Steinmeier in seiner Blase

Not my President

Er ist wieder zurück! Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier, natürlich SPD, ist wieder
aus der Versenkung aufgetaucht, nachdem sich
in der Ukraine niemand sein fanatisches Betrof-
fenheitsgetue anhören gewollt.
Nun ist er wieder da, gibt sich reumütig und
geht nun auf Gegenkurs zu Gerhard Schröder.
Eine echte STREITKULTUR, einst der Renner
in Steinmeieres belanglosen Reden, hat es da
allerdings nicht zwischen beiden gegeben, weil
Steinmeier statt echter Konfrontation und einer
offenen Diskussion lieber endlose Monologe in
der Presse führt.
Wenn man nämlich mit dem Finger nur auf den
Schröder zeigt, braucht man sich nicht mit den
eigenen Fehlern befassen. Immerhin war der
feine Herr Steinmeier von 1999 bis 2005 war er
während dessen Regierungszeit Chef des Kanz-
leramts! Steinmeier war also sozusagen überall
federführend mit dabei in vorderster Front, so-
zusagen von der Anzettelung des AUFSTAND
DER ANSTÄNDIGEN im Jahre 2000, bis zu
dem als Außenminister unter Merkel Schröders
Politik fortzuführen, einschließlich der Russland-
politik!
Nun aber glaubt der alte Narr aus dem Schloss
Bellevue sich damit aus der Affäre stehlen zu
können, dass er den Gerhard dieses Jahr nicht
zum Geburtstag gratuliert habe!
Unter normalen Umständen wäre Steinmeier
in einer wirklich funktionierenden Demokratie
nicht mehr als Bundespräsident im Amt halt-
bar. Aber was ist in der Bunten Republik denn
noch normal?
Und was tun, wenn man als Bundespräsident
selbst kaum seine Pflicht tut? Richtig, ein Pflicht-
jahr für andere fordern! Die Jugend soll da, wo
Sozialdemokraten, Grüne und andere nichts tun
ihre Pflicht tun. Geleistet werden sollte die Pflicht-
zeit nämlich nach des Steinmeiers Vorstellung bei
der Bundeswehr, bei der Betreuung von Senioren,
in Behinderteneinrichtungen oder in Obdachlosen-
unterkünften. Wegen des dringenden Fachkräfte-
mangels im Bundestag wäre allerdings eher den
Politikern ein Pflichtjahr in Wirtschaft und Indus-
trie allem voran als Arbeiter am Fließband anzu-
empfehlen, damit sie einmal reale Vorstellungen
von der Arbeit außerhalb ihrer Bürowelt erhalten
und zugleich am eigenen Leib erfahren, wie un-
sinnig etwa Rente mit 80 ist! Dies umso dringen-
der, wo Steinmeier es verkündet: ,, Mit der Pflicht-
zeit die Demokratie und der gesellschaftliche Zu-
sammenhalt gestärkt werden„.
Oberlehrermäßig verkündet Steinmeier weiterhin:
,, Man kommt raus aus der eigenen Blase, trifft
ganz andere Menschen, hilft Bürgern in Notla-
gen. Das baut Vorurteile ab und stärkt den Ge-
meinsinn.“ Besser täte der Bundespräsident al-
lerdings daran, erst einmal die eigene Blase, die
er sich mit seiner ERINNERUNGSKULTUR er-
schaffen, verlässt und nur anstatt Blasen zu quat-
schen, sich selbst einmal in die reale Welt zu be-
geben.
Frank-Walter Steinmeiers einzige Pflicht wäres es
endlich von seinem Posten als Bundespräsident
zurückzutreten, denn in seiner eigenen Blase ge-
fangen, ist seine fortwährende Blasenschwäche
einfach nur noch peinlich.

Ist ja irre : Ein Ehrensold für jahrelanges Irren und Scheitern!

