Merkel – und Macron-Regierung leisten schon wieder kriminelle Beihilfe

Mit den üblich kriminellen Methoden ist die Asylanten-
lobbyorganisation Sea-Eye schon wieder im Mittelmeer
unterwegs, einzig um das erlahmte Geschäft der Schleu –
ser wieder aufzunehmen.
Nachdem nämlich die Eurokraten auf Druck Italiens den
Shuttle-Service der Frontex-Schiffe einstellen mußte, so –
wie die libysche Küstenwache mit echter Seenotrettung
sehr aktiv geworden, war das Schleuserunwesen so gut
wie eingedämmt. Und obwohl nun keine europäischen
Hilfsschiffe im Mittelmeer unterwegs, ertranken kaum
noch Flüchtlinge! Was wohl mehr als deutlich beweisst,
dass das ganze Schleuser-Flüchtlingsunwesen einzig
von den NGO-Schiffen animiert worden.
Von daher mußte die ´´Arlan Kurdi„ bereits so lange
im Mittelmeer kreuzen, um noch ´´Flüchtlinge„ auf –
zunehmen, dass ihnen bereits das Trinkwasser aus –
zugehen drohte. Das nach dem Sohn eines kriminel –
len Schleuser benannte ´´ Hilfsschiff „, nahm also in
der kriminellen Absicht das Schleuserwesen wieder
zu beleben, indem es den Shuttle-Service nach Eu –
ropa wieder aufgenommen, Schwarzafrikaner an
Bord, nicht um sie aus Seenot zu retten und wie es
internationales Seerecht vorsieht, dass wäre näm –
lich die tunesische Küste gewesen, sondern einzig
um auf die aller kriminellste Art und Weise weiter
´´Flüchtlinge„ nach Europa zu schaffen.
Nicht weniger kriminell ist das Handeln der Regier –
ungen in Deutschland und Frankreich, welche der
kriminellen NGOs ihre menschliche Fracht abneh –
men und dadurch die Schleuser animieren wieder
mehr Boote in See stechen zu lassen. Diese Regier –
ungen handeln nicht ,, solidarisch„ sondern höchst
sträflich! Von der Merkel – und Macron-Regierung
ist man es ja schon gewohnt, dass sie den kriminel –
len Elementen so immer wieder Beihilfe leisten!
Damit fiel die Merkel und Macron-Regierung nicht
nur ihren eigenen Völkern, wo ohnhin schon die
Mehrheit gegen die Aufnahme von solch reinen
Wirtschaftsflüchtlingen ist, sondern auch den
Regierungen Maltas und Italien in den Rücken,
welche dafür waren die ´´Flüchtlinge„ wieder
dahin zu schaffen, wo sie hergekommen!
Diese Regierungen handeln weder solidarisch
und schon gar nicht demokratisch, indem sie
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
immer weitere ´´Flüchtlinge„ ordern, sondern
höchst kriminell, indem sie das Schleuserun –
wesen damit erneut ankurbeln und kriminell
handelnde NGO-Schiff-Besatzungen Beihilfe
dabei leisten illegal Migranten nach Europa
zu schaffen. Das die meisten der so nach
Deutschland von kriminellen NGOs und einer
noch kriminelleren Bundesregierung geschaff –
ten Migranten ohnehin nach europäischem
Recht gar kein Asyl in Deutschland zusteht,
stört weder die Politiker noch ihre Handlan –
ger in den NGOs! Das die späteren Abschiebe –
kosten leicht in die Millionen gehen, interes –
siert diejenigen im Bundestag, welche so un –
demokratisch der weiteren Aufnahme oder
Abnahme zugestimmt, nicht die Bohne, so
wenig wie der Mehrheitswillen ihres eige –
nen Volkes! Es zeigt sich einmal mehr, dass
hier keine Demokraten am Werke sind, son –
dern kriminelle Beihilfeleister!
Mit ihrer Bereitschaftserklärung leisten sie
keine humanitäre Hilfe, sondern einzig den
Schleusern Beihilfe, deren Markt nämlich
nur funktioniert, wenn Absatzmöglichkei –
ten bestehen. Von daher ist es höchst ihr
Handeln höchst kriminell und unsolidar –
isch, weil es den europäischen Völkern
weitere Migranten beschert.
Dies zeigt auch deutlich, dass es keine eu –
ropäischen Politiker, die für Europa handeln
gibt, sondern nur kriminelle Eurokraten, die
hinter dem Rücken ihrer Völker und gegen
deren ausschließlichen Mehrheitswillen, im –
mer mehr Migranten nach Europa zu holen.
Nicht nur die Schleuser sowie deren Krimi –
nellen Beihilfe leistenden NGO-Schiff-Be –
satzungen gehören hier vor Gericht gestellt,
sondern auch ihre Beihilfeleister in den Re –
gierungen Merkel und Macron!
Es dürfte bezeichnend sein, dass die Merkel –
Regierung gerade die Gesetze weiter perver –
tiert, um eine Abschiebung illegaler Asylanten,
die sie selbst geordert und ins Land gelassen,
zu verhindern und deren dauerhafte Ansiedel –
ung in Deutschland betreibt. Das ist in unge –
fähr so als ob da ein Straftäter selbst seine
eigene Gerichtsverhandlung leitet und selbst
das Urteil über sich spricht !
Ebenso wie der Beschluß, dass zwar Schleuser
bestraft, nicht aber der ´´Flüchtling „ an Irr –
sinn kaum noch zu überbieten ist. Das ist  etwa
so als wenn man mit dem Taxi zur Bank fährt,
um diese auszurauben, dann aber vom Gericht
nicht nur freigesprochen und die Beute behal –
ten darf, sondern dafür einzig der Taxifahrer
eingesperrt wird!
Dem deutschen Volk bleibt da nur die Beihilfe –
leister und kriminellen Elemente ein für alle
Mal abzuwählen.

