Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Werbeanzeigen

Flüchtlinge im Mittelmeer nun offen als Piraten unterwegs

Es ist einzig dem Handeln der rechten italienischen
Regierung zu verdanken, dass die Eurokraten dazu
gezwungen wurden, den unseligen Shuttle-Service
von EU-Marineschiffen im Mittelmeer, frech ge –
tarnt als ´´ Grenzschutz„, endlich eingestellt wer –
den musste.
Welche EU-Grenze man denn damit geschützt wor –
den, indem man Tausende Migranten aus dem Mit –
telmeer fischte und nach Europa hinüberschaffte,
womit man den Schleusern in die Hände spielte
und dieselben nur dazu animierte noch mehr
Boote in See zu stechen, vermag kein einziger
Eurokrat zu sagen.
Die Regierungen Merkel und Macron, sowie die
spanischen Sozialisten vergrößerten das Chaos
nur noch, mit ihrer ständigen Bereitschaft krimi –
nell nach Europa gekommene Migranten aufzu –
nehmen. Keine der drei Regierungen hat auch
nur ansatzweise etwas dazu geleistet, dass we –
niger Migranten nach Europa kamen. Merkels
Türkei-Deal hat vom ersten Tag an nicht im aller
Geringsten funktioniert, und ansonsten dienten
alle Maßnahmen der Bundesregierung eher da –
zu den Schleusern zu Willen zu sein und deren
Unwesen noch erheblich anzukurbeln! Aber
niemand dürfte von Merkel etwas anderes er –
wartet zu haben als unverantwortlich bis hoch
kriminell zu handeln!
Es ist traurige und unbestrittene Tatsache, dass
alle wirksamen Grenzschutzmaßnahmen inner –
halb der EU ausschließlich von rechten Regier –
ungen ausging, von der Schließung der Balkan –
route bis zur Einstellung des Shuttleservice der
Frontex-Schiffe! Sämtliche anderen Regierun –
gen, einschließlich der von Merkel, steuerten
nur ihr Komplettversagen dazu! Um so dreis –
ter schreiben sich Merkel & Co die einzigen
Erfolge, durch ausschließlich rechte oder na –
tional gesinnte Regierungen, auf ihre Fahnen!
Die schnelle Wirkung der Maßnahmen der
rechten Regierungen zeigt sich vor allem da –
rin, dass das Schlepper – und Schleuserunwe –
sen zu immer verzweifelteren Maßnahmen
greift, wie der Piratenakt des Enterns von
Handelschiffen deutlich aufzeigt.
Man muß allerdings in diesem Zusammen –
hang immer das schon als kriminell zu be –
zeichnende Handeln der Merkel-Regierung
und deren grenzenlose Einfältigkeit, welche
sich durch all deren Ministerien zieht, im
Auge behalten! Es kann durchaus sein, dass
Merkel einmal mehr versuchen wird, die
wenigen wirksamen Maßnahmen zu sabo –
tieren, – schon aus dem Trotz heraus, dass
sie sämtlich von rechts kommen -, und sich
wiederum bereit erklären wird, von den
Piraten einen Teil in Deutschland, – und
dies selbstverständlich gegen den Willen
der eigenen Bevölkerung -, aufzunehmen!
Wo immer nämlich der Schutz der EU-Gren –
zen zu funktionieren drohte, war Merkel zur
Stelle, um dies zu sabotieren! Das geschah
2015 mit der Grenzöffnung, mit der stän –
digen Erklärung der Aufnahme immer wei –
terer Migranten, ebenso wie mit der Unter –
stützung kriminell handelnder NGO-Schiffe.
Von daher dürfte es nur eine Frage der Zeit
sein, bis die Merkel-Regierung Italien den
Dolchstoß in den Rücken versetzt, ebenso,
wie sie es bei der Dichtmachung der Balkan –
route der ungarischen Regierung angetan!
Merkels seltsamer Hang dazu sich nahezu
jeden Schurken zum Verbündeten und mit
jedem Kriminellen Sympathie zu bekunden,
wird sie gewiß dazu verleiten, zumindest
einen Teil der Piraten vor Maltas Küste
dem deutschen Volk aufzunacken!

Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

Kriminelle NGO-Schiffe führen künstlich Notsituationen an Bord herbei um ganz Europa zu erpressen

Auf dem Mittelmeer geht derzeit die Dreierbande
aus Schleuser-NGOs, Relotius-Presse und vaterlands –
verräterischen Politikern ihrem schmutzigem Hand –
werk nach, nämlich dem der Erpressung!
Als politische Beihilfeleister der Schlepper-Unter –
stützer-Schiffe im Mittelmeer betätigen sich Abge –
ordnete des Bundestags. Es sind die üblichen Par –
teien wie Grüne, Sozis und Linke, welche den im
Mittelmeer kriminell handelnden NGO-Schiffen
mit ihrer Anwesenheit Schützenhilfe leisten.
Die Bundestagsabgeordneten sind die Grünen
Erhard Grundl und Ska Keller, die Sozis Helge
Lindh und Frank Schwabe, sowie der Linke
Tobias Pflüger.
Diese machen nun gemeinsame Sache mit den
NGO-Schiffen, welche kriminell vor der libyschen
Küste, unter bewusster Umgehung der libyschen
Küstenwache, den Schleppern die menschliche
Fracht abnehmen und dazu animieren, weitere
Boote auf See zu schicken.
Mit seinem kriminellen Handeln will man die EU
dazu zwingen, um nicht zu sagen dahingehend
erpressen, immer weitere Flüchtlinge aufzuneh –
men.
Dazu überlädt man absichtlich die Schiffe, führt
somit künstlich Notsituationen herbei, um damit
die öffentliche Meinung zu beeinflussen und da –
durch die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge
regelrecht zu erpressen. Ganz dem entsprechend
hat nunmehr die ,, Sea-Watch 3 „ plötzlich ein
,, Hygieneproblem„! Morgen schon, können es
Überfüllung, Wasser – oder Nahrungsmangel sein!
Dabei nehmen die Erpresser und ihre Unterstützer
aus dem Bundestag Opfer billigend in Kauf. Wie
viele der auf dem Mittelmeer Ertrunkenen gehen
auf ihr Konto, da durch ihre vorgebliche ´´ See –
notrettung „ die Menschen dazu gebracht, vol –
ler Leichtsinn sich aufs Meer hinauszuwagen, im
Vertrauen auf den von den NGOs aufgebauten
Shuttle-Service ? Diese Ertrunkenen werden so –
dann noch zu Propagandazwecke von eben die –
sen verbrecherisch handelnden NGOs mißbraucht!
Dass es hier nicht im Geringsten um Seenotrett –
ung geht, zeigt schon der Umstand, dass man
das ganze Mittelmeer überquert, und dies ob –
wohl man ,, die aus Seenot Geretteten „ unmit –
telbar vor der afrikanischen Küste aufgreift und
die Zusammenarbeit mit der dortigen Marine
und Küstenwache strikt verweigert. Auch das
einzig Europa zu ihrem Anlaufziel gemacht,
zeigt deutlich die Handlungsweise der NGO-
Schiffe auf. Höchste Zeit ihrem kriminellen
Treiben im Mittelmeer endlich ein Ende zu
setzen!
Die Gewohnheitskriminellen von ,,Sea Watch„ & Co
retten dabei nicht etwa Migranten aus ´´ Seenot „,
sondern vor Aufgreifen durch die libysche Küsten –
wache! Um dem schmutzigen Geschäft der Erpress –
ung nachgehen zu können, lehnt man jede Zusam –
menarbeit mit der Küstenwacht ab. Diese würde
nämlich bedeuten, dass die ´´Schiffbrüchigen„
oder die ,, aus Seenot Geretteten „ schnell und
unkompliziert wieder zurück an Land gebracht
werden würden. Jedoch benötigen die kriminel –
len NGOs ja ihre menschliche Fracht, um damit
die Europäische Gemeinschaft zu erpressen!
Dabei wird bewusst der Ausbruch von Krankhei –
ten, sowie der Mangel, an Bord in Kauf genommen.
Fördern doch Tote und Kranke das schmutzige Ge –
schäft der Erpresser. Wie bei Erpresserbotschaf –
ten üblich, liefern die Kamerateams aus der Ers –
ten Reihe die stark tendenziösen Berichte und
Videos!
Jede Regierung eines EU-Landes, welche sich be –
reit erklärt den Erpressern ihre Opfer abzuneh –
men, macht sich der Beihilfe schuldig. Dabei
spielt die Merkel-Regierung eine unrühmliche
Rolle! Denn dieselbe signalisiert stets ihre
Bereitschaft, das schmutzige Geschäft mit den
Migranten weiter anzukurbeln. Wenn nämlich so
kein Markt künstlich erschaffen, müssten sich
diese NGOs nach anderen Geschäftsfeldern umse –
hen. Das schmutzige Geschäft mit Flüchtlingen
auf dem Mittelmeer, nebst allen Erpressungen,
hätten so längst ein Ende!

