Durch Beihilfe leisten der Eurokraten noch mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Europa

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex
meldet eine zunehmende Zahl von Flüchtlingen
aus der Türkei. Für die einfältigen Eurokraten
heißt das, daß der mit Recep Tayyip Erdogan
nicht funktioniert, und man der Türkei für
Nichts bezahlt, sowie den Türken auch noch
die unterste soziale Schicht von Flüchtlingen
abnimmt !
Das immer mehr Flüchtlinge kommen, daran
tragen die Eurokraten und ihre Frontex mit
die Hauptschuld. Denn dadurch das Frontex
die Flüchtlinge vor der afrikanischen Küste
aufnimmt, und quasi per Shuttle-Service nach
Europa herüber schafft, leistet man nicht nur
der illegalen Einreise nach Europa Vorschub,
sowie den Schleusern und Schmugglern ge –
radezu Beihilfe, sondern ermutigt zudem
noch weitere Flüchtlinge sich auf den Weg
über das Mittelmeer aufzumachen ! Die in
diesem Zusammenhang fast schon als krimi –
nell zu bezeichnende Zuarbeit diverser Asy –
lantenlobby-Organisationen, tut ein übriges.
Dazu gesellen sich noch das Neuansiedel –
ungsprogramm der UNO, mit dem immer
weitere Flüchtilanten dauerhaft nach Eu –
ropa geschafft werden.
Längst ist es vielen arabischen und afrikan –
ischen Staaten zur Gewohnheit geworden
einen großen Teil ihrer untersten sozialen
Schicht auf diese Weise als ´´ Flüchtlinge „
nach Europa zu entsorgen. Man schaue sich
in dieser Hinsicht nur einmal das Menschen –
material an, das aus Nordafrika zu uns her –
über schwappt. Da ist vom aus Gefängnis –
sen und Irrenanstalten Entlassenen alles da –
bei, nur eines nicht : dringend benötigte Fach –
kräfte !
Die etwa in Deutschland praktizierte Art und
Weise, illegale Flüchtlinge quasi mit hohen
Tributzahlungen an ihre Herkunftsländer und
einer dortigen Alimentierung mit Job und Aus –
bildungsstellen, schafft eher Anreize für wei –
tere Flüchtlingsströme als dem Übel Einhalt
zu gebieten. Der Ursprung, sozusagen das
Grundübel der ganzen Flüchtlingskrise ist
es, die Flüchtlinge überhaupt erst unkontrol –
liert in Massen nach Europa hereingeholt zu
haben. Die Beihilfeleister und Verursacher
der Flüchtlingskrise findet man ebenso im
EU-Parlament in Brüssel, wie im Bundes –
tag zu Berlin ! Und natürlich ist nicht ein
Einziger dieser Täter bereit, für sein Han –
deln auch die politische Verantwortung zu
übernehmen !

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2018 : EU und UN schaffen weitere Anreize für Flüchtlinge und deren Herkunftsländer