Werbeanzeigen

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Flüchtlinge im Mittelmeer nun offen als Piraten unterwegs

Es ist einzig dem Handeln der rechten italienischen
Regierung zu verdanken, dass die Eurokraten dazu
gezwungen wurden, den unseligen Shuttle-Service
von EU-Marineschiffen im Mittelmeer, frech ge –
tarnt als ´´ Grenzschutz„, endlich eingestellt wer –
den musste.
Welche EU-Grenze man denn damit geschützt wor –
den, indem man Tausende Migranten aus dem Mit –
telmeer fischte und nach Europa hinüberschaffte,
womit man den Schleusern in die Hände spielte
und dieselben nur dazu animierte noch mehr
Boote in See zu stechen, vermag kein einziger
Eurokrat zu sagen.
Die Regierungen Merkel und Macron, sowie die
spanischen Sozialisten vergrößerten das Chaos
nur noch, mit ihrer ständigen Bereitschaft krimi –
nell nach Europa gekommene Migranten aufzu –
nehmen. Keine der drei Regierungen hat auch
nur ansatzweise etwas dazu geleistet, dass we –
niger Migranten nach Europa kamen. Merkels
Türkei-Deal hat vom ersten Tag an nicht im aller
Geringsten funktioniert, und ansonsten dienten
alle Maßnahmen der Bundesregierung eher da –
zu den Schleusern zu Willen zu sein und deren
Unwesen noch erheblich anzukurbeln! Aber
niemand dürfte von Merkel etwas anderes er –
wartet zu haben als unverantwortlich bis hoch
kriminell zu handeln!
Es ist traurige und unbestrittene Tatsache, dass
alle wirksamen Grenzschutzmaßnahmen inner –
halb der EU ausschließlich von rechten Regier –
ungen ausging, von der Schließung der Balkan –
route bis zur Einstellung des Shuttleservice der
Frontex-Schiffe! Sämtliche anderen Regierun –
gen, einschließlich der von Merkel, steuerten
nur ihr Komplettversagen dazu! Um so dreis –
ter schreiben sich Merkel & Co die einzigen
Erfolge, durch ausschließlich rechte oder na –
tional gesinnte Regierungen, auf ihre Fahnen!
Die schnelle Wirkung der Maßnahmen der
rechten Regierungen zeigt sich vor allem da –
rin, dass das Schlepper – und Schleuserunwe –
sen zu immer verzweifelteren Maßnahmen
greift, wie der Piratenakt des Enterns von
Handelschiffen deutlich aufzeigt.
Man muß allerdings in diesem Zusammen –
hang immer das schon als kriminell zu be –
zeichnende Handeln der Merkel-Regierung
und deren grenzenlose Einfältigkeit, welche
sich durch all deren Ministerien zieht, im
Auge behalten! Es kann durchaus sein, dass
Merkel einmal mehr versuchen wird, die
wenigen wirksamen Maßnahmen zu sabo –
tieren, – schon aus dem Trotz heraus, dass
sie sämtlich von rechts kommen -, und sich
wiederum bereit erklären wird, von den
Piraten einen Teil in Deutschland, – und
dies selbstverständlich gegen den Willen
der eigenen Bevölkerung -, aufzunehmen!
Wo immer nämlich der Schutz der EU-Gren –
zen zu funktionieren drohte, war Merkel zur
Stelle, um dies zu sabotieren! Das geschah
2015 mit der Grenzöffnung, mit der stän –
digen Erklärung der Aufnahme immer wei –
terer Migranten, ebenso wie mit der Unter –
stützung kriminell handelnder NGO-Schiffe.
Von daher dürfte es nur eine Frage der Zeit
sein, bis die Merkel-Regierung Italien den
Dolchstoß in den Rücken versetzt, ebenso,
wie sie es bei der Dichtmachung der Balkan –
route der ungarischen Regierung angetan!
Merkels seltsamer Hang dazu sich nahezu
jeden Schurken zum Verbündeten und mit
jedem Kriminellen Sympathie zu bekunden,
wird sie gewiß dazu verleiten, zumindest
einen Teil der Piraten vor Maltas Küste
dem deutschen Volk aufzunacken!

