Alle Schleuser sind schon da

Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die uns zuvor
alle belogen, von wegen dass die Migranten alle kon-
trolliert werden, die da zu uns kommen, tut nichts
aber auch gar nichts für die innere Sicherheit des
Landes, weil ihre Rolle als Schlepperkönigin mit
der als „Bundesinnenministerin“ im krassen Wider-
spruch steht!
Als oberste Schlepper und Schleuserin der Bunten
Republik sollen die, welche sie nach Deutschland
eingeschleust, weder registriert noch kontrolliert
werden, damit Kriminelle und Scheinasylanten im
Strom echter Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine mit
nach Deutschland gelangen.
Obwohl so nun niemand richtig kontrolliert und
registriert, gibt Faeser die Zahl von Migranten
„aus Drittländern “ mit 5 Prozent an, aber wahr-
scheinlich ist auch dies gelogen und es sind in
Wahrheit weitaus mehr! Nicht umsonst sträubt
sich die oberste Schlepperin Deutschland mit
Händen und Füssen dagegen, dass wie Bayern
es vorschlägt, diese „Flüchtlinge“ erkennungs-
dienstlich erfasst werden. Es gilt diese Schein-
asylanten möglichst lange unbehelligt in Bunt-
deutschland zu belassen, damit sie später nicht
mehr so leicht abgeschoben werden können.
Dabei ist auffällig, dass plötzlich in den Medien
kaum noch die Gesamtzahl der Kriegsflücht-
linge genannt wird. Bei etwa 200.000, – und
diese Zahl dürfte längst überschritten sein- ,
beträgt der zugegebene 5 Prozent-Anteil an
„Ukrainern aus Drittländer“ schon 10.000!
Mit anderen Worten alle falschen Studenten
aus der Ukraine sind, ganz wie vorhergesehen,
schon hier!
Die regierungsnahen Schlepperbehörden stel-
len dazu Tausende von Duldungspapieren aus.
Mit denen lungert der Scheinasylant dann so
lange in Deutschland herum, bis eine Abschieb-
ung nach EU-Recht nicht mehr möglich ist. So
werden dem deutschen Volk bereits vor dem
Krieg in der Ukraine mindestens 130.000
Scheinasylanten aufgenackt.
Faeser lügt weiterhin dreist, dass man wisse
wer da ins Land kommt, und dies obwohl sie
es selbst zugeben musste, dass die über Stras-
sen, also mit Bussen und Autos nach Deutsch-
land einreisen, überhaupt nicht kontrolliert
werden, weil die oberste Schleuserin der Bun-
ten Republik alle Grenzkontrollen untersagt.
Für Faeser ist es völlig „ausreichend“, dass
Polizeibeamte in den Zügen sich die Papiere
der Ukrainer „angucken“.
Zum Einschleusen und Nichtstun für die
innere Sicherheit, kommt so noch grobfahr-
läsige Gefährdung der deutschen Zivilbevöl-
kerung hinzu. Genauer gesagt, Faeser leistet
bei jedem Verbrechen der „Neubürger“ ge-
radezu Beihilfe!
Weiterhin lügt Faeser: „Bisher gebe es keine
Hinweise, dass etwa Belarus gezielt Menschen
auf den Weg nach Europa schicke. Es gebe auch
keine Hinweise auf mögliche Terroristen, die ver-
suchen könnten, mit den ukrainischen Flüchtlin-
gen nach Europa zu kommen“. Die falschen „Stu-
denten“ aus der Ukraine unterschlägt die Faeser
selbstverständlich.
Natürlich lehnt die für die innere Sicherheit im
Lande zuständige „Bundesinnenministerin“ auch
Schutzzonen auf Bahnhöfen für echte Kriegsflücht-
linge, also Frauen, Kinder und Alte, aus der Ukraine
ab, da für sie sichtlich der Schutz von Kriminellen
oberste Priorität hat! «Wenn sich Helferinnen und
Helfer um die Menschen bei der Ankunft kümmern,
ist es etwas anderes, als wenn nur Polizistinnen und
Polizisten da sind» erklärte Faeser zynisch. Selbst-
redend ist die deutsche Polizei bei ihren „Helfern“
nicht so gerne gesehen.
Bei dem gravierenden Fachkräftemangel, der allen
Orts in der SPD herrscht, ist nicht absehbar, dass
man die Komplettversagerinnen Nancy Faeser und
Christine Lambrecht endlich ihrer Posten enthebt.
Die Schlepperkönigin Faeser träumt derweil von
einer Luftbrücke, über die sie dann auch andere
EU-Staaten mit nicht registrierten Flüchtlingen
beglücken kann. Da sie selbst deren Registrierung
verhindert, wird kein anderes EU-Mitglied freiwil-
lig Deutschland Flüchtlinge abnehmen, bei denen
man noch nicht einmal weiß, mit wem man es zu
tun hat!
Zudem bescheren uns auch die „Seenotrettung“
im Mittelmeer vortäuschenden NGO-Schiffe, die
dort für nordafrikanische Schlepper und Schleuser
den Shuttle-Service übernehmen, weitere Migranten.
Gerade versucht die kriminelle Crew von „Ocean Vi-
king“ die zur berüchtigten Schleuser – und Schlepper-
Vereinigung „SOS Méditerranée“ gehört weitere 128
Migranten anzulanden. Gewiss wird sich an Bord der
„Ocean Viking“ schon bald wieder eine vorgetäuschte
„humanitäre Notsituation“ ereignen, mit welcher man
dann die Anlandung in Europa erpresst. Auch die „Sea
Eye4“ ist direkt vor der libyschen Küste unterwegs aber
denkt gar nicht daran, die vorgeblich „aus Seenot geret-
teten“ Migranten auch an der viel näheren afrikanischen
Küste abzusetzen, sondern schifft sie auch nach Europa
herüber. Schon 38.000 Migranten konnten die Hand-
langer der kriminellen Schleuser – und Schlepper-NGO
so in die EU einschleusen. Natürlich werden auch
sie von der Regierung aus Deutschland und der
dortigen Asyl – und Migrantenlobby unterstützt!
Die illegale Schlepper und Schleuser zu bekämpfen
vorgebende Regierung aus Deutschland wird sich
ganz gewiß nie und nimmer dieses Problems an-
nehmen. Und Bundesinnenministerin Faeser, die
als Schlepperkönigin bereits in ihrer kurzen Amts-
zeit weitaus mehr Migranten nach Deutschland
eingeschleust hat, als sämtliche NGO-Schiffe im
Mittelmeer zusammen, ist wahrlich nicht ansatz-
weise dazu willig noch befähigt das Unwesen zu
steuern.
Auf Phönix darf gerade die widerlichste Sprech-
puppe der Asyl – und Migrantenlobby, Gerald
Knaus, offen fordern, dass Deutschland 10 Mil-
lionen Flüchtlinge aus der Ukraine aufnehmen
soll. Knaus war der Fixer der flüchtlingssüch-
tigen Kanzlerin Merkel, der sie mit Migranten
angefixt und versorgte. Der Österreicher Knaus
ging dafür im Kanzleramt ein und aus und durfte
sogar Migrantenabkommen für Deutschland aus-
handeln. Unter anderem ging der nie auch nur an-
satzweise funktionierende Türkei-Deal auf seine
Kosten. Natürlich möchte nun Knaus und seine
NGOs an der von Faeser geplanten Luftbrücke
kräftig mitverdienen.