Not my President

Da steht nun der Mann, der uns jahrelang weiß machen
wollte, dass die Demokratie eine „Streitkultur“ wäre,
wie ein kleiner Junge mit gesenktem Kopf, zurechtge-
wiesen von einem ukrainischen Faschisten!
So wie er früher Betroffenheit fanatisch heuchelte, so
gesteht er nun seine Schuld ein. Diesen Tag wird der
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wohl aus
seiner „Erinnerungskultur“ streichen! Alles was von
dem „großen“ Bundespräsidenten noch übrig geblie-
ben ist ein kleiner Junge, der vor Andrij Melnyk mit
gesenktem Kopf dasteht und wie bei einem stalinist-
ischen Schauprozeß organisiert, seine Schuld einge-
steht. Da ist nichts mehr von seiner Streitkultur üb-
rig, der Streithammel wagt es sich noch nicht einmal
mehr einen seiner berühmt berüchtigten endlos lan-
gen Monologe dem ukrainischen Botschafter als Dia-
log zu verkaufen, so wie er dies seinem Volk gegen-
über immer getan.
Sogar die Hofschranzen seiner Presse haben bereits
Steinmeier den Rücken gekehrt. Niemand von denen,
die eben noch seine knochentrockenen Reden als
„großartig“ hochgelobt, will ihn nur noch verteidigen.
Selbst im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“ will man
nur noch russischen Einfluss im Schloß Bellevue er-
kennen: „Im Salon von Schloss Bellevue ist eine
Sammlung besonderer Gesteine aus Russland in
Wandvitrinen ausgestellt. Zum Beispiel Granat,
Quarz und Magnetit aus dem Ural. Daneben hängt
ein Bildnis des Universalgelehrten und Naturforschers
Alexander von Humboldt, der sich 1829 auf eine acht-
monatige Russland-Reise begab“. Das Humbolt auch
woandershin reiste, interessiert nicht. Sichtlich wird
auch der bald wegen seiner Russlandreise zum Staats-
feind erklärt und russische Madroschkas zu Putins
Werkzeug erklärt, mit dem er Kinder ideologisch
beeinflußt!
Man kann den Fall Steinmeier auch positiv sehen:
Die staatlich angeordnete Hexenjagd trifft nun die
Schergen selbst! Nicht die arme arbeitslose „Putin-
Versteherin“, sondern gleich den Mann im Schloss!
Überraschend hält ausgerechnet die Frau, die in
ihrer Amtszeit sofort in jeden ausländischen Hin-
tern kroch, nun den Anschuldigungen von Auslän-
dern stand, denn Merkel tut genau dass, was sie in
der Amtszeit mit der Demokratie im eigenen Land
getan, sie ignorierte sie einfach! Dagegen ist der
Streithammel aus dem Schloss Bellevue gleich um-
gefallen, in von ihm gewohnter Rückgratlosigkeit.
Steinmeier, der den Ausländer im Lande für heilig
erklärt, wurde das Opfer seiner eigenen Politik,
nämlich niemals etwas gegen einen der Ausländer
zu sagen, die gerade angebetet werden. Von daher
brauchte Andrij Melnyk nur zu knurren, zum Bel-
len kam er gar nicht mehr, da war Frank-Walter
Steinmeier schon umgefallen.
In diesen merkwürdigen Tagen muss man fast schon
einen Anführer eines „Aufstand der Anständigen“ be-
wundern, dafür, dass Gerhard Schröder da hartnäckig
standhält, wo gerade reihenweise Sozis umfallen wie
Kegel, bei denen jede von Melnyk und Selenskyj an-
geworfene Kugel alle Neune trifft.
Steinmeier dagegen gesteht gleich: „Mein Festhalten
an Nord Stream 2, das war eindeutig ein Fehler. Wir
haben an Brücken festgehalten, an die Russland nicht
mehr geglaubt hat und vor denen unsere Partner uns
gewarnt haben.“ Und wo das Eingestehen die neue
„Streitkultur“ ist, da will der Steinmeier mit dem Ge-
stehen gar kein Ende finden. „Meine Einschätzung