Eurokraten und ihre NGOs fördern Flüchtlingsströme im Mittelmeer

Sichtlich konnte die Bunte Regierung unter Merkel gar
nicht schnell genug den Erpressern von Sea Wacht & Co
einen Teil ihrer menschlichen Fracht abzunehmen, da –
mit diese Vertreter der Asylantenlobby ihr unseliges
Werk im Mittelmeer fortsetzen können.
Anstatt den Flüchtlingsstrom einzudämmen, unter –
stützen wieder einmal mehr die Eurokraten die Er –
pressungsversuche der NGO.
Diese ordern in krimineller Weise die Migranten oft
direkt vor der afrikanischen Küste, unter absichtlicher
Umgehung der Küstenwache. Damit animieren sie die
Schleuser regelrecht, weitere Boote in See stechen zu
lassen, in der berechtigten Hoffnung, dass die Schiffe
der NGOs den Shuttle-Service nach Europa überneh –
men.
Vor der europäischen Küste werden die EU-Staaten
sodann von den NGO-Schiffen erpresst die so illegal
vor die Küste transportierten Migranten abzuneh –
men. Dazu werden an Bord der Schiffe künstlich Not –
situationen herbei geführt, um die Erpressung zu be –
schleunigen.
Die EU-Staaten, welche sich dazu verleiten lassen, die
Migranten von den Schiffen aufzunehmen, leisten da –
mit massiv Beihilfe und fördern damit geradezu das
Schlepperunwesen, das sie einen regelrechten Markt
erschaffen. Denn da wo ihnen die Ware abgenommen,
entsteht ein Geschäft, weiter zu liefern und so wieder
mehr Flüchtlinge auf See zu schicken. Es wird so nicht
lange dauern, bis die Zahlen der Flüchtlinge wieder er –
schreckend zunehmen werden. Mit ihrer erneuten Be –
reitschaft wiederum Flüchtlinge aufzunehmen, anstatt
sie nach Afrika zurückzusenden, haben die Eurokraten
das Geschäft der Schlepper regelrecht angekurbelt!