Kriminell handelnde NGO-Schiffe wieder verstärkt im Mittelmeer unterwegs

Die Tinte unter dem Globalen Migrationsabkommen
ist noch frisch und schon sind wieder all diese faden –
scheinigen Hilfsorganisationen im Mittelmeer mit
ihren Schiffen unterwegs.
Die Beihilfeleister der Schleppermafia brüsten sich
gerade damit Spanien 311 weitere Migranten zu
bescheren, welche man vor der lybischen Küste
aufgefischt.
Da das schmutzige Geschäft mit den Schleusern
und Schmugglern fast zum Erliegen gekommen,
werden nun von kriminell handelnden NGOs
wieder Schiffe ins Mittelmeer entsandt, welche
Hand in Hand mit den Schleusern die menschliche
Fracht auf See übernehmen, diese irgendeinem
europäischen Staat dann aufzuzwingen.
Ohne die kriminell und verantwortungslos han –
delnden NGO-Schiffsbesatzungen wäre die Flücht –
lingsroute über das Mittelmeer längst dicht. In –
direkt sind diese NGOs auch verantwortlich für
all die Ertrunkenen im Mittelmeer, weil sie den
Schleusern die Menschen nicht nur abnehmen
sondern geradezu dazu animieren weitere Boote
in See stechen zu lassen, um so die Flüchtlings –
ströme künstlich am Leben zu erhalten.
Jeder, der an solch eine NGO spendet macht sich
damit mitschuldig!
Sichtlich will man unter Ausnutzung des Globalen
Migrationspaktes wieder verstärkt derlei ´´Rett –
ungs„ -Schiffe ins Mittelmeer entsenden, um so
die Zahl der nach Europa kommenden Migranten
in neue Höhen zu treiben.
Das Handeln der NGO-Schiffsbesatzungen ist um
so krimineller, da sich immer mehr Mittelmeer –
länder weigern, die auf diese Art und Weise ille –
gal nach Europa transportierten Flüchtlinge auf –
nehmen. Mit Bildern von überfüllten Schiffen,
welche die NGO-Mafia selbst liefert, sollen so –
dann die EU-Staaten regelrecht erpresst werden,
um immer weitere afrikanische und arabische
Flüchtlinge aufzunehmen. Dabei wird auf jenen
Schiffen in perverser Art und Weise unwürdige
Bedingungen selbst geschaffen, um so die Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge aus ,, humanitären
Gründen „ zu erzwingen. Von daher kommen
von diesen Schiffen dann auch regelmäßig Mel –
dungen, dass sie total überfüllt oder dass es an
Lebensmittel, Medizin und sanitären Dingen
dringend mangele. Dabei nehmen die krimi –
nellen Schleuser-Beihelfer es billigend in Kauf
das Menschen an Bord ihrer Schiffe umkommen,
die sie selbst überfüllt und nicht hinlänglich mit
Lebensmittel ausgestattet.
Diese verachtenswerte Handlungsweise dient
einzig dazu die EU-Staaten immer wieder aufs
Neue zu erpressen, um so immer weitere Mi –
granten nach Europa herüberzuschaffen.
Zu den kriminellen Machenschaften dieser
NGOs gehört es auch, mit allen Mitteln ihre
Finanzierer geheimzuhalten. Eine ehrlich
handelnde NGO kann jeder Zeit Auskunft
über ihre Spenden und Spender geben!
Es ist also höchste Zeit die Piraten-NGOs
im Mittelmeer zu stoppen und sie vor Ge –
richt zu stellen.

Merkel-Regierung : Kommt nach schmutzigem Türkei-Deal nun die spanische Variante ?