war, dass Wladimir Putin nicht den kompletten wirt-
schaftlichen, politischen und moralischen Ruin seines
Landes für seinen imperialen Wahn in Kauf nehmen
würde. Da habe ich mich, wie andere auch, geirrt.“
gesteht er ein.
Ist der Mann dessen Bundespräsidentschaft eine ein-
zige Irrung war, da noch auf dem Posten haltbar? Ws
wenn sich seine „Streitkultur“, die mit „gelebter De-
mokratie“ verwechselt, sowie seine „Erinnerungskul-
tur“, der er wie nichts anderes gefrönt, nun ebenfalls
als Irrungen entpuppen?
Wie, um diese eigentlichen Fragen zu umgehen, ist
der Steinmeier weiter am Gestehen: „Die bittere
Bilanz: Wir sind gescheitert mit der Errichtung eines
gemeinsamen europäischen Hauses, in das Russland
einbezogen wird. Wir sind gescheitert mit dem Ansatz,
Russland in eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur
einzubinden.“
Darf so eine in Allem gescheiterte Existenz weiterhin
Bundespräsident bleiben?
Schnell mal Betroffenheit heucheln mit reuevollem
Gestehen vertauscht. Aber selbst in der neuen Rolle
des obersten Büßers vergisst dieser Mann sein eige-
nes Volk und jammert: „Ich leide sehr mit den Men-
schen in der Ukraine mit. Nach Anfang 2014 hat kein
anderes Land meine Arbeit so geprägt.“ Ja, 2014 war
das Jahr der ukrainischen Ultranationalisten und der
dortigen Faschisten! Hat er wohl vergessen in seine
Erinnerungskultur mit aufzunehmen! Und an sein
deutsches Volk hat er also schon seit 2014 nicht mehr
gedacht. Es war für ihn ja nur das Volk der Täter, dass
als Teil der „ewig währenden“ Kollektivschuld seinen
„Ehrensold“ zu zahlen hat. Nicht mehr und nicht we-
niger! Schon dies wäre Grund genug den geständigen
Greis endlich aus seinem Amt zu entfernen!
Sätze wie der von ihm : “ “ Die Verantwortung für den
Krieg liege bei Putin, „die sollten wir nicht auf uns zie-
hen“ zeigen nur, dass sich da einer selbst aus der Ver-
antwortung zu stehlen gedenkt!
Da Steinmeier und seine Redenschreiber es bislang
ehe nicht so mit dem Denken gehabt, klingt der da-
rauffolgende Satz eher wie eine Drohung: „Das heißt
aber nicht, dass wir nicht einiges zu überdenken ha-
ben, wo es unsererseits Fehler gegeben hat“. Schon
ist Steinmeier wieder ganz der Alte, gibt sich für die
Debatte bereit, also für das alte „Streitgespräch“, so
wie er sich nie einem offenem Dialog mit seinem
politischen Gegner je gestellt.
Wie sieht eigentlich die Strafe für Steinmeiers viele
Irrungen und Wirrungen aus? Wird ihm sein „Ehren-
sold“ genommen oder die Heizung im Schloss Belle-
vue auf 15 Grad heruntergedreht?
Gelernt hat der Greis ohnehin nichts daraus, etwa,
sich als „deutscher“ Bundespräsident auch an erster
Stelle um Deutschland zu kümmern! Bei Steinmeier
steht das eigene Volk an aller letzter Stelle. Vielmehr
wird, wie es der „Tagesspiegel“ wissen will: “ Die Auf-
arbeitung der Fehler, aber auch die Lehren daraus, sie
werden Steinmeiers zweite Amtszeit prägen“! Dazu der
Steinmeier selbst: „Es geht um eine systematische Auf-
arbeitung der Fehler in den letzten Jahrzehnten.“
Man möchte ihn an dieser Stelle anschreien: “ Nein du
Schwachkopft! Es geht um Deutschland!“ Aber Sozis,
die noch stolz darauf sind, dass man sie als „vaterlands-
lose Gesellen“ bezeichnet oder die, wie Steinmeier, die
deutsche Nation überwinden wollen, werden sich nie
ändern und schon gar nicht zum Guten!
Ein Grund mehr den gescheiterten Irren, äh der sich
dauernd geirrt hat, endlich aus dem Amt zu jagen!

