Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern – 2.Teil

Pausenlos ist die Asylantenlobby in Deutschland
schwer damit beschäftigt Propaganda zu betrei –
ben, deren einziger Zweck es ist immer noch
mehr Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Während sich die Regierung nach außen vor
dem Volk so gibt, als sei man ernsthaft bemüht,
den Zustrom von Flüchtlingen zu begrenzen, –
und wo das tatsächlich gelingt ist das nicht im
Mindestem ihr Verdienst -, um sodann hinter
dem Rücken der Bevölkerung, . manchmal in
Nacht und Nebelaktionen, wie bei den Weiß –
helmen -, immer weitere Flüchtilanten nach
Deutschland zu holen.
Dümmliche Bürgermeister schreiben Bettel –
briefe an die Regierung, in welchen sie nach
mehr Flüchtlingen verlangen. Natürlich hat
nicht einer vorher mal die Einwohner seiner
Stadt gefragt, was sie davon halten. Ein paar
von der Asylantenlobby geschickt in die Me –
dien geschleuste Nachrichten von Ertrinken –
den im Mittelmeer reichte da völlig aus.
Seitdem die innerhalb der EU zunehmenden
rechten Regierungen, wie Italien, ernsthaft,
und das mit großem Erfolg, gegen die Flücht –
lingsströme im Mittelmeer und das Schleuser –
unwesen vorgehen, fehlt den Flüchtlingssüch –
tigen Politikern in Deutschland ihre Droge !
Die Beschaffer-Dealer auf ihren NGO-Schiffen
werden in immer weniger europäischen Hä –
fen noch hineingelassen. Wie bei Süchtigen
üblich, neigt man zur Beschaffungskriminali –
tät, und so wird nun mit allen Mitteln und
sehr viel Propaganda, dafür gesorgt, die
Quote von 1.000 pro Monat beim Familien –
nachzug aufzuweichen. Die Asylantenlobby,
Politiker und NGO auf blankem Entzug, giert
es nach Nachschub!
Die flüchtlingssüchtige Henriette Reker, die
eben noch den Mädchen und Frauen in ihrer
Stadt empfahl, eine Armlänge Abstand zu
den Flüchtlingen zu wahren, schreibt nun,
auf kaltem Entzug, Bettelbriefe an Merkel,
um den Abstand von einer Kölner Armlänge
deutlich zu verkürzen, und den weiblichen
Einwohnern, noch mehr Freiräume zu neh –
men!
Da die bösen Rechten überall in Europa da –
für sorgen, das der Flüchtlingssüchtige von
seiner Droge abgeschnitten wird, entwickelt
derselbe in seiner Beschaffungskriminalität
immer neue, verzweifeltere Versuche um
an seinen Stoff zu kommen.
Im Vollrausch seiner Droge präsentiert er
uns seinen Stoff, mal vorgeblich als ´´dring –
end benötigte Arbeitskräfte„, dann braucht
er sie als Folge seiner Sucht als ´´Pflegeper –
sonal„, und wenn alles nicht helfen sollte,
schiebt er ´´ humanitäre Gründe „ vor.
Indes haben die flüchtlingssüchtigen Sozia –
listen in Spanien, es in ihrem Drogennach –
schub so übertrieben, das sie schon nach
zwei Tagen behaupteten, daß das, was sie
da im Vollrausch selbst angerichtet, nun –
mehr ein ´´ europäisches Problem „ wäre.
Den flüchtlingssüchtigen Politiker erkennt
man in seinem Rauschzustand auch daran,
das er stets wirr und zusammenhangslos
von ´´ Europa „ daherredet, und wenn
ihm im Vollrausch nichts mehr einfallen
will, von ´´ europäischen Lösungen „.
Bestimmt ist Ihnen der eine oder andere
Politiker diesbezüglich auch schon aufge –
fallen!