War ja klar: „Kampf gegen Rechts“ als pure Ablenkung

„Bundesinnenministerin“ Nancy Faeser hatte gerade
erst in ganz Osteuropa nach neuen Migranten Aus-
schau gehalten, wobei sie es nicht so sehr auf echte
Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, also auf Frauen
und Kinder, sondern auf Migranten aus Drittländern
abgesehen hat, weil dieselben sich zur dauerhaften
Ansiedlung in Buntdeutschland besser eignen. Als
oberste buntdeutsche Schleuser und Schlepperin
sorgte Faeser dafür diese als vermeintliche “ Stu-
denten“ der Ukraine unkontrolliert nach Deutsch-
land einreisen konnten.
So entpuppte sich denn der erste „Ukrainer“ in
Werl in Nordrhein-Westfalen als Ägypter. In
Garmisch-Partenkirchen bekamen die freiwilli-
gen Helfer anstatt ukrainischer Frauen und Kin-
der zwei Busse voller afrikanischer „Studenten“
aus der Ukraine, die weder Ukrainisch, noch
Russisch, und kaum Englisch konnten also
wohl kaum „Studenten“ gewesen sein können.
In Düsseldorf vergewaltigten zwei dieser „Stu-
denten“ aus der Ukraine aus Nigeria und einem
aus Tunesien ( der zunächst für einen Iraker ge-
halten ) stammend, gleich mal eine nach Deutsch-
land geflüchtete 18-jährige Ukrainerin.
Nun ist Nancy Faeser wieder in Deutschland zu-
rück und anstatt sich um die von ihr angerichtete
und zu verantwortende unkontrollierte eingereis-
ten Migranten zu kümmern, zeigt sie allen, dass
sie tatsächlich nichts als „Kampf gegen Rechts“
kann. So widmete sich Faeser auch ganz einzig
nur diesem Thema „Kampf gegen Rechts“ und
stellte heute einen neuen Maßnahmenkatalog
gegen Rechte vor.
Immerhin sind „Rechte“ auch die Einzigen, die
offen ihre Schleuser – und Schleppertätigkeit an-
sprechen und somit Faeser gefährlich werden
können. Da Faeser auch mit der für ihr Amt
gebotenen Neutralität nichts anzufangen weiß,
und zudem Artikel für vom Verfassungsschutz
überwachte Linksextremisten verfasst, dürfte
hierbei nicht unerheblich sein.
Es ist ja auch wichtiger sich der nicht vorhan-
denen deutsche Rechten, welche angeblich
auf Seiten ukrainischer Faschisten kämpfen
wollen, zu befassen als sich mit den für eine
Innenministerin wirklich wichtigen Themen
zu beschäftigen!
Ihre Parteikollegin Eva Högl als „Wehrbeauf-
tragte des Deutschen Bundestags“ hat auch
keine anderen Probleme festgestellt als denn
Rechte bei der Bundeswehr!
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren,
dass hier für ihr Amt vollkommen talentbefreite
Politikerinnen mit dem „Kampf gegen Rechts“
gehörig von den eigentlichen Problemen im
Lande, allen voran von den von ihnen selbst
verursachten, abzulenken versuchen.

Studenten-Lüge der Regierung fordert erstes Opfer – 18-jährige Ukrainerin vergewaltigt