Kriminelle NGO-Schiffe führen künstlich Notsituationen an Bord herbei um ganz Europa zu erpressen

Auf dem Mittelmeer geht derzeit die Dreierbande
aus Schleuser-NGOs, Relotius-Presse und vaterlands –
verräterischen Politikern ihrem schmutzigem Hand –
werk nach, nämlich dem der Erpressung!
Als politische Beihilfeleister der Schlepper-Unter –
stützer-Schiffe im Mittelmeer betätigen sich Abge –
ordnete des Bundestags. Es sind die üblichen Par –
teien wie Grüne, Sozis und Linke, welche den im
Mittelmeer kriminell handelnden NGO-Schiffen
mit ihrer Anwesenheit Schützenhilfe leisten.
Die Bundestagsabgeordneten sind die Grünen
Erhard Grundl und Ska Keller, die Sozis Helge
Lindh und Frank Schwabe, sowie der Linke
Tobias Pflüger.
Diese machen nun gemeinsame Sache mit den
NGO-Schiffen, welche kriminell vor der libyschen
Küste, unter bewusster Umgehung der libyschen
Küstenwache, den Schleppern die menschliche
Fracht abnehmen und dazu animieren, weitere
Boote auf See zu schicken.
Mit seinem kriminellen Handeln will man die EU
dazu zwingen, um nicht zu sagen dahingehend
erpressen, immer weitere Flüchtlinge aufzuneh –
men.
Dazu überlädt man absichtlich die Schiffe, führt
somit künstlich Notsituationen herbei, um damit
die öffentliche Meinung zu beeinflussen und da –
durch die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge
regelrecht zu erpressen. Ganz dem entsprechend
hat nunmehr die ,, Sea-Watch 3 „ plötzlich ein
,, Hygieneproblem„! Morgen schon, können es
Überfüllung, Wasser – oder Nahrungsmangel sein!
Dabei nehmen die Erpresser und ihre Unterstützer
aus dem Bundestag Opfer billigend in Kauf. Wie
viele der auf dem Mittelmeer Ertrunkenen gehen
auf ihr Konto, da durch ihre vorgebliche ´´ See –
notrettung „ die Menschen dazu gebracht, vol –
ler Leichtsinn sich aufs Meer hinauszuwagen, im
Vertrauen auf den von den NGOs aufgebauten
Shuttle-Service ? Diese Ertrunkenen werden so –
dann noch zu Propagandazwecke von eben die –
sen verbrecherisch handelnden NGOs mißbraucht!
Dass es hier nicht im Geringsten um Seenotrett –
ung geht, zeigt schon der Umstand, dass man
das ganze Mittelmeer überquert, und dies ob –
wohl man ,, die aus Seenot Geretteten „ unmit –
telbar vor der afrikanischen Küste aufgreift und
die Zusammenarbeit mit der dortigen Marine
und Küstenwache strikt verweigert. Auch das
einzig Europa zu ihrem Anlaufziel gemacht,
zeigt deutlich die Handlungsweise der NGO-
Schiffe auf. Höchste Zeit ihrem kriminellen
Treiben im Mittelmeer endlich ein Ende zu
setzen!
Die Gewohnheitskriminellen von ,,Sea Watch„ & Co
retten dabei nicht etwa Migranten aus ´´ Seenot „,
sondern vor Aufgreifen durch die libysche Küsten –
wache! Um dem schmutzigen Geschäft der Erpress –
ung nachgehen zu können, lehnt man jede Zusam –
menarbeit mit der Küstenwacht ab. Diese würde
nämlich bedeuten, dass die ´´Schiffbrüchigen„
oder die ,, aus Seenot Geretteten „ schnell und
unkompliziert wieder zurück an Land gebracht
werden würden. Jedoch benötigen die kriminel –
len NGOs ja ihre menschliche Fracht, um damit
die Europäische Gemeinschaft zu erpressen!
Dabei wird bewusst der Ausbruch von Krankhei –
ten, sowie der Mangel, an Bord in Kauf genommen.
Fördern doch Tote und Kranke das schmutzige Ge –
schäft der Erpresser. Wie bei Erpresserbotschaf –
ten üblich, liefern die Kamerateams aus der Ers –
ten Reihe die stark tendenziösen Berichte und
Videos!
Jede Regierung eines EU-Landes, welche sich be –
reit erklärt den Erpressern ihre Opfer abzuneh –
men, macht sich der Beihilfe schuldig. Dabei
spielt die Merkel-Regierung eine unrühmliche
Rolle! Denn dieselbe signalisiert stets ihre
Bereitschaft, das schmutzige Geschäft mit den
Migranten weiter anzukurbeln. Wenn nämlich so
kein Markt künstlich erschaffen, müssten sich
diese NGOs nach anderen Geschäftsfeldern umse –
hen. Das schmutzige Geschäft mit Flüchtlingen
auf dem Mittelmeer, nebst allen Erpressungen,
hätten so längst ein Ende!

