Eurokraten und ihre NGOs fördern Flüchtlingsströme im Mittelmeer

Sichtlich konnte die Bunte Regierung unter Merkel gar
nicht schnell genug den Erpressern von Sea Wacht & Co
einen Teil ihrer menschlichen Fracht abzunehmen, da –
mit diese Vertreter der Asylantenlobby ihr unseliges
Werk im Mittelmeer fortsetzen können.
Anstatt den Flüchtlingsstrom einzudämmen, unter –
stützen wieder einmal mehr die Eurokraten die Er –
pressungsversuche der NGO.
Diese ordern in krimineller Weise die Migranten oft
direkt vor der afrikanischen Küste, unter absichtlicher
Umgehung der Küstenwache. Damit animieren sie die
Schleuser regelrecht, weitere Boote in See stechen zu
lassen, in der berechtigten Hoffnung, dass die Schiffe
der NGOs den Shuttle-Service nach Europa überneh –
men.
Vor der europäischen Küste werden die EU-Staaten
sodann von den NGO-Schiffen erpresst die so illegal
vor die Küste transportierten Migranten abzuneh –
men. Dazu werden an Bord der Schiffe künstlich Not –
situationen herbei geführt, um die Erpressung zu be –
schleunigen.
Die EU-Staaten, welche sich dazu verleiten lassen, die
Migranten von den Schiffen aufzunehmen, leisten da –
mit massiv Beihilfe und fördern damit geradezu das
Schlepperunwesen, das sie einen regelrechten Markt
erschaffen. Denn da wo ihnen die Ware abgenommen,
entsteht ein Geschäft, weiter zu liefern und so wieder
mehr Flüchtlinge auf See zu schicken. Es wird so nicht
lange dauern, bis die Zahlen der Flüchtlinge wieder er –
schreckend zunehmen werden. Mit ihrer erneuten Be –
reitschaft wiederum Flüchtlinge aufzunehmen, anstatt
sie nach Afrika zurückzusenden, haben die Eurokraten
das Geschäft der Schlepper regelrecht angekurbelt!

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Kriminelle NGO-Schiffe führen künstlich Notsituationen an Bord herbei um ganz Europa zu erpressen