Für Linke, Rote und Grüne bricht gerade ihre ganze
verlogene Weltsicht zusammen, und alles was bleibt,
sind nichts als Lügen.
Noch vor zwei Monaten wäre jeder Deutsche, der
es gesagt, dass er bereit wäre sein Land gegen aus-
ländische Invasoren zu verteidigen, sofort von den
links-rot-grünen Hyänen sofort zerrissen worden.
Wetterte das Gesocks und Gesindel eben noch über
jeden Deutschen, der es sich noch wagte sich etwa
bei einem Fußballspiel mit Deutschlandfahne zu
zeigen oder sich gar erdreistete die Nationalhymne
singen zu wollen, dass war dann für sie Nazis, Ewig-
Gestrige, völkisch-Nationalisten, Faschisten usw.
und so fort, so ist nun alles andere. Weht da ein
Fahnenmeer aus ukrainischen Nationalfahnen
und werden aller Orts die ukrainische National-
hymne gespielt und nationale Kampf – und Volks-
lieder gesungen, dann sind dies plötzlich nur noch
Menschen, die ihr volles Mitgefühl verdienen. Kein
Linksversiffter käme auch nur auf die Idee, da so-
fort “ Ukraine verrecke“ zu brüllen oder „Ukraine,
du mieses Stück Scheiße“ an die nächste Hauswand
zu malen.
Dabei sind die Linksversifften nicht etwa zahm ge-
worden, nein, sie sind nur noch mehr innerlich voll-
verblödet!
Sie hatten auch schon vorher nichts dagegen gesagt,
wenn etwa Türken in Deutschland überall die türk-
ische Flagge gehisst. Einzig die deutsche Flagge
durfte es nicht sein, aus reinem Selbsthass.
Die Deutschen, dass waren für sie immer nur die,
welche all ihren Wahnsinn zu bezahlen hatte. Man
schaue sich nur an, wie genau die ihrer Politiker, die
eben noch den Deutschen absprachen ein Volk zu
sein, nun andauernd vom „ukrainischen Volk“ da-
herreden! Aber nicht nur dies zeichnet die extreme
Verlogenheit von Politikern wie Robert Habeck aus,
sondern auch die Frechheit obwohl sie den Deutschen
absprechen ein eigenes Volk zu sein, zubehaupten,
dass sie deutsche Volksvertreter seien.
Auch diesen Widerspruch macht der Krieg in der
Ukraine deutlich. Während sich all diese nur selbst
als „Demokraten“ und „Volksvertreter“ ganz aus-
schließlich nur um die Belange der Ukraine und
deren Bürger kümmern, sieht man in Deutschland
niemanden von ihnen. Ein schönes Beispiel ist die
angebliche „Bundesinnenministerin“ Nancy Faeser,
die sich nur im Ausland um dort weitere Flüchtlinge
für Deutschland zu organisieren. Das Flüchtlings-
chaos in vielen deutschen Städten ist eine direkte
Folge dessen, weil dort kein einziger der dafür ver-
antwortlichen Politiker vor Ort befand. Selbst der
gerade durch eine Wahlfarce eine weitere Amtszeit
sich ergaunernde Bundespräsident zog es vor nur
ein statt ukrainische Frauen und Kinder am Bahn-
hof aufzusuchen, sich einzig in einem Heim mit
aus der Ukraine geflohenen jüdischen Kindern
zu zeigen, weil dies ihm ein Bedürfnis sei.
Aber die Erinnerungskultur von ihm als Pillen-
dreher aus dem Humus der Zeit des National –
sozialismus zu bitteren Pillen für die Deutschen
gedreht, kennt eben nur die Millionen von den
Deutschen ermordeten Juden, Sinti und Roma,
Behinderte und Homosexuelle. Die Millionen
Inder die Churchill 1943 verhungern ließ kom-
men darin nicht vor. Mit demselben Blick reicht
es ihnen, dass der ukrainische Präsident Wolody-
myr Selenskyj ja Jude sei. Das sich in dessen Re-
gierung Faschisten aufhalten, die eben noch da-
zu aufriefen alle „Russensäue, Juden und Deut-
sche zu erschiessen“, stört dass, was in Bunt-
deutschland im Bundestag sitzt nicht und den
großen „Demokraten“ Frank-Walter Steinmeier
noch weniger!
Im April 2015 erklärte die Werchowna Rada, das
ukrainische Parlament, die Mitglieder der Organi-
sation Ukrainischer Nationalisten offiziell zu Un-
abhängigkeitskämpfer. Man kann nur mutmaßen
wie viele von denen nun für die Unabhängigkeit
der Ukraine kämpfen. Während in Deutschland
der „Kampf gegen Rechts“ alle ist, liefert die bunt-
deutsche Regierung nun auch diese Faschisten
mit Waffen!
Solange es eben „ihre“ Faschisten und Nationa-
listen sind, stört es dass, was im Bundestag sitzt
herzlichst wenig und ebenso wie der Bundesprä-
sident den glühenden Erdogan-Anhänger Mesut
Özil empfangen, so wenig stört man sich daran,
dass ihr eingekaufter russischer Oppositioneller
Alexei Anatoljewitsch Nawalny einst ein übler
russischer Nationalist gewesen, der ausländische
Arbeiter als Kakerlaken bezeichnete!
Echte Moral oder Anstand herrschten im Bundes-
tag noch nie, da gelten Saudi Arabien als zuver-
lässliche Partner und Öl und Gas will man nun
aus solch Musterdemokratien wie Venezuela,
Katar oder den Iran beziehen, als gelte es im
Bundestag auf „Menschenrechte“ möglichst
ebenso zu scheißen, wie auf das eigene Volk!
Letzterem verkündet nun das Staatsfernsehen
Parolen die eher vom nordkoreanischen Macht-
haber Kim Jong-un erwartet hätte, wie „Frieren
für Frieden“!
Da man für den Frieden der Ukraine seine eigene
Wirtschaft gründlichst ruiniert, drohen ja auch in
Deutschland bald nordkoreanische Zustände. Es
könnte zur Zeit sogar Sonnenblumenöl den Euro
als Zweitwährung ersetzen. Vielleicht kommt nach
Frieren ja auch bald “ Hungern für den Frieden“
als Parole auf. Weil man sich bald die Spritpreise
nicht mehr leisten kann, könnte aber erst einmal
„Laufen für den Frieden“ angesagt sein!
Indessen beginnen sich die ersten neuen Flücht –
linge in ihrer neuen Heimat Deutschland schon
so richtig heimisch zu fühlen: In Düsseldorf ver-
gewaltigten zwei dieser „Geflüchteten“ ( einer
aus dem Irak und der andere aus Nigeria ) eine
18-jährige ebenfalls geflüchtete Ukrainerin. Diese
dürfte damit das erste direkte Opfer von der sich
als Schlepper – und Schleuserin betätigenden
„Bundesinnenministerin“ Nancy Faeser sein!
Also ein direktes Opfer, des von der bunten Re-
gierung angewandten „Studenten“-Tricks, der
so wie der afghanische „Ortskräfte“-Trick funk-
tioniert, der aus 576 real existierenden deutschen
Ortskräften in Afghanistan 19.000 machte. Es
spricht für die Bundesregierung, dass sie sich
schon in den ersten Kriegstagen wieder über-
wiegend auf das Belügen des eigenen Volkes
verlegt!