Im besten Relotius-Stil : Die Hölle von Moria

Gerd Höhler berichtet im besten Relotius-Stil über
die griechischen Flüchtlingslager. ´´ Flüchtlinge in
der Hölle von Moria „ lautet denn auch die reißer –
ische Überschrift seines Artikels.
In gewohnter Systemtreue darf natürlich nicht der
Hinweis fehlen, das einzig Merkels schmutziger Tür –
keideal den Griechen weniger Flüchtlinge beschert.
Natürlich hinterfragt Höhler nicht, wie dann die von
ihm befragten Flüchtlinge aus eben der Türkei nach
Griechenland kommen konnten, so wie der anderen
,, 75 am Tag„, oder sämtliche 55.000, wenn der Deal
denn funktionieren täte.
Selbstverständlich hinterfragt Höhler ebenso wenig,
warum den der von ihn befragte Malek 8.000 Euro
an einen Schleuser bezahlt, um nach Griechenland
zu kommen, wo doch nach seinen eigenen Angaben,
es in dem Lager in der Türkei viel besser gewesen.
Dann müsste Höhler nämlich auch ehrlich erklären,
das Malek & Co nicht wegen Frieden und Sicherheit
nach Griechenland gekommen, welche sie ja in den
von der EU größtenteils mitfinanzierten Lagern in
der Türkei gehabt, sondern wegen der Aussicht auf
das große Geld, so dass ihnen die 8.000 Euro für den
Schleuser gut angelegt schien.
Natürlich erhalten Malek & Co in Griechenland nicht
gleich wie in Deutschland nen satten Schein in die
Hand gedrückt, und so scheint es ihnen die Hölle,
das sie nicht bedient werden, sondern gar für ihr
Essen anstehen müssen! Sichtlich haben sich da
Malek & Co für ihre 8.000 Euro ein Rundumsorg –
los-Paket von den europäischen Ungläubigen ver –
sprochen.
Als Meister der tendenziösen Berichterstattung
weiß Höhler zu berichten : ,, Mitarbeiter der Uno –
Flüchtlingsagentur UNHCR begegneten in Moria
Schlangen und Ratten. Abwässer und Fäkalien
fließen offen durch das Lager “. Selbstredend
wird nicht erwähnt, wer denn das Lager so zu –
gemüllt und sich quasi selbst diese Zustände
erschaffen.
An anderer Stelle erwähnt Höhler : ,, Was ihn
besonders alarmiert habe, sei die von vielen
Frauen im Lager geäußerte Angst vor sexueller
Belästigung und Gewalt „. Und genau die dafür
verantwortlichen Männer will man in die EU
holen ? Jene Männer, die sich im Lager genau
diese Atmosphäre erschaffen: ,, Wenn es dun –
kel wird, kommen die Gangs: „Drogen, Prosti –
tution, Vergewaltigungen, Diebstähle – hier
gilt nur das Gesetz der Gewalt „! Genau so
sehen nämlich die ,, dringend benötigten
Fachkräfte „ aus!
Und genau dieses gewohnte kriminelle Leben
wollen sie nach Europa importiere. Höhler aber
denkt nicht so weit, was dass bedeutet, wenn
diese Horden in die EU hineingelassen werden,
wenn er schreibt : ,, Die meisten in Moria wol –
len weiter nach Deutschland „.
Zu den Kriminellen gesellen sich noch die Kran –
ken. ,, Wir sehen extreme Aggressivität, Selbst –
verletzungen und sogar Selbstmordversuche „.
Also genau die psychisch-Kranken, die man lie –
ber nicht in Deutschland haben will, wo man
ohnehin schon hinlänglich schlechte Erfahrun –
gen, mit psychisch-kranken Migranten und
Messermännern gesammelt hat!
´´Unter den Heranwachsenden entlädt sich
die Frustration immer häufiger in sexueller
Gewalt „ schreibt Höhler. Also genau jene
Probleme, mit denen man in Deutschland
mit den ,, unbegleitteten Jugendlichen„ ge –
nügend schlechte Erfahrungen gemacht!
Nicht erklären können Höhler & Co, warum
sich nur in europäischen Lagern die Männer
in wollüstige Triebtäter und Gewohnheitskri –
minelle verwandeln. Aus Lagern in der Türkei
oder arabischen Ländern ist solch eine Entwick –
lung nicht bekannt, obwohl dort die Flüchtlinge
viel länger verweilen. Das könnte aber unter an –
derem auch daran liegen, dass dort Polizei und
Sicherheitsbeamte viel härter durchgreifen und
sich dort niemand von den Flüchtlingen auf der
Nase herum tanzen lässt!
Und der stellvertretende Lagerleiter in Moria,
Dimitris Vafeas, war wohl bei Höhler genau an
der richtigen Adresse als er demselben erklärt :
,, Das seien „Fake News“, Lügen „!
Fake News dürften auch die Behauptungen von
Human Rights Watch sein, welche behaupten :
,, Die von der EU unterstützte Politik, wonach
Asylsuchende auf den Inseln festgehalten wer –
den, bis über ihren Schutzstatus entschieden
ist, habe Lesbos in ein Freiluftgefängnis ver –
wandelt „. Die Wahrheit ist nämlich, dass die
Flüchtlinge selbst mit ungeahnter krimineller
Energie das Lager in ein solches verwandelt,
von der Zumüllung und Verwahrlosung des
Geländes, bis hin zur Kriminalität und den
Übergriffen! Weder das Eine noch das An –
dere wurde von Europäern verursacht!
Und angesichts der selbst von den Flücht –
lingen angerichteten Zustände, möchte die –
selben wohl niemand auf die europäische
Zivilbevölkerung loslassen. Von daher soll –
ten schleppende Asylverfahren einzig durch
schnelle rigorose Abschiebung ersetzt wer –
den!