n gewohnter Einfalt setzen die Eurokraten in Brüssel
ihre Flüchtlingspolitik weiter fort. Ließ man zuvor,
direkt vor der lybischen Küste ´´ Flüchtlinge „ retten,
um sie dann, via Shuttle-Service direkt nach Europa
herüberzuschaffen, wo dieselben dann oft genug zu
Problemen führten, und man sie vor allem nicht mehr
los wurde, soll nun in ähnlich einfältiger Weise das
Problem vor Ort gelöst werden.
Sichtlich hatte im Europaparlament sich nicht einer
der Eurokraten es einmal gefragt, dass die ganze
Krise längst ein wohlverdientes Ende gefunden,
wenn man von Anfang an die ´´ Schiffbrüchigen „
gleich wieder an die Küsten zurück gebracht, von
denen sie aufgebrochen. Hätten nämlich die ´´ ar –
men „ Flüchtlinge erst einmal gesehen, dass ihre
Zahlungen an Schleuser und Schlepper nichts brin –
gen und sie wieder vor Ort landen, hätte der ganze
Spuk längst ein Ende gefunden. Statt dessen aber
schlossen die Eurokraten, in engster Zusammen –
arbeit, mit kriminell handelnden NGOs, quasi eine
Kooperation mit Schleusern und Schleppern, deren
Ware Mensch sie auf hoher See übernahmen !
Selbstredend liegen der UN und anderen verant –
wortungslos in diesem Falle handelnden Organi –
sationen keine Statistiken darüber vor, wie viele
Flüchtlinge dadurch erst den Weg über das Mit –
telmeer genommen, da sie ja im Notfall, von den
Europäern gerettet ! Das aber war nicht nur ein
Beihilfeleisten, sondern geradezu ein animieren
dazu, nach Europa zu gelangen !
Als wäre dieses Verhalten noch nicht kriminell
genug, propagierten die Eurokraten in Brüssel,
ganz im Wissen darum, wie kontraproduktiv
das ist, gleichzeitig für offene Grenzen. Um
sich von der Dummheit des Handelns ein Bild
zu machen : Während die Eurokraten ihre ost –
europäische Mitglieder auf den Kosten für de –
ren wirksame Grenzsicherungsmaßnahmen
sitzen ließen, finanzierten sie lieber mit Mil –
lionen irgendwelche Grenzsicherungsmaß –
nahmen, mitten im Afrika. Für solch Sicher –
ung von Wüstengegenden, wurde das Geld
buchstäblich in den Sand gesetzt !
Auch 2018 setzen die Eurokraten ihre voll –
kommen unsinnige Politik fort. Sie begrei –
fen es schlichtweg ja noch nicht einmal, daß
sie mit ihrer Finanzierung erst die Anreize
dazu schaffen, aus denen sodann neue Pro –
bleme für Europa entstehen.
Nun will man mit großzügiger finanzieller
Unterstützung die Flüchtlinge aus Lybien
in deren Herkunftsländer zurückschaffen
lassen. Durch ´´ neue Partnerschaft mit der
Afrikanischen Union und den Vereinten
Nationen „ soll dies geschehen. Selbst –
verständlich kaschiert die UN ihr eigenes
Komplettversagen in der Flüchtlingskrise
damit, dass ´´ die EU eine Mitschuld an der
humanitären Lage trage „. Hätten die UN –
Flüchtlingshelfer aber mal eine andere Stra –
tegie überdacht, anstatt sämtliche ihrer Flücht –
lingslager einzig zu einem ´´ europäischem
Problem „ zu machen, dann wäre die Lage
weitaus weniger dramatisch. Es wurde ja
nicht einmal ansatzweise überhaupt erwo –
gen, etwa muslimische Flüchtlinge in die
reichen muslimischen Länder, wie Saudi
Arabien oder die Emirate aufzunehmen.
Über deren Grenzsicherung sahen all die
UN-Experten großzügig hinweg, während
sie gleichzeitig, aber auch jede europäische
Grenzsicherung kritisierten !
Wenn nunmehr UN und Eurokraten dahin –
gehend eng zusammenarbeiten, all die Her –
kunftsländer der Flüchtlinge zu alimentieren,
wird das einzig dazu führen, dass afrikanische
und arabische Staaten ihren Bevölkerungsüber –
schuß in Marsch setzen werden, um sich damit
eine nie versiegende Einnahmequelle aus Brüs –
sel zu sichern. Denn die Dummheit der Eurokra –
ten ist unbezahlbar für jeden Despoten ! Wahr –
lich werden schon bald die Lybier es erkennen,
dass ihnen der Verkauf von Flüchtlingen an die
EU weitaus mehr Profit einbringen werden als
deren Sklavenarbeit. Und selbstredend ist dann
die UN als Mittler in diesem schmutzigem Ge –
schäft wieder voll mit dabei.
Bei solch einer Politik, werden wir für 2018 und
die darauf folgenden Jahre wohl eher mit noch
mehr Flüchtlinge in Europa rechnen als dass
deren Zahlen weniger werden.