Advertisements

Flüchtlingssüchtig – Die neue Suchtkrankheit von Politikern

Solange es Abnehmer dafür gibt, wird es auch
den Drogendealer geben, welcher die Drogen
liefert. Ebenso verhält es sich mit den Flücht –
lingen. Solange die EU als Abnehmer auftritt,
werden Schmuggler und Schleuser weitere
Flüchtlinge liefern!
Der Drogensüchtige wird alles tun, um seine
Sucht zu befriedigen. Auch der Flüchtlings –
junkie tut alles, um an EU-Gelder für weitere
Flüchtlinge zu gelangen. Wie der Drogen – und
Alkoholsüchtige immer wieder verspricht, mit
den Drogen aufhören zu wollen, so erklärt der
Flüchtlingssüchtige Politiker seinen Wählern
auch immer wieder, er werde alles tun, um den
Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Daneben wird
er hinter dem Rücken des eigenen Volkes dann
weitere Flüchtlinge ordern.
Wie der Alkoholiker, welcher auf frischer Tat,
mit der Flasche in der Hand erwischt wird, es
immer beteuert, daß dies seine letzte Flasche
sei, so wird auch der Flüchtlingssüchtige Po –
litiker immer betonen, das er nie wieder so
viele Flüchtlinge ins Land holen werde. Eine
weitere große Ähnlichkeit mit der Alkohol –
sucht, ist der Umstand, das der Süchtige
immer andere für sein Handeln verantwort –
lich macht, nach Ausflüchten sucht und
seine Sucht nicht einsehen will. So wird
ein Flüchtlingssüchtiger Politiker immer
den Rechten, den osteuropäischen Staaten
oder gar ganz Europa zum Sündenbock machen,
um von seiner Sucht abzulenken. Das sich
selbst und Andere belügen, ist festes Ri –
tual aller dieser Sucht verfallenen Poli –
tiker.
Wie ein trockener Alkoholiker nach einem
Schluck wieder seiner Sucht verfallen kann,
geht es dem Flüchtlingssüchtigen Politiker :
Ein Selfi mit Flüchtlingen, ein Boot voller
Flüchtlinge in den Nachrichten sehen, reicht
aus, um ihn sofort wieder seiner Sucht voll –
ständig zu verfallen.
Gerade erst hatte die süchtige Merkel-Regier –
ung ihrem Volk versprochen, den Zuzug von
Flüchtlingen zu begrenzen, um sofort hinter
dem Rücken seine Sucht mit 50 Schwarzafri –
kanern zu frönen, welche sie aus anderen
EU-Staaten orderte. Unter dem an Flücht –
lingssucht leidenden Außenminister Frank
Walter Steinmeier wurden zuletzt schon
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefäng –
nisse geordert, damit die Süchtigen im Bun –
destag ihre Sucht befriedigen konnte.
Wie der Drogensüchtige seine Sucht irgend –
wann nur noch mit Straftaten finanzieren
kann, so zwackt auch der Flüchtlingssüch –
tige Politiker laufend weitere Steuergelder
aus dem Bundeshaushalt ab, um seine
Sucht zu finanzieren. Zu der kriminellen
Beschaffungskriminalität gehört es, daß
urplötzlich Überschüsse in den Kassen
vorgefunden, die augenblicklich zur Fi –
nanzierung der Sucht mißbraucht, da –
neben werden Arbeitslosen – , Kranken –
und Rentenkasse geplündert, um weitere
Flüchtlinge seinem Schleuserdealer ab –
nehmen zu können!
Je mehr der Flüchtlingssüchtige Politiker
seiner Sucht frönt und eine höhere Stell –
ung er in der Regierung dabei einnimmt,
um so mehr wird er in die Kassen greifen,
das eigene Volk belügen, und hinter des –
sen Rücken immer weitere Flüchtlinge
ordern.
Wie der Drogensüchtige, ist auch der an
Flüchtlingssucht leidende Politiker in sei –
nem Rausch stellenweise nicht zurech –
nungsfähig. Das macht sein Handeln für
die Wähler unberechenbar.
Natürlich mag sich der Flüchtlingssüchtige
Politiker seine Krankheit nicht eingestehen.
Beim Ausleben seiner Sucht wird der Politi –
ker sich ständig neue Ausreden ausdenken.
Eine seiner beliebtesten Ausreden ist die,
für Europa zu handeln.