Die nie vor Ort sind, wo man sie braucht

Ganz wie erwartet nutzt die Asyl – und Migranten-
lobby die Situation der Kriegsflüchtlinge aus der
Ukraine mehr als schamlos aus, um auf deren
Rücken eine „neue“ Migrationspolitik der EU-
Staaten zu installieren, dass heißt im Klartext,
dass man in betrügerischer Absicht unter der
Vorspiegelung, dass es um die ukrainischen
Kriegsflüchtlinge gehe, die Asyl – und Migra –
tionspolitik der EU ändert, damit sie dann so
vor allem den afrikanischen Wirtschaftsflücht-
lingen und muslimischen Invasoren zugute
kommt.
Ganz in diesem Auftrag ist Deutschlands oberste
Schleuser und Schlepperin, Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser auch unterwegs. Es gehe um
neue Verteilungsquoten die schon jetzt neben den
ukrainischen Kriegsflüchtlingen vor allem Flücht-
linge aus „Drittländern“ begünstigt. Die eigentliche
Situation ist Faeser dabei scheiß egal, denn als Bun-
desinnenministerin müsste sie sich erst einmal um
die Situation im eigenen Land kümmern. Dort, al-
lem voran in der Hauptstadt Berlin, sind die ukrain-
ischen Kriegsflüchtlinge weitgehend auf sich gestellt,
ist die Hilfe meistens von Bürgern spendenfinanziert
ebenso wie die direkte Hilfe vor Ort weitgehend in
der Hand privater Helfer ist.
“ Frauen und Kinder in der Berliner Kälte – wo ist
die große staatliche Hilfe?“ titelt selbst schon die
buntdeutsche Staatspresse. Hilfe ist von der „Bun-
desinnenministerin“ nicht zu erwarten, denn außer
dem Einschleusen von Migranten, kann die nur
„Kampf gegen Rechts“ und sonst gar nichts! Da-
zu ist sie, wie in der Politik schon unter Merkel
es zum Standard geworden, den Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby vollständig erle –
gen. Und Letztere hat nur ein Interesse daran,
möglichst viel Deutschland mit Migranten zu
fluten, nicht aber daran, sich um diese Migran-
ten dann auch zu kümmern, wenn sie erst da
sind. Das unmittelbare Ergebnis dieses Handelns
kann man gerade in Berlin und anderen deutschen
Großstädten sehen, wo die Hilfe der Asyl – und Mi-
grantenlobby von Sea Watch über ProAsyl bis hin
zur Amadeus-Antonio-Stiftung und den Flücht-
lings – und Migrantenräten komplett fehlt. Sie
alle kassieren nur Unsummen ab, aber leisten
nicht das aller Geringste im Gegenzug! Oder
haben Sie etwa einen Plan des großen Migra-
tionsexperten, des Österreichers Gerald Knaus,
der sogar Migrationsabkommen für die Bunte
Regierung ausgehandelt, gesehen, der aufzeigt
wie die Situation am Berliner Hauptbahnhof zu
bewältigen wäre? Nein, sie alle können nur Pläne
vorlegen, wie man immer weitere Migranten
nach Deutschland einschleust und sonst gar
nichts! Wenn es brenzlig wird, wie schon 2015,
dann sind sie immer verschwunden!
Das Komplettversagen des Staates, der längst den
Einflüsterungen einer aus ebenfalls vollkommen
unfähigen „Experten“ der Asyl – und Migranten-
lobby erlegen ist, interessiert Faeser nicht. Dass
sie gerade jetzt im eigenen Land gebraucht wird,
noch weniger! Vielmehr ist die Schlepperkönigin,
die mit der Einschleusung von 25.000 weiteren
Afghanen ihr Gesellenstück ablieferte, einzig in
der EU unterwegs um weitere Migranten nach
Deutschland zu lotsen.
In ihren Reden ist immer von Aufnahmequoten
und Verteilungsschlüsseln die Rede aber wie viele
Ukrainische Kriegsflüchtlinge z.B. die Niederlande,
Frankreich, Belgien und Italien aufnehmen, davon
hört man nichts! Weil es eben nichts als eine wei –
tere Mogelpackung ist und was an Flüchtlingen
nicht direkt in den Anrainerstaaten der Ukraine
verbleibt, wird direkt nach Deutschland durchge-
schleust, so wie etwa die alle samt zu „Studenten“
umgemogelten Afrikaner!
Das ist der selbe Trick den die Asyl – und Migran-
tenlobby schon bei Afghanen anwandte, indem sie
diese alle zu „Ortskräften“ umlogen! Und jetzt ist
die Schleuserkönigin Nancy Faeser eben mit dem
„Studenten“-Trick, der ähnlich wie der kriminelle
Enkel-Trick, nur auf das Abzocken von Bundes-
bürgern beruht!
Angesichts des zunehmenden Chaos auf immer
mehr deutschen Bahnhöfen, wird eines sichtbar,
dass die buntdeutsche Asyl – und Migrantenlobby
außer schamlosen Abkassierens zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen ist. Das Gleiche trifft
auch für deren neue Königin Nanyc Faeser zu!
In ihrer manischen Inkompetenz liefert Nancy
Faeser nun in Deutschland genau die Bilder, die
die Bunte Regierung an den EU-Außengrenzen
glaubte vermeiden zu können! In einem Presse-
bericht aus Berlin heißt es in der „WELT“dazu:
„Frauen und Kinder stehen dort übermüdet und
ratlos vor dem Gebäude in der Kälte: Für einige
gab es wegen Übefüllung keinen Platz mehr.
Manche wurden nicht hereingelassen, weil sie
Haustiere dabeihaben. Adere sind angsterfüllt,
wollen nicht in Sammelräumen mit fremden
Männern übernachten. „Die Zustände waren
untragbar“, sagt Norbert Raeder, der in dieser
Nacht vor Ort war . . . „Die Politik will uns weis –
machen, es sei alles im Griff. Dabei ist überhaupt
nichts im Griff“, sagt der Gastronom im Gespräch
mit WELT“. Die „Berliner Zeitung“ titelte dagegen:
„Nicht einmal warme Kartoffelsuppe: Warum der
Senat den Geflüchteten zu wenig hilft“.
Die „Berliner Morgenpost “ berichtet: „Ukraine-
Krieg: Berlin sucht dringend Unterkünfte für
Geflüchtete“. Wo sind da Linke, Linksextreme
und Antifa, die noch im letzten Jahr in Berlin
für die Aufnahme weiterer Migranten auf die
Straße demonstrieren gingen, unter dem Motto
„Wir haben viel Platz“?
Und die dafür verantwortlichen Politiker und Poli-
tikerinnen fehlen komplett vor Ort, genauso wie
in der Flutkastastrophe 2021 oder jeder anderen
von ihnen angerichteten Katastrophe!
Möglichst viel Schaden in Deutschland abrichten
und dann die Bürger vor Ort sich selbst damit zu
überlassen, dass war schon oberstes Regierungs-
ziel unter Merkel, und daran hat sich nicht das
Mindeste geändert, außer, dass unter der Regier-
ung Scholz diese Schäden immer größer werden
und schon jetzt nicht wiedergutzumachen sind!

Nichts als Lügen!

Im Minutentakt bringt das Staatsfernsehen der
Erste Reihe pro-ukrainische Propaganda. Immer
wieder und wieder heißt es in deren Nachrichten,
dass sich die gezeigten Bilder und gemachten An-
gaben „nicht bestätigen “ lassen. Warum zeigt man
sie uns dann?
Das in der Ukraine auch Ultra-Nationalisten, bis hin
zu Faschisten kämpfen, stört die buntdeutschen Po-
litiker, die ansonsten nur dem „Kampf gegen Rechts“
frönen, plötzlich überhaupt nicht. Selbst Bundesprä-
sident Frank-Walter Steinmeier, der eben noch den
deutschen “ Nationalstaat überwinden“ wollte und
gegen alles „völkisch-Nationale“ wetterte, steht nun
offen auf Seite der ukrainischen Nationalisten. In der
ukrainischen Regierung sind derlei Gestalten, die zu-
vor noch “ Russenschweine, Deutsche und Juden“ be-
kämpfen wollten für die bunte Regierung kein Thema.
Es ist dieselbe ukrainische Regierung, die unter der
Regie eines Komikers laufend Forderungen an Bunt-
deutschland stellt, von Waffenlieferungen bis hin
zur Luftbrücke!
Ebenso wenig wie Menschenrechte, wenn man nun
Erdöl und Erdgas aus solch Musterdemokratien wie
Venezuela, Katar, Saudi Arabien und dem Iran bezie-
hen will. Auch der viel beschworene Umweltschutz
für den man den Bundesbürger kräftig schröpft, gilt
plötzlich nichts beim Einkauf von Fracking-Öl und
Strom aus Atom – und Kohlekraftwerken!
Wofür hat der Bundesbürger seit 2014 die höchsten
Strompreise und darauf noch Sonderabgaben für
die Umstellung auf “ erneuerbare “ und “ klimaneu-
trale“ Energie bezahlt, wenn sich jetzt offenbart,
dass die Bundesregierung sieben Jahre so gut wie
nichts getan, außer abzukassieren?
Die Bundesregierung, die eben noch ihre Bürger be-
log ausländische Schlepper und Schleuser bekämp-
fen zu wollen, hat nun wieder, ganz wie 2015, die
Grenzen weit öffnen lassen, um möglichst viele
und alles unkontrolliert nach Deutschland hinein-
zulassen.
Nichts offenbart so schonungslos wie der Krieg in
der Ukraine die heuchlerische Moral einer Bundes-
regierung, für die das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen ist, was sie unter „Demo-
kratie“ versteht!