´´ Schlepper zwingt Flüchtlinge über Bord zu springen „

Wie ich schon berichtete, werden sich nunmehr die
herzergreifenden Geschichten über Flüchtlinge in
den Medien vervielfachen, um die in der Bevölker –
ung immer mehr kippende Stimmung gegen noch
mehr Masseneinwanderung propagandistisch zu
bekämpfen. Waren es gestern noch im ZDF Bilder
aus libyschen Knästen, so kommt uns heute die
Medien mit einem Bericht, nach dem Schlepper
vor Jemen Flüchtlinge ertrinken ließen.
So heißt es etwa in der ´´ ZEIT „: ´´ Insgesamt
sollen sich 120 Passagiere aus Somalia und
Äthiopien an Bord befunden haben. Das Durch –
schnittsalter der Migranten lag demnach bei 16
Jahren „. Es bleibt rätselhaft, wie man aus der
Anzahl der Passagiere auf das Alter schließen
kann. Es sei denn, man wusste im Vorfeld wer
sich an Bord befinden würde ! Waren demnach
Mitarbeiter der IOM die im Bericht erwähnten
´´ Offiziellen „ ?
´´ Überlebende schilderten, der Kapitän habe be –
fürchtet, von Behörden erwischt zu werden, als sich
laut Schilderungen von Überlebenden sich Offizielle
dem Schiff näherten „ schilderte das Blatt. Warum
dann aber diese ´´ Offiziellen „ die sich doch dem
Schiff näherten keine Rettungsmaßnahmen ein –
leiteten, dafür hat die Internationale Organisation
für Migration ( IOM ), welche den Bericht fabri –
zierte allerdings keine Erklärung.
Weiter heißt es : ´´ Laut IOM fanden Mitarbeiter der
UN-Behörde IOM an der Küste 29 Gräber. Die über –
lebenden Migranten hätten die Toten dort provisorisch
begraben, hieß es. Außerdem seien 22 Menschen ver –
misst „. Demnach schwammen die Überlebenden
also an Land und begannen in weißer Voraussicht
umgehend mit dem Ausheben von Gräbern. Zudem
konnten sie ohne jede Hilfsmittel und Anzeichen
von Erschöpfung auch noch gleich die Leichen aus
dem Meer bergen.
´´ Inzwischen sei der Schlepper wieder nach Somalia
zurückgekehrt. Dort wolle er neue Migranten an Bord
nehmen „ heißt es bei der ´´ ZEIT „.
Aber auch in der ´´ WELT „ gibt man sich den
vorgefertigten Aussagen über den Schlepper
hin : ´´ Er habe sich dann auf den Rückweg
nach Somalia gemacht, um auf derselben
Route mehr Migranten an die jemenitische
Küste zu bringen „. Die ´´ Tagesschau „ weiß
da schon etwas mehr zu berichten : ´´ Dann sei
der Schlepper wieder nach Somalia zurückge –
kehrt, um neue Migranten an Bord zu nehmen,
sagten die Überlebenden nach Angaben des
Leiters der IOM-Mission im Jemen, Laurent
de Boeck „.
Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kapitän oder
die Schlepper, welche die Leute über Bord warfen,
um nicht erwischt zu werden, dann den am Ertrin –
kenden noch schnell vor Abfahrt mitteilt, was er
denn nun weiter vorhabe und dass er mit weiteren
Flüchtlingen noch einmal die Tour machen wolle ?
Wir sehen also, das solche Berichte von diversen
Hilfsorganisationen doch sehr mit Vorsicht zu be –
handeln sind ! Den deutschen Journalisten, die
sichtlich nur darauf bedacht, aus einem vorge –
fertigtem Bericht einen eigen Artikel zusammen
zubasteln, fallen solche Widersprüche noch nicht
einmal auf, schon weil dieselben stellenweise
schon damit vollkommen überfordert, drei Zah –
len, 29, 22 und 120 im Zusammenhang zu brin –
gen !
Während bei der ´´ ZEIT„ die Zahl der angeblich
ertrunkenen Flüchtlinge gleich auf ´´ bis zu 50
hoch stilisiert wurde, begnügt man sich bei der
etwas sachlicheren ´´ WELT „ noch mit ´´ 29 „
( ´´ fast 30 „ ). In der ´´ Tagesschau „ heißt es
dagegen : ´´ Ein Mann habe 50 Flüchtlinge über
Bord eines Bootes gestoßen, berichten Augen –
zeugen. Mindestens 29 Menschen ertranken „.
Davon ab, dass die Zahl 50 völlig unlogisch
ist, schon weil 29 Ertrunkene und 22 Vermisste
51 ergibt und so die angeblich Vermissten die
29 Gräber ausgehoben haben müssten, zeigt
sich an dieser Stelle, das Journalisten noch
nicht einmal im Stande einen vorgefertigten
Bericht vernünftig auszuwerten. Wie es da
erst um die eigenen Recherchen bestellt,
will man da lieber gar nicht wissen !
Die ´´FAZ„ lässt dagegen, ebenso wie die
´´ ZEIT „ gleich alle 120 über Bord gehen :
´´ Weil sie befürchteten, dass ihr Boot abge –
fangen werde, stießen Schlepper rund 120
Flüchtlinge vor der Küste von Jemen ins
Meer. Mindestens 29 starben, die meisten
waren noch minderjährig „. Der ´´ Augs –
burger Allgemeinen „ sind sichtlich die 120
noch nicht genug : ´´ Auf einemBoot habe der
Schmuggler dort am Mittwoch mehr als 120
Migranten gezwungen, ins Wasser zu springen,
berichtete IOM „. Die Krönung in dieser Hin –
sicht bot wohl wieder einmal das ZDF ´´ Heute –
journal „, dass gleich alle 120 umkommen lässt.
Allerdings erfahren wir in der ´´ WELT „, dass
es sich bei den ´´ Offiziellen „ der ´´ ZEIT„ um
einen Behördenmitarbeiter ( etwa der IOM ? )
gehandelt. Bei der ´´ tagesschau „ beruft sich
die IOM dagegen auf ´´ Augenzeugen „ : ´´ Sie
seien ertrunken, nachdem ein Schlepper sie ins
Meer gestoßen hätte, erklärte die IOM unter
Berufung auf Augenzeugen „.
So ist es mal ein ´´ Offizieller „, mal ein ´´ Be –
hördenmitarbeiter „, dann wieder ein ´´ Augen –
zeuge „ und schließlich ein ´´ Mitarbeiter der
IOM „ selbst, der Zeuge des Ganzen wurde.
Interessant wäre es in dieser Hinsicht auch
zu erfahren, was IOM-Mitarbeiter Laurent de
Boeck just in dem Augenblick an eben jenem
Küstenabschnitt auftauchen lässt und das auch
noch genau als das Schlepperboot seine Fracht
ablieferte. War man also bei der IOM in diese
Schlepperroute eingeweiht ? Ansonsten wäre es
doch schon ein außergewöhnlicher Zufall und
wer glaubt noch an solche Zufälle ?
Das Erschreckenste an der Berichterstattung ist
wohl aber dies, dass der Stil auffallend der aus
dem Jahre 2000 über Sebnitz gleicht, und wieder –
um jedes Blatt meint, mit der Hatu des ewig zu
späte Kommenden, sofort auf diesen Sensations –
bericht aufspringen zu müssen, ohne auch nur
im Mindesten selbst zu rechcherieren. Damit
wird für Jeden erkennbar, wie wenig sich bei
den deutschen Medien doch in den letzten 17
Jahren geändert hat. Sachlich-objektiver Jour –
nalismus sieht wahrlich anders aus !