Von kriminellen Eurokraten und Beihilfe leistenden UN-Mitarbeitern, sowie deren Handlangern in den NGO`s

Das die Eurokraten ebenso vollkommen unfähig sind
zu rechnen, wie vorausschauend zu handeln, ist ja
bekannt. Zu den neuesten Geniestreichen dieser
Clique gehört es nunmehr in Länder, welche noch
´´ freiwillig „ Flüchtilanten aufnehmen, 400 Euro
an die Gemeinden im Jahr pro Flüchtling zu zahlen.
Wenn man mal rechnet, das die Gemeinde diese
400 Euro schon in einem Monat aufgebraucht,
würde das EU-Angebot für die betreffende Ge –
meinde einen Reinverlust von 4.400 Euro im
Jahr bedeuten!
Daneben sollen diese Zahlungen zusammen mit
dem ´´ Finanzrahmen 2021 bis 2027 „ gelten.
Demnach planen die Eurokraten also schon im
Voraus, die nächsten gut 10 Jahre nichts gegen
die Invasion der Flüchtilanten zu unternehmen,
sondern dieselben mit solch EU-Zuschüssen viel –
mehr dauerhaft in Europa anzusiedeln.
EU-Mitgliedsstaaten, die noch, z.B. mit funktio –
nierenden Grenzsicherungsanlagen wie Ungarn,
etwas gegen die Flüchtilanten-Flut unternehmen,
werden dagegen die EU-Zuschüsse gestrichen !
Mit solch erpresserischen Maßnahmen wollen
die Eurokraten alle EU-Staaten dazu zwingen,
immer weitere Flüchtilanten aufzunehmen !
´´ Die Aufnahme von Migranten und entsprech –
ende Integrationsarbeit ist ein sehr wichtiges
Kriterium in der Förderkulisse „ heißt es dazu
aus Brüssel.
Angesichts solcher Planungen zeigt sich deut –
lich, daß das Einzige, was hier tatsächlich nur
Kulisse ist, all die Maßnahmen der Eurokraten
zur Abwehr der Flüchtilanten-Invasion sind,
die nur darauf fussen, Milliarden europäischer
Steuergelder in Afrika und Arabien, oftmals
im wahrsten Sinne des Wortes, in den Sand
zu setzen, und letztendlich nur weiter die
dortigen Systeme zu finanzieren. Zum Bei –
spiel nehmen ja Israel und Saudi Arabien
auch keine Flüchtilanten auf, und müssten
dementsprechend die EU-Zahlungen an
solche Staaten auch eingestellt werden !
Ganz davon abgesehen, das die Eurokraten
in Brüssel durch ihren schmutzigen Türkei –
deal, die damals im Aufbau befindlichen,
und anders als sämtliche EU-Maßnahmen,
wirkungsvollen Grenzsicherungsmaßnah –
men der osteuropäischen Staaten nicht nur
torpediert, sondern diese EU-Mitglieder auch
noch vollkommen auf den Kosten dafür sitzen
zu lassen. Es war den einfältigen Eurokraten
halt wichtiger, afrikanischen Staaten deren
Grenzsicherung in der Wüste zu finanzieren,
um die europäischen Steuergelder so in den
Sand zu setzen !
Und wäre dies noch nicht irrsinnig genug, so
richteten die Eurokraten dann noch mit Fron –
tex und gekauften NGOs einen regelrechten
Shuttleservice ein, indem man den Schmugg –
lern die Flüchtilanten direkt vor der afrikan –
ischen Küste abnahm! Das kurbelte nicht nur
erst die Mittelmeerroute gewaltig an, erhöhte
die Gewinnspalte der Schlepper, welche nun
mit ihren Booten nicht mehr das gesamte Mit –
telmeer überqueren mussten, sondern nur
noch vor der afrikanischen Küste warten zu
brauchten. Teil dieses ´´ Seenotrettungs „-
Projektes war es, die Schleuserboote sodann
in Nähe der europäischen Schiffe absichtlich
selbst zu versenken, damit Frontex -, Marine –
und NGO-Schiffe ihre Rettungsaktionen durch –
führen konnten. Tote durch Ertrinken nahmen
beide Seiten dabei billigend in Kauf. Zumal die
Toten dann eine gute Propaganda ablieferten.
Man denke in diesem Zusammenhang nur an
die Bilder des toten Aylan Kurdi !
Hätte man damals die ´´ aus Seenot geretteten
Flüchtilanten gleich wieder, wie Internationale
Seerecht es auch vorsieht, an der nächst nahe –
liegenden Küste, also zurück an die nordafrikan –
ische Küste, zurück geschafft, dann gäbe es das
Problem ´´ Mittelmeerflüchtlinge „ heute nicht
mehr !
Dann bräuchte man heute nur noch jene Euro –
kraten, die damals den Shuttleservice in Gang
gesetzt und die Schmugglern und Schleusern
so erst ihre perfiden Geschäfte ermöglicht,
ausfindig machen und vor ein Gericht zu stel –
len ! Ebenso die windigen NGO-Mitarbeiter
auf den Rettungsschiffen, an deren Händen
das Blut zahlloser Ertrunkener klebt ! Eben –
falls vor ein Gericht gehören jene UN-Mit –
arbeiter auf deren Plänen die ganze Finan –
zierung und Planung von Flüchtlingsströmen
nach Europa stattfand. Erst wenn man der
Menschenrechts-Mafia aus Eurokraten, UN
und NGOs das Handwerk gelegt und all die
Beihilfe-Leister vor ein ordentliches Gericht
gestellt, dann werden die Flüchtlingsströme
nach Europa, ganz wie von selbst verschwin –
den. Leisten die kriminellen Eurokraten in
Brüssel aber weiterhin Beihilfe und ordern
arabische und schwarzafrikanische Flüchti –
lanten, um diese in Europa zu verteilen und
den europäischen Völkern aufzuzwingen,
dann wird die ´´ Flüchtlingskrise „ noch
mindestens ein halbes Jahrhundert an –
dauern ! Bis 2027 haben die Gehilfen
und Handlanger der Asylindustrie im
Europaparlament und der UNO dieselbe
ja schon fest eingeplant !