Frech behauptete Angela Merkel, daß das
Dublin-Abkommen nicht funktioniere. Da –
bei ist die Einzige die hier nicht richtig funk –
tioniert Merkel selbst ! Merkel möchte gegen
den Willen der Mehrheit des eigenen Volkes,
ebenso wie der Mehrheit der EU-Bürger, ein –
fach nur weitere Hintertüren öffnen, um wei –
tere ´´Flüchtlinge„ nach Europa, allem voran
aber nach Deutschland zu holen.
Von daher bedeutet der Merkels sogenannte
´´ Neuorientierung der europäischen Asylpo –
litik „ zum einen einzig mehr ´´Flüchtlinge
in Europa und zum anderen, daß die übrigen
EU-Staaten für das Komplettversagen, – na –
türlich nur rein zufällig größtenteils linker
Regierungen -, in Kollektivhaftung genom –
men werden. Im Klartext : Die ´´Flücht –
linge „, welche die sozialdemokratische
Regierung in Spanien sich selbst beschert,
mit ihrer Politik der offenen Grenzen, sol –
len andere EU-Staaten dann aufnehmen!
Dazu aber steht Merkel und den spanischen
Regierungsversagern einzig noch das Dub –
lin-Abkommen in Weg, das die Spanier,
welche in unverantwortlicher Weise ihre
Häfen für ´´Flüchtlinge„ geöffnet haben,
dazu nötigen würde, die auf diese Art und
Weise in Spanien registrierten ´´Flücht –
linge„ auch in Spanien zu belassen.
Was die spanische und die Merkel-Regier –
ung da ausgeheckt, daß ist in etwa so als
würden die Türsteher einer Diskothek
quasi jeden einlassen, und wenn dann
die Diskothek vollkommen überfüllt,
sowie die in den Räumen derselben be –
gangenen Straftaten drastisch in die
Höhe schiessen, die Diskothek-Betrei –
ber einfach den anderen Discotheken –
betreibern die Schuld für die nun in ihrer
Diskothek herrschenden Zustände geben
würden!
Das Abkommen, das die Merkel-Regierung
gerade erst mit Spanien, zwecks Rücknahme
von Flüchtlingen geschlossen, ist nach dem
jüngsten Auftritt Merkels nicht einmal das
Papier wert, auf dem es geschrieben! Denn
zum Dank ´´ hilft Deutschland „, was nichts
anderes heißen soll als das Deutschland den
Spaniern weitere Flüchtlinge abnehmen wird,
im Endeffekt selbstredend bedeutend mehr
als man umgekehrt nach Spanien zurückführt.
Im Grunde genommen ist Merkels Erklärung
nichts anderes als eine andere Variante ihres
schmutzigen Türkeideals, durch den die Euro –
päer bedeutend mehr Flüchtlinge der Türkei
abnahmen als die Türkei zurücknahm.
Die Vereinigung von Merkels Schwachsinnig –
keit mit Pedro Sanchez Unfähigkeit, schreit
geradezu nach einer ´´ europäischen Lösung„,
soll heißen, das diese beiden die auf diese Art
und Weise produzierten ´´ Flüchtlinge „ den
anderen EU-Staaten aufgezwungen werden
sollen.
Wie die Faust aufs Auge, paßt dazu die Meld –
ung, das die NGO-Schiffe wiederum ins Mittel –
meer aufgebrochen, um nun die geforderten
´´Flüchtlinge„ eilig an Spaniens Küste zu schaf –
fen.
So wie Merkel schon mit ihrem schmutzigen
Türkei-Deal die Schließung der Balkanroute
zu verhindern suchte, so will sie nunmehr
mit ihrem nicht weniger schmutzigen Spa –
niendeal unbedingt die Schlepperroute
über Spanien aufrechterhalten, nachdem
in Italien durch Regierungswechsel die
Rechten die italienischen Häfen dichtge –
macht.
Merkel verspricht den afrikanischen Staaten,
die uns mit ihren ´´ Flüchtlingen „ fluten, das
beide Seiten etwas davon haben müssen. Soll
heißen Europa bekommt die ´´Flüchtlinge„
und die afrikanischen Staaten, praktisch für
nichts, Milliarden europäischer Steuergelder!
Was die EU-Bürger davon haben, kann Frau
Merkel ihnen nicht erklären, denn deren Mein –
ung interessiert diese Frau ebenso wenig, wie
der Mehrheitswillen ihres eigenen Volkes!
Augenscheinlich ist die einzige Politik, die
Angela Merkel dabei verfolgt, jene, vor ihrem
Abgang noch größtmöglichen und unumkehr –
baren Schaden in Europa, aber vor allem in
Deutschland anzurichten.
Wie in den Sozialisten im eigenen Land, hat
sie in den spanischen Sozialisten die Hand –
langer ihrer Politik gefunden. Pedro Sanchez,
dessen Inkompetenz Spanien erst zur neuen
Flüchtlingshochburg machte, und zwar in
solch einem Ausmaß, das sein Land es nicht
mehr selbst bewältigen kann, bleibt so nichts
anderes übrig als sich zur willenlosen Mario –
nette Merkels zu machen, ebenso wie die
griechische Regierung, die ohnehin am Tropf
der EU hängt.
Würden Merkel und Sanchez tatsächlich das
tun, was sie nach außen vorgeben, dann müss –
ten sie es ehrlich eingestehen, das nur die Maß –
nahmen rechter Regierungen überhaupt etwas
bewirkt, wobei alleine Ungarn mit seinen funk –
tionierenden Grenzzaun mehr für Europa getan
hat als die Merkel, Sanchez und die Griechen zu –
sammen, und das die Maßnahmen der rechten
italienischen Regierung in einem Monat mehr
gebracht als die gesamte Politik der Eurokraten
in Brüssel in den letzten Jahren.
Jedoch sieht Merkel das nicht nur nicht ein, son –
dern versucht mit krimineller Energie nun auch
in Spanien sämtliche Erfolge zunichte zu machen.
So wie sie 2015 Ungarns Maßnahmen mit der Tür –
kei sabotiert, so versucht sie nunmehr die Maß –
nahmen der italienischen Regierung über Spanien
zu sabotieren.
Das Einzige, was bei Merkel Treiben tatsächlich
eine europäische Lösung ist, wäre es, diese Frau
aus dem Amt zu jagen und für ihre Verbrechen
vor den Europäischen Gerichtshof zu stellen!
Und am besten die wenigen ihr noch verblie –
benen Handlanger und Marionetten im EU-Parla –
ment, in Frankreich, Luxemburg, Spanien und
Griechenland gleich mit!