Konzerte für Systemlinge und für das Volk härtere Tage

Not my President

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
nicht gerade mit seiner „Erinnerungskultur“ um
die Ecke kommt, hält er einer „Streitkultur“ die
Stange. Aber jetzt, wo der Streithammel mal ei-
nen echten Streit an der Backe hat, da kneift er.
Der in Deutschland nur für seine ständigen For-
derungen bekannte Faschistenverehrer und uk-
rainischer Botschafter in Deutschland, Andrij
Melnyk boykottiert nämlich ein Konzert des
Streithammels, weil keine ukrainischen Künst-
ler mit dabei seien.
„Nur russische Solisten, keine Ukrainerinnen“,
heulte Melnyk herum und machte mit den Wor-
ten „Ein Affront. Ich bleibe fern.“ deutlich, was
er von echter Völkerverständigung nichts hält.
Warum Steinmeier den Ultranationalisten, – in
Buntdeutschland würde man den einen stram-
men Nazi nennen -, überhaupt eingeladen hat.
Ist doch „Kampf gegen Rechts“ die Hauptbe-
schäftigung des Bundespräsidenten, neben dem
Erinnern und Gedenken an die Opfer des Natio-
nalsozialismus und neuen Rechten!
Da Steinmeier mehr gegen Maskenverweigerer
gehetzt als selbst eine Maske zu tragen, hat der
sich nun eine Corona-Erkrankung zugezogen.
Trotzdem mussten die Konzertbesucher eine
seiner gefürchteten Reden als Videoübertrag-
ung über sich ergehen lassen.
So hatte er zwar nicht direkt für Melnyk die pas-
senden Worte aber die üblichen Phrasen für ihn
parat: “ Hüten wir uns vor pauschalen Feindse-
ligkeiten, und lassen wir uns nicht ein auf Putins
pseudo-historischen, nationalistischen Wahn!
Lassen wir nicht zu, dass aus Putins Hass ein
Hass zwischen Völkern und zwischen Menschen
wird, auch nicht in unserer eigenen Gesellschaft!“
Zumal hier in Deutschland immer noch Frank-
Walter Steinmeier mit seiner „Erinnerungskultur“
bestimmt, was als „historisch“ anzusehen ist. Die
Einladung des Faschisten Melnyk dürfte in dieser
Hinsicht als „historisch“ anzusehen sein!
Ansonsten beweist der ganze Vorfall nur, dass
Melnyk ein Lügner ist. Immerhin log er, dass
keine Ukrainer beim Konzert dabei seien. Da-
bei waren laut „Qualitätsmedien“ “ Musiker aus
der Ukraine, aus Russland, Belarus und Deutsch-
land“ dabei. Da will man lieber gar nicht wissen,
in wie fern wir noch von Andrij Melnyk belogen
wurden!
Während sich die Systemlinge am Konzert ergö-
zen, hatte der Bundespräsident für das Volk, dass
er eigentlich vertreten sollte, nur übrig: “ „Es kom-
men auch auf uns in Deutschland härtere Tage zu“!
Da angeblich alle ärmer werden und Opfer brin-
gen müssen, oder wie Herr Steinmeier es erklärte
„unvermeidlich Unsicherheiten und Einbußen
auch für uns“ bringen, hätte man zuerst einmal
bei sich selbst mit dem Sparen anfangen und auf
das große Konzert im Schloss Bellevue verzichten
sollen. Wenigsten Andrij Melnyk verzichtete da-
rauf, und erst dies riß Steinmeier ein weiteres
Mal die Maske herunter!
Wie in der von Steinmeier immer propagierten
„offenen Gesellschaft“ üblich, bleibt es dem Bür-
ger in Deutschland ebenso wie die Teilnahme
am Konzertbesuch verschlossen, was ihm denn
dieses Konzert wohl kosten wird. Es ist kaum
anzunehmen, dass Steinmeier es aus eigener
Tasche bezahlt oder deren Kosten von Joachim
Gaucks „Ehrensold“ abgezogen, damit auch der
mal “ eine Zeitlang lang etwas unglücklicher“!

Gravierender Fachkräftemangel auf Schloss Bellevue 

Wer sich mit einer Farce, bei der sich bereits im
Vorfeld sieben Parteien im Hinterzimmer auf
einen Kandidaten geeinigt haben, zum Bundes-
präsidenten wählen lässt ;  wer eine linksextreme
Band wie Feine Sahne Fischfilet, die sexistische
und gewaltverherrlichende Songtexte in ihrem
Repertoire hatte, zu ihrem Konzert beglück-
wünscht ; sowie eine Terroristin und Mörderin
zu den großen Frauen der Weltgeschichte zählt,
der hat sich wohl von der Demokratie weitaus
mehr verabschiedet als es ein AfD-Politiker es
je könnte!

Not my President

Frank-Walter Steinmeier hatte in einem seiner
absurden Schreiben, nun sogar die RAF-Terro-
ristin Gudrun Ensslin als eine der großen Frauen
der Weltgeschichte bezeichnet.
Zu diesem Eklat konnte es kommen, weil dieser
Bundespräsident in seinen Reden und Schreiben
gerne alles wild durcheinander wirft, damit eine
hohle Phrase der anderen gleicht.
Dadurch geriet ihm auch die Ensslin zu eine der
großen Frauen der Weltgeschichte, „die sich den
Brüchen und Zumutungen ihrer jeweiligen Zeit
stellen“ und sein Brief wurde selbst zur Zumut-
ung.
Sichtlich war dem Bundespräsidenten in seinem
Glückwunschbrief an die Regisseurin Margarethe
von Trotta anlässlich ihres 80. Geburtstages noch
nicht einmal bewusst, wenn er da alles unter den
Frauen aufzählt. Und dies ausgerechnet von dem
Mann, der anderen so gerne Geschichtsvergessen-
heit vorwirft!
Sichtlich ließ sich im gesamten Schloss Bellevue
niemand finden, der Steinmeiers Reden oder
Briefe kontrolliert und Steinmeier diesbezügl-
lich beraten könnte, denn so wurde der Brief,
der schon im Februar versandt auf der Seite
des Bundespräsidenten veröffentlicht. Erst
hier schlug Steinmeier kräftiger Gegenwind
entgegen, dass man den Brief wieder entfernt.
Erst nachdem man so von außerhalb auf den
Fehler aufmerksam gemacht worden, reagierte
man im Bellevue. Die Sprecherin Steinmeiers,
Anna Engelke gab bekannt: „Das ist ganz klar
ein Fehler. Eine verurteilte Mörderin gehört
nicht in diese Reihe. Wir entschuldigen uns
und werden das Glückwunschschreiben kor-
rigieren.“
Die Geburtstagsbrief-Affäre unterstreicht ein
weiteres Mal, welch gravierender Fachkräfte-
mangel in den Führungsebenen der Bunten
Republik herrscht. Da können wir nur froh
sein, dass Margarethe von Trotta nicht auch
über Eva Braun und Magda Goebbels Filme
gedreht hat!
Es kann allerdings durchaus sein, dass man
im Schloss Bellevue, wo man ebenfalls gerne
dem „Kampf gegen Rechts“ frönt, nur einen
Testballon gestartet in wie weit man bereits
gehen kann, in diesem Land die Geschichte
umzuschreiben und so bekommt hier eine
linksextreme Terroristin einen festen Platz
in Steinmeiers Erinnerungskultur.