Nach afrikanische nun indische „Studenten“

Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer
damit beschäftigt, „rassistische Vorfälle“ an der pol-
nisch-ukrainischen Grenze nachzuweisen.
Hintergrund ist der, dass man so, wie man zuvor et –
wa 20.000 Afghanen zu „Ortskräften“ umgelogen,
um sie in die EU einzuschleusen, es nun mit ukrain-
ischen „Studenten“ versucht. Waren es gestern noch
afrikanische „Studenten“, so sind es nunmehr über-
wiegend Inder! Wie schon bei den afghanischen „Orts-
kräften“ liegen natürlich auch über die ukrainischen
„Studenten“ keine genauen Zahlen vor. Man geht da-
von aus, dass sich etwa 75.000 Ausländer in der Uk-
raine aufgehalten, und die sind ganz gewiß nicht alle-
samt „Studenten“ gewesen!
Sichtlich stört es die Asyl – und Migrantenlobby da-
bei sehr, dass polnische und ungarische Grenzschüt-
zer ihren Auftrag weitaus ernster nehmen als bunt-
deutsche Grenzschützer, die oft genug einzig nur als
„sprechende Wegweiser“ an den buntdeutschen Gren-
zen platziert, um illegal ins Land einreisenden Migran –
ten den Weg in die nächste Aufnahmestelle weisen!
Von daher muss es den polnischen und ungarischen
Grenzschützern sehr verdächtig vorkommen, wenn
es plötzlich an ihrer Grenze von schwarzafrikanischen
„Studenten“ nur so wimmelt, die sich für gewöhnlich
noch nicht einmal als solche ausweisen können. In
Buntdeutschland dagegen, wird, wie der Fall des Bun-
deswehrsoldaten Franco A. es bestens belegt, auch tat-
sächlich Jeder als Asylbewerber aufgenommen.
Die buntdeutsche Regierung hatte auch nicht Besseres
zu tun als bei Ausbruch des Kriegs in der Ukraine gleich
sämtliche Kontrollen einzustellen und alles unkontrol-
liert durchzuwinken. Das dafür zuständige Bundesin-
nenministerium unter Nancy Faeser, natürlich SPD,
ist indes vollkommen handlungsunfähig, weil Faeser
gerade sehr schwer damit beschäftigt ist ihr Ministe-
rium in Pfründestellen für Sozis, die zu allem Ja und
Amen sagen, umzufunktionieren. Vom Hip-Hopper
bis zur Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
wie Mahmut Özdemir, ist alles darunter, nur kaum
Leute mit echtem Sachverstand!
Von daher ist der deutsche Bürger einmal mehr ge-
zwungen, sich auf die gute Arbeit ukrainischer, Poln-
ischer und ungarischer Grenzschützer und Beamten
zu verlassen, da er sich auf die eigene Regierung und
dass, was sie vertritt in dieser Sache kaum verlassen
kann. Man wünschte sich, dass man den polnischen
und ungarischen Beamten auch anvertraut hätte, es
zu untersuchen, wer von den in die EU gelassenen
Afghanen tatsächlich „Ortskräfte“ gewesen. Diese
Entscheidung wäre bedeutend günstiger für Europa
ausgefallen!
Vom eigenem Bundesinnenministerium, wo man un-
ter Führung von der glühende Antifa-Artikel verfassen-
den Nancy Faeser, ohnehin nichts außer „Kampf gegen
Rechts“ kann, ist in dieser und in jeder Hinsicht nichts
anderes zu erwarten als weiteres Komplettversagen.
Soweit im Westen nichts Neues!

Einzig nur noch Schlepper und Schleuser haben Hochkonjunktur in Deutschland

Wegen des Kriegs in der Ukraine fast unbemerkt,
konnten die „Seenotrettung“ im Mittelmeer vor-
täuschende Schlepper und Schleuser der NGO-
Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby, mit der
unter deutschen Flagge fahrenden „Sea Watch“
weitere 129 Migranten anlanden.
Schon zum Jahresende 2021 landete die „Sea
Watch“ 440 Migranten in Europa an. Auch da-
mals wurde nach der gleichen Masche verfahren
und die „Sea Watch“ kreuzte „wegen schlechten
Wetters“ tagelang vor Sizilien. So führen diese
Kriminellen Schleuser und Schlepper dann an
Bord eine „humanitäre Notsituation“ herbei,
um sicherzugehen, dass ihnen das Einschleusen
nach Europa gelingt. Auch dieses Mal musste
das NGO-Schiff “ wegen eines Sturmes“ tage-
lang vor der italienischen Küste herum lungern.
Die an Bord befindlichen Migranten darunter
auch Kranke, einige wenige Frauen und Kinder
werden tagelang regelrecht als Geiseln an Bord
gehalten, um ihre Aufnahme in Europa damit
zu erpressen.
Auf die Idee den nächstliegenden Hafen, und
derselbe befindet sich allzu oft an der nordafri-
kanischen Küste, anzusteuern, kommt man es
gar nicht, die Migranten werden so lange an
Bord festgehalten, bis die Erpressung durch
ist, notfalls eben tagelang Stürmen und schlech-
ten Wetter auf See ausgesetzt, bis die kriminell
handelnden NGO-Schlepper und Schleuser ihr
Ziel erreicht! Dieses tagelange den Migranten
diesem auszusetzen, zeigt deutlich auf, dass es
sich bei „Sea Watch“ & Co eben nicht um ver-
meintliche „Seenotretter“ handelt, sondern
um üble Schlepper und Schleuser, die zudem
ihre nordafrikanischen Kumpane mit der Über-
nahme des Shuttle Service dazu animieren im-
mer weitere Boote ins Mittelmeer auszusenden.
Die buntdeutsche Asyl – und Migrantenlobby ver –
sucht derweil ihr schmutziges Geschäft mit Flücht-
linge aus der Ukraine anzukurbeln. Überall kom-
men Bereitwilligkeitserklärungen zu vermehrter
Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen. So wird
auch 2022 Hochkonjunktur einzig noch bei der
Asyl – und Migrantenlobby vorherrschen!
Man sehe sich in dieser Hinblick nur einmal an
mit welcher Skrupellosigkeit die Asyl – und Mi-
grantenlobby den Ukraine-Krieg und die ukrain –
ischen Kriegsflüchtlinge schamlos dazu auszunut –
zen den sogenannten „Migrationspakt“ auf alle
EU-Staaten auszuweiten, um so, quasi durch die
Hintertür, neben den ukrainischen Flüchtlingen
auch die arabischen und schwarzafrikanischen
Migranten in die EU zu holen.