 

Brüssel : Eurokraten verraten uns ein weiteres Mal

In gewohnter Dummheit gingen die Eurokraten
der Merkel doch noch auf dem Leim. Sie sind
nun ganz überraschender Weise für ´´ Aufnahme –
zentren„ in Europa ! Das bedeutet, das man also
weiterhin die ´´ Flüchtlinge „ direkt via Shuttle –
service nach Europa schaffen wird.
Das wird den europäischen Steuerzahlern Mi –
liarden von Euro kosten und haben die Flücht –
linge so erst einmal einen Fuß in der Tür, wer –
den sie dauerhaft in Europa bleiben. Immer –
hin hat das Abschieben schon vorher nicht ge –
klappt!
Ganz nebenbei können Flüchtlinge dann mit
einer Klage an europäischen Gerichten gegen
ihre Abschiebung, nicht nur Millionenkosten
verursachen, sondern ihre Abschiebung über
Jahre hinausschieben.
Wie dumm muß man also als Regierungspoli –
tiker in Europa sein, um sich auf der Merkels
falsches Spiel einzulassen ? Sichtlich gehört
Intelligenz nicht zu den Anforderung eines
Eurokraten!
Man lese nur die an Schwachsinnigkeit kaum
zu überbietende Eurokraten-Logik mit ´´ Auf –
nahmezentren „ in Europa den Schleusern
und Schmugglern die Geschäftsgrundlage
entziehen zu wollen. Die werden nun erst
recht noch mehr ´´ Flüchtlinge „ über das
Mittelmeer nach Europa schicken, schon
weil die Aufnahmelager in Europa gut ge –
füllt sein müssen!
Die Krönung dürfte sein, daß man der Tür –
kei nach 6 Milliarden für Nichts, nun noch
weitere 3 Milliarden für ´´ Flüchtlinge
zahlt!
Das man der schon fast gescheiterten Bun –
deskanzlerin so noch im letzten Augenblick
eine goldene Brücke baute, wird den Euro –
päern mehr als teuer zu stehen kommen.
Hat Merkel nämlich erst einmal die Flücht –
linge in Europa, dann ist es ein Leichtes, sie
den Europäern aufzuzwingen ! Wie schon
bei der letzten Ladung Schwarzafrikaner
auf zwielichtigen NGO-Schiffen, wird sich
bald eine volksverräterische Landesregier –
ung finden, welche sich gegen den Mehr –
heitswillen ihres Volkes, dazu bereit erklärt,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Es darf nun niemanden verwundern, wenn
in den nächsten Wochen kriminell agierende
Hilfsorganisationen Tausende von ´´ Flücht –
lingen „ im Mittelmeer ´´ aus Seenot „ ret –
ten, und das oft genug direkt vor der afrikan –
ischen Küste ! Das ist ein abgekartetes Spiel!
Und Merkel als Mutter aller Flüchtlinge hat
ihren Schützlingen gerade die goldene Ein –
trittskarte nach Europa besorgt!
Diese sollen dann auf ´´ freiwilliger Basis
auf die EU-Staaten verteilt werden. Wir
können uns da schon gut ausmalen, wel –
che Regierungen es sind, die dann ganz
undemokratisch, sich bereit dazu erklären,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Gewiß wird es nicht lange dauern, bis man
´´ humanitäre „ Gründe oder ´´ europäische
Solidarität „ vorschiebt !
Selbstverständlich lehnen Libyen, Algerien,
Tunesien oder Marokko, sowie alle anderen
Mittelmeerstaaten es ab, sogenannte ´´ An –
landezentren „ in ihren Ländern zu errichten.
Zum einen macht man die eigenen Flüchtlinge
so einzig zum EU-Problem, schon weil einzig
die Eurokraten dumm genug sind es zu ihrem
Problem gemacht zu haben, und zum anderen
können diese Staaten, wenn sie die Massen
von ´´ Flüchtlingen „ einfach durchwinken,
in dem Strom bequem die eigenen Krimi –
nellen und Geisteskranken mit entsorgen.
Für einen einfältigen Eurokraten sind das
dann die ´´ dringend benötigten Fachkräfte `.
Der Europäer wundert sich dann, warum so
viele ´´ schwer traumatisierte „ und psych –
isch Kranke, mit Messern bewaffnet, durch
die Gegend laufen !
Ganz nebenbei ist für die afrikanischen Mit –
telmeerstaaten der dümmliche Eurokrat die
beste Einnahmequelle, dem man quasi nicht
vorhandenen Grenzschutz in der Wüste fürst –
lich bezahlen lässt.
Angela Merkel verkündete indes eine ´´ stär –
kere Steuerung der sogenannten Sekundär –
migration „, und da können wir uns ganz
sicher sein, das alles gesteuert ist!