Durch Beihilfe leisten der Eurokraten noch mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Europa

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex
meldet eine zunehmende Zahl von Flüchtlingen
aus der Türkei. Für die einfältigen Eurokraten
heißt das, daß der mit Recep Tayyip Erdogan
nicht funktioniert, und man der Türkei für
Nichts bezahlt, sowie den Türken auch noch
die unterste soziale Schicht von Flüchtlingen
abnimmt !
Das immer mehr Flüchtlinge kommen, daran
tragen die Eurokraten und ihre Frontex mit
die Hauptschuld. Denn dadurch das Frontex
die Flüchtlinge vor der afrikanischen Küste
aufnimmt, und quasi per Shuttle-Service nach
Europa herüber schafft, leistet man nicht nur
der illegalen Einreise nach Europa Vorschub,
sowie den Schleusern und Schmugglern ge –
radezu Beihilfe, sondern ermutigt zudem
noch weitere Flüchtlinge sich auf den Weg
über das Mittelmeer aufzumachen ! Die in
diesem Zusammenhang fast schon als krimi –
nell zu bezeichnende Zuarbeit diverser Asy –
lantenlobby-Organisationen, tut ein übriges.
Dazu gesellen sich noch das Neuansiedel –
ungsprogramm der UNO, mit dem immer
weitere Flüchtilanten dauerhaft nach Eu –
ropa geschafft werden.
Längst ist es vielen arabischen und afrikan –
ischen Staaten zur Gewohnheit geworden
einen großen Teil ihrer untersten sozialen
Schicht auf diese Weise als ´´ Flüchtlinge „
nach Europa zu entsorgen. Man schaue sich
in dieser Hinsicht nur einmal das Menschen –
material an, das aus Nordafrika zu uns her –
über schwappt. Da ist vom aus Gefängnis –
sen und Irrenanstalten Entlassenen alles da –
bei, nur eines nicht : dringend benötigte Fach –
kräfte !
Die etwa in Deutschland praktizierte Art und
Weise, illegale Flüchtlinge quasi mit hohen
Tributzahlungen an ihre Herkunftsländer und
einer dortigen Alimentierung mit Job und Aus –
bildungsstellen, schafft eher Anreize für wei –
tere Flüchtlingsströme als dem Übel Einhalt
zu gebieten. Der Ursprung, sozusagen das
Grundübel der ganzen Flüchtlingskrise ist
es, die Flüchtlinge überhaupt erst unkontrol –
liert in Massen nach Europa hereingeholt zu
haben. Die Beihilfeleister und Verursacher
der Flüchtlingskrise findet man ebenso im
EU-Parlament in Brüssel, wie im Bundes –
tag zu Berlin ! Und natürlich ist nicht ein
Einziger dieser Täter bereit, für sein Han –
deln auch die politische Verantwortung zu
übernehmen !