Warum Einwanderungsländer meist faschistoid sind

Da nun durch die geschürte Kriegshysterie die Grenzen
im Osten dicht sind, die Asyl – und Migrantenlobby aber
nicht auf weiteren Nachschub für die Umvolkungspläne
in Europa verzichten will, sollen es nun also zunehmend
„Flüchtlinge“ aus der Ukraine richten.
Im Mittelmeer landen indes die Schlepper – und Schleu –
serschiffe der NGOs der Asyl – und Migrantenlobby im-
mer weitere „Migranten“ an, die sie angeblich “ aus See-
not“ gerettet. Hier wäre die Schleuser – und Schlepper-
route längst versiegt, wenn die NGO-Schiffe nicht den
Shuttleservice für die Nordafrikanische Schlepper und
Schleuser übernommen, und so das Geschäft mit der
menschlichen Fracht am Laufen gehalten.
Die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby in der
Bundesregierung, lügen immer mehr Afghanen zu
„Ortskräfte“ um, um so den nötigen Vorwand zu ha-
ben zehntausende von Afghanen nach Deutschland
einzuschleusen. Nach einer Antwort des Bundestags
vom November 2018 besaß die Bundesregierung 576
echte Ortskräfte in Afghanistan. Bis zur Machtergreif-
ung der Taliban im August 2021 hatte sie schon 1.300
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland einfliegen
lassen.
Das die Bunte Regierung mit den Muslimen bereits
einen Islam-Staatsvertrag abschließen will, passt
gut in das Bild, worauf es hinauslaufen wird!
Nebenbei orderte die neue Schlepper – und Schlepper-
königin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser von den
von 27 EU-Staaten aufzunehmenden 40.000 Afghanen,
gleich 25.000. Und überall in der Welt sind die Behörden
der Schlepper – und Schleuser Republik Buntdeutschland
dabei weitere Asylwünsche von Migranten entgegenzuneh-
men, welche dann oft genug klammheimlich hinter dem
Rücken des Volkes einfliegt. Migranten, zumeist ohne jeg-
liche Legitimationspapiere werden an den offenen bunt-
deutschen Grenzen von Polizei mit offenen Herzen aufge-
nommen in die nächste Asylunterkunft verfrachtet, wo
dann auf überraschende Weise aus all den illegal nach
Deutschland eingereiste Migranten „legale“ Asylbewer-
ber gemacht werden. Geht es nach den in der Koalition
mit regierenden Grünen, wird es bald gar keine Abschieb-
ungen geben. Hat der illegale Migrant fünf Jahre lang in
Deutschland herumgelungert, darf er für immer bleiben.
Die buntdeutsche Staatsbürgerschaft gibts obendrein!
Daneben arbeitet die Asyl – und Migrantenlobby daran,
dass mit immer neuen Gesetzgebungen für Minderhei –
ten, der Migrant juristisch weitaus höher steht als der
normale Bundesbürger. Die Einmischung der Asyl –
und Migrantenlobby in die inneren Angelegenheiten
der Bundesrepublik, gehen so weit, dass bereits unter
Merkel ein ausländisches Führungsriegenmitglied,
nämlich der Österreicher Gerald Knaus für Buntdeut-
schland verbindliche Migrationsabkommen aushan-
delte. In Sachen buntdeutscher Migrationspolitik ha-
ben ohnehin ausländische Kommissare, von der EU,
über die UN und deren Flüchtlingshilfswerke bereits
das Sagen, in einem Umfang, dass die buntdeutsche
Regierung als ihre Majoretten, zu blanken Befehls-
empfängern degradiert. Man sieht es daran, dass
Bundesinnenministerin Faeser ohne Zwang oder
das es einen berechtigten Grund dazu gegeben, er-
klärte dass die Bunte Republik weit über die Hälfte
aller in der gesamten EU zu verteilenden Afghanen
aufnehme.
Die sonst immer gerne von gemeinsamen Handeln
der EU-Staaten sprechende Bunte Regierung unter-
nimmt immer wieder Alleingänge um einseitig sei-
nem Volk immer weitere Migranten aufzuzwingen.
Da sie für solch eine Politik in der EU keine Mehr-
heit finden, und das eigene Volk in ihrer Scheinde-
mokratie ohnehin nicht gefragt wird, spricht man
in verlogenster Art und Weise davon, dass Deutsch-
land eine „Vorreiterrolle“ spielen müsse und schafft
sich gegen den demokratischen Mehrheitswillen
eine „Koalition der Willigen“.
Das Scheindemokratien, die sich als „Einwanderungs-
länder“ bezeichnen, zunehmend faschistoide Züge an-
nehmen, kann man derzeit in Kanada sehen, wo die
Regierung Trudeau friedliche Demonstranten nieder-
reiten ließ. Wahrlich das Sinnbild für solch Vorreiter-
rollen! Aber eine Polizei, die bei Oppositionellen auf
alles einprügelt, dabei selbst Alte, Schwangere und
Kleinstkinder nicht verschont, solche Bilder lieferte
uns die Bunte Republik auch zur Genüge. Aber eine
Regierung, die einer Vierjährigen Pfefferspray in die
Augen sprühen lässt und anschließend deren Mutter
zur Schuldigen erklärt hat längst jeden Anstand und
Moral verloren, wenn sie denn in ihrer Migrations-
politik das Wort Moral überhaupt kennt.
Die faschistoiden Züge eines Regimes zeigen sich auch
immer in deren Opferkult, und in der Bunten Republik
wird ein regelrechter Opferkult um Migranten betrie-
ben, ähnlich dem in der Scheindemokratie USA um
den schwarzen Kriminellen George Floyd! Auch in
Buntdeutschland wird eine „Erinnerungskultur“ auf-
gebaut, die einzig der Erhöhung des Migranten als
„ewigen“ Opfers dient. Der Kult um den Märtyrer
Walter Lübcke, schon mit der ersten Benennung
von Schulen nach ihm, zeigt auffallend erschreck –
ende Parallelen zum Märtyrer-Kult der National –
sozialisten um Horst Wessel! Aber die Parallelen
gehen noch weitaus tiefer. So wie die Nationalso-
zialisten jedes Gedenken an die von ihnen selbst
erzeugten Opfer verhindert, so verhindert auch
die Bunte Regierung jedes Gedenken an die Op –
fer ihrer Politik an die von den Straftätern mit Mi-
grationshintergrund ermordete Deutsche! Wie
unterm Nationalsozialismus müssen diese Opfer
namenlos bleiben, weil man sie so am ehersten
im Volke vergessen macht. Und ebenso wie in
der nationalsozialisten Presse nie Nationalsozia-
listen als Täter genannt, so wird in der buntdeut-
schen Staatspresse auch der Migrant nie offen
als Täter benannt! Auch in der Zeit unmittelbar
vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten
regierte man mit Ermächtigungs – und Sonderge-
setzen, so wie heute in der Bunten Republik, wo-
für ihnen Corona eine Steilvorlage bot! Wie die
Nationalsozialisten dann Sondergesetze und Ge-
setzesverschärfungen zur Bekämpfung der Komu-
nisten erließen, werden von der Bunten Regierung
immer neue Gesetze und Gesetzesverschärfungen
im Kampf gegen „Rechte“ eingebracht. Was dem
Nationalsozialismus „kommunistische Propagan-
da“ ist der Bunten Regierung heute „rechtes Ge –
dankengut“. Ganz so wie die Nationalsozialisten
früher bestimmten, wer denn ein „Roter“ sei, so
legt heute die Bunte Regierung fest, wer denn ein
„Rechter“ ist. Je weniger man sich in der Bunten
Regierung seiner Macht sicher ist, umso mehr
gleicht man sich einem Regime oder Diktatur
an. Selbst das Denunziantensystem, mit seinen
ständigen Aufrufen an seine Spitzel jede verdäch-
tige Äußerung in den Sozialen Medien sofort zu
melden, ist 1 zu 1 von Gestapo und Staatssicher-
heit der DDR übernommen. Und wie unter die-
sen Diktaturen finden sich auch heute noch ge-
nügend Subjekte, die sich dem System auf die –
selbe Art und Weise andienen.
Die Umvolkung, bei der man das eigene Volk
durch eine Bevölkerung ersetzt, die zum über-
wiegenden Teil aus Migranten besteht, die ist
neu, denn soweit wären Nationalsozialisten
und SED-Kommunisten nie gegangen! Die
wollten über ihr Volk, ihre Nation regieren,
nicht sie auslöschen! Das übernimmt erst die
buntdeutsche Demokratie!