Schleuser, NGOs und Landesregierungen arbeiten Hand in Hand, damit der Flüchtlingsstrom im Mittelmeer nicht abreißt

In gewohnter Weise sind die zwielichtigen Rettungs –
schiffe der NGOs im Mittelmeer im Einsatz, um in
Zusammenarbeit mit Schleppern und Menschen –
schmuggler Hunderte von Schwarzafrikaner und
Araber vor der libyschen Küste vor der libyschen
Küstenwache zu ´´ retten „ und via Shuttleservice
nach Europa hinüberzuschaffen.
Selbstredend begaben sich die Flüchtlinge regie –
gemäß genau dann auf die Boote als die NGOs
solche Bilder mediengerecht benötigten, um so
Merkel auf dem EU-Flüchtlingsgipfel Rückendeck –
ung zu geben. Ebenso selbstverständlich stürzten
sich die Systemmedien auf die Bilder, welche die
NGOs auftragsgemäß von ihren Schiffen lieferten.
Würde es sich nämlich um eine legale Seenotrett –
ung handeln, dann müsste man die Schiffbrüchigen
an die nächst gelegene Küste, in den meisten Fäl –
len also zurück an die libysche Küste, schaffen.
Aber hier geht es nicht um die ´´ Rettung „ son –
dern darum, möglichst viele Flüchtlinge hinüber
nach Europa zu schaffen. Die NGOs mit ihren
Schiffen spielen damit den Schleusern direkt
in die Hände!
Ohne die vor den Küsten auf ihre menschliche
Fracht wartenden NGO-Schiffe wäre die Mittel –
meerroute längst zusammengebrochen. Das
man zudem gegen die mit EU-Mittel ausgestat –
tete libysche Küstenwache arbeitet, spricht da
ebenso Bände, wie das Fahren unter falscher
Flagge! Von daher lassen sich die diversen NGO
auch nicht gerne in ihre Karten gucken. Warum
eine angeblich legal agierende NGO sich so ve –
hement weigert ihre Finanzierung offen zu le –
gen, passt da längst ins Bild. Nicht nur der un –
garischen, sondern auch den Regierungen der
Mittelmeer-Anrainer schwant langsam, das
es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht.
Schon das überlaute Geschrei das sämtliche
NGOs die Schiffe ins Mittelmeer entsandt,
anstimmten als die Identitäre Bewegung
bloß ankündigte, selbst ein Schiff zu ent –
senden, um die ´´ Arbeit „ der NGO-Schiffe
zu beobachten, spricht da Bände ! Augen –
scheinlich hat man also auf den NGO-Schif –
fen einiges zu verbergen.
Die nunmehrige Erklärung der Berliner Lan –
desregierung den NGO-Schiffen nun ihre
menschliche Fracht abnehmen zu wollen,
spielt den NGOs weiter in die Hände.
Das hochverdächtige Verhalten der NGO-
Schiffe lässt durchaus Fragen aufkommen.
Etwa die, wie viele Flüchtlinge im Mittel –
meer ertrinken mussten, weil die selbst –
ernannten Menschenretter-NGOs ihren
Schleuser Vorschub und Zuarbeit geleis –
tet!
Da darf es nicht verwundern, daß die rote
Berliner Landesregierung jetzt auch noch
weitere Schützenhilfe leistet. Dort hatte
man schon immer ein großes Interesse
daran, immer weitere Migranten nach
Deutschland zu holen, ganz gleich, ob
die einheimische Bevölkerung das ab –
lehnt oder nicht. Ganz undemokratisch
wird halt dafür gesorgt, das der Strom
von Flüchtlingen über das Mittelmeer
nicht abreißt. Tote, und dabei nicht
nur die Ertrinkenden im Mittelmeer,
nimmt man dabei billigend in Kauf.