Über seinen Erinnerungen eingeschlafen

Not my President

Da war der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ganz in seinem Element. Endlich konnte er wieder ein –
mal seine Erinnerungskultur, gleich einer Werbung für
saures Bier verkaufen. Die Werbeikone für Erinnerungs –
kultur holte denn auch voll aus. ,,Der Holocaust sei Teil
der deutschen Identität„ und jede neue Generation
müsse sich die Erinnerung daran aneignen.
Der ewig Gestrige geriet so in Fahrt, dass er nicht ein –
mal einmal merkte, wie er allen mit seinen ewigen Ein –
redenwollen von Schuldkomplexen auf die Nerven geht.
Aber beim Verteilen von Bundesverdienstkreuzen war
man ohnehin unter sich, denn ausgezeichnet wurden
nämlich ,, sechs Bürger, die sich der Aufarbeitung der
Vergangenheit, der Erinnerung an die NS-Verbrechen
und dem Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung
verschrieben haben„, also sechs Jünger der Erinner –
ungskultur, die gleich dem rückwärtsgewandten Pillen –
dreher dem deutschen Volke beständig neue linksge –
drehte Pillen aus dem Humus der Zeit des National –
sozialismus als geeignete Schlaftabletten für alle Gut –
menschen verkaufen. Und der Bundespräsident ist
so etwas wie der Oberapotheker der Erinnerungs –
kultur. Für Steinmeier ist dieses rückwärts im Krebs –
gang durch das Schloss Bellevue laufen, nun ganz be –
stimmt ein ,,mühsamer und schmerzlicher Prozess„
gegen den ihn nur noch die ständige Einnahme von
bitteren Erinnerungskultur-Pillen bewahren kann.
Ausgezeichnet werden ohnehin nur die, welche der
deutschen Geschichte, im wahrsten Sinne des Wor –
tes, Stolpersteine in den Weg legen!
Fatal wäre es da wohl nur, wenn herauskäme das
die Inhaltsstoffe seiner Medizin reiner Mist sind.
Aber diese ,,historische Erfahrung„ hat der Bun –
despräsident eben noch nicht gemacht. Daher fehlt
es ihm noch an (Überzeugsungs-)Kraft den Bürger
zu erklären, ,, dass wir kritisch und ehrlich bleiben„.
Kritisch ist die Erinnerungskultur, welche der Bun –
despräsident & Co frönen, schon mal gar nicht! So
werden alliierte Kriegsverbrechen ebenso vollkom –
men ausgeblendet, wie die Zusammenarbeit der
Juden in Palästina mit der Führung des Deutschen
Reichs bis 1939. Und dies ist denn auch alle andere
als ,,ehrlich bleiben„!
Und da unsere zukünftigen Generationen, auch Dank
Steinmeiers Politik, zunehmend aus Asylanten und
Migranten bestehen, welche mit der Shoa nichts zu
tun haben und auch nicht wollen, dass ihnen solch
eine Erinnerungskultur übergestülpt wird, kommen
Steinmeiers Aufrufe immer weniger in jener Nation,
welcher Herr Steinmeier ohnehin abzuschaffen bzw.
zu überwinden gedenkt.
Somit werden die Ewiggestrigen im Schloss Bellevue
wohl nie einen echten Tag der Befreiung mitbekom –
men. Dort ist man mittlerweile nämlich nicht nur
von ,,der Last der Pandemie ermüdet„, sondern
über das Vorlesen von Holocaustgeschichten kom –
plett eingeschlafen. Und da es in Deutschland keine
Helden mehr gibt, wird es wohl noch etwas dauern,
bis der Held in strahlender Rüstung, welche wegen
des unvermittelten Atomausstiegs auch nicht mehr
zu bekommen sind, vor dem Schloss Bellevue auf –
taucht und Steinmeier aus seinem Erinnerungskul –
tur-Schlaf wachküssen wird. Auch verhindern die
dornigen links-rot-grünen Ranken jegliches Vor –
dringen der Realität ins Schloss. Während so der
Bundespräsident seinen Dornrösschenschlaf im
Schloss Bellevue hält und in Träumen in Erinner –
ung schwelgt, wird weiter jede Realität ausgeblen –
det, sofern sie sich nicht instrumentalisieren und
linksgedreht in Mistpillenform bringen lässt!
Selbst Steinmeiers letzter Ritter des Mogenlandes,
Mesut Özil, kuschelt inzwischen lieber mit Gevat –
ter Erdogan als einen Steinmeier wachzuküssen.