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, war die nur
sich selbst „Qualitätsmedien“ sich nennenden Me –
dien seit etwa gut einem halben Jahr ganz allmäh –
lich schwer am Rückrudern, was in ihre Berichter –
stattung die vermeintlich vielen „Seenotrettungen“
im Mittelmeer durch NGO-Schiffe angeht.
Wie zu tiefsten DDR-Zeiten gestaltet sich der Rück –
zug in der Presse nicht offen, sondern man muss ihn
sozusagen zwischen den Zeilen herauslesen.
So wurde in bester Gleichschaltung der Presse aus
den angeblich vielen „Seenotfällen“ ganz plötzlich
ein allmähliches „mitunter“ in Seenot geraten zu
sein!
Bei der „Deutschen Welle“ gab man am 17. Juni 2021
erstmals vor : “ Bei der gefährlichen Überfahrt geraten
sie mitunter in Seenot oder werden von der Küsten –
wache abgefangen und wieder zurückgebracht“.
Ebenso im „Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND)
am 2.Juli 2021: „Bei den gefährlichen Überfahrten ge –
raten die Menschen mitunter in Seenot und
verlieren ihr Leben“. Am selben Tag hieß es „zufällig“
auch in der ADR Tagesschau: „Bei den gefährlichen
Überfahrten geraten die Menschen mitunter in
Seenot und verlieren ihr Leben“.
Also kamen, zumindest in diesem Zeitraum auch bei
der ansonsten auf alle Fake news hereinfallenden Me-
dien in Buntdeutschland erste Zweifel an den unge-
wöhnlich vielen „Seenotrettungen“ der NGOs im Mit-
telmeer auf.
Allerdings kann es bei der üblichen Gleichschaltung
einer Presse, in der kaum noch jemand zu eigener
Recherche befähigt und in der daher ein „Einkopier-
journalismus“ überwiegt, zufällig der Begriff „mitun-
ter“ übernommen worden sein, und in jedem weiteren
Bericht über Migranten im Mittelmeer mit einkopiert
worden ist. Jedenfalls dominierte nunmehr ein paar
Tage lang dieser Begriff die gleichgeschaltete Presse.
So zum Beispiel etwa in der „taz“ vom 1. September
2021: “ Mitunter geraten sie auf der gefährlichen
Überfahrt in Seenot „.
Gleichfalls im WDR am 10. Oktober 2021: “ Auf der
Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot„.
In „Die Zeit“ vom 16. Oktober 2021 : „Auf der gefähr-
lichen Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot
und Menschen sterben“. Gleichgeschaltet hieß es am
selben Tag auch in der „Berliner Zeitung“ : „Auf der
gefährlichen Überfahrt geraten sie mitunter in
Seenot und Menschen sterben“. In dieser gewohnter
Gleichschaltung heißt es am selben Tag ( 16.10. ) sogar
auch beim ORF : “ Auf der gefährlichen Überfahrt ge-
raten sie mitunter in Seenot und Menschen ster-
ben„.
Interessant, dass nur einen Tag später am 17. Oktober
die ARD-Tagesschau wieder im gewohnten Tonfall:
“ Bei mehreren Einsätzen innerhalb weniger Stun-
den hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch
vor der libyschen Küste insgesamt 120 Migranten
aus Seenot gerettet“. Und nun taucht „mitunter“
in demselben Bericht in anderem Zusammenhang
auf : “ Mitunter greifen die Küstenwachen der
nordafrikanischen Länder die Menschen auf und
bringen sie gegen deren Willen zurück“. Also wol-
len die Migranten „mitunter“ gar nicht aus Seenot
geretttet werden!
Vorgeber war hier die DPA, denn hier hieß es in der
Berichterstattung am 17. Oktober 2021: “ Mitunter
greifen die Küstenwachen der nordafrikanischen
Länder die Menschen auf und bringen sie wieder
zurück“.
Am gleichen Tag ( 17.10.21 ) hat sich die Umschreib-
ung als „1984“ sichtlich durchgesetzt, denn an eben
diesen Tag heißt es denn auch in dem Staatssender
„Deutscher Welle“ : „ Mitunter greifen die Küsten-
wachen der nordafrikanischen Länder die Menschen
auf und bringen sie wieder zurück“.
Sichtlich hinkten bei der 1984-mäßigen Umdeutung
einige der Einkopierjournalisten etwas hinterher,
denn noch am 17. Oktober 2021 heißt es auf „Aerzte-
blatt.de“: “ Bei den gefährlichen Überfahrten gera-
ten die Menschen mitunter in Seenot und ver-
lieren ihr Leben“.
Am 2. November 2021 heißt es dann im „SPIEGEL“:
Mitunter greifen die Küstenwachen der nordafri-
kanischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück.
Am 23. November 2021 heißt es denn in der neuen
Gleichschaltung im „Der Standard“: “ Mitunter
greifen auch die Küstenwachen der nordafrikan-
ischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück an Land.“
Nach der vollzogenen 180 Grad-Kehrtwende der
buntdeutschen Presse ist dann wieder nur noch
von aus „Seenot geretteten“ Migranten die Rede!
Im Februar 2022 gerade wieder sehr aktuell, denn
seit Tagen leistet dieselbe staatsnahe Presse schon
wieder mit stark tendenziösen Berichten Beihilfe für