Brüsseler Schleppermafia plant neuen schmutzigen Deal

Eigentlich ist es nicht als eine heuchlerische Show
der Eurokraten, nun abziehen, indem sie nun mit
Libyen genau dass abziehen, wollen, was sie zu –
vor bei Gadaffi kaputt gebombt.
Nun heißt es plötzlich ´´ man dürfe den Schleppern
nicht die Flüchtlinge überlassen „. Dieselben nun
aber den Brüsseler Eurokraten zu überlassen, das
ist nur noch gefährlicher ! Denn sichtlich ist das
Ziel, die Flüchtlinge außerhalb von Europa zu
lassen, nur vorgeschoben. Schon faselt Merkel
und ihre Eurokraten, von einem neuen Deal ala
dem mit der Türkei herum. Soll heißen, das man
vor Ort dann, – und dies unter einer desaströsen
libyschen Regierung -, dass man dann wieder
illegal sich in Libyen befindliche Flüchtlinge
in ´´´legale „ verwandelt, um sie sodann nach
Europa zu schaffen. Zu diesem Vorwand nutzt
man zahllose zwielichtige Abkommen mit Or –
ganisationen der Asylantenlobby bis hin zur UN.
Zuletzt hatte in diesem Rahmen im Dezember
2016 das deutsche Außenministerium schon
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Knästen ge –
holt. Ist es da nicht geradezu ein Wink mit dem
Zaunpfahl, wenn da die Nachrichtensendungen
der Ersten Reihe plötzlich herum jammern, das
in Libyen viele Flüchtlinge in Gefängnissen
untergebracht ?
Warum, wenn sie es wirklich ernst gemeint,
haben die Eurokraten nicht zuvor, die von
EU-Marine und diversen Hilfsorganisations –
Schiffen, nicht wieder an den Ausgangsorten
an der Nordafrikanischen Küste zurück ge –
bracht, sondern statt dessen im Mittelmeer –
und dies oft genug direkt vor der libyschen
Küste -, von den Schleppern übernommen
und nach Europa hinüber geschafft, um so
nur weitere Flüchtlinge zur Überfahrt gerade –
zu animiert und denselben Schleppern, denen
man nun ´´ Mafioso Strukturen „ nachsagt, die
Geschäfte erst profitabel gemacht ? Man hat
daher eher den Eindruck, dass die wahrhaft
mafiösen Strukturen im Brüsseler Europa –
parlament sitzen und nunmehr ihren neusten
schmutzigen Deal vorbereiten !