Durch Beihilfe leisten der Eurokraten noch mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Europa

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex
meldet eine zunehmende Zahl von Flüchtlingen
aus der Türkei. Für die einfältigen Eurokraten
heißt das, daß der mit Recep Tayyip Erdogan
nicht funktioniert, und man der Türkei für
Nichts bezahlt, sowie den Türken auch noch
die unterste soziale Schicht von Flüchtlingen
abnimmt !
Das immer mehr Flüchtlinge kommen, daran
tragen die Eurokraten und ihre Frontex mit
die Hauptschuld. Denn dadurch das Frontex
die Flüchtlinge vor der afrikanischen Küste
aufnimmt, und quasi per Shuttle-Service nach
Europa herüber schafft, leistet man nicht nur
der illegalen Einreise nach Europa Vorschub,
sowie den Schleusern und Schmugglern ge –
radezu Beihilfe, sondern ermutigt zudem
noch weitere Flüchtlinge sich auf den Weg
über das Mittelmeer aufzumachen ! Die in
diesem Zusammenhang fast schon als krimi –
nell zu bezeichnende Zuarbeit diverser Asy –
lantenlobby-Organisationen, tut ein übriges.
Dazu gesellen sich noch das Neuansiedel –
ungsprogramm der UNO, mit dem immer
weitere Flüchtilanten dauerhaft nach Eu –
ropa geschafft werden.
Längst ist es vielen arabischen und afrikan –
ischen Staaten zur Gewohnheit geworden
einen großen Teil ihrer untersten sozialen
Schicht auf diese Weise als ´´ Flüchtlinge „
nach Europa zu entsorgen. Man schaue sich
in dieser Hinsicht nur einmal das Menschen –
material an, das aus Nordafrika zu uns her –
über schwappt. Da ist vom aus Gefängnis –
sen und Irrenanstalten Entlassenen alles da –
bei, nur eines nicht : dringend benötigte Fach –
kräfte !
Die etwa in Deutschland praktizierte Art und
Weise, illegale Flüchtlinge quasi mit hohen
Tributzahlungen an ihre Herkunftsländer und
einer dortigen Alimentierung mit Job und Aus –
bildungsstellen, schafft eher Anreize für wei –
tere Flüchtlingsströme als dem Übel Einhalt
zu gebieten. Der Ursprung, sozusagen das
Grundübel der ganzen Flüchtlingskrise ist
es, die Flüchtlinge überhaupt erst unkontrol –
liert in Massen nach Europa hereingeholt zu
haben. Die Beihilfeleister und Verursacher
der Flüchtlingskrise findet man ebenso im
EU-Parlament in Brüssel, wie im Bundes –
tag zu Berlin ! Und natürlich ist nicht ein
Einziger dieser Täter bereit, für sein Han –
deln auch die politische Verantwortung zu
übernehmen !