Auf dem Mittelmeer geht derzeit die Dreierbande
aus Schleuser-NGOs, Relotius-Presse und vaterlands –
verräterischen Politikern ihrem schmutzigem Hand –
werk nach, nämlich dem der Erpressung!
Als politische Beihilfeleister der Schlepper-Unter –
stützer-Schiffe im Mittelmeer betätigen sich Abge –
ordnete des Bundestags. Es sind die üblichen Par –
teien wie Grüne, Sozis und Linke, welche den im
Mittelmeer kriminell handelnden NGO-Schiffen
mit ihrer Anwesenheit Schützenhilfe leisten.
Die Bundestagsabgeordneten sind die Grünen
Erhard Grundl und Ska Keller, die Sozis Helge
Lindh und Frank Schwabe, sowie der Linke
Tobias Pflüger.
Diese machen nun gemeinsame Sache mit den
NGO-Schiffen, welche kriminell vor der libyschen
Küste, unter bewusster Umgehung der libyschen
Küstenwache, den Schleppern die menschliche
Fracht abnehmen und dazu animieren, weitere
Boote auf See zu schicken.
Mit seinem kriminellen Handeln will man die EU
dazu zwingen, um nicht zu sagen dahingehend
erpressen, immer weitere Flüchtlinge aufzuneh –
men.
Dazu überlädt man absichtlich die Schiffe, führt
somit künstlich Notsituationen herbei, um damit
die öffentliche Meinung zu beeinflussen und da –
durch die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge
regelrecht zu erpressen. Ganz dem entsprechend
hat nunmehr die ,, Sea-Watch 3 „ plötzlich ein
,, Hygieneproblem„! Morgen schon, können es
Überfüllung, Wasser – oder Nahrungsmangel sein!
Dabei nehmen die Erpresser und ihre Unterstützer
aus dem Bundestag Opfer billigend in Kauf. Wie
viele der auf dem Mittelmeer Ertrunkenen gehen
auf ihr Konto, da durch ihre vorgebliche ´´ See –
notrettung „ die Menschen dazu gebracht, vol –
ler Leichtsinn sich aufs Meer hinauszuwagen, im
Vertrauen auf den von den NGOs aufgebauten
Shuttle-Service ? Diese Ertrunkenen werden so –
dann noch zu Propagandazwecke von eben die –
sen verbrecherisch handelnden NGOs mißbraucht!
Dass es hier nicht im Geringsten um Seenotrett –
ung geht, zeigt schon der Umstand, dass man
das ganze Mittelmeer überquert, und dies ob –
wohl man ,, die aus Seenot Geretteten „ unmit –
telbar vor der afrikanischen Küste aufgreift und
die Zusammenarbeit mit der dortigen Marine
und Küstenwache strikt verweigert. Auch das
einzig Europa zu ihrem Anlaufziel gemacht,
zeigt deutlich die Handlungsweise der NGO-
Schiffe auf. Höchste Zeit ihrem kriminellen
Treiben im Mittelmeer endlich ein Ende zu
setzen!
Die Gewohnheitskriminellen von ,,Sea Watch„ & Co
retten dabei nicht etwa Migranten aus ´´ Seenot „,
sondern vor Aufgreifen durch die libysche Küsten –
wache! Um dem schmutzigen Geschäft der Erpress –
ung nachgehen zu können, lehnt man jede Zusam –
menarbeit mit der Küstenwacht ab. Diese würde
nämlich bedeuten, dass die ´´Schiffbrüchigen„
oder die ,, aus Seenot Geretteten „ schnell und
unkompliziert wieder zurück an Land gebracht
werden würden. Jedoch benötigen die kriminel –
len NGOs ja ihre menschliche Fracht, um damit
die Europäische Gemeinschaft zu erpressen!
Dabei wird bewusst der Ausbruch von Krankhei –
ten, sowie der Mangel, an Bord in Kauf genommen.
Fördern doch Tote und Kranke das schmutzige Ge –
schäft der Erpresser. Wie bei Erpresserbotschaf –
ten üblich, liefern die Kamerateams aus der Ers –
ten Reihe die stark tendenziösen Berichte und
Videos!
Jede Regierung eines EU-Landes, welche sich be –
reit erklärt den Erpressern ihre Opfer abzuneh –
men, macht sich der Beihilfe schuldig. Dabei
spielt die Merkel-Regierung eine unrühmliche
Rolle! Denn dieselbe signalisiert stets ihre
Bereitschaft, das schmutzige Geschäft mit den
Migranten weiter anzukurbeln. Wenn nämlich so
kein Markt künstlich erschaffen, müssten sich
diese NGOs nach anderen Geschäftsfeldern umse –
hen. Das schmutzige Geschäft mit Flüchtlingen
auf dem Mittelmeer, nebst allen Erpressungen,
hätten so längst ein Ende!

