ARD
und in den Medien erleben.