Zwischen den Zeilen gelesen : Glücksritter

Unbeabsichtigt gab Entwicklungsminister Gerd
Müller, mit seiner Äußerung ´´ Iraker sollten so
dazu gebracht werden, Deutschland freiwillig
zu verlassen und nicht als Loser „, das preis,
was viele Deutsche ohnehin schon denken.
Das nämlich die meisten Flüchtlinge nicht
wegen Schutz und Asyl zu uns kommen,
sondern als Glücksritter !
Als wäre es denn nichts wert, das die Iraker
in unserem Land reichlich alimentiert in Frie –
den und Sicherheit gelebt, während denn in
ihrem Land ein blutiger Bürger -und Glau –
benskampf geherrscht ! Den Äußerungen
Müllers zur Folge haben die 12.000 ausreise –
pflichtigen von 240.000 Dauergästen in un –
serem Land eine Niete gezogen !
Den Grund, warum diese 12.000 ausreise –
pflichtig sind und die anderen 238.800 Ira –
ker nicht, das verschweigt man uns lieber.
Ebenso, wie man es den Deutschen, die es
ja schließlich bezahlen dürfen, verschweigt,
wie denn nun das Angebot an die Iraker ge –
nau aussieht, und was es alles umfasst.
Will man etwa aus Kriminellen nun Winner
machen und in ihrer Heimat für sie vorzugs –
weise Jobs und Ausbildungsdplätze schaf –
fen ? Das Ganze gleicht doch mehr dem,
das die Merkel-Regierung, denen, die auf
ihre Veranlassung hin, unkontrolliert ins
Land geholten Scheinasylanten nun auch
noch Tribut zahlen !
Während für den deutschen Arbeitslosen
und Sozialhilfeempfänger kaum etwas
drinne, werden für ausreisepflichtige also
sich illegal in Deutschland aufhaltende
Iraker Pakete zurecht gepackt, die sie
bei ihrer Rückkehr in die Heimat zu
Winnern machen ! Der deutsche Steuer –
zahler darf das blechen, was die Schein –
asylanten in ihrer Heimat glücklich und
zu Gewinnern macht ! Schon von daher
wird dem Deutschen nicht gesagt, was
das Angebot an die Asylgewinnler nun
tatsächlich alles umfasst.
Man mag es sich an dieser Stelle lieber
gar nicht erst fragen, welche Auswirk –
ungen es haben wird, wenn 10.000 Ge –
winner in den Irak zurückreisen und den
erstaunten Landsleuten erzählen werden,
das sie ihren Gewinn nur der Tatsache
verdanken, illegal nach Deutschland ge –
kommen zu sein. Bei dieser Mundpropa –
ganda werden sich sämtliche Schleuser
schon die Hände reiben !
Musste man früher den Analphabeten
und Angehörigen der untersten Schicht,
noch erzählen, das jeder in diesem fernen
Deutschland ein eigenes Haus bekäme, so
reicht nunmehr der Slogan, das niemand
Deutschland als Loser verlässt !
Und diese Entwicklung verdanken wir
dem Entwicklungsminister Gerd Müller,
dessen Ministerium es sich 200 Millionen
Euro kosten lässt ! Insgesamt ist es der
Merkel-Regierung 350 Millionen Euro
deutscher Steuergelder wert, aus solchen
Irakern nun Gewinnler zu machen.
Entwicklungsminister Müller möchte gerne,
das die Merkel-Regierung jährlich 500 Mil –
lionen Euro für Rückkehrerprogramme aus –
gibt. Der deutsche Steuerzahler darf sich
dumm und dämlich zahlen, für Migranten,
welche die Merkel-Regierung selbst ins
Land geholt !
Während in Deutschland, durch immer mehr
Masseneinwanderung, den Deutschen zuneh –
mend die Heimat streitig gemacht wird, läßt
es sich die Merkel-Regierung Hunderte Mil –
lionen Euros für das Programm ´´ Perspektive
Heimat „ kosten !
Dazu beteiligt sich die Merkel-Regierung am
Neuansiedlungsprojekt von UNO und EU,
mit dem das weiße Europa sozusagen kolo –
nialisiert werden soll, in dem man Schwarz –
afrikaner und Araber zunehmend in Europa
dauerhaft ansiedelt ! Gerade erst hat die Mer –
kel-Regierung 10.200 dieser Kolonisten ge –
ordert ! Damit sich auch diese in Deutschland
heimisch und als Gewinner fühlen können,
werden weitere Millionen deutscher Steuer –
gelder verbraten. Langsam macht da doch
Donald Trumps America-first-Politik einen
Sinn ! Solch eine Politik ist immer noch be –
deutend besser als die einer Regierung, die
Null für das eigene Volk tut und ausschließ –
lich dafür sorgt, das die Migranten im Aus –
und Inland als Gewinner der Ausgaben deut –
scher Steuergelder gelten. Solch eine Entwick –
lung haben wir auch Politikern wie Gerd Mül –
ler zu verdanken, und das wird man ihm eines
Tages hoch anrechnen, aus solch ausländischen
Glücksrittern, Merkels Goldstücke gemacht zu
haben !