Im besten Relotius-Stil : Die Hölle von Moria

Gerd Höhler berichtet im besten Relotius-Stil über
die griechischen Flüchtlingslager. ´´ Flüchtlinge in
der Hölle von Moria „ lautet denn auch die reißer –
ische Überschrift seines Artikels.
In gewohnter Systemtreue darf natürlich nicht der
Hinweis fehlen, das einzig Merkels schmutziger Tür –
keideal den Griechen weniger Flüchtlinge beschert.
Natürlich hinterfragt Höhler nicht, wie dann die von
ihm befragten Flüchtlinge aus eben der Türkei nach
Griechenland kommen konnten, so wie der anderen
,, 75 am Tag„, oder sämtliche 55.000, wenn der Deal
denn funktionieren täte.
Selbstverständlich hinterfragt Höhler ebenso wenig,
warum den der von ihn befragte Malek 8.000 Euro
an einen Schleuser bezahlt, um nach Griechenland
zu kommen, wo doch nach seinen eigenen Angaben,
es in dem Lager in der Türkei viel besser gewesen.
Dann müsste Höhler nämlich auch ehrlich erklären,
das Malek & Co nicht wegen Frieden und Sicherheit
nach Griechenland gekommen, welche sie ja in den
von der EU größtenteils mitfinanzierten Lagern in
der Türkei gehabt, sondern wegen der Aussicht auf
das große Geld, so dass ihnen die 8.000 Euro für den
Schleuser gut angelegt schien.
Natürlich erhalten Malek & Co in Griechenland nicht
gleich wie in Deutschland nen satten Schein in die
Hand gedrückt, und so scheint es ihnen die Hölle,
das sie nicht bedient werden, sondern gar für ihr
Essen anstehen müssen! Sichtlich haben sich da
Malek & Co für ihre 8.000 Euro ein Rundumsorg –
los-Paket von den europäischen Ungläubigen ver –
sprochen.
Als Meister der tendenziösen Berichterstattung
weiß Höhler zu berichten : ,, Mitarbeiter der Uno –
Flüchtlingsagentur UNHCR begegneten in Moria
Schlangen und Ratten. Abwässer und Fäkalien
fließen offen durch das Lager “. Selbstredend
wird nicht erwähnt, wer denn das Lager so zu –
gemüllt und sich quasi selbst diese Zustände
erschaffen.
An anderer Stelle erwähnt Höhler : ,, Was ihn
besonders alarmiert habe, sei die von vielen
Frauen im Lager geäußerte Angst vor sexueller
Belästigung und Gewalt „. Und genau die dafür
verantwortlichen Männer will man in die EU
holen ? Jene Männer, die sich im Lager genau
diese Atmosphäre erschaffen: ,, Wenn es dun –
kel wird, kommen die Gangs: „Drogen, Prosti –
tution, Vergewaltigungen, Diebstähle – hier
gilt nur das Gesetz der Gewalt „! Genau so
sehen nämlich die ,, dringend benötigten
Fachkräfte „ aus!
Und genau dieses gewohnte kriminelle Leben
wollen sie nach Europa importiere. Höhler aber
denkt nicht so weit, was dass bedeutet, wenn
diese Horden in die EU hineingelassen werden,
wenn er schreibt : ,, Die meisten in Moria wol –
len weiter nach Deutschland „.
Zu den Kriminellen gesellen sich noch die Kran –
ken. ,, Wir sehen extreme Aggressivität, Selbst –
verletzungen und sogar Selbstmordversuche „.
Also genau die psychisch-Kranken, die man lie –
ber nicht in Deutschland haben will, wo man
ohnehin schon hinlänglich schlechte Erfahrun –
gen, mit psychisch-kranken Migranten und
Messermännern gesammelt hat!
´´Unter den Heranwachsenden entlädt sich
die Frustration immer häufiger in sexueller
Gewalt „ schreibt Höhler. Also genau jene
Probleme, mit denen man in Deutschland
mit den ,, unbegleitteten Jugendlichen„ ge –
nügend schlechte Erfahrungen gemacht!
Nicht erklären können Höhler & Co, warum
sich nur in europäischen Lagern die Männer
in wollüstige Triebtäter und Gewohnheitskri –
minelle verwandeln. Aus Lagern in der Türkei
oder arabischen Ländern ist solch eine Entwick –
lung nicht bekannt, obwohl dort die Flüchtlinge
viel länger verweilen. Das könnte aber unter an –
derem auch daran liegen, dass dort Polizei und
Sicherheitsbeamte viel härter durchgreifen und
sich dort niemand von den Flüchtlingen auf der
Nase herum tanzen lässt!
Und der stellvertretende Lagerleiter in Moria,
Dimitris Vafeas, war wohl bei Höhler genau an
der richtigen Adresse als er demselben erklärt :
,, Das seien „Fake News“, Lügen „!
Fake News dürften auch die Behauptungen von
Human Rights Watch sein, welche behaupten :
,, Die von der EU unterstützte Politik, wonach
Asylsuchende auf den Inseln festgehalten wer –
den, bis über ihren Schutzstatus entschieden
ist, habe Lesbos in ein Freiluftgefängnis ver –
wandelt „. Die Wahrheit ist nämlich, dass die
Flüchtlinge selbst mit ungeahnter krimineller
Energie das Lager in ein solches verwandelt,
von der Zumüllung und Verwahrlosung des
Geländes, bis hin zur Kriminalität und den
Übergriffen! Weder das Eine noch das An –
dere wurde von Europäern verursacht!
Und angesichts der selbst von den Flücht –
lingen angerichteten Zustände, möchte die –
selben wohl niemand auf die europäische
Zivilbevölkerung loslassen. Von daher soll –
ten schleppende Asylverfahren einzig durch
schnelle rigorose Abschiebung ersetzt wer –
den!