die Asyl – und Migrantenlobby und deren Schleuser –
und Schlepper-NGOs im Mittelmeer.
Ziel dieser „Fresse Freiheit“ ist es genügend das er –
neute Eintreffen des Schleuser-Schiff „Ocean Vikings“
mit 228 Migranten an Bord zu feiern. Immerhin hat
die Schleuser – und Schlepper-NGO „SOS Méditerra –
née“ seit 2015 fast 35.000 Migranten illegal nach
Europa unter Vortäuschung zahlloser „Seenot“-Rett-
ungsaktionen nach Europa eingeschleust!
Derzeit sind die Schlepper – und Schleuser-NGO mit
gleich drei Schiffen, der „Ocean Viking“, der „Geo
Barent“ und der „Mare Jonio“, im Mittelmeer unter-
wegs.
Die Masche ist immer dieselbe: Die Nordafrikanischen
Schlepper und Schleuser informieren, wann und wo
sie ein Boot in See stechen lassen, sodann tauchen
promt die NGO-Schiffe „zufällig“ vor der nordafrikan –
ischen Küste genau dort auf. Kurz vor Sichtkontakt
täuschen die Boote dann vor in „Seenot“ geraten zu
sein, – oft mit der Selbstversenkung der Boote bei di-
rektem Sichtkontakt -, und die NGO-Schiffe überneh-
men dann die „Rettung“, das heißt, dass Bergen der
menschlichen Fracht. Sodann wird mit denen nicht
etwa, wie es das internationale Seerecht vorsieht, die
nächstliegende Küste angelaufen, sondern gezielt Eu-
ropa angesteuert. Hier kreuzen die NGO-Schiffe so
lange herum bis sie einen „Notfall “ medizinischer
oder „humanitärer“ Art vortäuschen, mit dem man
eine der EU-Regierungen zur Anlandung der Migran-
ten erpressen kann.
Man darf also davon ausgehen, dass so ein „Notfälle“
an Bord der NGO-Schiffe nunmehr unmittelbar wie-
der bevor stehen!
Das allmähliche Zurückruder der Presse vom Dauer-
zustand des in Seenot geratenden Boote zu einem
mitunter, lieferten im vergangenen Jahr im Oktober
2021 die vorgeblichen „Seenotretter“ selbst und
zwar die berüchtigte „Ocean Viking“, beim Filmen
eines „Zwischenfalls“ mit der libysche Küstenwache.
Dabei widerlegte die NGO selbst mit ihrem eigenen
Filmmaterial, dass das Boot mit den Migranten
an Bord versuchte der libyschen Küstenwache zu
entkommen deutlich, dass es sich zu diesem Zeit-
punkt keineswegs in „Seenot“ befunden, und diese
nur von der „zufällig“ genau zu diesem Zeitpunkt
rechtzeitig auftauchenden „Ocean Viking“ vorge-
täuscht wird, – wie bereits in den allermeisten Fäl –
len davor auch! Das vorausgesandte Flugzeug des
NGO-Schiffes, die „Seabird“, war bereits vor Ort,
nur war die Küstenwache dieses Mal schneller!
Die zuständigen EU-Kommissionen wollen nun
den „Vorfall“ untersuchen, das heißt einzig das
Vorgehen der Küstenwache, nicht aber wie vor
der Küstenwache in voller Fahrt fliehende Boote
überraschender Weise nur immer dann prompt
in „Seenot“ geraten, wenn „zufällig“ die NGO-
Schiffe auftauchen. Das Beweismaterial dafür,
von der NGO selbst gefilmt, hält der EU-Außen-
beauftragten Josep Borrel praktisch in Händen,
und weiß es szenetypisch für Politiker schlicht –
weg nicht zu nutzen!
Von daan benutzen buntdeutsche Medien im Zu-
sammenhang mit den vermeintlichen „Seenotrett-
ungen“ immer öfter den Begriff „mitunter“! Dieses
„Mitunter“ ist wohl eine Umschreibung oder besser
ein Eingeständnis dessen, dass ein Großteil all der
im Mittelmeer „geretteten“ Boote nicht in „Seenot“
geraten war! Aber diese Presse wäre nicht so als
„Lügen-Presse“ verschrien, wenn sie nicht trotz
allem eingestandenen „mitunter“ auch weiterhin
in gewohnt verlogener Berichterstattung von aus
„Seenot geretteten“ Migranten daherlügen würde!
Die buntdeutschen Medien sind eben nur mitunter
glaubwürdig!
Während also die Lügen – oder Lücken-Presse es
offen einräumen muss, dass Seenotrettungen durch
die NGO-Schiffe nur gelegentlich, – also mitunter -,
vorkommen, spinnt sie andererseits die Story von
den vermeintlich aus „Seenot“ geretteten Migranten
munter weiter.
Schon am 3. November 2021 titelte der „Bayerische
Rundfunk“ wieder in gewohnter Manier: „Sea-Eye 4
rettet fast 400 Menschen in Seenot „. Am 20. Januar
2022 verkündete auch die ARD-Tagesschau im altge-
wohnten Stiel wieder : „Hunderte Menschen aus See-
not gerettet“. So titelte gerade erst am 13.Februar
2022 der Staatssender „Deutsche Welle“ wieder:
„Mittelmeer: Mehr als 200 Menschen aus Seenot
gerettet“. Am selben Tag verkündete auch die ARD-
Tagesschau nicht minder dreist: „Die Hilfsorganisa-
tion SOS Méditerranée hat binnen 24 Stunden mehr
als 200 Migranten in Seenot aus dem Mittelmeer ge-
rettet“. Nunmehr ist also in der selben Presse von
nur gelegentlichen, also „mitunter“ erfolgten Seenot-
rettungen keine Rede mehr!