Kriminelle NGO-Schiffe im Mittelmeer handeln immer dreister

Nachdem die antideutsche NGO ´´Sea Eye „ ihre
ideologische Gesinnung offen kundtaten, in dem
sie eine deutsche Politikerin als ´´ Kartoffel „ be –
schimpft, geht man nunmehr offen zu kriminellen
Handlungen über.
In gewohnter Zusammenarbeit mit Schleusern über –
nahm der Kapitän der ´´Prof. Albrecht Penck „, Claus
Peter Reisch, direkt vor der libyschen Küste 17 Flücht –
linge. Wie immer wird diese Übergabe von Flüchtlin –
gen von den Schleusern direkt an die NGO-Schiffe als
´´Rettung aus Seenot „ ausgegeben. Kriminell dringt
dabei das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in
libysche Hoheitsgewässer ein und verweigert dann
auch noch die Zusammenarbeit mit der libyschen
Küstenwache. Ebenso kriminell wurde die Übergabe
der illegalen Flüchtlinge an die libysche Küstenwache
abgelehnt, um dieselben so auf illegalem Wege nach
Europa zu schaffen.
Mit diesem höchst kriminellen Handeln sollen all die
Schleuser sichtlich animiert werden, wieder verstärkt
Flüchtlinge aufs Meer hinauszuschicken. Ertrinkende
nehmen die menschenverachtende NGOs dabei gerne
in Kauf, da dieselben ihrer dreckigen Propaganda sehr
dienlich sind. Von daher dürfte es auch niemand ver –
wundern, dass diese wie Gewohnheitsverbrecher han –
delnden NGOs so beharrlich weigern, ihre Geldgeber
und damit ihre Auftraggeber offen zu legen. Kein Wun –
der, dass kaum noch europäische Staaten diese wie
Piraten sich aufführende NGO-Schiffe in ihren Häfen
wissen wollen. Bis auf die einfältigen Sozis in Spanien,
welche mit ihrem Vorgehen gegen die Katalanen deut –
lich gezeigt, was sie von echter Demokratie halten, ist
niemand bereit die kriminellen Machenschaften der
NGO-Schiffe noch zu unterstützen oder ihnen ihre
illegale Menschenfracht abzunehmen!
Das sich der rot-grüne Berliner Senat bereit erklärt,
den Kriminellen die illegal nach Europa transportier –
ten Flüchtlinge abzunehmen, zeigt nur, wie unverant –
wortlich Politiker in Deutschland handeln und regel –
recht Beihilfe leisten.