Kriminelle NGO-Schiffe im Mittelmeer handeln immer dreister

Nachdem die antideutsche NGO ´´Sea Eye „ ihre
ideologische Gesinnung offen kundtaten, in dem
sie eine deutsche Politikerin als ´´ Kartoffel „ be –
schimpft, geht man nunmehr offen zu kriminellen
Handlungen über.
In gewohnter Zusammenarbeit mit Schleusern über –
nahm der Kapitän der ´´Prof. Albrecht Penck „, Claus
Peter Reisch, direkt vor der libyschen Küste 17 Flücht –
linge. Wie immer wird diese Übergabe von Flüchtlin –
gen von den Schleusern direkt an die NGO-Schiffe als
´´Rettung aus Seenot „ ausgegeben. Kriminell dringt
dabei das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in
libysche Hoheitsgewässer ein und verweigert dann
auch noch die Zusammenarbeit mit der libyschen
Küstenwache. Ebenso kriminell wurde die Übergabe
der illegalen Flüchtlinge an die libysche Küstenwache
abgelehnt, um dieselben so auf illegalem Wege nach
Europa zu schaffen.
Mit diesem höchst kriminellen Handeln sollen all die
Schleuser sichtlich animiert werden, wieder verstärkt
Flüchtlinge aufs Meer hinauszuschicken. Ertrinkende
nehmen die menschenverachtende NGOs dabei gerne
in Kauf, da dieselben ihrer dreckigen Propaganda sehr
dienlich sind. Von daher dürfte es auch niemand ver –
wundern, dass diese wie Gewohnheitsverbrecher han –
delnden NGOs so beharrlich weigern, ihre Geldgeber
und damit ihre Auftraggeber offen zu legen. Kein Wun –
der, dass kaum noch europäische Staaten diese wie
Piraten sich aufführende NGO-Schiffe in ihren Häfen
wissen wollen. Bis auf die einfältigen Sozis in Spanien,
welche mit ihrem Vorgehen gegen die Katalanen deut –
lich gezeigt, was sie von echter Demokratie halten, ist
niemand bereit die kriminellen Machenschaften der
NGO-Schiffe noch zu unterstützen oder ihnen ihre
illegale Menschenfracht abzunehmen!
Das sich der rot-grüne Berliner Senat bereit erklärt,
den Kriminellen die illegal nach Europa transportier –
ten Flüchtlinge abzunehmen, zeigt nur, wie unverant –
wortlich Politiker in Deutschland handeln und regel –
recht Beihilfe leisten.

Schleuser-NGO entlarvt mit Steinbach-Tweet ihre Antideutsche Gesinnung

Die Beihilfeleister von Schleusern im Mittelmeer,
´´Seawatch„ haben in ihrer Hetze gegen Erika
Steinbach deutlich ihre antideutschen Ideologie
zum Ausbruch gebracht. Sie bezeichneten näm –
lich Erika Steinbach als ´´ Kartoffel„ eine typische
Beleidigung von Ausländern für Deutsche.
Mit ihrem Tweet bewiesen die Gewohnheitskrimi –
nellen der ´´Seawatch„-NGO wohl bestens ihre
Gesinnung.
Deren Handeln ist kriminell zu nennen, da man
direkt vor der libyschen Küste Migranten von
den Schleuserbooten übernimmt, und somit
die Schleusermafia geradezu ermutigt dazu,
weitere Boote ins Mittelmeer zu entsenden.
Kriminell dürfte es auch sein, dass man die
angeblich ,, aus Seenot „ Geretteten, nicht
wie es internationales Seerecht vorschreibt
an der nächst gelegenen Küste, also wieder
in Libyen, absetzt, sondern den Shuttle-Ser –
vice über das gesamte Mittelmeer nach Eu –
ropa übernimmt. Ebenso kriminell ist es, die
Schiffe absichtlich zu überladen und mit zu
wenig Lebensmittel auszustatten, um das
Einlaufen in europäische Häfen aus ,, hu –
manitären Gründen „ zu erpressen.
Dabei nimmt man Ertrinkende, welche nur
auf Grund des Treibens der NGO-Schiffe
im Mittelmeer in See gestochen, ebenso
billigend in Kauf, wie den Ausbruch von
Krankheiten und Seuchen an Bord der
NGO-Schiffe. Man schafft künstlich eine
medizinische Notsituation an Bord um
die Aufnahme der Migranten in die EU
zu erpressen.
Damit, dass sie eine deutsche Politikerin
nun als ´´Kartoffel„ beleidigt, zeigt die
NGO deutlich ihren antideutschen Cha –
rakter und nicht umsonst zielt man auf
Deutschland um seine kriminell an Bord
geholte Menschenfracht dort abzuladen!
Und noch etwas beweist der antideutsche
Tweet : Das man die aller schlimmsten
Rassisten stets unter Jenen findet, die
vorgeben Rassismus zu bekämpfen!
Also sollte sih jeder Deutscher, welcher
dumm und naiv genug für solch NGO zu
spenden, dessen sicher sein, dass er für
die nur eine ,, traurige Kartoffel „ ist!