Zum Prozessauftakt in Magdeburg

Endlich kann die buntdeutsche Medienlandschaft auf –
atmen. Mitten in das Sommerloch erfolgt nun gerade
noch rechtzeitig der Prozessbeginn über den Amok –
lauf von Halle. Da können endlich die Presstituierten
wieder über das Einzige schreiben, was sie glauben
halbwegs zu beherrschen, nämlich über die bösen
Rechten. Da braucht man keine richtige Recherchiere,
was die meisten von denen ohnehin nicht mehr be –
herrschen, sondern man kann einfach alte Parolen
wiederholen, Begriffe sinnlos aneinander reihen, da –
zu noch ein Zitat des obligatorisch dazu befragten
Politologen und schon ist der Artikel fertig.
Für genau diese Art von Berichterstattung wurde
der Prozess auch von Halle nach Magdeburg ver –
legt, weil hier mehr Zuschauer Platz finden. Und
Zuschauer kann man nie genug haben in so einem
Schauprozess.
Auch die Richterin, welche die gebotene Neutralität
ihres Amtes gleich zu Prozessbeginn über Bord wirft,
ist wieder mit dabei. Wäre Stephan Balliet eine Frau,
so hätte man bestimmt auch wieder lüsternen Repor –
tern seine Gefängnisbettwäsche vorgeführt, aber an –
sonsten lief vom Saalwechsel bis zum ersten Auftritt
der Richterin alles ganz nach dem Drehbuch des so
genannten NSU-Prozesses ab.
Selbst der Bundesstaatanwalt spielt mit und sagt über
den Täter: ,, Er handelte aus einer rassistischen, anti –
semitischen und fremdenfeindlichen Gesinnung her –
aus „. Etwas mehr Fantasie war von der Anklage
auch nicht zu erwarten. Ansonsten ist sich, wie es
eben bei Schauprozessen üblich, alles darüber einig,
dass der Angeklagte das Höchststrafmaß bekommt.
Was in Fällen, wo der Täter einen Migrationshinter –
grund hat, durchaus dem als Strafmilderungsgrund
zugute kommt, nämlich die ,,mediale Vorverurteil –
ung„, gilt für Stephan B. nicht. Schon vor Beginn
der eigentlichen Gerichtsverhandlung galt Balliet
als ,,Nazi-Killer„ und ,,deutscher Rechtsextremist„,
wohingegen sein englisch-sprachiges Video auf dem
er seine Tat festhielt sich eher an den Fans derlei
Videos in Übersee gerichtet haben dürfte als an
deutsche Rechte, und damit eher belegt, dass sich
der Täter in der Welt der Videospiele und im Netz
der Videoszene radikalisiert hat, und nicht ansatz –
weise in der deutschen Rechtenszene oder der inter –
nationalen Naziszene aktiv gewesen ist. Selbst die
extremlinke ,,Junge Welt„ gestand ein: ,,Er traf
sich im Netz anonym auf sogenannten Image Boards
mit Gleichgesinnten vor allem aus den USA, die
sich gegenseitig in ihrem Juden- und Frauenhass
bestärkten „. Balliet ist, wie er es selbst aus –
drückte einfach nur der totale Versager, welcher
unbedingt mit irgend was berühmt werden wollte!
Und so einen baute man, wie zuvor schon den Atten –
täter von Hanau oder den Amokläufer von München,
zum ,,deutschen Rechtsextremen„ propagandistisch
in den Medien auf. Weil man dessen in den Medien
unbedingt benötigte zur Ablenkung von den wirklichen
Problemen im Lande.
Aber wie schrieben die selbsternannten Faktenchecker
von MIMIKAMA im Oktober 2019 so schön: ,,Es bleibt
nur zu sagen: Diese Art der Verschwörungstheorien sind
einfach schäbig. Ein Mann, dessen Identität eindeutig 
identifiziert wurde, der seine Taten live gestreamt hat,
der sich schriftlich im Netz dazu bekannt hat, der bei
der Ausführung der Tat gefilmt wurde, dessen Familie
befragt wurde, der mittlerweile gestanden hat, wird
Netz mit purer Absicht manipulativ dargestellt, um
Desinformation zu schaffen „. Damit sollten die von
MIMIKAMA doch wirklich einmal recht behalten
haben!
Wobei ich die Taten des Angeklagten auf schärfste
verurteile und keineswegs gut heiße. Allerdings will
ich auch nich gut heißen, wie man jetzt seine Tat pro –
pagandistisch auszuschlachten versucht..
Da er als Täter zweifelsohne fest steht und zwei Men –
schen getötet, steht sein Urteil ohnehin fest. Alles,
was das Gericht nun noch leisten muss, ist nicht die
echte Aufklärung, sondern aus den durch Ballerspiele
und Videos von Amokläufen radikalisierten Täter, der
weniger aus politischer Überzeugung gehandelt, son –
dern einzig nur berühmt werden wollte, den perfekten
Nazi zu machen, den man sodann in der Propaganda
schamlos schablonenhaft auf alle Rechten anlegen
kann.
Wir sind uns sicher, dass in dieser Hinsicht Richterin
Ursula Mertens und ihr Team ( Richterin Mertens leitet
die Verhandlung und wird dabei von zwei Richterinnen
und zwei Richtern unterstützt ) ganze Arbeit leisten wer –
den. Insofern kann man sich das Lesen der Berichter –
stattung über den Prozess vollkommen sparen und so
das verkündete Endurteil abwarten.
Wichtige Details wird dieser Prozess ohnehin nicht zu
Tage fördern, wie etwa, warum die 40-jährigen Passan –
tin. B., die sich dem Täter mutig in den Weg gestellt und
ihn zur Rede stellte, woraufhin der Täter sie erschoss,
für ihre mutige Tat nicht postum das Verdienstkreuz
verliehen bekommen. Oder reichte der Umstand, dass
sie Deutsche und gerne deutsche Schlager hörte, im
Schloß Bellevue als Ablehnunggrund völlig aus? Da –
bei könnte man auch gleich die Frage klären, warum
Steinmeier nie die Angehörigen der zwei deutschen
Opfer zu sich ins Bellevue eingeladen, zumal der ja
einer der Eifrigsten ist, wenn es darum geht die Blut –
tat von Halle propagandistisch auszuschlachten.