Flüchtlinge machen aus Eurokraten Idioten !

Besäßen die Eurokraten in Brüssel auch nur einen Funken
von Sachverstand, dann hätten sie vor allem in Hinblick
auf die Unruhen in der Türkei und dem was in Nordafrika
schon auf der Lauer liegt, die noch verbleibende Zeit ge –
nutzt, um die EU-Grenzen zu sichern. Eine Grenzsicherung
wie es die Ungarn vorgemacht und die im Gegensatz zu
den Maßnahmen der Eurokraten, bestens funktioniert,
hätte den Griechen sehr gut zu Gesicht gestanden. Statt
dessen verläßt man sich in Brüssel auf die griechische
Regierung, die gewohnheitsgemäß nichts tut, ohne
milliardenschweren Anreize aus dem Ausland, ganz in
der berechtigten Hoffnung, dass ihnen die dummen
Regierungen innerhalb der EU notfalls schon all die
Flüchtlinge abnehmen werde.
Die Eurokraten behaupten zwar stets die Schmuggler
und Schlepper bekämpfen zu wollen, doch die Aller –
schlimmsten von denen, schippern als Menschenrechts –
und Hilfsorganisationen getarnt, Tag für Tag Hunderte
von Flüchtlingen nach Europa herüber.
Daneben ´´ rettet „ die Marine der Eurokraten täglich
ebenso viele direkt von den Schmugglerbooten, um
diese, wider besseren Wissens, auch nach Europa zu
schaffen. Verstandesgemäß weiß jeder, dass diese
Flüchtlingstransporte übers Mittelmeer schnell ein
Ende hätten, wenn die Flüchtlinge in Nordafrika es
mit eigenen Augen sehen täten, wie man die Flücht –
linge dort wieder abliefert, von wo sie gestartet.
Statt dessen werden sie nach Europa gebracht, wo
sie sogleich per Handy dem Rest ihre glückliche Land –
ung mit teielen, damit auch die Nächsten ja die Boote
besteigen. So kommen schon einmal 1.000 Flüchtlinge
täglich zusammen !
So dumm können selbst Eurokraten nicht sein, um dass
nicht festzustellen also steckt böswillige Absicht dahinter !
Sichtlich sind gewisse Kreise der Eurokraten so versucht,
den ohnehin mehr als fragwürdigen Deal mit der Türkei
zu umgehen und absichtlich immer mehr Flüchtlinge über
das Mittelmeer nach Europa zu schaffen, um so die durch
die geschlossenen Grenzen am Balkan Ausbleibenden zu
ersetzen ! Das ist der eigenen Bevölkerung gegenüber
mehr als kriminell, denn die Auswirkungen werden die
Länder, deren einfältige Politiker sich immer mehr und
mehr Flüchtlinge ins Land holen zuerst zerstören und
man wird noch froh sein können, wenn man ´´ nur „mit
einer explodierenden Kriminalitätsrate davon kommen
wird.
Von deutschen Politikern erhofft man sich in dieser Hin –
sicht kaum noch was. Seit im kanadischen Fernsehen die
Merkel als wahnsinnig und im chinesischen Fernsehen als
stark gestört, gezeigt wurde, werden deutschen Politiker
im Allgemeinen international als Idioten angesehen. Selbst
den Eurokraten gelten sie als Einfaltspinsel, denen man so
ziemlich alles aufschwatzen kann. Der deutsche Bürger
selbst merkt kaum etwas davon, da in der Jubelpresse
und den Medien solche Berichte nicht erscheinen. Allen –
falls aus stark gefilterten Nachrichten vermag er noch
etwas herauszulesen, wenn er die notwendige Übung
besitz, zwischen den Zeilen lesen zu können. Dann er –
kennt er den Schwachsinn deutscher Politiker auf An –
hieb !
Etwa, wenn er heute in der Presse die Äußerungen eines
Günther Oettinger liest. Der als EU-Kommissar, hat da
nämlich auch nichts begriffen, wenn er etwa den vor –
sorglich für sein Volk handelnden tschechischen Minister –
präsidenten Milos Zeman vorwirft Europa zu schwächen.
Oettinger ist also tatsächlich so was von dumm, dass der
es tatsächlich glaubt, das Europa mit immer mehr männ –
lichen muslimischen Flüchtlingen zu fluten und dass noch
ohne jegliche Sicherheitsüberprüfungen, dieses dann Europa
stärken täte. Nun wissen Sie auch, warum im Ausland derlei
deutsche Politiker schlichtweg für Idioten hält !