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

Spanische Sozialisten schaffen sich selbst ein Flüchtlingsproblem

baden

Im Augenblick gleicht die sozialistische
Regierung in Spanien dem Zauberlehr –
ling, der die bösen Geister, die er selbst
herbei gerufen, nicht mehr los wird.
Zuerst fiel man der italienischen Regier –
ung arg in den Rücken, indem man den
Schleuser-NGOs die Flüchtlinge abnahm.
Während Italien und Malta ihre Häfen
dicht gemacht, waren einzig die Sozis in
Spanien noch bereit den Schmugglern
und Schleusern ihre menschliche Fracht
abzunehmen, und somit der Mittelmeer-
Route eine neue Richtung zu geben.
Es kam, wie es kommen musste, denn
augenblicklich wurde Spanien zur neuen
Hauptanlaufstelle für Flüchtlinge aus
Afrika. Innerhalb kürzester Zeit lande –
ten so vier mal mehr Flüchtlinge an den
spanischen Küsten, wie im Jahr zuvor.
Natürlich sind die Sozialdemokraten in
Spanien nun schwer am Jammern über
die hohen Flüchtlingszahlen, welche die
Regierung praktisch selbstverschuldet.
Nachdem man in Italien es erkannt,
daß die EU-Rettungsmission Sophia
immer mehr zum Shuttle-Service für
Flüchtlinge und damit zum regelrech –
ten Helfershelfer für Schleuserbanden
geworden, schob die italienische Re –
gierung dem ein Riegel vor und schloß
seine Häfen.
Selbstredend steuern nun auch diese
Schiffe Spanien an. Und so wird Spa –
nien nun von Schwarzafrikanern über –
flutet, welche größtenteils keinerlei
Anrecht auf Asyl in den EU-Staaten
haben. Indem sich die Sozialisten zu
Handlangern der Schleuser gemacht,
hat man sich selbst ein Flüchtlings –
problem erschaffen, und schreit nun
um Hilfe aus der EU. Soll heißen, an –
dere ebenso unverantwortlich han –
delnde Regierungen sollen ihnen die
Schwarzafrikaner abnehmen!
Die Merkel-Regierung, die noch nie
verantwortlich gehandelt, und wo
in den Staatsmedien Spendenauf –
rufe für Schleuser-NGOs liefen, wird
sicherlich sich bald bereit erklären,
Spanien derlei Flüchtlinge abzuneh –
men und damit dem Schleuserunwe –
sen auf dem Mittelmeer weiteren
Vorschub leisten. Denn solange man
den Schleusern in der EU ihre Fracht
abnimmt, werden die Schleuser wei –
ter liefern!
Spanien erlebt gerade solch Beihilfe –
leisten am Ende nicht auszahlt, außer
für die Schleuser, denen man so eine
neue Route ermöglicht. Und solange
in innerhalb der EU noch unverant –
wortlich handelnde Regierungen gibt,
die weiterhin Beihilfe leisten, werden
einzig die Schleuser und die Asylanten –
versorgungsindustrie gute Geschäfte
machen!