Das Gaucken – Meet to-Kampagne durch Joachim Gauck mit neuem Schlagwort versehen

Für viele, die den Gaukler in seiner Amtszeit nicht
durchschaut, wird das Buch der Feministin Zana
Ramadani ein harter Schlag sein. Immerhin wirft
die dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim
Gauck offen Sexismus vor.
Der Vorfall, um den es hier geht, spielte sich im
Jahre 2016 im Schloss Bellevue ab. Die aus Maze –
donien stammende Feministin Ramadani war da –
mals als Integrationsexpertin von Gauck einge –
laden worden. Schon Gaucks Frage, ob sie sich
sich im Schloss Bellevue entblößen wolle, ist
für einen Pfarrer ziemlich unangemessen. Die
Feministin schildert den Vorfall so : ´´ Im an –
schließen Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr
kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll
Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls
helfen. Mit diesen Worten wird er von Zana
Ramadani zitiert. Bei einem anschließenden
Foto soll er sie umarmt und den Arm auf ihre
Hüfte gelegt haben „.
Und das gerade von Joachim Gauck, der über –
all und ständig als Moral – und Betroffenheits –
apostel aufgetreten !
Aber vielleicht wird dem Gaukler nun eine neue
Ehrung zuteil, denn die Feministin prägte in
ihrem Buch für das unangenehme Betatschen
den Begriff das ´´ Gaucken „ : ´´ Ich war un –
angenehm berührt, aber ich ließ das ,Gaucken‘,
wie ich derartiges Betatschen seither nenne,
über mich ergehen „.

Politiker lieben gut dotierte staatliche Pfründeposten

Schon die Wahl Frank-Walter Steinmeier zum
Bundespräsidenten war eine reine Farce. Es ge –
nügte den Sozialdemokraten nicht sich schon
vorher in geheimen Absprachen mit der CDU
auf Steinmeier festzulegen, sondern um diese
Farce noch deutlicher zu machen, wurden so –
gar die Ehefrauen und Geliebten der Genossen
zu Wählerinnen gemacht !
Genauso wie er ins Amt gekommen, so verhält
sich Steinmeier auch in seinem Amtssitz dem
Schloß Bellevue. Zuerst holte er seinen lang –
jährigen ´´ Vertrauten „ Stephan Steinlein
nach, um ihn mit einem gutbezahlten Pfründe –
posten zu versorgen, inzwischen ist die Zahl
von Steinmeiers Vertrauten auf gut 20 ange –
wachsen.
Natürlich regt sich gegen diese Vetterschaft
der Widerstand der alten Hofschranzen im
Schloß Bellevue, denen allmählich schwant,
das auch ihre gut dotierten Pfründe schon
bald für sie verloren und dann fest in Hand
von Steinmeiers Genossen sind. Befeuert
wird das Ganze nun noch dadurch, dass
Steinmeier, sehr undemokratisch, ganz
am Personalrat vorbei regiert, sich eher
wie ein orientalischer Potentate benimmt
als ein führendes Mitglied einer Demokra –
tie.
Daneben zeigt Steinmeiers Handeln offen
allen auf, was geschieht, sobald ein Sozial –
demokrat einen Regierungsposten ergattert.
Wer es nicht glaubt schaue sich doch bitte
einmal im Umfeld von Heiko Maas um !
Das Erste, was bei dieser Pfründebesetz –
ung auf der Strecke bleibt, ist jegliche Kom –
petenz, da die Pfründe nicht nach Fachwis –
sen oder Befähigung, sondern rein nach Par –
teipolitik besetzt werden. Daran krankt aber
nicht nur das Bundespräsidentenamt und das
Justizministerium, sondern schlichtweg alle
Ministerien, da es die anderen Parteien nicht
anders halten. Die unmittelbare Folge davon
ist, dass die Bundesregierung in einem perna –
menten Zustand vollkommener Unfähigkeit
verharrt.
Schon von daher ist es allerhöchte Zeit, dem
widerwärtigem Postengeschacher ein Ende zu
setzen und auch über eine Eingrenzung der ho –
hen Pfründedotierungen nachzudenken, damit
die Bundesregierung nicht länger zum reinen
Selbstbedienungsladen der ehrlosesten Politi –
ker verkommt.

Nichts Neues aus dem Bellevue

Eigentlich wirkte es wie eine bitterböse Persiflage,
als der alte und der neue Bundespräsident, welche
beide nicht im Mindesten demokratisch, sprich vom
Volk gewählt worden, da zum Kampf um die Demo –
kratie aufrufen als sei die Demokratie nicht Volks –
wille, sondern ein durch Scheinheiligkeit zu erobern –
des Gebiet !
Sichtlich waren sich beide Bundespräsidenten noch
nicht einmal der Ironie bewusst, wenn sie da von
den Werten ihrer Demokratie daher fantasierten.
Welchen Wert hat denn eine Demokratie ohne
jede Mitbestimmung des Volkes ?
Aber eigentlich ging es den beiden vorgeblich
´´ deutschen „ Bundespräsidenten ja gar nicht
um Demokratie, ebenso wenig wie es ihnen
denn um Deutschland geht, denn es ging mal
wieder ausschließlich um Europa ! Europa als
Friedensprojekt, Europa als westliche Werte –
gemeinschaft, Europas Zukunft und so weiter
und so fort. Als Deutsche haben wir von daher
vom neuen Bundespräsidenten ebenso wenig
zu erwarten, wie von dem Scheidenden, als
dessen einzig halbwegs volksnahe Rede in
seiner gesamten Amtszeit, einzig Jene galt,
in welcher er verkündete keine weitere Amts –
zeit antreten zu wollen und das ist auch das
Einzige, wofür ihm das deutsche Volk wirk –
lich dankbar ist.
Das Steinmeier an der Politik eines Schloß –
herren im Bellevue, weitab vom eigenen Volk,
festzuhalten gedenkt, daraus machte er nie
einen Hehl.
Der fordert nun tatsächlich ´´ Mut zum Streit
für die Demokratie „. Was will der denn noch,
hat man doch diese Demokratie dem deutschen
Volk ohnehin schon weggenommen ! Wofür also
soll denn das deutsche Volk da noch streiten, etwa
für den Machterhalt der Bundestagsbonzen ?
Denn die Deutschen, das ist für Steinmeier nur
ein ´´ Rückfall in die Nationalstaatlichkeit „!
Wem dient dann aber ein ´´ deutscher „ Bundes –
präsident, der dem eigenem Volk quasi das Exis –
tenzrecht abspricht ? Nur in einem einzigen Satz
bekannte sich Steinmeier zu dieser Wahrheit :
´´ Niemand könne dabei für sich in Anspruch
nehmen, für das ganze Volk zu reden „. Wie
recht der Mann damit wohl doch hat !